Ofenerdiek
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28.06.2022, 17:53 Uhr
Schule am Bürgerbusch schließt die Türen nun endgültig
Förderschulform läuft aus – Dezernentin dankt für geleistete Arbeit
Seit dem Schuljahr 2013/2014 laufen in Niedersachsen die Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen jahrgangsweise aufsteigend aus. In der Stadt Oldenburg betrifft dies die Schule am Bürgerbusch. 2018 hat sich Oldenburg ebenso wie der größte Teil der Städte und Landkreise gegen eine Verlängerung dieser Schulform entschieden. Bereits zum Schuljahr 2020/2021 ist die immer kleiner werdende Schule am Bürgerbusch in Räumlichkeiten der Oberschule Ofenerdiek umgezogen. Nachdem in diesem Schuljahr noch drei 9. Klassen und zwei 10. Klassen unterrichtet und die Schülerinnen und Schüler zu ihren Abschlüssen geführt wurden, schließen sich die Türen der Schule in diesem Sommer nun endgültig.

In der Sitzung des Schulausschusses am Dienstag, 5. Juli, soll der Schule, vertreten durch die kommissarische Schulleiterin Claudia Surmann, für die geleistete Arbeit gedankt werden. Sozialdezernentin Dagmar Sachse betont: „Eine Schulschließung ist immer ein schwieriger Prozess für alle Beteiligten. Auch in diesem Fall ist die Entscheidung nicht leichtgefallen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass uns dieser Schritt auf dem Weg zu einer inklusiven Schullandschaft weitergebracht hat. Ich möchte mich bei der Schule für die vielen Jahre der intensiven pädagogischen Arbeit und auch für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren bedanken.“

Schülerinnen und Schüler mit dem Förderbedarf Lernen besuchen in Oldenburg zukünftig inklusiv arbeitende Regelschulen. Die Lehrkräfte wurden in den vergangenen Jahren zu einem großen Teil an diese Schulen versetzt.
23.06.2022, 15:31 Uhr
Starkregen im Stadtnorden: Förderrichtlinie für Ofenerdiek geplant
Situation durch Starkregenereignisse entschärfen – Anreiz für Entsiegelung schaffen
Überflutete Straßen und vollgelaufene Keller: Wenn ein Tief über Oldenburg hinwegzieht und starke Regenfälle im Gepäck hat, kommt es besonders im Stadtnorden zu im wahrsten Sinne „überflüssigen“ Situationen – und durch den Klimawandel ist auch unsere Stadt immer häufiger von Starkregenereignissen dieser Art betroffen. Doch die gute Nachricht lautet: Oldenburgerinnen und Oldenburger können etwas dagegen tun – und dank der im vergangenen Ausschuss für Stadtgrün, Umwelt und Klima vorgestellten „Förderrichtlinie Starkregen Ofenerdiek“ soll nun auch ein finanzieller Anreiz geschaffen werden, versiegelte Zufahrtsflächen zu entsiegeln und Regenwasserspeicher einzurichten. Über die endgültige Einführung entscheidet der Rat in seiner Sitzung am Montag, 27. Juni.

Umweltdezernent Dr. Sven Uhrhan sagt über die klimarelevanten Auswirkungen der Richtlinie: „Die Förderung von Regentonnen und Entsiegelungen sind ein wichtiger Baustein für die Klimafolgenanpassung. Sie dient der sinnvollen Ergänzung für die Fülle von Maßnahmen, die Immobilienbesitzer sowie Eigentümerinnen und Eigentümer umsetzen sollten, um bei stärkeren Niederschlägen – und im besten Fall bei Starkregen – besser geschützt zu sein.“ Zudem würden laut Uhrhan die geförderten Maßnahmen dem natürlichen Wasserkreislauf sowie der Einsparung von Trinkwasser dienen, wenn in niederschlagsarmen Zeiten Gärten bewässert werden sollen.

Seit mehreren Jahren werden die Folgen des Klimawandels auch in Oldenburg sichtbar. Dies zeigt sich vor allem an extremen Niederschlagssituationen, die zuletzt im Jahr 2021 Schäden im Stadtnorden (Stadtteil Ofenerdiek) angerichtet haben. Ofenerdiek ist durch einen hohen Grundwasserstand, oberflächennahe, wasserstauende, bindige Böden und seine tischebene Ausprägung besonderes benachteiligt. Als Reaktion darauf wurden bei einer Bürgerversammlung seitens der Stadt eine Reihe von Maßnahmen zugesagt, die die Situation entschärfen sollen. Darunter auch die Förderrichtlinie. In diese wurde die Förderung von Zisternen bewusst nicht mit aufgenommen, da die VWG an einer solchen Förderung arbeitet – so soll eine Doppelförderung vermieden werden.

Ein weiteres Nebenziel dieser Richtlinie ist die Einsparung von Trinkwasser: Die Nutzung von Re-genspeichern soll dazu führen, dass häufiger Regenwasser anstatt Trinkwasser zur Bewässerung von Gärten genutzt wird. Damit kann dem steigenden Bedarf an Trinkwasser in der Stadt Oldenburg entgegengewirkt werden.

Gefördert werden Regenwassertonnen mit Füllautomaten und einem Fassungsvolumen von 400 bis 800 Litern mit einem Zuschuss von 50 Euro, ab 800 Litern Fassungsvermögen gibt es 100 Euro. Außerdem werden die Kosten des Rückbaus bei Entsiegelungen von Zufahrten bis maximal 1.000 Euro übernommen. Entsprechende Anträge können künftig von Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern in Oldenburg-Ofenerdiek gestellt werden.

Sollte sich die Förderung von Entsiegelung und Regenspeichern als erfolgreich herausstellen, kann sie gegebenenfalls auch auf andere Stadtteile oder das gesamte Stadtgebiet ausgeweitet werden. Zudem wird die Förderrichtlinie künftig laufend an aktuelle Erfordernisse angepasst.

Für 2022 können die Mittel aus dem „Sonderfond Klimaschutz“ genommen werden. Für die Folgejahre müsste hierfür ein Ansatz neu gebildet werden. Es wird mit Kosten von zunächst etwa 30.000 Euro jährlich kalkuliert.
24.05.2022, 17:22 Uhr
„Nachgefragt“: Bürgermeisterin Christine Wolff zu Gast im Podcast
Neue Podcast-Folge der Freizeitstätte Ofenerdiek ab sofort verfügbar
Die bereits achte Folge des Podcast der Freizeitstätte Ofenerdiek ist erschienen und steht allen Hörerinnen und Hörern ab sofort zur Verfügung. Wir haben einen Oberbürgermeister und drei Bürgermeisterinnen, aber warum? Und wie wird man Bürgermeisterin und was sind eigentlich die Aufgaben einer Bürgermeisterin? – „Diese und weitere Fragen haben die Besucherinnen und Besucher der Freizeitstätte Ofenerdiek vor und nach der Kommunalwahl im letzten Jahr gestellt“, berichten die beiden Mitarbeiter der Freizeitstätte Ofenerdiek, Christoph Deters und Markus Schütte.

„Wer unser Oberbürgermeister ist, wissen die Jugendlichen schon und grob, was seine Aufgaben sind, aber warum hat Oldenburg noch drei Bürgermeisterinnen und wer war das nochmal? Da wird es schon schwieriger“, sind sich Deters und Schütte einig. „Jetzt könnten wir einfach die Fragen beantworten, oder man plant mit den Jugendlichen einen Podcast, nimmt einige Fragen auf und lädt die Bürgermeisterinnen dazu ein!“

Entstanden ist aus dieser Idee die Podcast-Folge „Nachgefragt“ mit Bürgermeisterin Christine Wolff, in der sie die Fragen der Jugendlichen beantwortet und erzählt, warum sie mit Leidenschaft Bürgermeisterin ist. Außerdem tritt sie gegen die beiden Podcast-Gastgeber noch in einem „Oldenburg-Quiz-Duell“ an, in dessen Anschluss sie eine ganz besondere Aufgabe im Rathaus zu erledigen hatte.

Zu hören ist der Podcast unter www.oldenburg.de/podcast-ofenerdiek.
18.03.2022, 11:48 Uhr
Coole Arbeit und hoher Spaßfaktor mit Jugendlichen? Ehrensache!
Podcast-Folge der Freizeitstätte Ofenerdiek zur Ausbildung als Jugendleiterin oder Jugendleiter
Was macht eine Jugendleiterin oder ein Jugendleiter? Wo werden sie eingesetzt? Was lernen sie in der Ausbildung? Und warum ist die ehrenamtliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen so wichtig? In der neuen Podcast-Folge der Freizeitstätte Ofenerdiek dreht sich alles um das Thema „Juleica“– Die Jugendleiter:in-Card für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Jugendarbeit. Neben den beiden Gastgebern Markus Schütte und Christoph Deters sind Melissa Meltens und Sebastian Diers dabei, die vor drei Jahren ihre Ausbildung zur Jugendleiterin beziehungsweise zum Jugendleiter gemacht haben. In dem lockeren Gespräch erläutern beide, wie gut sich die Arbeit mit den Kids anfühlt – und was ihnen persönlich dieses Ehrenamt bedeutet.

Außerdem ist Nicole Vossler aus dem Kinder- und Jugendbüro der Stadt Oldenburg zu hören, das die Ausbildung anbietet. Sie erzählt, welche Voraussetzungen Interessierte für die Ausbildung mitbringen sollen und auch, warum wir meistens Juleica sagen statt Jugendleiterinnen- und Jugendleiter-Ausbildung. „Wer sich jetzt vorstellt, auch noch am Wochenende die Schulbank drücken zu müssen, liegt falsch“, so Nicole Vossler, denn: „Uns ist das ganz wichtig, dass alle auf der einen Seite etwas lernen, es aber auch auf der anderen Seite auch schön ist. Da wird viel gespielt, da wird viel in Kleingruppen gemacht. Da wird auch viel nach draußen gegangen. Ja, Spaß halt.“

Wo kann ich den Podcast anhören?
Viel Spaß gibt es dann auch in der aktuellen Podcast-Folge und zum Ende auch noch einen musikalischen Ausklang. Zu hören ist der Podcast unter www.oldenburg.de/podcast-ofenerdiek.

Wo gibt es weitere Infos zu Juleica?
Wer weitere Fragen zur Jugendleiterinnen- und Jugendleiter-Ausbildung hat oder sogar dabei sein möchte, schreibt eine E-Mail an das Kinder- und Jugendbüro unter kijubuero@stadt-oldenburg.de oder ruft an unter Telefon 0441 235-3690 oder 0441 235-3699. Nicole Vossler oder Raisa Biebert freuen sich auf eine Nachricht. Übrigens: Die nächste Jugendleiterinnen- und Jugendleiter-Ausbildung startet schon am 13. Mai – und es sind noch Plätze frei!
18.02.2022, 16:06 Uhr
Neuer Podcast: „Crunchtime“ mit dem EWE Baskets eSports-Team
Freizeitstätte Ofenerdiek stellt neue Folge online – Basketball zu gewinnen
Geht ins Ohr: In der neuen Folge „Crunchtime“ lassen die Podcast-Gastgeber der Freizeitstätte Ofenerdiek, Christoph Deters und Markus Schütte, die Experten der eSports-Abteilung der EWE Baskets zu Wort kommen. Christian Ruhe, Timo Kersten und Sören Bauersfeld erzählen, seit wann und warum die EWE Baskets ein eSports-Team haben, wie man eSportlerin beziehungsweise eSportler wird und an welchen Turnieren und Events das Team teilnimmt.

„eSports ist bei uns in der Einrichtung ein großes Thema und daher hatten wir auch recht schnell einen Fragepool von unseren Besucherinnen und Besucher zusammen“, erklärt Markus Schütte die Aktualität der neuen Podcast-Folge. Neben den Fragen mussten sich die Gäste auch einem Spielerquiz und der Schnellantwortrunde „One way or the other“ stellen.

Und ein besonderes Bonbon hatten die Vertreter der EWE Baskets auch noch im Gepäck: einen original EWE Baskets Basketball. Diesen coolen Preis verlost die Freizeitstätte auf ihrer Website unter www.oldenburg.de/podcast-ofenerdiek. Dafür muss nur eine Gewinnfrage richtig beantwortet und zusammen mit dem Namen bis Sonntag, 6. März, per E-Mail an das Team der Freizeitstätte geschickt werden. Kleiner Tipp: Die Antwort ist im Podcast zu hören, der ebenfalls unter www.oldenburg.de/podcast-ofenerdiek online steht.
15.02.2022, 16:40 Uhr
Freizeitstätte Ofenerdiek: Smartboard für die digitale Werkstatt
Digitale Lernerfahrungen mit Spaßfaktor – Förderung durch Landesjugendamt
Wischen, verschieben, tippen, informieren – und dabei auch noch Spaß haben: Das ist ab sofort auf dem neuen, interaktiven Smartboard in der Freizeitstätte Ofenerdiek möglich. Die Freude ist groß bei Christoph Deters und Markus Schütte, Mitarbeiter der Freizeitstätte Ofenerdiek: „Durch den Einsatz eines Smartboards sehen wir für unsere Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, ganz eigene Erfahrungen mit Medien machen zu können und darüber hinaus Selbstwirksamkeit im digitalen Sektor zu erfahren. Diese beiden Vorgänge tragen maßgeblich zum Erwerb von Medienkompetenzen bei. Es ist also wichtig, das aktive Handeln in den Vordergrund zu stellen. Das Smartboard bietet genau diese Möglichkeiten.“

Zusätzlich ist das Smartboard mit einer Chromebox ausgestattet. Somit kann auch auf die gängigen Apps zugegriffen werden, um die Lernerfahrungen mit einem Spaßfaktor zu verbinden. Dadurch gelingt es einfacher, Jugendliche zu gewinnen, ihre schon vorhandenen Kompetenzen weiter an andere Jugendliche zu geben. Denn gerade bei der Nutzung, Umgang und Ausschöpfung von digitalen Medien sehen die beiden Mitarbeiter der Freizeitstätte noch Luft nach oben.

Christian Fritsch, Stadtjugendpfleger der Stadt Oldenburg, betont: „Digitale Jugendarbeit hat durch die Corona-bedingten Einschränkungen an Bedeutung gewonnen. Der Umgang mit digitalen Medien erfordert dabei auch eine Medienkompetenz der jungen Menschen. Beides sind strategische Ziele in der Weiterentwicklung der Oldenburger Jugendarbeit.“

Mit der Anschaffung des Smartboards konnte ein wichtiger Beitrag geleistet werden, um die Freizeitstätte Ofenerdiek technisch so auszustatten, dass die geplante digitale Werkstatt mit Jugendlichen nun umgesetzt werden kann. Dafür bedankt sich Fritsch: „Ein herzliches Dankeschön an das Niedersächsische Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, ohne dessen Förderung die Anschaffung nicht möglich gewesen wäre.“ Die Kosten für das Smartboard belaufen sich auf 4.737 Euro, von denen die Stadt Oldenburg selbst nur 10 Prozent Eigenanteil übernehmen musste.
11.02.2022, 12:57 Uhr
Oberschule Ofenerdiek: Diskriminierung hat hier keinen Platz
Auszeichnung als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Diese Auszeichnung lässt aufhorchen: Die Oberschule Ofenerdiek hat jetzt im Rahmen einer Videokonferenz feierlich den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten und ist offiziell in das größte deutsche Schulnetzwerk aufgenommen worden. Sozialdezernentin Dagmar Sachse lobt das Engagement: „Mich beeindruckt, dass die Initiative direkt aus der Schülerschaft gekommen ist. Das ist die beste Grundlage für so ein wichtiges Vorhaben und zeigt, dass die Ideen der Schülerinnen und Schüler im Schulleben ernst genommen werden.“

Doppelpass: Kicker Kifuta als Pate
Als Pate fungiert der regional bekannte Fußballspieler Kifuta Makangu. Der kongolesische Kicker, der unter anderem für den VfB Oldenburg und den SSV Jeddeloh gespielt hat, wird künftig die Oberschule Ofenerdiek in ihren Aktivitäten unterstützen. Die Schule freut sich über einen Paten aus dem Mannschaftssport, denn im Sport zeigt sich immer wieder, dass unabhängig von Hautfarbe, Herkunft und Religion im Team viel erreicht werden kann.

Die Anregung, sich um die Auszeichnung zu bemühen, hatte Schülersprecherin Anais Weinberg bereits im Schuljahr 2020/2021 gegeben. Aufgrund der Pandemie war es für die Schülervertretung nicht einfach, dieses Anliegen zu kommunizieren. Diese Aufgabe hat die Schülervertretung jedoch engagiert gemeistert, indem sie das Thema durch Videokonferenzen und einen schulweiten Podcast in die Schulgremien getragen hat.

Selbstverpflichtung der Schulgemeinschaft
In allen Klassen haben die Schülerinnen und Schüler der Oberschule die Notwendigkeit diskutiert, sich aktiv gegen Rassismus und jede Form der Diskriminierung zu engagieren. Für die gute Kommunikation spricht auch die überwältigende Mehrheit von 93 Prozent der Schulgemeinschaft, die sich in Form einer Selbstverpflichtung dafür ausgesprochen hat, offen gegen Gewalt und diskriminierende Äußerungen einzutreten und dies in regelmäßigen schulweiten Aktionen und Projekten umzusetzen. Mit dem Abstimmungsergebnis im Rücken wurden bereits in der Einstiegswoche vielfältige Klassenprojekte gestartet. So setzten sich Schülerinnen und Schüler beispielsweise mit dem Thema Courage auseinander und entwickelten eine Choreografie zum Hit von Lou Bega „Scatman & Hatman“, der von dem Leiden eines Stotterers handelt. Andere beschäftigten sich mit dem Thema „Vielfalt“ und erstellten kleine Stop-Motion-Filme. Auch künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema „Migration“ fanden statt.

Fester Gedenktag geplant
Die Schule plant einen festen Gedenktag für den Schulkalender. Dieser könnte der 27. Januar (Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus) werden. So würde auch die erfolgreiche Arbeit der Schülervertretung für den Erinnerungsgang 2019 fortsetzt werden. Die Schülerinnen und Schüler erwarten jetzt viele spannende Projekte für eine offene und demokratische Schulgemeinschaft.

Die Schule soll ihren Erfolg auch am 3. Mai im Schulausschuss vorstellen.