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Sonstiges

Auf die Plätze, fertig, fit: Sieben neue Sportgeräte am Flötenteich

10.10.2019 20:35 Uhr

Zweiter Bauabschnitt des Fitnessparcours zur Benutzung freigegeben

Auf der Westseite des Flötenteichs ist ein weiterer Teil des Fitnessparcours freigegeben worden. Die Anlage umfasst sieben Fitnessgeräte, die sich gleichermaßen für Einzel- und Gruppentrainings eignen. Neben Schildern mit Übungsanleitungen wurden auch eine Rundbank, Abfallbehälter und ein Fahrradstand aufgestellt. Zur Beschattung der Anlage wird im November ein Japanischer Schnurbaum gepflanzt.

Die circa 160 Quadratmeter umfassende Fläche wurde mit versickerungsfähigem Pflaster versehen. Das Bauvorhaben kostet insgesamt rund 60.000 Euro. Die Pläne wurden im Februar in einer Stadtteilkonferenz vorgestellt. Im Juni hatte der Fachdienst Stadtgrün außerdem auf dem Stadtteilefest interessierte Bürgerinnen und Bürger über den geplanten Bau der Fitnessanlage informiert.

Die neue Anlage ergänzt den ersten Bauabschnitt, der ebenfalls auf der Westseite des Flötenteichs umgesetzt wurde. 2017 wurden hier bereits drei Fitnessgeräte installiert, die durchweg gut angenommen wurden. Für die kommenden Jahre sind weitere Arbeiten am Flötenteich geplant, zum Beispiel die Erneuerung eines Stegs an der Flötenstraße.
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1. Oldenburger Weihnachts-Tombola in den Startlöchern

04.10.2019 17:31 Uhr

Mit kleinem Einsatz Großes bewirken

Lose kaufen und Gutes tun – nach vier Jahren Pause wird es in Oldenburg endlich wieder eine Tombola geben, bei der jeder mit kleinem Einsatz Großes bewirken kann. Vom 23. November bis 22. Dezember veranstaltet das City-Management Oldenburg in Kooperation mit den Gemeinnützigen Werkstätten und dem Haus Regenbogen der Diakonie Oldenburg die 1. Oldenburger Weihnachts-Tombola.

An zwei Standorten in der Innenstadt – am Lefferseck und an der Hirsch-Apotheke – sowie samstags bei Möbel Buss an der Bremer Heerstraße können die Lose zum Stückpreis von 1 € erworben werden. Die Losbuden haben ab dem 23. November täglich von 11 bis 18 Uhr (samstags bis 19 Uhr) geöffnet, am 7. und 14. Dezember bis 20 Uhr.

Insgesamt stehen 120.000 Lose und Preise im Gesamtwert von 63.000 € zur Verfügung. Als Haupt- gewinne winken drei Kleinwagen; dazu gibt es die Chance auf Barpreise sowie jede Menge weiterer Sofortgewinne. Leer ausgehen wird aber niemand – mit dem entsprechenden Losabschnitt kann sich jeder Loskäufer ein 0,25 l Softdrink gratis bei den Oldenburger McDonalds-Filialen abholen.

Der Reinerlös der Tombola kommt vollständig den Projekten der Gemeinnützigen Werkstätten und dem Haus Regenbogen zugute. Zur Veranschaulichung ihrer Arbeit werden die beiden wohltätigen Organisationen zeitweise vor Ort sein und mit Aktionen auf ihre Arbeit aufmerksam machen. 

Ein erster Spendenbetrag ist bereits sicher: Beim jährlichen Flusskrebsessen im Ikea-Einrichtungshaus Oldenburg konnte Friedrich-August Fisbeck, 1. Vorsitzender des City-Management Oldenburg, beim traditionellen Krebswettpulen den ersten Platz belegen. Die Gewinnsumme in Höhe von 2500 € fließt in vollem Umfang in die Tombola und kommt somit den beiden Spendenempfängern zugute. Unternehmen, die größere Mengen an Losen für Mitarbeiter oder Kunden bestellen wollen, wen- den sich bitte direkt an die CMO-Geschäftsstelle (info@cmo-online.de, Tel.: 0441 - 361851-0). Die Auslosung der Hauptgewinne erfolgt unter notarieller Aufsicht und wird vorher in der Presse angekündigt. Die Gewinnziffern werden im Anschluss veröffentlicht.
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Terminverschiebungen zum Tag der Deutschen Einheit

26.09.2019 20:52 Uhr
Durch den Tag der Deutschen Einheit am kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
von Donnerstag, 3. Oktober, auf Freitag, 4. Oktober
von Freitag, 4. Oktober, auf Samstag, 5. Oktober

• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
von Donnerstag, 3. Oktober, auf Samstag, 28. September

• Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Donnerstag, 3. Oktober, geschlossen.

• Der Oldenburger Verschenkmarkt ist am Tag der Deutschen Einheit geschlossen.

• Die Wochenmärkte auf dem Rathausplatz und Pferdemarkt werden auf Mittwoch, 2. Oktober vorverlegt, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker.

• Die Stadtbibliothek im PFL, die Kinderbibliothek am PFL sowie die Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück haben am Tag der Deutschen Einheit geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Ofenerdiek und Eversten haben donnerstags generell geschlossen.

• Das Stadtmuseum und das Horst-Janssen-Museum haben am Tag der Deutschen Einheit von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat am Donnerstag, 3. Oktober, geschlossen, da es zu diesem Zeitpunkt keine Ausstellung gibt. Die Artothek hat am Tag der Deutschen Einheit geschlossen.

• Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt von Donnerstag, 3. Oktober, bis einschließlich Freitag, 18. Oktober 2019, aufgrund der Herbstferien geschlossen.

• Am 3. Oktober fällt die Sprechzeit der Schiedspersonen ersatzlos aus.

• Die Erlebniswelt des OLantis Huntebades hat am Tag der Deutschen Einheit von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

• Die Saunawelt des OLantis Huntebades hat am Tag der Deutschen Einheit von 9 bis 23 Uhr geöffnet.

• Die Hallenbäder in Kreyenbrück und Eversten haben am Tag der Deutschen Einheit geschlossen.

• Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg hat am Tag der Deutschen Einheit geschlossen, die Sprechstunde der AIDS-Beratung entfällt.


Die Öffnungszeiten der Jugendpflege zum Tag der Deutschen Einheit

• Das Kulturzentrum Rennplatz und das Cadillac haben am 3. und 4. Oktober geschlossen.

• Die Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde, die Freizeitstätte Ofenerdiek, sowie die Freizeitstätte Osternburg und die Freizeitstätte Kreyenbrück haben am 3. und 4. Oktober geschlossen.

• Der Abenteuerspielplatz hat am Mittwoch, 3. Oktober, seine Türen geschlossen.
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Endspurt beim Stadtradeln

26.09.2019 20:42 Uhr

Mehr als 230.000 km wurden bereits zurückgelegt

Das Stadtradeln 2019 biegt in Oldenburg langsam auf die Zielgerade ein: Noch bis Samstag (28. September 2019, 23:59 Uhr) können Radlerinnen und Radler Kilometer für das eigene Team und die Stadt Oldenburg sammeln. Wer noch nicht dabei ist, kann sich unter www.stadtradeln.de/oldenburg noch bis zum letzten Tag des Aktionszeitraums (28. September) anmelden. Die Radelkalender sind noch eine Woche länger freigeschaltet, sodass die in den drei Stadtradeln-Wochen gefahrenen Kilometer noch bis zum 5. Oktober 2019 nachgetragen werden können.

Oldenburgerinnen und Oldenburger treten bisher kräftig für den Klimaschutz in die Pedale. Mit bislang 231.524 gefahrenen Kilometern ist das Vorjahresergebnis (Gesamt: 248.828 km) bislang allerdings noch nicht ganz erreicht worden. 

Oldenburgs Stadtradeln-Star Christian Firmbach fährt weiter mit gutem Beispiel voran: „Ich bin total motiviert, möglichst viele Kilometer zu radeln. Auch der Vergleich mit Stadtradeln-Stars aus den anderen Kommunen spornt mich an, um ordentlich in die Pedale zu treten.“

Nach Ende der Nachtragefrist werden zahlreiche Preise unserer lokalen Partner und Unterstützer unter allen Teilnehmenden mit eingetragenen Kilometern verlost. Die Siegerteams und Gewinnerinnen und Gewinner der Verlosung werden schriftlich benachrichtigt.


Fragen zum Wettbewerb beantworten:
Kerstin Goroncy/Andreas Brosig unter der Telefonnummer 0441 235-3849/0441 235-3807 oder stadtradeln@stadt-oldenburg.de.
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Sportvereine unterstützen, Stimme abgeben

22.09.2019 19:48 Uhr

SpardaLeuchtfeuer: Vereine aus Oldenburg können jetzt noch mitmachen

Mehr als 370 gemeinnützige Sportvereine haben sich bislang beim SpardaLeuchtfeuer beworben. Sie stammen aus dem gesamten Kerngeschäftsgebiet der Sparda-Bank West, das fast ganz Nordrhein-Westfalen umfasst und im Norden bis zu den ostfriesischen Inseln reicht. „Wir freuen uns sehr über die enorme Resonanz. Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst viele Menschen sich mit ihrer Stimme für die Vereine einsetzen“, erklärt Markus Fettback, Regionalleiter der Sparda-Bank in Oldenburg. Unter dem Motto „WIR unterstützen Sportvereine in der Region.“ läuft die große Online-Abstimmung unter www.spardaleuchtfeuer.de. Bewerbungen von gemeinnützigen Sportvereinen aus Oldenburg sind übrigens auch während der Abstimmung noch bis zum 24. September möglich. Dafür genügt es, auf der Wettbewerbsseite ein Kurzprofil hochzuladen.

Erst voten, dann gewinnen
Die Internetnutzer haben die Qual der Wahl. Die Bewerbungen zeigen eine enorme Bandbreite an Sportarten in der Region – vom Ruderverein über den Tanzsportclub bis hin zum Bogenschießen oder therapeutischen Reiten. Noch bis zum 2. Oktober 2019 ist es möglich, bis zu drei Stimmen für einen oder mehrere Vereine abzugeben. Dafür auf der Wettbewerbsseite neben dem jeweiligen Favoriten auf „Abstimmen“ klicken, Mobilnummer eingeben und per SMS drei Abstimmcodes erhalten, die bis zu 48 Stunden lang gültig sind. Wer votet, erhält außerdem die Chance, am diesjährigen Gewinnspiel teilzunehmen. Dieses läuft über die interaktive Landkarte des SpardaSpendenatlas, die das gesellschaftliche Engagement des Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West sichtbar macht. Auf der Karte sind nicht nur alle 2018 geförderten Projekte eingetragen, sondern dort ist auch ein Stern versteckt. Einfach anklicken, eine Frage beantworten – und sich die Chance auf einen von 20 Amazon-Gutscheinen in Höhe von 50 Euro sichern.

Chance nutzen und bewerben
Abstimmen lohnt sich auch für die Sportvereine: Insgesamt stellt der Gewinnsparverein 50 Publikumspreise, die mit insgesamt 150.000 Euro aus seinen Reinerträgen dotiert sind. Darüber hinaus werden zusätzlich 20 regionale Jurypreise mit insgesamt 50.000 Euro vergeben. Gemäß der genossenschaftlichen Philosophie der Sparda-Bank West sollen möglichst viele Vereine die Chance erhalten, mitzumachen und zu gewinnen. Markus Fettback erklärt: „Sport stärkt das gesellschaftliche Miteinander. Beim SpardaLeuchtfeuer gilt das sowohl für die Mitglieder der teilnehmenden Sportvereine als auch für die vielen Menschen, die sie über unsere Abstimmung unterstützen.“
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250-Kilo-Bombe auf dem Fliegerhorst entschärft

13.09.2019 16:37 Uhr
Auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes haben Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes am Donnerstagabend eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Die 250 Kilo schwere Bombe war am Vormittag entdeckt worden. 

Sicherheitshalber waren seit dem Nachmittag Anwohnerinnen und Anwohner in einem Radius von 1.000 Metern um die Fundstelle evakuiert worden. Dies betraf insgesamt rund 7.900 Menschen. Die Räumung des betroffenen Bereichs dauerte länger als geplant, so dass die Entschärfung erst mit Verspätung beginnen konnte. Die Entschärfung der Zünder stellte die Experten vor besondere Herausforderungen. Feuerwehr, Polizei, THW und Stadtverwaltung waren im Einsatz, um die Evakuierung sicherzustellen. Als Sammelstelle und vorübergehende Bleibe stand den Betroffenen die Mensa im Schulzentrum an der Alexanderstraße zur Verfügung.

Gegen 22.25 Uhr meldete der Kampfmittelbeseitigungsdienst schließlich Vollzug, die Sperrungen konnten aufgehoben werden und die Anwohnerinnen und Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren.
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Museum digital erleben

13.09.2019 16:32 Uhr

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg verkündet Kooperation mit Google Arts & Culture

Pünktlich zur Nacht der Museen an diesem Samstag, den 14. September, veröffentlicht das Landesmuseum Natur und Mensch seine neue Kooperation mit Google Arts & Culture, welche ab sofort das Haus und seine Inhalte online jederzeit erlebbar macht. Neben einem 360 Grad Panorama der Dauerausstellung, können die Online-Besuchenden auch ehemalige Sonderausstellungen wiederentdecken und lernen, wie der Wolf ins Museum kam.

Das Landesmuseum Natur und Mensch befindet sich zurzeit in einem grundlegenden Prozess der Öffnung. Dazu gehören unter anderem die Etablierung der Cafeteria als „Open Space“ für lokale Gruppen wie Fridays for Future, aber auch eine verstärkte Präsenz im Internet. Zusammen mit Google Arts & Culture wurden einige Highlights der Museumssammlung und der Ausstellungen digitalisiert und frei zugänglich gemacht. Gemäß des Google Street View Prinzips können die Nutzer auf drei Stockwerken die Dauerausstellung und die Landschaften Nordwestdeutschlands erkunden. Zusätzlich werden zwei Publikumslieblinge, die Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ und „Laubenvögel. Ein Leben auf der Bühne“ digital wieder zum Leben erweckt. Als exklusiver Online-Inhalt können sich die Nutzer hinter die Kulissen des Museums begeben. In einer einzigartigen Fotostory erfahren die Nutzer am Beispiel Wolf, warum die Tierpräparation für die Arbeit eines Museums entscheidend ist, aber oft missverstanden wird.

Simon Rein, Program Manager Google Arts & Culture, begrüßt die neue Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg: „Mit der neuen Google Arts & Culture Anwendung ist nun das einzigartige Kultur- und Naturerbe von Nordwestdeutschland für alle und jederzeit zugänglich. Die Dauerausstellung des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg wurde gemeinsam mit Künstlern entwickelt und ist dank ihrer höchst ästhetischen Gestaltung ideal für einen virtuellen Rundgang geeignet. Somit kann nun jede und jeder selbst auf eine Entdeckungsreise durch die Artenvielfalt und Menschheitsgeschichte dieser Region gehen.“

Google Arts & Culture arbeitet seit 2011 mit mehr als 2.000 kulturellen Organisationen aus über 80 Ländern zusammen. Die Online-Plattform bzw. App ermöglicht Nutzern die Erkundung der kulturellen Schätze der Welt mit nur einem Klick. Auf Google Arts & Culture finden sich mehr als 200.000 Kunstwerke, über 6 Millionen Fotos, Videos, Manuskripte und weitere Dokumente zu Themen rund um Kunst, Kultur, Geschichte und Wissenschaft. Die Online-Ausstellungen stehen allen Nutzern online und gratis im Internet sowie über die Google Arts & Culture App kostenfrei zur Verfügung. Der Auftritt des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg ist Samstag, dem 14. September, hier zu finden: https://artsandculture.google.com/partner/landesmuseum-natur-und-mensch-oldenburg.
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Bildungs- und Kultureinrichtung „inForum“ mit neuem Kurs- und Veranstaltungsangebo

03.09.2019 17:57 Uhr

Druckfrisches Programmheft erscheint am 6. September

Das neue Programmheft der Bildungs- und Kultureinrichtung „inForum“ liegt ab Freitag, 6. September, kostenlos im Kulturzentrum PFL aus. Es umfasst das Kurs- und Veranstaltungsangebot von Oktober 2019 bis März 2020. Interessierte können sich das Heft in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement, Peterstraße 3, abholen. Auf der „inForum“-Homepage kann es unter www.oldenburg.de/inforum ebenfalls eingesehen werden. Darüber hinaus wird das Programmheft ab dem 9. September von Ehrenamtlichen im Oldenburger Stadtgebiet verteilt. Es liegt unter anderem in Apotheken, Supermärkten, Arztpraxen und öffentlichen Gebäuden aus.

Anmeldungen für das Kurs- und Veranstaltungsangebot sind ab Mittwoch, 18. September, 10 Uhr, möglich. Interessierte können zwischen der telefonischen und der Online-Anmeldung wählen. Telefonisch nimmt das ServiceCenter der Stadt Oldenburg ab dem Anmeldestart Anmeldungen unter 0441 235-4444 entgegen. Im Internet steht unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung auch ein Anmeldeformular zur Verfügung.

Ein besonderes Ereignis in diesem Semester ist das 25-jährige Bestehen der Bildungs- und Kultureinrichtung. Am 1. November findet ab 10 Uhr eine öffentliche Jubiläumsveranstaltung statt, von 14 bis 17 Uhr öffnet das „inForum“ seine Türen und präsentiert in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein vielfältiges Programm.

Fragen zum „inForum“ beantwortet die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, unter Telefon 0441 235-3216 oder per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de.
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Oldenburgs älteste Gemäuer erkunden

03.09.2019 08:56 Uhr

Altes Rathaus am „Tag des offenen Denkmals“ beteiligt – Führung mit Oberbürgermeister

Bundesweit öffnen zahlreiche Baudenkmale am Sonntag, 8. September, zum „Tag des offenen Denkmals“ ihre Türen. In Oldenburg können Besucherinnen und Besucher 25 Kulturdenkmale besichtigen. Die diesjährigen Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur erhalten“.

Auch im Alten Rathaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher an diesem Tag zwischen 11 und 17 Uhr umsehen. Präsentiert werden der Kleine und Große Sitzungssaal sowie die Amtskette des Oberbürgermeisters und das Goldene Buch der Stadt Oldenburg. Zur ersten Führung um 11 Uhr begrüßt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Gäste im Alten Rathaus. Zwei weitere Führungen finden um 13 Uhr und 15 Uhr statt.

Eine Liste aller offenen Denkmäler und das Programm gibt es im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/besucher.
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Ringe tauschen im Schlossgarten

28.08.2019 09:45 Uhr

Trautermine für das Jahr 2020 stehen fest – Erstmals Trauungen im Teepavillon möglich

Die Trautermine für das Jahr 2020 im Oldenburger Schlossgarten stehen fest. Am Montag, 2. September, werden sie auf www.oldenburg.de veröffentlicht. Die Termine können bis zu einem Jahr im Voraus reserviert werden. Die Reservierung ist ausschließlich per E-Mail an standesamt@stadt-oldenburg.de möglich.

Im Schlossgarten kann im Jahr 2020 freitagvormittags sowohl im Hofgärtnerhaus als auch neu im Teepavillon geheiratet werden. Die Trauungen finden im Wechsel im Hofgärtnerhaus, jeweils um 9 und 10.30 Uhr, und im Teepavillon, jeweils um 9.45 und 11.15 Uhr, statt. Im Anschluss an die Trauung kann beim Hofgärtnerhaus der Küchengarten sowie beim Teepavillon die angrenzende Terrasse für einen kurzen Empfang genutzt werden. Im Hofgärtnerhaus gibt es etwa 25 Sitzplätze, im Teepavillon etwa 15 Sitzplätze.

Beide Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei zugänglich. Fragen hierzu beantwortet das ServiceCenter der Stadt unter der Telefonnummer 0441 235-4444.
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Erinnerung an Opfer der NS-Krankenmorde

20.08.2019 20:28 Uhr

Vitrine vor den Toren des Klosters Blankenburg aufgestellt – Abschluss für Forschungsarbeit der Waldorfschule

Seit Anfang August steht in der Nähe des Parkplatzes zum Blankenburger See und gegenüber der Einfahrt zur derzeitigen niedersächsischen Landesaufnahmebehörde, dem ehemaligen Kloster Blankenburg, eine städtische Informationsvitrine. Sie wurde auf Initiative von Schülerinnen und Schülern der Freien Waldorfschule Oldenburg aufgestellt und gibt Auskunft über die Leidensgeschichte von Menschen, die an diesem Ort Opfer der NS-Euthanasie wurden.

Von 1937 bis 1941 waren in der Klosteranlage überwiegend Jugendliche und Kinder mit geistigen und körperlichen Einschränkungen untergebracht, die aus der „Unterrichts- und Pflegeanstalt Gertrudenheim“ an der Nadorster Straße hierher verlegt wurden. Die Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam mit ihrem Lehrer Christian Hauck-Hahmann und dem Oldenburger Historiker Dr. Ingo Harms seit 2014 in Archiven und Kirchenbüchern nach Namen und Lebensdaten sowie nach Umständen der hier Verstorbenen geforscht.

Ihre Untersuchungen ergaben, dass viele der hier untergebrachten Jugendlichen und Kinder aufgrund schlechter Behandlung, Unterernährung und in der Folge an Tuberkulose starben. Als sie im September 1941 von Blankenburg in die Anstalten Erlangen und Kutzenberg deportiert werden sollten, waren bereits 103 von ihnen tot.

Für den Umbau des Klosters Blankenburg in ein Baracken-Krankenhaus wurden im Dezember 1941 Fundamente ausgehoben und der Klosterfriedhof eingeebnet. Dabei wurden auch die Gräber der hier seit 1892 Begrabenen zerstört. 52 Leichen wurden jedoch vor Baubeginn auf den Neuen Friedhof Oldenburg umgebettet, wo sie allerdings in Vergessenheit gerieten, weil sie gänzlich ohne Bezeichnung blieben. Erst siebzig Jahre später wurde entdeckt, dass unter einem mit Linden bepflanzten Rasenstreifen die 52 Opfer der Blankenburger Krankenmorde ruhen.

Öffentlichkeitswirksam setzten sich die Schülerinnen und Schüler für die Stiftung von Grabsteinen und Infotafeln für die in Blankenburg verstorbenen Pfleglinge ein. Seit 2018 gibt es auf dem Neuen Friedhof nun ein Feld mit einzelnen Grabsteinen, auf denen ihre Namen, Geburts- und Todesdaten zu lesen sind. Eine Gedenktafel informiert über die Forschungsgeschichte. Die jetzt aufgestellte Informationsvitrine vor den Toren des ehemaligen Klosters Blankenburg bringt die Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler zum Abschluss. Die Vitrine steht auf städtischem Grund und Boden. Die Eigentümer des Klosters hatten die Aufstellung einer Gedenktafel auf dem Klostergrundstück abgelehnt.

Weitere Informationen finden sich im Artikel „Der Klosterfriedhof Blankenburg und die Opfer der NS-Krankenmorde. Wo liegen die Gräber“ von Ingo Harms und Schülern und Schülerinnen der Freien Waldorfschule Oldenburg unter http://oops.uni-oldenburg.de/id/eprint/3591
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Sicherheit beim Online Shopping

31.07.2019 18:16 Uhr

Inforunde im Mehrgenerationenhaus Oldenburg

Einkaufen im Internet wird immer beliebter. Es ist bequem und viele Menschen hoffen, ein Schnäppchen machen zu können. Doch es stellt die Kunden auch vor neue Herausforderungen: Wo lauern die Gefahren? Worauf sollte man achten, um nicht betrogen zu werden? 

Bei einer Informationsrunde zum Thema „Sicherheit beim Online Shopping“ am Freitag, 2. August, von 16.00 Uhr an im Mehrgenerationenhaus Oldenburg am Güstrower Weg 1a zeigen Experten, wo Fallen lauern, und geben den Besuchern goldene Regeln an die Hand, um einen sicheren Einkauf im Internet zu ermöglichen. Die Teilnahme kostet 4 Euro, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0441 20093123. Geplant ist eine Dauer von einer Stunde. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
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Auch Oldenburg mahnt zur atomaren Abrüstung

05.07.2019 22:58 Uhr

Rund 300 Städte setzen weltweit Zeichen gegen Atomwaffen

Am Montag, 8. Juli, hisst Oldenburg erneut die Flagge der „Mayors for Peace“ am Rathaus. Wie in jedem Jahr folgt die Stadt damit dem Aufruf des internationalen Bündnisses der „Bürgermeister für den Frieden“, Flagge zu zeigen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begrüßt den Flaggentag und das sichtbare Zeichen, dass weltweit zahlreiche Städte setzen: „Er ist ein Appell an die Bundesregierung, alles zu unternehmen, um den für Europa so bedeutsamen INF-Vertrag zu erhalten und das Bewusstsein für atomare Abrüstung wach zu halten.“

Am 8. Juli 1996 veröffentlichte der Internationale Gerichtshofs in Den Haag ein Rechtsgutachten, das feststellte, es bestehe „eine völkerrechtliche Verpflichtung, in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung in allen ihren Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen.“

Oldenburg ist seit 1987 Mitglied der Organisation „Mayors für Peace“, in der sich zurzeit 7.764 Städte in 163 Ländern engagieren. Initiiert hat das Städtebündnis der „Mayors for Peace“ der Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki, im Jahr 1982.
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Informationsveranstaltung für Weiterbildungen zum Techniker

03.07.2019 19:13 Uhr

Berufstätige können sich in Oldenburg beraten lassen

Am Montag, den 08.07.2019 um 17:00 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen in der Deutschen Angestellten Akademie (DAA), Mühlenstr. 5 in Oldenburg.

Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren.

Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Studieninhalte, Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem neuen „Aufstiegs-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten. Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen.

Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800 - 245 38 64 (gebührenfrei)  oder über das Internet: www.daa-technikum.de
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Großes Interesse an Radtouren über den Fliegerhorst

24.06.2019 22:37 Uhr

Oberbürgermeister Krogmann von der Resonanz begeistert

Die Radtouren über den Fliegerhorst haben mittlerweile eine lange Tradition und sind immer noch sehr stark nachgefragt. Damit die Oldenburgerinnen und Oldenburger vor Ort sehen können, wie sich der neue Stadtteil entwickelt, bietet die Stadt auch in diesem Jahr wieder Fahrradtouren über das Gelände an. Allein während der ersten beiden Touren am vergangenen Donnerstag und Samstag erkundeten rund 160 Personen den Fliegerhorst.

Am Samstag, 22. Juni, nahm Oberbürgermeister Jürgen Krogmann an der Radtour teil. „Unsere Stadt gewinnt auf dem Fliegerhorst einen neuen lebenswerten Stadtteil. Zukünftig bietet er rund 3.000 Menschen Raum zum Wohnen und Arbeiten, Kindertagesstätten, eine Schule sowie Platz für Freizeit und Naherholung. Bei der Planung haben wir die Oldenburgerinnen und Oldenburger von Anfang an eingebunden. Diese Tradition setzen wir mit den Fahrradtouren fort“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Während der circa 90-minütigen Touren informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt an verschiedenen Stationen über die aktuellen Entwicklungsschritte und beantworteten ausführlich die Fragen der Teilnehmenden. Eine Station ist der Bauabschnitt am Mittelweg. Hier beginnt voraussichtlich im September 2019 der Bau der ersten Wohnhäuser und einer Kindertagesstätte. An vielen Stellen auf dem Gelände entsteht zudem die Infrastruktur für den neuen Stadtteil: Straßen werden gebaut und Rohre für Frisch- und Abwasser sowie für die Energieversorgung verlegt. Das Flussbett der Ofenerdieker Bäke wurde bereits teilweise renaturiert. Entlang der Bäke entsteht eine Parkanlage zur Naherholung.

Ein weiteres Thema der Fahrradtouren ist die aufwendige Kampfmittelbeseitigung. Bevor Baumaßnahmen beginnen können, muss jeder Bauabschnitt auf Bomben und Munitionsreste hin sondiert werden. Die Suche danach erfordert auch den Abriss von Gebäuden und die Rodung von Bäumen, da sich im Erdreich darunter Kampfmittel befinden könnten. Die Notwendigkeit für die Maßnahmen zeigt sich in den bisherigen Funden. So wurden nicht nur mehrere Zentner schwere Bomben auf dem Gelände gefunden, sondern auch zahlreiche weitere Waffen und Munition.

2014 erwarb die Stadt Oldenburg eine rund 110 Hektar große Fläche auf dem ehemaligen Militärflughafen vom Bund, um dort einen neuen Stadtteil zu bauen. Seither hat sich auf dem Areal viel verändert. Inzwischen befindet sich dort eine Großbaustelle, auf der viele Prozesse ineinandergreifen.
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Weitersurfen leicht gemacht

05.06.2019 10:49 Uhr

WLAN-Kooperation: Stadt und VWG erweitern Angebot für Oldenburger und Touristen

Wer zukünftig einen der Hotspots mit „OL-WLAN“ in der Oldenburger Innenstadt nutzt, kann ab sofort unterbrechungsfrei das kostenfreie WLAN auch auf dem Nachhauseweg mit dem VWG-Bus nutzen. Gleiches geht natürlich auch andersherum. Denn die Stadt Oldenburg und die Verkehr und Wasser GmbH (VWG) kooperieren mit ihren kostenfreien WLAN-Angeboten „OL-WLAN“ und „VWG_WLAN_INSIDE“. Weitersurfen wird damit leicht gemacht.

„Mit OL-WLAN haben wir bereits an fünf öffentlichen Plätzen sowie in städtischen Dienststellen mit hohem Publikumsverkehr einen zeitgemäßen Service für die Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen und Tagesgäste geschaffen“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Durch die Kooperation mit der VWG erweitern wir das Angebot und steigern die Attraktivität Oldenburgs. Wir gehen damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und Mobilität.“ Außerdem bietet das Angebot einen zusätzlichen Anreiz, Busse zu nutzen.

„Das WLAN in den Bussen der VWG, ‚VWG_WLAN_INSIDE‘, ist seit April vorigen Jahres in allen Fahrzeugen der VWG verfügbar und wurde sofort gut angenommen. Wir freuen uns, dass es durch die Kooperation zwischen Stadt und Verkehrsunternehmen nun die Möglichkeit gibt, mit VWG_WLAN_INSIDE im Bus zu surfen und anschließend auch an vielen Plätzen in der Stadt online zu bleiben“, berichtet Morell Predoehl. „Mit diesem Schritt bieten wir den Oldenburgerinnen und Oldenburgern sowie allen Touristen einen echten Mehrwert.“

Für die Nutzung von OL-WLAN hat die Stadt OIdenburg die Rahmenbedingungen ausgedehnt. „OL-WLAN steht den Surferinnen und Surfern ab sofort 24 Stunden zur Verfügung“, erläutert Ralph Wilken, Amtsleiter der Wirtschaftsförderung Stadt Oldenburg, „und wer den Nutzungsbedingungen einmal zugestimmt hat, muss dies erst nach sechs Monaten wiederholen.“ Damit hat die Stadt Oldenburg die Bedingungen an die der VWG angepasst. Eine personalisierte Anmeldung oder eine Registrierung vorab ist bei beiden Angeboten weiterhin nicht erforderlich, so dass wie gewohnt eine schnelle und komfortable Nutzung gewährleistet ist.

Bei einem Standortwechsel erkennen die mobilen Endgeräte das zuletzt genutzte WLAN-Netz, unabhängig davon, ob das Endgerät sich im OL-WLAN oder VWG_WLAN_INSIDE eingeloggt hat. Eine automatische Wiederverbindung erfolgt ohne einen erneuten Login. Persönliche Daten werden dabei weiterhin nicht erhoben. Beide Partner behalten sich jedoch vor, bei unsachgemäßer Nutzung einzelne Userinnen und User zu sperren. Um zu verhindern, dass einzelne Nutzerinnen und Nutzer jugendgefährdende oder illegale Inhalte ansehen, kommen Filter zum Einsatz. Gewaltverherrlichende und pornographische Seiten und der Zugang zu bestimmten Filesharing-Diensten bleiben gesperrt.

Hintergrund:
Seit April 2018 können alle Fahrgäste in allen VWG-Bussen mit VWG_WLAN_INSIDE bequem und kostenlos chatten, surfen und mailen. Hierfür sind alle Busse der VWG mit mobilen Routern ausgestattet worden, über die die jeweilige Verbindung zum Internet hergestellt wird. Seit November 2016 bietet die Stadt Oldenburg kostenfreie öffentliche WLAN-Hotspots am Alten Rathaus/Marktplatz, am Lappan, am Schlossplatz, am Pferdemarkt, am Kulturzentrum PFL sowie in städtischen Dienststellen mit hohem Publikumsverkehr an. An jedem der fünf öffentlichen Flächen wurden bis zu sechs sogenannte Access Points (Zugangspunkte) eingerichtet, die für eine gleichmäßige Netzabdeckung der Plätze sorgen.
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Exkursion: Zu Fuß durch das Ziegelhofviertel

17.04.2019 10:36 Uhr
Am Dienstag, 23. April, lädt das Stadtmuseum ein zu einer Exkursion durch das Ziegelhofviertel, das in den letzten 120 Jahren eine rasante Entwickelung durchgemacht hat. Der in dem Viertel aufgewachsene Gästeführer Bernd H. Munderloh veranschaulicht die architektonische Entwicklung und erzählt Spannendes über die Geschichte des beliebten Wohnviertels. Auf dem Rundgang werden geheime Gänge und Fledermausquartiere entdeckt sowie Straßennamen entschlüsselt.

Start ist am Friedrich-August-Platz um 17 Uhr, die Tour dauert etwa zwei Stunden. Die Exkursion kostet 8 Euro; Tickets gibt es bei der Touristinformation im Lappan oder im Internet unter www.ticket2go.de.
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Zehn-Kilo-Bombe erfolgreich gesprengt

31.03.2019 20:52 Uhr

Kampfmittelbeseitigungsdienst auf dem Fliegerhorst im Einsatz

Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen haben am Freitagmorgen eine Zehn-Kilo-Bombe auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes kontrolliert gesprengt. „Es ist alles problemlos verlaufen“, berichtete Sprengmeister Michael Crölle.

Die aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Bombe deutscher Herkunft war am Donnerstagnachmittag bei Bodensondierungsarbeiten gefunden worden. Im Gegensatz zum Einsatz im Januar dieses Jahres, als eine fünf Zentner schwere, amerikanische Fliegerbombe entschärft werden musste, war diesmal keine Evakuierung von Anwohnerinnen und Anwohnern erforderlich. Der Sicherheitsradius von 300 Metern beschränkte sich ausschließlich auf das Fliegerhorstgelände, das am Freitagmorgen ab 8 Uhr abgesperrt war. Um 9.35 Uhr erfolgte die mit einem dumpfen Knall vernehmbare Sprengung, um 10 Uhr konnte das Gelände wieder freigegeben werden.
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Oldenburg blüht auf

22.03.2019 11:34 Uhr

Zierkirschen in Oldenburger Innenstadt aufgestellt

Zum Frühlingsbeginn zieren Frühblüher den Oldenburger Marktplatz. Etwa 40 japanische Zierkirschen in Kübeln hat das Amt für Stadtgrünpflege rund um den Markt verteilt. Die Zierkirschen fangen bald an, zu blühen. Die Bäume sollen bis zu den Osterfeiertagen in der Stadt bleiben, wenn das Wetter mitspielt. Nach Ostern werden die Kirschbäume zum Parkfriedhof Bümmerstede, Sandkruger Straße, gebracht und dort gepflegt.
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„Azubi Stories“ machen Oldenburg als Ausbildungsort bekannter

15.02.2019 22:25 Uhr

Oldenburger Auszubildende setzen Imagefilm um

Geschichten von Auszubildenden für Auszubildende erzählt der neue Imagefilm der Fachkräfte-Initiative Oldenburg – kurz: „Azubi Stories“. Unter diesem Titel steht er ab sofort auf der Internetseite der Stadt Oldenburg und auf Youtube.com bereit. Nach dem Prinzip „von der Zielgruppe für die Zielgruppe“ lag die Produktion von der Ideenfindung bis zur Umsetzung in der Hand von Oldenburger Auszubildenden. Entstanden ist eine sympathisch aufbereitete Kurzgeschichte, die einen ersten Einblick in unterschiedliche Berufsbilder und die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Oldenburg gibt. Den filmischen Rahmen bildet der Tagesablauf der Hauptprotagonistin Sonia, die selbst eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten macht. 

Mit dem knapp dreiminütigen Film setzt die Fachkräfte-Initiative Oldenburg weiterhin auf virales Marketing. „Azubi Stories“ soll Oldenburg als attraktiven Ort für die duale Ausbildung bei jungen Menschen bekannter machen. Neben dem Imagefilm „Moin in Oldenburg“, der insbesondere die Bedürfnisse von Fachkräften in den Fokus nimmt, wird mit „Azubi Stories“ somit eine weitere wichtige Zielgruppe – Nachwuchskräfte für die duale Ausbildung – filmisch angesprochen. Teilen in Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram ist auch bei „Azubi Stories“ ausdrücklich erwünscht.

Unterstützt wurde der Film „Azubi Stories“ von dem Unternehmen CEWE Stiftung & Co. KGaA, der Handwerkskammer Oldenburg, der Landessparkasse zu Oldenburg, der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, dem Klinikum Oldenburg, der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, von OFFIS sowie von der Stadt Oldenburg. Konzipiert, realisiert und mitgewirkt haben Auszubildende der Unternehmen CEWE Stiftung & Co. KGaA, Landessparkasse zu Oldenburg, Arto Team, Stadtbäckerei J. Schröder, Zahnteam Oldenburg, Bauckhof, Royals & Rice Saigon Street, Klinikum Oldenburg und Stadt Oldenburg. In Szene gesetzt wurden sie dabei vom 22-jährigen Oldenburger Filmemacher Omid Mohadjeri (Enerjerry Productions).

Über folgende Links sind die Filme der Fachkräfte-Initiative zu finden:

Azubi-Stories

Moin in Oldenburg
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Städtische Ehrungen für langjähriges Engagement

10.02.2019 17:40 Uhr

Oberbürgermeister überreicht Stadtmedaillen und Stadtsiegel an neun Ehrenamtliche

Für ihr langjähriges Engagement hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann neun Ehrenamtliche mit der Goldenen und Silbernen Stadtmedaille sowie dem Großen Stadtsiegel geehrt. Während der Feierstunde im Kulturzentrum PFL bedankte sich der Oberbürgermeister bei den Ehrengästen für alles, was sie in den letzten Jahrzehnten für Oldenburg geleistet haben: „Dank Ihres Engagements tragen Sie in vielen Lebensbereichen zur gemeinsamen Gestaltung unserer Gesellschaft bei. Sie erleichtern und bereichern das Leben in unserer Stadt. Ohne das Ehrenamt würde vieles in unserer Gesellschaft nicht funktionieren.“

Das Große Stadtsiegel erhielten
 • Peter Löffler (Musik- und Literaturhaus Wilhelm13)
 • Klemens Sieverding (CSD Nordwest e.V.)

Die Goldene Stadtmedaille wurde überreicht an
 • Michael Hempen (Oldenburger Schaustellerverband/Deutscher Schaustellerbund)
 • Beate Iwan (Schiedsfrau)
 • Ferdinand Wehage (Kreisjägermeister)
 • Friedrich-Wilhelm Wehrmeyer (Kommunalpolitische Vereinigung der CDU)

Die Silberne Stadtmedaille ging an
 • Jürgen Frerichs (Naturwissenschaftliches Haus)
 • Michael Köhler (Männer-Wohn-Hilfe e.V./Tischtennisabteilung des OTB)
 • Lilo Wolf (Evangelische Familienbildungsstätte e.V.)

Die Silberne und die Goldene Stadtmedaille vergibt die Stadt seit 1951 an Menschen, die sich besonders für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger eingesetzt haben. Sie sind Anerkennung für langjährige ehrenamtliche Aktivitäten: in einem Verein, einem Verband oder einer anderen Institution. Die Silberne Stadtmedaille ist an eine 20-jährige, die Goldene Stadtmedaille an eine 25-jährige Dauer des ehrenamtlichen Engagements, insbesondere Vorstandsarbeit, gebunden. Das Große Stadtsiegel wird an Menschen verliehen, die sich in einem bestimmten Bereich herausragend um die Stadt Oldenburg verdient gemacht haben und damit große Wirkung erzielt haben.
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Live dabei: „Twittergewitter“ der Berufsfeuerwehren

06.02.2019 19:09 Uhr

Feuerwehr Oldenburg beteiligt sich am 11. Februar an Aktion zum Notruftag

Anlässlich des europaweiten Notruftags am Montag, 11. Februar, lassen 41 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland die Bevölkerung live über den Kurznachrichtendienst Twitter an ihrem Alltag mit Einsätzen, Ausbildung und Information teilhaben. Auch die Feuerwehr Oldenburg beteiligt sich am „Twittergewitter“. „Unser Twitter Kanal @FeuerwehrOL ist für die Feuerwehr Oldenburg neben KATWARN ein Kanal für die Notfallkommunikation in Großschadenslagen“, erklärt Michael Bremer, der Leiter der Feuerwehr Oldenburg.

Unter den Hashtags #112live und #Oldenburg112 ist die Pressestelle der Berufsfeuerwehr Oldenburg am 11. Februar von 8 bis 18 Uhr auf Twitter präsent. Drei Kolleginnen und Kollegen geben Einblicke in den „ganz normalen Alltag“ mit Inhalten wie Dienstübernahme, Gerätepflege, Ausbildung, Mittagessen, Sport und Einsatz. Sie informieren über Einstiegsmöglichkeiten und ganz persönliche Wege zur Feuerwehr. Sie berichten über das richtige Absetzen eines Notrufs und geben Tipps zum Verhalten im Notfall. „Ich bin sehr auf die Vielfalt an Informationen der beteiligten Berufsfeuerwehren gespannt“, freut sich Michael Bremer.
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„Radio inForum“ sucht Verstärkung

29.01.2019 19:38 Uhr

Interesse an Aufnahmetechnik besonders erwünscht

Zur Produktion einer Radiosendung sucht die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sollten die Sendung mit Ideen bereichern und möglichst ein besonderes Interesse an der Aufnahmetechnik haben.

Die Gruppe „Radio inForum“ trifft sich mehrmals im Monat dienstags um 10 Uhr. Die Beiträge werden im Studio des Oldenburger Lokalsenders oeins bearbeitet und gesendet. Interessierte können sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an Olga Gerz wenden. Sie ist in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, unter Telefon 0441 235-2404 oder per E-Mail an olga.gerz@stadt-oldenburg.de erreichbar.
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Museum meditativ! Blick nach innen

02.01.2019 19:18 Uhr

Neue Veranstaltungsreihe „MUSE OM ...“

Am Samstag, den 12. Januar um 11.00 Uhr bietet das Landesmuseum Natur und Mensch erstmalig einen Termin der neuen Veranstaltungsreihe „Muse Om…“ an. Unter dem Titel „Museum meditativ! Blick nach innen“ leitet Archäologin und Yogalehrerin Maren Torhoff eine Meditation in den Räumen der Dauerausstellung „Geest“ an. Auge in Auge mit den Relikten alter Zeit lässt sich in der zweistündigen Veranstaltung dem Geist unserer Vorfahren nachspüren und die eigene Wahrnehmung erweitern. Eigene Unterlagen, Meditationskissen oder Hocker sollen mitgebracht werden. Die Veranstaltung kostet 21 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
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Feuerwerk zum Jahreswechsel: Stadt gibt Hinweise

20.12.2018 20:44 Uhr

Sicherheitsabstände einhalten – Auf kranke und ältere Menschen Rücksicht nehmen

Der Jahreswechsel rückt näher, das neue Jahr wird auch in Oldenburg traditionell mit Feuerwerk begrüßt. Die Stadtverwaltung bittet dabei um vorsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern und um unbedingte Einhaltung von Sicherheitsabständen zu brandgefährdeten Gebäuden. Insbesondere für reetgedeckte Häuser stellt Funkenflug (nicht nur durch Feuerwerk) eine große Gefahr dar.

Ab dem 28. Dezember dürfen in diesem Jahr pyrotechnische Gegenstände der Kategorie II von Händlern an Privatpersonen verkauft werden. Auch wenn Händler sich in Erwartung der Verkaufstage bereits mit Ware eingedeckt haben, müssen die Silvesterraketen bis zu diesem Tag sicher in einem Lager verwahrt werden. Das Abbrennen dieser Gegenstände ist nur am 31. Dezember und am 1. Januar durch Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, erlaubt.

Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände ist in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern verboten. Dies soll einerseits dem Brandschutz für besonders gefährdete Reetdach- und Fachwerkhäuser, aber auch dem Schutz von besonders Schutzbedürftigen wie Kranken, alten Menschen und Kindern vor Lärmemissionen dienen.

Als „unmittelbare Nähe“ wird zumindest hinsichtlich reetgedeckter Häuser ein Sicherheitsabstand von 200 Metern als notwendig angesehen. Auch in „Feierlaune“ sollte berücksichtigt werden, dass in einem Schadensfall die Missachtung von Sicherheitsbestimmungen erhebliche Schadenersatzansprüche auslösen kann.

Generell sollte in der Nähe von Krankenhäusern (auch Hospizen) und Altenheimen mit Rücksicht auf Kranke und ältere Menschen ein rücksichtsvoller und zurückhaltender Umgang mit Feuerwerkskörpern, insbesondere mit Böllern, geübt werden.

Zu beachten ist auch, dass diese Silvesterbräuche auch für Haustiere eine besondere Stresssituation darstellen. Daher sollte in deren unmittelbarer Umgebung auf die Knallerei verzichtet werden.
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Terminverschiebungen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

20.12.2018 19:27 Uhr
Durch die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
von Freitag, 21. Dezember, auf Samstag, 22. Dezember,
 von Montag, 24. Dezember, auf Freitag, 21. Dezember (Vorholtag),
 von Dienstag, 25. Dezember, auf Freitag, 28. Dezember,
 von Mittwoch, 26. Dezember, auf Samstag, 29. Dezember,
 von Montag, 31. Dezember, auf Freitag, 4. Januar,
 von Dienstag, 1. Januar, auf Samstag, 5. Januar.


• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
von Dienstag, 25. Dezember, auf Samstag, 22. Dezember (Vorholtag),
 von Mittwoch, 26. Dezember, auf Samstag, 29. Dezember.


• Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben an Heiligabend, dem 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
• Der Oldenburger Verschenkmarkt hat von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 2. Januar, geschlossen.
• Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und dem Pferdemarkt werden vom 1. Weihnachtsfeiertag auf Montag, 24. Dezember, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschicker vorverlegt. Die Wochenmärkte in Bloherfelde und Kreyenbrück fallen am 2. Weihnachtsfeiertag aus. Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und dem Pferdemarkt werden von Neujahr auf Montag, 31. Dezember, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschicker vorverlegt.
• Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL sind von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 26. Dezember, sowie Montag, 31. Dezember, und Dienstag, 1. Januar, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Eversten, Kreyenbrück, Flötenteich und Ofenerdiek sind von Montag, 24. Dezember, bis Dienstag, 1. Januar, geschlossen.
• Das Stadtmuseum und das Horst-Janssen-Museum sind am Montag, 24. Dezember, und Dienstag, 25. Dezember, sowie am Montag, 31. Dezember, geschlossen. Am Dienstag, 1. Januar, ist nur von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst ist am Dienstag, 25. Dezember, und am Dienstag, 1. Januar, geschlossen. Die Artothek ist von Montag, 24. Dezember, bis Donnerstag, 3. Januar, geschlossen.
• Die Musikschule bleibt von Montag, 24. Dezember, bis Freitag, 4. Januar, geschlossen.
• Die Erlebniswelt des OLantis Huntebades ist an Heiligabend von 6.30 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtsfeiertag ist sie geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag ist die Erlebniswelt von 8 bis 20 geöffnet, an Silvester und Neujahr bleibt sie geschlossen.
• Die Saunawelt des OLantis Huntebades ist an Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag ist sie von 9 bis 23 Uhr geöffnet, an Silvester und Neujahr geschlossen.
• Die Hallenbäder in Kreyenbrück und Eversten sind von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, geschlossen.
• Die Sprechstunde der AIDS-Beratung findet von Freitag, 21. Dezember, bis Montag, 1. Januar, nicht statt.
• Das Zentrum für Jugendkultur Cadillac ist von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, geschlossen.
• Die Sprechstunde der Schiedspersonen entfällt am Donnerstag, 20. Dezember, 27. Dezember und 3. Januar.
• Der Psychosoziale Krisendienst entfällt am Montag, 24. Dezember, am Dienstag, 25. Dezember, und am Montag, 31. Dezember.


Die Öffnungszeiten der Jugendpflege zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

• Der Abenteuerspielplatz ist von Donnerstag, 20. Dezember, bis Mittwoch, 2. Januar, geschlossen.
• Die Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde ist von Samstag, 22. Dezember, bis Dienstag, 1. Januar, geschlossen.
• Die Freizeitstätte Ofenerdiek und die Freizeitstätte Kreyenbrück sind von Montag, 24. Dezember, bis Dienstag, 1. Januar, geschlossen.
• Das Kulturzentrum Rennplatz ist von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 2. Januar, geschlossen.
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Stadtbibliothek: Öffnungszeiten während der Feiertage

20.12.2018 19:26 Uhr

An Weihnachten und zum Jahreswechsel keine Medienrückgabe möglich

Aufgrund der anstehenden Feiertage zum Jahresende sind alle Einrichtungen der Stadtbibliothek Oldenburg an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr geschlossen. Zwischen Weihnachten und Silvester vom 27. bis 29. Dezember sind die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL geöffnet. Die Stadtteilbibliotheken bleiben geschlossen. Die Stadtbibliothek bittet ihre Kundinnen und Kunden demnach, bei der Medienrückgabe auf die geänderten Öffnungszeiten zu achten.
  
Ab dem 2. Januar 2019 sind sämtliche Einrichtungen der Stadtbibliothek Oldenburg wieder an ihren gewohnten Öffnungstagen zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zu erreichen. Diese und weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Weihnachtliche Stadtführung

22.11.2018 17:05 Uhr
Alle Jahre wieder sorgt der Oldenburger Lamberti-Markt zwischen dem Schloss, dem Altem Rathaus und der Namensgeberin des Marktes, der St. Lamberti-Kirche, für weihnachtliche Stimmung. Passend zur Adventszeit bietet die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) eine weihnachtliche Stadtführung durch die stimmungsvolle Innenstadt an. Sachkundige Gästeführer erzählen Geschichten und Hintergründe zu Sehenswürdigkeiten und besonderen Plätzen in den illuminierten Straßen und Gassen. Inklusive ist ein Stopp auf dem Weihnachtsmarkt für ein warmes Getränk.

Während der Dauer des Lamberti-Marktes wird diese Stadtführung an drei Terminen angeboten. Teilnahmetickets sind ab sofort erhältlich für Donnerstag, den 29. November, Mittwoch, den 05. und Freitag, den 21. Dezember 2018, jeweils um 18:00 Uhr. 

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 Euro pro Person. Der Kauf eines Tickets ist in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter https://www.oldenburg-tourismus.de/o-weihnachtliche-stadtfuehrung möglich. Gruppen ab acht Personen können diese Führung zu ihrem Wunschtermin buchen.

Weitere Informationen und Buchung für Gruppen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info in der Langen Straße 3.
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Freie Plätze in Kursen des inForums

09.11.2018 20:53 Uhr
Von Gymnastik über Märchen bis zum Radio: Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg meldet freie Plätze in ganz unterschiedlichen Kursen des inForums.

Im Kurs „Seniorengymnastik“ besteht alle zwei Wochen, mittwochs von 9 bis 10 Uhr, die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre zu bewegen. Ebenfalls frei sind noch Plätze im Kurs „Märchen kreativ bearbeiten“. Hier haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Lieblingsmärchen zu erzählen, zu schreiben, zu bearbeiten, zu illustrieren und zu binden. Der Kurs findet dienstags von 16 bis 18 Uhr statt. Noch mitmachen kann man darüber hinaus im Sprachkurs „Arabisch“, der mittwochs von 17.30 bis 19 Uhr angeboten wird. Voraussetzung sind geringe Grundkenntnisse. Einfache Dialoge, das Üben der arabischen Schrift sowie das Entziffern von kurzen, leichten Texten sind Inhalte dieses Kurses.
 
Das „Radio inForum“ sucht noch Interessierte, die Lust und Zeit haben, regelmäßig eine Hörfunksendung für Jung und Alt zu produzieren. Redaktionssitzungen finden jeden zweiten Dienstag im Monat von 10 bis 11 Uhr statt.

Alle Kurse finden in den Räumlichkeiten der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt und sind kostenfrei. Es wird um Anmeldung gebeten telefonisch über das ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter 0441 235-4444 oder online über das Anmeldeformular unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung.
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Chöre und Interpreten für den Lamberti-Markt gesucht

24.10.2018 21:18 Uhr
Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre plant die Stadt Oldenburg, auch auf dem diesjährigen Lamberti-Markt in der Zeit vom 27. November bis 22. Dezember zwei Bühnen aufzubauen. Die Marktverwaltung bietet Chören und anderen interessierten Gruppen oder Interpretinnen und Interpreten die Möglichkeit, sich vor der Kulisse des Rathausplatzes und des Schlossplatzes zu präsentieren.

Die Marktverwaltung übernimmt die Terminkoordination. Interessierte können ihre Bewerbung bis zum 15. November an die Stadt Oldenburg, Marktverwaltung, Pferdemarkt 14, 26121 Oldenburg beziehungsweise per E-Mail an ordnung@stadt-oldenburg.de senden. Für Rückfragen steht Axel Sieling unter der Telefonnummer 0441 235-2266 zur Verfügung.

Es wird darum gebeten, die Größe der Gruppe, den Strombedarf, Terminwünsche und das geplante Programm sowie dessen Länge anzugeben. Die Stadt wird die Beiträge sammeln und ein Programm für die Marktzeit erstellen. Über die Zulassung zum Rahmenprogramm entscheidet die Marktverwaltung. Eine Gage oder Aufwandsentschädigung kann nicht gewährt werden.
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Feuerwehrhaus in Ohmstede modernisiert

14.09.2018 19:48 Uhr
Die Freiwillige Feuerwehr Ohmstede freut sich über gründlich modernisierte Räume. Diese werden am Sonnabend, 15. September, offiziell in Betrieb genommen. Zur Eröffnung werden zahlreiche Gäste erwartet, darunter auch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Das Feuerwehrhaus an der Elsflether Straße (Baujahr 1974) wurde den heutigen Normvorgaben und Unfallverhütungsvorschriften angepasst und entsprechend umgebaut und erweitert. Maßnahmenschwerpunkte waren etwa die Einrichtung getrennter Umkleide- und Sanitärbereiche für weibliche und männliche Wehrmitglieder, die Schaffung von Lagermöglichkeiten und der Neubau eines Schulungsraums mit angrenzender Küche.

Die Ortsfeuerwehr Ohmstede verfügt über ein geländefähiges Löschfahrzeug (Baujahr 2017), ein Löschfahrzeug des Bundes, ein Mannschaftstransportfahrzeug und eine Sandsackfüllmaschine nebst Zubehör. Dieses Gerät ist Teil der Sonderaufgabe Hochwasserschutz/Deichverteidigung, die von der Freiwilligen Feuerwehr Ohmstede übernommen wird.

Die Baukosten lagen bei etwa 960.000 Euro, mit dem Bau war Ende April 2017 begonnen worden.
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Mit gesunder Menschenkenntnis Frieden stiften

12.09.2018 21:53 Uhr

Stadt sucht neue Schiedspersonen zum 1. Januar 2019

Der Nachbar gibt die geliehene Heckenschere nicht zurück, der Baum an der Grundstücksgrenze nimmt das Licht, ein Handwerker streicht den Flur mit der falschen Farbe und lässt nicht mit sich reden: Streit gibt es immer mal, aber deswegen gleich vor Gericht ziehen? Gerade bei Konflikten zwischen Nachbarn oder Bekannten kann ein Schiedsmann oder eine Schiedsfrau vermitteln, ohne dass ein Gericht ein Urteil sprechen muss.

Für die bisherigen Schiedspersonen der Schiedsamtsbezirke Oldenburg-Nord und Oldenburg-Süd werden zum 1. Januar 2019 Nachfolgerinnen und Nachfolger gesucht – zunächst für die Dauer von fünf Jahren. Schiedspersonen nehmen ihre Aufgabe ehrenamtlich wahr und erhalten lediglich eine Aufwandsentschädigung. Da die momentan amtierenden Schiedsleute nach Ablauf ihrer Amtszeit zum 31. Dezember aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung stehen, kommt es hier zu einem personellen Umbruch. Dieser Umbruch eröffnet Interessierten die Möglichkeit, als Schiedsperson einen wesentlichen Beitrag zum Rechtsfrieden zu leisten.

Eine Schiedsperson muss dabei aufgrund ihrer Persönlichkeit für dieses Ehrenamt geeignet sein, das 30. Lebensjahr vollendet haben, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen, darf nicht durch gerichtliche Anordnung in der Verfügung über ihr Vermögen beschränkt sein und muss zudem im Bezirk des Schiedsamtes wohnen. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind aber: Gesunde Menschenkenntnis, eine gute Portion Lebenserfahrung sowie viel Geduld und Zeit. Der Rat der Stadt Oldenburg wählt die Schiedsperson auf fünf Jahre. Die gewählte Schiedsperson tritt die Wahl erst an, wenn sie durch den Direktor des Amtsgerichtes Oldenburg bestätigt, verpflichtet und vereidigt worden ist.

Wer Schiedsperson werden möchte, kann sich an das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg wenden und sich dort bis zum 25. September schriftlich mit einem kurzen Lebenslauf bewerben. Inhaltliche Rückfragen beantwortet Christian Aster, Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung, telefonisch unter 0441 235-2444.
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Ziegelhofviertel zu Fuß erkunden

12.09.2018 21:46 Uhr
Zu Fuß durch das Ziegelhofviertel geht es am Donnerstag. 20. September, um 17 Uhr in einer Exkursion des Stadtmuseums. Das Ziegelhofviertel hat sich in den letzten 120 Jahren rasant entwickelt. Der dort aufgewachsene Gästeführer Bernd H. Munderloh veranschaulicht die architektonische Entwicklung und erzählt Spannendes über die Geschichte des beliebten Wohnviertels. Auf dem Rundgang werden geheime Gänge und Fledermausquartiere entdeckt sowie Straßennamen entschlüsselt. Treffpunkt ist der Friedrich-August-Platz, Ziel der Hauptbahnhof. Die Teilnahme kostet 16 Euro.

Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/874 erhältlich.
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Neue Hörstation im Lappan

10.09.2018 18:02 Uhr

Mit Anna und Alex auf Zeitreise durch Oldenburg

Alle kennen ihn: den Lappan. Der markante Backsteinturm am Anfang der Fußgängerzone. Für die Oldenburger ist er Wahrzeichen und für Touristen eine Sehenswürdigkeit und ein Orientierungspunkt in der Innenstadt. Er ist nicht nur das neue Zuhause der Touristinfo Oldenburg, sondern er hat auch eine lange und bewegte Geschichte: Im Mittelalter erbaut, erlebte er die Reformation und den großen Stadtbrand, entkam mehrmals dem Abriss und wurde oft umgebaut. Anlässlich des Einzuges der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit der Touristinfo wurde nun pünktlich zum Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018 eine Hörstation aufgebaut, die ab sofort im Eingang zur Oldenburg-Info, im Turm, steht.

„Der Lappan ist eines der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Bauten Oldenburgs. Und deshalb war auch von Anfang an klar, dass die Geschichte dieses denkmalgeschützten Bauwerks auf ganz besondere Art und Weise vermittelt werden muss. Was eignet sich dafür besser, als die Menschen über ihre auditiven Sinne anzusprechen“, erklärt Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

Das Hörstück zur Geschichte des Lappan ist nicht nur ein Stück über das Gebäude, sondern veranschaulicht, was in rund 670 Jahren Oldenburger Stadtgeschichte so passiert ist. Es nimmt die interessierten Zuhörer mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Anna und Alex sind die beiden Figuren, zwei „Reiseführer“, die nicht nur alles über den Lappan erzählen, sondern Euch auch die ein oder andere wichtige Persönlichkeit vorstellen, die mit dem Turm zu tun hatte. Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltung „Tag des offenen Denkmals“ können die Besucher kommenden Sonntag im Eingangsbereich über drei Kopfhörer oder einen Lautsprecher Anna und Alex lauschen und mehr über den Lappan und die Stadtgeschichte hören.

Als Sprecherinnen und Sprecher haben Annika Blanke (Slam-Poetin und Wortakrobatin), Linc van Johnson (Sänger und Songwriter), Kai Janßen (Schauspieler am Theater Unikum), Merle Strudthoff (Sängerin und Hörspielmacherin) und Julia Makowski (Redakteurin) mitgewirkt. Das Hörspiel geschrieben, produziert und darin mitgesprochen hat Steffen Pilney in Kooperation mit der OTM. Steffen Pilney lebt seit Beginn seines Studiums in Oldenburg. Der gebürtige Ostfriese schreibt und produziert in seiner Freizeit Hörspiele. Sein Erstlingswerk „Tod auf der Kegelbahn“ entstand 2016 im Rahmen des Masterprogramms „Integrated Media“ an der Universität Oldenburg.
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Zusatztermin: Mit dem Rad durch Osternburg

26.08.2018 19:46 Uhr
Aufgrund der hohen Nachfrage bietet das Stadtmuseum einen zusätzlichen Termin für die Exkursion „Mit dem Rad durch Osternburg“ an: am Donnerstag, 30. August, um 18 Uhr. Kaum ein Stadtteil Oldenburgs ist so kontrastreich wie der Stadtsüden: Straßendorf, Villenvorort, Industriestandort und angesagtes Wohngebiet. Auf den Spuren der Geschichte führt die Osternburgerin und Stadtführerin Christine Krahl die Teilnehmer der Radtour durch „ihren“ Stadtteil. Die Tour beginnt an der Dreifaltigkeitskirche, Cloppenburger Straße 17.

Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind für 10 Euro ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/878 erhältlich.
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„Hand in Hand“ geht weiter

17.08.2018 20:35 Uhr

Chorsingen und Gesellschaftsspiele in der Versöhnungskirche

Das Projekt „Hand in Hand“ der Arbeiterwohlfahrt, gefördert von der Stadt Oldenburg und unterstützt von der evangelisch-lutherischen Kirche, meldet sich aus der Sommerpause zurück.

Am Donnerstag, 23. August, findet der offene Singkreis „Donner-Liedchen“ statt. Der Chor trifft sich von 14.30 bis 16.30 Uhr in den Gemeinschaftsräumen der Versöhnungskirche, Kranbergstraße 7. Zwei Wochen später, am Donnerstag, 6. September, kommen Liebhaber von Gesellschaftsspielen von 14.30 bis 16.30 Uhr, ebenfalls in der Versöhnungskirche, zusammen.
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Osternburg mit dem Fahrrad erkunden

10.08.2018 20:52 Uhr
Mit dem Fahrrad durch Osternburg geht es am Dienstag, 21. August, von 18 bis circa 20.30 Uhr in einer Exkursion des Stadtmuseums. Kaum ein Stadtteil Oldenburgs ist so kontrastreich wie der Stadtsüden: Straßendorf, Villenvorort, Industriestandort und angesagtes Wohngebiet. Auf den Spuren der Geschichte führt die Osternburgerin und Stadtführerin Christine Krahl Sie durch "ihren" Stadtteil. 

Treffpunkt ist die Dreifaltigkeitskirche (Cloppenburger Straße 17). Die Teilnahme kostet 10 Euro. Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/878 erhältlich.
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Amnestieregelung für Waffen abgelaufen

11.07.2018 22:23 Uhr

Etwa ein Dutzend illegale Waffen abgegeben

Im Zuge der angebotenen Rückgabe von illegalen Waffen sind bei der Stadt 254 Waffen abgegeben worden, allerdings fallen davon lediglich ein Dutzend unter die Amnestieregelung, die nunmehr abgelaufen ist. Die übrigen Waffen stammen entweder aus legalem Besitz oder waren sogar ganz erlaubnisfrei (Schreckschuss-, Luftdruck- und Perkussionseinzelladerwaffen). Die illegalen Waffen stammen nach Erkenntnissen der Stadt zum größten Teil aus dem Nachlass Verstorbener. Hauptsächlich waren dies alte Kleinkaliberwaffen, die bei Haushaltsauflösungen gefunden und bei der Stadt abgegeben wurden.
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Neues GeoPortal ersetzt InternetStadtplan

22.06.2018 10:58 Uhr
Das neu gestaltete und viele interessante Themen umfassende GeoPortal ersetzt ab sofort den InternetStadtplan, der bereits seit 2007 auf der Internetseite der Stadt Oldenburg aufrufbar war.


Das GIS-Team des Fachdienstes Geoinformation und Statistik hat mit neuer Technologie ein Portal entwickelt, in dem themenbezogene Karten und Standortinformationen bereitgestellt werden. Hierbei ist der interaktive Stadtplan nur eine der im GeoPortal zur Verfügung stehenden Optionen. Darüber hinaus gibt es zum Beispiel digitale Karten zu den Bereichen Umwelt, Verkehr, Bauen und Wohnen und Schullandschaft. Eine Erweiterung des Angebots ist bereits in Arbeit. Die Bündelung der verschiedenen Themengebiete sorgt für eine bessere Übersicht der Karteninhalte, zudem werden mit dem GeoPortal neue Möglichkeiten und Funktionen angeboten, wie z. B. die Darstellung der Informationen in einer Tabelle und eine mobile Version der Karten für Tablet und Smartphone.


Wie zuvor der Internetstadtplan, verfügt auch das GeoPortal über eine einfache Bedienbarkeit und die Möglichkeit, die Hintergrundkarten (Luftbilder, Topographie, OSM) zu wechseln. Ein Ausdruck des Karteninhaltes kann jetzt auch im Format PDF oder JPG, sowie weiteren Bildformaten erstellt werden.


Selbstverständlich wird für die Nutzerinnen und Nutzer auch wieder eine ausführliche Bedienungsanleitung für das neue GeoPortal angeboten.
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Urban Walk in Kreyenbrück

14.06.2018 21:12 Uhr
Kreyenbrück? Cloppenburger Straße?
Fast alle haben schon etwas über den Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück
gehört, viele kennen dieses Viertel und haben schon in der Cloppenburger
Straße im Stau gestanden. Doch Kreyenbrück ist so viel mehr!
In wochenlanger Arbeit hat sich eine Schülergruppe der IGS Kreyenbrück im
Zuge des Farbenfroh Festivals mit der Geschichte des Stadtteils beschäftigt
und überlegt, welche Orte für sie in Kreyenbrück am Wichtigsten sind. So ist
eine neunzig minütige Stadtteilführung entstanden, die quer durch
Kreyenbrück führt. An dieser Besichtigung kann jeder Interessierte
teilnehmen, ob jung oder alt.
Die Stadtführungen finden von Dienstag, den 19.6.2018 bis Freitag, den
22.6.2018 in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Am 23.6. 2018 finden
Führungen um 11.00 Uhr und um 13.00 Uhr statt. Start- und Endpunkt ist das
Rondell auf dem Schulhof der IGS Kreyenbrück, Brandenburger Straße 40.
Bei Bedarf kann die Stadtführung durch Schülerinnen und Schüler auf
Russisch, Kurdisch, Arabisch, Bosnisch oder Türkisch übersetzt werden. Für
die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Gruppenführungen sind auch
zu flexiblen Zeiten möglich, hier wird aber um eine kurze Voranmeldung
gebeten. Rückfragen an verena.fischer@igs-kreyenbrueck.de
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Endlich Ferien: Angebote für Jung und Alt

10.06.2018 20:55 Uhr

Sommerferienprogramm der Gemeinwesenarbeit Bloherfelde/Eversten

Der Treffpunkt Gemeinwesenarbeit Bloherfelde/Eversten hält ein attraktives Sommerferienprogramm für Jung und Alt nach dem Motto „Endlich Ferien!“ bereit. 

Am Mittwoch, 27. Juni, von 15.30 bis 18 Uhr, geht es los mit einem Nachmittag ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft: Das letzte Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Südkorea wird im Café des Treffpunktes (Bloherfelder Straße 173) auf einer Großleinwand übertragen. Anpfiff ist um 16 Uhr.

Die Kinder des Stadtteils haben beim Spielefest am Montag, 2. Juli, von 15 bis 18 Uhr, auf dem Marktplatz Bloherfelde eine ideale Möglichkeit zum Toben und Spielen. In diesem Jahr kommt der Spielefant mit dem Feuerspucker und weiteren zahlreichen Angeboten.

Außerdem bietet der Treffpunkt diverse Tagesfahrten an: Am Mittwoch, 4. Juli, steht eine Tour auf die Nordseeinsel Langeoog auf dem Programm. Die Fahrt dauert von 7 bis 19.30 Uhr. Bis drei Jahre ist die Teilnahme kostenlos, für Vier- bis Fünfjährige kostet die Fahrt 9 Euro, von sechs bis 15 Jahren 10,50 Euro und ab 16 Jahren 11,50 Euro. Startpunkt ist in der Bloherfelder Straße 173.

Eine Woche später, am Mittwoch, 11. Juli, geht es zum Wasser- und Freizeitpark Schloss Dankern, im Emsland. Hierfür zahlen alle Teilnehmenden zwischen 15 und 59 Jahren 12 Euro, alle anderen (ab 2 Jahre) zahlen 10 Euro. Abfahrt ist um 8 Uhr, Rückkehr um circa 18 Uhr. Startpunkt ist auch hier die Bloherfelder Straße 173.

Am Mittwoch, 1. August, ist ein Besuch im Museumsdorf in Cloppenburg geplant. Im Museumsdorf stehen jahrhundertealte Bauernhäuser, Höfe, Mühlen und Gärten. Vor Ort gibt es frisch gebackenes Brot, altes Handwerk und Tiere auf dem Bauernhof. Los geht es um 9 Uhr am Oldenburger Hauptbahnhof (ZOB), die Rückkehr ist für circa 17 Uhr geplant. Die Mitfahrt kostet bis fünf Jahre nichts, von sechs bis 16 Jahren 2 Euro und ab 17 Jahren 6 Euro. 

Auf dem Bloherfelder Marktplatz findet am Dienstag, 7. August, ein Stadtteilflohmarkt von 15 bis 18 Uhr statt. Das Café des Treffpunktes ist von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Zum Flohmarkt wird ein Spielnachmittag veranstaltet. 

Für die Tagesfahrten und für Flohmarktstände ist eine Anmeldung erforderlich unter Telefon 0441 5601165 oder per E-Mail an kennedyviertel@stadt-oldenburg.de. Anmeldefrist ist Freitag, 15. Juni. Kinder können nur in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren.
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Internationale Gäste begeistert von „UN!TE“

04.06.2018 22:21 Uhr

Bilanz der Partnerkommunen durchweg positiv

„So viele tolle Eindrücke“ - das Feedback der internationalen Gäste zur Partnerschaftskonferenz „UNI!TE“ könnte kaum besser ausfallen. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Machatschkala (Russland), Mateh Asher (Israel), Xi’an (China) und Qingdao (China), die im Rahmen der Partnerschaftskonferenz „UN!TE“ vom 30. Mai bis 3. Juni in Oldenburg zusammenkamen, ziehen eine durchweg positive Bilanz. „Es gab ein sehr interessantes Programm“, sagt Yoram Israeli, Landrat des Landkreises Mateh Asher in Israel, und ergänzt: „Besonders interessant war für mich die Führung über den Fliegerhorst und die Erkenntnis, dass aus dem ehemaligen Militärgelände ein ganz neuer Stadtteil wird.“

Roy Thompson, stellvertretender Leiter der Stadtverwaltung Kingston upon Thames, England, war besonders an Gesprächen zu studentischen Austauschen interessiert: „Wir konnten eine Menge Ideen und Möglichkeiten diskutieren. Das war eine großartige Gelegenheit“. Thompson war zum ersten Mal in Oldenburg. „Eine sehr liebenswerte Stadt“, urteilt er. Martina Schwinkendorf, Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung beim Landkreis Vorpommern-Rügen, ist sich sicher, dass sie mit vielen Anregungen nach Hause zurückkehren wird: „Ich freue mich, dass wir einige Themen mitnehmen können, über die wir intensiver sprechen werden. Die Organisation von ‚UN!TE‘ war wirklich fantastisch.“ Und auch Haiqing Zhan, Ständiger Repräsentant der Stadt Qingdao in Deutschland, zeigte sich bestätigt in seinen Erwartungen: „Viele fruchtbare Gespräche, genau so stellte ich mir die Tage in Oldenburg vor“.

Nicht nur beim Urteil über das Partnerschaftstreffen sind sich alle Gäste einig. Auch waren alle überrascht, wie heiß es in Oldenburg sein kann. Aber: glücklicherweise kühlte es rechtzeitig zur großen Feier auf dem Schloßplatz etwas ab. Am Samstag ließen es sich rund 1.000 Besucherinnen und Besucher nicht entgehen, sich Infos über die verschiedenen Partnerkommunen zu holen, im regen Austausch die Fremdsprachen-Kenntnisse zu reaktivieren oder einfach das internationale Bühnenprogramm zu genießen.
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Sing das Ding! – Die Mitsing-Party ohne Fremdschämfaktor

16.05.2018 20:20 Uhr
Am Mittwoch, 23. Mai findet ab 19:00 Uhr die vorletzte „Sing Das Ding!“ Veranstaltung vor der Sommerpause statt.

Immer mehr Menschen haben Spaß daran, selber zu singen, dies aber nicht allein tun zu müssen. Und so erfreut sich die Cadillac-Veranstaltung „Sing das Ding!“ immer größerer Beliebtheit. Der Name lässt erahnen, worum es sich handelt, eine große Menge versammelt sich, um gemeinsam mit zwei ambitionierten Musikern zu singen.

Die zwei Musiker sind Marco Neumann und Marcus Friedeberg, welche bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation „Off Limits“ unterwegs sind und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben.

Bei „Sing das Ding!“ werden gemeinsam Lieder aus den verschiedensten Genres, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und natürlich vielen Party-Klassikern gesungen. Worauf sich die beiden Musiker nicht einlassen, sind Volksmusik und Schlager, das wäre ja auch zu einfach. Die Texte der Lieder werden via Beamer an eine 4x4 Meter große Leinwand projiziert und sind somit für alle Mitsänger*innen gut lesbar. Es lässt sich auch ein wenig als Massen-Karaoke beschreiben, allerdings mit diversen Instrumenten als Begleitung, Marco und Marcus als Vorsänger und hin und wieder auch mit Video-Einspielungen.

Es macht einfach Spaß, gemeinsam in der großen Masse einfach nur lauthals zu singen – egal ob Profisänger oder Anfänger, denn es geht einzig und allein um den Spaß. Singen ist expressiv, befreiend und lässt gelegentlich auch einfach mal Dampf ab. Das Beste an „Sing das Ding!“ ist, dass man nicht alleine unter der Dusche Zuhause singt, sondern mit vielen anderen begeisterten Mitsinger*innen „alles raus lassen“ kann.

Jetzt kann man sagen: „Das ist dann so etwas wie das Rudelsingen“. Bedingt mag das stimmen, allerdings musikalisch jünger und moderner orientiert und noch ein wenig überschaubarer und ab und an auch mal mit einem Mehrwert, denn gelegentlich gibt es auch mal einen gesanglichen Tipp für die Atmung oder richtige Intonation.

Musikalisch gibt es eine breite Mischung aus Rock- und Pop-Hits, Partyklassikern, Irish Folk und hier und da auch mal einen Evergreen, damit für jede*n von 16 bis 56 oder älter etwas Passendes dabei ist. So werden beispielsweise Songs von Ed Sheeran auf AC/DC treffen oder von Depeche Mode auf Schandmaul, oder von U2 auf Pharrell Williams, oder die Ärzte auf The Who.

Songvorschläge werden gerne über Facebook in der Veranstaltung „Sing das Ding!“ angenommen, ansonsten kann man auch Songwünsche unter cadillac@stadt-oldenburg.de an das Cadillac senden.

Am Mittwoch, den 23. Mai ab 19:00 Uhr startet „Sing Das Ding!“ in diesem Monat. Die genauen Termine kann man bei Facebook finden und auf der Homepage des Cadillac. Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse zu einem Preis von nur 6 Euro. 
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Kostenloses WLAN in der Stadtteilbibliothek Kreyenbrück

25.04.2018 20:29 Uhr

Privates Surfen und Zugriff auf digitalen Service der Stadtbibliothek möglich

Das digitale Angebot wird ausgebaut: Ab sofort steht allen Besucherinnen und Besuchern der Stadtteilbibliothek in Kreyenbrück während der Öffnungszeiten kostenloses WLAN zur Verfügung. Wie bereits in den anderen Stadtteilbibliotheken wird auch in Kreyenbrück als Name des verfügbaren WLAN „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert eine Vorschaltseite über die Nutzung des kostenfreien und unbegrenzten Internetzugangs.

Neben dem privaten Surfen ermöglicht das WLAN auch den Zugriff auf die digitalen Services der Stadtbibliothek: Im mobilen Bibliothekskatalog kann nach ausleihbaren Medien gesucht werden. Außerdem sind Reservierungen und Verlängerungen möglich. Über die Onleihe-App ist es möglich, eBooks, Hörbücher (eAudio) und digitale Zeitschriften (eMagazine) zu entleihen.

Zusätzlich stehen mit der online abrufbaren Version der Munzinger-Datenbank und des Brockhaus fundierte und zitierfähige Hintergrundinformationen zu wichtigen Personen und vielfältigen Themen zur Verfügung. Abrufbar sind die digitalen Services nicht nur mobil mit Android- und Apple-Geräten, sondern auch über den heimischen PC oder Laptop. Lediglich ein gültiger Bibliotheksausweis wird dafür benötigt.
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Anleinpflicht für Hunde bis 15. Juli

11.04.2018 21:46 Uhr

Brut- und Setzzeit beginnt/Sieben Freilaufflächen ausgewiesen

Seit dem 1. April und bis zum 15. Juli besteht wieder Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der übrigen freien Landschaft. Grundlage ist das Niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG). 

In der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit sollen die in der freien Natur und Landschaft lebenden Tiere, die durch freilaufende Hunde gestört werden könnten, besonders geschützt werden
Die freie Landschaft umfasst nach der Auslegung des Gesetzes unter anderem auch die innerstädtischen Grünflächen wie beispielsweise den Kleinen und Großen Bürgerbusch, den Utkiek, die Wallanlagen sowie die Deiche und sonstige Bereiche an Gewässern wie etwa den Swarte-Moor-See, den Drielaker See, den Tweelbäker See oder die Bornhorster Seen. Die Wanderwege durch die Grünzüge und Grünbereiche sind ebenfalls zur freien Landschaft zu zählen, sodass Hunde auch dort anzuleinen sind. Die wesentlichen Bereiche wurden entsprechend beschildert, es gelten allerdings die gesetzlichen Vorschriften. Ausgenommen von der Regelung sind die öffentlichen Straßen und Wege (beispielsweise auch verkehrsberuhigte Bereiche und wenig befahrene Straßen).

In einigen Schutzgebieten gilt aufgrund der jeweiligen Schutzgebietsverordnung teilweise auch eine ganzjährige Anleinpflicht für Hunde. Dies trifft z. B. für den Bereich der Hausbäkeniederung (u. a. mit dem Schwanenteich und der Tonkuhle), der Haarenniederung, dem Blankenburger Holz und Klostermark mit dem Blankenburger See sowie dem Bahndammgelände Krusenbusch zu.

Im Eversten Holz gilt seit Februar 2016 aus ordnungsrechtlichen Gründen eine ganzjährige Anleinpflicht. Im Zeitraum vom 1. April bis 15. Juli gilt die Anleinpflicht auch im Bereich der dort ausgewiesenen Freilauffläche.

Eine Übersicht über die Bereiche, in denen die Anleinpflicht gilt, kann im Internet unter www.oldenburg.de/anleinpflicht heruntergeladen werden. Hier gibt es auch detaillierte Informationen zu den Freilaufflächen. Seit 2013 sind während der Brut- und Setzzeit mittlerweile sieben Flächen ausgewiesen, auf denen Hunde auch in diesem Zeitraum frei laufen dürfen. 
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Ostersamstag: Hier brennt es lichterloh

23.03.2018 23:27 Uhr

Öffentliche Osterfeuer am 31. März

Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg hat für Ostersamstag, 31. März, vier öffentliche Osterfeuer genehmigt:

Birkenweg (Vereinsheim)
Beginn: circa 19 Uhr
Veranstalter: Kleingärtnerverein Stadtfeld e.V.

Tweelbäker Tredde 80
Beginn: circa 19 Uhr
Veranstalter: Krusenbuscher Sportverein e.V.

Bittersweg (Brennplatz)
Beginn: circa 19.30 Uhr
Veranstalter: Heimat- und Bürgerverein Neuenwege

Wolfsbrücker Weg
Beginn: circa 19.30 Uhr
Veranstalter: Landvolkverband Oldenburg-Stadt

Die Stadtverwaltung weist zudem darauf hin, dass auch privat organisierte Brauchtums- und Osterfeuer anzeige- und genehmigungspflichtig sind. Die angemeldeten Standorte werden vorab im Hinblick auf besondere Gefährdungspotentiale beurteilt.
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Das inForum geht wieder auf Tour

23.03.2018 23:13 Uhr

Neue Kulturfahrten und Besichtigungen von April bis September 2018

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg und das inForum bieten von April bis September wieder interessante Kulturfahrten für alle Bürgerinnen und Bürger an.

Am Dienstagnachmittag, 24. April, wird bei einer Besichtigung des Hörzentrums Oldenburg ein Einblick in die Technik des Hörens gegeben. Bei einer Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen kostet die Besichtigung 3 Euro.

Am Dienstag, 8. Mai, findet eine Fahrt nach Bremen statt. Am Vormittag steht ein Besuch des EADS Astrium inklusive einer Raumfahrtführung an und am Nachmittag gibt es eine Kaffeeverkostung in der Lloyd Kaffeerösterei. Der Preis für die Fahrt beträgt 41 Euro.

Am Dienstag, 5. Juni, führt die Reise nach Krummhörn zur Besichtigung einer alten Häuptlingsburg in Groothusen. Im Anschluss geht es zu einer Führung im Fehn- und Schifffahrtsmuseum. Beendet wird der Tagesausflug bei einer schönen Teezeremonie in Westrhauderfehn. Der Ausflug kostet 39 Euro.

Am Dienstag, 10. Juli, erwartet die Reisenden ein hoffentlich sonniger Tag auf der Insel Langeoog. Im Rahmen einer Theateraufführung auf einer Kleinkunstbühne erfährt man Spannendes und Unterhaltsames über die Insel. Auch Zeit zur freien Verfügung ist eingeplant, um den Inselaufenthalt nach eigenen Wünschen zu genießen. Für den Ausflug ist ein Preis von 47 Euro zu zahlen.

Am Dienstag, 31. Juli, ist wieder Bremen das Reiseziel. In der neuen Botanika erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Entdeckungsreise in unbekannte Pflanzenwelten und eine wunderschöne Parklandschaft. Die Kosten betragen 39 Euro.

Eine Fahrt am Mittwoch, 22. August, führt nach Dörverden in das WolfsCenter, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles über Wölfe erfahren können. Anschließend geht es weiter nach Thedinghausen zu einer Besichtigung von dem Schloss Erbhof, der „Perle der Weserrenaissance“. Ein Kostenbeitrag von 46 Euro ist zu zahlen.

Den Abschluss bildet eine Fahrt nach Delmenhorst am Dienstag, 18. September. Dort steht eine Besichtigung der alten Industrieanlage Nordwolle an, die ein bedeutendes Zeugnis historischer Fabrikkultur ist. Der Tag klingt entspannt mit einem Aufenthalt in der Klosterschänke Hude mit Kaffee und Kuchen aus. Die Kosten für diese Fahrt betragen 28 Euro.

Ab Montag, 26. März, werden schriftliche Anmeldungen für die Fahrten und die Besichtigung entgegengenommen. Die Anmeldekarten dafür gibt es im Flur des inForum und auf der Website www.oldenburg.de/inforum. Weitere Informationen können im Büro des inForum unter der Telefonnummer 0441 235- 2781 eingeholt werden, oder persönlich während der Bürozeiten von Montag bis Donnerstag von 10 Uhr bis 12 Uhr und Donnerstag auch von 14 Uhr bis 16 Uhr.
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Kabellos in der Stadtteilbibliothek Flötenteich

07.03.2018 10:35 Uhr

Freies WLAN ergänzt digitales Angebot

Ganz im Zuge der Digitalisierung steht allen Besucherinnen und Besuchern in der Stadtteilbibliothek Flötenteich während der Öffnungszeiten ab sofort kostenloses WLAN zur Verfügung.

In der Stadtteilbibliothek Flötenteich wird, wie bereits an den Standorten Eversten und Ofenerdiek, als Name des verfügbaren WLAN „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert eine Vorschaltseite über die Nutzung des kostenfreien und unbegrenzten Internetzugangs.

Neben dem privaten Surfen ermöglicht das WLAN auch den Zugriff auf die digitalen Services der Stadtbibliothek: Im mobilen Bibliothekskatalog (www.oldenburg.mobilopac.de) kann nach ausleihbaren Medien gesucht sowie Reservierungen und Verlängerungen getätigt werden. Über die Onleihe-App ist es möglich, eBooks, Hörbücher (eAudios) und digitale Zeitschriften (eMagazine) zu entleihen. Zusätzlich stehen mit der online abrufbaren Version der Munzinger-Datenbank und des Brockhaus fundierte und zitierfähige Hintergrundinformationen zu wichtigen Personen und vielfältigen Themen zur Verfügung. Abrufbar sind die digitalen Services nicht nur mobil mit Android- und Apple-Geräten, sondern auch über den heimischen PC oder Laptop. Lediglich ein gültiger Bibliotheksausweis wird dafür benötigt.
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Fahrradwerkstatt in der Gemeinwesenarbeit poliert alte Räder auf

18.02.2018 20:01 Uhr
Spenden-Fahrräder gesucht: Die Fahrradwerkstatt in der Gemeinwesenarbeit Bloherfelde ist ein Kooperationsprojekt des Jobcenters und der Stadt Oldenburg. Hier werden Fundräder und Spenden-Fahrräder verkehrssicher instand gesetzt und für ein kleines Entgelt an Personen mit geringem Einkommen veräußert. Ungenutzte Drahtesel für den guten Zweck nimmt die Fahrradwerkstatt entgegen, Informationen für Interessierte gibt es unter Telefon 0441 96038347.
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Mehr Engagement in der Nachbarschaft

08.02.2018 09:09 Uhr

Stadt und Evangelische Erwachsenenbildung starten Inforeihe

Möchten Sie Ihr Wohnquartier besser kennenlernen? Oder engagieren Sie sich bereits im Bürgerverein, in der Kirchengemeinde oder im Stadtteil und suchen nach neuen Impulsen? Haben Sie Interesse, in Ihrem Wohnumfeld aktiv zu werden und neue Kontakte zu knüpfen? Die Evangelische Erwachsenenbildung (EEB) und die Stadt starten im Frühjahr eine Fortbildungsreihe zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Nachbarschaft. Ein Informationstermin findet am Donnerstag, 8. Februar, um 9.30 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt. 

Lebendige Nachbarschaften bieten mehr Lebensqualität und geben Sicherheit. Die Fortbildung vom 1. März bis 21. Juni soll dies unterstützen. An zwölf Vormittagen jeweils donnerstags von 9.30 bis 12.45 Uhr geht es darum, den Blick für die nähere Wohnumgebung zu schulen, verschiedene Orte und Akteure der Stadt kennenzulernen und Netzwerke aufzubauen. Viel Raum gibt es für die Entwicklung eigener Ideen von Quartiersgestaltung. „Entdecken Sie Ihr Wohnquartier neu, lassen Sie sich inspirieren und werden Sie zusammen mit Gleichgesinnten kreativ“, heißt es in der Ankündigung.

Eingeladen sind Nachbarn, ehrenamtliche und professionelle Akteure sowie Neubürgerinnen und Neubürger, die sich in ihrem Quartier für soziale und kulturelle Netze engagieren wollen. Unterstützt wird die Fortbildungsreihe von Susanne Jungkunz, Sozialplanerin der Stadt Oldenburg und zuständig für das Thema Demografischer Wandel, sowie Friederike Oltmer, städtische Koordinierungsstelle Altenhilfe und Geschäftsführerin des Senioren- und Pflegestützpunktes. Die Vernetzung lokaler Akteure bis hin zu den Nachbarschaften wird eine Bedingung sein, um den demografischen Wandel erfolgreich zu gestalten. 

Weitere Informationen gibt es bei der Evangelischen Erwachsenenbildung, Barbara Heinzerling, Peterstraße 38, unter Telefon 0441 925 62-0 oder per E-Mail an eeb.oldenburg@evlka.de.
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Offen für alle Gäste

19.01.2018 22:33 Uhr

Touristinfo Oldenburg baut Service für Menschen mit Beeinträchtigungen aus

Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) ist seit langer Zeit bestrebt, dass alle Menschen den Aufenthalt in der Touristinfo als auch in Oldenburg genießen können.

Im Fokus steht dabei insbesondere die Entwicklung touristischer Angebote, die den Anspruch der Barrierefreiheit erfüllen. Die Thematik wird auch im Tourismus immer wichtiger – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sowie der vielen unterschiedlichen kurz- und langfristigen Beeinträchtigungen.

„Von Barrierefreiheit können alle profitieren: Für Betriebe und die Stadt kann sie zum Wirtschaftsfaktor werden, für den Gast stellt sie ein Qualitätsmerkmal dar. Die Entwicklungstendenzen in der gesellschaftlich Entwicklung bedeuten für uns, dass wir die notwendigen Voraussetzungen schaffen müssen, damit alle Menschen Oldenburg erleben können“, erklärt Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

Neben dem barrierefreien Zugang in die Räumlichkeiten verleiht die Touristinfo bereits kostenfrei einen Stadtplan in Blindenschrift zur Orientierung für blinde und sehbehinderte Menschen.

Außerdem wird das Serviceangebot rund um das Thema „Stadtführungen“ stetig ausgebaut: „Bereits seit dem Jahr 2015 sind wir dabei unsere Gästeführer zu sensibilisieren. Sie haben mittlerweile einen Teil der Stadtführungsangebote so optimiert, dass die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen erfüllt werden. Zudem haben wir aktuell eine Anlage für Gruppenführungen in Betrieb genommen, die Personen mit Hörbeeinträchtigungen sowohl die Teilhabe an unseren Stadtführungen als auch an Führungsangeboten in Oldenburger Museen ermöglicht“, erläutert Silke Fennemann.

Für Oldenburg arbeitet die OTM gemeinsam mit der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg zusammen. Seit 2016 ist die OTM zudem offizieller Netzwerkpartner des Projektes „Reisen für Alle in Niedersachsen“.

Eine erste Vorstellung und technische Kurzeinweisung in die Personenführungsanlage fand am 17. Januar 2018 mit Lena Haddenhorst, Fachstelle Inklusion Stadt Oldenburg und dem Gästeführerverein Oldenburg statt. 
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Die Tradition des Druckereihandwerks erleben

18.01.2018 08:48 Uhr
Von der Zeitung bis zur Verpackung, praktisch überall begleiten uns heutzutage Druck-Erzeugnisse. Der moderne Buchdruck des Johannes Gutenberg ab dem Jahr 1450 wurde zu einem Wegbereiter für die modernen Druckverfahren. Das Druckhandwerk blickt auf eine lange Tradition und hat im Laufe seiner Geschichte, insbesondere in den letzten Jahrzehnten, viele Wandlungen durchlaufen. In Zusammenarbeit mit der Traditionsdruckerei Isensee bietet die Touristinfo Oldenburg ein Erlebnisangebot rund um die Tradition der Druckkunst. Am Samstag, 20. Januar, können sich interessierte Teilnehmer für eine Stunde der Kunst des Druckens widmen.

Im Mittelpunkt steht eine Druckmaschine aus den 50er-Jahren, mit der die Teilnehmer ihre eigenen Postkarten drucken. Einmal im Monat, jeweils samstags um 14:00 Uhr zeigt der passionierte Buchdruckmeister Dieter Engelken interessierten Teilnehmern das Handwerk. Weitere Termine werden angeboten am 17. Februar, 17. März, 21. April, 30. Juni, 29. September, 20. Oktober, 17. November, 1. und 29. Dezember 2018. Treffpunkt ist bei der Buchhandlung Isensee in der Haarenstraße.

Die Teilnahmetickets für das Angebot „Drucksache“ sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.
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Aufruf für Comicbörse

07.01.2018 17:30 Uhr

Comics tauschen im Museum / Anmeldung bis 15. Januar

Unter dem Titel „Comic³“ findet am 17. Februar ein Comic-Tag in den städtischen Museen statt. Anlass ist die große Kooperationsausstellung „Die Neunte Kunst“, die das Stadtmuseum Oldenburg, das Horst-Janssen-Museum und das Edith-Russ-Haus für Medienkunst zeigen. Geplant ist auch eine Comicbörse von 14 bis 18 Uhr im Stadtmuseum. Tische und einen Raum stellt das Museum kostenfrei zur Verfügung. Gesucht werden nun private Comicsammler, die Lust haben, ihre Comics zum Tauschen und Verkaufen anzubieten. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 15. Januar bei Sandrine Teuber, museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 235-2886 für die Comicbörse anzumelden.
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Terminverschiebungen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

14.12.2017 17:35 Uhr
Durch die Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel ergeben sich folgende Terminverschiebungen:

Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
  • von Freitag, 22. Dezember, auf Samstag, 23. Dezember,
  • von Montag, 25. Dezember, auf Freitag, 22. Dezember,
  • von Dienstag, 26. Dezember, auf Freitag, 29. Dezember,
  • von Freitag, 29. Dezember, auf Samstag, 30. Dezember,
  • von Montag, 1. Januar, auf Freitag, 5. Januar,
  • von Freitag, 5. Januar, auf Samstag, 6. Januar.
Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
  • von Montag, 25. Dezember, auf Samstag, 23. Dezember,
  • von Dienstag, 26. Dezember, auf Samstag, 30. Dezember,
  • von Montag, 1. Januar, auf Samstag, 6. Januar.
  • Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Montag, 25. Dezember, am Dienstag, 26. Dezember, sowie am Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Der Oldenburger Verschenkmarkt hat von Montag, 25. Dezember, bis einschließlich Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und auf dem Pferdemarkt fallen am Dienstag, 26. Dezember, ersatzlos aus.
  • Die Sprechstunde der AIDS-Beratung fällt von Freitag, 22. Dezember, bis Montag, 1. Januar, aus.
  • Die Sprechzeiten der Schiedspersonen fallen an den Donnerstagen am 21. Dezember, 28. Dezember und 4. Januar, ersatzlos aus. Am Donnerstag, 11. Januar, sind die Schiedspersonen dann wieder regulär zu erreichen.
  • Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL haben am Montag, 25. Dezember, Dienstag, 26. Dezember, sowie Montag, 1. Januar geschlossen.
  • Die Stadtteilbibliothek Eversten hat am Montag, 25. Dezember, am Mittwoch, 27. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück haben am Dienstag, 26. Dezember, und am Donnerstag, 28. Dezember, geschlossen. Die Stadtteilbibliothek Ofenerdiek hat am Montag, 25. Dezember, am Mittwoch, 27. Dezember, am Freitag, 29. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Das Stadtmuseum sowie das Horst-Janssen-Museum haben am Sonntag, 24. Dezember, am Montag, 25. Dezember, sowie am Sonntag, 31. Dezember, geschlossen. Beide Einrichtungen haben am Dienstag, 26. Dezember, von 10 bis 18 Uhr und am Montag, 1. Januar, von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat am Sonntag, 24. Dezember, am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Am Dienstag, 26. Dezember, ist das Edith-Russ-Haus für Medienkunst von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Die Artothek hat von Donnerstag, 21. Dezember, bis einschließlich Mittwoch, 3. Januar, geschlossen. Die Kunstausleihe ist am Donnerstag, 4. Januar, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.
  • Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt von Freitag, 22. Dezember, bis einschließlich Freitag, 5. Januar, geschlossen.
  • Die Erlebniswelt des OLantis Huntebades hat am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Am Sonntag, 24. Dezember, hat sie von 8 bis 13 Uhr geöffnet und am Dienstag, 26. Dezember, von 8 bis 20 Uhr.
  • Die Saunawelt des OLantis Huntebades hat am Sonntag, 24. Dezember, am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Sie hat allerdings am Dienstag, 26. Dezember, von 9 bis 23 Uhr geöffnet.
  • Die Wellnesswelt des OLantis Huntebades hat am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Am Sonntag, 24. Dezember, öffnet sie von 9 bis 13 Uhr, und am Dienstag, 26. Dezember, von 10 bis 20 Uhr.
  • Von Freitag, 22. Dezember, bis Sontag, 7. Januar, findet kein Früh-, Frauen-, und Sportschwimmen in den Hallenbädern Kreyenbrück und Eversten statt.
  • Das inForum, die Agentur :ehrensache, das Gleichstellungsbüro und der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg haben an den Feiertagen geschlossen.
Die Öffnungszeiten der Jugendpflege in der Weihnachtszeit:
  • Der Abenteuerspielplatz hat von Donnerstag, 21. Dezember, bis Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Das Kulturzentrum Rennplatz hat von Freitag, 22. Dezember, bis Dienstag, 2. Januar, geschlossen.
  • Die Freizeitstätte Ofenerdiek hat von Freitag, 22. Dezember, bis Freitag, 5. Januar, geschlossen.
  • Die Freizeitstätte Kreyenbrück hat von Samstag, 23. Dezember, bis Dienstag, 2. Januar, geschlossen. Die Einrichtung ist ab Mittwoch, 3. Januar, ab 11 Uhr wieder geöffnet.
  • Die Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde und das Cadillac sind von Samstag, 23. Dezember, bis Sonntag, 7. Januar, geschlossen.
  • Die Freizeit- und Begegnungsstätte Osternburg ist von Montag, 25. Dezember, bis Freitag, 5. Januar, geschlossen.
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Besonderer Feiertagsschutz an Volkstrauertag und Totensonntag

15.11.2017 21:10 Uhr

Keine gewerblichen Adventsausstellungen ? Stadt ahndet Verstöße gegen Feiertagsgesetz

Wie bereits in den Vorjahren weist das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg darauf hin, dass sowohl am Volkstrauertag am Sonntag, 19. November, als auch am Totensonntag, 26. November, öffentliche Veranstaltungen nach den Bestimmungen des Niedersächsischen Feiertagsgesetzes verboten sind. Dies gilt für Veranstaltungen in Schankräumen, gewerbliche Sportveranstaltungen und auch für gewerbliche Ausstellungen, zum Beispiel Adventsausstellungen von Gärtnereien und Blumenhandlungen. Ein Verstoß gegen das Niedersächsische Feiertagsgesetz stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Die Einhaltung der Regelungen wird anlassbezogen kontrolliert.

Ausnahmen gelten nur, wenn Veranstaltungen an den Trauertagen der geistig-seelischen Erhebung oder einem höheren Interesse der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung dienen und auf den ernsten Charakter der Tage Rücksicht nehmen. Die erwähnten Adventsausstellungen erfüllen diese Voraussetzungen nicht, da sie gewerblicher Natur sind. Zulässig sind lediglich Ausstellungen nicht gewerblicher Art, beispielsweise Basare von gemeinnützigen Vereinen, die weder durch ein Beiprogramm noch auf andere Weise den ernsthaften Charakter des Tages beeinträchtigen.

Der Volkstrauertag und der Totensonntag genießen durch das Niedersächsische Gesetz über die Feiertage einen über den allgemeinen Feiertagsschutz hinausgehenden besonderen Schutz. Der Gesetzgeber wolle damit auf die besondere Bedeutung dieser sogenannten ‚stillen Tage‘ hinweisen, die an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen (Volkstrauertag) beziehungsweise an die Verstorbenen (Totensonntag) erinnern sollen, erläutert Ralph Wilken, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes, und bittet um Verständnis und Rücksichtnahme.
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Schöne Bescherung: Fundsachen für Weihnachten ersteigern

15.11.2017 20:59 Uhr

Aktion vom 1. bis 10. Dezember

Weihnachtsshopping leicht gemacht: Das Fundbüro der Stadt Oldenburg versteigert vom Freitag, 1. Dezember, bis Sonntag, 10. Dezember, auf der Internetseite www.zoll-auktion.de Fundsachen, die nicht innerhalb der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten abgeholt wurden. Interessierte können sich die Fundsachen bereits auf www.oldenburg.de/fundbuero oder in Listenform im Fundbüro im Bürgerbüro Mitte, Pferdemarkt 14, ansehen. 

Für den Fall, dass Besitzerinnen oder Besitzer einer Fundsache in der Liste ihr Hab und Gut entdecken, können sie sich bis Donnerstag, 30. November, beim Fundbüro persönlich oder per E-Mail an fundbuero@stadt-oldenburg.de melden.
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Feuerwehr hat geübt: „Jadefeuer 2017“

28.10.2017 21:46 Uhr

Städte Oldenburg, Wilhelmshaven und Oldenburg proben Zusammenarbeit

Die Feuerwehr Kreisbereitschaft Oldenburg/Delmenhorst/Wilhelmshaven hat jetzt mit etwa 130 Kräften und 35 Fahrzeugen in Wilhelmshaven mehrere Einsätze geprobt.

Die Deichverteidigung war das erste Übungsszenario und stand ganz im Zeichen der Zusammenarbeit mit dem THW. Geübt wurde das praktische Arbeiten an der Sandsackfüllmaschine. Hierbei ging es nicht nur um das richtige Füllen, sondern auch das platzsparende und sichere Verladen auf Paletten und in der Folge das richtige Verbauen der Sandsäcke am Deich. Ein weiteres Übungsszenario für einen Teil der Bereitschaft war z.B. ein Wohnhausbrand mit einer Menschenrettung. Dort wurde „heiß“ geübt, also mit echtem Feuer und Rauch, wie unter Einsatzbedingungen. 

Um auch eine Übernachtung für die Kreisbereitschaft zu ermöglichen, wurde eine Notunterkunft mit 80 Feldbetten eingerichtet. Die Verpflegung der Feuerwehrbereitschaft wurde vom Logistikzug des DRK Oldenburg übernommen.

Beobachtet wurden die Übungen an den verschiedenen Standorten vom Regierungsbrandmeister Dieter Schnittjer, dem Bereitschaftsführer Bernhard Möller (Feuerwehr Oldenburg) und seinem Stellvertreter Walter Menßen (Feuerwehr Wilhelmshaven). Diese zogen ein positives Fazit. Die Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen untereinander funktionierte gut und die gesteckten Ziele wurden erreicht. Etwaige im Rahmen der Szenarien aufgetretene Ausbildungsdefizite wurden erkannt und können abgestellt werden. 
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Tretboote schippern unter neuer Flagge

23.10.2017 09:26 Uhr

Verein um Anja Wiehl als Betreiber für den Bootsverleih an der Mühlenhunte ausgewählt

Die Tretboot-Flotte auf der Mühlenhunte soll im nächsten Jahr wieder Wasser unterm Kiel haben: Das Freizeitvergnügen am Schlossgarten geht ab dem 1. Mai 2018 unter neuer Flagge weiter – Anja Wiehl übernimmt künftig den Bootsverleih an der Elisabethstraße. Das ist das Ergebnis einer mehrstündigen Vorstellungsrunde mit potentiellen Betreibern. Darüber informierte die Stadtverwaltung am Donnerstagabend den Ausschuss für Stadtplanung und Bauen. In Kürze soll der Abriss des baufälligen Stegs in Auftrag gegeben werden. „Wir sind froh, dass es gelungen ist, im Einvernehmen mit allen Beteiligten zu einer Neuvergabe des Bootsverleihs zu kommen. Somit bleibt ein Oldenburger Kleinod erhalten“, sagte Baudezernentin Gabriele Nießen.

Anja Wiehl wohnt im Gerichtsviertel und hat ein besonders starkes Interesse am Fortbestand der Anlage. Sie beabsichtigt die Gründung eines Vereins, der gegebenenfalls gemeinnützig arbeiten soll und die Beschäftigung sozial Benachteiligter plant. Der Steg soll neu aufgebaut, das Kioskgebäude auf dem vorhandenen Kriechkeller neu errichtet und durch Sanitäranlagen unwesentlich erweitert werden. Es soll jedoch kein Kiosk-Sortiment mehr vorgehalten werden, sondern ein kleines gastronomisches Angebot. Die Kubatur des alten Gebäudes soll beim Neubau grundsätzlich beibehalten werden. Wie der Bau aussehen wird, steht aber noch nicht fest. Architekt Christoph Bagge hat drei Varianten erstellt – eine Version sieht eine Holzbauweise vor, die zweite einen Holzbau mit Reetdach und die dritte Variante beinhaltet ein Cortenstahl-Design, das einem skulpturalen Ansatz folgt. „Wir stimmen grundsätzlich allen drei Entwürfen zu. Die Entscheidung trifft letztlich der Verein“, erklärte Gabriele Nießen. 

Sobald wasserrechtliche und bauordnungsrechtliche Genehmigungen vorliegen und der Verein in das Vereinsregister eingetragen ist, soll die Sondernutzungserlaubnis für den Bootsverleih erteilt werden, kündigte Fachdienstleiter Udo Baumann an. Angestrebt wird eine Nutzungserlaubnis für die Dauer von 25 Jahren.

Nachdem die Tretboote in diesem Jahr auf dem Trockenen bleiben mussten, hatten sich bei der Stadt insgesamt 22 Interessenten zur Fortführung des Betriebs gemeldet. Alle wurden aufgefordert, ein Konzept vorzulegen und ein Angebot abzugeben. Sechs Interessenten haben davon Gebrauch gemacht – fünf von ihnen kamen der Einladung zu einem persönlichen Vorstellungstermin nach. In dieser Vorstellungsrunde wurde die Stadt von Stadtbaurätin Gabriele Nießen sowie Mitarbeitern der Naturschutzbehörde, des Planungsamtes und des Amtes für Verkehr und Straßenbau vertreten. Außerdem haben daran auch die Erben des vormaligen (im Januar dieses Jahres verstorbenen) Betreibers und ihr Rechtsvertreter Alexander Wandscher teilgenommen. Die Erben hatten gegenüber der Stadt bereits frühzeitig erklärt, den Bootsverleih nicht in Eigenregie weiterbetreiben zu wollen. Anja Wiehl und ihr Verein wollen die alte Tretbootflotte übernehmen und instand setzen.

Wiehl wurde einvernehmlich als neue Betreiberin des Bootsverleihs ausgewählt. „Den Ausschlag zu ihren Gunsten haben letztlich das glaubhaft dargestellte Interesse und das konkretere Betreiberkonzept gegeben“, betonte Gabriele Nießen. „Das Konzept geht sehr sensibel auf die Umgebung ein.“ Gegen die anderen Konzepte sprachen der dafür notwendige Flächenbedarf, naturschutzrechtliche und gestalterische Gründe sowie die Höhe der von der Stadt erwarteten finanziellen Beteiligung. 

Wer den noch zu gründenden Verein unterstützen möchte, kann sich übergangsweise per E-Mail an verkehr@stadt-oldenburg.de wenden.
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Glänzende Innungsarbeit seit einem Vierteljahrhundert

01.10.2017 21:02 Uhr

Gold- und Silberschmiedeinnung Oldenburg-Ostfriesland feiert Jubiläum

Schmucke Ideen liefert das Gold- und Silberschmiedehandwerk seit jeher. Vor 25 Jahren hat sich die hiesige Innung in ihrer jetzigen Form konstituiert, um die Interessen des Gewerks nach außen zu vertreten und um qualitativ nach innen zu wirken. Zum Jubiläum ist eine Festschrift mit dem Titel „Schmuckstücke“ erschienen. Darin werden alle Mitgliedsbetriebe im Porträt dargestellt.

„Die Leidenschaft für unseren Beruf eint uns genauso wie die Begeisterung für edle Materialien“, sagt Obermeister Andreas Speckmann. Die Goldschmiede können sich damit zieren, eines der ältesten Handwerke ausüben zu dürfen. So gibt es Funde dieser Tätigkeit von vor 4000 Jahren. „Den Goldschmied wie wir ihn heute kennen gibt es erst seit dem letzten Jahrhundert“, erklärt Andreas Speckmann und ergänzt quasi als Definition: „Ein Goldschmied stellt vor allem Schmuck her und ein Silberschmied vor allem Gefäße. So ist also jemand, der silbernen Schmuck herstellt, kein Silberschmied.“

Die Innung hatte bereits 1994, zwei Jahre nach ihrer Gründung, einen respektablen Erfolg vorzuweisen: So wurde in Oldenburg eine eigenständige Berufsschulklasse gegründet. Die Nachwuchsarbeit liegt den Handwerkerinnen und Handwerkern sehr am Herzen: „Seit dem Jahr 2000 veranstalten wir jährlich eine Gemeinschaftsausstellung für unsere 25 Mitgliedsbetriebe. Dabei stehen auch Arbeiten der Auszubildenden im Mittelpunkt“, sagt Obermeister Speckmann. Weit im Vorfeld wird ein Wettbewerbsthema ausgerufen, an dem alle Ausbildungsjahrgänge in vier verschiedenen Kategorien sowie die Junggesellen/innen bis zum 5. Gesellenjahr  teilnehmen.

Zum Jubiläum gratuliert auch der Präsident der Handwerkskammer Oldenburg. Die Innung, deren Geschäfte von der Kreishandwerkerschaft Ammerland organisiert werden, sei „ein Juwel innerhalb unseres Wirtschaftszweiges Handwerk“, so Manfred Kurmann. „Gold- und Silberschmiede verkörpern im höchsten Maße all jene Eigenschaften, die für den Erfolg von Handwerksbetrieben von Bedeutung sind: Ein hohes Maß an Kundenorientierung, größtmögliche Sorgfaltspflicht bei der Bearbeitung des Materials sowie umfassende Sachkenntnis gepaart mit Kreativität“, schreibt der Präsident im Grußwort der Festschrift.

Einen besonderen Dank richtet Speckmann an die Volksbanken und Raiffeisenbanken. „Ohne deren finanzielle Förderung wären sowohl unsere Gemeinschaftsausstellung als auch die Broschüre zum Jubiläum nicht umsetzbar gewesen.“ Geschäftsführer Harald Lesch, Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems, führte hierzu aus der Sicht der genossenschaftlichen Bankengruppe aus: „Beide Partner, die Innung und unsere Mitgliedsbanken, verbindet der gemeinsame Anspruch, bleibende Werte für unsere Kunden zu schaffen.“
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Stadt schafft Anlaufstelle für Neuankömmlinge

04.09.2017 08:42 Uhr

Welcome Center zusätzlicher Baustein der Fachkräfte-Initiative

Eine zentrale Anlaufstelle für Neuankömmlinge: Am 1. September eröffnet die Stadt Oldenburg das Welcome Center am Standort Pferdemarkt 14. Als weiteres Instrument der Fachkräfte-Initiative steht das Welcome Center Neubürgerinnen und Neubürgern und solchen, die noch von Oldenburg überzeugt werden wollen, als zusätzliche Service-Stelle zur Verfügung. Es geht darum, qualifizierte Arbeitskräfte für die Stadt zu gewinnen. Das sind nicht nur Hochstudierte, sondern auch Menschen, die einen so genannten Mangelberuf, zum Beispiel als Pflegekraft, besetzen oder eine anerkannte Ausbildung erst anstreben. „Das Welcome Center erfüllt eine Lotsenfunktion. Ziel ist es, die Kunden mit einem optimalen Service zu begleiten, Erstinformationen und Hilfestellungen zu geben sowie Ansprechpartner und Termine zu vermitteln“, erläutert Ralph Wilken, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes.

Einige zentrale Fragen, auf die Antworten gegeben werden, sind:
  • Wo melde ich mich an?
  • Wo kann ich meinen Abschluss anerkennen lassen?
  • Welche Formen der Kinderbetreuung stehen zur Verfügung?
  • An wen muss ich mich wenden, wenn ich mich selbstständig machen möchte?
  • Wo werden Sprachkurse angeboten?
  • Kann ich meine ausländische Fahrerlaubnis auch hier nutzen?
  • Welche Schulen gibt es?
  • Wo gibt es eine Übersicht zum städtischen Wohnungsmarkt?
Das Welcome Center wird in- und ausländische Neubürger mit dem nötigen Hintergrundwissen in den Bereichen „Ankommen“, „Leben“ sowie „Arbeiten und Studieren in Oldenburg“ passgenau beraten können. „Den Neubürgern wird mit einer gezielten Vorbereitung auf weitere Termine ein umfangreiches Serviceangebot geboten und in einem Erstkontakt die Orientierung erleichtert“, ergänzt Ralph Wilken. Das Welcome Center ist als Teil des Bürger- und Ordnungsamtes im räumlichen Umfeld des Bürgerbüros Mitte am Pferdemarkt angesiedelt und steht im engen Austausch mit anderen Fachdiensten. Die Räume bestehen aus einem Empfangs- und einem Beratungsbereich. Ab dem 1. September fungiert dort Janine Schellberg als Ansprechpartnerin: Ihr geht es auch darum, das „gute Gefühl, in Oldenburg willkommen zu sein“, zu vermitteln. Das Welcome Center ist montags bis mittwochs, jeweils von 8 bis 15.30 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Beratungstermine sollten unbedingt vorab vereinbart werden unter Telefon 0441 235-2991 oder per E-Mail an welcome@stadt-oldenburg.de. Umfassende Informationen sind dem Internetauftritt unter www.oldenburg.de/welcomecenter zu entnehmen.
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Veranstalter und Behörden noch wachsamer als sonst

23.08.2017 10:45 Uhr

Stadtfest-Sicherheit: Verstärkte Polizeipräsenz und Zufahrtssperren an neuralgischen Stellen

 Wenn beim Stadtfest Zehntausende Besucherinnen und Besucher zusammenkommen, wollen sie vor allem eines: friedlich und fröhlich feiern. Damit das bestmöglich gelingt, haben das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt, die Polizei, die Feuerwehr und die Stadtfest-Veranstalter ihr Sicherheitskonzept weiter optimiert. An den Vorbereitungen für die große Party, die von Donnerstag, 31. August, bis Samstag, 2. September, stattfindet und parallel bereits ab dem 30. August um die Veranstaltung „Kochen am Schloss“ ergänzt wird, haben die Behörden und Stadtfest-Macher seit Monaten intensiv gearbeitet. 

Vor dem Hintergrund der Anschläge in Nizza, in Berlin und zuletzt in Barcelona, bei denen Attentäter Fahrzeuge in Menschenmengen gesteuert hatten, will die Stadt bei Großveranstaltungen präventiv tätig werden. „Zwar liegen nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in Oldenburg aktuell keine Hinweise auf Gefährdungsszenarien vor, und es halten sich derzeit auch keine so genannten Gefährder in Oldenburg auf. Es besteht aber unabhängig davon bundesweit eine latente Gefährdungslage. Die Stadt und die Polizei werden dem Rechnung tragen und an den Stadtfesttagen mit einer erhöhten Präsenz vor Ort sein“, sagt Erste Stadträtin Silke Meyn.

Ein weiteres sichtbares Zeichen wird das Aufstellen von insgesamt 48 Betonblöcken sein. Diese jeweils 1,60 x 0,80 x 0,40 Meter großen Hindernisse werden in verschiedenen Innenstadt-Zufahrten – zum Beispiel am Julius-Mosen-Platz, am Schloßplatz und in der Wallstraße – platziert, um diese Bereiche besser abzusichern. Die Sperren werden ab Dienstag, 29. August, aufgebaut. Der Zentrale Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes hat die Standorte gemeinsam mit der Polizei festgelegt. „Natürlich bleiben Fluchtwege und die Erreichbarkeit der Innenstadt für Rettungswagen und Feuerwehr gewährleistet", kündigt Dezernentin Silke Meyn an. Die bei der Weser-Ems-Halle eingelagerten Betonblöcke sollen künftig im Bedarfsfall auch bei anderen Großveranstaltungen in Oldenburg zum Einsatz kommen, etwa beim Kramermarkt.

Erstmals wird zum Stadtfest auch die Wallstraße an den Festtagen für den Fahrzeugverkehr ab 22 Uhr gesperrt und der Taxenstand am Waffenplatz jeweils ab 18 Uhr in den Bereich Heiligengeistwall (von Höhe Polizeigebäude bis zur Einmündung Mottenstraße) auf die dortigen Parkflächen verlegt.

Während des Stadtfestes wird die Sicherheitslage laufend mit dem Veranstalter und der Polizei analysiert. Die Polizei wird verstärkt an den Bühnenbereichen, aber auch auf den Straßen die Situation beobachten und Präsenz zeigen. Zudem sollen Zivilkräfte eingesetzt werden. Wie in den Vorjahren sind auch die Außendienstmitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes an den gesamten Tagen im Einsatz. Sie werden gemeinsam mit der Polizei unter anderem wieder Jugendschutzkontrollen vornehmen. 

Die Polizei bittet darum, bei Übergriffen und möglichen Straftaten unverzüglich die Nummer 110 zu wählen.

Informationen zum Programm gibt es im Internet unter www.stadtfest-oldenburg.de.
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Unerlaubte Waffen können legal abgegeben werden

21.08.2017 08:49 Uhr

Stadt informiert über Novellierung des Waffengesetzes – Amnestieregelung gilt bis 1. Juli 2018

Eine Änderung des Waffenrechts erlaubt die Abgabe illegaler Waffen – ohne dafür eine Strafe befürchten zu müssen. Nach einer kürzlich in Kraft getretenen Novellierung des Waffengesetzes können unerlaubt im Besitz befindliche Waffen (mit Ausnahme von Kriegswaffen) und Munition dank einer Amnestieregelung bis zum 1. Juli 2018 straffrei bei der Polizei oder den Waffenbehörden abgegeben werden. Auch der Transport unerlaubter Waffen und Munition auf dem direkten Weg zur Abgabe zieht in dieser Zeit keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich. Soweit es möglich ist, können Waffen und Munition nach vorheriger Kontaktaufnahme mit Polizei oder Waffenbehörden auch von Behördenmitarbeitern abgeholt werden.

Die Amnestieregelung gilt auch für Munition, für die ein Umgangsverbot besteht. Dazu gehören: panzerbrechende Munition, Munition mit Spreng- und Brandsätzen, mit Leuchtspursätzen sowie Geschosse für diese Munition und Munition mit Geschossen, die einen Hartkern enthalten.

Für weitere Informationen sind entweder die Polizeidienststellen unter ihren regulären Rufnummern oder der Fachdienst Sicherheit und Ordnung als Waffenbehörde der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235-2621 zu erreichen.
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Oldenburgs Touristinfo zieht in den Lappan

10.08.2017 08:39 Uhr
Ab sofort ist es offiziell: Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) zieht mit der Tourist Information nächstes Jahr an einen neuen Standort. Ab dem 1. September 2018 finden Gäste und Bürger die Touristinfo Oldenburg in der Langen Straße 3 im Lappan. Das hat die Gesellschafterversammlung der OTM beschlossen. Damit endet – wie im Februar mit der Schlaues Haus gGmbH vereinbart – der Betrieb am jetzigen Standort am 31. August 2018.

Für den neuen Standort hat sich Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM, nach intensiver Suche in Abstimmung mit der Stadtverwaltung entschieden. Neben der Größe war auch die zentrale Lage ein wichtiges Kriterium, das es zu erfüllen galt. „Der Lappan ist durch den Zentralen Omnibusbahnhof eine Laufachse für Pendler und Besucher, die mit dem Bus in die Innenstadt fahren. Und: Die neue Touristinfo befindet sich im Lappan, eine Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt“, so Silke Fennemann. Eine optimale Ausschilderung in der Innenstadt solle zudem dafür sorgen, dass alle Interessierten die neue Adresse schnell und ohne Probleme finden.

Die Produkt- und Angebotspalette der Touristinfo werde optimiert und den Besuchererwartungen angepasst. Neben vielfältigem Oldenburg-Informationsmaterial würden weiterhin verschiedene Produktlinien an Oldenburg-Souvenirs und ein Ticket-Vorverkauf sowie die beliebten Einkaufsgutscheine angeboten. Zusätzlich solle das Oldenburg-Mosaik, das im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung zum 50. Geburtstag der Fußgängerzone durch Oldenburger Bürger entstanden ist, einen Platz in der neuen Touristinfo bekommen. 
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Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Ofenerdiek

04.08.2017 18:13 Uhr
Die Freiwillige Feuerwehr Ofenerdiek feiert in diesem Jahr die Fertigstellung des neuen Feuerwehrgerätehauses und gleichzeitig das 25-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr Ofenerdiek. Diese Anlässe werden am Samstag, 12. August, von 10.30 bis 16 Uhr mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Im Feuerwehrgerätehaus im Langenweg 156 erwartet die Besucherinnen und Besucher eine Feuerwehr zum Anfassen. Neben interessanten Informationen rund um das Thema Brandschutz und Darstellung der Oldenburger Ortsfeuerwehren findet gleichzeitig auch ein Jubiläumswettbewerb für die umliegenden Jugendfeuerwehren sowie Jugendgruppen der Oldenburger Hilfsorganisationen statt.
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Zwischen Buchseiten und Bildschirmen

27.07.2017 20:31 Uhr

Stadtbibliothek baut mit WLAN und Apps digitale Angebote aus

Mit der Nutzung digitaler Medien schlagen Büchereien ein neues Kapitel auf – auch in Oldenburg: Ab sofort steht allen Besucherinnen und Besuchern in der Stadtbibliothek im PFL, der Kinderbibliothek am PFL und der Stadtteilbibliothek Ofenerdiek während der Öffnungszeiten WLAN zur Verfügung. 

Nach der Auswahl des verfügbaren „OL-WLAN“ in der Stadtbibliothek im PFL oder in der Kinderbibliothek am PFL informiert eine Vorschaltseite über die kostenfreie und auf zwei Stunden begrenzte Nutzung. Für den Fall, dass eine längere Zeit benötigt wird, werden vom Bibliothekspersonal Voucher ausgegeben. 

In Ofenerdiek wird, wie bereits in der Stadtteilbibliothek Eversten, als Name des verfügbaren WLAN „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert auch hier eine Vorschaltseite über die Nutzung des kostenfreien und unbegrenzten Internetzugangs, der im Laufe des Jahres auch in den Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück verfügbar sein wird.

Das WLAN ermöglicht neben dem privaten Surfen auch den Zugriff auf die digitalen Services der Stadtbibliothek: So kann im mobilen Bibliothekskatalog (oldenburg.mobilopac.de) nach Medien recherchiert und die bekannten Benutzerfunktionen wie Reservierungen und Verlängerungen der Medien angewählt werden. Über die Onleihe-App können E-Books, Hörbücher und Magazine entliehen und in der mobilen Version des Munzingers (m.munzinger.de) fundierte und zitierfähige Hintergrundinformationen über international wichtige Personen, Musik und Länderkunde abgerufen werden. Die ganz neu verfügbare Brockhaus-App liefert verlässliche und allgemeinverständliche Antworten auf über 300.000 Stichwörtern, die mit Bild-, Audio- und Videodateien multimedial aufbereitet sind. Die jeweiligen Apps sind für Android- und Apple- Geräte in den jeweiligen Stores kostenfrei erhältlich.

„Die aufgeführten Angebote sind natürlich nicht nur mobil, sondern auch am heimischen PC oder WLAN-fähigen Laptop vor Ort aufrufbar. Der Zugang funktioniert bequem und unkompliziert. Einzige Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis“, erläutert Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek.
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City-Paddeln

27.07.2017 20:01 Uhr

Eine Stadtführung mit dem Kanu

Bei dieser Stadtführung müssen die Teilnehmer nicht gut zu Fuß sein, sondern sie sollten eher ein bisschen Kraft in den Armen haben. Per Kanu werden die schönsten Ecken der Stadt entdeckt, denn neben der Hunte, die mit ihrem wichtigen Fracht- und Handels-Hafen für die großen Schiffe reserviert bleibt, gibt es in Oldenburg ruhige, schattige Wasserstraßen, die für Stadtführungen per Kanu wie geschaffen sind. Unter dem Motto „City-Paddeln“ werden an verschiedenen Terminen Stadtführungen mit dem Kanu angeboten.

Die nächste Führung dieser Art wird am Samstag 29. Juli um 14:00 Uhr und um 16:30 Uhr angeboten. Weitere Termine sind der 12.08., 27.08., 9.09. und 10.09.2017 jeweils um 14:00 und 16:30 Uhr.

Auf dem Hunte-Zufluss Haaren, ganz in der Nähe des Oldenburgischen Staatstheaters, beginnt die rund zweistündige Kanutour. Vorkenntnisse braucht für diese Boots-Partie niemand, nach einer kurzen Einweisung ist die Tour für jedermann leicht zu schaffen. Hat man sich erst mal ans Kanu gewöhnt, lässt sich unbeschwert das lautlose Gleiten genießen. Unter Schatten spendenden Bäumen hindurch, vorbei an den klassizistischen Fassaden, die so typisch sind für Oldenburg. Dazu gibt es Geschichten und Historisches von erfahrenen Stadtführern.

Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.
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Stadt strickt weiter am WLAN-Netz

16.07.2017 21:53 Uhr

Zusätzliche Hotspots für kostenloses Surfen geplant – Nutzung steigt kontinuierlich

Das frei zugängliche Netz „OL-WLAN“ soll künftig noch engmaschiger werden. Die Stadtverwaltung plant, das seit Mitte November 2016 an fünf Standorten bestehende Gratis-Angebot auszudehnen. Für die ab dem nächsten Jahr vorgesehene Erweiterung kommen Flächen am Waffenplatz, am Julius-Mosen-Platz und am Hafen in Frage. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begrüßt die Weiterentwicklung von „OL-WLAN“: „Das ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Serviceangebot, das die Stadt noch attraktiver für Bürgerinnen und Bürger, Gäste und Touristen macht. Die Menschen wollen an öffentlichen Plätzen mit einer hohen Aufenthaltsqualität im Internet surfen können und erwarten in einer Großstadt entsprechende Möglichkeiten.“ 

Krogmann verweist auf die guten Erfahrungen mit dem vor rund einem halben Jahr gestarteten Probebetrieb. So genannte Hotspots, an denen sich die Nutzerinnen und Nutzer mit mobilen Endgeräten – Smartphone, Tablet oder Laptop – für zwei Stunden kostenlos bei „OL-WLAN“ einloggen können, gibt es am Alten Rathaus/Marktplatz, Schlossplatz, am Lappan, am Pferdemarkt und am Kulturzentrum PFL. Anbieter von „OL-WLAN“ ist die Stadt Oldenburg, als Betreiber fungiert EWE TEL. „Das kostenfreie städtische WLAN-Angebot hat sich bewährt“, bilanziert der Oberbürgermeister. 
Die Zugangszahlen sind seit der Freischaltung am 16. November 2016 kontinuierlich gestiegen. So haben von Mitte April bis Mitte Juli dieses Jahres insgesamt mehr als 36.000 Nutzerinnen und Nutzer „OL-WLAN“ aufgerufen. Das entspricht circa 12.000 Nutzerinnen und Nutzern pro Monat. In diesen drei Monaten waren die Nutzerinnen und Nutzer insgesamt mehr als 55.000 Mal bei „OL-WLAN“ eingeloggt. 
Die Laufzeit des Modellprojekts endet Mitte November 2017. Es ist beabsichtigt, die Probephase an den fünf Standorten in einen Dauerbetrieb zu überführen. Hierfür rechnet die Verwaltung mit Kosten in Höhe von rund 5.500 Euro im Jahr. An jedem der fünf Standorte sind bis zu sechs sogenannte Access Points (Zugangspunkte) eingerichtet worden, die für eine gleichmäßige Netzabdeckung der Plätze sorgen.

Diese Standards sollen auch für die weiteren Standorte gelten. Während bei den für den Modellbetrieb ausgewählten Hotspots auf die technische Infrastruktur von städtischen Immobilien zurückgegriffen werden konnte, müssten bei den künftigen Flächen erst Leitungen verlegt sowie Netzanbindungen geschaffen und eine Stromversorgung aufgebaut werden. Die Ausbaukosten beziffert die Stadtverwaltung auf 12.000 Euro pro Standort. 
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Führung durch Schloss- und Schlossgarten zeigt Oldenburgs grünes Herz

01.06.2017 22:31 Uhr
Der Oldenburger Schlossgarten ist ein besonderer Ort. Die rund 16 Hektar große Parkanlage mit ihrer Vielfalt an pflanzlichen Formen und Farben liegt mitten in der Stadt. Gründer war der Regent Herzog Peter Friedrich Ludwig, der sich für die Anlage eines Gartens im modernen englischen Stil entschied. 

Bis Oktober wird jeden ersten Samstag im Monat ein zweistündiger Rundgang durch den Schlossgarten und das Schloss angeboten. Die nächste Führung findet am Samstag, den 3. Juni 2017, statt. Dabei informiert ein sachkundiger Gästeführer über den Schlossgarten, der seit 1814 fast unverändert, zum Teil sogar mit den ursprünglichen Baumbeständen, besteht. 

Während des zweistündigen Rundgangs erhalten die Teilnehmer auch einen Einblick in die Wohnräume des Herzogs Peter Friedrich Ludwig, in die Natur und Garten ebenso Einzug gehalten haben. Die Führung beginnt um 14:00 Uhr vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum. Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro pro Person. 

Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.
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Neues »Ghostbike« an der Straße Am Bahndamm

19.05.2017 12:12 Uhr

Symbol für am 28. April getötete Radfahrerin

Am Mittwoch, den 17. Mai, fand der diesjährige Ride of Silence statt. In Oldenburg trafen sich neben dem Ghostbike am ZOB rund 50 Radfahrer_innen, um ebenso wie in über 400 weiteren Städten weltweit an die zu erinnern, die als Radfahrende im Straßenverkehr getötet oder verletzt wurden.

Trauriger aktueller Anlass war der Todesfall einer Radfahrerin am 28. April. Sie wurde von einem Transporter angefahren, der aus dem Rotkehlchenweg auf die Straße Am Bahndamm abbiegen wollte, und erlag noch am selben Tag ihren schweren Verletzungen. Zur Erinnerung daran wurde von Fahrrad-Aktivist_innen aus dem Umfeld der Critical Mass Oldenburg im Rahmen dieses Ride of Silence ein »Ghostbike« aufgestellt. Bei Ghostbikes handelt es sich um komplett weiße Fahrräder, die Stellen markieren, an denen Radfahrende durch Verkehrsunfälle getötet wurden. Sie dienen als Mahnmale und als Orte der Erinnerung. 

Deutschlandweit wurden in den letzten Jahren jeweils rund 400 Radfahrende bei Verkehrsunfällen getötet und weit über 70.000 verletzt. In Oldenburg gab es bis zum tragischen Unfall am 28. April zwar seit 2013 keine getöteten Radfahrenden zu verzeichnen. Die Zahl der Verletzten ist aber dessen ungeachtet besorgniserregend hoch: So wurden im vergangenen Jahr 49 Radfahrende bei Unfällen schwer und 353 Radfahrende leicht verletzt. Überhaupt bewegen sich die Unfallzahlen für den Radverkehr in Oldenburg auf einem hohen Niveau. Diese Zahlen stellen dabei das Ergebnis einer Entwicklung dar, die seit 2010 im Gange ist. Seitdem weisen nahezu alle relevanten Zahlen einen deutlichen Trend nach oben auf – die Zahl der Unfälle mit der Beteiligung von Radfahrenden, die Zahl der dabei Leichtverletzten sowie die Zahl der dabei Schwerverletzten. Je nach Kennzahl sind das heute 26 bis 58 Prozent mehr als noch 2010. 

Ohne Knautschzone unterwegs, ist das Risiko von schweren und tödlichen Verletzungen bei Unfällen für Radfahrende besonders groß. Vor allem, da sie verkehrsplanerisch häufig mit Lösungen (über)leben müssen, die sie an den Rand drängen, unsichtbar machen und benachteiligen. 

»Radfahren ist eine Fortbewegungsart, die vom Kindesalter bis ans Lebensende den Allermeisten offensteht. Es handelt sich um eine der ersten Formen der eigenen Mobilität, es ist gut fürs Wohlbefinden, für die Gesundheit und für die Umwelt. Es ist platzsparend, lässt einen die Welt sehen und mit anderen Menschen in Interaktion treten. Gleichzeitig sind Radfahrende relativ schutzlos unterwegs. Menschen, die sich so bewegen, müssen geschützt werden! Wenn sie übersehen werden und dieses Übersehen-werden sich nicht nur häuft, sondern in der Folge auch Menschen tötet oder schädigt, dann läuft etwas ziemlich falsch«, so die Organisatoren von der Critical Mass Oldenburg. 

Genau aus diesem Grund findet der Ride of Silence statt. 

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Stadt will Beratung von Bau-und Wohngemeinschaften verbessern

02.05.2017 09:36 Uhr

Planungsbüros und Architekten zur Unterstützung gesucht

Das gemeinschaftliche Bauen oder Umbauen und insbesondere das Zusammenleben in einer lebendigen Gemeinschaft findet aktuell wieder deutlich mehr Interesse: Aus diesem Grund möchte die Stadt Oldenburg Bau-und Wohngemeinschaften den Weg in die gemeinsamen vier Wände etwas erleichtern, indem sie eine Beratung speziell für diese Zielgruppe anbietet. Hierfür werden Architekten, Ingenieure, Planungsbüros und andere Büros gesucht, die sich eine solche Beratung als Dienstleistung vorstellen können. 

Es sind vielfältige Kenntnisse in den unterschiedlichsten Bereichen für eine solche Beratung erforderlich. Dabei geht es nicht nur um planerische oder architektonische Fragen, sondern auch um die Mediation einer Gruppe hin zu einer Bau- oder Wohngemeinschaft. Die genauen Voraussetzungen und Bedingungen finden sich auf der Internetseite des Agenda-Büros unter www.oldenburg.de/agenda21. Interessierte Büros können sich außerdem mit Fragen an die Agenda-Beauftragte, Inka Thole, unter Telefon 0441 235-3246 wenden. Bewerbungen können bis Freitag, 2. Juni, an die Stadt Oldenburg, Agenda-Büro, Industriestraße 1, 26121 Oldenburg gesandt werden.
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Vor den Sommerferien die Reisedokumente aktualisieren

19.04.2017 08:55 Uhr

Lieferfristen betragen derzeit bis zu 4 Wochen

Lieferfristen betragen derzeit bis zu 4 Wochen

Oldenburg. Die Sommerferien beginnen in wenigen Wochen, in vielen Familien steht das Reiseziel bereits seit langem fest. Bei geplanten Auslandsreisen sollten jetzt die Reisepässe und Personalausweise der Familie auf ihre Gültigkeit kontrolliert werden.

Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Antragsteller die Antragsformulare im Bürgerbüro nur persönlich unterschreiben und sich nicht vertreten lassen kann. Alle Dokumente können sowohl im Bürgerbüro Mitte, Pferdemarkt 14, als auch im Bürgerbüro Nord, Stiller Weg 10, beantragt werden.

Bisherige Ausweise oder Pässe (auch wenn sie abgelaufen sind) sind zur Antragstellung ebenso mitzubringen wie ein biometrisches Lichtbild und am besten auch eine Geburts- oder Heiratsurkunde.

Kinder, für die ein Kinderreisepass beantragt werden soll, müssen ihre Eltern begleiten. Dies gilt auch, wenn der Kinderreisepass nur verlängert bzw. aktualisiert werden soll oder die Kinder noch sehr klein sind.

Weitere Informationen sind auch auf den Internetseiten unter www.oldenburg.de zu finden.
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Stadt Oldenburg erleichtert Nutzung von städtischen Räumen

17.03.2017 09:58 Uhr

OB Krogmann: Satzung ist eine Stärkung von Vereinsarbeit und Ehrenamt

Die Stadt Oldenburg erleichtert den Zugang zu Räumlichkeiten in Gebäuden der Stadt. Um dies zu ermöglichen ist eine Satzung erarbeitet worden, die den Zugang und die Nutzung regelt. Ziel ist es vor allem die Räumlichkeiten in Schulen und anderen städtischen Gebäuden leichter zugänglich zu machen.

„Wir machen damit ein Angebot, dass in den Stadtteilen seit längerer Zeit gefordert wird. Gerade unsere Schulen bieten vielfältige Möglichkeiten, um dort kleinere Versammlungen und Sitzungen abzuhalten. Dies wollen wir in Zukunft leichter möglich machen und damit die ehrenamtliche Vereins- und Stadtteilarbeit stärken“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Die Satzung regelt im Wesentlichen die Vergabe und Nutzung der Räumlichkeiten. Vorwiegend sollen die im Eigentum der Stadt Oldenburg stehenden Räumlichkeiten für kulturelle, soziale, gemeinnützige, sportliche und bildungspolitische Zwecke zur Verfügung gestellt werden.

Die nutzbaren Räumlichkeiten der Stadt Oldenburg sind im Zusammenhang mit der Satzung aufgelistet worden. Insgesamt handelt es sich um über 70 Angebote in Schulen, Kindertagesstätten, Freizeitstätten oder Kultureinrichtungen. Vereinfacht wird der Zugang besonders in Räumen, die auch bauordnungsrechtlich bereits als Veranstaltungsort (Multifunktionsräume) geprüft worden sind. Dies gilt für die Grundschule Etzhorn, die Grundschule Kreyenbrück und die Mensa der Oberschule Ofenerdiek.

„Wir können mit diesem Angebot dazu beitragen, den Verlust von Stadtteilkneipen und Vereinslokalen aufzufangen und gerade die ehrenamtliche Arbeit in den Stadtteilen zu stärken“, betont Krogmann.

Die Satzung wird am Montag, 27. März, im Ausschuss für Allgemeine Angelegenheiten vorgestellt. Der Rat soll dann möglichst vor der Sommerpause darüber entscheiden.
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Städtischer PKW-Fuhrpark setzt auf mehr Elektrofahrzeuge

29.12.2016 11:37 Uhr
Der zentrale PKW-Fuhrpark der Stadt Oldenburg wird ab August 2017 um drei Elektrofahrzeuge ergänzt. Im Fuhrpark der Stadt Oldenburg wird bereits ein Elektrofahrzeug eingesetzt. Aufgrund der sehr positiven Erfahrungswerte, die die Stadt Oldenburg damit erzielen konnte, hat die Stadt sich dazu entschlossen, die E-Mobilität zu erweitern und erneut Elektrofahrzeuge auszuschreiben. Die Fahrzeuge werden jeweils für die Dauer von zwei Jahren geleast. Der zentrale städtische PKW-Fuhrpark wird dann ab August 2017 voraussichtlich aus 21 erdgasbetriebenen Fahrzeugen und vier Elektrofahrzeugen bestehen. 

Das zurzeit bereits eingesetzte Elektrofahrzeug verfügt über eine Reichweite von etwa 150 Kilometern. Aufgrund der Reichweite wird der Kleinwagen nach Möglichkeit für Dienstfahrten innerhalb des Stadtgebietes und gegebenenfalls der Nachbargemeinden eingesetzt. Gerade im innerstädtischen Verkehr sind die Fahrten meist nicht weiter als 20 Kilometer und damit ist dieses Fahrzeug hierfür besonders geeignet. 

Die Elektrofahrzeuge fahren emissionsfrei und aufgrund der Bezugskonditionen der Stadt zu 100 Prozent mit Ökostrom aufgeladen. 
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Besser Umziehen in Oldenburg

14.12.2016 08:52 Uhr

SPD-Fraktion prüft die Einrichtung einer Wohnungstauschbörse und Umzugsberatung für die Stadt Oldenburg

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg hat für die Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen im Januar 2017 einen Antrag zur Prüfung einer möglichen Einrichtung einer kommunalen Wohnungstauschbörse und freiwilligen Umzugsberatung eingereicht. 

„Aufgrund der Wohnungsknappheit in Oldenburg sind kreative Lösungen gefragt. Wir möchten ein Angebot schaffen, das die Wohnsituation schneller auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen lässt“, so Paul Behrens, Mitglied der SPD Fraktion. 
Hintergrund der Idee ist es, passgenauen Wohnraum möglichst  im gleichen Stadtteil  zu finden.
Eine Wohnung kann für eine Person nach der Familienphase zu groß werden, während andere Menschen wegen Familienzuwachses eine größere Wohnung suchen. 

„Wohnungssuchende können mit der freiwilligen Wohnungstauschbörse unabhängig beraten werden, erklärt Nicole Piechotta, Ratsfrau, den Prüfauftrag an die Verwaltung.

„Letztendlich erhoffen wir uns von der Einführung dieser Beratungsstelle auch eine Erleichterung des angespannten Wohnungsmarktes in der Stadt Oldenburg“, ergänzt Ulf Prange MdL, Vorsitzender des Fachausschusses, die Initiative der SPD Fraktion und setzt in diesem Zusammenhang auf Unterstützung durch die anderen Fraktionen im Rat.
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Spundwand im Alten Stadthafen wird erneuert

20.10.2016 22:05 Uhr
Ab Donnerstag, 20. Oktober, lässt der Eigenbetrieb Hafen der Stadt Oldenburg auf der Südseite des Alten Stadthafens die abgängige und über 100 Jahre alte Holzspundwand zwischen Haarenschöpfwerk und Wendebecken erneuern. Die Erneuerung ist aus Gründen des Hochwasserschutzes, der Verkehrssicherheit und der Nutzung des Stadthafens notwendig. 

Als Ersatz wird eine Stahlspundwand eingebaut. Die vorhandene Böschung wird neu angelegt. Den oberen Abschluss für den Hochwasserschutz bildet eine Betonkante mit Geländer. Die Arbeiten dürfen zum Schutz der Fauna im Alten Stadthafen und der Hunte nur in Zeiten mit niedrigen Wassertemperaturen durchgeführt werden. Daher wird die Maßnahme von Oktober 2016 bis Ende März 2017 umgesetzt. 

Nach Abschluss der Arbeiten wird der Anleger des Oldenburger Yachtclubs, der während der Bauarbeiten abgebaut werden muss, wieder an alter Stelle zur Verfügung stehen. Der maritime Charakter des Alten Stadthafens bleibt also auch in Zukunft erhalten. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro.

Die weiteren Abschnitte mit abgängigen Holzspundwänden im Alten Stadthafen (Wendebecken und Doktorsklappe) sollen in einem weiteren Bauabschnitt erneuert werden.
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Terminverschiebungen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

26.12.2015 08:00 Uhr
Oldenburg. Durch die Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel ergeben sich folgende Terminverschiebungen:

• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verändern sich wie folgt:
von Donnerstag, 24. Dezember, auf Montag, 28. Dezember,
von Freitag, 25. Dezember, auf Montag, 28. Dezember,
von Montag, 28. Dezember, auf Dienstag, 29. Dezember,
von Dienstag, 29. Dezember, auf Mittwoch, 30. Dezember,
von Mittwoch, 30. Dezember, auf Samstag, 2. Januar,
von Donnerstag, 31. Dezember, auf Montag, 4. Januar,
von Freitag, 1. Januar, auf Montag, 4. Januar,
von Montag, 4. Januar, auf Dienstag, 5. Januar,
von Dienstag, 5. Januar, auf Mittwoch, 6. Januar,
von Mittwoch, 6. Januar, auf Donnerstag, 7. Januar,
von Donnerstag, 7. Januar, auf Freitag, 8. Januar,
von Freitag, 8. Januar, auf Samstag, 9. Januar.

• Bei der Abfuhr der kommunalen Papiertonne ergeben sich folgende Veränderungen:
von Donnerstag, 24. Dezember, auf Montag, 28. Dezember,
von Freitag, 25. Dezember, auf Montag, 28. Dezember,
von Montag, 28. Dezember, auf Dienstag, 29. Dezember,
von Dienstag, 29. Dezember, auf Mittwoch, 30. Dezember,
von Mittwoch, 30. Dezember, auf Samstag, 2. Januar,
von Donnerstag, 31. Dezember, auf Montag, 4. Januar,
von Freitag, 1. Januar, auf Montag, 4. Januar,
von Montag, 4. Januar, auf Dienstag, 5. Januar,
von Dienstag, 5. Januar, auf Mittwoch, 6. Januar,
von Mittwoch, 6. Januar, auf Donnerstag, 7. Januar,
von Donnerstag, 7. Januar, auf Freitag, 8. Januar,
von Freitag, 8. Januar, auf Samstag, 9. Januar.

• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne verändern sich wie folgt:

von Freitag, 1. Januar, auf Samstag, 9. Januar.

• Die Annahmestellen am Langenweg und Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben von Donnerstag, 24. Dezember, bis Samstag, 26. Dezember, sowie von Donnerstag, 31. Dezember, bis Freitag, 1. Januar, geschlossen.

• Der Oldenburger Verschenkmarkt ist von Donnerstag, 24. Dezember, bis Sonntag, 27. Dezember, sowie von Donnerstag, 31. Dezember, bis Freitag, 1. Januar, geschlossen. 

• Die Wochenmärkte Pferdemarkt und Rathausmarkt finden am Donnerstag, 24. Dezember, sowie am Donnerstag, 31. Dezember, statt. Am Samstag, 26. Dezember, fallen diese allerdings ersatzlos aus. Die Wochenmärkte Bloherfelde und Kreyenbrück fallen am Freitag, 25. Dezember, sowie Freitag, 1. Januar, ebenfalls ersatzlos aus.

• Die Sprechstunde der AIDS-Beratung fällt von Montag, 21. Dezember, bis Sonntag, 3. Januar, aus.
• 
• Das Schiedsamt ist am Donnerstag, 24. Dezember, sowie am Donnerstag, 31. Dezember, geschlossen.

• Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL haben von Donnerstag, 24. Dezember, bis Samstag, 26. Januar, sowie von Donnerstag, 31. Dezember, bis Freitag, 1. Januar, geschlossen.

• Die Stadtteilbibliotheken Eversten, Ofenerdiek, Flötenteich sowie Kreyenbrück haben von Donnerstag, 24. Dezember, bis Samstag, 2. Januar, ihre Türen geschlossen.

• Das Stadtmuseum und das Horst-Janssen-Museum haben am Donnerstag, 24. Dezember, Freitag, 25. Dezember, sowie am Donnerstag, 31. Dezember, geschlossen. Am Samstag, 26. Dezember, öffnen beide Einrichtungen ihre Türen von 10 Uhr bis 18 Uhr, sowie am Freitag, 1. Januar, ab 13 Uhr.

• Das EDITH-RUSS-HAUS für Medienkunst hat am Donnerstag, 24. Dezember, Freitag, 25. Dezember, sowie am Donnerstag, 31. Dezember, und Freitag, 1. Januar, geschlossen. Am Samstag, 26. Dezember, ist regulär von 11 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Am Sonntag, 27. Dezember, finden keine Führungen statt, das Haus hat aber normal geöffnet.

• Die Artothek ist von Montag, 21. Dezember, bis einschließlich Mittwoch, 6. Januar, geschlossen.

• Die Geschäftsstelle der Musikschule ist von Mittwoch, 23. Dezember, bis einschließlich Mittwoch, 6. Januar, geschlossen.

• In den Hallenbädern Kreyenbrück und Eversten findet von Mittwoch, 23. Dezember, bis Mittwoch, 6. Januar, kein Frühschwimmen sowie Frauen- und Sportschwimmen statt.

• Die Erlebniswelt des OLantis Huntebades hat an Heiligabend sowie an Silvester von 6.30 Uhr bis 13 Uhr, und am Samstag, 26. Dezember, von 8 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Am Freitag, 25. Dezember, sowie am Freitag, 1. Januar, hat die Erlebniswelt des OLantis Huntebades geschlossen.

• Die Saunawelt des OLantis Huntebades hat am Samstag, 26. Dezember, von 9 bis 23 Uhr sowie am Freitag, 1. Januar, von 13 bis 23 Uhr geöffnet. Am Donnerstag, 24. Dezember, Freitag, 25. Dezember sowie am Donnerstag, 31. Dezember hat die Saunawelt geschlossen. Außerdem findet am Montag, 28. Dezember, keine Damensauna statt.

• Die Wellnesswelt des OLantis Huntebades hat an Heiligabend von 9 Uhr bis 13 Uhr, am Samstag, 26. Dezember, von 10 bis 20 Uhr, am Donnerstag, 31. Dezember, von 9 bis 13.30 Uhr und am Freitag, 1. Januar, von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Am Freitag, 25. Dezember, hat die Wellnesswelt des OLantis Huntebades geschlossen.

• Im inForum und in der Agentur :ehrensache finden Beratungen nur nach Anmeldung statt.

• Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg hat von Donnerstag, 24. Dezember, bis Samstag, 26. Dezember, sowie von Donnerstag, 31. Dezember, bis Freitag, 1. Januar, geschlossen. Von Montag, 28. Dezember, bis Dienstag, 30. Dezember, hat die Einrichtung geöffnet.

• Das Gleichstellungsbüro ist von Donnerstag, 24. Dezember, bis Freitag, 1. Januar geschlossen.


Die Öffnungszeiten der Jugendpflege in der Weihnachtszeit:

• Das Kulturzentrum Rennplatz ist von Donnerstag, 24. Dezember, bis einschließlich Sonntag, 3. Januar, geschlossen.

• Der Abenteuerspielplatz ist von Freitag, 18. Dezember, bis einschließlich Sonntag, 3. Januar, geschlossen.

• Das Jugendkulturzentrum Cadillac ist von Montag, 23. Dezember, bis Dienstag, 5. Januar, geschlossen. Allerdings findet am Donnerstag, 31. Dezember, die Silvesterveranstaltung statt.

• Die Freizeitstätte Ofenerdiek hat von Mittwoch, 23. Dezember, bis Dienstag, 5. Januar, geschlossen.

• Die Freizeitstätte Kreyenbrück ist von Mittwoch, 23 Dezember, bis Sonntag, 3. Januar, geschlossen.

• Die Freizeit- und Begegnungsstätte Osternburg ist von Montag, 21. Dezember, bis Sonntag, 3. Januar, geschlossen.

• Die Freizeitstätte Bürgerfelde, hat am Donnerstag, 24. Dezember, von 14 bis 18 Uhr sowie am Dienstag, 29. Dezember, und Mittwoch 30. Dezember, von 15 bis 22 Uhr geöffnet. Am Montag, 28. Dezember, findet ab 19 Uhr die letzte „Lange Pokernacht“ statt. Von Freitag, 25. Dezember, bis Sonntag, 27. Dezember, sowie von Donnerstag, 31. Dezember, bis Sonntag, 3. Januar, sind die Türen geschlossen.

• Das Kinder- und Jugendbüro ist nicht betroffen.

• Am ersten Weihnachtstag sowie am 1. Januar dürfen frische Milch von 8 bis 10 Uhr und Blumen von 11 bis 13 Uhr verkauft werden. Bäcker- und Konditorwaren dürfen von 8 bis 17 Uhr für die Dauer von drei Stunden verkauft werden. Der Verkauf von Zeitungen ist an diesem Tag von 8 bis 13 Uhr gestattet. Am Heiligabend müssen die Geschäfte um 14 Uhr geschlossen werden. Am zweiten Weihnachtstag dürfen lediglich Zeitungen von 8 bis 13 Uhr verkauft werden.
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Abfallgebührenmarken 2015 sind 2016 weiterhin gültig

04.12.2015 13:52 Uhr
Die zurzeit gültigen Abfallgebührenmarken für das Jahr 2015 sind auch für 2016 gültig. Änderungen der angemeldeten Tonnen können beim Fachdienst Finanzen, Pferdemarkt 14, 26105 Oldenburg, beantragt werden. Falls bei einem Umzug Abfalltonnen zur neuen Wohnung mitgenommen werden, müssen diese auf das neue Grundstück umgemeldet werden.

Änderungen können die Grundstückseigentümer oder die beauftragten Hausverwaltungen schriftlich, per E-Mail an steuern@stadt-oldenburg.de, per Fax an die Nummer 0441 235-2180 oder persönlich beim Fachdienst Finanzen beantragen. Mieter wenden sich bitte an ihre Vermieter oder Hausverwaltungen.
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Gericht stärkt Stadt beim Vorgehen gegen Prostitution

01.06.2015 07:00 Uhr
 Prostitution in bordellartigen Betrieben ist in Mischgebieten, die durch Wohnnutzung und Gewerbenutzung geprägt sind, verboten – dies bestätigte jüngst das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht Lüneburg mit seinem Beschluss vom 30. April, dem ein Oldenburger Fall zu Grunde lag. Die Stadt Oldenburg beabsichtigt insbesondere zunächst im Bereich der vorderen Nadorster Straße weiterhin gegen derart unzulässige und baurechtlich nicht genehmigte Nutzungen vorzugehen.

Die Stadt Oldenburg hatte einem Oldenburger Hauseigentümer und Vermieter die Nutzung seiner Wohnungen zu Prostitutionszwecken untersagt. Bereits das Verwaltungsgericht Oldenburg hatte das Vorgehen der Stadt gestärkt und die Klage des Hauseigentümers insoweit abgewiesen. 
Das dagegen eingelegte Rechtsmittel blieb erfolglos. Auch das Oberverwaltungsgericht traf eine die Stadt bestätigende Entscheidung, die bisher noch nicht veröffentlicht wurde. Damit besteht eine obergerichtlich abgesicherte, praktisch landesweit gültige Rechtslage, mit der festgestellt wurde, dass bordellartige Betriebe in Mischgebieten eindeutig unzulässig sind. 
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Erinnerungsgang: QR-Codes werben für Toleranz

22.10.2014 06:00 Uhr

Neue Impulse für die Erinnerung: Um an das Schicksal der 1938 aus Oldenburg deportierten Jüdinnen und Juden zu erinnern, haben sich die Organisatoren des Erinnerungsgangs von 2013 und 2014 zusammen mit der Stadt Oldenburg etwas Besonderes einfallen lassen: QR-Codes auf einer Steinstele und bedruckte Aufkleber sollen für die beiden Internetseiten 

www.erinnerungsgang.de
 und 
www.erinnerungsgang-goespublic.de

 werben und das Thema für die Öffentlichkeit zugänglicher machen. Bei einem Pressegespräch am Dienstag, 21. Oktober, wurde die Aktion an der Informationstafel zur ehemaligen Synagoge und dem ehemaligen Schulhaus in der Peterstraße präsentiert. Die Organisatoren sind der Arbeitskreis Erinnerungsgang sowie die IGS Flötenteich, das Neue Gymnasium Oldenburg und die Stabsstelle Integration. 

Mit dem Erinnerungsgang setzen die Oldenburgerinnen und Oldenburger seit 1981 ein Zeichen des Gedenkens, indem sie am 10. November die Route nachlaufen, auf der 1938 jüdische Oldenburger durch die Stadt getrieben wurden. Diese Route führte von der damaligen Polizeikaserne (heutige Landesbibliothek am Pferdemarkt) durch die Innenstadt zum Gefängnis, von wo aus sie ins Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert wurden. Der Arbeitskreis Erinnerungsgang organisiert seit 1981 die Veranstaltung. Seit 2005 übernimmt jährlich eine Oldenburger Schule die Schirmherrschaft des Erinnerungsgangs und unterstützt den Arbeitskreis bei der Organisation. 

An den Schulen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit lokalen Bezügen des Naziregimes in Oldenburg auseinander und es finden viele Workshops und Projekte zu den Themen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Menschenrechte statt. Zur Dokumentation der Ereignisse vom November 1938 und der in diesem Zusammenhang durchgeführten Erinnerungsgänge und Aktivitäten der Schulen wurde durch den Arbeitskreis Erinnerungsgang die Internetseitewww.erinnerungsgang.de ins Leben gerufen. 

Dieses Jahr wird der Erinnerungsgang durch Schülerinnen und Schüler des Neuen Gymnasiums Oldenburg organisiert. Im letzten Jahr haben dies Schülerinnen und Schüler der IGS Flötenteich übernommen und unter anderem das multimediale Projekt „Erinnerungsgang goes public“ durchgeführt. Unter diesem Projekttitel wurde eine Internetseite unterwww.erinnerungsgang-goespublic.de erstellt, auf der Filmbeiträge und Interviews zu den Themen Holocaust, Rassismus und Toleranz abgerufen werden können. 

Anlässlich des bevorstehenden Erinnerungsganges am 10. November wurde der QR-Code zu der Internetseitewww.erinnerungsgang.de durch den Steinmetz Jan Wandscher auf eine Steinstele eingraviert. Diese Steinstele ist in unmittelbarer Nähe der Informationstafel für die ehemalige Synagoge und das ehemalige Schulhaus in der Peterstraße aufgestellt worden. Der QR-Code ermöglicht den unmittelbaren Zugriff auf die Inhalte einer Internetseite mittels eines Smartphones. Zusätzlich zu dieser Stele ist der QR-Code der Internetseite www.erinnerungsgang-goespublic.deauf transparente Aufkleber gedruckt worden und wird, entlang der Route des Erinnerungsgangs, an verschiedenen Geschäften, Institutionen und Einrichtungen angebracht. Dieser Aufkleber beinhaltet als zentrales Motiv den QR-Code selbst und den Satz „Für ein geschichtsbewusstes und weltoffenes Oldenburg!“. Unterstützt wird diese Aktion von der Stadt Oldenburg, dem Land Niedersachsen, mehreren Einrichtungen und Geschäften in Oldenburg, dem City Management Oldenburg sowie dem Steinmetz Jan Wandscher. 
Mit diesen QR-Codes soll ein wichtiges Zeichen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Faschismus gesetzt werden. 

Die Initiatorinnen und Initiatoren der Aktion wünschen sich, dass das Engagement vieler Geschäfte und Einrichtungen, die den QR-Code an ihren Fenstern aufkleben, viel Nachahmung findet. Den Aufkleber mit dem QR-Code zu der Seite erinnerungsgang-goespublic.de stellt die Stabsstelle Integration, Altes Rathaus, Markt 1, bei Interesse gerne zur Verfügung. Die Stabsstelle ist erreichbar unter Telefon 0441 235 2188.

Quelle Stadt Oldenburg
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Oldenburg feiert fünfte Jahreszeit

26.09.2014 12:00 Uhr

407. Kramermarkt: vier Premieren in Oldenburg



 Ab heute, Freitag den 26. September, präsentiert sich Oldenburg in Feierlaune. Der Kramermarkt beginnt und steigt bis zum 5. Oktober in für Oldenburg mittlerweile gewohnte, ansonsten ungewöhnliche Höhen. Auch 2014 steht das größte transportable Riesenrad der Welt – geschmückt mit eindrucksvoller LED-Technik – mit imposanten 60 Metern Höhe auf der Oldenburger Traditionsveranstaltung. Bereits am 1. September wurde mit dem Aufbau begonnen. Umrahmt wird das Riesenrad von erneut drei Premieren von Großfahrgeschäften in Oldenburg: Die Firma Charles Blume gastiert zum ersten Mal mit dem „Tower Event Center“ in der Oldenburg. Über neun Etagen verteilt erwarten zwölf Aktionsräume das Oldenburger Publikum. Höhepunkt des Towers ist die Fahrt mit dem Segway in luftiger Höhe. Des Weiteren garantiert die Aussichtsterrasse einen tollen Blick über das Marktgelände.

Der „Traumgenerator“ der Schaustellerfamilien Hässler und Lemoine verspricht ein völlig neues Marktempfinden. Nicht nur die Illusionen im Innern des Simulators unterhalten die Besucherinnen und Besucher. Auch der vollbewegliche Roboter im Eingangsbereich verspricht abwechslungsreiches Kirmesgefühl. Freunde des Horrors werden von einer Fahrt in Fellerhoffs „Geisterstadt“ begeistert sein. Diese Bahn wurde komplett überarbeitet und konnte so die Oldenburger Verantwortlichen überzeugen. Eine weitere Premiere ist im Segment der Kinderfahrgeschäfte zu verzeichnen. „Tom der Tiger“ wird sich auf dem Kramermarkt präsentieren. Oldenburg ist der zweite Kirmesplatz dieser neuen Kinderachterbahn. 

Von den Premieren des Vorjahres haben die Riesenschaukel „Konga“ und der „Voodoo Jumper“ erneut den Weg zum Oldenburger Marktgelände gefunden. Bereits im Vorjahr überzeugte „Konga“ mit einer Flughöhe von gut 45 Metern das Marktpublikum. Keine Premiere, aber eine Rückkehr zur alten Wirkungsstätte feiert der „Spinning Racer“ der Familie Bruch. Dieser Coaster mit drehbaren Gondeln begeisterte bereits zweimal vor dem Bundestechnologiezentrum BFE. 2014 wird er ebenfalls dort zu finden sein.

Die Weltpremiere des Festzeltes „Dat Friesenhus“ der Firma Böseler in Oldenburg war 2010 ein voller Erfolg für die Veranstaltung und den Zeltbetreiber und wurde noch vom Zuspruch auf dem 406. Markt 2013 sogar übertroffen. Vor diesem Hintergrund setzt die Oldenburger Marktverwaltung auch in diesem Jahr auf das bewährte Schwerpunktthema Norddeutschland. Norddeutsche Spezialitäten von Fischgerichten bis Mockturtle warten auf die Besucherinnen und Besucher. Wie in den Vorjahren werden wieder zahlreiche Livebands spielen und für Stimmung sorgen. Abgerundet wird das Fahrgeschäft-Angebot von Attraktionen wie dem „Break Dance“, dem „Take Off“, dem „Musik-Express“, „Octopussy“ oder dem „Top Spin“. Insgesamt über 30 Großgeschäfte sorgen für einen deutlich erhöhten Herzschlag.

Zwölf Fahrgeschäfte speziell für Kinder machen den Familienausflug zum Kramermarkt zusätzlich abwechslungsreich: darunter „Aladin“, die Schiffsschaukel, das Schnauferl und die Reitbahn. „The Flying Airdance“ bringt die Kleinen in kindgerechte Höhen. Die Auswahl ist insgesamt groß und dürfte Kinderherzen höher schlagen lassen.
 
Die 2010 geänderte Marktordnung führte in den letzten zwei Jahren zu einer deutlichen Reduzierung des Glasbruchs auf dem Veranstaltungsplatz. An diesem Ergebnis will sich auch der 407. Oldenburger Kramermarkt messen: Es ist weiterhin nicht gestattet, Flaschen und Gläser mit auf den Markt zu bringen. Die Polizei und das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg werden die Einhaltung dieser Regeln überprüfen. Erfahrungen in anderen Städten bestätigen die positive Wirkung dieses Verbots. Bewährt hat sich auch das Sanitärkonzept und so werden auf dem Kramermarkt 2014 wieder über 20 WC-Wagen bereitstehen.

Bisher stand den Besucherinnen und Besuchern des Marktes ein zentraler Parkplatz zur Verfügung. 2014 ändert sich die Situation durch den Neubau der Berufsbildenden Schulen III und Veränderungen durch einen Lärmschutzwall sehr deutlich. Durch den Schulneubau sind gut 850 Parkplätze weggefallen. Gemeinsam mit der Polizei und der Weser-Ems Halle ist es der Marktverwaltung gelungen, Ersatzparkflächen zur Verfügung zu stellen. Mit den neuen Parkplätzen P2 und P3 stehen zwei große Flächen Ecke Maastrichter Straße/Wehdestraße zur Verfügung. Die VWG wird die Nutzer dieser Flächen mit einem Shuttleservice zur Bushaltestelle „Unterm Berg“ bringen. Die Rückfahrt zum Marktgelände erfolgt ebenfalls ab dieser Bushaltestelle. An den Wochenenden steht darüber hinaus der Mitarbeiterparkplatz der EWE an der Karlstraße der Öffentlichkeit zur Verfügung. Alle Parkflächen sind auch 2014 gebührenpflichtig. 

Die Anzahl der weggefallenen Flächen konnte fast vollständig kompensiert werden. Dennoch empfiehlt die Stadt Oldenburg die Nutzung des ÖPNV. Neben Zusatzbussen der VWG sorgen die Nordwest-Bahn, die Deutsche Bahn AG und Weser-Ems Bus für ein entspanntes Erreichen des Marktgeländes.

Die Baumaßnahmen des Projektes „2014“ der Weser-Ems-Hallen sind weitestgehend abgeschlossen und ermöglichen in diesem Jahr erstmals eine teilweise neue Wegeführung. Von der Donnerschweer Straße/Europaplatz kommend gelangt der Kirmesbesucher in den Bereich der ehemaligen Halle 7, welcher 2014 erstmals als Teil des Außenumlaufs mitgenutzt wird. Bedingt durch den Abriss der Halle 7 wird sich das Marktbüro wieder im Kassenbereich der Kongresshalle befinden. Die Polizei, das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Feuerwehr sind in der Großen EWE-Arena erreichbar. Die neuen Räumlichkeiten sind auf dem Marktgelände großräumig ausgeschildert. Ergänzt werden die Sanitäter des DRK wieder durch die Kräfte der Johanniter Unfall Hilfe, die im Eingangsbereich „Unterm Berg“ einer Sanitätsstation anzutreffen sind. Nach Marktende kann in den Weser-Ems Hallen stimmungsvoll weitergefeiert werden. 

Am Donnerstag, 2. Oktober, zeigen sich die Schaustellerinnen und Schausteller allen Besuchern zum Familientag bis 19 Uhr ganz spendabel: Stark ermäßigte Preise verlocken zum Marktbummel und Ausprobieren der Angebote.

Eröffnung
Mit der Eröffnungszeremonie am historischen Rathaus am Freitag, 26. September, kurz vor 18 Uhr, läuten das neue Glockenkind und Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner die fünfte Jahreszeit ein. Noch bis zum 22. September können sich Kinder bei der Stadt als Glockenkind bewerben. Weitere Infos gibt es auf www.oldenburg.de und www.kinder.oldenburg.de.

Festumzug
Der Umzug am Samstag, 27. September, ab 13.45 Uhr, wird voraussichtlich mehr als 100.000 Menschen in die Innenstadt locken. Vom Staatstheater aus werden rund 120 Beiträge zum Marktgelände an der Weser-Ems Halle ziehen. Mit dabei: Musikkapellen, Akrobaten und Sportler sowie viele Themenwagen. Für das Mitfeiern an der Straße empfiehlt es sich, Taschen und Tüten für „Oldenburger Kamelle“ mitzunehmen. 

Feuerwerke
An den zehn Tagen Kramermarkt werden drei Feuerwerke den Markthimmel entflammen. Das Lichterspektakel zur Eröffnung am Freitag, 26. September, 22 Uhr, Kranichs Feuerzauber am Freitag, 3. Oktober, im Anschluss an den Laternenumzug um circa 20 Uhr, sowie das traditionelle Abschluss-Feuerwerk am Sonntag, 5. Oktober, 22 Uhr. 

Sonstiges
Montag, 29. September: Tag des Landvolks
Dienstag, 30. September: Tag der Vereine und Betriebe
Donnerstag, 2. Oktober: Familientag bis 19 Uhr
Sonntag, 5. Oktober: verkaufsoffener Sonntag

Kramermarkt in Zahlen
Mit einer Fläche von 90.000 Quadratmetern, rund 270 Geschäften und einer erwarteten Besucherzahl von 1,2 bis 1,5 Millionen gehört der Kramermarkt zu den großen deutschen Volksfesten. Der Kramermarkt ist am Freitag, 26. September, ab 14 Uhr, und am Samstag, 27. September, ab circa 16 Uhr geöffnet. An den übrigen Tagen ist der Markt täglich von 13 bis 24 Uhr geöffnet sowie freitags und samstags bis 1 Uhr. Am 2. Oktober hat der Markt ebenfalls bis 1 Uhr geöffnet. Mehr Informationen gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/kramermarkt.




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Kennedy-Teich: Nur Müll und Vandalismus?

14.07.2013 22:11 Uhr
von Carsten Lienemann

Der neue Steg am Kennedy-Teich ist im Mai 2013 der Öffentlichkeit übergeben worden. Aber der Zeitungsbericht in der NWZ (nachzulesen unter http://www.nwzonline.de/oldenburg/politik/teich-verkommt-zur-muellkippe_a_6,1,1972178649.html) spricht fast nur von Vandalismus und Müll. Auch in dem eingebetteten Videoclip (http://www.nwzonline.de/videos/neue-steganlage-sorgt-fuer-diskussionen_a_3,1,339779512.html) geht es mehr um die Störung brütender Gänse während der Bauzeit, den Müll und die Zerstörung.

»Ich habe mich sehr über diese Berichterstattung geärgert«, sagt Anwohner Ronny Wynter. »Da wird wieder ein Bild vom Kennedy-Viertel gezeichnet, das so nicht stimmt.« 
Das beginnt beim Vandalismus. »Kaum für die Öffentlichkeit freigeben, sind kleine Brandspuren auf den Eichenholzplanken zu sehen«, so steht es in dem Artikel. 
»Ich bin unmittelbar nach der Freigabe auf dem Steg gewesen, das rot-weiße Absperrband war kaum zerschnitten. Die Brandflecken aber waren schon da. Wahrscheinlich eine Folge von Schweißarbeiten, vielleicht auch von Zigaretten der Arbeiter«, sagt Wynter.

Auch das Müll-Problem ist nicht erst mit dem Steg aufgetreten. Statt neunzigtausend Euro dafür auszugeben, solle die Stadt lieber ein paar Leute abstellen, die hier kontrollieren, fordert ein Anwohner in dem Video. 

Nun ist illegale Müllentsorgung ein Problem, das nicht auf das Kennedy-Viertel beschränkt ist. Die Stadt kontrolliere durchaus, könne aber nicht tagtäglich 103 Quadratkilometer Stadtgebiet flächendeckend überwachen, wie Andreas van Hoven, Leiter des Pressebüros, mitteilt. Bei gezielten Hinweisen von Medien oder Bürgerinnen und Bürgern reagiere die Stadt aber sehr gezielt. Allerdings, und das kann man gar nicht genug betonen: »Für die Sauberhaltung ist zunächst jeder Bürger und jede Bürgerin insofern zuständig, als es illegal ist, jedweden Müll dort (und anderswo außerhalb der Wertstoffannahmestellen oder offiziell aufgestellter Müllbehälter) abzuladen«, so van Hoven. 

In der Tat sind alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, nicht nur ihren eigenen Müll ordnungsgemäß zu entsorgen, sondern auch aktiv zu werden, wenn sie entsprechende Ordnungswidrigkeiten bei anderen Personen beobachten. Auch das ist ein Stück Zivilcourage.
Dass es daran mangelt, hat auch Ronny Wynter schon erfahren müssen: »Diejenigen, die sich am lautesten beschweren und nach Verantwortlichen rufen, halten sich bei Aktionen wie Oldenburg räumt auf vornehm zurück.«

Ein positiver Aspekt findet sich dann doch noch in dem Zeitungsbericht. Die Gänse, um die viele Spaziergänger besorgt waren, haben sich von den Arbeiten während der Brutzeit nicht stören lassen. Das war auch von den Experten nicht erwartet worden, schließlich leben die Vögel seit Jahren in der direkten Umgebung von Menschen und sind an Lärm und Bewegung in ihrer Nähe gewöhnt.
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Bleibt für die Pekol Busse nur noch die Schrottpresse?

04.02.2013 12:00 Uhr
von -m.petrick-

Es scheint, als habe der Vereinsvorsitzende des Vereins für Verkehrsgeschichte Luckau endgültig den Bogen überspannt und selbiger ist nunmehr am Brechen.Eine gütliche Einigung mit der Supermarktkette Aktiv & Irma über den Verbleib der Busse an der Alexanderstraße ist nicht in Sicht, wie am Donnerstag in der Verhandlung vor dem Oberlandesgericht deutlich wurde. »Wir haben es drei Jahre lang versucht. Jetzt ist es dafür zu spät«, lehnte Lars Frerichs, Geschäftsführer der Supermarktkette, eine Einigung eine Minute vor zwölf ab.Der Verein wird seine Halle mit den Oldtimern räumen müssen. alternative Räumlichkeiten für das Bus- und Fahrzeug-Museum zeigen sich nicht. Auf die Frage zur Zukunft seiner Sammlung antwortete Hans-Joachim Luckau: »Ich kann nur noch die Tore aufmachen und sagen: Bedient euch«.Zur Vorgeschichte: Wie hier schon berichtet, baut die Supermarktkette Aktiv & Irma auf dem ehemaligen Pekol-Gelände an der Alexanderstraße ein Einzelhandelszentrum. Während der Zeiten, zu denen man noch miteinander sprach, war die Fahrzeughalle mit den Bussen in die Planungen mit einbezogen.Aber es schien gleichzeitig eine kleine Büchse der Pandora geöffnet worden zu sein, immer wieder kam es zum Streit. Der Verein kritisierte erst die aus seiner Sicht zu kleine Nutzfläche und dann die Kosten der Dachsanierung. Dadurch verzögerte sich der Baubeginn des Einkaufszentrums. Es war ein Gerichtsbeschluss nötig, um den Verein zu bewegen, mit seinem Bus-Museum vom vorderen Hallenbereich in den angebotenen hinteren Trakt zu ziehen. Wer nun meinte, damit wäre alles in trockenen Tüchern, durfte schnell feststellen, dass es keine Einigkeit über die Sanierung des hinteren Hallendaches gab. Entgegen vertraglicher Vereinbarungen wurde der Verein nicht tätig. 


Es wurden Kosten von mehr als 70  000 Euro ins Feld geführt, die der Verein eben nicht habe. Eine angebotene 23 500-Euro-Spende von Aktiv & Irma nahm der Verein nicht an, und erwartungsgemäß kündigte die Supermarktkette den Mietvertrag im März 2012 fristlos und verklagte den Verein auf Räumung des Geländes. Das Landgericht gab den Geschäftsleuten von Aktiv & Irma Recht. Gegen das Räumungsurteil legte der Verein Berufung ein.In der Verhandlung am Donnerstag vor dem 1. Zivilsenat des Oberlandesgerichts wurde noch nicht abschließend Recht gesprochen, allerdings deutete der Vorsitzende Richter, Dr. Michael Kodde, die Richtung eines möglichen Urteils an: Das Gericht könnte die Berufung zurückweisen und das Räumungsurteil bestätigen. In der o.a.Vereinbarung sei eindeutig geregelt, welche Kosten der Verein zu tragen habe. »Wer Pflichten übernimmt, muss sie auch erfüllen«, sagte der Vorsitzende Richter.Auch die vergleichsweise geringen Mietkosten sprach der Richter an. Für die 4000 Quadratmeter große Halle müsse der Verein nur 600 Euro Miete zahlen. Das entspräche 15 Cent pro Quadratmeter. In Südoldenburg soll es dafür Ackerland geben, hier werde dafür eine ganze Halle zur Verfügung gestellt, da könne niemand davon ausgehen, dass der Vermieter auch noch 20 000 Euro und mehr für Sanierungsmaßnahmen bezahle.Nachdem Vereinsvorsitzender Luckau die klaren Worte des Richters realisiert hatte, machte er eine mentale Kehrtwende, zeigte sich plötzlich einigungsbereit und erklärte, dass der Verein alle erforderlichen Kosten tragen werde, wenn die Kündigung zurückgenommen werde, da die Halle existenziell für den Verein sei Die Reaktion des Geschäftsführers darauf ist oben schon vorweggenommen worden.Das Urteil wird Vorsitzender Dr. Michael Kodde in drei Wochen verkünden, passend zur Eröffnung der ersten Geschäfte im neuen Einkaufszentrum.
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BTB lässt die Puppen tanzen

03.11.2012 08:15 Uhr
Premiere am 9. November

Im ersten Teil der traditionellen Bühnenabende zeigen Turnerinnen und Turner, Tänzerinnen und Tänzer des Bürgerfelder TB die »BTB-Puppenshow«. Mehr als 100 Teilnehmer zeigen in 13 verschiedenen Gruppen eine »Turn-, Tanz- und Sportshow mit Puppen, Figuren und anderen Geschöpfen«, heißt es im zugehörigen Programm.


Nach der Pause folgt die ca. einstündige Kriminalkomödie »Prost de Damen« von Barbara Piazza (Niederdeutsch von Heino Buerhoop). Zwei erfolgreiche Single-Frauen, die feststellen, dass sie den selben Liebhaber haben, beschließen zunächst, diesen zu teilen, um mehr Zeit für den Beruf zu haben. Als der Liebhaber eine weiteres Verhältnis beginnt, trachten ihm seine beiden ersten Liebschaften nach dem Leben.

Das Bühnenstück wird in diesem Jahr nicht von der Speelkoppel van'n BTB aufgeführt. Mehr dazu lesen Sie unter Bei den BTB-Bühnenabenden fehlen dieses Jahr viele bekannte Gesichter. 

Spielort:
Turnhalle 2, Alexanderstraße 191

Kartenvorverkauf:
Uhren Spiekermann, Alexanderstraße 191
Eintritt 9,00 € / 8,00 € / 6,50 €
An der Abendkasse zzgl. 0,50 €


Aufführungstermine:
Freitag, 9. November, 19:30 Uhr
Sonnabend, 10. November, 17:00 Uhr
Sonntag, 11. November, 15:00 Uhr
Dienstag, 13. November, 19:30 Uhr
Mittwoch, 14. November, 19:30 Uhr
Donnerstag, 15. November, 19:30 Uhr
Freitag, 16. November, 19:30 Uhr
Sonnabend, 17. November, 17:00 Uhr
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Bei den BTB-Bühnenabenden fehlen dieses Jahr viele bekannte Gesichter.

03.11.2012 08:00 Uhr
von M. Petrick

Es gibt solche und solche Pausen: Freiwillige und unfreiwillige.Will man nun genau hinterleuchten, warum die Speelkoppel van’n BTB dieses Jahr pausiert, ist man auf zweierlei Umstände angewiesen.Zum einen gibt es eine sehr konkrete Presseerklärung der Speelkoppel, zum anderen ist man auf Hörensagen und Meldungen – Interpretationen? – der Oldenburger Tagespresse angewiesen.Auch die Vereinszeitschrift des BTBs, das bindeglied, hilft nicht wirklich weiter. »Bedingt durch Umbrüche in ihrer Abteilung macht die Spielschar in diesem Jahr eine Pause« schreibt die 1. Vorsitzende Cornelia Löber in der aktuellen Ausgabe.Dazu die Speelkoppel: »Es gibt keine Umbrüche, es gibt nur Versuche des Vorstandes, diese herbeizuführen.«Wie so etwas aussehen kann, wird so beschrieben:»Der Vorstand verlangt jetzt, dass alle Mitglieder der Speelkoppel dem Verein angehören müssen, obwohl es in den vergangenen vierzig Jahren immer Gastspieler gegeben hat. Jetzt aber soll es nach dem Willen des Vorstandes diese Gastspieler nicht mehr geben, sie sollen entweder Vereinsmitglieder werden oder die Speelkoppel verlassen. Zu ersterem sind sie nicht bereit.« Diese grundsätzliche Einstellung wird von der gesamten Speelkoppel mitgetragen.»Wir können das nachvollziehen, denn sie nehmen keinerlei Leistungen des Vereins in Anspruch, ganz im Gegenteil, sie bringen sich ein, opfern einen nicht unerheblichen Teil ihrer Freizeit und sie geben den Zuschauern der Bühnenabende und damit dem BTB sehr viel. Und sie bringen auch Bühnenabend-Zuschauer mit, die ohne sie nicht kommen würden.«Frau Löber vertritt die Ansicht: »Ein Spieler kann meiner Meinung nach den Status eines Gastspielers haben, wenn die Rolle einmal nicht anders zu besetzen ist. Diese Leute treten aber bereits seit Jahren auf.«Und, welch eitel Bestreben, »fordern ein Mitspracherecht in der Abteilung ein, zum Beispiel bei der Auswahl des Theaterstücks.« So in der Tagespresse zu lesen.Dass dem Vorstand seit Jahren das Ergebnis der Stückauswahl einfach nur mitgeteilt wird und dieser damit bisher auch immer zufrieden war, wird allerdings nicht erwähnt.

Die Fronten scheinen verhärtet, denn »Frau Löber betonte zwar mehrfach, wie wichtig es ihr sei, dass Vorstand und Speelkoppel wieder aufeinander zugehen, wirkliche Bewegung aber wird bisher immer nur von uns erwartet. Das bisher einzige Zugeständnis war, den Schauspielern bis zu den diesjährigen Bühnenabenden eine passive Mitgliedschaft zu gestatten, danach aber müsse es eine Vollmitgliedschaft sein. Wir haben dem Vorstand im Allgemeinen und Frau Löber im Besonderen verschiedene Kompromisse vorgeschlagen, fanden aber auf der anderen Seite keinerlei Verhandlungsbereitschaft vor. Wir haben den Vorstand mündlich, schriftlich und schließlich mit einem vereinsintern offenen Brief zu Gesprächen aufgefordert. Es gab keinerlei Reaktion, der Vorstand scheint die Kontroverse totschweigen zu wollen«, teilt die Speelkoppel mit.Dieser Eindruck macht sich allerdings auch bei ganz-oldenburg.de breit, unsere Bitte um ein Gespräch mit Frau Löber wurde von der Geschäftsführung mit Hinweis auf Urlaub zuerst bis Mittwoch dieser Woche vertagt, seitdem herrscht Schweigen im Walde, dem Vernehmen nach hat der BTB seiner Speelkoppel jedoch das Angebot gemacht, sich nach den Bühnenabenden zusammenzusetzen.Ein Theaterstück wird es trotzdem auch dieses Jahr geben. »Es haben sich Vereinsmitglieder gefunden, die Spaß am Schauspiel haben,« sagt Cornelia Löber, ganz so, als habe man die ‚alten Hasen’ seit Jahren zu Proben und Aufführungen hinpeitschen müssen.Vielleicht wäre ein wenig pädagogisches Fingerspitzengefühl angebracht.
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Der Verein Oldenburger Jugendkulturarbeit kann sich freuen

29.08.2012 06:00 Uhr
von - m.petrick -

Noch befindet sich die Zukunft der Donnerschwee Kaserne in einem diffusen Schwebezustand.Auf Nachfrage teilte uns die Stadt lediglich mit, dass kommende Woche eine erste Gesprächsrunde mit den von der  BIMA






  präsentierten neuen Eigentümern der Kaserne, die Projekt Rentenvorsorge OHG aus Langenhagen, stattfinden soll.Fakt ist allerdings, dass noch kein Kaufvertrag unterschrieben ist, und inwieweit sich Gerold Breschke, seine Zeichens alleinvertretungsberechtigter der OHG, mit den Vorstellungen der Stadt anfreunden kann, ist völlig offen.Anzunehmen ist allerdings, dass niemand mehrere Millionen Euro investiert, ohne sich sehr sicher zu sein, dass sich sein Investment rentieren wird.Für das Kasernenareal besteht derzeit noch kein Bebauungsplan. Nach einer Machbarkeitsstudie ist die Liegenschaft aufgrund ihrer Lage und Struktur für Wohn- und Mischnutzung geeignet. Angesichts der großen Nachfrage nach innenstadtnahen Wohnungen favorisiert die Stadtverwaltung vorrangig Wohnnutzung und hat dies in einem neunseitigen Eckpunktepapier festgelegt.Danach ist ein Mix aus unterschiedlichen Wohnungstypen (Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser) und Wohnformen (Familien, Generationswohnen, Senioren und Studenten) gewünscht. Ferner möchte die Verwaltung Angebote für Menschen mit Behinderung realisiert sehen. Überdies wird an Wohnungen für etwa 60 Asylbewerber gedacht.Die Sportflächen sollen nach dem Willen der Verwaltung bestehen bleiben.Sehr viel detaillierter waren die Auskünfte, die wir von der BIMA direkt bekamen.Jürgen Hohmann, Teamleiter Verkauf, teilte uns im Gespräch mit, dass die Stadt eine angemeldete Kaufoption für das ehemalige Offiziersheim nunmehr realisiert hat und am 3. September die entsprechenden Verträge unterzeichnet würden.Die Stadt wird dann Eigentümerin von 7700 m² des ehemaligen Kasernengeländes mit dem ehemaligen Offiziersheim sein und für den Verein Oldenburger Jugendkulturarbeit ist die weitere Nutzung des Gebäudes gesichert.Die Projekt Rentenvorsorge OHG war trotz vielfacher Bemühungen unsererseits nicht zu erreichen. 

Bild: das InternetKontor
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Sommerfest zum Baubeginn

16.07.2012 18:24 Uhr
Mit einem Sommerfest feierte der Bürgerfelder Turnerbund am Sonnabend, 14. Juli, den begonnenen Wiederaufbau der abgebrannten Sporthalle an der Alexanderstraße.

Wegen des nicht wirklich sommerlichen Wetters hatten die Verantwortlichen die Veranstaltung in die Hallen 1 und 2 an der Alexanderstraße 191 verlegt. Dort wurden die zahlreichen Besucher von 14:00 Uhr an nicht nur mit einem attraktiven Showprogramm unterhalten, sondern konnten auch selbst an vielen Aktionen teilnehmen.
Eine große Hüpfburg, Malstationen, ein Glücksrad und vieles mehr luden zum Mitmachen ein, Kaffee und selbstgebackene Kuchen fanden reißenden Absatz. Keine Frage, für den BTB war das Sommerfest ein Riesenerfolg.

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11. Oldenburger Huntedrachen-Cup

04.06.2012 22:15 Uhr
4 Schüler- und 24 Erwachsenenteams paddeln um Sieg und Platzierungen

»Das ist Wassersport, da wird man nunmal nass«, mussten sich schon beim obligatorischen Training einige der Rennpaddler sagen lassen. 

Allerdings nicht zwangsläufig von oben. Trotzdem, das feuchte Wetter trübte die allgemein gute Stimmung nur wenig. Alle Teams waren mit offensichtlichem Spaß bei der Sache - und selbstverständlich großem Ehrgeiz, dabei aber ganz unterschiedlichen Zielen: Die einen wollten unbedingt gewinnen, die anderen auf keinen Fall Letzter werden.

Drei Bahnen, drei verschiedene Boote – um die Chancengleichheit zu wahren, musste jedes Team  je dreimal die 250 m lange Strecke absolvieren und dabei nach jeder Runde Bahn und Boot wechseln. (Die vier Schüler-Teams fuhren auf zwei Bahnen in zwei Booten zwei Runden aus.)

Am Ende gab es Sieger und Platzierte in zwei Abteilungen. Sieger in der »Fun-Sport«-Kategorie - die schnellsten 12 Teams – wurden die »Oldenburg Vikings« vor den »Flowerdragons« und den »Wundern der Motorik«. in der »Fun-Fun«-Abteilung - Team 13 bis 24 - belegten die »Die Rhododrachen« vor den »Fliegende Holländern« und den »Flotten Öffentlichen« die ersten drei Plätze. Bei den Schülern siegten die »Blue Dolphins« vor »Helenes Drachen«, den »Geo-Drachen« und »GAG cool«. Die detaillierten Ergebnisse sind auf der Website des Oldenburger Rudervereins zu finden.

Einen Sonderpreis für das originellste Kostüm hätten sicher die »Gemeinnützigen Renndrachen« verdient. Sie waren vor einigen Jahren als »KDW-Hühner« angetreten und hatten die entsprechenden Mützen wieder hervorgeholt. Ob die aerodynamisch vorteilhaften Kopfbedeckungen sich auf die Geschwindigkeit des Drachenbootes auswirkten, wurde nicht ermittelt.

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Wendebecken kann bis 2014 gebaut werden

09.02.2012 06:00 Uhr
von SPD Pressemitteilung



Mittel im Haushalt des Bundesverkehrsministeriums eingeplant

Der Oldenburger Hafen kann mit dem Bau des dringend erwarteten Wendebeckens bis 2014 rechnen. Entsprechende Mittel sind im Investitionshaushalt des Bundesverkehrsministeriums eingeplant. Das erfuhr der Oldenburger SPD-Landtagsabgeordnete Jürgen Krogmann jetzt in einem Gespräch mit Klaus Frerichs, dem Leiter der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord in Aurich. Frerichs bestätigte damit eine Auskunft der Stadtverwaltung im Ausschuss für Wirtschaftsförderung und Internationale Beziehungen am vergangenen Montag.

„»ine gute Nachricht für die Zukunftsfähigkeit unserer Hafenwirtschaft. Damit kann künftig die neue Generation von Küstenmotorschiffen mit einer Länge von maximal 135 Metern Länge im Oldenburger Hafen anlegen. Das stärkt die Wirtschaftlichkeit und die Erreichbarkeit.« so Krogmann. Der Abgeordnete ist deshalb davon überzeugt, dass das neue Wendebecken dem Oldenburger Hafen einen Schub geben wird.

Der Umschlag bei den Seegütern hat sich um über 40 Prozent gesteigert. »Die Realisierung des Wendebeckens ist das richtige Signal, um diese positive Entwicklung zu unterstützen.« so Krogmann. 
Oldenburg spielt damit als kleiner aber feiner Hafen für Futtermittel, Baustoffe und Wertstoffe im Konzert der Niedersächsischen Seehäfen mit. Nach dem erfolgten Ausbau der Unteren Hunte und der Stadtstrecke ist dies der dritte Schritt auf dem Weg zur Zukunftsfähigkeit des Oldenburger Hafens.

Noch im vergangenen Jahr hatte das ganz anders ausgesehen. Vor dem Hintergrund der Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung um die Priorisierung von Investitionen in die Binnenwasserstraßen drohte das Oldenburger Projekt zu scheitern. Krogmann hatte sich im Niedersächsischen Landtag gegen diese Pläne eingesetzt. »Umso mehr freue ich mich, dass es jetzt zumindest für das Oldenburger Wendebecken aus dem Verkehrsministerium grünes Licht gibt.« Baubeginn wird voraussichtlich 2013 sein. Die Kosten des Projektes betragen 5,8 Millionen Euro.
Bild: Archiv
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EWE setzt beim Sponsoring den Rotstift an.

24.01.2012 06:00 Uhr
von red /

Weniger Geld für Kibum, Filmfest und Baskets –Ohne Sponsoring wäre das baldige Aus der Kinderbuchmesse und des Kultursommer absehbar, dem Filmfest und den Baskets stände das gleiche Schicksal ins Haus. Aber sie alle müssen sich in dieser Saison auf Kürzungen von Großsponsor EWE einstellen. Der Kultursommer geht sogar völlig leer aus, er bekommt 2012 keinen Cent, so lautet zumindest der derzeitige Stand.Bei den Baskets sollen zwar nur zehn Prozent der Förderung gekürzt werden, das schlägt mit etwa 300 000 Euro zu Buche. EWE-Sprecher Reinhard Schenke hält sich mit Summen zurück, lässt sich in der NWZ  so zitieren: »EWE hat vor dem Hintergrund der allgemeinen Ergebnisentwicklung auch den Marketingetat einer Überprüfung unterzogen. Deshalb sind bei zahlreichen Projekten Einsparungen vorgenommen worden.« Allen Partnern sei das rechtzeitig mitgeteilt worden, um die Projekte nicht zu gefährden. Stadtsprecher Andreas van Hooven bestätigte entsprechende Willensbekundungen der EWE. Nach neuen Sponsoren wird gesucht und die Stadt hat den Haushaltsposten für die Kibum vorsorglich erhöht. Die Politik muss diesen Ansatz noch genehmigen. 40 bis 50 Prozent des Etats kommen alljährlich durch Drittmittel für die Ausstellung ins Haus.  Die EWE-Stiftung überwies für die Kinderbuchmesse 2010 immerhin 15 000 Euro und 2011 noch 8000 Euro. Wie viel in diesem Jahr fließen wird, ist noch unklar. Gemeinsam mit der OLB und CeWe Color zählt der Versorger zu den tragenden Säulen der in Deutschland größten nichtkommerziellen Kinderbuchmesse.Ohne neue Sponsoren wird laut van Hooven das Rahmenprogramm – auch in Kitas und Schulen – zusammengestrichen werden müssen.Bid: das InternetKontor
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