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Bürgerfelde

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Außenspiegel abgetreten

16.10.2019 18:09 Uhr
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (12./13. Oktober) beschädigten Unbekannte entlang der Alexanderstraße die Außenspiegel von mindestens vier abgestellten Fahrzeugen.

Nach ersten Ermittlungen waren die Täter in der Zeit zwischen 2.45 und 3 Uhr auf dem Gehweg der Alexanderstraße zwischen Melkbrink und Pferdemarkt unterwegs und traten dabei gegen die Spiegel auf der Beifahrerseite der Fahrzeuge. Die Außenspiegel brachen dadurch zum Teil komplett aus der Halterungen. Beschädigt wurden Autos der Marken Renault, BMW, Fiat und Opel.

Zeugenhinweise an die Polizei: Telefon 0441/790-4115. 
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Theaterpremiere am Weltfriedenstag

17.09.2019 20:33 Uhr

„DienstagsDrama“ der Freizeitstätte Bürgerfelde zeigt neues Stück

Den 21. September haben die Vereinten Nationen als Internationalen Tag des Friedens deklariert. Passend zu diesem Datum feiert die Jugendtheatergruppe „DienstagsDrama“ der Freizeitstätte Bürgerfelde am Samstag, 21. September, Premiere mit ihrem neuen Stück „Wie geht Frieden?“ Aufgeführt wird das Stück im Rahmen der vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg organisierten Veranstaltungswoche „Mayors for Peace“. Beginn ist um 19 Uhr in der Freizeitstätte Bürgerfelde. Eine weitere Aufführung folgt dort am Sonntag, 22. September, ebenfalls um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt jeweils 5 Euro.

An dem unter der Regie von Thomas Vossenberg und mit Unterstützung von Theaterpädagogin Lore Schilberg erarbeiteten Stück wirken 15 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 13 bis 27 Jahren auf und hinter der Bühne mit. Das Ensemble geht dabei Fragen nach wie „Was ist Frieden? Was macht Frieden? Welchen Frieden wollen wir erreichen? Und welche Verantwortung trägt jeder, damit Gesellschaften friedlich und Menschen friedliebend sein könnten?“

Das Theaterprojekt wird durch das Programm „Werkstatt Vielfalt“ der Robert Bosch Stiftung gefördert.
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Unbekannte setzen Altglascontainer und Sperrmüll in Brand

11.09.2019 17:22 Uhr
Polizei und Feuerwehr wurden am 10. September zu einem Brand am Hackenweg gerufen. Ein Zeuge hatte das Feuer gegen 20.40 Uhr bemerkt und die Leitstelle alarmiert.

Die Beamten stellen wenige Minuten später fest, dass einer von mehreren Containern, die unter der Autobahnbrücke am Hackenweg aufgestellt waren, in Flammen stand. Die Feuerwehr hatte bereits mit den Löscharbeiten begonnen. Erste Ermittlungen am Einsatzort ergaben, dass der Container vermutlich vorsätzlich in Brand gesetzt worden war. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.

Noch während der Löscharbeiten durch die Feuerwehr wurde um 20.56 Uhr ein weiterer Brand gemeldet. Unbekannte hatten Sperrmüll angesteckt, der auf einer Grundstückzufahrt am Scheideweg abgelegt war. Die Polizei hält einen Zusammenhang zwischen den beiden Bränden für möglich. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0441/790-4115 entgegen genommen.
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Diebe stehlen komplettes Baugerüst

01.09.2019 11:44 Uhr
Zwei unbekannte Diebe haben am Mittwoch, 28. August, auf einer Baustelle an der Siebenbürger Straße ein komplettes Baugerüst entwendet. Den Ermittlungen zufolge hatten die mutmaßlichen Täter zunächst am Dienstag gegen 16.30 Uhr das Baugerüst abmontiert und auf dem Boden abgelegt. Dabei sind sie von einer Zeugin beobachtet worden. Eine weitere Zeugin schilderte den Ermittlern, dass die Einzelteile des Gerüstes vermutlich am Mittwoch gegen 6 Uhr auf ein Fahrzeug verladen und abtransportiert worden seien. Das Gerüst hatte einen Gesamtwert von etwa 5000 Euro.

Die Zeugin, die die beiden Männer beim Abbau des Baugerüstes beobachtet hatte, beschieb den einen Täter als etwa 18 bis 20-jährig, groß, schlank und dunkelhaarig. Der zweite Unbekannte soll klein und untersetzt gewesen sein und habe nur noch wenig Haare gehabt.

Hinweise von Zeugen nimmt die Polizei telefonisch unter 0441/780-4115 entgegen.
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NABU-Stiftung schafft Nistplätze für Mauersegler

31.08.2019 10:24 Uhr

Förderung durch Bingo-Umweltstiftung

Jetzt sind sie auch schon wieder weg! Die ersten Zugvögel, darunter auch die  Mauersegler sind bereits auf dem Weg in den Süden und der Sommer in Oldenburg wird langsam herbstlich. Zeit für uns die Abwesenheit zu nutzen und Vorbereitungen für die nächste Brutsaison zu treffen. Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung (NBU) fördert dazu Hilfe für Mauersegler. „Uns beeindruckt, dass sich der NABU Oldenburger Land gemeinsam mit seiner Stiftung bereits seit längerer Zeit für den Schutz dieser Gebäudebrüter einsetzt.“ sagt NBU-Geschäftsführer Karsten Behr. Die NABU-Stiftung Oldenburgisches Naturerbe erhält 39.500 Euro aus Stiftungsmitteln, um den Brutbestand des Mauerseglers im gesamten Stadtgebiet Oldenburgs zu erfassen, vorhandene Nisthilfen zu erhalten und neue zu schaffen. Begleitet wird die Arbeit durch intensive Öffentlichkeitsarbeit.

Die NABU-Stiftung setzt dabei auf die Mitarbeit Oldenburger Bürger, die Beobachtungen und Brutplätze von Mauerseglern auf www.nabu-oldenburg.de melden können. Dies hat bei den Oldenburgern bereits großen Anklang gefunden und Kenntnis über viele neue Nistplätze erbracht. Die NABU-Stiftung will zudem ab diesem Herbst 2019 aufbauend auf den Arbeiten des letzten Jahres 300 neue Nistmöglichkeiten nahe den bereits bekannten Nistplätzen schaffen. Die ersten 30 Nistkästen wurden bereits vergangenes Wochenende an den Gebäuden der Stiftung Gertrudenheim in der Friesenstraße angebracht. Diese Fassadenflächen wurden der NABU-Stiftung dankenswerterweise durch den Träger Bezirksverband Oldenburg zur Verfügung gestellt.

„Es besteht dringender Handlungsbedarf im Artenschutz an Gebäuden, denn die Bestände an Mauerseglern, Haussperlingen und Co. sind unter anderem aufgrund von Gebäudesanierungen drastisch zurückgegangen.“ begründet Manuela Voßkuhl von der NABU-Stiftung das Vorhaben. „Energetische Sanierungen seien ein wichtiger Bestandteil des Klimaschutzes, müssen aber unbedingt in Abstimmung mit dem Artenschutz durchgeführt werden.“ so Voßkuhl weiter.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung fördert Umwelt- und Naturschutzprojekte, sowie Projekte zugunsten Entwicklungszusammenarbeit und Denkmalpflege. Die Stiftung finanziert sich aus der Glückspielabgabe und vor allem aus Einnahmen der Bingo-Umweltlotterie. Weitere Informationen unter www.bingo-umweltstiftung.de
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Unfall mit Linienbus - Hoher Sachschaden

23.08.2019 20:30 Uhr
Am Donnerstag kam es gegen 22.30 Uhr im Rauhehorst zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Linienbus beteiligt war. Neben einem hohen Sachschaden sind zwei Fahrgäste des Busses leicht verletzt worden.

Der Bus war auf dem Rauhehorst in Richtung Brookweg unterwegs. Am Steuer saß ein 26-jähriger Oldenburger; außerdem befanden sich zwei Fahrgäste im Bus, die an der Haltestelle "Tondernstraße" aussteigen wollten. Kurz vor Erreichen der Haltestelle kam der 26-Jährige mit dem Bus aus noch ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort stieß der Bus gegen einen seitlich auf dem Fahrbahnrand abgestellten Porsche, der durch den Aufprall wiederum gegen einen Baum geschoben wurde. Ein 22-jähriger Mann sowie eine 28-jährige Frau, die sich als Fahrgäste in dem Bus befunden haben, wurden leicht verletzt; der 22-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Busfahrer blieb unverletzt.

Die Polizei schätzt die Höhe des Schadens auf über 30.000 Euro. Zur Klärung des Unfallhergangs bittet der Unfalldienst mögliche Zeugen, sich unter Telefon 790-4115 zu melden.
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Auf der Suche nach einer Antwort: Wie geht Frieden?

09.08.2019 18:07 Uhr

Robert Bosch Stiftung fördert Jugendtheaterprojekt mit 6.000 Euro

Um seine Schützlinge zu fordern, taucht Thomas Vossenberg, der Theaterpädagoge der Freizeitstätte Bürgerfelde, sogar in die griechische Antike ein. Der Komödiendichter Aristophanes, der in seinen Stücken Plädoyers gegen den Krieg gehalten hat, steht Pate für das nächste Jugendtheaterprojekt unter Vossenbergs Regie. Es geht dabei um das Thema Frieden. Zusammen mit der Theaterpädagogin Lore Schilberg und den Jugendlichen der Jugendtheatergruppe „DienstagsDrama“ der Freizeitstätte Bürgerfelde geht Vossenberg Fragen nach wie: „Was ist Frieden? Was macht Frieden? Welchen Frieden wollen wir erreichen?“ Das Ensemble lernt dabei, Anleihen bei Aristophanes zu nehmen und die lyrische Sprache mit eigenen Worten in Einklang zu bringen.

Am Dienstag, 13. August, starten in der Freizeitstätte die Proben für einen ersten Stück-Entwurf. Dieser erste Projektschritt findet in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg statt. Das Ergebnis wird innerhalb der Veranstaltungswoche „Mayors for Peace“ zum diesjährigen Tag des Friedens am 21. September präsentiert.

Arbeiten an dem Stück werden Thomas Vossenberg und Lore Schilberg mit insgesamt 15 Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 13 bis 27 Jahren. Bei der Aufführung in der Freizeitstätte Bürgerfelde werden indes nur sechs Akteurinnen und Akteure Platz auf der Bühne finden können. Das restliche Ensemble wird daher an die Aufgaben der „Co-Regie“ herangeführt. Alle Mitwirkenden helfen bei der Gestaltung der Szenen und der Texte mit. „Die Bühne ist dann das Sprachrohr, um die Gedanken und Ideen der Jugendtheatergruppe ,DienstagsDrama‘ zu gesellschaftlichen Fragestellungen aufzuzeigen und Denkanstöße zu geben“, erläutert Vossenberg.

Probentermine sind ab Dienstag, 13. August, jeweils von 17 bis 19 Uhr, plus Wochenend- und Intensivproben. Im Rahmen der Veranstaltungswoche „Mayors for Peace“ zeigt „DienstagsDrama“ die ersten Ergebnisse des Projekts am Samstag, 21. September, um 19 Uhr in der Freizeitstätte Bürgerfelde. Eine weitere Aufführung folgt dort am Sonntag, 22. September, ebenfalls um 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Im Februar nächsten Jahres will Thomas Vossenberg das Stück dann in der größeren Besetzung auf die Bühne eines Oldenburger Theaters bringen.

Besonders freut sich Vossenberg darüber, dass das Theaterprojekt in das Programm „Werkstatt Vielfalt“ der Robert Bosch Stiftung aufgenommen wurde und mit 6.000 Euro gefördert wird. „Diese Förderung ist für uns eine besondere Wertschätzung unserer bisherigen Arbeit“, sieht sich der Theaterpädagoge bestätigt.

Mit der „Werkstatt Vielfalt“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit der „Stiftung Mitarbeit“ Projekte, die auf lokaler Ebene dazu beitragen, Menschen aus unterschiedlichen sozialen, kulturellen oder religiösen Milieus miteinander in Kontakt zu bringen. „Vielfalt bietet unserer Gesellschaft große Chancen“, sagt Sandra Breka, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung. Die Projekte in der „Werkstatt Vielfalt“ tragen dazu bei, die unmittelbare Nachbarschaft, die Gemeinde oder das Viertel zu beleben. Sie sorgen dafür, dass Menschen die zunehmende Vielfalt in ihrer Umgebung als Normalität empfinden und richten sich insbesondere an junge Menschen.

Weitere Informationen unter www.bosch-stiftung.de/vielfalt und www.mitarbeit.de/werkstatt_vielfalt.html.
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Sicherheit beim Online Shopping

31.07.2019 18:16 Uhr

Inforunde im Mehrgenerationenhaus Oldenburg

Einkaufen im Internet wird immer beliebter. Es ist bequem und viele Menschen hoffen, ein Schnäppchen machen zu können. Doch es stellt die Kunden auch vor neue Herausforderungen: Wo lauern die Gefahren? Worauf sollte man achten, um nicht betrogen zu werden? 

Bei einer Informationsrunde zum Thema „Sicherheit beim Online Shopping“ am Freitag, 2. August, von 16.00 Uhr an im Mehrgenerationenhaus Oldenburg am Güstrower Weg 1a zeigen Experten, wo Fallen lauern, und geben den Besuchern goldene Regeln an die Hand, um einen sicheren Einkauf im Internet zu ermöglichen. Die Teilnahme kostet 4 Euro, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0441 20093123. Geplant ist eine Dauer von einer Stunde. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
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Neues Jugendtheaterprojekt der Freizeitstätte Bürgerfelde

05.07.2019 22:53 Uhr

Thema „Frieden“ im Mittelpunkt

Die Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde bietet von Juli bis September für alle interessierten Jugendlichen ab 13 Jahren ein Jugendtheaterprojekt zum Thema „Frieden“ an.

Das Projekt findet in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg im Rahmen der Veranstaltungswoche „Mayors for Peace“ zum diesjährigen Tag des Friedens am 21. September statt.

Thematisch orientiert sich das selbst zu entwickelnde Stück an den Fragestellungen:

Wie geht Frieden? Was ist Frieden? Was macht Frieden? Welchen Frieden wollen wir erreichen? Ziel des Projektes ist die Aufführung eines Theaterstückes zu dem Thema „Frieden“.


Probetermine:
Donnerstag, 11. Juli, und Freitag, 12. Juli, sowie von Montag, 15. Juli, bis Mittwoch, 17. Juli, (jeweils 11 bis 17.30 Uhr, Freizeitstätte Bürgerfelde). Und ab Dienstag, 13. August, bis Dienstag, 17. September: Regelmäßig dienstags von 17 bis 19 Uhr und ein Intensivprobetag im September nach Absprache.

Die Premiere findet statt am Samstag, 21. September, um 19 Uhr in der Freizeitstätte Bürgerfelde. Eine weitere Aufführung ist für Sonntag, 22. September, um 19 Uhr ebenfalls in der Freizeitstätte Bürgerfelde geplant.

Die Projektleitung haben Thomas Vossenberg und Lore Schilberg. Weitere Informationen gibt es bei Thomas Vossenberg, Freizeitstätte Bürgerfelde, Alexanderstraße 209, 26122 Oldenburg telefonisch unter 0441 8850508 oder per E-Mail thomas.vossenberg@stadt-oldenburg.de.
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Solaranlage auf dem Dach der Feuerwache

29.06.2019 19:00 Uhr

Oberbürgermeister Krogmann: lokaler Beitrag zur Energiewende

Die erste genossenschaftlich geplante Solaranlage Oldenburgs ist heute auf dem Dach der Feuerwache in der Ibo-Koch-Straße in Betrieb genommen worden. Die 40 kW-Anlage ist ein Projekt der Energie-Genossenschaft Olegeno, das von der Stadt Oldenburg unterstützt wird.

Die Fläche auf dem Dach der Feuerwache eignet sich sehr gut für die Solaranlage, mit dem produzierten Strom können etwa 16 Haushalte versorgt werden.

„Wir sollten diese Form der Energiegewinnung Schritt für Schritt weiterentwickeln. Bislang verfügen mehr als 1.300 Dächer in Oldenburg über eine PV-Anlage, wir können diesen Anteil aber noch deutlich steigern“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Die Anlage speist Strom nach dem EEG-Vergütungsmodell ein. Damit wird der Anteil erneuerbarer Energie im Oldenburger Stromnetz erhöht. Dieses Projekt wird von den rund 350 Mitgliedern der Olegeno Oldenburger Energie-Genossenschaft eG getragen. Zusätzlich zu den Genossenschaftsanteilen zeichneten 27 Mitglieder zusammen mehr als 160 Solarbausteine zur Finanzierung. Solarbausteine sind langfristige Nachrangdarlehen, die Mitglieder ihrer Genossenschaft gewähren und dafür jährlich Zinssatz erhalten.

„Viele Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt wünschen sich angesichts der Klimakrise eine zukunftsfähige Energiekultur und einen schnellen und beherzten Abschied von fossilen Energiequellen. Die demokratische Unternehmensform der Genossenschaft ist der passende Rahmen, dieses Generationenprojekt in Oldenburg unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger voranzutreiben. Die Anlage auf der Feuerwache ist daher erst der Anfang“, sagt Sebastian Specht vom Vorstand der Genossenschaft.

Im vergangenen Jahr hatte die Stadt ein Solarkataster erstellen lassen, um herauszufinden, welche Dächer im Stadtgebiet sich für das Anbringen einer Solaranlage eignen. Dabei wurde ermittelt, dass von den rund 96.000 Gebäudedächern in der Stadt Oldenburg insgesamt 50 Prozent gut geeignet sind, per Solaranlage Strom mit Sonnenenergie zu erzeugen oder Wasser zu erwärmen. Durch die vollständige Nutzung aller rentablen Flächen könnte rein rechnerisch der private Strombedarf in der Stadt Oldenburg mehrfach gedeckt werden.

„Das neue und sehr nutzerfreundliche Angebot ist ein weiterer wichtiger Beitrag zur Umsetzung der städtischen Klimaschutzstrategie. Es zeigt das enorme Solarpotenzial der einzelnen Gebäude in Oldenburg“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Auch für uns ist das Solarkataster ein wichtiges Werkzeug zur ersten Bewertung von Projekten mit Dachflächen über 300 qm geworden. Wir empfehlen auch jedem Eigenheimbesitzer, unbedingt einen Blick auf dieses Angebot der Stadt zu werfen und sich dann an einen Solar-Installateur zu wenden“, ergänzt Sebastian Specht.

Das Solar- und Gründachkataster ist online abrufbar unter www.oldenburg.de/solardachkataster
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Beklemmende Gefühle auf der Bühne

13.06.2019 11:25 Uhr

Junge Ensembles von Freizeitstätte und Oberschule mit Doppel-Premiere im Theater hof/19

„Angst ist wie eine Krankheit. Manchmal kommt sie plötzlich wie ein Sturm. Manchmal schleicht sie sich langsam ein.“ So lautet ein Satz aus dem Stück „Menschenangst“, in dem sich das zehnköpfige Ensemble der Jugendtheatergruppe „DienstagsDrama“ der Freizeitstätte Bürgerfelde mit beklemmenden Gefühlen und bedrohlich wirkenden Situationen auseinandersetzt. Es geht um persönliche Ängste, aber auch darum, wie in der Politik Ängste geschürt werden. „Fake News“ sind ebenso Thema wie die Hetze von Rechtspopulisten. Das etwa 60-minütige Stück feiert am Dienstag, 18. Juni, im Theater hof/19 Premiere.

Nicht minder ambitioniert ist die Produktion „Gedenken – Verstehen – Nicht vergessen“, die der Wahlpflichtkurs Theater der Klasse 9 der Oberschule Alexanderstraße in Kooperation mit der Freizeitstätte Bürgerfelde am selben Abend auf die Bühne bringen wird. Die Schülerinnen und Schüler haben sich sich mit den Biographien von Euthanasie-Opfern während der NS-Diktatur beschäftigt. Die Doppel-Premiere der beiden Stücke im Theater hof/19, Bahnhofstraße 19, beginnt um 18.30 Uhr.

Regie bei beiden Produktionen führt der Theaterpädagoge der Freizeitstätte, Thomas Vossenberg – bei „Gedenken – Verstehen – Nicht vergessen“ teilt er sich diese Aufgabe mit Lehrerin Susan Wiraeus, bei „Menschenangst“ wird er unterstützt von Lore Schilberg. Schon im vergangenen Jahr hatten beide Ensembles mit Erfolg anspruchsvolle Stoffe umgesetzt – „jetzt probieren wir ein noch höheres Niveau“, sagt Vossenberg.

Über „Menschenangst“
 Das Thema „Angst“ hat sich die „DienstagsDrama“-Gruppe aus einer Reihe von Ideen, die Vossenberg am Anfang des Projekts vorgeschlagen hatte, selber ausgesucht. „Viele Szenen und Texte sind von den Jugendlichen selbst entwickelt und geschrieben worden“, lobt der Theaterpädagoge. Den Grundstock hat eine Schreibwerkstatt gelegt. Die Ensemble-Mitglieder – das jüngste ist 13 Jahre alt, das älteste 27 – seien im Laufe des Probeprozesses über sich hinaus gewachsen. Die Chance, dass seine Schützlinge auf einer professionellen Theaterbühne stehen dürfen, sieht Thomas Vossenberg als Wertschätzung und Belohnung: „Das haben sie sich wirklich verdient. Alle sind aufgeregt, aber das gehört dazu. Wir freuen uns auf die Premiere.“ Mitwirkende beim „DienstagsDrama“ sind Janna Sölter, Nicolas Wilke, Yannick Feld, Elisabeth Bartz, Jannis Hadtstein, Maira Witt, Lolo Dirks, Sarah Wolter, Jasmin Wilhaus und Katharina Brandes. 

Über „Gedenken – Verstehen – Nicht vergessen“
Und auch bei den Neuntklässlern im Wahlpflichtkurs Theater der Oberschule Alexanderstraße steigt das Lampenfieber. Die 14- bis 16-Jährigen haben sich ebenfalls intensiv auf ihre Theaterarbeit zum Thema NS-Krankenmorde vorbereitet – anschauliche Quellen fanden sie ganz in der Nähe: In der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen sind mehr als 1.500 Patienten zwischen 1933 und 1947 an den Folgen von Unterernährung und Entkräftung zugrunde gegangen. Die Schülerinnen und Schüler haben die Gedenkstätte Alte Pathologie in Wehnen besucht, einen Vortrag gehört und sich einen Film angesehen. „Die Eindrücke sind in die Szenen eingeflossen, gerade das Sterben der Insassen durch den absichtlichen Hungertod“, schildert Thomas Vossenberg. Ziel der diesjährigen Arbeit sei aber nicht nur die Darstellung des NS-Programms zur Vernichtung von vermeintlich „minderwertigem“ Leben gewesen. Es sollte ebenso ein Bezug zum aktuellen gesellschaftspolitischen Diskurs über den Umgang mit Behinderung und Inklusion hergestellt werden. Zum Ensemble gehören Michelle Franke, Julia Klimko, Dana Franziska Musielak, Nele Rohlfs, Julia Winzeck, Philip Amann, Linda Kroh, Tom Kischstein, Luis Osagie, Basim Shamo, Nico Bischoff, Sarah Ebeling, Laura-Sophie Elwanger, Yannic van Mark, Maisaa Ahmedo, Emma Behrens, Alina Fitz, Shelan Karm Hussein, Evelina Stavilla und Liana Wilhelm.

Die Projekte wurden finanziell gefördert durch die „Oldenburgische Landschaft“ und durch das Kulturbüro der Stadt Oldenburg.

Weitere Vorstellungen
Beide Stücke werden nach der Premiere noch an zwei weiteren Tagen im Theater hof/19 aufgeführt: am Mittwoch, 19. Juni, und am Donnerstag, 20. Juni, jeweils ab 18.30 Uhr. Der Eintritt beträgt 8 Euro/5 Euro ermäßigt. Kartenvorbestellungen für die drei Veranstaltungen im Theater hof/19 sind bei der Freizeitstätte Bürgerfelde telefonisch unter der Nummer 0441 8850508 oder per E-Mail an thomas.vossenberg@stadt-oldenburg möglich.

Darüber hinaus stehen beide Produktionen auf dem Spielplan der Oldenburger Jugendtheatertage 2019: „Gedenken – Verstehen – Nicht vergessen“ ist am Dienstag, 25. Juni, ab 16 Uhr in der Kulturetage zu sehen, für „Menschenangst“ hebt sich am Donnerstag, 27. Juni, der Vorhang um 18 Uhr in der Exerzierhalle.
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Wenn Siri und Alexa jeden Wunsch erfüllen

23.05.2019 22:03 Uhr
Digitale Helfer haben Einzug in den Alltag gehalten und sind in der Lebenswelt vieler Jugendlicher fest verankert. Wünsche werden dank moderner Technologien erfüllt. So hilft „Siri“ auf Zuruf beispielsweise mit Musikvorschlägen aus oder „Alexa“ dimmt das Licht und überprüft, ob die Heizung warm genug ist. Kleidung wird nicht mehr im Laden gekauft, sondern im Internet bestellt und bis an die Haustür gebracht.

Doch macht es einen Menschen glücklich, jeden Wunsch auf Zuruf oder Knopfdruck erfüllt zu bekommen oder ist da nicht auch etwas anderes, was der Mensch zum Leben braucht? Diese Frage haben sich Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses Theater der Klasse 8 der Oberschule Alexanderstraße gestellt. In Kooperation mit der Freizeitstätte Bürgerfelde haben sie ein Theaterstück erarbeitet, das am Mittwoch, 5. Juni, Premiere feiert: Beginn ist um 17 Uhr in der Freizeitstätte Bürgerfelde, Alexanderstraße 209.

„Hallo mein Name ist ...“ lautet der Titel des Stücks. Angeleitet wurde das junge Ensemble von Lehrerin Susan Wiraeus (Oberschule Alexanderstraße) und vom Theaterpädagogen Thomas Vossenberg (Freizeitstätte Bürgerfelde/Stadt Oldenburg), die gemeinsam Regie geführt haben. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit ihren eigenen Wünschen und deren Realisierbarkeit auseinandergesetzt. „Das Benennen eigener Wünsche ist eng mit der Entwicklung von Zukunftsvisionen verknüpft. Wie möchte ich leben? Was möchte ich erreichen? Alles Fragen, die von zentraler Bedeutung für Menschen dieser Altersgruppe sind“, weiß Thomas Vossenberg. Die Antworten sind auf der Theaterbühne zu erleben.
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Mobile Bühne für die Oldenburger Jugendarbeit

23.05.2019 21:47 Uhr

Land bezuschusst Anschaffung mit 12.500 Euro – Mittwoch Einweihung mit Programm

Theater, Kunst, Tanz, kreatives Gestalten und Musik sind fester Bestandteil der konzeptionellen Arbeit in der Freizeitstätte Bürgerfelde. Sowohl unter pädagogischer Anleitung als auch in selbstorganisierter Form entstehen Produktionen in allen fünf Schwerpunktbereichen der Einrichtung. Künftig erhalten alle Darbietungen einen professionellen Untergrund: Dank finanzieller Unterstützung durch das Land Niedersachsen konnte die Stadtjugendpflege eine mobile Bühne anschaffen, die allen Einrichtungen der Jugendarbeit in städtischer und freier Trägerschaft zur Verfügung gestellt werden soll.

Die 40 Quadratmeter große Bühne wird an diesem Mittwoch, 22. Mai, in der Freizeitstätte Bürgerfelde (Alexanderstraße 209) eingeweiht. Kinder und Jugendliche aus der Einrichtung werden Auszüge aus ihren aktuellen Produktionen vorführen. Auf dem Programm steht neben Tanz und Musik auch interaktives Theater. Beginn ist um 17.30 Uhr. Für das kulinarische Wohl der Gäste sorgt die Freizeitstätte.

Die neue Bühne hat rund 15.800 Euro gekostet. Das Landesjugendamt hat die Anschaffung mit 12.500 Euro bezuschusst. „Die Förderung erfolgte, weil die Freizeitstätte Bürgerfelde über Jahre erfolgreich eigenständig Tanz-, Theater- und Musikproduktionen entwickelt und aufgeführt hat“, freut sich Leiter Michael Lenartz.

Mit wenigen Handgriffen sind die Jugendlichen nun in der Lage, eigene Aufführungsplattformen zu gestalten und so ihrer Kreativität den entsprechenden Ausdruck zu verleihen. Ob Konzert, Ausstellung, Tanz- oder Theateraufführung: Mit geringem Aufwand lässt sich die geeignete Präsentationsfläche erstellen, die durch die bereits vorhandene technische Infrastruktur ergänzt wird. Auch das jährlich in der Freizeitstätte Bürgerfelde stattfindende „Herbststurmfestival“, bei dem bis zu zwölf Bands an zwei Tagen das Publikum begeistern, profitiert von dieser Investition, da das aufwendige Ausleihen und Transportieren von Bühnenelementen nun entfällt.
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89-Jährige wird Opfer eines Trickdiebstahls

10.05.2019 19:19 Uhr
Goldschmuck und Bargeld war die Beute von zwei unbekannten Frauen, die am Mittwochabend in der Ehnernstraße eine 89-jährige Oldenburgerin bestohlen haben.

Die beiden Täterinnen hatten gegen 17.30 Uhr an der Haustür der Rentnerin in der Ehnernstraße geklingelt und um Zettel und Stift gebeten, da sie dringend etwas notieren müssten. Unter diesem Vorwand gelangten die beiden Unbekannten schließlich in die Wohnung der 89-Jährigen. Während die eine der beiden die Oldenburgerin ablenkte, durchwühlte die Mittäterin offenbar die Wohnung nach Wertsachen.

Nachdem die beiden Frauen die Wohnung kurze Zeit später verlassen hatten, bemerkte die Rentnerin, dass Bargeld und Schmuck im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro entwendet worden waren.

Die eine Täterin soll nach Aussage der 89-Jährigen etwa 30 bis 35 Jahre alt und dicklich gewesen sein. Sie sei etwa 1,60 Meter groß gewesen und habe Mantel und einen dicken Schal getragen. Ihre Begleiterin sei etwa 50 Jahre alt, schlank und ebenfalls etwa 1,60 Meter groß gewesen. Beide Frauen hätten sehr schlechtes Deutsch gesprochen.

Wer Hinweise zu den beiden Unbekannten geben kann, wird gebeten, sich unter Telefon 0441/790-4115 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Mehrere Sachbeschädigungen an Autos in Bürgerfelde

14.04.2019 13:02 Uhr
In der Nacht vom 11.04. auf den 12.04.2019, kam es zu mehreren Sachbeschädigungen an Fahrzeugen. Gegen 9.00 Uhr bemerkte eine Anwohnerin in der Rüthningstraße, dass ein Außenspiegel am ihrem VW beschädigt wurde. Diese hatte ihr Fahrzeug am Fahrbahnrand der Rüthningstraße über Nacht abgestellt. Bei der Aufnahme wurde ein weiteres beschädigtes Fahrzeug festgestellt, zwei weitere Autos in der Wardenburgstraße wurden ebenfalls angegangen. Bei allen Fahrzeugen wurde ein Außenspiegel beschädigt.

Die Polizei geht von einer Tatzeit in der vergangenen Nacht aus und bitte Zeugen, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0441-7904115 zu melden.
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Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

02.03.2019 22:24 Uhr

Zeugen gesucht

Am Freitagabend, 1. März, gegen 21.05 Uhr, kommt es in der Alexanderstraße, Höhe Schweriner Weg, gegenüber einer Tankstelle, zu einem Verkehrsunfall. Offenbar befahren drei Pkw hintereinander die Alexanderstraße in Fahrtrichtung stadteinwärts, als das erste Fahrzeug plötzlich, ohne Betätigung des Blinkers, nach rechts in den Schweriner Weg abbiegt. Der darauffolgende Pkw muss abbremsen und das dritte Fahrzeug fährt auf. Gesucht wird nun das erste -abbiegende- Fahrzeug, welches vermutlich mit mehreren Personen besetzt war und sogleich nach Wenden im Schweriner Weg wieder auf die Alexanderstraße Richtung stadtauswärts geführt wurde. Es soll sich um einen blauen Kleinwagen mit Oldenburger Kennzeichen handeln. Hinweise bitte an die Polizei unter 0441/790-4115. 
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81-jährige Oldenburgerin wird Opfer eines Trickdiebstahls

20.02.2019 19:16 Uhr
Ein ungebetener Gast hat am Montag, 18. Feburar, einer 81-jährigen Rentnerin Goldschmuck im Wert von mehreren Hundert Euro entwendet. Die Oldenburgerin hatte sich am Dienstag bei der Polizei gemeldet und Anzeige erstattet. Sie schilderte, dass ein fremder Mann am Montag gegen 14.30 Uhr an der Tür ihrer Wohnung in der Hilde-Domin-Straße geklingelt habe. Der Unbekannte habe die Frau gefragt, ob sie alte Bücher oder Haushaltsgeräte besitze, die sie nicht mehr benötige. Der Mann gab an, diese Gegenstände kaufen zu wollen. Die Rentnerin ließ ihn in ihre Wohnung und zeigte ihr in mehreren Räumen verschiedene Gegenstände. Kurz darauf verließ der Mann die Wohnung wieder, ohne sich zu verabschieden.

Die 81-Jährige bemerkte wenig später, dass der Unbekannte aus dem Wohn- und Schlafzimmer der Wohnung mehrere Ringe und Ketten aus Gold gestohlen hat. Er soll etwa 1,65 Meter groß und dunkel gekleidet gewesen sein. (207748)

Die Polizei nimmt Hinweise von Zeugen unter Telefon 790-4115 entgegen. 
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Fliegerhorst: Neue Infrastruktur für den Stadtteil

01.02.2019 20:47 Uhr

Abriss von Kasernengebäuden notwendig

Auf dem Fliegerhorst erfolgen weitere, für die Entwicklung des Stadtteils notwendige, Infrastrukturmaßnahmen. Ausgehend von der Alexanderstraße werden im südlichen Teil des Areals Rohre für Trink- und Abwasser sowie zur Energieversorgung verlegt. Die im Vorfeld der Maßnahmen notwendige Kampfmittelsondierung erfordert dabei den Abriss von sechs Kasernengebäuden.

Aufgrund der bisherigen Munitionsfunde auf dem ehemaligen Militärgelände muss davon ausgegangen werden, dass sich unterhalb der ehemaligen Kasernengebäude und in ihrer Umgebung Munitionsreste befinden. Den Verdacht untermauert der Fund einer fünf Zentner schweren amerikanischen Fliegerbombe am 21. Januar 2019.

Vier der sechs vom Abriss betroffenen Gebäude stammen aus dem Jahr 1936. Zwei wurden nach dem Zweiten Weltkrieg, teilweise auf den Fundamenten von im Krieg zerstörten Kasernengebäuden, erbaut. Im Umfeld der Kasernengebäude könnten Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg nach dem Aufprall schräg in den Boden eingetaucht sein und sich unter die Gebäudekeller geschoben haben.

Eine verlässliche magnetische Kampfmittelsondierung von der Oberfläche aus ist nicht möglich, da beim Bau der Gebäude Stahlbeton und mit Eisen versetzte Klinker verwendet wurden. Die Materialien verursachen bei der Oberflächensondierung ein magnetisches Störfeld. Um sicher zu stellen, dass alle gefährlichen Munitionsreste gefunden und entfernt werden, ist daher ein aufwendiges und teures Sondierungsverfahren erforderlich. Dabei müssten in jedem Gebäude 145 bis 180 Löcher in die Kellerböden gebohrt werden. Anschließend bestünde die Gefahr, dass trotz Abdichtung der Bohrlöcher Grundwasser in die Keller eintritt.

Die Stadtverwaltung hat einen möglichen Erhalt der Kasernengebäude sorgfältig geprüft und abgewogen. Das Risiko eines Totalschadens der Gebäudekeller durch Wassereintritt und die hohen Sondierungskosten haben zur der Entscheidung geführt, die Gebäude abzureißen.
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Einbruch in Einfamilienhaus

01.02.2019 20:34 Uhr
Am Donnerstagabend, 31. Januar, kam es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Stationsweg: Gegen 21 Uhr versuchten Unbekannte zunächst, mit einem Hebelwerkzeug eine Terrassentür zu öffnen, was ihnen jedoch nicht gelang. Anschließend schlugen sie mit einem Gegenstand die Fensterscheibe zum Wohnzimmer ein und durchsuchten mehrere Räume nach Wertsachen. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand wurde jedoch nichts entwendet.

Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 790-4115 zu melden.
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Polizei sucht Zeugen einer Körperverletzung

27.11.2018 08:51 Uhr
Am Freitag, 23. November 2018, um 13.15 Uhr kam es auf einem Gehweg in der Nähe der Dr.-Theodor-Goerlitz-Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei 16-jährigen Jugendlichen. Der Tathergang, bei dem beide Beteiligten leicht verletzt worden sind, ist derzeit noch weitestgehend 
ungeklärt. Die ersten Ermittlungen der Polizei ergaben, dass ein Fußgänger mit Hund die Tat beobachtet haben könnte. Zur Klärung des Sachverhalts bittet die Polizei diesen Zeugen, sich unter Telefon 790-4115 zu melden.
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Kreativ-Café sucht Zuwachs

22.11.2018 17:00 Uhr

Gruppe trifft sich im Mehrgenerationenhaus Oldenburg

Das Kreativ-Café im Mehrgenerationenhaus Oldenburg sucht weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Gruppe trifft sich jeden Donnerstag von 15 Uhr an im Mehrgenerationenhaus am Güstrower Weg 1a in Oldenburg, bastelt und handarbeitet gemeinsam. In den nächsten Wochen unterstützen sich die Teilnehmer auch gegenseitig beim Anfertigen von individuellen und ganz besonderen Weihnachtsgeschenken. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Interessierte können gerne einfach vorbei kommen. Das Mehrgenerationenhaus Oldenburg am Güstrower Weg 1a wird betrieben von Johanniter-Unfall-Hilfe, GSG und Stadt Oldenburg. Weitere Informationen zum aktuellen Programm gibt es unter Telefon 0441 20093123 und im Internet unter www.johanniter.de/oldenburg.
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„Ich erzähle dir von meinem Lieblingsbuch“

12.11.2018 22:18 Uhr

Veranstaltung zum Vorlesetag im Mehrgenerationenhaus Oldenburg

„Ich erzähle dir von meinem Lieblingsbuch“ ist der Titel einer Veranstaltung im Mehrgenerationenhaus Oldenburg am Güstrower Weg 1a.  Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags treffen sich am Freitag, 16. November, von 16 Uhr an begeisterte Leserinnen und Leser im Mehrgenerationenhaus und stellen sich gegenseitig in gemütlicher Atmosphäre und bei Kaffee, Tee und Keksen ihre jeweiligen Lieblingsbücher vor. Eingeladen sind natürlich alle Generationen, auch die ganz kleinen Leser können ihre Bilderbücher mitbringen. Falls jemand möchte, kann er oder sie aus ihrem Lieblingsbuch vorlesen oder von einem der Freiwilligendienstlern der Johanniter vorlesen lassen. Das Mitmachen ist natürlich kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Für das Kreativ-Café mit Basteln und Handarbeiten in geselliger Runde donnerstags von 15.30 Uhr an und für den Smartphone-Anfängerkurs freitags von 12.30 bis 14 Uhr werden noch Teilnehmer gesucht. Das Mehrgenerationenhaus Oldenburg am Güstrower Weg 1a wird betrieben von Johanniter-Unfall-Hilfe, GSG und Stadt Oldenburg. Weitere Informationen zum aktuellen Programm gibt es unter Telefon 0441 20093123 und im Internet unter www.johanniter.de/oldenburg.
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Diebstahl von Baumaterialien

06.10.2018 11:07 Uhr
Aus einem Rohbau an der Sachsenstraße entwendeten Unbekannte in der Zeit zwischen Dienstag, 02.10., 18 Uhr, und Donnerstag, 04.10., 9.30 Uhr, Baumaterialien aus Kupfer und Messing im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro. Die Täter hatten zunächst eine Holztür aufgebrochen und konnten so den Rohbau einer Kindertagesstätte betreten. Im Gebäude  rissen sie die Tür zu einem Materialraum aus der Verankerung. Die Diebe ließen unter anderem Kupferrohre und Kabel mitgehen.

Zeugenhinweise werden wie immer unter Telefon 790-4115 entgegengenommen.
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Schwerer Raub in Bürgerfelde

25.09.2018 20:21 Uhr
Am Montagabend kam es am Friedrich-August-Platz 
zu einem schweren Raub auf einen 26-jährigen Bremer.

Der Mann war zu Fuß gegen 21 Uhr im Bereich des Spielplatzes 
unterwegs, als sich ihm drei Personen näherten und nach Zigaretten 
fragten. Während der Bremer in seine Tasche griff, trat einer der 
Unbekannten hinter ihn, hielt ihm ein Messer an die Kehle und 
forderte ihn auf, ruhig zu bleiben und seine Geldbörse herauszugeben.
Der 26-Jährige versuchte, sich zu befreien, wobei er und zwei der 
Angreifer das Gleichgewicht verloren und zu Boden gingen. Einer der 
Täter setzte sich nun auf das Opfer, während ein anderer die 
Geldbörse des Opfers an sich nahm und Bargeld herauszog. Mit der 
Aufforderung an den Bremer, liegen zu bleiben, flüchteten die drei 
Unbekannten anschließend. Der 26-Jährige verständigte kurz darauf 
eine Bekannte, die schließlich die Polizei rief.

Bei dem Mann mit dem Messer soll es sich um einen 170 bis 180 cm 
großen, etwa 25 jahre alten Deutschen mit Dreitagebart gehandelt 
haben. Er habe nach Zeugenangaben einen übergroßen Pullover in 
dunkelgrün oder schwarz mit Kapuze getragen. Der zweite Täter habe 
ein eher südländisches Erscheinungsbild gehabt und soll etwa 16 bis 
17 Jahre alt sowie 160 cm groß gewesen sein. Als Bekleidung habe er 
einen schwarzen Adidas-Jogginganzug getragen. Bei dem Überfall wurde 
das Opfer leicht verletzt; die Täter erbeuteten Bargeld in Höhe von 
über 100 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen; Hinweise
werden unter Telefon 790-4115 entgegengenommen.
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Kita Babenend offiziell eingeweiht

23.09.2018 13:09 Uhr

Angebot an Betreuungsplätzen wird weiter ausgebaut

In der Kita Babenend werden schon seit einigen Monaten viele Kinder gut betreut, Zeit für die offizielle Eröffnung wurde aber erst jetzt gefunden. Die von der Stadt Oldenburg gebaute Kita wird vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) betrieben. Entstanden ist eine 5-gruppige Einrichtung, diese besteht aus drei Krippengruppen mit jeweils 15 Kindern, einer Kindergartengruppe mit 25 Kindern und einer integrativen Kindergartengruppe mit 18 Kindern.

„Der Ausbau von Betreuungseinrichtungen ist ein ganz wesentlicher Punkt, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, aber auch die Chancen auf Bildungsgerechtigkeit zu verbessern“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Die Kindertagesstätte Babenend wurde bereits am 1. März eröffnet, gekostet hat der Bau 3,5 Millionen Euro. Geleitet wir die Einrichtung von Heike Ahlers.

„Wir freuen uns mit dem Deutschen Roten Kreuz einen Träger für diese Einrichtung gefunden zu haben, der über langjährige Erfahrung in der Kindertagesbetreuung verfügt und dem der inklusive Ansatz besonders wichtig ist“, sagt die Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

Das DRK betreibt neben der Kita Babenend eine weitere Kindertagesstätte in der Lagerstraße in Ofenerdiek und eine betriebliche Großtagespflege in der Gerhard-Stalling-Straße in Tweelbäke.

Die Kita liefert einen wichtigen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Kinderbetreuung in Oldenburg. Die Stadt Oldenburg arbeitet gerade an der Umsetzung des 4. Ausbauprogramms zur Verbesserung der Betreuungssituation.
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Neubau am Neuen Gymnasium eingeweiht

26.08.2018 19:37 Uhr

OB Krogmann sieht weiteren Schritt zu moderner Schullandschaft

Die Oldenburger Schullandschaft wird weiter modernisiert. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat heute den Neubau am Neuen Gymnasium Oldenburg (NGO) vor Gästen aus Politik, Verwaltung, Schule, Eltern- und Schülerschaft eingeweiht. Der 660 Quadratmeter große Gebäudeteil besteht aus sieben Klassenzimmern, Inklusionsräumen, einem Ganztagsbereich und der neuen Bibliothek.

„Mit der Umgestaltung des NGO machen wir einen weiteren Schritt in Richtung moderner Schullandschaft in Oldenburg“, sagte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann bei der Einweihungsfeier. „Die Bibliothek als Selbstlernzentrum ermöglicht neue Unterrichtskonzepte, davon profitieren die fast eintausend Schülerinnen und Schüler am NGO.“ Rund 2,6 Millionen Euro investierte die Stadt Oldenburg in die Umgestaltung des NGO, die im Sommer 2017 begonnen hatte.

Die Umgestaltung des Gymnasiums sorgt für besseren Ganztagsunterricht. „Im Selbstlernzentrum können die Schülerinnen und Schüler ihre Hausaufgaben, Gruppenarbeiten und Projekte eigenständig bearbeiten. Dafür steht ihnen eine große Auswahl an Print- und Onlinemedien zur Verfügung“, sagt Schuldezernentin Dagmar Sachse. Neu ist, dass die Bibliothek nun für alle Schülerinnen und Schüler gleichzeitig offen steht, und nicht mehr nur für eine begrenzte Zahl. Die Inklusionsräume bieten für Schülerinnen und Schüler mit dem entsprechenden Bedarf Rückzugs- und Therapiemöglichkeiten. Zudem können sie in den neuen Differenzierungsräumen neben dem regulären Unterricht noch zusätzlich gefördert werden.

Wegen des Umbaus hatten im vergangenen Jahr einige Schülerinnen und Schüler Unterricht mal anders ? in Unterrichtscontainern auf dem Schulhof. Mit Beginn des Schuljahres konnten die neuen Klassenzimmer bezogen werden. Knapp 950 Schülerinnen und Schüler besuchen das NGO.

Der Ausbau und die Modernisierung von Schulen und Betreuungseinrichtungen ist ein zentrales Projekt der Stadt Oldenburg. Zuletzt sind jährlich deutlich mehr als 30 Millionen Euro in diesem Bereich investiert worden.
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Ermittlungen nach Unfallflucht

20.08.2018 11:33 Uhr
Eine 16-jährige Radfahrerin ist am Montagmorgen 
bei einem Verkehrsunfall an der Alexanderstraße verletzt worden. Nach
den bisherigen Ermittlungen der Polizei wollte die Oldenburgerin um 
7.45 Uhr die Fahrbahn der Alexanderstraße in Höhe der Sachsenstraße 
überqueren. Aufgrund des zur Unfallzeit stockenden Verkehrs auf der 
Alexanderstraße hielten mehrere Autofahrer an, um der 16-Jährigen das
Überqueren der Fahrbahn zu ermöglichen. Ein bislang unbekannter 
Fahrzeugführer setzte dennoch unvermittelt seine Fahrt fort, so dass 
es zum Zusammenstoß mit der Radfahrerin kam. Die 16-Jährige stürzte 
und wurde am Bein verletzt. Der Unfallfahrer hielt nach der Kollision
kurz an und sprach mit der Verletzten, entfernte sich dann jedoch vom
Unfallort, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Die Radfahrerin 
musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Es soll sich bei dem Unbekannten um einen etwa 1,80 Meter großen 
und 25 bis 30 Jahre alten Mann mit dunkelblonden kurzen Haaren 
gehandelt haben. Das benutzte Fahrzeug war nach Zeugenangaben ein Pkw
der Marke BMW oder Audi.

Die Polizei nimmt Hinweise zum Unfallhergang unter Telefon 
790-4115 entgegen.
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VfL kämpft um Spielberechtigung im NfV Pokal

16.08.2018 10:26 Uhr
Der VfL Oldenburg hat beim Sportgericht des NordFV einen Antrag im Eilverfahren gestellt und beantragt eine Aussetzung der Sperre von Spieler Erdogan im NfV Pokal.

Im Spiel gegen Eintracht Norderstedt kam es zu einer umstrittenen Entscheidung, als der Unparteiische Efkan Erdogan nach einem Foul vom Platz stellte. Trotz Übermittlung von Fernsehaufnahmen und Übermittlung der VfL Sichtweise wurde eine Sperre von 3 Regionalligaspielen ausgesprochen. Was wir absolut nicht in Ordnung finden, dass Erdogan darüber hinaus zusätzlich auch im Pokal gesperrt ist, „ so Präsident Rainer Bartels und Abteilungsleiter Fußball Michael Plätzer. „Der VfL Osnabrück kann heute mit Defensivspieler Felix Schiller antreten. Der 28-Jährige wurde nach seiner Roten Karte im Spiel gegen 1860 München am vergangenen Mittwoch für zwei Spiele gesperrt. Die Sperre gilt aber nur für Punktspiele, offenbar nicht für den Pokal. Das können wir nicht nachvollziehen.

Das ist offensichtlich eine Ungleichbehandlung, für die es keinen rechtfertigenden Grund gibt. Dies stellt einen eklatanten Verstoß gegen den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz dar, so führen beide ihre Beweggründe aus. Die Fußballer des VfL hoffen nun auf eine schnelle Entscheidung des Sportgerichts, damit Trainer Fossi am heutigen Spiel auch mit Erdogan planen kann.
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Motorradfahrer schwer verletzt

08.08.2018 21:59 Uhr
Bei einem Verkehrsunfall an der Alexanderstraße 
wurde am Dienstag um 18.25 Uhr ein 37-jähriger Motorradfahrer schwer 
verletzt. Der Oldenburger war mit seinem Motorrad auf der 
Alexanderstraße in Richtung Stadtmitte unterwegs. In Höhe der 
Einmündung in den Schweriner Weg musste der 37-Jährige abbremsen, 
nachdem eine 68-jährige Autofahrerin mit ihrem Fiat aus dem 
Schweriner Weg nach links auf die Alexanderstraße abbiegen wollte und
dabei die Vorfahrt des Motorradfahrers missachtete. Bei der 
Vollbremsung verlor der 37-Jährige die Kontrolle über seine Suzuki, 
stürzte und rutschte dabei gegen den Fiat der 68-Jährigen. Dabei 
wurde der Mann verletzt und musste zur Beobachtung im Krankenhaus 
bleiben. Es besteht keine Lebensgefahr. An den Fahrzeugen entstand 
ein Sachschaden von insgesamt etwa 3500 Euro. Zeugen können sich beim
Unfalldienst der Polizei unter Telefon 790-4115 melden.
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Theaterstück „Fliegen heißt auf Arabisch ...“ feiert Premiere

04.06.2018 21:58 Uhr

Kooperationsprojekt von Oberschule Alexanderstraße und Freizeitstätte Bürgerfelde

„Fliegen heißt auf Arabisch ...“ lautet der Titel des Theaterstücks, das elf Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 6 der Oberschule Alexanderstraße mit Lehrerin Susan Wiraeus und Thomas Vossenberg von der Freizeitstätte Bürgerfelde in einem Kooperationsprojekt einstudiert haben. Die Premiere findet am Montag, 4. Juni, um 14.30 Uhr in der Freizeitstätte Bürgerfelde, Alexanderstraße 209, statt. 

Inspiration für das Stück ist keine geringere als Cornelia Funke: Ihr Bilderbuch „Fabers Schatz“, eine einfühlsame Geschichte in deutscher und arabischer Sprache, erzählt von bunter Vielfalt, von der Fremde im eigenen Land und ist als Plädoyer für den respektvollen Umgang miteinander zu verstehen. „Ein perfekter Stoff für die Schülerinnen und Schüler, die in multinationale Schulklassen gehen“, sagt Thomas Vossenberg. „Die kooperative Theaterpädagogik setzte mit dem diesjährigen Projekt auf die bisherigen Lebenserfahrungen der Schülerinnen und Schüler und hat sich bei der Szenenentwicklung sehr stark daran orientiert“, ergänzt er. So sei ein Theaterstück frei von Berührungsängsten und feindlichen Gefühlen gegenüber anderer Nationen entstanden.

Verbunden mit der Premiere von „Fliegen heißt auf Arabisch ...“ sind auch zwei Choreografien des Wahlmoduls Hip Hop der 5. und 6. Klasse an der OBS Alexanderstraße. Das Publikum ist zum Mittanzen eingeladen.
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VfL Oldenburg erhält Regionalligalizenz

03.05.2018 18:31 Uhr
Der NordFV hat dem VfL Oldenburg die Lizenz für die
Regionalliga erteilt. Bis zum ersten Spieltag müssten dann noch einige Sicherheitsauflagen erfüllt
werden. Diese wurden bereits in einem Termin im Stadion an der Alexanderstraße
aufgezeigt und sind somit bekannt. Zuvorderst geht es hierbei um die Errichtung
eins zwei Meter hohen Metallzauns an den Stehtribünen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir die Lizenz bekommen haben. Das sind die Früchte der
letzten Jahre, die wir nun ernten können. Klar, wir müssen es sportlich noch
schaffen, aber wer hätte vor zwei Jahren daran gedacht, dass der VfL Oldenburg
jemals in die Verlegenheit kommt, diese Lizenz zu beantragen“, kommentierte
Michael Plätzer, Abteilungsleiter Fußball beim VfL, diese Nachricht.
Zuletzt gab es gegen Wunstorf eine Niederlage, was die Euphorie etwas dämpfte, der
sportliche Leiter Detlef Blancke bleibt allerdings optimistisch: “Ich bin lange genug
im Geschäft, um zu wissen, dass man das Fell des Bären erst verteilt, wenn der Bär
erlegt wurde. Wir haben noch vier Spiele, dabei sind drei gegen Mannschaften aus
dem oberen Drittel der Liga. Das wird schwer, da machen wir uns nichts vor.
Trotzdem, ein Dank an das Trainerteam, die Mannschaft und die Verantwortlichen,
dass wir überhaupt soweit gekommen sind.“
Michael Plätzer ergänzte: „Wir haben ordentlich gewirtschaftet, sehr auf die Jugend
gebaut und unser Konzept ist aufgegangen. Die Mannschaft, der Trainer, das Team
hinter dem Team und der Verein hätten es verdient. Aber warten wir ab, was
passiert.“
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