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Donnerschwee

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Zwei schwerverletzte Fußgänger bei Unfällen an der Donnerschweer Straße

13.02.2019 09:47 Uhr
Ein 56-jähriger Oldenburger ist am Sonntagabend, 10. Februar, nach einem Verkehrsunfall an der Donnerschweer Straße mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Den Ermittlungen der Polizei zufolge war der Mann um 18.53 Uhr zu Fuß in Höhe einer Fußgängerampel auf die Fahrbahn getreten. Zeugen hatten der Polizei gegenüber angegeben, dass die Ampel rotes Licht angezeigt habe. Der Oldenburger wurde auf der Fahrbahn vom Opel eines 59-Jährigen erfasst, der auf der Donnerschweer Straße in Richtung stadtauswärts unterwegs war. Der 56-Jährige wurde von dem Fahrzeug zu Boden geschleudert und erlitt dabei schwerste Verletzungen.

Ebenfalls auf der Donnerschweer Straße kam es am Montagmorgen, 11. Februar, zu einem Unfall, bei dem ein 60-jähriger Fußgänger schwer verletzt wurde. Der Oldenburger wollte zu Fuß von der Friedrich-Eberst-Straße kommend die Fahrbahn der Donnerschweer Straße überqueren und wurde dabei von einem Peugeot angefahren, dessen 41-jähriger Fahrer in Fahrtrichtung stadtauswärts fuhr. Der 60-Jährige erlitt schwere Verletzungen; er musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Unfalldienst der Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 zu melden. 
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Beim Verschenkmarkt herrscht Aufbruchstimmung

20.12.2018 20:49 Uhr

Stadt hat neue Räumlichkeiten an der Taastruper Straße gemietet – Mehr Platz und Komfort

Die Zukunft des Verschenkmarktes ist vorerst gesichert: Die ehrenamtlich betriebene Einrichtung, in der man gebrauchsfähige Dinge des täglichen Lebens abgeben oder sich schenken lassen kann, ist ab sofort in den ehemaligen Räumen der DEKRA an der Taastruper Straße 4/Ecke Donnerschweer Straße zu finden. Die Stadtverwaltung und die Verschenkmarkt-Aktiven stellten die neue zentrale Anlaufstelle am Donnerstag, 20. Dezember, vor. „Ich bin sehr froh, dass die Suche nach einem Ersatz-Standort von Erfolg gekrönt ist. Es ist wichtig, dass diese wertvolle Einrichtung Bestand hat. Der neue Standort bietet viel Potential“, freut sich Stadtbaurätin Gabriele Nießen. 

Im neuen Domizil verfügt der Verschenkmarkt über rund 250 Quadratmeter Fläche für den Kundenbetrieb in der früheren DEKRA-Prüfhalle sowie über circa 80 Quadratmeter an beheizbaren Räumlichkeiten für die vorbereitende Arbeit und den Aufenthalt der ehrenamtlich aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Untergeschoss des Gebäudes, die durch sanitäre Anlagen und eine kleine Küche ergänzt werden. Der Mietvertrag für das Objekt läuft zunächst bis längstens März 2022, eine weitere Verlängerung ist gegebenenfalls möglich.
 
„Die Unsicherheit, ob wir ein neues Quartier finden würden, war groß. Aber jetzt fangen wir wieder an und machen weiter: Die Halle ist groß, hell und sauber, bei allen herrscht Aufbruchstimmung!“, sagt Jan Bakker, stellvertretender Sprecher des Verschenkmarkt-Teams.

Betrieben wird der Verschenkmarkt als ein Projekt der Agenda 21-Gruppe „Abfallvermeidung und Ressourcenschutz bei Konsumgütern“. Der Verschenkmarkt war von 2004 bis September dieses Jahres in einer 300 Quadratmeter großen Halle auf dem Gelände der Firma Maco an der Rheinstraße untergebracht. Wegen der baulichen Entwicklung im Bereich Stadthafen Süd konnte dort der Mietvertrag nicht verlängert werden. In der Zwischenzeit waren Inventar und noch verbliebene Waren auf dem Fliegerhorst eingelagert.

Etwa 500 Besucherinnen und Besucher haben in der Vergangenheit pro Woche den Verschenkmarkt genutzt. Und so funktioniert der Service: Vieles, was ausgemustert wird und weg soll, können andere Menschen noch gut gebrauchen. Hierbei kann es sich um Hausrat jeglicher Art, Küchengegenstände, Spielsachen, Kleidung, kleine Möbel (zum Beispiel ein Stuhl oder ein kleiner Beistelltisch), technische Geräte, Werkzeuge, Bücher und vieles mehr handeln. Diese Waren können beim Verschenkmarkt angeliefert werden. Das Personal nimmt die Lieferung entgegen und räumt sie ein. Als Faustregel gilt: Der Gegenstand muss in einen Pkw-Kofferraum passen. Nicht angenommen werden Möbel, große Haushaltsgeräte, Schadstoffe, Gefahrgüter, Tiere und Lebensmittel.

Geöffnet ist der Verschenkmarkt an vier Tagen in der Woche, jeweils für zwei Stunden: montags und sonnabends von 12 bis 14 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Die Annahme von Waren beginnt jeweils bereits eine halbe Stunde vor der regulären Öffnung. Zwischen den Feiertagen Weihnachten und Silvester ist der Verschenkmarkt geschlossen; ab dem 3. Januar 2019 gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.
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Senioren- und Pflegestützpunkt am 14. Dezember geschlossen

13.12.2018 16:48 Uhr
Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg, Straßburger Straße 8, ist am Freitag, 14. Dezember, aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen. An diesem Tag werden telefonische Anfragen vom ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter 0441 235-4444 entgegengenommen.

Am Montag, 17. Dezember, ist der Senioren- und Pflegestützpunkt wieder wie gewohnt besetzt.
Wer einen Termin machen möchte, kann diesen per Telefon vereinbaren: unter 0441 235-3880 zu den Themen Älterwerden und Wohnen im Alter oder unter 0441 235-3780 zum Thema Pflege und Demenz. Privatversicherte wenden sich bitte an die Pflegeberatung von compass unter der kostenfreien Nummer 0800 101 8800.
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Schwerer Raub in Lebensmittelmarkt

17.10.2018 23:54 Uhr
Am Dienstagabend, 16.10., ereignete sich ein Raubüberfall auf die Kassiererin eines Lebensmittelgeschäfts an der Wehdestraße. Den bisherigen Ermittlungen zufolge betrat der unbekannter Täter das Geschäft gegen 21.50 Uhr. Der etwa 40-Jährige lief zunächst an der Kasse vorbei und hielt sich kurz an einem der Regale im Verkaufsraum auf. Anschließend begab er sich in den Kassenbereich und legte einen Artikel auf das Rollband. Dazu hielt er der 35-jährigen Kassiererin zum Bezahlen einen Geldschein hin. Als die Mitarbeiterin des Marktes die Kasse öffnete, um das Geld entgegennehmen und Wechselgeld herausgeben zu können, richtete der Unbekannte eine Waffe auf die 35-Jährige und forderte sie auf, ruhig zu bleiben. Danach griff er mit der Hand in die geöffnete Kasse und nahm einige Geldscheine heraus. Anschließend verließ der Mann das Geschäft und flüchtete über die Wehdestraße in unbekannte Richtung. Eine weitere Mitarbeiterin alarmierte umgehend die Polizei. Die Fahndung nach dem Täter verlief bislang erfolglos.

Nach Aussage der Zeugen war der etwa 40-jährige Täter 1,70 bis 1,75 Meter groß und kräftig. Er trug ein schwarzes Basecap sowie einen dunklen Vollbart. Bekleidet war er mit schwarzen Turnschuhen, einer blauen Jeans sowie einen khakifarbenen Oberteil. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei unter Telefon 790-4115 entgegen. 
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Kramermarkt erneut Besuchermagnet

08.10.2018 20:32 Uhr

411. Auflage lockt deutlich mehr als eine Million Gäste an

Der Oldenburger Kramermarkt ist am Sonntagabend mit einem imposanten Feuerwerk zu Ende gegangen. Schausteller und Stadt Oldenburg waren mit dem Marktverlauf und den Besucherzahlen sehr zufrieden. „Eine konkrete Schätzung ist zwar recht schwierig, wir gehen aber davon aus, dass deutlich mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher auf den Markt gekommen sind und wir uns sogar wieder in Richtung der 1,5-Millionen-Marke bewegt haben“, sagt Ralph Wilken von der Stadt Oldenburg.

Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Kramermarkt. Die beiden Kramermarkt-Wochenenden sowie der Feiertag am 3. Oktober und auch der EWE-Familientag am Donnerstag, 4. Oktober, waren sehr gut besucht und dies bis in den späten Abend hinein. Auch der Marktauftakt am Freitag, 28. September, war ein Tag mit überdurchschnittlicher Resonanz.

Nach dem Kramermarkt ist aber bereits wieder vor dem Kramermarkt. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist startet Marktmeister Kersten Mittwollen mit seinem Team schon im Dezember mit den ersten Vorbereitungen für die nächste Auflage des Kramermarktes. Der 412. Oldenburger Kramermarkt beginnt am 27. September und endet am 6. Oktober 2019.
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Raubüberfall in Lebensmittelmarkt an der Wehdestraße

17.08.2018 20:12 Uhr
Ein bislang unbekannter Täter überfiel am 
Donnerstagmorgen einen Lebensmitteldiscounter an der Wehdestraße und 
flüchtete anschließend mit einer Beute von über 100 Euro.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei betrat der 170–180 cm große
Mann um 9.40 Uhr den Verkaufsraum des Supermarktes. Der Unbekannte 
täuschte einen Einkauf vor und begab sich an eine der Kassen, um 
seine Waren zu bezahlen. Als die 30-jährige Kassiererin das 
Wechselgeld herausgeben wollte, zog der Mann eine Schusswaffe und 
bedrohte die Angestellte damit. Anschließend griff der Täter in die 
Kasse, entnahm dort das Scheingeld und flüchtete aus dem Gebäude. 
Eine Fluchtrichtung ist nicht bekannt.

Der etwa 35 Jahre alte Mann war nach Zeugenangaben kräftig und von
südeuropäischem Erscheinungsbild. Er war komplett schwarz gekleidet: 
neben einer schwarzen Hose und einem schwarzen Shirt trug er eine 
schwarze Mütze sowie eine dunkle Sonnenbrille. An der Fahndung nach 
dem Unbekannten, die bislang ohne Erfolg verlief, beteiligten sich 
acht Streifenwagen der Polizei sowie der Polizeihubschrauber.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu 
setzen: Telefon 790-4115. (981038)
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Nichts zu verbergen – oder?

12.05.2018 19:17 Uhr

Jugendclub in der Kulturetage bringt soziale Netzwerke auf die Bühne

Wir vertrauen anderen unter dem Siegel der Verschwiegenheit
Geheimnisse an, die dann vielleicht doch weiter erzählt werden.
Und natürlich plaudern wir alle Geheimnisse aus.
Erst mitgeteilt, bekommen Geheimnisse Macht und binden
Menschen an uns. Geheimnisse zu haben, ist eine Form der
Ermächtigung. Geheimnisse, die wir verschweigen,
heben wir uns auf ... für wen oder bis wann?

Diese Doppelnatur erklärt den Erfolg der Sozialen Netzwerke.
Nur was geteilt wird, ist wichtig. Wir sind es, die entscheiden,
wann unser Geheimnis bekannt wird ... vielleicht unwissentlich,
vielleicht inszeniert. Was geschieht, wenn wichtige wie belanglo-
se Daten für jeden sichtbar werden? Wenn es keine Geheimnisse
mehr gibt?

Dann gibt es immer noch die ungelösten großen Rätsel und
Geheimnisse der Menschheit: Stonehenge, Yetis, das Bermuda-
dreieck und die sieben Weltwunder oder die okkulte Zahlen-
symbolik der Freimaurer.

Geheimnisse werden zu Geschichten, wenn z.B. der Philosoph mit
dem Verschwörungstheoretiker und der Journalistin zusammen-
trifft, die in dem märchenhaften Ambiente erzählt werden können.

Der Jugendclub in der Kulturetage beschäftigt sich mit privaten und öffentlichen
Geheimnissen, eigenen und recherchierten und wird auch Geheim-
nisse aus unserem Blog „Nothing to Hide“ in die Inszenierung mit
aufnehmen. Geheimnisse können gut oder schlecht, lustig, peinlich
und schmerzhaft und vieles mehr sein und manchmal an unsere
Grenzen gehen. Geheimnisse kontrollieren Menschen in ihrem
Verhalten auf so viele Arten, dass wir uns oftmals nicht verste-
hen können und endlich Licht auf diese geheimen Anteile haben
wollen. Darüber reden, im geschützten Raum, kann Erleichterung
bringen und auch Kraft geben.

Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten. Oder?

„Nothing to Hide“ ist die neue spannende Theaterproduktion des Jugendclubs zum Thema Geheimnisse. 17 Jugendliche im Alter von 16-26 aus 6 Ländern erzählen private und politische Geheimnisse und von der Selbstermächtigung durch Geheimnisse. Die Premiere ist am 28. Mai um 19.30 in der Halle der Kulturetage.
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Bürgerversammlung in Donnerschwee am 15. Mai

03.05.2018 18:55 Uhr

Stadtplanungsamt informiert über Bebauungsvorschlag

Das Stadtplanungsamt hat für eine nordöstliche Teilfläche der ehemaligen Donnerschwee-Kaserne im Bereich westlich der Georg-Elser Straße und östlich des Globe-Theaters einen Bebauungsvorschlag entwickelt und stellt diesen am Dienstag, 15. Mai, ab 19 Uhr auf einer Bürgerversammlung in der IGS Flötenteich, Hochheider Weg 169, vor. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, den Plan zu diskutieren. 

Zielsetzung der Planung ist es, an diesem Standort die vorhandene Sporthalle abzureißen und ein mehrgeschossiges Wohngebäude einschließlich einer Tiefgarage zu errichten. 
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