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Verkehr

Wartung von Ampelanlagen vom 13. bis 22. August

10.08.2018 20:44 Uhr
Von Montag, 13. August, bis Mittwoch, 22. August, werden Ampelanlagen in Oldenburg gewartet. Für die Wartung werden die Anlagen etwa 15 Minuten außer Betrieb genommen. Die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden in dieser Zeit um besondere Aufmerksamkeit gebeten.

Folgende Wartungstermine sind geplant:

Montag, 13.08.2018:
Schützenhofstraße/Anton-Günther-Straße
Bahnhofsplatz /Güterstraße 
Straßburger Straße/Karlstrasse
Hundsmühler Straße/Bodenburgallee
Hundsmühler Straße/Hausbäker Straße 
Hundsmühler Straße/Ahlkenweg

Dienstag, 14.08.2018:
Hauptstraße /Autobahnabfahrt
Gartenstraße/Marschweg
Hauptstraße/Feststraße
Hauptstraße/Wienstraße 
An den Voßbergen/Rahel-Straus-Straße

Mittwoch, 15.08.2018:
Julius-Mosen-Platz/Friedensplatz 
Bloherfelder Straße/Uhlhornweg
Bloherfelder Straße/Theodor-Heuss-Straße
Bloherfelder Straße/Kennedystraße
Bloherfelder Straße/Hartenscher Damm
Bloherfelder Straße/Schramper Weg

Donnerstag, 16.08.2018:
Bremer Straße/Stedinger Straße 
Stautorplatz/Staugraben/Staulinie
Stau/Kaiserstraße
Nadorster Straße/Rennplatzstraße
Auguststraße/Ziegelhofstraße

Freitag, 17.08.2018:
Cloppenburger Straße/Buschhagenweg 
Hundsmühler Straße/Nordmoslesfehner Straße
Hundsmühler Straße/Hogenkamp 
Hundsmühler Straße/Sodenstich
An den Vossbergen/Kneippstraße
Ofener Straße/Rummelweg/Am Zuggraben

Montag, 20.08.2018:
Alexanderstraße/Nadorster Straße 
Alexanderstraße/Von-Finckh-Straße
Nadorster Straße/Stiftsweg
Nadorster Straße/Ammergaustraße 
Nadorster Straße/Kreyenstraße 

Dienstag 21.08.2018:
Alexanderstraße/Autobahnabfahrt A293
Donnerschweer Straße/Wehdestraße 
Donnerschweer Straße/Messestraße
Donnerschweer Straße/Karlstraße 
Wehdestraße/Otterweg 
Bloherfelder Straße/Haarenfeld

Mittwoch 22.08.2018:
Pferdemarkt 
Hindenburgstraße/Lindenallee
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Danke fürs Radfahren

24.07.2018 14:14 Uhr
Wer am 23.07. zwischen 16 und 17 Uhr mit dem Fahrrad unterwegs war und an der Ampel vor dem Pferdemarktkiosk anhalten musste, durfte sich über eine kleine Überraschung freuen. Mit den Worten „Danke, dass Sie Fahrrad fahren“ verteilte eine private Initiative aus fahrradbegeisterten Oldenburger*innen Kärtchen und selbst gebackene Muffins an die Radler*innen. „Ich fahre jeden Tag mit dem Rad“, antworteten zahlreiche der Beschenkten.

Es war die erste Aktion der Initiative, die (noch) keinen Namen hat. Die Mitglieder haben sich meist bei Fahrradtouren – wo sonst? – kennen gelernt und beschlossen, sich für eine Verbesserung des Fahrradverkehrs in Oldenburg einzusetzen.

Es soll nicht bei solchen kleinen Aktionen bleiben, die Gruppe möchte auch politisch aktiv werden und zum Beispiel auf Verwaltung und Stadtrat einwirken. Anlässe gibt es genug, viele Radwege sind in schlechtem Zustand, viele Radfahrer*innen glauben noch immer, fahren auf der Straße sei gefährlicher und für viele Autofahrer*innen sind Radler*innen ein lästiges Verkehrshindernis. Hier kann und muss noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden. 

Viel Erfolg dabei und danke für den Einsatz.
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Stadt setzt Zeichen im Kampf gegen Stickoxide

04.06.2018 22:22 Uhr

Land Niedersachsen unterstützt Anschaffung von Bussen mit Erdgasantrieb

Der öffentliche Personennahverkehr in Oldenburg wird weiter modernisiert und damit noch umweltfreundlicher. Das Niedersächsische Wirtschaftsministerium hat jetzt die finanzielle Voraussetzung geschaffen, um 16 weitere moderne Erdgasbusse anzuschaffen. Mit den ohnehin schon vorgesehenen 10 Fahrzeugen erhält die VWG damit in diesem Jahr voraussichtlich insgesamt 26 neue Erdgasbusse, die sowohl für das bestehende Busliniennetz als auch für Erweiterungen im Verkehrsangebot eingesetzt werden sollen.

„Eine beschleunigte Modernisierung der Busflotte ist ein wichtiger Baustein im Rahmen unseres Luftreinhalteplans“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Er hatte sich beim Wirtschaftsministerium dafür eingesetzt, dass auch die von der VWG bevorzugten Erdgasbusse in das Förderprogramm aufgenommen werden. „Mein Dank gilt dem Wirtschaftsminister, der diesen Vorschlag schnell und unbürokratisch umgesetzt hat“, so Krogmann. Eine umweltfreundliche Busflotte und ein guter ÖPNV seien ein wesentlicher Beitrag, um Fahrverbote insbesondere für Diesel-Pkw zu verhindern. „Wir wollen damit die Stickoxid-Belastung am von den VWG-Bussen stark frequentierten Heiligengeistwall nachhaltig senken“, betont der Oberbürgermeister.

VWG-Geschäftsführer Michael Emschermann: „Wir können zeigen, dass Gutes noch weiter verbessert werden kann. Unsere ersten Erdgasbusse aus den Jahren 2005 ff. waren damals schon mit dem führenden EEV-Umweltstandard unterwegs. Mit dem vorgezogenen Ersatz von 10 dieser EEV-Fahrzeuge senken wir die ohnehin schon niedrigen NOx-Emissionen auf ein Minimum und liegen dabei unter denen eines üblichen Diesel-Pkw.“
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Neue Regelung in der Fahrradstraße am Haarenufer

19.05.2018 10:02 Uhr

Stadt entschärft konfliktträchtige Verkehrssituationen

Seit Beginn der Woche ist das Parken in der Straße Haarenufer auf der Fahrbahn zwischen der Herbartstraße und der Ratsherr-Schulze-Straße nicht mehr möglich. Damit wurde der Ratsbeschluss zur Fahrradstraße Haarenufer vom 23. April umgesetzt.

Mit dem Wegfall von 13 Stellplätzen werden die konfliktträchtigen Verkehrssituationen entschärft, weil der Begegnungsraum für den Kfz-Verkehr und Radverkehr vergrößert wird.

„Mit dem Wegfall der Stellplätze für den Autoverkehr wird die Sicherheit des Schülerverkehrs unterstützt“, beschreibt Prof. Bernd Müller, Leiter des Amtes für Verkehr und Straßenbau, die Umsetzung. „Dennoch wird weiterhin die Situation in der Fahrradstraße Haarenufer beobachtet.“ Schließlich sei der Abschnitt zwischen der Ratsherr-Schulze-Straße bis zum Rummelweg durch die Engstellen neben dem ruhenden Verkehr genauso kritisch zu sehen, wie es der Bereich zwischen der Herbartstraße und Ratsherr-Schulze-Straße war, erläutert Müller das weiterführende Monitoring.

Die Fahrradstraße Haarenufer ist Teil der ausgewiesenen Radroute West und wird täglich von fast 6.000 Radfahrenden und lediglich 700 Autos als Weg genutzt. 

Im ersten Schritt der verkehrssicheren Umgestaltung wurden die Einmündungen durch Umpflasterung so geändert, dass für alle Verkehrsteilnehmer die Bevorrechtigung für die Fahrradstraße deutlich wahrnehmbarer wurde. Weiterhin ist mit dem Brückenneubau Am Zuggraben und der neu geschaffenen Querungsmöglichkeit ein zweiter wichtiger Schritt für die Akzeptanz der neuen Streckenführung des Radverkehrs erfolgt, da stadteinwärts die ehemalige Radwegeführung nicht aufrechterhalten werden konnte.

Die Cäcilienschule und der OTB als große Anlieger der Fahrradstraße Haarenufer befürworten diese Maßnahme. Die parkenden Autos haben die Situation für die Schülerinnen und Schüler sowie für die Kursteilnehmer des OTB oft noch konfliktträchtiger gemacht.
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Sanierung von Straßen im Stadtnorden von Mai bis Juni

04.05.2018 20:53 Uhr
Von Montag, 7. Mai, bis voraussichtlich Mitte Juni werden umfangreiche Straßensanierungen im Stadtnorden durchgeführt. Hierbei werden Schlaglöcher, Frostaufbrüche und Unebenheiten im Asphaltbelag mit einem speziellen bituminösen Dünnschichtbelag gefüllt, sowie Risse im Straßenbelag mit Heißbitumen vergossen.

Als erstes erfolgen ab dem 7. Mai bis voraussichtlich Mitte Mai in den nachfolgenden Straßenabschnitten kleinflächige Reparaturen:
  • Ofener Straße/Ammerländer Heerstraße von Peterstraße bis Ofen
  • Alexanderstraße von Nadorster Straße bis Am Alexanderhaus
  • Nadorster Straße/Wilhelmshavener Heerstraße von Pferdemarkt bis Sieben Berge
  • Donnerschweer Straße/Elsflether Straße von Pferdemarkt bis Fliehweg
  • Peterstraße von Katharinenstraße bis Ofener Straße
  • Artillerieweg von Ammerländer Heerstraße bis Infanterieweg
  • Industriestaße/Am Schützenplatz von Ziegelhofstraße bis Jägerstraße
  • Posthalterweg von Ammerländer Heerstraße bis Kreisel
  • Kasernenstraße von Kranbergstraße bis Graf-Spee-Straße
Im gleichen Zeitraum wird in den nachfolgenden Straßenabschnitten vollflächig ein bituminöser Dünnschichtbelag aufgebracht:
  • Haseler Weg von Nadorster Straße bis Etzhorner Weg
  • Graf-Spee-Straße von Kasernenstraße bis Sandberg
  • Sonnenstraße von Lindenstraße bis Bürgereschstraße
  • Stiller Weg von Nadorster Straße bis Deelweg
  • Ackerstraße von Nadorster Straße bis Ehnerstraße
  • Kurlandallee von Rennplatzstraße bis Rigaer Weg
  • Zeughausstraße von Auguststraße bis Ofener Straße
  • Överkamp von Westeresch bis Butjadinger Straße
  • Wiemkenhofsweg von Westeresch bis Överkamp
  • Ofenerdieker Straße von Karuschenweg bis Am Strehl
  • Lagerstraße von der Grund-/Hauptschule bis Am Strehl
  • Am Strehl von Wulfwall bis Südring
  • Am Strehl von Lagerstraße bis Hopfenweg
  • Sieben Berge von Hopfenweg bis Flogsand
  • Teilbereiche Neusüdender Weg von Ofenerdieker Straße bis Am Strehl
  • Südring von Am Strehl bis Nordring
  • Straße Am Ende von Wilhelmshavener Heerstraße bis Nordring
  • Teilbereiche Bardieksweg von Ofenerdieker Straße bis Langenweg
  • Am Stadtrand von Bahnübergang bis Ofenerdieker Straße
Diese Arbeiten erfolgen ausschließlich tagsüber. Zu Verkehrsspitzenzeiten kann es daher zu Beeinträchtigungen kommen. Außerdem ist eine Geschwindigkeitsreduzierung im Bereich dieser Baustellen notwendig. Danach erfolgen ab Dienstag, 22. Mai, für circa 2 Wochen in folgenden Straßen zusätzlich Risssanierungen:
  • Ofener Straße
  • Ammerländer Heerstraße
  • Alexanderstraße
  • Nadorster Straße
  • Wilhelmshavener Heerstraße
  • Donnerschweer Straße
  • Elsflether Straße
Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens in diesen Straßen werden diese Arbeiten zwischen 20 und 5 Uhr durchgeführt. Diese für den Erhalt der Straßen notwendigen Arbeiten sind zeitweise lärmintensiv, da hierbei eine spezielle Rissfräse zum Einsatz kommt. Die Stadt bittet die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für den Lärm. Mit den genannten Unterhaltungsmaßnahmen wird die Befahrbarkeit der Straßen verbessert und die Lebensdauer verlängert. Die Verkehrsteilnehmer werden um besondere Vorsicht gebeten. Auch für den Stadtsüden sind Straßensanierungen geplant. Diese Sanierungsarbeiten werden durchgeführt nach Abschluss der Arbeiten im Stadtnorden.
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Neue Fahrradkarte sorgt für Orientierung

29.04.2018 14:40 Uhr

Ab Samstag, 28. April, im Fachhandel und bei der Touristinfo erhältlich

In Oldenburg nutzen die Bürgerinnen und Bürger das Fahrrad für mehr als 40 Prozent ihrer täglichen Wege. Damit die Radlerinnen und Radler entspannt vorankommen, erscheint unter der Marke RADLIEBE Oldenburg eine neue Fahrradkarte für die leichte Orientierung im Stadtgebiet. „Mit der neuen Fahrradkarte wird die Verbindung der Oldenburger zum Fahrradfahren weiter vertieft“, erläutert Stadtbaurätin Gabriele Nießen die Veröffentlichung. „Nach dem Informationsflyer ,Oldenburg ist verliebt‘ ist die Karte ein weiterer Baustein unserer aktuellen Radverkehrsförderung.“

Die Karte zeigt das Primärnetz für schnelle Verbindungen, das Hauptnetz für direkte und stark genutzte Strecken und das Alternativnetz mit lokalen Routen für den Alltagsverkehr abseits der Hauptverkehrsstraßen. Zusätzlich ist die Radtour „Grünes Oldenburg“ mit den innerstädtischen Sehenswürdigkeiten enthalten. Die Fahrradkarte wird von der Stadt Oldenburg herausgegeben und ist ab Samstag, 28. April, im Fachhandel und in der Touristinfo am Schloßplatz erhältlich. Dort gibt es außerdem Rucksacktaschen mit dem RADLIEBE-Logo, mit denen alle Radfahrerinnen und Radfahrer ihre Liebe zum Radfahren als Botschaft durch den Straßenverkehr tragen können.

Die Beilage „Tipps für Trips“ in der Nordwest-Zeitung am Samstag, 28. April, wird einen Gutschein für die neue Fahrradkarte enthalten, der einen vergünstigten Kaufpreis von 2 Euro (statt 4,90 Euro) bietet. Die Fahrradkarte ist auch im Fachhandel erhältlich. Hier können die Gutscheine ebenfalls eingelöst werden:

• Touristinfo Oldenburg
• ADFC Oldenburg (Infoladen)
• Heinrich Munderloh GmbH und Co. KG
• Fahrradzentrum am Bahnhof
• de fietsenmakers
• Buch Brader
• Buchhandlung Isensee
• Buchhandlung Bültmann & Gerriets
• Buchhandlung Anna Thye
• Hermes Hotel Oldenburg GmbH
• Jugendherberge Oldenburg
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Freie Plätze in der Radfahrschule für Frauen

09.04.2018 09:27 Uhr
Es gibt noch freie Plätze in der Radfahrschule für Frauen in Kreyenbrück. Am Mittwoch, 11. April, 14 bis 15.30 Uhr, startet die vom Stadtteiltreff Kreyenbrück organisierte Radfahrschule für Frauen. Der Kurs richtet sich an Frauen, die das Fahrradfahren neu lernen möchten oder bereits vorhandene Kenntnisse vertiefen möchten. Der Kurs findet auf dem Gelände des Yezidischen Forums e.V., Eidechsenstraße 19, statt. Die Anmeldegebühr beträgt 10 Euro. 

Weitere Informationen und Anmeldungen sind telefonisch möglich unter: 0441 235-3292.
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Fahrradfahrer nach Verkehrsunfall schwer verletzt

15.01.2018 20:15 Uhr
Am Montag, 15.01., kam es um 7.50 Uhr zu einem 
Verkehrsunfall, bei dem ein 28-jähriger Radfahrer schwer verletzt 
wurde.

   Der Unfall ereignete sich am Scheideweg in Höhe der Einmündung in 
den Eßkamp. Der 50 Jahre alte Fahrer eines Linienbusses war auf dem 
Scheideweg unterwegs und wollte mit dem Bus fahrplanmäßig nach links 
in den Eßkamp abbiegen. Im Einmündungsbereich in den Eßkamp kam es 
dann zum Zusammenstoß mit dem Radfahrer, der den Radweg des 
Scheidewegs in der Gegenrichtung befuhr und die Einmündung gerade 
überqueren wollte. Der 28-Jährige Radfahrer, der nach ersten 
Ermittlungen ohne Beleuchtung gefahren ist, wurde schwer verletzt in 
ein Krankenhaus eingeliefert. Der Unfalldienst der Polizei hat die 
Ermittlungen aufgenommen.
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CCO-Tiefgarage wird abschnittsweise saniert

09.01.2018 21:54 Uhr

Arbeiten beginnen am 15. Januar – Nicht betroffene Parkflächen weiterhin nutzbar

Die Tiefgarage unter dem City Center Oldenburg (CCO) wird in der Zeit von Mitte Januar bis Ende März Schritt für Schritt saniert. Nach Mitteilung der Immobilien-Verwaltungsgesellschaft beginnt die Entfernung des Estrichs im ersten Parkkeller am Montag, 15. Januar. Bis zum 19. Februar sind in diesem Parkdeck insgesamt fünf aufeinanderfolgende Bauabschnitte geplant. Im zweiten Parkkeller starten die Sanierungsarbeiten am 20. Februar. Auf dieser Parkebene soll der letzte der dort vorgesehenen vier Bauabschnitte bis zum 28. März abgeschlossen sein. 

Die staub- und lärmintensiven Arbeiten beginnen täglich gegen 7 Uhr und dauern bis circa 18 Uhr. Bei Bedarf und in Ansprache seien auch frühere (ab 6 Uhr) und spätere Arbeitszeiten (nach 18 Uhr) möglich, heißt es in der Mitteilung. Während der Sanierung sind nur die Parkflächen in den betroffenen Bauabschnitten blockiert. Der Rest der Parkgarage steht auch während der Arbeiten zur Verfügung. Wenn Schutt aus der Garage transportiert werden muss, sind die Zufahrtsmöglichkeiten zur Tiefgarage und innerhalb der Parkgarage zeitweise eingeschränkt. Nacht- und Wochenendarbeiten sind nicht vorgesehen.

Bewirtschaftet wird das Parkhaus mit 500 Plätzen von der bundesweit tätigen Contipark Gruppe. Im November 2016 war die Tiefgarage aufgrund statischer Probleme für einige Tage teilgesperrt worden. Nach erfolgreichen Sicherungsmaßnahmen konnten die Beschränkungen wieder aufgehoben werden. Nun steht eine grundlegende Sanierung an.
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Tödlicher Verkehrsunfall in Oldenburg

03.01.2018 17:08 Uhr

74-jährige Fußgängerin von Auto erfasst

Bei einem schweren Verkehrsunfall an der 
Bümmersteder Tredde wurde am Morgen des 2. Janunar eine 74-jährige Frau tödlich 
verletzt. Die Frau war wenige Minuten vor 8 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg
der Bümmersteder Tredde unterwegs und wollte in Höhe einer Bäckerei 
die Fahrbahn überqueren. Dabei übersah sie den ersten 
Ermittlungsergebnissen zufolge offenbar den in Richtung Bahnhofsallee
fahrenden Mercedes einer 20-jährigen Oldenburgerin. Die Rentnerin 
wurde vom Fahrzeug erfasst und zu Boden geschleudert. Dabei erlitt 
sie so schwere Verletzungen, dass sie wenige Minuten später noch an 
der Unfallstelle verstarb. Zur Unfallaufnahme sowie den 
erforderlichen Bergungsmaßnahmen musste die Bahnhofsallee kurzfristig
komplett gesperrt werden. Der Unfalldienst der Polizei hat die 
Ermittlungen aufgenommen.
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Tempo 30 vor Schulen und Kindertagesstätten

05.12.2017 20:57 Uhr

Stadt setzt an 17 Standorten Änderung der Straßenverkehrsordnung um

Die Stadt Oldenburg richtet in diesen Tagen Tempo-30-Bereiche vor insgesamt 17 Schulen und Kindertagesstätten ein. Die Geschwindigkeitsreduzierungen auf 30 km/h sind von montags bis freitags jeweils auf die Zeit von 7 bis 17 Uhr begrenzt. Die streckenbezogene Tempobeschränkung gilt je nach Örtlichkeit auf einer Länge von höchstens 300 Metern. 

Nach der Änderung der Straßenverkehrsordnung ist die Geschwindigkeit im unmittelbaren Bereich von an Straßen gelegenen Kindergärten, Kindertagesstätten, Krippen und Horten, allgemeinbildenden Schulen, Förderschulen für geistig oder körperlich behinderten Menschen, Alten- und Pflegeheimen oder Krankenhäusern in der Regel auf 30 km/h zu beschränken. Voraussetzungen sind, dass die Einrichtungen über einen direkten Zugang zur Straße verfügen oder im Nahbereich der Einrichtungen starker Ziel- und Quellverkehr herrscht. Mit dieser Gesetzesänderung wird den Kommunen ein Instrumentarium an die Hand gegeben, um verantwortungsvoll zu prüfen, in welchen Fällen diese Anordnungen in Betracht kommen, um einerseits schwächere Verkehrsteilnehmer zu schützen, andererseits den Verkehrsfluss nicht übermäßig zu beeinträchtigen.

In den vergangenen Wochen wurde daher die Verkehrssituation an den unmittelbar im Hauptverkehrsstraßennetz der Stadt Oldenburg befindlichen schutzbedürftigen Einrichtungen von der Verkehrsbehörde und der Polizei überprüft. An folgenden Einrichtungen lagen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Einrichtung von Tempo 30 vor:

• Neues Gymnasium, Alexanderstraße 90
• Grundschule Bümmerstede, Bümmersteder Tredde 110
• Grundschule Nadorst, Eßkamp 6
• Schule Am Bürgerbusch, Eßkamp 126
• Gymnasium HGO, Hauptstraße 114
• IGS Flötenteich, Hochheider Weg 169
• Grundschule und Kindertagesstätte Kreyenbrück, Klingenbergstraße 195/197
• Förderschule, Sandkruger Straße 119
• Waldorf-Michael-Kindergarten, Bremer Straße 15
• Kindertagesstätten KiB e. V. und St. Ansgar, Edewechter Landstraße 39 + 50
• Ev. Kindertagesstätte, Großer Kuhlenweg 28
• Kinderkrippe, Hindenburgstraße 20 
• Ev. Kita Ofenerdiek, Langenweg 165 a
• Kinderkrippe am Bürgerbusch, Scheideweg 231 
• Grundschule Ohmstede, Rennplatzstraße 182
• Förderschule, Borchersweg 80
• Grundschule Etzhorn mit Hort, Butjadinger Straße 355 

An allen anderen schutzbedürftigen Einrichtungen ohne einen direkten Zugang zur Hauptverkehrsstraße bleibt es bei den aus Verkehrssicherheitsgründen angeordneten Gefahrzeichen „Kinder“, die die Verkehrsteilnehmer zu erhöhter Aufmerksamkeit und Verringerung der Geschwindigkeiten verpflichten.
Mit den Beschilderungsmaßnahmen ist in der vergangenen Woche begonnen worden.
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Oldenburg Gastgeber für Tagung „Fahrradfreundliche Kommunen“

03.12.2017 22:45 Uhr

Drei weitere Städte ausgezeichnet

Als fahrradfreundliche Kommune ist Oldenburg bereits im vergangenen Jahr ausgezeichnet worden. Heute war die Stadt als Gastgeber gefordert für die diesjährige Veranstaltung des Landes Niedersachsen und der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK). Dabei wurden drei weitere Kommunen als fahrradfreundlich ausgezeichnet, dies sind Hameln, Lingen und Osnabrück.

Die Stadt Oldenburg wurde dabei von Stadtbaurätin Gabriele Nießen (Vorstandsmitglied der AGFK) vertreten. „Ich freue mich sehr über die Wahl Oldenburgs als Veranstaltungsort des diesjährigen Fachtags und der Mitgliederversammlung der AGFK Niedersachsen/Bremen“, sagte Nießen. „Die Mitwirkung des neuen Ministers für Wirtschaft, Arbeit ,Verkehr und Digitalisierung, Bernd Althusmann, der die Zertifizierung fahrradfreundlicher Kommunen im Rahmen der Veranstaltung vorgenommen hat, unterstreicht die große Bedeutung des Themas und unterstützt uns bei unseren weiteren Aktivitäten rund um den Radverkehr.“

Die Auszeichnung bescheinigt den Kommunen für fünf Jahre eine der fahrradfreundlichsten Kommunen in Niedersachsen zu sein.
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Ergebnis der Fahrradkontrollwoche

15.11.2017 20:55 Uhr
Mit insgesamt 55 Beamtinnen und Beamten hat die 
Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland in der vergangenen Woche 
gezielt Radfahrer im Stadtgebiet kontrolliert. Das Ziel dieser 
zweiten "Fahrradkontrollwoche" in diesem Jahr war es, die Anzahl der 
Verkehrsunfälle mit Radfahrerbeteiligung zu reduzieren und 
insbesondere zu Beginn der dunklen Jahreszeit die Verkerssicherheit 
zu erhöhen.

Die Kontrolle fand von Montag bis Freitag, jeweils ab den frühen 
Morgenstunden bis in den Abend hinein, statt.

Im Verlauf der Kontrollaktion, an der sich auch Beamte der 
Zentralen Polizeidirektion beteiligten, wurden unter allen 
überprüften Verkehrsteilnehmern etwa 400 Radfahrerinnen und Radfahrer
mit zum Teil erheblichen Beanstandungen angehalten und kontrolliert. 
So stellten die Kontrollkräfte in mehr als der Hälfte der insgesamt 
registrierten Verstöße (223) eine nicht ausreichende oder defekte 
Beleuchtung fest. In 63 Fällen mussten die Beamten eingreifen, weil 
ein Radfahrer während der Fahrt ein Mobiltelefon in der Hand hielt. 
Für einen solchen Verstoß ist in der Neufassung des Bußgeldkataloges 
ein Verwarngeld in Höhe von 55 Euro vorgesehen.

Die Benutzung der falschen Radwegseite sowie das Befahren des 
Fußgängerbereiches wurde in insgesamt knapp 50 Fällen registriert.

Die Fahrradkontrollwoche ist ein fester Bestandteil der 
Verkehrssicherheitsarbeit; geplant sind weitere Kontrollwochen im 
kommenden Jahr. Darüber hinaus wird die Polizei auch außerhalb dieser
Kontrollwochen Radfahrer und andere Verkehrsteilnehmer anhalten und 
kontrollieren, um dadurch die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die 
Zahl der Unfälle zu reduzieren.
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Oldenburger treten gerne in die Pedale

03.11.2017 17:08 Uhr

Fahrrad mit Abstand beliebtestes Verkehrsmittel – Ergebnisse aus repräsentativer Befragung

Das Fahrrad ist das mit Abstand beliebteste Verkehrsmittel in Oldenburg. Das geht aus einer Befragung zum Thema Mobilität hervor, die das SINUS-Institut Heidelberg/Berlin im Auftrag der Stadt Oldenburg vorgenommen hat. Befragt wurde eine repräsentative Auswahl an Oldenburgerinnen und Oldenburgern im Alter zwischen 14 und 69 Jahren.

81 Prozent der Befragten gaben an, das Fahrrad sehr gerne oder gerne als Verkehrsmittel zu nutzen. Damit rangiert das Rad auf Rang eins der Beliebtheitsskala. Bewertet werden konnten unterschiedliche Verkehrsmittel auf einer Skala von „sehr gerne“ bis „überhaupt nicht gerne“. In Oldenburg fahren 63 Prozent der Interviewten sehr gerne oder gerne mit dem Auto. In anderen Städten zwischen 100.000 und 500.000 Einwohnern, mit denen das Institut die Oldenburger Ergebnisse verglichen hat, nannten durchschnittlich 75 Prozent der Befragten das Auto als liebstes Fortbewegungsmittel, 64 Prozent nutzten gerne oder sehr gerne das Rad.

Die Stadt Oldenburg hatte das SINUS-Institut mit einer vertiefenden Studie zum bundesweiten „Fahrrad-Monitor 2017“ beauftragt, um weitere Erkenntnisse rund um das Thema Fahrradnutzung zu gewinnen. Der „Fahrrad-Monitor“ erhebt alle zwei Jahre das subjektive Stimmungsbild der Radfahrenden in Deutschland. Dafür wurden Bürgerinnen und Bürger zwischen 14 und 69 Jahren im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums online befragt. In Oldenburg wurden 164 Menschen zusätzlich telefonisch interviewt.

In Oldenburg erklärten 96 Prozent der Befragten, in einem Haushalt mit Fahrrad zu leben. Damit liegt Oldenburg deutlich über dem Städtedurchschnitt (78 Prozent). 78 Prozent der Interviewten gaben an, das Fahrrad regelmäßig (das heißt, täglich bis mehrmals die Woche) zu nutzen. Hier liegt der Städtedurchschnitt nur bei 37 Prozent. In Oldenburg wird das Fahrrad primär für Einkäufe, kurze Erledigungen (90 Prozent) und Fahrten zu Freizeitaktivitäten (77 Prozent) verwendet. 53 Prozent der Radfahrenden in Oldenburg fahren der Studie zufolge mit dem Fahrrad zur Arbeit beziehungsweise Fortbildungsstätte. In anderen Städten zwischen 100.000 und 500.000 Einwohnern sind dies mit 34 Prozent deutlich weniger. 89 Prozent der Befragten in Oldenburg gaben zu Protokoll, dass ihnen Radfahren in ihrer Stadt Spaß macht. Auch damit liegt Oldenburg klar über dem Städtedurchschnitt (52 Prozent).

Die Ergebnisse der Studie bestärken die Stadtverwaltung in ihrer bisherigen Arbeit für den Radverkehr, zeigen aber auch Handlungsbedarf auf: Die mangelhafte Abstellsituation, unter anderem am Bahnhof und in den Stadtteilzentren, sowie die Statements zum subjektiven Sicherheitsgefühl sollen zukünftig stärker in den Fokus der Radverkehrsförderung genommen werden.

Die Studie mit den Oldenburger Ergebnissen ist im Internet unter www.oldenburg.de/fahrradmonitor einsehbar. 
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Eisenbahn-Bundesamt stellt Weichen für Lärmaktionsplan

13.08.2017 12:03 Uhr

Bahnstrecken in Oldenburg: Lärmbetroffene können sich online beteiligen

Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen und dazu die Öffentlichkeit um Beteiligung gebeten. Für dieses Beteiligungsverfahren ist im Internet eine Informationsplattform unter www.laermaktionsplanung-schiene.de eingerichtet worden. Wer sich in Oldenburg durch Bahnlärm beeinträchtigt fühlt, kann dort einen vorbereiteten Fragebogen ausfüllen.

Die Stadt Oldenburg macht darauf aufmerksam, dass die Frist zur Teilnahme an diesem öffentlichen Beteiligungsverfahren am Freitag, 25. August, endet. Alternativ zur Online-Beteiligung hierzu können die Fragebögen auch per Post, Fax oder E-Mail an die Redaktion der Lärmaktionsplanung geschickt werden.

Die Stadtverwaltung rät denjenigen, die sich am Online-Verfahren beteiligen wollen, die auf der genannten Internet-Seite enthaltenen Hinweise zu beachten, zumal die abgegebenen Fragebögen öffentlich einsehbar sind. Mit Stand vom 7. August sind bisher erst zwei ausgefüllte Fragebögen aus dem Stadtgebiet Oldenburg veröffentlicht worden.

Der jetzt zu entwickelnde Lärmaktionsplan des Eisenbahnbundesamtes kann als Ergänzung des bereits am 21. Dezember 2015 verabschiedeten Lärmaktionsplans der Stadt Oldenburg betrachtet werden. Dieser ist im Internet abrufbar unter www.oldenburg.de/laermaktionsplan.
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Was bewegt die Oldenburgerinnen und Oldenburger?

04.08.2017 18:19 Uhr

Haushaltsbefragung zum Verkehrsverhalten

Die Stadt Oldenburg führt aktuell mit dem SINUS-Institut eine Studie zum Thema Mobilität durch. Dafür werden in Oldenburg 150 Telefoninterviews durchgeführt, die circa 25 Minuten dauern. Inhalte der Befragung sind unter anderem die tägliche Nutzung von verschiedenen Verkehrsmitteln, Sicherheit im Straßenverkehr und sowie einige Fragen zur Radverkehrssituation in Oldenburg. Damit erhofft sich die Stadt Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Schwachstellen, die noch nicht bekannt sind. 

Die Stadt bittet alle Bürgerinnen und Bürger, die diesbezüglich kontaktiert werden, um die Teilnahme an der Umfrage. Das Umfragekonzept sieht eine Befragung von Personen im Alter von 14 bis 69 Jahren vor. Daher bitten wir um Verständnis, wenn nach dem ersten Kontakt eine Befragung nicht erfolgt, weil die kontaktierte Person nicht in diese Altersgruppe fällt.

Das SINUS-Institut erforscht seit fast 40 Jahren die Einstellungen und Lebenswelten von Menschen. Als Mitglied des Arbeitskreises Deutscher Marktforschungsinstitute (ADM) verpflichtet sich das Institut der Einhaltung der gängigen Datenschutzbestimmungen. Alle Aussagen werden anonym behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. 

Bürgerinnen und Bürger werden außerdem darauf hingewiesen, dass die Befragung aus Ludwigshafen mit der Vorwahl 0621 durchgeführt wird.

Eine Veröffentlichung der Ergebnisse ist vorgesehen. Die letzte Umfrage zu diesem Thema erfolgte 2009. Interessierte können die Ergebnisse dieser Haushaltsbefragung unter dem Link: http://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/Benutzer/PDF/41/OL-Verkehrsmittelumfrage-PRINT2010-LOW.pdf herunterladen. 
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Neugestaltung des Klingenbergplatzes wird vorbereitet

27.07.2017 20:35 Uhr

Ausbau der nördlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße beginnt

Am Montag, 31. Juli, beginnen Straßenbauarbeiten in der Klingenbergstraße im Abschnitt zwischen der Cloppenburger Straße und der Einmündung der Straße An den Voßbergen. In diesem Abschnitt werden in den kommenden drei Monaten die nördlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße erneuert. 

Diese Maßnahme stellt den Beginn einer umfassenden Neugestaltung des Klingenbergplatzes einschließlich der angrenzenden Klingenbergstraße dar. 2015 hatte die Stadt Oldenburg einen Planungswettbewerb ausgelobt, den das Landschaftsarchitekturbüro Killian und Frenz gewonnen hatte. Im Auftrag der Stadt Oldenburg hat dies Büro aus dem prämierten Wettbewerbsbeitrag einen Entwurf erarbeitet, der den Klingenbergplatz dauerhaft attraktiver und so für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils zu einer neuen Mitte aufwerten soll.

Die eigentlichen Sanierungsarbeiten auf dem Klingenbergplatz werden erst Anfang des kommenden Jahres beginnen. Für den Ausbau des Klingenbergplatzes läuft zurzeit noch die Planungsphase unter Beteiligung des Beirates des Sanierungsgebietes Kreyenbrück-Nord und der Werbegemeinschaft, da die vorgesehene Sanierung des Klingenbergplatzes einschließlich der Klingenbergstraße in diesem Bereich eine Maßnahme des Sanierungsgebietes Kreyenbrück-Nord ist.

Die jetzt beginnenden Arbeiten umfassen die Erneuerung der nördlichen Nebenanlagen der Klingenbergstraße. Vorgesehen ist ein Ausbaustandard auf Innenstadtniveau. Neben einer Erneuerung der Hochbord- und Rinnenanlage werden die Funktionsflächen Gehweg, Radweg und Schutzstreifen farbgleich mit einem grau-/rötlichen großformatigen Betonsteinpflaster hergestellt. Die Funktionsflächen werden mit einem zweireihigen Granitkleinpflasterstreifen abgegrenzt.

Zur Durchführung dieser Arbeiten ist die Sperrung der nördlichen Nebenanlagen und einer Fahrspur der Klingenbergstraße im Ausbaubereich erforderlich. Der Kfz- Richtungsverkehr auf der Klingenbergstraße zur Cloppenburger Straße wird während der Bauzeit über die vorhandene Linksabbiegespur geleitet. Es wird um Verständnis für die dadurch entstehenden Erschwernisse bezüglich der eingeschränkten Verkehrsabwicklung gebeten. 
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Fußgängertunnel in Krusenbusch auf dem Wartegleis

05.07.2017 20:25 Uhr
Deutsche Bahn AG zieht Gestattungsangebot zurück und will Flächen verkaufen – Stadt strebt weitere Verhandlungen an 

Die 36 Jahre alte Fußgängerbrücke, die über die Bahntrasse Oldenburg-Osnabrück führt und die Stadtteile Krusenbusch und Bümmerstede verbindet, soll durch einen Tunnel ersetzt werden. Dafür stehen Planungskosten in Höhe von 310.000 Euro zur Verfügung – doch wirklich voran kommt das Projekt (noch) nicht. Grund ist eine Kehrtwende der Deutschen Bahn AG, mit der die Stadt seit dem Jahr 2013 über die Überlassung von Bahn-Flächen zwischen der Straße „Am Schmeel“ und der Bahnhofsallee verhandelt. Die Bahn will der Stadt die 150.000 Quadratmeter großen Flächen jetzt nicht mehr nur überlassen, sondern ganz verkaufen. Und das zu einem Preis, der davon ausgeht, dass aus einem Teil des Areals (25.000 Quadratmeter) Wohnbauland werden kann. „Das ist nicht das, was wir uns vorgestellt hatten“, zeigt sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann enttäuscht, gibt die Hoffnung auf eine einvernehmliche Lösung allerdings nicht auf.

Die hatte sich bereits abgezeichnet, als die DB Immobilien der Stadt im September 2013 ein Angebot für eine Nutzungsgestattung unterbreitet hatte. Dieser Gestattungsvertrag war Grundlage nachfolgender Planungen, hat nun offenbar aber keine Gültigkeit mehr. Im Februar dieses Jahres erhielt die Stadt die Aussage, dass das Angebot nicht mehr aufrechterhalten wird. Im März ließ die Bahn ein Kaufangebot mit einem Preis folgen, dessen Höhe das Gestattungsentgelt um ein Vielfaches übersteigt. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann appellierte daraufhin schriftlich an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Richard Lutz, die einmal gegebenen Zusagen einzuhalten.

Die erhoffte positive Antwort blieb indes aus. Stattdessen bekräftigte der Konzernbevollmächtigte für die Länder Bremen und Niedersachsen, Ulrich Bischoping, dass sich bei der DB zwischenzeitlich die Strategie bei der Veräußerung von Grundstücken geändert habe. „Flächen, die nicht für den Bahnbetrieb erforderlich sind – und um eine solche handelt es sich hier –, werden nur noch veräußert. Die zuvor geltende Möglichkeit einer Gestattung entfällt“, heißt es in Bischopings Schreiben. Da die von der Stadt für die Bahnquerung benötigte Teilfläche aufgrund ihrer geringen Größe, des Zuschnitts und der Lage der verbleibenden Restflächen für die Bahn nicht wirtschaftlich sei, komme auch nur der Verkauf der Gesamtflächen in Frage, so der Konzernbevollmächtigte. Weitere Gespräche wolle die Bahn nur noch als Grunderwerbsverhandlungen führen.

Bischoping zeigt sich zuversichtlich, dass dabei ein Ergebnis erzielt werden wird, das auch den Interessen der Stadt entspricht. Darauf hofft auch der Oberbürgermeister: „Wir wollen dieses Projekt weiterhin realisieren“, betont Krogmann.
Die Entscheidung, dass ein Tunnel die Brücke ersetzen soll, hatte der Stadtrat bereits im Jahr 2012 gefällt. Weil die Realisierung aber auf sich warten ließ, wurde die aus dem Jahr 1981 stammende Brücke 2013 teilsaniert, um die Verkehrssicherheit weiter gewährleisten zu können. Eine grundlegende Instandsetzung blieb seinerzeit aus. Für eine direktere Anbindung an Bümmerstede und Kreyenbrück setzt sich der Bürgerverein Krusenbusch bereits seit Jahren ein. 
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Kreuzungsbereich am Rummelweg wird ab dem 13. Juli umgestaltet

05.07.2017 20:22 Uhr

Mehr Verkehrssicherheit auf der Fahrradstraße Haarenufer als Ziel

Radfahrerinnen und Radfahrer haben auf der Straße Haarenufer Vorfahrt. Um den Charakter als Fahrradstraße auch optisch zu unterstreichen, wird ab nächster Woche der Kreuzungsbereich Haarenufer/Rummelweg umgebaut. Es ist bereits der dritte Kreuzungspunkt, der im Verlauf der Fahrradstraße neu gestaltet wird.

Die Straße Haarenufer war im Jahr 2014 im Zusammenhang mit der Radroute West als vorfahrtberechtigte Fahrradstraße ausgewiesen worden. Zunächst wurde durch Markierungen und Beschilderungen auf die neue Verkehrsführung hingewiesen. Polizei und Stadtverwaltung waren sich aber einig, dass eine weitere Verbesserung der Sicherheit nur durch eine bauliche Umgestaltung der Kreuzungsbereiche Lindenallee, Ratsherr-Schulze-Straße und Rummelweg erlangt werden kann. Im ersten Schritt wurde daher die Ratsherr-Schulze-Straße umgebaut, Anfang dieses Jahres folgten die Arbeiten an der Lindenallee. Nun ist der Kreuzungsbereich am Rummelweg an der Reihe.

Die Arbeiten sollen am Donnerstag, 13. Juli, beginnen. Sie werden voraussichtlich bis zum 31. August andauern. An dem Kreuzungspunkt soll die Straße Haarenufer in ihrem vorhandenen Pflastermaterial über die Fahrbahn der kreuzenden Straße hinweg durchgängig gestaltet werden, um den Verlauf der bevorrechtigten Fahrradstraße zu betonen. 

„Ich freue mich sehr über diese Maßnahme, da sie die Verkehrssicherheit der stark befahrenen Fahrradstraße Haarenufer weiter erhöht. Damit ist wieder ein Meilenstein zur Umsetzung der Radroute West geschaffen. Es ist aber auch eine logistische Herausforderung, da der gesamte Verkehr umgeleitet werden muss und zeitweise parallel noch Arbeiten an der Lindenallee stattfinden“, beurteilt Prof. Bernd Müller, Leiter des städtischen Amtes für Verkehr und Straßenbau, die Maßnahme.

In der Zeit der Bauarbeiten wird der Radverkehr über die Lasiusstraße geführt, während die Fußgänger den ehemaligen Radweg an der Ofener Straße nutzen können. Der Kfz-Verkehr wird über die Lasiusstraße bzw. den Gerberhof geleitet. Für Anwohnerinnen und Anwohner der Grundstücke Haarenufer Nr. 32 bis 45 wird eine temporäre Zufahrt zur Straße Am Zuggraben eingerichtet. Es werden für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrer und Kfz-Verkehr) eigene Umleitungsstrecken beschildert. Um die Behinderungen so gering wie möglich zu halten, wurde die Umsetzung des Projekts in die Ferien gelegt und auf eine einseitige Sperrung verzichtet. 

Die Kosten betragen rund 81.000 Euro.
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Noch Plätze frei bei Fahrrad-Exkursion

22.06.2017 20:02 Uhr

Themenführung zu Graf Anton Günther / Anmeldung bis zum 26. Juni

Die vom Stadtmuseum Oldenburg ursprünglich für heute geplante Exkursion „Graf Anton Günther – Radtour zum Tillyhügel“ wird aufgrund der Unwetter-Vorhersage auf nächsten Mittwoch, 28. Juni, verschoben. Da es freie Plätze gibt, besteht für Interessierte nun eine neue Chance, sich für die Teilnahme anzumelden.

 

Die Radtour zum Tillyhügel in Wardenburg zum Thema Graf Anton Günther dauert von 17 Uhr bis ca. 20 Uhr. Begleitet von Stadtführerin Christine Krahl erfahren die Teilnehmer Geschichtliches und Anekdoten rund um den letzten Oldenburger Grafen, dessen Todestag sich im Juni zum 350. Mal jährt. Eine große Lebensleistung von Anton Günther (1583 – 1667) war seine Friedenspolitik in kriegerischen Zeiten. Dank seines diplomatischen Geschicks (und seiner Pferdezucht) konnte er den kaiserlichen Feldherrn Tilly, nach dem der Hügel benannt ist, mit seinem Heer zum Rückzug bewegen.

 

Geradelt wir circa 25 km in gemütlichem Tempo, zum Teil auf unbefestigten Wegen. Treffpunkt ist die Lambertikirche gegenüber der Bremer Landesbank, Ziel die Cäcilienbrücke. Die Teilnahme kostet 12 Euro. Es wird um Anmeldung bis zum 26. Juni unter Telefon 0441 235-2886 (Mo.-Fr., 8-12 Uhr) oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de gebeten.
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Bürgerinnen und Bürger kommen zum Zuge

22.06.2017 19:48 Uhr

Eisenbahn-Bundesamt beteiligt Öffentlichkeit an Lärmaktionsplan

Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung eines Lärmaktionsplans für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen. Betroffen ist auch Oldenburg – allerdings steht dabei laut Eisenbahn-Bundesamt nur die Strecke Oldenburg-Bremen im Fokus. Als Haupteisenbahnstrecke ist ein Schienenweg mit einem Verkehrsaufkommen von mehr als 30.000 Zügen pro Jahr definiert.

Ab sofort ist dazu unter der Adresse www.laermaktionsplanung-schiene.de eine Informationsplattform des Eisenbahn-Bundesamtes im Internet erreichbar. Am 30. Juni dieses Jahres beginnt die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung. Bis zum 25. August 2017 haben Bürgerinnen und Bürger dann die Gelegenheit, Anregungen und Bedenken vorzubringen. Grundlage für die Erarbeitung des Lärmaktionsplanes sind Lärmkartierungen, die das Eisenbahn-Bundesamt Ende Juni veröffentlichen will. 

So läuft das weitere Verfahren ab: Mitmachen kann man entweder online oder per Post. Im Internet wird die Anwendung zur aktiven Beteiligung rechtzeitig zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligungsphase zusätzlich zum Informationsangebot unter www.laermaktionsplanung-schiene.de freigeschaltet. Alternativ können Beteiligungen auch per Post an die Adresse Redaktion Lärmaktionsplanung, Postfach 601230 in 14412 Potsdam geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann vom 30. Juni an über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden. 

Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung fließen zusammen mit der Lärmkartierung sowie bereits vorhandenen und geplanten Maßnahmen des Bundes zur Lärmminderung im Schienenverkehr in den Lärmaktionsplan Teil A ein. Daran wird die 2. Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung vom 24. Januar bis zum 7. März 2018 anschließen. Hier besteht die Möglichkeit einer Rückmeldung zum Lärmaktionsplan Teil A. Die Ergebnisse münden in den Lärmaktionsplan Teil B, der Mitte 2018 vorliegen soll. 

Das Eisenbahn-Bundesamt erstellt alle fünf Jahre einen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken. Ziel ist die Regelung von Lärmproblemen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter der Adresse www.laermaktionsplanung-schiene.de. Fragen können an das Eisenbahn-Bundesamt per E-Mail unter lap@eba.bund.de oder per Post mit dem Stichwort „Lärmaktionsplanung“ an die Zentrale in Bonn (Heinemannstraße 6, 53175 Bonn) gerichtet werden.
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Gespräche zum Erhalt der Oldenburger Gleishalle wieder aufgenommen

22.03.2017 10:36 Uhr

Stadt und Deutsche Bahn erarbeiten Kooperationsvereinbarung

Im Hinblick auf die Zukunft der Oldenburger Gleishalle sind die DB Station & Service AG und die Stadt Oldenburg wieder in lösungsorientierte und ergebnisoffene Gespräche eingetreten. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen Stadt und DB wird zurzeit erarbeitet und soll in Kürze abgeschlossen werden. Die DB hat bereits zugesagt, die Option zur Sanierung der Gleishalle in ihre Überlegungen und Prüfungen einzubeziehen – die verschiedenen Varianten eines Neubaus sind damit nicht mehr die einzigen Optionen, ein Erhalt der historischen Gleishalle wird nunmehr ergebnisoffen in Betracht gezogen.

Für Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ein wichtiges Signal: „Wir haben schon jetzt mehr erreicht, als wir uns bisher erhofft hatten. Zum ersten Mal ist die DB bereit, die Sanierungsfähigkeit der Bahnhofsgleishalle ergebnisoffen zu prüfen.“

„Das ist eine sehr positive Entwicklung für alle Mitstreiter, die sich für den Erhalt der historischen Gleishalle einsetzen: für die Oldenburgische Landschaft, das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege, für uns als Stadt und andere“, betont Baudezernentin Gabriele Nießen.

„Wir haben nochmals umfangreiche statische Gutachten und Materialprüfungen angestoßen. Ergebnisse liegen voraussichtlich Mitte des Jahres vor. Auf der Basis werden wir dann die Aufwände berechnen und mit der Stadt über Lösungen zur Finanzierung sprechen. Parallel nehmen wir unsere Verkehrssicherungspflicht wahr, indem wir die hölzerne Schutzkonstruktion auf allen betroffenen Bahnsteigen herstellen. Wir werden diese aber gegenüber der bisherigen Ausführung verschlanken“, ergänzt Bärbel Aissen, Leiterin Regionalbereich Nord von DB Station & Service.

Ziel der Kooperationsvereinbarung ist eine gemeinsame Verständigung über das weitere Vorgehen, das in diesem Zuge auch auf gemeinsam beauftragten Untersuchungen beruht. Die von der Stadt Oldenburg beauftragen Gutachter sollen ebenfalls beteiligt werden. Mit der Vereinbarung werden die laufenden gerichtlichen Eilverfahren der DB gegen die Stadt beigelegt. Die Stadt hatte der DB unter anderem untersagt, bestimmte Betonplatten zu entfernen, ohne der Unteren Denkmalschutzbehörde ein aussagekräftiges Sanierungskonzept vorzulegen.

Inhalt und Umfang für weitere Untersuchungen werden derzeit abgestimmt. Sowohl die Deutsche Bahn als auch die Stadt Oldenburg bemühen sich um eine zügige Klärung der weiteren Schritte.
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Tempo 30 vor schutzbedürftigen Einrichtungen

22.03.2017 10:32 Uhr

Stadt und Polizei prüfen Umsetzung

Am 10. März 2017 hat der Bundesrat beschlossen, dass künftig grundsätzlich Tempo 30 vor sogenannten schutzbedürftigen Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern, Seniorenheimen gelten soll. Im Ausnahmefall kann auf die Absenkung der Geschwindigkeit verzichtet werden, soweit unter anderem etwaige negative Auswirkungen auf den ÖPNV, beispielsweise auf den einzuhaltenden Taktfahrplan, oder eine drohende Verkehrsverlagerung auf die Wohnnebenstraßen zu befürchten sind. Aufgrund dieser Beschlussfassung muss die Straßenverkehrsbehörde nun prüfen und begründen, wenn sie von einer Anordnung von Tempo 30 vor den genannten Einrichtungen abweichen möchte.

Aus diesem Grund werden die Auswirkungen der Änderungen vor den genannten Einrichtungen zunächst durch die Verkehrsbehörde gemeinsam mit der Polizei geprüft. Dazu erfolgen einzelfallbezogene Prüfungen vor den jeweils 45 schutzbedürftigen Einrichtungen. Nach Abschluss der durchgeführten Überprüfungen werden den Fraktionen zeitnah diejenigen Einrichtungen vorgestellt, bei denen die Abwägung ergeben hat, dass kein Tempo 30 angeordnet werden kann. Anschließend wird das Ergebnis der Überprüfungen auch im Verkehrsausschuss bekanntgegeben.
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Arbeitsgruppe Strategieplan Mobilität und Verkehr zieht Zwischenbilanz

17.03.2017 09:36 Uhr
Stadtbaurätin Gabriele Nießen: „Sind gut vorangekommen“

Die Arbeitsgruppe Strategieplan Mobilität und Verkehr Oldenburg 2025 hat sich jetzt auf Einladung der Stadtverwaltung im Technischen Rathaus getroffen. Die Verwaltung berichtete über die Umsetzung des Plans drei Jahre nach dem Ratsbeschluss. „Wir sind auf einem guten Weg, die Ziele des Plans zu erreichen, allen Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Angebot für die individuelle Mobilität zur Verfügung zu stellen und gleichzeitig die negativen Folgen von Mobilität und Verkehr zu begrenzen“, resümiert Stadtbaurätin Gabriele Nießen das bisher Erreichte. 

Der Plan hat eine Laufzeit bis 2025, aber es sind bereits zahlreiche der insgesamt etwa 100 Maßnahmen in der Umsetzung oder abgeschlossen. Umgesetzt wurden bislang die Einrichtung einer Mobilitätszentrale am Lappan, die auch für mobilitätseingeschränkte Personen nutzbar ist, ein attraktives Carsharing-Angebot wurde geschaffen, die Auguststraße wurde mit einer Tempo-30-Regelung und einer fußgänger- und fahrradfreundlichen Verkehrsregelung umgestaltet, weiterhin wurden die Radverkehrsanlagen am Stautorkreisel umgebaut und eine neue Fernbushaltestelle am Hauptbahnhof geschaffen. 

In der Sitzung wurden auch Themen erörtert, die seit 2014 neue Bedeutung erlangt haben, wie beispielsweise die E-Mobilität, Lastenräder oder die Planung der Entlastungsstraße über den ehemaligen Fliegerhorst. Diese neuen Themen finden Eingang in die weitere Umsetzung des Plans. In der Sitzung der Arbeitsgruppe wurde ein weiteres Treffen für Herbst 2017 verabredet.

Zur Arbeitsgruppe gehören:
Von der Stadtverwaltung
Jürgen Krogmann, Oberbürgermeister; Gabriele Nießen, Stadtbaurätin; Elke Wicherts, Leitung Stadtplanungsamt; Prof. Bernd Müller, Leitung Amt für Verkehr und Straßenbau; Michael Becker, Fachdienstleitung Verkehrslenkung; Dr. Norbert Korallus, Fachdienstleitung Verkehrsplanung; Kerstin Goroncy, Fußgänger- und Fahrradbeauftragte; Klaus Büscher, Leitung Amt für Umweltschutz und Bauordnung; Susanne Jungkunz, Strategische Sozialplanung

Vom Rat
Margrit Conty, SPD-Fraktion; Klaus Raschke, CDU-Fraktion; Sebastian Beer und Sascha Brüggeman, Die GRÜNEN Fraktion; Gruppe DIE LINKE./Piratenpartei; Dr. Christiane Ratjen-Damerau, FDP-Fraktion; AfD-Fraktion; WFO-LKR-Fraktion

Von Institutionen
Dirk Matthies, ADAC; Heinrich Book und Roman Eichler, ADFC Kreisverband Oldenburg; Arbeitsgemeinschaft Stadtoldenburger Bürgervereine (ASTOB); Felix Kohn, Behindertenbeirat; F.A. Fisbeck, CMO; Carola Havekost und Kristof Ogonovski, Oldenburgische IHK; Carsten Atzler, VWG
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Pflasterarbeiten am Alten Rathaus beginnen am 6. März

01.03.2017 09:19 Uhr
Am Montag, 6. März, beginnen die Ausbauarbeiten der Straße Markt am Alten Rathaus. Der erste Bauabschnitt umfasst den Bereich von der Kreuzung Lange Straße/Kleine Kirchenstraße bis Ecke Rathaus. Neben der neuen Pflasterung sind Kanalarbeiten durch den OOWV sowie die Erneuerung einiger Anlagen durch die Telekom und Kabel Deutschland geplant. Die Bauarbeiten sollen bis Anfang Juni 2017 abgeschlossen werden.

Durch die Ausbauarbeiten soll die Nutzung des Pflasters für Fußgänger und mobilitätsbehinderte Menschen verbessert werden. Das Granit-Großpflaster wird dazu im Bereich der geplanten Laufwege analog zum Schloßplatz geschnitten, geflammt und neu verlegt. In diesem Zuge werden auch der Unterbau und die Tragschicht erneuert. Da die bisher gewölbte Oberfläche höhengerecht neu gepflastert wird, muss zudem die Entwässerung an die neue Höhensituation angepasst werden. 

Die Bauarbeiten müssen unter Vollsperrung des Kfz-Verkehrs – auch während der Lieferzeiten – ausgeführt werden. Fußgänger können den Baustellenbereich passieren, werden jedoch um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Ab dem Kreuzungsbereich Gaststraße/Schüttingstraße/Lange Straße kann die Zulieferung zu den Geschäften während der Baumaßnahme nur von Norden her erfolgen. Die Lange Straße ist von dort aus als Sackgasse ausgewiesen. Der Kreuzungsbereich Lange Straße/Markt/Kleine Kirchenstraße kann nicht befahren werden.
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Erneute Auslegung der Bahn-Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren

22.02.2017 21:09 Uhr
Die Planfeststellungsunterlagen für den geplanten Ausbau der Bahnstrecke im Stadtgebiet Oldenburgs werden neu ausgelegt. Die Deutsche Bahn hat die Planfeststellungsunterlagen inzwischen erneuert, ergänzt oder ersetzt. 

Das Niedersächsische Landesamt für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) als zuständige Anhörungsbehörde für das Planfeststellungsverfahren beabsichtigt eine kurzfristig Auslegung der ergänzenden Planfeststellungsunterlagen, diese soll vom 2. März bis 3. April stattfinden. Die Unterlagen sollen im Technischen Rathaus in Oldenburg, in Rastede und Wiefelstede zur öffentlichen Einsichtnahme ausliegen. Sie werden gleichzeitig auch online gestellt. Die Stadt ist zur öffentlichen Bekanntmachung und zur Auslegung aufgefordert. Die Einwendungsfrist für die Bürgerinnen und Bürger und auch für die Stadt Oldenburg endet am 18. April 2017.

Vor dem Beginn der Auslegung eingehende Einwendungen werden als unzulässig zurückgewiesen. Die Einwendungen sollen sich auf die ausgelegten Unterlagen beziehen, wobei die bisher bereits vorgetragenen Einwendungen und Stellungnahmen weiter Bestandteil des Verfahrens bleiben. Diese müssen nicht noch einmal vorgetragen werden.

Die kurzfristige Ankündigung der Anhörungsbehörde zur öffentlichen Auslegung der Planfeststellungsunterlagen erschwert eine Vorbereitung und Beratung in den Ausschüssen. Der Vorschlag der Stadt Oldenburg, den Auslegungszeitraum erst später beginnen zu lassen, wurde von der Anhörungsbehörde jedoch abgewiesen.

In der Erörterung zum Planfeststellungsverfahren 1 Ende 2015/Anfang 2016 wurde erhebliche Kritik geäußert. Diese bezog sich insbesondere auf die schalltechnischen Untersuchungen unter anderem hinsichtlich der berücksichtigten Abschirmung, daher wurde auch der methodische Ansatz angezweifelt. Weiterhin wurde die fehlende Auslegung des Gutachtens zum Aspekt Erschütterungen durch den Bahnbetrieb moniert und im Rahmen der Umweltplanung verschiedene faunistische Gutachten (Amphibien, Reptilien, Fledermäuse) zur Auslegung vermisst, beziehungsweise für nicht ausreichend untersucht befunden. Diese Themen sind jetzt Gegenstand der Auslegung.
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Erneuerung der Spundwand Huntestraße

22.11.2016 09:46 Uhr

Beginn der Rammarbeiten

Ab Dienstag, 22. November, werden im Rahmen der Maßnahme zur „Erneuerung der Spundwand Huntestraße im Alten Stadthafen“ die ersten Stahlbohlen gerammt. Für das Einbringen der Spundwand sind nach der jetzigen Planung vier bis fünf Wochen veranschlagt. Die relativ lärmintensiven Rammarbeiten finden im Zeitraum zwischen 7.30 Uhr und 18 Uhr statt und sind auf insgesamt 2,5 Stunden pro Tag begrenzt.

Mit der Überwachung und Optimierung der Rammarbeiten hat die Stadt Oldenburg externe Sachverständige beauftragt. Andere, weniger lärmintensive, Einbringverfahren sind im Vorfeld durch verschiedene Sachverständige und Gutachter geprüft worden. Alternative Verfahren wurden wegen des Zustandes der alten Ufersicherung und zum Schutz der benachbarten Bebauung von den Gutachtern allerdings ausgeschlossen. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, sind jedoch lärm- und erschütterungsmindernde Maßnahmen geprüft und umgesetzt worden. So wird beispielsweise eine Schallschutzhaube am Rammgerät angebracht.
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Die abgebrochene XXL-Tour

21.09.2014 21:55 Uhr
Als »überschaubar« bezeichneten selbst die Veranstalter die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der letzten und längsten Bike-und Inlinertour des Jahres, die am 21. September die jährliche 35-km-Tour in Angriff nehmen wollten. Weit kamen sie nicht. Kaum war die Tour gestartet, verflüssigte sich der Himmel und fiel herunter, so dass die Fahrt nach nicht einmal einem Kilometer abgebrochen werden musste.

Die Demonstration für Verbesserungen im Straßenverkehr für Inliner und Radfahrer fiel daher eher kurz aus. Immerhin konnte Gernot Lucks von der Initiative »Unser Oldenburg« seine Rede vor dem Start noch im Trockenen halten. Er appellierte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, »nicht nur heute, sondern auch möglichst an allen anderen Tagen auf das Auto zu verzichten und stattdessen das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel nehmen.«

Zuversichtlich, wenn auch mit bangen Blicken nach oben, machte sich die »überschaubare Zahl« dann auf dem Weg, mit bekanntem Ausgang. Bleibt zu hoffen, dass der Verzicht auf das Auto angesichts solcher Wetterkapriolen nicht unbefolgt bleibt. Ansonsten freuen wir uns auf das nächste Jahr.

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Die letzte Mittwochstour der Saison für Biker und Inliner

10.09.2014 22:00 Uhr
von m.petrick

Die Oldenburger Skater veranstalteten die letzte Mittwochstour des Jahres und wird die Saison mit der-XXL Tour am Sonntag, den 21. September abschließen.

Mit diesen Veranstaltungen, die eigentlich Demonstrationen sind, will der Verein Oldenburger Skater seine Ziele immer aufs Neue in den Fokus der Öffentlichkeit bringen.

Heute ging man auch auf die aktuelle Diskussion um die Nutzung der Radwege ein. Die Radfahrer wieder zurück auf die Straße zu schicken, sei ein ganz falscher Weg, vielmehr müsse man in den Aus- und Neubau normgerechter Radwege investieren.

Leichte Bewölkung, ca. 15 Grad Celsius - es waren beste Bedingungen, die die rund 2000 Anhänger der kleinen und etwas größeren Räder gerne annahmen.

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Kann die Cäcilienbrücke erhalten werden?

24.07.2014 06:49 Uhr

Interview mit Gregor Angelis, Architekt

von Tom Mohrmann und Hendrik Punke

"Wir dachten, die Sache wäre abgefrühstückt" und der Erhalt der Cäcilienbrücke sei unmöglich, sagt Architekt Gregor Angelis. Dann aber lud der Architekten- und Ingenieurverein (AIV) Oldenburg zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Cäcilienbrücke – Zukunft eines Baudenkmals" ein. Nach wiederholten Versuchen, das eigentliche Thema der Veranstaltung recht schnell abzuhaken und über Abriss und Neubau zu sprechen, gab es heftige Proteste aus dem Publikum. So verlief die Veranstaltung nicht im Sinne des Wasser- und Schifffahrtsamtes, das den Abriss der Brücke für unvermeidlich erklärt hatte.
Kurz darauf beschlossen Angelis und zwei befreundete Ingenieure, sich die Sache noch einmal anzusehen. Sie kamen zu dem Schluss, dass der Erhalt der Brücke möglich sei und entwarfen den Plan eines hydraulischen Hubsystems, welches unterhalb der Straße positioniert werden soll. Auf jeder Seite der Brücke sollen Metall-Stempel die Hubbrücke anheben. Die Bausubstanz muss lediglich saniert werden, zur Anschauung soll auch die alte Technik erhalten bleiben. Auf diese Weise würde der Status „älteste Hubbrücke Europas“ gewahrt. Die Kosten sind natürlich schwer vorauszusagen, aber eine Sanierung würde wahrscheinlich mehrere Millionen Euro günstiger als Abriss und Neubau.

„Die Durchsetzung ist das schwierigste“, sagt Angelis. Darum haben er und seine Kollegen zuerst die niedersächsische Denkmalschutzbehörde in Kenntnis gesetzt. Um zusätzliche Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken, wurden Zeitungen und lokale Politiker informiert. Nachdem sich sogar eine Ausgabe der Sendung "Hallo Niedersachsen" mit diesem Thema beschäftigt hatte, kamen ständig unterstützende Anrufe im Büro von Herrn Angelis an. „Mit so viel Zuspruch haben wir nicht gerechnet“, so Angelis. 
All diese Aktionen führten zur Aufhebung des Wettbewerbs um den Neubau der Brücke. Nun muss das zuständige Wasser-und Schiffahrtsamt einem erneuten Gutachten zustimmen. Gregor Angelis behält sich aber das Recht vor selbst ein eigenes Gutachten erstellen zu lassen. „Die amtlichen Gutachter sind dieselben Personen, die vorher den Erhalt der Brücke für unmöglich befunden haben. Ich befürchte, dass sie den Gegenvorschlag nicht unvoreingenommen beurteilen werden.“

Tom Mohrmann und Hendrik Punke waren bis zum Ende dieses Schuljahres Schüler der Oberschule Osternburg und Redaktionsmitglieder der "Osternburger Nachrichten"
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Anbindung Jade-Weser-Port: Bund legt Bahnpläne für Oldenburg aus

14.02.2014 07:00 Uhr

Offenlage zur Planfeststellung ab 21. Februar/Einwendungsfrist läuft am 3. April ab




Die Deutsche Bahn beabsichtigt den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven zur Hinterlandanbindung des Jades-Weser-Ports. Im Planfeststellungsverfahren zum Ausbau des Abschnittes 1 (Oldenburg-Rastede) wird das Eisenbahnbundesamt die Unterlagen in Oldenburg öffentlich auslegen lassen. Diese sind in der Zeit vom 21. Februar bis zum 20. März 2014 im Amt für Verkehr und Straßenbau, Gebäude A, Zimmer 004, in der Industriestraße 1 einzusehen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr. Zudem stellt das Eisenbahnbundesamt die Unterlagen ab dem 21. Februar (bis zum 20. März) auch im Internet unter evit-net.de/abs-oldenburg-wilhelmshaven-pdf


 zur Verfügung. Die Internetadresse mit den Unterlagen ist auch über einen Link von der Internetseite der Stadt Oldenburg erreichbar. 

Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann gemäß Verwaltungsverfahrensgesetz bis einschließlich 3. April 2014 bei der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Dezernat 33 (Anhörungsbehörde), Göttinger Chaussee 76A, 30453 Hannover oder bei der Stadt Oldenburg, Technisches Rathaus, Amt für Verkehr und Straßenbau, Industriestraße 1, Eingang A Einwendungen gegen den Plan schriftlich oder zur Niederschrift erheben. 

Ein Formblatt für Einwendungen stellt die Stadt Oldenburg ab dem 21. Februar auf ihrer Internetseite unter www.oldenburg.de/bahn  als PDF zum Ausdrucken bereit. Rechtsberatung für das Verfassen von Einwendungen darf die Stadt Oldenburg nicht geben. Das Eisenbahnbundesamt weist darauf hin, dass „die Einwendung den geltend gemachten Belang und das Maß seiner Beeinträchtigung erkennen lassen muss“. Wichtig: Einwendungen seien nach Ablauf der vorgenannten Einwendungsfrist – also nach dem 3. April – ausgeschlossen.

Der volle Text der Bekanntmachung des Eisenbahnbundesamtes steht ab sofort auf der Internetseite der Stadt zum Herunterladen als PDF bereit. Unter www.oldenburg.de/bahn

 stehen zudem Informationen über die politische Beschlusslage im Rat der Stadt Oldenburg bereit sowie mehrere Gutachten zur Frage der Vorzugswürdigkeit einer Umgehungstrasse auf Oldenburger Stadtgebiet gegenüber dem von der Bahn hier beabsichtigten Ausbau der Bestandsstrecke. Überdies bietet die Stadt eine Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 26. Februar, im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3 an. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr – die Bahn hat ihre Teilnahme zugesagt.Quelle: Stadt Oldenburg
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Kein harmonischer Abend

26.10.2013 07:35 Uhr

Zweite Anwohner-Information zum Ausbau der Siebenbürger Straße am 24. Oktober

von Carsten Lienemann

Tiefbauamtsleiter Johann de Buhr gab sich an diesem Informationsabend offen für Fragen und Diskussionen rund um den geplanten Ausbau der Siebenbürger Straße: Nachdem er selbst die aktuellen Baupläne erläutert, Jürgen Hinrichs vom OOWV die notwendigen Baumaßnahmen zur Oberflächenentwässerung vorgestellt und Udo Baumann, Fachdienstleiter Verwaltung Straßenbau, die Rechnung für die Anlieger aufgemacht habe, sollte ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion sein. Auch im Verlauf des Abends wies er immer wieder darauf hin, dass die Verwaltung die Fragen und Einwände mitnehme und in die Planungen einbeziehe. 

Wie ernst es ihm damit war, ist allerdings eine ganz andere Frage. Von Anfang an schien sein Ziel darin zu bestehen, die Zeit für Fragen möglichst gering zu halten. Wie anders wäre es zu erklären, dass er den Anwohnern den schlechten Zustand ihrer Straße mit zahlreichen Fotos und wortreichen Kommentaren nahezubringen suchte? Die Historie des Planungsverlaufs hätte er sicher auch nicht in dieser ausführlichen Form schildern müssen. Und bevor er anderen das Wort gönnte, wiederholte er lieber schon Gesagtes. 

Aufgegangen ist diese Taktik allerdings nicht. Auch die Anwohner, insbesondere die Mitglieder der Siedlergemeinschaft Siebenbürgerstraße, waren bestens vorbereitet. Ihre Argumente für eine Verschiebung des Ausbaus, bis endgültig klar ist, was mit dem Bahnübergang an der Alexanderstraße passiert, waren mindestens ebenso fundiert wie die Argumente der Verwaltung für einen abschnittsweise erfolgenden Ausbau ab dem kommenden Jahr.

Ähnlich sieht es bei der Frage aus, ob es einen oder zwei Bürgersteige geben soll. Die Verwaltung beharrt auf zwei Gehwegen und verschanzt sich dabei hinter Satzungen (die der Argumentation bei genauerer Betrachtung nicht immer standhalten) und der Entscheidungsgewalt des Rates (der im Allgemeinen aber den Empfehlungen der Verwaltung folgt, wenn nichts dagegen spricht). Bei Wünschen von untergeordneter Bedeutung kommt die Planung den Anwohnern sehr weit entgegen, wie um sie damit zu besänftigen.

Die Siedlergemeinschaft spricht sich für nur einen Gehweg aus, was nach Ansicht von unabhängigen Planungsexperten nicht weniger verkehrssicher, ökologisch aber sehr viel sinnvoller ist und auch deutlich besser, wenn es um die Oberflächenentwässerung geht. OOWV-Fachmann Jürgen Hinrichs konnte nicht wirklich verbergen, dass sein Verband angesichts zunehmender Starkregenereignisse gar nichts davon hält, die Gräben zu verfüllen, wie es die Planung mit zwei Gehwegen vorsieht. Nach Abschluss des Ausbaus ständen rund 120 Kubikmeter Speichervolumen weniger zur Verfügung, die durch Gewässeraufweitung an anderer Stelle ausgeglichen werden müssten, so Hinrichs. Ob das so funktioniere wie bei den bestehenden Gräben, könne niemand garantieren.

Auch der Versuch, vom Podium aus einen Keil zwischen die Anwohner zu treiben, schlug fehl. Man wisse ja gar nicht, ob wirklich die Mehrheit für einseitige Gehwegbebauung sei, warf de Buhr der Siedlergemeinschaft vor. Den Vorschlag, spontan darüber abstimmen zu lassen, lehnte er ab, somit ging auch dieser Punkt an die Siedlergemeinschaft.

Die mit 17 Euro pro Grundstücksquadratmeter außergewöhnlich hohen Kostenanteile, die die Anwohner tragen sollen, waren interessanterweise überhaupt kein Diskussionsthema. Die Siedlergemeinschaft ließ sich nicht darauf ein, sondern beschränkte sich auf Ökologie und Oberflächenentwässerung. Allerdings forderten ihre Mitglieder wiederholt ein Gesamtkonzept für die ganze Straße, worüber wiederum Johann de Buhr nicht diskutieren wollte. »Wir sprechen nicht mehr darüber, wann gebaut wird, sondern nur noch über das Wie. Wir werden definitiv im nächsten Jahr beginnen«, so de Buhr. Ein mutiger Standpunkt, wenn er seine sonstigen Zusicherungen ehrlich meint.

Das Argument der Verwaltung, die Unterhaltung der maroden Straße koste zu viel Geld und müsse endlich durch eine gründliche Sanierung überflüssig gemacht werden, konterte die Siedlergemeinschaft ganz zum Schluss mit dem Angebot, sich an den Unterhaltungskosten zu beteiligen, um abwarten zu können, was mit der Bahn geschieht.

Auf jeden Fall sollte auch den anwesenden Ratsmitgliedern nicht entgangen sein, dass ihr Auftrag an die Verwaltung, sich mit den Anwohnern zu einigen, noch lange nicht erfüllt ist.
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Oldenburg radelt ganz vorne mit

02.02.2013 16:00 Uhr

In Oldenburg lässt es sich gut Radfahren − so das Ergebnis
des aktuellen ADFC-Fahrradklima-Tests, dessen Ergebnisse am Freitag, 1.
Februar, in Berlin vorgestellt wurden. Bei der deutschlandweiten Befragung
landete Oldenburg auf Platz 2 in der Kategorie Spitzenreiter
(Einwohnergröße 100.000 bis 200.000). Jan Mücke, Parlamentarischer
Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung, und Ulrich Syberg, ADFC-Bundesvorsitzender, zeichneten
die Gewinnerstädte aus. Stadtbaurätin Gabriele Nießen war vom
Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) nach Berlin eingeladen worden
und nahm die Auszeichnung entgegen.»Es freut mich sehr, dass unser
Vorgehen zur Förderung des Radverkehrs sich so positiv in der Umfrage
wiederspiegelt. Daher nehme ich mit Freude die heutige Auszeichnung mit
nach Hause, in dem Bewusstsein, dass wir in Oldenburg auf dem richtigen
Weg sind und die bisherigen Anstrengungen anerkannt werden.«

Wie wichtig in Oldenburg der Radverkehr ist, verdeutlichen einige Zahlen:
 Rund eine Viertelmillion Räder gibt es in der Übermorgenstadt, deutlich
mehr Fahrräder als Einwohner. 42,7 Prozent der Oldenburgerinnen und
Oldenburger legen ihre täglichen Wege dementsprechend mit dem Rad
zurück. Zum Vergleich: Mit 43,6 Prozent wählt nur ein knappes Prozent
mehr das Auto. 9,1 Prozent gehen zu Fuß und 4,7 Prozent nutzen den Bus
als Verkehrsmittel. Selbst bei Regen fahren immer noch 36,8 Prozent der
Oldenburger mit dem Rad. In dem Bewusstsein, dass der traditionell über
alle sozialen und Altersgrenzen hinweg hohe Radverkehrsanteil in Oldenburg
viele Vorteile mit sich bringt, werden seit Jahren gezielte Maßnahmen
umgesetzt. Für jeden der 163.000 Einwohner stehen jährlich rund 2 Euro
zur Radverkehrsförderung im städtischen Haushalt.

Am fünften ADFC-Fahrradklima-Test hatten bundesweit 80.000 Radfahrerinnen
und Radfahrer teilgenommen. Auch viele Oldenburgerinnen und Oldenburger
hatten im Oktober und November 2012 mit Hilfe von 27 Fragen über die
Fahrradfreundlichkeit ihrer Heimatstadt abgestimmt. In fünf Kategorien
konnten die Radler die Infrastruktur, den Stellenwert des Radverkehrs, den
Komfort des Radverkehrs, die Sicherheit beim Radfahren sowie das Fahrrad-
und Verkehrsklima bewerten. Ausgezeichnet wurden in Berlin die Kommunen
mit der besten Bewertung (Kategorie: Spitzenreiter) sowie die, deren
Bewertung sich im Vergleich zum letzten Test 2005 am stärksten verbessert
hat (Kategorie: Aufholer). Gefördert wurde der ADFC-Fahrradklima-Test zur
Fahrradfreundlichkeit deutscher Kommunen vom Bundesministerium für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Weitere Informationen zum
Fahrradklima-Test 2012 gibt es auf der Internetseite des ADFC www.adfc.de
unter Aktionen & Kampagnen.
Quelle & Bild: Stadt Oldenburg, Zu
sehen sind von links ADFC-Bundesvorsitzender Ulrich Syberg, Stadtbaurätin
Gabriele Nießen (Mitte), Vertreter der Städte Erlangen und Hamm sowie
ganz rechts Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär beim
Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.
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IBO - Presseerklärung – Echo

26.10.2012 13:00 Uhr
Zu dem NWZ-Artikel »Jade-Weser-Port, Gespräch in Oldenburg vereinbart« vom 24.10.2012 nimmt die IBO wie folgt Stellung:Warum wird der in Minimalausschnitten zitierte Offene Brief von Prof. Dr. Strey nicht komplett veröffentlicht? Käme dabei vielleicht die ganze Wahrheit heraus?Krogmann zitiert eine Beschlusslage des Rates aus dem Jahr 2011. Warum tut er das, wohl wissend, dass seitdem sehr viel passiert ist??  NWP- Gutachten, Kostenschätzung, Nocke- Gutachten, Bahnprozess, Stadtteilkonferenzen mit Bürgerbefragung, mehrfach berichtigte zweite Kostenschätzung, StEP 2025, Probleme beim Bebauungsplan -Alter Hafen, neue rechtliche Erkenntnisse zu §7 BHO, Artikel 28 GG zum Planungsrecht der Kommunen u.s.w. Die IBO ist, wie die meisten Initiativen, unpolitisch, wird allerdings immer wieder in  die Politik hineingezogen. Daher beobachten wir die politische Szene und müssen feststellen: Die CDU hat ihren Standpunkt festgestellt und fordert eine Umgehungs-Trasse, ebenso die LINKE und die Freien Wähler. Grün wird in   2 Wochen in einer MV über eine neue Trasse abstimmen, nur die SPD verharrt auf alten, längst widerlegten Standpunkten. Warum?? Konfliktpotenzial zwischen den Initiativen gibt es fast nicht mehr, denn alle gegensätzlichen Argumente sind ausgeräumt bis auf die Ofenerdieker Behauptung , der Bau der neuen Trasse würde mindestens 20 Jahre dauern. Niemand weiß, wo diese Zahl herkommt und niemand hat Belege dafür. Besseres wird uns die DB vormachen in Sande: Geplante Planungs- und Bauzeit max. 5 Jahre!Noch etwas zum »Stadtsprecher«: Die Interpretation, dass die Bahnunterführung in Ofenerdiek von der DB als nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz als durchführbar  bezeichnet worden sei, ist wohl ein schlechter Scherz! Die DB hat erklärt, dass genau das Gesetz hier nicht greifen kann, dass aber die Stadt sehr wohl einen Tunnel bauen kann; die Millionen müsste sie aber von sich (restlos überschuldet) oder vom Land (auch fast pleite) holen. Außerdem hat die DB klar gemacht, dass sie den „Ofenerdieker Tunnel“ niemals im Verfahren zu PFA1 betrachten wird!Es ist schon beachtlich, wie die Pressemitteilungen der Stadt das verschleiern. So etwas hatten wir schon bei der ersten falschen Kostenschätzung!  Wann nimmt die Stadt endlich auf, was das Gebot der Stunde ist?? Gez.: Christian Röhlig, 1. Vorsitzender
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Bahnvergleich enthält schwere Mängel

02.07.2012 06:00 Uhr
von Pressemitteilung von IBO & LiVe

 			Ergebnis der angekündigten Besprechung der privaten Kläger mit den sie rückversichernden gemeinnützigen Vereinen IBO und LiVe am 28.06.2012 ist, dass IBO und LiVE in einer Pressekonferenz eine detaillierte und begründete Stellungnahme zum Vergleichsvorschlag der Bahn abgeben und einen eigenen Vergleichstext vorstellen werden. Beide Texte sollen gegenübergestellt werden, damit sich jeder ein eigenes Bild machen kann.Schon jetzt muss  aber – was die privaten Kläger bedauern - im Hinblick auf die vergeblichen Bemühungen zur Verlegung des Gerichtstermins am 5.7.2012 und die fehlende Resonanz auf interne Kritik auch öffentlich auf Folgendes hingewiesen werden:Der dem Gericht vorliegende Vergleichstext enthält schwerwiegende Mängel.- Der Text enthält keine verbindlichen Fristen zur Realisierung des passiven Lärmschutzes.- Der Text enthält keine verbindlichen Regelungen zu Art und Umfang des passiven Lärmschutzes.- Der Text enthält keine Klarheit, wer aus ihm welche Rechte beanspruchen könnte.- Und vor allem: Der Vergleich ist nicht vollstreckungsfähig.Es ist nicht geklärt, was passiert, wenn die Bahn nicht freiwillig irgendetwas macht, oder anders: Es passiert nichts, wenn nichts passiert. Dann muss wieder geklagt werden.Nach Ansicht der privaten Kläger hätte RA Stüer und/oder das Rechtsamt der Stadt Oldenburg auf diese Bedenken hinweisen müssen, bevor mit allem Nachdruck und unter hektischer Eile die Annahme des Vergleiches empfohlen wurde. Nach § 794 Abs. 1 Nr.1 ZPO, dessen Sinn sich auch im Verwaltungsgerichtsverfahren entfaltet, findet die Zwangsvollstreckung  statt: 		» aus Vergleichen, die zwischen den Parteien oder zwischen einer Partei und einem Dritten zur Beilegung des Rechtsstreites ..vor einem deutschen Gericht …. abgeschlossen sind … « Daraus folgt nicht nur aus Gründen der Logik, sondern auch nach Meinung von IBO und LiVe , dass ein Gerichtsvergleich auch vor dem Bundesverwaltungsgericht zur Zwangsvollstreckung geeignet sein sollte. Diese Ansicht teilen auch die Juristen, die die privaten Kläger und IBO und LiVE dazu befragt haben.Der erarbeitete und von allen privaten Klägern getragene Vergleichsvorschlag soll in der Pressekonferenz vorgestellt werden.Gez.: Christian Röhlig                          Gez.:  Prof. Dr. Gernot Strey    1. Vors. IBO                                            1. Vors. LiVe

Der derzeitig noch gültige Text es Vergleichvorschlages:Die DB Netz AG ist unter dem Vorbehalt entsprechender, bei dem Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs vorliegender Gremienbeschlüsse bereit, die im Planfeststellungsabschnitt 1 zu erwartenden passiven Schallschutzmaßnahmen in diesem Bereich in der Weise vorzuziehen, dass diese bereits im Laufe des kommenden Jahres und damit voraussichtlich vor Erlass eines Planfeststellungsbeschlusses für diesen Abschnitt umgesetzt werden.
Zu diesem Zwecke sollen möglichst bald mit Abschluss in diesem Jahr die Maßnahmen des aktiven Lärmschutzes (vor allem Lärmschutzwände) mit der Stadt Oldenburg abgestimmt werden. Hierdurch wird zugleich gewährleistet, dass die Belange der betroffenen Bahnanlieger in geeigneter Weise in das Verfahren eingebracht werden.  Auf dieser Grundlage werden die dem Grunde nach Anspruchsberechtigten ermittelt und die vorgenannten passiven Schallschutzmaßnahmen umgesetzt.
Ein Rechtsverzicht im Hinblick auf mögliche Klagen gegen einen Planfeststellungsbeschluss zum Abschnitt 1 einschließlich der von den Klägern unverändert aufrecht erhaltenen Forderung nach einer Umgehungstrasse ist damit nicht verbunden. Die hier vereinbarten Maßnahmen des passiven Lärmschutzes gehen nicht als Vorteil für den Ausbau der Bestandstrasse in die Alternativenprüfung ein.
Die in Leipzig anhängige Klage gegen die Planfeststellungsbeschlüsse für die Abschnitte 2 und 3 wird durch diesen Vergleich beendet.
 
Rechtsanwalt Prof. Dr. Bernhard Stüer (Münster) wird ermächtigt, mit diesem Mindestinhalt einen bei Gericht rechtsverbindlich zu protokollierenden Vergleich mit der DB Netz AG zu schließen, der nach Maßgabe der Vorschläge des Gerichts allerdings möglichst deutlich darüber hinausgehen und auch Betriebseinschränkungen sowie ein komplettes Nachtfahrverbot einschließen sollte.
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Oldenburger Bahnproblematik

14.05.2012 06:00 Uhr
von Presseerklärung IBO

IBO-Interessengemeinschaft der Bürger/ Bahnanlieger in Oldenburg		Oldenburg, den  13.05.2012Erklärung der Privatkläger der Prozessgemeinschaft im Verfahren vor dem BVerwG und der Vereine IBO und LiVe zu den begonnenen Sondierungsgesprächen  mit der Bahn.Natürlich ist es zu begrüßen, dass nun endlich Bewegung in die Auflagen des BVerwG –Urteils vom 24.01.2012 kommt. Dort wurde u.A. angeregt, dass die DB für das Eisenbahnbundesamt (EBA) eine eisenbahnbetriebswirtschaftliche Untersuchung anfertigen sollte, wie bis zum endgültigen Abschluss einer Oldenburger Lösung mit der Einhaltung der grundrechtlichen Zumutbarkeitsschwelle der Bahnanlieger umgegangen werden soll.Das nun vorliegende erste Angebot der DB betrachten die Kläger natürlich nur als ersten Einstieg in mögliche Verhandlungen.Diese Verhandlungen müssen sich mit weiteren grundlegenden Problemen befassen wie zum Beispiel:Von den von der DB in 2009 errechneten 5770 Oldenburger Schutzfällen  würden nach dem vorliegenden Angebot nur 300 bis 400 profitieren. Darunter ist kein Einziger der Kläger!! Da sich für die Kläger keine Verbesserung ergibt, ist das keine Grundlage für einen Vergleich. Nach eigenen Angaben ist die DB  aufgrund von „Computerproblemen“ z.Zt. nicht in der Lage, Lärmdaten an die Kommunen zu liefern; woher sollen dann hier „auf die Schnelle“ solide Daten für die Berechnung der angebotenen Sanierungsmaßnahmen kommen?Dieses erste Angebot der DB stellt nicht sicher, dass die Ausgaben für die Maßnahmen nicht doch zu einer Vorentscheidung  zu Ungunsten  der angestrebten und durchaus machbaren Umgehungs- Trasse führen.Der in diesem Verfahren zuständige Richter am BVerwG hat angeboten, im Juli ein Gespräch mit allen Klägern über die rechtliche Situation zu führen. Von diesem großzügigen Angebot wollen die Oldenburger Privatkläger sehr gern Gebrauch machen, aber vorher keine Entscheidung über das jetzige oder später vorliegende Angebote treffen.Gez.: A. Ellerbeck                        Gez.: Chr.Röhlig                            Gez.: Prof-Dr. G.StreyFür die privaten Kläger               Für die IBO                                     Für LiVe 
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Stadt legt Kostenschätzungen für Bahntrassen vor

13.04.2012 00:30 Uhr
Bestandsstrecke günstiger/Folgen für Mensch, Umwelt und Wirtschaft noch zu prüfen Voraussichtlich bis zum Sommer muss der Rat der Stadt Oldenburg entscheiden, welche Position Oldenburg im Planfeststellungsverfahren (Abschnitt I) zum Bahnausbau für den Jade-Weser-Port vertritt. Die Kosten eines Ausbaus der Bestandsstrecke oder alternativer Umgehungstrassen sind neben wichtigen immissionsschutz- und umweltschutzrechtlichen Fragen, die in einer separaten Machbarkeitsstudie zur Ermittlung konfliktarmer Korridore für Eisenbahnumgehungstrassen untersucht werden von nicht unerheblicher Bedeutung. Am Donnerstag, 12. April, stellte die Stadtverwaltung ihre vom Rat beauftragte Kostenschätzung im Rahmen einer Pressekonferenz erstmals öffentlich vor. Stadtbaurätin Gabriele Nießen dazu: »Da uns für die Bestandsstrecke keine belastbaren Zahlen von der Bahn vorgelegt wurden und für die zwei skizzierten Umgehungstrassen in einem so frühen Planungsstadium viele Kostenpunkte ungewiss sind, ich nenne hier nur die Kriterien von Grunderwerb und Entschädigungen, der Untergrundbeschaffenheit oder des Ausgleichs für Eingriffe in Natur und Landschaft können diese drei Kostenschätzungen letztlich nur grobe Näherungen sein. Vergleichswerte mit anderen Ausbaustrecken der Bahn bestätigen unsere Ergebnisse aber. Eines lässt sich deshalb nicht in Abrede stellen: Die Kosten für Grunderwerb, Entschädigungen und für bauliche Herausforderungen sind beim Ausbau der Bestandsstrecke zwangsläufig geringer, und zwar nicht nur geringfügig«.Die sogenannte Seefeldt-Trasse würde Kosten zwischen 254 und 344 Millionen Euro erzeugen. Kerngedanke dieser Trasse ist die Umgehung der Stadt, ohne Natur und Landschaft dabei allzu stark zu zerschneiden. Erreicht wird dies durch enge Führung entlang der A29, und dies überwiegend östlich. Wesentlich für die erheblichen Kosten sind das zwingend erforderliche Kreuzungsbauwerk südlich von Wahnbek, die neue Huntequerung in Form einer Klappbrücke sowie das Aufständerungsbauwerk entlang des Blankenburger Sees. Konflikte der rund zwölf Kilometer langen Neubaustrecke bestehen unter anderem mit dem Naturschutzgebiet Bornhorster Wiesen und dem Vogelschutzgebiet Huntewiesen, das höchsten EU-Schutzstatus genießt. Überdies müsste die Hunte verkehrsrechtlich bedingt verbreitert werden, um neue Warteliegeplätze für die Seeschifffahrt anlegen zu können. Diese und weitere Fragen sind Gegenstand der Machbarkeitsstudie Konfliktarme Korridore, die der Fachpolitik am Montag, 16. April, im Verkehrsausschuss öffentlich vorgestellt wird. Etwas geringere Kosten verursacht die von der Oldenburger Ratsfraktion Die Linke vorgeschlagene Trassenführung. Die Strecke kommt ebenfalls von Norden, verläuft eng westlich der A29 und gabelt sich in den Bahnhof einerseits und über die Hunte Richtung Hude andererseits. Eine Überführung der A29 entfällt bei dieser Strecke, auch quert die hier ebenso notwendige neue Klappbrücke die Hunte an einer breiteren Stelle, wodurch sich Kosten für Seeschiffswarteplätze leicht verringern. Die Trasse erzwingt für Personenzüge von Wilhelmshaven nach Bremen einen nachteiligen Richtungswechsel im Oldenburger Hauptbahnhof. Finanziell ungeklärt ist bei diesem Verlauf allerdings die ebenfalls neu zu bauende Anbindung Richtung Osnabrück.Käme diese nicht, blieben die logistischen und damit auch wohl wirtschaftlichen Konsequenzen für die Binnen- und Seeschifffahrt durch dann zwei zu betreibende Hunteklappbrücken unwägbar. Dies ungeachtet lägen die Kosten für die rund 13 Kilometer lange Neubaustrecke zwischen 232 und 320 Millionen Euro. Dritter Untersuchungsgegenstand der Kostenschätzung ist der Ausbau der etwa neun Kilometer langen Bestandsstrecke. Schienenausbau, Elektrifizierung und Lärmschutzanlagen erfordern Mittel zwischen 52 und 81 Millionen Euro. Erwartungsgemäß nehmen die Kosten für die zu errichtenden Immissionsschutzanlagen hier den größten Posten ein. Für die Abschätzung wurde eine beidseitige, durchgehende Ausstattung mit Lärmschutzwänden kalkuliert, darüber hinaus werden passive Schutzeinrichtungen an Gebäuden sowie Entschädigungen anzusetzen sein. Hier sind gegenwärtig lediglich überschlägige Annahmen möglich. Hinzuzurechnen wären die Kosten für die Bauwerke Alexanderstraße und Am Stadtrand. Hier sind die Planungen fortgeschrittener und die Kostenschätzungen mithin belastbarer.Zwei unterschiedliche Fälle sind dabei zu kalkulieren: einerseits Kosten der höhenungleichen Alexanderstraße mit Hochlegung der Bahn um vier Meter sowie ein höhengleicher Umbau des Bahnübergangs Am Stadtrand. Der Aufwand beläuft sich voraussichtlich auf insgesamt rund 30,8 Millionen Euro. Fall zwei wäre andererseits eine auch Am Stadtrand höhenungleiche Lösung via Unterführung. Die vorliegende Machbarkeitsstudie beziffert die Kosten in diesem Fall je nach Straßenführung samt Alexanderstraße auf 46,5 bis 53,4 Millionen Euro. Alle vorgenannten Kostenschätzungen gehen davon aus, dass die Stadt Oldenburg finanziell nur dann beteiligt werden kann, wenn sie an bestehenden Kreuzungen von Straßen mit der Bahn oder Wasserstraßen Änderungen selbst veranlasst. Auch beschränkt sich die Studie auf steuerfinanzierte Investitionskosten, nicht auf die Folgen notwendiger Unterhaltung. Überdies fehlen in der Expertise aus Zeitgründen notgedrungen auch volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Kriterien, etwa veränderte verkehrliche Wartezeiten, kürzere Wege für Bürgerinnen und Bürger, eine Entlastung der Umwelt wie auch Fragen der Lebensqualität.
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Bahnlärm: Stadt informiert Bürger über Planfeststellung im Abschnitt 1

24.02.2012 08:50 Uhr
OB lobt Stadtteilkonferenzen aus / Jeder kann Einwendungen bei der Bahn
machen

Das schon für dieses Jahr angekündigte - möglicherweise
bereits im Sommer stattfindende - Planfeststellungsverfahren für den
Abschnitt 1 (Oldenburg-Rastede) zum Ausbau der Bahnstrecke nach
Wilhelmshaven zum Jade-Weser-Port wird den Bürgerinnen und Bürger von
Oldenburg die Möglichkeit zur Stellungnahme bieten. Die Oldenburgerinnen
und Oldenburger werden dann aufgefordert sein, ihre Bedenken und
Anregungen beim Eisenbahn-Bundesamt gegen das Ausbauvorhaben des
Vorhabenträgers Deutsche Bahn AG beziehungsweise auch gegen oder für
etwaig geplante, nicht oder nicht ausreichend durch die Bahn geplante
Lärmvorsorgemaßnahmen an der Strecke oder in Abschnitten der Strecke
oder gegen die Streckenführung einzuwenden. Um den Bürgerinnen und
Bürgern eine breite sachliche Basis für ihre Meinungsbildung zu
ermöglichen, ist es unerlässlich, die Bürgerinnen und Bürger
unverzüglich über alle Alternativen umfassend zu informieren, die die
Stadt Oldenburg dem Eisenbahn-Bundesamt abverlangen könnte.

Die Stadt hatte bereits am 10. Februar die Öffentlichkeit per
Pressemitteilung, via Internet und im Bürgerbrief über die möglichen
fünf alternativen Forderungen an die Bahn informiert und angekündigt,
diese in den politischen Fachausschüssen umfassend und in allen Aspekten
ihrer möglichen Auswirkungen ausführlich der Öffentlichkeit
vorzustellen. Auch rief die Stadt in weiteren Pressemitteilungen, im
Internet und per Bürgerbrief zur Teilnahme an den öffentlichen Sitzungen
der politischen Fachausschüsse auf. Etwa zum fachlich federführenden
Verkehrsausschuss am 20. Februar kamen indes nur rund 20 Bürgerinnen und
Bürger, um sich über alle Details der fünf Varianten zu informieren.

Oberbürgermeister Schwandner dazu: »Wir müssen erkennen, dass wir auf
die Bürgerinnen und Bürger zugehen müssen. Es reicht bei einem Thema mit
dieser herausragenden Bedeutung für die Zukunft Oldenburgs überhaupt
nicht aus, in ein, zwei Sätzen Alternativen zu formulieren und zu
hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich auf dieser spärlichen Basis
positionieren möchten. Mit diesem Vorgehen haben wir die Menschen nicht
erreicht und werden sie auch nicht erreichen, wenn wir so weitermachen.
Wir werden zu den Bürgerinnen und Bürger in die Stadtteile gehen, viel
Zeit für sie mitbringen und uns ihre Anregungen ausführlich anhören.
Deshalb lade ich alle Bürgerinnen und Bürger für April ganz herzlich zu
sechs Stadtteilkonferenzen ein.« Ort und Uhrzeit würden in den
nächsten Tagen bekanntgeben werden.

Schwandner weiter: »Der große Vorteil an diesen Stadtteilkonferenzen
ist der direkte Dialog. Der wird uns allen im Sommer erheblich helfen,
wenn wir alle - die Bürgerinnen und Bürger, die Institutionen,
Verbände, Vereine, die Kirchen, die Politik und auch die Verwaltung
- aufgerufen sind, unsere Meinung schriftlich über die von der Bahn
geplante Art und Weise und den Verlauf des Streckenausbaus und den
geplanten oder nicht geplanten Lärmschutz kundzutun. Und dazu rufe ich
alle auf! Je zahlreicher wir uns im Planfeststellungsverfahren im Sommer
äußern, umso stärker wird der Druck auf die Bahn. Und zwar nicht nur im
Rahmen der Planfeststellung, sondern auch im Hauptsacheverfahren unserer
Klage gegen das Eisenbahn-Bundesamt vor dem Bundesverwaltungsgericht.
Und dass man mit guten Verhandlungspositionen mehr herausschlagen kann
als gesetzlich vorgeschrieben ist, haben unsere Verhandlungen für die
Lösung an der Alexanderstraße eindeutig bewiesen. Insofern ist mein
Aufruf auch ein solidarisches Signal an die Osternburger, dass wir es
nicht hinnehmen werden, wenn die Bahn meint, in Osternburg gar nichts
machen zu müssen.« 
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Verkehr aktuell

00.00.0000 00:00 Uhr
Sieben Ampelanlagen werden erneuert

Sieben Ampeln werden in den nächsten drei Monaten in Oldenburg erneuert. Bereits in dieser Woche beginnen die vorbereitenden Arbeiten an der Ampelanlage am Heiligengeistwall/Mottenstraße/Langestraße.

In den weiteren Wochen folgen Ampelanlagen an diesen Standorten: Ofener Straße/Auguststraße, Edewechter Landstraße/Kaspersweg, Ammerländer Heerstraße/Schützenweg, Ammerländer Heerstraße/Uhlhornsweg, Alexanderstraße/Melkbrink sowie Marschweg/Sodenstich.

Alle Ampeln werden auf noch energiesparendere und besser sichtbare LED-Signalgeber umgerüstet. Weiterhin bekommt die Radverkehr eigene Erfassungseinrichtungen und Signalgeber. Zusätzlich wird die akustische Signalisierung auf den aktuellen Stand der Technik gebracht.

Die Umbauzeiten je Ampel werden etwa eine Woche betragen. Während der Umbauphase wird eine provisorische Signalanlage den Verkehr regeln. Autofahrerinnen und Autofahrer werden während dieser Zeit um besondere Aufmerksamkeit gebeten.






Hermann-Ehlers-Straße: Sperrung verlängert bis November
Wegen der Erneuerungsarbeiten an der Spundwand bleibt die Hermann-Ehlers-Straße bis voraussichtlich zum 30. November weiterhin gesperrt. Eine Umleitungsstrecke über die Charlottenstraße ist eingerichtet. Radfahrer und Fußgänger können die Arbeitsstelle passieren. Die Anlieger können ihre Grundstücke erreichen.

Ausbau der Auguststraße von der Ofener Straße bis zur Zeughausstraße

Ab Anfang Juli bis November erfolgt dann der Straßenbau, wobei zuerst die westliche Straßenhälfte und anschließend die östliche Straßenhälfte entsprechend dem Ausbaustandard der schon fertigen Bauabschnitte der Auguststraße ausgebaut werden. Diese Arbeiten erfolgen dann unter Sperrung der südlichen Fahrtrichtung des Kfz-Verkehrs. Dieser wird über die Elsässer Straße, Von-Finckh-Straße und Alexanderstraße umgeleitet. Die nördlich gerichtete Fahrtrichtung des Kfz-Verkehrs wird während der Bauarbeiten in der Auguststraße aufrechterhalten bleiben. 

Die Busse der VWG können während der halbseitigen Sperrung der Auguststraße ab Anfang Juli die Haltestellen in der Auguststraße und Ziegelhofstraße nicht bedienen und müssen eine Umleitung fahren. Dies betrifft die Buslinie 308, die über die Elsässer Straße, Von-Finckh-Straße und Alexanderstraße umgeleitet werden muss. 

Der Fußgänger- und Radfahrerverkehr bleibt im Baustellenbereich während der gesamten Bauzeit grundsätzlich aufrecht erhalten. Die Notfallaufnahme des Evangelischen Krankenhauses bleibt während der gesamten Bauzeit in der Auguststraße aus beiden Fahrtrichtungen jederzeit erreichbar. Der Zeitplan für den Straßenausbau ist auf die Bauarbeiten am Evangelischen Krankenhaus abgestimmt.


Kanalarbeiten an der Eike-von-Repkow-Straße
Wegen Erneuerung des Mischwasserkanals wird die Eike-von-Repkow-Straße ab Hausnummer 23 bis Gloyesteenstraße Hausnummer 63 vom 25. April bis voraussichtlich zum 31. Dezember gesperrt. Für den Kfz-Verkehr ist eine Umleitungsstrecke über Haareneschstraße, Franz-Poppe-Straße, Ammerländer Heerstraße, Schützenweg und Hamelmannstraße ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Sperrung im Hochheider Weg ab 26. Februar

Wegen Kanal- und Straßenbauarbeiten wird der Hochheider Weg zwischen dem Stargarder Weg und dem Großen Kuhlenweg ab Montag, 26. Februar, bis voraussichtlich Ende August gesperrt. Für den Kfz-Verkehr führt die Umleitung über die Ammergaustraße, die Nadorster Straße und die Rennplatzstraße. Mit dem Fahrrad und zu Fuß kann die Arbeitsstelle passiert werden.

Nachdem die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Hochheider Weg zwischen der Ammergaustraße und der Rennplatzstraße abgeschlossen sind, werden sie nun im zweiten Bauabschnitt zwischen dem Stargarder Weg und dem Großen Kuhlenweg fortgesetzt. Der Hochheider Weg wird deshalb zwischen den beiden Einmündungen von Montag, 26. Februar, bis voraussichtlich Ende August gesperrt. Für den Kfz-Verkehr führt die Umleitung über die Ammergaustraße, die Nadorster Straße und die Rennplatzstraße. Mit dem Fahrrad und zu Fuß kann die Arbeitsstelle passiert werden. Anliegerinnen und Anlieger können ihre Grundstücke erreichen, wenn es baubedingt möglich ist. Die Konditorei Klinge bleibt aus Richtung Rennplatzstraße und Großer Kuhlenweg erreichbar.


Sperrung in der Huntestraße ab 26. Februar

Aufgrund von Kanal- und Straßenausbauarbeiten wird die Huntestraße im Abschnitt zwischen dem Stautorkreisel und der Nikolausstraße von Montag, 26. Februar, bis voraussichtlich Ende November gesperrt. Für den Kfz- und Radverkehr ist eine Umleitung vom Stautorkreisel über die Poststraße beziehungsweise die Huntestraße, die Amalienstraße und die Nikolausstraße eingerichtet. Fußgängerinnen und Fußgänger können die jeweiligen Arbeitsstellenbereiche passieren.


Wehdestraße bis voraussichtlich September halbseitig gesperrt

Mit Fortsetzung der Straßenausbauarbeiten wurde die Wehdestraße im Abschnitt zwischen der Maastrichter Straße und der Straße Stau bis voraussichtlich September halbseitig gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird zunächst mit Einsatz einer Baustellenampel an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Am Wendehafen und Doktorsklappe: Geh- und Radwege gesperrt 

Für die Durchführung von Spundwandarbeiten wurden in den Straßen Am Wendehafen und Doktorsklappe die hier unmittelbar angrenzenden Geh- und Radwegverbindungen bis voraussichtlich Ende Juli 2018 gesperrt. Für den Radverkehr führt die Umleitung über die Kanalstraße/Alte Amalienstraße/Nikolausstraße.




Hier blitzt die Stadt

In der Woche vom 20. bis 24. August

Montag: Tweelbäker Tredde und Lerigauweg
Dienstag: Gebkenweg und Lambertistraße
Mittwoch: Banater Weg und Brandenburger Straße
Donnerstag: Hausbäker Weg und Giesenweg
Freitag: Meerweg und Sodenstich
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