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Kreyenbrück

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Hochwertig und harmonisch: „Neue Mitte“ zeigt Charakter

16.11.2018 18:28 Uhr

Neugestaltung des Klingenbergplatzes schreitet gut voran – Fläche bis Ende Dezember fertig

Das, was in den vergangenen Monaten auf dem Klingenbergplatz entstanden ist, kann sich sehen lassen: Die am 4. April dieses Jahres gestartete Umgestaltung beschert Kreyenbrück eine „Neue Mitte“, die die Aufenthaltsqualität im Stadtteil deutlich verbessern wird. Tag für Tag nimmt das neue Zentrum deutlichere Konturen an. Bis Ende Dezember soll die Platzfläche westlich der Straße Alter Postweg fertiggestellt sein. „Die Arbeiten kommen gut voran“, berichtet Johann de Buhr, Leiter des Fachdienstes Tiefbau der Stadt Oldenburg.

Der Platz ist mit einem hochkant verlegten Betonsteinriemchenpflaster in brauner Farbgebung versehen worden. Die Nebenanlagen der Klingenbergstraße sowie der Fußweg vor der Gebäudezeile des Klingenbergplatzes haben eine Befestigung mit großformatigem, grau-rötlichem, kugelgestrahltem Betonsteinpflaster erhalten. Im Zuge der Neugestaltung der westlichen Platzfläche werden insgesamt 13 Pkw-Stellplätze hergestellt.

Zusätzlich aufgewertet wird die Platzfläche durch hochwertige Einbauten, die farblich aufeinander abgestimmt sind und dadurch dem neuen Platz eine harmonische Ausstrahlung geben. Es werden mehrere Sitzbankgruppen aufgebaut, die jeweils in bepflanzte Grüninseln eingebunden sind. In diesen Grüninseln konnten insgesamt elf vorhandene Eichen- und Ahornbäume integriert werden. Zusätzlich werden noch zwei weitere Ahornbäume in die Grüninseln gepflanzt. Die Ausleuchtung der Platzfläche erfolgt durch anspruchsvolle Sonderleuchten, die den besonderen Charakter des neu gestalteten Klingenbergplatzes unterstreichen sollen. Weitere Einbauten – Fahrradbügel, Papierkörbe, Absperrpoller und Stromversorgungspoller für die zukünftige Wochenmarktversorgung – runden die Platzgestaltung ab.

Der Planungsentwurf ist aus einem Architektenwettbewerb hervorgegangen, den das Oldenburger Planungsbüro Kilian + Kollegen gewonnen hatte. Das Büro Kilian betreut auch die Umsetzung des Entwurfes vor Ort. Die Bauleistungen wurden an die Oldenburger Baufirma August Hotze GmbH & Co. vergeben.

Gestartet waren die Bauarbeiten außerhalb der ursprünglichen Platzfläche auf dem ehemaligen AEG-Gelände. Dort wurde zu Beginn der Maßnahme eine Ausweichfläche für den Wochenmarkt und für die Pkw-Stellplätze geschaffen. Nach Fertigstellung der Ausweichfläche hatten am 23. April die eigentlichen Arbeiten auf der Platzfläche begonnen. Am Anfang wurden dort sowohl ein neuer Schmutzwasserkanal, als auch ein neuer Regenwasserkanal einschließlich Retentionsanlagen hergestellt. Die sogenannten Retentionsanlagen sind unterirdische Regenwasserspeicher, die bei zukünftigen starken Regenfällen das Regenwasser zwischenspeichern sollen.

Zeitgleich hatten die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der südlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße im Bereich des Klingenbergplatzes sowie vorbereitende Erdarbeiten auf der Platzfläche begonnen. Insgesamt wurden etwa 900 Kubikmeter unbrauchbarer Boden ausgekoffert und abgefahren.

Im nächsten Jahr geht es weiter: Anfang 2019 wird zunächst die Pflasterbefestigung der Nebenanlagen der Cloppenburger Straße in Höhe des Klingenbergplatzes erneuert. Ab März plant der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband die Erneuerung der Entwässerungskanäle in der Klingenbergstraße von der Einmündung in die Cloppenburger Straße bis zur Einmündung Alter Postweg und in der Straße Alter Postweg von der Einmündung in die Klingenbergstraße bis Höhe von Hausnummer 13.

In der zweiten Jahreshälfte 2019 wird die Stadt Oldenburg den Klingenbergplatz auf der östlich der Straße Alter Postweg gelegenen Fläche des ehemaligen AEG-Geländes erweitern, wobei weitere elf Pkw-Stellplätze hergestellt werden. Gleichzeitig sollen die südlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße im Bereich des im Bau befindlichen Stadtteilzentrums bis Ende des kommenden Jahres erneuert werden.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen voraussichtlich (ohne Kanalbau des OOWV) insgesamt 2,4 Millionen Euro. Ein Betrag in Höhe von 2,2 Millionen Euro wird davon im Rahmen des Sanierungsgebietes Kreyenbrück/Nord aus Sanierungsmitteln des Landes Niedersachsen beglichen.
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Cloppenburger Straße: Ideenwerkstatt feilt an der Zukunft

07.11.2018 17:33 Uhr

Stadt lädt zum Mitdiskutieren über Verbesserungen ein – Drei Termine geplant

Mitdiskutieren ist ausdrücklich erwünscht, Vorschläge sind hochwillkommen: Die Stadt Oldenburg veranstaltet eine dreiteilige Ideenwerkstatt zur Umgestaltung der Cloppenburger Straße. Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, 21. November, von 18 bis 21 Uhr im Gebäude der Oberstufe der IGS Kreyenbrück, Kneippstraße 14, statt. Um Anmeldung wird per E-Mail an mail@tollerort-hamburg.de bis zum 14. November gebeten.

Die Cloppenburger Straße im Stadtteil Kreyenbrück hat viele Funktionen, wird aber nicht allen gleichermaßen gerecht. Sie ist eine wichtige Hauptverkehrsstraße aus dem Süden in das Stadtzentrum, sie führt aber gleichzeitig durch das Zentrum des Stadtteils mit wichtigen Einkaufsmöglichkeiten und erschließt das Klinikum Oldenburg. Es stellt sich die Frage, wie die Situation im Abschnitt zwischen der Autobahn 28 im Norden und der Sandkruger Straße im Süden verbessert werden kann: Wie kann die Verkehrsabwicklung für den Kfz-, Bus- und Radverkehr verträglich gestaltet und optimiert werden? Wie können gute Wegequalitäten für den Fußverkehr hergestellt werden? Wie können die Angebote entlang der Straße besser erreichbar werden? Was können wir für die Aufenthaltsqualität tun? Diese Fragen sollen gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Gewerbetreibenden vor Ort sowie anderen interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Verkehr erörtert werden.

Geplant sind folgende Termine mit verschiedenen Fragestellungen:
 • Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 21. November 2018: „Was wünschen Sie sich an Verbesserungen in der Cloppenburger Straße?“
 • Planungswerkstatt am Mittwoch, 6. Februar 2019: „Wie bewerten Sie verschiedene Lösungsansätze für die Umgestaltung der Cloppenburger Straße?“
 • Abschlussveranstaltung am Mittwoch, 3. April 2019: „Welche Lösung empfehlen Sie?“

Die Ideenwerkstatt wird vom Verkehrsplanungsbüro SHP Ingenieure, Hannover, begleitet, das alternative Lösungen erarbeiten und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren wird. Die Moderation übernimmt das Büro TOLLERORT entwickeln & beteiligen, Hamburg. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für eine Umgestaltung der Cloppenburger Straße dienen. Für Fragen steht der Fachdienst Verkehrsplanung der Stadt Oldenburg unter Telefon 0441 235-2288 zur Verfügung.
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Grundsteinlegung im Ronald McDonald Haus

25.10.2018 18:36 Uhr
Am Donnerstag, 25. Oktober, fand die Grundsteinlegung des Erweiterungsbaus zum Oldenburger Ronald McDonald Haus statt. Unter dem Motto „Sieben auf einen Streich“ entstehen sieben neue Appartments sowie Gemeinschaftsräume, damit Familien, deren Kinder in der benachbarten Klinik aufgenommen werden, in der Nähe bleiben können.

Seit 17 Jahren besteht das Haus in Oldenburg. Es hat seit der Eröffnung 4500 Familien ein Zuhause auf Zeit geboten, zuletzt rund 250 Familien pro Jahr. Zuletzt mussten Interessenten auf die Warteliste gesetzt werden, und spätestens mit der Erweiterung der Kinderklinik war abzusehen, dass auch das Ronald McDonald Haus größer werden muss, damit jährlich weitere 100 Familien aufgenommen werden können.

Versehen mit den guten Wünschen der beiden Schirmherr*innen Ines Klemmer und Horst Milde, dem Klinikum-Vorstand Dr. Dirk Tenzer, dem Klinikdirektor des Elisabeth-Kinderkrankenhauses Prof. Dr. med. Jürgen Seidenberg, der Ersten Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler und McDonald‘s Kinderhilfe-Vorstand Adrian Köstler für den Erweiterungsbau wurde die kupferne Dokumentenrolle in den Grundstein gelegt und der Grundstein anschließend zugemauert. Ab Herbst 2019 werden den Familien schwer kranker Kinder dann insgesamt 22 Appartments zur Verfügung stehen.
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Einbrüche in Jugendfreizeitstätte und Kita

06.10.2018 11:12 Uhr
In der Zeit zwischen Dienstag, 02.10., 18 Uhr, und Donnerstag, 04.10., 9.30 Uhr, hebelten Einbrecher ein rückwärtiges Fenster zu einer Jugendfreizeitreinrichtung an der Kampstraße auf. Aus dem Gebäude wurden Bargeld, ein Fernseher sowie eine Spielekonsole entwendet.

Am frühen Freitagmorgen, 04.10., zwischen 2.30 und 3.30 Uhr hebelte ein Unbekannter eine Seitentür zu einer Kindertagesstätte an der Klingenbergstraße auf und betrat das Gebäude. Nach derzeitigem Sachstand flüchtete der Täter ohne Beute, hinterließ jedoch einen Schaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Zeugenhinweise werden wie immer unter Telefon 790-4115 entgegengenommen.
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Einbrüche in Vereinsheim und Schulgebäude

17.09.2018 19:08 Uhr
Im Zeitraum zwischen dem vergangenen Donnerstag 
und Sonntagmittag verschafften sich unbekannte Einbrecher Zugang zum 
Vereinsheim einer Sportanlage an der Klingenbergstraße. Die Täter 
hatten zunächst versucht, ein Fenster aufzuhebeln. Als ihnen dies 
nicht gelang, überkletterten sie einen Zaun und machten sich an einer
Terrassentür zu schaffen. Auch dieses Vorhaben führte nicht zum 
Erfolg. Die Unbekannten warfen daraufhin mit einem Stein eine Scheibe
ein und betraten das Gebäude. Im Inneren wurde ein verschlossener 
Kühlschrank sowie eine Bürotür aufgehebelt. Die Täter entwendeten 
eine geringe Menge Bargeld.

Zwischen Freitag, 16 Uhr, und Montag, 6 Uhr, brachen Unbekannte 
gewaltsam das Oberlicht zu einem Schulgebäude an der Schleusenstraße 
auf und kletterten zunächst in eine Sporthalle. Von dort begaben sich
die Täter in einen Kantinenbereich und durchwühlten dort mehrere 
Schränke. Zum Diebesgut liegen noch keine Informationen vor.

Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 mit der Polizei
in Verbindung zu setzen.
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Klinikum Oldenburg arbeitet an Ergebnisverbesserung

05.09.2018 21:52 Uhr

Gutachten der Boston Consulting Group vorgestellt

Das Klinikum Oldenburg wird in den kommenden Jahren an einer Ergebnisverbesserung arbeiten und stärker als bisher betriebswirtschaftliche Vorgaben umsetzen müssen. Das geht aus einem Gutachten der Boston Consulting Group hervor, dass heute von der Stadt öffentlich vorgestellt wurde. Das Gutachten war im Frühjahr von der Stadt in Auftrag gegeben worden, um die finanzielle Leistungsfähigkeit des Klinikums Oldenburg (KOL) sicherzustellen.

Bei allen betriebswirtschaftlich notwendigen Anstrengungen stellt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann aber auch klar, dass die neue Eigentümerstrategie der Stadt unter zwei klaren Voraussetzungen steht: „Betriebsbedingte Kündigungen schließe ich aus, auch eine Privatisierung des Klinikums Oldenburg steht nicht zur Debatte.“

Die Gutachter von Boston Consulting (BCG) hatten in den vergangenen Monaten intensiv die Abläufe im Klinikum untersucht und legten nun eine Reihe von Vorschlägen vor, um die finanzielle Leistungsfähigkeit des KOL zu verbessern. Dabei wurden Potenziale zur Ergebnisverbesserung von etwa 31 bis 42 Millionen Euro identifiziert. Als größte Bereiche wurden dabei eine Erlössteigerung sowie eine Optimierung der Kosten (auch Personalkosten) identifiziert. Die momentane Finanzlücke könnte damit bis 2022 geschlossen werden.

Kernpunkte im Bereich der Erlössteigerung sind eine bessere Auslastung der vorhandenen Betten (derzeit etwa 76 Prozent) und eine kürzere Verweildauer im KOL. Bei der Auslastung der Betten wird ein Wert von 85 Prozent angestrebt. Diesen hatte das Klinikum Oldenburg in seiner Geschichte über viele Jahre erreicht, teilweise lag die Auslastung sogar bei 88 Prozent. 2017 verschlechterte sich der Wert auf 76 Prozent. Geplant ist es, mit den 828 Betten eine Zielauslastung von 85 bis 88 Prozent zu erreichen.

Die Ergebnisse des Gutachtens werden jetzt den Gremien der Stadt und dem Verwaltungsrat des Klinikums vorgestellt.
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1000 Euro für Kiola

29.08.2018 21:43 Uhr

Prowin-Mitarbeitende sammeln für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen

Ein ChariTeam des Direktvermarkter ProWin hat jetzt 1.000 Euro an Dr. Michael Albani (v.r.) und Ute Dorczok von Kiola übergeben. Das Geld war durch den Verkauf von herzförmigen Putztüchern zusammen gekommen. Die Prowin-Stiftung des Putzmittel-Direktvermarkters hatte seinen Teams versprochen, pro 250 verkaufter Herzen 1.000 Euro an ein ausgesuchtes Projekt zu überweisen. Insa Gronewold, Andrea Roccor und Tanja Lühring freuen sich, das Geld dem neuen Kiola-Haus für beeinträchtigte Kinder und Familien zugute kommen zu lassen. 
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Einbruch in Kinderkrippe

22.08.2018 21:53 Uhr
In der Zeit von Montag, 20. August – gegen 15.00 Uhr – bis 
zum gestrigen Morgen kam es zu einem Einbruch in eine Kinderkrippe in
der Münnichstraße in Oldenburg. Durch den Täter wurde ein Fenster gewaltsam geöffnet. Anschließend wurden mehrere Räume durchsucht und ein geringer Geldbetrag entwendet.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei entgegen.
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Urban Walk in Kreyenbrück

14.06.2018 21:12 Uhr
Kreyenbrück? Cloppenburger Straße?
Fast alle haben schon etwas über den Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück
gehört, viele kennen dieses Viertel und haben schon in der Cloppenburger
Straße im Stau gestanden. Doch Kreyenbrück ist so viel mehr!
In wochenlanger Arbeit hat sich eine Schülergruppe der IGS Kreyenbrück im
Zuge des Farbenfroh Festivals mit der Geschichte des Stadtteils beschäftigt
und überlegt, welche Orte für sie in Kreyenbrück am Wichtigsten sind. So ist
eine neunzig minütige Stadtteilführung entstanden, die quer durch
Kreyenbrück führt. An dieser Besichtigung kann jeder Interessierte
teilnehmen, ob jung oder alt.
Die Stadtführungen finden von Dienstag, den 19.6.2018 bis Freitag, den
22.6.2018 in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Am 23.6. 2018 finden
Führungen um 11.00 Uhr und um 13.00 Uhr statt. Start- und Endpunkt ist das
Rondell auf dem Schulhof der IGS Kreyenbrück, Brandenburger Straße 40.
Bei Bedarf kann die Stadtführung durch Schülerinnen und Schüler auf
Russisch, Kurdisch, Arabisch, Bosnisch oder Türkisch übersetzt werden. Für
die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Gruppenführungen sind auch
zu flexiblen Zeiten möglich, hier wird aber um eine kurze Voranmeldung
gebeten. Rückfragen an verena.fischer@igs-kreyenbrueck.de
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Farbenfrohes Programm in der Stadtteilbibliothek Kreyenbrück

10.06.2018 20:54 Uhr
Wenn in Kreyenbrück das Farbenfroh Kulturfestival gefeiert wird, ist auch die Stadtteilbibliothek Kreyenbrück, Ewigkeit 20, mit drei Veranstaltungsangeboten dabei: 

• Bilderbuchsonntag am 17. Juni: Ein buntes Programm für Familien mit kleinen Kindern hat sich das Team der Bibliothek beim Bilderbuchsonntag am 17. Juni ausgedacht: Von 11 bis 17 Uhr dreht sich alles um den buntkarierten Elefanten Elmar aus den Büchern von David McKee. Um 11.30, 13.30, 14.30 und 15.30 Uhr liest Juliane Liedtke jeweils eine Elmar-Geschichte im Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahren. Die Bilder werden dazu passend auf einer Leinwand gezeigt. Für Kinder von 2 bis 3 Jahren erzählt und zeigt Anne Düser um 15 und 16 Uhr eine kleine Elmar-Mitmach-Geschichte. Außerdem gibt es eine Elmar-Bilderbuchstation, Bastel- und Mal-Aktionen und ein Gewinnspiel. Natürlich können die Gäste auch Bücher und andere Medien ausleihen und zurückgeben

• Geschichten aus dem Mittsommer: Am Mittwoch, 20. Juni um 15 Uhr liest Schauspieler Ralf Selmer von der Kulturetage Oldenburg Geschichten aus dem schwedischen Mittsommer. Dazu gibt es Kaffee, Tee, Kekse und Kuchen und alles ist ganz „hyggelig“. Der Kostenbeitrag pro Person beträgt 3 Euro, Anmeldung per Telefon unter 0441 42803 (dienstags und donnerstags). 

• „Lieselotte“-Lesung mit Alexander Steffensmeier: Lieselotte, die eigenwillige Kuh vom Bauernhof in Kleinmüppershausen, hat längst eine riesige Fangemeinde. Ihr Erfinder, der Illustrator Alexander Steffensmeier, ist am Freitag, 22. Juni, um 15.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek zu Besuch. Er hat das neueste Lieselotte-Bilderbuch im Gepäck und wird während seiner Lesung auch neue Bilder zeichnen. Kostenlose Eintrittskarten für Kinder von 4 bis 7 Jahren gibt es in der Bibliothek nur solange der Vorrat reicht. 
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Geänderter Haltepunkt für Schadstoffmobil in Kreyenbrück

04.06.2018 22:25 Uhr
Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Oldenburg weist darauf hin, dass das Schadstoffmobil am Mittwoch, 6. Juni, in der Zeit von 13.45 Uhr bis 15.45 Uhr in Kreyenbrück nicht, wie im Abfuhrkalender angekündigt, am Klingenbergplatz hält. Grund sind die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Platzes. Der Haltepunkt wird während der genannten Zeit auf den Parkplatz des Verbrauchermarktes Real (Alter Postweg, Glascontainer) verlegt. Dort können dann alle Privathaushalte schadstoffhaltige Abfälle, wie zum Beispiel Altbatterien, Haus- und Heimwerkerchemikalien und defekte Energiesparlampen, kostenlos abgeben.
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Kreyenbrück bekommt „Neue Mitte“

04.06.2018 21:46 Uhr

Der Klingenbergplatz wird umgestaltet

In Kreyenbrück werden die Arbeiten am Klingenbergplatz in diesem Jahr entscheidend vorangebracht. Der gesamte Platz wird neu gestaltet. Während im Frühjahr vor allem Arbeiten an der Kanalisation und im Boden im Mittelpunkt standen, folgt nun ein weiterer Bauabschnitt. „Mit der Umgestaltung des Klingenbergplatzes machen wir einen weiteren Schritt zu einem deutlich verbesserten Angebot im Stadtteil“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Dabei ist der Platz nur eine von zahlreichen Baumaßnahmen in Kreyenbrück. Der Stadtteil erlebt aktuell ein sehr dynamisches Wachstum“, so Krogmann weiter.

Kreyenbrück erfährt in mehrfacher Hinsicht eine Aufwertung: So wird nicht nur der Klingenbergplatz derzeit neu gestaltet, es wird auch ein neues Stadtteilzentrum entstehen, und auch die Vorarbeiten für das Gebiet „MediTech Oldenburg“ laufen bereits, wo ein Quartier der Medizinwirtschaft angesiedelt werden soll.

Grundlage für die Neugestaltung des Klingenbergplatzes ist ein Entwurf des Oldenburger Landschaftsarchitekturbüros Kilian + Frenz. Die Planung sieht vor, den über den Alten Postweg nach Osten hin ausgedehnten Platz mit einem einheitlichen Plattenbelag zu rahmen. „Der Platz soll mit einem Betonsteinpflaster gestaltet werden. Der vorhandene Baumbestand bleibt weitestgehend erhalten und wird in geschwungene, bepflanzte Inseln integriert, die auch als Sitzbänke dienen sollen“, sagt Stadtbaurätin Gabriele Nießen.

Lange Zeit war vor allem auch über die Zahl der Parkplätze diskutiert worden, hierzu ist nach mehreren Gesprächsrunden eine gute und einvernehmliche Lösung gefunden worden. 
Die Arbeiten am Klingenbergplatz kosten etwa zwei Millionen Euro und werden voraussichtlich im kommenden Sommer abgeschlossen. Da der Klingenbergplatz im Sanierungsgebiet „Soziale Stadt“ liegt, wird der Bau weitgehend aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms finanziert.

Vor den Geschäften des Klingenbergplatzes bleibt während der gesamten Bauzeit ein Fußweg erhalten, der die Erreichbarkeit der Geschäfte sicherstellt.
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Wochenmarkt Kreyenbrück zieht um

03.05.2018 18:52 Uhr

Klingenbergplatz wird neu gestaltet – Ausweichfläche als Provisorium

Der Wochenmarkt Kreyenbrück zieht vorübergehend um: Grund sind die im Mai beginnenden Umbauarbeiten auf dem Klingenbergplatz. Ab Mittwoch, 9. Mai, ist der Wochenmarkt nur wenige Meter weiter an der Klingenbergstraße/Ecke Alter Postweg zu finden. Die an dieser Stelle provisorisch hergerichtete Fläche dient während der Umbauarbeiten zur Neugestaltung des Klingenbergplatzes als Ersatzfläche für den Wochenmarkt Kreyenbrück. 

Die Marktzeiten sind wie gewohnt mittwochs und freitags von 7 bis 13.30 Uhr. Zu den übrigen Zeiten in der Woche steht die Fläche als Parkplatz zur Verfügung.

Die Umbaumaßnahmen werden voraussichtlich bis Ende November andauern. Nach Fertigstellung wird der Wochenmarkt selbstverständlich auf den neu gestalteten Klingenbergplatz zurückkehren.
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