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Buntes Leben in Bildern

16.02.2019 11:46 Uhr

Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement zeigt Werke von Ulrike Niemann

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg zeigt in ihren Fluren im Kulturzentrum PFL bis Ende März Bilder der Künstlerin Ulrike Niemann. Der Titel der Ausstellung lautet „Viel·falt – Substantiv, feminin [die] – Das Leben ist bunt“.

Präsentiert werden Bilder aus verschiedenen Arbeits- und Lebensphasen der Künstlerin. Kräftige Farben stehen neben monochromen Bildern, ältere neben jüngeren Werken, ebene Oberflächen neben strukturierten Collagen, Malerei steht neben genähtem Papier. Alle Bilder ergeben ein Ganzes. Sie zeugen von Veränderung, Neugier, Experimentierlust, Eigensinn, Entwicklung, Lebensfreude und Verknüpfung.

Ulrike Niemann, geboren 1969, lebt und arbeitet seit 1993 in Oldenburg. Sie ist Malerin, Grafikerin, Erzieherin, Färberin, Spinnerin, Weberin und Kräuterfrau. Ihre vorrangigen Themen als Künstlerin sind: Plastik, Müll, Aerosole, Klima, Konsum, Minimalismus, Globalisierung, Partizipation, altes Wissen über Färberpflanzen, Heilpflanzen, „Un“-Kräuter und Handwerkstechniken, Selbstversorgung und Autonomie sowie Veganismus.
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One Billion Rising – zum vierten Mal auch in Oldenburg

15.02.2019 13:04 Uhr
von Carsten Lienemann

Etwa jede dritte Frau wird im Laufe ihres Lebens Opfer von Gewalt. Weltweit sind das rund eine Milliarde Frauen, die sich an jedem 14. Februar symbolisch erheben, um gegen diese Gewalt mit einem Tanz zu demonstrieren. Rund 200 Frauen und Mädchen jeden Alters und erfreulicherweise auch zahlreiche Männer und Jungen waren in Oldenburg auf dem Schlossplatz dabei. Dass es nicht mehr waren, lag wohl auch an der Uhrzeit, donnerstagnachmittags um 16 Uhr sind einfach viele noch bei der Arbeit.

Dafür blieben einige, die eigentlich nur über den Schlossplatz laufen wollten und sich von den Frauen der Sambaschule Oldenburg-Eversten zum Bleiben überreden ließen. Die Passant*innen, denen der eigentliche Anlass der Veranstaltung nicht bekannt war, ließen ihn sich gerne erklären.

„Wir wollen heute ein deutliches Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für Wertschätzung, Selbstbestimmung, Respekt und Gerechtigkeit. Wir akzeptieren es nicht, dass nach wie vor überall auf der Welt und auch hier bei uns Mädchen und an geschlechtsspezifischer Gewalt leiden müssen“, sagte Wiebke Oncken, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oldenburg, zur Begrüßung.

Das Oldenburger Schwerpunktthema in diesem Jahr ist die Gewalt an Mädchen, zu der Oldenburg setzt in jedem Jahr einen besonderen Schwerpunkt, zu dem Angela Könnecke vom Kinderschutzzentrum Oldenburg in ihrem Grußwort detaillierte Informationen gab, die von Meike Dittmer von der BeKoS in Gebärdensprache übersetzt wurden.

„Die Lage ist nach wie vor dramatisch. Es gibt rund 2,3 Milliarden Kinder unter 18 Jahren auf der Welt, etwa die Hälfte davon sind Mädchen. Weltweit sind Frauen von Misshandlungen, Missbrauch, Frauenhandel, Verschleppung, Vergewaltigung, Zwangsheirat und Zwangsprostitution betroffen. Gewalt ist die häufigste Todesursache bei jungen Mädchen“, sagte Angela Könnecke.
Mädchen werde Bildung, Selbstbestimmung und Eigenständigkeit verweigert. 15 Millionen Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren hätten bereits sexuelle Gewalt erfahren müssen, wobei die Täter oft aus dem familiären Umfeld kämen. Geschätzt werde, dass etwa eine Milliarde Kinder zwischen 2 und 17 Jahren körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt oder Vernachlässigung im letzten Jahr erlebt hätten, so Könnecke weiter. 
„2017 gab es laut polizeilicher Kriminalstatistik in Deutschland rund 12000 Ermittlungsverfahren wegen sexueller Gewalt an Kindern, 8000 Verfahren wegen Kinder- und Jugendpornografie, 143 Mädchen und Jungen wurden durch Misshandlungen getötet. Forscher gehen davon aus, dass jedes vierte bis fünfte Mädchen und etwa jeder zwölfte Junge in Deutschland sexuelle Gewalt erlitten hat, das sind ein bis zwei Schüler*innen pro Klasse. In 25% der Fälle findet sexuelle Gewalt in der Familie statt, in 50% im sozialen Nahraum.“ 
Dazu käme die wachsende Zahl an Fremdtätern, die ihre Opfer über das Internet fänden. Die Betroffenen müssten Anlaufstellen und Hilfsangebote bekommen, sie müssten ernst genommen werden, und sie müssten wissen, dass niemand das Recht hat, ihnen körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt anzutun. „Wir dürfen nicht aufhören, Gewalttaten tranparent zu machen und von den Gewaltausübenden Verantwortung für ihr Handeln einzufordern“, schloss Könnecke.

Dann ging es zum praktischen Teil. Annika Dühnen und Lena Normann vom Mädchentreff Oldenburg zeigten einen Schnelldurchlauf durch die Choreografie, bevor der ganze Schlossplatz sich zur Musik von „Break the Chain“ in Bewegung setzte. Dass man auch mitmachen kann, ohne den eigentlichen Tanz zu kennen, zeigten unter anderem einige Jungen, die per Polonaise durch die Tanzenden zogen.

Dreimal legte die DJane das Lied auf, für den letzten Durchgang auf deutsch, denn inzwischen gibt es eine deutsche Übersetzung des Textes von Tena Clark.
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„Wer ist eigentlich dran mit Katzenklo?“

13.02.2019 19:36 Uhr

Elterntrainerin Uta Allgaier gibt Tipps für ein entspanntes Familienleben

„Erziehen kann auch leicht sein.“ So lautet die Devise der Elterntrainerin und Journalistin Uta Allgaier aus Hamburg. In ihrem Vortrag am Dienstag, 26. Februar, ab 19.30 Uhr im Kulturzentrum PFL (Peterstraße 3) verrät sie ihre besten Tipps für ein entspanntes Familienleben. Grundlage sind oft ihre Erfahrungen mit der eigenen Familie. Die getesteten Erziehungstipps wandern dann weiter auf Allgaiers Blog „Wer ist eigentlich dran mit Katzenklo“.

Karten gibt es für 10 Euro ab Ende Januar im Vorverkauf bei der Evangelischen Familien-Bildungs¬stätte Oldenburg, Gorch-Fock-Straße 5a, Telefon 0441 776001, und in der Buchhandlung Isensee, Haarenstraße 20.

Der Vortrag ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtbibliothek Oldenburg und der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Oldenburg. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de oder www.efb-oldenburg.de.
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Holzdruck-Workshop am 2. März

13.02.2019 10:19 Uhr
Am Samstag, 2. März, findet im Horst-Janssen-Museum der Workshop „Experimentelles Drucken: DRUCKstock/HOLZdruck“ von 10 bis 14.30 Uhr statt. Kunstvermittlerin Laura Keppel führt die Teilnehmenden zunächst durch die Ausstellung „Rote Watte – Druckstöcke und Holzdrucke von Gustav Kluge“, um sie anschließend die Inspiration durch die Werke in eigene Druckstöcke verwandeln zu lassen. Der Workshop greift das zentrale Thema der Ausstellung auf: Mit den Druckstöcken werden eigene Holzdrucke produziert und am Ende entscheiden die Teilnehmenden, ob der Druckstock oder der Holzdruck ihr Kunstwerk geworden ist.

Die Anmeldung für den Workshop ist noch bis Donnerstag, 21. Februar, möglich: Per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 235-3403. Die Kosten betragen 15 Euro inklusive Material. Eine Mittagspause ist eingeplant.
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Bedingungsloses Grundeinkommen – ein Modell für die Zukunft?

13.02.2019 10:13 Uhr
Unter diesem Titel findet am 19.02.2019 die 42. Gemeinschaftsveranstaltung der katholischen Sozialverbände in Oldenburg, der KAB, dem KKV und der Kolpingfamilie um 19.30 Uhr im Forum St. Peter statt.

Derzeit werden in der Politik neue sozialpolitische Modelle unter Titeln wie Bürgergeld, Grundrente, Grundeinkommen für Kinder diskutiert. Hintergrund ist, dass die bestehenden Sozialsysteme von allen Seiten in der Kritik stehen. Dabei gehen die Argumente von nicht ausreichend bis viel zu viel Geld weit auseinander.

Ein Bedingungslose Grundeinkommen ist aus Sicht von Akteuren wie beispielsweise dem Philosophen Richard David Precht bis hin zum Drogeriemarktgründer Götz Werner die Lösung. Andere sehen darin das Ende des Sozialstaates. Die Katholischen Sozialverbände in der Stadt Oldenburg laden ein, die Idee eines Grundeinkommens kennenzulernen, miteinander dazu zu diskutieren und sich eine Meinung zu bilden.
Zu Beginn geben Winfried Gather, KAB Diözensansekretär i.R. des Diözensanverbandes Köln, und Martina Bruse, Geschäftsführerin der IG Metall Oldenburg und IG Metall Wilhelmshaven einführende Impulse. Sie werden das Thema mit den sich bietenden Chancen und Risiken für alle verständlich darstellen. Neben Fragen sollen die Teilnehmenden sich intensiv in die Diskussion einbringen. 
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Literarischer Abend zur Schönheit des Scheiterns

06.02.2019 20:59 Uhr

Lesebühne Metrophobia im Wilhelm13

Die Oldenburger Slam-Poeten Annika Blanke und Christian Bruns präsentieren am Mittwoch, 13. Februar, eine neue Ausgabe der Lesebühne Metrophobia. Im Mittelpunkt aller Wort- und Musikbeiträge steht die Schönheit des Scheiterns. Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, statt und beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es für 5 Euro im Vorverkauf über ac@metrophobia.de sowie an der Abendkasse für 6 Euro.

Weil Annika Blanke und Christian Bruns selbst bekennende Meister großer und kleiner Misserfolge sind, widmen die Gastgeber der Lesebühne Metrophobia dem Scheitern einen ganzen Abend. Sie berichten von lustigen Zwischenfällen, kuriosen Beinahe-Katastrophen und Momenten, in denen sich objektives Scheitern in einen subjektiven Sieg verwandelt.

Als Gast für den literarischen Part ist der Neu-Oldenburger Mirko Gilster dabei. 2017 stand er im Finale der deutschsprachigen U20-Meisterschaften im Poetry Slam; 2016 gewann er die Niedersächsisch-Bremischen Poetry Slam-Landesmeisterschaften in Oldenburg. Der Oldenburger Singer-Songwriter Linc van Johnson ist musikalischer Gast.

Annika Blanke tritt seit 2004 auf den Slam-Bühnen der Republik auf. 2012 erschien ihr Debütroman „Born: Toulouse“, im März 2017 unter dem Titel „Neulich war gestern noch heute“ ein Sammelband mit ihren besten Bühnentexten und Kurzgeschichten. Christian Bruns ist Mitbegründer und Slam-Master des Oldenburger Poetry Slams ‚Slamprodukt‘.
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Leuchtende Farben, raffinierte Perspektiven und figürliche Anmut

06.02.2019 19:16 Uhr

Ausstellung „Neue Werke“ in der Artothek Oldenburg vom 7. Februar bis 8. April

Die Artothek Oldenburg hat ihren Bestand erweitert und eröffnet am Donnerstag, 7. Februar, um 19 Uhr in der Peterstraße 1 die Ausstellung „Neue Werke“. In Niedersachsens größter Kunstausleihe können Besucherinnen und Besucher aus einer 2.000 Werke umfassenden Sammlung von Malerei, Grafik, Fotografie und Skulptur auswählen.

„Das Spektrum der neuen Werke reicht von köstlich gemalten Kirschen der Düsseldorfer Künstlerin Karin Kneffel über eine Farbradierung mit Melonensäule des in Oldenburg geborenen Ausnahmekünstlers Thomas Schütte bis hin zu einer filigranen Frauenfigur des Bildhauers Amir Omerovi?, der Bienenwaben als Grundlage für den Bronzeguss verwendet“, sagt Artotheks-Leiterin Dr. Sabine Isensee.

Die Werke von elf regionalen und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern werden in der Ausstellung präsentiert: Malerei von Petra Jaschinski und Jub Mönster, Grafiken von Heike Kati Barath, Karin Kneffel, Thomas Schütte und Emma Talbot, Fotografien von Thorsten Brinkmann, Regina Relang, Martin Rosswog und Gertje Kollmann sowie eine Skulptur von Amir Omerovi?.

Das diesjährige Titelmotiv zur Ausstellung „Neue Werke“ zeigt eine Farbradierung von Karin Kneffel, die zu den wichtigsten Malerinnen der Gegenwart zählt und mit ihren realistischen Darstellungen von monumentalen Früchten internationale Bekanntheit erlangte. Karin Kneffel, die Professorin für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München ist, hat eine nahezu magische Grafik geschaffen: „Leuchtend rote Kirschen, die an grünen Stängeln dynamisch in den Bildraum hineinragen, erzeugen vor der nächtlichen Silhouette einer Stadt eine unheimliche Spannung, die der Betrachter zu entschlüsseln versucht“, beschreibt Sabine Isensee das Bild.

Auch die regionale Kunstszene ist vielfältig mit Werken in der Ausstellung vertreten: Von Petra Jaschinski sind zwei landschaftliche Acrylbilder zu sehen, Gertje Kollmann hat eine poetische Farbfotografie zum Thema „Tanz“ geschaffen, Jub Mönster hat vier Frauenporträts gezeichnet, die raffiniert mit der Wahrnehmung des Betrachters spielen, von dem Bildhauer Amir Omerovi? wird eine anmutige Frauenfigur aus Bronze präsentiert, die ein extravagantes Kleid aus Bienenwaben trägt, und von Thomas Schütte, der weltweit zu den gefragtesten deutschen Künstlern der Gegenwart zählt, ist eine Grafik zu erleben, die auf eine 2017 geschaffene Betonskulptur in Marl Bezug nimmt, in der symbolisch eine aufgeschnittene Wassermelone auf einer hohen Säule steht.

„Neue Werke“ wird vom 7. Februar bis zum 8. April zu den Öffnungszeiten der Artothek (Montag und Donnerstag, 15 bis 19 Uhr) gezeigt. Bereits während der Ausstellung können die neuen Werke zur Ausleihe vorbestellt werden.

Am 21. Februar, 21. März und 8. April finden Abendführungen mit der Kunstvermittlerin Geraldine Dudek statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Ab sofort können zur aktuellen Ausstellung auch Führungen im privaten Freundeskreis gebucht werden. In geselliger Runde wird über Kunst gesprochen. Die Führung dauert 60 Minuten und kostet 25 Euro.

Anmeldungen für „Kunst & Kuchen“ nimmt Hedwig Vavra-Sibum unter Telefon 0441 235-3403 oder per Mail museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de entgegen. Informationen zur Ausstellung gibt es auch im Internet unter www.oldenburg.de/artothek und unter www.stadtmuseum-oldenburg.de.
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Gemälde werden mit Tastmodellen erfahrbar

06.02.2019 18:50 Uhr

Neues Angebot für Sehbehinderte im Stadtmuseum Oldenburg

Um die Barrierefreiheit im Stadtmuseum weiter voranzutreiben, ist ein besonderes Angebot für sehbehinderte Besucherinnen und Besucher entwickelt worden: Zwei Gemälde aus den historischen Villen des Museums sind als Tastmodelle umgesetzt worden. „Uns ist es wichtig, die Kunstwerke möglichst vielen Besucherinnen und Besuchern vermitteln zu können. Menschen mit Behinderungen sollen davon nicht ausgeschlossen werden“, betont Sandrine Teuber aus dem Team der Museumspädagogik. Gemeinsam mit der Kulturvermittlerin Dörte Mitwollen hat sie das neue Angebot erarbeitet: „Die Tastmodelle werden von einem Heft in Braille-Schrift und zusätzlichen Audiodateien begleitet. Die beiden Gemälde werden damit auf ganz unterschiedliche Weise erfahrbar“, ergänzt Mitwollen.

Die Tastmodelle gehören zu den Gemälden „Maler vor römischer Ruine“ von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein und „Die kleine Prinzessin“ von Pieter Leermans. Sie wurden in Zusammenarbeit mit Mitgliedern des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Oldenburg entwickelt; die praktische Umsetzung hat die Agentur „inkl. Design“ übernommen. Während der Testphase mit allen Beteiligten wurden auch die begleitenden Audiodateien angeregt, die nun über einen QR-Code oder einen Pen Friend (eine Art Stift als Abspielgerät) abgerufen werden können. Besonders wichtig und herausfordernd war dabei, die Gemälde für alle verständlich zu beschreiben, sowie die Beschreibung so zu formulieren, dass die Zuhörerinnen und Zuhörer ihr folgen können, während sie das Gemälde mit seinen Details gleichzeitig ertasten.

Ab dem 15. Februar können sich alle Besucherinnen und Besucher bei Bedarf die Tastmodelle und das Begleitheft an der Museumskasse ausleihen. Es kann sowohl vor den Gemälden in den Villen als auch im Café genutzt werden.
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Überleben im Winter

06.02.2019 18:43 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Am Samstag, den 16. Februar findet von 11.00 bis 12.30 Uhr der Workshop „Überleben im Winter“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Mit Museumspädagogin Beate Bous können Kinder zwischen 6 und 10 Jahren spielerisch entdecken, mit welchen Strategien heimische Tierarten den Winter zu überstehen. Eine Winterlandschaft im Glas wird gebastelt. Die Kosten betragen 7,50 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.
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Was da läuft und kreucht

06.02.2019 18:43 Uhr

Fortbildung „Einführung in die Stop-Motion-Technik via App“ für Lehr- und pädagogische Fachkräfte

Am Freitag, den 15. Februar bietet das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg von 9.15 bis 13.15 Uhr einen Workshop für Lehrkräfte zur Einführung in die Stop-Motion-Technik an. Unter Anleitung von Thomas Robbers, Dozent am Institut für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg wird ein Tier aus dem Naturalien-Cabinett des Museums wird mit einer einfachen digitalen Methode erfasst und formreduziert. Daraus entsteht ein zweidimensionales Papptier, dass per Stop-Motion-Technik im Museum aktiv wird. Beispiele für solche Stop-Motion-Filme gibt es in der Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ zu entdecken. Neben der gestalterischen Komponente liegt der Schwerpunkt dieser Fortbildung im unmittelbaren Einsatz digitaler Geräte, die aufgrund der einfachen Handhabung der Apps und der Verfügbarkeit privater mobiler Endgeräte in Schule und Universität leicht zu integrieren sind. IPads sowie Eingabestifte werden für die Fortbildung gestellt. Das Angebot richtet sich an Lehr- und pädagogische Fachkräfte. Die Kosten pro Teilnehmer betragen 25 €. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.
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Vortrag zum Pflegestärkungsgesetz im PFL

06.02.2019 18:27 Uhr
Die Stadt bietet für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer einen Vortrag zum Pflegestärkungsgesetz an. Dieser findet statt am Mittwoch, 13. Februar, 17.30 Uhr, im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3. Referent ist Can Bahar von der AOK Oldenburg.

Er hatte bereits 2016 und 2017 zu den Neuausrichtungen in der Pflege im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Betreuungsrecht referiert. Nun läuft die Praxis, damit sind Erfahrungswerte vorhanden.

Angeboten wird der Vortrag im Rahmen der Fortbildungsangebote für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer der Betreuungsstelle der Stadt Oldenburg und des Betreuungsvereins des Sozialdiensts katholischer Frauen e.V. Oldenburg. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ebenfalls herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen gibt es bei Eric Thormählen von der Betreuungsstelle der Stadt Oldenburg unter 0441 235-2503 und bei Ute Maulick vom Betreuungsverein des Sozialdiensts katholischer Frauen e.V. Oldenburg unter 0441 25024.
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Kaland-Kollegium spendt 1.800 an die Bahnhofsmission

06.02.2019 18:24 Uhr

Karitative Vereinigung engagiert sich seit 14 Jahren für den Sozialdienst am Bahnhof

Seit 14 Jahren übergibt das Oldenburgische Kaland-Kollegium der Bahnhofsmission eine Weihnachtsgabe. 22.000 Euro sind so bereits zusammen gekommen, berichtet Kaland-Sprecher Dietrich Thoms. In diesem Jahr übergibt er zusammen mit Wolfgang Bartels 1.800 Euro an Doris Vogel-Grunwald, Leiterin der Bahnhofsmission.

Die Bahnhofsmission finanziert mit dem Geld die mehrtägigen Aus- und Fortbildungsseminare für zur Zeit 25 ehrenamtliche Männer und Frauen zwischen 17 und 80 Jahren. Dabei lernen die Mitarbeitenden, was den Menschen am Bahnsteig hilft. Vom Reisehilfeformular bis zu Umsteigehilfe. Besonders häufig unterstützen die Ehrenamtlichen allein reisende Frauen mit Kindern, berichtet Vogel-Grunwald. Aber auch Menschen in Wohnungsnot oder in schwierigen Lebenssituationen kommen in die Bahnhofsmission. Deswegen lernen die Ehrenamtlichen, wie sie auf besondere Situationen reagieren können, oder wie kranke Menschen unterstützt und wie mit Schwierigkeiten umgegangen werden kann.

Das Oldenburgische Kaland-Kollegium ist eine Neugründung des 20. Jahrhunderts. Es knüpft an alte Traditionen an und verbindet die Treffen seiner Mitglieder mit einer Andacht, gutem Essen und sozialem Engagement. Nach Erinnerung von Wolfgang Bartels übernahm Bischof Heinrich Harms vor 35 Jahren bei der Gründung die Schirmherrschaft. Heute treffen sich die 53 Kaland-Kollegen vier Mal im Jahr. Am ersten Montag  im Dezember trifft sich die Gemeinschaft zum großen Weihnachtsessen. Dabei werden Spenden für den guten Zweck gesammelt.  

Die Ursprünge des Oldenburgischen Kaland-Kollegium gehen auf eine Bewegung des Mittelalters zurück. Damals entstanden Vereinigungen, die sich am Ersten eine Monats - Calendis genannt - zum Gespräch und gemeinsamen Mahl trafen. Mit der Zeit veränderten sich der Kreis der Teilnehmer und die Ziele der der Kaland-Vereinigungen. Ursprünglich nur für Geistliche vorgesehen wurden bald auch Laien aufgenommen. Neben das Gespräch zur geistlich-sittlichen Förderung trat damit auch die aktive karitative „Liebestätigkeit“. Viele Vereine entwickelten sich zudem zu wohlhabenden Bestattungsvereinen, die ihren Mitgliedern eine gewisse soziale Absicherung boten und eine christliche Beerdigung sowie Seelenmessen organisierten. Mit der Reformation wurden die Güter und Einkünfte vieler Kaland-Gesellschaften eingezogen und anderen gemeinnützigen Zwecken zugeführt. Die letzte ursprüngliche Kalandbruderschaft bestand bis Anfang des 19. Jahrhunderts in Westfalen.
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Landesmuseum Natur und Mensch veranstaltet tierischen Familientag

01.02.2019 20:29 Uhr
Ein „tierisch gutes“ Programm rund um die aktuelle Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ bietet das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg am Sonntag, den 10. Februar von 10 bis 18 Uhr anlässlich des Familientages.

Unter dem Motto „Tierisch gut!“ haben die Besucher nicht nur die Möglichkeit von 10 bis 18 Uhr die Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ zu erkunden: Ganztägig können Groß und Klein in den kostenfreien Kreativwerkstätten ein eigenes Papiertheater mit tierischen Charakteren basteln oder das Lieblingstier en Miniature filzen. Stündlich erzählen Mitarbeitende des Museums in Kurzführungen Wissenswertes zu Tieren in den Ausstellungen. Als Highlight stellt der Imkerverein Oldenburg e.V. um 12 Uhr und um 14 Uhr in einer Präsentation die Honigbiene, Biene Majas Vorbild, vor. Ganztägig können am Infostand des Vereins Fragen rund um die Honigbiene und die Honiggewinnung gestellt werden.

In den Führungen berichtet um 11 Uhr und 16 Uhr Museumspädagogin Dörte Mitwollen über den Storch und seine Reisen über viele Länder und Kontinente. Archäologin Tosca Friedrich führt um 13 Uhr durch die aufregende Welt der Tiere in der Steinzeit. Die Schildkröte in der Hunte steht um 15 Uhr in der Führung von Biologin Kirsten Preuss im Mittelpunkt. Außerdem thematisiert sie in der Führung „Wer macht diese Spur?“ um 17 Uhr die verschiedenen Fährten der Tiere.

Die Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ zeigt aktuelle und historische Werke der Kinderliteratur und bietet Anknüpfungspunkte sowohl für naturkundliche Fragestellungen als auch für zentrale Fragen zu unserem eigenen Selbstverständnis und unserer Beziehung zu Tieren. Die Ausstellung greift Momente zwischen Literatur- und Naturwissenschaft auf und präsentiert sie anschaulich und familienfreundlich. Sie ist in Kooperation mit der Forschungsstelle für Kinder- und Jugendliteratur an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg entstanden.

Eine Familien-Tageskarte kostet 12 €, einzelne Erwachsene zahlen 6 € und Kinder ab 7 Jahren 2 €. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt. Die Teilnahme an allen Führungen und den Aktionen ist an diesem Tag frei.
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Ein Ticket, drei Museen: Kombiticket jetzt auch im Edith-Russ-Haus gültig

29.01.2019 19:40 Uhr
Das Kombiticket für das Stadtmuseum und Horst-Janssen-Museum gilt im Februar und März ohne weiteren Aufpreis auch für das Edith-Russ-Haus für Medienkunst. Es kann in allen drei Häusern erworben werden. Die Aktion gilt damit während der gesamten Laufzeit der neuen Ausstellung „Nina Fischer und Maroan el Sani: The Active Guest“, die bis 31. März zu sehen ist. Das Kombiticket kostet 5,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro, und ist für einen Tag gültig. Unabhängig von der Ausweitung des Kombitickets ist im Edith-Russ-Haus auch weiterhin der vierte Samstag jedes Monats eintrittsfrei – während der aktuellen Ausstellung also am 23. Februar und 23. März.
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„Radio inForum“ sucht Verstärkung

29.01.2019 19:38 Uhr

Interesse an Aufnahmetechnik besonders erwünscht

Zur Produktion einer Radiosendung sucht die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sollten die Sendung mit Ideen bereichern und möglichst ein besonderes Interesse an der Aufnahmetechnik haben.

Die Gruppe „Radio inForum“ trifft sich mehrmals im Monat dienstags um 10 Uhr. Die Beiträge werden im Studio des Oldenburger Lokalsenders oeins bearbeitet und gesendet. Interessierte können sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an Olga Gerz wenden. Sie ist in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, unter Telefon 0441 235-2404 oder per E-Mail an olga.gerz@stadt-oldenburg.de erreichbar.
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Junge Selbsthilfe - Menschen mit Angsterkrankung

29.01.2019 19:22 Uhr
In der Region Oldenburg gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für junge Menschen mit Angsterkrankung (18–35 Jahre). Die Gruppe soll dazu da sein, nicht mehr alleine mit seinen Ängsten dazustehen, Erfahrungen mit Menschen auszutauschen, denen es ähnlich geht, von einander zu lernen und die eigenen Lebensumstände zu verbessern. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der BeKoS 0441 884848, info@bekos-oldenburg.de
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Konferenz der Tiere

29.01.2019 19:21 Uhr

Workshop für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Am Samstag, den 9. Februar findet von 11-13 Uhr ein Workshop unter dem Motto „Konferenz der Tiere“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Kinder von 8-12 Jahren erforschen mit Museumspädagogin Renate Heim die Tiere in der Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“. Im Anschluss können Tiere in der Origami-Technik selbst gebastelt werden. Die Teilnahme kostet 10 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.
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Treffen der Selbsthilfegruppe Netzhauterkrankungen

29.01.2019 19:19 Uhr
Das nächste Treffen der  Selbsthilfegruppe Netzhauterkrankungen findet am Samstag, den 08. Februar 2018 um 14:30 Uhr in den Räumen der BeKoS; Lindenstraße 12 a, 26123 Oldenburg; Raum 2 (EG) statt. Zu den Netzhauterkrankungen gehören z.B. die AMD (Altersbedingte Macula Degeneration), Retinitis oder Morbus Usher. Interessierte Betroffene sind herzlich willkommen. Informationen bei der BeKoS Tel.: 0441/884848; info@bekos-oldenburg.de
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Neues Stadtmuseum: Museumsleiter stellt Architektenentwürfe vor

27.01.2019 16:33 Uhr
Nachdem der Gewinnerentwurf für den Neubau des Stadtmuseums Oldenburg vorgestellt wurde, werden nun alle 15 Entwürfe der Architektenbüros ab Samstag, 26. Januar, im Stadtmuseum ausgestellt. Der Leiter des Stadtmuseums, Dr. Andreas von Seggern, bietet am Sonntag, 27. Januar, 11 Uhr, eine Führung durch die Entwürfe an und wird insbesondere die beiden Erstplatzierten erläutern. Aus Sicht des elfköpfigen Preisgerichts sowie der Museumsleitungen erfüllen beide Entwürfe die hohen Anforderungen an einen Museumsbau und bieten vor allem mit dem gläsernen, großzügigen Foyer die bereits in der Bürgerbeteiligung geforderte Offenheit. Die Bürgerinnen und Bürger können sich die Architektenentwürfe bis Sonntag, 17. Februar, ansehen, der Eintritt ist frei. Bei hoher Nachfrage können weitere Führungen angeboten werden.
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Gründerforum kommt bei „Swapfiets“ ins Rollen

27.01.2019 16:27 Uhr

Wirtschaftsförderung lädt für den 27. Februar ein

Das Oldenburger Gründerforum – eine Gesprächsplattform der Wirtschaftsförderung – ist am Mittwoch, 27. Februar, zu Gast beim jungen niederländischen Fahrrad-Abo-Anbieter Swapfiets (Heiligengeiststraße 28). Beginn ist um 18 Uhr. Eingeladen sind alle, die sich für das Thema Unternehmensgründung interessieren, sowie Gründerinnen und Gründer, die ihre Erfahrungen mit anderen teilen möchten.

Neben einem Impulsvortrag zum Thema „Instagram als Marketingtool“ können sich die Gäste auf ein Interview mit dem Gründerteam von „Iamfasting“ freuen. Außerdem gibt es interessante Informationen über Unterstützungsangebote bei Unternehmensgründungen. Anschließend lassen sich beim „Get2gether“ bei leckeren Snacks und Getränken Kontakte knüpfen.

Die Teilnahme am Forum ist kostenlos, allerdings ist die Teilnehmerzahl dieses Mal begrenzt. Anmeldungen sind bis zum 20. Februar per E-Mail an gruendungsberatung(at)stadt-oldenburg.de möglich. Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung ist Kathrin Siemer, erreichbar unter Telefon 0441 235-2818 oder per E-Mail an kathrin.siemer(at)stadt-oldenburg.de.
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Glum-Räder kehren zurück nach Oldenburg

27.01.2019 16:25 Uhr
Vom 21. September 2018 bis 6. Januar 2019 bereicherten die rund 3500 Jahre alten Scheibenräder von Glum die Sonderausstellung „Bewegte Zeiten“ im Martin-Gropius Bau in Berlin zum Themenfeld Mobilität.  Die herausragenden Moorfunde sind nun nach Oldenburg zurückgekehrt. Sie werden ab dem 29. Januar wieder an ihrem Platz in der Dauerausstellung zu sehen sein.

Mit Ausstellungs- und Forschungskooperationen will Museumsleiterin Dr. Ursula Warnke auch zukünftig die Wahrnehmung der kostbaren archäologischen Sammlung in der überregionalen Öffentlichkeit stärken. „Es ist trotzdem schön, sie wieder hier zu haben! Denn auch unserem Museumspublikum haben wir sicher Lust gemacht, diese Glanzstücke unserer Dauerausstellung wiederzuentdecken.“ freut sich Dr. Ursula Warnke über die gelungene Kooperation und die Rückkehrer.

Die Sonderausstellung „Bewegte Zeiten“, eine Leistungsschau zur Archäologie in Deutschland, zeigte bis 6. Januar 2019 im Gropius Bau in Berlin spektakuläre archäologische Funde aus ganz Deutschland. Mit Exponaten von der Steinzeit bis ins 20. Jahrhundert nahm die Ausstellung anlässlich des Europäischen Kulturerbejahres 2018 Austauschprozesse und Beziehungen innerhalb Europas in den Fokus.
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„The Active Guest“: Neue Ausstellung eröffnet mit Künstlergespräch am 30. Januar

27.01.2019 16:23 Uhr
Das Berliner Künstlerduo Nina Fischer & Maroan el Sani stellt am Mittwoch, 30. Januar, um 18 Uhr die neue Ausstellung „The Active Guest“ im Edith-Russ-Haus für Medienkunst vor. Mit dokumentarischen und fiktionalen Elementen untersuchen Fischer & el Sani Gesellschaften im Wandel. Protagonisten ihrer Arbeiten sind häufig urbane Räume oder Bauwerke, die sich ins kollektive Gedächtnis einer Gesellschaft eingeschrieben haben – so etwa der Palast der Republik in Ostberlin. Im Anschluss an das Künstlergespräch wird die Ausstellung mit Grußworten von Dr. Nicole Deufel sowie einer Einführung von Marcel Schwierin und Edit Molnár um 19 Uhr eröffnet. Der Eintritt ist frei.
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Siegerentwurf für Stadtmuseum vorgestellt

27.01.2019 16:20 Uhr

Oberbürgermeister Krogmann: Entwurf ist elegant, aber nicht elitär

Auf dem Weg zu einem neuen Stadtmuseum ist heute das Ergebnis des Architektenwettbewerbs vorgestellt worden. Das elfköpfige Preisgericht unter der Leitung von Prof. Rolf Schuster aus Düsseldorf favorisiert danach den Entwurf der Gruppe GME aus Achim. Platz zwei wurde an das Büro kbg Architekten aus Oldenburg vergeben.

„Der prämierte Entwurf hat sich städtebaulich als sehr funktional erwiesen und birgt durch sein offenes Foyer dafür, die Besucher ins Haus zu holen. Vor dem Hintergrund der schwierigen städtebaulichen Situation ist dies besonders hervorzuheben“, sagt der Vorsitzende des Preisgerichts Prof. Rolf Schuster.

Für Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ist der Entwurf „sehr elegant, aber nicht elitär.“

„Damit erfüllt er viele Erwartungen, die auch in der Bürgerbeteiligung genannt wurden, vor allem ein hohes Maß an Offenheit und Transparenz“, so Krogmann. „Dem Büro ist es gelungen, eine starke städtebauliche Adresse zu setzen und diese mit hoher Funktionalität zu verbinden.“

Sämtliche Ergebnisse des Wettbewerbs sind von Samstag, 26. Januar 2019, an im Stadtmuseum zu sehen. Dann besteht die Gelegenheit, sich während der Öffnungszeiten des Stadtmuseums die Entwürfe der 15 beteiligten Büros anzuschauen.

Dem Ergebnis des Wettbewerbs werden nun allerdings noch konkrete Gespräche zur Ausführung des vorliegenden Entwurfs folgen. Der Entwurf sieht eine Neubaufläche von etwa 2.200 Quadratmetern vor, er wird an der Stelle des jetzigen Museumsbaus, der abgerissen wird, entstehen. Der momentane Zeitplan sieht einen Baubeginn im kommenden Jahr vor.

Die Kosten für den Neubau sind derzeit noch nicht genau zu beziffern. Fest steht der Zuschuss des Bundes in Höhe von 8,5 Millionen Euro. Ziel ist es, sich an der bisher ermittelten Gesamtsumme von etwa 17 Millionen Euro zu orientieren.

Dem Wettbewerb war ein intensiver Prozess der Bürgerbeteiligung vorausgegangen. Vor der Sitzung des Preisgerichts hatten etwa 100 repräsentativ ausgewählte Oldenburgerinnen und Oldenburger die Möglichkeit, sich die Entwürfe anzusehen. Diese umfangreiche Bürgerbeteiligung kennzeichnet den gesamten Verlauf der Planung.

Bereits im Dezember 2016 hatten Fachtagung und ein sogenanntes „Stadtlabor“ stattgefunden. Dieser Prozess der Bürgerbeteiligung hatte zahlreiche Anregungen ergeben. Danach sollte das Museum „sichtbarer“ werden, also Richtung Innenstadt besser erkennbar sein. Es soll verstärkt ein lebendiger Ort für den Austausch zu Themen der Stadtgeschichte aber auch aktuellen zeitgeschichtlichen und politischen Fragen sein.

Kern des aktuellen Stadtmuseums sind die Francksen-Villen, die 1915 zum Stadtmuseum wurden. 1968 wurde das Gebäudeensemble um die „Neue Galerie“ erweitert, 1995 schließlich um den Hüppe-Saal.
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Wetter sorgt für leichte Delle in der Oldenburger Hafen-Bilanz

27.01.2019 16:16 Uhr

Umschlag geht um rund 2,9 Prozent zurück – Positive Entwicklung im Seeverkehr

Der Oldenburger Hafen musste im vergangenen Jahr eine leichte Delle in der Bilanz verkraften. 2018 wurden nach Angaben des Eigenbetriebs Hafen der Stadt Oldenburg per Schiff und Bahn transportierte Güter in einem Volumen von 1.027.941 Tonnen umgeschlagen. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem leichten Rückgang um rund 2,9 Prozent. 2017 hatte der Gesamtumschlag im Hafen 1.058.533 Tonnen betragen. Die Zahlen stellte die Oldenburger Hafenwirtschaftsgemeinschaft am Donnerstag vor.

Demnach ist im vergangenen Jahr der Umschlag in den Gütergruppen „Baustoffe“ und „Sekundärrohstoffe“ zurückgegangen, während die Mengen in den Gütergruppen „Getreide und Futtermittel“ und „Chemische Erzeugnisse“ (Mineraldünger) angestiegen sind. Als überaus positiv gilt der Umschlagsanstieg im Bereich Seeverkehr, der gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund 29,8 Prozent gesteigert werden konnte.

„Der Einbruch bei den Baustoffen hat seine Ursache in den sehr nassen Monaten Januar und Februar 2018 sowie im Wintereinbruch im März 2018. Dadurch wurden Baumaßnahmen verschoben oder verzögert, was sich unmittel¬bar auf die Nachfrage nach Kies, Sand und Splitt für die Beton- und Asphaltproduk¬tion sowie nach Mineralgemischen im Segment Baustoffe ausgewirkt hat“, erklärt Nico Steudel, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Rhein-Umschlag und Vorsitzender der Oldenburger Hafenwirtschaftsgemeinschaft. Gleichzeitig bewertet er die Entwicklung im Seeverkehr, im Bahnverkehr und in der Gütergruppe „Getreide/Futtermittel“ als „sehr erfreulich“. „Wenn das Wetter in 2019 mitspielt“, so Nico Steudel für die Unternehmensgruppe Rhein-Umschlag, die die gesamten Baustoffmengen im Hafen Oldenburg über ihre Anlagen umschlägt, „werden die Baustoffmengen auf das Jahr gesehen wieder anziehen.“

„Bedingt durch die schlechten Ernteerträge in unserem Einzugsgebiet“, bilanziert Heinrich Bruns, Geschäftsführer der AGRAVIS Kraftfutterwerk Oldenburg GmbH, „haben sich im Laufe des Jahres 2018 die Warenströme für das eingesetzte Getreide deutlich geändert.“ Getreide als wichtige Futtermittelkomponente sei auf dem Wasserwege sowohl aus den ostdeutschen Häfen als auch aus den osteuropäischen Staaten zum Kraftfutterwerk in Oldenburg transportiert worden, schildert der stellvertretende Vorsitzende der Hafenwirtschaftsgemeinschaft. „Die Diskussion um genveränderte Rohware im Futtermittel, sprich Sojaprodukte, zwingt uns dazu, auf andere Eiweißträger, wie Rapsschrot, zurückzugreifen. Hier erfolgt der Transport dann in erster Linie per Seeschiff aus den polnischen Ölmühlen, wobei die Sojaprodukte per Binnenschiff angeliefert wurden. Dies erklärt für uns den Zuwachs bei den Seeschiffen und den Rückgang bei den Binnenschiffen“, so Bruns weiter.

Für AGRAVIS bietet der Hafenstandort Oldenburg einen logistischen Vorteil bei der Rohwarenversorgung. Daher geht man davon aus, auch in 2019 die Produktionsmengen halten zu können. Bruns: „Wie der Ernteverlauf in 2019 sein wird, liegt in erster Linie im Ermessen von Petrus.“

Der Rückgang im Segment „Sekundärrohstoffe“ (Altmetalle) ist auf den trockenen Sommer und Herbst 2018 zurückzuführen. Durch die geringen Wasserstände, insbesondere im Rhein, konnten die Binnenschiffe nur teilbeladen fahren. Daher war der Frachtraum knapp und die Nachfrage nach Binnenschiffen sehr groß. Dies führte auch für den ausgehenden Umschlag von Sekundärrohstoffen in Oldenburg zu Problemen, termingerecht Binnenschiffe zu wirtschaftlichen Konditionen zu bekommen. Daher wurde im zweiten Halbjahr vielfach der Transport der insgesamt gleichgebliebenen Tonnage mit dem Lkw abgewickelt. Die Firma Springer & Sohn geht für 2019 von steigendem Schiffsumschlag für Sekundärroh¬stoffe aus, wenn sich das Angebot für Frachtraum der Binnenschiffe wieder normalisiert.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begrüßt den durchaus stabilen Umschlag im Hafen Oldenburg und insbesondere die Entwicklung im Seeverkehr. Die ständigen aktiven Bemühungen der Hafenwirtschaft, neue Geschäftskontakte zu erschließen und trotz Schwankungen am Markt und in der Nachfrage den Umschlag stabil zu halten, stehen für die positive Entwicklung. Dazu trage auch die Gesellschaft Seaports of Niedersachsen bei, die den Hafen Oldenburg auch über die deutschen und europäischen Grenzen hinaus mit vertrete.


Die Zahlen im Detail:

• Schiffsumschlag
Der Schiffsumschlag ist gegenüber dem Jahresergebnis 2017 um 3,74 Prozent auf 994.597 Tonnen zurückgegangen. Der Umschlag im Seeverkehr ist auf 83.614 Tonnen gestiegen (ein Zuwachs von 29,81 Prozent), wogegen der Umschlag im Binnenverkehr mit minus 5,98 Prozent und 910.983 Tonnen leicht nachgegeben hat. Im Seeverkehr hat die Anzahl der Schiffe (54 gegenüber 43) um 11 zugenommen, bei den Binnenschiffen kamen 70 Schiffe (861 gegenüber 931) weniger nach Oldenburg. 2018 liefen insgesamt 915 Schiffe den Oldenburger Hafen an.

Im Hinblick auf die einzelnen Gütergruppen ist der Umschlag im Bereich Baustoffe (Sand, Kies, Erden, Steine) im Vergleich zum Vorjahr um 63.610 Tonnen gesunken – ein Minus von 9,80 Prozent. Auch der Umschlag von Düngemitteln per Schiff ging um 8.150 Tonnen (minus 19,76 Prozent) zurück. Dieses Minus konnte durch den Düngerumschlag über die Bahn jedoch mehr als kompensiert werden. Der Umschlag der Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft (Getreide und Futtermittel) konnte gegenüber dem Vorjahr (um 13,98 Prozent auf 361.960 Tonnen) gesteigert werden. Der ausgehende Umschlag (Sekundärrohstoffe, Altmetalle) ist in 2018 auf 13.983 Tonnen gefallen – das entspricht einer Abnahme um 41,97 Prozent.

• Bahnumschlag
Der Bahnverkehr schließt im Jahr 2018 bei 662 eingesetzten Güterwagen mit einem Gesamtgüterumschlag von 33.344 Tonnen ab, eine Steigerung von 8.101 Tonnen gegenüber 2017. Dies entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 32,09 Prozent. Bei den Gütern im Bahnverkehr handelt es sich hauptsächlich um Düngemittel (85,24 Prozent, 28.423 Tonnen). Daneben entfallen 14,76 Prozent (4.921 Tonnen) auf Baustoffe. Im Vergleich zum Vorjahr hat die Menge an umgesetzten Baustoffen abgenommen und die an Mineraldünger konnte fast verdoppelt werden (28.423 Tonnen zu 14.488 Tonnen).
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Stadtrundfahrt durch Oldenburg

27.01.2019 16:10 Uhr
Jeden ersten Montag im Monat können es sich interessierte Teilnehmer im Bus bequem machen und sich im Rahmen einer Stadtrundfahrt zu bekannten und weniger bekannten Ecken und Sehenswürdigkeiten in Oldenburg fahren lassen. Die nächste 2-stündige Busrundfahrt findet am Montag, den 4. Februar 2019, um 14 Uhr statt.

Ausgehend vom Cäcilienplatz im Zentrum führt die Stadtrundfahrt entlang der Wallanlagen in den Stadtwesten, wo sich auch der Technologiepark Oldenburg befindet. In zwei Stunden geht es danach weiter durch alte und neue Stadtviertel. Die geschichtlichen und aktuellen Fakten werden hierbei von einem sachkundigen Gästeführer erzählt, der die Tour begleitet.

Der Bus und die Stadtrundfahrt werden von der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH organisiert. Start ist um 14:00 Uhr am Busparkplatz Cäcilienplatz. Die Teilnahmegebühr beträgt 12,00 € pro Person.

Die Teilnahmetickets für die Stadtrundfahrt sind in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter https://www.oldenburg-tourismus.de/o-stadtrundfahrt zum Preis von 12,00 Euro pro Person erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info im Lappan in der Langen Straße 3.
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Jäger der Steinzeit

27.01.2019 16:08 Uhr

Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Am Samstag, den 2. Februar findet von 12-15 Uhr der Workshop „Jäger der Steinzeit“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Unter Anleitung von Museumspädagoge Hannes Bittar können Kinder ab 8 Jahren die Jagdtechniken der Jäger in der Steinzeit erforschen und Pfeil und Bogen aus dieser Zeit selber bauen. Die Teilnahme kostet 15 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.
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Worüber bei Psychosen nicht gesprochen wird

23.01.2019 22:12 Uhr

Neues Seminar am 31. Januar im PFL

Das nächste Treffen im Psychose-Seminar für Psychoseerfahrene, Angehörige und in psychiatrischen Institutionen Tätige findet am Donnerstag, 31. Januar, von 18 bis 20 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt. Das Thema ist „Psychose und Tabuthemen ? worüber wir nicht sprechen“.

Das Seminar bietet Gelegenheit, im Trialog über das Erleben von Psychosen zu sprechen, Erfahrungen auszutauschen und sich mit Aspekten psychiatrischen Fachwissens auseinanderzusetzen. Das Seminar hat keinen therapeutischen Charakter. Interessierte können jederzeit neu hinzukommen.

Nähere Informationen können beim Sozialpsychiatrischen Dienst des Gesundheitsamtes unter Telefon 0441 235-8663 oder -8666 erfragt werden.
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Zwischen Dichtung und Wahrheit

23.01.2019 22:11 Uhr

Lesung von Steven Uhly beendet aktuelle LiteraTour Nord

Steven Uhly, Autor zahlreicher Romane, Gedichte, Kurzgeschichten, Essays und Übersetzungen, beendet am Sonntag, 3. Februar, den aktuellen Durchgang der LiteraTour Nord. Er liest ab 11 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 aus seinem jüngsten Roman „Den blinden Göttern“, der in einem klugen Spiel Dichtung und Wahrheit miteinander verknüpft. Der Literaturwissenschaftler Jörg Schuster moderiert die Lesung und spricht mit dem Schriftsteller über die unklare Trennlinie zwischen Fiktion und Wirklichkeit. Die LiteraTour Nord wird in Kooperation vom Literaturbüro Oldenburg, der Carl von Ossietzky-Universität und der Buchhandlung CvO-Unibuch veranstaltet. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf über die Buchhandlung CvO-Unibuch, Uhlhornsweg 99, und unter Telefon 0441 71677.

Steven Uhlys Roman erhält eine ganze Reihe wunderbarer Gedichte. Darüber hinaus besteht der große Charme des Buches darin, dass der Autor nicht erkennen lässt, ob eine wahre Geschichte oder eine Persiflage vorliegt: Dem Buchhändler Friedrich Keller wird von einem verwahrlosten Unbekannten ein Manuskript mit Gedichten zugespielt. Keller, neurotischer Einzelgänger und passionierter Kenner der Dichtkunst, beginnt eines Tages das Manuskript zu lesen und entdeckt bald, dass ihm ein Meisterwerk vorliegt. Geraume Zeit später erkennt er den Mann auf der Straße wieder und folgt ihm spontan in die derbe Welt einer Kneipe, wo er das Gespräch mit dem Genie sucht. Die Begegnung bringt seine Welt ins Wanken. Als der Dichter schließlich bei Keller zuhause aufkreuzt, gerät sie vollends aus den Fugen.

Steven Uhly, 1964 in Köln geboren, studierte Literatur, promovierte und lehrte in Brasilien und Deutschland. Er übersetzt Lyrik und Prosa unter anderem aus dem Spanischen und Portugiesischen. Für seinen Roman „Adams Fuge“ erhielt er den Tukan-Preis 2011, „Glückskind“ (2012) wurde von Michael Verhoeven verfilmt. 2015 erschien der Gedichtband Tagebuch. Uhly lebt in München.
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Blauschimmel Atelier goes international

23.01.2019 08:48 Uhr
Als einziger deutscher Partner nimmt das Blauschimmel Atelier an dem EU-Projekt „GUIA2 - Guide us into arts 2“ teil. Inklusive kulturelle Einrichtungen aus sieben Ländern sind an dem Projekt beteiligt.

Im Mittelpunkt des Projekts steht der Austausch von Methoden im Bereich der künstlerischen Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Die Projektpartner sind inklusiv-künstlerisch arbeitende Einrichtung aus der Türkei, Kroatien, Tschechien, Polen, Belgien, Deutschland und Großbritannien (Nordirland). In der zweijährigen Projektlaufzeit wollen sich die Einrichtungen gegenseitig besuchen. Vor Ort wird jeder Partner eine Projektwoche organisieren an der sowohl die künstlerischen und pädagogischen Mitarbeiter*innen als auch Nutzer*innen des Angebots der unterschiedlichen Einrichtungen teilnehmen können.

Der Auftakt des Projekts findet vom 29. bis 30. Januar in Antalya, Türkei statt. „Wir freuen uns auf den gemeinsamen Erfahrungsaustausch und darauf neue Impulse mit nach Deutschland zu nehmen. Ein ganz besonderes Highlight wird dann der Besuch unserer Projektpartner in Oldenburg sein“, so Ute Bommersheim, Projektleiterin im Blauschimmel Atelier.

Das Projekt wird gefördert durch das Erasmus+ Programm der Europäischen Union.
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Robert Stadlober liest Janssen am 24. Januar

19.01.2019 18:24 Uhr
Am Donnerstag, 24. Januar, widmet sich das Horst-Janssen-Museum der literarischen Seite seines Namensgebers: Der Schauspieler Robert Stadlober liest ab 20 Uhr aus seinen Lieblingstexten von Horst Janssen. Karten gibt es für 10 Euro, ermäßigt 7 Euro, im Vorverkauf (im Museum, bei der Tourist Info oder online unter www.ticket2go.de) sowie an der Abendkasse. Mit Stadlober – bekannt aus „Crazy“, als Peer Gynt oder aus dem Film „Mackie Messer“ – setzt das Museum die Reihe fort, die Janssens originelle, witzige, manchmal auch böse Texte in den Mittelpunkt rückt.
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Neuer Klinikdirektor im Pius-Hospital

16.01.2019 19:15 Uhr

Dr. Joachim Gödeke folgt auf Dr. Rolf Schaper

Dr. med. Joachim Gödeke trat zum 1. Januar sein Amt als neuer Direktor der Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin im Pius-Hospital Oldenburg an. Er folgt auf Dr. med. Rolf Schaper, der in den Ruhestand geht.

Dr. Gödeke übernimmt die Klinik und die Verantwortung für jährlich circa 1.500 intensivmedizinische Patienten, 4.000 Überwachungspatienten und 18.000 anästhesiologische Verfahren. Mit 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leitet der Facharzt für Anästhesie und Spezielle Anästhesiologische Intensivmedizin (D.E.A.A.) die personell am breitesten aufgestellte Klinik des Pius-Hospitals. Joachim Gödeke ist seit Mai 2008 Leitender Arzt der Abteilung für Anästhesie in der Gesamtklinik. Auch aufgrund seines hohen fachlichen Wissens in den Bereichen Anästhesie, Schmerztherapie, Intensiv- und Notfallmedizin sprach sich die Berufungskommission einstimmig für die interne Nachbesetzung der Position durch Joachim Gödeke aus. 

„Als Leitenden Arzt der Abteilung für Anästhesie haben wir Herrn Dr. Gödeke bereits sehr als erfahrenen Arzt, Führungsmitarbeiter und kollegialen Ratgeber zu schätzen gewusst“, betont Pius-Geschäftsführerin Elisabeth Sandbrink „Seine integrative und entschlossene Herangehensweise wird Herr Dr. Gödeke auch als Klinikdirektor zum Nutzen der Patientinnen, Patienten, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zum Wohl des Hauses einbringen.“

Sein Vorgänger, Dr. Rolf Schaper, leitete die Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin bis Ende 2018 und verabschiedet sich nach 18 Jahren der Klinikleitung und insgesamt 35 Jahren im Pius-Hospital bei einer Festveranstaltung am 12. Januar im Oldenburger Schloss in den Ruhestand. Mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt dankten die Geschäftsführerin, der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Dr. Josef Lange, und der stellvertretende Ärztliche Direktor, Dr. Christoph Ratusinski, für die wertschätzende und vertrauensvolle langjährige Zusammenarbeit. „Qualität und Sicherheit und das Wohlergehen der Patientinnen und Patienten standen für Herrn Dr. Schaper stets im Mittelpunkt des Handelns. Er hat die Klinik strukturell, prozessual, personell und medizinisch enorm weiterentwickelt“, so Elisabeth Sandbrink.
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Birkenpech und Feuerstein

16.01.2019 18:50 Uhr

Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Am Samstag, den 19. Januar von 12–15 Uhr findet für Kinder ab acht Jahren der Workshop „Birkenpech und Feuerstein“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Gemeinsam mit Museumspädagoge Hannes Bittar gilt es die Beobachtungsgabe und dem Erfindergeist der Menschen in der Steinzeit zu erkunden. Ein Messer wird mit Steinzeitmaterialien hergestellt. Die Teilnahme kostet 15 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.
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Whisky Tasting „Nachts im Museum“

16.01.2019 18:48 Uhr

Ein Event in Kooperation mit Whisky Erlebnis Oldenburg

Am Freitag, den 18. Januar um 19 Uhr veranstaltet das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg in Kooperation mit Whisky Erlebnis Oldenburg zum ersten Mal das Whisky Tasting „Nachts im Museum“.  Im Ambiente des Edelstein-Gewölbekellers des Museums führt Andreas Semmer in die Welt des Whiskys ein, die die Verkostung unterschiedlicher „Zeitgenossen“ selbstverständlich mit inbegriffen. Das Event bietet Einsteigern und Fortgeschrittenen die Möglichkeit die Breite Geschmacksvielfalt des Whiskys kennenzulernen. Die Teilnahmegebühr zur dreistündigen Veranstaltung beträgt 29,90€ pro Person. Anmeldung und weitere Informationen unter www.whisky-erlebnis-ol.de. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
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Montags_Kunst: Workshops zum Thema Holzschnitt

16.01.2019 13:05 Uhr

Noch bis zum 28. Januar anmelden

Wie funktioniert ein Holzschnitt? Das Horst-Janssen-Museum bietet im Rahmen der Montags_Kunst einen dreiteiligen Workshop jeweils von 18 bis 20 Uhr mit Kunstpädagogin Heike Seiferth an. Am Montag, 4. Februar, startet der Kurs und wird am 18. Februar und 4. März fortgesetzt. Die Teilnehmenden haben so die Chance, die aktuelle Ausstellung „Rote Watte ? Druckstöcke und Holzdrucke von Gustav Kluge“ besser kennenzulernen und künstlerisch zu dieser zu arbeiten. Dabei steht ihnen Heike Seiferth mit Hintegrundinformationen sowie Rat und Tat zur Seite. 

Die Teilnahme kostet 35 Euro inklusive Material. Eine Anmeldung ist noch bis Montag, 28. Januar, möglich unter Telefon 0441 235-3403 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Erstes Treffen der Selbsthilfegruppe FASD (Fetales Alkohol Syndrom)

16.01.2019 12:56 Uhr
Das erste Treffen der neuen FASD-Selbsthilfegruppe findet am Freitag, 18. Januar 2019 um 15 Uhr in der BeKoS, Lindenstraße 12a, Oldenburg , in der 1. Etage in Raum 3 statt.

In der Selbsthilfegruppe gibt es die Möglichkeit sich mit anderen betroffenen Eltern oder begleitenden Erwachsenen auszutauschen und von den Erfahrungen zu lernen, sich bei den oft schwierigen erzieherischen Aufgaben gegenseitig zu unterstützen, zu entlasten und gemeinsam nach kreativen Ideen für den alltäglichen Trott mit ihren FAS – Kindern / -Angehörigen zu suchen.

Angesprochen sind Menschen, die in irgendeiner Form mit dem Thema FASD konfrontiert sind. Z.B.:  Eltern (leibliche / Adoptiv- /Pflege- / Großeltern),  Angehörige,  Pädagog*innen und Therapeut*innen,  Schulbegleiter*innen und Integrationskräfte,  Betroffene

Interessierte erhalten weitere Informationen bei der BeKoS 0441 884848, info@bekos-oldenburg.de
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„Open Stage“, die Offene Bühne im Cadillac

13.01.2019 14:45 Uhr
Am 15. Januar ab 19 Uhr findet die nächste Open Stage im Cadillac statt. Dieses Mal eröffnen BRUECKEN aus Oldenburg den Abend.

Open Stage heißt das neue Angebot an alle Bands, Künstler, Kreative, die sich präsentieren und ausprobieren möchten. An jedem 3. Dienstag im Monat öffnet das Cadillac den Gartensaal mit einer voll ausgestatteten kleinen Bühne. Der Eintritt ist kostenlos!

Das Konzept ist einfach: Eine Band oder ein Solo-Projekt eröffnet den Abend und spielt auf der Bühne. Danach ist die Bühne für jedes musikalische Projekt offen.

Mit der Band BRUECKEN startet die nächste Open Stage.
BRUECKEN aus Oldenburg lassen die Musik für sich sprechen und bauen instrumentale Tracks wie Achterbahnfahrten. Ein Auf und Ab zwischen Licht und Dunkel, atmosphärischem Schweben und knarzendem Sturz, schrammelnde Punkgitarren treffen auf hallige Melodien – ein fragiles Glück für Fans von Post-Rock, Hardcore und Doom. Nach einer wohlwollend rezipierten Debut-EP  präsentiert die Band jetzt live das frisch aufgenommene neue Material ihrer zweiten EP, welche im Herbst 2019 erscheinen soll.

Für alle Musiker und Musikerinnen, die Lust haben, sich im kleinen Rahmen auf einer Bühne zu präsentieren, und Musikbegeisterte, die sich für die Newcomer-Szene in Oldenburg interessieren, ist die Open Stage am 15. Januar ab 19 Uhr genau die richtige Anlaufstelle.
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Hans Christian Andersen, Poet mit Feder und Schere

13.01.2019 14:39 Uhr

Ein Portrait in Wort, Bild und Musik

Vortrag von Detlef Stein in der Landesbibliothek Oldenburg

Die Oldenburgische Bibliotheksgesellschaft und die Goethe-Gesellschaft Oldenburg laden für Mittwoch, den 16. Januar, 19 Uhr, Vortragssaal der Landesbibliothek Oldenburg, zum Vortrag „Hans Christian Andersen, Poet mit Feder und Schere. Ein Portrait in Wort, Bild und Musik“ mit Detlef Stein und Joke Flecijn (Cello) ein. Eintritt: 7 Euro, Schüler und Studenten 3 Euro, Mitglieder der Bibliotheks- und der Goethe-Gesellschaft 5 Euro.

Der Kunst- und Kulturwissenschaftler Detlef Stein, Kurator der aktuellen Andersen-Ausstellung in der Kunsthalle Bremen, stellt die Lebensgeschichte des Dichters Andersens vor.

Dabei widmet er sich im Besonderen der weitgehend unbekannten Seite des Dichters und Märchenerzählers als Verfertiger phantasievoller Scherenschnitte und collagierter Bücher, die er nur engsten Freunden und deren Kindern schenkte. Begleitet wird Stein von der in Belgien geborenen Cellistin Joke Flecijn. Sie gewann bereits mehrere internationale Wettbewerbe und trat in den vergangenen Jahren mit dem Canea Quartett aus Hamburg auf und war Akademistin der Bremer Philharmonikern. 
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Führung mit Barbara Habermanns durch ihre Ausstellung „Text – Textil – Textur“

05.01.2019 18:00 Uhr
Am Donnerstag, 10. Januar, um 17.30 Uhr lädt die Landesbibliothek Oldenburg zu einer Führung mit der Künstlerin Barbara Habermann durch ihre aktuelle Ausstellung „Text – Textil – Textur. Bücher aus Stoff von Barbara Habermann“ ein. Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Januar zu sehen.

Besondere textile Kunstwerke präsentiert die Oldenburgerin Barbara Habermann zu ihrem 80. Geburtstag in der Landesbibliothek Oldenburg. Die Künstlerin hat Stoffbücher sowie Bilder und Objekte aus Textilien, die in direktem Bezug zu literarischen Texten stehen, dafür ausgewählt. Darunter befinden sich zahlreiche Arbeiten, die erst in den letzten Jahren entstanden sind. Die ausgesuchten Texte von so bekannten Autoren wie Thomas Mann, Klaus Modick, Gertrude Stein oder Orhan Pamuk haben jeweils einen Bezug zu Bekleidung und textilem Material und finden bei Barbara Habermann in Auszügen Eingang in „neue“ Bücher oder Bilder. Taschentücher werden zu Seiten eines Buches. Für „Josephs bunter Rock“ verwendete sie Textiletiketten und bedruckte T-Shirt-Ausschnitte - ein Kommentar zum Markenwahn heutiger Jugendlicher.

In der Reihe der Künstlerbuch-Ausstellungen in der Landesbibliothek ragt die Ausstellung von Barbara Habermann durch ihre einzigartige Materialität und das virtuose Spiel mit der vielschichtigen Bedeutung des Text-Begriffs hervor. Die von der Landessparkasse zu Oldenburg geförderte Schau ist eine spezifisch für den imaginären Dialog mit dem Bibliotheksraum konzipierte Ausstellung, die zugleich einen Kernbereich im künstlerischen Schaffen von Barbara Habermann fokussiert. Die besondere Faszination des Stofflichen kommt auch im reich bebilderten Ausstellungskatalog bestens zur Geltung.

Barbara Habermann (* 1938) absolvierte ein Grafikstudium an der Werkkunstschule Offenbach und arbeitete anschließend zehn Jahre als Grafikdesignerin. In der 1970er Jahren studierte sie Kunstpädagogik an den Universitäten Frankfurt am Main und Oldenburg. Ab 1981 war sie an der Universität Oldenburg und anderen Einrichtungen in der Lehre tätig. Ihre künstlerischen Arbeiten präsentierte Barbara Habermann erfolgreich in zahlreichen Einzel­ausstellungen, zuletzt 2017 unter dem Titel „100 000 Stiche - Textile Dialoge“ im Handwerks­museum Ovelgönne. Die Künstlerin beteiligte sich außerdem an unterschiedlichen Gruppen­ausstellungen, u.a. an der Schau „Schriftstücke – gesägt, genäht, gebrannt“ im Klingspoor Museum Offenbach. Seit 1980 ist Barbara Habermann Mitglied im BBK, für den sie diverse Ausstellungen kuratiert hat.

Zur Ausstellung in der Landesbibliothek Oldenburg ist ein Katalog mit dem Titel „Text – Textil – Textur. Bücher aus Stoff von Barbara Habermann“ in der Schriftenreihe der Landesbibliothek Oldenburg erschienen. Die Veröffentlichung wurde großzügig von der Landessparkasse zu Oldenburg unterstützt.
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Unbekannter schlägt Schaufensterscheibe ein

05.01.2019 17:58 Uhr
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (3./4. Januar) kam es in der Oldenburger Innenstadt zu einem Geschäftseinbruch. Anwohner hatten gegen 1.30 Uhr in der Bergstraße zunächst laute Geräusche und schließlich das Klirren einer Glasscheibe wahrgenommen. Als die beiden Zeugen daraufhin auf die Straße traten, bemerkten sie ein großes Loch in der Schaufensterscheibe eines Fachgeschäfts. Vom Tatort sei dann ein unbekannter, etwa 1,80 Meter großer Mann mit einem Fahrrad geflüchtet.

Die Polizei stellte wenige Minuten später fest, dass der Mann mit einem unbekannten Gegenstand ein etwa 40 Zentimeter großes Loch in die Glasscheibe geschlagen und offenbar geringe Mengen Goldschmuck aus den Auslagen entwendet hatte.

Die Fahndung nach dem unbekannten Täter verlief ohne Erfolg. Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 an die Polizei zu wenden.
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Podiumsdiskussion am 10. Januar: Alles erreicht?!

03.01.2019 20:46 Uhr
Noch bis zum 13. Januar läuft die aktuelle Sonderausstellung „Anerkennung!“ im Stadtmuseum. Ausgehend von ihrem Fokus auf gesellschaftliche Kämpfe um Teilhabe gibt es am Donnerstag, 10. Januar, um 19 Uhr eine Podiumsdiskussion unter dem Motto „Alles erreicht? Inklusion nach Flüchtlingsstrom, Homoehe und UN-Behindertenrechtskonvention“. Es diskutieren Sozialdezernentin Dagmar Sachse, Gerlinde Röben (Vorstand pro:connect), Martin Podszus (Na Und e.V.) und Martin Wegener (Geschäftsführer der Selam Lebenshilfe gGmbH).

Obwohl sich in Bezug auf Inklusion und Teilhabe in den vergangenen Jahren viel bewegt hat, ist die aktuelle Ausstellung ein Anlass, zu diskutieren, welche (neuen) Herausforderungen zu bewältigen sind. Die Veranstaltung wird moderiert von Susanne Jungkunz, tätig im Bereich Demografie und Inklusion bei der Stadt Oldenburg. Der Eintritt ist frei.
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Verlängerung der Nutzerumfrage in der Stadtbibliothek

03.01.2019 20:43 Uhr

Kundenumfrage jetzt bis Ende Januar

Die am 19. November gestartete und bis Ende Dezember 2018 geplante Kundenumfrage der Stadtbibliothek wird bis Ende Januar 2019 verlängert. Ziel ist es, weitere Rückläufe zu bekommen. Die Umfrage ist besonders an Familien gerichtet. Es geht um das Thema, wie Familien die Einrichtungen der Stadtbibliothek nutzen. Die Umfrage ist anonym und nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch, hilft jedoch dabei, die Stadtbibliothek nach den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden weiterzuentwickeln.

Die Ergebnisse werden genutzt, um zu erfahren inwiefern auch schon Kleinkinder das Medienangebot der Stadtbibliothek nutzen. Grund hierfür ist die Ausgangslage des startenden Projekts „Bibliotheksprofil 2021“ genauer definieren zu können.

Eine Teilnahme an der Umfrage ist in allen Ausleihstellen der Stadtbibliothek Oldenburg sowie online unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de möglich. Hier sind auch weitere Informationen zum Thema „Bibliotheksprofil 2021“ unter „Aktuelles & Veranstaltungen“ zu finden.
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Museum meditativ! Blick nach innen

02.01.2019 19:18 Uhr

Neue Veranstaltungsreihe „MUSE OM ...“

Am Samstag, den 12. Januar um 11.00 Uhr bietet das Landesmuseum Natur und Mensch erstmalig einen Termin der neuen Veranstaltungsreihe „Muse Om…“ an. Unter dem Titel „Museum meditativ! Blick nach innen“ leitet Archäologin und Yogalehrerin Maren Torhoff eine Meditation in den Räumen der Dauerausstellung „Geest“ an. Auge in Auge mit den Relikten alter Zeit lässt sich in der zweistündigen Veranstaltung dem Geist unserer Vorfahren nachspüren und die eigene Wahrnehmung erweitern. Eigene Unterlagen, Meditationskissen oder Hocker sollen mitgebracht werden. Die Veranstaltung kostet 21 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
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Panikshoppen im Landesmuseum Natur und Mensch

21.12.2018 22:59 Uhr

Es ist auch sonntags geöffnet!

Wer auf den letzten Drücker noch Weihnachtsgeschenke braucht, wird am Sonntag, den 23. Dezember noch im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg fündig. Von 10 bis 18 Uhr bietet der Museumsshop eine vielfältige Auswahl an kleinen und großen Aufmerksamkeiten: Taschen aus Ausstellungsbannern – von denen jede ein Unikat ist –, Aufbewahrungsdöschen aus Birkenrinde, Schmuck, glitzernde Minerale, eine interessante Auswahl an Büchern für Kinder und Erwachsene, Kuschel-Mammut und -Bambi, eine Museumsjahreskarte und vieles mehr.

Mit dem richtigen Geschenk in der Tasche, kann man dann beim Besuch der aktuellen Sonderausstellungen „Erzähl mir vom Tier – Tiere in der Kinderliteratur und in der Natur“ oder „Unseren Insekten ganz nah“ entspannt den letzten Adventssonntag ausklingen lassen. 
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2500 Euro für ein Präventionsprojekt

20.12.2018 20:52 Uhr

Drei Anhänger warten noch auf die Abholung

von Carsten Lienemann

Es war nicht leicht, einen Termin zu finden, der allen Beteiligten passte, aber kurz vor Weihnachten hat es doch noch geklappt. Am Donnerstag, 20.12.2018, übergaben Innungsobermeister Andreas Speckmann und Lehrlingswart Thomas Kunke 2500 Euro an den Förderverein Präventionsrat, vertreten durch Gisela Haseleu und Florian Liesenfeld. Zeugin der Übergabe war Julia Dziondziak, Leiterin der BoConcept-Filliale in der Heiligengeiststraße 3, in der auch die Gemeinschaftsausstellung der Goldschmiedeinnung stattgefunden hatte.

Bereits zum siebten Mal hatte die Gold- und Silberschmiedeinnung Oldenburg-Ostfriesland anlässlich ihrer Gemeinschaftsausstellung Anfang November wieder eine Benefizaktion veranstaltet. Elf Innungsmitglieder hatten Kettenanhänger gebaut, die unter den Besucher*innen der Ausstellung verlost wurden. Die 500 Lose à 5 Euro sind allesamt verkauft worden, am 4. November um 15:07 Uhr ging das letzte Los über den Tisch.

„Der Präventionsrat freut sich sehr über die Spende von 2500 Euro, und auch darüber, dass wir durch Beteiligung am Losverkauf zu der Summe beitragen konnten. Es war ein spannender Eröffnungsabend mit drei ebensolchen Ausstellungstagen, die uns sehr viel Spaß bereitet und ganz neue Begegnungen ermöglicht haben“, sagt Gisela Haseleu vom Vorstand des Fördervereins Präventionsrat.

Begegnungen ist das Stichwort. Der Präventionsrat möchte das Geld für ein professionell erstelltes Videoprojekt verwenden, in dem ein ungewöhnliches Experiment festgehalten wird. Damit soll gezeigt werden, dass jeder Mensch vieles mit Menschen aus anderen Gruppen gemeinsam, das ihn gleichzeitig von Freunden und Bekannten aus seiner Gruppe unterscheidet. Diese Gemeinsamkeiten  sollen aufgezeigt werden und dadurch Begegnungen herbeiführen, die auf den Abbau von Vorurteilen zielen.

Drei der Kettenanhänger warten noch darauf, von ihrer Gewinnerin oder ihrem Gewinner abgeholt zu werden. Wer eine der Nummern 939, 662 oder 752 hat, möge sich bitte umgehend melden bei: 

Andreas Speckmann 
Achternstraße 41
26122 Oldenburg
Tel.: 0441/15153
Fax.: 0441/17763
info@goldschmiede-speckmann.de
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Leuchtende Kinderaugen bei IBIS e.V.

20.12.2018 20:42 Uhr
Dank CEWE und mehrerer  Oldenburgerinnen, die Spiele, Puzzle, Fußbälle, Kuscheltiere und vieles mehr, gespendet haben, konnten sich rund 100 geflüchtete Kinder gestern über kleine Geschenke zu Weihnachten freuen.

Für einige der Kinder und Jugendliche ist es das erste Weihnachtsfest, das sie miterleben. IBIS e.V. hat die Aktion ins Leben gerufen, damit sie den Glanz des festlichen Schmucks und die besinnliche Stimmung erfahren - und auch selber eine Kleinigkeit bekommen.

„Nachdem wir bereits im letzten Jahr die Aktion unterstützt haben und gesehen haben, welche Freude wir den Kindern bereiten konnten, war es uns eine Herzensangelegenheit, auch in diesem Jahr mit dabei zu sein.“, so Nicole Stephan von CEWE, die die Koordination im Unternehmen übernommen habt.

Während der  Vorweihnachtszeit wurden fleißig Geschenke von CEWE-Mitarbeitenden gesammelt, um allen Kindern bei IBIS e.V. eine Freude zu machen. Dies ist sichtlich gelungen – 100 geflüchtete Kinder und Jugendliche haben vom Weihnachtsmann ein kleines Päckchen erhalten und konnten danach die festliche Stimmung mit ihren Familien im Café IBIS bei Plätzchen und Gitarrenmusik ausklingen lassen. 
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Briefmarken für den Naturschutz

20.12.2018 19:46 Uhr

Kleine Schnipsel helfen Igel, Rotkehlchen, Grasfrosch & Co.

Der Naturschutzbund NABU nimmt gebrauchte Briefmarken aller Art an – ganz gleich, aus welchem Land und aus welcher Zeit. „Tagtäglich bekommen Millionen Menschen Post – und viele werfen die Briefe und Postkarten achtlos weg, ohne die Briefmarken zu beachten. Das muss nicht sein, denn damit kann noch Gutes getan werden: Der NABU kann sie zugunsten seiner vielfältigen Naturschutzprojekte an Liebhaber geben, der Erlös fließt dann in seine umfangreiche Arbeit für viele Tier- und Pflanzenarten“, ruft Rüdiger Wohlers, NABU-Geschäftsführer in Oldenburg auf: „Bei normalen Briefen und Postkarten reicht es, die Marke mit einem ausreichend breiten Rand auszuschneiden; bei älteren Sendungen wäre es schön, wenn diese nicht zerstört, sondern als ganzer Umschlag oder ganze Karte an uns gesandt würden.“ So freut sich der NABU auf viele, viele Kilos Briefmarken und Sendungen: „Igel, Rotkehlchen, Grasfrosch & Co profitieren!“

Die Anschrift: NABU-Briefmarkenstelle, Schlosswall 15, 26122 Oldenburg.
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Druckstock und Findelding: Workshop am 19. Januar

20.12.2018 19:45 Uhr
Anlässlich der Ausstellung „Rote Watte ? Druckstöcke und Holzdrucke von Gustav Kluge“ veranstaltet das Horst-Janssen-Museum einen Workshop mit der Oldenburger Biologin und Illustratorin Dr. Sabine Kortenhaus. In diesem Workshop wird sie den Umgang mit Schnitzmessern bei weichem Holz im kleinen Format vermitteln. Dieser mit Fantasie hergestellte Druckstock erzeugt wunderschöne Drucke, aber als eigenständiges Kunstwerk wird er, mit einem „Findelding“ kombiniert, zum künstlerischen Objekt.

Der Workshop findet statt am Samstag, 19. Januar, von 10 bis 14.30 Uhr im Atelier der Museumspädagogik, Raiffeisenstraße 25. Die Teilnahme kostet 25 Euro inklusive Material. Flache Fundstücke aus Holz oder Metall mit Patina (maximal 15x15 Zentimeter) können mitgebracht werden. Anmeldung sind bis zum 11. Januar möglich per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 235-3403.
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Stadtbibliothek: Öffnungszeiten während der Feiertage

20.12.2018 19:26 Uhr

An Weihnachten und zum Jahreswechsel keine Medienrückgabe möglich

Aufgrund der anstehenden Feiertage zum Jahresende sind alle Einrichtungen der Stadtbibliothek Oldenburg an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr geschlossen. Zwischen Weihnachten und Silvester vom 27. bis 29. Dezember sind die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL geöffnet. Die Stadtteilbibliotheken bleiben geschlossen. Die Stadtbibliothek bittet ihre Kundinnen und Kunden demnach, bei der Medienrückgabe auf die geänderten Öffnungszeiten zu achten.
  
Ab dem 2. Januar 2019 sind sämtliche Einrichtungen der Stadtbibliothek Oldenburg wieder an ihren gewohnten Öffnungstagen zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zu erreichen. Diese und weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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„GameTime“ in der Stadtbibliothek Oldenburg

16.12.2018 13:02 Uhr

Zocken für Jugendliche am 2. Januar

Neues Jahr, neuer Highscore: Für Videospiel-Fans ab zwölf Jahren findet erneut ein kostenloser Gaming-Abend in der Stadtbibliothek Oldenburg statt. Veranstaltet wird die „GameTime“ am Mittwoch, 2. Januar, von 18 bis 23 Uhr in der Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3.

Es werden eine Nintendo Switch und Wii U sowie zwei PlayStation-4-Konsolen aufgebaut, an denen mit- und gegeneinander gespielt werden kann. Hinzu kommt die Möglichkeit, PlayStation VR (Virtual Reality) und den Super Nintendo Classic Mini auszuprobieren. Auch an iPads können ausgewählte Spiele getestet werden. Für Snacks und Getränke ist ebenfalls gesorgt. Für die GameTime können sich alle Gamerinnen und Gamer ab sofort entweder direkt vor Ort in der Stadtbibliothek oder telefonisch unter 0441 235-3021 anmelden.

Weitere Informationen gibt es unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de.
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Landesmuseum soll Vorreiterrolle in Sachen Diversität im Nordwesten einnehmen

13.12.2018 16:53 Uhr
Die Kulturstiftung des Bundes fördert das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg mit Mitteln aus dem Programm „360° - Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“.

Der Stiftungsrat der Kulturstiftung des Bundes stimmte in der vergangenen Woche den Vorschlägen der Jury für die  2. Förderrunde des Programms zu. Bundesweit 22 Kulturinstitutionen – darunter zehn Museen, acht Theater, drei Bibliotheken sowie ein Symphonieorchester – bekamen den Zuschlag. Die Häuser erhalten Förderungen von je bis zu 360.000 €. Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg wurde als einziges Museum im nordwestdeutschen Raum ausgewählt.

„Wir werden diese Gelegenheit nutzen, um unsere Produkte und Arbeitsweisen zu hinterfragen und uns neu aufzustellen. Wir wollen diverser werden – nach innen wie nach außen. Mit unseren Kernthemen „Natur“ und „Mensch“ sind wir prädestiniert, dieses Thema größer anzugehen. Wir werden die Strahlkraft unseres Hauses nutzen, um als Modell für ein diverses Museum und Miteinander in der Region zu dienen.“, so Museumsdirektorin Dr. Ursula Warnke.

Für einen Förderzeitraum von vier Jahren wird das Landesmuseum einen/eine sogenannte/n Kulturagenten/in beschäftigen: Die Person wird das Museum bei der Zusammenarbeit mit Verbänden, migrantischen Organisationen, der Entwicklung neuer Teilhabekonzepte und der interkulturellen Organisationsentwicklung unterstützen. Dabei geht es um Diversität im weitesten Sinne, und zwar in Hinblick auf Alter, Geschlecht, religiöser und ethnischer Zugehörigkeit, Hautfarbe, sexueller Orientierung und körperliche Voraussetzungen.
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Sing Das Ding! – Weihnachts-Spezial!

13.12.2018 16:40 Uhr
Am Mittwoch, 19. Dezember, findet ab 19 Uhr das letzte Mal für 2018 die  Veranstaltung „Sing Das Ding“ statt.

Wie auch bereits im vergangenen Jahr wird es im Dezember ein Weihnachts-Special geben. Moderne und traditionelle Weihnachtslieder werden somit das typische Repertoire ergänzen, um sich in der Vorweihnachtszeit schon einmal warm zu singen und textfest zu machen.

Die zwei Musiker Marco Neumann und Marcus Friedeberg, welche bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation OffLimits und Pangea spielen, geben die Songs vor und begleiten viele der Stücke live mit ihren Instrumenten. Die Texte der Lieder werden mit einem Beamer an eine große Leinwand projiziert, und sind für jede/n „Mitsänge/inr“ gut lesbar. Es lässt sich auch als Gruppen-Karaoke beschreiben, allerdings macht sich hier niemand alleine vor dem Publikum zum Horst, sondern man singt zusammen als Gemeinschaft.

Bei Sing Das Ding werden Lieder aus den verschiedensten Genres, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und natürlich vielen Party-Klassikern gesungen, welche zum Teil durch die Vorsänger ausgesucht werden, aber auch jeweils fürs nächste Mal von den Gästen via Stimmzettel gewünscht werden können

Songvorschläge werden darüber hinaus auch gerne über Facebook in der jeweiligen Veranstaltung angenommen, und man kann natürlich auch Songwünsche an das Cadillac senden unter cadillac@stadt-oldenburg.de .

Es bringt einfach viel Freude gemeinsam in der großen Masse lauthals zu singen – Egal ob Profisänger oder Anfänger, es ist egal, denn es geht einzig und allein um den Spaß!

Singen ist expressiv, befreiend und lässt gelegentlich auch einfach mal Dampf ab, das Beste an Sing das Ding ist, dass man nicht alleine unter der Dusche Zuhause singt sondern mit vielen anderen begeisterten Sänger „alles raus lassen“ kann.
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Offenen Treffen der AA und AL-ANON

13.12.2018 16:36 Uhr
Am 24. Dezember (Heilig Abend) und am 31. Dezember (Silvester) finden jeweils um 16 Uhr in den Räumen der BeKoS, Lindenstraße 12 a offene Meetings der Anonymen Alkoholiker (AA) und der Angehörigen von Alkoholikern (AL-ANON) statt.
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Und das Beste singt zum Schluss

13.12.2018 16:32 Uhr
Das Blauschimmel Atelier lädt zur Jubiläums-Abschlussfeier mit offener Chorprobe des ChorGonzolas ein.

20 Jahre Blauschimmel Atelier. 20 Jahre inklusive künstlerische Arbeit in allen Variationen. Zum Ende des Jubiläumsjahres lädt das Blauschimmel Atelier am Mittwoch, den 19. Dezember 2018 ab 17.30 Uhr zur Jubiläums-Abschlussfeier in weihnachtlichem Ambiente ein. Geboten werden kulinarische und programmatische Überraschungen.

Los geht’s um 18 Uhr mit einer offenen Probe des ChorGonzolas. Gemeinsam singen und swingen ist das Motto. Mitsingen unbedingt erlaubt.

Freunde, Unterstützer, Ehrenamtliche und alle Interessierten sind herzlich eingeladen mit Blauschimmel 20 Jahre Kunst, Kreativität und gelebte Inklusion zu feiern. 
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Schauspieler Robert Stadlober zu Gast im Horst-Janssen-Museum

07.12.2018 09:26 Uhr

Fortsetzung der Lesereihe mit Janssen-Texten

Der österreichische Schauspieler Robert Stadlober ist am Donnerstag, 24. Januar, im Horst-Janssen-Museum zu Gast und wird aus seinen Lieblingstexten von Horst Janssen lesen. Karten gibt es ab sofort im Vorverkauf für 10 Euro, ermäßigt 7 Euro, Beginn ist um 20 Uhr. Mit Stadlober setzt das Museum die Reihe fort, die Janssens originelle, witzige, manchmal auch böse Texte in den Mittelpunkt rückt – denn dass Janssen ein begnadeter Zeichner war, ist bekannt, seine literarische Seite allerdings weniger.

Robert Stadlober (geboren 1982) feierte mit den Filmen „Sonnenallee“ und „Crazy“ schon als Jugendlicher seinen Durchbruch als Schauspieler. Seitdem war er in unzähligen Kino- und TV-Produktionen zu sehen, darunter als Peer Gynt in der gleichnamigen Verfilmung, als Lyschko in „Krabat“ oder zuletzt im Film „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“ als Kurt Weill. Auch am Theater und als Musiker ist er aktiv, unter anderem in seiner Band Gary.

Tickets sind ab sofort im Horst-Janssen-Museum und bei der Tourist Info im Lappan erhältlich, außerdem online über ticket2go.de. Die Reihe wird im Frühjahr weiter fortgesetzt. Im Herbst 2019 steht Janssens Verbindung zur Literatur dann im Zentrum einer großen Ausstellung zu seinem 90. Geburtstag.
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„Oldenburg knuspert“: CMO und Volksbank Oldenburg eG übergeben Spende an Elterninitiative

07.12.2018 09:21 Uhr
Im Rahmen der Langen Einkaufsnacht am 1. Dezember 2018 haben Kinder bei der vom City-Management Oldenburg organisierten „Oldenburg knuspert“-Aktion wieder einmal gemeinsam das große Lebkuchenhaus am Lefferseck mit ihren bunt gestalteten Platten verziert. Ermöglicht wurde die für alle Teilnehmer kostenlose Aktion durch die großzügige Unterstützung der Volksbank Oldenburg eG. Die am 1. Dezember gesammelten Spenden wurden am 4. Dezember an die Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg e.V. übergeben.

Seit über 15 Jahren schon wird mit den im Rahmen der Aktion „Oldenburg knuspert“ gesammelten Spenden stets eine lokale Einrichtung, die sich gezielt für das Wohl von Kindern und Jugendlichen engagiert, gefördert. In diesem Jahr ist dies die Elterninitiative krebskranker Kinder Oldenburg e.V., die Eltern leukämie- und tumorkranker Kinder betreut und im Falle besonderer Bedürftigkeit finanziell unterstützt, sowie mit zahlreichen Angeboten die ambulante und stationäre Betreuung der Kinder verbessert und die Forschung auf dem Gebiet der Leukämie- und Tumorerkrankungen bei Kindern fördert.

Damit die Teilnahme an der Aktion kostenlos angeboten werden kann, fördert die Volksbank Oldenburg eG bereits zum vierten Mal in Folge die Veranstaltung. Volksbank-Vorstand Reinhard Nannemann überreichte daher gemeinsam mit CMO-Geschäftsführerin Friederike Töbelmann am 4. Dezember den symbolischen Scheck über 497,52 €, die während der knapp vierstündigen Aktion gesammelt wurden, an Dr. Pia Winter von der Elterninitiative.
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Musik für Menschenrechte

05.12.2018 20:16 Uhr
Am Montag, den 10. Dezember, ist der 70. Jahrestag der Menschenrechte – am 10. Dezember 1948 verkündete Eleanor Roosevelt die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“. Deren Grundlage sind die Achtung vor dem Leben und der Glaube an den Wert jedes Menschen. Anlässlich dieses besonderen Jubiläums veranstaltet IBIS e.V. ein Benefizkonzert unter dem Motto Musik für Menschenrechte.

Ab 18 Uhr spielen die Bands und Musiker „Blues by Dennis feat. Camila“, „Back mir Brot!“ und „Der Holzfäller“  jeweils 20-minütige Sets in der IBIS-Halle, Klävemannstraße 14. Zum Schluss zeigt der 2018 gegründete „Chor der Vielfalt“ sein aktuelles Repertoire. Das Café IBIS, Klävemannstraße 16, ist bereits ab 17:30 Uhr geöffnet und bietet die Möglichkeit bei Kaffee, Tee und Gebäck zusammenzukommen.

Alle Musiker spielen an diesem Abend kostenlos. Sie bitten um eine Spende für die Flüchtlingsberatung, die sich täglich für die Wahrung der Menschenrechte in Oldenburg einsetzt.
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Kostümführung im Stadtmuseum

05.12.2018 20:13 Uhr

Anmeldung bis 10. Dezember

Kunstvermittlerin Geraldine Dudek rückt Theodor Francksen, Mäzen und Kunstsammler, in den Mittelpunkt einer Kostümführung am Samstag, 15. Dezember, um 16 Uhr. In der 90-minütigen Führung bringt Geraldine Dudek in zeittypischer Kleidung die Besucherinnen und Besucher nahe heran an die Atmosphäre und Gesellschaft der Jahrhundertwende. Dabei stehen nicht nur die historischen Villen und Ausstellungsexponate, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin im Mittelpunkt. Briefe und Tagebücher Theodor Francksens vermitteln einen Eindruck über das Leben und die Zeit in Oldenburg. Die Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Montag, 22. Oktober, unter Telefon 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Forum für Ausstellungen im PFL

05.12.2018 20:11 Uhr
Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement gibt Künstlerinnen und Künstlern ein Forum für Ausstellungen. Ob Fotografien, Acrylmalerei, Zeichnungen, abstrakte Kunst oder Druckgrafik – Interessierte haben die Möglichkeit, ihre Werke im Flur der Fachstelle im Kulturzentrum PFL kostenfrei auszustellen und somit einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Flurbereich bietet Platz für etwa 20 bis 40 Werke. Von April bis September und von Oktober bis März können jeweils zwei Künstlerinnen und Künstler oder Künstlerkollektive ihre Arbeiten zeigen. Die Ausstellungen werden im Programmheft der Kultur- und Bildungseinrichtung „inForum“ angekündigt. Bei Bedarf kann in Zusammenarbeit mit der Fachstelle auch eine Vernissage veranstaltet werden.

Interessierte werden gebeten, sich bei Julia Rehbein telefonisch unter 0441 235-3765 oder per E-Mail an julia.rehbein@stadt-oldenburg.de zu melden.
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Mit dem Storch Emmerich nach Afrika

05.12.2018 18:52 Uhr

Workshop für Kinder von 4 bis 6 Jahren

Am Samstag, den 8. Dezember findet von 12–14 Uhr der Workshop “Mit dem Storch Emmerich nach Afrika“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Kinder von 4 bis 6 Jahren können sich im Workshop mit Museumspädagogin Dörte Mitwollen auf eine Reise über viele Länder machen und vom Leben der Störche erfahren. Am Ende wird ein Storch selbst gebaut. Die Teilnahme kostet 10 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email museum@naturundmensch.de.
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„unbehaust“ im Stadtmuseum: Führung und kreatives Wohnzimmer im Dezember

02.12.2018 20:31 Uhr
Das „Kulturelle Wohnzimmer“ im Stadtmuseum lädt die Besucherinnen und Besucher ab dem 4. Dezember immer dienstags von 15 bis 17 Uhr zur aktiven Beteiligung ein: Alle Interessierten können bis Weihnachten direkt in der Ausstellung zeichnen, kommentieren und ihren kreativen Beitrag in die Installation „unbehaust“ integrieren. Eine Mitarbeiterin der Werkschule steht ihnen für Fragen und Anregungen zur Seite.

Am Donnerstag, 6. Dezember, 18 Uhr, sind die Besucherinnen und Besucher zudem eingeladen, im Rahmen des zweiten „Kulturabends“ an einer besonderen Führung mit den Teilnehmenden des Projektes „unbehaust“ teilzunehmen. Hierbei wird zum einen über die künstlerische Arbeit und das Teilhabe-Projekt gesprochen – zum anderen werden die Themen Wohnungslosigkeit und Teilhabe am Kulturleben in den Fokus gestellt. Auch hier können sich alle Interessierten kreativ beteiligen. Der Eintritt ist frei.

Das „Kulturelle Wohnzimmer“ ist Teil der Ausstellung „Anerkennung!“ und wurde im Rahmen des Teilhabe-Kunstprojekts „unbehaust – wir können auch anders“ der Werkschule e.V. entwickelt.
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Papierwerkstatt: Weihnachtssterne basteln am 8. Dezember

02.12.2018 20:30 Uhr
In Der Papierwerkstatt im Horst-Janssen-Museum können Kinder zwischen 7 und 12 Jahren weihnachtliche Papiersterne basteln: Am Samstag, 8. Dezember, leitet Kunstpädagogin Laura Keppel den Workshop von 15 bis 17 Uhr. Darin zeigt sie, wie Faltsterne gebastelt werden und wie das Papier kreativ und passend zu Weihnachten verziert werden kann. Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Kosten betragen 5 Euro.
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Geschenke in der Stadtbibliothek

02.12.2018 20:13 Uhr

„Blind Dates“ mit Büchern versprechen Überraschungen zu Weihnachten

In der Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3, kommt Weihnachtsstimmung auf: Ab Montag, 3. Dezember, werden während der Öffnungszeiten „Geschenke“ verteilt. Bei der Aktion „Blind Date mit einem Buch“ gibt es die Möglichkeit, an einem Gabentisch ein Buch auszuleihen. Die Besonderheit dabei: Die Bücher sind in Geschenkpapier verpackt, wodurch weder Titel noch Autor zu erkennen sind. Nur wenige, kurze Sätze geben Aufschluss über den Inhalt des „Geschenks“. Die Ausleihe erfolgt somit nahezu blind. Die Ausleihdauer beträgt wie üblich vier Wochen, die Überraschung beim Auspacken zu Hause ist jedoch garantiert.

Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Licht und Schatten als verbindendes Element

02.12.2018 20:12 Uhr

Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement zeigt Bilder-Ausstellung

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement zeigt im Kulturzentrum PFL Bilder der Gruppe „Malen am Donnerstag“ aus der Kultur- und Bildungseinrichtung „inForum“. Der Titel der Ausstellung lautet „Auf der Suche nach dem Licht“. Licht und Schatten bilden das verbindende Element zwischen den Bildern, die in der Malgruppe über einen Zeitraum von rund einem Jahr entstanden sind. Ein schöner bunter Herbstwald, durch den die Sonne strahlt, hatte den Impuls für das neue Thema gegeben, dem sich die Künstlerinnen und Künstler individuell gewidmet haben. Von der sehr realistischen Bleistiftzeichnung über bunte Aquarellmotive bis hin zu abstrakten Acrylkompositionen reicht die Bandbreite der Arbeiten.

Die Ausstellung ist bis zum 20. Dezember werktags von 10 bis 18 Uhr auf dem Flur der Fachstelle im PFL, Peterstraße 3, zu besichtigen. Weitere Auskünfte sind per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 235-2781 möglich.
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In Francksens Anzug schlüpfen: Neuer Kostümschrank im Stadtmuseum

02.12.2018 19:21 Uhr
Die Besucherinnen und Besucher in den historischen Villen des Stadtmuseums können ab sofort in die Zeit des Hausherrn Theodor Francksen schlüpfen: In einem neuen Kostümschrank stehen verschiedene Kostüme zur Auswahl, die sich am Modestil der Jahrhundertwende orientieren. Sowohl Kinder als auch Erwachsene können die Kleidungsstücke anprobieren und damit in die Zeit des Museumsgründers eintauchen. Ermöglicht wird der Kostümschrank durch die Förderung durch das Lebendige Museum e.V. unter Mitwirkung der Regionalen Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg.

Der Kostümschrank bietet beispielsweise gehobene Herren- und Damenkostüme mit Jackett, Weste und Hemd bzw. Rock und Jacke mit den entsprechenden Hüten. Kinder haben die Auswahl zwischen einem eleganten Kleid mit Jäckchen oder einem schlichten Arbeiterkleid, im Angebot ist aber auch ein schickes Jackett mit Mütze. Außerdem gibt es traditionelle Dienstmädchenkleidung mit Haube. Die Kostüme stammen nicht aus Francksens ursprünglichem Kleiderschrank, sondern wurden von Kostümschneider Björn Hotes angefertigt, der unter anderem für das Oldenburgische Staatstheater arbeitet. Theodor Francksen und Helene Knoche, die für das Stadtmuseum und seine historischen Villen wesentlichen Personen, werden den Besucherinnen und Besuchern über kleine Informationshefte mit Fotografien näher gebracht.

Auch dieses Projekt ist somit eng mit den Planungen zum Neuen Stadtmuseum Oldenburg und der damit verbundenen Aufwertung der Villen verknüpft: Der Kostümschrank ist ein Beispiel für die partizipativen Erlebnisse, die Besucherinnen und Besuchern im Neuen Stadtmuseum angeboten werden sollen. Er zeigt auch beispielhaft die angedachte integrierte Vermittlung in den Villen. Diese Form der Vermittlung respektiert die herausragende Authentizität der historischen Villen und bietet Besucherinnen und Besuchern dennoch einen lebendigen Zugang zu ihrer Geschichte.
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inForum: Führung im Edith-Russ-Haus

29.11.2018 20:41 Uhr
Das inForum der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement lädt zusammen mit dem Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Katharinenstraße 3, am Montag, 3. Dezember, von 14.30 bis 16 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung „The Scar“ ein. Noor Afshan Mirza und Brad Butler zeigen in der großformatigen Mixed-Media-Installation drei zusammenhängende Filme, die lose auf einem politischen Skandal in der Türkei basieren.

Im Anschluss an den gemeinsamen Rundgang tauschen sich die Teilnehmenden in lockerer Runde bei einer Erfrischung über die Hintergründe und das Thema der Ausstellung aus. Telefonische Anmeldungen nimmt das ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter der Nummer 0441 235-4444 entgegen. Online anmelden kann man sich unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung. Die Teilnahme ist kostenfrei.
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Die Tradition des Druckereihandwerks erleben

28.11.2018 10:44 Uhr
Von der Zeitung bis zur Verpackung, praktisch überall begleiten uns heutzutage Druck-Erzeugnisse. Das Druckereihandwerk blickt auf eine lange Tradition zurück. Der moderne Buchdruck des Johannes Gutenberg wurde ab dem Jahr 1450 zu einem Wegbereiter für die modernen Druckverfahren. In Zusammenarbeit mit der Traditionsdruckerei Isensee bietet die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH ein einstündiges Erlebnisangebot rund um die Tradition der Druckkunst an. Interessierte können am Samstag, den 1. und 29. Dezember 2018, jeweils um 14:00 Uhr teilnehmen. Treffpunkt ist bei der Buchhandlung Isensee in der Haarenstraße.

Im Mittelpunkt steht eine Druckmaschine aus den 50er-Jahren, mit der die Teilnehmer ihre eigenen Postkarten drucken. Einmal im Monat zeigt der passionierte Buchdruckmeister Dieter Engelken interessierten Teilnehmern das Handwerk.

Die Teilnahmetickets für das Angebot „Drucksache“ sind in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info, Lange Straße 3.
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Lamberti-Markt läutet Weihnachtszeit ein

28.11.2018 10:16 Uhr

Kulinarisches Angebot wächst – Neu: Tannenbaumverkauf und Rudelsingen

Endlich wieder Glühwein, Gebäck, gebrannte Mandeln und glitzernde Lichterpracht! Am Dienstag, 27. November, eröffnete Oberbürgermeister Jürgen Krogmann um 17 Uhr den traditionellen Oldenburger Lamberti-Markt auf dem Rathausmarkt. Unterstützt wird er dabei von Engel Anna. Das Mädchen aus Rastede ziert in diesem Jahr die Flyer, Plakate und Zeitungsanzeigen zum Weihnachtsmarkt.

Fröhliche Weihnacht überall: Mehr als 120 liebevoll geschmückte Verkaufsstände und Holzhütten verzaubern zwischen dem Alten Rathaus, der St. Lamberti-Kirche und dem historischen Schloss durch eine festliche Atmosphäre bis zum 22. Dezember die Besucherinnen und Besucher. Erwartet werden bis zu 800.000 Gäste aus nah und fern.

Für alle, die noch ganz besondere Geschenke suchen oder sich selbst eine Freude machen möchten, bieten die weihnachtlichen Verkaufsstände viele schöne Dinge an. Von Weihnachtsartikeln über Töpfer- und Korbwaren bis hin zu Schmuck und Spielzeug findet hier jeder etwas Passendes. Zum Aufwärmen zwischendurch dürfen natürlich auch Glühwein, Feuerzangenbowle und andere – nicht-alkoholische – Wärmespender nicht fehlen. Zahlreiche Hütten und Stände laden zum Schlemmen ein. Neben Lebkuchen, Gebäck und Süßigkeiten wird es viele weitere Spezialitäten geben, wie zum Beispiel Grünkohl, Flammlachs, Fleischspezialitäten und wie in Vorjahren auch diverse vegetarische Genüsse. Neu in 2018 werden im Kirchgang Churros, ein spanisches Krapfengebäck, angeboten. Auch Trockenfrüchte und Nüsse gibt es erstmals auf dem Schloßplatz.

O Tannenbaum: Aus über 200 Bewerbungen für den Lamberti-Markt hat die Marktverwaltung erstmals seit Jahrzehnten auch wieder einen Tannenbaumverkauf auf dem Lamberti-Markt im Eingangsbereich der Straße Am Schloßplatz zugelassen. „Damit gehen wir auf die Ursprünge des Lamberti-Marktes zurück“, sagt Ralph Wilken, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes. „Dies unterstreicht auch noch einmal das Flair des Marktes als ruhigen und stillen, besinnlichen Weihnachtsmarkt, der einst aus Tannenbaumverkauf und Weihnachtsbasar mit Glühweinstand entstanden ist.“

Alle Jahre wieder: Zum sechsten Mal stellen die Stadt Oldenburg und der Oldenburger Schaustellerverband eine Hütte für karitative Einrichtungen zur Verfügung. Die Hütte befindet sich im westlichen Eingangsbereich der St. Lamberti-Kirche (gegenüber vom Kasino-Platz). Wohltätige Organisationen haben in ihr die Möglichkeit, sich zu präsentieren und durch Verkäufe für den guten Zweck zu sammeln. Die Hütte ist in diesem Jahr wie folgt besetzt:
• Dienstag, 27. November: Kulturzentrum Rennplatz
• Mittwoch, 28. November: Kulturzentrum Rennplatz
• Donnerstag, 29. November: AIDS-Hilfe Oldenburg e.V.
• Freitag, 30. November: Förderverein der Schule an der Kleiststraße
• Samstag, 1. Dezember: Baumhaus Werkstatt gGmbH
• Sonntag, 2. Dezember: Steuerungsgruppe Fair Trade Town, Ökumenisches Zentrum Oldenburg
• Montag, 3. Dezember: Diakonie Oldenburg, Haus Regenbogen
• Dienstag, 4. Dezember: Ibis e. V.
• Mittwoch, 5. Dezember: Boumdoudoum-Förderverein für Schulpartnerschaften in der Einen Welt e.V.
• Donnerstag, 6. Dezember: Unicef Oldenburg
• Freitag, 7. Dezember: Unicef Oldenburg
• Samstag, 8. Dezember: Zonta-Club
• Sonntag, 9. Dezember: transfer – Verein für Medienarbeit zugunsten einer gesunden Umwelt e.V., Projekt Ernährungsrat Oldenburg
• Montag, 10. Dezember: LEB Ländliche Erwachsenenbildung
• Dienstag, 11. Dezember: Soroptimist International, Club Oldenburg 
• Mittwoch, 12. Dezember: Letheladen der Föderschule Letheschule
• Donnerstag, 13. Dezember: SELAM Lebenshilfe
• Freitag, 14. Dezember: P-Punkt
• Samstag, 15. Dezember: Amnesty International, Gruppe Oldenburg
• Sonntag, 16. Dezember: Förderverein Kita Hoykenweg
• Montag, 17. Dezember: Friedensdorf International, Koordinierungsstelle Oldenburg
• Dienstag, 18. Dezember: Anonyme Alkoholiker
• Mittwoch, 19. Dezember: AGUS Bremen und Trostreich e.V.
• Donnerstag, 20. Dezember: Schülergenossenschaft „miksmaks“
• Freitag,21. Dezember: Bundesverband Technisches Hilfswerk
(Änderungen vorbehalten)

Programm-Höhepunkte 2018
Süßer die Glocken nie klingen: Zu den besonderen Höhepunkten des Lamberti-Marktes zählen auch in diesem Jahr die Auftritte verschiedener Chöre und Ensembles:
• Mittwoch, 28. November, 18 Uhr: Theater Interaktiwo: Bremer Stadtmusikanten (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Mittwoch, 28. November, 18.30 Uhr: Gospelchor Baseline (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Samstag, 1. Dezember, 14.30 Uhr: Blechbläserquintett Johan Willem Friso (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Montag, 3. Dezember, 18.30 Uhr: HardChor, Chor aus dem Jugendkulturzentrum Cadillac (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Mittwoch, 5. Dezember, 18 Uhr: Theater Interaktiwo: Bremer Stadtmusikanten (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Dienstag, 11. Dezember, 18 Uhr: Theater Interaktiwo: Bremer Stadtmusikanten (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Mittwoch, 12. Dezember, 19 Uhr: Gospelchor Sound & Joy (Schlossplatz unter der Neuen Wache)
• Donnerstag, 13. Dezember, 19.30 Uhr: ConTakte Pop- und Gospelchor (Schlossplatz unter der Neuen Wache)
• Freitag, 14. Dezember, 18.30 Uhr: Band um Kerstin Prause (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Samstag, 15. Dezember, 16.30 Uhr: Symphonisches Blasorchester Oldenburg (Schlossplatz unter der Neuen Wache)
• Samstag, 15. Dezember, 18 Uhr: Major5 – A Cappella Band (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
• Montag, 17. Dezember, 18 Uhr: Oldenburger Volksliedsingers (Schlossplatz unter der Neuen Wache)
• Mittwoch, 19. Dezember, 18 Uhr: Theater Interaktiwo: Bremer Stadtmusikanten (Schlossplatz, Bühne neben der Neuen Wache)
(Änderungen und Ergänzungen vorbehalten)

O du fröhliche: Einen besonderen Programm-Höhepunkt haben sich Stadt, Schaustellerverband und Nordwest-Zeitung für Donnerstag, 29. November, einfallen lassen: Ab 18 Uhr veranstalten sie gemeinsam ein Rudelsingen an der Bühne am Schloßplatz.

Samstags um 17 Uhr ertönt festliche Musik des Posaunenchores vom Rathausbalkon.

Ab dem 28. November ist der Weihnachtsmann täglich um 16 Uhr auf der Bühne am Schlossplatz anzutreffen. Hier können die Kinder ihre Weihnachtswünsche direkt beim Weihnachtsmann abgeben und erhalten kleine Geschenke.

In der Weihnachtsbäckerei: „Oldenburg knuspert“ heißt es am Samstag, 1. Dezember. Von 12 bis 15.30 Uhr wird am Lefferseck ein Lebkuchenhaus aufgebaut. Weihnachtsstimmung wird außerdem durch zahlreiche Posaunenchöre in der Innenstadt verbreitet. Ebenfalls am 1. Dezember lädt der Weihnachtsmarkt gemeinsam mit den Geschäften der Oldenburger Innenstadt in der langen Einkaufsnacht zum Bummeln und Einkaufen bis 24 Uhr ein.

Täglich um 16.30 und 17 Uhr gibt es ab dem 28. November im Vorlesezelt eine kostenlose „Märchenstunde“ für die Kleinen (jeweils 20 Minuten, für Kinder von vier bis zehn Jahren). Jeden Mittwoch und Freitag findet um 17.30 Uhr zusätzlich eine Lesung auf Plattdeutsch statt.

Sicherheit
„Auch für den diesjährigen Lamberti-Markt gibt es ein modifiziertes Sicherheitskonzept“, erklärt Erste Stadträtin Silke Meyn. „Marktverwaltung, Polizei, Feuerwehr und Marktbeschicker stimmen sich im Vorfeld des Lamberti-Marktes und auch während des Marktes regelmäßig zu Sicherheitsfragen ab. Die getroffenen Vorsorgemaßnahmen sollen einen unbeschwerten Marktgenuss gewährleisten.“

Wie in den Vorjahren werden Betonsperren und mobile Einfahrtssperren durch Fahrzeuge errichtet, insbesondere im Bereich Schloss, Schlosshöfe und Kasinoplatz. Die genauen Standorte wurden im Rahmen eines Ortstermins mit Polizei und Feuerwehr endgültig festgelegt.

Die Polizei wird das Marktgelände wie 2017 voraussichtlich mit drei Kameras videoüberwachen. Polizei sowie Bürger- und Ordnungsamt werden regelmäßig Fußstreifen einsetzen. An den Wochenenden werden diese durch Bereitschaftseinheiten der Polizei verstärkt. Sollten Besucherinnen und Besucher Auffälligkeiten wahrnehmen (zum Beispiel auch Taschendiebstähle oder Auseinandersetzungen), können vor Ort alle Marktbeschicker angesprochen werden und eine Kommunikation zur Polizei herstellen. Ebenso kann die Polizei direkt unter 112 informiert werden. Der Schaustellerverband engagiert für die Nachtstunden wieder einen Sicherheitsdienst.

Anfahrt
Der Lamberti-Markt liegt direkt in der Innenstadt am Rathaus und Schlossplatz. Von den verschiedenen Autobahnabfahrten sind die ausgeschilderten P & R-Parkplätze gut zu erreichen. An den Adventssamstagen fahren zusätzlich Busse vom P & R-Parkplatz an den Weser-Ems-Hallen. In fünf Gehminuten ist die Innenstadt vom Bahnhof aus erreichbar. Oldenburgerinnen und Oldenburger sollten gerne auch mit dem Fahrrad zum Markt kommen. Rund um den Lamberti-Markt stehen zahlreiche Abstellplätze zur Verfügung – neu auch am Kasinoplatz.

Öffnungszeiten
Der Lamberti-Markt ist am Eröffnungstag von 17 bis 20.30 Uhr, sonntags bis donnerstags von 11 bis 20.30 Uhr, freitags und samstags von 11 bis 21.30 Uhr und sowie anlässlich der langen Einkaufsnacht am 1. Dezember von 11 bis 24 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen zum Oldenburger Lamberti-Markt und tagesaktuelle Neuigkeiten und Bilder gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/lambertimarkt, unter www.oldenburg-tourist.de oder unter facebook.com/lambertimarkt.
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Weihnachtliche Stadtführung

22.11.2018 17:05 Uhr
Alle Jahre wieder sorgt der Oldenburger Lamberti-Markt zwischen dem Schloss, dem Altem Rathaus und der Namensgeberin des Marktes, der St. Lamberti-Kirche, für weihnachtliche Stimmung. Passend zur Adventszeit bietet die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) eine weihnachtliche Stadtführung durch die stimmungsvolle Innenstadt an. Sachkundige Gästeführer erzählen Geschichten und Hintergründe zu Sehenswürdigkeiten und besonderen Plätzen in den illuminierten Straßen und Gassen. Inklusive ist ein Stopp auf dem Weihnachtsmarkt für ein warmes Getränk.

Während der Dauer des Lamberti-Marktes wird diese Stadtführung an drei Terminen angeboten. Teilnahmetickets sind ab sofort erhältlich für Donnerstag, den 29. November, Mittwoch, den 05. und Freitag, den 21. Dezember 2018, jeweils um 18:00 Uhr. 

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 Euro pro Person. Der Kauf eines Tickets ist in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter https://www.oldenburg-tourismus.de/o-weihnachtliche-stadtfuehrung möglich. Gruppen ab acht Personen können diese Führung zu ihrem Wunschtermin buchen.

Weitere Informationen und Buchung für Gruppen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info in der Langen Straße 3.
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Experimentelle Klangwelten mit Backpapier und Doodledingern

21.11.2018 11:52 Uhr

Das preisgekrönte BlueScreen Ensemble lädt zur offenen Bandprobe ins Blauschimmel Atelier ein.

Das Blauschimmel Atelier feiert in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. 20 Jahre Kreativität, Kunst und gelebte Inklusion. Jeden Monat präsentiert das Atelier einen anderen Aspekt seiner inklusiven künstlerischen Arbeit.

Am Dienstag, den 27. November 2018 lädt das preisgekrönte BlueScreen Ensemble des Blauschimmel Ateliers von 18 bis 20 Uhr zu einer offenen Probe ein. Experimentelle Klangerforschung ist das Markenzeichen des improvisierenden Laien-Ensembles, welches sich seit fast 20 Jahren unter der Leitung von Jochen Fried der improvisierten Musik verschrieben hat. Jedes Stück der experimentellen Band ist einzigartig. Ob mit Backpapier, Gartenschlauch oder eigens für die Band konstruierten elektronischen Doodledingern, mit Leidenschaft und Mut zu Neuem bringt der zweimalige Preisträger des Förderpreises Musikvermittlung der Musikland Niedersachsen gGmbH und des InTakt Förderpreises der „miriam-stiftung“ stets außergewöhnliche Produktionen auf die Bühne.

Am 27. November öffnet BlueScreen die Türen seiner Klang-Schatzkammern. Interessierte Menschen – egal ob Musiker*innen oder Nicht- Musiker*innen, Laien und Profis sind herzlich dazu eingeladen, an dem immer wieder unglaublichen Entstehen von Klangerlebnissen teilzunehmen und selber mit zu improvisieren.

Begleitet wird die vielfältig akustische und elektronische Musik durch Live-Visuals des Medienkünstlers Jörg Scheel, der all die Klänge mithilfe seines Programms „Klangmaler“ in eine digitale Bildwelt übersetzt.
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Freie Plätze im Einführungsseminar zum Betreuungsrecht

21.11.2018 11:40 Uhr
Wer Informationen bezüglich der Inhalte, Pflichten und Rechte der Betreuungsarbeit sowie einen Überblick über die Alternativen Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung haben möchte, ist beim Einführungsseminar für Familienangehörige genau richtig: Am Donnerstag, 29. November, gibt es von 17 bis 19 Uhr im Forum St. Peter, Peterstraße 22-26, eine Einführung in die verschiedenen Möglichkeiten der Vorsorge sowie grundlegende Informationen zur Betreuung. Die Teilnahme ist kostenlos.

„Wir wollen eine Entscheidungshilfe geben und vermitteln dazu interessierten Familienangehörigen die Grundlagen des Betreuungsrechts und deren Alternativen“, sagt Ute Maulick vom Betreuungsverein des Sozialdiensts katholischer Frauen e.V. Oldenburg.

Anmeldungen werden entgegengenommen bei Ute Maulick unter Telefon 0441 25024.
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Die spinnen, die Römer!

21.11.2018 11:35 Uhr

Workshop für Kinder von 7 bis 11 Jahren

Am Samstag, den  1. Dezember können Kinder von 7 bis 11 Jahren an dem Workshop „Die spinnen, die Römer!“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg teilnehmen. Mit Museumspädagogin Dörte Mitwollen geht es auf Spurensuche der  Römer und Germanen hier bei uns in der Region. Jeder kann eine römische Rundmühle bauen, ein beliebtes Spiel bei den Römern. Die Teilnahme kostet 10 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.

Kosten: 10 € pro Person
Dauer: 14.00–16.00 Uhr
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Interaktive Science Show – Tierstimmen und Geräuschwerkzeuge

21.11.2018 11:33 Uhr

Event für Familien mit Kindern ab 4 Jahren

Am Sonntag, den 25. November findet um 15.00 Uhr eine Interaktive Science Show im Landesmuseum Natur und Mensch statt. Michael Bradke erforscht mit dem Publikum die menschliche Stimme, lässt das Tierklavier und das große Klangbild vom Regenwald erklingen. Mit unterschiedlichsten Geräuschwerkzeugen, MundMusik und Publikumsaktionen werden die Funktion der Stimme bei Tier und Mensch sinnlich erfahrbar. Ganz nebenbei werden Grundlagen der Biomusikologie vermittelt. Während der Show steht eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen zur Verfügung. Im Anschluss können Kinder mit erwachsener Begleitung in einem Workshop „Drehvögel“ und „Moskitos“ selbst bauen. Für den Workshop ist eine Anmeldung notwendig: telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de. Der Eintritt zur Show kostet 5 € pro Person zuzüglich des Museumseintritts, der hinzugebuchte Workshop kostet 5 € extra. 

Kosten: 5€ (10€ inkl. Workshop) zzgl. zum Museumseintritt
Dauer: 15.00- 16.00 Uhr, danach beginnt der Workshop

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Aktion Kulturelles Wohnzimmer in der Werkschule

16.11.2018 18:37 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung „Anerkennung!“, die zurzeit im Oldenburger Stadtmuseum zu sehen ist, findet in der Werkschule, Rosenstraße 41, am Donnerstag, 22. November, ab 18 Uhr, ein Kulturabend unter dem Motto „Aktion Kulturelles Wohnzimmer“ statt. Eingeladen sind sowohl alle Interessierten als auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projektes „unbehaust“, das die Werkschule im Vorfeld der Ausstellung mit Wohnungslosen durchgeführt hatte. Die Projekt-Künstler Rainer Weber und Amir Omerovic laden dazu ein, sich mit künstlerischen Mitteln zum Thema Wohnungslosigkeit auszudrücken und in Austausch über das Projekt „unbehaust“ zu kommen. Der Eintritt ist frei. Eine Fortsetzung gibt es am Donnerstag, 6. Dezember, vor Ort im Stadtmuseum.
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Zug für Erhalt der Gleishalle steht unter Dampf

16.11.2018 18:21 Uhr

Bahn stellt aktuellen Stand vor – Untersuchung der Sanierungsvariante abgeschlossen

Die Deutsche Bahn AG (DB) hat am Donnerstag, 15. November 2018, den aktuellen Projektstand zur historischen Gleishalle des Oldenburger Hauptbahnhofs vorgestellt. Zusätzlich zu den bisher bereits bekannten Varianten hatte die Bahn auf Wunsch der Stadt Oldenburg eine weitere Variante untersucht. Es sollte der aktuelle Zustand der Gleishalle festgestellt werden und dann die Möglichkeiten zum Erhalt der Halle geprüft werden. Die DB untersucht ergebnisoffen den Zustand der Gleishalle für eine mögliche Revitalisierungsvariante, das heißt Sanierung.

Anhand von interaktiven 3D-Modellen hat Projektleiter Andreas Mixa die erforderlichen Maßnahmen an Beispielen erläutert. Für die Sanierung der Gleishalle sind sehr umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen erforderlich. Die Stadt stimmt notwendigen Komplettaustauschen und Erneuerungen von einigen wenigen Bauteilen, wie zum Beispiel Stützen, zu. Bei sämtlichen zu planenden Maßnahmen müssen betroffene Nieten entfernt werden. Als Ersatz wurde die Verwendung von Passschrauben mit Blindnieten einvernehmlich festgelegt.

Bei einer Verstärkung von den Bauteilen der Gleishalle müssen ebenfalls betroffene Nieten entfernt, ein Verstärkungsblech aufgebracht und mit Passschrauben befestigt werden. Aufgrund der Dimensionierung dieser Bleche sind die Verstärkungen aber nur mit genauer Kenntnis sichtbar. Sämtliche erforderlichen Verstärkungsmaßnahmen werden aus Sicht der Stadt mitgetragen.
 Bei den Portalfassaden soll versucht werden, wenigstens eines der Portale weitestgehend im Original zu erhalten.

Die DB hat nunmehr ihre gutachterlichen Untersuchungen der Gleishalle abgeschlossen. Unabhängige Sachverständige werden die Ergebnisse zusammenfassen und Angaben zur Umsetzung der Maßnahmen machen. „Ich erwarte, dass sich die Bahn auf der Grundlage dieser Untersuchungen für einen Erhalt und eine Sanierung der Gleishalle entscheidet“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.
 
Gleichzeitig hat die Stadt ihren Gutachter, das Büro HIG, Hempel Ingenieure aus Köln, nochmals eingebunden. Stadtbaurätin Gabriele Nießen erklärt dazu: „Wir sind auf einem guten Weg mit den Planern der DB AG, möchten allerdings weiterhin die fachliche Expertise dieses Büros nutzen, um die denkmalpflegerischen Ansprüche auch fachlich hinterlegen zu können.“

Der Vorstand der DB Station & Service wird zeitnah über die Revitalisierungsvariante entscheiden. Ein Abschluss der Planungen mit Einreichung eines Antrags zur Planfeststellung ist dann zum November kommenden Jahres zu erwarten. Stadt und Deutsche Bahn sind zuversichtlich, durch die enge und offene Abstimmung das anschließende Baurechtsverfahren kürzen zu können.
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Nutzerumfrage in der Stadtbibliothek

16.11.2018 18:03 Uhr

Familien besonders gefragt

Von Montag, 19. November, bis Ende des Jahres wird die Stadtbibliothek Oldenburg ihre Kundinnen und Kunden befragen. Dabei geht es besonders um das Thema, wie Familien die Einrichtungen der Stadtbibliothek nutzen. Die Umfrage ist anonym und nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch, hilft jedoch dabei die Stadtbibliothek nach den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden weiterzuentwickeln.

Die Ergebnisse werden genutzt, um zu erfahren, inwiefern auch schon Kleinkinder das Medienangebot der Stadtbibliothek nutzen. Grund hierfür ist, die Ausgangslage des startenden Projekts „Bibliotheksprofil 2021“ genauer definieren zu können. Die Ergebnisse werden Anfang 2019 veröffentlicht.

Eine Teilnahme an der Umfrage ist in allen Ausleihstellen der Stadtbibliothek Oldenburg sowie online unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de möglich. Hier sind auch weitere Informationen zum Thema „Bibliotheksprofil 2021“ unter „Aktuelles und Veranstaltungen“ zu finden.
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Schmuck in der Bronzezeit

12.11.2018 22:29 Uhr

Workshop für Kinder ab 7 Jahren

Am Sonntag, den 24. November von 11-13 Uhr findet beschäftigt sich ein Workshop mit Schmuck aus der Bronzezeit. Für Kinder ab 7 Jahren geht es im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg um den spannenden Moment der Menschheit, als es gelang Metall zu verarbeiten.  Aus Bronzedraht, Glasperlen, Muscheln oder Federn Schmuckstücke gefertigt.  Die Teilnahme kostet 10 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.
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Krabbelt ein Maulwurf wirklich ÜBER die Straße?

12.11.2018 22:26 Uhr

Workshop für Kinder ab 6 Jahren

Am Sonntag, den 18. November um 10.30 Uhr  findet im Landesmuseum Natur und Mensch der Workshop „Krabbelt ein Maulwurf wirklich ÜBER die Straße?“ mit Anke Kayser statt. In der neuen Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ wird das Bilderbuch „Der Maulwurf Grabowski“ betrachtet und verglichen, wo und wie ein Maulwurf wirklich lebt. Anschließend wird ein Maulwurf gebastelt oder gemalt. Der Eintritt kostet 10 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per Email an museum@naturundmensch.de.
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Anerkennung! Von gesellschaftlichen Kämpfen um Teilhabe

09.11.2018 20:55 Uhr

11. November 2018 bis 13. Januar 2019 im Stadtmuseum Oldenburg

In einer neuen Sonderausstellung nimmt das Stadtmuseum Oldenburg das 100-jährige Jubiläum des Frauenwahlrechts 1918 zum Anlass, sich mit gesellschaftlichen Kämpfen um Teilhabe von damals bis heute zu befassen: Die Ausstellung mit dem Titel „Anerkennung! Von gesellschaftlichen Kämpfen um Teilhabe“ wird am Sonntag, 11. November, um 11 Uhr eröffnet und läuft bis zum 13. Januar. Im Fokus stehen ganz verschiedene Fragen: etwa, welche Gruppen auch nach 1918 noch um ihr Recht auf Teilhabe an der Gesellschaft kämpfen, welche Ausgrenzung sie erfahren und inwiefern diese nicht nur sichtbar gemacht, sondern auch überwunden werden kann. Wie weit sind die Gruppen in ihrem Kampf um Repräsentation und Beteiligung gekommen?

Das Stadtmuseum ist für die Konzipierung der Ausstellung ganz neue Wege gegangen: Neben der historischen Aufarbeitung der Themen hat das Museum mit unterschiedlichen Partnern aus der Stadtgesellschaft eine Koproduktion angeregt. „Uns war wichtig, gerade nicht über und für die von Ausgrenzung betroffenen Menschen zu sprechen, sondern sie selbst zu Wort kommen zu lassen. Damit greifen wir den zentralen Auftrag aus dem Stadtlabor zum neuen Stadtmuseum vom Dezember 2016 auf, nämlich die Vielfalt der Stadtgesellschaft zu repräsentieren und mit verschiedenen Gruppen direkt zusammenzuarbeiten“, sagt Dr. Nicole Deufel, Leiterin des Amtes für Museen, Sammlungen und Kunsthäuser, und Initiatorin und Kuratorin der Ausstellung.

„Wir haben Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oldenburg gefragt: Wie fühlt sich die Ausgrenzung an, die sie heute noch erleben? Und was muss getan werden, um eine Teilhabe an der Gesellschaft zu erreichen? Erinnerungen, Meinungen und Antworten mündeten dann in ganz unterschiedliche Kunstwerke der Beteiligten, die in den Ausstellungsräumen des Stadtmuseums zu sehen sind“, so Kristina Gerigk, wissenschaftliche Volontärin im Amt für Museen und Co-Kuratorin der Ausstellung. Die einzelnen Ausstellungsthemen sind daher genauso vielfältig wie die Oldenburger Stadtgesellschaft: Neben dem Frauenwahlrecht wird auch das Ausländerwahlrecht behandelt, denn Bürgerinnen und Bürger ohne deutschen (oder europäischen) Pass dürfen noch immer nicht wählen. Außerdem kommen in der Ausstellung Menschen in Armut, Menschen mit Lese- und Schreibschwäche, Menschen mit unterschiedlichen Sexualitäten sowie Menschen mit Behinderung zu Wort.

Partner aus der Stadtgesellschaft
Gruppen, die die Ausstellung aktiv mitgestaltet haben, sind Na Und e.V., Gemeinnützige Werkstätten Oldenburg e.V., IBIS e.V. und die ABC-Selbsthilfegruppe an der VHS Oldenburg. Auch die Werkschule Oldenburg e.V. war ein zentraler Partner. Mit dem Projekt „unbehaust“ hat die Werkschule gemeinsam mit Teilnehmenden aus verschiedenen Gruppen über den Zeitraum einer Woche ein Kunstwerk rund um das Thema Obdachlosigkeit und Armut gestaltet. Das dabei genutzte „kulturelle Wohnzimmer“ findet ebenfalls Eingang in die Ausstellung und wird während der gesamten Laufzeit als Ort der Begegnung fungieren.

Umfangreiches Rahmenprogramm
 Die beteiligten Gruppen gestalten auch das Rahmenprogramm der Ausstellung mit. Auch hier wurde eine Idee aus dem Stadtlabor aufgegriffen, denn die Veranstaltungen finden nicht nur im Museum, sondern auch in den Räumlichkeiten der Gruppen statt. Auch Leihgeber wie der Gedenkkreis Wehnen e.V. sind am Rahmenprogramm beteiligt. Geplant sind neben Führungen durch die Ausstellung unter anderem Gesprächsrunden unter dem Titel „Von, für und mit uns! Wieviel Mitsprache verträgt unser Museum“ und „Alles erreicht? Inklusion nach Flüchtlingsstrom, Homoehe und UN-Behindertenrechtskonvention“. Zudem findet eine „Lebendige Bibliothek“ statt, in der verschiedene Menschen – „lebendige Bücher“ – von ihren Erfahrungen mit Ausgrenzung berichten. Im Sinne der Inklusion des Projekts „Kunst im Quartier“ gibt es einen Workshop zur Acrylmalerei im Atelier Farbsinn. Und auch für Schulen gibt es mit einem Planspiel zur Wohnungslosigkeit und Workshops von SCHLAU e.V. begleitende Angebote. Das vollständige Rahmenprogramm ist im Ausstellungsflyer und online unter www.stadtmuseum-oldenburg.de zu finden.

Die Ausstellung wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und der Oldenburgischen Landschaft.

Kuratorinnen: Dr. Nicole Deufel und Kristina Gerigk
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Auf Zeitreise mit Klaus Modick

09.11.2018 20:52 Uhr
In die Zeit der 50er und 60er Jahre entführt der Oldenburger Schriftsteller Klaus Modick die Zuhörerinnen und Zuhörer eines Vortrags, zu dem die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg am Donnerstag, 22. November, im Rahmen des inForum-Programms einlädt. Beginn ist um 19 Uhr im Vortragssaal im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Modick erzählt in seinem Text „Behelf, Ersatz und Prickelpit“ von seiner Oldenburger Kindheit in den 50er Jahren und in „Pauker, Schwarten, Blaue Briefe“ von seiner Oldenburger Schulzeit in den 60er Jahren. Im Vortrag wird er daraus ausgewählte Passagen lesen und sich mit den Gästen über diese Jahre und Orte austauschen. Anmeldungen werden telefonisch über das ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter 0441 235-4444 oder online unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung entgegengenommen.
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Unfallflucht: 20-jähriger Fußgänger leicht verletzt

09.11.2018 20:49 Uhr
Mit leichten Verletzungen davongekommen ist am Morgen des 9. November ein 20-jähriger Oldenburger, der gegen 7 Uhr zu Fuß am Stau in Richtung Stadtmitte unterwegs war. An der Einmündung der Straße An der Braker wurde der Mann von einem Auto angefahren, dessen Fahretr nach links in Richtung Wehdestraße abbiegen wollte. Der Fußgänger stürzte und wurde am Bein verletzt. Der Fahrer des silbernen Fahrzeugs - vermutlich ein Ford Kombi - setzte sein Fahrt nach dem Unfall fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfallverursacher machen können (Telefon 790-4115).
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Bürgerbüro Mitte zeitweise geschlossen

09.11.2018 20:42 Uhr
Am Mittwoch, 14. November, ist das Bürgerbüro Mitte aufgrund einer Fortbildung ab 12 Uhr geschlossen. Das gilt auch für die Passausgabe ? das Fundbüro ist aber geöffnet. Ebenso hat das Bürgerbüro Nord geöffnet. Um dort lange Wartezeiten zu vermeiden, werden alle Bürgerinnen und Bürger gebeten, bei nicht dringlichen Anliegen auf andere Termine auszuweichen.

Im Bürgerbüro Mitte wird zudem ab Montag, 12. November, die Wartezone B renoviert. Damit verbundene Veränderungen werden vor Ort durch eine Beschilderung bekannt gemacht.

Wer nicht lange warten will, kann Wunschtermine ganz einfach online unter www.oldenburg.de/terminvereinbarung oder über das ServiceCenter unter Telefon 0441-235 4444 vereinbaren.
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Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2018 geht an Michèle Minelli

07.11.2018 20:00 Uhr

Jugendroman „Passiert es heute? Passiert es jetzt?“ ausgezeichnet

Der Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg 2018 geht an Michèle Minelli. Minelli bekommt den Preis für ihr Jugendbuchdebüt „Passiert es heute? Passiert es jetzt?“. Der mit 8.000 Euro dotierte Preis wurde der Autorin am Mittwoch, 7. November, im festlichen Rahmen im Alten Rathaus von Oldenburgs Bürgermeisterin Petra Averbeck überreicht.

Unter 238 Einsendungen, darunter 64 verlegte Werke und 174 Manuskripte, hatte die Jury zunächst drei Nominierte ausgewählt. „Thematisch und auch in der Form lassen sich unter den drei Nominierungen keine Gemeinsamkeiten erkennen: Hier ein kleiner Text über die Liebe, sprachmächtig und poetisch geschrieben, dort ein erschütterndes Familienszenario voller Grausamkeit und Ausweglosigkeit und dann noch eine höchst unterhaltsame Generationengeschichte, die durch ihren leichten Umgang mit einem ernsten Thema und den schöpferischen Gebrauch der Sprache überzeugt. Aber von literarischem Mut zeugen die drei nominierten Texte gleichermaßen. Sie entwickeln einen besonderen Ton, der sie unverwechselbar macht und überzeugen durch eine spannende Handlung und interessante Figuren, die dem Leser nahe kommen. Es sind Texte, die in Erinnerung bleiben“, begründet Birgit Müller-Bardorff die Auswahl der Jury.

Letztendlich entschied sich die Jury für Michèle Minelli als Preisträgerin: „Michele Minelli inszeniert sprachlich und dramaturgisch eine Tragödie mit großer poetischer Wucht. Die Verbindung von literarischer Form, Ethik und Psychologie sind eine sehr eigene und gekonnte Form des Coming of Age-Romans. Das Genre ‚Problembuch‘ wird in dieser Form sprachlich und szenisch in völlig neues Licht gerückt. Zwar sind die geschilderten Charaktere nicht frei von Klischees, aber dennoch entwickelt jeder einen eigenen Sound. Der Text lässt Welten entstehen, die berühren und abstoßen. Man kann für den Protagonisten Sympathie entwickeln und muss ihn doch im nächsten Augenblick hinterfragen: Damit ist ein unglaublich emotionaler und komplexer Roman entstanden, der junge Leser fordert, aber sie gleichermaßen unterhält. Dass dabei auch noch eine literarische Höhe gehalten wird, die bestechend facettenreich ist, macht den Roman zu einem preiswürdigen Werk. Da klingt eine neue literarische Stimme, die kraftvoll und zart zugleich ist. Diese Art Entwicklungsroman ist eine Bereicherung für das Genre Jugendbuch/All Age“, begründet Jurorin Christine Paxmann.

Die Preisrede auf „Passiert es heute? Passiert es jetzt?“ von Michèle Minelli hielt der Autor Nils Mohl, der 2011 mit „Es war einmal Indianerland“ selbst den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis entgegennehmen durfte und im Jahr darauf mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde. „Michèle Minelli hat sich dafür entschieden, diesem Jungen mit allem Können zur Sprache zu verhelfen. So muss es sein, oder nicht? Es gehört zu den vornehmsten Aufgaben von uns allen, denen ohne Worte eine Stimme zu geben und sie darin zu bestärken, sie mutig zu gebrauchen. Wolfgang wäre verloren, ein kaputter Typ, wenn er sich nicht artikulieren könnte, wie die Autorin es ihn tun lässt. Darin besteht Wolfgangs Heldenmut, nicht in dem Akt der Notwehr. Dafür bewundere ich diesen Roman zutiefst: Für den Mut, im Erzählen einen Schlüssel zum Erwachsenwerden zu erkennen.“

Die Preisverleihung wurde von Tanya Lieske moderiert. Die musikalische Begleitung gestaltete die Band „Fourteen“ unter der Leitung von Martin Flindt (Musikschule der Stadt Oldenburg).

Zum Inhalt des Jugendbuchs „Passiert es heute? Passiert es jetzt?“ von Michèle Minelli:
Wolfgang wird von der Polizei in die geschlossene Jugendpsychiatrie gebracht. In seinen Gesprächen mit dem Psychologen entsteht langsam das Bild einer Familie, die vom tyrannischen Vater völlig beherrscht wird. Wolfgang hat immer versucht, seine Mutter und seine jüngere Schwester Leonie zu schützen. Aber die Mittel, mit denen der Vater seine Familie unterdrückt, werden zunehmend drastischer, bis er sie sogar mit seiner Armeewaffe bedroht. Eines Tages hält Leonie die Waffe in der Hand – und dann passiert etwas Schreckliches. (Verlagstext: Verlag Jungbrunnen)
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Lass mich frei!

07.11.2018 17:21 Uhr

Papiertheateraufführung im Rahmen der Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“

Am Sonntag, den 11. November, werden anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg Theaterstücke auf der Papiertheaterbühne aufgeführt. Die kurzen Tiergeschichten für Kinder erzählen vom Gefangensein und der Sehnsucht nach Freiheit. Die Papiertheaterstücke haben Studierende des Instituts für Kunst und visuelle Kultur der Universität Oldenburg entwickelt. Impuls für die Inszenierung war das Bilderbuch „Lass mich frei!“ von Patrick George (2016), dass in der Sonderausstellung thematisiert wird. Die Aufführungen beginnen um 14.30 Uhr und um 16.00 Uhr. Der Eintritt ist im Museumseintritt enthalten. 
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Kostümführung im Stadtmuseum

07.11.2018 17:16 Uhr

Anmeldung bis 12. November

Theodor Francksens Kunstsammlung ist Thema der Kostümführung am Samstag, 17. November, von 16 bis 17.30 Uhr im Stadtmuseum. In dieser neuen Veranstaltungsreihe wird Kunstvermittler Dirk Meyer in der Kleidung aus der Zeit der Jahrhundertwende Wissenswertes über den Museumsgründer Francksen und seine Sammlung verraten. Dabei werden nicht nur die Räumlichkeiten der Villen und Ausstellungsexponate beleuchtet, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin sowie Briefe und Tagebücher von Theodor Francksen. Die Teilnahme kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.

Anmeldungen für die Führung sind noch bis Montag, 12. November, möglich unter Telefon 0441 235-2886 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Goldschmiedeinnung stellt bei BoConcept aus

04.11.2018 21:23 Uhr

Gelungener Umzug in andere Gasträume – Benefizaktion zugunsten des Präventionsrates

Gewohnt hohe Qualität in neuer Umgebung zeigt die diesjährige Gemeinschaftsausstellung der Gold- und Silberschmiedeinnung Oldenburg-Ostfriesland. Zum ersten Mal sind die elf ausstellenden Goldschmieden im Einrichtungshaus BoConcept Oldenburg in der Heiligengeiststraße 2 zu Gast und zeigten vom 1. bis zum 4. November herausragende Schmuckstücke verschiedener Stilrichtungen.

Herausragend waren auch in diesem Jahr die Schmuckstücke zum Thema „Gleichgewicht“, die für den Nachwuchswettbewerb eingereicht wurden und die wie immer auch in dieses Mal ebenfalls ausgestellt sind. Die Gewinnerinnen der einzelnen Lehrjahre und der Gesellinnen bis zum fünften Gesellenjahr sind:

1. Lehrjahr, Platz 1: Antonia Cecchia
1. Lehrjahr, Platz 2: Lotta Cohrs
1. Lehrjahr, Platz 3: Carlotta Mastrangelo
2. Lehrjahr, Platz 1: Lynea-Marie Zech
3. Lehrjahr, Platz 1: Katja Telschow
3. Lehrjahr, Platz 2: Lina Seifert
3. Lehrjahr, Platz 3: Lina Gerken
4. Lehrjahr, Platz 1: Johanna Frederike Marx
4. Lehrjahr, Platz 2: Jaqueline Podsigun
Gesellen, Platz 1: Lara Zipf
Gesellen, Platz 2: Franziska Ahlers
Gesellen, Platz 3: Zisan Ogasahara

Die Besucher*innen konnten aber wie gewohnt die Schmuckstücke aus dem Nachwuchswettbewerb selbst bewerten und ihr Lieblingstück bestimmen. Dabei gab es Edelsteine zu gewinnen.

Der Nachwuchs reicht auch jeweils Vorschläge für das Thema des nächsten Jahres ein. Gewonnen hat „Aus alt mach neu“ von Lotta Cohrs.

Dritter inzwischen traditioneller Bestandteil der jährlichen Gemeinschaftsausstellung ist die Benefizaktion, für die die Innungsmeister*innen je einen Kettenanhänger herstellen und sowohl den Materialwert wie auch die Arbeitslohn spenden. Der Erlös aus dem Verkauf der insgesamt 500 Lose à fünf Euro geht in diesem Jahr an den Präventionsrat Oldenburg.
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Mehr Raum zum Abstellen von Fahrrädern

04.11.2018 20:37 Uhr
Gute Nachrichten für Radfahrerinnen und Radfahrer: Die Stadt hat damit begonnen, an der Ecke Theaterwall/Kasinoplatz und nahe des Schlosses zwei neue Fahrradabstellanlagen zu bauen.

Auf dem Parkplatz Theaterwall wird eine Radabstellanlage mit 28 Anlehnbügeln neu geschaffen, so dass dort künftig 56 Stellplätze zur Verfügung stehen. Am Schloss entstehen auf der Nebenanlage der Straße „Schloßplatz“ 24 weitere Stellplätze (zwölf Anlehnbügel) für Fahrräder.

Die Anlagen werden dringend benötigt, da die vorhandenen und stark frequentierten Anlehnbügel am Kasinoplatz aufgrund von Veranstaltungen immer wieder vorübergehend abgebaut werden, demnächst beispielsweise wieder über mehrere Wochen wegen des Lamberti-Marktes.

Die Arbeiten werden noch vor Beginn des Weihnachtsmarktes abgeschlossen sein. Die Kosten betragen 30.000 Euro.
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Edith-Russ-Haus lädt Lehrkräfte zum Ideenrundgang ein

31.10.2018 17:48 Uhr

Vermittlungsideen zur Ausstellung „The Scar“

Das Edith-Russ-Haus lädt am Dienstag, 6. November, um 16 Uhr, Lehrkräfte, Pädagogen und Multiplikatoren zu einem Ideenrundgang ein. Untereinander und mit Kunstvermittler Jan Blum können die Teilnehmenden sich über Möglichkeiten der kunstpraktischen Auseinandersetzung mit der aktuellen Ausstellung „The Scar“ des Künstlerduos Noor Afshan Mirza und Brad Butler austauschen. Ausgehend von Mirza & Butlers Werk können auch mögliche gemeinsame Projekte besprochen werden. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind bis Montag, 5. November, möglich, entweder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3275.
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„Backe, backe Kuchen auf Papier“: Lettering nach Feierabend

31.10.2018 17:47 Uhr

Workshop für Fortgeschrittene am 7. November

Am Mittwoch, 7. November, von 19 bis 21 Uhr bietet das Horst-Janssen-Museum einen Lettering-Workshop mit dem Titel „Backe, backe Kuchen auf Papier“ an, der sich an alle Fortgeschrittenen des Brush- und Handletterings richtet. Ein erstes Alphabet mit dem Tombow Dual Brush Pen sollten die Teilnehmenden schon können. Der Kurs findet unter Anleitung der Kunstpädagogin Melanie Robinet alias Fräulein Süßholz statt. Es werden unterschiedliche Materialien, aber auch technische und illustrative Themen bearbeitet. Eigene Stifte müssen mitgebracht werden, alle anderen Materialien wie Papier und Übungsblätter werden gestellt.

Der Termin ist der erste von dreien in einem Workshop-Block, am 21. November und 5. Dezember finden die beiden anderen Termine statt. Die Kosten für einen Einzeltermin betragen 22 Euro, für den ganzen Block 60 Euro. Eine Anmeldung ist noch bis Montag, 5. November, möglich unter Telefon 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Öffentliche Lesung zum Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis 2018

31.10.2018 17:33 Uhr

Nominierte präsentieren ihre Werke am 7. November

Für den diesjährigen Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg hat die Jury drei Autorinnen nominiert. Wer einen Einblick in das Können der Nominierten gewinnen möchte, ist eingeladen, am Mittwoch, 7. November, um 15 Uhr an einer Lesung in der Kinderbibliothek am PFL, Peterstraße 1, teilzunehmen. Die Lesung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer den Preis tatsächlich erhält, wird dann am Abend der Preisverleihung, 7. November, um 19 Uhr im Alten Rathaus bekanntgegeben.

238 Erstlingswerke (174 Manuskripte, 64 Bücher) wurden insgesamt eingereicht und von der Jury gesichtet und beurteilt. Die Jury hat sich schließlich für folgende Werke entschieden:

• Maya Alou aus Freiburg mit ihrem Bilderbuchtext (Manuskript) „Herbstspaziergänge“
 • Michèle Minelli aus Uesslingen mit ihrem Jugendbuch „Passiert es heute? Passiert es jetzt?“ (Verlag Jungbrunnen)
 • Stephanie Quitterer aus Berlin mit ihrem Jugendbuchmanuskript „Weltverbessern für Anfänger“


Über den Preis
 Seit 1977 vergibt die Stadt Oldenburg einen Preis für herausragende literarische und künstlerische Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendliteratur. Der mit 8.000 Euro dotierte Preis ist der einzige seiner Art in Deutschland. Als Förderpreis dient er dem Ansporn und der Ermutigung von Autorinnen und Autoren beziehungsweise Illustratorinnen und Illustratoren, die ein Erstlingswerk vorlegen. Zugleich soll innovativen Ideen eine Chance gegeben und ein Anreiz geschaffen werden, die Werke Unbekannter in die Verlagsprogramme aufzunehmen.

Weitere Informationen zum Kinder- und Jugendbuchpreis gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de. Dort sind auch Leseproben der drei Nominierten veröffentlicht.
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Bis zu 6000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei friedlicher Demonstration in Oldenburg

27.10.2018 21:48 Uhr
Aus Anlass des Satzungsparteitages der AfD in der Oldenburger Weser-Ems-Halle ist es am Samstag, 27.10., zu mehreren Gegenkundgebungen im Stadtgebiet gekommen.

Bereits am Vormittag versammelten sich bis zu 200 Personen in kleineren Gruppen, um friedlich ihren Protest gegen die Veranstaltung zu äußern. Unmittelbar an der Weser-Ems-Halle versuchten einige Versammlungsteilnehmer, Angehörige der AfD am Betreten der Halle zu hindern. In diesem Bereich ist es lediglich zu kleineren Rangeleien zwischen Versammlungsteilnehmern und der Polizei gekommen. Drei Personen mussten zum Zwecke der Identitätsfeststellung vorübergehend festgenommen werden. Ein Teilnehmer sowie ein Polizeibeamter wurden leicht verletzt.

Am späten Vormittag lösten sich diese Kundgebungen auf; eine weitere Gegenveranstaltung war für 13.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz angemeldet. Dort trafen nach und nach bis zu 4000 Teilnehmer ein. Gegen 13.20 Uhr setzte sich der Aufzug nach einer Eröffnungsrede, in der der Veranstalter zu friedlichem Protest aufgerufen hatte, in Richtung Julius-Mosen-Platz, in Bewegung. Über den Friedensplatz, Peterstraße, den Pferdemarkt sowie der Donnerschweer Straße erreichte die Spitze des Aufzuges, der zwischenzeitlich auf etwa 6000 Personen angewachsen war, nach mehreren Zwischenkundgebungen um 14.45 Uhr schließlich den Europaplatz. Dort folgten weitere Redebeiträge. Ab 15.30 Uhr löste sich die Versammlung nach und nach langsam auf.

Der Aufzug verlief aus polizeilicher Sicht absolut friedlich und störungsfrei. Während der Demonstration musste der Streckenverlauf für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Dadurch kam es im Stadtgebiet zu Verkehrsbehinderungen, die sich jedoch nach Ende des Aufzuges schnell auflösten.
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Angebote für Schulklassen zur aktuellen Ausstellung „The Scar“

27.10.2018 21:43 Uhr
Für Schulklassen ab der 9. Klasse sind ab sofort Führungen zum Oberthema „Politische Science-Fiction“ durch die neue Ausstellung „The Scar“ im Edith-Russ-Haus buchbar: per E-Mail an museumsvermitt-lung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3275. Die Führungen kosten 25 Euro und dauern 60 Minuten.

Das Künstlerduo Noor Afshan Mirza und Brad Butler bearbeitet verschiedene politische Ereignisse der letzten Jahrzehnte mithilfe unterschiedlicher Filmgenres. Sie verwenden dabei sowohl dokumentarische Bilder als auch Elemente des Film Noir sowie der Science-Fiction. Ihre Ausstellung „The Scar“ lädt die Besucherinnen und Besucher auch dazu ein, sich in politische Entscheidungen hinein zu versetzen.

Im Rahmen der Führung werden die Schülerinnen und Schüler eingeladen, sich die Ausstellung anzuschauen und die Art und Weise der künstlerischen Bearbeitung von politischen Themen zu diskutieren. Nach Absprache kann die Führung auch um einen praktischen Teil oder auch ein Praxisprojekt erweitert werden.
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„Wie ich fälschte, log und Gutes tat“

27.10.2018 21:38 Uhr

Thomas Klupp liest in der LiteraTour Nord

Am Sonntag, 11. November, präsentiert Thomas Klupp seinen aktuellen Roman „Wie ich fälschte, log und Gutes tat“ in der LiteraTour Nord. Ab 11 Uhr liest der Schriftsteller im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 und spricht mit dem Literaturwissenschaftler Jörg Schuster über das Buch. Die LiteraTour Nord wird in Kooperation vom Literaturbüro Oldenburg, der Carl von Ossietzky-Universität und der Buchhandlung CvO-Unibuch veranstaltet. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf über die Buchhandlung CvO-Unibuch, Uhlhornsweg 99, und unter Telefon 0441 71677.

Thomas Klupp erzählt seinen neuen Roman anarchisch und mit bitterbösem Humor im Hochgeschwindigkeitsrausch: Weiden ist eine Vorzeigekleinstadt. Die Wirtschaft brummt, von den Lady-Lions gibt es Charity-Barbecues für Flüchtlinge, die Oberschule ruft eine Leistungsinitiative in den MINT-Fächern aus, die Tennisjugend gewinnt das Landesfinale, und zu Beginn des neuen Schuljahrs prangt von jeder Wand ein Antidrogenplakat der Champions mit dem Slogan: „Geh ans Limit! Ohne Speed!“. Benedikt Jäger und seine Kumpels Vince und Prechtl sind nicht nur mittendrauf zu sehen, sie stecken auch mittendrin in dieser schönen Welt, die alle Abgründe vertuscht.

Thomas Klupp wurde 1977 in Erlangen geboren, war Mitherausgeber der Literaturzeitschrift BELLA triste und lehrt als Dozent am Literaturinstitut der Universität Hildesheim. Sein von der Kritik gefeiertes Romandebüt „Paradiso“ wurde mit dem Nicolas-Born-Förderpreis und dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet. Er war Stipendiat beim 10. Klagenfurter Literaturkurs und erhielt 2011 den Publikumspreis beim Bachmann-Wettbewerb. Thomas Klupp lebt in Hildesheim und Berlin.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuero-oldenburg.de.
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Ungeklärte Schuldfrage bei Verkehrsunfall

24.10.2018 21:26 Uhr
Am Dienstagabend, 23. Oktober, kam es in Oldenburg im  Pferdemarktkreisel in Höhe der Landesbibliothek zu einem Verkehrsunfall zwischen einer 48-jährigen PKW-Fahrerin und einem 33-jährigen Radfahrer, bei dem der Radfahrer leicht verletzt worden ist. Die  PKW-Fahrerin wollte mit ihrem PKW durch den Pferdemarkt in Richtung Nadorster Straße fahren, als es zum Zusammenstoß mit dem Radfahrer, der den dortigen Überweg zur Donnerschweer Straße befuhr, kam. Beide Unfallgegner erklärten bei der Unfallaufnahme, dass die jeweilige Ampelanlage für sie Grün gezeigt hätte. Der leicht verletzte Radfahrer, der durch den Zusammenstoß Prellungen am Körper erlitten hatte, konnte nach einer kurzen Untersuchung im Krankenhaus von dort wieder entlassen werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben und somit zur Aufklärung der Schuldfrage beitragen können. Entsprechende Hinweise nimmt die Polizei unter 0441-7904115 entgegen.
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Chöre und Interpreten für den Lamberti-Markt gesucht

24.10.2018 21:18 Uhr
Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre plant die Stadt Oldenburg, auch auf dem diesjährigen Lamberti-Markt in der Zeit vom 27. November bis 22. Dezember zwei Bühnen aufzubauen. Die Marktverwaltung bietet Chören und anderen interessierten Gruppen oder Interpretinnen und Interpreten die Möglichkeit, sich vor der Kulisse des Rathausplatzes und des Schlossplatzes zu präsentieren.

Die Marktverwaltung übernimmt die Terminkoordination. Interessierte können ihre Bewerbung bis zum 15. November an die Stadt Oldenburg, Marktverwaltung, Pferdemarkt 14, 26121 Oldenburg beziehungsweise per E-Mail an ordnung@stadt-oldenburg.de senden. Für Rückfragen steht Axel Sieling unter der Telefonnummer 0441 235-2266 zur Verfügung.

Es wird darum gebeten, die Größe der Gruppe, den Strombedarf, Terminwünsche und das geplante Programm sowie dessen Länge anzugeben. Die Stadt wird die Beiträge sammeln und ein Programm für die Marktzeit erstellen. Über die Zulassung zum Rahmenprogramm entscheidet die Marktverwaltung. Eine Gage oder Aufwandsentschädigung kann nicht gewährt werden.
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Benefizkonzert mit dem Gospelchor Sound & Joy

19.10.2018 19:38 Uhr

Soroptimistinnen laden ein

Am 26.Oktober 2018 wird um 19 Uhr in der Garnisonkirche ein Benefizkonzert mit dem bekannten Oldenburger Chor Sound & Joy um Kalle Popp stattfinden.

Die Einnahmen kommen  einem Mädchen- und Frauenprojekt der SELAM Lebenshilfe zugute. Mädchen und Frauen mit Beeinträchtigungen sollen in speziellen Trainings lernen, sich gegen Belästigungen und Missbrauch zu behaupten. Diese Selbstbehauptungskurse haben schon zahlreichen Mädchen und Frauen geholfen, können aber nur mit Hilfe von Spenden fortgesetzt werden. Veranstaltet wird das Konzert von Soroptimist International Club Oldenburg. Frauen eine Stimme zu geben, sich für die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen einzusetzen, dieses Ziel verfolgt Soroptimist International weltweit und auch hier vor Ort in Oldenburg.

Der Eintritt zu diesem fröhlichen, ca. 60minütigen Konzert ist frei. Um Spenden für das Projekt wird gebeten. Die Organisatorinnen freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
 

Daten:
Benefizkonzert mit dem Oldenburger Gospelchor Sound & Joy
zugunsten der SELAM Lebenshilfe
Termin: Freitag, 26.10.2018, 19 Uhr
Ort: Garnisonkirche Oldenburg, Peterstraße
Veranstalter: Soroptimist International Club Oldenburg.
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Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der Amalienstraße

18.10.2018 09:06 Uhr
Die Polizei sucht nach einem Verkehrsunfall auf der Amalienstraße Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Der Zusammenstoß ereignete sich am Mittwochmorgen, 17.10., um 6.55 Uhr. Der 21-jährige Fahrer eines VW Passat war auf der Amalienstraße in Fahrtrichtung Stedinger Straße unterwegs. In Höhe der Einmündung am Festungsgraben kollidierte der Passat mit dem BMW eines 60-jährigen Dötlingers, der aus dem Festungsgraben kam und nach rechts auf die Amalienstraße abbiegen wollte. 

Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Bei der Befragung äußerten beide Autofahrer, an der Ampelkreuzung "Grün" gehabt zu haben. Daher konnte die Polizei den Unfallhergang nicht abschließend klären und sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. 

Hinweise nimmt der Unfalldienst unter der Telefonnummer 790-4115 entgegen.
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Sehnsucht nach Italien: Kostümführung am 27. Oktober

16.10.2018 19:22 Uhr

Anmeldung bis zum 22. Oktober

Kunstvermittlerin Geraldine Dudek rückt Theodor Francksen, Mäzen und Kunstsammler, in den Mittelpunkt einer Kostümführung am Samstag, 27. Oktober, um 16 Uhr. In der 90-minütigen Führung bringt Geraldine Dudek in zeittypischer Kleidung die Besucherinnen und Besucher nahe heran an die Atmosphäre und Gesellschaft der Jahrhundertwende. Dabei stehen nicht nur die historischen Villen und Ausstellungsexponate, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin im Mittelpunkt. Briefe und Tagebücher Theodor Francksens vermitteln einen Eindruck über das Leben und die Zeit in Oldenburg. Die Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Montag, 22. Oktober, unter Telefon 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Treffen von Selbsthilfegruppen

12.10.2018 17:47 Uhr
Selbsthilfegruppe Männer mit  Depressionen 
Die Selbsthilfegruppe "Männer mit Depressionen" ist eine kleine Gruppe von Männern jeden Alters.

Die Gruppe trifft sich am 22. Oktober in der BeKoS, Lindenstraße 12a, Oldenburg, im 1. Stock, Raum 3

Die Gruppe trifft sich, um miteinander zu reden, eigene Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Interessierte Männer mit einer gesicherten Diagnose sind herzlich willkommen.

Die Selbsthilfegruppe wird nicht von Fachleuten angeleitet, ist also keine Therapiegruppe. Jedes Gruppenmitglied ist gleichberechtigt und trägt zum Gelingen der Gruppe bei.

Interessierte erhalten weitere Informationen bei der BeKoS 0441 884848, info@bekos-oldenburg.de


Treffen der Borreliose Selbsthilfegruppe
Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe Borreliose findet statt am 7. November 2018 um 19 Uhr in der BeKoS, Lindenstraße 12a, Oldenburg. Die Gruppe ist offen für Betroffene aus der gesamten Region Oldenburg.
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Tastführung durch die Historischen Villen

12.10.2018 17:44 Uhr
Erstmals haben die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums Oldenburg die Gelegenheit, verschiedene Skulpturen und Modelle zweier Gemälde in den Historischen Villen dreidimensional zu ertasten und zu begreifen: Bei der Tastführung „Von Psyche bis Strauß“ am Samstag, 20. Oktober, von 16 bis 17.30 Uhr, nimmt Kunstvermittlerin Dörte Mittwollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine sinnliche Entdeckungsreise durch die Skulpturensammlung Theodor Francksens. Die Veranstaltung richtet sich an blinde Menschen, ist aber auch für alle anderen offen, die mit Spezialbrillen die Führung mitmachen wollen.

Die Führung kostet 3 Euro plus ermäßigten Eintritt, Begleitpersonen müssen keinen Eintritt zahlen. Eine Anmeldung ist möglich bis Mittwoch, 17. Oktober, unter Telefon 0441 235-2886 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Herbstpause in der Artothek

03.10.2018 20:47 Uhr
Die Kunstausleihe in der Artothek, Peterstraße 1, hat in den Herbstferien von Donnerstag, 4. Oktober, bis Donnerstag, 11. Oktober, geschlossen. Am Montag, 15. Oktober, ist die Artothek zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet.
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200.000 Euro zusätzlich für Erhalt des schriftlichen Kulturguts

03.10.2018 20:34 Uhr

Vier niedersächsische Bibliotheken erfolgreich bei Bundesprogramm / Land sichert Kofinanzierung

Vier niedersächsische Bibliotheken erhalten zusätzliches Geld für den Schutz ihrer historischen Bücher, Zeitschriften und Handschriften. Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, die Landesbibliothek Oldenburg, die Gottfried-Wilhelm-Leibniz Landesbibliothek in Hannover und die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen erhalten insgesamt 99.000 Euro aus dem Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts. Niedersachsen stellt für die Vorhaben noch einmal denselben Betrag zur Verfügung.

„Der Erfolg der niedersächsischen Bibliotheken bei dem Sonderprogramm zeigt, dass es ihnen besonders wichtig ist, die Schriftgüter der Vergangenheit für die Nachwelt zu bewahren. Mit den zusätzlich bereit gestellten Landesmitteln unterstützen wir unsere Bibliotheken dabei, das kulturelle Gedächtnis unseres Landes vor dem Zerfall zu retten“, sagt der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler.

Unter dem Projekttitel „Originalerhalt einer historischen Zeitungslandschaft in exemplarischer Auswahl“ wird die Landesbibliothek Oldenburg mit einer Förderung von 50.000 Euro die Entsäuerung von acht oldenburgischen Zeitungen (Ausgaben von 1850 bis 1940) vornehmen und diese mit Schutzverpackungen versehen.
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Finissage: Führung durch die Ausstellung »Seht, welch kostbares Erbe! Baudenkmale in Deutschland«

03.10.2018 20:32 Uhr
Am 6. Oktober um 10.30 Uhr bietet die Landesbibliothek Oldenburg eine öffentliche Führung durch ihre aktuelle Ausstellung »Seht, welch kostbares Erbe! Baudenkmale in Deutschland«, die Wanderausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, an. Diese Führung am letzten Tag der Ausstellung wird von der Ortskuratorin Oldenburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Dörte Lossin, durchgeführt.

Die Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) zeigt die gewaltigen Anstrengungen, mit denen in den vergangenen 30 Jahren viele historische Bauten gerettet und erhalten wurden. In Oldenburg gehören zu den neun geförderten Denkmalen das Degode-Haus, die Lambertikirche, die Preußische Gesandtschaft und das Herzogliche Mausoleum. Möglich wurde die beeindruckende Hilfsaktion für die Baukultur in Deutschland durch individuelle Zuwendungen und Erträge aus  Treuhandstiftungen in der DSD und Lotterien. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz über eine halbe Milliarde Euro für über 11.000 Einzelmaßnahmen einsetzen. Trotz der eindrucksvollen Rettungsbilanz warnt die Stiftung vor einem Nachlassen der Bemühungen bei der Bewahrung der vielfältigen und regionaltypischen Denkmallandschaften.
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Fliegende Zugvögel

03.10.2018 20:26 Uhr

Workshop für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Am Samstag, den 13. Oktober findet um 11.30 Uhr der Workshop „Fliegende Zugvögel“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Im Rahmen der Zugvogeltage können Kinder von 8 bis 12 Jahren mit Renate Heim Zugvögel in Origami-Technik falten und ganz neben viel über die tierischen Langstreckenflieger erfahren. Die Kosten betragen 10 € pro Person. Anmeldung  telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
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Bühnen-Poeten schmücken sich mit fremden Federn

29.09.2018 20:22 Uhr

Themen-Poetry Slam im Wilhelm13 mit Gaststar Tobi Katze am 19. Oktober

Das Literaturbüro Oldenburg veranstaltet am Freitag, 19. Oktober, den Themen-Poetry Slam „Fremde Federn“. Beginn ist um 19.30 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 (Leo-Trepp-Straße 13). Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt es sich, Karten vorzubestellen. Diese können beim Literaturbüro per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 reserviert werden.

„Fremde Federn“ vereint fünf Bühnen-Poeten zu einem Ensemble und nimmt spielerisch den Umgang mit dem Urheberrecht aufs Korn. Dabei schmücken sich Sebastian Hahn, Adriane Meinhardt, Tanja Schwarz, Gerrit Wilanek und Tobi Katze im doppelten Wortsinn mit fremden Federn. Tobi Katze aus Dortmund ist als Gast-Poet dabei. Er schreibt Kurzgeschichten, Essays, Gedichte und Drehbücher. Seine mitreißenden Bühnenshows brachten ihm bereits den Bielefelder Kabarettpreis ein. 2015 erschien sein Debütroman „Morgen ist leider auch noch ein Tag“ im Rowohlt Verlag und 2017 sein neues Buch „Immer schön die Ballons halten“.

Im ersten Teil der Veranstaltung stellen die Akteure sich dem Publikum jeweils mit einem eigenen Text vor. Nach einer Pause präsentieren sie im zweiten Teil des Abends so überzeugend wie möglich den Text eines anderen Ensemblemitgliedes. Für diese Fremdperformance haben sie neue Texte zum Thema „Motto-Party“ geschrieben. Zur Kennzeichnung des Plagiats tragen sie beim Vortrag der Texte ihrer Kollegen einen Indianer-Kopfschmuck oder setzen sich Engelsflügel auf den Rücken. Das Publikum hilft zu guter Letzt bei der Aufklärung der wahren Urheberschaft, denn das Copyright wird selbstverständlich respektiert: Auf der Grundlage der Darbietungen der ersten Runde versucht sich eine aus Besucherinnen und Besuchern bestehende Jury an der richtigen Zuordnung von Text und Autor. Jedes Jury-Mitglied erhält als Dank für seinen Einsatz eine Freikarte für den nächsten Veranstaltungstermin von „Fremde Federn“ im kommenden März. Mario Filsinger moderiert die von der Stiftung Niedersachsen geförderte Veranstaltungsreihe.
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Leutnant Edgar Stern auf Orient-Mission

29.09.2018 19:51 Uhr

Jakob Hein liest am 16. Oktober in der Reihe „Konstellationen“

Der aktuelle Roman des Schriftstellers Jakob Hein erzählt die wahre Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der 1914 eine als Zirkus getarnte Truppe muslimischer Gefangener nach Konstantinopel schmuggelte. Am Dienstag, 16. Oktober, stellt Jakob Hein sein Buch „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“ in der Reihe „Konstellationen“ des Literaturbüros Oldenburg vor und spricht mit dem Historiker Michael Sommer. Beginn ist um 19.30 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können beim Literaturbüro per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3014 vorbestellt werden.

Für den Protagonisten Edgar Stern ist der Gedanke, dass in nur wenigen Wochen der Krieg ausbricht, unvorstellbar. Niemals hätte er sich träumen lassen, dass er der Hauptakteur eines aberwitzigen Plans der deutschen Militärführung werden würde: Wenn es gelänge, dass der türkische Sultan für das befreundete Deutsche Reich den Dschihad ausruft und sich daraufhin alle Muslime – vor allem die in den Kolonien – gegen die britischen und französischen Gegner erheben, müsste die Schlacht schnell entschieden sein. Um den Sultan als Verbündeten zu gewinnen, will man einige muslimische Kriegsgefangene feierlich in Konstantinopel freilassen. Doch dazu müssen sie möglichst unauffällig durch halb Europa geschleust werden.

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker, Arzt und lebt in Berlin. Sein Roman „Herr Jensen steigt aus“ (2006) stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. 2017 wurde in der ARD die Komödie „Zwei Bauern und kein Land“ ausgestrahlt, für die Hein das Drehbuch mitverfasst hatte.

Die Veranstaltungsreihe wird als Bestandteil der Aktivitäten zum 25-jährigen Jubiläum des Literaturbüros von der Stiftung Niedersachsen gefördert. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuero-oldenburg.de.
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Neues Programmheft des inForum

29.09.2018 19:47 Uhr

Veranstaltungen von Oktober bis März im Überblick

Seit Freitag, 28. September, gibt es das neue Programmheft des inForum. Anmeldungen werden ab Montag, 1. Oktober, um 10 Uhr entgegengenommen.

Das neue Programmheft gibt einen Überblick über das gesamten Kurs- und Veranstaltungsangebot für Oktober 2018 bis März 2019. Interessierte können es sich in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement, Peterstraße 3, abholen. Unter www.oldenburg.de/inforum kann es ebenfalls eingesehen werden.

Anmeldungen für das Kurs- und Veranstaltungsangebot sind ab dem 1. Oktober um 10 Uhr möglich. Interessierte können zwischen der telefonischen und der Online-Anmeldung wählen. Telefonisch nimmt das ServiceCenter der Stadt Oldenburg ab dem Anmeldestart Anmeldungen unter 0441 235-4444 entgegen. Unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung steht dann auch ein Formular zur Verfügung, mit dem man sich für alle Angebote anmelden kann.
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Landesbibliothek lädt zur öffentlichen Führung ein

29.09.2018 19:42 Uhr
Die Landesbibliothek Oldenburg lädt Interessierte ein, die moderne wissenschaftliche Bibliothek mit über 920.000 Büchern, Zeitschriften, Zeitungen, e-books, CD-ROMs, DVDs und weiteren Medien aus dem Bereich der Kulturwissenschaften kennen zu lernen. Alle Medien der Landesbibliothek können jederzeit und von überall her bequem über den Online-Katalog ORBISplus im Internet gesucht werden. Das denkmalgeschützte Gebäude der Landesbibliothek bietet Einzel- und Gruppenarbeitsplätze über drei Etagen im Lern- und Informationszentrum an. Die Mitarbeiter*innen helfen auch gerne bei der Suche nach Informationen und Literatur weiter.

Die öffentliche Führung beginnt am Dienstag, 2. Oktober, um 16.00 Uhr. Die Teilnehmer*innen werfen einen Blick hinter die Kulissen und erfahren allerhand Wissenswertes zur Geschichte und Gegenwart der Landesbibliothek und ihrer Sammlungen. Die Führung ist kostenfrei. Eine vorherigen Anmeldung ist nicht notwendig.

Weitere Informationen unter www.lb-oldenburg.de oder (0441) 505018-20.
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3.300 Euro für Onlineberatung

25.09.2018 21:59 Uhr

Wildwasser freut sich über großzügige Spende

Oldenburger Gastronomen vom Florian, Ratskeller, Mamma Mia, Eiscafé Centrale  San Marco, Caldero sowie der Celona Bar und das Kranich organisierten dieses Jahr zum dritten Mal wieder die gut besuchte Konzertreihe „Summer in the City“ auf dem Rathaus Markt in Oldenburg.
Die Überschüsse aus dem Getränkeverkauf an den Ständen wurden erneut an Wildwasser Oldenburg und die Elterninitiative krebskranker Kinder gespendet.

Wir verwenden die Spende für unsere Onlineberatung, die ausschließlich durch Spenden finanziert wird.
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„App des Monats“ in der Kinderbibliothek

25.09.2018 20:24 Uhr

Veranstaltung für Kinder und Eltern zum Thema Medienerziehung

Die Mediennutzung von Kindern ändert sich rasant und stellt viele Eltern vor neue Herausforderungen. Die Kinderbibliothek am PFL, Peterstraße 3, bietet deshalb ein neues Veranstaltungsformat für Kinder ab sechs Jahren und deren Eltern an. Medienpädagoge Hannes Meiners wird am Donnerstag, 27. September, ab 15.30 Uhr mit den Kindern die „App des Monats“ testen. Während die Kinder die App nach einer kurzen Vorstellung eigenständig nutzen, sind Eltern herzlich eingeladen, Fragen rund um das Thema „Medienerziehung“ zu stellen. Dabei werden Tipps gegeben, anhand welcher Quellen sich Eltern orientieren können, um passende mediale Inhalte für ihre Kinder zu finden. Die Veranstaltung dauert 30 bis 45 Minuten.
 
 Weitere Informationen sind auf www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden
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Rund um den Apfel ...

25.09.2018 20:20 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Am Samstag, den 6. Oktober lädt das Landesmuseum Natur und Mensch  Oldenburg in Kooperation mit dem Schlossgarten zu einem Workshop „Rund um den Apfel“ ein. Unter Anleitung von Dr. Maria Will können Kinder von 6 bis 10 Jahren können aus Äpfeln selbst Saft herstellen und anschließend Apfelgesichter gestalten. Der Workshop findet von 14 - 16 Uhr im Schlossgarten Oldenburg statt. Treffpunkt ist vor dem Küchengarten. Die Teilnahme an dem Workshop kostet 10 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
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„Hostel“: Installation im Pulverturm bis 14. Oktober verlängert

23.09.2018 12:52 Uhr
Die Installation „Hostel“  von Stefan Panhans, die zurzeit im historischen Oldenburger Pulverturm zu sehen ist, wird verlängert und ist nun bis Sonntag, 14. Oktober, zu erleben. Die eigens für das Edith-Russ-Haus entwickelte Videoinstallation ist eine vierteilige Mini-Serie – ein Crossover zwischen fiktiver Doku-Soap und Gameshow in einem ausgebuchten und vollgepackten Hostelzimmer. Stefan Panhans untersucht darin die populäre Kultur mit besonderem Fokus auf das – alle Lebensbereiche immer stärker durchwirkende – Digitale, etwa die sozialen Medien und die Ästhetik der Computerspielwelten, aber auch deren Interaktion und Rückwirkungen auf die analoge Welt: Körper, Sprache und Verhalten, die gesamte Identitätsbildung. 

Der Pulverturm ist freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Zur Oldenburger Nacht der Museen am Samstag, 22. September, ist die Installation bis 24 Uhr zu sehen.
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Starkes Ehrenamt im Blauschimmel Atelier e.V.

23.09.2018 12:49 Uhr

Workshopreihe für Ehrenamtliche und Interessierte: Einführung in das Improtheater

Das Blauschimmel Atelier bietet eine Reihe von Fortbildungen an, um Interessierten einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche des Ateliers zu geben und Ehrenamtliche auf eine Mitarbeit vorzubereiten. Am Freitag, den 28.09.2018 findet von 16–20 Uhr eine praktische Einführung in das Improtheater statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.

Das Blauschimmel Atelier ist seit 1998 ein Ort gelebter Inklusion. Ehrenamt im Blauschimmel Atelier ist eine Mischung aus Spaß, Kreativität und Verantwortung. Egal ob in der Kursgestaltung oder im Büro, ob bei Öffentlichkeitsarbeit oder bei Veranstaltungen: Die Möglichkeiten, sich im Blauschimmel Atelier zu engagieren sind vielfältig und spannend.

Workshop Improtheater
28.09.18, 16–20 Uhr
Blauschimmel Atelier e.V., Klävemannstraße 16, Oldenburg

Anmeldung:
kontakt@blauschimmel-atelier.de, 0441-2480999
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Verwaltung will Unfallschwerpunkt entschärfen

19.09.2018 08:49 Uhr

Nelkenstraße: Einmündung zur Heiligengeiststraße wird für Kfz-Verkehr gesperrt

Aus der Nelkenstraße wird künftig kein Einbiegen auf die Heiligengeiststraße mehr möglich sein: Die Stadtverwaltung will den unübersichtlichen Einmündungsbereich kurzfristig für den Kfz-Verkehr sperren. Mit dieser Maßnahme, die versuchsweise für die Dauer eines Jahres gelten soll und auf Empfehlung der Verkehrsunfallkommission umgesetzt wird, möchte das Verkehrsamt einen Unfallschwerpunkt entschärfen. Darüber informierte die Verwaltung am Montag, 17. September, im Verkehrsausschuss. Für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge soll eine Durchfahrmöglichkeit erhalten bleiben.

In den vergangenen Jahren war es an dem Verkehrsknoten Nelkenstraße/Heiligengeiststraße wiederholt zu Unfällen mit verletzten Radfahrenden gekommen – in einem Fall im Jahr 2013 sogar mit tödlichem Ausgang. Von 2012 bis einschließlich 2017 hatte die Polizei für diesen Bereich insgesamt 20 Verkehrsunfälle verzeichnet. In 19 Fällen waren Radfahrerinnen und Radfahrer beteiligt. Zu Konflikten kommt es, wenn der Verkehr, der aus der Nelkenstraße Richtung stadteinwärts auf die Heiligengeiststraße einbiegt, auf den Radverkehr trifft, der in diesem Bereich in beiden Fahrtrichtungen bevorrechtigt ist.

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wurden in den vergangenen Jahren verschiedene verkehrsrechtliche Maßnahmen angeordnet, zum Beispiel das Roteinfärben der Radverkehrsfurt mit Piktogrammen und Richtungspfeilen für den Radverkehr sowie das Aufstellen von beidseitigen Stopp-Schildern mit großen Zusatzzeichen „Radfahrer kreuzt von links und rechts“. Nachdem diese Maßnahmen zunächst zu einem Rückgang der Unfallzahlen geführt hatten, wurde im Jahr 2017 wieder ein deutlicher Anstieg von Unfällen mit verletzten Radfahrern registriert. Ursache sind die eingeschränkten Sichtverhältnisse für den Abbiegeverkehr durch die Bebauung und die schräg verlaufenden Wartepositionen. Außerdem ergeben sich aufgrund des erheblichen Kfz- und Radverkehrsaufkommens in der Heiligengeiststraße ohnehin nur geringe Verkehrslücken.

Bei einer am 23. November 2017 vorgenommenen Verkehrszählung wurde festgestellt, dass etwa 7.500 Radfahrende am Tag den Zweirichtungsradweg über den Einmündungsbereich der Nelkenstraße befahren. In diesem Zeitraum wurden circa 380 Kraftfahrzeuge gezählt, die an dieser Stelle aus der Nelkenstraße auf die Heiligengeiststraße einbogen. Einige Fahrzeuge fuhren auch widerrechtlich von der Heiligengeiststraße in die hier gesperrte Nelkenstraße.
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Kostenlose Fahrradregistrierung der Polizei

19.09.2018 08:41 Uhr

Aktion am Julius-Mosen-Platz

Am Samstag, 22. September 2018, wird 
die Polizei Oldenburg im Rahmen einer kostenlosen Aktion auf dem 
Julius-Mosen-Platz Fahrräder registrieren. In der Zeit zwischen 10 
und 15.30 Uhr stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 
Ermittlungsgruppe "Fahrraddiebstahl" zur Verfügung, um neu gekaufte 
oder auch ältere Fahrräder mit entsprechenden Plaketten zu versehen.
 
Die Polizei Oldenburg registriert bereits seit 1984 kostenlos 
Fahräder, um aufgefundene oder sichergestellte Räder schneller einem 
rechtmäßigen Eigentümer zuordnen zu können. Derzeit befinden sich in 
dem Datensatz 123.000 Fahrräder; im Jahr 2017 wurden 4782 
Registrierungen durchgeführt. Die Polizei bittet Interessenten, einen
gültigen Personalausweis und – falls vorhanden – eine Kaufquittung 
des Fahrrades mitzubringen.
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Dicker Brummer

17.09.2018 19:31 Uhr

Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Am Samstag, den 29. September findet von 14–16 Uhr ein Workshop für Kinder ab 8 Jahren im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Unter dem Titel „Dicker Brummer“ bauen die Kinder ein eigenes Schwirrholz, eines der ältesten Musikinstrumente der Welt. Die Teilnahme am Workshop kostet 10 € pro Person. Anmeldung  telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de .
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Solange die Flügel tragen

17.09.2018 19:27 Uhr

Einstimmungsveranstaltung zu den 10. Zugvogeltagen

Am Dienstag, den 25. September um 19.00 Uhr  lädt das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg in Kooperation mit dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer zu einer Einstimmungsveranstaltung zu den Zugvogeltagen: Inmitten der Dauerausstellung des Museums taucht Schauspieler Franz Fendt als Vogelfreund und Kulturforscher Adrian Fritz mit leidenschaftlicher Neugier ein in die wundervolle Welt der Zugvögel. Gewürzt mit Fakten, Bildern und Melodien folgt er spielerisch der großen Flugroute. 

Die „theatrale Liebeserklärung an die Marathonläufer der Luft“ haben der Bremer Schauspieler Franz Fendt und Frank Fuhrmann von der Jungen Landesbühne Wilhelmshaven entwickelt. Im Anschluss informiert  Peter Südbeck, Leiter des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer, zu der Veranstaltungsreihe „Zugvogeltage“ und lädt dazu ein, sie vom 13. bis 21. Oktober zu erleben. Der Eintritt kostet 6,50 €. Die Karten sind im Vorverkauf im Landesmuseum Natur und Mensch erhältlich.

Mehr Informationen zu den Zugvogeltagen: www.zugvogeltage.de
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Neue Kursleitungen für das inForum gesucht

14.09.2018 19:46 Uhr
Wer gerne ehrenamtlich arbeiten will, dem macht die Bildungseinrichtung inForum zahlreiche Angebote. Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bietet Interessierten die Möglichkeit, als ehrenamtliche Kursleiterinnen und Kursleiter für das inForum eine eigene Gruppe aufzubauen. Besonders Sportangebote sind in Ergänzung zum bestehenden Programm erwünscht. Für die Kurse können Räumlichkeiten im PFL genutzt werden, zudem sind eine enge Begleitung durch die Fachstelle und ein kollegiales Miteinander garantiert.

Interessierte werden gebeten, sich ans inForum der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement zu wenden (Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Telefon 0441 235-2404, E-Mail inforum@stadt-oldenburg.de).
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Literarischer Abend zur Schönheit des Scheiterns

14.09.2018 19:44 Uhr

Neue Ausgabe der Lesebühne Metrophobia am 26. September im Wilhelm13

Die Oldenburger Slam-Poeten Annika Blanke und Christian Bruns präsentieren am Mittwoch, 26. September, in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro Oldenburg eine neue Ausgabe der Lesebühne Metrophobia. Im Mittelpunkt aller Wort- und Musikbeiträge steht die Schönheit des Scheiterns. Die Veranstaltung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es für 5 Euro im Vorverkauf über die E-Mail-Adresse ac@metrophobia.de sowie an der Abendkasse für 6 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu nutzen.

Weil Annika Blanke und Christian Bruns selbst bekennende Meister großer und kleiner Misserfolge sind, widmen die Gastgeber der Lesebühne Metrophobia dem Scheitern einen ganzen Abend. Sie berichten von lustigen Zwischenfällen, kuriosen Beinahe-Katastrophen und Momenten, in denen sich objektives Scheitern in einen subjektiven Sieg verwandelt – in einer Zeit, in der es für alles eine Bedienungsanleitung gibt, außer für das eigene Leben. Zusammen mit ihren Gästen aus Literatur und Musik fragen sie sich, warum der Drucker immer erst dann den Druckauftrag abbricht, wenn er alle Seiten pflichtbewusst ausgedruckt hat und wie eigentlich die Tastenkombination lautet, mit der sich am Abend die peinlichsten fünf Minuten des Tages entfernen lassen.

Als Gast für den literarischen Part ist der Neu-Oldenburger Mirko Gilster dabei. 2017 stand er im Finale der deutschsprachigen U20-Meisterschaften im Poetry Slam; 2016 gewann er die Niedersächsisch-Bremischen Poetry Slam-Landesmeisterschaften in Oldenburg.
 Der Oldenburger Singer-Songwriter Linc van Johnson ist musikalischer Gast. Der vokale Tausendsassa schreckt vor keinem Genre zurück und überzeugt als humorvoller Entertainer mit seiner facettenreichen Stimme.

Annika Blanke tritt seit 2004 auf den Slam-Bühnen der Republik auf. 2012 erschien ihr Debütroman „Born: Toulouse“, im März 2017 unter dem Titel „Neulich war gestern noch heute“ ein Sammelband mit ihren besten Bühnentexten und Kurzgeschichten. Christian Bruns ist Mitbegründer und Slam-Master des Oldenburger Poetry Slams „Slamprodukt“.
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Bücherflohmarkt am 22. September im Kulturzentrum PFL

14.09.2018 19:39 Uhr
Am Samstag, 22. September, findet von 11 bis 14 Uhr im Foyer des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3, ein Bücherflohmarkt statt. Es werden Romane, Musik-CDs sowie Sach- und Kinderbücher zu günstigen Preisen verkauft.

Der Bücherflohmarkt wird vom Förderverein „Freundeskreis der Stadtbibliothek Oldenburg e.V." veranstaltet. Bei dieser Gelegenheit können sich Interessierte über dessen Aktivitäten informieren. Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Herbstlicher Farbenrausch: Experimentelles Drucken am 28. September

14.09.2018 19:36 Uhr
Im Horst-Janssen-Museum zieht der Herbst ein: Der Workshop „Herbstlicher Farbenrausch: Experimentelles Drucken für Erwachsene“ findet am Freitag, 28. September, von 15.30 bis 18 Uhr statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können darin mit Blättern unterschiedlicher Form und Größe sowie leuchtenden Farben bunte Drucke oder Karten herstellen. Außerdem stehen außergewöhnliche Druckstöcke und Stempel zur Verfügung. Die Teilnahme kostet 20 Euro. 

Eine Anmeldung zum Workshop ist notwendig bis Freitag, 21. September, unter Telefon 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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„Hund, Katze, Maus“: Janssens Tierdarstellungen bis 18. November verlängert

14.09.2018 19:19 Uhr
Die Ausstellung „Hund, Katze, Maus. Tierdarstellungen von Horst Janssen aus der Sammlung“ wird verlängert und ist noch bis zum 18. November zu sehen. Die knapp 100 Exponate umfassen nicht nur grafische Arbeiten, sondern auch einige von Janssens Stofftieren und sogar eine tote Krähe. Die Ausstellung wird durch Werke der großzügigen Dauerleihgabe von Kerstin Schlüter, der ehemaligen Nachbarin und langjährigen Freundin Horst Janssens, bereichert, die sich erst seit einigen Monaten im Bestand des Horst-Janssen-Museums befinden.

Horst Janssen hat während seiner gesamten Schaffenszeit von den 1950er Jahren bis zu seinem Tod 1995 vielfältige Geschöpfe – große und kleine, tote und lebendige, reale und fantasierte – zum Thema seiner Kunst gemacht. Er nutzt dazu das gesamte Spektrum seiner zeichnerischen und druckgrafischen Techniken und zeigt einen ganzen Zoo in seinen Holzschnitten, Radierungen, Lithographien, Aquarellen, Feder- oder auch Farbstiftzeichnungen.
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Ferienangebote für Kinder und Jugendliche in der Stadtbibliothek

12.09.2018 21:50 Uhr
In den Herbstferien (1. bis 12. Oktober) gibt es ein vielfältiges Veranstaltungsangebot für Jugendliche und Kinder in der Stadtbibliothek Oldenburg. Für Jugendliche werden in der Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3, zwei Mangaworkshops sowie die #GameTime angeboten. Kinder dürfen sich auf eine Bastelaktion in der Kinderbibliothek am PFL, Peterstraße 1 freuen.

Manga-Fans ab zwölf Jahren können in der Stadtbibliothek im PFL von Künstlerin Yingshu Shi mehr zum japanischen Zeichenstil lernen. Ziel ist es, eine eigene Manga-Figur zu zeichnen: von Kopf und Gesicht bis zur Gestaltung eines ganzen Charakters. Dafür sind zwei Termine angesetzt: Am Donnertag, 4. Oktober, sind alle Anfänger und am Freitag, 5. Oktober, alle Fortgeschrittenen jeweils von 14 bis 16 Uhr herzlich eingeladen. Die Teilnahme an beiden Terminen ist aufgrund der begrenzten Plätze nicht möglich. Eine Anmeldung ist daher per Telefon unter 0441 235-3022 oder direkt vor Ort in der Stadtbibliothek im PFL notwendig.

Freunde von Videospielen ab zwölf Jahren können sich für die #GameTime anmelden. Der kostenlose Gaming-Abend in der Stadtbibliothek im PFL findet am Mittwoch, 10. Oktober, von 18 bis 23 Uhr statt. Es werden jeweils zwei Konsolen der Wii U und PlayStation 4 aufgebaut sein, an denen alle Spiele aus dem Bestand der Stadtbibliothek miteinander und gegeneinander gespielt werden können. Dazu gibt es kostenlose Snacks und Getränke. Auch hier wird um eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-3022 oder direkt in der Stadtbibliothek im PFL gebeten.

Für die jüngeren Gäste wird eine Bastelaktion in der Kinderbibliothek am PFL angeboten. Unter Anleitung von Lena Hübner können Kinder ab 4 Jahren am Montag, 8. Oktober, um 11.30 Uhr in der Kinderbibliothek herbstliche Windlichter basteln. Es wird eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-2893 oder direkt in der Kinderbibliothek benötigt.

Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Parking Day am 21. September

12.09.2018 21:45 Uhr
Am 21. September richten die Ortsgruppe Oldenburg von Greenpeace, die Critical Mass Oldenburg und der ADFC Oldenburg gemeinsam den diesjährigen Parking Day aus. Damit soll auf den Platzverbrauch durch PKWs aufmerksam gemacht werden. 

Der PARK(ing) DAY ist eine jährliche, weltweite, politische Kunstaktion, die alle Bürger*innen einlädt, Parkplätze kreativ in öffentliche PARKs zu verwandeln und so denjenigen öffentlichen Raum aufzuwerten, der sonst von parkenden Autos eingenommen wird. Hierfür treffen die Teilnehmer*innen sich am 21.09.2016 ab 12 Uhr an den Parkplätzen des Schlossplatzes. Dort werden sie auswählte Parkplätze einnehmen. Für viele Stadtbewohner*innen, ob nun zu Fuß, mit dem Rad, im Rollstuhl oder im Kinderwagen unterwegs, wird der Raum, in dem sie sich sicher, ungestresst und gerne bewegen durch den zunehmenden KFZ-Verkehr in unseren Städten und den damit zusammenhängendem Platzverbrauch durch Parkplätze immer kleiner und unattraktiver. Einige Menschen stellen sich mittlerweile die Frage, wem eigentlich der öffentliche Raum gehört, in dem wir uns täglich bewegen, und ob dieser eigentlich sinnvoll genutzt wird. Aus diesem Grund lautet der diesjährige Slogan der Veranstaltung auch: „Städte für Menschen, nicht für Autos“.

Dazu sind alle OldenburgerInnen herzlich eingeladen, mehrere Parkplätze kreativ umzugestalten, um so den hohen Platzverbrauch des Autos in unseren Städten zu visualisieren und aufzuzeigen, dass man den öffentlichen Stadtraum auch anders nutzen könnte, als große Teile dem Abstellen von (privaten) KFZ vorzuhalten. Diese „Umgestaltung“ kann z.B. eine kleine Spielwiese, Leseecke, „Wohnzimmer“, Grünfläche oder auch Fahrradwerkstatt sein und soll dem Stadtraum somit kurzzeitig ein anderes Gesicht geben – der Fantasie der „Raumgestalter“ sind dabei keine Grenzen gesetzt.
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Musikschule anders erleben

12.09.2018 21:38 Uhr

Noch Anmeldungen für Workshop-Woche möglich

Die erste Workshop-Woche der Musikschule der Stadt Oldenburg wird ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art. Sie findet von Montag, 24. September, bis Freitag, 28. September, statt und Interessierte können sich noch bis Freitag, 14. September, anmelden.

Nach einem Jahr der Planungsphase ist ein Programm für die Woche entstanden, mit dem sich Musik auf alle erdenklichen Arten entdecken lässt. Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule können aus über 120 Workshops wählen und damit weit über den Tellerrand des eigenen Instruments hinausblicken. So unterschiedlich die Workshops sind, so unterschiedlich sind auch die Orte, an denen sie stattfinden. Natürlich in der Musikschule, aber auch im Tonstudio, im Kulturzentrum PFL, im Werkraum, bei Instrumentenbauern, im Oldenburgischen Staatstheater, im Wald oder im Wilhelm13.

Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule können sich zu den angebotenen Workshops per E-Mail anmelden und haben bei der Vergabe der Plätze Vorrang. Aber auch Externe sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Die Broschüre mit allen Informationen findet sich auf der Internetseite der Musikschule unter www.oldenburg.de/musikschule.
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Neue Hörstation im Lappan

10.09.2018 18:02 Uhr

Mit Anna und Alex auf Zeitreise durch Oldenburg

Alle kennen ihn: den Lappan. Der markante Backsteinturm am Anfang der Fußgängerzone. Für die Oldenburger ist er Wahrzeichen und für Touristen eine Sehenswürdigkeit und ein Orientierungspunkt in der Innenstadt. Er ist nicht nur das neue Zuhause der Touristinfo Oldenburg, sondern er hat auch eine lange und bewegte Geschichte: Im Mittelalter erbaut, erlebte er die Reformation und den großen Stadtbrand, entkam mehrmals dem Abriss und wurde oft umgebaut. Anlässlich des Einzuges der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit der Touristinfo wurde nun pünktlich zum Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018 eine Hörstation aufgebaut, die ab sofort im Eingang zur Oldenburg-Info, im Turm, steht.

„Der Lappan ist eines der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Bauten Oldenburgs. Und deshalb war auch von Anfang an klar, dass die Geschichte dieses denkmalgeschützten Bauwerks auf ganz besondere Art und Weise vermittelt werden muss. Was eignet sich dafür besser, als die Menschen über ihre auditiven Sinne anzusprechen“, erklärt Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

Das Hörstück zur Geschichte des Lappan ist nicht nur ein Stück über das Gebäude, sondern veranschaulicht, was in rund 670 Jahren Oldenburger Stadtgeschichte so passiert ist. Es nimmt die interessierten Zuhörer mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Anna und Alex sind die beiden Figuren, zwei „Reiseführer“, die nicht nur alles über den Lappan erzählen, sondern Euch auch die ein oder andere wichtige Persönlichkeit vorstellen, die mit dem Turm zu tun hatte. Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltung „Tag des offenen Denkmals“ können die Besucher kommenden Sonntag im Eingangsbereich über drei Kopfhörer oder einen Lautsprecher Anna und Alex lauschen und mehr über den Lappan und die Stadtgeschichte hören.

Als Sprecherinnen und Sprecher haben Annika Blanke (Slam-Poetin und Wortakrobatin), Linc van Johnson (Sänger und Songwriter), Kai Janßen (Schauspieler am Theater Unikum), Merle Strudthoff (Sängerin und Hörspielmacherin) und Julia Makowski (Redakteurin) mitgewirkt. Das Hörspiel geschrieben, produziert und darin mitgesprochen hat Steffen Pilney in Kooperation mit der OTM. Steffen Pilney lebt seit Beginn seines Studiums in Oldenburg. Der gebürtige Ostfriese schreibt und produziert in seiner Freizeit Hörspiele. Sein Erstlingswerk „Tod auf der Kegelbahn“ entstand 2016 im Rahmen des Masterprogramms „Integrated Media“ an der Universität Oldenburg.
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Schmetterlinge im und vorm Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg

10.09.2018 17:56 Uhr

LzO fördert die Bearbeitung der Insektensammlung des Landesmuseums Natur und Mensch

„Wir sind froh darüber, dass wir Förderer wie die LzO immer wieder für Projekte an unserer Seite haben“, so Museumsdirektorin Dr. Ursula Warnke. Die LzO unterstützte das Landesmuseum bei der Anschaffung moderner, den heutigen Standards entsprechenden Sammlungsschränke und -kästen zum dauerhaften Erhalt der historischen Insektensammlungen. Als „Nebenprodukt“ des „Umzugs“ der historischen Schmetterlingspräparate in die neuen Kästen wurden die Exemplare neu bestimmt und nach Arten sortiert. Diese Forschung wird als Prozess im Eingangsbereich des Museums unter dem Titel „Sammlung als Grundlage unserer Forschung“ in einer Vitrine gezeigt.
 

Um aber auch den lebenden Insekten in der Stadt zu helfen und die Artenvielfalt zu erhalten, hat das Museum eine Schmetterlingswiese angelegt. Damit zeigt es, wie jeder und jede mit wenig Aufwand einen Beitrag leisten kann. Denn Schafgarbe, Wilde Möhre und Co. bieten ein reiches Nahrungsangebot für Falter und Raupen. Die Wiese wurde im Herbst 2016 in Kooperation mit der Schmetterlings-AG des NABU Oldenburg angelegt. Seit diesem Sommer wird das ganze Rasenstück rund um die Daphne-Skulptur im Sinne der heimischen Insekten „gepflegt“, d.h. nur noch selten gemäht und nicht mehr gedüngt. 

Der Wildwuchs vorm Landesmuseum Natur und Mensch hat also einen Zweck, der sich nun auch durch das, ebenfalls mit finanzieller Unterstützung der LzO, neu aufgestellte Schild erklärt. 
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InForum verlängert „Offene Fenster“

05.09.2018 21:44 Uhr

Ausstellung von Dmitry Gontarenko läuft noch bis 28. September

Die kommunale Kultur- und Bildungseinrichtung „inForum“ der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement verlängert die Ausstellung des Künstlers Dmitry Gontarenko im Rahmen des Kunstprojekts „Offene Fenster“ bis Freitag, 28. September. Die Werke des sibirischen Grafikers sind in den Fluren der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement/inForum im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, zu sehen.
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Sing das Ding! – Die Mitsing-Party ohne Fremdschämfaktor

05.09.2018 21:28 Uhr
Am Mittwoch, 19. September findet ab 19:00 Uhr endlich wieder die beliebte Mitsing-Party „Sing Das Ding!“ nach der langen Sommerpause statt.

Immer mehr Menschen haben Spaß daran selber zu singen, dies aber nicht allein tun zu müssen. Und so erfreut sich die Cadillac-Veranstaltung „Sing das Ding!“ immer größerer Beliebtheit bei Teenagern, Studenten, Young- und Oldtimern und auch ganzen Familien.

Der Name lässt erahnen worum es sich handelt, eine große Menge versammelt sich um gemeinsam mit zwei ambitionierten Musikern zu singen!

Diese zwei Musiker sind Marco Neumann und Marcus Friedeberg, welche bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation Off Limits unterwegs sind  und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben. Sie führen die begeisterten Mitsinger mit Humor und Geschichten zu den Songs durch den Abend, begleiten viele Lieder mit diversen Instrumenten und geben auch den einen oder anderen Tipp, wie man noch mehr aus der eigenen Stimme „rausholen“ kann.

Bei „Sing das Ding!“ werden Stücke aus den verschiedensten Genres, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Irish-Folk, Charts und natürlich vielen Party-Klassikern gesungen. So treffen beispielsweise Songs von Ed Sheeran auf AC/DC oder von Depeche Mode auf Schandmaul, oder von U2 auf Pharrell Williams, oder die Ärzte auf The Who. Auf Volksmusik und Schlager wird hier zwar bewusst verzichtet, allerdings schleicht sich dennoch der eine oder andere Kult-Song ein, wenn es von den Mitsingenden gewünscht wird.

Die Texte der Lieder werden via Beamer an eine 4x4 Meter große Leinwand projiziert, und sind somit für jeden Mitsänger gut lesbar.

Es macht einfach Spaß  gemeinsam in der großen Gruppe lauthals zu singen – Egal ob Profisänger oder Anfänger, es ist egal, denn es geht einzig und allein um den Spaß! Singen ist expressiv, befreiend und lässt gelegentlich auch einfach mal Dampf ab. Das Beste an „Sing das Ding!“ ist, dass man nicht alleine unter der Dusche Zuhause singt sondern mit vielen anderen begeisterten Mitsinger/innen „alles raus lassen“ kann.

Songvorschläge werden gerne über Facebook in der Veranstaltung „Sing das Ding!“ angenommen, ansonsten kann man auch Songwünsche an das Cadillac senden unter cadillac@stadt-oldenburg.de

Am Mittwoch, den 19. September ab 19:00 Uhr startet „Sing Das Ding!“  in diesem Monat. Die nächsten Termine kann man bei Facebook finden und auf der Homepage des Cadillac unter www.cadillac.oldenburg.de

Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse zu einem Preis von nur 6 Euro. 
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Jäger der Steinzeit

05.09.2018 21:18 Uhr

Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg bietet am Samstag, den 15. September unter dem Motto „Jäger der Steinzeit“ einen Workshop für Kinder ab 8 Jahren an. Steinzeitjäger haben viele verschiedene Jagdtechniken entwickelt, um das Überleben der Gemeinschaft zu sichern. Eine Technik ist die Jagd mit Pfeil und Bogen. Im Workshop stellen die Kinder einen eigenen Pfeil her, wie schon die Jäger in der Steinzeit es gemacht haben. Der 3-stündige Workshop beginnt um 11 Uhr, die Teilnahme kostet 15 €. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel: 0441 / 92 44 399 oder E-Mail: museum@naturundmensch.de
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Drum-Workshop im Cadillac mit Schlagzeuger Manni von Bohr

05.09.2018 20:59 Uhr
Am 30. September um 17:00 Uhr wird die Schlagzeug-Legende Manni von Bohr im großen Saal des Cadillac einen exklusiven Schlagzeug-Workshop geben.

Manni von Bohr, Deutschland ?s »Pope of Drumming«, wie ihn das US- Drummer-Magazin »Modern Drummer« im Interview betitelte, ist eine bekannte und hoch geschätzte Persönlichkeit der deutschen Musikszene. Als Chefredakteur der Schlagzeugfachzeitschrift »drums&percussion« ist er nicht nur mit einem der größten Fachmagazine inhaltlich und thematisch verbunden, sondern verfügt als Drummer, Lehrer und Autor von Lehr-DVDs und -Büchern ein fundamentales Wissen und reichen Erfahrungsschatz über das Instrument Schlagzeug, über Drummer, Drumsounds, Stimmtechniken, Mikrofonierung und Recording-Techniken. Er spielt auf über 250 CD- und DVD-Produktionen und besitzt sein eigenes Tonstudio, in dem er unter anderem die Playalong-CD für das »drums&percussion«-Fachmagazin produziert und sämtliche Drums selbst eintrommelt.

Beim Thema »Drumsound« gilt er als Koryphäe. Nach dem Motto: »Die Basis sämtlicher Grooves und Musik liegt in der Sound-Qualität«, entwickelte und verfeinerte er Stimmtechniken, um den Sound des akustischen Drumsets zu optimieren. Seine Erfahrungen und Tipps gibt er weiter bei Workshops, Clinics und Drum-Events sowie unter anderem auch auf seiner Lehr-DVD »Master Your Drumsound«
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Landesbibliothek Oldenburg präsentiert zwei Parallelausstellungen

04.09.2018 20:49 Uhr
Am 5. September um 19.00 Uhr werden in der Landesbibliothek Oldenburg zwei Ausstel­lungen eröffnet, die sich beide mit dem Erhalt von Kulturgut beschäftigen: "Seht, welch kostbares Erbe!", die Wanderausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über Baudenkmale in Deutschland, und die Ausstellung „Bücherschätze bewahren! Sammlungen in der Landesbibliothek Oldenburg“.

Die Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) zeigt die gewaltigen Anstrengungen, mit denen in den vergangenen 30 Jahren viele historische Bauten gerettet und erhalten wurden. In Oldenburg gehören zu den neun geförderten Denkmalen das Degode-Haus, die Lambertikirche, die Preußische Gesandtschaft und das Herzogliche Mausoleum. Möglich wurde die beeindruckende Hilfsaktion für die Baukultur in Deutschland durch individuelle Zuwendungen und Erträge aus  Treuhandstiftungen in der DSD und Lotterien. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz über eine halbe Milliarde Euro für über 11.000 Einzelmaßnahmen einsetzen. Trotz der eindrucksvollen Rettungsbilanz warnt die Stiftung vor einem Nachlassen der Bemühungen bei der Bewahrung der vielfältigen und regionaltypischen Denkmallandschaften.

Außergewöhnliches bürgerschaftliches Engagement gibt es im Oldenburger Land aber nicht nur für Baudenkmale, sondern auch für die Erhaltung des schriftlichen Kulturerbes: Seit 2004 die „Aktion Buch in Not“ von der Landesbibliothek Oldenburg ins Leben gerufen wurde, kamen fast 75.000 Euro an privaten Spenden für die Restaurierung wertvoller, vom Verfall bedrohter Bücher zusammen. Mit der Ausstellung „Bücherschätze bewahren!“ präsentiert die Landesbibliothek Beispiele des einzigartigen Kulturerbes, das sie in ihren Mauern aufbewahrt. Die Ausstellung stellt acht kostbare historische Büchersammlungen vor, die auf Remmer von Seediek (um 1500-1557), Johann Ludwig von Anhalt-Zerbst (1688-1749), Georg Friedrich Brandes (1719-1791), Johann Samuel Neumann (1744-1791), Georg Anton Gramberg (1744-1818) und Christian Ludwig Runde (1773-1849) zurückgehen, sowie die Bibliotheken der Großherzogliche Militärschule und des Alten Gymnasiums Oldenburg. Auch einige Karten aus der neu erworbenen Sammlung von Lutz Albers sind zu sehen. Ein besonders exquisiter Schatz ist die Bilderhandschrift des Oldenburger Sachsenspiegels aus dem Jahr 1336. Sie wird aufgrund ihres Alters nur zwischen dem 20. September und 20. Oktober ausgestellt. Wie viele Bauten benötigen auch alte Bücher weiterhin dringend Hilfe, um sie der nächsten Generation erhalten zu können.

Bei der Ausstellungseröffnung am 5. September um 19.00 Uhr sprechen Petra Averbeck (Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg), Corinna Roeder (Direktorin der Landesbibliothek Oldenburg) und Dörte Lossin (Ortskuratorin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz). Führungen werden zu beiden Ausstellungen angeboten. Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 9. September wird die Landesbibliothek ausnahmsweise von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet haben.

„Seht, welch kostbares Erbe!“ Wanderausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
– Ausstellung vom 6. September bis 6. Oktober 2018
– Führungen am 14.09. und 28.09., jeweils um 17.00 Uhr
– Sonderöffnung zum Tag des offenen Denkmals am 09.09., 13.00-17.00 Uhr

Bücherschätze bewahren! Sammlungen in der Landesbibliothek Oldenburg
– Ausstellung vom 6. September bis 20. Oktober 2018
– Einführung zur Bilderhandschrift des Oldenburger Sachsenspiegels am 20.09. um 19.00 Uhr. Anschließend wird die Handschrift bis einschließlich 20. Oktober präsentiert.
– Führungen am 09.09. um 14.00 Uhr und am 12.10. um 17.00 Uhr

Sonderöffnung zum Tag des offenen Denkmals am 09.09., 13.00-17.00 Uhr

Eröffnung beider Ausstellungen
Mittwoch, 5.09.2018, 19.00 Uhr, mit Petra Averbeck (Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg), Corinna Roeder (Direktorin der Landesbibliothek Oldenburg) und Dörte Lossin (Ortskuratorin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz)

Öffnungszeiten
Mo–Fr 10–19 Uhr und Sa 9–12 Uhr. Eintritt frei.
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Stadtbibliothek bleibt am 7. September geschlossen

01.09.2018 20:58 Uhr
Aufgrund einer internen Fortbildung bleibt die Stadtbibliothek Oldenburg am Freitag, 7. September, geschlossen. Dies gilt für die Stadtbibliothek im PFL, die Kinderbibliothek am PFL sowie die Stadtteilbibliothek Ofenerdiek.

Ab Samstag, 8. September, sind die Stadtbibliothek im PFL sowie die Kinderbibliothek am PFL und ab Montag, 10. September, sämtliche Einrichtungen der Stadtbibliothek wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

Die digitale Bibliothek „Onleihe“ ist dagegen auch am 7. September wie gewohnt zu erreichen. Reservierungen und Leihfristverlängerungen können ebenfalls über die Onlinefunktionen des Bibliothekskatalogs erfolgen. Informationen dazu sind auf www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Angebot zum Weltalphabetisierungstag

01.09.2018 20:57 Uhr

Infostand der ABC-Selbsthilfegruppe in der Stadtbibliothek

Die Stadt Oldenburg macht ein kostenloses Angebot zum Weltalphabetisierungstag am 8. September. Dann ist die ABC-Selbsthilfegruppe aus Oldenburg von 11 bis 14 Uhr mit einem Informationsstand zu Gast in der Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3. Sie gibt Auskünfte über das Leben mit Leseschwäche.

Die ABC-Selbsthilfegruppe ist eine Gruppe für Erwachsene, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben. Ihr Ziel ist es, anderen Mut und Selbstbewusstsein zu geben, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Fragen zum Thema können im offenen Gespräch gestellt werden.

Weitere Informationen zur ABC-Selbsthilfegruppe sind unter www.abc-selbsthilfegruppe.de zu finden.
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Bauarbeiten am Dach des Cadillac abgeschlossen

01.09.2018 20:44 Uhr

Ab September wieder Veranstaltungen im Jugendkulturzentrum

Die Bauarbeiten am Dach des Veranstaltungssaals des Jugendzentrums Cadillac wurden planmäßig abgeschlossen. In den vergangenen Wochen bekam das Dach eine neue Haut und eine neue Dämmung, die Lüftungsanlage wurde mit einem neuen, rund 50 Zentimeter hohen Tragwerk aufgesockelt.

Im Saal selbst hängt nun eine neue Akustik-Decke sowie eine rundum erneuerte Beleuchtung. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich wie geplant auf rund 250.000 Euro.

Pünktlich zum Stadtfest am Donnerstagabend, 30. August, ist der Parkplatz Am Festungsgraben wieder vollständig freigegeben, der teilweise für die Baufahrzeuge abgesperrt war. Ab der ersten Septemberwoche beginnt das Programm im Cadillac in der Huntestraße 4a wie geplant. Ein erstes Highlight ist die Party „Love never dies“ am Samstag, 8. September, das erste Konzert spielen „The DOORS of Perception“ am 21. September.
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Samstags im Museum: Wer schaut denn da?

01.09.2018 20:37 Uhr

Kinder-Veranstaltung am 15. September

Gemeinsam mit Petra Heidrich aus der „Farbenfrohen Werkstatt Textil“ können sich Kinder ab acht Jahren am Samstag, 15. September, von 15 bis 17.30 Uhr auf die Suche nach den Porträts in der Villa Francksen im Stadtmuseum machen. Sie finden heraus, welche Menschen dort abgebildet sind und welche Gesichtsausdruck sie haben ? ob fröhlich, traurig oder sehr ernst. Im Atelier können die Kinder aus unterschiedlichen Materialien wie Draht, Perlen, Papier, Kreide und Wolle eigene Porträts gestalten. Die Teilnahme kostet 5 Euro.

Eine Anmeldung ist nötig bis Donnerstag, 6. September, unter Telefon 0441 235-2886 (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Stadtführung um den alten Oldenburger Hafen

29.08.2018 21:06 Uhr
Das Stadtmuseum Oldenburg lädt am Freitag, 7. September, von 16 bis 17.30 Uhr zur Stadtführung „Zu Fuß rund um den alten Oldenburger Hafen“ ein. Rund 30 Jahre ist es jetzt her, dass der Oldenburger Stau (der alte Hafens Oldenburgs) aus dem inneren Stadtbild verschwunden ist. Heute erinnert nicht mehr viel an die lange Geschichte dieses Hafens. Gästeführer Helmuth Meinken holt als „Staubuttjer“ bei seiner Führung am Stau die Erinnerungen der Oldenburger zurück. Die Teilnahme an der Führung kostet 6 Euro. Treffpunkt ist der alte Hafen Krahn (beim Lokal „Schwan“). 

Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/875 erhältlich.
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Bunte Welt unter Wasser

29.08.2018 21:04 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Ein Workshop rund um das Aquarium wartet am Samstag, den 8. September um 11 Uhr im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg. Kinder von 6 bis 10 Jahren entdeckten unter Leitung von Renate Heim die heimische Unterwasserwelt und gestalten eigene Wasserlandschaften und ihre Bewohner. Die Teilnahme an dem etwa zweistündigen Workshop ist für einen Kostenbeitrag von 10 Euro möglich. Die Anmeldung erfolgt über museum@naturundmensch.de oder 0441/9244-300.
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DUCKOMENTA: Großer Tag der Ente am 1. September

26.08.2018 19:25 Uhr

Peter Krause – die Stimme von Donald Duck – mit Live-Show zu Gast

ENTspurt im Stadtmuseum: Einen Monat vor Ende der Ausstellung „DUCKOMENTA – Weltgeschichte neu ENTdeckt“ findet am Samstag, 1. September, der große Tag der Ente statt. Zu Gast ist unter anderem Peter Krause, der deutsche Sprecher von Donald Duck, mit seiner Live-Show „Er kam, sah und quakte“ (15 Uhr). Neben Sonderführungen um 11, 13 und 16 Uhr gibt es für Jung und Alt eine Enten-Rallye mit Verlosung. Den musikalischen Ausklang gestaltet das Oldenburger A-Cappella-Ensemble „Quintessence“ um 17 Uhr. Der Eintritt kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.
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Aquarell und Lettering: Workshop am 8. September

26.08.2018 19:24 Uhr

Anmelden bis zum 31. August

Am Samstag, 8. September, findet von 10 bis 15 Uhr der Workshop „Aquarell und Lettering“ im Horst-Janssen-Museum statt. Der Workshop stellt die Arbeit mit Aquarellfarben in den Vordergrund. Kunstpädagogin Melanie Robinet alias Fräulein Süßholz bietet eine Palette von Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien an. Das Thema ist die Jahreszeit Herbst. Dieser Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Die Teilnahme am Workshop kostet 50 Euro.

Eine Anmeldung ist notwendig bis Freitag, 31. August, telefonisch unter 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Zen-Meditation zwischen Hund, Katze und Maus

26.08.2018 18:11 Uhr
Am Donnerstag, 6. September, 18 bis 20 Uhr, lädt das Horst-Janssen-Museum ein zu einem Kunsterlebnis der besonderen Art: Meditieren inmitten der Ausstellung „Hund, Katze, Maus“. Johanna Seeveriens führt zunächst in die Zen-Meditation ein. Am Boden oder auf einem Stuhl sitzend wird meditiert und in dieser Zentrierung ein Werk aus der Ausstellung betrachtet. Zwei Decken und bequeme, warme Kleidung sollten mitgebracht werden. Die Teilnahme kostet 3 Euro, um Anmeldung wird bis zum 30. August gebeten, per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2891.
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Feierabend-Lettering für Fortgeschrittene

22.08.2018 22:05 Uhr

Erster Workshop-Abend am 29. August

Am Mittwoch, 29. August, lädt das Horst-Janssen-Museum wieder Lettering-Begeisterte zum Feierabend-Workshop von 19 bis 21 Uhr ein. Der Termin ist der Auftakt im Block „Lettering Kompositionen“ der Workshop-Reihe, die beiden Folgetermine sind wieder mittwochs, am 12. und 26. September, zur gleichen Uhrzeit. Den Workshop leitet die Kunstpädagogin Melanie Robinet alias Fräulein Süßholz. Das Format richtet sich an alle Fortgeschrittenen des Brush- und Handletterings, die bereits ein erstes Alphabet beherrschen. Es werden unterschiedliche Materialien, aber auch technische und illustrative Themen bearbeitet. Mitzubringen sind eigene Stifte, alle anderen Materialien wie Papier und Übungsblätter werden gestellt.

Eine Anmeldung ist notwendig bis Dienstag, 28. August, telefonisch unter 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Kleinstadtmilieu literarisch in Szene gesetzt

17.08.2018 20:15 Uhr

Christoph Jehlicka mit Roman „Das Lied vom Ende“ im Wilhelm13

Christoph Jehlickas Roman „Das Lied vom Ende“ ist ein vielschichtiges, tragikomisches Buch über die Abenteuer des Zusammenlebens. Am Mittwoch, 29. August, stellt er es im Programm des Literaturbüros vor. Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr und wird von dem Literaturkritiker und Journalisten Stefan Mesch moderiert. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können beim Literaturbüro per Email unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 vorbestellt werden.

Der Roman Christoph Jehlickas kreist um ein menschliches Drama: In einer norddeutschen Kleinstadt tötet ein Mann seine Familie und anschließend sich selbst. Die ganze Stadt ist erschüttert und fragt sich, wie es zu dieser Schreckenstat kommen konnte. „Das Lied vom Ende“ ist ein Familienroman voller Tempo und Perspektivwechsel.

Christoph Jehlicka, 1983 in Delmenhorst geboren, wuchs in Niedersachsen auf und lebt heute in Hamburg. Dort studierte er Anglistik und Soziologie. An der Universität Hildesheim studierte er Literarisches Schreiben. Auch Stefan Mesch, geboren 1983 in Sinsheim (Baden) studierte in Hildesheim Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Heute arbeitet er als Literaturkritiker und Journalist für Deutschlandfunk Kultur, ZEIT Online, Spiegel Online und den Berliner Tagesspiegel.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuero-oldenburg.de.
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Jaspers Club Oldenburg im Landesmuseum Natur und Mensch

17.08.2018 20:10 Uhr
Am 18. August startet eine neue Runde des Jaspers Philosophier-Clubs Oldenburg für Kinder und Jugendliche im Landesmuseum Natur und Mensch.  Bereits in den vergangenen Jahren beteiligten sich Kinder im Alter von 6–14 Jahren an diesem Projekt, das auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen dem Landesmuseum und dem Zentrum Kinderphilosophie in Bad Zwischenahn unter Schirmherrschaft des Oldenburger Oberbürgermeisters stattfindet. Unter Anleitung eines Teams von Pädagoginnen und Philosophinnen erkunden die Kinder und Jugendlichen Teile der Dauerausstellung bzw. der jeweiligen Sonderausstellungen und finden sich anschließend zu philosophischen Reflexionen über das Gesehene zusammen. Der Kurs umfasst insgesamt fünf Veranstaltungen an den Terminen 18. August, 15. September, 20. Oktober, 24. November, 19. Januar und endet mit einer Abschlussmatinee im Museum, bei der den Anwesenden Teilnahmezertifikate überreicht werden. 

Anmeldungen sind unter jaspersclub.oldenburg@gmx.de möglich. Die Teilnahme an den Kursen ist kostenlos.
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Stadtmuseum will neue Wege gehen

16.08.2018 10:28 Uhr

Infoveranstaltung zum ersten Grobkonzept und Architekturwettbewerb am 22. August

Am Mittwoch, 22. August, laden das Stadtmuseum Oldenburg und die Freunde und Förderer des Stadtmuseums e.V. interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich über das Grobkonzept für das neue Stadtmuseum zu informieren. Stefan Iglhaut von der Berliner Agentur Iglhaut + von Grote wird die Ideen und Überlegungen vorstellen, bevor er gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Dr. Nicole Deufel und Dr. Andreas von Seggern für Fragen und Anregungen aus dem Publikum zur Verfügung steht. Bernard Krause (Leitung Hochbau, Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft und Hochbau, Stadt Oldenburg) wird zudem über den nun folgenden Architektenwettbewerb sprechen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im Hüppe-Saal des Stadtmuseums statt (Eintritt frei).

Nach einer Bürgerbeteiligung und einer Fachtagung im Jahr 2016 sowie einer Machbarkeitsstudie zu den architektonischen Möglichkeiten auf dem vorhandenen Grundstück in 2017 haben das Stadtmuseum und die Agentur Iglhaut + von Grote gemeinsam das Grobkonzept erstellt. Zentrale Überlegungen betreffen beispielsweise die stärkere Einbindung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen, die Förderung ehrenamtlichen Engagements in der Museumsarbeit oder auch die konzeptionelle Trennung der stadtgeschichtlichen Sammlung von den Villen.
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Führung durch Fritz-Gerhard-Lottmann-Ausstellung

15.08.2018 11:08 Uhr
Am Freitag, 17. August um 17.30 Uhr bietet Hergen Kicker eine Führung durch die von ihm kuratierte Ausstellung über seinen Vorfahren Fritz Gerhard Lottmann an, der den ersten plattdeutschen Roman geschrieben hat. Die Landesbibliothek Oldenburg erinnert noch bis zum 18. August an den ostfriesisch-oldenburgischen Schriftsteller. Seinen 100. Todestag am 2. September 2018 nimmt die Bibliothek zum Anlass, erstmals Leben und Werk des Autors nachzuzeichnen. Lottmann verstarb im Alter von erst 37 Jahren zwei Monate vor dem Ende des Ersten Weltkriegs an der Spanischen Grippe.

Überregionale Bekanntheit erreichte der aus Emden stammende Lottmann durch „Dat Hus sünner Lücht“ (Das Haus ohne Licht), den ersten Roman in ostfriesischem Platt. Doch hat sich der Autor nie ausschließlich als Heimatdichter gesehen, wie zahlreiche unveröffentlichte hochdeutsche Projekte aus dem Nachlass sowie der Studentenroman „Aura academica“ bezeugen. Lottmann, der im Erwerbsberuf Vermessungs- und Kulturingenieur sowie Leiter einer privaten Realschule in Oldenburg war, ist mit seinen plattdeutschen Staatjes (kleinen humoristischen Erzählungen in Emder Mundart) schon lange vor Otto Waalkes zum ersten großen Komiker Ostfrieslands avanciert.

Fritz Gerhard Lottmann bildet in einer Zeit, in welcher der Begriff Heimatkunst oft schon rassistisch und antisemitisch aufgeladen gewesen ist, einen starken humanistischen Gegenpol. Obgleich kirchenkritisch, plädiert er für eine aufgeklärte, entmythologisierte Religiosität und stellt dabei Werte wie Liebe, die individuelle Freiheit, Integration und Toleranz ins Zentrum seines Denkens. An diesen Strang der Heimatliteratur möchte die von Hergen Kicker kuratierte Ausstellung der Landesbibliothek erinnern.
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Berufswunsch Musiker: Ausbildung in der Musikschule

11.08.2018 18:30 Uhr

Prüfungen am 9. September ? Anmeldeschluss am 3. September

Die Musikschule der Stadt Oldenburg bietet auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in Form einer Aufnahmeprüfung die Zulassung zur Studienvorbereitenden Ausbildung (SVA) zu erlangen. Für die Zulassung zur SVA ist die erfolgreiche Teilnahme an der Aufnahmeprüfung erforderlich. Für das kommende Schuljahr 2018/19 findet die Prüfung am Sonntag, 9. September, im Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, statt. Der Anmeldeschluss ist am Montag, 3. September.

Die SVA ist ein Programm des niedersächsischen Musikschulverbandes und wird gefördert vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Sie umfasst neben der Ausbildung im instrumentalen Haupt- und Nebenfach zusätzlichen Unterricht in Musiktheorie, Gehörbildung und Ensemblespiel. Junge Musikerinnen und Musiker sollen so auf das hohe Niveau der Aufnahmeprüfungen an Universitäten oder Musikhochschulen vorbereitet werden. Zum Vorspielen sind auch interessierte Schülerinnen und Schüler eingeladen, die nicht aus Oldenburg kommen.

Informationen zur studienvorbereitenden Ausbildung gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/musikschule, Ansprechpartnerin ist die stellvertretende Schulleiterin Celia Spielmann unter Telefon 0441 235-2766 oder per Email an celia.spielmann@stadt-oldenburg.de.
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Arbeitswelt 2.0 als zukunftspessimistisches Szenario

11.08.2018 18:27 Uhr

Georg Klein liest im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13

Der mit hochkarätigen Literaturauszeichnungen prämierte Schriftsteller Georg Klein stellt am Mittwoch, 22. August, im Programm des Literaturbüros sein aktuelles Buch „Miakro“ vor. Der Roman war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und darf zu den Spitzentiteln der frühjährlichen Neuerscheinungen gezählt werden. Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr und wird von dem Literaturwissenschaftler Michael Vauth moderiert. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können beim Literaturbüro per Email unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 vorbestellt werden.

Über den Roman
Die ZEIT lobt Klein für „Miakro“ als Erzähler „mit staunenswerter Sprachvirtuosität, größter imaginativer Präzision und überbordendem Erfindungsvermögen“. Monika Eden, Leiterin des Literaturbüros, ergänzt: „Mit Humor und Eigensinn zeigt Georg Klein in seiner Prosa, wo die gängigen Erzählverfahren Lücken besitzen, durch die das Licht des Phantastischen sickern kann. Genres, deren Regeln starr erscheinen, werden wieder weich und sind für intellektuelle und emotionale Überraschungen gut.“
 
„Miakro“ beginnt in einer scheinbar hermetisch geschlossenen Arbeitswelt. Der Trupp, der im „mittleren Büro“ seinen Dienst versieht, arbeitet Pult neben Pult am „weichen Glas“. Man trägt hellblaue Overalls und marschiert am Ende des Tages geschlossen zum aktuellen „Nährflur“, wo die „bleiche Wand“ eine Speise für alle bereitstellt. Danach schlüpft jeder in seine persönliche Ruhekoje. Dort aber wird Büroleiter Nettler seit einigen Nächten von einem rätselhaften „Binnenwind“ geweckt, der ihm alles, was er als Arbeitserfahrung zu erinnern glaubt, auf eine verwandelte Weise vor Augen führt. Er entscheidet sich mit drei Kollegen, denen er vertraut, den Ausbruch zu wagen. Draußen aber wird das, was das Büro wie eine große Kapsel in sich einschließt, bereits mit heller Wachsamkeit beobachtet.

Über den Autor
Georg Klein, 1953 in Augsburg geboren, studierte in seiner Heimatstadt und in München Germanistik, Geschichte und Soziologie. Heute lebt er in Bunde/Ostfriesland. 1999 wurde ihm der Brüder-Grimm-Preis verliehen und im Jahr 2000, für einen Ausschnitt aus „Barbar Rosa“, der Ingeborg-Bachmann-Preis. Für den 2010 erschienenen „Roman unserer Kindheit“ erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse und 2012 wurde er mit dem Niedersächsischen Staatspreis geehrt. 2013 erschien sein Roman „Die Zukunft des Mars“.
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Lesefieber erreicht seinen Höhepunkt

11.08.2018 18:22 Uhr

Abschluss-Aktion am 17. August im Kulturzentrum PFL

273 Mädchen und Jungen haben bei der Aktion „Lesefieber 2018“ der Stadtbibliothek mitgemacht. Alle Teilnehmenden, die mindestens drei Bücher gelesen haben und bis zum Ferienende ihre Lesefieber-Clubkarte rechtzeitig wieder abgegeben haben, bekommen eine Lesefieber-Urkunde. Außerdem werden Gutscheine und Bücher verlost. 

Die Übergabe der Urkunden und die Verlosung finden statt im Rahmen der Lesefieber-Abschluss-Aktion am Freitag, 17. August, von 16.30 bis etwa 17.30 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3. Einlass ist ab 16 Uhr. Neugierige Eltern und Geschwister sind herzlich willkommen. Zu Gast ist die Comic-Zeichnerin Charlotte Hofmann, die ihr interaktives Comic-Live-Programm präsentiert. 
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Letzte Chance: „Capriccio“ im Pulverturm

10.08.2018 20:53 Uhr
Nur noch dieses Wochenende ist die Ausstellung „Capriccio“ der Hamburger Künstlerin Isabell Klein im historischen Pulverturm zu sehen. An den letzten beiden Ausstellungstagen Samstag, 11. August, und Sonntag, 12. August, ist der Pulverturm von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Isabell Klein mischt in „Capriccio“ wehrhafte Objekte und menschliche Körperteile, die aus Keramik geschaffen sind. Der Eintritt ist frei.
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Prüfen, rufen, drücken – bis der Arzt kommt

10.08.2018 20:28 Uhr

Erste Hilfe: Aktionstag auf dem Schlossplatz macht Mut, in Notfällen beherzt einzugreifen

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute: Mut machen, Menschen in lebensbedrohlichen Situationen beherzt zu helfen, wollen Malteser Hilfsdienst, Johanniter-Unfall-Hilfe, Feuerwehr Oldenburg, Großleitstelle Oldenburger Land, Deutsches Rotes Kreuz (Kreisverband Oldenburg-Stadt), Polizei Oldenburg und Klinikum Oldenburg. In einem einzigartigen Gemeinschaftsprojekt unter dem Titel „Oldenburg rettet Leben“ legen sie den Fokus auf das Thema Wiederbelebung. Im Mittelpunkt des Projekts steht eine sechswöchige Kampagne. Höhepunkt ist der Aktionstag am Samstag, 18. August, von 11 bis 15 Uhr auf dem Schlossplatz.

Prüfen, rufen, drücken: Wer sich diese drei Worte einprägt, ist als Ersthelfer gut gewappnet. Sich vergewissern, ob ein bewusstlos zusammengebrochener Mensch noch atmet, dann unter 112 den Notruf alarmieren und, wenn nötig, mit der Reanimation beginnen – das sind die drei Schritte der Wiederbelebung. Doch nur Wenige starten in einer Notsituation tatsächlich die Rettungskette – oftmals aus Angst, etwas falsch zu machen, oder aus Unwissenheit in Erster Hilfe. „Der einzige Fehler ist aber, nichts zu tun“, sagt Stefan Thate, Rettungsdienst-Leiter der Feuerwehr Oldenburg.

Jedes Jahr erleiden mindestens 50.000 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb des Krankenhauses. Je länger kein Blut durch den Körper zirkuliert, desto mehr Schaden nimmt das Gehirn. Eine sofortige Herzdruckmassage kann Leben retten. „Deshalb ist es wichtig, dass Laien mit den Wiederbelebungsmaßnahmen anfangen, solange der Rettungsdienst noch unterwegs ist“, betont Stefan Thate. Genau dafür wirbt die Kampagne „Oldenburg rettet Leben“.

Beim Aktionstag am Samstag, 18. August, bauen die Akteure eine Großleinwand, Rettungs- und Aktionsflächen, Erlebnis-Pavillons, den Überschlagsimulator der Polizei und einen 40-Tonnen-Kran mit Gondel auf dem Schlossplatz auf. Von 11 bis 15 Uhr werden spannende Mitmachaktionen zum Thema Lebensrettung angeboten. Experten-Teams zeigen, wie Laien in Notfällen sicher Erste Hilfe leisten können. Gemeinsam wird der „Lebensretter-Beat“ geübt. Den Rhythmus der Herzdruckmassage (in einer Geschwindigkeit von 100 Stößen pro Minute die Mitte des Brustbeins nach unten drücken) gibt beispielsweise gut das Lied „Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees vor. Vorgestellt wird auch die Funktionsweise einer neuen Ersthelfer-App: Über diese Anwendung lässt sich nicht nur ein direkter Notruf absetzen, sondern sie gibt auch eine Kurzanleitung in Erster Hilfe zum Überbrücken der kritischen Minuten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Damit Wiederbelebung im wahrsten Wortsinn Schule macht, rufen die Organisatoren die Schulen an diesem Tag zum Mitmachen auf: Beim Wettbewerb „Helden to go – Oldenburger Kids retten Leben“ können Schulklassen nicht nur zeigen, dass Wiederbelebung kinderleicht ist, sondern auch Preise gewinnen. So werden Klassenbesuche bei der Polizei, der Feuerwehr, der Großleitstelle und der Nordwest-Zeitung ausgelobt. Außerdem gibt es Rettungswagen-Vorführungen, Erste-Hilfe-Rucksäcke und Fahrradhelme für die ganze Klasse zu gewinnen. Alle Teilnehmenden bekommen ein Zertifikat, eine Lebensretterweste und ein Eis. Begleitende Familienangehörige erhalten Gutscheine für den Oldenburger Herzcheck und Rabatt fürs Parkhaus. Auskünfte gibt es telefonisch unter 0441 403-2366 oder 0441 403-2230.

„Oldenburg rettet Leben“ ist bereits mit einer Medienkampagne in sozialen Netzwerken gestartet. Bekannte Gesichter aus Oldenburg, u. a.  das Gesangsduo Judith & Mel und Erste Stadträtin Silke Meyn, kommen in Kurzclips zu Wort und rufen dazu auf, Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen und

Ersthelfer zu  werden. In den Kinos Cine k und Casablanca wird mit einem Lebensretter-Kurzfilm für den Aktionstag geworben. Die Hamburger Medizinjournalistin und Filmautorin Kerstin Michaelis wird den Aktionstag moderieren. 

Mehr Informationen gibt es unter www.oldenburg-rettet-leben.de und www.einlebenretten.de.

Das Bühnenprogramm am Samstag, 18. August, auf dem Schlossplatz:  
  • 11 Uhr: Eröffnung mit besonderen Gästen
  • 11.15 Uhr: „Ich war klinisch tot!“ – Die Geschichte einer Rettung; Lebensretter und Geretteter im Interview
  • 11.30 Uhr: Schülerbands rocken den Schlossplatz
  • 12 Uhr: „Prüfen, rufen, drücken bis der Arzt kommt“ – Ohne Laienhilfe geht es nicht
  • 12.30 Uhr: „Ihr Einsatz bitte!“ – Wir üben zusammen den Lebensretter-Beat!
  • 13 Uhr: „Ich habe einfach gedrückt!“ – Wiederbelebung per Telefon
  • 13.30 Uhr: Wiederbelebung macht Schule: Klassen 5 bis 9 zeigen ihr Können
  • 14 Uhr: „Auf die Minute kommt es an!“ – Lebensretter-App im Test
  • 14.30 Uhr: Wiederbelebung macht Schule: Klassen 10 bis 13 wissen, wo’s lang geht
  • 15 Uhr: „Wir alle können Leben retten“ – Aufruf: 2020 brechen wir den Lebensretter-Rekord!
Themen-Pavillons:
  • Oldenburger Herzcheck
  • Sie haben‘s in der Hand: Herzdruckmassage beim Erwachsenen
  • Alle können es lernen: Wiederbelebung beim Kind
  • Stromstöße retten Leben – Training mit Laien-Defibrillatoren
  • Oldenburgs Notfall-App
  • Notfall 112 – Telefonreanimation
Programm auf den Aktionsflächen:
  • Wenn die Welt auf dem Kopf steht: Überschlagsimulator der Polizei
  • Herzdruckmassage: Üben Sie den Lebensretter-Beat!
  • Hoch hinaus: Auf dem 40-Tonnen-Kran nach Lebensrettern Ausschau halten
  • Kompakt, aber oho: Ein Rettungstransportwagen hat‘s in sich
  • Für kleine Lebensretter: RTW-Hüpfburg, Eiswagen und vieles mehr
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Sehnsucht nach Italien: Kostümführung am 18. August

08.08.2018 20:45 Uhr

Anmeldung bis zum 13. August

Kunstvermittlerin Geraldine Dudek rückt Theodor Francksen, Mäzen und Kunstsammler, in den Mittelpunkt einer Kostümführung am Samstag, 18. August, um 16 Uhr. In der 90-minütigen Führung bringt Geraldine Dudek in zeittypischer Kleidung die Besucherinnen und Besucher nahe heran an die Atmosphäre und Gesellschaft der Jahrhundertwende. Dabei stehen nicht nur die historischen Villen und Ausstellungsexponate, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin im Mittelpunkt. Briefe und Tagebücher Theodor Francksens vermitteln einen Eindruck über das Leben und die Zeit in Oldenburg. 

Die Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Montag, 13. August, unter Telefon 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Neue Online-Ausstellung „Reise und Ferne“ entführt in den Süden

05.08.2018 19:16 Uhr

Theodor Francksen und die Reiselust anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs

„Reise und Ferne“ – so heißt die neue Online-Ausstellung des Stadtmuseums Oldenburg. Bereits am 12. Mai fand ein umfangreicher Aktionstag unter dem Titel „Wir feiern unseren Gründer“ statt, der ebenso ganz im Zeichen der Reiselust stand. Jetzt folgt die Online-Ausstellung, die sich auf die in den Süden Europas führenden Spuren des Museumsstifters Theodor Francksen begibt und die aus seiner Italiensehnsucht entstandene Gemäldesammlung detailliert beleuchtet. Die Ausstellung ist unter folgendem Link zu finden: www.stadtmuseum-oldenburg.de/online-reise-und-ferne.

 

„Anlass ist das Europäische Kulturerbejahr 2018“, so Dr. Nicole Deufel, Leiterin des Amts für Museen Sammlungen und Kunsthäuser. „Die Europäische Kommission regte an, das Verbindende in unserem gemeinsamen europäischen Kulturerbe auszuloten und zu zeigen. Für uns im Stadtmuseum ist das einfach: Unser Museumsgründer Theodor Francksen reiste viel durch Frankreich und Italien. Er zog daraus auch viel Inspiration für die Sammlung, die wir heute noch im Stadtmuseum sehen können. Mit dem Thema ‚Reise und Ferne‘ stehen damit vor allem der Austausch und die Bewegung innerhalb Europas im Fokus.“

 

Zu entdecken gibt es viel: Eine Karte zeigt die Routen der Reisen nach Italien und Frankreich auf, die Theodor Francksen zwischen 1902 und 1906 unternommen hat. „Die vierte Reise von 1905 ist interaktiv gestaltet“, beschreibt Kristina Gerigk, wissenschaftliche Volontärin und Leiterin des Projekts. „Besucherinnen und Besucher der Online-Ausstellung können per Mausklick auf die einzelnen Reisestationen einen Einblick in Francksens Reiseerlebnisse und -eindrücke erhalten. Diese notierte er sorgfältig in seinem Tagebuch.“ Wer noch mehr über alles Gesehene und Erlebte sowie seine Reisebekanntschaften erfahren möchte, dem steht das gesamte Tagebuch zum freien Download zur Verfügung. Darüber hinaus zeigt die Online-Ausstellung eine Auswahl an Reisefotografien, in denen Francksen Landschaft, Architektur und Menschen als Erinnerung festhielt.

 

„Der zweite Teil der Online-Ausstellung widmet sich Gemälden italienischer Landschaften“, erklärt Kristina Gerigk. „Hier können die Besucherinnen und Besucher nicht nur etwas über die Maler, sondern auch einiges über die empfundene Sehnsucht nach dem Süden in der Kunst- und Kulturgeschichte erfahren.“ Begeistert von Italien, gab Theodor Francksen sogar beim Oldenburger Maler Ludwig Fischbeck ein großes Landschaftsgemälde mit Blick auf den Golf von Neapel in Auftrag, das ihn in seiner Heimat an seine Reisen in die Ferne erinnern sollte.

 

Workshop
In Anlehnung an die Online-Ausstellung bietet das Stadtmuseum zudem am Freitag, 16. November, von 16 bis 20 Uhr einen Workshop an, bei dem sich Interessierte selbst an der Darstellung von Landschaften üben und ihre Urlaubserinnerungen in einem eigenen Gemälde festhalten können. Es wird um Anmeldung bis zum 9. November per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2886 gebeten.

 

Dank
Das Stadtmuseum Oldenburg bedankt sich ganz herzlich bei der Oldenburgischen Landesbank für die Unterstützung des Ausstellungsprojektes „Reise und Ferne“.
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Zwischen trockenen Pflanzen und exotischen Früchten

05.08.2018 18:58 Uhr

Studierende unterstützen die Sammlungserschließung im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg

Eine Kooperation des Landesmuseums Natur und Mensch mit der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg ermöglichte Studierenden einen seltenen Einblick in biologische Arbeitswelten.

 

Zwischen trockenen Pflanzen und exotischen Früchten lernten 14 Studierende der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg vom 31. Juli bis 1. August die naturkundlichen Sammlungen des Landesmuseums Natur und Mensch kennen. Ziel der Lehrveranstaltung der „AG Biodiversität und Evolution der Pflanzen“ war es, einen Einblick in die historisch wertvollen botanischen Sammlungen des Museums zu bekommen und Forschungsfragen zu ausgewählten Sammlungen zu entwickeln. Die TeilnehmerInnen beschäftigten sich dabei mit der Pflanzen- und Fruchtsammlung des Museums. In einem praktischen Teil montierten sie eine botanische Sammlung aus dem 20. Jahrhundert auf neue Bögen. Dadurch unterstützten die Studierenden die Erschließung des Herbariums am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg.

 

„Um 12 Uhr haben die Studierenden bereits 156 Bögen montiert“ freuen sich die Dozenten Dr. Maria Will und Levent Can am zweiten Projekttag, „nachmittags werden sie dann in Kleinprojekten die Schmetterlingswiese vor dem Museum kartieren, Torfmoose für ein Biodiversitätsprojekt heraussuchen und die Zusammensetzung eines alten Apotheker-Herbariums erforschen.“.

 

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg öffnet regelmäßig seine Magazine für studentische Arbeiten und Projekte, sowohl im Bereich Naturkunde als auch in der Archäologie und Ethnologie. 
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Gleishalle: Gutachter sind weiterhin am Zug

01.08.2018 20:57 Uhr

Bahn und Stadt stellen erste Ergebnisse vor – Umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen nötig

Im Bemühen, die historische Gleishalle des Oldenburger Hauptbahnhofs zu erhalten, sind weiterhin Gutachter und Fachplaner am Zug. Darauf weisen Vertreter der Stadt Oldenburg und der Deutschen Bahn in einer gemeinsamen Erklärung hin. Darin bestätigen beide Seiten ausdrücklich die durch Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG, während seines Besuches im Mai dieses Jahres im Oldenburger Rathaus signalisierte Zusammenarbeit und die derzeit laufende Ausarbeitung von Gutachten zur Sanierungsfähigkeit der Gleishalle. „Ich freue mich, dass wir nun bald Klarheit über die Möglichkeiten zum Erhalt der Gleishalle und den Sanierungsaufwand haben werden“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.
 
 Auf Grundlage der gemeinsamen Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Oldenburg und der Deutschen Bahn wurden mehrere Gutachten in Auftrag gegeben, um den aktuellen Zustand der Gleishalle feststellen zu können. Die Baugrundgutachten haben ergeben, dass sämtliche Fundamente mit so genannten Mikropfahlgründungen verstärkt werden müssen. Messungen haben die bereits im Vorfeld festgestellte „Schiefstellung“ der Gleishalle bestätigt. Diese Schäden unterliegen jedoch keiner bestimmten Systematik – die dokumentierten Setzungen, Verdrehungen und Stauchungen gelten in Anbetracht des Alters des mehr als 100 Jahre alten Bauwerks als normal.


Untersuchungen von im Frühjahr entnommenen Materialproben an den Beton-Dacheindeckungen, den Nieten und den Stahlträgern kommen zu dem Ergebnis, dass die Dacheindeckungen auf jeden Fall erneuert werden müssen. Die Stahlträger sind aus Flussstahl und nicht schweißgeeignet.
 Statische Berechnungen in Bezug auf die Urkonstruktion und den jetzigen Zustand der Halle haben ergeben, dass nach dem heute geltenden technischen Regelwerk die Halle nicht gebaut werden dürfte. Daher sind in jedem Fall sehr umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen an der Halle erforderlich.


In einem weiteren Schritt wird nun ein unabhängiger Sachverständiger Aussagen zu einer Sanierung der Halle sowie zu den Realisierungsmöglichkeiten treffen. Hierfür werden die statischen Berechnungen derzeit durch einen zertifizierten Prüfer beurteilt. Der von der Stadt eingesetzte Gutachter, das Büro HIG aus Köln, wird die Schlussfolgerungen der Bahn-Fachplaner nochmals kritisch prüfen. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der DB AG diesen konstruktiven Weg eingeschlagen haben“, sagt Stadtbaurätin Gabriele Nießen.


Für dieses Projekt arbeitet die Deutsche Bahn erstmals mit der Methode BIM (Building Information Management). Bereits jetzt werden alle Untersuchungen und Ergebnisse in einem digitalen 3D- Modell festgehalten. In dieser Datenbank wurde die Gleishalle mit insgesamt 27 verschiedenen Bauteilen gespeichert. Jedes dieser Bauteile erhält spezifische Informationen und Vorschläge für eine Revitalisierung. Diese Vorschläge können der Ersatz des Bauteils, eine Verstärkung oder ein Korrosionsschutz sein. Somit ist es möglich, neben der Visualisierung gemeinsam mit den Fachvertretern der Stadt und des Landes die denkmalschutzrechtlichen Aspekte jeder Maßnahme im Einzelnen abzustimmen.


Voraussichtlich im Oktober werden Vertreter der Deutschen Bahn im Ausschuss für Stadtplanung und Bauen über den aktuellen Stand berichten.
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Informationstafel klärt über Friedenssäule auf

01.08.2018 20:08 Uhr

Studentinnen recherchieren zum Denkmal am Friedensplatz

Die Oldenburger Friedenssäule auf dem Friedensplatz an der Ofener Straße ist um eine Informationstafel ergänzt worden. Seit Jahrzehnten ist dieses Oldenburger Denkmal immer wieder in der Diskussion.


Ursprünglich 1878 zur Erinnerung an die Oldenburger Opfer des deutsch-französischen Krieges 1870/71 aufgestellt, ist bis heute umstritten, ob es sich bei dieser Säule um eine Friedens- oder eine Siegessäule handelt. Diese Unklarheit resultiert vor allem aus der nicht mehr vorhandenen Bronze-Figur, die einst die Spitze der Säule zierte. Diese Figur, die als Friedensengel, aber auch als Viktoria, also als Siegesgöttin, betrachtet werden kann, wurde während des Zweiten Weltkriegs zur Metallgewinnung eingeschmolzen.


Eine Schautafel soll nun über die Geschichte und die divergierenden Vorstellungen über den Umgang mit dem Denkmal informieren. Mit zahlreichen Aufnahmen vom ursprünglichen Zustand und der Entwicklung der Säule sowie einem kurzen Informationstext lädt die Vitrine dazu ein, sich selbst mit der Historie vertraut zu machen. Mittlerweile steht die Säule nicht mehr nur für die Opfer des deutsch-französischen Krieges, sondern auch für eine sich im Laufe der Jahrzehnte wandelnde Erinnerungskultur.


Die Säule auf dem Friedensplatz ist das erste Denkmal, das um eine Informationsvitrine ergänzt wird. Sie ist Teil eines Projekts unter Federführung des Kulturbüros der Stadt Oldenburg. Dabei verfassen Studentinnen der Carl von Ossietzky Universität unter Betreuung von Prof. Dr. Matthias Weber, Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, nach umfangreichen Recherchen Informationstexte zu verschiedenen Denkmälern. Die Ergebnisse sollen jeweils öffentlich zugänglich gemacht werden. Das Projekt soll mit der Ringpfeilerhalle (Standort Kreuzung Hauptstraße und Prinzessinweg) fortgesetzt werden.
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Aktkurs für Einsteiger und Fortgeschrittene

01.08.2018 19:56 Uhr
Im August startet wieder ein neuer Aktkurs für Einsteiger und Fortgeschrittene im Horst-Janssen-Museum. Der Kurs wird unter Anleitung des Künstlers Helmut Feldmann in der Ausstellung oder im Atelier mit weiblichen und/oder männlichen Modellen stattfinden. Eine Teilnahme von Jugendlichen ab 16 Jahren ist mit Erlaubnis der Eltern möglich.

Der Kurs besteht aus fünf Terminen:
Dienstags, 14. August, 4. September, 25. September, 16. Oktober, 6. November, 27. November, 18. Dezember, jeweils von 18 bis 20.30 Uhr.

Die Teilnahme am kompletten Kurs kostet 84 Euro. Kurzentschlossene haben auch die Möglichkeit, an einzelnen Terminen teilzunehmen. Dies kostet dann 15 Euro pro Termin. Der Aktkurs ist als fester Bestandteil der Kunstpraxis geplant, ein Einstieg ist also jederzeit möglich.

Kursanmeldung bis zum 7. August unter museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2891.
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Spirituelle Kunst im Kulturzentrum PFL

29.07.2018 22:56 Uhr

Ausstellung mit Computergrafiken von Dmitry Gontarenko

Die kommunale Kultur- und Bildungseinrichtung „inForum“ der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement zeigt ab Montag, 6. August, im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Bilder aus dem Kunstprojekt „OFFENE FENSTER“ des Künstlers Dmitry Gontarenko.

Dmitry Gontarenko präsentiert Computergrafiken aus seinen Serien „Die visualisierten Musikphrasen“, „Waldmärchen“ und „Die Zeichen des Himmels“. Das spirituelle Kunstprojekt soll mit einer intensiven Farbgebung und Detailgenauigkeit die geistigen Aspekte des Lebens visualisieren.

Der 1956 geborene Gontarenko stammt aus Omsk (Sibirien), Russland. Nach seinem Kunststudium in Omsk und Swerdlowsk beteiligte er sich an verschiedenen Ausstellungen in den sibirischen Städten Omsk, Tomsk und Novosibirsk. Seit 1996 lebt er in Oldenburg und arbeitet als freischaffender Künstler.

Die Ausstellung ist bis Anfang September in den Fluren der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement/inForum im PFL werktags von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Informationen gibt es per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de oder unter der Telefonnummer 0441 235-2781.
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Noch Plätze frei im Kurs „Digitale Fotografie – Grundlagen“

29.07.2018 18:31 Uhr

Jetzt kostenlos anmelden

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bietet im inForum einen kostenlosen Kurs zu den Grundlagen digitaler Fotografie an. Dieser findet jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Zeit vom 7. August bis zum 25. September im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt.

Der Ausgangspunkt des Kurses: Fotografie geht immer schneller, dabei werden Geräte immer komplizierter. Im theoretischen Teil werden die Grundelemente Blende, Verschlusszeit und Lichtempfindlichkeit erläutert, im Praxisteil geht es um die Kamera, Einstellungsmöglichkeiten und das Handbuch. Zur Aufnahmetechnik und Bildgestaltung sollen Tipps und Erfahrungen ausgetauscht werden. Zum Kurs sollten eine Kamera mit Handbuch mitgebracht werden.

Anmeldungen sind montags bis donnerstags jeweils von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstagnachmittags von 14 bis 16 Uhr im inForum-Büro im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, möglich ? oder einfach unter der Telefonnummer 0441 235-2781 oder per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de.
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Fünf Bühnen-Poeten schmücken sich mit fremden Federn

29.07.2018 18:13 Uhr

Nächster Themen-Poetry Slam am 17. August im Wilhelm13

Das Literaturbüro Oldenburg veranstaltet am Freitag, 17. August, den Themen-Poetry Slam „Fremde Federn“. Beginn ist um 19.30 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 (Leo-Trepp-Straße 13). Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt es sich, Karten vorzubestellen. Diese können beim Literaturbüro per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 reserviert werden.

„Fremde Federn“ vereint fünf Bühnen-Poeten zu einem Ensemble und nimmt spielerisch den Umgang mit dem Urheberrecht aufs Korn. Dabei schmücken sich Sebastian Hahn, Adriane Meinhardt, Tanja Schwarz, Gerrit Wilanek und Lisa Schøyen im doppelten Wortsinn mit fremden Federn: Im ersten Teil der Veranstaltung stellen sie sich dem Publikum jeweils mit einem eigenen Text vor. Nach einer Pause präsentieren sie im zweiten Teil des Abends so überzeugend wie möglich den Text eines anderen Ensemblemitgliedes. Für diese Fremdperformance haben sie neue Texte zum Motto „Vorglühen“ geschrieben. Zur Kennzeichnung des Plagiats tragen sie beim Vortrag der Texte ihrer Kollegen einen Indianer-Kopfschmuck oder setzen sich Engelsflügel auf den Rücken.

Das Publikum hilft zu guter Letzt bei der Aufklärung der wahren Urheberschaft, denn das Copyright wird selbstverständlich respektiert: Auf der Grundlage der Darbietungen der ersten Runde versucht sich eine aus Besucherinnen und Besuchern bestehende Jury an der richtigen Zuordnung von Text und Autor. Jedes Jury-Mitglied erhält als Dank für seinen Einsatz eine Freikarte für den nächsten Veranstaltungstermin von „Fremde Federn“ im Oktober. Mario Filsinger moderiert die von der Stiftung Niedersachsen geförderte Veranstaltungsreihe.Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuero-oldenburg.de.
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Borreliose Selbsthilfegruppe

29.07.2018 18:04 Uhr
Unerklärliche Schmerzen oder andere Beschwerden und keine Diagnose? Schon mal an Borreliose gedacht?

Die bestehende Selbsthilfegruppe Borreliose sucht weitere Interessierte zum Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In der Gruppe werden u.a. Erfahrungen über bestehende Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten ausgetauscht.

Interessierte sind herzlich willkommen.

Die Gruppe trifft sich an jedem 1. Mittwoch im Monat in der Lindenstraße 12a in Oldenburg. Das nächste Treffen findet am 1. August 2018 um 19 Uhr statt.

Weitere Informationen bei der BeKoS unter 0441 884848
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Freier Platz für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur

18.07.2018 20:35 Uhr

Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg sucht Nachrücker*in

Das Landesmuseum Natur und Mensch bietet ab 1. September noch einen freien Platz für ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur. Schwerpunkt des FSJ Kultur wird die Vermittlung oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sein.

 

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ist eine engagierte Kulturinstitution mit langer Geschichte und den Schwerpunkten Archäologie, Naturkunde und Ethnologie. Dieses Jahr bietet des Museum zwei Absolventen die Möglichkeit, nach der Schule einen abwechslungsreichen und kreativen Berufsalltag kennenzulernen und in verschiedene Tätigkeitfelder im Museum „reinzuschnuppern“. Ein FSJ Kultur mit dem Schwerpunkt Vermittlung oder Presse- Öffentlichkeitsarbeit und Social Media ist noch zu vergeben. BewerberInnen können sich bis 30. Juli mit den üblichen Unterlagen unter u.warnke(at)landesmuseen-ol.de melden.
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Die Artothek macht Sommerpause

14.07.2018 21:19 Uhr
Die Artothek Oldenburg ist während der Sommerferien vom 16. Juli bis zum 3. August 2018 geschlossen. Die Kunstausleihe hat ab Montag, 6. August, wieder zu den gewohnten Zeiten von 15 bis 19 Uhr geöffnet.
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Lottmann-Ausstellung in der Landesbibliothek Oldenburg

07.07.2018 23:16 Uhr

Vor 100 Jahren verstarb der ostfriesisch-oldenburgische Autor des „Hus sünner Lücht“

Vom 17. Juli bis zum 18. August 2018 erinnert die Landesbibliothek Oldenburg mit einer Ausstellung an den ostfriesisch-oldenburgischen Schriftsteller Fritz Gerhard Lottmann. Seinen 100. Todestag am 2. September 2018 nimmt die Bibliothek zum Anlass, erstmals Leben und Werk des Autors nachzuzeichnen. Lottmann verstarb im Alter von erst 37 Jahren zwei Monate vor dem Ende des Ersten Weltkriegs an der Spanischen Grippe.

Überregionale Bekanntheit erreichte der aus Emden stammende Lottmann durch „Dat Hus sünner Lücht“ (Das Haus ohne Licht), den ersten Roman in ostfriesischem Platt. Doch hat sich der Autor nie ausschließlich als Heimatdichter gesehen, wie zahlreiche unveröffentlichte hochdeutsche Projekte aus dem Nachlass sowie der Studentenroman „Aura academica“ be­zeugen. Lottmann, der im Erwerbsberuf Vermessungs- und Kulturingenieur sowie Leiter einer privaten Realschule in Oldenburg war, ist mit seinen plattdeutschen Staatjes (kleinen humoristischen Erzählungen in Emder Mundart) schon lange vor Otto Waalkes zum ersten großen Komiker Ostfrieslands avanciert.

Fritz Gerhard Lottmann bildet in einer Zeit, in welcher der Begriff Heimatkunst oft schon rassistisch und antisemitisch aufgeladen gewesen ist, einen starken humanistischen Gegen­pol. Obgleich kirchenkritisch, plädiert er für eine aufgeklärte, entmythologisierte Religiosität und stellt dabei Werte wie Liebe, die individuelle Freiheit, Integration und Toleranz ins Zen­trum seines Denkens. An diesen Strang der Heimatliteratur möchte die von Hergen Kicker kuratierte Ausstellung der Landesbibliothek erinnern. 
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Monstermäßige Comic-Workshops mit Charlotte Hofmann

07.07.2018 23:13 Uhr

Aktionen in der Kinderbibliothek am PFL am 11. Juli

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion „Lesefieber 2018“ wird am Mittwoch, 11. Juli, ein kostenloser Comic-Workshop in der Kinderbibliothek am PFL, Peterstraße 1, angeboten. Die Comic-Expertin Charlotte Hofmann zeigt Kindern zwischen 8 und 12 Jahren, wie sie fantastische und lustige Monster-Comic-Figuren zeichnen können. Der Kurs wird einmal vormittags von 10.30 bis 12 Uhr und noch einmal nachmittags von 14.30 bis 16 Uhr angeboten.
 Es stehen nur wenige Plätze zur Verfügung, deshalb ist eine Anmeldung in der Kinderbibliothek unter Telefon 0441 235-2893 erforderlich. Alle Informationen zu den Veranstaltungen gibt es auch im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de.
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Erzählcafé zum Thema „Dementiell verändert“

07.07.2018 22:57 Uhr
Das Erzählcafé des inForum in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement gibt am Dienstag, 10. Juli, von 15.30 bis 17 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, zum Thema „Dementiell verändert“ Tipps für Angehörige von Menschen mit dementiellen Veränderungen. Martin Kusch, zweiter Vorsitzender des Vereins ALZheimer-ETHik e.V., berichtet als Angehöriger und gleichzeitig als Experte vom alltäglichen Umgang mit dementiell veränderten Menschen. In lockerer Atmosphäre können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Referenten ins Gespräch kommen und Fragen stellen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro, Kaffee oder Tee und ein Stück Kuchen sind inklusive.


Wer Angehörige pflegt, die dementielle Veränderungen zeigen, geht durch ein Wechselbad der Gefühle. Was wichtig ist, wie man sich am besten verhält und wo man vor allem Hilfe bekommt, darüber klärt der Verein ALZheimer –ETHik auf. Für ihn stehen ein wertschätzender Umgang mit den Betroffenen und vor allem ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben im Vordergrund.


Anmeldungen sind erforderlich im inForum unter Telefon 0441 235-2781 zu den Sprechzeiten montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstags 14 bis 16 Uhr oder per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de.
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Stadt Oldenburg bestellt Bezirksschornsteinfeger

07.07.2018 22:33 Uhr

Andreas Huck weiterhin für die Innenstadt verantwortlich

Keine Veränderung im Kehrbezirk für die Innenstadt. Der Bereich musste neu ausgeschrieben werden. Der bisherige Inhaber dieses Kehrbezirkes, Andreas Huck, hat sich im Bewerbungsverfahren durchgesetzt und wird diesen für die nächsten sieben Jahre weiterführen. Der Kehrbezirk OL-02-09 umfasst den Bereich der Innenstadt


Die Stadt Oldenburg ist in 17 Kehrbezirke aufgeteilt. Einige Kehrbezirke erstrecken sich über die Stadtgrenzen auch in die umliegenden Landkreise hinein, vier Landkreis-Bezirke aus dem Ammerland reichen auch in Gebiete der Stadt Oldenburg hinein.
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Mangas zeichnen in der Stadtbibliothek

07.07.2018 22:30 Uhr

Jetzt anmelden für Workshops am 2. und 3. August

Für Manga-Fans ab zwölf Jahren hat die Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3, die Künstlerin Yingshu Shi eingeladen. Sie erklärt Schritt für Schritt den beliebten japanischen Zeichenstil: wie Kopf und Gesicht einer Manga-Figur skizziert und koloriert werden, wie man eigene Charaktere gestaltet und vieles mehr. Ziel ist es, eine eigene Manga-Figur zu zeichnen.


Jede Menge Tipps und Tricks gibt es jeweils an zwei Terminen im JungLe der Stadtbibliothek im PFL: ein Schnupperkurs für Anfänger am Donnerstag, 2. August, und einen Fortgeschrittenenkurs am Freitag, 3. August. Beide Veranstaltungen finden jeweils von 14 bis 16 Uhr statt und sind kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze ist jedoch eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-3000 erforderlich.


Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Shirin Sabahi: Borrowed Scenery

04.07.2018 22:52 Uhr

Soloausstellung vom 5. Juli bis 30. September

Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst zeigt ab dem 5. Juli die Soloausstellung „Borrowed Scenery“ der iranischen Künstlerin Shirin Sabahi. Sabahis Kunstwerke gehen von realen Räumen aus, die zum Gegenstand erfundener oder wahrer Geschichten werden. Sie beschäftigen sich mit der Beziehung zwischen fest verorteten, gebauten Räumen und deren Bildern sowie anderen, beweglichen Spuren und Überresten.

 

Ein derartiger Raum ist Thema der zentralen Filme in der Ausstellung. „Pools oder Becken sind für Shirin Sabahi immer wieder Orte der Faszination: etwa die Skulptur ‚Matter and Mind‘ im Teheraner Museum für zeitgenössische Kunst, die aus einem mit Öl gefüllten Becken besteht. Dieser Ort ist Ausgangspunkt für Sabahis Filme ‚Borrowed Scenery‘ und ‚Mouthful‘“, sagt Edit Molnár, Co-Leiterin des Edith-Russ-Hauses. Die spiegelnde Oberfläche des Ölbeckens wiederum inspiriert die Intervention mit den Oberflächen des Ausstellungsraums. Mit dem Architekten Jan Parth hatte Sabahi überlegt, wie ihre früheren Arbeiten einen passenden Ort im Edith-Russ-Haus finden könnten. „Indem der Ausstellungsraum durch spiegelnde Oberflächen erweitert wird, spielt die Ausstellung auf die Grenzen solcher Räume an. Zugleich stellen die Oberflächen der Kunstwerke Spiegelbilder unserer selbst dar“, sagt Co-Leiter Marcel Schwierin.

 

Das historische Werk „Matter and Mind“ (1977) des japanischen Künstlers Noriyuki Haraguchi besteht aus einem mit gebrauchtem Motoröl gefüllten Stahlbecken, permanent installiert im Teheraner Museum für zeitgenössische Kunst. Im Laufe der Zeit wurde das  Becken zu einem Wunschbrunnen wider Willen, vandalisiert von hingerissenen Museumsbesuchern, die Münzen und andere Dinge in ihn hineinwerfen. Dieses Kunstwerk steht im Mittelpunkt des Films „Borrowed Scenery“ (2017). Ermöglicht durch Sabahis Filmproduktion, konnte Haraguchi nach Teheran zurückkehren, um die Restaurierung seines Kunstwerks zu leiten. Der dabei entstandene Film „Mouthful“ (2018) ist gleichzeitig Mittel und Ziel dieses Projekts. Durch die Fokussierung auf Herkunft und Standort von „Matter and Mind“ zeigt Sabahi, wie sich eine künstlerische Recherche mit dem Werk eines anderen Künstlers auseinandersetzen kann. Das Projekt thematisiert zugleich die Institutionsgeschichte eines Landes, den sinnlichen Aspekt der Erinnerung sowie den Internationalismus, der bereits vor den aktuellen Bedingungen der Globalisierung existierte.

 

Sabahis „Mouthful“ spielt sowohl mit den Widersprüchen und Möglichkeiten der Kunstproduktion selbst als auch mit dem Material innewohnenden Widersprüchen: Der Inhalt des zentralen Ölbeckens ist ein verdichtetes Zeichen des Lebens auf diesem Planeten. Produkte aus Erdöl stehen für Fortschritt und Wohlstand, aber auch für Verschmutzung. Motoröl hat die Farbe durchsichtigen Bernsteins, wandelt sich durch die Ansammlung von Ruß, Abrieb und anderen Schadstoffen aber in opakes Schwarz. Dennoch erzeugt gebrauchtes Motoröl glasklare Spiegelbilder – eine Eigenschaft, die in den spiegelnden Oberflächen der Ausstellungsräume aufgegriffen wird.

 

Über Shirin Sabahi

Shirin Sabahi wurde 1984 in Teheran geboren. Nach ihrem Industriedesign-Studium an der Iran University of Science and Technology wechselte sie an die Art University in Teheran und die Malmö Art Academy in Dänemark. Sie hatte Einzel- oder Doppelausstellungen unter anderem in London, Teheran und Tokyo und nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen weltweit teil. Sabahi lebt in Berlin. Sie ist Preisträgerin des Stipendiums für Medienkunst der Stiftung Niedersachsen am Edith-Russ-Haus 2017.

 

Die Ausstellung „Borrowed Scenery“ wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, von der Stiftung Niedersachsen sowie der Fundación Botín.
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Neue Ausstellung eröffnet mit Künstlergespräch am 4. Juli

01.07.2018 18:51 Uhr

Iranische Künstlerin Shirin Sabahi zu Gast im Edith-Russ-Haus

Zu einem Gespräch mit der Künstlerin Shirin Sabahi lädt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst am Mittwoch, 4. Juli, um 18 Uhr ein. Ihre neue Soloausstellung „Borrowed Scenery“ wird direkt im Anschluss um 19 Uhr eröffnet. Sabahi wurde in Teheran (Iran) geboren und lebt in Berlin. Ihre Arbeiten gehen häufig von realen Räumen aus, die zum Gegenstand erfundener oder wahrer Geschichten werden. Die zentralen Werke der Ausstellung bilden dabei zwei Filme, die sich mit einem Kunstwerk des Teheraner Museums für zeitgenössische Kunst beschäftigen: einem mit Motoröl gefüllten Stahlbecken, deren spiegelnde Oberfläche auch in der Gestaltung der Ausstellungsräume des Edith-Russ-Hauses aufgegriffen wird. Der Eintritt ist frei.
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Städtische Museen werden neu geordnet

22.06.2018 10:53 Uhr

Oberbürgermeister Krogmann stellt Konzeptstudie vor

Die Planungen für eine veränderte Museumslandschaft der Stadt Oldenburg sind einen wichtigen Schritt vorangekommen. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat dem Kulturausschuss jetzt das Konzept für die Umgestaltung vorgestellt. Diese sieht eine Neukonzeptionierung des Stadtmuseums und die Ausrichtung des gesamten Standortes als Museumsforum Oldenburg vor.

 

„Wir werden das Museum neu denken, Kern dieser Veränderung ist die Erweiterung und Modernisierung des Stadtmuseums“,  kündigte Krogmann an. Das neue Konzept bezieht aber den gesamten Standort mit ein, also auch die historischen Villen und das Horst-Janssen-Museum. „Die  historischen Villen  werden zukünftig zu einem eigenständigen kulturellen Angebot aufgewertet, das Horst-Janssen Museum bleibt bei seiner bisherigen  Ausrichtung als Haus mit einer bedeutenden Grafiksammlung“, so Krogmann weiter.

 

„Zudem werden wir stark auf Teilhaben achten und vor allem die Besuchergruppen ansprechen, die bisher nicht so häufig oder gar nicht ins Museum gekommen sind“, betont Krogmann.

 

Mit der Ausrichtung als Museumsforum folgt die Stadt einer Empfehlung des Büros Iglhaut und von Grote aus Berlin, dass mit der konzeptionellen Planung beauftragt worden war. Diese sieht vor, den gesamten Museumsstandort in die Planungen einzubeziehen.

 

Für die Umsetzung des Konzeptes rechnet die Stadt mit Baukosten von etwa 14 Mio. Euro. Mit der Umsetzung des Konzeptes könnte im Frühjahr 2020 begonnen werden.



Förderverein begrüßt Konzept
Der Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums freut sich sehr, dass mit dem
Konzept „Das neue Stadtmuseum im Museumsforum Oldenburg“ ein weiterer großer Schritt
in Richtung Neues Stadtmuseum getan wird.
Das Konzept zeigt gute Möglichkeiten auf, das inzwischen in die Jahre gekommene
Stadtmuseum sowohl baulich als auch inhaltlich grundlegend zu modernisieren und es der
veränderten Stadtgesellschaft, die offen, bunt und vielfältig geworden ist, anzupassen.
Das neue OLDENBURG MUSEUM mit allen auf die Stadt Oldenburg bezogenen Themen und
kulturgeschichtlichen Projekten und DIE VILLEN als eigenständiges kulturelles Angebot führen
zu einer deutlichen Aufwertung des heutigen Stadtmuseums neben dem Horst-Janssen-
Museum, das ebenfalls zum MUSEUMSFORUM OLDENBURG gehören wird.
Der Förderverein hofft nun, dass der Rat diesem Vorhaben mit großer Mehrheit zustimmt und
grünes Licht für dieses kulturelle Großprojekt gibt.
Mit einer Fachtagung und einem Stadtlabor im Dezember 2016 wurde der Startschuss für
einen Prozess der Neukonzeption des Stadtmuseums Oldenburg gegeben. Danach gab es
noch eine Befragung von 4000 zufällig ausgewählten Bürgern. Im Dezember 2017 wurde dann
die Machbarkeitsstudie vorgelegt.
Jetzt liegt die Konzeption zur inhaltlichen Ausrichtung des Museums vor.
Die Freunde und Förderer des Stadtmuseums Oldenburg e.V. haben es sich zur Aufgabe
gemacht das Museum zu fördern und besonders bei der Neuausrichtung tatkräftig zu
unterstützen.
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Soloausstellung des Filmemachers Želimir Žilnik endet am 17. Juni

14.06.2018 20:41 Uhr

Letzte kostenlose Sonntagsführungen am Sonntag

Am kommenden Sonntag, 17. Juni, gibt es die letzte Möglichkeit die Soloausstellung „Shadow Citizens“ des renommierten Filmemachers Želimir Žilnik zu sehen. Kunstvermittlerin Luisa Jansen bietet zum Abschluss der Ausstellung zwei kostenlose Führungen um 12 und 15 Uhr an und gibt Einblicke in die über 50-jährige Laufbahn Žilniks. Kritisch und immer unabhängig hinterfragt der Regisseur in seinen Filmen die jeweilige Gesellschaft und ihre kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen.

 

Vorschau: Nach einer kurzen Ausstellungspause zeigt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst ab dem 5. Juli „Borrowed Scenery“, eine Soloausstellung der jungen iranischen Künstlerin Shirin Sabahi. Sie entwickelte für die Ausstellung eine Multimedia-Installation, in deren Zentrum ein historisches Kunstwerk des Teheraner Museums für zeitgenössische Kunst steht. Zu sehen sind außerdem Fotografien, Videoinstallationen und Objekte aus den Jahren 2013 bis 2018.
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Letzter Tag der „Wilden Zeiten“ im Stadtmuseum

14.06.2018 20:28 Uhr

Sonntagsführung am 17. Juni

Die Ausstellung „Wilde Zeiten - Fotografien von Günter Zint“ endet am Sonntag, 17. Juni. Am letzten Tag haben die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums um 11 Uhr die Gelegenheit, in einer Führung mit Kunstvermittlerin Geraldine Dudek Näheres über die Arbeit des Fotografen zu erfahren. Zint gilt als Wegbereiter eines sozial engagierten und aufklärerischen Bildjournalismus in der jungen Bundesrepublik. Rund 60 Fotografien sind im Stadtmuseum in einer Leih-Ausstellung zu Gast. Die Führung kostet 3 Euro.
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KIBUM-Vorab: Kreative Hörbuch-Werkstatt rund um tierische Helden

06.06.2018 21:43 Uhr
„KIBUM – total tierisch!“ – das ist das Motto der 44. Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse KIBUM, die vom 3. bis zum 13. November unter der Schirmherrschaft des Kinderbuchautors und -illustrators Paul Maar veranstaltet wird. In Vorbereitung der KIBUM produzieren bereits jetzt Kinder von der Grundschule Ohmstede zusammen mit dem Berliner Schauspieler und Sprecher Marian Funk ein Hörbuch zum Kinderroman „Viele Grüße, Deine Giraffe“ der japanischen Autorin Megumi Iwasa. Am Dienstag, 5. Juni, gab es einen Einblick in die kreative Hörbuch-Werkstatt. 

Die Kinder verliehen den tierischen Romanhelden Giraffe, Pelikan, Robbe, Wal und Pinguin ihre Stimmen; Funk agiert als Erzähler. Gemeinsam haben sie an zwei intensiven Vormittagen in einem Tonstudio des Lokalsenders Oldenburg Eins an dem Projekt gearbeitet. Marian Funk war dabei hocherfreut über die Begeisterungsfähigkeit der Kinder: „Das Besondere an solch einem Projekt mit Kindern ist, dass es eben keine fertigen Profis sind, die ihre Techniken und Tricks immer parat haben, sondern lesebegeisterte junge Menschen, die ich in der Entwicklung ihrer Lesefähigkeiten ein Stück begleiten kann.“ Auch die Kinder hatten viel Spaß bei dem Hörbuchprojekt, so wie Sina: „Cool war, dass wir die Technik im Tonstudio ganz genau erklärt bekommen haben.“ Während Xenia es vor allem mochte, „mit einem echten Profi zu arbeiten, viel Neues zu lernen und schulfrei zu haben“, freute Lion sich darüber, seinen Lieblingscharakter „Pinguin“ sprechen zu dürfen und fand: „Das Buch ist echt witzig!“

Die fertige CD wird nicht nur die humorvolle Tiergeschichte aufbieten, sondern vermittelt zudem Strategien zum betonten Vorlesen und Lesen. In einem Live-Mitschnitt des vorbereitenden Workshops für die Sprecher-Kinder teilt Funk seine Erfahrungen und Tipps zum sinnerfassenden und interpretierenden Vorlesen. „Ziel ist, Kindern ganz konkrete Strategien an die Hand zu geben, um ihr Leseverständnis und die sinnentnehmende Lesepraxis zu verbessern und damit auch mehr Lesevergnügen zu ermöglichen“, betont Regina Peters, KIBUM-Programmverantwortliche. „Megumi Iwasas aktuell für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierte Geschichte befördert dabei die kindliche Lesemotivation voller Witz und Frische.“

Überzeugt von dem außerschulischen Hörbuchprojekt ist auch die Schulleiterin der beteiligten Kinder, Nicole Gourdon-Brand, von der Grundschule Ohmstede: „An einem Hörspiel mit einem bekannten Synchronsprecher selbst mitwirken zu dürfen, ist ein ausgesprochen positives Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler.“ Dass die Leseförderung an ihrer Schule eine große Rolle spielt, wird schon dadurch deutlich, dass sich dort der einzige eingetragene Leseclub Oldenburgs befindet.

Die KIBUM bleibt auch mit diesem Projekt und dank ihrer Förderer ihrem nicht-kommerziellen Prinzip treu: Alle die KIBUM besuchenden Grundschulen erhalten im November jeweils ein Hörbuch als Geschenk.
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Bühnenreifer Widerstand unterm Hakenkreuz

06.06.2018 21:40 Uhr

Theateraufführungen, Filmdoku, Tanzkurs und Party erinnern an Swing-Jugend in NS-Zeit

Zur Zeit des Nationalsozialismus tanzten die „Swing-Kids“ aus der Reihe: Die Jugendlichen trugen längere Haare, karierte Sakkos, Hüte und Regenschirme und trafen sich in Cafés und Tanzclubs, um die bei den Nazis verrufene Swing-Musik zu hören. Vielen von ihnen wurde ihre Begeisterung für Swing- und Jazzmusik zum Verhängnis, weil das Regime sie zur „Umerziehung“ in Jugendkonzentrationslager deportieren ließ. In ihrem Stück „Getanzte Rebellion“ erinnert die Freie Jugendtheatergruppe „DienstagsDrama“ aus der Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde an die Lebensfreude, den Widerstand und die Unterdrückung einer jugendlichen Subkultur im Dritten Reich. Die Hommage an die renitenten „Swing-Kids“, die unter der Leitung von Thomas Vossenberg (Regie) und Lore Schilberg (Regieassistenz) entstanden ist, feiert am Montag, 11. Juni, um 18.30 Uhr im Theater hof/19 (Bahnhofstraße 19) Premiere.

„Wir haben viel mit historischen Zitaten aus Tagebucheintragungen, Biografien und Zeitzeugen-Interviews gearbeitet , in einer Schreibwerkstatt aber auch eigene Texte formuliert, die Teil des Theaterstücks geworden sind“, berichtet Vossenberg. Die Chance, dass seine Schützlinge auf einer professionellen Theaterbühne stehen dürfen, sieht der Theaterpädagoge als Wertschätzung und Belohnung: „Das haben sie sich wirklich verdient.“ Er dankt dem Theater hof/19 für die „tolle Unterstützung“. So darf sein Nachwuchs-Ensemble – das jüngste Mitglied ist 11 Jahre alt, das älteste 30 – dort nicht nur am Wochenende proben, sondern sich auch bei den Requisiten bedienen. „Alle sind sehr nervös, aber das gehört dazu. Wir freuen uns auf die Premiere“, berichtet Vossenberg. Mitwirkende sind Lolo Dirks, Janna Sölter, Nicolas Wilke, Jannis Hadtstein, Yannik Feld, Thomas Kurpiella, Jasmin Wilhaus, Maira Witt und Sarah Wolter.

Vorstellungen gibt es am Montag und Dienstag, 11. und 12. Juni, jeweils ab 18.30 Uhr im Theater hof/19 (Eintritt: 6 Euro/ermäßigt 4 Euro) sowie für Schulen nach Anmeldung am Mittwoch, 13. Juni, und Freitag, 15. Juni, jeweils um 9.30 Uhr und um 11.30 Uhr (Eintritt: 3 Euro). Karten können per E-Mail an thomas.vossenberg@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 8850508 vorbestellt werden. Eine kürzere Version des Stücks ist auch während der Oldenburger Jugendtheatertage 2018 am Donnerstag, 21. Juni, in der Kulturetage zu sehen.

Das Kulturbüro der Stadt Oldenburg flankiert die Theateraufführung mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Swing Heil! – Jugendliche Subkultur gegen das NS-Regime“. Am Donnerstag, 14. Juni, wird im Casablanca der Dokumentarfilm „Schlurf – Im Swing gegen den Gleichschritt“ gezeigt. Wolfgang Beyer und Monica Ladurner machen darin deutlich, dass die Swing-Bewegung mehr war als ein Kellerkult um raubkopierte Schelllackplatten. Durch die Straßen Wiens tanzten die (wegen ihrer Lässigkeit so genannten) „Schlurfs“, Berlin hatte die „Swing-Heinis“, Prag die „Potapki“ und Paris die „Zazous“. Es gibt zwei Vorführungen in Anwesenheit der Wiener Filmemacher: um 10 Uhr vorrangig für Schulklassen und nach Anmeldung per E-Mail an paula.vonsydow@stadt-oldenburg.de sowie um 19.30 Uhr eine Abendvorstellung. Der Eintritt ist frei.

Die Begeisterung für Swing erlebbar macht am Freitag, 15. Juni, ab 18 Uhr ein Schnupperkurs „Lindy Hop“ in der Freizeitstätte Bürgerfelde (Alexanderstraße 209). Die Teilnahme ist kostenlos. Jürgen und Gudrun Bartsch von den „Jumpin‘ Boogies Oldenburg“ zeigen Grundschritte und leichte Tanzfiguren. Die anschließende Swing-Party mit DJ OLLI und der niederländischen Live-Band „44 Shakedown“ bietet Gelegenheit, das Gelernte auszuprobieren und viel Spaß zu haben. Einlass ist ab 19.30 Uhr, Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die fünfköpfige Combo lässt den „Sound der Freiheit“ der „Swing-Kids“ aufleben.
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Internationale Gäste begeistert von „UN!TE“

04.06.2018 22:21 Uhr

Bilanz der Partnerkommunen durchweg positiv

„So viele tolle Eindrücke“ - das Feedback der internationalen Gäste zur Partnerschaftskonferenz „UNI!TE“ könnte kaum besser ausfallen. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Machatschkala (Russland), Mateh Asher (Israel), Xi’an (China) und Qingdao (China), die im Rahmen der Partnerschaftskonferenz „UN!TE“ vom 30. Mai bis 3. Juni in Oldenburg zusammenkamen, ziehen eine durchweg positive Bilanz. „Es gab ein sehr interessantes Programm“, sagt Yoram Israeli, Landrat des Landkreises Mateh Asher in Israel, und ergänzt: „Besonders interessant war für mich die Führung über den Fliegerhorst und die Erkenntnis, dass aus dem ehemaligen Militärgelände ein ganz neuer Stadtteil wird.“

Roy Thompson, stellvertretender Leiter der Stadtverwaltung Kingston upon Thames, England, war besonders an Gesprächen zu studentischen Austauschen interessiert: „Wir konnten eine Menge Ideen und Möglichkeiten diskutieren. Das war eine großartige Gelegenheit“. Thompson war zum ersten Mal in Oldenburg. „Eine sehr liebenswerte Stadt“, urteilt er. Martina Schwinkendorf, Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung beim Landkreis Vorpommern-Rügen, ist sich sicher, dass sie mit vielen Anregungen nach Hause zurückkehren wird: „Ich freue mich, dass wir einige Themen mitnehmen können, über die wir intensiver sprechen werden. Die Organisation von ‚UN!TE‘ war wirklich fantastisch.“ Und auch Haiqing Zhan, Ständiger Repräsentant der Stadt Qingdao in Deutschland, zeigte sich bestätigt in seinen Erwartungen: „Viele fruchtbare Gespräche, genau so stellte ich mir die Tage in Oldenburg vor“.

Nicht nur beim Urteil über das Partnerschaftstreffen sind sich alle Gäste einig. Auch waren alle überrascht, wie heiß es in Oldenburg sein kann. Aber: glücklicherweise kühlte es rechtzeitig zur großen Feier auf dem Schloßplatz etwas ab. Am Samstag ließen es sich rund 1.000 Besucherinnen und Besucher nicht entgehen, sich Infos über die verschiedenen Partnerkommunen zu holen, im regen Austausch die Fremdsprachen-Kenntnisse zu reaktivieren oder einfach das internationale Bühnenprogramm zu genießen.
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Zen-Meditation in der Man Ray-Ausstellung am 14. Juni

04.06.2018 22:10 Uhr

Anmeldung bis 11. Juni

Unter dem Motto „Zen-Meditation  und Kunstgenuss“ lädt das Horst-Janssen-Museum am Donnerstag, 14. Juni, 18 bis 20 Uhr, zu einem Ausstellungsbesuch der besonderen Art ein:  Johanna Seeveriens führt zunächst in die Zen-Meditation ein. Es wird am Boden oder auf einem Stuhl sitzend meditiert. In dieser Zentrierung wird dann ein Werk aus der Ausstellung betrachtet. So gewinnen die Teilnehmenden einen ganz neuen Zugang zu einem Kunstwerk. Mitzubringen sind zwei Decken sowie bequeme, warme Kleidung. Die Veranstaltung kostet 3 Euro, Anmeldungen werden bis Montag, 11. Juni, entgegengenommen, per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2891.
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Kostümführung durch historische Villen

30.05.2018 22:59 Uhr

Anmeldung bis 4. Juni möglich

Kunstvermittler Dirk Meyer schlüpft am Samstag, 9. Juni, ins historische Kostüm und lädt von 16 bis 17.30 Uhr zu einer Führung durch die historischen Villen des Stadtmuseums ein. Dabei können die Besucherinnen und Besucher den Museumsgründer, Kunstsammler und Mäzen Theodor Francksen näher kennenlernen. Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin, aber auch Briefe und Tagebücher Francksens vermitteln einen Eindruck über das Leben und die Zeit der Jahrhundertwende in Oldenburg. Die Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.
 

Es wird um Anmeldung bis zum 4. Juni per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr) gebeten.
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Elf spannende Bücher warten auf ihre Leser

23.05.2018 21:06 Uhr

Fünfte Lebendige Bibliothek am 2. Juni in der Stadtbibliothek

Am Samstag, 2. Juni, findet wieder eine Lebendige Bibliothek statt. 
Zur mittlerweile fünften Ausgabe haben sich elf interesante Menschen gefunden, die die Rolle des Lebendigen Buches übernehmen. In der Zeit von 15:30 bis 18:30 Uhr sind die Lebendigen Bücher in der Stadtbibliothek im PFL jeweils 20 Minuten lang für Einzelgespräche ausleihbar.  

Jedes Buch steht für eine Gruppe von Menschen, die häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Dabei ist jedes Buch einzigartig und
gibt auf seine Weise Auskunft über die eigene Lebensgeschichte.

Alle Besucher melden sich an der Ausleihe, geben dort ihre Buch-Wahl an und erhalten
ihre Gesprächszeiten. Zu den Büchern gehören Alkoholiker, ein Jude, Rollstuhlfahrer,
Menschen mit Lese- und Schreibschwäche, Geflüchtete, ein Polizist, ein Ultra-Fußballfan
und ein Transvestit, die für ein Gespräch mit Ihnen bereit sind. Weitere Informationen über
die Bücher finden Sie im Bücherkatalog unter www.praeventionsrat-oldenburg.de.
Ausgerichtet wird die Lebendige Bibliothek durch die VHS Oldenburg, die Stadtbibliothek
Oldenburg und den Präventionsrat Oldenburg. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist
kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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Schüler zeigen „Kunst im Quadrat“ in der Artothek

23.05.2018 20:35 Uhr

Ausstellung vom 28. Mai bis 25. Juni 2018

Vom 28. Mai bis zum 25. Juni ist in der Artothek Oldenburg die Ausstellung „Kunst im Quadrat“ zu erleben. 19 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 b von der Oberschule Osternburg haben quadratische Bilder, Collagen und Fotografien gestaltet, in denen die geometrische Form spielerisch ausgelotet wird. Im Rahmen des Projekts „Artothek & Schule“ besuchten sie mit ihren Klassenlehrerinnen Sabine Müller-Jentsch und Christiane Uschkurat die Kunstausleihe und ließen sich dort von drei Werken der Oldenburger Künstlerinnen und Künstler Edeltraut Rath, Renate Groh und Michael Schildmann inspirieren, in denen das Quadrat im Mittelpunkt steht. „Bereits 1915 erlangte das Quadrat in der Kunstszene durch den russischen Maler Kasimir Malewitsch Weltruhm. Seitdem haben sich viele Künstler dieser Form schöpferisch gewidmet und heute füllen auch Schüler das Quadrat sehr kreativ mit ihrer farbenfrohen Fantasie“, freut sich Kuratorin Dr. Sabine Isensee, Leiterin der Artothek.

 

Experimentelle Techniken

Mit großer Begeisterung haben die Schüler die Kunstwerke für mehrere Monate in ihr Klassenzimmer ausgeliehen, sie erforscht und dann zum Anlass für eigene gestalterische Arbeiten genommen. Sehr ideenreich wurde mit unterschiedlichen Materialien und Techniken experimentiert: Sie haben mit Acrylfarben gemalt, Collagen mit textilen Stoffen und Papieren gestaltet sowie quadratische Strukturen fotografiert. Das Aufspüren von Quadraten und die Umsetzung von Ausdrucksmöglichkeiten hat bei den Jugendlichen ein großes kreatives Potential geweckt. Dies zeigt bereits das Titelmotiv zur Ausstellung von Serhat Oerke, der aus violetter und gelber Acrylfarbe ineinander verschachtelte Quadrate gemalt hat, in deren Mittelpunkt ein gelber Kreis gesetzt ist, der sich – wie der Titel verrät – überraschenderweise als Spiegelei entpuppt.

 

In Anlehnung an die Textilcollage „In memory of M.“ der Friedrichsfehner Künstlerin Renate Groh entstanden in der schulischen Nähwerkstatt dreidimensionale Collagen aus Stoffen, Knöpfen, Garnen und anderen textilen Materialien, in denen die Schüler auch persönliche Erinnerungen an ihre Heimat verarbeiten. In einem Workshop mit der Pädagogin Nina Gluth näherten sich die Jugendlichen theoretisch der Landschaftsfotografie von Michael Schildmann an, um dann auf dem Schulgelände selbst quadratische Strukturen aufzuspüren und zu fotografieren. Ein besonderer Höhepunkt des Projekts war die persönliche Begegnung mit der Kooperationskünstlerin Edeltraut Rath, die den Schülern viel Interessantes über sich und den Entstehungsprozess ihrer Malerei erzählte.

 

Eröffnung

Die Ausstellung „Kunst im Quadrat“ wird am Montag, 28. Mai, um 18 Uhr in der Artothek eröffnet. Stadtmuseumsleiter Dr. Andreas von Seggern wird die Gäste begrüßen, Artotheksleiterin Dr. Sabine Isensee in die Ausstellung einführen und Schüler der Klasse 9 b werden poetische Texte zu Quadraten vortragen.

 

Führungen

Führungen zur Ausstellung „Kunst im Quadrat“ sind auch außerhalb der Öffnungszeiten der Artothek möglich. Sie können beim Museumspädagogischen Dienst Oldenburg nach Absprache unter Telefon 0441 235-2887 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de gebucht werden.
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Neue Regelung in der Fahrradstraße am Haarenufer

19.05.2018 10:02 Uhr

Stadt entschärft konfliktträchtige Verkehrssituationen

Seit Beginn der Woche ist das Parken in der Straße Haarenufer auf der Fahrbahn zwischen der Herbartstraße und der Ratsherr-Schulze-Straße nicht mehr möglich. Damit wurde der Ratsbeschluss zur Fahrradstraße Haarenufer vom 23. April umgesetzt.

Mit dem Wegfall von 13 Stellplätzen werden die konfliktträchtigen Verkehrssituationen entschärft, weil der Begegnungsraum für den Kfz-Verkehr und Radverkehr vergrößert wird.

„Mit dem Wegfall der Stellplätze für den Autoverkehr wird die Sicherheit des Schülerverkehrs unterstützt“, beschreibt Prof. Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, die Umsetzung. „Dennoch wird weiterhin die Situation in der Fahrradstraße Haarenufer beobachtet.“ Schließlich sei der Abschnitt zwischen der Ratsherr-Schulze-Straße bis zum Rummelweg durch die Engstellen neben dem ruhenden Verkehr genauso kritisch zu sehen, wie es der Bereich zwischen der Herbartstraße und Ratsherr-Schulze-Straße war, erläutert Müller das weiterführende Monitoring.

Die Fahrradstraße Haarenufer ist Teil der ausgewiesenen Radroute West und wird täglich von fast 6.000 Radfahrenden und lediglich 700 Autos als Weg genutzt. 

Im ersten Schritt der verkehrssicheren Umgestaltung wurden die Einmündungen durch Umpflasterung so geändert, dass für alle Verkehrsteilnehmer die Bevorrechtigung für die Fahrradstraße deutlich wahrnehmbarer wurde. Weiterhin ist mit dem Brückenneubau Am Zuggraben und der neu geschaffenen Querungsmöglichkeit ein zweiter wichtiger Schritt für die Akzeptanz der neuen Streckenführung des Radverkehrs erfolgt, da stadteinwärts die ehemalige Radwegeführung nicht aufrechterhalten werden konnte.

Die Cäcilienschule und der OTB als große Anlieger der Fahrradstraße Haarenufer befürworten diese Maßnahme. Die parkenden Autos haben die Situation für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Kursteilnehmer des OTB oft noch konfliktträchtiger gemacht.
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Sing das Ding! – Die Mitsing-Party ohne Fremdschämfaktor

16.05.2018 20:20 Uhr
Am Mittwoch, 23. Mai findet ab 19:00 Uhr die vorletzte „Sing Das Ding!“ Veranstaltung vor der Sommerpause statt.

Immer mehr Menschen haben Spaß daran, selber zu singen, dies aber nicht allein tun zu müssen. Und so erfreut sich die Cadillac-Veranstaltung „Sing das Ding!“ immer größerer Beliebtheit. Der Name lässt erahnen, worum es sich handelt, eine große Menge versammelt sich, um gemeinsam mit zwei ambitionierten Musikern zu singen.

Die zwei Musiker sind Marco Neumann und Marcus Friedeberg, welche bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation „Off Limits“ unterwegs sind und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben.

Bei „Sing das Ding!“ werden gemeinsam Lieder aus den verschiedensten Genres, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und natürlich vielen Party-Klassikern gesungen. Worauf sich die beiden Musiker nicht einlassen, sind Volksmusik und Schlager, das wäre ja auch zu einfach. Die Texte der Lieder werden via Beamer an eine 4x4 Meter große Leinwand projiziert und sind somit für alle Mitsänger*innen gut lesbar. Es lässt sich auch ein wenig als Massen-Karaoke beschreiben, allerdings mit diversen Instrumenten als Begleitung, Marco und Marcus als Vorsänger und hin und wieder auch mit Video-Einspielungen.

Es macht einfach Spaß, gemeinsam in der großen Masse einfach nur lauthals zu singen – egal ob Profisänger oder Anfänger, denn es geht einzig und allein um den Spaß. Singen ist expressiv, befreiend und lässt gelegentlich auch einfach mal Dampf ab. Das Beste an „Sing das Ding!“ ist, dass man nicht alleine unter der Dusche Zuhause singt, sondern mit vielen anderen begeisterten Mitsinger*innen „alles raus lassen“ kann.

Jetzt kann man sagen: „Das ist dann so etwas wie das Rudelsingen“. Bedingt mag das stimmen, allerdings musikalisch jünger und moderner orientiert und noch ein wenig überschaubarer und ab und an auch mal mit einem Mehrwert, denn gelegentlich gibt es auch mal einen gesanglichen Tipp für die Atmung oder richtige Intonation.

Musikalisch gibt es eine breite Mischung aus Rock- und Pop-Hits, Partyklassikern, Irish Folk und hier und da auch mal einen Evergreen, damit für jede*n von 16 bis 56 oder älter etwas Passendes dabei ist. So werden beispielsweise Songs von Ed Sheeran auf AC/DC treffen oder von Depeche Mode auf Schandmaul, oder von U2 auf Pharrell Williams, oder die Ärzte auf The Who.

Songvorschläge werden gerne über Facebook in der Veranstaltung „Sing das Ding!“ angenommen, ansonsten kann man auch Songwünsche unter cadillac@stadt-oldenburg.de an das Cadillac senden.

Am Mittwoch, den 23. Mai ab 19:00 Uhr startet „Sing Das Ding!“ in diesem Monat. Die genauen Termine kann man bei Facebook finden und auf der Homepage des Cadillac. Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse zu einem Preis von nur 6 Euro. 
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Dicker Brummer

16.05.2018 19:08 Uhr

Workshop mit Hannes Bittar

Am Samstag, den 19. Mai findet zwischen 14 und 16 Uhr im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ein Steinzeit-Workshop statt. Kinder ab 8 Jahren können für einen Kostenbeitrag von 10 € unter der Anleitung von Hannes Bittar Schwirrhölzer herstellen. Schwirrhölzer, auch Schwirrgeräte genannt, gelten als die ältesten Instrumente der Welt und reichen bis in die Steinzeit zurück. Die Anmeldung für den Workshop ist über museum@naturundmensch.de oder unter 0441/ 9244-300 möglich.
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Einmal selbst Regisseur sein: Filmwerkstatt für Jugendliche

12.05.2018 18:51 Uhr

Anmeldung bis 22. Mai

Zur neuen Ausstellung „Shadow Citizens“ gibt es im Edith-Russ-Haus eine Filmwerkstatt für filmbegeisterte Jugendliche ab 12 Jahren, die einmal selbst hinter der Kamera stehen wollen. Am Samstag, 26. Mai, 10 bis 13 Uhr, sind sie eingeladen, gemeinsam mit Kunstvermittlerin Nina Bochmann künstlerische Ideen und Filmtechniken auszuprobieren. Inspiration bietet die aktuelle Soloausstellung von Filmemacher Želimir Žilnik. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber um Anmeldung bis Dienstag, 22. Mai, gebeten: per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3275.
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Kostümführung zu Theodor Franckens „Sehnsucht nach Italien“

12.05.2018 18:48 Uhr

Mit Anmeldung bis zum 18. Mai

Kunstvermittlerin Geraldine Dudek schlüpft am Samstag, 26. Mai, in die Kleidung aus der Zeit Theodor Francksens, um von 16 bis 17.30 die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums durch die historischen Villen zu führen. Der Museumsgründer Francksen war Mäzen und Kunstsammler und verspürte Zeit seines Lebens eine „Sehnsucht nach Italien“, die in der Kostümführung thematisiert wird. Dabei werden nicht nur die Räumlichkeiten der Villen und Ausstellungsexponate beleuchtet, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin sowie Briefe und Tagebücher von Theodor Francksen.

 

Die Teilnahme an der Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt. Es wird um Anmeldung bis zum 18. Mai per Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr) gebeten.
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Aktionstag im Stadtmuseum: Wir feiern unseren Gründer!

10.05.2018 10:42 Uhr

Theodor Francksen und die Reiselust

Das Stadtmuseum Oldenburg lädt am Samstag, 12. Mai, von 11 bis 17 Uhr unter dem Titel „Wir feiern unseren Gründer!“ zu einem Aktionstag ein, bei dem das Thema „Reisen und Ferne“ im Mittelpunkt stehen wird. Anlass ist das Europäische Kulturerbejahr 2018, mit dem die Europäische Kommission Europa den Europäern wieder ein Stück näher bringen möchte, indem sie zeigt, dass europäische Geschichte Zuhause beginnt. Über die Figur des Museumsgründers Theodor Francksen, der Zeit seines Lebens eine bedeutende Sammlung zusammentrug, können Besucherinnen und Besucher das europäische Kulturerbe des Museums entdecken und erleben.

 

Francksen reiste in den Jahren 1902 bis 1906 regelmäßig nach Italien. Die Reisen in den klimatisch angenehmen Süden dienten nicht nur zur Stärkung seiner geschwächten Gesundheit (er litt an Tuberkulose), sondern auch der intensiven Beschäftigung mit der reichen Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Eindrücke, die er auf den häufig mehrmonatigen Reisen gewann, hielt er sorgfältig in Reisetagebüchern fest. Am Aktionstag haben die Museumsbesucher nun erstmals die Gelegenheit, eines von Francksens Reisetagebüchern gemeinsam zu erkunden: Wohin reiste Theodor Francksen? Wen hat er getroffen? Was hat er gesehen?

 

Im Fokus steht das vierte der insgesamt fünf Reisetagebücher, das Francksen 1905 auf seiner Reise nach Italien und Frankreich anlegte. Über großformatige Ausdrucke können sich die Besucherinnen und Besucher auf seine Spuren begeben und seine Reise, seine Erlebnisse und seine Begegnungen mit Post-its auf den einzelnen Seiten verschlagworten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einzelne Passagen zu transkribieren. Die Ergebnisse dieses offenen Formats fließen in eine neue Online-Ausstellung des Stadtmuseums Oldenburg ein, die sich dem Thema „Reise und Ferne“ widmet und voraussichtlich im Sommer veröffentlicht wird.

 

Zudem wird es am Aktionstag einen Vortrag zum Thema Italienreisen im 19. und frühen 20. Jahrhundert geben sowie Lesungen aus den Reisetagebüchern und Führungen zu Gemälden, die Francksen mit Italien verband. Außerdem können die Besucher selbst kreativ werden und ein eigenes modernes Tagebuch gestalten. Am Aktionstag gilt der reguläre Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

 

Das Programm am Aktionstag:

11.30-12.30 Uhr: Kurzführung mit Action Tagging Die italienischen Landschaftsgemälde werden auf Postkarten gedruckt, die während und im Anschluss der Führung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschlagwortet werden. Diese Schlagworte werden in die museumseigene Datenbank (Sammlung) einfließen. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 13.00-13.30 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 2. Reisetagebuch von 1902/1903 Mit einer Einführung zu Theodor Francksen von Dr. Dr. Ummo Francksen. Es liest: Dirk Meyer. 14.00-16.00 Uhr: Miniaktivität zur Gestaltung eines kreativen Tagebuchs/Kalenders Unter der Anleitung von Kunstpädagogin Melanie Robinet. 14.00-15.00 Uhr: Tastführung Bei dieser Führung kann man Francksens Sammlung tastend erfahren. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 15.15-15.45 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 3. Reisetagebuch von 1903/1904 Dr. Dr. Ummo Francksen, der Großneffe des Museumsgründer, liest aus dem 3. Reisetagebuch. 16:00-16:30 Uhr: Vortrag „Ach Italien! Italienlust und -frust im 19. und frühen 20. Jahrhundert“ Ein Vortrag von Museumsleiter Dr. Andreas von Seggern.die Reiselust Das Stadtmuseum Oldenburg lädt am Samstag, 12. Mai, von 11 bis 17 Uhr unter dem Titel „Wir feiern unseren Gründer!“ zu einem Aktionstag ein, bei dem das Thema „Reisen und Ferne“ im Mittelpunkt stehen wird. Anlass ist das Europäische Kulturerbejahr 2018, mit dem die Europäische Kommission Europa den Europäern wieder ein Stück näher bringen möchte, indem sie zeigt, dass europäische Geschichte Zuhause beginnt. Über die Figur des Museumsgründers Theodor Francksen, der Zeit seines Lebens eine bedeutende Sammlung zusammentrug, können Besucherinnen und Besucher das europäische Kulturerbe des Museums entdecken und erleben. Francksen reiste in den Jahren 1902 bis 1906 regelmäßig nach Italien. Die Reisen in den klimatisch angenehmen Süden dienten nicht nur zur Stärkung seiner geschwächten Gesundheit (er litt an Tuberkulose), sondern auch der intensiven Beschäftigung mit der reichen Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Eindrücke, die er auf den häufig mehrmonatigen Reisen gewann, hielt er sorgfältig in Reisetagebüchern fest. Am Aktionstag haben die Museumsbesucher nun erstmals die Gelegenheit, eines von Francksens Reisetagebüchern gemeinsam zu erkunden: Wohin reiste Theodor Francksen? Wen hat er getroffen? Was hat er gesehen? Im Fokus steht das vierte der insgesamt fünf Reisetagebücher, das Francksen 1905 auf seiner Reise nach Italien und Frankreich anlegte. Über großformatige Ausdrucke können sich die Besucherinnen und Besucher auf seine Spuren begeben und seine Reise, seine Erlebnisse und seine Begegnungen mit Post-its auf den einzelnen Seiten verschlagworten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einzelne Passagen zu transkribieren. Die Ergebnisse dieses offenen Formats fließen in eine neue Online-Ausstellung des Stadtmuseums Oldenburg ein, die sich dem Thema „Reise und Ferne“ widmet und voraussichtlich im Sommer veröffentlicht wird. Zudem wird es am Aktionstag einen Vortrag zum Thema Italienreisen im 19. und frühen 20. Jahrhundert geben sowie Lesungen aus den Reisetagebüchern und Führungen zu Gemälden, die Francksen mit Italien verband. Außerdem können die Besucher selbst kreativ werden und ein eigenes modernes Tagebuch gestalten. Am Aktionstag gilt der reguläre Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Das Programm am Aktionstag:

11.30-12.30 Uhr: Kurzführung mit Action Tagging Die italienischen Landschaftsgemälde werden auf Postkarten gedruckt, die während und im Anschluss der Führung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschlagwortet werden. Diese Schlagworte werden in die museumseigene Datenbank (Sammlung) einfließen. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 13.00-13.30 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 2. Reisetagebuch von 1902/1903 Mit einer Einführung zu Theodor Francksen von Dr. Dr. Ummo Francksen. Es liest: Dirk Meyer. 14.00-16.00 Uhr: Miniaktivität zur Gestaltung eines kreativen Tagebuchs/Kalenders Unter der Anleitung von Kunstpädagogin Melanie Robinet. 14.00-15.00 Uhr: Tastführung Bei dieser Führung kann man Francksens Sammlung tastend erfahren. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 15.15-15.45 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 3. Reisetagebuch von 1903/1904 Dr. Dr. Ummo Francksen, der Großneffe des Museumsgründer, liest aus dem 3. Reisetagebuch. 16:00-16:30 Uhr: Vortrag „Ach Italien! Italienlust und -frust im 19. und frühen 20. Jahrhundert“ Ein Vortrag von Museumsleiter Dr. Andreas von Seggern.
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Kreisch, Trööt, Quietsch: Lesung aus der Barks-Library

10.05.2018 10:37 Uhr
Unter dem Titel „Kreisch, Trööt, Quietsch“ lädt das Stadtmuseum Oldenburg am Dienstag, 15. Mai, um 19 Uhr zu einem Abend mit Entenhauser Geschichten ein. Der Eintritt zur Lesung ist frei.

Der Comic ist eine mittlerweile anerkannte Gattung der Kunst. In der als Graphic Novel bezeichneten Weiterentwicklung des Genres berührt der Comic heute auch das weite Feld der Literatur. Aber wie steht es mit den Klassikern? Sind etwa die kongenialen Geschichten um Donald und Dagobert Duck, Daniel Düsentrieb oder Gustav Gans, für die Carl Barks verantwortlich zeichnete, nicht auch bereits zur Weltliteratur zu zählen?

Der Leiter des Stadtmuseums, Dr. Andreas von Seggern, und der Kunstvermittler Dirk Meyer versuchen dieser Frage im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „DUCKOMENTA“ nachzugehen und lesen dazu ausgewählte Geschichten aus der Werkstatt des Comiczeichners, der den ‚Kosmos Entenhausen‘ erschuf und dessen Geschichten bis heute begeistern.
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inForum: Erzählcafé stellt Hospiz St. Peter vor

04.05.2018 20:33 Uhr

Pflegedienstleiterin Elke Rinke zu Gast

Das inForum lädt am Dienstag, 8. Mai, ab 15.30 Uhr zum Erzählcafé ins Kulturzenttrum PFL, Peterstraße 3, ein. Dieses Mal stellt sich das Hospiz St. Peter vor. Dort wird unheilbar kranken Menschen die Möglichkeit gegeben, bis zuletzt ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben zu führen, unabhängig von ihrer Herkunft, kulturellem Hintergrund, Religion oder Nationalität. Elke Rinke, Pflegedienstleitung des Hospiz, wird zu Gast sein.

Sie erklärt, für wen eine Aufnahme infrage kommt und für wen nicht. Die Finanzierung und die Tagesabläufe in einem Hospiz erläutert sie ebenso. Im Anschluss an Ihren Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich bei einer Tasse Kaffee auszutauschen. Der Preis für Kaffee und Kuchen ist 2,50 Euro. Anmeldungen nimmt das inForum unter Telefon 0441 235-2781 oder persönlich im Büro im PFL an. Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr, sowie donnerstagnachmittags von 14 bis 16 Uhr. Dort gibt es bei Bedarf auch weitere Informationen.
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Artothek Oldenburg präsentiert Griffelkunst Frühjahrswahl

03.05.2018 18:42 Uhr

Ausstellung vom 7. bis 13. Mai 2018

Die neuen Editionen der Griffelkunst-Vereinigung werden vom 7. bis 13. Mai in der Artothek Oldenburg präsentiert. Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in aktuelle druckgrafische und fotografische Positionen von elf Künstlerinnen und Künstlern, aus denen die Mitglieder ihre Blätter auswählen können.

In der Frühjahrswahl reicht die Bandbreite der präsentierten Editionen von Radierungen, Lithografien und Fotografien bis hin zu ungewöhnlichen Techniken wie Papierbohrungen, grafischen Mischtechniken und Messingobjekten. In dieser Bilderwahl stellt Katharina Hinsberg, Professorin für konzeptionelle Malerei an der HBK Saarbrücken, ihre experimentellen Zeichnungen vor, die mittels Bohrungen durch das Papier entstehen und eine erstaunliche Raumwirkung entfalten. Die Schweizer Künstlerin Zilla Leutenegger verbindet in ihren Lithografien skulpturale Elemente mit denen sie fiktive Treppenhausansichten entwirft, während der international bekannte norwegische Künstler Olav Christopher Jenssen, der seit 2007 als Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig lehrt, in seinen farbgewaltigen Lithografien der mythologischen Figur der Penelope nachspürt.

Der Fotograf Martin Rosswog, der Meisterschüler von Prof. Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf war, hat eine Edition von C-Prints mit Esstischen aus sechs europäischen Ländern zusammengestellt, die faszinierende Einblicke in regionaltypische Lebensräume gewähren. Der multimedial arbeitende Künstler Gerrit Frohne-Brinkmann, der letztes Jahr im Stadtmuseum Oldenburg mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg ausgezeichnet wurde, lässt in seiner Polaroid-Serie das Mammut wiederauferstehen. Aus dem Nachlass von Regina Relang (1906-1989), die ab 1947 zur führenden deutschen Modefotografin avancierte und von Haute Couture Schauen in Paris, Florenz und Mailand berichtete, sind die schönsten Pariser Motive aus den Jahren 1936 bis 1951 als Schwarzweiß-Abzüge auf Barytpapier zu sehen.

In der Projektreihe hat der Hamburger Künstler Thomas Baldischwyler Porträtbilder von Schauspieler Buster Keaton, der britischen Musikband Stone Roses und dem Maler Toulouse-Lautrec zu neuen Bildideen und philosophischen Texten verarbeitet. Bei den Einzelblättern stellt die Berliner Künstlerin Heike Kati Barath drei großformatige Siebdrucke mit jugendlichen Figuren vor, die das gesamte Gefühlsspektrum durchleben. Der Kölner Künstler Heiner Blumenthal hat zwei Aquatinta Radierungen mit imaginären Konstruktionen gestaltet, während der Hamburger Künstler Thorsten Brinkmann in seinem Inkjet-Print das Porträt des Dada-Künstlers Kurt Schwitters mit einem Parfümzerstäuber verfremdet. Und von dem Berliner Künstler Olaf Nicolai liegt schließlich ein Multiple vor, das aus einer hochpolierten Messingkugel in einer Box aus MDF und Banderole besteht.

Über die Griffelkunst
Der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V., die 1925 gegründet wurde, gehören heute mehr als 4.400 Mitglieder in ganz Deutschland an. Die Artothek Oldenburg ist seit 1992 Mitglied der Vereinigung und besitzt zahlreiche Griffelkunstblätter in ihrem Sammlungsbestand.

Ausstellung und Ausgabe der Grafiken
Die Ausstellung kann am Montag, 7. Mai, von 15 bis 19 Uhr in der Artothek, Peterstraße 1,  besucht werden. Der Eintritt ist frei. Die Wahl und Ausgabe der Grafiken erfolgt am Sonntag, 13. Mai, von 11 bis 15 Uhr und wird von Daphne Andersch betreut.
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Ich repariere, also bin ich

03.05.2018 18:38 Uhr
Kaufen, kaufen, kaufen. Dabei könnten viele alte und gebrauchte Dinge repariert werden. Doch die Menge des Elektroschrotts nimmt von Jahr zu Jahr zu. Dass es auch anders geht, die Lebensdauer von Geräten zu verlängern, zeigt das Repair Café in den Räumlichkeiten der Werkschule in der Rosenstraße 41 am Samstag, den 05.05.2018  von 14–18 Uhr. 
Repair Cafés sind Treffen, bei denen ehrenamtliche Reparateur*innen gemeinsam mit denjenigen defekte Dinge reparieren, denen sie kaputt gegangen sind. In den Repair Cafés gibt es wechselnde Angebote wie Fahrrad, PC/IT, Haushalts- und Elektrogeräte wie Toaster, Fön oder Mixer, Textilien und Upcycling, Messer schärfen, eine Kleidertauschbörse und dieses Mal eine Beratung für das Reparieren von Gitarren. Angeboten wird auch eine unabhängige Beratung für den Kauf von Neu- und Gebrauchtgeräten und die damit verbundene Frage des Datenschutzes.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht vonnöten, einfach vorbeikommen und mitmachen. Wer lieber selbst reparieren möchte anstatt reparieren zu lassen, kann sich das dazu nötige Know-how in Reparaturcafés  aneignen. Die ehrenamtliche Reparateur*innen sind alle total fit und geben ihr Wissen sehr gerne weiter. 
Mittlerweile gibt es in Oldenburg drei Reparaturtreffpunkte: Das nächste Mal am 08.06. in Kreyenbrück von 15–17 Uhr in der Pasteurstraße 5 und am 18.06. von 14.30–16.30 Uhr in der Alexanderstraße 331.  
Weitere Repair Cafés in den Oldenburger Stadtteilen sind geplant und von daher sind sie nicht mehr zu übersehen: Eine neue Generation von Do-it-yourself-Aktivist*innen nutzt die Stadt als Labor für soziale, politische, ökologische und ästhetische Experimente. Ob im Gemeinschaftsgarten oder im Repair Café oder bei Tausch-Events – überall hinterfragen diese Bürger*innen das Verhältnis von Konsum und Produktion, problematisieren den Warencharakter der Dinge und des in ihnen eingeschlossenen Wissens. 
Das nächste Mal am Samstag, den 05.05.2018 im Repair Café von 14-18 Uhr in der Rosenstraße 41. Kuchenspenden sind willkommen, gerettete Lebensmittel zum verschenken ebenfalls und Tee und Kaffee verstehen sich von selbst. Reparatur-Schnack inclusive. 
Mehr Informationen finden Sie unter www.repaircafeoldenburg.org. Fragen bitte an folgende Emailadresse richten: repaircafe.orgateam@gmail.com. 
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Sona, Sona, Sonagramm – Deine Stimme auf Papier!

29.04.2018 14:50 Uhr

Kinder-Uni zu Besuch im Edith-Russ-Haus/Anmeldung bis 7. Mai

Die Kinder-Uni ist am Samstag, 12. Mai, zu Besuch im Edith-Russ-Haus für Medienkunst mit dem Workshop „Sona, Sona, Sonagramm – Deine Stimme auf Papier!“. Ein Sonagramm macht Klang sichtbar und wenn man es ausdruckt, kann man es wiederum selbst zum Klingen bringen. Die Kinder stellen mit einer einfachen App Sonagramme aus ihren Namen her, können diese zeichnerisch verändern oder auch einen Gegenstand darin einbauen. Interessierte Kinder können bis zum 7. Mai per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3275 angemeldet werden. Der Workshop kostet 4 Euro und geht von 11 bis 13.30 Uhr. 
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