Krusenbusch
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10.05.2022, 17:43 Uhr
Oldenburger Tipis Unterwegs: Sommerquartiere bezogen
Standorte in Krusenbusch und Neu Donnerschwee laden zum Verweilen ein
Bereits im dritten Jahr sind die beiden Oldenburger Tipis wieder im Stadtgebiet unterwegs: Eines der Tipis steht auf einer Wiese auf dem Gelände von Neu Donnerschwee. Das zweite Tipi befindet sich seit Kurzem auf der Grünfläche am Heimeck in Krusenbusch. Der Stadtteiltreff Kreyenbrück als Mitorganisator des Tipiprojekts und der Bürgerverein Krusenbusch haben das dortige Tipi gemeinsam neben dem neu entstandenen Stadtgarten aufgebaut und laden bis zum Herbst Groß und Klein ein, darin zu verweilen und die Farbenpracht und die besondere Atmosphäre zu genießen.

Vor dem Aufbau in Krusenbusch in diesem Jahr haben Frauen des Bürgervereins Krusenbusch das aus circa 1.200 einzelnen gestrickten oder gehäkelten Quadraten bestehende Gewebe ausgebessert. Eine Tafel vor Ort erklärt das Gemeinschaftsprojekt des Stadtteiltreffs Kreyenbrück und des Kulturbüros der Stadt Oldenburg.

Die beiden Tipis waren im Rahmen von „Farbenfroh“, der Kulturinitiative Kreyenbrück 2020, und vielen Bürgerinnen und Bürgern Oldenburgs und umzu entstanden. Eins wandert seitdem im Frühjahr an verschiedene Orte im Stadtsüden, das andere an verschiedene Orte in der Stadt.
16.07.2021, 20:38 Uhr
Stadt sagt Eichenprozessionsspinner den Kampf an
Vorkommen vor allem in Krusenbusch, Tweelbäke und Drielake
Der Eichenprozessionsspinner hat sich in diesem Jahr insbesondere im südöstlichen Stadtgebiet ausgebreitet. Waren im vergangen Jahr nur drei Nester des Eichenprozessionsspinners im Westen und Süden der Stadt zu finden, so hat sich die Anzahl in diesem Jahr vervielfacht. Die städtischen Mitarbeiter haben in den letzten Tagen intensiv die städtischen, straßenbegleitenden Eichenbestände in dem Gebiet vom Tweelbäker See ausgehend bis zur Holler Landstraße begutachtet und an diversen Eichen Eichenprozessionsspinner-Vorkommen festgestellt. Die mechanische Bekämpfung erfolgt derzeit bereits durch einen Fachbetrieb.

Ab Ende Juli bis Anfang September schlüpfen aus den Puppen die fertigen Nachtfalter, die im Umkreis von bis zu zwei Kilometern ihre Eier an mehreren Eichen ablegen. Für die Bekämpfung steht daher nur noch ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung. Um einer weiteren Ausbreitung entgegenzuwirken und noch eine zeitnahe Bekämpfung zu ermöglichen, bittet die Stadt insbesondere in den Stadtteilen Krusenbusch, Tweelbäke und Drielake auf Eichenprozessionsspinner-Vorkommen zu achten und diese im Verdachtsfall unter den Rufnummern 0441 235-4444 (ServiceCenter) und 0441 235-2777 (Umwelttelefon) mitzuteilen.