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Benefizkonzert mit dem Gospelchor Sound & Joy

19.10.2018 19:38 Uhr

Soroptimistinnen laden ein

Am 26.Oktober 2018 wird um 19 Uhr in der Garnisonkirche ein Benefizkonzert mit dem bekannten Oldenburger Chor Sound & Joy um Kalle Popp stattfinden.

Die Einnahmen kommen  einem Mädchen- und Frauenprojekt der SELAM Lebenshilfe zugute. Mädchen und Frauen mit Beeinträchtigungen sollen in speziellen Trainings lernen, sich gegen Belästigungen und Missbrauch zu behaupten. Diese Selbstbehauptungskurse haben schon zahlreichen Mädchen und Frauen geholfen, können aber nur mit Hilfe von Spenden fortgesetzt werden. Veranstaltet wird das Konzert von Soroptimist International Club Oldenburg. Frauen eine Stimme zu geben, sich für die Verbesserung der Lebenssituation von Frauen und Mädchen einzusetzen, dieses Ziel verfolgt Soroptimist International weltweit und auch hier vor Ort in Oldenburg.

Der Eintritt zu diesem fröhlichen, ca. 60minütigen Konzert ist frei. Um Spenden für das Projekt wird gebeten. Die Organisatorinnen freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.
 

Daten:
Benefizkonzert mit dem Oldenburger Gospelchor Sound & Joy
zugunsten der SELAM Lebenshilfe
Termin: Freitag, 26.10.2018, 19 Uhr
Ort: Garnisonkirche Oldenburg, Peterstraße
Veranstalter: Soroptimist International Club Oldenburg.
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Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der Amalienstraße

18.10.2018 09:06 Uhr
Die Polizei sucht nach einem Verkehrsunfall auf der Amalienstraße Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Der Zusammenstoß ereignete sich am Mittwochmorgen, 17.10., um 6.55 Uhr. Der 21-jährige Fahrer eines VW Passat war auf der Amalienstraße in Fahrtrichtung Stedinger Straße unterwegs. In Höhe der Einmündung am Festungsgraben kollidierte der Passat mit dem BMW eines 60-jährigen Dötlingers, der aus dem Festungsgraben kam und nach rechts auf die Amalienstraße abbiegen wollte. 

Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Bei der Befragung äußerten beide Autofahrer, an der Ampelkreuzung "Grün" gehabt zu haben. Daher konnte die Polizei den Unfallhergang nicht abschließend klären und sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. 

Hinweise nimmt der Unfalldienst unter der Telefonnummer 790-4115 entgegen.
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Sehnsucht nach Italien: Kostümführung am 27. Oktober

16.10.2018 19:22 Uhr

Anmeldung bis zum 22. Oktober

Kunstvermittlerin Geraldine Dudek rückt Theodor Francksen, Mäzen und Kunstsammler, in den Mittelpunkt einer Kostümführung am Samstag, 27. Oktober, um 16 Uhr. In der 90-minütigen Führung bringt Geraldine Dudek in zeittypischer Kleidung die Besucherinnen und Besucher nahe heran an die Atmosphäre und Gesellschaft der Jahrhundertwende. Dabei stehen nicht nur die historischen Villen und Ausstellungsexponate, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin im Mittelpunkt. Briefe und Tagebücher Theodor Francksens vermitteln einen Eindruck über das Leben und die Zeit in Oldenburg. Die Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Montag, 22. Oktober, unter Telefon 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Treffen von Selbsthilfegruppen

12.10.2018 17:47 Uhr
Selbsthilfegruppe Männer mit  Depressionen 
Die Selbsthilfegruppe "Männer mit Depressionen" ist eine kleine Gruppe von Männern jeden Alters.

Die Gruppe trifft sich am 22. Oktober in der BeKoS, Lindenstraße 12a, Oldenburg, im 1. Stock, Raum 3

Die Gruppe trifft sich, um miteinander zu reden, eigene Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Interessierte Männer mit einer gesicherten Diagnose sind herzlich willkommen.

Die Selbsthilfegruppe wird nicht von Fachleuten angeleitet, ist also keine Therapiegruppe. Jedes Gruppenmitglied ist gleichberechtigt und trägt zum Gelingen der Gruppe bei.

Interessierte erhalten weitere Informationen bei der BeKoS 0441 884848, info@bekos-oldenburg.de


Treffen der Borreliose Selbsthilfegruppe
Das nächste Treffen der Selbsthilfegruppe Borreliose findet statt am 7. November 2018 um 19 Uhr in der BeKoS, Lindenstraße 12a, Oldenburg. Die Gruppe ist offen für Betroffene aus der gesamten Region Oldenburg.
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Tastführung durch die Historischen Villen

12.10.2018 17:44 Uhr
Erstmals haben die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums Oldenburg die Gelegenheit, verschiedene Skulpturen und Modelle zweier Gemälde in den Historischen Villen dreidimensional zu ertasten und zu begreifen: Bei der Tastführung „Von Psyche bis Strauß“ am Samstag, 20. Oktober, von 16 bis 17.30 Uhr, nimmt Kunstvermittlerin Dörte Mittwollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine sinnliche Entdeckungsreise durch die Skulpturensammlung Theodor Francksens. Die Veranstaltung richtet sich an blinde Menschen, ist aber auch für alle anderen offen, die mit Spezialbrillen die Führung mitmachen wollen.

Die Führung kostet 3 Euro plus ermäßigten Eintritt, Begleitpersonen müssen keinen Eintritt zahlen. Eine Anmeldung ist möglich bis Mittwoch, 17. Oktober, unter Telefon 0441 235-2886 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Herbstpause in der Artothek

03.10.2018 20:47 Uhr
Die Kunstausleihe in der Artothek, Peterstraße 1, hat in den Herbstferien von Donnerstag, 4. Oktober, bis Donnerstag, 11. Oktober, geschlossen. Am Montag, 15. Oktober, ist die Artothek zu den gewohnten Zeiten wieder geöffnet.
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200.000 Euro zusätzlich für Erhalt des schriftlichen Kulturguts

03.10.2018 20:34 Uhr

Vier niedersächsische Bibliotheken erfolgreich bei Bundesprogramm / Land sichert Kofinanzierung

Vier niedersächsische Bibliotheken erhalten zusätzliches Geld für den Schutz ihrer historischen Bücher, Zeitschriften und Handschriften. Die Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, die Landesbibliothek Oldenburg, die Gottfried-Wilhelm-Leibniz Landesbibliothek in Hannover und die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen erhalten insgesamt 99.000 Euro aus dem Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts. Niedersachsen stellt für die Vorhaben noch einmal denselben Betrag zur Verfügung.

„Der Erfolg der niedersächsischen Bibliotheken bei dem Sonderprogramm zeigt, dass es ihnen besonders wichtig ist, die Schriftgüter der Vergangenheit für die Nachwelt zu bewahren. Mit den zusätzlich bereit gestellten Landesmitteln unterstützen wir unsere Bibliotheken dabei, das kulturelle Gedächtnis unseres Landes vor dem Zerfall zu retten“, sagt der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler.

Unter dem Projekttitel „Originalerhalt einer historischen Zeitungslandschaft in exemplarischer Auswahl“ wird die Landesbibliothek Oldenburg mit einer Förderung von 50.000 Euro die Entsäuerung von acht oldenburgischen Zeitungen (Ausgaben von 1850 bis 1940) vornehmen und diese mit Schutzverpackungen versehen.
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Finissage: Führung durch die Ausstellung »Seht, welch kostbares Erbe! Baudenkmale in Deutschland«

03.10.2018 20:32 Uhr
Am 6. Oktober um 10.30 Uhr bietet die Landesbibliothek Oldenburg eine öffentliche Führung durch ihre aktuelle Ausstellung »Seht, welch kostbares Erbe! Baudenkmale in Deutschland«, die Wanderausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, an. Diese Führung am letzten Tag der Ausstellung wird von der Ortskuratorin Oldenburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Dörte Lossin, durchgeführt.

Die Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) zeigt die gewaltigen Anstrengungen, mit denen in den vergangenen 30 Jahren viele historische Bauten gerettet und erhalten wurden. In Oldenburg gehören zu den neun geförderten Denkmalen das Degode-Haus, die Lambertikirche, die Preußische Gesandtschaft und das Herzogliche Mausoleum. Möglich wurde die beeindruckende Hilfsaktion für die Baukultur in Deutschland durch individuelle Zuwendungen und Erträge aus  Treuhandstiftungen in der DSD und Lotterien. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz über eine halbe Milliarde Euro für über 11.000 Einzelmaßnahmen einsetzen. Trotz der eindrucksvollen Rettungsbilanz warnt die Stiftung vor einem Nachlassen der Bemühungen bei der Bewahrung der vielfältigen und regionaltypischen Denkmallandschaften.
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Fliegende Zugvögel

03.10.2018 20:26 Uhr

Workshop für Kinder von 8 bis 12 Jahren

Am Samstag, den 13. Oktober findet um 11.30 Uhr der Workshop „Fliegende Zugvögel“ im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Im Rahmen der Zugvogeltage können Kinder von 8 bis 12 Jahren mit Renate Heim Zugvögel in Origami-Technik falten und ganz neben viel über die tierischen Langstreckenflieger erfahren. Die Kosten betragen 10 € pro Person. Anmeldung  telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
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Bühnen-Poeten schmücken sich mit fremden Federn

29.09.2018 20:22 Uhr

Themen-Poetry Slam im Wilhelm13 mit Gaststar Tobi Katze am 19. Oktober

Das Literaturbüro Oldenburg veranstaltet am Freitag, 19. Oktober, den Themen-Poetry Slam „Fremde Federn“. Beginn ist um 19.30 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 (Leo-Trepp-Straße 13). Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt es sich, Karten vorzubestellen. Diese können beim Literaturbüro per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 reserviert werden.

„Fremde Federn“ vereint fünf Bühnen-Poeten zu einem Ensemble und nimmt spielerisch den Umgang mit dem Urheberrecht aufs Korn. Dabei schmücken sich Sebastian Hahn, Adriane Meinhardt, Tanja Schwarz, Gerrit Wilanek und Tobi Katze im doppelten Wortsinn mit fremden Federn. Tobi Katze aus Dortmund ist als Gast-Poet dabei. Er schreibt Kurzgeschichten, Essays, Gedichte und Drehbücher. Seine mitreißenden Bühnenshows brachten ihm bereits den Bielefelder Kabarettpreis ein. 2015 erschien sein Debütroman „Morgen ist leider auch noch ein Tag“ im Rowohlt Verlag und 2017 sein neues Buch „Immer schön die Ballons halten“.

Im ersten Teil der Veranstaltung stellen die Akteure sich dem Publikum jeweils mit einem eigenen Text vor. Nach einer Pause präsentieren sie im zweiten Teil des Abends so überzeugend wie möglich den Text eines anderen Ensemblemitgliedes. Für diese Fremdperformance haben sie neue Texte zum Thema „Motto-Party“ geschrieben. Zur Kennzeichnung des Plagiats tragen sie beim Vortrag der Texte ihrer Kollegen einen Indianer-Kopfschmuck oder setzen sich Engelsflügel auf den Rücken. Das Publikum hilft zu guter Letzt bei der Aufklärung der wahren Urheberschaft, denn das Copyright wird selbstverständlich respektiert: Auf der Grundlage der Darbietungen der ersten Runde versucht sich eine aus Besucherinnen und Besuchern bestehende Jury an der richtigen Zuordnung von Text und Autor. Jedes Jury-Mitglied erhält als Dank für seinen Einsatz eine Freikarte für den nächsten Veranstaltungstermin von „Fremde Federn“ im kommenden März. Mario Filsinger moderiert die von der Stiftung Niedersachsen geförderte Veranstaltungsreihe.
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Leutnant Edgar Stern auf Orient-Mission

29.09.2018 19:51 Uhr

Jakob Hein liest am 16. Oktober in der Reihe „Konstellationen“

Der aktuelle Roman des Schriftstellers Jakob Hein erzählt die wahre Geschichte des jüdischen Leutnants Edgar Stern, der 1914 eine als Zirkus getarnte Truppe muslimischer Gefangener nach Konstantinopel schmuggelte. Am Dienstag, 16. Oktober, stellt Jakob Hein sein Buch „Die Orient-Mission des Leutnant Stern“ in der Reihe „Konstellationen“ des Literaturbüros Oldenburg vor und spricht mit dem Historiker Michael Sommer. Beginn ist um 19.30 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können beim Literaturbüro per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3014 vorbestellt werden.

Für den Protagonisten Edgar Stern ist der Gedanke, dass in nur wenigen Wochen der Krieg ausbricht, unvorstellbar. Niemals hätte er sich träumen lassen, dass er der Hauptakteur eines aberwitzigen Plans der deutschen Militärführung werden würde: Wenn es gelänge, dass der türkische Sultan für das befreundete Deutsche Reich den Dschihad ausruft und sich daraufhin alle Muslime – vor allem die in den Kolonien – gegen die britischen und französischen Gegner erheben, müsste die Schlacht schnell entschieden sein. Um den Sultan als Verbündeten zu gewinnen, will man einige muslimische Kriegsgefangene feierlich in Konstantinopel freilassen. Doch dazu müssen sie möglichst unauffällig durch halb Europa geschleust werden.

Jakob Hein, geboren 1971 in Leipzig, ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramatiker, Arzt und lebt in Berlin. Sein Roman „Herr Jensen steigt aus“ (2006) stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. 2017 wurde in der ARD die Komödie „Zwei Bauern und kein Land“ ausgestrahlt, für die Hein das Drehbuch mitverfasst hatte.

Die Veranstaltungsreihe wird als Bestandteil der Aktivitäten zum 25-jährigen Jubiläum des Literaturbüros von der Stiftung Niedersachsen gefördert. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuero-oldenburg.de.
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Neues Programmheft des inForum

29.09.2018 19:47 Uhr

Veranstaltungen von Oktober bis März im Überblick

Seit Freitag, 28. September, gibt es das neue Programmheft des inForum. Anmeldungen werden ab Montag, 1. Oktober, um 10 Uhr entgegengenommen.

Das neue Programmheft gibt einen Überblick über das gesamten Kurs- und Veranstaltungsangebot für Oktober 2018 bis März 2019. Interessierte können es sich in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement, Peterstraße 3, abholen. Unter www.oldenburg.de/inforum kann es ebenfalls eingesehen werden.

Anmeldungen für das Kurs- und Veranstaltungsangebot sind ab dem 1. Oktober um 10 Uhr möglich. Interessierte können zwischen der telefonischen und der Online-Anmeldung wählen. Telefonisch nimmt das ServiceCenter der Stadt Oldenburg ab dem Anmeldestart Anmeldungen unter 0441 235-4444 entgegen. Unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung steht dann auch ein Formular zur Verfügung, mit dem man sich für alle Angebote anmelden kann.
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Landesbibliothek lädt zur öffentlichen Führung ein

29.09.2018 19:42 Uhr
Die Landesbibliothek Oldenburg lädt Interessierte ein, die moderne wissenschaftliche Bibliothek mit über 920.000 Büchern, Zeitschriften, Zeitungen, e-books, CD-ROMs, DVDs und weiteren Medien aus dem Bereich der Kulturwissenschaften kennen zu lernen. Alle Medien der Landesbibliothek können jederzeit und von überall her bequem über den Online-Katalog ORBISplus im Internet gesucht werden. Das denkmalgeschützte Gebäude der Landesbibliothek bietet Einzel- und Gruppenarbeitsplätze über drei Etagen im Lern- und Informationszentrum an. Die Mitarbeiter*innen helfen auch gerne bei der Suche nach Informationen und Literatur weiter.

Die öffentliche Führung beginnt am Dienstag, 2. Oktober, um 16.00 Uhr. Die Teilnehmer*innen werfen einen Blick hinter die Kulissen und erfahren allerhand Wissenswertes zur Geschichte und Gegenwart der Landesbibliothek und ihrer Sammlungen. Die Führung ist kostenfrei. Eine vorherigen Anmeldung ist nicht notwendig.

Weitere Informationen unter www.lb-oldenburg.de oder (0441) 505018-20.
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3.300 Euro für Onlineberatung

25.09.2018 21:59 Uhr

Wildwasser freut sich über großzügige Spende

Oldenburger Gastronomen vom Florian, Ratskeller, Mamma Mia, Eiscafé Centrale  San Marco, Caldero sowie der Celona Bar und das Kranich organisierten dieses Jahr zum dritten Mal wieder die gut besuchte Konzertreihe „Summer in the City“ auf dem Rathaus Markt in Oldenburg.
Die Überschüsse aus dem Getränkeverkauf an den Ständen wurden erneut an Wildwasser Oldenburg und die Elterninitiative krebskranker Kinder gespendet.

Wir verwenden die Spende für unsere Onlineberatung, die ausschließlich durch Spenden finanziert wird.
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„App des Monats“ in der Kinderbibliothek

25.09.2018 20:24 Uhr

Veranstaltung für Kinder und Eltern zum Thema Medienerziehung

Die Mediennutzung von Kindern ändert sich rasant und stellt viele Eltern vor neue Herausforderungen. Die Kinderbibliothek am PFL, Peterstraße 3, bietet deshalb ein neues Veranstaltungsformat für Kinder ab sechs Jahren und deren Eltern an. Medienpädagoge Hannes Meiners wird am Donnerstag, 27. September, ab 15.30 Uhr mit den Kindern die „App des Monats“ testen. Während die Kinder die App nach einer kurzen Vorstellung eigenständig nutzen, sind Eltern herzlich eingeladen, Fragen rund um das Thema „Medienerziehung“ zu stellen. Dabei werden Tipps gegeben, anhand welcher Quellen sich Eltern orientieren können, um passende mediale Inhalte für ihre Kinder zu finden. Die Veranstaltung dauert 30 bis 45 Minuten.
 
 Weitere Informationen sind auf www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden
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Rund um den Apfel ...

25.09.2018 20:20 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Am Samstag, den 6. Oktober lädt das Landesmuseum Natur und Mensch  Oldenburg in Kooperation mit dem Schlossgarten zu einem Workshop „Rund um den Apfel“ ein. Unter Anleitung von Dr. Maria Will können Kinder von 6 bis 10 Jahren können aus Äpfeln selbst Saft herstellen und anschließend Apfelgesichter gestalten. Der Workshop findet von 14 - 16 Uhr im Schlossgarten Oldenburg statt. Treffpunkt ist vor dem Küchengarten. Die Teilnahme an dem Workshop kostet 10 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
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„Hostel“: Installation im Pulverturm bis 14. Oktober verlängert

23.09.2018 12:52 Uhr
Die Installation „Hostel“  von Stefan Panhans, die zurzeit im historischen Oldenburger Pulverturm zu sehen ist, wird verlängert und ist nun bis Sonntag, 14. Oktober, zu erleben. Die eigens für das Edith-Russ-Haus entwickelte Videoinstallation ist eine vierteilige Mini-Serie – ein Crossover zwischen fiktiver Doku-Soap und Gameshow in einem ausgebuchten und vollgepackten Hostelzimmer. Stefan Panhans untersucht darin die populäre Kultur mit besonderem Fokus auf das – alle Lebensbereiche immer stärker durchwirkende – Digitale, etwa die sozialen Medien und die Ästhetik der Computerspielwelten, aber auch deren Interaktion und Rückwirkungen auf die analoge Welt: Körper, Sprache und Verhalten, die gesamte Identitätsbildung. 

Der Pulverturm ist freitags von 14 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Zur Oldenburger Nacht der Museen am Samstag, 22. September, ist die Installation bis 24 Uhr zu sehen.
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Starkes Ehrenamt im Blauschimmel Atelier e.V.

23.09.2018 12:49 Uhr

Workshopreihe für Ehrenamtliche und Interessierte: Einführung in das Improtheater

Das Blauschimmel Atelier bietet eine Reihe von Fortbildungen an, um Interessierten einen Einblick in die vielfältigen Arbeitsbereiche des Ateliers zu geben und Ehrenamtliche auf eine Mitarbeit vorzubereiten. Am Freitag, den 28.09.2018 findet von 16–20 Uhr eine praktische Einführung in das Improtheater statt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.

Das Blauschimmel Atelier ist seit 1998 ein Ort gelebter Inklusion. Ehrenamt im Blauschimmel Atelier ist eine Mischung aus Spaß, Kreativität und Verantwortung. Egal ob in der Kursgestaltung oder im Büro, ob bei Öffentlichkeitsarbeit oder bei Veranstaltungen: Die Möglichkeiten, sich im Blauschimmel Atelier zu engagieren sind vielfältig und spannend.

Workshop Improtheater
28.09.18, 16–20 Uhr
Blauschimmel Atelier e.V., Klävemannstraße 16, Oldenburg

Anmeldung:
kontakt@blauschimmel-atelier.de, 0441-2480999
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Verwaltung will Unfallschwerpunkt entschärfen

19.09.2018 08:49 Uhr

Nelkenstraße: Einmündung zur Heiligengeiststraße wird für Kfz-Verkehr gesperrt

Aus der Nelkenstraße wird künftig kein Einbiegen auf die Heiligengeiststraße mehr möglich sein: Die Stadtverwaltung will den unübersichtlichen Einmündungsbereich kurzfristig für den Kfz-Verkehr sperren. Mit dieser Maßnahme, die versuchsweise für die Dauer eines Jahres gelten soll und auf Empfehlung der Verkehrsunfallkommission umgesetzt wird, möchte das Verkehrsamt einen Unfallschwerpunkt entschärfen. Darüber informierte die Verwaltung am Montag, 17. September, im Verkehrsausschuss. Für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge soll eine Durchfahrmöglichkeit erhalten bleiben.

In den vergangenen Jahren war es an dem Verkehrsknoten Nelkenstraße/Heiligengeiststraße wiederholt zu Unfällen mit verletzten Radfahrenden gekommen – in einem Fall im Jahr 2013 sogar mit tödlichem Ausgang. Von 2012 bis einschließlich 2017 hatte die Polizei für diesen Bereich insgesamt 20 Verkehrsunfälle verzeichnet. In 19 Fällen waren Radfahrerinnen und Radfahrer beteiligt. Zu Konflikten kommt es, wenn der Verkehr, der aus der Nelkenstraße Richtung stadteinwärts auf die Heiligengeiststraße einbiegt, auf den Radverkehr trifft, der in diesem Bereich in beiden Fahrtrichtungen bevorrechtigt ist.

Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit wurden in den vergangenen Jahren verschiedene verkehrsrechtliche Maßnahmen angeordnet, zum Beispiel das Roteinfärben der Radverkehrsfurt mit Piktogrammen und Richtungspfeilen für den Radverkehr sowie das Aufstellen von beidseitigen Stopp-Schildern mit großen Zusatzzeichen „Radfahrer kreuzt von links und rechts“. Nachdem diese Maßnahmen zunächst zu einem Rückgang der Unfallzahlen geführt hatten, wurde im Jahr 2017 wieder ein deutlicher Anstieg von Unfällen mit verletzten Radfahrern registriert. Ursache sind die eingeschränkten Sichtverhältnisse für den Abbiegeverkehr durch die Bebauung und die schräg verlaufenden Wartepositionen. Außerdem ergeben sich aufgrund des erheblichen Kfz- und Radverkehrsaufkommens in der Heiligengeiststraße ohnehin nur geringe Verkehrslücken.

Bei einer am 23. November 2017 vorgenommenen Verkehrszählung wurde festgestellt, dass etwa 7.500 Radfahrende am Tag den Zweirichtungsradweg über den Einmündungsbereich der Nelkenstraße befahren. In diesem Zeitraum wurden circa 380 Kraftfahrzeuge gezählt, die an dieser Stelle aus der Nelkenstraße auf die Heiligengeiststraße einbogen. Einige Fahrzeuge fuhren auch widerrechtlich von der Heiligengeiststraße in die hier gesperrte Nelkenstraße.
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Kostenlose Fahrradregistrierung der Polizei

19.09.2018 08:41 Uhr

Aktion am Julius-Mosen-Platz

Am Samstag, 22. September 2018, wird 
die Polizei Oldenburg im Rahmen einer kostenlosen Aktion auf dem 
Julius-Mosen-Platz Fahrräder registrieren. In der Zeit zwischen 10 
und 15.30 Uhr stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der 
Ermittlungsgruppe "Fahrraddiebstahl" zur Verfügung, um neu gekaufte 
oder auch ältere Fahrräder mit entsprechenden Plaketten zu versehen.
 
Die Polizei Oldenburg registriert bereits seit 1984 kostenlos 
Fahräder, um aufgefundene oder sichergestellte Räder schneller einem 
rechtmäßigen Eigentümer zuordnen zu können. Derzeit befinden sich in 
dem Datensatz 123.000 Fahrräder; im Jahr 2017 wurden 4782 
Registrierungen durchgeführt. Die Polizei bittet Interessenten, einen
gültigen Personalausweis und – falls vorhanden – eine Kaufquittung 
des Fahrrades mitzubringen.
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Dicker Brummer

17.09.2018 19:31 Uhr

Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Am Samstag, den 29. September findet von 14–16 Uhr ein Workshop für Kinder ab 8 Jahren im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg statt. Unter dem Titel „Dicker Brummer“ bauen die Kinder ein eigenes Schwirrholz, eines der ältesten Musikinstrumente der Welt. Die Teilnahme am Workshop kostet 10 € pro Person. Anmeldung  telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de .
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Solange die Flügel tragen

17.09.2018 19:27 Uhr

Einstimmungsveranstaltung zu den 10. Zugvogeltagen

Am Dienstag, den 25. September um 19.00 Uhr  lädt das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg in Kooperation mit dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer zu einer Einstimmungsveranstaltung zu den Zugvogeltagen: Inmitten der Dauerausstellung des Museums taucht Schauspieler Franz Fendt als Vogelfreund und Kulturforscher Adrian Fritz mit leidenschaftlicher Neugier ein in die wundervolle Welt der Zugvögel. Gewürzt mit Fakten, Bildern und Melodien folgt er spielerisch der großen Flugroute. 

Die „theatrale Liebeserklärung an die Marathonläufer der Luft“ haben der Bremer Schauspieler Franz Fendt und Frank Fuhrmann von der Jungen Landesbühne Wilhelmshaven entwickelt. Im Anschluss informiert  Peter Südbeck, Leiter des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer, zu der Veranstaltungsreihe „Zugvogeltage“ und lädt dazu ein, sie vom 13. bis 21. Oktober zu erleben. Der Eintritt kostet 6,50 €. Die Karten sind im Vorverkauf im Landesmuseum Natur und Mensch erhältlich.

Mehr Informationen zu den Zugvogeltagen: www.zugvogeltage.de
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Neue Kursleitungen für das inForum gesucht

14.09.2018 19:46 Uhr
Wer gerne ehrenamtlich arbeiten will, dem macht die Bildungseinrichtung inForum zahlreiche Angebote. Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bietet Interessierten die Möglichkeit, als ehrenamtliche Kursleiterinnen und Kursleiter für das inForum eine eigene Gruppe aufzubauen. Besonders Sportangebote sind in Ergänzung zum bestehenden Programm erwünscht. Für die Kurse können Räumlichkeiten im PFL genutzt werden, zudem sind eine enge Begleitung durch die Fachstelle und ein kollegiales Miteinander garantiert.

Interessierte werden gebeten, sich ans inForum der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement zu wenden (Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Telefon 0441 235-2404, E-Mail inforum@stadt-oldenburg.de).
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Literarischer Abend zur Schönheit des Scheiterns

14.09.2018 19:44 Uhr

Neue Ausgabe der Lesebühne Metrophobia am 26. September im Wilhelm13

Die Oldenburger Slam-Poeten Annika Blanke und Christian Bruns präsentieren am Mittwoch, 26. September, in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro Oldenburg eine neue Ausgabe der Lesebühne Metrophobia. Im Mittelpunkt aller Wort- und Musikbeiträge steht die Schönheit des Scheiterns. Die Veranstaltung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es für 5 Euro im Vorverkauf über die E-Mail-Adresse ac@metrophobia.de sowie an der Abendkasse für 6 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu nutzen.

Weil Annika Blanke und Christian Bruns selbst bekennende Meister großer und kleiner Misserfolge sind, widmen die Gastgeber der Lesebühne Metrophobia dem Scheitern einen ganzen Abend. Sie berichten von lustigen Zwischenfällen, kuriosen Beinahe-Katastrophen und Momenten, in denen sich objektives Scheitern in einen subjektiven Sieg verwandelt – in einer Zeit, in der es für alles eine Bedienungsanleitung gibt, außer für das eigene Leben. Zusammen mit ihren Gästen aus Literatur und Musik fragen sie sich, warum der Drucker immer erst dann den Druckauftrag abbricht, wenn er alle Seiten pflichtbewusst ausgedruckt hat und wie eigentlich die Tastenkombination lautet, mit der sich am Abend die peinlichsten fünf Minuten des Tages entfernen lassen.

Als Gast für den literarischen Part ist der Neu-Oldenburger Mirko Gilster dabei. 2017 stand er im Finale der deutschsprachigen U20-Meisterschaften im Poetry Slam; 2016 gewann er die Niedersächsisch-Bremischen Poetry Slam-Landesmeisterschaften in Oldenburg.
 Der Oldenburger Singer-Songwriter Linc van Johnson ist musikalischer Gast. Der vokale Tausendsassa schreckt vor keinem Genre zurück und überzeugt als humorvoller Entertainer mit seiner facettenreichen Stimme.

Annika Blanke tritt seit 2004 auf den Slam-Bühnen der Republik auf. 2012 erschien ihr Debütroman „Born: Toulouse“, im März 2017 unter dem Titel „Neulich war gestern noch heute“ ein Sammelband mit ihren besten Bühnentexten und Kurzgeschichten. Christian Bruns ist Mitbegründer und Slam-Master des Oldenburger Poetry Slams „Slamprodukt“.
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Bücherflohmarkt am 22. September im Kulturzentrum PFL

14.09.2018 19:39 Uhr
Am Samstag, 22. September, findet von 11 bis 14 Uhr im Foyer des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3, ein Bücherflohmarkt statt. Es werden Romane, Musik-CDs sowie Sach- und Kinderbücher zu günstigen Preisen verkauft.

Der Bücherflohmarkt wird vom Förderverein „Freundeskreis der Stadtbibliothek Oldenburg e.V." veranstaltet. Bei dieser Gelegenheit können sich Interessierte über dessen Aktivitäten informieren. Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Herbstlicher Farbenrausch: Experimentelles Drucken am 28. September

14.09.2018 19:36 Uhr
Im Horst-Janssen-Museum zieht der Herbst ein: Der Workshop „Herbstlicher Farbenrausch: Experimentelles Drucken für Erwachsene“ findet am Freitag, 28. September, von 15.30 bis 18 Uhr statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können darin mit Blättern unterschiedlicher Form und Größe sowie leuchtenden Farben bunte Drucke oder Karten herstellen. Außerdem stehen außergewöhnliche Druckstöcke und Stempel zur Verfügung. Die Teilnahme kostet 20 Euro. 

Eine Anmeldung zum Workshop ist notwendig bis Freitag, 21. September, unter Telefon 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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„Hund, Katze, Maus“: Janssens Tierdarstellungen bis 18. November verlängert

14.09.2018 19:19 Uhr
Die Ausstellung „Hund, Katze, Maus. Tierdarstellungen von Horst Janssen aus der Sammlung“ wird verlängert und ist noch bis zum 18. November zu sehen. Die knapp 100 Exponate umfassen nicht nur grafische Arbeiten, sondern auch einige von Janssens Stofftieren und sogar eine tote Krähe. Die Ausstellung wird durch Werke der großzügigen Dauerleihgabe von Kerstin Schlüter, der ehemaligen Nachbarin und langjährigen Freundin Horst Janssens, bereichert, die sich erst seit einigen Monaten im Bestand des Horst-Janssen-Museums befinden.

Horst Janssen hat während seiner gesamten Schaffenszeit von den 1950er Jahren bis zu seinem Tod 1995 vielfältige Geschöpfe – große und kleine, tote und lebendige, reale und fantasierte – zum Thema seiner Kunst gemacht. Er nutzt dazu das gesamte Spektrum seiner zeichnerischen und druckgrafischen Techniken und zeigt einen ganzen Zoo in seinen Holzschnitten, Radierungen, Lithographien, Aquarellen, Feder- oder auch Farbstiftzeichnungen.
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Ferienangebote für Kinder und Jugendliche in der Stadtbibliothek

12.09.2018 21:50 Uhr
In den Herbstferien (1. bis 12. Oktober) gibt es ein vielfältiges Veranstaltungsangebot für Jugendliche und Kinder in der Stadtbibliothek Oldenburg. Für Jugendliche werden in der Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3, zwei Mangaworkshops sowie die #GameTime angeboten. Kinder dürfen sich auf eine Bastelaktion in der Kinderbibliothek am PFL, Peterstraße 1 freuen.

Manga-Fans ab zwölf Jahren können in der Stadtbibliothek im PFL von Künstlerin Yingshu Shi mehr zum japanischen Zeichenstil lernen. Ziel ist es, eine eigene Manga-Figur zu zeichnen: von Kopf und Gesicht bis zur Gestaltung eines ganzen Charakters. Dafür sind zwei Termine angesetzt: Am Donnertag, 4. Oktober, sind alle Anfänger und am Freitag, 5. Oktober, alle Fortgeschrittenen jeweils von 14 bis 16 Uhr herzlich eingeladen. Die Teilnahme an beiden Terminen ist aufgrund der begrenzten Plätze nicht möglich. Eine Anmeldung ist daher per Telefon unter 0441 235-3022 oder direkt vor Ort in der Stadtbibliothek im PFL notwendig.

Freunde von Videospielen ab zwölf Jahren können sich für die #GameTime anmelden. Der kostenlose Gaming-Abend in der Stadtbibliothek im PFL findet am Mittwoch, 10. Oktober, von 18 bis 23 Uhr statt. Es werden jeweils zwei Konsolen der Wii U und PlayStation 4 aufgebaut sein, an denen alle Spiele aus dem Bestand der Stadtbibliothek miteinander und gegeneinander gespielt werden können. Dazu gibt es kostenlose Snacks und Getränke. Auch hier wird um eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-3022 oder direkt in der Stadtbibliothek im PFL gebeten.

Für die jüngeren Gäste wird eine Bastelaktion in der Kinderbibliothek am PFL angeboten. Unter Anleitung von Lena Hübner können Kinder ab 4 Jahren am Montag, 8. Oktober, um 11.30 Uhr in der Kinderbibliothek herbstliche Windlichter basteln. Es wird eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-2893 oder direkt in der Kinderbibliothek benötigt.

Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Parking Day am 21. September

12.09.2018 21:45 Uhr
Am 21. September richten die Ortsgruppe Oldenburg von Greenpeace, die Critical Mass Oldenburg und der ADFC Oldenburg gemeinsam den diesjährigen Parking Day aus. Damit soll auf den Platzverbrauch durch PKWs aufmerksam gemacht werden. 

Der PARK(ing) DAY ist eine jährliche, weltweite, politische Kunstaktion, die alle Bürger*innen einlädt, Parkplätze kreativ in öffentliche PARKs zu verwandeln und so denjenigen öffentlichen Raum aufzuwerten, der sonst von parkenden Autos eingenommen wird. Hierfür treffen die Teilnehmer*innen sich am 21.09.2016 ab 12 Uhr an den Parkplätzen des Schlossplatzes. Dort werden sie auswählte Parkplätze einnehmen. Für viele Stadtbewohner*innen, ob nun zu Fuß, mit dem Rad, im Rollstuhl oder im Kinderwagen unterwegs, wird der Raum, in dem sie sich sicher, ungestresst und gerne bewegen durch den zunehmenden KFZ-Verkehr in unseren Städten und den damit zusammenhängendem Platzverbrauch durch Parkplätze immer kleiner und unattraktiver. Einige Menschen stellen sich mittlerweile die Frage, wem eigentlich der öffentliche Raum gehört, in dem wir uns täglich bewegen, und ob dieser eigentlich sinnvoll genutzt wird. Aus diesem Grund lautet der diesjährige Slogan der Veranstaltung auch: „Städte für Menschen, nicht für Autos“.

Dazu sind alle OldenburgerInnen herzlich eingeladen, mehrere Parkplätze kreativ umzugestalten, um so den hohen Platzverbrauch des Autos in unseren Städten zu visualisieren und aufzuzeigen, dass man den öffentlichen Stadtraum auch anders nutzen könnte, als große Teile dem Abstellen von (privaten) KFZ vorzuhalten. Diese „Umgestaltung“ kann z.B. eine kleine Spielwiese, Leseecke, „Wohnzimmer“, Grünfläche oder auch Fahrradwerkstatt sein und soll dem Stadtraum somit kurzzeitig ein anderes Gesicht geben – der Fantasie der „Raumgestalter“ sind dabei keine Grenzen gesetzt.
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Musikschule anders erleben

12.09.2018 21:38 Uhr

Noch Anmeldungen für Workshop-Woche möglich

Die erste Workshop-Woche der Musikschule der Stadt Oldenburg wird ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art. Sie findet von Montag, 24. September, bis Freitag, 28. September, statt und Interessierte können sich noch bis Freitag, 14. September, anmelden.

Nach einem Jahr der Planungsphase ist ein Programm für die Woche entstanden, mit dem sich Musik auf alle erdenklichen Arten entdecken lässt. Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule können aus über 120 Workshops wählen und damit weit über den Tellerrand des eigenen Instruments hinausblicken. So unterschiedlich die Workshops sind, so unterschiedlich sind auch die Orte, an denen sie stattfinden. Natürlich in der Musikschule, aber auch im Tonstudio, im Kulturzentrum PFL, im Werkraum, bei Instrumentenbauern, im Oldenburgischen Staatstheater, im Wald oder im Wilhelm13.

Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule können sich zu den angebotenen Workshops per E-Mail anmelden und haben bei der Vergabe der Plätze Vorrang. Aber auch Externe sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Die Broschüre mit allen Informationen findet sich auf der Internetseite der Musikschule unter www.oldenburg.de/musikschule.
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Neue Hörstation im Lappan

10.09.2018 18:02 Uhr

Mit Anna und Alex auf Zeitreise durch Oldenburg

Alle kennen ihn: den Lappan. Der markante Backsteinturm am Anfang der Fußgängerzone. Für die Oldenburger ist er Wahrzeichen und für Touristen eine Sehenswürdigkeit und ein Orientierungspunkt in der Innenstadt. Er ist nicht nur das neue Zuhause der Touristinfo Oldenburg, sondern er hat auch eine lange und bewegte Geschichte: Im Mittelalter erbaut, erlebte er die Reformation und den großen Stadtbrand, entkam mehrmals dem Abriss und wurde oft umgebaut. Anlässlich des Einzuges der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit der Touristinfo wurde nun pünktlich zum Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018 eine Hörstation aufgebaut, die ab sofort im Eingang zur Oldenburg-Info, im Turm, steht.

„Der Lappan ist eines der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Bauten Oldenburgs. Und deshalb war auch von Anfang an klar, dass die Geschichte dieses denkmalgeschützten Bauwerks auf ganz besondere Art und Weise vermittelt werden muss. Was eignet sich dafür besser, als die Menschen über ihre auditiven Sinne anzusprechen“, erklärt Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

Das Hörstück zur Geschichte des Lappan ist nicht nur ein Stück über das Gebäude, sondern veranschaulicht, was in rund 670 Jahren Oldenburger Stadtgeschichte so passiert ist. Es nimmt die interessierten Zuhörer mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Anna und Alex sind die beiden Figuren, zwei „Reiseführer“, die nicht nur alles über den Lappan erzählen, sondern Euch auch die ein oder andere wichtige Persönlichkeit vorstellen, die mit dem Turm zu tun hatte. Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltung „Tag des offenen Denkmals“ können die Besucher kommenden Sonntag im Eingangsbereich über drei Kopfhörer oder einen Lautsprecher Anna und Alex lauschen und mehr über den Lappan und die Stadtgeschichte hören.

Als Sprecherinnen und Sprecher haben Annika Blanke (Slam-Poetin und Wortakrobatin), Linc van Johnson (Sänger und Songwriter), Kai Janßen (Schauspieler am Theater Unikum), Merle Strudthoff (Sängerin und Hörspielmacherin) und Julia Makowski (Redakteurin) mitgewirkt. Das Hörspiel geschrieben, produziert und darin mitgesprochen hat Steffen Pilney in Kooperation mit der OTM. Steffen Pilney lebt seit Beginn seines Studiums in Oldenburg. Der gebürtige Ostfriese schreibt und produziert in seiner Freizeit Hörspiele. Sein Erstlingswerk „Tod auf der Kegelbahn“ entstand 2016 im Rahmen des Masterprogramms „Integrated Media“ an der Universität Oldenburg.
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Schmetterlinge im und vorm Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg

10.09.2018 17:56 Uhr

LzO fördert die Bearbeitung der Insektensammlung des Landesmuseums Natur und Mensch

„Wir sind froh darüber, dass wir Förderer wie die LzO immer wieder für Projekte an unserer Seite haben“, so Museumsdirektorin Dr. Ursula Warnke. Die LzO unterstützte das Landesmuseum bei der Anschaffung moderner, den heutigen Standards entsprechenden Sammlungsschränke und -kästen zum dauerhaften Erhalt der historischen Insektensammlungen. Als „Nebenprodukt“ des „Umzugs“ der historischen Schmetterlingspräparate in die neuen Kästen wurden die Exemplare neu bestimmt und nach Arten sortiert. Diese Forschung wird als Prozess im Eingangsbereich des Museums unter dem Titel „Sammlung als Grundlage unserer Forschung“ in einer Vitrine gezeigt.
 

Um aber auch den lebenden Insekten in der Stadt zu helfen und die Artenvielfalt zu erhalten, hat das Museum eine Schmetterlingswiese angelegt. Damit zeigt es, wie jeder und jede mit wenig Aufwand einen Beitrag leisten kann. Denn Schafgarbe, Wilde Möhre und Co. bieten ein reiches Nahrungsangebot für Falter und Raupen. Die Wiese wurde im Herbst 2016 in Kooperation mit der Schmetterlings-AG des NABU Oldenburg angelegt. Seit diesem Sommer wird das ganze Rasenstück rund um die Daphne-Skulptur im Sinne der heimischen Insekten „gepflegt“, d.h. nur noch selten gemäht und nicht mehr gedüngt. 

Der Wildwuchs vorm Landesmuseum Natur und Mensch hat also einen Zweck, der sich nun auch durch das, ebenfalls mit finanzieller Unterstützung der LzO, neu aufgestellte Schild erklärt. 
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InForum verlängert „Offene Fenster“

05.09.2018 21:44 Uhr

Ausstellung von Dmitry Gontarenko läuft noch bis 28. September

Die kommunale Kultur- und Bildungseinrichtung „inForum“ der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement verlängert die Ausstellung des Künstlers Dmitry Gontarenko im Rahmen des Kunstprojekts „Offene Fenster“ bis Freitag, 28. September. Die Werke des sibirischen Grafikers sind in den Fluren der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement/inForum im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, zu sehen.
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Sing das Ding! – Die Mitsing-Party ohne Fremdschämfaktor

05.09.2018 21:28 Uhr
Am Mittwoch, 19. September findet ab 19:00 Uhr endlich wieder die beliebte Mitsing-Party „Sing Das Ding!“ nach der langen Sommerpause statt.

Immer mehr Menschen haben Spaß daran selber zu singen, dies aber nicht allein tun zu müssen. Und so erfreut sich die Cadillac-Veranstaltung „Sing das Ding!“ immer größerer Beliebtheit bei Teenagern, Studenten, Young- und Oldtimern und auch ganzen Familien.

Der Name lässt erahnen worum es sich handelt, eine große Menge versammelt sich um gemeinsam mit zwei ambitionierten Musikern zu singen!

Diese zwei Musiker sind Marco Neumann und Marcus Friedeberg, welche bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation Off Limits unterwegs sind  und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben. Sie führen die begeisterten Mitsinger mit Humor und Geschichten zu den Songs durch den Abend, begleiten viele Lieder mit diversen Instrumenten und geben auch den einen oder anderen Tipp, wie man noch mehr aus der eigenen Stimme „rausholen“ kann.

Bei „Sing das Ding!“ werden Stücke aus den verschiedensten Genres, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Irish-Folk, Charts und natürlich vielen Party-Klassikern gesungen. So treffen beispielsweise Songs von Ed Sheeran auf AC/DC oder von Depeche Mode auf Schandmaul, oder von U2 auf Pharrell Williams, oder die Ärzte auf The Who. Auf Volksmusik und Schlager wird hier zwar bewusst verzichtet, allerdings schleicht sich dennoch der eine oder andere Kult-Song ein, wenn es von den Mitsingenden gewünscht wird.

Die Texte der Lieder werden via Beamer an eine 4x4 Meter große Leinwand projiziert, und sind somit für jeden Mitsänger gut lesbar.

Es macht einfach Spaß  gemeinsam in der großen Gruppe lauthals zu singen – Egal ob Profisänger oder Anfänger, es ist egal, denn es geht einzig und allein um den Spaß! Singen ist expressiv, befreiend und lässt gelegentlich auch einfach mal Dampf ab. Das Beste an „Sing das Ding!“ ist, dass man nicht alleine unter der Dusche Zuhause singt sondern mit vielen anderen begeisterten Mitsinger/innen „alles raus lassen“ kann.

Songvorschläge werden gerne über Facebook in der Veranstaltung „Sing das Ding!“ angenommen, ansonsten kann man auch Songwünsche an das Cadillac senden unter cadillac@stadt-oldenburg.de

Am Mittwoch, den 19. September ab 19:00 Uhr startet „Sing Das Ding!“  in diesem Monat. Die nächsten Termine kann man bei Facebook finden und auf der Homepage des Cadillac unter www.cadillac.oldenburg.de

Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse zu einem Preis von nur 6 Euro. 
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Jäger der Steinzeit

05.09.2018 21:18 Uhr

Workshop für Kinder ab 8 Jahren

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg bietet am Samstag, den 15. September unter dem Motto „Jäger der Steinzeit“ einen Workshop für Kinder ab 8 Jahren an. Steinzeitjäger haben viele verschiedene Jagdtechniken entwickelt, um das Überleben der Gemeinschaft zu sichern. Eine Technik ist die Jagd mit Pfeil und Bogen. Im Workshop stellen die Kinder einen eigenen Pfeil her, wie schon die Jäger in der Steinzeit es gemacht haben. Der 3-stündige Workshop beginnt um 11 Uhr, die Teilnahme kostet 15 €. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel: 0441 / 92 44 399 oder E-Mail: museum@naturundmensch.de
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Drum-Workshop im Cadillac mit Schlagzeuger Manni von Bohr

05.09.2018 20:59 Uhr
Am 30. September um 17:00 Uhr wird die Schlagzeug-Legende Manni von Bohr im großen Saal des Cadillac einen exklusiven Schlagzeug-Workshop geben.

Manni von Bohr, Deutschland ?s »Pope of Drumming«, wie ihn das US- Drummer-Magazin »Modern Drummer« im Interview betitelte, ist eine bekannte und hoch geschätzte Persönlichkeit der deutschen Musikszene. Als Chefredakteur der Schlagzeugfachzeitschrift »drums&percussion« ist er nicht nur mit einem der größten Fachmagazine inhaltlich und thematisch verbunden, sondern verfügt als Drummer, Lehrer und Autor von Lehr-DVDs und -Büchern ein fundamentales Wissen und reichen Erfahrungsschatz über das Instrument Schlagzeug, über Drummer, Drumsounds, Stimmtechniken, Mikrofonierung und Recording-Techniken. Er spielt auf über 250 CD- und DVD-Produktionen und besitzt sein eigenes Tonstudio, in dem er unter anderem die Playalong-CD für das »drums&percussion«-Fachmagazin produziert und sämtliche Drums selbst eintrommelt.

Beim Thema »Drumsound« gilt er als Koryphäe. Nach dem Motto: »Die Basis sämtlicher Grooves und Musik liegt in der Sound-Qualität«, entwickelte und verfeinerte er Stimmtechniken, um den Sound des akustischen Drumsets zu optimieren. Seine Erfahrungen und Tipps gibt er weiter bei Workshops, Clinics und Drum-Events sowie unter anderem auch auf seiner Lehr-DVD »Master Your Drumsound«
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Landesbibliothek Oldenburg präsentiert zwei Parallelausstellungen

04.09.2018 20:49 Uhr
Am 5. September um 19.00 Uhr werden in der Landesbibliothek Oldenburg zwei Ausstel­lungen eröffnet, die sich beide mit dem Erhalt von Kulturgut beschäftigen: "Seht, welch kostbares Erbe!", die Wanderausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über Baudenkmale in Deutschland, und die Ausstellung „Bücherschätze bewahren! Sammlungen in der Landesbibliothek Oldenburg“.

Die Ausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) zeigt die gewaltigen Anstrengungen, mit denen in den vergangenen 30 Jahren viele historische Bauten gerettet und erhalten wurden. In Oldenburg gehören zu den neun geförderten Denkmalen das Degode-Haus, die Lambertikirche, die Preußische Gesandtschaft und das Herzogliche Mausoleum. Möglich wurde die beeindruckende Hilfsaktion für die Baukultur in Deutschland durch individuelle Zuwendungen und Erträge aus  Treuhandstiftungen in der DSD und Lotterien. Insgesamt konnte die Deutsche Stiftung Denkmalschutz über eine halbe Milliarde Euro für über 11.000 Einzelmaßnahmen einsetzen. Trotz der eindrucksvollen Rettungsbilanz warnt die Stiftung vor einem Nachlassen der Bemühungen bei der Bewahrung der vielfältigen und regionaltypischen Denkmallandschaften.

Außergewöhnliches bürgerschaftliches Engagement gibt es im Oldenburger Land aber nicht nur für Baudenkmale, sondern auch für die Erhaltung des schriftlichen Kulturerbes: Seit 2004 die „Aktion Buch in Not“ von der Landesbibliothek Oldenburg ins Leben gerufen wurde, kamen fast 75.000 Euro an privaten Spenden für die Restaurierung wertvoller, vom Verfall bedrohter Bücher zusammen. Mit der Ausstellung „Bücherschätze bewahren!“ präsentiert die Landesbibliothek Beispiele des einzigartigen Kulturerbes, das sie in ihren Mauern aufbewahrt. Die Ausstellung stellt acht kostbare historische Büchersammlungen vor, die auf Remmer von Seediek (um 1500-1557), Johann Ludwig von Anhalt-Zerbst (1688-1749), Georg Friedrich Brandes (1719-1791), Johann Samuel Neumann (1744-1791), Georg Anton Gramberg (1744-1818) und Christian Ludwig Runde (1773-1849) zurückgehen, sowie die Bibliotheken der Großherzogliche Militärschule und des Alten Gymnasiums Oldenburg. Auch einige Karten aus der neu erworbenen Sammlung von Lutz Albers sind zu sehen. Ein besonders exquisiter Schatz ist die Bilderhandschrift des Oldenburger Sachsenspiegels aus dem Jahr 1336. Sie wird aufgrund ihres Alters nur zwischen dem 20. September und 20. Oktober ausgestellt. Wie viele Bauten benötigen auch alte Bücher weiterhin dringend Hilfe, um sie der nächsten Generation erhalten zu können.

Bei der Ausstellungseröffnung am 5. September um 19.00 Uhr sprechen Petra Averbeck (Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg), Corinna Roeder (Direktorin der Landesbibliothek Oldenburg) und Dörte Lossin (Ortskuratorin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz). Führungen werden zu beiden Ausstellungen angeboten. Am Tag des offenen Denkmals am Sonntag, 9. September wird die Landesbibliothek ausnahmsweise von 13.00 bis 17.00 Uhr geöffnet haben.

„Seht, welch kostbares Erbe!“ Wanderausstellung der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
– Ausstellung vom 6. September bis 6. Oktober 2018
– Führungen am 14.09. und 28.09., jeweils um 17.00 Uhr
– Sonderöffnung zum Tag des offenen Denkmals am 09.09., 13.00-17.00 Uhr

Bücherschätze bewahren! Sammlungen in der Landesbibliothek Oldenburg
– Ausstellung vom 6. September bis 20. Oktober 2018
– Einführung zur Bilderhandschrift des Oldenburger Sachsenspiegels am 20.09. um 19.00 Uhr. Anschließend wird die Handschrift bis einschließlich 20. Oktober präsentiert.
– Führungen am 09.09. um 14.00 Uhr und am 12.10. um 17.00 Uhr

Sonderöffnung zum Tag des offenen Denkmals am 09.09., 13.00-17.00 Uhr

Eröffnung beider Ausstellungen
Mittwoch, 5.09.2018, 19.00 Uhr, mit Petra Averbeck (Bürgermeisterin der Stadt Oldenburg), Corinna Roeder (Direktorin der Landesbibliothek Oldenburg) und Dörte Lossin (Ortskuratorin der Deutschen Stiftung Denkmalschutz)

Öffnungszeiten
Mo–Fr 10–19 Uhr und Sa 9–12 Uhr. Eintritt frei.
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Stadtbibliothek bleibt am 7. September geschlossen

01.09.2018 20:58 Uhr
Aufgrund einer internen Fortbildung bleibt die Stadtbibliothek Oldenburg am Freitag, 7. September, geschlossen. Dies gilt für die Stadtbibliothek im PFL, die Kinderbibliothek am PFL sowie die Stadtteilbibliothek Ofenerdiek.

Ab Samstag, 8. September, sind die Stadtbibliothek im PFL sowie die Kinderbibliothek am PFL und ab Montag, 10. September, sämtliche Einrichtungen der Stadtbibliothek wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

Die digitale Bibliothek „Onleihe“ ist dagegen auch am 7. September wie gewohnt zu erreichen. Reservierungen und Leihfristverlängerungen können ebenfalls über die Onlinefunktionen des Bibliothekskatalogs erfolgen. Informationen dazu sind auf www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Angebot zum Weltalphabetisierungstag

01.09.2018 20:57 Uhr

Infostand der ABC-Selbsthilfegruppe in der Stadtbibliothek

Die Stadt Oldenburg macht ein kostenloses Angebot zum Weltalphabetisierungstag am 8. September. Dann ist die ABC-Selbsthilfegruppe aus Oldenburg von 11 bis 14 Uhr mit einem Informationsstand zu Gast in der Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3. Sie gibt Auskünfte über das Leben mit Leseschwäche.

Die ABC-Selbsthilfegruppe ist eine Gruppe für Erwachsene, die Probleme mit dem Lesen und Schreiben haben. Ihr Ziel ist es, anderen Mut und Selbstbewusstsein zu geben, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen. Fragen zum Thema können im offenen Gespräch gestellt werden.

Weitere Informationen zur ABC-Selbsthilfegruppe sind unter www.abc-selbsthilfegruppe.de zu finden.
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Bauarbeiten am Dach des Cadillac abgeschlossen

01.09.2018 20:44 Uhr

Ab September wieder Veranstaltungen im Jugendkulturzentrum

Die Bauarbeiten am Dach des Veranstaltungssaals des Jugendzentrums Cadillac wurden planmäßig abgeschlossen. In den vergangenen Wochen bekam das Dach eine neue Haut und eine neue Dämmung, die Lüftungsanlage wurde mit einem neuen, rund 50 Zentimeter hohen Tragwerk aufgesockelt.

Im Saal selbst hängt nun eine neue Akustik-Decke sowie eine rundum erneuerte Beleuchtung. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich wie geplant auf rund 250.000 Euro.

Pünktlich zum Stadtfest am Donnerstagabend, 30. August, ist der Parkplatz Am Festungsgraben wieder vollständig freigegeben, der teilweise für die Baufahrzeuge abgesperrt war. Ab der ersten Septemberwoche beginnt das Programm im Cadillac in der Huntestraße 4a wie geplant. Ein erstes Highlight ist die Party „Love never dies“ am Samstag, 8. September, das erste Konzert spielen „The DOORS of Perception“ am 21. September.
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Samstags im Museum: Wer schaut denn da?

01.09.2018 20:37 Uhr

Kinder-Veranstaltung am 15. September

Gemeinsam mit Petra Heidrich aus der „Farbenfrohen Werkstatt Textil“ können sich Kinder ab acht Jahren am Samstag, 15. September, von 15 bis 17.30 Uhr auf die Suche nach den Porträts in der Villa Francksen im Stadtmuseum machen. Sie finden heraus, welche Menschen dort abgebildet sind und welche Gesichtsausdruck sie haben ? ob fröhlich, traurig oder sehr ernst. Im Atelier können die Kinder aus unterschiedlichen Materialien wie Draht, Perlen, Papier, Kreide und Wolle eigene Porträts gestalten. Die Teilnahme kostet 5 Euro.

Eine Anmeldung ist nötig bis Donnerstag, 6. September, unter Telefon 0441 235-2886 (montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Stadtführung um den alten Oldenburger Hafen

29.08.2018 21:06 Uhr
Das Stadtmuseum Oldenburg lädt am Freitag, 7. September, von 16 bis 17.30 Uhr zur Stadtführung „Zu Fuß rund um den alten Oldenburger Hafen“ ein. Rund 30 Jahre ist es jetzt her, dass der Oldenburger Stau (der alte Hafens Oldenburgs) aus dem inneren Stadtbild verschwunden ist. Heute erinnert nicht mehr viel an die lange Geschichte dieses Hafens. Gästeführer Helmuth Meinken holt als „Staubuttjer“ bei seiner Führung am Stau die Erinnerungen der Oldenburger zurück. Die Teilnahme an der Führung kostet 6 Euro. Treffpunkt ist der alte Hafen Krahn (beim Lokal „Schwan“). 

Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/875 erhältlich.
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Bunte Welt unter Wasser

29.08.2018 21:04 Uhr

Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Ein Workshop rund um das Aquarium wartet am Samstag, den 8. September um 11 Uhr im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg. Kinder von 6 bis 10 Jahren entdeckten unter Leitung von Renate Heim die heimische Unterwasserwelt und gestalten eigene Wasserlandschaften und ihre Bewohner. Die Teilnahme an dem etwa zweistündigen Workshop ist für einen Kostenbeitrag von 10 Euro möglich. Die Anmeldung erfolgt über museum@naturundmensch.de oder 0441/9244-300.
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DUCKOMENTA: Großer Tag der Ente am 1. September

26.08.2018 19:25 Uhr

Peter Krause – die Stimme von Donald Duck – mit Live-Show zu Gast

ENTspurt im Stadtmuseum: Einen Monat vor Ende der Ausstellung „DUCKOMENTA – Weltgeschichte neu ENTdeckt“ findet am Samstag, 1. September, der große Tag der Ente statt. Zu Gast ist unter anderem Peter Krause, der deutsche Sprecher von Donald Duck, mit seiner Live-Show „Er kam, sah und quakte“ (15 Uhr). Neben Sonderführungen um 11, 13 und 16 Uhr gibt es für Jung und Alt eine Enten-Rallye mit Verlosung. Den musikalischen Ausklang gestaltet das Oldenburger A-Cappella-Ensemble „Quintessence“ um 17 Uhr. Der Eintritt kostet 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro.
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Aquarell und Lettering: Workshop am 8. September

26.08.2018 19:24 Uhr

Anmelden bis zum 31. August

Am Samstag, 8. September, findet von 10 bis 15 Uhr der Workshop „Aquarell und Lettering“ im Horst-Janssen-Museum statt. Der Workshop stellt die Arbeit mit Aquarellfarben in den Vordergrund. Kunstpädagogin Melanie Robinet alias Fräulein Süßholz bietet eine Palette von Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien an. Das Thema ist die Jahreszeit Herbst. Dieser Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Die Teilnahme am Workshop kostet 50 Euro.

Eine Anmeldung ist notwendig bis Freitag, 31. August, telefonisch unter 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Zen-Meditation zwischen Hund, Katze und Maus

26.08.2018 18:11 Uhr
Am Donnerstag, 6. September, 18 bis 20 Uhr, lädt das Horst-Janssen-Museum ein zu einem Kunsterlebnis der besonderen Art: Meditieren inmitten der Ausstellung „Hund, Katze, Maus“. Johanna Seeveriens führt zunächst in die Zen-Meditation ein. Am Boden oder auf einem Stuhl sitzend wird meditiert und in dieser Zentrierung ein Werk aus der Ausstellung betrachtet. Zwei Decken und bequeme, warme Kleidung sollten mitgebracht werden. Die Teilnahme kostet 3 Euro, um Anmeldung wird bis zum 30. August gebeten, per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2891.
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Feierabend-Lettering für Fortgeschrittene

22.08.2018 22:05 Uhr

Erster Workshop-Abend am 29. August

Am Mittwoch, 29. August, lädt das Horst-Janssen-Museum wieder Lettering-Begeisterte zum Feierabend-Workshop von 19 bis 21 Uhr ein. Der Termin ist der Auftakt im Block „Lettering Kompositionen“ der Workshop-Reihe, die beiden Folgetermine sind wieder mittwochs, am 12. und 26. September, zur gleichen Uhrzeit. Den Workshop leitet die Kunstpädagogin Melanie Robinet alias Fräulein Süßholz. Das Format richtet sich an alle Fortgeschrittenen des Brush- und Handletterings, die bereits ein erstes Alphabet beherrschen. Es werden unterschiedliche Materialien, aber auch technische und illustrative Themen bearbeitet. Mitzubringen sind eigene Stifte, alle anderen Materialien wie Papier und Übungsblätter werden gestellt.

Eine Anmeldung ist notwendig bis Dienstag, 28. August, telefonisch unter 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Kleinstadtmilieu literarisch in Szene gesetzt

17.08.2018 20:15 Uhr

Christoph Jehlicka mit Roman „Das Lied vom Ende“ im Wilhelm13

Christoph Jehlickas Roman „Das Lied vom Ende“ ist ein vielschichtiges, tragikomisches Buch über die Abenteuer des Zusammenlebens. Am Mittwoch, 29. August, stellt er es im Programm des Literaturbüros vor. Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr und wird von dem Literaturkritiker und Journalisten Stefan Mesch moderiert. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können beim Literaturbüro per Email unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 vorbestellt werden.

Der Roman Christoph Jehlickas kreist um ein menschliches Drama: In einer norddeutschen Kleinstadt tötet ein Mann seine Familie und anschließend sich selbst. Die ganze Stadt ist erschüttert und fragt sich, wie es zu dieser Schreckenstat kommen konnte. „Das Lied vom Ende“ ist ein Familienroman voller Tempo und Perspektivwechsel.

Christoph Jehlicka, 1983 in Delmenhorst geboren, wuchs in Niedersachsen auf und lebt heute in Hamburg. Dort studierte er Anglistik und Soziologie. An der Universität Hildesheim studierte er Literarisches Schreiben. Auch Stefan Mesch, geboren 1983 in Sinsheim (Baden) studierte in Hildesheim Kreatives Schreiben und Kulturjournalismus. Heute arbeitet er als Literaturkritiker und Journalist für Deutschlandfunk Kultur, ZEIT Online, Spiegel Online und den Berliner Tagesspiegel.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuero-oldenburg.de.
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Jaspers Club Oldenburg im Landesmuseum Natur und Mensch

17.08.2018 20:10 Uhr
Am 18. August startet eine neue Runde des Jaspers Philosophier-Clubs Oldenburg für Kinder und Jugendliche im Landesmuseum Natur und Mensch.  Bereits in den vergangenen Jahren beteiligten sich Kinder im Alter von 6–14 Jahren an diesem Projekt, das auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen dem Landesmuseum und dem Zentrum Kinderphilosophie in Bad Zwischenahn unter Schirmherrschaft des Oldenburger Oberbürgermeisters stattfindet. Unter Anleitung eines Teams von Pädagoginnen und Philosophinnen erkunden die Kinder und Jugendlichen Teile der Dauerausstellung bzw. der jeweiligen Sonderausstellungen und finden sich anschließend zu philosophischen Reflexionen über das Gesehene zusammen. Der Kurs umfasst insgesamt fünf Veranstaltungen an den Terminen 18. August, 15. September, 20. Oktober, 24. November, 19. Januar und endet mit einer Abschlussmatinee im Museum, bei der den Anwesenden Teilnahmezertifikate überreicht werden. 

Anmeldungen sind unter jaspersclub.oldenburg@gmx.de möglich. Die Teilnahme an den Kursen ist kostenlos.
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Stadtmuseum will neue Wege gehen

16.08.2018 10:28 Uhr

Infoveranstaltung zum ersten Grobkonzept und Architekturwettbewerb am 22. August

Am Mittwoch, 22. August, laden das Stadtmuseum Oldenburg und die Freunde und Förderer des Stadtmuseums e.V. interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sich über das Grobkonzept für das neue Stadtmuseum zu informieren. Stefan Iglhaut von der Berliner Agentur Iglhaut + von Grote wird die Ideen und Überlegungen vorstellen, bevor er gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Dr. Nicole Deufel und Dr. Andreas von Seggern für Fragen und Anregungen aus dem Publikum zur Verfügung steht. Bernard Krause (Leitung Hochbau, Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft und Hochbau, Stadt Oldenburg) wird zudem über den nun folgenden Architektenwettbewerb sprechen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und findet im Hüppe-Saal des Stadtmuseums statt (Eintritt frei).

Nach einer Bürgerbeteiligung und einer Fachtagung im Jahr 2016 sowie einer Machbarkeitsstudie zu den architektonischen Möglichkeiten auf dem vorhandenen Grundstück in 2017 haben das Stadtmuseum und die Agentur Iglhaut + von Grote gemeinsam das Grobkonzept erstellt. Zentrale Überlegungen betreffen beispielsweise die stärkere Einbindung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen, die Förderung ehrenamtlichen Engagements in der Museumsarbeit oder auch die konzeptionelle Trennung der stadtgeschichtlichen Sammlung von den Villen.
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Führung durch Fritz-Gerhard-Lottmann-Ausstellung

15.08.2018 11:08 Uhr
Am Freitag, 17. August um 17.30 Uhr bietet Hergen Kicker eine Führung durch die von ihm kuratierte Ausstellung über seinen Vorfahren Fritz Gerhard Lottmann an, der den ersten plattdeutschen Roman geschrieben hat. Die Landesbibliothek Oldenburg erinnert noch bis zum 18. August an den ostfriesisch-oldenburgischen Schriftsteller. Seinen 100. Todestag am 2. September 2018 nimmt die Bibliothek zum Anlass, erstmals Leben und Werk des Autors nachzuzeichnen. Lottmann verstarb im Alter von erst 37 Jahren zwei Monate vor dem Ende des Ersten Weltkriegs an der Spanischen Grippe.

Überregionale Bekanntheit erreichte der aus Emden stammende Lottmann durch „Dat Hus sünner Lücht“ (Das Haus ohne Licht), den ersten Roman in ostfriesischem Platt. Doch hat sich der Autor nie ausschließlich als Heimatdichter gesehen, wie zahlreiche unveröffentlichte hochdeutsche Projekte aus dem Nachlass sowie der Studentenroman „Aura academica“ bezeugen. Lottmann, der im Erwerbsberuf Vermessungs- und Kulturingenieur sowie Leiter einer privaten Realschule in Oldenburg war, ist mit seinen plattdeutschen Staatjes (kleinen humoristischen Erzählungen in Emder Mundart) schon lange vor Otto Waalkes zum ersten großen Komiker Ostfrieslands avanciert.

Fritz Gerhard Lottmann bildet in einer Zeit, in welcher der Begriff Heimatkunst oft schon rassistisch und antisemitisch aufgeladen gewesen ist, einen starken humanistischen Gegenpol. Obgleich kirchenkritisch, plädiert er für eine aufgeklärte, entmythologisierte Religiosität und stellt dabei Werte wie Liebe, die individuelle Freiheit, Integration und Toleranz ins Zentrum seines Denkens. An diesen Strang der Heimatliteratur möchte die von Hergen Kicker kuratierte Ausstellung der Landesbibliothek erinnern.
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Berufswunsch Musiker: Ausbildung in der Musikschule

11.08.2018 18:30 Uhr

Prüfungen am 9. September ? Anmeldeschluss am 3. September

Die Musikschule der Stadt Oldenburg bietet auch in diesem Jahr wieder Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, in Form einer Aufnahmeprüfung die Zulassung zur Studienvorbereitenden Ausbildung (SVA) zu erlangen. Für die Zulassung zur SVA ist die erfolgreiche Teilnahme an der Aufnahmeprüfung erforderlich. Für das kommende Schuljahr 2018/19 findet die Prüfung am Sonntag, 9. September, im Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, statt. Der Anmeldeschluss ist am Montag, 3. September.

Die SVA ist ein Programm des niedersächsischen Musikschulverbandes und wird gefördert vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur. Sie umfasst neben der Ausbildung im instrumentalen Haupt- und Nebenfach zusätzlichen Unterricht in Musiktheorie, Gehörbildung und Ensemblespiel. Junge Musikerinnen und Musiker sollen so auf das hohe Niveau der Aufnahmeprüfungen an Universitäten oder Musikhochschulen vorbereitet werden. Zum Vorspielen sind auch interessierte Schülerinnen und Schüler eingeladen, die nicht aus Oldenburg kommen.

Informationen zur studienvorbereitenden Ausbildung gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/musikschule, Ansprechpartnerin ist die stellvertretende Schulleiterin Celia Spielmann unter Telefon 0441 235-2766 oder per Email an celia.spielmann@stadt-oldenburg.de.
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Arbeitswelt 2.0 als zukunftspessimistisches Szenario

11.08.2018 18:27 Uhr

Georg Klein liest im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13

Der mit hochkarätigen Literaturauszeichnungen prämierte Schriftsteller Georg Klein stellt am Mittwoch, 22. August, im Programm des Literaturbüros sein aktuelles Buch „Miakro“ vor. Der Roman war für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert und darf zu den Spitzentiteln der frühjährlichen Neuerscheinungen gezählt werden. Die Lesung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr und wird von dem Literaturwissenschaftler Michael Vauth moderiert. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Karten können beim Literaturbüro per Email unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 vorbestellt werden.

Über den Roman
Die ZEIT lobt Klein für „Miakro“ als Erzähler „mit staunenswerter Sprachvirtuosität, größter imaginativer Präzision und überbordendem Erfindungsvermögen“. Monika Eden, Leiterin des Literaturbüros, ergänzt: „Mit Humor und Eigensinn zeigt Georg Klein in seiner Prosa, wo die gängigen Erzählverfahren Lücken besitzen, durch die das Licht des Phantastischen sickern kann. Genres, deren Regeln starr erscheinen, werden wieder weich und sind für intellektuelle und emotionale Überraschungen gut.“
 
„Miakro“ beginnt in einer scheinbar hermetisch geschlossenen Arbeitswelt. Der Trupp, der im „mittleren Büro“ seinen Dienst versieht, arbeitet Pult neben Pult am „weichen Glas“. Man trägt hellblaue Overalls und marschiert am Ende des Tages geschlossen zum aktuellen „Nährflur“, wo die „bleiche Wand“ eine Speise für alle bereitstellt. Danach schlüpft jeder in seine persönliche Ruhekoje. Dort aber wird Büroleiter Nettler seit einigen Nächten von einem rätselhaften „Binnenwind“ geweckt, der ihm alles, was er als Arbeitserfahrung zu erinnern glaubt, auf eine verwandelte Weise vor Augen führt. Er entscheidet sich mit drei Kollegen, denen er vertraut, den Ausbruch zu wagen. Draußen aber wird das, was das Büro wie eine große Kapsel in sich einschließt, bereits mit heller Wachsamkeit beobachtet.

Über den Autor
Georg Klein, 1953 in Augsburg geboren, studierte in seiner Heimatstadt und in München Germanistik, Geschichte und Soziologie. Heute lebt er in Bunde/Ostfriesland. 1999 wurde ihm der Brüder-Grimm-Preis verliehen und im Jahr 2000, für einen Ausschnitt aus „Barbar Rosa“, der Ingeborg-Bachmann-Preis. Für den 2010 erschienenen „Roman unserer Kindheit“ erhielt er den Preis der Leipziger Buchmesse und 2012 wurde er mit dem Niedersächsischen Staatspreis geehrt. 2013 erschien sein Roman „Die Zukunft des Mars“.
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Lesefieber erreicht seinen Höhepunkt

11.08.2018 18:22 Uhr

Abschluss-Aktion am 17. August im Kulturzentrum PFL

273 Mädchen und Jungen haben bei der Aktion „Lesefieber 2018“ der Stadtbibliothek mitgemacht. Alle Teilnehmenden, die mindestens drei Bücher gelesen haben und bis zum Ferienende ihre Lesefieber-Clubkarte rechtzeitig wieder abgegeben haben, bekommen eine Lesefieber-Urkunde. Außerdem werden Gutscheine und Bücher verlost. 

Die Übergabe der Urkunden und die Verlosung finden statt im Rahmen der Lesefieber-Abschluss-Aktion am Freitag, 17. August, von 16.30 bis etwa 17.30 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3. Einlass ist ab 16 Uhr. Neugierige Eltern und Geschwister sind herzlich willkommen. Zu Gast ist die Comic-Zeichnerin Charlotte Hofmann, die ihr interaktives Comic-Live-Programm präsentiert. 
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Letzte Chance: „Capriccio“ im Pulverturm

10.08.2018 20:53 Uhr
Nur noch dieses Wochenende ist die Ausstellung „Capriccio“ der Hamburger Künstlerin Isabell Klein im historischen Pulverturm zu sehen. An den letzten beiden Ausstellungstagen Samstag, 11. August, und Sonntag, 12. August, ist der Pulverturm von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Isabell Klein mischt in „Capriccio“ wehrhafte Objekte und menschliche Körperteile, die aus Keramik geschaffen sind. Der Eintritt ist frei.
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Prüfen, rufen, drücken – bis der Arzt kommt

10.08.2018 20:28 Uhr

Erste Hilfe: Aktionstag auf dem Schlossplatz macht Mut, in Notfällen beherzt einzugreifen

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Minute: Mut machen, Menschen in lebensbedrohlichen Situationen beherzt zu helfen, wollen Malteser Hilfsdienst, Johanniter-Unfall-Hilfe, Feuerwehr Oldenburg, Großleitstelle Oldenburger Land, Deutsches Rotes Kreuz (Kreisverband Oldenburg-Stadt), Polizei Oldenburg und Klinikum Oldenburg. In einem einzigartigen Gemeinschaftsprojekt unter dem Titel „Oldenburg rettet Leben“ legen sie den Fokus auf das Thema Wiederbelebung. Im Mittelpunkt des Projekts steht eine sechswöchige Kampagne. Höhepunkt ist der Aktionstag am Samstag, 18. August, von 11 bis 15 Uhr auf dem Schlossplatz.

Prüfen, rufen, drücken: Wer sich diese drei Worte einprägt, ist als Ersthelfer gut gewappnet. Sich vergewissern, ob ein bewusstlos zusammengebrochener Mensch noch atmet, dann unter 112 den Notruf alarmieren und, wenn nötig, mit der Reanimation beginnen – das sind die drei Schritte der Wiederbelebung. Doch nur Wenige starten in einer Notsituation tatsächlich die Rettungskette – oftmals aus Angst, etwas falsch zu machen, oder aus Unwissenheit in Erster Hilfe. „Der einzige Fehler ist aber, nichts zu tun“, sagt Stefan Thate, Rettungsdienst-Leiter der Feuerwehr Oldenburg.

Jedes Jahr erleiden mindestens 50.000 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb des Krankenhauses. Je länger kein Blut durch den Körper zirkuliert, desto mehr Schaden nimmt das Gehirn. Eine sofortige Herzdruckmassage kann Leben retten. „Deshalb ist es wichtig, dass Laien mit den Wiederbelebungsmaßnahmen anfangen, solange der Rettungsdienst noch unterwegs ist“, betont Stefan Thate. Genau dafür wirbt die Kampagne „Oldenburg rettet Leben“.

Beim Aktionstag am Samstag, 18. August, bauen die Akteure eine Großleinwand, Rettungs- und Aktionsflächen, Erlebnis-Pavillons, den Überschlagsimulator der Polizei und einen 40-Tonnen-Kran mit Gondel auf dem Schlossplatz auf. Von 11 bis 15 Uhr werden spannende Mitmachaktionen zum Thema Lebensrettung angeboten. Experten-Teams zeigen, wie Laien in Notfällen sicher Erste Hilfe leisten können. Gemeinsam wird der „Lebensretter-Beat“ geübt. Den Rhythmus der Herzdruckmassage (in einer Geschwindigkeit von 100 Stößen pro Minute die Mitte des Brustbeins nach unten drücken) gibt beispielsweise gut das Lied „Stayin‘ Alive“ von den Bee Gees vor. Vorgestellt wird auch die Funktionsweise einer neuen Ersthelfer-App: Über diese Anwendung lässt sich nicht nur ein direkter Notruf absetzen, sondern sie gibt auch eine Kurzanleitung in Erster Hilfe zum Überbrücken der kritischen Minuten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Damit Wiederbelebung im wahrsten Wortsinn Schule macht, rufen die Organisatoren die Schulen an diesem Tag zum Mitmachen auf: Beim Wettbewerb „Helden to go – Oldenburger Kids retten Leben“ können Schulklassen nicht nur zeigen, dass Wiederbelebung kinderleicht ist, sondern auch Preise gewinnen. So werden Klassenbesuche bei der Polizei, der Feuerwehr, der Großleitstelle und der Nordwest-Zeitung ausgelobt. Außerdem gibt es Rettungswagen-Vorführungen, Erste-Hilfe-Rucksäcke und Fahrradhelme für die ganze Klasse zu gewinnen. Alle Teilnehmenden bekommen ein Zertifikat, eine Lebensretterweste und ein Eis. Begleitende Familienangehörige erhalten Gutscheine für den Oldenburger Herzcheck und Rabatt fürs Parkhaus. Auskünfte gibt es telefonisch unter 0441 403-2366 oder 0441 403-2230.

„Oldenburg rettet Leben“ ist bereits mit einer Medienkampagne in sozialen Netzwerken gestartet. Bekannte Gesichter aus Oldenburg, u. a.  das Gesangsduo Judith & Mel und Erste Stadträtin Silke Meyn, kommen in Kurzclips zu Wort und rufen dazu auf, Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen und

Ersthelfer zu  werden. In den Kinos Cine k und Casablanca wird mit einem Lebensretter-Kurzfilm für den Aktionstag geworben. Die Hamburger Medizinjournalistin und Filmautorin Kerstin Michaelis wird den Aktionstag moderieren. 

Mehr Informationen gibt es unter www.oldenburg-rettet-leben.de und www.einlebenretten.de.

Das Bühnenprogramm am Samstag, 18. August, auf dem Schlossplatz:  
  • 11 Uhr: Eröffnung mit besonderen Gästen
  • 11.15 Uhr: „Ich war klinisch tot!“ – Die Geschichte einer Rettung; Lebensretter und Geretteter im Interview
  • 11.30 Uhr: Schülerbands rocken den Schlossplatz
  • 12 Uhr: „Prüfen, rufen, drücken bis der Arzt kommt“ – Ohne Laienhilfe geht es nicht
  • 12.30 Uhr: „Ihr Einsatz bitte!“ – Wir üben zusammen den Lebensretter-Beat!
  • 13 Uhr: „Ich habe einfach gedrückt!“ – Wiederbelebung per Telefon
  • 13.30 Uhr: Wiederbelebung macht Schule: Klassen 5 bis 9 zeigen ihr Können
  • 14 Uhr: „Auf die Minute kommt es an!“ – Lebensretter-App im Test
  • 14.30 Uhr: Wiederbelebung macht Schule: Klassen 10 bis 13 wissen, wo’s lang geht
  • 15 Uhr: „Wir alle können Leben retten“ – Aufruf: 2020 brechen wir den Lebensretter-Rekord!
Themen-Pavillons:
  • Oldenburger Herzcheck
  • Sie haben‘s in der Hand: Herzdruckmassage beim Erwachsenen
  • Alle können es lernen: Wiederbelebung beim Kind
  • Stromstöße retten Leben – Training mit Laien-Defibrillatoren
  • Oldenburgs Notfall-App
  • Notfall 112 – Telefonreanimation
Programm auf den Aktionsflächen:
  • Wenn die Welt auf dem Kopf steht: Überschlagsimulator der Polizei
  • Herzdruckmassage: Üben Sie den Lebensretter-Beat!
  • Hoch hinaus: Auf dem 40-Tonnen-Kran nach Lebensrettern Ausschau halten
  • Kompakt, aber oho: Ein Rettungstransportwagen hat‘s in sich
  • Für kleine Lebensretter: RTW-Hüpfburg, Eiswagen und vieles mehr
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Sehnsucht nach Italien: Kostümführung am 18. August

08.08.2018 20:45 Uhr

Anmeldung bis zum 13. August

Kunstvermittlerin Geraldine Dudek rückt Theodor Francksen, Mäzen und Kunstsammler, in den Mittelpunkt einer Kostümführung am Samstag, 18. August, um 16 Uhr. In der 90-minütigen Führung bringt Geraldine Dudek in zeittypischer Kleidung die Besucherinnen und Besucher nahe heran an die Atmosphäre und Gesellschaft der Jahrhundertwende. Dabei stehen nicht nur die historischen Villen und Ausstellungsexponate, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin im Mittelpunkt. Briefe und Tagebücher Theodor Francksens vermitteln einen Eindruck über das Leben und die Zeit in Oldenburg. 

Die Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis Montag, 13. August, unter Telefon 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Neue Online-Ausstellung „Reise und Ferne“ entführt in den Süden

05.08.2018 19:16 Uhr

Theodor Francksen und die Reiselust anlässlich des Europäischen Kulturerbejahrs

„Reise und Ferne“ – so heißt die neue Online-Ausstellung des Stadtmuseums Oldenburg. Bereits am 12. Mai fand ein umfangreicher Aktionstag unter dem Titel „Wir feiern unseren Gründer“ statt, der ebenso ganz im Zeichen der Reiselust stand. Jetzt folgt die Online-Ausstellung, die sich auf die in den Süden Europas führenden Spuren des Museumsstifters Theodor Francksen begibt und die aus seiner Italiensehnsucht entstandene Gemäldesammlung detailliert beleuchtet. Die Ausstellung ist unter folgendem Link zu finden: www.stadtmuseum-oldenburg.de/online-reise-und-ferne.

 

„Anlass ist das Europäische Kulturerbejahr 2018“, so Dr. Nicole Deufel, Leiterin des Amts für Museen Sammlungen und Kunsthäuser. „Die Europäische Kommission regte an, das Verbindende in unserem gemeinsamen europäischen Kulturerbe auszuloten und zu zeigen. Für uns im Stadtmuseum ist das einfach: Unser Museumsgründer Theodor Francksen reiste viel durch Frankreich und Italien. Er zog daraus auch viel Inspiration für die Sammlung, die wir heute noch im Stadtmuseum sehen können. Mit dem Thema ‚Reise und Ferne‘ stehen damit vor allem der Austausch und die Bewegung innerhalb Europas im Fokus.“

 

Zu entdecken gibt es viel: Eine Karte zeigt die Routen der Reisen nach Italien und Frankreich auf, die Theodor Francksen zwischen 1902 und 1906 unternommen hat. „Die vierte Reise von 1905 ist interaktiv gestaltet“, beschreibt Kristina Gerigk, wissenschaftliche Volontärin und Leiterin des Projekts. „Besucherinnen und Besucher der Online-Ausstellung können per Mausklick auf die einzelnen Reisestationen einen Einblick in Francksens Reiseerlebnisse und -eindrücke erhalten. Diese notierte er sorgfältig in seinem Tagebuch.“ Wer noch mehr über alles Gesehene und Erlebte sowie seine Reisebekanntschaften erfahren möchte, dem steht das gesamte Tagebuch zum freien Download zur Verfügung. Darüber hinaus zeigt die Online-Ausstellung eine Auswahl an Reisefotografien, in denen Francksen Landschaft, Architektur und Menschen als Erinnerung festhielt.

 

„Der zweite Teil der Online-Ausstellung widmet sich Gemälden italienischer Landschaften“, erklärt Kristina Gerigk. „Hier können die Besucherinnen und Besucher nicht nur etwas über die Maler, sondern auch einiges über die empfundene Sehnsucht nach dem Süden in der Kunst- und Kulturgeschichte erfahren.“ Begeistert von Italien, gab Theodor Francksen sogar beim Oldenburger Maler Ludwig Fischbeck ein großes Landschaftsgemälde mit Blick auf den Golf von Neapel in Auftrag, das ihn in seiner Heimat an seine Reisen in die Ferne erinnern sollte.

 

Workshop
In Anlehnung an die Online-Ausstellung bietet das Stadtmuseum zudem am Freitag, 16. November, von 16 bis 20 Uhr einen Workshop an, bei dem sich Interessierte selbst an der Darstellung von Landschaften üben und ihre Urlaubserinnerungen in einem eigenen Gemälde festhalten können. Es wird um Anmeldung bis zum 9. November per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2886 gebeten.

 

Dank
Das Stadtmuseum Oldenburg bedankt sich ganz herzlich bei der Oldenburgischen Landesbank für die Unterstützung des Ausstellungsprojektes „Reise und Ferne“.
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Zwischen trockenen Pflanzen und exotischen Früchten

05.08.2018 18:58 Uhr

Studierende unterstützen die Sammlungserschließung im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg

Eine Kooperation des Landesmuseums Natur und Mensch mit der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg ermöglichte Studierenden einen seltenen Einblick in biologische Arbeitswelten.

 

Zwischen trockenen Pflanzen und exotischen Früchten lernten 14 Studierende der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg vom 31. Juli bis 1. August die naturkundlichen Sammlungen des Landesmuseums Natur und Mensch kennen. Ziel der Lehrveranstaltung der „AG Biodiversität und Evolution der Pflanzen“ war es, einen Einblick in die historisch wertvollen botanischen Sammlungen des Museums zu bekommen und Forschungsfragen zu ausgewählten Sammlungen zu entwickeln. Die TeilnehmerInnen beschäftigten sich dabei mit der Pflanzen- und Fruchtsammlung des Museums. In einem praktischen Teil montierten sie eine botanische Sammlung aus dem 20. Jahrhundert auf neue Bögen. Dadurch unterstützten die Studierenden die Erschließung des Herbariums am Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg.

 

„Um 12 Uhr haben die Studierenden bereits 156 Bögen montiert“ freuen sich die Dozenten Dr. Maria Will und Levent Can am zweiten Projekttag, „nachmittags werden sie dann in Kleinprojekten die Schmetterlingswiese vor dem Museum kartieren, Torfmoose für ein Biodiversitätsprojekt heraussuchen und die Zusammensetzung eines alten Apotheker-Herbariums erforschen.“.

 

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg öffnet regelmäßig seine Magazine für studentische Arbeiten und Projekte, sowohl im Bereich Naturkunde als auch in der Archäologie und Ethnologie. 
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Gleishalle: Gutachter sind weiterhin am Zug

01.08.2018 20:57 Uhr

Bahn und Stadt stellen erste Ergebnisse vor – Umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen nötig

Im Bemühen, die historische Gleishalle des Oldenburger Hauptbahnhofs zu erhalten, sind weiterhin Gutachter und Fachplaner am Zug. Darauf weisen Vertreter der Stadt Oldenburg und der Deutschen Bahn in einer gemeinsamen Erklärung hin. Darin bestätigen beide Seiten ausdrücklich die durch Ulrich Bischoping, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG, während seines Besuches im Mai dieses Jahres im Oldenburger Rathaus signalisierte Zusammenarbeit und die derzeit laufende Ausarbeitung von Gutachten zur Sanierungsfähigkeit der Gleishalle. „Ich freue mich, dass wir nun bald Klarheit über die Möglichkeiten zum Erhalt der Gleishalle und den Sanierungsaufwand haben werden“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.
 
 Auf Grundlage der gemeinsamen Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Oldenburg und der Deutschen Bahn wurden mehrere Gutachten in Auftrag gegeben, um den aktuellen Zustand der Gleishalle feststellen zu können. Die Baugrundgutachten haben ergeben, dass sämtliche Fundamente mit so genannten Mikropfahlgründungen verstärkt werden müssen. Messungen haben die bereits im Vorfeld festgestellte „Schiefstellung“ der Gleishalle bestätigt. Diese Schäden unterliegen jedoch keiner bestimmten Systematik – die dokumentierten Setzungen, Verdrehungen und Stauchungen gelten in Anbetracht des Alters des mehr als 100 Jahre alten Bauwerks als normal.


Untersuchungen von im Frühjahr entnommenen Materialproben an den Beton-Dacheindeckungen, den Nieten und den Stahlträgern kommen zu dem Ergebnis, dass die Dacheindeckungen auf jeden Fall erneuert werden müssen. Die Stahlträger sind aus Flussstahl und nicht schweißgeeignet.
 Statische Berechnungen in Bezug auf die Urkonstruktion und den jetzigen Zustand der Halle haben ergeben, dass nach dem heute geltenden technischen Regelwerk die Halle nicht gebaut werden dürfte. Daher sind in jedem Fall sehr umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen an der Halle erforderlich.


In einem weiteren Schritt wird nun ein unabhängiger Sachverständiger Aussagen zu einer Sanierung der Halle sowie zu den Realisierungsmöglichkeiten treffen. Hierfür werden die statischen Berechnungen derzeit durch einen zertifizierten Prüfer beurteilt. Der von der Stadt eingesetzte Gutachter, das Büro HIG aus Köln, wird die Schlussfolgerungen der Bahn-Fachplaner nochmals kritisch prüfen. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der DB AG diesen konstruktiven Weg eingeschlagen haben“, sagt Stadtbaurätin Gabriele Nießen.


Für dieses Projekt arbeitet die Deutsche Bahn erstmals mit der Methode BIM (Building Information Management). Bereits jetzt werden alle Untersuchungen und Ergebnisse in einem digitalen 3D- Modell festgehalten. In dieser Datenbank wurde die Gleishalle mit insgesamt 27 verschiedenen Bauteilen gespeichert. Jedes dieser Bauteile erhält spezifische Informationen und Vorschläge für eine Revitalisierung. Diese Vorschläge können der Ersatz des Bauteils, eine Verstärkung oder ein Korrosionsschutz sein. Somit ist es möglich, neben der Visualisierung gemeinsam mit den Fachvertretern der Stadt und des Landes die denkmalschutzrechtlichen Aspekte jeder Maßnahme im Einzelnen abzustimmen.


Voraussichtlich im Oktober werden Vertreter der Deutschen Bahn im Ausschuss für Stadtplanung und Bauen über den aktuellen Stand berichten.
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Informationstafel klärt über Friedenssäule auf

01.08.2018 20:08 Uhr

Studentinnen recherchieren zum Denkmal am Friedensplatz

Die Oldenburger Friedenssäule auf dem Friedensplatz an der Ofener Straße ist um eine Informationstafel ergänzt worden. Seit Jahrzehnten ist dieses Oldenburger Denkmal immer wieder in der Diskussion.


Ursprünglich 1878 zur Erinnerung an die Oldenburger Opfer des deutsch-französischen Krieges 1870/71 aufgestellt, ist bis heute umstritten, ob es sich bei dieser Säule um eine Friedens- oder eine Siegessäule handelt. Diese Unklarheit resultiert vor allem aus der nicht mehr vorhandenen Bronze-Figur, die einst die Spitze der Säule zierte. Diese Figur, die als Friedensengel, aber auch als Viktoria, also als Siegesgöttin, betrachtet werden kann, wurde während des Zweiten Weltkriegs zur Metallgewinnung eingeschmolzen.


Eine Schautafel soll nun über die Geschichte und die divergierenden Vorstellungen über den Umgang mit dem Denkmal informieren. Mit zahlreichen Aufnahmen vom ursprünglichen Zustand und der Entwicklung der Säule sowie einem kurzen Informationstext lädt die Vitrine dazu ein, sich selbst mit der Historie vertraut zu machen. Mittlerweile steht die Säule nicht mehr nur für die Opfer des deutsch-französischen Krieges, sondern auch für eine sich im Laufe der Jahrzehnte wandelnde Erinnerungskultur.


Die Säule auf dem Friedensplatz ist das erste Denkmal, das um eine Informationsvitrine ergänzt wird. Sie ist Teil eines Projekts unter Federführung des Kulturbüros der Stadt Oldenburg. Dabei verfassen Studentinnen der Carl von Ossietzky Universität unter Betreuung von Prof. Dr. Matthias Weber, Direktor des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, nach umfangreichen Recherchen Informationstexte zu verschiedenen Denkmälern. Die Ergebnisse sollen jeweils öffentlich zugänglich gemacht werden. Das Projekt soll mit der Ringpfeilerhalle (Standort Kreuzung Hauptstraße und Prinzessinweg) fortgesetzt werden.
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Aktkurs für Einsteiger und Fortgeschrittene

01.08.2018 19:56 Uhr
Im August startet wieder ein neuer Aktkurs für Einsteiger und Fortgeschrittene im Horst-Janssen-Museum. Der Kurs wird unter Anleitung des Künstlers Helmut Feldmann in der Ausstellung oder im Atelier mit weiblichen und/oder männlichen Modellen stattfinden. Eine Teilnahme von Jugendlichen ab 16 Jahren ist mit Erlaubnis der Eltern möglich.

Der Kurs besteht aus fünf Terminen:
Dienstags, 14. August, 4. September, 25. September, 16. Oktober, 6. November, 27. November, 18. Dezember, jeweils von 18 bis 20.30 Uhr.

Die Teilnahme am kompletten Kurs kostet 84 Euro. Kurzentschlossene haben auch die Möglichkeit, an einzelnen Terminen teilzunehmen. Dies kostet dann 15 Euro pro Termin. Der Aktkurs ist als fester Bestandteil der Kunstpraxis geplant, ein Einstieg ist also jederzeit möglich.

Kursanmeldung bis zum 7. August unter museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2891.
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Spirituelle Kunst im Kulturzentrum PFL

29.07.2018 22:56 Uhr

Ausstellung mit Computergrafiken von Dmitry Gontarenko

Die kommunale Kultur- und Bildungseinrichtung „inForum“ der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement zeigt ab Montag, 6. August, im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, Bilder aus dem Kunstprojekt „OFFENE FENSTER“ des Künstlers Dmitry Gontarenko.

Dmitry Gontarenko präsentiert Computergrafiken aus seinen Serien „Die visualisierten Musikphrasen“, „Waldmärchen“ und „Die Zeichen des Himmels“. Das spirituelle Kunstprojekt soll mit einer intensiven Farbgebung und Detailgenauigkeit die geistigen Aspekte des Lebens visualisieren.

Der 1956 geborene Gontarenko stammt aus Omsk (Sibirien), Russland. Nach seinem Kunststudium in Omsk und Swerdlowsk beteiligte er sich an verschiedenen Ausstellungen in den sibirischen Städten Omsk, Tomsk und Novosibirsk. Seit 1996 lebt er in Oldenburg und arbeitet als freischaffender Künstler.

Die Ausstellung ist bis Anfang September in den Fluren der Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement/inForum im PFL werktags von 10 bis 18 Uhr zu sehen. Weitere Informationen gibt es per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de oder unter der Telefonnummer 0441 235-2781.
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Noch Plätze frei im Kurs „Digitale Fotografie – Grundlagen“

29.07.2018 18:31 Uhr

Jetzt kostenlos anmelden

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bietet im inForum einen kostenlosen Kurs zu den Grundlagen digitaler Fotografie an. Dieser findet jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr in der Zeit vom 7. August bis zum 25. September im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt.

Der Ausgangspunkt des Kurses: Fotografie geht immer schneller, dabei werden Geräte immer komplizierter. Im theoretischen Teil werden die Grundelemente Blende, Verschlusszeit und Lichtempfindlichkeit erläutert, im Praxisteil geht es um die Kamera, Einstellungsmöglichkeiten und das Handbuch. Zur Aufnahmetechnik und Bildgestaltung sollen Tipps und Erfahrungen ausgetauscht werden. Zum Kurs sollten eine Kamera mit Handbuch mitgebracht werden.

Anmeldungen sind montags bis donnerstags jeweils von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstagnachmittags von 14 bis 16 Uhr im inForum-Büro im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, möglich ? oder einfach unter der Telefonnummer 0441 235-2781 oder per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de.
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Fünf Bühnen-Poeten schmücken sich mit fremden Federn

29.07.2018 18:13 Uhr

Nächster Themen-Poetry Slam am 17. August im Wilhelm13

Das Literaturbüro Oldenburg veranstaltet am Freitag, 17. August, den Themen-Poetry Slam „Fremde Federn“. Beginn ist um 19.30 Uhr im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13 (Leo-Trepp-Straße 13). Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt es sich, Karten vorzubestellen. Diese können beim Literaturbüro per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de und telefonisch unter der Nummer 0441 235-3014 reserviert werden.

„Fremde Federn“ vereint fünf Bühnen-Poeten zu einem Ensemble und nimmt spielerisch den Umgang mit dem Urheberrecht aufs Korn. Dabei schmücken sich Sebastian Hahn, Adriane Meinhardt, Tanja Schwarz, Gerrit Wilanek und Lisa Schøyen im doppelten Wortsinn mit fremden Federn: Im ersten Teil der Veranstaltung stellen sie sich dem Publikum jeweils mit einem eigenen Text vor. Nach einer Pause präsentieren sie im zweiten Teil des Abends so überzeugend wie möglich den Text eines anderen Ensemblemitgliedes. Für diese Fremdperformance haben sie neue Texte zum Motto „Vorglühen“ geschrieben. Zur Kennzeichnung des Plagiats tragen sie beim Vortrag der Texte ihrer Kollegen einen Indianer-Kopfschmuck oder setzen sich Engelsflügel auf den Rücken.

Das Publikum hilft zu guter Letzt bei der Aufklärung der wahren Urheberschaft, denn das Copyright wird selbstverständlich respektiert: Auf der Grundlage der Darbietungen der ersten Runde versucht sich eine aus Besucherinnen und Besuchern bestehende Jury an der richtigen Zuordnung von Text und Autor. Jedes Jury-Mitglied erhält als Dank für seinen Einsatz eine Freikarte für den nächsten Veranstaltungstermin von „Fremde Federn“ im Oktober. Mario Filsinger moderiert die von der Stiftung Niedersachsen geförderte Veranstaltungsreihe.Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.literaturbuero-oldenburg.de.
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Borreliose Selbsthilfegruppe

29.07.2018 18:04 Uhr
Unerklärliche Schmerzen oder andere Beschwerden und keine Diagnose? Schon mal an Borreliose gedacht?

Die bestehende Selbsthilfegruppe Borreliose sucht weitere Interessierte zum Erfahrungs- und Informationsaustausch sowie zur gegenseitigen Unterstützung. In der Gruppe werden u.a. Erfahrungen über bestehende Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten ausgetauscht.

Interessierte sind herzlich willkommen.

Die Gruppe trifft sich an jedem 1. Mittwoch im Monat in der Lindenstraße 12a in Oldenburg. Das nächste Treffen findet am 1. August 2018 um 19 Uhr statt.

Weitere Informationen bei der BeKoS unter 0441 884848
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Freier Platz für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur

18.07.2018 20:35 Uhr

Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg sucht Nachrücker*in

Das Landesmuseum Natur und Mensch bietet ab 1. September noch einen freien Platz für ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur. Schwerpunkt des FSJ Kultur wird die Vermittlung oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sein.

 

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ist eine engagierte Kulturinstitution mit langer Geschichte und den Schwerpunkten Archäologie, Naturkunde und Ethnologie. Dieses Jahr bietet des Museum zwei Absolventen die Möglichkeit, nach der Schule einen abwechslungsreichen und kreativen Berufsalltag kennenzulernen und in verschiedene Tätigkeitfelder im Museum „reinzuschnuppern“. Ein FSJ Kultur mit dem Schwerpunkt Vermittlung oder Presse- Öffentlichkeitsarbeit und Social Media ist noch zu vergeben. BewerberInnen können sich bis 30. Juli mit den üblichen Unterlagen unter u.warnke(at)landesmuseen-ol.de melden.
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Die Artothek macht Sommerpause

14.07.2018 21:19 Uhr
Die Artothek Oldenburg ist während der Sommerferien vom 16. Juli bis zum 3. August 2018 geschlossen. Die Kunstausleihe hat ab Montag, 6. August, wieder zu den gewohnten Zeiten von 15 bis 19 Uhr geöffnet.
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Lottmann-Ausstellung in der Landesbibliothek Oldenburg

07.07.2018 23:16 Uhr

Vor 100 Jahren verstarb der ostfriesisch-oldenburgische Autor des „Hus sünner Lücht“

Vom 17. Juli bis zum 18. August 2018 erinnert die Landesbibliothek Oldenburg mit einer Ausstellung an den ostfriesisch-oldenburgischen Schriftsteller Fritz Gerhard Lottmann. Seinen 100. Todestag am 2. September 2018 nimmt die Bibliothek zum Anlass, erstmals Leben und Werk des Autors nachzuzeichnen. Lottmann verstarb im Alter von erst 37 Jahren zwei Monate vor dem Ende des Ersten Weltkriegs an der Spanischen Grippe.

Überregionale Bekanntheit erreichte der aus Emden stammende Lottmann durch „Dat Hus sünner Lücht“ (Das Haus ohne Licht), den ersten Roman in ostfriesischem Platt. Doch hat sich der Autor nie ausschließlich als Heimatdichter gesehen, wie zahlreiche unveröffentlichte hochdeutsche Projekte aus dem Nachlass sowie der Studentenroman „Aura academica“ be­zeugen. Lottmann, der im Erwerbsberuf Vermessungs- und Kulturingenieur sowie Leiter einer privaten Realschule in Oldenburg war, ist mit seinen plattdeutschen Staatjes (kleinen humoristischen Erzählungen in Emder Mundart) schon lange vor Otto Waalkes zum ersten großen Komiker Ostfrieslands avanciert.

Fritz Gerhard Lottmann bildet in einer Zeit, in welcher der Begriff Heimatkunst oft schon rassistisch und antisemitisch aufgeladen gewesen ist, einen starken humanistischen Gegen­pol. Obgleich kirchenkritisch, plädiert er für eine aufgeklärte, entmythologisierte Religiosität und stellt dabei Werte wie Liebe, die individuelle Freiheit, Integration und Toleranz ins Zen­trum seines Denkens. An diesen Strang der Heimatliteratur möchte die von Hergen Kicker kuratierte Ausstellung der Landesbibliothek erinnern. 
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Monstermäßige Comic-Workshops mit Charlotte Hofmann

07.07.2018 23:13 Uhr

Aktionen in der Kinderbibliothek am PFL am 11. Juli

Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Aktion „Lesefieber 2018“ wird am Mittwoch, 11. Juli, ein kostenloser Comic-Workshop in der Kinderbibliothek am PFL, Peterstraße 1, angeboten. Die Comic-Expertin Charlotte Hofmann zeigt Kindern zwischen 8 und 12 Jahren, wie sie fantastische und lustige Monster-Comic-Figuren zeichnen können. Der Kurs wird einmal vormittags von 10.30 bis 12 Uhr und noch einmal nachmittags von 14.30 bis 16 Uhr angeboten.
 Es stehen nur wenige Plätze zur Verfügung, deshalb ist eine Anmeldung in der Kinderbibliothek unter Telefon 0441 235-2893 erforderlich. Alle Informationen zu den Veranstaltungen gibt es auch im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de.
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Erzählcafé zum Thema „Dementiell verändert“

07.07.2018 22:57 Uhr
Das Erzählcafé des inForum in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement gibt am Dienstag, 10. Juli, von 15.30 bis 17 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, zum Thema „Dementiell verändert“ Tipps für Angehörige von Menschen mit dementiellen Veränderungen. Martin Kusch, zweiter Vorsitzender des Vereins ALZheimer-ETHik e.V., berichtet als Angehöriger und gleichzeitig als Experte vom alltäglichen Umgang mit dementiell veränderten Menschen. In lockerer Atmosphäre können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Referenten ins Gespräch kommen und Fragen stellen. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro, Kaffee oder Tee und ein Stück Kuchen sind inklusive.


Wer Angehörige pflegt, die dementielle Veränderungen zeigen, geht durch ein Wechselbad der Gefühle. Was wichtig ist, wie man sich am besten verhält und wo man vor allem Hilfe bekommt, darüber klärt der Verein ALZheimer –ETHik auf. Für ihn stehen ein wertschätzender Umgang mit den Betroffenen und vor allem ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben im Vordergrund.


Anmeldungen sind erforderlich im inForum unter Telefon 0441 235-2781 zu den Sprechzeiten montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie donnerstags 14 bis 16 Uhr oder per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de.
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Stadt Oldenburg bestellt Bezirksschornsteinfeger

07.07.2018 22:33 Uhr

Andreas Huck weiterhin für die Innenstadt verantwortlich

Keine Veränderung im Kehrbezirk für die Innenstadt. Der Bereich musste neu ausgeschrieben werden. Der bisherige Inhaber dieses Kehrbezirkes, Andreas Huck, hat sich im Bewerbungsverfahren durchgesetzt und wird diesen für die nächsten sieben Jahre weiterführen. Der Kehrbezirk OL-02-09 umfasst den Bereich der Innenstadt


Die Stadt Oldenburg ist in 17 Kehrbezirke aufgeteilt. Einige Kehrbezirke erstrecken sich über die Stadtgrenzen auch in die umliegenden Landkreise hinein, vier Landkreis-Bezirke aus dem Ammerland reichen auch in Gebiete der Stadt Oldenburg hinein.
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Mangas zeichnen in der Stadtbibliothek

07.07.2018 22:30 Uhr

Jetzt anmelden für Workshops am 2. und 3. August

Für Manga-Fans ab zwölf Jahren hat die Stadtbibliothek im PFL, Peterstraße 3, die Künstlerin Yingshu Shi eingeladen. Sie erklärt Schritt für Schritt den beliebten japanischen Zeichenstil: wie Kopf und Gesicht einer Manga-Figur skizziert und koloriert werden, wie man eigene Charaktere gestaltet und vieles mehr. Ziel ist es, eine eigene Manga-Figur zu zeichnen.


Jede Menge Tipps und Tricks gibt es jeweils an zwei Terminen im JungLe der Stadtbibliothek im PFL: ein Schnupperkurs für Anfänger am Donnerstag, 2. August, und einen Fortgeschrittenenkurs am Freitag, 3. August. Beide Veranstaltungen finden jeweils von 14 bis 16 Uhr statt und sind kostenfrei. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze ist jedoch eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-3000 erforderlich.


Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Shirin Sabahi: Borrowed Scenery

04.07.2018 22:52 Uhr

Soloausstellung vom 5. Juli bis 30. September

Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst zeigt ab dem 5. Juli die Soloausstellung „Borrowed Scenery“ der iranischen Künstlerin Shirin Sabahi. Sabahis Kunstwerke gehen von realen Räumen aus, die zum Gegenstand erfundener oder wahrer Geschichten werden. Sie beschäftigen sich mit der Beziehung zwischen fest verorteten, gebauten Räumen und deren Bildern sowie anderen, beweglichen Spuren und Überresten.

 

Ein derartiger Raum ist Thema der zentralen Filme in der Ausstellung. „Pools oder Becken sind für Shirin Sabahi immer wieder Orte der Faszination: etwa die Skulptur ‚Matter and Mind‘ im Teheraner Museum für zeitgenössische Kunst, die aus einem mit Öl gefüllten Becken besteht. Dieser Ort ist Ausgangspunkt für Sabahis Filme ‚Borrowed Scenery‘ und ‚Mouthful‘“, sagt Edit Molnár, Co-Leiterin des Edith-Russ-Hauses. Die spiegelnde Oberfläche des Ölbeckens wiederum inspiriert die Intervention mit den Oberflächen des Ausstellungsraums. Mit dem Architekten Jan Parth hatte Sabahi überlegt, wie ihre früheren Arbeiten einen passenden Ort im Edith-Russ-Haus finden könnten. „Indem der Ausstellungsraum durch spiegelnde Oberflächen erweitert wird, spielt die Ausstellung auf die Grenzen solcher Räume an. Zugleich stellen die Oberflächen der Kunstwerke Spiegelbilder unserer selbst dar“, sagt Co-Leiter Marcel Schwierin.

 

Das historische Werk „Matter and Mind“ (1977) des japanischen Künstlers Noriyuki Haraguchi besteht aus einem mit gebrauchtem Motoröl gefüllten Stahlbecken, permanent installiert im Teheraner Museum für zeitgenössische Kunst. Im Laufe der Zeit wurde das  Becken zu einem Wunschbrunnen wider Willen, vandalisiert von hingerissenen Museumsbesuchern, die Münzen und andere Dinge in ihn hineinwerfen. Dieses Kunstwerk steht im Mittelpunkt des Films „Borrowed Scenery“ (2017). Ermöglicht durch Sabahis Filmproduktion, konnte Haraguchi nach Teheran zurückkehren, um die Restaurierung seines Kunstwerks zu leiten. Der dabei entstandene Film „Mouthful“ (2018) ist gleichzeitig Mittel und Ziel dieses Projekts. Durch die Fokussierung auf Herkunft und Standort von „Matter and Mind“ zeigt Sabahi, wie sich eine künstlerische Recherche mit dem Werk eines anderen Künstlers auseinandersetzen kann. Das Projekt thematisiert zugleich die Institutionsgeschichte eines Landes, den sinnlichen Aspekt der Erinnerung sowie den Internationalismus, der bereits vor den aktuellen Bedingungen der Globalisierung existierte.

 

Sabahis „Mouthful“ spielt sowohl mit den Widersprüchen und Möglichkeiten der Kunstproduktion selbst als auch mit dem Material innewohnenden Widersprüchen: Der Inhalt des zentralen Ölbeckens ist ein verdichtetes Zeichen des Lebens auf diesem Planeten. Produkte aus Erdöl stehen für Fortschritt und Wohlstand, aber auch für Verschmutzung. Motoröl hat die Farbe durchsichtigen Bernsteins, wandelt sich durch die Ansammlung von Ruß, Abrieb und anderen Schadstoffen aber in opakes Schwarz. Dennoch erzeugt gebrauchtes Motoröl glasklare Spiegelbilder – eine Eigenschaft, die in den spiegelnden Oberflächen der Ausstellungsräume aufgegriffen wird.

 

Über Shirin Sabahi

Shirin Sabahi wurde 1984 in Teheran geboren. Nach ihrem Industriedesign-Studium an der Iran University of Science and Technology wechselte sie an die Art University in Teheran und die Malmö Art Academy in Dänemark. Sie hatte Einzel- oder Doppelausstellungen unter anderem in London, Teheran und Tokyo und nahm an zahlreichen Gruppenausstellungen weltweit teil. Sabahi lebt in Berlin. Sie ist Preisträgerin des Stipendiums für Medienkunst der Stiftung Niedersachsen am Edith-Russ-Haus 2017.

 

Die Ausstellung „Borrowed Scenery“ wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur, von der Stiftung Niedersachsen sowie der Fundación Botín.
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Neue Ausstellung eröffnet mit Künstlergespräch am 4. Juli

01.07.2018 18:51 Uhr

Iranische Künstlerin Shirin Sabahi zu Gast im Edith-Russ-Haus

Zu einem Gespräch mit der Künstlerin Shirin Sabahi lädt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst am Mittwoch, 4. Juli, um 18 Uhr ein. Ihre neue Soloausstellung „Borrowed Scenery“ wird direkt im Anschluss um 19 Uhr eröffnet. Sabahi wurde in Teheran (Iran) geboren und lebt in Berlin. Ihre Arbeiten gehen häufig von realen Räumen aus, die zum Gegenstand erfundener oder wahrer Geschichten werden. Die zentralen Werke der Ausstellung bilden dabei zwei Filme, die sich mit einem Kunstwerk des Teheraner Museums für zeitgenössische Kunst beschäftigen: einem mit Motoröl gefüllten Stahlbecken, deren spiegelnde Oberfläche auch in der Gestaltung der Ausstellungsräume des Edith-Russ-Hauses aufgegriffen wird. Der Eintritt ist frei.
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Städtische Museen werden neu geordnet

22.06.2018 10:53 Uhr

Oberbürgermeister Krogmann stellt Konzeptstudie vor

Die Planungen für eine veränderte Museumslandschaft der Stadt Oldenburg sind einen wichtigen Schritt vorangekommen. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat dem Kulturausschuss jetzt das Konzept für die Umgestaltung vorgestellt. Diese sieht eine Neukonzeptionierung des Stadtmuseums und die Ausrichtung des gesamten Standortes als Museumsforum Oldenburg vor.

 

„Wir werden das Museum neu denken, Kern dieser Veränderung ist die Erweiterung und Modernisierung des Stadtmuseums“,  kündigte Krogmann an. Das neue Konzept bezieht aber den gesamten Standort mit ein, also auch die historischen Villen und das Horst-Janssen-Museum. „Die  historischen Villen  werden zukünftig zu einem eigenständigen kulturellen Angebot aufgewertet, das Horst-Janssen Museum bleibt bei seiner bisherigen  Ausrichtung als Haus mit einer bedeutenden Grafiksammlung“, so Krogmann weiter.

 

„Zudem werden wir stark auf Teilhaben achten und vor allem die Besuchergruppen ansprechen, die bisher nicht so häufig oder gar nicht ins Museum gekommen sind“, betont Krogmann.

 

Mit der Ausrichtung als Museumsforum folgt die Stadt einer Empfehlung des Büros Iglhaut und von Grote aus Berlin, dass mit der konzeptionellen Planung beauftragt worden war. Diese sieht vor, den gesamten Museumsstandort in die Planungen einzubeziehen.

 

Für die Umsetzung des Konzeptes rechnet die Stadt mit Baukosten von etwa 14 Mio. Euro. Mit der Umsetzung des Konzeptes könnte im Frühjahr 2020 begonnen werden.



Förderverein begrüßt Konzept
Der Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums freut sich sehr, dass mit dem
Konzept „Das neue Stadtmuseum im Museumsforum Oldenburg“ ein weiterer großer Schritt
in Richtung Neues Stadtmuseum getan wird.
Das Konzept zeigt gute Möglichkeiten auf, das inzwischen in die Jahre gekommene
Stadtmuseum sowohl baulich als auch inhaltlich grundlegend zu modernisieren und es der
veränderten Stadtgesellschaft, die offen, bunt und vielfältig geworden ist, anzupassen.
Das neue OLDENBURG MUSEUM mit allen auf die Stadt Oldenburg bezogenen Themen und
kulturgeschichtlichen Projekten und DIE VILLEN als eigenständiges kulturelles Angebot führen
zu einer deutlichen Aufwertung des heutigen Stadtmuseums neben dem Horst-Janssen-
Museum, das ebenfalls zum MUSEUMSFORUM OLDENBURG gehören wird.
Der Förderverein hofft nun, dass der Rat diesem Vorhaben mit großer Mehrheit zustimmt und
grünes Licht für dieses kulturelle Großprojekt gibt.
Mit einer Fachtagung und einem Stadtlabor im Dezember 2016 wurde der Startschuss für
einen Prozess der Neukonzeption des Stadtmuseums Oldenburg gegeben. Danach gab es
noch eine Befragung von 4000 zufällig ausgewählten Bürgern. Im Dezember 2017 wurde dann
die Machbarkeitsstudie vorgelegt.
Jetzt liegt die Konzeption zur inhaltlichen Ausrichtung des Museums vor.
Die Freunde und Förderer des Stadtmuseums Oldenburg e.V. haben es sich zur Aufgabe
gemacht das Museum zu fördern und besonders bei der Neuausrichtung tatkräftig zu
unterstützen.
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Soloausstellung des Filmemachers Želimir Žilnik endet am 17. Juni

14.06.2018 20:41 Uhr

Letzte kostenlose Sonntagsführungen am Sonntag

Am kommenden Sonntag, 17. Juni, gibt es die letzte Möglichkeit die Soloausstellung „Shadow Citizens“ des renommierten Filmemachers Želimir Žilnik zu sehen. Kunstvermittlerin Luisa Jansen bietet zum Abschluss der Ausstellung zwei kostenlose Führungen um 12 und 15 Uhr an und gibt Einblicke in die über 50-jährige Laufbahn Žilniks. Kritisch und immer unabhängig hinterfragt der Regisseur in seinen Filmen die jeweilige Gesellschaft und ihre kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Bedingungen.

 

Vorschau: Nach einer kurzen Ausstellungspause zeigt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst ab dem 5. Juli „Borrowed Scenery“, eine Soloausstellung der jungen iranischen Künstlerin Shirin Sabahi. Sie entwickelte für die Ausstellung eine Multimedia-Installation, in deren Zentrum ein historisches Kunstwerk des Teheraner Museums für zeitgenössische Kunst steht. Zu sehen sind außerdem Fotografien, Videoinstallationen und Objekte aus den Jahren 2013 bis 2018.
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Letzter Tag der „Wilden Zeiten“ im Stadtmuseum

14.06.2018 20:28 Uhr

Sonntagsführung am 17. Juni

Die Ausstellung „Wilde Zeiten - Fotografien von Günter Zint“ endet am Sonntag, 17. Juni. Am letzten Tag haben die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums um 11 Uhr die Gelegenheit, in einer Führung mit Kunstvermittlerin Geraldine Dudek Näheres über die Arbeit des Fotografen zu erfahren. Zint gilt als Wegbereiter eines sozial engagierten und aufklärerischen Bildjournalismus in der jungen Bundesrepublik. Rund 60 Fotografien sind im Stadtmuseum in einer Leih-Ausstellung zu Gast. Die Führung kostet 3 Euro.
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KIBUM-Vorab: Kreative Hörbuch-Werkstatt rund um tierische Helden

06.06.2018 21:43 Uhr
„KIBUM – total tierisch!“ – das ist das Motto der 44. Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse KIBUM, die vom 3. bis zum 13. November unter der Schirmherrschaft des Kinderbuchautors und -illustrators Paul Maar veranstaltet wird. In Vorbereitung der KIBUM produzieren bereits jetzt Kinder von der Grundschule Ohmstede zusammen mit dem Berliner Schauspieler und Sprecher Marian Funk ein Hörbuch zum Kinderroman „Viele Grüße, Deine Giraffe“ der japanischen Autorin Megumi Iwasa. Am Dienstag, 5. Juni, gab es einen Einblick in die kreative Hörbuch-Werkstatt. 

Die Kinder verliehen den tierischen Romanhelden Giraffe, Pelikan, Robbe, Wal und Pinguin ihre Stimmen; Funk agiert als Erzähler. Gemeinsam haben sie an zwei intensiven Vormittagen in einem Tonstudio des Lokalsenders Oldenburg Eins an dem Projekt gearbeitet. Marian Funk war dabei hocherfreut über die Begeisterungsfähigkeit der Kinder: „Das Besondere an solch einem Projekt mit Kindern ist, dass es eben keine fertigen Profis sind, die ihre Techniken und Tricks immer parat haben, sondern lesebegeisterte junge Menschen, die ich in der Entwicklung ihrer Lesefähigkeiten ein Stück begleiten kann.“ Auch die Kinder hatten viel Spaß bei dem Hörbuchprojekt, so wie Sina: „Cool war, dass wir die Technik im Tonstudio ganz genau erklärt bekommen haben.“ Während Xenia es vor allem mochte, „mit einem echten Profi zu arbeiten, viel Neues zu lernen und schulfrei zu haben“, freute Lion sich darüber, seinen Lieblingscharakter „Pinguin“ sprechen zu dürfen und fand: „Das Buch ist echt witzig!“

Die fertige CD wird nicht nur die humorvolle Tiergeschichte aufbieten, sondern vermittelt zudem Strategien zum betonten Vorlesen und Lesen. In einem Live-Mitschnitt des vorbereitenden Workshops für die Sprecher-Kinder teilt Funk seine Erfahrungen und Tipps zum sinnerfassenden und interpretierenden Vorlesen. „Ziel ist, Kindern ganz konkrete Strategien an die Hand zu geben, um ihr Leseverständnis und die sinnentnehmende Lesepraxis zu verbessern und damit auch mehr Lesevergnügen zu ermöglichen“, betont Regina Peters, KIBUM-Programmverantwortliche. „Megumi Iwasas aktuell für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominierte Geschichte befördert dabei die kindliche Lesemotivation voller Witz und Frische.“

Überzeugt von dem außerschulischen Hörbuchprojekt ist auch die Schulleiterin der beteiligten Kinder, Nicole Gourdon-Brand, von der Grundschule Ohmstede: „An einem Hörspiel mit einem bekannten Synchronsprecher selbst mitwirken zu dürfen, ist ein ausgesprochen positives Erlebnis für unsere Schülerinnen und Schüler.“ Dass die Leseförderung an ihrer Schule eine große Rolle spielt, wird schon dadurch deutlich, dass sich dort der einzige eingetragene Leseclub Oldenburgs befindet.

Die KIBUM bleibt auch mit diesem Projekt und dank ihrer Förderer ihrem nicht-kommerziellen Prinzip treu: Alle die KIBUM besuchenden Grundschulen erhalten im November jeweils ein Hörbuch als Geschenk.
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Bühnenreifer Widerstand unterm Hakenkreuz

06.06.2018 21:40 Uhr

Theateraufführungen, Filmdoku, Tanzkurs und Party erinnern an Swing-Jugend in NS-Zeit

Zur Zeit des Nationalsozialismus tanzten die „Swing-Kids“ aus der Reihe: Die Jugendlichen trugen längere Haare, karierte Sakkos, Hüte und Regenschirme und trafen sich in Cafés und Tanzclubs, um die bei den Nazis verrufene Swing-Musik zu hören. Vielen von ihnen wurde ihre Begeisterung für Swing- und Jazzmusik zum Verhängnis, weil das Regime sie zur „Umerziehung“ in Jugendkonzentrationslager deportieren ließ. In ihrem Stück „Getanzte Rebellion“ erinnert die Freie Jugendtheatergruppe „DienstagsDrama“ aus der Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde an die Lebensfreude, den Widerstand und die Unterdrückung einer jugendlichen Subkultur im Dritten Reich. Die Hommage an die renitenten „Swing-Kids“, die unter der Leitung von Thomas Vossenberg (Regie) und Lore Schilberg (Regieassistenz) entstanden ist, feiert am Montag, 11. Juni, um 18.30 Uhr im Theater hof/19 (Bahnhofstraße 19) Premiere.

„Wir haben viel mit historischen Zitaten aus Tagebucheintragungen, Biografien und Zeitzeugen-Interviews gearbeitet , in einer Schreibwerkstatt aber auch eigene Texte formuliert, die Teil des Theaterstücks geworden sind“, berichtet Vossenberg. Die Chance, dass seine Schützlinge auf einer professionellen Theaterbühne stehen dürfen, sieht der Theaterpädagoge als Wertschätzung und Belohnung: „Das haben sie sich wirklich verdient.“ Er dankt dem Theater hof/19 für die „tolle Unterstützung“. So darf sein Nachwuchs-Ensemble – das jüngste Mitglied ist 11 Jahre alt, das älteste 30 – dort nicht nur am Wochenende proben, sondern sich auch bei den Requisiten bedienen. „Alle sind sehr nervös, aber das gehört dazu. Wir freuen uns auf die Premiere“, berichtet Vossenberg. Mitwirkende sind Lolo Dirks, Janna Sölter, Nicolas Wilke, Jannis Hadtstein, Yannik Feld, Thomas Kurpiella, Jasmin Wilhaus, Maira Witt und Sarah Wolter.

Vorstellungen gibt es am Montag und Dienstag, 11. und 12. Juni, jeweils ab 18.30 Uhr im Theater hof/19 (Eintritt: 6 Euro/ermäßigt 4 Euro) sowie für Schulen nach Anmeldung am Mittwoch, 13. Juni, und Freitag, 15. Juni, jeweils um 9.30 Uhr und um 11.30 Uhr (Eintritt: 3 Euro). Karten können per E-Mail an thomas.vossenberg@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 8850508 vorbestellt werden. Eine kürzere Version des Stücks ist auch während der Oldenburger Jugendtheatertage 2018 am Donnerstag, 21. Juni, in der Kulturetage zu sehen.

Das Kulturbüro der Stadt Oldenburg flankiert die Theateraufführung mit einer Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Swing Heil! – Jugendliche Subkultur gegen das NS-Regime“. Am Donnerstag, 14. Juni, wird im Casablanca der Dokumentarfilm „Schlurf – Im Swing gegen den Gleichschritt“ gezeigt. Wolfgang Beyer und Monica Ladurner machen darin deutlich, dass die Swing-Bewegung mehr war als ein Kellerkult um raubkopierte Schelllackplatten. Durch die Straßen Wiens tanzten die (wegen ihrer Lässigkeit so genannten) „Schlurfs“, Berlin hatte die „Swing-Heinis“, Prag die „Potapki“ und Paris die „Zazous“. Es gibt zwei Vorführungen in Anwesenheit der Wiener Filmemacher: um 10 Uhr vorrangig für Schulklassen und nach Anmeldung per E-Mail an paula.vonsydow@stadt-oldenburg.de sowie um 19.30 Uhr eine Abendvorstellung. Der Eintritt ist frei.

Die Begeisterung für Swing erlebbar macht am Freitag, 15. Juni, ab 18 Uhr ein Schnupperkurs „Lindy Hop“ in der Freizeitstätte Bürgerfelde (Alexanderstraße 209). Die Teilnahme ist kostenlos. Jürgen und Gudrun Bartsch von den „Jumpin‘ Boogies Oldenburg“ zeigen Grundschritte und leichte Tanzfiguren. Die anschließende Swing-Party mit DJ OLLI und der niederländischen Live-Band „44 Shakedown“ bietet Gelegenheit, das Gelernte auszuprobieren und viel Spaß zu haben. Einlass ist ab 19.30 Uhr, Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Die fünfköpfige Combo lässt den „Sound der Freiheit“ der „Swing-Kids“ aufleben.
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Internationale Gäste begeistert von „UN!TE“

04.06.2018 22:21 Uhr

Bilanz der Partnerkommunen durchweg positiv

„So viele tolle Eindrücke“ - das Feedback der internationalen Gäste zur Partnerschaftskonferenz „UNI!TE“ könnte kaum besser ausfallen. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Machatschkala (Russland), Mateh Asher (Israel), Xi’an (China) und Qingdao (China), die im Rahmen der Partnerschaftskonferenz „UN!TE“ vom 30. Mai bis 3. Juni in Oldenburg zusammenkamen, ziehen eine durchweg positive Bilanz. „Es gab ein sehr interessantes Programm“, sagt Yoram Israeli, Landrat des Landkreises Mateh Asher in Israel, und ergänzt: „Besonders interessant war für mich die Führung über den Fliegerhorst und die Erkenntnis, dass aus dem ehemaligen Militärgelände ein ganz neuer Stadtteil wird.“

Roy Thompson, stellvertretender Leiter der Stadtverwaltung Kingston upon Thames, England, war besonders an Gesprächen zu studentischen Austauschen interessiert: „Wir konnten eine Menge Ideen und Möglichkeiten diskutieren. Das war eine großartige Gelegenheit“. Thompson war zum ersten Mal in Oldenburg. „Eine sehr liebenswerte Stadt“, urteilt er. Martina Schwinkendorf, Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung beim Landkreis Vorpommern-Rügen, ist sich sicher, dass sie mit vielen Anregungen nach Hause zurückkehren wird: „Ich freue mich, dass wir einige Themen mitnehmen können, über die wir intensiver sprechen werden. Die Organisation von ‚UN!TE‘ war wirklich fantastisch.“ Und auch Haiqing Zhan, Ständiger Repräsentant der Stadt Qingdao in Deutschland, zeigte sich bestätigt in seinen Erwartungen: „Viele fruchtbare Gespräche, genau so stellte ich mir die Tage in Oldenburg vor“.

Nicht nur beim Urteil über das Partnerschaftstreffen sind sich alle Gäste einig. Auch waren alle überrascht, wie heiß es in Oldenburg sein kann. Aber: glücklicherweise kühlte es rechtzeitig zur großen Feier auf dem Schloßplatz etwas ab. Am Samstag ließen es sich rund 1.000 Besucherinnen und Besucher nicht entgehen, sich Infos über die verschiedenen Partnerkommunen zu holen, im regen Austausch die Fremdsprachen-Kenntnisse zu reaktivieren oder einfach das internationale Bühnenprogramm zu genießen.
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Zen-Meditation in der Man Ray-Ausstellung am 14. Juni

04.06.2018 22:10 Uhr

Anmeldung bis 11. Juni

Unter dem Motto „Zen-Meditation  und Kunstgenuss“ lädt das Horst-Janssen-Museum am Donnerstag, 14. Juni, 18 bis 20 Uhr, zu einem Ausstellungsbesuch der besonderen Art ein:  Johanna Seeveriens führt zunächst in die Zen-Meditation ein. Es wird am Boden oder auf einem Stuhl sitzend meditiert. In dieser Zentrierung wird dann ein Werk aus der Ausstellung betrachtet. So gewinnen die Teilnehmenden einen ganz neuen Zugang zu einem Kunstwerk. Mitzubringen sind zwei Decken sowie bequeme, warme Kleidung. Die Veranstaltung kostet 3 Euro, Anmeldungen werden bis Montag, 11. Juni, entgegengenommen, per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2891.
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Kostümführung durch historische Villen

30.05.2018 22:59 Uhr

Anmeldung bis 4. Juni möglich

Kunstvermittler Dirk Meyer schlüpft am Samstag, 9. Juni, ins historische Kostüm und lädt von 16 bis 17.30 Uhr zu einer Führung durch die historischen Villen des Stadtmuseums ein. Dabei können die Besucherinnen und Besucher den Museumsgründer, Kunstsammler und Mäzen Theodor Francksen näher kennenlernen. Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin, aber auch Briefe und Tagebücher Francksens vermitteln einen Eindruck über das Leben und die Zeit der Jahrhundertwende in Oldenburg. Die Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt.
 

Es wird um Anmeldung bis zum 4. Juni per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr) gebeten.
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Elf spannende Bücher warten auf ihre Leser

23.05.2018 21:06 Uhr

Fünfte Lebendige Bibliothek am 2. Juni in der Stadtbibliothek

Am Samstag, 2. Juni, findet wieder eine Lebendige Bibliothek statt. 
Zur mittlerweile fünften Ausgabe haben sich elf interesante Menschen gefunden, die die Rolle des Lebendigen Buches übernehmen. In der Zeit von 15:30 bis 18:30 Uhr sind die Lebendigen Bücher in der Stadtbibliothek im PFL jeweils 20 Minuten lang für Einzelgespräche ausleihbar.  

Jedes Buch steht für eine Gruppe von Menschen, die häufig mit Vorurteilen konfrontiert sind. Dabei ist jedes Buch einzigartig und
gibt auf seine Weise Auskunft über die eigene Lebensgeschichte.

Alle Besucher melden sich an der Ausleihe, geben dort ihre Buch-Wahl an und erhalten
ihre Gesprächszeiten. Zu den Büchern gehören Alkoholiker, ein Jude, Rollstuhlfahrer,
Menschen mit Lese- und Schreibschwäche, Geflüchtete, ein Polizist, ein Ultra-Fußballfan
und ein Transvestit, die für ein Gespräch mit Ihnen bereit sind. Weitere Informationen über
die Bücher finden Sie im Bücherkatalog unter www.praeventionsrat-oldenburg.de.
Ausgerichtet wird die Lebendige Bibliothek durch die VHS Oldenburg, die Stadtbibliothek
Oldenburg und den Präventionsrat Oldenburg. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist
kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht notwendig.
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Schüler zeigen „Kunst im Quadrat“ in der Artothek

23.05.2018 20:35 Uhr

Ausstellung vom 28. Mai bis 25. Juni 2018

Vom 28. Mai bis zum 25. Juni ist in der Artothek Oldenburg die Ausstellung „Kunst im Quadrat“ zu erleben. 19 Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 b von der Oberschule Osternburg haben quadratische Bilder, Collagen und Fotografien gestaltet, in denen die geometrische Form spielerisch ausgelotet wird. Im Rahmen des Projekts „Artothek & Schule“ besuchten sie mit ihren Klassenlehrerinnen Sabine Müller-Jentsch und Christiane Uschkurat die Kunstausleihe und ließen sich dort von drei Werken der Oldenburger Künstlerinnen und Künstler Edeltraut Rath, Renate Groh und Michael Schildmann inspirieren, in denen das Quadrat im Mittelpunkt steht. „Bereits 1915 erlangte das Quadrat in der Kunstszene durch den russischen Maler Kasimir Malewitsch Weltruhm. Seitdem haben sich viele Künstler dieser Form schöpferisch gewidmet und heute füllen auch Schüler das Quadrat sehr kreativ mit ihrer farbenfrohen Fantasie“, freut sich Kuratorin Dr. Sabine Isensee, Leiterin der Artothek.

 

Experimentelle Techniken

Mit großer Begeisterung haben die Schüler die Kunstwerke für mehrere Monate in ihr Klassenzimmer ausgeliehen, sie erforscht und dann zum Anlass für eigene gestalterische Arbeiten genommen. Sehr ideenreich wurde mit unterschiedlichen Materialien und Techniken experimentiert: Sie haben mit Acrylfarben gemalt, Collagen mit textilen Stoffen und Papieren gestaltet sowie quadratische Strukturen fotografiert. Das Aufspüren von Quadraten und die Umsetzung von Ausdrucksmöglichkeiten hat bei den Jugendlichen ein großes kreatives Potential geweckt. Dies zeigt bereits das Titelmotiv zur Ausstellung von Serhat Oerke, der aus violetter und gelber Acrylfarbe ineinander verschachtelte Quadrate gemalt hat, in deren Mittelpunkt ein gelber Kreis gesetzt ist, der sich – wie der Titel verrät – überraschenderweise als Spiegelei entpuppt.

 

In Anlehnung an die Textilcollage „In memory of M.“ der Friedrichsfehner Künstlerin Renate Groh entstanden in der schulischen Nähwerkstatt dreidimensionale Collagen aus Stoffen, Knöpfen, Garnen und anderen textilen Materialien, in denen die Schüler auch persönliche Erinnerungen an ihre Heimat verarbeiten. In einem Workshop mit der Pädagogin Nina Gluth näherten sich die Jugendlichen theoretisch der Landschaftsfotografie von Michael Schildmann an, um dann auf dem Schulgelände selbst quadratische Strukturen aufzuspüren und zu fotografieren. Ein besonderer Höhepunkt des Projekts war die persönliche Begegnung mit der Kooperationskünstlerin Edeltraut Rath, die den Schülern viel Interessantes über sich und den Entstehungsprozess ihrer Malerei erzählte.

 

Eröffnung

Die Ausstellung „Kunst im Quadrat“ wird am Montag, 28. Mai, um 18 Uhr in der Artothek eröffnet. Stadtmuseumsleiter Dr. Andreas von Seggern wird die Gäste begrüßen, Artotheksleiterin Dr. Sabine Isensee in die Ausstellung einführen und Schüler der Klasse 9 b werden poetische Texte zu Quadraten vortragen.

 

Führungen

Führungen zur Ausstellung „Kunst im Quadrat“ sind auch außerhalb der Öffnungszeiten der Artothek möglich. Sie können beim Museumspädagogischen Dienst Oldenburg nach Absprache unter Telefon 0441 235-2887 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de gebucht werden.
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Neue Regelung in der Fahrradstraße am Haarenufer

19.05.2018 10:02 Uhr

Stadt entschärft konfliktträchtige Verkehrssituationen

Seit Beginn der Woche ist das Parken in der Straße Haarenufer auf der Fahrbahn zwischen der Herbartstraße und der Ratsherr-Schulze-Straße nicht mehr möglich. Damit wurde der Ratsbeschluss zur Fahrradstraße Haarenufer vom 23. April umgesetzt.

Mit dem Wegfall von 13 Stellplätzen werden die konfliktträchtigen Verkehrssituationen entschärft, weil der Begegnungsraum für den Kfz-Verkehr und Radverkehr vergrößert wird.

„Mit dem Wegfall der Stellplätze für den Autoverkehr wird die Sicherheit des Schülerverkehrs unterstützt“, beschreibt Prof. Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, die Umsetzung. „Dennoch wird weiterhin die Situation in der Fahrradstraße Haarenufer beobachtet.“ Schließlich sei der Abschnitt zwischen der Ratsherr-Schulze-Straße bis zum Rummelweg durch die Engstellen neben dem ruhenden Verkehr genauso kritisch zu sehen, wie es der Bereich zwischen der Herbartstraße und Ratsherr-Schulze-Straße war, erläutert Müller das weiterführende Monitoring.

Die Fahrradstraße Haarenufer ist Teil der ausgewiesenen Radroute West und wird täglich von fast 6.000 Radfahrenden und lediglich 700 Autos als Weg genutzt. 

Im ersten Schritt der verkehrssicheren Umgestaltung wurden die Einmündungen durch Umpflasterung so geändert, dass für alle Verkehrsteilnehmer die Bevorrechtigung für die Fahrradstraße deutlich wahrnehmbarer wurde. Weiterhin ist mit dem Brückenneubau Am Zuggraben und der neu geschaffenen Querungsmöglichkeit ein zweiter wichtiger Schritt für die Akzeptanz der neuen Streckenführung des Radverkehrs erfolgt, da stadteinwärts die ehemalige Radwegeführung nicht aufrechterhalten werden konnte.

Die Cäcilienschule und der OTB als große Anlieger der Fahrradstraße Haarenufer befürworten diese Maßnahme. Die parkenden Autos haben die Situation für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Kursteilnehmer des OTB oft noch konfliktträchtiger gemacht.
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Sing das Ding! – Die Mitsing-Party ohne Fremdschämfaktor

16.05.2018 20:20 Uhr
Am Mittwoch, 23. Mai findet ab 19:00 Uhr die vorletzte „Sing Das Ding!“ Veranstaltung vor der Sommerpause statt.

Immer mehr Menschen haben Spaß daran, selber zu singen, dies aber nicht allein tun zu müssen. Und so erfreut sich die Cadillac-Veranstaltung „Sing das Ding!“ immer größerer Beliebtheit. Der Name lässt erahnen, worum es sich handelt, eine große Menge versammelt sich, um gemeinsam mit zwei ambitionierten Musikern zu singen.

Die zwei Musiker sind Marco Neumann und Marcus Friedeberg, welche bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation „Off Limits“ unterwegs sind und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben.

Bei „Sing das Ding!“ werden gemeinsam Lieder aus den verschiedensten Genres, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und natürlich vielen Party-Klassikern gesungen. Worauf sich die beiden Musiker nicht einlassen, sind Volksmusik und Schlager, das wäre ja auch zu einfach. Die Texte der Lieder werden via Beamer an eine 4x4 Meter große Leinwand projiziert und sind somit für alle Mitsänger*innen gut lesbar. Es lässt sich auch ein wenig als Massen-Karaoke beschreiben, allerdings mit diversen Instrumenten als Begleitung, Marco und Marcus als Vorsänger und hin und wieder auch mit Video-Einspielungen.

Es macht einfach Spaß, gemeinsam in der großen Masse einfach nur lauthals zu singen – egal ob Profisänger oder Anfänger, denn es geht einzig und allein um den Spaß. Singen ist expressiv, befreiend und lässt gelegentlich auch einfach mal Dampf ab. Das Beste an „Sing das Ding!“ ist, dass man nicht alleine unter der Dusche Zuhause singt, sondern mit vielen anderen begeisterten Mitsinger*innen „alles raus lassen“ kann.

Jetzt kann man sagen: „Das ist dann so etwas wie das Rudelsingen“. Bedingt mag das stimmen, allerdings musikalisch jünger und moderner orientiert und noch ein wenig überschaubarer und ab und an auch mal mit einem Mehrwert, denn gelegentlich gibt es auch mal einen gesanglichen Tipp für die Atmung oder richtige Intonation.

Musikalisch gibt es eine breite Mischung aus Rock- und Pop-Hits, Partyklassikern, Irish Folk und hier und da auch mal einen Evergreen, damit für jede*n von 16 bis 56 oder älter etwas Passendes dabei ist. So werden beispielsweise Songs von Ed Sheeran auf AC/DC treffen oder von Depeche Mode auf Schandmaul, oder von U2 auf Pharrell Williams, oder die Ärzte auf The Who.

Songvorschläge werden gerne über Facebook in der Veranstaltung „Sing das Ding!“ angenommen, ansonsten kann man auch Songwünsche unter cadillac@stadt-oldenburg.de an das Cadillac senden.

Am Mittwoch, den 23. Mai ab 19:00 Uhr startet „Sing Das Ding!“ in diesem Monat. Die genauen Termine kann man bei Facebook finden und auf der Homepage des Cadillac. Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse zu einem Preis von nur 6 Euro. 
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Dicker Brummer

16.05.2018 19:08 Uhr

Workshop mit Hannes Bittar

Am Samstag, den 19. Mai findet zwischen 14 und 16 Uhr im Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ein Steinzeit-Workshop statt. Kinder ab 8 Jahren können für einen Kostenbeitrag von 10 € unter der Anleitung von Hannes Bittar Schwirrhölzer herstellen. Schwirrhölzer, auch Schwirrgeräte genannt, gelten als die ältesten Instrumente der Welt und reichen bis in die Steinzeit zurück. Die Anmeldung für den Workshop ist über museum@naturundmensch.de oder unter 0441/ 9244-300 möglich.
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Einmal selbst Regisseur sein: Filmwerkstatt für Jugendliche

12.05.2018 18:51 Uhr

Anmeldung bis 22. Mai

Zur neuen Ausstellung „Shadow Citizens“ gibt es im Edith-Russ-Haus eine Filmwerkstatt für filmbegeisterte Jugendliche ab 12 Jahren, die einmal selbst hinter der Kamera stehen wollen. Am Samstag, 26. Mai, 10 bis 13 Uhr, sind sie eingeladen, gemeinsam mit Kunstvermittlerin Nina Bochmann künstlerische Ideen und Filmtechniken auszuprobieren. Inspiration bietet die aktuelle Soloausstellung von Filmemacher Želimir Žilnik. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird aber um Anmeldung bis Dienstag, 22. Mai, gebeten: per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3275.
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Kostümführung zu Theodor Franckens „Sehnsucht nach Italien“

12.05.2018 18:48 Uhr

Mit Anmeldung bis zum 18. Mai

Kunstvermittlerin Geraldine Dudek schlüpft am Samstag, 26. Mai, in die Kleidung aus der Zeit Theodor Francksens, um von 16 bis 17.30 die Besucherinnen und Besucher des Stadtmuseums durch die historischen Villen zu führen. Der Museumsgründer Francksen war Mäzen und Kunstsammler und verspürte Zeit seines Lebens eine „Sehnsucht nach Italien“, die in der Kostümführung thematisiert wird. Dabei werden nicht nur die Räumlichkeiten der Villen und Ausstellungsexponate beleuchtet, sondern auch Objekte und Kunstwerke aus dem Museumsmagazin sowie Briefe und Tagebücher von Theodor Francksen.

 

Die Teilnahme an der Führung kostet 5 Euro plus ermäßigten Eintritt. Es wird um Anmeldung bis zum 18. Mai per Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2886 (Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr) gebeten.
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Aktionstag im Stadtmuseum: Wir feiern unseren Gründer!

10.05.2018 10:42 Uhr

Theodor Francksen und die Reiselust

Das Stadtmuseum Oldenburg lädt am Samstag, 12. Mai, von 11 bis 17 Uhr unter dem Titel „Wir feiern unseren Gründer!“ zu einem Aktionstag ein, bei dem das Thema „Reisen und Ferne“ im Mittelpunkt stehen wird. Anlass ist das Europäische Kulturerbejahr 2018, mit dem die Europäische Kommission Europa den Europäern wieder ein Stück näher bringen möchte, indem sie zeigt, dass europäische Geschichte Zuhause beginnt. Über die Figur des Museumsgründers Theodor Francksen, der Zeit seines Lebens eine bedeutende Sammlung zusammentrug, können Besucherinnen und Besucher das europäische Kulturerbe des Museums entdecken und erleben.

 

Francksen reiste in den Jahren 1902 bis 1906 regelmäßig nach Italien. Die Reisen in den klimatisch angenehmen Süden dienten nicht nur zur Stärkung seiner geschwächten Gesundheit (er litt an Tuberkulose), sondern auch der intensiven Beschäftigung mit der reichen Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Eindrücke, die er auf den häufig mehrmonatigen Reisen gewann, hielt er sorgfältig in Reisetagebüchern fest. Am Aktionstag haben die Museumsbesucher nun erstmals die Gelegenheit, eines von Francksens Reisetagebüchern gemeinsam zu erkunden: Wohin reiste Theodor Francksen? Wen hat er getroffen? Was hat er gesehen?

 

Im Fokus steht das vierte der insgesamt fünf Reisetagebücher, das Francksen 1905 auf seiner Reise nach Italien und Frankreich anlegte. Über großformatige Ausdrucke können sich die Besucherinnen und Besucher auf seine Spuren begeben und seine Reise, seine Erlebnisse und seine Begegnungen mit Post-its auf den einzelnen Seiten verschlagworten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einzelne Passagen zu transkribieren. Die Ergebnisse dieses offenen Formats fließen in eine neue Online-Ausstellung des Stadtmuseums Oldenburg ein, die sich dem Thema „Reise und Ferne“ widmet und voraussichtlich im Sommer veröffentlicht wird.

 

Zudem wird es am Aktionstag einen Vortrag zum Thema Italienreisen im 19. und frühen 20. Jahrhundert geben sowie Lesungen aus den Reisetagebüchern und Führungen zu Gemälden, die Francksen mit Italien verband. Außerdem können die Besucher selbst kreativ werden und ein eigenes modernes Tagebuch gestalten. Am Aktionstag gilt der reguläre Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

 

Das Programm am Aktionstag:

11.30-12.30 Uhr: Kurzführung mit Action Tagging Die italienischen Landschaftsgemälde werden auf Postkarten gedruckt, die während und im Anschluss der Führung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschlagwortet werden. Diese Schlagworte werden in die museumseigene Datenbank (Sammlung) einfließen. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 13.00-13.30 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 2. Reisetagebuch von 1902/1903 Mit einer Einführung zu Theodor Francksen von Dr. Dr. Ummo Francksen. Es liest: Dirk Meyer. 14.00-16.00 Uhr: Miniaktivität zur Gestaltung eines kreativen Tagebuchs/Kalenders Unter der Anleitung von Kunstpädagogin Melanie Robinet. 14.00-15.00 Uhr: Tastführung Bei dieser Führung kann man Francksens Sammlung tastend erfahren. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 15.15-15.45 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 3. Reisetagebuch von 1903/1904 Dr. Dr. Ummo Francksen, der Großneffe des Museumsgründer, liest aus dem 3. Reisetagebuch. 16:00-16:30 Uhr: Vortrag „Ach Italien! Italienlust und -frust im 19. und frühen 20. Jahrhundert“ Ein Vortrag von Museumsleiter Dr. Andreas von Seggern.die Reiselust Das Stadtmuseum Oldenburg lädt am Samstag, 12. Mai, von 11 bis 17 Uhr unter dem Titel „Wir feiern unseren Gründer!“ zu einem Aktionstag ein, bei dem das Thema „Reisen und Ferne“ im Mittelpunkt stehen wird. Anlass ist das Europäische Kulturerbejahr 2018, mit dem die Europäische Kommission Europa den Europäern wieder ein Stück näher bringen möchte, indem sie zeigt, dass europäische Geschichte Zuhause beginnt. Über die Figur des Museumsgründers Theodor Francksen, der Zeit seines Lebens eine bedeutende Sammlung zusammentrug, können Besucherinnen und Besucher das europäische Kulturerbe des Museums entdecken und erleben. Francksen reiste in den Jahren 1902 bis 1906 regelmäßig nach Italien. Die Reisen in den klimatisch angenehmen Süden dienten nicht nur zur Stärkung seiner geschwächten Gesundheit (er litt an Tuberkulose), sondern auch der intensiven Beschäftigung mit der reichen Kunst- und Kulturlandschaft. Seine Eindrücke, die er auf den häufig mehrmonatigen Reisen gewann, hielt er sorgfältig in Reisetagebüchern fest. Am Aktionstag haben die Museumsbesucher nun erstmals die Gelegenheit, eines von Francksens Reisetagebüchern gemeinsam zu erkunden: Wohin reiste Theodor Francksen? Wen hat er getroffen? Was hat er gesehen? Im Fokus steht das vierte der insgesamt fünf Reisetagebücher, das Francksen 1905 auf seiner Reise nach Italien und Frankreich anlegte. Über großformatige Ausdrucke können sich die Besucherinnen und Besucher auf seine Spuren begeben und seine Reise, seine Erlebnisse und seine Begegnungen mit Post-its auf den einzelnen Seiten verschlagworten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, einzelne Passagen zu transkribieren. Die Ergebnisse dieses offenen Formats fließen in eine neue Online-Ausstellung des Stadtmuseums Oldenburg ein, die sich dem Thema „Reise und Ferne“ widmet und voraussichtlich im Sommer veröffentlicht wird. Zudem wird es am Aktionstag einen Vortrag zum Thema Italienreisen im 19. und frühen 20. Jahrhundert geben sowie Lesungen aus den Reisetagebüchern und Führungen zu Gemälden, die Francksen mit Italien verband. Außerdem können die Besucher selbst kreativ werden und ein eigenes modernes Tagebuch gestalten. Am Aktionstag gilt der reguläre Eintritt von 3 Euro, ermäßigt 1,50 Euro. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt.

Das Programm am Aktionstag:

11.30-12.30 Uhr: Kurzführung mit Action Tagging Die italienischen Landschaftsgemälde werden auf Postkarten gedruckt, die während und im Anschluss der Führung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschlagwortet werden. Diese Schlagworte werden in die museumseigene Datenbank (Sammlung) einfließen. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 13.00-13.30 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 2. Reisetagebuch von 1902/1903 Mit einer Einführung zu Theodor Francksen von Dr. Dr. Ummo Francksen. Es liest: Dirk Meyer. 14.00-16.00 Uhr: Miniaktivität zur Gestaltung eines kreativen Tagebuchs/Kalenders Unter der Anleitung von Kunstpädagogin Melanie Robinet. 14.00-15.00 Uhr: Tastführung Bei dieser Führung kann man Francksens Sammlung tastend erfahren. Mit der Museumspädagogin Dörte Mitwollen. 15.15-15.45 Uhr: Lesung aus Theodor Francksens 3. Reisetagebuch von 1903/1904 Dr. Dr. Ummo Francksen, der Großneffe des Museumsgründer, liest aus dem 3. Reisetagebuch. 16:00-16:30 Uhr: Vortrag „Ach Italien! Italienlust und -frust im 19. und frühen 20. Jahrhundert“ Ein Vortrag von Museumsleiter Dr. Andreas von Seggern.
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Kreisch, Trööt, Quietsch: Lesung aus der Barks-Library

10.05.2018 10:37 Uhr
Unter dem Titel „Kreisch, Trööt, Quietsch“ lädt das Stadtmuseum Oldenburg am Dienstag, 15. Mai, um 19 Uhr zu einem Abend mit Entenhauser Geschichten ein. Der Eintritt zur Lesung ist frei.

Der Comic ist eine mittlerweile anerkannte Gattung der Kunst. In der als Graphic Novel bezeichneten Weiterentwicklung des Genres berührt der Comic heute auch das weite Feld der Literatur. Aber wie steht es mit den Klassikern? Sind etwa die kongenialen Geschichten um Donald und Dagobert Duck, Daniel Düsentrieb oder Gustav Gans, für die Carl Barks verantwortlich zeichnete, nicht auch bereits zur Weltliteratur zu zählen?

Der Leiter des Stadtmuseums, Dr. Andreas von Seggern, und der Kunstvermittler Dirk Meyer versuchen dieser Frage im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „DUCKOMENTA“ nachzugehen und lesen dazu ausgewählte Geschichten aus der Werkstatt des Comiczeichners, der den ‚Kosmos Entenhausen‘ erschuf und dessen Geschichten bis heute begeistern.
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inForum: Erzählcafé stellt Hospiz St. Peter vor

04.05.2018 20:33 Uhr

Pflegedienstleiterin Elke Rinke zu Gast

Das inForum lädt am Dienstag, 8. Mai, ab 15.30 Uhr zum Erzählcafé ins Kulturzenttrum PFL, Peterstraße 3, ein. Dieses Mal stellt sich das Hospiz St. Peter vor. Dort wird unheilbar kranken Menschen die Möglichkeit gegeben, bis zuletzt ein selbstbestimmtes, würdevolles Leben zu führen, unabhängig von ihrer Herkunft, kulturellem Hintergrund, Religion oder Nationalität. Elke Rinke, Pflegedienstleitung des Hospiz, wird zu Gast sein.

Sie erklärt, für wen eine Aufnahme infrage kommt und für wen nicht. Die Finanzierung und die Tagesabläufe in einem Hospiz erläutert sie ebenso. Im Anschluss an Ihren Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich bei einer Tasse Kaffee auszutauschen. Der Preis für Kaffee und Kuchen ist 2,50 Euro. Anmeldungen nimmt das inForum unter Telefon 0441 235-2781 oder persönlich im Büro im PFL an. Die Sprechzeiten sind montags bis donnerstags von 10 bis 12 Uhr, sowie donnerstagnachmittags von 14 bis 16 Uhr. Dort gibt es bei Bedarf auch weitere Informationen.
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Artothek Oldenburg präsentiert Griffelkunst Frühjahrswahl

03.05.2018 18:42 Uhr

Ausstellung vom 7. bis 13. Mai 2018

Die neuen Editionen der Griffelkunst-Vereinigung werden vom 7. bis 13. Mai in der Artothek Oldenburg präsentiert. Die Ausstellung gibt spannende Einblicke in aktuelle druckgrafische und fotografische Positionen von elf Künstlerinnen und Künstlern, aus denen die Mitglieder ihre Blätter auswählen können.

In der Frühjahrswahl reicht die Bandbreite der präsentierten Editionen von Radierungen, Lithografien und Fotografien bis hin zu ungewöhnlichen Techniken wie Papierbohrungen, grafischen Mischtechniken und Messingobjekten. In dieser Bilderwahl stellt Katharina Hinsberg, Professorin für konzeptionelle Malerei an der HBK Saarbrücken, ihre experimentellen Zeichnungen vor, die mittels Bohrungen durch das Papier entstehen und eine erstaunliche Raumwirkung entfalten. Die Schweizer Künstlerin Zilla Leutenegger verbindet in ihren Lithografien skulpturale Elemente mit denen sie fiktive Treppenhausansichten entwirft, während der international bekannte norwegische Künstler Olav Christopher Jenssen, der seit 2007 als Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig lehrt, in seinen farbgewaltigen Lithografien der mythologischen Figur der Penelope nachspürt.

Der Fotograf Martin Rosswog, der Meisterschüler von Prof. Bernd Becher an der Kunstakademie Düsseldorf war, hat eine Edition von C-Prints mit Esstischen aus sechs europäischen Ländern zusammengestellt, die faszinierende Einblicke in regionaltypische Lebensräume gewähren. Der multimedial arbeitende Künstler Gerrit Frohne-Brinkmann, der letztes Jahr im Stadtmuseum Oldenburg mit dem Kunstpreis der Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg ausgezeichnet wurde, lässt in seiner Polaroid-Serie das Mammut wiederauferstehen. Aus dem Nachlass von Regina Relang (1906-1989), die ab 1947 zur führenden deutschen Modefotografin avancierte und von Haute Couture Schauen in Paris, Florenz und Mailand berichtete, sind die schönsten Pariser Motive aus den Jahren 1936 bis 1951 als Schwarzweiß-Abzüge auf Barytpapier zu sehen.

In der Projektreihe hat der Hamburger Künstler Thomas Baldischwyler Porträtbilder von Schauspieler Buster Keaton, der britischen Musikband Stone Roses und dem Maler Toulouse-Lautrec zu neuen Bildideen und philosophischen Texten verarbeitet. Bei den Einzelblättern stellt die Berliner Künstlerin Heike Kati Barath drei großformatige Siebdrucke mit jugendlichen Figuren vor, die das gesamte Gefühlsspektrum durchleben. Der Kölner Künstler Heiner Blumenthal hat zwei Aquatinta Radierungen mit imaginären Konstruktionen gestaltet, während der Hamburger Künstler Thorsten Brinkmann in seinem Inkjet-Print das Porträt des Dada-Künstlers Kurt Schwitters mit einem Parfümzerstäuber verfremdet. Und von dem Berliner Künstler Olaf Nicolai liegt schließlich ein Multiple vor, das aus einer hochpolierten Messingkugel in einer Box aus MDF und Banderole besteht.

Über die Griffelkunst
Der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V., die 1925 gegründet wurde, gehören heute mehr als 4.400 Mitglieder in ganz Deutschland an. Die Artothek Oldenburg ist seit 1992 Mitglied der Vereinigung und besitzt zahlreiche Griffelkunstblätter in ihrem Sammlungsbestand.

Ausstellung und Ausgabe der Grafiken
Die Ausstellung kann am Montag, 7. Mai, von 15 bis 19 Uhr in der Artothek, Peterstraße 1,  besucht werden. Der Eintritt ist frei. Die Wahl und Ausgabe der Grafiken erfolgt am Sonntag, 13. Mai, von 11 bis 15 Uhr und wird von Daphne Andersch betreut.
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Ich repariere, also bin ich

03.05.2018 18:38 Uhr
Kaufen, kaufen, kaufen. Dabei könnten viele alte und gebrauchte Dinge repariert werden. Doch die Menge des Elektroschrotts nimmt von Jahr zu Jahr zu. Dass es auch anders geht, die Lebensdauer von Geräten zu verlängern, zeigt das Repair Café in den Räumlichkeiten der Werkschule in der Rosenstraße 41 am Samstag, den 05.05.2018  von 14–18 Uhr. 
Repair Cafés sind Treffen, bei denen ehrenamtliche Reparateur*innen gemeinsam mit denjenigen defekte Dinge reparieren, denen sie kaputt gegangen sind. In den Repair Cafés gibt es wechselnde Angebote wie Fahrrad, PC/IT, Haushalts- und Elektrogeräte wie Toaster, Fön oder Mixer, Textilien und Upcycling, Messer schärfen, eine Kleidertauschbörse und dieses Mal eine Beratung für das Reparieren von Gitarren. Angeboten wird auch eine unabhängige Beratung für den Kauf von Neu- und Gebrauchtgeräten und die damit verbundene Frage des Datenschutzes.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht vonnöten, einfach vorbeikommen und mitmachen. Wer lieber selbst reparieren möchte anstatt reparieren zu lassen, kann sich das dazu nötige Know-how in Reparaturcafés  aneignen. Die ehrenamtliche Reparateur*innen sind alle total fit und geben ihr Wissen sehr gerne weiter. 
Mittlerweile gibt es in Oldenburg drei Reparaturtreffpunkte: Das nächste Mal am 08.06. in Kreyenbrück von 15–17 Uhr in der Pasteurstraße 5 und am 18.06. von 14.30–16.30 Uhr in der Alexanderstraße 331.  
Weitere Repair Cafés in den Oldenburger Stadtteilen sind geplant und von daher sind sie nicht mehr zu übersehen: Eine neue Generation von Do-it-yourself-Aktivist*innen nutzt die Stadt als Labor für soziale, politische, ökologische und ästhetische Experimente. Ob im Gemeinschaftsgarten oder im Repair Café oder bei Tausch-Events – überall hinterfragen diese Bürger*innen das Verhältnis von Konsum und Produktion, problematisieren den Warencharakter der Dinge und des in ihnen eingeschlossenen Wissens. 
Das nächste Mal am Samstag, den 05.05.2018 im Repair Café von 14-18 Uhr in der Rosenstraße 41. Kuchenspenden sind willkommen, gerettete Lebensmittel zum verschenken ebenfalls und Tee und Kaffee verstehen sich von selbst. Reparatur-Schnack inclusive. 
Mehr Informationen finden Sie unter www.repaircafeoldenburg.org. Fragen bitte an folgende Emailadresse richten: repaircafe.orgateam@gmail.com. 
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Sona, Sona, Sonagramm – Deine Stimme auf Papier!

29.04.2018 14:50 Uhr

Kinder-Uni zu Besuch im Edith-Russ-Haus/Anmeldung bis 7. Mai

Die Kinder-Uni ist am Samstag, 12. Mai, zu Besuch im Edith-Russ-Haus für Medienkunst mit dem Workshop „Sona, Sona, Sonagramm – Deine Stimme auf Papier!“. Ein Sonagramm macht Klang sichtbar und wenn man es ausdruckt, kann man es wiederum selbst zum Klingen bringen. Die Kinder stellen mit einer einfachen App Sonagramme aus ihren Namen her, können diese zeichnerisch verändern oder auch einen Gegenstand darin einbauen. Interessierte Kinder können bis zum 7. Mai per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-3275 angemeldet werden. Der Workshop kostet 4 Euro und geht von 11 bis 13.30 Uhr. 
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