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Tweelbäke

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Gewerbegebiet Tweelbäke als Keimzelle für nachhaltige Entwicklung

19.06.2019 20:19 Uhr

Wirtschaftsförderung lädt Unternehmen zur Beteiligung ein – Workshop am 2. Juli

Die Stadt Oldenburg möchte die Unternehmen in Oldenburg beim ressourceneffizienten und zukunftsfähigen Wirtschaften unterstützen. Im Gewerbe- und Industriegebiet Tweelbäke werden dabei neue Wege beschritten: Die Wirtschaftsförderung will mit den Unternehmen gemeinsam erkunden, welche Potenziale für nachbarschaftliche Kooperationen in den Bereichen Ressourcen- und Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität, Abfall- und Wassermanagement und Flächennutzung denkbar sind. Dies hilft den Unternehmen, Kosten zu sparen und ihre Klimabilanz zu verbessern, und der Stadt, den Standort nachhaltiger und attraktiver zu gestalten.

Die Wirtschaftsförderung lädt am Dienstag, 2. Juli, im dzo – Dienstleistungs-Zentrum-Oldenburg (August-Wilhelm-Kühnholz-Straße 5) – zu einer Veranstaltung ein, die das Interesse der Unternehmen an einer standortbezogenen Zusammenarbeit wecken möchte. Der Workshop findet von 16 bis 18.30 Uhr statt. Eingeladen sind Geschäftsführungen oder leitende Angestellte aus den Unternehmen mit dem Ziel, modellhaft firmenübergreifende Potenziale der Ressourceneffizienz zu ermitteln und Effizienznetzwerke aufzubauen. In der Veranstaltung werden gute Beispiele aus anderen Gewerbegebieten in Deutschland von der Zero Emission GmbH vorgestellt, die bereits viele Standorte bei der Aufwertung von Gewerbegebieten begleitet hat.

Die Veranstaltung ist eingebettet in die Vorbereitung des Projektes „Ressourceneffiziente Nachbarschaften in der Metropolregion“. Neben Tweelbäke finden im Juli und August entsprechende Termine in vier weiteren ausgewählten Gewerbegebieten in Bremen, Bremerhaven, Achim und Verden statt. Das Vorhaben wird durch die Metropolregion Nordwest gefördert. Die Projektleitung liegt beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung Oldenburg.

Rückfragen und Anmeldung sind bis zum 27. Juni bei Ina Lehnert-Jenisch vom Fachdienst Regionalentwicklung im Amt für Wirtschaftsförderung möglich. Sie ist per E-Mail an ina.lehnert-jenisch@stadt-oldenburg.de oder unter der Telefonnummer 0441 235-2105 erreichbar.
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Kinder wachsen im Museum über sich hinaus

06.06.2019 22:17 Uhr

Schülerinnen und Schüler der Schule Borchersweg stellen ihre Werke aus

Sieben Kinder der Schule am Borchersweg stellen ihre Kunstwerke ab sofort im Horst-Janssen-Museum, im Café Farbwechsel und in den Atelierräumen der Raiffeisenstraße 25 aus. Ein Jahr lang sind die Schülerinnen und Schüler immer wieder im Museum gewesen, begleitet durch ihre Klassenlehrerin Inken Gimm, einen Assistenten oder Assistentinnen der Klasse sowie die Kunsttherapeutin und Künstlerin Teréz Fóthy. Heike Seiferth, Kunstvermittlerin an den städtischen Museen, und Teréz Fóthy machten jeden Besuch zu einem Erlebnis, das die Kreativität der Schülerinnen und Schüler im Atelier anregte. „Berührungsängste hatten die Kinder nie“, erzählt Seiferth.

So entdeckten die Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse verschiedene Ausstellungen von Künstlerinnen und Künstlern im Stadtmuseum Oldenburg sowie im Horst-Janssen-Museum. Ob bewegte Kunstwerke von Helmut Lindemann, Stadtmodelle aus der Stadtgeschichte, verschiedene Werke Horst Janssens oder zuletzt die Ausstellung „Natur schöpfen“. Die Schülerinnen und Schüler waren stets neugierig. Ganz begeistert ist die Klassenlehrerin Inken Gimm von den Fortschritten und Leistungen der Kinder. „Die Kinder haben hier Fähigkeiten gezeigt, die in der Schule bislang nicht sichtbar waren. Alle sind über sich hinausgewachsen“, so die Lehrerin.

Ganz entscheidend ist die enge Zusammenarbeit zwischen Heike Seiferth und Teréz Fóthy. „Nur durch den Austausch können wir die Kinder so individuell fördern“, sagt Fóthy, die die Impulse aus dem Museum mit in die Schule nimmt, um mit den Kindern die Themen weiter zu bearbeiten. Zum Ende des Projektes Museum-Kunst-Schule bekommt jedes Kind ein Zertifikat, welches die Teilnahme und die Kompetenzen festhält, die erworben worden sind.

Erstmals sind die Arbeiten der Kinder nicht nur in der Kinderecke und im Atelier zu sehen, sondern werden auch im Café Farbwechsel präsentiert. Die Werke sind bis zum 18. August zu besichtigen. Nur für die Atelierräume ist eine kurze Anmeldung erforderlich, unter Telefon 0441 235-2887.
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Diebstahl von Starkstromkabel

16.02.2019 11:42 Uhr
Insgesamt etwa 140 Meter Starkstromkabel wurden in der Zeit von Dienstagnachmittag bis Mittwochmorgen (12./13.02.) um 6.30 Uhr von einer Baustelle an der August-Wilhelm-Kühnholz-Straße entwendet. Die Täter hatten dazu einen Bauzaun überwunden und das Baustellengelände betreten. Sie Flüchteten anschließend unerkannt. (1819333)

Zeugenhinweise an die Polizei: Telefon 790-4115. 
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Oldenburger Schlachthof erhält Videoüberwachung

13.02.2019 10:17 Uhr
Im derzeit geschlossenen Oldenburger Schlachthof wird mit der angestrebten Wiederöffnung auf jeden Fall eine Videodokumentation eingerichtet. Darauf hat die Stadt Oldenburg heute im Zusammenhang mit der Forderung des Landes nach mehr Kontrolle in den Schlachthöfen hingewiesen.

Danach wird die Stadt den Schlachtbetrieb mit Hilfe von Kameras kontrollieren und überwachen können. Derzeit laufen die Gespräche mit dem Betreiber des Schachthofs für die Wiedereröffnung. Einen genauen Zeitpunkt dafür gibt es derzeit noch nicht.
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Informationsveranstaltung für Weiterbildungen zum Techniker

23.01.2019 08:46 Uhr

Berufstätige können sich in Oldenburg beraten lassen

Am Montag, den 28.01.2019 um 17:00 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen in der Deutschen Angestellten Akademie (DAA), Mühlenstr. 5 in Oldenburg.

Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren.

Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Studieninhalte, Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem neuen „Aufstiegs-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten. Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen.

Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800-245 38 64 (gebührenfrei)  oder über das Internet: www.daa-technikum.de
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Stadt verstärkt Kontrollen im Schlachthof

07.11.2018 17:40 Uhr
Mit großer Betroffenheit hat die Stadt Oldenburg am gestrigen Tag auf die dokumentierten Tierschutzverstöße am Schlachthof reagiert und daraufhin die tierschutzrechtlichen Kontrollen im Rinder-Schlachthof erheblich ausgeweitet. Als Sofortmaßnahme hat das Veterinäramt den beschuldigten Mitarbeitern des Schlachtbetriebes mit sofortiger Wirkung die erteilte Sachkundebescheinigung für das Betäuben und Entbluten entzogen. Eine Weiterbeschäftigung dieser Mitarbeiter im Schlachtbetrieb ist damit nicht mehr möglich.

Während der gesamten Arbeitszeit des Schlachthofes sind grundsätzlich Veterinäre für die Durchführung der tierschutzrechtlichen Kontrollen anwesend. Ab sofort wird durch einen zusätzlichen externen Tierarzt während der gesamten Schlachtdauer die lückenlose Kontrolle und die tierschutzgerechte Tötung und Entblutung der Rinder an der Tötebucht sichergestellt.

Damit reagiert die Stadt auf die Vorwürfe, die vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. gegen die Verantwortlichen im Schlachtbetrieb erhoben worden sind. Danach sollen in dem Betrieb die Tiere nicht tierschutzgerecht getötet worden sein. Derartige Verstöße waren in der Vergangenheit in den täglich durchgeführten Veterinärkontrollen nicht erkennbar.

Außerdem wird die Stadt eng mit der Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, dort ist eine Strafanzeige gegen den Rinderschlachthof eingegangen.

In den kommenden Tagen wird zudem das der Stadt übergebene Videomaterial aus dem Schlachthof von mehreren Tierärzten ausgewertet.
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Unbekannte entwenden Diesel-Kraftstoff

06.10.2018 10:56 Uhr
Unbekannte Diebe haben in der Zeit zwischen Dienstagabend und Donnerstagmorgen (6.30 Uhr) aus zwei im Gewerbegebiet Tweelbäke abgestellten Lkw insgesamt mehrere hundert Liter Diesel entwendet. Mit einem unbekannten Werkzeug hatten die Täter den Tankdeckel eines Fahrzeugs an der Gerhard-Stalling-Straße aufgebrochen und etwa 150 Euro Kraftstoff abgepumpt und entwendet. 500 weitere Liter wurden aus einem an der August-Wilhelm-Kühnholz-Straße abgestellten Lkw gestohlen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen: Telefon 790-4115.
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Atelier am Borchersweg eingerichtet

22.06.2018 11:05 Uhr

Aktion Mensch schafft Raum für künstlerische Betätigung

von Frerk Hinrichs

Mit 5.000 Euro von der Aktion Mensch wurde jetzt ein großer lichtdurchfluteter Raum am Borchersweg als Atelier hergerichtet, Staffeleien und eine Werkbank aufgestellt. Nun können sich die Schüler des pädagogisch-therapeutischen während der Nachmittagsbetreuung künstlerisch betätigen. Bildnerische Tätigkeit stärkt das Selbstvertrauen von jungen Menschen, weil Beeinträchtigen für die Zeit des kreativen Tuns in den Hintergrund treten. Viele sind stolz, ihre Ergebnise vorzeigen zu können. So auch Pascal, Jannik, Batikan und Nikita. Sie konnten den neuen Kunstraum jetzt das erstmals nutzen. Manche unserer Pinsel und Werkzeuge sind an die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen angepasst. "Wir haben Pinsel mit extra dicken Griffen, die die Kinder besser greifen können. Jetzt sind wir gespannt darauf, was unsere jungen Künstler mit Stiften, Kreiden und Farben gestalten", sagt Einrichtungsleiterin Ulrike Meyer. In der Diakonie-Tagesstätte am Borchersweg erhalten 128 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 20 Jahren pädagogische Begleitung, Förderung und therapeutische Unterstützung. 
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„Kunst-Museum-Schule“: Förderschule Borchersweg stellt wieder aus

14.06.2018 20:58 Uhr

Kunstwerke der Fünftklässler ab sofort im Museum zu sehen

Die künstlerischen Ergebnisse der Kooperation zwischen den städtischen Museen und der Förderschule am Borchersweg sind ab Donnerstag, 14. Juni, bis Sonntag, 29. Juli, zu sehen: sowohl in der Kinderecke des Horst-Janssen-Museums als auch (nach Absprache) in den Atelierräumen der Raiffeisenstraße 25, wo häufig Angebote der Museumsvermittlung stattfinden.

 

Acht Kinder der Klasse 5c der Förderschule haben in den letzten Monaten acht unterschiedliche Ausstellungen im Horst-Janssen-Museum sowie im Stadtmuseum Oldenburg besucht. Entstanden sind Fotografien zur Ausstellung der Bildreporter, farbige Hochdrucke zu Horst Janssens Tieren und eigene Stadtkarten zum Thema Stadtgeschichte. „Zu Anfang des Projektes gab es viele Schwierigkeiten. Die Schülerinnen und Schüler hatten wenig Bezug zur Kunst“, so Britta Gronewold, Lehrerin der Klasse. „Inzwischen können sie sich aber auf die Angebote einlassen und arbeiten gut mit. Die Schülerinnen und Schüler lieben die Besuche im Museum und sind nach viel ‚Training‘ in der Lage, sich dort entsprechend zu verhalten. Zwei waren auch schon mit ihren Eltern im Horst-Janssen-Museum. So haben sie sich neue Räume erobern können“, so zieht Gronewold eine positive Bilanz.

 

Schon seit Herbst 2013 wird das Kooperationsprojekt zwischen den städtischen Museen und der Schule am Borchersweg durchgeführt. Das Projekt „Museums-Kunst-Schule“ bietet den Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse seitdem die Möglichkeit, sich in einem neuen Raum mit den Möglichkeiten der Kunst auseinanderzusetzen, um ihre eigene Kreativität zu entfalten. Neben der künstlerischen Arbeit trainieren die Kinder Alltagssituationen, indem sie mit dem Bus ins Museum fahren und sich in einem erst fremden Raum zurechtfinden müssen.

 

„Britta Gronewold (Klassenlehrerin), Térez Fóthy (Kunsttherapeutin an der Schule) und Heike Seiferth (Kunsttherapeutin und Kunstvermittlerin in den städtischen Museen) tauschen sich intensiv aus, um die individuelle Förderung der Kinder zu garantieren.“, so Sandrine Teuber vom Museumspädagogischen Dienst der Stadt Oldenburg. 
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