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Kreyenbrück

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Klinikum soll Landesmittel in Höhe von 167 Millionen Euro bekommen

06.12.2019 10:23 Uhr

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann: Großer Schritt für Zukunftsfähigkeit des Hauses

Gute Nachrichten für die Stadt Oldenburg: Der Krankenhausplanungsausschuss des Landes Niedersachsen hat am heutigen Mittwoch, 4. Dezember, eine Empfehlung für das Krankenhausinvestitionsprogramm ausgesprochen. Das Klinikum Oldenburg (KOL) kann demnach für sein Bauprojekt, den Erweiterungsbau Ost und das Perinatalzentrum (ehemals GEKO 2030), eine Fördersumme in Höhe von 167 Millionen Euro erwarten. Damit kann das Klinikum seine Rolle als Haus der Maximalversorgung und Universitätsklinikum in der Weser-Ems Region weiter stärken, erwartet Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

„Die Investitionszuschüsse des Landes sind von herausragender Bedeutung für die Modernisierung und Weitereinwicklung des Klinikums Oldenburg. Dabei sind die Empfehlungen des Planungsausschusses wegweisend. Wir hoffen natürlich, dass diese Fördersumme auch durch das Kabinett genehmigt wird. Mit dem Bauprojekt am Klinikum Oldenburg werden wir die Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger der Stadt, aber auch des Umlandes auf lange Zeit sichern und das Klinikum zukunftsfähig machen“, sagt Krogmann.

Der Oberbürgermeister dankte dem Land und allen, die zuletzt die Anstrengungen des KOL unterstützt hatten, diese Fördersumme zu bekommen. Dazu gehören besonders der aktuelle Vorstand, Rainer Schoppik, aber auch Dr. Dirk Tenzer. Krogmann selbst hatte mehrfach Gespräche im Sozialministerium in Hannover geführt. In den kommenden Wochen muss das geplante Investitionsprogramm von den Gremien der Stadt Oldenburg beschlossen werden. OB Krogmann hofft nach dem positiven Signal aus Hannover auch dort auf Unterstützung und Zustimmung.

Der aktuelle Kurs der Klinikleitung wird damit ebenfalls bestätigt. „Das Klinikum bleibt durch die geplanten Neubauten ein medizinisch hochmodernes Haus und auch zukünftig für Fachpersonal ein interessanter und innovativer Arbeitgeber. Dies darf gerade in Zeiten des Fachpersonalmangels, der sich in den kommenden Jahren verschärfen wird, nicht außer Acht gelassen werden“, sagt Vorstand Rainer Schoppik.

Knapp 150.000 Patientinnen und Patienten werden im Jahr im Klinikum stationär und ambulant behandelt.

GEKO 2030
Das Klinikum Oldenburg hat aufbauend auf der zukünftigen medizinischen Ausrichtung und den daraus resultierenden Anforderungen eine baulich-funktionale Gesamtentwicklungsplanung (GEKO 2030) erarbeitet. Dieser Leitfaden für die bauliche Entwicklung bis 2030 ergab diverse Bauprojekte. Damit reagiert das Klinikum auf die Veränderung medizinischer Anforderungen an den Krankenhausbetrieb, auf bestehende bauliche Probleme und auf derzeit fehlende Behandlungsmöglichkeiten aufgrund nicht mehr zeitgemäßer baulich-struktureller Kapazitäten. Die Fördersumme soll insbesondere für zwei Neubauten – den Erweiterungsbau Ost und das Perinatalzentrum – verwendet werden.
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Kreyenbrück blüht wieder auf

01.11.2019 22:33 Uhr

Gemeinsames Einpflanzen am 7. November

Beim Stadtteiltreff Kreyenbrück heißt es zum siebten Mal „Kreyenbrück blüht auf“. In diesem Jahr werden die Straßenränder der Klingenbergstraße und der Cloppenburger Straße bepflanzt. Im kommenden Frühjahr erblühen dann Hunderte Narzissen, Osterglocken und Blausternchen in den beiden Straßenzügen.

Die 1.500 Blumenzwiebeln wurden vom Bürgerverein gespendet. Gemeinsam werden sie von Vereinsmitgliedern, Teilnehmenden der Gartengruppe des Stadtteiltreffs und von Anwohnerinnen und Anwohnern gesetzt. Helfende Hände sind herzlich willkommen.

Die Blumenzwiebeln werden am Donnerstag, 7. November, um 10 Uhr gepflanzt. Treffpunkt ist die Klingenbergstraße/Ecke An den Voßbergen.
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Programm für Eltern und Kinder im Stadtteiltreff Kreyenbrück

01.11.2019 19:42 Uhr

Freie Plätze in Eltern-Kind-Gruppen – Veranstaltungen im November und Dezember

Der Stadtteiltreff Kreyenbrück bietet ein vielfältiges Programm für Eltern und Kinder. Für einige Angebote, die für Kinder bis drei Jahre geeignet sind, gibt es noch freie Plätze. Die Gruppen treffen sich im Stadtteiltreff Kreyenbrück, An den Voßbergen 58.

Für Kinder im ersten Lebensjahr bietet der Stadtteiltreff eine Krabbelgruppe an. Freitags von 10 bis 12 Uhr können sich Eltern untereinander austauschen, während die Kinder die neue Umgebung erkunden.

Eltern mit Kindern im Alter vom ersten bis zum dritten Lebensjahr können sich in der Eltern-Kind-Gruppe treffen. Freitags von 9.30 bis 11.30 Uhr können Mütter und Väter sich in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und Tee austauschen. In der Zeit können die Kinder spielen, singen und andere Kinder kennenlernen.

Donnerstags von 9.30 bis 12 Uhr haben Kinder im Alter von eineinhalb bis drei Jahren die Möglichkeit, die ersten Kontakte mit Gleichaltrigen zu knüpfen. Die Eltern können in dieser Zeit bei einer Frühstücksrunde dabei sein oder die Zeit anderweitig nutzen.

Neben dem wöchentlichen Angebot finden in den kommenden Wochen auch einige besondere Veranstaltungen statt:

• Am Donnerstag, 7. November, findet von 16 bis 18 Uhr im Stadtteiltreff Kreyenbrück der traditionelle Laternenumzug statt.

• Am Mittwoch, 13. November, ab 15.30 Uhr ist ein Besuch der Kinder- und Jugendbuchmesse KIBUM geplant.

• Am Freitag, 13. Dezember, gibt es für Eltern und Kinder eine Weihnachtsfeier mit dem Bilderbuchkino und Bastelangeboten für Kinder. Die Feier geht von 15 bis 17.30 Uhr.


Alle Eltern mit Kindern aus Kreyenbrück und Umgebung können sich per Telefon unter 0441 235-3292 oder direkt im Stadtteiltreff Kreyenbrück, An den Voßbergen 58, informieren und anmelden.
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1000 Euro für UNICEF erlaufen

30.09.2019 10:18 Uhr

Sponsorenlauf an der IGS Kreyenbrück

1000 Euro konnte Horst Dethlefs von UNICEF Oldenburg an der IGS Kreyenbrück entgegennehmen. Zusammen mit Schüler*innen des 6. und des 8. Jahrgangs sowie der Sprachlernklasse überreichte Maren Vensler (Leiterin 6. Jahrgang)  am Freitag, 27. September, den Spendenscheck.

„Das ist eine große Summe, die ihr erlaufen habt, vielen Dank an euch und eure Sponsoren“, freute sich Horst Dethlefs. „Wir werden das Geld für Kinder in Mozambik verwenden, um ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen“.

Das war aber noch nicht alles. „Ihr habt durch eine Riesenleistung insgesamt 1800 Euro erlaufen“, ergänzte Maren Vensler. „800 Euro werden wir schulintern verwenden, damit auch ihr etwas davon habt“, versprach sie den Schüler*innen.

Am 6. September um kurz vor neun Uhr war der Sponsorenlauf für die Jahrgänge 6 und 9 sowie die Sprachlernklasse gestartet worden. Zwei Stunden hatten die Schüler*innen Zeit, Runden zu sammeln und für jede einzelne Runde einen zuvor von Verwandten und Bekannten zugesagten Geldbetrag gutgeschrieben zu bekommen. Der 6. Jahrgang und die Sprachlernklasse liefen eine 500-m-Runde. Viele Schüler*innen liefen 30 Runden und mehr, was einer Strecke von mehr als 15 km entspricht. Respekt!

Ebenso anerkennenswert waren die Leistungen der 8-Klässler*innen. Ihre Runde war 1,3 km lang, und manche Schüler*innen schafften in den zwei Stunden 17 Kilometer und mehr. Großartig!
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Unbekannte steigen in Spielhalle ein

28.09.2019 13:38 Uhr
Nach einem Einbruch in eine Spielhalle am Alten Postweg hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Unbekannte Täter hatten am frühen Donnerstagmorgen, 26. September, gegen 5.20 Uhr zunächst ein Fenster am Gebäude aufgehebelt. In einem Gastraum öffneten die Einbrecher gewaltsam die Münzfächer mehrerer Spielautomaten und entwendeten daraus mehrere Hundert Euro an Münzgeld. Die Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Die Polizei hofft auf Zeugenhinweise. Diese können sich unter der Telefonnummer 0441/790-4115 melden.
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Diebstahl aus Gartenlaube und Baustelle

20.09.2019 10:47 Uhr
In der Zeit zwischen Dienstag- und Mittwochnachmittag (17./18.09.) brachen unbekannte Täter in eine Gartenlaube am Sperberweg ein. Die Diebe hebelten ein Fenster auf und konnten so in die Laube hineinklettern. Dort entwendeten sie elektronische Geräte im Wert von mehreren Hundert Euro.

In der Nacht von Montag auf Dienstag  (16./17.09.) öffneten unbekannte Diebe gewaltsam einen Bauzaun an der August-Wilhelm-Kühnholz-Straße. Die Täter betraten anschließend das Gelände der Baustelle und entwendeten mehrere Stromkabel im Gesamtwert von über 200 Euro.

Zeugenhinweise nimmt die Polizei Oldenburg unter Telefon 0441/790-4115 entgegen
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70-jährige Pedelec-Fahrerin bei Unfall verletzt

20.09.2019 10:46 Uhr
Eine 70 Jahre alte Oldenburgerin ist am Mittwoch bei einem Unfall an der Klingenbergstraße leicht verletzt worden. Die Frau war um 12.50 Uhr mit ihrem Pedelec auf dem - für sie nicht freigegebenen - linken Radweg der Klingenbergstraße in Richtung Bahnhofsallee unterwegs. Zur selben Zeit wollte der 22-jährige Fahrer eines Toyota aus der Martin-Niemöller-Straße in die Klingenbergstraße einbiegen. Der Autofahrer missachtete nach ersten Erkenntnissen die Vorfahrt der Radfahrerin. Es kam zu einer leichten Berührung, woraufhin die 70-Jährige stürzte und dabei leicht verletzt wurde.

Zeugen können sich wie immer unter der Telefonnummer 790-4115 mit der Polizei in Verbindung setzen.
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Dreiste Diebe stehlen Elektrorollstuhl

03.09.2019 18:06 Uhr
Eine 64-jährige gehbehinderte Oldenburgerin war am 3. September um 11.30 Uhr mit ihrem Elektrorollstuhl zum Kaufpark Kreyenbrück gefahren. Sie stellte den Rollstuhl in der Nähe des Schuhgeschäfts ab, da sie im selben Gebäude an einer Reha-Maßnahme teilnehmen wollte. Als sie eine knappe Stunde später zurückkehrte, um den Heimweg anzutreten, hatten unbekannte Täter das Elektromobil entwendet. Es handelte sich um einen Rollstuhl der Marke Orion ohne Kennzeichen (Höchstgeschwindigkiet 6 km/h). Auf der Lehne hing eine orangefahrbene Warnweste.

Die Polizei sucht Zeugen des Diebstahls. Wer Hinweise zum Verbleib des Elektromobils oder zu den Tätern geben kann, sollte sich unter der Telefonnummer 0441/790-4115 melden.
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Handtaschenraub auf Frau mit Gehwagen

05.08.2019 22:15 Uhr

Zeugen gesucht

Am Samstagabend, dem 03.08.2019, beraubten drei jugendliche Täter eine 65-jährige Frau aus Oldenburg. Die Dame war gegen 17:00 Uhr mit ihrem Gehwagen aus dem Linienbus am Meerweg an der Haltestelle Hertzstraße gestiegen, als sie von drei unbekannten männlichen Personen angegriffen wurde. Während ein Täter die 65-Jährige von hinten in den Würgegriff nahm und sie festhielt, ergriffen die anderen beiden Täter den am Gehwagen befestigten Stoffbeutel und rissen diesen los. Anschließend flüchteten die drei Jugendlichen fußläufig mit ihrer Beute in Richtung Alter Postweg. 

Umgehend eingeleitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos. Die Täter sollen etwa 14 bis 16 Jahre alt und zwischen 170 und 175 cm groß gewesen sein; einer von ihnen soll ein weißes T-Shirt getragen haben. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zu den flüchtigen Tätern geben können, werden gebeten, sich unter 0441/790-4115 bei der Polizei zu melden. 
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Malen, Schrauben, Skaten

16.07.2019 22:18 Uhr

Jugendliche bauen Skateboards für Schulen und Freizeitstätte

Neun Schülerinnen und Schüler konnten ihrer Kreativität im Mikroprojekt „Skateboard bauen“ freien Lauf lassen. Die Kinder besuchen die IGS Kreyenbrück, Oberschule Osternburg, Oberschule Eversten und die Schule am Bürgerbusch. Die fertigen Boards können jetzt an den jeweiligen Schulen und in der Jugendfreizeitstätte „Cafta“ ausgeliehen werden.

Der Workshop ist Teil des Projekts „Jugend stärken im Quartier“. Gemeinsam mit dem Skateboarder Eike Schierz, der Holzwerkstatt der IGS Kreyenbrück und der Jugendfreizeitstätte „Cafta“ konnten die Jugendlichen ihre eigenen Skateboards bauen und gestalten. Im Anschluss wurden die Boards auf der Skateanlage der Freizeitstätte ausgiebig getestet. Bei einer Abschlussfeier wurden die Skateboards Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Freundinnen und Freunden präsentiert.

Das Projekt „Jugend stärken im Quartier“ ist beim Team Wendehafen, Amt für Jugend und Familie der Stadt Oldenburg angesiedelt und wird aus dem europäischen Sozialfond finanziert. Projekte wie „Skateboard bauen“ sollen Jugendliche zum Lernen motivieren. Das Sammeln von neuen Fähigkeiten und Erfahrungen steht dabei genauso im Mittelpunkt wie die Gestaltung des unmittelbaren Lebensumfelds.
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Kreyenbrück „treibt‘s wieder bunt“

09.06.2019 21:19 Uhr

Stadtteilfest am 21. Juni

Am Freitag, 21. Juni, können sich Kreyenbrückerinnen und Kreyenbrücker beim Stadtteilfest vergnügen. Gefeiert wird von 15 bis 18 Uhr auf dem Gelände der Katholischen Kirchengemeinde St. Michael, Klingenbergstraße 20. Das diesjährige Programm steht unter dem Motto „Kreyenbrück treibt’s bunt“. Das Fest wird vom Arbeitskreis Kreyenbrück organisiert und findet erstmalig in Kooperation mit dem Farbenfroh Kulturfestival Kreyenbrück statt.

Es gibt ein vielfältiges Liveprogramm, das von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus dem Stadtteil gestaltet wird. Das Publikum kann sich auf Jugendtheater und Musik von verschiedenen Chören freuen. Auf dem Stadtteilfest sind außerdem Spiel- und Bastelangebote sowie eine Cafeteria mit Kaffee und Kuchen zu finden. Zum Abschluss der Feier wird im Rahmen des Farbenfrohfestivals ab 17 Uhr die Band „Global Music Player AllStars“ spielen.
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Erfolgreiche Spendensammlerinnen

23.05.2019 21:58 Uhr

Ladies-Circle übergibt 6.000 Euro für Kiola

von Frerk Hinrichs

Gleich mehrfachen Grund zu feiern hatten die Frauen vom Ladies Circle Oldenburg. Kurzfristig hatten sie Ende März 2019 zur Charity-Party ins Hafenhaus eingeladen. Über 200 Gäste sind gekommen und haben 6.000 Euro für Kiola gespendet. Jetzt haben die Ladies das Geld an Ute Dorczok im Haus Regenbogen übergeben. Insgesamt 55.000 Euro haben die Frauen vom Ladies Circle seit 2015 schon für die neue Einrichtung gesammelt. Im bundesweiten Vergleich der Clubs landen sie damit regelmäßig auf den vorderen Plätzen, berichten die Ladies mit ein wenig Stolz. Die Idee, für Kiola zu sammeln, entstand nach einem Bericht in der NWZ. Am 26. Juni 2019 hofft Ute Dorczok, Leiterin des Diakonischen Wohnheimes Haus Regenbogen, nun den ersten Spatenstich zum neuen Kiola-Haus zu machen.
KiOLa bedeutet Kurzzeitwohnen im Oldenburger Land. Unter diesem Namen soll eine Einrichtung am Dohlenweg entstehen, in der Kinder, Jugendliche und jungen Erwachsenen mit Beeinträchtigungen zeitweilig wohnen können, gepflegt und betreut werden. Mit dieser Kurzzeitpflege-Einrichtung will Kiola Eltern helfen, den manchmal anstrengenden Alltag mit behinderten Kindern zu bewältigen.
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„Im Netz der Dinge: Chancen und Risiken neuer Medien in der Schule“

16.05.2019 20:46 Uhr

Informationsabend für Eltern in der IGS Kreyenbrück

von Carsten Lienemann

„Informationen über Nutzen und Gefahren sozialer Netzwerke, Messaging-Dienste und Streaming-Angebote im Internet“, das versprach die Einladung zum Informationsabend am 15. Mai 2019. Der Eltern- und Förderverein der IGS Kreyenbrück hatte Peter Sommerhalter vom Bündnis gegen Cybermobbing e. V. für einen Vortrag und einen Schulworkshop nach Oldenburg geholt. 

„Cybermobbing ist ein gesamtgesellschaftliches Problem“, sagt Peter Sommerhalter. In der Tat, Hasskommentare, falsche Schönheitsideale und daraus resultierende Minderwertigkeitskomplexe betreffen nicht nur Jugendliche, und sie wurden nicht erst mit dem Internet erfunden. Mobbing, auch Cybermobbing, laufe immer in drei Phasen ab, so Sommerhalter weiter. In der Testphase probierten Täter*innen aus, ob die Zielperson und das Umfeld reagierten. „Hier ließe sich die Situation noch am einfachsten lösen“, so Sommerhalter. In der Konsolidierungsphase werde nach besonders gut funktionierenden Mitteln gesucht, das Opfer zu erniedrigen, in der Manifestierung schließlich seien bewährte Mittel gefunden und die Rollen klar verteilt. An dieser Stelle gehe fast nichts mehr.

Sommerhalter gab den Eltern eine ganze Reihe wichtiger Hinweise mit. So empfahl er, Kinder bei den ersten Schritten im Internet genau so zu begleiten wie bei der Gewöhnung an den Straßenverkehr, ihnen angemessenes Sozialverhalten vorzuleben und zu vermitteln, sie darin zu bestärken, Positionen zu beziehen und Schwächere zu unterstützen und vor allem, Vertrauen aufzubauen. „Kinder sollten wissen, dass sie jederzeit zu Ihnen kommen können, wenn sie ein Problem haben“, und „es kann nicht darum gehen, die Kinder technisch auszutricksen, das funktioniert nicht. Es geht darum, ihnen zu vermitteln, warum man sich so und nicht anders verhalten sollte“, so Sommerhalter.

Damit hätte er nach 20 Minuten fertig sein können. Aber seine Stärken liegen in der Beherrschung der Technik, nicht in Effektivität und Klarheit, darum brauchte er rund eine Stunde, und manche wichtigen Informationen kamen erst auf Fragen aus dem Publikum. Sommerhalter ist nach eigenem Bekunden ein Technik- und Computer-Nerd und dem Klischee entsprechend offenbar etwas chaotisch veranlagt. Eine klare Struktur hatte sein Vortrag nicht, er ging oft viel zu sehr auf technische Details ein, die für den Zusammenhang nicht wichtig waren, gab drei Beispiele, wo eines genügt hätte und erzählte Anekdoten, die gar nichts mit dem Thema zu tun hatten. Dazu zeigte er eine Präsentation, die mehr auf tolle Effekte denn auf Informationen ausgerichtet war. Wichtige Inhalte oder Internetadressen, an denen Eltern Hilfe und Informationen finden (siehe unten), hätten durchaus auch an der Projektionswand stehen dürfen. Rolle und Aufgaben der Lehrkräfte in diesem Zusammenhang kamen gar nicht vor, außer: „Sie sind meist überfordert“.

Schade, denn die Absicht des Fördervereins war und ist richtig, das Thema ist zu bedeutend. Zudem war der Abend gut besucht, was bei Veranstaltungen dieser Art nicht häufig passiert, und die Eltern, die gekommen waren, hätten mehr verdient gehabt. 

Die folgende Liste nennt einige Internet-Seiten, bei denen Eltern, Lehrer*innen, Jugendliche und sonstige Interessierte weitere Informationen zum Thema Cybermobbing finden können. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit:
https://de.wikipedia.org/wiki/Cyber-Mobbing
http://www.cybermobbing-hilfe.de
https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/cyber-mobbing
https://beatrice-confuss.de/2018/11/07/cybermobbing-was-koennen-eltern-tun
https://mib.schulen2.regensburg.de/wp-content/uploads/2018/06/Handout-Cybermobbing.pdf
http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

Und hier noch eine Auswahl von Internet-Suchmaschinen für Kinder:
http://blinde-kuh.de
https://www.fragfinn.de
https://www.wokisu.de
https://www.helles-koepfchen.de
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Falscher Polizeibeamter entreißt Opfer die Handtasche

29.04.2019 23:00 Uhr
Falsche Polizeibeamte haben am vergangenen Donnerstag in Kreyenbrück eine hohe Bargeldsumme erbeutet. Die Polizei hat bereits die Ermittlungen zu der Tat aufgenommen.

Eine 54-jährige Oldenburgerin habe am Donnerstagabend ihren Angaben zufolge ab etwa 21.45 Uhr eine Reihe von Anrufen von angeblichen Polizeibeamten erhalten. Die Anrufer, die sich als Frau Krause und Herr Schrader vorstellten, hätten in den Gesprächen mehrfach gewarnt, dass große Mengen an Falschgeld im Umlauf seien. Im Laufe der teilweise längeren Telefonate sei dann immer mehr Druck auf die 54-Jährige aufgebaut worden. Die Oldenburgerin habe dann schließlich erzählt, dass sie einen Tresor mit Bargeld besäße. Daraufhin sei sie von den Anrufern aufgefordert worden, zu "kooperieren" und das Geld einem Polizeibeamten auszuhändigen.

Die Oldenburgerin habe dann mehrere Tausend Euro Bargeld in ihrer Handtasche deponiert und sei vor ihrem Mehrfamilienhaus an der Münnichstraße ins Freie getreten. Dort sei kurz darauf ein etwa 25 bis 30-jähriger Mann auf sie zugekommen und habe ihr die Handtasche entrissen. Der Unbekannte sei danach in Richtung Ewigkeit davongerannt. Laut Zeugenangaben war der Mann etwa 1,85 Meter groß, schlank und von südländischer Erscheinung. Er habe schwarze, kurze und wellige Haare gehabt und sei mit schwarzer Jacke und blauer Jeans bekleidet gewesen.

Die Polizei Oldenburg hofft auf Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 0441/790-4115.
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Osterglocken verschönern Kreyenbrück

17.04.2019 10:34 Uhr

Gemeinschaftsprojekt von Stadtteiltreff und Bürgerverein

Das Gemeinschaftsprojekt des Bürgervereins Kreyenbrück/Bümmerstede und der Stadtteiltreff Kreyenbrück sorgt für ein Blütenmeer in der Marburger Straße und im Frankfurter Weg. Im vergangenen November trafen sich engagierte Gärtnerinnen und Gärtner, um Osterglocken und Krokusse zu pflanzen. Rechtzeitig zum Osterfest beginnen die Blumen nun zu blühen. Die Aktion fand nun zum sechsten Mal statt, wobei in jedem Jahr zwei neue Straßen ausgewählt werden.

Für die kommenden Wochen plant die Gemeinwesenarbeit Kreyenbrück ein neues Projekt. Hierbei steht die Wildbiene im Fokus. Um den Insekten eine nahrhafte und bienenfreundliche Umgebung zu schaffen, soll im Stadtteil geeignetes Saatgut verteilt werden. Interessierte erhalten weitere Informationen zum Projekt oder zur Teilnahme unter 0441 235-3292.
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Unbekannter tritt 15-Jährige vom Rad

11.04.2019 18:38 Uhr
Die Polizei Oldenburg ermittelt gegen einen unbekannten Mann, der am Montag gegen 18 Uhr in Kreyenbrück eine 15-jährige Schülerin angegriffen hat.

Die Jugendliche war mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg vom Lärchenring kommend in Richtung Klingenbergstraße gefahren. In den Nähe der Grundschule an der Klingenbergstraße sei der 15-Jährigen ihren eigenen Angaben zufolge ein Fußgänger entgegen gekommen. Als die Jugendliche an dem Mann vorbeifahren wollte, habe dieser plötzlich derart nach ihr getreten, dass sie das Gleichgewicht verlor und vom Rad stürzte. Die Radfahrerin sei sofort wieder aufgestanden, woraufhin der Unbekannte ihr mit der Faust ins Gesicht schlug. Anschließend sei der Mann in Richtung Lärchenring weitergegangen. Die 15-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt.

Bei dem unbekannten Angreifer soll es sich um einen etwa 25-jährigen und 1,75 Meter großen Mann gehandelt haben. Er habe kinnlange, dunkelblonde Haare gehabt und sei mit weißer Jacke und grauer Hose bekleidet gewesen. Er habe sehr ungepflegt und alkoholisiert gewirkt.

Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0441/790-4115 entgegengenommen.
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Wochenmarkt kehrt am 6. März auf den Klingenbergplatz zurück

05.03.2019 17:47 Uhr

Erster Teilabschnitt der Neugestaltung nahezu abgeschlossen

Aufgrund der Arbeiten am Klingenbergplatz musste der Wochenmarkt Kreyenbrück seit Mai vergangenen Jahres auf eine Ersatzfläche ausweichen. Inzwischen steht der erste Teilabschnitt des neu gestalteten Platzes kurz vor der Fertigstellung. Der Wochenmarkt wird daher ab Mittwoch, 6. März, auf seinen angestammten Platz zurückkehren.

„Insbesondere für die Marktkaufleute endet damit eine zehnmonatige Phase zwischen Baustellen mit teilweise erheblichen Einschränkungen. Mit dem neuen Platz steht ab sofort auch eine zeitgemäße technische Infrastruktur zur Verfügung“, sagt der städtische Marktmeister, Kersten Mittwollen. „Gleichzeitig dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf das neue Betonsteinpflaster und die in den bepflanzten Inseln integrierten Sitzgelegenheiten freuen“, so Mittwollen weiter.

Die Marktzeiten sind wie gewohnt mittwochs und freitags von 7 bis 13.30 Uhr.

Der in den vergangenen Monaten für den Wochenmarkt genutzte Bereich wird in einem sich anschließenden Bauabschnitt ebenfalls neu gestaltet werden. Die Planung auf der Grundlage des Oldenburger Landschaftsarchitekturbüros Kilian + Frenz sieht vor, den über den Alten Postweg nach Osten hin ausgedehnten Platz mit einem einheitlichen Plattenbelag zu rahmen. Neben einer Aufenthaltsfläche mit Kinderspielangeboten sollen hier auch weitere Flächen für Bedarfsparken hergestellt werden.
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Bürgerversammlung in der IGS Kreyenbrück

26.02.2019 22:29 Uhr

Stadtplanungsamt informiert über Bebauungsvorschlag Am Alten Postweg

Die Stadt hat für den Bereich des ehemaligen Industriegeländes am Alten Postweg in Kreyenbrück einen Planentwurf entwickelt. Entstehen soll dort ein medizintechnisches Quartier. Vorgestellt werden die Pläne am Mittwoch, 27. Februar, 19 Uhr, auf einer Bürgerversammlung in der IGS Kreyenbrück, Gebäude Brandenburger Straße 40.

Da die gewerbliche Nutzung auf dem etwa 6 Hektar großen Grundstück inzwischen aufgegeben wurde, können die Flächen nun anders genutzt werden. Die bestehenden Betriebsgebäude sind bereits vollständig abgetragen worden und es fand eine umfangreiche Bodensanierung statt.

Zielsetzung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Entwicklung eines medizintechnischen Quartiers zu schaffen. Durch die räumliche Nähe zum Klinikum Oldenburg bietet es sich an, medizinrelevante Einrichtungen anzusiedeln.
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Einbruch in Einliegerwohnung

16.02.2019 11:39 Uhr
Der Anbau an einem Einfamilienhaus an der Klingenbergstraße war am Mittwoch, 13. Februar, zwischen 5 und 7.30 Uhr das Ziel unbekannter Einbrecher. Die Täter hatten die Scheibe der Eingangstür zu der Einligerwohnung eingeschlagen und konnten auf diese Weise in die Wohnung hineinklettern. Aus dem Einzimmer-Appartment wurde eine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten gestohlen. 

Zeugenhinweise an die Polizei: Telefon 790-4115.
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Ideen zur Umgestaltung der Cloppenburger Straße bewerten

01.02.2019 20:43 Uhr

Stadt lädt zum Mitdiskutieren ein – Planungswerkstatt am 6. Februar

Die Stadt Oldenburg setzt ihre dreiteilige Ideenwerkstatt zur Umgestaltung der Cloppenburger Straße fort: Das Verkehrsplanungsbüro SHP Ingenieure aus Hannover stellt am Mittwoch, 6. Februar, seine Planungsideen zur Diskussion, die auf Vorschlägen basieren, die in der Auftaktveranstaltung im November vorigen Jahres erarbeitet worden waren. Die von der Hamburger Agentur TOLLERORT moderierte öffentliche Veranstaltung findet von 18 bis 21 Uhr im Oberstufen-Gebäude der IGS Kreyenbrück, Kneippstraße 14, statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind gefragt, die verschiedenen Lösungsansätze für die Umgestaltung der Cloppenburger Straße zu bewerten.

Für Mittwoch, 3. April, ist dann eine Abschlussveranstaltung geplant. Ziel ist es, gemeinsam eine Empfehlung für die Umgestaltung zu entwickeln.
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Kita Harreweg lädt zum Tag der offenen Tür

19.01.2019 18:17 Uhr
Die Kita Harreweg (Harreweg 119) lädt am Freitag, 25. Januar, zu einem Tag der offenen Tür ein. Alle Interessierten ? allen voran Eltern mit zukünftigen Kindergartenkindern ? sind von 14.30 bis 17 Uhr herzlich eingeladen, sich die Kindertagesstätte anzusehen und sich über die pädagogische Arbeit in der Einrichtung zu informieren. Die Mitarbeiterinnen der Einrichtung stehen an diesem Tag für nähere Informationen zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Es gibt selbstgebackenen Kuchen sowie Getränke.
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Päckchen für Weihnachten

20.12.2018 20:36 Uhr

Reisebüro Unique überreicht Weihnachtspäckchen an das Elisabeth-Kinderkrankenhaus

Viele bunt eingepackte Geschenke konnten Margarita und Thomas Moor vom Oldenburger Reisebüro Unique an Geert Stadtlander, Geschäftsführer des Vereins der Freunde des Elisabeth-Krankenhauses e.V., und Schwester Anke Berghoff vom Elisabeth-Kinderkrankenhaus überreichen. Darüber hinaus übergaben die Eheleute Moor noch eine Spende von 500 Euro damit die Stationen mit Weihnachtsschmuck festlich dekoriert werden können.

Das Reisebüro Unique hatte ihre Kunden dazu aufgerufen, kleine Weihnachtspäckchen für das Kinderkrankenhaus zu spenden. Die Spender erhielten im Gegenzug einen Gutschein im Wert von 25 Euro für den nächsten Urlaub. Die Eheleute Moor möchten den Kindern und ihren Familien, die die Weihnachtstage im Krankenhaus verbringen müssen, eine ganz besondere Freude machen. 

„Uns lag es am Herzen, in der Weihnachtszeit auch an die kleinen Patienten zu denken.“, betonten die Eheleute Moor.

Hintergrundinformationen:
Das Elisabeth-Kinderkrankenhaus gehört zum Klinikum Oldenburg. Es gilt als Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin im Nordwesten Niedersachsens. Die medizinische Versorgung umfasst die stationäre und ambulante Behandlung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Da Eltern einen wesentlichen Anteil an der Genesung ihrer Kinder haben, werden sie von Anfang an in der Kinderklinik in den Genesungsprozess mit eingebunden. Durch die Einrichtung verschiedener Arbeitsschwerpunkte verfügt das Elisabeth-Kinderkrankenhaus über ein breites Spektrum diagnostischer, pflegerischer und therapeutischer Möglichkeiten.

Oberstes Ziel des Vereins der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses e. V. ist es, die Gesundung und das Wohlbefinden der erkrankten Kinder zu fördern. Der Verein unterstützt zu diesem Zweck die kindgerechte Ausstattung des Krankenhauses. Durch eine freundliche Umgebung im Krankenhaus sollen sich die Kinder wohler fühlen. Der Verein hilft bei Maßnahmen, die den kleinen Patienten zugutekommen, jedoch nicht vom Krankenhausträger finanziert werden können.
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Bei Raubüberfall auf Tankstelle Bargeld erbeutet

20.12.2018 20:28 Uhr
Ein unbekannter Räuber überfiel am Donnerstagmorgen eine Tankstelle an der Cloppenburger Straße und erbeutete dabei Bargeld.

Eine 22-jährige Angestellte hatte die Räume der Tankstelle wenige Minuten vor 6 Uhr aufgeschlossen. Nachdem sie im Verkaufsraum Licht eingeschaltet hatte, betrat ein maskierter Mann mit einem Messer in der Hand das Gebäude und forderte die Mitarbeiterin auf, den Tresor zu öffnen. Als die 22-Jährige dem Unbekannten erklärte, dass sie den Tresor nicht öffnen könne, forderte der Mann die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse. Dabei zielte er mit dem Messer mehrfach in  Richtung der Angestellten.

Die 22-Jährige gab dem Mann mehrere Scheine aus der Kasse. Der Täter verließ anschließend fluchtartig das Gebäude und rannte die Cloppenburger Straße in Richtung Innenstadt davon.

Es soll sich um einen schlanken, etwa 175 bis 180 cm großen Mann mit kurzen blonden Haaren gehandelt haben. Bekleidet sei er mit schwarzer Jeans, dunkler Jacke, schwarzen Schuhen sowie schwarzen Lederhandschuhen gewesen. Als Maskierung habe der Mann nach Angaben der Zeugin einen Schal getragen. Er habe zudem hochdeutsch gesprochen.

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter Telefon 790-4115 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Planungsbüro stellt Vorschläge zur Diskussion

20.12.2018 20:16 Uhr

Ideenwerkstatt zur Umgestaltung der Cloppenburger Straße wird fortgesetzt

Die Stadt Oldenburg veranstaltet eine dreiteilige Ideenwerkstatt zur Umgestaltung der Cloppenburger Straße.

In der von der Hamburger Agentur TOLLERORT moderierten Auftaktveranstaltung am 21. November wurde über die Wünsche aus dem Stadtteil gesprochen. Eine Gruppe von etwa 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat in angenehmer Atmosphäre beraten: Was ist gut? Was soll in der Cloppenburger Straße verändert werden? Die Vorschläge wurden in zwei Arbeitsgruppen gemeinsam zu Papier gebracht. Bis Anfang Februar haben die Gutachter jetzt Zeit, auf dieser Grundlage Umgestaltungsideen zu entwickeln.

Die zweite Veranstaltung findet am Mittwoch, 6. Februar 2019, von 18 bis 21 Uhr im Oberstufen-Gebäude der IGS Kreyenbrück, Kneippstraße 14, statt. Um Anmeldung wird per E-Mail an mail@tollerort-hamburg.de bis zum 30. Januar gebeten. Das Verkehrsplanungsbüro SHP Ingenieure aus Hannover stellt seine Planungsideen zur Diskussion.

Für Mittwoch, 3. April 2019, ist dann eine Abschlussveranstaltung geplant. Ziel ist es, gemeinsam eine Empfehlung für die Umgestaltung der Cloppenburger Straße zu entwickeln.
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Autorin Gabriele Hoeltzenbein liest in der Grundschule Kreyenbrück

17.12.2018 10:01 Uhr
Am Freitag,14. Dezember, konnten die Erstklässler der Grundschule Kreyenbrück die Geschichte „Eine kleine Maus in Not“ hören. Die Autorin Gabriele Hoeltzenbein las aus ihrem Bilderbuch in deutscher Sprache, die arabische Übersetzung las Kamal Ali.

Das Buch handelt von der kleinen Maus Albina, die eigentlich eine Maus wie jede andere ist. Sie sieht nur ein bisschen anders aus. Ihr Fell ist nämlich weiß, während die anderen Mäuse alle grau oder braun sind. Weil sie anders aussieht, wird sie überall davongejagt. Die Mäusekinder Mimi und Rudi wollen ihr helfen, aber wie? Zum Glück sind sie mit der klugen Eule Schuhuu befreundet, und gemeinsam finden sie eine Lösung.

„Eine kleine Maus in Not“ ist ein Bilderbuch für Vorschul- und Grundschulkinder, in dem es um Verständnis für Andere und Unterstützung für Schwächere geht. Eine polnische und eine arabische Übersetzung liegen vor, eine türkische ist in Arbeit. Mit Hilfe des umfangreichen Begleitmaterials kann die Geschichte in vielfältiger Weise pädagogisch aufbereitet werden.

„Eine kleine Maus in Not“ ist im Juni 2018 im Oldenburger GMP-Verlag erschienen und kostet 15 Euro.

Die Autorin
Gabriele Hoeltzenbein ist Kinderärztin im (Un-)Ruhestand und war lange Jahre Gesundheitsförderin an Grundschulen für das Klasse2000-Projekt.
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Pflanzaktion: Kreyenbrück erblüht

13.12.2018 16:44 Uhr
Der Bürgerverein Kreyenbrück/Bümmerstede hat zusammen mit der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück bereits zum sechsten Mal Blumenzwiebeln im Stadtteil gesetzt. Dieses Mal ging es in den Frankfurter Weg und in die Marburger Straße, wo circa 1.000 Osterglocken und Krokusse im nächsten Jahr farbenfroh erblühen werden.

Mit der Pflanzaktion wollen der Bürgerverein und die Gemeinwesenarbeit nicht nur Kreyenbrück verschönern, sondern auch ein soziales Angebot für Jung und Alt schaffen. Auskünfte zu weiteren Pflanzaktionen gibt die Gemeinwesenarbeit unter 0441 235-3292.
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Hochwertig und harmonisch: „Neue Mitte“ zeigt Charakter

16.11.2018 18:28 Uhr

Neugestaltung des Klingenbergplatzes schreitet gut voran – Fläche bis Ende Dezember fertig

Das, was in den vergangenen Monaten auf dem Klingenbergplatz entstanden ist, kann sich sehen lassen: Die am 4. April dieses Jahres gestartete Umgestaltung beschert Kreyenbrück eine „Neue Mitte“, die die Aufenthaltsqualität im Stadtteil deutlich verbessern wird. Tag für Tag nimmt das neue Zentrum deutlichere Konturen an. Bis Ende Dezember soll die Platzfläche westlich der Straße Alter Postweg fertiggestellt sein. „Die Arbeiten kommen gut voran“, berichtet Johann de Buhr, Leiter des Fachdienstes Tiefbau der Stadt Oldenburg.

Der Platz ist mit einem hochkant verlegten Betonsteinriemchenpflaster in brauner Farbgebung versehen worden. Die Nebenanlagen der Klingenbergstraße sowie der Fußweg vor der Gebäudezeile des Klingenbergplatzes haben eine Befestigung mit großformatigem, grau-rötlichem, kugelgestrahltem Betonsteinpflaster erhalten. Im Zuge der Neugestaltung der westlichen Platzfläche werden insgesamt 13 Pkw-Stellplätze hergestellt.

Zusätzlich aufgewertet wird die Platzfläche durch hochwertige Einbauten, die farblich aufeinander abgestimmt sind und dadurch dem neuen Platz eine harmonische Ausstrahlung geben. Es werden mehrere Sitzbankgruppen aufgebaut, die jeweils in bepflanzte Grüninseln eingebunden sind. In diesen Grüninseln konnten insgesamt elf vorhandene Eichen- und Ahornbäume integriert werden. Zusätzlich werden noch zwei weitere Ahornbäume in die Grüninseln gepflanzt. Die Ausleuchtung der Platzfläche erfolgt durch anspruchsvolle Sonderleuchten, die den besonderen Charakter des neu gestalteten Klingenbergplatzes unterstreichen sollen. Weitere Einbauten – Fahrradbügel, Papierkörbe, Absperrpoller und Stromversorgungspoller für die zukünftige Wochenmarktversorgung – runden die Platzgestaltung ab.

Der Planungsentwurf ist aus einem Architektenwettbewerb hervorgegangen, den das Oldenburger Planungsbüro Kilian + Kollegen gewonnen hatte. Das Büro Kilian betreut auch die Umsetzung des Entwurfes vor Ort. Die Bauleistungen wurden an die Oldenburger Baufirma August Hotze GmbH & Co. vergeben.

Gestartet waren die Bauarbeiten außerhalb der ursprünglichen Platzfläche auf dem ehemaligen AEG-Gelände. Dort wurde zu Beginn der Maßnahme eine Ausweichfläche für den Wochenmarkt und für die Pkw-Stellplätze geschaffen. Nach Fertigstellung der Ausweichfläche hatten am 23. April die eigentlichen Arbeiten auf der Platzfläche begonnen. Am Anfang wurden dort sowohl ein neuer Schmutzwasserkanal, als auch ein neuer Regenwasserkanal einschließlich Retentionsanlagen hergestellt. Die sogenannten Retentionsanlagen sind unterirdische Regenwasserspeicher, die bei zukünftigen starken Regenfällen das Regenwasser zwischenspeichern sollen.

Zeitgleich hatten die Straßenbauarbeiten zur Erneuerung der südlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße im Bereich des Klingenbergplatzes sowie vorbereitende Erdarbeiten auf der Platzfläche begonnen. Insgesamt wurden etwa 900 Kubikmeter unbrauchbarer Boden ausgekoffert und abgefahren.

Im nächsten Jahr geht es weiter: Anfang 2019 wird zunächst die Pflasterbefestigung der Nebenanlagen der Cloppenburger Straße in Höhe des Klingenbergplatzes erneuert. Ab März plant der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband die Erneuerung der Entwässerungskanäle in der Klingenbergstraße von der Einmündung in die Cloppenburger Straße bis zur Einmündung Alter Postweg und in der Straße Alter Postweg von der Einmündung in die Klingenbergstraße bis Höhe von Hausnummer 13.

In der zweiten Jahreshälfte 2019 wird die Stadt Oldenburg den Klingenbergplatz auf der östlich der Straße Alter Postweg gelegenen Fläche des ehemaligen AEG-Geländes erweitern, wobei weitere elf Pkw-Stellplätze hergestellt werden. Gleichzeitig sollen die südlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße im Bereich des im Bau befindlichen Stadtteilzentrums bis Ende des kommenden Jahres erneuert werden.

Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen voraussichtlich (ohne Kanalbau des OOWV) insgesamt 2,4 Millionen Euro. Ein Betrag in Höhe von 2,2 Millionen Euro wird davon im Rahmen des Sanierungsgebietes Kreyenbrück/Nord aus Sanierungsmitteln des Landes Niedersachsen beglichen.
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Cloppenburger Straße: Ideenwerkstatt feilt an der Zukunft

07.11.2018 17:33 Uhr

Stadt lädt zum Mitdiskutieren über Verbesserungen ein – Drei Termine geplant

Mitdiskutieren ist ausdrücklich erwünscht, Vorschläge sind hochwillkommen: Die Stadt Oldenburg veranstaltet eine dreiteilige Ideenwerkstatt zur Umgestaltung der Cloppenburger Straße. Die Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, 21. November, von 18 bis 21 Uhr im Gebäude der Oberstufe der IGS Kreyenbrück, Kneippstraße 14, statt. Um Anmeldung wird per E-Mail an mail@tollerort-hamburg.de bis zum 14. November gebeten.

Die Cloppenburger Straße im Stadtteil Kreyenbrück hat viele Funktionen, wird aber nicht allen gleichermaßen gerecht. Sie ist eine wichtige Hauptverkehrsstraße aus dem Süden in das Stadtzentrum, sie führt aber gleichzeitig durch das Zentrum des Stadtteils mit wichtigen Einkaufsmöglichkeiten und erschließt das Klinikum Oldenburg. Es stellt sich die Frage, wie die Situation im Abschnitt zwischen der Autobahn 28 im Norden und der Sandkruger Straße im Süden verbessert werden kann: Wie kann die Verkehrsabwicklung für den Kfz-, Bus- und Radverkehr verträglich gestaltet und optimiert werden? Wie können gute Wegequalitäten für den Fußverkehr hergestellt werden? Wie können die Angebote entlang der Straße besser erreichbar werden? Was können wir für die Aufenthaltsqualität tun? Diese Fragen sollen gemeinsam mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Gewerbetreibenden vor Ort sowie anderen interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Verkehr erörtert werden.

Geplant sind folgende Termine mit verschiedenen Fragestellungen:
 • Auftaktveranstaltung am Mittwoch, 21. November 2018: „Was wünschen Sie sich an Verbesserungen in der Cloppenburger Straße?“
 • Planungswerkstatt am Mittwoch, 6. Februar 2019: „Wie bewerten Sie verschiedene Lösungsansätze für die Umgestaltung der Cloppenburger Straße?“
 • Abschlussveranstaltung am Mittwoch, 3. April 2019: „Welche Lösung empfehlen Sie?“

Die Ideenwerkstatt wird vom Verkehrsplanungsbüro SHP Ingenieure, Hannover, begleitet, das alternative Lösungen erarbeiten und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutieren wird. Die Moderation übernimmt das Büro TOLLERORT entwickeln & beteiligen, Hamburg. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für eine Umgestaltung der Cloppenburger Straße dienen. Für Fragen steht der Fachdienst Verkehrsplanung der Stadt Oldenburg unter Telefon 0441 235-2288 zur Verfügung.
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Grundsteinlegung im Ronald McDonald Haus

25.10.2018 18:36 Uhr
Am Donnerstag, 25. Oktober, fand die Grundsteinlegung des Erweiterungsbaus zum Oldenburger Ronald McDonald Haus statt. Unter dem Motto „Sieben auf einen Streich“ entstehen sieben neue Appartments sowie Gemeinschaftsräume, damit Familien, deren Kinder in der benachbarten Klinik aufgenommen werden, in der Nähe bleiben können.

Seit 17 Jahren besteht das Haus in Oldenburg. Es hat seit der Eröffnung 4500 Familien ein Zuhause auf Zeit geboten, zuletzt rund 250 Familien pro Jahr. Zuletzt mussten Interessenten auf die Warteliste gesetzt werden, und spätestens mit der Erweiterung der Kinderklinik war abzusehen, dass auch das Ronald McDonald Haus größer werden muss, damit jährlich weitere 100 Familien aufgenommen werden können.

Versehen mit den guten Wünschen der beiden Schirmherr*innen Ines Klemmer und Horst Milde, dem Klinikum-Vorstand Dr. Dirk Tenzer, dem Klinikdirektor des Elisabeth-Kinderkrankenhauses Prof. Dr. med. Jürgen Seidenberg, der Ersten Bürgermeisterin Germaid Eilers-Dörfler und McDonald‘s Kinderhilfe-Vorstand Adrian Köstler für den Erweiterungsbau wurde die kupferne Dokumentenrolle in den Grundstein gelegt und der Grundstein anschließend zugemauert. Ab Herbst 2019 werden den Familien schwer kranker Kinder dann insgesamt 22 Appartments zur Verfügung stehen.
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Einbrüche in Jugendfreizeitstätte und Kita

06.10.2018 11:12 Uhr
In der Zeit zwischen Dienstag, 02.10., 18 Uhr, und Donnerstag, 04.10., 9.30 Uhr, hebelten Einbrecher ein rückwärtiges Fenster zu einer Jugendfreizeitreinrichtung an der Kampstraße auf. Aus dem Gebäude wurden Bargeld, ein Fernseher sowie eine Spielekonsole entwendet.

Am frühen Freitagmorgen, 04.10., zwischen 2.30 und 3.30 Uhr hebelte ein Unbekannter eine Seitentür zu einer Kindertagesstätte an der Klingenbergstraße auf und betrat das Gebäude. Nach derzeitigem Sachstand flüchtete der Täter ohne Beute, hinterließ jedoch einen Schaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Zeugenhinweise werden wie immer unter Telefon 790-4115 entgegengenommen.
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Einbrüche in Vereinsheim und Schulgebäude

17.09.2018 19:08 Uhr
Im Zeitraum zwischen dem vergangenen Donnerstag 
und Sonntagmittag verschafften sich unbekannte Einbrecher Zugang zum 
Vereinsheim einer Sportanlage an der Klingenbergstraße. Die Täter 
hatten zunächst versucht, ein Fenster aufzuhebeln. Als ihnen dies 
nicht gelang, überkletterten sie einen Zaun und machten sich an einer
Terrassentür zu schaffen. Auch dieses Vorhaben führte nicht zum 
Erfolg. Die Unbekannten warfen daraufhin mit einem Stein eine Scheibe
ein und betraten das Gebäude. Im Inneren wurde ein verschlossener 
Kühlschrank sowie eine Bürotür aufgehebelt. Die Täter entwendeten 
eine geringe Menge Bargeld.

Zwischen Freitag, 16 Uhr, und Montag, 6 Uhr, brachen Unbekannte 
gewaltsam das Oberlicht zu einem Schulgebäude an der Schleusenstraße 
auf und kletterten zunächst in eine Sporthalle. Von dort begaben sich
die Täter in einen Kantinenbereich und durchwühlten dort mehrere 
Schränke. Zum Diebesgut liegen noch keine Informationen vor.

Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 mit der Polizei
in Verbindung zu setzen.
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Klinikum Oldenburg arbeitet an Ergebnisverbesserung

05.09.2018 21:52 Uhr

Gutachten der Boston Consulting Group vorgestellt

Das Klinikum Oldenburg wird in den kommenden Jahren an einer Ergebnisverbesserung arbeiten und stärker als bisher betriebswirtschaftliche Vorgaben umsetzen müssen. Das geht aus einem Gutachten der Boston Consulting Group hervor, dass heute von der Stadt öffentlich vorgestellt wurde. Das Gutachten war im Frühjahr von der Stadt in Auftrag gegeben worden, um die finanzielle Leistungsfähigkeit des Klinikums Oldenburg (KOL) sicherzustellen.

Bei allen betriebswirtschaftlich notwendigen Anstrengungen stellt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann aber auch klar, dass die neue Eigentümerstrategie der Stadt unter zwei klaren Voraussetzungen steht: „Betriebsbedingte Kündigungen schließe ich aus, auch eine Privatisierung des Klinikums Oldenburg steht nicht zur Debatte.“

Die Gutachter von Boston Consulting (BCG) hatten in den vergangenen Monaten intensiv die Abläufe im Klinikum untersucht und legten nun eine Reihe von Vorschlägen vor, um die finanzielle Leistungsfähigkeit des KOL zu verbessern. Dabei wurden Potenziale zur Ergebnisverbesserung von etwa 31 bis 42 Millionen Euro identifiziert. Als größte Bereiche wurden dabei eine Erlössteigerung sowie eine Optimierung der Kosten (auch Personalkosten) identifiziert. Die momentane Finanzlücke könnte damit bis 2022 geschlossen werden.

Kernpunkte im Bereich der Erlössteigerung sind eine bessere Auslastung der vorhandenen Betten (derzeit etwa 76 Prozent) und eine kürzere Verweildauer im KOL. Bei der Auslastung der Betten wird ein Wert von 85 Prozent angestrebt. Diesen hatte das Klinikum Oldenburg in seiner Geschichte über viele Jahre erreicht, teilweise lag die Auslastung sogar bei 88 Prozent. 2017 verschlechterte sich der Wert auf 76 Prozent. Geplant ist es, mit den 828 Betten eine Zielauslastung von 85 bis 88 Prozent zu erreichen.

Die Ergebnisse des Gutachtens werden jetzt den Gremien der Stadt und dem Verwaltungsrat des Klinikums vorgestellt.
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1000 Euro für Kiola

29.08.2018 21:43 Uhr

Prowin-Mitarbeitende sammeln für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen

Ein ChariTeam des Direktvermarkter ProWin hat jetzt 1.000 Euro an Dr. Michael Albani (v.r.) und Ute Dorczok von Kiola übergeben. Das Geld war durch den Verkauf von herzförmigen Putztüchern zusammen gekommen. Die Prowin-Stiftung des Putzmittel-Direktvermarkters hatte seinen Teams versprochen, pro 250 verkaufter Herzen 1.000 Euro an ein ausgesuchtes Projekt zu überweisen. Insa Gronewold, Andrea Roccor und Tanja Lühring freuen sich, das Geld dem neuen Kiola-Haus für beeinträchtigte Kinder und Familien zugute kommen zu lassen. 
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Urban Walk in Kreyenbrück

14.06.2018 21:12 Uhr
Kreyenbrück? Cloppenburger Straße?
Fast alle haben schon etwas über den Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück
gehört, viele kennen dieses Viertel und haben schon in der Cloppenburger
Straße im Stau gestanden. Doch Kreyenbrück ist so viel mehr!
In wochenlanger Arbeit hat sich eine Schülergruppe der IGS Kreyenbrück im
Zuge des Farbenfroh Festivals mit der Geschichte des Stadtteils beschäftigt
und überlegt, welche Orte für sie in Kreyenbrück am Wichtigsten sind. So ist
eine neunzig minütige Stadtteilführung entstanden, die quer durch
Kreyenbrück führt. An dieser Besichtigung kann jeder Interessierte
teilnehmen, ob jung oder alt.
Die Stadtführungen finden von Dienstag, den 19.6.2018 bis Freitag, den
22.6.2018 in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Am 23.6. 2018 finden
Führungen um 11.00 Uhr und um 13.00 Uhr statt. Start- und Endpunkt ist das
Rondell auf dem Schulhof der IGS Kreyenbrück, Brandenburger Straße 40.
Bei Bedarf kann die Stadtführung durch Schülerinnen und Schüler auf
Russisch, Kurdisch, Arabisch, Bosnisch oder Türkisch übersetzt werden. Für
die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Gruppenführungen sind auch
zu flexiblen Zeiten möglich, hier wird aber um eine kurze Voranmeldung
gebeten. Rückfragen an verena.fischer@igs-kreyenbrueck.de
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Farbenfrohes Programm in der Stadtteilbibliothek Kreyenbrück

10.06.2018 20:54 Uhr
Wenn in Kreyenbrück das Farbenfroh Kulturfestival gefeiert wird, ist auch die Stadtteilbibliothek Kreyenbrück, Ewigkeit 20, mit drei Veranstaltungsangeboten dabei: 

• Bilderbuchsonntag am 17. Juni: Ein buntes Programm für Familien mit kleinen Kindern hat sich das Team der Bibliothek beim Bilderbuchsonntag am 17. Juni ausgedacht: Von 11 bis 17 Uhr dreht sich alles um den buntkarierten Elefanten Elmar aus den Büchern von David McKee. Um 11.30, 13.30, 14.30 und 15.30 Uhr liest Juliane Liedtke jeweils eine Elmar-Geschichte im Bilderbuchkino für Kinder ab 4 Jahren. Die Bilder werden dazu passend auf einer Leinwand gezeigt. Für Kinder von 2 bis 3 Jahren erzählt und zeigt Anne Düser um 15 und 16 Uhr eine kleine Elmar-Mitmach-Geschichte. Außerdem gibt es eine Elmar-Bilderbuchstation, Bastel- und Mal-Aktionen und ein Gewinnspiel. Natürlich können die Gäste auch Bücher und andere Medien ausleihen und zurückgeben

• Geschichten aus dem Mittsommer: Am Mittwoch, 20. Juni um 15 Uhr liest Schauspieler Ralf Selmer von der Kulturetage Oldenburg Geschichten aus dem schwedischen Mittsommer. Dazu gibt es Kaffee, Tee, Kekse und Kuchen und alles ist ganz „hyggelig“. Der Kostenbeitrag pro Person beträgt 3 Euro, Anmeldung per Telefon unter 0441 42803 (dienstags und donnerstags). 

• „Lieselotte“-Lesung mit Alexander Steffensmeier: Lieselotte, die eigenwillige Kuh vom Bauernhof in Kleinmüppershausen, hat längst eine riesige Fangemeinde. Ihr Erfinder, der Illustrator Alexander Steffensmeier, ist am Freitag, 22. Juni, um 15.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek zu Besuch. Er hat das neueste Lieselotte-Bilderbuch im Gepäck und wird während seiner Lesung auch neue Bilder zeichnen. Kostenlose Eintrittskarten für Kinder von 4 bis 7 Jahren gibt es in der Bibliothek nur solange der Vorrat reicht. 
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Kreyenbrück bekommt „Neue Mitte“

04.06.2018 21:46 Uhr

Der Klingenbergplatz wird umgestaltet

In Kreyenbrück werden die Arbeiten am Klingenbergplatz in diesem Jahr entscheidend vorangebracht. Der gesamte Platz wird neu gestaltet. Während im Frühjahr vor allem Arbeiten an der Kanalisation und im Boden im Mittelpunkt standen, folgt nun ein weiterer Bauabschnitt. „Mit der Umgestaltung des Klingenbergplatzes machen wir einen weiteren Schritt zu einem deutlich verbesserten Angebot im Stadtteil“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Dabei ist der Platz nur eine von zahlreichen Baumaßnahmen in Kreyenbrück. Der Stadtteil erlebt aktuell ein sehr dynamisches Wachstum“, so Krogmann weiter.

Kreyenbrück erfährt in mehrfacher Hinsicht eine Aufwertung: So wird nicht nur der Klingenbergplatz derzeit neu gestaltet, es wird auch ein neues Stadtteilzentrum entstehen, und auch die Vorarbeiten für das Gebiet „MediTech Oldenburg“ laufen bereits, wo ein Quartier der Medizinwirtschaft angesiedelt werden soll.

Grundlage für die Neugestaltung des Klingenbergplatzes ist ein Entwurf des Oldenburger Landschaftsarchitekturbüros Kilian + Frenz. Die Planung sieht vor, den über den Alten Postweg nach Osten hin ausgedehnten Platz mit einem einheitlichen Plattenbelag zu rahmen. „Der Platz soll mit einem Betonsteinpflaster gestaltet werden. Der vorhandene Baumbestand bleibt weitestgehend erhalten und wird in geschwungene, bepflanzte Inseln integriert, die auch als Sitzbänke dienen sollen“, sagt Stadtbaurätin Gabriele Nießen.

Lange Zeit war vor allem auch über die Zahl der Parkplätze diskutiert worden, hierzu ist nach mehreren Gesprächsrunden eine gute und einvernehmliche Lösung gefunden worden. 
Die Arbeiten am Klingenbergplatz kosten etwa zwei Millionen Euro und werden voraussichtlich im kommenden Sommer abgeschlossen. Da der Klingenbergplatz im Sanierungsgebiet „Soziale Stadt“ liegt, wird der Bau weitgehend aus Mitteln des Städtebauförderungsprogramms finanziert.

Vor den Geschäften des Klingenbergplatzes bleibt während der gesamten Bauzeit ein Fußweg erhalten, der die Erreichbarkeit der Geschäfte sicherstellt.
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Wochenmarkt Kreyenbrück zieht um

03.05.2018 18:52 Uhr

Klingenbergplatz wird neu gestaltet – Ausweichfläche als Provisorium

Der Wochenmarkt Kreyenbrück zieht vorübergehend um: Grund sind die im Mai beginnenden Umbauarbeiten auf dem Klingenbergplatz. Ab Mittwoch, 9. Mai, ist der Wochenmarkt nur wenige Meter weiter an der Klingenbergstraße/Ecke Alter Postweg zu finden. Die an dieser Stelle provisorisch hergerichtete Fläche dient während der Umbauarbeiten zur Neugestaltung des Klingenbergplatzes als Ersatzfläche für den Wochenmarkt Kreyenbrück. 

Die Marktzeiten sind wie gewohnt mittwochs und freitags von 7 bis 13.30 Uhr. Zu den übrigen Zeiten in der Woche steht die Fläche als Parkplatz zur Verfügung.

Die Umbaumaßnahmen werden voraussichtlich bis Ende November andauern. Nach Fertigstellung wird der Wochenmarkt selbstverständlich auf den neu gestalteten Klingenbergplatz zurückkehren.
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