Eversten
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22.07.2022, 18:43 Uhr
Hundsmühler Höhe: Anpfiff für Sanierung des Hauptplatzes
Arbeiten starten Mitte August – TuS Eversten muss in der Übergangszeit ausweichen
Fans des gepflegten Flachpasses kamen bei Fußballspielen auf dem Hauptplatz der städtischen Sportanlage Hundsmühler Höhe zuletzt eher selten auf ihre Kosten: Zu uneben war das Geläuf der Heimspielstätte des TuS Eversten. Damit ist nun bald Schluss: Mitte August wird eine umfangreiche Sanierung des Rasenfeldes starten. Mit den Arbeiten soll die Firma Borchers aus Surwold (bei Papenburg) beauftragt werden. Die Kosten der Sanierung schlagen mit rund 235.000 Euro zu Buche.

Der erneuerungsbedürftige Hauptplatz wurde um 1990 über einer ehemaligen Hausmülldeponiefläche angelegt. Im Laufe der Jahre hat sich der Boden an manchen Stellen stark gesetzt. Absackungen haben dazu geführt, dass der Platz nicht mehr die für den Spielbetrieb erforderliche Ebenmäßigkeit aufweist. Um die Bespielbarkeit des Platzes zu gewährleisten, ist der Einbau einer neuen Rasentragschicht nötig. Auch die Drainage muss erneuert werden.

So sollen die Arbeiten ablaufen: Zunächst wird der vorhandene Rasen abgetragen. Die darunter befindliche Rasentragschicht wird mit einem Oberboden-Sandgemisch ausgebessert. Die oberste Bodenschicht wird erneuert. Der 7.350 Quadratmeter große Platz wird dadurch begradigt und mit einem gleichmäßigen Oberflächengefälle versehen. In die Trassen der vorhandenen Dränage werden neue Dränrohre verlegt, so dass nicht in den Deponieuntergrund eingegriffen werden muss. Die Beregnungsanlage bleibt erhalten. Abschließend erfolgt die neue Rasen-Ansaat sowie die Markierung des Spielfeldes. Die Wiederaufnahme des Spielbetriebs ist für den Start der Saison 2023/2024 vorgesehen. Nach aktuellem Stand ist davon auszugehen, dass auf dem Hauptplatz während der gesamten jetzt beginnenden Saison 2022/2023 nicht gekickt werden kann.

Das Sportbüro der Stadt Oldenburg ist mit dem TuS Eversten im Austausch über mögliche Ausweichplätze für den Trainings- und Spielbetrieb. „Wir sind optimistisch, dass sich für die Übergangszeit Lösungen finden werden. Allerdings wird der Verein auf verschiedene Plätze im gesamten Stadtgebiet ausweichen müssen“, sagt Hilke Wilken, Leiterin des Sportbüros.

Zur Sportanlage Hundsmühler Höhe gehören noch ein zweiter Fußballplatz (mit Flutlicht), dessen Sanierung für das Jahr 2023 vorgesehen ist, sowie ein kleinerer Nebenplatz. In der vergangenen Saison hatte der TuS Eversten 34 Mannschaften im Erwachsenen- und Jugendbereich gemeldet, für die neue Spielzeit werden es 30 Teams im Erwachsenen- und Jugendbereich sowie 7 Mini-Mannschaften sein.
17.06.2022, 20:23 Uhr
Umbau- und Sanierungsmaßnahmen an der Tonkuhle
Zwei Maßnahmen folgen aufeinander – Start in der kommenden Woche
Sie ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und bei vielen Oldenburgerinnen und Oldenburgern als Naherholungsziel beliebt: die Tonkuhle im Stadtteil Eversten. Damit das auch so bleibt, sind ab der kommenden Woche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen notwendig. Zuerst wird die Behelfsbrücke zurückgebaut und im Anschluss die Aussichtsplattform umgebaut. Beide Maßnahmen erfolgen nacheinander, damit nicht die komplette Tonkuhle gesperrt werden muss.

Eine Zuwegung zum See führt entlang der Straße „An der Tonkuhle“ über einen Wassergraben. Aufgrund der damaligen Platzverhältnisse konnte die Überquerung des Grabens nur mit einer Behelfsbrücke ermöglicht werden. Das Brückenbauwerk ist in seiner Lage verschwenkt, die Geländerhöhe nur für Fußgängerinnen und Fußgänger ausgelegt und ein Begegnungsverkehr ist nicht möglich. Die Behelfsbrücke weicht künftig einer Verrohrung, also der Verlegung des Fließgewässers unter die Erde, mit einer lichten Breite von 2,50 Meter. Im Ergebnis führt diese Maßnahme zu einer verbesserten Querungsmöglichkeit für alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind.

Im Zuge der Baumaßnahme kommt es zu einer Sperrung der Überwegung von der Straße „An der Tonkuhle“ in Richtung See. Die Baumaßnahme startet am Montag, 20. Juni, und dauert voraussichtlich bis Mitte August.

Bei der Bauwerksbesichtigung der Aussichtsplattform wurde festgestellt, dass die Ufersicherung der mittlerweile 40 Jahre alten Holzspundwand auf ganzer Länge als abgängig betrachtet werden muss. Die Baumaßnahme umfasst den Neubau der Ufersicherung sowie die Erneuerung des Geländers. In diesem Zusammenhang wird das umliegende Pflaster aufgenommen und neu verlegt. Der tiefer liegende Teil mit seinen beiden Holzbänken soll auf eine Ebene angehoben werden, sodass künftig auch dieser Bereich barrierefrei zu erreichen ist. Die Baumaßnahme ist eingeplant ab Mitte August und wird voraussichtlich bis Ende September andauern.

Die Gesamtkosten beider Baumaßnahmen belaufen sich auf circa 250.000 Euro.

Entsprechende Umleitungen werden durch die Verkehrssicherung ausgewiesen. Im Zuge der Baumaßnahmen ist mit einer eingeschränkten Erreichbarkeit der Tonkuhle zu rechnen.
13.05.2022, 21:25 Uhr
Von der Haustür bis zum Giebel denkmalgerecht instandgesetzt
Wohnhaus am Eversten Holz erhält Denkmalplakette
„Ein bescheidenes 180 Jahre altes Haus ist wieder zukunftsfähig geworden“ – so beschreiben Hans-Michael und Barbara A. Heise den umfangreichen Prozess der denkmalgerechten Sanierung ihres Hauses am Eversten Holz. Den Eltern der heutigen Eigentümerin ist es zu verdanken, dass das seit 1999 unter Denkmalschutz stehende Wohnhaus nicht abgerissen, sondern für künftige Generationen erhalten wurde. 1839 erbaut, in den Folgejahren mehrfach umgebaut und 1888 durch einen Stallanbau ergänzt, befand sich die Wienstraße 41 lange Zeit im Besitz der Familie des Oldenburger Künstlers Max Gökes. Nach seinem Tod hatten die Eltern von Barbara A. Heise das Haus von dessen Tochter erworben.

„Obwohl sich das Haus damals, beim Erwerb 1955, in einem schlechten Zustand befand, war die historische Bedeutung erkennbar. 1999 haben wir uns dann entschieden, es unter Denkmalschutz stellen zu lassen“, sagen die heutigen Eigentümer, Barbara A. und Hans-Michael Heise. Aufgrund der geschichtlichen Bedeutung wurde das Gebäude als Einzeldenkmal ausgewiesen. Das Landesamt für Denkmalpflege sowie die Untere Denkmalschutzbehörde haben den Prozess fachlich begleitet.

Nachdem der Innenbereich bereits im Jahr 2000 gründlich saniert wurde, sind jetzt unter anderem das Dach und die Fassade denkmalgerecht instandgesetzt und wiederhergestellt worden. „Besonders hervorzuheben ist das Dach: Hier wurden die historischen Dachziegel wiederverwendet und mit der damaligen Verlegetechnik in sogenannten Pappdocken eingedeckt“, erklärt Mario Carstens von der Unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Oldenburg, der das Projekt zusammen mit dem Architekten Friedhelm Reker betreut hat.

Weitere Maßnahmen waren die energetische Ertüchtigung und Reparatur der originalen, historischen Eingangstür sowie die Konservierung und Ergänzung des Fachwerks im Giebel, wo zudem die ursprünglichen Farbschichten freigelegt wurden. Hier hat die Eigentümerin sogar zum Teil selbst mit Hand angelegt. Auch die Bepflanzung im Vorgarten wurde zurückgeschnitten, um die Sicht auf das Baudenkmal wieder zu öffnen.

Bevor das Grundstück 1955 von den Eltern Barbara A. Heises erworben wurde, gehörte es seit 1852 der Familie Gökens, dessen Enkelsohn der Bildhauer Max Gökes ist, der ebenfalls bis zu seinem Tod in der Wienstraße 41 lebte. Gökes‘ Skulpturen finden sich bis heute im Oldenburger Stadtbild und in der Umgebung, so hat er unter anderem den Brunnen am Everster Marktplatz und den Taufsteindeckel der Lamberti-Kirche gestaltet.
22.01.2022, 12:33 Uhr
Abenteuerspielplatz weiterhin geöffnet
Der Abenteuerspielpatz Eversten macht auf seine Angebote aufmerksam, die trotz Corona-bedingter Einschränkungen wahrgenommen werden können. Die Einrichtung am Brandsweg 60 hat von Montag bis Freitag jeweils von 14 bis 18 Uhr für alle Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren geöffnet.

Im Kinderforum (mit Maske) können sich die Kinder bei warmem Tee aufwärmen sowie an Spiel- und Bastelangeboten teilnehmen. Das große Außengelände mit Hüttendorf, Zaubergarten, Spielwiese und Ponyhof (nur mit Anmeldung) stehen ebenfalls zur Verfügung. Jeden Mittwoch von 15 bis 16.30 Uhr findet eine Mädchenzeit in Kooperation mit der Gemeinwesenarbeit Bloherfelde statt. Anmeldungen und weitere Informationen sind möglich unter der Telefonnummer 0441 592171 oder per E-Mail an asp@stadt-oldenburg.de

Für alle Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit liegen Öffnungs- und Hygienekonzepte vor. Grundsätzlich gilt: Aktuell ist das Tragen von Masken im Innenbereich erforderlich sowie die Dokumentation der Kontaktdaten der Besuchenden. Über weitere Regelungen wird jeweils vor Ort informiert.
23.11.2021, 19:59 Uhr
Meinung zur fahrradfreundlichen Gestaltung des Quellenwegs ist gefragt
Endspurt im Beteiligungsverfahren – Noch bis zum 1. Dezember mitmachen
Im Quellenweg soll das Fahrradfahren zukünftig sicherer und attraktiver werden. Die Stadt Oldenburg plant daher eine Neugestaltung der Straße. Um auch die Bürgerinnen und Bürger und dabei primär die Nutzerinnen und Nutzer des Quellenwegs frühzeitig an der Planung zu beteiligen, sind alle Interessierten noch bis zum 1. Dezember dazu aufgerufen, ihre Vorstellungen über die Online-Plattform www.gemeinsam.oldenburg.de/radliebe deutlich zu machen. Dort können in vier verschiedenen Kategorien ganz einfach Prioritäten für eine fahrradfreundliche Umgestaltung des Quellenwegs gesetzt werden. Auf der Internetseite sind auch alle weiteren Hintergrund-Informationen zum Projekt zu finden.

Das informelle Beteiligungsverfahren läuft bereits seit dem 1. November. Bisher gab es schon mehr als 650 Rückmeldungen. Wer keinen Internetzugang hat und sich dennoch beteiligen möchte, kann dies auch auf analogem Wege tun. Dazu ist eine Terminvereinbarung unter 0441 235-4189 erforderlich.

Für Rückfragen steht Damaris Böhm zur Verfügung. Sie ist telefonisch erreichbar unter 235-4198 oder per E-Mail unter damaris.boehm@stadt-oldenburg.de.
23.11.2021, 18:03 Uhr
Unsere Kinder, unsere Zukunft: Tag der Kinderrechte
Oberbürgermeister empfängt Schülergruppe der Oberschule Eversten
Kinder haben Rechte – und das natürlich nicht nur am „Internationalen Tag der Kinderrechte“ am 20. November. Doch genau zu diesem Anlass hat bereits heute Oberbürgermeister Jürgen Krogmann 14 Schülerinnen und Schüler der Oberschule Eversten mit ihren Lehrerinnen und Lehrern im Alten Rathaus empfangen. Die 14- und 15-Jährigen haben sich im Vorfeld in der Schule mit Unterstützung der AG UNICEF Oldenburg inhaltlich mit diesem Thema befasst. Sie hatten unter anderem ein Wurfspiel zu Kinderrechten vorbereitet, das sie im Rathaus präsentierten. Im Anschluss durften sie sich ins Gästebuch der Stadt Oldenburg eintragen.

Krogmann lobte das Engagement der Schülerinnen und Schüler: „Kinderrechte sind Menschenrechte und wichtige Ziele in unserer Gesellschaft. Ich danke der Schülergruppe der Oberschule Eversten für ihren Einsatz und das große Interesse an diesem so wichtigen Thema.“

Am 20. November 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Seitdem wird an diesem Tag auf der ganzen Welt der „Tag der Kinderrechte“ gefeiert. Zudem wird das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF in diesem Jahr am 11. Dezember 75 Jahre alt. Seit jeher verfolgt es das Ziel, Kindern auf der ganzen Welt zu helfen und ihnen die Chance auf ein besseres Leben zu ermöglichen.

Sie möchten weitere Informationen? Mehr über Kinderrechte lesen Sie auch auf www.kinder.oldenburg.de.
23.11.2021, 17:57 Uhr
Oldenburger Krippenleiterin jetzt fit im Situationsansatz
Judith van Vliet schließt Weiterbildung ab und erhält eine Auszeichnung
Nach fünfjähriger Ausbildung haben sechs Leitungskräfte von Kindertagesstätten der Johanniter-Unfall-Hilfe in Niedersachsen ihre Ausbildung „Situationsansatz in der Kita“ abgeschlossen und sind von Hannes Wendler, Mitglied im Landesvorstand, mit einem Zertifikat ausgezeichnet worden. Darunter ist die Leiterin der Johanniter-Kinderkrippe „Unter den Eichen“ in Oldenburg-Kreyenbrück, Judith van Vliet. „In unseren Johanniter-Einrichtungen gestalten wir die Arbeit mit den Kindern nach dem pädagogischen Konzept des Situationsansatzes“, erklärt Hannes Wendler. 

Dieser Situationsansatz sei fokussiert auf die Kompetenzstärkung von Kindern, um den neuen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu begegnen und diese aktiv mitzugestalten. Dazu brauche es eine wertebasierte Haltung, Neugier und viel Mut, die der Identität als Johanniter entspreche. „In diesem Sinne gratulieren wir den fünf Absolventinnen und dem Absolventen zur erfolgreichen Teilnahme an dieser so wichtigen Schulung und wünschen weiterhin viel Erfolg und Freude in Ihrer Aufgabe“, sagt Wendler. Die Bandbreite des Ansatzes mache zudem deutlich, wie wertvoll es sei, sich mit den Verschiedenheiten von Menschen auseinanderzusetzen und zeige dessen Universalität, die sich selbst im Bereich Führungskräfteentwicklung nutzen lasse. 

Mit dem Situationsansatz verfolgen die Johanniter das Ziel, Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft zu unterstützen, ihre Lebenswelt zu verstehen und selbstbestimmt, kompetent und verantwortungsvoll zu gestalten. Damit reagieren die Johanniter auf die neuen gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen, um diesen bereits in den Kitas zu begegnen. 

Neben Judith van Vliet wurden Kerstin Drechsler (Kita Grashüpfer in Holzminden), Veronika Burghardt (Kita Zwergenwelt in Wunstorf), Vanessa Baum (Kita Hainholzer Hafen in Hannover), Simon Roux (Bereichsleitung Bereich II – Kindertagesstätten und offene Jugendarbeit - Nordhannoverscher Ortsverband) und Kerstin Wallheinke (Kita Tortenstück in Celle) ausgezeichnet. Den Impuls zum Aufbruch vor fünf Jahren setzten unter anderen die Fachbereichsleitung Bildung & Erziehung, Karin Schätzlein, und die Fachberaterin Kindertagesstätten, Martina Soltendieck-Kuba, aus der Landesgeschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe. 

Zu den ersten Gratulanten zählte Katrin Macha, Direktorin des Instituts für den Situationsansatz (ISTA), die in den vergangenen fünf Jahren geholfen hat, das ganzheitliche pädagogische Konzept zusammen mit den Kita-Leitungen zu erarbeiten. Die Johanniter würden mit diesem Schritt zu den wenigen Einrichtungsträgern bundesweit gehören, die so konsequent diesen Weg eingeschlagen haben, sagte Macha. Mit dem Konzept des Situationsansatzes sei sowohl der Wille verbunden, Zukunft zu gestalten, als auch die Kinder noch besser auf ihrem Weg zu begleiten.   

Im Landesverband Niedersachsen/Bremen betreiben die Johanniter derzeit 43 Kindertagesstätten und beschäftigen mehr als 450 Mitarbeitende. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung fehlen aktuell bundesweit 103.000 pädagogische Fachkräfte. Die Johanniter haben noch offene Stellen zu besetzen und zahlen zudem einen der attraktivsten Tarife der Sozialwirtschaft. Mehr Infos zu den Stellenausschreibungen unter karriere.johanniter.de. 
02.11.2021, 17:37 Uhr
Der Quellenweg wird fahrradfreundlich – nur wie?
Meinung der Bürgerinnen und Bürger ist gefragt – Beteiligungsverfahren gestartet
Im Quellenweg soll das Fahrradfahren zukünftig sicherer und attraktiver werden. Die Stadt Oldenburg plant daher eine Neugestaltung der Straße. Die Bürgerinnen und Bürger – und dabei primär die Nutzerinnen und Nutzer des Quellenwegs – sind dazu eingeladen, sich ab diesem Montag, 1. November, an der Planung zu beteiligen und ihre Meinung kundzutun: Bis zum 1. Dezember 2021 können auf www.gemeinsam.oldenburg.de/radliebe ganz einfach Prioritäten für eine fahrradfreundliche Umgestaltung des Quellenwegs gesetzt werden.

Auf der Internetseite sind auch alle weiteren Hintergrund-Informationen zum Projekt zu finden. Grundlage für das informelle Beteiligungsverfahren bilden erste Ideen, die vorab von einem niederländischen Planungsbüro entwickelt wurden. Wer keinen Internetzugang hat und sich dennoch beteiligen möchte, kann dies auch auf analogem Wege tun. Dazu ist eine Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0441 235-4189 erforderlich.