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Haarentor

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Elisabethstift feiert Neubau

14.06.2018 21:04 Uhr

Gedenktafel erinnert an Diakonissen

Im Rahmen des 129. Jahresfestes übergibt das Oldenburgische Diakonissenmutterhaus „Elisabethstift“ zwei neu gebaute Gebäude zur Nutzung. In den Häusern an der Haareneschstraße 58 stehen 10 Wohnungen, eine Hausarztpraxis und Büroräume für eine kleine Anwaltskanzlei zur Verfügung. Eine Gedenktafel am Wohnhaus erinnert an Ida Siebel, die an dieser Stelle eine Pflegeschule gründete. Die Ev. Altenpflegeschule ist für den Neubau an den Artillerieweg 37 gezogen. Oberin Ida Siebel leitete das Diakonissenhaus von 1899 bis 1921, erklärt die Vorstandsvorsitzende des Elisabethstiftes Rita Szaszi. Am Sonntag, den 17. Juni beginnt die Diakonische Gemeinschaft ihr Jahresfest um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Elisabethstiftes. Es predigt Vorstandsmitglied Pastor Werner Könitz. Anschließend besichtigt die Festgemeinde die beiden neuen Gebäude. Darin befindet sich auch die Hausarztpraxis von Frauke Haase und Dr. Katja Weirauch. Sie nimmt am Montag, den 18. Juni ihren regulären Betrieb auf. Wohnungen und Büroräume sind bereits alle vermietet, freut sich Szaszi.
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Kinderuni ab acht Jahren

12.05.2018 18:57 Uhr
In der Kinderuni am Freitag, 25. Mai, nimmt Helmut Feldmann Kinder ab acht Jahren von 15 bis 17.30 Uhr mit durch das Horst-Janssen-Museum und erkundet mit ihnen die Janssen-Ausstellung. Ob Blumen, Apfelgehäuse, Gemüse oder Obst ? Horst Janssen hat vieles gezeichnet oder fotografiert, was um ihn herum stand. Auch, wenn es nicht mehr ganz frisch war. Bei der Erkundung suchen die Kinder nach den Dingen aus Horst Janssens Leben. Im Atelier können sie selbst ausprobieren, Blumen, Obst oder ähnliches zu zeichnen.

Eine Anmeldung ist bis Freitag, 18. Mai, erforderlich: telefonisch unter 0441 235-2891 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de. Die Teilnahme kostet 5 Euro.
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Neue Ausstellung in der BBS Haarentor

03.03.2018 12:04 Uhr

Schüler schreiben zu Werken der Artothek Oldenburg

In der Cafeteria der Berufsbildenden Schulen (BBS) Haarentor eröffneten Schulleiter Diedrich Ahlfeld, Leiterin der Artothek Oldenburg Dr. Sabine Isensee und Lehrerin Elisabeth Drab am 28. Februar die Ausstellung „Erfahrung von Ferne und Fremdheit“ mit Werken der Artothek. Bis Ende Juni 2018 haben die Schülerinnen und Schüler der BBS Haarentor nun die Möglichkeit, sich kreativ den Kunstwerken zu nähern, indem sie Geschichten oder Gedichte schreiben.

Ausgewählt wurden acht Grafiken von international bekannten Künstlerinnen und Künstlern, die in ihren Werken vielschichtig das Thema Fremdheit aufzeigen. Zu sehen sind ungewöhnliche Orte und Landschaften sowie eigenwillige Tier- und Menschengestalten von Heike Kati Barath, Klaus Fußmann, Detlef Kappeler, Jens Lausen, Lucjan Mianowski, Andreas Nottebohm, Renate Sautermeister und Hendrik Tauché. „Die Ausstellung in der BBS weckt das Interesse am Unbekannten und lädt die Schülerinnen und Schüler zu einer spannenden Spurensuche ein, das Fremde zu ergründen und sprachlich in Worte zu fassen“, sagt Sabine Isensee.

Elisabeth Drab, die das Projekt zur kulturellen Bildung an der BBS koordiniert, ist über die gelungene Zusammenarbeit mit der Artothek erfreut und ergänzt: „In der Cafeteria besteht nun für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, über Kunst miteinander ins Gespräch zu kommen. So können die Schreibanlässe unabhängig vom Unterricht wahrgenommen oder von Lehrkräften in die Fächer Politik, Deutsch und Geschichte integriert werden.“ Nach der Ausstellung wählt Elisabeth Drab zusammen mit anderen Deutschlehrerinnen Gedichte und Geschichten aus, um sie in einer Online-Anthologie vorzustellen. Seit 2015 sind bereits fünf Textsammlungen begleitend zu den Ausstellungsprojekten entstanden.

Die Ausstellung in der Cafeteria der BBS Haarentor ist öffentlich und kann montags bis freitags von 8 bis 13 Uhr besichtigt werden.
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