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Haarentor

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NABU sieht Planungen an Hamelmannstraße und Schützenweg mit Skepsis

07.08.2020 09:16 Uhr
Die massiven Planungen im Haarentorviertel an der Hamelmannstraße und dem Schützenweg stoßen auch bei der NABU-Stadtgruppe auf große Skepsis und werfen viele Fragen auf. Dazu erklärt Rolf Grösch: „Dies wäre ein brachialer Eingriff in eine der letzten grünen Lungen der innerstädtischen Stadtteile, die damit ohnehin nicht übermäßig reich ausgestattet sind. Es muss wirklich hinterfragt werden, ob es notwendig und vertretbar ist, in diesem riesigen Umfang hier planerisch tätig zu werden.

Sehr bedauerlich waren bereits die umfangreichen Baumfällungen vor einigen Monaten, bei denen man sich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass sie verkappte Vorbereitungen für eine spätere Bebauung waren, aber der Bereich weist noch viel Naturareale auf.“
Grösch wies darauf hin, dass sich am Nordrand des Geländes ein gesetzlich geschützter Biotop befindet, ein Feuchtgebiet mit Amphibien, Vögeln und vielen anderen Arten, und das Gesamtgelände auf weitere Amphibienarten sowie botanisch und angesichts der dort zu beobachtenden Fledermäuse zu untersuchen sei.

Auch dürfe aus NABU-Sicht nicht außer Acht gelassen werden, dass das Areal „gerade in diesen Zeiten des Klimawandels eine Frischluftzone“ darstelle, die für die Menschen der angrenzenden Wohnviertel als „Sauerstofflunge“ in heißen Sommern von großer Bedeutung sei.
Zudem mache sich der NABU angesichts der Planung für zwei Tiefgaragen Sorgen über den künftigen Grundwasserspiegel des Standorts im Hinblick auf die geschützten Bereiche, die Gärten und den Baumbestand. 
Und ob es gut angeraten sei, dem nahen Botanischen Garten mit hohen Häusern, einem davon bis zu sieben Stockwerke hoch, einen „ästhetischen Riegel an der Autobahn zu schenken“, sei ebenfalls fragwürdig.

Aus Sicht der NABU-Stadtgruppe seien zu dieser Planung „daher noch viele Fragen offen". Die NABU Stadtgruppe richtet an die politischen Gremien des Rates der Stadt diese in der Öffentlichkeit vorgestellten Planungen nicht einfach durchzuwinken, sondern im Dialog mit den Anwohnern deren gerechtfertigten Sorgen und Bedenken ernst zu nehmen.
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Im Alten Landtag das Ja-Wort geben

30.06.2020 18:11 Uhr

Standesamt bietet neuen Ort für Trauungen an

Ab Oktober 2020 bietet das Standesamt Oldenburg auch Trauungen im Alten Landtag an. An drei Terminen können sich Paare im historischen Ambiente des Oldenburg-Zimmers das Ja-Wort geben. Hierfür sind der 16. Oktober, der 13. November und der 11. Dezember 2020 vorgesehen.

Wenn dieser neue Trauort an den drei Terminen gut angenommen wird, kann der Alte Landtag in Zukunft in das Standardangebot des Standesamtes aufgenommen werden.

Die Trauungen finden ab Mittag bis in den Nachmittag hinein statt. Reservierungen können ab sofort per E-Mail an standesamt@stadt-oldenburg.de vorgenommen werden. Die zusätzlichen Kosten für eine Trauung im Alten Landtag betragen 200 Euro. Eine Trauung ab Mittag ist mit Mehrkosten in Höhe von 80 Euro verbunden.

Parkflächen stehen direkt vor Ort gebührenfrei zur Verfügung. An den Trauungen können derzeit zehn Personen teilnehmen. Wie die konkreten Rahmenbedingungen im Herbst sein werden, bleibt abzuwarten.

Trautermine im Schlossgarten
Auch der Schlossgarten ist als Außenstandort für Eheschließungen beliebt. An folgenden Terminen können Brautpaare dort im Jahr 2021 die Ringe tauschen: Am 21. Mai 2021, 25. Juni 2021, 23. Juli 2021 und 20. August 2021 sind Trauungen im Hofgärtnerhaus (9 und 10.30 Uhr) beziehungsweise im Teepavillon (9.45 und 11.15 Uhr) möglich. Reservierungen für die Trautermine im Mai und Juni 2021 werden ab sofort entgegengenommen. Die Reservierungen für die Termine im Juli und August 2021 können erst ein Jahr im Voraus erfolgen.
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Seitenscheiben von sechs Autos eingeschlagen

24.06.2020 19:04 Uhr
Unbekannte Täter haben in der Nacht von Montag auf Dienstag (22./23. Juni) in der Straße Am Zuggraben die Seitenscheiben von sechs geparkten Fahrzeugen eingeschlagen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Ein Anwohner hatte gegen 3 Uhr ein Klirren wahrgenommen. Kurz darauf wurden die Schäden festgestellt. Offenbar hatten die Täter im Vorbeigehen mit einem unbekannten Gegenstand die Scheiben auf der Fahrerseite der Autos eingeschlagen. Die Fahrzeuge waren hintereinander am Fahrbahnrand abgestellt.

Wer Hinweise zu den möglichen Tätern geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen: Telefon 0441/790-4115.
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Unfall auf Fahrradstraße

19.06.2020 17:33 Uhr
Bei einem Unfall an der Kreuzung Lindenallee/Haarenufer wurde am Donnerstagabend ein 28-jähriger Fahrradfahrer verletzt: Der Oldenburger befuhr um 22.25 Uhr die Straße Haarenufer (Fahrradstraße) in stadtauswärtiger Richtung. Im Kreuzungsbereich wurde er von dem Mitsubishi eines 66-Jährigen erfasst, der auf der Lindenallee in Richtung Ofener Straße unterwegs war und dabei die Vorfahrt des Radfahrers missachtet hatte. Der 28-Jährige stürzte mit dem Rad und wurde dabei leicht verletzt.

Ebenfalls leicht verletzt wurde gestern ein 60-jähriger Radfahrer, der auf der Peterstraße von einem Auto angefahren worden war: Der Mann überquerte um 7.50 Uhr in Höhe der Marienstraße bei ausgeschalteter Ampel die Fahrbahn, offenbar ohne auf den Verkehr zu achten. Er wurde dort von einem VW Lupo erfasst wurde, dessen 54-jähriger Fahrer auf der Peterstraße in Richtung Pferdemarkt unterwegs war. Der 60-Jährige erlitt dabei Verletzungen am Arm.

Für Hinweise von Zeugen ist der Unfalldienst der Polizei Oldenburg telefonisch unter der Nummer 0441/790-4115 erreichbar. 
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Einbruch in Gaststätte

03.06.2020 16:49 Uhr
Unbekannte Täter sind in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni in die Räume eines Imbissbetriebes an der Ofener Straße eingestiegen und haben dort mehrere Hundert Euro Bargeld entwendet.

Im Zeitraum zwischen Montagabend, 23 Uhr, und Dienstagmorgen gegen 7 Uhr hebelten die Einbrecher ein Fenster auf der Rückseite des Gebäudes auf und gelangten in einen Lagerraum sowie von dort aus in den Verkaufsraum. Aus mehreren Behältnissen entwendeten die Diebe Scheine und Münzgeld und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Die Polizei hat die Ermittungen zum Einbruch aufgenommen; Zeugen können sich unter der Nummer 0441/790-4115 mit den Ermittlern in Verbindung setzen.
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Uni Oldenburg unterstützt Feuerwehr der Stadt Oldenburg

17.04.2020 18:08 Uhr

Enge Zusammenarbeit in der Coronakrise

Drei Beschäftige der Uni Oldenburg und ein Mitarbeiter der Polizeidirektion Oldenburg unterstützen in der Coronakrise die Feuerwehr der Stadt Oldenburg. Diese Zusammenarbeit hat sich schnell und unkompliziert entwickelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten im Rahmen von Amtshilfeersuchen die Aufgaben bei der Feuerwehr übernehmen. Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann bedankt sich bei der Uni und der Polizeidirektion für die Unterstützung: „In Oldenburg ist eine gute und unbürokratische Zusammenarbeit ja eigentlich der Normalfall. Aber wir sollten uns bewusst machen, dass dies eine der großen Stärken unserer Stadt ist. Auf jeden Fall ist es eine gute Grundlage, um die Coronakrise gut zu bewältigen.“

Entstanden ist der Kontakt zur Universität über das Oldenburger Forschungsnetzwerk Notfall- und Intensivmedizin, in dem Uni und Feuerwehr seit 2017 vertreten sind.

Und um den Ausbau und die Betreuung in Fragen der Notfall- und Intensivmedizin geht es jetzt auch in der Coronakrise. Bei der Stadt wird ein täglicher Lagebericht erstellt: „Wir können dabei sehr von den Kenntnissen und Fähigkeiten der Uni-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter profitieren“, sagt Michael Bremer, Leiter der Oldenburger Berufsfeuerwehr.

Hauptaufgaben sind die Aufarbeitung von Daten zur Lageentwicklung und Planungen zur Erweiterung und Unterstützung der Versorgungskapazitäten. Dazu werden verfügbare Quellen in den Bereichen Krankenhäuser, Rettungsdienste, Großleitstelle und des Gesundheitsamtes genutzt.


Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit bei der Stadt tätig:

• Andrea Klausen, Universität Oldenburg (Department für Versorgungsforschung, Medizinische Informatik)
• Dr. Insa Seeger, Universität Oldenburg (Department für Versorgungsforschung, Oldenburger Forschungsnetzwerk Notfall- und Intensivmedizin),
• Volker Thiemann, Universität Oldenburg (Department für Versorgungsforschung, Forschungsdatenmanagement)
• Patrick Bloem, Polizeidirektion Oldenburg (Autorisierte Stelle Digitalfunk Niedersachsen ASDN, Fachberater des DRK KV Oldenburg).


Sie arbeiten an Schwerpunkten: Planung von Low Care Units, Erstellung von Verlaufsprognosen, Entwicklung eines Data Warehouse und Koordination regionaler Netzwerke.
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Autoaufbruch – Geldbörse entwendet

08.04.2020 08:59 Uhr
Die Polizei sucht Zeugen eines schweren Diebstahls, der sich am Montag, 6. April, auf dem Parkplatz der BBS II an der Ammerländer Heerstraße ereignet hat. Im Zeitraum zwischen 10.15 und 11 Uhr schlug ein unbekannter Täter die Scheibe der Fahrertür eines Renault Kangoo ein. Der Dieb konnte auf diese Weise die Tür entriegeln und öffnen. Aus der Mittelkonsole entwendete der Unbekannte eine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten. Anschließend flüchtete er unerkannt.

Zeugen der Tat werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0441/790-4115 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Kein Schlenker mehr mit dem Fahrradlenker

28.02.2020 20:53 Uhr

Ofener Straße: Neubau der Geh- und Radwegbrücke über die Haaren beginnt am 2. März

Die Geh- und Radwegbrücke über die Haaren zwischen Ofener Straße und Haarenufer ist in die Jahre gekommen, bei Nässe rutschig, ziemlich schmal und für Radfahrende obendrein ungünstig zu erreichen. Das wird bald anders: Ein Neubau ersetzt die aus dem Jahr 1968 stammende Altbrücke, und zwar nicht an selber Stelle, sondern ein paar Meter Richtung stadtauswärts versetzt. So wird der Radverkehr über die neue Brücke künftig schnell, komfortabel und ohne Verschwenkung in direkter Verlängerung der Auguststraße auf die Fahrradstraße Haarenufer geleitet. Der Brückenbau trägt dem Ziel der Stadtverwaltung Rechnung, die Verkehrsführung im Knotenpunkt Ofener Straße/Auguststraße für den Fuß- und Radverkehr deutlich zu verbessern. Für die Baumaßnahme fallen Kosten in Höhe von rund 460.000 Euro an.

Schweres Bohrgerät
Die vorbereitenden Arbeiten starten am Montag, 2. März. Das Bauprojekt wird in mehreren Abschnitten bis voraussichtlich zum 31. Juli dieses Jahres umgesetzt. Die Bestandsbrücke zum Überqueren der Haaren wird bis zur Fertigstellung des Ersatzbrückenneubaus für den Geh- und Radverkehr offen gehalten. Für die Gründung mit Stahlbetonpfählen wird ein circa 50 Tonnen schweres Bohrgerät eingesetzt. Aufgrund der Geräteabmessungen und der beschränkten Platzverhältnisse im Baustellenbereich beidseits der Haaren kommt es zu Einschränkungen der Fahrbahn in der Ofener Straße/Ecke Auguststraße sowie zu einer Vollsperrung des Haarenufers für den Kfz-Verkehr im Bereich der Cäcilienschule.

Weiträumige Umleitung
Ab dem 2. März wird in der Ofener Straße die Geradeausspur stadteinwärts im Kreuzungsbereich der Auguststraße gesperrt. Der Verkehr in Richtung Innenstadt wird dann über die stadtauswärts gehende Fahrspur geführt. Für den Kfz-Verkehr ist vorsorglich eine weiträumige Umleitungsstrecke ab dem Autobahnkreuz West (Haarentor) über die Strecke Bloherfelder Straße-Prinzessinweg-Gerberhof-Tirpitzstraße-Hindenburgstraße-Lindenallee und umgekehrt eingerichtet und ausgeschildert. Von Dienstag, 10. März, bis Freitag, 13. März, werden zwei Fahrspuren der Ofener Straße im Baustellenbereich gesperrt. Eine Befahrung stadteinwärts sowie stadtauswärts ist weiterhin sichergestellt und wird mittels einer Baustellenampel gesteuert. Es wird jedoch in den Verkehrsspitzen mit erheblichen Behinderungen zu rechnen sein. Der stadteinwärts fahrende Verkehr wird dann über die derzeitige Fläche der Linksabbiegespur geführt.

Cäcilienschule bleibt erreichbar
Auch die Straße Haarenufer wird ab dem 2. März für den Pkw- und Lkw-Verkehr im Baustellenbereich gesperrt. Der Gehweg kann weiterhin von Fußgängerinnen und Fußgängern genutzt werden. Fahrradfahrende werden gebeten, abzusteigen, um die unvermeidliche Engstelle zu passieren. Die Cäcilienschule kann weiterhin in vollem Umfang angefahren werden. Die Einbahnstraßenregelung wird dafür aufgehoben. Die Vollsperrung der Straße Haarenufer gilt von Montag, 9. März, bis Freitag, 13. März, auch für den Rad- und Fußverkehr.

Brückeneinhub im Juni
Es ist geplant, dass die Betonarbeiten für die Errichtung des Widerlagers auf der Seite des Haarenufers bis Mitte April 2020 fertiggestellt werden. Auf der Seite der Ofener Straße ist die Fertigstellung des Widerlagers für Ende April 2020 vorgesehen. Der finale Bauabschnitt beinhaltet den Brückeneinhub. Hierfür ist die Vollsperrung der Ofener Straße an einem Sonntag im Juni dieses Jahres geplant. Der genaue Zeitpunkt wird noch benannt. Danach erfolgen die abschließenden Arbeiten zur Fertigstellung der neuen Brücke und der Rückbau der alten Brücke.

Neubau vs. Altbrücke
Die neue Brücke wird rund 14,30 Meter lang und in der Mitte 4,50 Meter breit sein. Ihre Vorgängerin ist zehn Zentimeter kürzer und eineinhalb Meter schmaler. Eine deutliche Verbesserung ist der auf sieben Meter Breite ausgeweitete, geschwungene Ein- und Ausfahrtbereich. Bei der Altbrücke maß dieser Bereich nur rund vier Meter. Der Neubau erhält einen Stahlüberbau und einen Holzbohlenbelag.
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Radfahrer verletzt einen Fußgänger

06.12.2019 10:29 Uhr

Zeugen gesucht

Am Mittwoch, 04.12.2019, gegen 13.40 Uhr, kam es auf dem stadteinwärts führenden Fußweg entlang der Bloherfelder Straße in Höhe der Bushaltestelle Haarenfeld zur Körperverletzung eines Fußgängers. Der 45 Jahre alte Fußgänger hatte einen stadtauswärts auf dem Fußweg fahrenden Radfahrer auf sein Fehlverhalten hingewiesen. Dieser hielt an, bedachte das Opfer mit diversen Beleidigungen und schlug ihm mit dem Sattel des schrottreifen Herrenrades auf die Hand. Im Anschluss wechselte er, ohne Beachtung des Fahrzeugverkehrs, auf den stadtauswärts führenden Radweg. Der Tatverdächtige ist mutmaßlich Deutscher, ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, von normaler Statur und trug ein Baseballcap.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter: 0441 / 592659 an die Polizeistation Bloherfelde zu wenden. 
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Stadt kommt Studierenden entgegen

11.10.2019 18:57 Uhr

Mobile Meldestelle des Bürgerbüros trifft an der Universität auf große Resonanz

Die Stadtverwaltung ist Neu-Studierenden entgegengekommen: Im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Oldenburg und der Carl von Ossietzky Universität hat das Bürger- und Ordnungsamt zum 17. Mal eine Außenstelle in den Räumen der Universität eingerichtet. Im Laufe der von der Universität angebotenen Orientierungswoche für das Erstsemester konnten Studierende am 8. und 9. Oktober ihre Meldeangelegenheiten vor Ort erledigen. Wie in den vergangenen Jahren wurde die Einrichtung der Meldestelle von den Studierenden sehr begrüßt und sehr gut angenommen. An den Tagen wurden über 200 Neuanmeldungen (Haupt- und Nebenwohnsitze) für die Stadt Oldenburg vorgenommen.

Wird die Hauptwohnung oder die alleinige Wohnung in Oldenburg angemeldet, können Studierende des ersten Semesters unter bestimmten Voraussetzungen auch ein Begrüßungsgeld beantragen. Vorbehaltlich der Bereitstellung der Mittel durch den Rat der Stadt Oldenburg wird das Begrüßungsgeld allerdings erst im August 2020 ausgezahlt. Nähere Informationen gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/begrueßungsgeld. Das Begrüßungsgeld kann auch online beantragt werden.
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Schwerer Verkehrsunfall

27.06.2019 09:55 Uhr

Noch unbekannter Lkw übersieht Radfahrer – Zeugen gesucht

Zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem noch nicht identifizierten Lkw und einem Radfahrer kam es am 25.06. um 11.26 Uhr während eines Abbiegevorganges in der Ammerländer Heerstraße/ Anschlussstelle Haarentor.

Die niederländische Sattelzugmaschine bog an der AS Haarentor bei Rotlicht nach rechts auf die A28, Fahrtrichtung Bremen, ab.

Der 25-jährige Fahrradfahrer wollte den Einmündungsbereich bei Grünlicht überqueren. Er bemerkte zwar noch das Fehlverhalten des Lkw-Führers und bremste stark ab, fiel jedoch zu Boden. Der Lkw erfasste den Gestürzten und fuhr über dessen Beine. Der Radfahrer wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert; eine Lebensgefahr besteht nicht.

Eine Fahndung nach der niederländischen Sattelzugmaschine verlief bislang erfolglos. Der Sattelzug soll in gelb/roter Farbe lackiert sein.

Zeugen, die Hinweise zum Fahrzeug oder dem Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0441-7904115 zu melden. Ebenfalls werden Oldenburgische Unternehmen gebeten zu prüfen, ob sie am Vormittag des 25. Juni 2019 von einer auf die Beschreibung zutreffende Sattelzugmaschine eine Lieferung bekommen haben. 
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Schwerer Raub auf Tankstelle

15.05.2019 18:49 Uhr
Am späten Montagabend, 13. Mai, überfielen zwei bislang unbekannte Täter eine Tankstelle am Prinzessinweg und erbeuteten dabei Bargeld.

Die Tat ereignete sich um 23.36 Uhr. Den ersten Ermittlungen zufolge betraten zwei Männer zu diesem Zeitpunkt den Verkaufsraum der Tankstelle. Während sich einer in den hinteren Bereich des Raumes begab, ging dessen Begleiter auf den Verkaufstresen zu, nahm einen Artikel aus den Auslagen und wollte diesen bezahlen.

Als der 25-jährige Kassierer der Tankstelle die Kasse öffnete, sprühte ihm der Unbekannte Reizgas ins Gesicht, sprang über den Tresen und zog sich aus der Kassenlade mehrere Geldscheine heraus. Anschließend kletterte der Mann wieder über den Kassentresen zurück und flüchtete gemeinsam mit dem mutmaßlichen Mittäter aus dem Geschäft in Richtung Prinzessinweg.

Ein 28-jähriger Oldenburger hatte sich zu diesem Zeitpunkt am Prinzessinweg in Höhe der Zufahrt zur Tankstelle aufgehalten, als die beiden Männer an ihm vorbei liefen. Auch er wurde von einem der Unbekannten mit Reizgas besprüht.

Der 25-jährige Kassierer der Tankstelle musste aufgrund seiner Augenverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Laut der Zeugenaussagen soll es sich bei dem Haupttäter um einen schlanken, etwa 20 bis 35 Jahre alten und 1,85 Meter großen Mann gehandelt haben. Er habe ein graues Oberteil mit Kapuze, darüber eine schwarze Jacke sowie eine blaue Hose getragen. Der Mittäter soll etwas kleiner (etwa 1,80 Meter) und ebenfalls schlank gewesen sein. Als Bekleidung habe er eine schwarze Lederjacke sowie eine schwarze Jogginghose getragen.

Die Polizei nahm noch am Abend die Ermittlungen wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung auf. Hinweise zu der Tat oder zu den möglichen Tätern werden unter Telefon 0441790-4115 entgegen genommen.
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Radfahrer und Fußgänger passieren über Behelfsbrücken

31.03.2019 20:32 Uhr

Gleisbauarbeiten an vier Bahnübergängen – Shuttle-Service für Grundschule Haarentor

Die Deutsche Bahnbau Gruppe GmbH wird auf der Bahnstrecke Oldenburg–Bad Zwischenahn die Schienen, die Schwellen und das Schotterbett auszutauschen. Hierfür werden die Oldenburger Bahnübergänge laut Planung wie folgt gesperrt:

• Bahnübergang Schützenweg  Sonntag, 31. März (18 Uhr), bis Freitag, 5. April (14 Uhr)
• Bahnübergang Artillerieweg  Samstag, 30. März (18 Uhr), bis Samstag, 6. April (10 Uhr)
• Bahnübergang Küpkersweg  Montag, 1.April (10 Uhr), bis Donnerstag, 4. April (20 Uhr)
• Bahnübergang Drögen-Hasen-Weg Donnerstag, 4. April (21 Uhr), bis Samstag, 6. April (6 Uhr)

Die Arbeiten werden durch vier Großmaschinen ausgeführt, die eine Länge von bis zu 500 Metern haben und die während der Arbeitsphase nicht getrennt werden können.

Nach Auskunft der Bahn können Fußgänger und Radfahrer mit Behelfsfußgängerbrücken über die Bahnübergänge geleitet werden. Um eine gleichzeitige Sperrung der Bahnübergänge Schützenweg und Artillerieweg zu vermeiden, werden diese für Fußgänger und Radfahrer wechselseitig geöffnet. Umleitungseinrichtungen für den Kfz-Verkehr sind ausgeschildert. Zuständig für die Umleitungseinrichtung und entsprechende Ausschilderung ist die Deutsche Bahnbau Gruppe GmbH.

Von der Sperrung sind auch 22 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Haarentor betroffen. Für die Schülerinnen und Schüler wird durch die Deutsche Bahnbau Gruppe GmbH ein Shuttle-Service mit Taxen zu den Schulzeiten eingerichtet. Morgens beginnt der Shuttle-Service am Infanterieweg vor dem Bahnübergang, mittags an der Grundschule Haarentor. Die Grundschule ist entsprechend informiert worden.
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Flohmarkt und Waffeln für den gute Zweck

28.03.2019 11:45 Uhr
von Frerk Hinrichs

Die diakonische Gemeinschaft des Elisabethstiftes und Ehrenamtliche von Friedas-Frieden laden am Sonntag, 7. April 2019 zu Flohmarkt und Waffelessen ein. Angeboten werden die Leckereien von 14 bis 17 Uhr im Café Frieda am Philosophenweg. Bestückt wird der Flohmarkt vor allem mit Sachspenden von Angehörigen.

Den Erlös aus dem Verkauf plant Einrichtungsleiterin Petra Schumann für Anschaffungen im Betreuungsbereich zu verwenden.Mit freundlichen Grüßen
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Cäci-Schüler*innen stellen aus

22.03.2019 11:43 Uhr

Dschungellandschaften im Friedas-Frieden-Stift

von Frerk Hinrichs

Schüler der Klasse 5c haben sich von Maler Henri Rousseau inspirieren lassen und Dschungelbilder gezeichnet. In Grün- und Mischtönen zeigen die Bilder vielfältige Pflanzen und Gewächse. In einigen Bildern verstecken sich getarnte Tiere. Andere arbeiten mit dem Komplementärkontrast und zeigen Rot-Orange Blumen und Tiere vor dem grünen Dschungel. Ergänzend zeigen die Schüler prächtige bunte Vögel in warmen Farben vor einem Hintergrund in kühleren blau-grün-Tönen. Die Ausstellung der Schülerbilder ist zu sehen bis zum 31 Mai 2019.
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Kampfsport, Krafttraining und Kicken bis zur Geisterstunde

16.02.2019 11:48 Uhr

Studierende bieten Mitternachtssport an – Gleichstellungsbüro unterstützt Projekt

Ein Projektteam aus Studierenden der Sportwissenschaft an der Universität Oldenburg testet ein neues Angebot: Mitternachtssport. Dieses Sportangebot außerhalb der „klassischen“ Vereinszeiten soll insbesondere für junge Menschen ab 14 Jahren eine Alternative zum bereits bestehenden Spektrum darstellen und ihnen eine weitere Möglichkeit einer aktiven und gesunden Freizeitgestaltung bieten.

Das Besondere an der Idee: Die neuen Räume, die hier für Aktivitäten geschaffen werden, entstehen im Rahmen des organisierten Sports der Sportvereine. Gerade deshalb sind sie keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung zum klassischen Vereinssport. Das Projektteam konnte für diese Idee weitreichende Unterstützung gewinnen: So übernimmt der Bürgerfelder Turnerbund die Trägerschaft, und auch der Landessportbund Niedersachsen, der Stadtsportbund Oldenburg und das Gleichstellungsbüro der Stadt Oldenburg beteiligen sich.

Die Kooperationen ermöglichen unter anderem, dass das Angebot kostenfrei bleiben kann. Sogar für Verpflegung und einen sicheren Rücktransport ist gesorgt, mitgebracht werden müssen nur bequeme Sportkleidung und Hallenschuhe. „Wir hoffen auf rege Beteiligung“, sagt Michael Hanneken vom Projektteam. „Vielleicht kann das Pilotprojekt dann sogar zu einem langfristigen Angebot heranwachsen.“

Der Mitternachtssport wird zunächst an zwei Terminen in den Sportstätten des Bürgerfelder Turnerbundes, Alexanderstraße 207, angeboten
 • Samstag, 16. Februar, 22 bis 24 Uhr: Selbstverteidigung für Mädchen und Frauen
 sowie Calisthenics (Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht) für alle;
 • Samstag, 23. Februar, 21 bis 23 Uhr: Fußball für alle.

Weitere Informationen können per E-Mail an mitternachtssport@web.de angefragt werden.
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Schwerer Verkehrsunfall in Oldenburg

14.01.2019 11:28 Uhr

Fußgänger in Lebensgefahr

Nach einem schweren Verkehrsunfall an der Ammerländer Heerstraße musste ein 32-jähriger Oldenburger am Morgen des 14. Januar mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei wollte der 32-Jährige um 7.25 Uhr in Höhe der Bushaltestelle "Bauhof Freytag" die Fahrbahn der Ammerländer Heerstraße überqueren. Dabei wurde er von einem 30-jährigen Autofahrer aus Bremen erfasst, der mit seinem Opel Astra ebenfalls auf der Ammerländer Heerstraße unterwegs war. Der Fußgänger wurde bei dem Zusammenstoß auf die Fahrbahn geschleudert.

Aufgrund der Bergung des Verletzten und der Unfallaufnahme kam es auf der Ammerländer Heerstraße vorübergehend zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Polizei sucht zur Klärung des Unfallherganges noch weitere Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 zu melden.
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Zeugenaufruf zu Verkehrsunfallflucht

10.12.2018 09:51 Uhr
Am 06.12.2018 gegen 08:10 Uhr kam es in der Autobahnabfahrt OL-Haarentor zu einer Verkehrsunfallflucht. Ein 33jähriger Fahrer eines goldenen VW-Golf und eine 25jährige Fahrerin eines grauen Opel befuhren zunächst die A 28 auf der Richtungsfahrbahn Leer und verließen diese über die Autobahnabfahrt Haarentor, wo sie verkehrsbedingt halten mussten. Ein unbekannter Fahrer eines grauen/ silbernen Pkw befährt ebenfalls die Autobahnabfahrt Haarentor und kann nicht mehr rechtzeitig anhalten.

Folglich fährt dieser auf den Opel auf und schiebt diesen gegen den goldenen VW-Golf. Der unbekannte Fahrer entfernt sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Wenn sie Hinweise zu dem Verkehrsunfall und der Beteiligung geben können, wenden sie sich bitte unter 04402/933115 an die Autobahnpolizei Oldenburg.
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Leicht verletzter Radfahrer nach Unfall

12.11.2018 22:23 Uhr
Auf der Fahrbahn der Ofener Straße kam es am Montagmorgen um 6.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 49-jähriger Radfahrer leicht verletzt wurde. Der Mann war mit seinem Fahrrad verbotswidrig auf der Fahrbahn der Ofener Straße in Richtung Stadtmitte unterwegs. Zwischen den Einmündungen Ziegelhofstraße und Auguststraße wurde der Zwischenahner von einem roten Kleinwagen überholt, wobei der rechte Außenspiegel des Fahrzeugs gegen das Handgelenk des Radfahrers stieß. Der 49-jährige wurde dadurch leicht verletzt, setzte seine Fahrt jedoch in Richtung Innenstadt fort.

Die Polizei sucht nun den Fahrer des roten Kleinwagens, der nach dem Unfall ebenfalls weiterfuhr und in die Auguststraße abbog. Bei dem Fahrzeug könnte es sich nach Zeugenangaben um einen Mitsubishi Colt gehandelt haben; infolge des Unfalles war das Glas des rechten 
Außenspiegels herausgefallen.

Zeugen des Unfalles werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 beim Unfalldienst der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Ideen für die Stadtteilentwicklung gefragt

07.11.2018 17:52 Uhr

Workshop zum Bereich „Westkreuz“ am 12. November

Die Oldenburgerinnen und Oldenburger haben meist recht genaue Vorstellungen vom Leben in ihrem Stadtteil. Dieses Potenzial möchte die Stadtverwaltung auch beim Stadtteilworkshop „Westkreuz“ nutzen, zu dem für Montag, 12. November, eingeladen wird. Beginn ist um 19 Uhr in der Aula der BBS Haarentor, Ammerländer Heerstraße 33-39.

Im 2014 vom Rat verabschiedeten Stadtteilentwicklungsprogramm „step2025“ ist die Schaffung von insgesamt 15 Stadtteilzentren vorgesehen. Nachdem bereits für mehrere Stadtteilzentren Bürgerworkshops stattgefunden haben, ist nun der Bereich „Westkreuz“ an der Reihe.

Ausgangslage ist eine von der Stadt erstellte Bestandsaufnahme, die noch keinerlei planerische Aussagen enthält. Diese Bestandsaufnahme für den Bereich „Westkreuz“ ist auf der Homepage der Stadt Oldenburg unter www.oldenburg.de/stadtteilzentren abrufbar, so dass sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger bereits vorab mit dem Ist-Zustand beschäftigen können.

Ziel ist es, zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Stadtteils sowie weiteren lokalen Akteuren Ideen und Visionen zu entwerfen und Lösungen zu diskutieren, die in einen Rahmenplan einfließen sollen. Im Anschluss wird der von den Planern auf der Basis der Stadtteilworkshops erarbeitete Rahmenplan der Politik zur Entscheidung vorgelegt.

Um für den Workshop besser planen zu können, bittet die Stadtverwaltung um Anmeldung telefonisch unter 0441235-3385 oder per E-Mail an hauke.fuchs@stadt-oldenburg.de. Eine Teilnahme ist aber auch spontan und ohne Anmeldung möglich.
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Elisabethstift feiert Neubau

14.06.2018 21:04 Uhr

Gedenktafel erinnert an Diakonissen

Im Rahmen des 129. Jahresfestes übergibt das Oldenburgische Diakonissenmutterhaus „Elisabethstift“ zwei neu gebaute Gebäude zur Nutzung. In den Häusern an der Haareneschstraße 58 stehen 10 Wohnungen, eine Hausarztpraxis und Büroräume für eine kleine Anwaltskanzlei zur Verfügung. Eine Gedenktafel am Wohnhaus erinnert an Ida Siebel, die an dieser Stelle eine Pflegeschule gründete. Die Ev. Altenpflegeschule ist für den Neubau an den Artillerieweg 37 gezogen. Oberin Ida Siebel leitete das Diakonissenhaus von 1899 bis 1921, erklärt die Vorstandsvorsitzende des Elisabethstiftes Rita Szaszi.
Am Sonntag, den 17. Juni beginnt die Diakonische Gemeinschaft ihr Jahresfest um 10 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kapelle des Elisabethstiftes. Es predigt Vorstandsmitglied Pastor Werner Könitz. Anschließend besichtigt die Festgemeinde die beiden neuen Gebäude. Darin befindet sich auch die Hausarztpraxis von Frauke Haase und Dr. Katja Weirauch. Sie nimmt am Montag, den 18. Juni ihren regulären Betrieb auf. Wohnungen und Büroräume sind bereits alle vermietet, freut sich Szaszi.
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