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Technologiepark Oldenburg nimmt weiter Gestalt an

29.11.2019 09:55 Uhr

Stadt schafft Rahmenbedingungen für den IT-Campus und Wissen-schaftliche Forschungsinstitute

Der Rat der Stadt hat den Weg freigemacht für weitere Technologieansiedlungen rund um die Uni. Das zwischen Ammerländer Heerstraße, Pophankenweg und Bahnlinie gelegene Areal des Technologieparks Oldenburg steht schon längere Zeit im besonderen Fokus. In Anbetracht der exponierten Lage soll an diesem Standort die sogenannte „Wissenschaftsbandachse“ aus dem STEP 2025 – bestehend aus der Universität, der Jade Hochschule, den Berufsbildenden Schulen sowie dem Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg – um den Technologiepark komplettiert werden.

Am 25. November hat der Rat der Stadt Oldenburg mit einstimmigen Auslegungsbeschlüssen die Rahmenbedingungen für die zukünftige Entwicklung dieses Quartiers geschaffen. „Als Zukunftsstandort bietet der Technologiepark der Stadt Oldenburg innovations- und technologieorientierten Unternehmen ebenso wie universitären Einrichtungen und Forschungszentren große Chancen“, ist sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann sicher.

Die Bauleitplanung umfasst einen Bereich mit einer Größe von rund 26 Hektar vorrangig ehemaliger Gewerbeflächen. Der Bebauungsplan W-796 (Technologiepark Oldenburg) sieht zwischen der Ammerländer Heerstraße und dem Pophankenweg sowie den Straßen Im Technologiepark und Bäkeplacken eine weitergehende, innere Erschließung des Areals vor. „Entlang der zentralen Grünachse soll ein gemeinsamer Campus mit Aufenthaltsqualitäten geschaffen werden, in den auch die notwendige Regenrückhaltung integriert wird“, freut sich Stadtbaurat Dr. Sven Uhrhan über diese städtebauliche Entwicklung.

Mit den gefassten Beschlüssen werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Technologiepark konkretisiert und weitere Ansiedlungen am Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Oldenburg ermöglicht. „Insbesondere für die Entwicklung des maßgeblich durch das Land Niedersachsen geförderten IT Campus sind jetzt die Rahmenbedingungen durch die Stadt geschaffen“, ergänzt Ralph Wilken, Leiter der Wirtschaftsförderung.

Entlang der Straße Im Technologiepark wurde 2014 noch auf Grundlage des alten Bebauungsplanes das erste Gebäude in diesem Planbereich bezogen, ein weiteres wird in Kürze fertig gestellt sein. Gegenüberliegend wird das Alfred-Wegener-Institut ein Forschungszentrum für das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB) errichten. Auch die bereits in der Öffentlichkeit dargestellte Realisierung eines IT-Campus soll im neuen Quartier Platz finden. Neben verschiedenen Forschungsinstituten und IT-Unternehmen soll ein neuer Schwerpunkt der Universitätsinformatik und des OFFIS Institutes entstehen.

Auf dem Gelände des TPO können in den kommenden Jahren mehrere tausend Arbeitsplätze im Bereich Wissenschaft und Forschung sowie IT-Dienstleistungen entstehen.
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Räuberischer Diebstahl im Verbrauchermarkt

23.10.2019 21:28 Uhr

Zeugen gesucht

Am Montagabend, 21. Oktober, kam es zu einem räuberischen Diebstahl im LIDL-Markt in der Ammerländer Heerstraße in Oldenburg. Der unbekannte Täter brach um 19.16 Uhr eine Kasse auf und entnahm daraus Bargeld. Eine Angestellte beobachtete dieses und versuchte den Täter aufzuhalten. Dieser schubste die Mitarbeiterin daraufhin von sich und versuchte zu flüchten. Ein zur Hilfe eilender Kunde wurde auf die Situation aufmerksam und versperrte die Ausgangstür des Supermarktes. Da der Täter daraufhin versuchte, andere Personen im Markt zu attackieren, gab der Zeuge die Tür frei und folgte dem Täter zu Fuß, bis dieser mit einer zweiten, draußen wartenden Person in ein Fahrzeug stieg und in Richtung Wechloy flüchtete.

Der Täter wird als südländisch, circa 180cm groß sowie kräftig und sportlich beschrieben. Er soll mit einem silbernen Kapuzenpullover bekleidet gewesen sein.

Personen, die Angaben zum Täter sowie zum Fluchtfahrzeug geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Rufnummer 0441-7904115 zu melden. 
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Diebstahl von Baumaschinen

31.07.2019 09:46 Uhr
Baumaschinen, Werkzeuge sowie eine Leiter sind in der Nacht von Montag auf Dienstag auf einer Baustelle am Johann-Justus-Weg entwendet worden.

Unbekannten Diebe hatten den Rohbau des Einfamilienhauses in der Zeit zwischen 16 und 8 Uhr betreten und die Maschinen im Erdgeschoss vorgefunden. Die Beute, die die Täter vermutlich mit einem Fahrzeug abtransportierte, hat einen Gesamtwert von mehreren Tausend Euro. Die Polizei ermittelt.

Verdächtige Beobachtungen können der Polizei unter Telefon 0441/790-4115 gemeldet werden. 
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Johann-Justus-Weg für gut sechs Wochen gesperrt

27.06.2019 10:02 Uhr

Hauptarbeiten in den Sommerferien

Im Johann-Justus-Weg wird im Auftrag der EWE eine neue Wasserleitung verlegt. Damit die geschützten Bäume am Straßenrand nicht beschädigt werden, ist eine Verlegung der Wasserleitung in offener Bauweise nur in der Mitte der Straße möglich. Dazu muss der Johann-Justus-Weg zeitweise gesperrt werden. Die Sperrung für den Durchgangsverkehr beginnt ab Tannenbergstraße bis zum Wendeplatz. Mit den Bauarbeiten wird am 1. Juli begonnen, die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 16. August 2019 andauern.

Eine Umleitungsstrecke ist über den Pophankenweg, das Familia-Gelände und Am Heidbrook eingerichtet. Dazu wird die dortige Busschleuse vorrübergehend für den Kfz-Verkehr geöffnet. Alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner des Johann-Justus-Wegs können trotz der Verkehrsbeeinträchtigung ihre Grundstücke während der Vollsperrung erreichen. Weiterhin sind auch alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner, das Dialysezentrum Wechloy, das AOK-Gesundheitszentrum, die Landeschulbehörde sowie das Studentenwohnheim gesondert informiert worden. Per Rad und zu Fuß kann die Straße passiert werden. Während der Baumaßnahme wird die VWG den Linienbusverkehr einschränken.
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Raub auf Joggerin

26.03.2019 18:13 Uhr

Polizei sucht Zeugen

Am Sonntag, 24. März 2019 gegen 19:35 Uhr wird eine 14-jährige Joggerin im Hörneweg in Bloherfelde nahe einer dortigen Brücke von einer unbekannten Person angesprochen, ob sie ihm den Weg zu einer vermeintlichen Straße auf dem Mobiltelefon zeigen könne. Kurz danach hält ihr der Mann ein Messer vor und greift nach ihrem Handy. Sie kann sich gegen den Angriff wehren und ihr Handy zurückerlangen. Dabei wird sie leicht verletzt und flüchtet sofort. Der unbekannte Täter wird beschrieben als männlich, ca. 30-40 Jahre, ca. 170 cm groß, westeuropäische Erscheinung, Drei-Tage-Bart. Bekleidet mit einer dunklen Strickjacke oder Pullover mit Kapuze und dunkler Hose sowie schwarze Schuhe der Marke VANS. Hinweise zum Täter nimmt die Polizei Oldenburg entgegen unter Telefon 0441-7904115. 
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Sanierungsarbeiten auf dem Gelände der ehemaligen Tierkörperbeseitigungsanstalt

09.03.2019 20:36 Uhr

Vorbereitende Maßnahmen am Johann-Justus-Weg beginnen

Auf dem Gelände der ehemaligen Tierkörperbeseitigungsanstalt (TBA) in Oldenburg beginnen in diesen Tagen die vorbereitenden Arbeiten für Boden- und Grundwassersanierungsmaßnahmen im Auftrag der Stadt. Diese sind erforderlich, weil Altlastuntersuchungen dort Grundwasserverunreinigungen mit leichtflüchtigen halogenierten Kohlenwasserstoffen (LHKW) ergeben haben. Zu den ersten sichtbaren Arbeiten auf dem Gelände gehört das Zurückschneiden von Sträuchern und niedrigem Bewuchs, um den Zugang zu den dort vorhandenen Grundwassermessstellen zu ermöglichen.

In den nächsten Wochen werden weitere Brunnen und Messstellen errichtet, mit dem Ziel flächendeckend Grundwasserproben zu entnehmen. Die Analyseergebnisse dieser Proben sind die Grundlage für die Konzeptionierung der Grundwasserreinigungsanlage, die in der zweiten Jahreshälfte 2019 auf dem Gelände aufgestellt und in Betrieb genommen werden soll.

Die Stadt hat auf Beschluss des Verwaltungsausschusses ein auf Altlastensanierung spezialisiertes Ingenieurbüro mit den Planungs- und Überwachungsmaßnahmen des gesamten Sanierungsprojektes beauftragt. Die geplanten Maßnahmen beziehen sich auf einen Zeithorizont bis 2025. Basis für die Auftragsvergabe an das Ingenieurbüro war eine EU-weite Ausschreibung in 2018.

Zur Historie: Die TBA wurde von 1906–1969 betrieben. Nach Aufgabe des Betriebes wurden die Betriebsgebäude zurückgebaut und Teile des Grundstücks neu genutzt. Während des ehemaligen Betriebs wurden dort Tierkadaver vernichtet. Dabei sind Betriebsmittel zur Entfettung zum Einsatz gekommen, die unter anderem für die bestehenden Verunreinigungen verantwortlich sind. Ende 1990 wurde das Gelände der TBA eingezäunt und gesichert. 2011 wurden Verdachtsflächen von Milzbrandsporenbefund durch Bodenabdeckung fachgerecht abgesichert. Von den anstehenden Sanierungsmaßnahmen geht keine Gefahr für die Anwohnerinnen und Anwohner aus.

Die Anwohnerinnen und Anwohner am Johann-Justus-Weg werden über die anstehenden Arbeiten informiert.

Die Sanierung des Geländes erfolgt in Abstimmung mit dem Bezirksverband Oldenburg (BVO), da dieser als Rechtsnachfolger des damaligen TBA Betreibers für die Sanierung mitverantwortlich ist. Der BVO ist ein Verband in kommunaler Trägerschaft, dem die kreisfreien Städte Delmenhorst, Oldenburg und Wilhelmshaven sowie die Landkreise Ammerland, Cloppenburg, Friesland, Oldenburg, Vechta und Wesermarsch angehören.
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Kreisverkehrsplatz an der Abfahrt A28/Wechloy wird saniert

02.03.2019 22:13 Uhr

Zufahrt zum Einkaufscenter Famila bleibt bestehen

Am Montag, 11. März, beginnen Sanierungsarbeiten am Kreisverkehrsplatz an der Abfahrt A28/Wechloy zum Einkaufscenter Famila. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 29. März, an. Hierbei wird die vorhandene Oberflächenbefestigung des inneren Ringes, bestehend aus Großsteinpflaster, aufgenommen und durch eine Betontragschicht ersetzt. Die Maßnahme ist erforderlich, da die vorhandene Pflasterbefestigung der stetig wachsenden Verkehrsbelastung nicht mehr standhält.

Vorbereitende Arbeiten, wie die Einrichtung einer Umfahrung, starten bereits am Montag, 4. März. Die Zufahrtsmöglichkeiten zum Einkaufscenter bleiben hierbei zu jeder Zeit bestehen. Die Umleitung erfolgt über das Famila-Gelände und ist entsprechend ausgeschildert.

Die Kosten der Sanierungsmaßnahme belaufen sich auf rund 35.000 Euro.
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Schlägerei zwischen zwei Verkehrsteilnehmern

01.02.2019 20:53 Uhr
Wegen einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern wurden Polizeibeamte am Donnerstag, 31. Januar in die Ammerländer Heerstraße gerufen. Eine Zeugin hatte die Schlägerei um 14.10 Uhr beobachtet und die Beamten alarmiert.

Als die Beamten eintrafen, waren die beiden Männer bereits von der Zeugin getrennt worden. Bei der Befragung der beiden Beteiligten erfuhren die Beamten, dass einer der Männer, ein 54-jähriger Bad Zwischenahner, mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Ammerländer Heerstraße in Richtung Stadtmitte gefahren war. In Höhe der Parkplatzausfahrt eines Baumarktes blockierte ein 60-jähriger Autofahrer mit seinem Fahrzeug den Radweg. Der 60-Jährige behauptete der Polizei gegenüber, dass der Radfahrer ihn zunächst mit Gesten beleidigt und bedroht habe und dann weitergefahren sei. Der Fahrer des Hyundai sei dem Radfahrer gefolgt und habe ihn nach wenigen Metern zur Rede gestellt. Dabei soll der 54-Jährige dem Mann mehrfach ins Gesicht geschlagen haben. Der Radfahrer behauptete wiederum, dass der Hyundaifahrer ihm in den Unterleib getreten und  ebenfalls mehrfach zugeschlagen habe.

Als die Zeugin schließlich die Polizei rief, lagen die beiden Streithähne bereits auf dem Boden und schlugen aufeinander ein.

Die Beamten haben die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufgenommen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 bei der Polizei zu melden.
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Energetische Impulsberatung für Oldenburger Unternehmen

23.01.2019 08:41 Uhr

Veranstaltung bei Famila Wechloy

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Klima(+)Unternehmen bietet die Stadt Oldenburg einen Vortrag zum Thema „Energetische Impulsberatung für KMU (kleine- und mittlere Unternehmen)“ an. Er findet statt am Donnerstag, 24. Januar von 16.00 bis 18:00 im Center Management Famila Wechloy, Posthalterweg 10, statt. Es referieren Dipl.-Ing. Wolfgang Wrobel (Energieberater für KMU) und Ralf Blömer, Stadt Oldenburg. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Referenten informieren über das aktuelle Angebot der Stadt Oldenburg, die in Kooperation mit der Energie- und Klimaschutzagentur Niedersachsen (KEAN), interessierten Unternehmen einen Beratungsgutschein im Wert von 1.000 Euro anbietet.

Um eine Anmeldung wird gebeten unter: http://klimaplus-unternehmen.de (Veranstaltungen) oder direkt bei Ralf Blömer, Stadt Oldenburg, Fachdienst Umweltmanagement, Telefon 0441 235-3615, oder per E-Mail an ralf.bleomer@stadt-oldenburg.de.
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Stadt setzt Grenzen für Nachverdichtung

22.06.2018 10:39 Uhr

2. Änderung des Bebauungsplanes Am Tegelbusch/Rotdornstraße

Neubauvorhaben haben an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet verstärkt zu Konflikten in der Nachbarschaft geführt. Die Neubauvorhaben haben zwar die in den Bebauungsplänen festgesetzten Maße der baulichen Nutzungen eingehalten, werden aber gemessen an der umgebenden Bebauung als überdimensioniert und unmaßstäblich empfunden. Die Änderung des Bebauungsplanes N-392 A (Am Tegelbusch/Rotdornstraße) sieht daher vor, die derzeit geltenden Festsetzungen zu ergänzen und zu modifizieren. Es sollen die Zahl der zulässigen Wohnungen beschränkt, eine maximal zulässige First- und Traufhöhe und eine abweichende Bauweise festgesetzt werden. Im Ergebnis soll eine moderate Nachverdichtung mit Ein- und Zweifamilienhäusern möglich sein. Die Öffentlichkeitsbeteiligung findet statt am Dienstag, 19. Juni, 19 Uhr, Technisches Rathaus, Industriestraße 1a (Raum 246).
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Wo die Menschen durch die Tiere bunter werden

12.05.2018 20:33 Uhr

Eröffnung der Inklsionswoche 2018 mit dem Karneval der Tiere

von Edda Hayen

Die Inklusionswoche wurde in diesem Jahr vom Inkusiven Tanz- und Theatererlebnis »Karneval der Tiere« eröffnet.

Mehr als 150 Mitwirkende haben über Kunst, Kultur und einem inklusiven Miteinander während der Probenzeit über zahlreiche Erfahrungen möglich gemacht. Die Gruppen haben sich regelmäßig getroffen und sich dann ihre Ergebnisse vorgestellt, bevor sie alles zusammen gefügt haben. Dabei war es egal, ob Kind oder Senior, dick oder dünn, blind, gehörlos, Förderschüler*innen, Ur-Oldenburger oder Zugewanderte oder Menschen mit und ohne Handicap. Alle diese Gruppen haben sich Geschöpfe aus dem Karneval der Tiere von Camille Saint-Saens ausgesucht. Sie haben Ideen und Choreografien zur Musik entwickelt, Texte geschrieben, Masken und Kostüme gefertigt, um die Tiere zum Leben zu erwecken.

Eine große graue Matte, ein Orchester auf einem Podium, und schon wurde die Sporthalle der BBS Wechloy in eine Theaterlandschaft verwandelt. Die Menschen eilen in grau, mit einem Klemmbrett für Notizen bewaffnet, von Tier zu Tier, werden mit der Zeit immer bunter und begreifen, dass das Miteinander gar nicht so schwer sein muss. Sie treffen auf die Löwen, die Hühner, die Esel, die Schildkröten, die schnellen Tiere, die Elefanten, die Känguruhs, die Tiere im Aquarium, die Kuckucke, die Vögel in der Volière, die Floss, der Bienenschwarm, die Fossilien, die Schwäne die Pianisten, und endlich wird auch für sie die Welt bunter. 

»So wachsen Menschen, die sich im Alltag selten begegnen, zu einem künsterlischen Kollektiv zusammen und erleben den Wert einer inklusiven Gesellschaft«, sagt Alexander Hauer von OpusEinhundert, der künstlerische Leiter des Projektes.

»Alles wird gut, und wenn es noch nicht gut ist, ist das noch nicht das Ende«, sagen die gelassenen Schildkröten zu den Menschen.

Ein kurzweiliges, fantasisches und grandioses Theatererlebnis. 

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