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Ofenerdiek

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Übungsleiter*innen und Helferinnen gesucht

24.07.2020 18:52 Uhr
Der SV Ofenerdiek sucht Übungsleiter*innen für die Gruppen "Fitness für Minis" (4–6 Jahre) und "Kids in Action" (6–8 Jahre) am Donnerstag  zwischen 15:30 und 17 Uhr.

Zudem werden Ende August neue Helferinnen (gerne Schülerinnen) für das „Eltern-Kind-Turnen 2-3 Jahre mittwochs von 15:30-17:30 und freitags 16-17:30 Uhr gesucht.

Außerdem wird ein*e Übungsleiter*in für Hobby-Horsing mit Kindern im Alter von 6–14 Jahren gesucht. Diese Gruppe wird erst ins Leben gerufen.
 

weitere Infos bei Jessica Buse unter Tel.:  0176 / 32228657
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„Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“

14.07.2020 21:00 Uhr

Freizeitstätte Ofenerdiek spielt im neuen Podcast Doppelpass mit dem Fanprojekt

Wer die neue Podcast-Folge der Freizeitstätte Ofenerdiek hört, fühlt sich direkt an Fußball-Talk aus dem Fernsehen erinnert. Berühmte Kicker-Weisheiten spielen dabei ebenso eine Rolle wie das legendäre Torwandschießen, sogar ein „Phrasenschwein“, in das bei der Verwendung von Plattitüden eingezahlt wird, ist nach 24 Minuten gefüllt. Für ihre „Surprise“-Ausgabe haben sich Markus Schütte und Christoph Deters das Fanprojekt Oldenburg ans Mikrofon geholt. Als Überraschungsgäste plaudern die beiden Stadion-Streetworker Greta Prätsch und Nils Wach mit den Podcast-Machern unter anderem über die Arbeit mit jungen Fußballfans, Angebote des Fanprojekts, Schwalben und Blutgrätschen sowie über Lieblingsfangesänge. 

Das vom Deutschen Fußball-Bund, dem Land Niedersachsen und der Stadt Oldenburg finanzierte Fanprojekt besteht seit rund einem Jahr unter städtischer Trägerschaft und ist im Haus der Jugend an der Von-Finckh-Straße ansässig. „Wir sind ein bisschen wie eine Freizeitstätte, nur kleiner und mit Fußballbezug“, sagt Greta Prätsch. Kein Wunder also, dass der Doppelpass im Podcast zwischen Freizeitstätte und Fanprojekt gut funktioniert: So darf das Fußball-Streetworker-Duo erraten, welcher Kicker-Legende Sprüche wie „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien!“ oder „Vom Feeling her hatte ich ein gutes Gefühl“ zu verdanken sind. Außerdem beweisen Greta Prätsch und Nils Wach ein glückliches Händchen am Torwand-Buzzer – ihr virtuelles Duell endet 2:2. Gleichzeitig haben die beiden ihren Gastauftritt genutzt, um Anregungen für einen eigenen Podcast zu sammeln. Dafür wollen die Ofenerdieker künftig auch ihr Equipment zur Verfügung stellen. 

Mit dem Podcast hat die Freizeitstätte Ofenerdiek seit Mai dieses Jahres ihr digitales Angebot erweitert. In der Premieren-Folge war es um Erlebnisse in der Corona-Krise und neue Herausforderungen für die Kinder- und Jugendarbeit gegangen. Der Podcast ist eine Art Radiosendung, die die jederzeit über das Internet abgerufen oder als Datei heruntergeladen werden kann. Zu finden ist der Podcast unter www.oldenburg.de/freizeitstaetten oder unter https://audiomack.com/freizeitstatte-ofenerdiek/song/podcast-surprise-jetztmachendieauchnochinpodcast.

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Große Gemeinschaftsaktion für Spielplatz am Swarte-Moor-See

26.06.2020 15:56 Uhr

Firmen, Bürgervereine und Privatpersonen beteiligt

Der Spielplatz am Swarte-Moor-See in Ofenerdiek bekommt neue Spiel- und Fitnessgeräte. Diese sind durch eine große Gemeinschaftsaktion finanziert worden. Die Arbeitsgemeinschaft Ofenerdieker Vereine (AGM), mehrere Privatunternehmen, der Bürgerverein und viele Privatpersonen haben sich beteiligt. Insgesamt sind so mehr als 12.000 Euro zusammen gekommen. Die neuen Spielgeräte sind heute mit einer kleinen Feierstunde offiziell übergeben worden. „Das ist ein gelungenes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement im Stadtteil. Der Spielplatz am Swarte-Moor-See wird damit weiter aufgewertet und erfreulicherweise wurden die Geräte zum größten Teil aus Spenden finanziert“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Gespendet haben Möbel Weihrauch, die Hans Schrader GmbH und die LzO. Die jeweiligen Paten werden auf den Hinweisschildern erwähnt. Außerdem haben der Bürgerverein Ofenerdiek, der SV Ofenerdiek, sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger Geld gespendet, um die Geräte anschaffen zu können. Darüber hinaus hat die AGM als Sachspende die für den Betrieb der Fitnessgeräte notwendigen Hinweisschilder in Eigenregie anfertigen lassen und selbst neben die Geräte einbetoniert. Die Stadt hat die Kosten für die Montage der Geräte und die Herstellung der Sandflächen übernommen.

Insgesamt sind in den vergangenen Jahren etwa 500.00 Euro in die Freiflächen rund um den Swarte-Moor-See investiert worden. Damit ist ein Stadtteilpark entstanden, der als Treffpunkt bereits jetzt eine starke Attraktivität ausstrahlt.
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Gasflaschen entwendet – Einbruch in Einfamilienhaus

24.06.2020 18:49 Uhr
Von einem Firmengelände in der Straße Am Patentbusch entwendeten unbekannte Diebe am vergangenen Wochenende (20./21. Juni) mehrere Gasflaschen und Behälter für Kühlmittel. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei verschafften sich die Täter in der Zeit zwischen Samstagmittag und Montagmorgen (6 Uhr) gewaltsam Zutritt zu dem umzäunten Gelände sowie zu einem Außenlager. Der Wert des Diebesgutes liegt bei mehreren Tausend Euro.

Ebenfalls mehrere Tausend Euro Schaden ist bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Sackhofsweg entstanden. Am Montag im Zeitraum von 9.15 bis 10.40 Uhr haben Unbekannte ein Fenster auf der Rückseite des Hauses aufgehebelt und sämtliche Räume durchwühlt. Mit Silberbesteck und Schmuck flüchteten die Diebe anschließend in unbekannte Richtung. 

Für Zeugenhinweise ist der Zentrale Kriminaldienst der Polizei unter der Telefonnummer 0441/790-4115 erreichbar. 
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1,5 Millionen Euro für Umbau der Schule am Bürgerbusch

14.05.2020 21:02 Uhr

Stadt erhält Fördermittel aus „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“

Die Stadt Oldenburg erhält 1,5 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“. „Die Mittel werden für den Umbau der Schule am Bürgerbusch verwendet, die nicht mehr für schulische Zwecke benötigt wird“, erläutert Sozialdezernentin Dagmar Sachse. Gefördert werden die Umbaumaßnahmen für die neuen Räumlichkeiten des Stadtjugendrings, der VHS-Jugendwerkstatt sowie des Fachdienstes Jugend und Gemeinwesenarbeit im Amt für Jugend und Familie.
 
Zusätzlich wird in dem Gebäude, das als künftiges Haus der Jugend fungiert, noch mit städtischen Mitteln eine viergruppige Kindertagesstätte errichtet, um dem wachsenden Bedarf an Kindertagesbetreuung gerecht zu werden. „Insgesamt entsteht dort somit ein neues Begegnungszentrum für Kinder, Jugendliche und Familien im Quartier, das die Lebens- und Aufenthaltsqualität für die Menschen verbessern wird“, betont Sachse.

Mit den Baumaßnahmen soll im ersten Quartal des Jahres 2021 begonnen werden. Die Inbetriebnahme wird frühestens für das dritte Quartal 2022 angepeilt. 

Zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Integration im Quartier stellt der Bund den Ländern für die Jahre 2017 bis 2020 jährlich 200 Millionen Euro für das Förderprogramm „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ zur Verfügung. Das Land Niedersachsen verteilt für das Programmjahr 2020 Zuschüsse in Höhe von 22,55 Millionen Euro an die Städte und Gemeinden. Die Stadt Oldenburg hat sich erfolgreich um die Fördermittel beworben. Der Umbau der Schule am Bürgerbusch ist als eines von neun Projekten in der Weser-Ems-Region ausgewählt worden.

Die Programmmittel werden zur Verbesserung der sozialen Integration, des sozialen Zusammenhalts im Quartier und zur Sanierung sozialer Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen eingesetzt. Das Quartier als Teil des Stadtgefüges ist der zentrale Ort, an dem die Querschnittsaufgabe Integration gelingen kann. Integration, Teilhabe und Inklusion brauchen Raum für Begegnungen. Gutes Zusammenleben und Integration aller Bewohnerinnen und Bewohner setzen lebenswerte, stabile Quartiere und Nachbarschaften voraus.
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Freizeitstätte Ofenerdiek: Jetzt auch als Podcast

08.05.2020 19:08 Uhr

Erzieher weiten digitale Kinder- und Jugendarbeit aus

Durch die Corona-Krise sind die Türen der Freizeitstätte Ofenerdiek inzwischen seit mehreren Wochen geschlossen. Die Kinder- und Jugendarbeit steht jedoch nicht still, sondern zeigt, was digital möglich ist. Mit einem Podcast, einer Art Radiosendung, die jederzeit über das Internet abgerufen oder als Datei heruntergeladen werden kann, meldet sich die Freizeitstätte Ofenerdiek aus der „kinderfreien“ Zeit zurück. „Was macht eigentlich eine Freizeitstätte, wenn sie in der Corona-Zeit geschlossen ist? Digitale Jugendarbeit zum Beispiel – für Stillstand ist keine Zeit. Wir sind natürlich auf den üblichen Kanälen wie Instagram und Facebook unterwegs, haben aber auch neue Ideen wie den Podcast, um zu unseren Kindern den Kontakt zu halten“, erklärt Markus Schütte von der Freizeitstätte Ofenerdiek.

Gemeinsam mit seinem Kollegen Christoph Deters teilt er in dem Podcast seine Erlebnisse aus der Corona-Krise. Außerdem sprechen sie mit Stadtjugendpfleger Christian Fritsch, der per Telefon hinzugeschaltet wurde, über die aktuellen Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten der Kinder- und Jugendarbeit. „Was mich sehr freut, ist, wie kreativ und motiviert die Jugendfreizeitstätten – unter diesen veränderten Bedingungen – neue Formen der Jugendarbeit entwickeln und ausbauen. Der Podcast aus Ofenerdiek ist zweifellos ein Leuchtturmprojekt der digitalen Jugendarbeit. Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Folgen und die Resonanz der Jugendlichen“, so Fritsch.

Digitale Kinder- und Jugendarbeit bietet dabei zahlreiche Möglichkeiten: Die Freizeitstätte Ofenerdiek hat erst kürzlich einen Instagram-Kanal eröffnet, und auch Fifa E-Sportsspiele mit einer anderen Freizeitstätte finden weiterhin statt. „Nur, weil wir derzeit vor Ort kein Programm anbieten können, heißt es nicht, dass wir nicht doch Spaß nach Hause bringen können. Langeweile hat bei uns keine Chance“, sagt Christoph Deters. Auch für den neuen Podcast sind schon weitere Folgen in Planung. Dabei dürfen die Kinder und Jugendlichen aus Ofenerdiek aber nicht nur zuhören – mitmachen ist ausdrücklich erwünscht. Von Themenvorschlägen bis zum Anruf in der Sendung ist alles möglich. Ein zweiter Podcast ist bereits in Planung, dabei steht das Thema Ausbildung im Mittelpunkt.

Der Podcast der Jugendfreizeitstätte ist auf oldenburg.de/freizeitstaetten zu finden. Die Freizeitstätte Ofenerdiek ist per Telefon unter 0441 601950 oder per E-Mail an fst-ofenerdiek@stadt-oldenburg.de erreichbar.
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Wertstoffannahmestelle Langenweg öffnet wieder ab 11. Mai

06.05.2020 20:28 Uhr

Vorerst ist nur Grüngut-Entsorgung möglich – Maximal acht Fahrzeuge gleichzeitig

Am Montag, 11. Mai, öffnet die Wertstoffannahmestelle am Langenweg nach der Corona-bedingten Schließung wieder. Allerdings können dort vorerst ausschließlich Grünabfälle angeliefert werden. Die Annahme von beispielsweise Metall, Papier und Holz wird zunächst weiterhin ausgesetzt. „Aufgrund der besonderen verkehrlichen Situation am Langenweg konnten wir zunächst nur die Wertstoffannahmestelle Neuenwege öffnen. Jetzt ist aber der Zeitpunkt gekommen, um auch die Annahmestelle Langenweg hinzuzunehmen. Die Vorbereitung und das entwickelte Ablaufszenario erfolgte in enger Abstimmung mit der Polizei und dem Ordnungsamt der Stadt Oldenburg“, erklärt Volker Schneider-Kühn, Leiter des Abfallwirtschaftsbetriebes Stadt Oldenburg.

Die längere Schließung der Annahmestelle Langenweg war aufgrund der dortigen besonderen Verkehrssituation erforderlich. Längere Rückstaus in der Felix-Wankel-Straße hätten die Zufahrt zu den anderen dort ansässigen Betrieben massiv beeinträchtigt, wenn nicht sogar blockiert. Auch wäre die An- und Abfahrt der VWG-Busse von deren Betriebsgelände gefährdet worden.

Um die zu erwartenden Rückstaus auf ein Mindestmaß zu begrenzen, werden daher vorerst ausschließlich Grünabfälle angenommen. Grünabfälle deshalb, weil das die mit Abstand mengenstärkste Abfallart an der Annahmestelle Langenweg ist. Durch die Konzentration auf Grünabfälle können mehrere Kundinnen und Kunden gleichzeitig auf den Hof geleitet werden, was mögliche Warteschlangen reduzieren wird. Auf der Annahmestelle wird auch bedarfsgerecht eine separate Spur für Pkw mit Anhänger eingerichtet.

„Wir werden die gleichen Corona-bedingten Vorsichtsmaßnahmen wie an der Wertstoffannahmestelle Neuenwege anwenden, da diese sich dort sehr gut bewährt haben“, betont Schneider-Kühn. Das bedeutet, es werden auf der gesamten Annahmestelle mehrere Entlademöglichkeiten für Grünabfälle eingerichtet werden, um so Kontakte zwischen den Menschen weitestgehend zu vermeiden und notwendige Abstände einhalten zu können. Auch wird nur eine begrenzte Anzahl von Fahrzeugen – maximal acht – zeitgleich auf das Annahmegelände gelassen. Mit Wartezeiten muss daher gerechnet werden. Außerdem bittet der AWB darum, möglichst mit abgezähltem Geld zu bezahlen. Eine bargeldlose Bezahlung per EC-Karte ist an der Wertstoffannahmestelle noch nicht möglich.

Der AWB appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, den Langenweg möglichst nicht sofort am Starttag 11. Mai aufzusuchen, um längere Rückstaus zu vermeiden. Eine Aufteilung auf mehrere Tage oder Wochen wäre genauso wünschenswert wie ein Ausweichen auf die Annahmestelle Neuenwege. 

Öffnungszeiten
Die Öffnungszeiten werden zunächst dieser besonderen Situation angepasst. So wird die Mittagsschließung entfallen, dafür wird nachmittags früher geschlossen, um die notwendigen Containerwechsel für den Folgetag durchführen zu können. Diese Containerwechsel und auch die Verladungen können aus Gründen der Sicherheit nicht im laufenden Betrieb erfolgen. Der AWB bittet dafür um Verständnis. Die Öffnungszeiten sind zunächst wie folgt:
 · Montag, 11. Mai, bis Freitag, 15. Mai: 9 bis 15 Uhr
 · Samstag, 16. Mai: 9 bis 14 Uhr


Ein Wechsel auf die regulären Öffnungszeiten und Annahmefraktionen erfolgt, sobald die Kundenströme es zulassen (mehr dazu im Internet unter www.oldenburg.de/awb). Der AWB verweist an dieser Stelle auch auf die neu eingerichtete AbfallAppOL, über die der AWB ständig aktuelle Informationen herausgibt.


Preise
Für Grünabfälle werden folgende Preise berechnet:
 · bis 0,5 Kubikmeter: 3 Euro
 · 0,5 bis 1 Kubikmeter: 6 Euro
 · 1 bis 2 Kubikmeter: 12 Euro


Regeln
Der AWB bittet Anliefererinnen und Anlieferer um Einhaltung der folgenden Regeln:
 · Nur Grüngutanlieferungen aus dem Stadtgebiet sind zugelassen. Umlandkunden werden abgewiesen.
 · Bei möglichen Staus bitte Ruhe und Geduld bewahren.
 · Verlassen des Fahrzeuges nur an der Kasse und an der zugewiesenen Entladestelle.
 · Ausreichend Abstand zu anderen Personen einhalten.
 · Bezahlung möglichst mit abgezähltem Geld. Eine bargeldlose Bezahlung per EC-Karte ist nicht möglich.
 · Anweisungen des Personals beachten.
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Bahnübergang Am Stadtrand schon ab Samstag gesperrt

03.04.2020 18:07 Uhr
Die Deutsche Bahn AG zieht im Zuge des Ausbaus der Bahnstrecke im Planfeststellungsabschnitt 1 (Oldenburg-Rastede-Neusüdende) die nächste Sperrung des Bahnübergangs Am Stadtrand um einen Tag vor. Ursprünglich war dieser Termin für Sonntag, 5. April, vorgesehen. Nun wird der Bahnübergang Am Stadtrand an diesem Wochenende aber bereits am Samstag, 4. April, ab 8 Uhr für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gesperrt. Die Sperrung bleibt auch am Sonntag, 5. April, bestehen.

Als Grund gibt die von der Bahn beauftragte Firma durch den Zugverkehr entstandene Verschiebungen im Bauablauf an, die Anpassungen in der Fließbandtechnik erforderlich machen.

Am Samstag wird der Bahnübergang zeitweise zu Fuß und mit dem Rad passierbar sein. Am Sonntag ist auch für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie für Radfahrende kein Durchgang möglich.

Die bereits aus der Sperrung vom Montag und Dienstag dieser Woche bekannten Umleitungen bleiben eingerichtet. Die Umleitung für den Kfz-Verkehr führt beginnend von Am Stadtrand und Ammerlandstraße über die Strecke Ofenerfelder Straße - Metjendorfer Straße - Neusüdender Straße - Oldenburger Straße - Wilhelmshavener Heerstraße - Langenweg - Paul-Tantzen-Straße - Ofenerdieker Straße sowie in Gegenrichtung. Für Radfahrende sowie Fußgängerinnen und Fußgänger gibt es gesonderte Umleitungen.
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Freizeitstätte Ofenerdiek kämpft mit „Leine gegen Langeweile“

27.03.2020 10:08 Uhr

Kreative Ideen für die Zeit zu Hause

Seit über einer Woche sind öffentliche Einrichtungen, wie die Oldenburger Freizeitstätten, aufgrund der Corona-Krise geschlossen. Damit sich zu Hause aber keine Langeweile breitmacht, wurden in den vergangenen Tagen viele neue Beschäftigungsideen entwickelt. Dieser Ideenreichtum hat auch vor der Freizeitstätte Ofenerdiek keinen Halt gemacht. Vor den geschlossenen Toren hängt nun die „Leine gegen Langeweile“. An einem Band sind kleine Tütchen mit unterschiedlichen Holzbausätzen befestigt. Kinder und Eltern aus Ofenerdiek können sich ein Tütchen aussuchen und mitnehmen. Gemeinsam können sie dann zu Hause an dem Projekt werkeln. In den Tüten ist alles drin, was für den Bausatz benötigt wird, oft werden nur noch Holzleim und eine Säge gebraucht.

Die „Leine gegen Langeweile“ hängt nachmittags vor dem Tor der Freizeitstätte Ofenerdiek (Lagerstraße 34). Die Bausätze sind für Kinder zwischen 8 und 15 Jahren geeignet, Eltern dürfen gerade bei den Jüngeren gerne mithelfen.
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Wilhelm Busch-Abend in der Stadtteilbibliothek Ofenerdiek

27.02.2020 18:10 Uhr

Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler in „Buschiaden ... und andere Schmeicheleien“

Wilhelm Busch ist einer der einflussreichsten humoristischen Dichter. Mit dem Theaterstück „Buschiaden ... und andere Schmeicheleien“ am Dienstag, 10. März, schauen die Schauspieler Markus Maria Winkler und Jürgen Wegscheider hinter seine Verse und Geschichten. Ab 19.30 Uhr präsentieren sie eine Auswahl der philosophischen, weltklugen und humoristischen Werke in der Stadtteilbibliothek Ofenerdiek, Lagerstraße 39. Der Eintritt beträgt 6 Euro, für Mitglieder des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Ofenerdiek 4 Euro. Anmeldungen nimmt das Team der Stadtteilbibliothek per Telefon unter 0441 602877 oder per E-Mail an stadtteilbibliothek.ofenerdiek@stadt-oldenburg.de entgegen.

Die Veranstaltung wird ermöglicht durch den Förderverein der Stadtteilbibliothek Ofenerdiek. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de.
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Sprayen will gelernt sein

13.12.2019 16:41 Uhr

Neuer Graffiti-Workshop startet in der Freizeitstätte Ofenerdiek

An die Dose – fertig, los! In der Freizeitstätte Ofenerdiek startet im Januar ein neuer Graffiti-Workshop. Das Angebot richtet sich primär an Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren. Jeden Mittwoch von 16 bis 18 Uhr geht es darum, grundlegende Kenntnisse zu vermitteln. Etwa darüber, wie Graffiti aufgebaut sind, wie man sie entwirft und was dabei beachtet werden muss. Außerdem gibt es Hinweise darauf, wo sich legale Möglichkeiten zum Sprayen befinden. In der Praxis werden erste Entwürfe zu Papier gebracht und koloriert, um sie dann auf einer Leinwand zu gestalten. Zum Schluss soll eine Wand an der Freizeitstätte neu besprüht werden. Angeleitet wird der Workshop von einem erfahrenen Graffitikünstler.

Anmeldungen und Anfragen sind unter Telefon 0441 601950 oder per E-Mail an fst-ofenerdiek@stadt-oldenburg.de möglich.
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Halloween-Party in der Freizeitstätte Ofenerdiek

18.10.2019 22:00 Uhr

Gespenstische Geisterbahn und Halloween Disco laden zum Gruseln ein

Am Freitag, 25. Oktober, sind Monster, Hexen, Geister und ähnliche Gestalten in die Freizeitstätte Ofenerdiek, Lagerstraße 34, eingeladen. Von 15 bis 21 Uhr findet dort die diesjährige Halloween-Party statt.

Damit sich alle Ungeheuer wohlfühlen, stehen die Dekoration sowie die Speisen und Getränke ganz im Zeichen von Halloween. Auch die gespenstische Geisterbahn und Halloween Disco bieten schaurige Erlebnisse. Für Kinder unter zwölf Jahren endet die Party um 18.30 Uhr. Jugendliche können dann in der Halloween Disco weiterfeiern.

Eingeladen sind alle Kinder ab acht Jahren. Verkleidungen sind erwünscht. Der Eintritt ist frei.
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Weißenmoor wird als Landschaftsschutzgebiet gesichert

16.10.2019 18:51 Uhr

Auslegung der Unterlagen im Technischen Rathaus

Das Weißenmoor und die Südbäke mit ihrem Tal sind eine der letzten zusammenhängenden Freiflächen im Norden in Oldenburg. Der aktuelle Landschaftsrahmenplan aus 2016 stellt, ebenso wie bereits der Landschaftsrahmenplan aus 1996, ihre Landschaftsschutzwürdigkeit fest.

Die städtebauliche Rahmenplanung Weißenmoor/Südbäkeniederung sieht eine Bebauung am Rande des Gebietes vor, die durch entsprechende Bebauungspläne vorbereitet werden soll. Erster Schritt ist jedoch die Unterschutzstellung der zentralen Freiflächen als Landschaftsschutzgebiet, um sie im Interesse der Allgemeinheit als Lebensraum für Flora und Fauna, als Naherholungsraum und als Gebiet der Frischluftentstehung dauerhaft zu sichern.

Der Entwurf der Landschaftsschutzgebietsverordnung mit Karten und Begründung liegt vom 16. Oktober bis zum 18. November 2019 bei der Stadt Oldenburg, Fachdienst Naturschutz und technischer Umweltschutz, Industriestraße 1 h, 26121 Oldenburg, 1. Stock, Raum 136, während der allgemeinen Dienststunden zur öffentlichen Einsicht aus.

Während der Auslegungsfrist können Anregungen und Bedenken schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Die Unterlagen werden auch online unter www.oldenburg.de/Naturschutz bereitgestellt. Fragen zum Verordnungsverfahren beantwortet die Untere Naturschutzbehörde auch gern telefonisch unter 0441 235-2777 oder per E-Mail an naturschutz@stadt-oldenburg.de.
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Fledermauswanderung in Ofenerdiek

19.05.2019 18:01 Uhr

NABU führt über den Waldfriedhof

Am Freitag, den 24. Mai bietet der Naturschutzbund NABU eine abendliche Fledermauswanderung über den Waldfriedhof Ofenerdiek an. Ab 21.00 Uhr werden die nächtlichen Jäger unter dem Motto "Lebensraum Friedhof" beobachtet. Bat-Detectoren machen ihre Ultraschallrufe für uns hörbar. Anmeldungen unter 0441-25600. 
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Freizeitstätte Ofenerdiek auf Tour – Jugendfahrt an die Ostsee

05.04.2019 18:49 Uhr

Anmeldung für Restplätze ab Montag 8. April

In den Osterferien von Freitag, 12. April, bis Mittwoch, 17. April, findet eine Jugendfahrt der Freizeitstätte Ofenerdiek nach Boltenhagen, Mecklenburg-Vorpommern, statt. Die Reise richtet sich an Jugendliche ab 13 Jahren aus den Stadtteilen Ofenerdiek und Alexandersfeld. Informationen über die Fahrt und freie Plätze können Interessierte ab Montag, 8. April, 16 Uhr, telefonisch unter 0441 601950, im Internet auf www.oldenburg.de/jfsofenerdiek oder vor Ort in der Freizeitstätte Ofenerdiek, Lagerstraße 34, erhalten.
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Jungs unter sich

16.03.2019 19:14 Uhr

Jungentag in der Freizeitstätte Ofenerdiek

In der Freizeitstätte Ofenerdiek findet am Freitag, 22. März, der nächste Jungentag statt. Jungen können sich an diesem Tag in der Holzwerkstatt ausprobieren oder am Lagerfeuer Stockbrot backen. Wer hoch hinaus möchte, kann sich im Kisten klettern erproben.

Am Jungentag stehen aber auch der Billardtisch, Tischkicker oder Brettspiele bereit. Wer jedoch keine Lust auf werken oder spielen hat, der kann auch einfach in Ruhe mit anderen Jungs reden.

Am Freitag, 22. März, ist die Freizeitstätte Ofenerdiek von 14 bis 18 Uhr für Jungen ab acht Jahren geöffnet. Weitere Informationen gibt es in der Freizeitstätte Ofenerdiek, Lagerstraße 34, sowie telefonisch unter 0441-601950 oder im Internet unter www.oldenburg.de/jfsofenerdiek.
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Teddybären zum Andenken an TrostReich

14.02.2019 09:19 Uhr

Egon Pollmann spendet kuschelige Andenken

Der Verein TrostReich – Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V. durfte am Mittwoch, 13.02.2019, voller Freude fünfzig Teddybären von Egon Pollmann als Spende in Empfang nehmen.

Der Verein bietet Kindern, die einen geliebten Menschen durch Tod verloren haben, 14-täglich nachmittags die Begleitung in ihrem Trauerprozess an und wird mit dieser Spende ein weiteres Ritual für die Kinder und Jugendlichen einrichten. Im TrostReich kommt für jedes Kind der Zeitpunkt, an dem es entscheidet, dass die Begleitung ausreichend war und es Abschied nehmen möchte. Als Andenken an die Zeit im TrostReich wird eine Perlenkette mit guten Wünschen von der Gruppe aufgezogen und ab sofort wird ein kuscheliger Teddybär mit"auf den Weg" gegeben.

Thomas Kossendey, Botschafter des Vereins, begrüßte diese Entscheidung und schenkte dem Verein und Egon Pollmann seine kostbare Zeit für die Spendenübergabe der Teddybären.


Zum Verein
TrostReich – Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und umfasst neben der Trauerbegleitung in drei Kinder- und einer Jugendgruppe auch Einzelberatungen, Krisenintervention, Beratungen in Kindergärten und Schulen. Die Angebote können Betroffene aus Oldenburg und allen umliegenden Landkreisen kostenfrei in Anspruch nehmen. Der Verein ist ausschließlich ehrenamtlich tätig und finanziert sich nahezu ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.

Mehr Infos unter www.trostreich-ol.de
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Förderpreis für Ghassem Rasuli

28.01.2019 09:18 Uhr

Großloge Niedersachsen des Deutschen Druiden-Ordens VAOD e.V. in Oldenburg vergibt Preis

Am 28.01.2019 um 19:00 Uhr findet im Oldenburger Logenhaus, Scheideweg 124, die Vorstellung des Preisträgers Ghassem Rasuli statt, der am 6.April den Förderpreis erhalten wird.

Der Förderverein der Großloge Niedersachsen des Deutschen Druiden-Ordens VAOD e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, jährlich junge außergewöhnlich begabte und sozial engagierte Menschen mit einem Förderpreis von 3000 € zu unterstützen.

Für das Jahr 2018 hat die Graf-Anton-Günther-Loge Oldenburg diesen für Ghassem Rasuli beim Förderverein beantragt. Der 19-jährige Ghassem Rasuli zeigt in seiner Ausbildung zum Maskenbildner am Oldenburgischen Staatstheater besondere Begabung und wurde vom Vorstand des Fördervereins als würdig befunden, den auf 3000 € dotierten Förderpreis zu erhalten.

Nach seiner Flucht aus dem Iran kam Herr Rasuli 15-jährig alleine in Delmenhorst an, absolvierte ohne besondere Schulkenntnis seinen Hauptschulabschluss und begann mit Hilfe vieler Engagierter seine Ausbildung zum Maskenbildner, einem inzwischen aussterbenden Beruf, da inzwischen kaum ein junger Mensch für dieses vielseitige und anstrengende Handwerk zu begeistern ist.
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Tee und Musik für einen guten Zweck

03.12.2018 21:01 Uhr
Spende in Höhe von 12.500 Euro zugunsten des Vereins TrostReich – Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche
Kinderhilfe Niedersachsen und OLB-Stiftung engagieren sich gemeinsam

Die Kinderhilfe Niedersachsen und die OLB-Stiftung haben im Laufe des Jahres 2018 zwei Veranstaltungen gemeinsam durchgeführt und durch eine Aufstockung der Oldenburgische Landesbank AG (OLB) Spenden in Höhe von 12.500 Euro zu Gunsten des Verein TrostReich – Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche eingeworben.  „Wir freuen uns, dass unser Konzept, in jedem Jahr ein bedeutendes Projekt jeweils durch zwei besondere Veranstaltungen zu fördern, sich auch in diesem Jahr bewährt hat“, sagt Dr. Gabriele Rode, erste Vorsitzende des Vereins Kinderhilfe Niedersachsen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, unbürokratische und direkt benachteiligte Kinder in der Region zu unterstützen. 

Im Frühjahr folgten mehr als fünfzig Menschen der Einladung des Vereins Kinderhilfe Niedersachsen zur Premiere der „British Teatime am Meer“. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Idee einer typischen britischen Teezeit zelebriert und gleichzeitig Spendengelder für einen guten Zweck eingesammelt. Zur zweiten Veranstaltung im Herbst kamen dann zahlreiche Gäste zum 14. Festlichen Herbstkonzert ins Alte Kurhaus in Bad Zwischenahn. Vor ausverkauften Rängen begeisterten Irina Wischnizkaja (Sopran), Alexej Kosarev (Tenor), Paul Brady (Bariton) und Sibylle Thalmann-Haffter (Klavier) die Zuhörer und nahmen die Gäste mit auf eine akustische Rundreise durch die Opern- und Operettenwelt. 

Mit den Einnahmen und Spenden aus beiden Veranstaltungen wird der Verein TrostReich – Oldenburger Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche unterstützt. Junge Menschen, die durch Tod einen nahestehenden Menschen verlieren, finden bei TrostReich Raum und Zeit auf ihrem eigenen Weg der Trauer. Auch für Familien aus dem Ammerland bietet der Verein seine Unterstützung an. In den Trauergruppen gehen erfahrene Mitarbeiter aus dem psychologischen und pädagogischen Bereich sowie geschulte Ehrenamtliche individuell bei den 14-tägigen Treffen in Oldenburg auf die Bedürfnisse der Kinder ein. Parallel begleiten geschulte TrostReich-Moderatoren die Gruppe für die Angehörigen der Kinder und Jugendlichen. „Die Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen sowie Ihren Angehörigen ist für die betroffenen Familien wichtig“, sagt Hille Ballin aus dem Vorstand des Vereins, „wir sind daher dem Verein Kinderhilfe Niedersachsen und der OLB sehr dankbar und glücklich, dass Sie und alle Teilnehmer beider Veranstaltungen uns unterstützen, damit wir auch weiterhin die Familien kostenfrei unterstützen können.“  

Dr. Gabriele Rode, Sibylle Thalmann-Haffter (Kinderhilfe Niedersachsen) und Karin Katerbau (Mitglied des OLB-Vorstands und Vorsitzende der OLB-Stiftung) überreichten die Gesamtspende an Hille Ballin, Antje Möhrmann und Wilhelm Arndt (TrostReich). „Was TrostReich für die Familien, für die Kinder und Jugendlichen, die von einem Schicksalsschlag getroffen wurden, leistet, ist mit Geld nicht aufzuwiegen – aber Geld ist eben eine wichtige Grundlage für die starke ehrenamtliche Arbeit“, sagt Karin Katerbau, „die Förderung von sozialen Projekten ist uns wichtig und daher leisten wir hier gerne unseren Beitrag.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.trostreich-ol.de. 
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Einbrüche im Scheideweg und an der Eidechsenstraße

12.11.2018 22:20 Uhr
In der Zeit von Samstag, 17.30 Uhr, und Sonntag, 11.30 Uhr, öffneten unbekannte Einbrecher gewaltsam ein Fenster zu einem Gebäude an der Eidechsenstraße auf. In den Räumlichkeiten brachen die Täter die Innentüren auf und durchwühlten sämtliche Schränke und Schubladen nach Wertsachen. Zum Diebesgut liegen der Polizei noch keine Erkenntnisse vor.

Ein versuchter Einbruch wurde der Polizei am Sonntag aus dem Scheideweg gemeldet: Ein unbekannter Täter schlug um 13.30 Uhr mit einem Stein das Fenster eines Lebensmittelgeschäftes ein. Danach gelang es dem Täter, das Fenster zu entriegeln und zu öffnen. Das Gebäude betrat er jedoch nicht; die Polizei geht davon aus, dass der Einbrecher bei der Tat gestört wurde. Er flüchtete unerkannt. 

Zeugen können sich unter der Telefonnummer 790-4115 an die Polizei wenden.
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Weißenmoor wird Landschaftsschutzgebiet

09.11.2018 20:44 Uhr

Regionaltypische Kulturlandschaft soll erhalten bleiben

Das Gebiet Weißenmoor/Südbäke wird in großen Teilen Landschaftsschutzgebiet. Ein entsprechendes Verfahren hat die Stadt Oldenburg jetzt eingeleitet. Der Landschaftsraum Weißenmoor/Südbäkeniederung stellt die größte zusammenhängende Freifläche innerhalb des Oldenburger Stadtgebietes dar.

„Wir wollen die Qualitäten des Weißenmoors und der Südbäkeniederung auf lange Sicht erhalten“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Wir beginnen jetzt mit der Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes, eine mögliche Bebauung auf den dafür vorgesehenen Flächen ist dann erst später im Bebauungsplan-Verfahren zu diskutieren“, so Krogmann weiter mit Blick auf die langfristige Planung.

Es sind zahlreiche Schutzgüter im Plangebiet vorhanden. Dazu gehört etwa die Allee an der Weißenmoorstraße (Landschaftsschutzgebiet). Ein bedeutender Wasserzug in diesem Bereich ist die Südbäke. Im nordwestlichen Bereich finden sich kleinere Teiche (zum Teil Feuchtbiotop). Der gesamte Raum wird zudem von zahlreichen Gräben durchzogen. In weiten Teilen des Planbereiches sind noch Grünlandnutzungen vorhanden. Die Vielfalt der Landschaft inmitten des besiedelten Bereiches der Stadt Oldenburg ist einzigartig und von besonderem Wert für die naturgebundene Erholung.

Diese Elemente tragen wesentlich zu einer regionaltypischen, historisch geprägten Kulturlandschaft bei. Aufgrund dieser Bedeutung ist laut Landschaftsrahmenplan nahezu der gesamte Bereich landschaftsschutzgebietswürdig (circa 90 Hektar). Überdies sind laut Flächennutzungsplan 1996 (FNP `96) etwa 55 Hektar Flächen zum Schutz, Pflege und Entwicklung von Natur und Landschaft (Kompensationsflächenpool) vorgesehen, wobei Teilbereiche bereits realisiert worden sind.
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Verkehrsunfall mit Zeugenaufruf

29.08.2018 21:11 Uhr
Zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Radfahrerin kam es am Montag, dem 27.08.2018. Gegen 07.50 Uhr befuhr die weibliche Fahrerin eines PKW die Paul-Tantzen-Straße in Richtung Lagerstraße. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß mit einer 15-jährigen Radfahrerin, welche die Fahrbahn im Bereich der Einmündung Paul-Tantzen-Straße / Lagerstraße querte. Bei diesem Zusammenstoß wurde die Radfahrerin leicht verletzt, das Auto der Oldenburgerin wurde beschädigt. 

Bisher ist unklar, ob zum Unfallzeitpunkt die an der dortigen Einmündung befindliche Bedarfsampel eingeschaltet war und welches Signal diese zeigte. Es werden Zeugen gesucht, die zu dem Unfallhergang Angaben machen können. Insbesondere werden die Personen gesucht, welche der Radfahrerin nach dem Sturz geholfen haben und somit den Unfall beobachtet haben dürften. Hinweise werden unter der Rufnummer 0441-7904115 entgegengenommen. (1027120)
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