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Donnerschwee

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Mit Theater gegen Ungerechtigkeit und Gewalt

23.04.2019 21:25 Uhr

Jugendaustausch im Jugendprojektehaus – Aufführung am 26. und 27.4., 19:30 Uhr

Jungs gegen Mädchen – Mädchen gegen Jungs: Konfrontationen dieser Art kennen die Gäste aus Port Elizabeth sicher noch viel mehr und in drastischerer Form als die Oldenburger*innen, die an dem aktuellen Jugendaustausch im Internationalen Jugendprojektehaus (IJP) teilnehmen. 30 Jugendliche aus Oldenburg und aus dem südafrikanischen Port Elizabeth proben, diskutieren und improvisieren 12 lang mit vier Theaterpädagog*innen zum Themenbereich Gleichberechtigung, Frauenrechte und Privilegien. Die gemeinsam erarbeiteten Szenen führen sie am 26. und 27. April im IJP auf.

„Kinder und Jugendliche lernen bei uns schon sehr früh heftige Gewalt kennen. Sehr viele haben einen oder mehrere Verwandte durch Schusswaffen verloren, manchmal laufen schon Zehnjährige mit Schusswaffen durch die Straßen“, erklärt Preston Brooks, der als Lehrer und Anleiter in Port Elizabeth sowie im SADRAT INSTITUTE arbeitet. 

Mit dem „Alternative to Violence Project“ (Alternative zur Gewalt) möchte der Verein den Jugendlichen die Anerkennung und Wertschätzung vermitteln, die sie brauchen, um nicht auch den Weg der Gewalt zu gehen, so Brooks weiter.

Seit mehreren Jahren arbeiten der Verein Jugendlkulturarbeit und das SADRAT INSTITUTE gemeinsam an Projekten, die sich an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen orientieren. Dieses Aktuelle Projekt widmet sich dem Ziel Nr. 5, der Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern (gender equality). Die weltweit größten Probleme dabei sind die Diskriminierung und Gewalt gegenüber Frauen.

Am Freitag, 26.4. und Sonnabend, 27.4.2019, jeweils um 19:30 Uhr, werden die Ergebnisse der Arbeit im IJP Oldenburg, Weiße Rose 1, öffentlich vorgeführt.
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Senioren- und Pflegestützpunkt am 3. April geschlossen

31.03.2019 20:45 Uhr
Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg in der Straßburger Straße 8 ist am Mittwoch, 3. April, aufgrund einer internen Veranstaltung geschlossen. In der Zeit werden telefonische Anfragen vom ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter der Nummer 0441 235-4444 entgegengenommen.

Am Donnerstag, 4. April, ist der Senioren- und Pflegestützpunkt wieder wie gewohnt besetzt. Termine können telefonisch unter 0441 235-3880 zu den Themen Älterwerden und Wohnen im Alter oder unter 0441 235-3780 zum Thema Pflege und Demenz vereinbart werden. Privatversicherte werden gebeten, sich an die Pflegeberatung von compass unter der kostenfreien Nummer 0800 101 8800 zu wenden.
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Aktionstag „Grööne Fingers“ in Neu-Donnerschwee

31.03.2019 20:26 Uhr

Mitmachangebote rund ums Thema Garten

Wer einen sprichwörtlichen grünen Daumen hat, der sollte sich den Aktionstag „Grööne Fingers“ nicht entgehen lassen. Am Sonntag, 7. April, von 14 bis 17 Uhr in der Kita an der Beverbäke, Beverbäker Wiesen 12, gibt es Mitmachaktionen und Informationen rund ums Thema Garten, Bienen und Kompost. Auftakt der Veranstaltung ist dabei die Aktion „Torffrei Leben im Quartier“. In Kooperation mit dem BUND Oldenburg, dem Abfallwirtschaftsbetrieb Oldenburg (AWB) und mit Unterstützung der Bingo-Stiftung Niedersachsen wird auf dem Rasen der zukünftigen Urban-Gardening-Fläche ein Kompostbehälter aufgestellt. Der Behälter ist mit Kompost aus Oldenburger Grün- und Strauchschnitt befüllt, der gegen eine kleine Spende entnommen werden kann. Der Kompost bietet Pflanzen aus dem heimischen Garten oder Balkonen die nötigen Nährstoffe, sodass auf Düngemittel wie Torf verzichtet werden kann. Besucherinnen und Besucher der Aktion können einen zwei Liter Beutel Kompost für ihre Pflanzen zu Hause mitnehmen.

Nach der Einweihung des Kompostbehälters für das Quartier Neu-Donnerschwee sind weitere Aktionen rund um das Thema Garten und Insekten geplant. So können Erwachsene und Kinder gemeinsam mit dem Naturschutzbund (NABU) Insektenhotels basteln, Seife aus Efeu herstellen oder auch eigene kleine Kompostkisten, sogenannte Wurmkisten, bauen. Um 14.30 sowie um 16 Uhr bietet Quartiers-Imker Thomas Rathsack zudem Führungen in seiner Besuchsimkerei Lekkerwerk an. Auch für Kaffee, Tee und selbst gemachten Kuchen ist gesorgt.

Der Aktions- und Infotag „Grööne Fingers“ findet in Kooperation mit der Kindertagesstätte an der Beverbäke und deren Förderverein statt und erfährt unter anderem Unterstützung durch den Ernährungsrat Oldenburg. „Grööne Fingers“ ist ein Teil des Projektes „Möglichmacher für ein klimafreundliches Quartier Neu-Donnerschwee“, das vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert wird. Mehr Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.neudonnerschwee-verbindet.de.
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Raub eines Handy – Vier Täter greifen Männer an

31.03.2019 20:08 Uhr

Zeugen gesucht

Am Mittwoch, 27. März 2019, ist es gegen 20:15 Uhr zu einem Raub an der Turnhalle des BZTG an der Straßburger Straße in Donnerschwee gekommen. Die Gruppe, bestehend aus zwei etwa 16- bis 18-jährigen sowie zwei ca. 25 bis 30 Jahre alten und südländisch wirkenden Männern, schlug unvermittelt auf die beiden Opfer ein, die dabei leicht verletzt wurden. Sie entwendeten das Mobiltelefon eines der Männer und flüchten. Die Polizei sucht nun nach den vier Tätern, die wie folgt beschrieben werden können: Täter 1: 16-18 Jahre alt, leichter 3-Tage-Bart (schwarz), lockige schwarze Haare, schwarze Jacke, roter Streifen auf der Brust, etwa 160 bis 165 cm groß. Täter 2: 16-18 Jahre alt, schwarze Haare, dunkle Hose, etwa 175 cm groß. Täter 3: 25-30 Jahre alt, graue Jacke, dunkle Hose, etwa 180 cm groß. Täter 4: 25-30 Jahre alt, dunkle Jacke, dunkle Hose. Hinweise bitte an die Polizei unter Tel. 0441-7904115.
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Einbruch in Arztpraxis

26.03.2019 18:45 Uhr

Polizei sucht Zeugen

In der Zeit von Samstag 23.03.2019 bis Montag 25.03.2019 ca. 8:50 Uhr bricht ein unbekannter Täter die Tür einer Arztpraxis an der Donnerschweer Straße auf und tritt anschließend dort ein. Ob etwas entwendet wurde kann derzeit nicht gesagt werden. Hinweise zu verdächtigen Personen bitte an die Polizei unter Tel. 0441-7904115. 
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44-Jährige von unbekanntem Radfahrer belästigt

16.03.2019 20:22 Uhr

Polizei sucht Zeugen

Eine Oldenburgerin zeigte am Freitagmorgen bei der Polizei eine sexuelle Belästigung an. Die Beamten haben daraufhin die Ermittlungen aufgenommen.

Laut Aussage der Frau habe sich der Vorfall bereits am Donnerstag um 21.50 Uhr auf der Beverbäkstraße in Oldenburg ereignet. Die 44-Jährige war mit ihrem Fahrrad zwischen der Graf-Dietrich-Straße und der Kasernenstraße unterwegs, als sie von einem unbekannten Radfahrer überholt wurde. Der Mann habe der Frau im Vorbeifahren ans Gesäß gefasst und sei dann mit hohem Tempo in Richtung stadtauswärts geflüchtet. Der Zeugin zufolge soll es sich um einen etwa 30 bis 40-jährigen, schlanken Mann mit Brille gehandelt haben. Er sei 1,80 bis 1,90 Meter groß und mit blauer Regenjacke bekleidet gewesen. Auf dem Rücken habe er einen roten Rucksack getragen.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 790-4115.
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Raubüberfall auf Pizzaboten

16.03.2019 19:00 Uhr
Ein Auslieferungsfahrer einer Oldenburger Pizzeria ist am Mittwochabend auf dem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses an der Donarstraße ausgeraubt worden.

Der 20-Jährige hatte den Auftrag bekommen, drei Pizzen an eine Adresse an der Donarstraße zu liefern. Gegen 21 Uhr traf der Mann auf dem Parkplatz des Hauses ein, lud die bestellte Ware aus dem Fahrzeug und begab sich zu Fuß zum Eingang des Mehrfamilienhauses. Während der 20-Jährige an der Haustür vergeblich nach dem Namen des Bestellers am Klingelschild suchte, seien plötzlich zwei Männer an ihn herangetreten. Einer von ihnen habe ein Messer mitgeführt. Ein dritter Mann habe an der Ecke des Hauses gestanden und eine schwarze Pistole in der Hand gehalten. Der Täter mit dem Messer drohte dem Opfer und forderte ihn auf, Geld herauszugeben. Der 20-Jährige übergab dem Unbekannten Bargeld aus seiner Geldbörse. Anschließend ließen die Täter sich noch die Pizzen geben und flüchteten dann in Richtung Wehdestraße. Das 20-jährige Opfer benachrichtigte umgehend die Polizei, die die Täter im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung jedoch nicht mehr antreffen konnte.

Der Zeuge lieferte den Beamten eine detaillierte Beschreibung der Täter: bei der Person mit dem Messer soll es sich um einen etwa 16 Jahre alten, schlanken und 1,75 Meter großen Jugendlichen gehandelt haben. Er sei mit schwarzer Jogginghose sowie schwarzem Kapuzenpullover bekleidet gewesen. Vor dem Gesicht habe er ein schwarzes Tuch und eine Sonnenbrille getragen. Das Messer habe eine silberne Klinge gehabt.

Der Mann mit der Pistole sei etwa 18 Jahre alt und 1,80 Meter groß gewesen sein. Er sei ebenfalls schwarz bekleidet gewesen und habe eine Kapuze sowie als Maskerung ein graues Tuch sowie eine Sonnenbrille getragen.

Der dritte Täter war nach Angaben des Opfers etwa 17 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er soll pummelig gewesen sein, habe blonde Haare gehabt und ein rötliches Tuch vor dem Gesicht getragen. Auch er habe schwarze Kleidung getragen.

Zeugen, die Angaben zur Tat und den mutmaßlichen Tätern machen können, werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Dahinter steckt mehr als nur Kunst

05.03.2019 17:35 Uhr

Ausstellungseröffnung mit Werken von Anja Schönherr am 8. März

Am Freitag, 8. März, findet in den Räumlichkeiten des Amtes für Teilhabe und Soziales am Europaplatz 10/12 die Eröffnung einer Bilderausstellung statt. Die Ausstellung zeigt 14 Aquarellgemälde der Künstlerin Anja Schönherr. Die Bilder, die zwischen August 2016 und Oktober 2018 entstanden sind, dienen jedoch nicht nur der Kunst. Die Künstlerin erhielt mit Ende 40 die Diagnose Asperger Autismus und versucht ihre Gefühlswelt durch die Bilder zu verdeutlichen.
 
Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 8. März um 11 Uhr im Beisein von Anja Schönheer statt. Sie können während der Öffnungszeiten der Fachstelle Eingliederungshilfe Bezirk Mitte/Ost, Europaplatz 10/12, besichtigt werden.
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Zwei schwerverletzte Fußgänger bei Unfällen an der Donnerschweer Straße

13.02.2019 09:47 Uhr
Ein 56-jähriger Oldenburger ist am Sonntagabend, 10. Februar, nach einem Verkehrsunfall an der Donnerschweer Straße mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Den Ermittlungen der Polizei zufolge war der Mann um 18.53 Uhr zu Fuß in Höhe einer Fußgängerampel auf die Fahrbahn getreten. Zeugen hatten der Polizei gegenüber angegeben, dass die Ampel rotes Licht angezeigt habe. Der Oldenburger wurde auf der Fahrbahn vom Opel eines 59-Jährigen erfasst, der auf der Donnerschweer Straße in Richtung stadtauswärts unterwegs war. Der 56-Jährige wurde von dem Fahrzeug zu Boden geschleudert und erlitt dabei schwerste Verletzungen.

Ebenfalls auf der Donnerschweer Straße kam es am Montagmorgen, 11. Februar, zu einem Unfall, bei dem ein 60-jähriger Fußgänger schwer verletzt wurde. Der Oldenburger wollte zu Fuß von der Friedrich-Eberst-Straße kommend die Fahrbahn der Donnerschweer Straße überqueren und wurde dabei von einem Peugeot angefahren, dessen 41-jähriger Fahrer in Fahrtrichtung stadtauswärts fuhr. Der 60-Jährige erlitt schwere Verletzungen; er musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Unfalldienst der Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 zu melden. 
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Beim Verschenkmarkt herrscht Aufbruchstimmung

20.12.2018 20:49 Uhr

Stadt hat neue Räumlichkeiten an der Taastruper Straße gemietet – Mehr Platz und Komfort

Die Zukunft des Verschenkmarktes ist vorerst gesichert: Die ehrenamtlich betriebene Einrichtung, in der man gebrauchsfähige Dinge des täglichen Lebens abgeben oder sich schenken lassen kann, ist ab sofort in den ehemaligen Räumen der DEKRA an der Taastruper Straße 4/Ecke Donnerschweer Straße zu finden. Die Stadtverwaltung und die Verschenkmarkt-Aktiven stellten die neue zentrale Anlaufstelle am Donnerstag, 20. Dezember, vor. „Ich bin sehr froh, dass die Suche nach einem Ersatz-Standort von Erfolg gekrönt ist. Es ist wichtig, dass diese wertvolle Einrichtung Bestand hat. Der neue Standort bietet viel Potential“, freut sich Stadtbaurätin Gabriele Nießen. 

Im neuen Domizil verfügt der Verschenkmarkt über rund 250 Quadratmeter Fläche für den Kundenbetrieb in der früheren DEKRA-Prüfhalle sowie über circa 80 Quadratmeter an beheizbaren Räumlichkeiten für die vorbereitende Arbeit und den Aufenthalt der ehrenamtlich aktiven Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Untergeschoss des Gebäudes, die durch sanitäre Anlagen und eine kleine Küche ergänzt werden. Der Mietvertrag für das Objekt läuft zunächst bis längstens März 2022, eine weitere Verlängerung ist gegebenenfalls möglich.
 
„Die Unsicherheit, ob wir ein neues Quartier finden würden, war groß. Aber jetzt fangen wir wieder an und machen weiter: Die Halle ist groß, hell und sauber, bei allen herrscht Aufbruchstimmung!“, sagt Jan Bakker, stellvertretender Sprecher des Verschenkmarkt-Teams.

Betrieben wird der Verschenkmarkt als ein Projekt der Agenda 21-Gruppe „Abfallvermeidung und Ressourcenschutz bei Konsumgütern“. Der Verschenkmarkt war von 2004 bis September dieses Jahres in einer 300 Quadratmeter großen Halle auf dem Gelände der Firma Maco an der Rheinstraße untergebracht. Wegen der baulichen Entwicklung im Bereich Stadthafen Süd konnte dort der Mietvertrag nicht verlängert werden. In der Zwischenzeit waren Inventar und noch verbliebene Waren auf dem Fliegerhorst eingelagert.

Etwa 500 Besucherinnen und Besucher haben in der Vergangenheit pro Woche den Verschenkmarkt genutzt. Und so funktioniert der Service: Vieles, was ausgemustert wird und weg soll, können andere Menschen noch gut gebrauchen. Hierbei kann es sich um Hausrat jeglicher Art, Küchengegenstände, Spielsachen, Kleidung, kleine Möbel (zum Beispiel ein Stuhl oder ein kleiner Beistelltisch), technische Geräte, Werkzeuge, Bücher und vieles mehr handeln. Diese Waren können beim Verschenkmarkt angeliefert werden. Das Personal nimmt die Lieferung entgegen und räumt sie ein. Als Faustregel gilt: Der Gegenstand muss in einen Pkw-Kofferraum passen. Nicht angenommen werden Möbel, große Haushaltsgeräte, Schadstoffe, Gefahrgüter, Tiere und Lebensmittel.

Geöffnet ist der Verschenkmarkt an vier Tagen in der Woche, jeweils für zwei Stunden: montags und sonnabends von 12 bis 14 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr. Die Annahme von Waren beginnt jeweils bereits eine halbe Stunde vor der regulären Öffnung. Zwischen den Feiertagen Weihnachten und Silvester ist der Verschenkmarkt geschlossen; ab dem 3. Januar 2019 gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.
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Schwerer Raub in Lebensmittelmarkt

17.10.2018 23:54 Uhr
Am Dienstagabend, 16.10., ereignete sich ein Raubüberfall auf die Kassiererin eines Lebensmittelgeschäfts an der Wehdestraße. Den bisherigen Ermittlungen zufolge betrat der unbekannter Täter das Geschäft gegen 21.50 Uhr. Der etwa 40-Jährige lief zunächst an der Kasse vorbei und hielt sich kurz an einem der Regale im Verkaufsraum auf. Anschließend begab er sich in den Kassenbereich und legte einen Artikel auf das Rollband. Dazu hielt er der 35-jährigen Kassiererin zum Bezahlen einen Geldschein hin. Als die Mitarbeiterin des Marktes die Kasse öffnete, um das Geld entgegennehmen und Wechselgeld herausgeben zu können, richtete der Unbekannte eine Waffe auf die 35-Jährige und forderte sie auf, ruhig zu bleiben. Danach griff er mit der Hand in die geöffnete Kasse und nahm einige Geldscheine heraus. Anschließend verließ der Mann das Geschäft und flüchtete über die Wehdestraße in unbekannte Richtung. Eine weitere Mitarbeiterin alarmierte umgehend die Polizei. Die Fahndung nach dem Täter verlief bislang erfolglos.

Nach Aussage der Zeugen war der etwa 40-jährige Täter 1,70 bis 1,75 Meter groß und kräftig. Er trug ein schwarzes Basecap sowie einen dunklen Vollbart. Bekleidet war er mit schwarzen Turnschuhen, einer blauen Jeans sowie einen khakifarbenen Oberteil. Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei unter Telefon 790-4115 entgegen. 
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Kramermarkt erneut Besuchermagnet

08.10.2018 20:32 Uhr

411. Auflage lockt deutlich mehr als eine Million Gäste an

Der Oldenburger Kramermarkt ist am Sonntagabend mit einem imposanten Feuerwerk zu Ende gegangen. Schausteller und Stadt Oldenburg waren mit dem Marktverlauf und den Besucherzahlen sehr zufrieden. „Eine konkrete Schätzung ist zwar recht schwierig, wir gehen aber davon aus, dass deutlich mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher auf den Markt gekommen sind und wir uns sogar wieder in Richtung der 1,5-Millionen-Marke bewegt haben“, sagt Ralph Wilken von der Stadt Oldenburg.

Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Kramermarkt. Die beiden Kramermarkt-Wochenenden sowie der Feiertag am 3. Oktober und auch der EWE-Familientag am Donnerstag, 4. Oktober, waren sehr gut besucht und dies bis in den späten Abend hinein. Auch der Marktauftakt am Freitag, 28. September, war ein Tag mit überdurchschnittlicher Resonanz.

Nach dem Kramermarkt ist aber bereits wieder vor dem Kramermarkt. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist startet Marktmeister Kersten Mittwollen mit seinem Team schon im Dezember mit den ersten Vorbereitungen für die nächste Auflage des Kramermarktes. Der 412. Oldenburger Kramermarkt beginnt am 27. September und endet am 6. Oktober 2019.
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Raubüberfall in Lebensmittelmarkt an der Wehdestraße

17.08.2018 20:12 Uhr
Ein bislang unbekannter Täter überfiel am 
Donnerstagmorgen einen Lebensmitteldiscounter an der Wehdestraße und 
flüchtete anschließend mit einer Beute von über 100 Euro.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei betrat der 170–180 cm große
Mann um 9.40 Uhr den Verkaufsraum des Supermarktes. Der Unbekannte 
täuschte einen Einkauf vor und begab sich an eine der Kassen, um 
seine Waren zu bezahlen. Als die 30-jährige Kassiererin das 
Wechselgeld herausgeben wollte, zog der Mann eine Schusswaffe und 
bedrohte die Angestellte damit. Anschließend griff der Täter in die 
Kasse, entnahm dort das Scheingeld und flüchtete aus dem Gebäude. 
Eine Fluchtrichtung ist nicht bekannt.

Der etwa 35 Jahre alte Mann war nach Zeugenangaben kräftig und von
südeuropäischem Erscheinungsbild. Er war komplett schwarz gekleidet: 
neben einer schwarzen Hose und einem schwarzen Shirt trug er eine 
schwarze Mütze sowie eine dunkle Sonnenbrille. An der Fahndung nach 
dem Unbekannten, die bislang ohne Erfolg verlief, beteiligten sich 
acht Streifenwagen der Polizei sowie der Polizeihubschrauber.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu 
setzen: Telefon 790-4115. (981038)
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Nichts zu verbergen – oder?

12.05.2018 19:17 Uhr

Jugendclub in der Kulturetage bringt soziale Netzwerke auf die Bühne

Wir vertrauen anderen unter dem Siegel der Verschwiegenheit
Geheimnisse an, die dann vielleicht doch weiter erzählt werden.
Und natürlich plaudern wir alle Geheimnisse aus.
Erst mitgeteilt, bekommen Geheimnisse Macht und binden
Menschen an uns. Geheimnisse zu haben, ist eine Form der
Ermächtigung. Geheimnisse, die wir verschweigen,
heben wir uns auf ... für wen oder bis wann?

Diese Doppelnatur erklärt den Erfolg der Sozialen Netzwerke.
Nur was geteilt wird, ist wichtig. Wir sind es, die entscheiden,
wann unser Geheimnis bekannt wird ... vielleicht unwissentlich,
vielleicht inszeniert. Was geschieht, wenn wichtige wie belanglo-
se Daten für jeden sichtbar werden? Wenn es keine Geheimnisse
mehr gibt?

Dann gibt es immer noch die ungelösten großen Rätsel und
Geheimnisse der Menschheit: Stonehenge, Yetis, das Bermuda-
dreieck und die sieben Weltwunder oder die okkulte Zahlen-
symbolik der Freimaurer.

Geheimnisse werden zu Geschichten, wenn z.B. der Philosoph mit
dem Verschwörungstheoretiker und der Journalistin zusammen-
trifft, die in dem märchenhaften Ambiente erzählt werden können.

Der Jugendclub in der Kulturetage beschäftigt sich mit privaten und öffentlichen
Geheimnissen, eigenen und recherchierten und wird auch Geheim-
nisse aus unserem Blog „Nothing to Hide“ in die Inszenierung mit
aufnehmen. Geheimnisse können gut oder schlecht, lustig, peinlich
und schmerzhaft und vieles mehr sein und manchmal an unsere
Grenzen gehen. Geheimnisse kontrollieren Menschen in ihrem
Verhalten auf so viele Arten, dass wir uns oftmals nicht verste-
hen können und endlich Licht auf diese geheimen Anteile haben
wollen. Darüber reden, im geschützten Raum, kann Erleichterung
bringen und auch Kraft geben.

Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten. Oder?

„Nothing to Hide“ ist die neue spannende Theaterproduktion des Jugendclubs zum Thema Geheimnisse. 17 Jugendliche im Alter von 16-26 aus 6 Ländern erzählen private und politische Geheimnisse und von der Selbstermächtigung durch Geheimnisse. Die Premiere ist am 28. Mai um 19.30 in der Halle der Kulturetage.
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