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Dietrichsfeld

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Neuer Bezirksschornsteinfeger kennt sich bestens aus

25.06.2021 11:01 Uhr

Peter Kuiper übernimmt Bezirk im Bereich Dietrichsfeld/Bürgerfelde

Peter Kuiper ist für die nächsten sieben Jahre neuer bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger im Kehrbezirk OL-02-05. Dahinter verbirgt sich ein Zuständigkeitsbereich in den Stadtteilen Dietrichsfeld und Bürgerfelde. Der 49-Jährige erhielt am Donnerstag, 24. Juni, aus den Händen von Michael Lorenz, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes der Stadt Oldenburg, die Bestellungsurkunde. Christian Aster, Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung, und Michael Deeken als zuständiger Sachbearbeiter gratulierten dem Schornsteinfegermeister ebenfalls.

Der Kehrbezirk ist im Norden vom Fliegerhorst, im Osten von der Alexanderstraße und im Westen vom Johann-Justus-Weg begrenzt. Im Süden reicht er bis Dietrichsweg, Vahlenhorst, Maria-Montessori-Straße, Hedwig-Heyl-Straße, Siebenbürger Straße und Stationsweg. Der „Neue“ ist hier ein bekanntes Gesicht: Bereits seit dem Jahr 2016 arbeitet Peter Kuiper als Angestellter in dem Bezirk.

Kuiper tritt die Nachfolge von Hinderk Watermülder an, der zum 30. Juni 2021 in den Ruhestand geht. Der Neubesetzung war ein Auswahlverfahren vorausgegangen. Dem scheidenden Bezirksschornsteinfeger sprach Amtsleiter Michael Lorenz Dank und Anerkennung für die geleisteten Dienste aus. Watermülder habe 29 Jahre lang wichtige Aufgaben in seinem Kehrbezirk mit großer Verantwortung wahrgenommen.

Die Stadt Oldenburg ist in 17 Kehrbezirke aufgeteilt. Einige Kehrbezirke erstrecken sich über die Stadtgrenzen auch in die umliegenden Landkreise, vier Landkreis-Bezirke aus dem Ammerland reichen in Gebiete der Stadt Oldenburg hinein. Zu den hoheitlichen Aufgaben der Bezirksschornsteinfeger zählen die regelmäßige Feuerstättenschau, die Abnahme von neu errichteten oder geänderten Feuerstätten (zum Beispiel bei der Inbetriebnahme von offenen Kaminen oder neuen Heizungen) und das Führen der Kehrbücher.
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Farbenfrohes Hoffnungszeichen in einer schweren Zeit

30.04.2021 11:48 Uhr

Erstes Textil-Tipi bezieht neuen Standort vor dem Stadtteiltreff Dietrichsfeld

Ein Raum für alle. Lichtdurchflutet, farbgewaltig, durchlässig. Von vielen Händen gemeinsam geschaffen. Zum Verweilen. Zum Auftanken. Eine Oase mitten in der Stadt. Das sind die beiden „Tipis für Oldenburg“, die 2020 von über 150 Menschen aus Oldenburg und weit darüber hinaus im Rahmen des Farbenfroh Kulturfestivals Kreyenbrück gemeinsam für unsere Stadt erstellt wurden. Trotz Lockdown und Pandemie. Oder gerade deswegen. Nun gehen die beiden gestrickten Zelte auf Tour durch Oldenburg. Auf öffentliche Plätze, zu Stadtteiltreffs und anderen Orten der Begegnung. „Wir möchten damit die Kulturarbeit in den Stadtteilen unterstützen und stärken“, begründet Paula von Sydow, Leiterin des Kulturbüros der Stadt Oldenburg, die Idee. „Und ein farbenfrohes Hoffnungszeichen in einer schweren Zeit setzen. Ein Symbol der Verbundenheit, über alle Unterschiede und Distanzen hinweg“, ergänzt Projektverantwortliche Sophie Arenhövel.

Erstes Tipi unterwegs nach Dietrichsfeld
Der erste neue Standort wurde am Dienstag, 27. April, eröffnet, und zwar vor der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Dietrichsfeld, Alexanderstraße 331. „Offenheit, Miteinander, Kreativität und Vielfalt – all das zeichnet den Stadtteiltreff Dietrichsfeld aus“, so Leiterin Regina Dirksen. Eigentlich. Denn durch die Pandemie können viele dieser Werte momentan nur eingeschränkt mit Leben gefüllt werden. Umso mehr freut sich der Stadtteiltreff darauf, erster neuer Gastgeber für eines der beiden Tipis zu sein. „Das wird sicher ein Highlight für uns in diesem Jahr“, freut sich Kollegin Meike Plewa und ergänzt: „Es wird die Menschen erfreuen und zum Staunen bringen.“

Zweites Tipi lädt in den Stadtsüden ein
Ende Mai bezieht dann auch das zweite der beiden textilen Kunstwerke seinen neuen Standort. „Es bleibt 2021 in Kreyenbrück, um die besondere Verbundenheit mit diesem Stadtteil zum Ausdruck zu bringen“, so die Leiterin der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück, Jutta Hinrichsen. Sie hatte im Arbeitskreis Kreyenbrück nach interessierten Gastgebern gefragt und mit der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Osternburg-Kreyenbrück in St. Johannes eine lebendige neue Herberge gefunden. „Wir möchten die Menschen mit dem Tipi zu einer Auszeit im Alltag einladen. Kinder zum Spielen und Verstecken und Erwachsene, um einen Moment der Entspannung zu erleben“, freut sich Pastorin Susanne Duwe. Das Tipi wird auf dem Kirchplatz vor St. Johannes in der Pasteurstraße 1 aufgestellt und kann dort ab dem 21. Mai besucht werden.

Die beiden „Tipis“ werden voraussichtlich über die Sommermonate bis in den Herbst hinein an den beiden neuen Standorten stehen und laden die Menschen zum Verweilen ein. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, in und um die beiden Tipis die AHA-Regeln einzuhalten. Ob die gestrickten Zelte auch als mobile Kulturorte bespielt und für Gruppenangebote genutzt werden können, ist im Moment Pandemie-bedingt noch nicht absehbar. Interessierte wenden sich bitte an die Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Dietrichsfeld, Telefon 0441 5707892, oder per E-Mail an gwa-dietrichsfeld@stadt-oldenburg.de sowie an die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Osternburg-Kreyenbrück, Telefon 0441 42020, E-Mail: susanne.duwe@kirche-oldenburg.de.

Zum Hintergrund des Projekts
Das Projekt „Ein Tipi für Oldenburg“ wurde im Rahmen des Farbenfroh Kulturfestivals Kreyenbrück 2020 unter Leitung des Kulturbüros der Stadt Oldenburg und der Gemeinwesenarbeit Stadtteiltreff Kreyenbrück durchgeführt. Verantwortlich für die Projektidee und die künstlerische Begleitung war die Remscheider Künstlerin Ute Lennartz-Lembeck. Das Farbenfroh Festival wurde 2020 bereits zum dritten Mal geplant und realisiert. Es wird von zahlreichen Akteuren aus Kreyenbrück und Oldenburg gestaltet und möchte das vielfältige kreative Potential im Stadtsüden sichtbar machen sowie Brücken zur Kulturarbeit in der Innenstadt schlagen. Die Idee für das Festival ist aus der langjährigen Zusammenarbeit der IGS Kreyenbrück und dem Verein Jugendkulturarbeit entstanden. Gemeinsam mit dem Stadtteiltreff Kreyenbrück, dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg, der Freizeitstätte Kreyenbrück, freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird das Festival in Trägerschaft des Fördervereins für theater- und sozialpädagogische Jugendarbeit Oldenburg-Süd realisiert.

Im Rahmen des Projekts „Ein Tipi für Oldenburg“ entstanden aufgrund der großen Resonanz statt einem Strick-Tipi zwei textile Gesamtkunstwerke, die nun in den nächsten Jahren als mobile Kulturorte durch Oldenburg wandern sollen.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.oldenburg.de/kulturelle-bildung sowie unter www.farbenfroh-festival.de zu finden.
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Weltfrauentag in Dietrichsfeld

09.03.2021 17:43 Uhr
Der Weltfrauentag ist schon seit vielen Jahren ein besonderer Termin im Kalender des Stadtteiltreffs Dietrichsfeld. Eigentlich gibt es aus diesem Anlass am 8. März immer ein Frauenfrühstück. Da die Frauen in diesem Jahr aber nicht im Stadtteiltreff zusammenkommen durften, gingen die Mitarbeiterinnen diesmal mit einem Bollerwagen durch die Straßen. Neben Blumengrüßen brachten sie auch Informationsmaterial über Anlaufstellen im Fall von Häuslicher Gewalt zu den Frauen im Stadtviertel.
„Die Reaktionen waren sehr positiv. Die Frauen haben sich über den Gruß zum Frauentag gefreut und natürlich auch darüber, uns mal wieder zu sehen“, sagt Regina Dirksen, Leiterin des Stadtteiltreffs. „Wir haben 40 Topfblumen an Frauen verteilt, die sonst zu uns kommen und die wir nun gezielt aufgesucht haben, und dazu noch einzelne Tulpen, die wir einfach auf der Straße verteilt haben“.
Durch die Corona-Beschränkungen gelangten noch weniger Informationen über Häusliche Gewalt nach außen als sonst, so Dirksen weiter. Umso wichtiger sei es, den Frauen Hilfeadressen für den Notfall zu geben.

Auch der Internationale Frauentreff hat seine Basis im Stadtteiltreff Dietrichsfeld. Neben ihrer vielfältigen Arbeit mit geflüchteten Frauen und deren Familien geben die Mitarbeiterinnen des Frauentreffs jedes Jahr zum 8. März eine Zeitung heraus.

Links:
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Baumfällungen im Kleinen Bürgerbusch

07.02.2020 17:32 Uhr
Im Kleinen Bürgerbusch werden aktuell etwa 50 Fichten gefällt. Die widrigen Witterungsbedingungen der letzten Jahre haben insbesondere auf trockeneren Standorten den Fichten stark zugesetzt und eine Vermehrung des Borkenkäfers begünstigt.

So sind auch im etwa 9 Hektar großen Kleinen Bürgerbusch, der überwiegend von einem etwa 60-jährigen Fichtenbestand geprägt wird, Fichten vom Borkenkäfer befallen. Parallel zum Brookweg sind auf einem etwa 30 Meter breiten Streifen etwa 50 Fichten nicht mehr zu erhalten. Braun verfärbte Nadeln sowie sich ablösende Rinde weisen auf den Befall des auf Fichten spezialisierten Käfers hin, der binnen kurzer Zeit die Bäume zum Absterben bringt.

Die städtischen Gärtner haben in den vergangenen Tagen die befallenen, absterbenden Fichten gefällt und werden in den nächsten Tagen die eingeschlagenen Stämme abfahren. Ebenso werden in Kürze einige vom Borkenkäfer befallene Fichten im Großen Bürgerbusch gefällt. Da sich im Unterstand bereits Bergahorn angesiedelt hat, kommt dies einer natürlichen Verjüngung eines standortangepassten Waldes sehr entgegen.

Nur Bereiche, die keine natürliche Verjüngung ermöglichen, werden durch spätere Pflanzungen mit standortgerechten Laubbäumen ergänzt.

Die Bewirtschaftung der städtischen Wälder ist darauf ausgerichtet, den Anteil der naturnah bewirtschafteten Fläche zu vergrößern.
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Neues Angebot für Eltern und Kinder im Stadtteiltreff Dietrichsfeld

21.01.2020 18:11 Uhr
Der Stadtteiltreff Dietrichsfeld erweitert sein Angebot für Eltern mit Babys und Kleinkindern zwischen 9 und 24 Monaten. Das neue Treffen findet donnerstags von 10 bis 11.30 Uhr im Gymnastikraum des Stadtteiltreffs Dietrichsfeld, Alexanderstraße 331, statt. Gemeinsam werden Fingerspiele gespielt, Kinderlieder gesungen und erste Impulse zur Sprachbildung gegeben.
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Bahnübergänge Alexanderstraße und Bürgerbuschweg gesperrt

16.07.2019 22:10 Uhr
An den Bahnübergängen Alexanderstraße und Bürgerbuschweg gibt es von Dienstag, 16. Juli, bis Mittwoch, 24. Juli, erneut Bauarbeiten durch die Deutsche Bahn. Die Übergänge werden für die Arbeiten im Wechsel für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gesperrt. Aufgrund von Störungen im Bauablauf konnten die Arbeiten während der Sperrungen im Mai nicht vollständig abgeschlossen werden.

Die Bahnübergänge werden für die Gleisarbeiten wie folgt gesperrt:

Bahnübergang Alexanderstraße
Mittwoch, 17. Juli, von 8 bis 18 Uhr
Donnerstag, 18. Juli, von 7 bis 19 Uhr
Samstag, 20. Juli, von 8 bis 18 Uhr

Während der Sperrungen des Bahnübergangs in der Alexanderstraße ist eine Umleitung stadteinwärts (aus Metjendorf kommend) über Brookweg – Rauhehorst – Friedhofsweg und Elsässer Straße ausgeschildert. Stadtauswärts wird über die Nadorster Straße – Stiftsweg – Scheideweg – Bürgerbuschweg und Alexanderstraße umgeleitet.


Bahnübergang Bürgerbuschweg
Dienstag, 16. Juli, von 10 bis 20 Uhr
Freitag, 19. Juli, von 10 bis 20 Uhr
Dienstag, 23. Juli, von 7 Uhr bis Mittwoch, 24. Juli, bis 19 Uhr

Während der Sperrungen des Bürgerbuschwegs kann die Baustelle mit dem Auto über die Straße Am Scheideweg – Weißenmoorstraße umfahren werden. Die Umleitung über die Alexanderstraße – Am Alexanderhaus – Am Stadtrand – Weißenmoorstraße kann in beide Richtungen genutzt werden.

Wer zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann eine gesonderte Umleitung nutzen, die ausgeschildert ist.
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Gemeinschaftsgarten in Dietrichsfeld

11.04.2019 18:30 Uhr

Interessierte Gartenfreunde gesucht

Der Gemeinschaftsgarten des Stadtteiltreffs in Dietrichsfeld soll wieder aufblühen. Wer seine Zeit gern im Grünen verbringt, kann sich ab jetzt immer montags von 15 bis 17 Uhr zum gemeinsamen Gärtnern im Kleingartenverein Stadtfeld e.V., der Eingang ist am Johann-Justus-Weg, Kleingarten-Nr. 148, treffen. Die Treffen sind kostenlos und finden voraussichtlich bis September statt.

Der Gemeinschaftsgarten soll ein Treffpunkt für Menschen verschiedener Generationen und Kulturen werden. Besonders für Familien mit kleinen Kindern bietet der Garten eine sichere und anregende Umgebung. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0441 5707892.
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Zeugen eines Raubes gesucht

16.12.2018 13:13 Uhr
Am Freitag, 14. Dezember, zwischen 21.00 Uhr und 22.00 Uhr, kam es auf der Alexanderstraße in Höhe des Bahnüberganges Feldstraße zu einem Raub. Dabei rissen bislang sieben unbekannte Täter das Opfer (m/24 J.) vom Fahrrad, schlugen massiv auf das Opfer ein und entwendeten 180 Euro Bargeld. Erst als eine unbekannte Verkehrsteilnehmerin anhielt und die Täter angeschrien hat, ließen die Täter von dem Opfer ab und flüchteten. 

Von den unbekannten Tätern fehlt bislang jede Spur. Weitere Angaben zum Vorfall und sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Oldenburg unter 0441/7904115 entgegen.
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Internationaler Frauentreff besteht 10 Jahre

15.06.2018 09:15 Uhr
Seit 10 Jahren ist der Internationale Frauentreff in der Arbeit für geflüchtete aktiv. Die Frauen gehen in die Unterkünfte, sprechen mit den neu angekommenen Frauen, organisieren Projekte und Fahrten und helfen bei verschiedenen Problemen.

Etwa 10 Frauen aus dem Iran, dem Irak, Syrien und anderen Ursprungsländern gehören zum „inner circle“ des Frauentreffs. Sie kommen an jedem Donnerstag um 18:30 Uhr im Stadtteiltreff Dietrichsfeld zusammen, um über aktuelle Vorhaben zu sprechen oder von dort aus in die Flüchtlingsunterkunft auf dem ehemaligen Fliegerhorst zu gehen.

„Im Moment sind wir gerade dabei, uns neu zu orientieren“, sagt Mia Cordes, inoffizielle Sprecherin des Frauentreffs. Abgesehen von Blankenburg, das vom Stadtnorden doch recht weit entfernt ist, werden die Unterkünfte gerade alle geschlossen, weil keine Geflüchten mehr nachkommen. „Aber auch, wenn sie bereits eigene Wohnungen haben, können die neu Angekommenen noch Unterstützung gebrauchen. Wir sind gut vernetzt und werden wir ganz sicher neue Betätigungsfelder finden“, so Cordes.

Einmal im Jahr gibt der Frauentreff eine Zeitung heraus, natürlich auch im Jubiläumsjahr. Neben interessanten aktuellen Berichten aus oft ganz anderer Persppektive geben die Frauen in dieser Ausgabe einen Rückblick auf die ersten zehn Jahre ihrer wertvollen ehrenamtlichen Arbeit.
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