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Kulturbereich der Stadt wird unter Leitung von Christiane Cordes zusammengefasst

05.07.2019, 22:56 Uhr

OB Krogmann setzt auf erfolgreiche Zusammenarbeit mit bewährter Führungskraft

Zum 1. Oktober werden die Ämter „Kultur und Sport“ sowie „Museen, Sammlungen und Kunsthäuser“ der Stadtverwaltung zusammengefasst und ein neues „Amt für Kultur, Museen und Sport“ gebildet. Leiterin wird Christiane Cordes.

„Wir brauchen ein starkes Kulturmanagement, um die Kulturlandschaft in unserer wachsenden Stadt erfolgreich weiterentwickeln zu können“, begründet Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Entscheidung. „Die vor Jahren erfolgte Trennung im Kulturbereich hat sich nicht bewährt. Mit dem neuen Amt wird die Kulturarbeit der Stadt wieder ein deutlicheres Format bekommen. Die Bedeutung der Kultur in der Stadt wird dadurch insgesamt gestärkt. Die Neuorganisation ist Ergebnis eines internen Diskussionsprozesses über die optimale Aufstellung des Kulturbereiches. Die Umsetzung haben wir jetzt vor dem Hintergrund der personellen Veränderungen im Museumsbereich vorgezogen“, erklärt Krogmann.

Das neue Amt soll die verantwortliche Leitung und Koordinierung von Kulturprojekten und eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit und Marketing in Kulturangelegenheiten übernehmen. Dem Amt werden als Fachdienste neben dem Stadtmuseum, die Musikschule, das Kulturbüro, die Stadtbibliothek, das Sportbüro, das Horst-Janssen-Museum und das Edith-Ruß-Haus zugeordnet.

Christiane Cordes freut sich auf die Herausforderung: „Auf die Aufgabe, insbesondere das neue Stadtmuseum voranbringen zu dürfen, freue ich mich sehr. Da können wir jetzt aus einer Hand planen.“

Die Neuorganisation wird ohne neue Planstellen möglich sein. „Wir werden zeitnah auch die vakante Stelle der Leitung des Stadtmuseums ausschreiben. Ihre zentrale Aufgabe wird die weitere Ausgestaltung des Projektes Neues Stadtmuseum mit der Konzeption für die neue stadtgeschichtliche Ausstellung sein. Es geht darum, Museum neu zu denken und einen Ort zu schaffen, an dem wir uns über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft unserer Stadt austauschen können“, so der Oberbürgermeister.
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