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Sonstiges

Keine Haustürgeschäfte bei den Gemeinnützigen Werkstätten

01.12.2021 17:19 Uhr
Es ist immer wieder die gleiche „Masche“: Aktuell häufen sich wieder Fälle im Stadtgebiet, in denen Verkäufer vorgeben im Namen der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V. (GWO) Produkte zu verkaufen, zum Teil mit sehr aggressivem Auftreten.

Die GWO weisen ausdrücklich darauf hin, dass Mitarbeiter*innen der Werkstatt grundsätzlich keine Haustürgeschäfte vornehmen. Betroffene sollten sich direkt bei den Gemeinnützigen Werkstätten unter der Telefonnummer 0441/3405-111 melden, diese nehmen dann Verbindung zur Polizei auf.
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Bändchen-Ausgabe: Zusätzliche Stelle auf dem Lamberti-Markt

27.11.2021 15:19 Uhr

Ab Samstag nicht mehr bei der OTM – Schon rund 10.000 Stück im Umlauf

Die Stoffbändchen fürs Handgelenk mit Lamberti-Markt-Motiv, die für die gesamte Dauer des Oldenburger Weihnachtsmarktes gelten, sind ein Renner: Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) am Lappan und die vier städtischen Ausgabestellen haben bisher mehr als 8.600 Stück ausgegeben. Zusammen mit den Exemplaren, die von den Schaustellerbetrieben ausgehändigt wurden, schätzt die Marktverwaltung, dass mittlerweile etwa 10.000 sogenannte „Festivalbändchen“ im Umlauf sind.

Ab Samstag, 27. November, kommt es zu einer Änderung: Zur Entlastung der OTM wird die Bändchenausgabe in der Oldenburg-Info am Lappan gestoppt. Stattdessen wird eine zusätzliche Ausgabestelle auf dem Lamberti-Markt-Gelände eingerichtet, die samstags und sonntags während der Marktzeit geöffnet ist. 

Sowohl die kostenlosen Tagesbändchen (in wechselnden Farben in Papierform) als auch die „Festivalbänder“ (gegen eine Schutzgebühr von einem Euro) sind nur gegen Vorlage eines Impf- oder Genesenen-Nachweises (2G) in Verbindung mit einem Personalausweis erhältlich. Die Bändchen sind Voraussetzung, um auf dem Markt bewirtet zu werden oder um ein Fahrgeschäft zu nutzen. Die Bändchen sind an folgenden Stellen zu bekommen:

• NEU: Hütte auf dem Rathausmarkt gegenüber der Lambertischänke; samstags von 11 bis 21.30 Uhr und sonntags von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet.
 • Ausgabestelle in den Schlosshöfen im Erdgeschoss bei den Fahrstühlen;
 montags bis donnerstags von 17 bis 20.30 Uhr, freitags von 17 bis 21.30 Uhr und
 samstags von 11 bis 21.30 Uhr geöffnet, sonntags geschlossen.
 • Ausgabestelle im Lambertihof; montags bis donnerstags von 17 bis 20.30 Uhr, freitags von 17 bis 21.30 Uhr, samstags von 11 bis 21.30 Uhr und sonntags von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet.
 • Info-Hütte auf dem Schloßplatz; montags bis donnerstags von 17 bis 21.30 Uhr, freitags von 17 bis 21.30 Uhr, samstags von 11 bis 21.30 Uhr und sonntags von 11 bis 20.30 Uhr geöffnet.
 • „Clearingstelle“ am Schloßplatz an der Außenseite der Schlosshöfe (hier werden auch die unklaren Sachverhalte geprüft); sonntags bis donnerstags von 11 bis 20.30 Uhr, freitags und samstags von 11 bis 21.30 Uhr geöffnet.

Außerdem gibt es die Bändchen an den Bewirtungs- und Fahrbetrieben auf dem Lamberti-Markt.
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Lamberti-Markt: Ab Mittwoch Maskenpflicht und 2G

26.11.2021 16:34 Uhr

Für die Abgabe von „Festivalbändchen“ ändert sich aktuell nichts

Bei den Weihnachtsmärkten in Niedersachsen gilt ab morgen, Mittwoch, eine durchgängige Maskenpflicht – so auch für den Oldenburger Lamberti-Markt. Nach der ab dem 24. November in Kraft tretenden Neufassung der Niedersächsischen Corona-Verordnung besteht auf dem kompletten Lamberti-Marktgelände die Pflicht zum Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung. Diese gilt auch, wenn Sitzplätze eingenommen werden. Ausnahmen bestehen nur während des Verzehrs von Speisen und Getränken. Atemschutzmasken mit Ausatemventil sind nicht zulässig.

Von der Pflicht ausgenommen sind Personen, für die das Tragen einer Mund- und Nasenbedeckung aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung nicht zumutbar ist und die dies durch ein ärztliches Attest oder eine vergleichbare amtliche Bescheinigung glaubhaft machen können. Ausgenommen sind auch Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres. Kinder zwischen dem vollendeten 6. Lebensjahr und dem vollendeten 14. Lebensjahr dürfen anstelle einer medizinischen Maske einen beliebigen anderen geeigneten textilen oder textilähnlichen Schutz tragen.

Außerdem stellt die ab Mittwoch geltende Änderung der Niedersächsischen Corona-Verordnung fest, dass sich ganz Niedersachsen in der Warnstufe 1 befindet. Für den Lamberti-Markt bedeutet das den Wechsel von „3G“ auf „2G“. Das heißt: Bewirtungsleistungen in Anspruch nehmen und Fahrgeschäfte nutzen dürfen nur noch Menschen, die über einen Impfnachweis oder einen Genesennachweis verfügen. Die Tagesbändchen für den Lamberti-Markt werden demnach nicht mehr an Personen, die nur einen Testnachweis vorlegen, abgegeben. Für die Herausgabe der „Festivalbändchen“, für die auch bisher bereits ein 2G-Nachweis notwendig war, gibt es aktuell keine Änderungen. Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sind von der 2G-Nachweispflicht ausgenommen.
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Handgemacht Wintermarkt am 11.12.2021

25.11.2021 22:49 Uhr
Am Samstag, dem 11. Dezember, findet von 12–18 Uhr ein Handgemacht Kreativmarkt in der Flänzburch, Friedensplatz 2, statt. 12 Künstler*innen aus Oldenburg und Umzu stellen ihr Kunsthandwerk aus. Neben Kaffee und Kuchen gibt es viele neue Aussteller*innen aus der Handgemacht Oldenburg Gemeinschaft mit u. a. Dekorationen, Unikaten, Illustrationen, Textiles, Garten- und Tieraccessoires, Holzarbeiten und Keramik. Hier gibt es für Geschenke-Suchende sicherlich genügend Auswahl und Inspirationen für die Feiertage. Außerdem können von einer jungen Handlettering-Künstlerin individuelle Weihnachtsbaumkugeln beschriftet werden. Der Fokus liegt auf nachhaltigen und selbstgemachten Produkten aus der Region.

Es gilt eine 2G-Regelung. Für den Markt gibt es keinen Eintritt. Stattdessen stehen am Eingang verschiedene Spendendosen von gemeinnützigen Hilfsorganisationen: Wildwasser (Beratung für Mädchen* und Frauen*, die sexualisierte Gewalt erfahren haben), Seebrücke (menschenrechtsbasierte Lokalgruppe, die sich für Geflüchtete einsetzt) und das Tierheim (Vermittlung und Hilfe für Tiere in Not). Besucher*innen wählen selbst, an wen und wie viel sie spenden möchten. Mehr Informationen gibt es unter www.handgemacht-oldenburg.de oder auf Facebook und Instagram. 
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Lamberti-Markt: Festivalbändchen sind ab Freitag bei der OTM verfügbar

11.11.2021 23:22 Uhr

Mit 2G-Nachweis für die gesamte Marktdauer gültig

Der Lamberti-Markt 2021 beginnt zwar erst am 16. November um 17 Uhr, das erste Souvenir ist allerdings bereits schon ab diesem Freitag, 12. November, erhältlich: Geimpfte und genesene Personen können dann bereits gegen eine Schutzgebühr von einem Euro ein Festivalbändchen erwerben. Diese für die gesamte Marktdauer bis zum 22. Dezember geltenden Bändchen berechtigen zum Genuss von Glühwein, Punsch, Bratwurst, Lebkuchen und von anderen Getränken und Speisen sowie zur Nutzung von Fahrgeschäften.

Die Festivalbändchen können nur persönlich gegen Vorlage eines Identitätsnachweises und einem Nachweis der Impfung oder der Genesung an Interessierte herausgegeben werden. Eine Abholung für Dritte ist nicht möglich. Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) ermöglicht den Erwerb während der Öffnungszeiten der Oldenburg-Info im Lappan (Lange Straße 3) montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 16 Uhr.
 
Neben dem Festivalbändchen werden ab Marktbeginn auch kostenlose Bändchen mit täglich wechselnden Farben ausgegeben an Besucherinnen und Besucher mit 3G-Nachweis. Voraussetzung ist ein Impf- oder Genesenennachweis oder ein tagesaktuelles negatives Testergebnis. Sowohl diese kostenlosen Bändchen als auch die Festivalbändchen sind ab dem 16. November an den Bewirtungs- und Fahrbetrieben auf dem Lamberti-Markt sowie in den Schlosshöfen (im Erdgeschoss direkt bei Fahrstühlen), im Lambertihof und an einem Infostand auf dem Schloßplatz verfügbar. Zusätzlich wird eine sogenannte „Clearingstelle“ am Schloßplatz eingerichtet, die unklare Sachverhalte prüft.

Die 3G-Nachweispflicht gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Wer auf dem Weihnachtsmarkt nur bummeln und/oder etwas einkaufen möchte (das gilt auch für To-Go-Speisen), benötigt – ebenso wie im Einzelhandel – keinen Nachweis.
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Wochenmarkt-Verlegung wegen Lamberti-Markt

09.11.2021 14:17 Uhr
Der beliebte Wochenmarkt auf dem Rathausmarkt wird während der Spielzeit des Lamberti-Marktes in der Zeit vom 16. November bis einschließlich 21. Dezember 2021 auf den Kasinoplatz verlegt. Das bekannte Marktangebot bleibt trotz der Verlegung größtenteils bestehen.

Alle Terminverschiebungen zu den Wochenmärkten finden Sie immer auch auf der Internetseite https://www.oldenburg.de/startseite/kultur/wochenmaerkte/marktverlegungen.html.
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Lasst uns froh und munter sein – und vorsichtig

05.11.2021 19:54 Uhr

Lamberti-Markt 2021: Alle wichtigen Regeln und Informationen im Überblick

Lasst uns froh und munter sein – und vorsichtig: Das bekannte Weihnachtslied bekommt mit Blick auf den Lamberti-Markt eine Ergänzung. Nach Corona-bedingter Pause in 2020 lebt das adventliche Treiben zwischen Altem Rathaus, Lambertikirche und historischem Schloss in diesem Jahr wieder auf, und zwar dank eines Frühstarts um eine Woche verlängert vom 16. November bis zum 22. Dezember. Allerdings gelten für den Genuss von Glühwein, Punsch und Lebkuchen besondere Regeln im Sinne des Infektionsschutzes.

Über das im Einklang mit der Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen stehende Veranstaltungskonzept informierten Oberbürgermeister Jürgen Krogmann, Dezernentin Dr. Julia Figura, Bürger- und Ordnungsamtsleiter Michael Lorenz und der Vorsitzende des Oldenburger Schaustellerverbandes, Michael Hempen, am Donnerstag, 4. November, in einem Pressegespräch. Passend zum Anlass sagte Krogmann: „Die frohe Botschaft ist: Der Lamberti-Markt findet statt. Wir haben gemeinsam eine gute Lösung gefunden, die Vorfreude auf Weihnachten vermittelt und eine größtmögliche Sicherheit gewährt.“

Krogmann machte indes keinen Hehl daraus, dass er sich praktikablere Landesvorgaben gewünscht hätte – auch, um Diskussionen um die vermeintlich von Kommunen zu restriktiv gehandhabte Auslegung der Vorschriften zu vermeiden. Die Umsetzung sei für die Stadt und das Schaustellergewerbe sehr aufwendig. Gerade die geplante Bändchen-Ausgabe an Besucherinnen und Besucher mit 3G-Nachweis, der zum Verzehr von Speisen und Getränken berechtigt, sei eine organisatorische Herausforderung. „Einiges wird sich vielleicht erst nach ein paar Tagen zurechtruckeln“, warb der Oberbürgermeister um Verständnis.

Dr. Julia Figura ergänzte, dass es nach dem Start am 16. November zunächst eine Art „Kennenlern-Woche“ geben werde, in der die Regelungen des Hygienekonzepts erprobt und überprüft werden. „Danach können Anpassungen – in Abstimmung mit dem Schaustellerverband – vereinbart werden, soweit diese weiterhin den rechtlichen Vorgaben der Corona-Verordnung entsprechen“, betonte die Dezernentin.

Durch die Erweiterung des Marktgeländes in Richtung Staulinie können insgesamt etwas mehr als 100 Buden und Stände platziert werden. Schausteller-Chef Michael Hempen dankte der Stadtverwaltung für ihr Engagement, den Lamberti-Markt möglich zu machen. „Wir wissen um die Verantwortung, die wir tragen. Die Hygienemaßnahmen werden greifen“, zeigte er sich überzeugt. „Wir freuen uns auf Besucherinnen und Besucher aus Oldenburg und der Region.“

Bürger- und Ordnungsamtsleiter Michael Lorenz stellte die Eckpunkte des Hygienekonzeptes vor.

3G-Regelung bei Imbiss- und Ausschankbetrieben sowie in Fahrgeschäften:
  • Es dürfen lediglich Gäste bewirtet werden beziehungsweise in Fahrgeschäften mitfahren, die eine der 3G-Anforderungen (geimpft, genesen oder getestet) erfüllen. Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres sind davon ausgenommen.
  • Nach Prüfung des 3G-Nachweises in Verbindung mit dem Personalausweis werden Bändchen in Papierform mit täglich wechselnden Farben ausgegeben. Geimpfte oder Genesene haben zusätzlich die Möglichkeit, gegen Entrichtung einer Schutzgebühr von einem Euro stabilere Stoffbändchen (sogenannte Festivalbänder) zur Nutzung für den gesamten Zeitraum des Lamberti-Marktes zu erhalten.
  • Die Bändchen werden an den Imbiss- und Ausschankbetrieben sowie an den Fahrgeschäften erhältlich sein. Zusätzlich gibt es sie in der Oldenburg-Info im Lappan (dort werden die Stoffbändchen voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche zu haben sein), in der „Sozialen Hütte“ auf dem Rathausmarkt und an einem Info-Stand auf dem Schlossplatz sowie an weiteren Ausgabestellen in der Nähe des Lamberti-Marktes, die noch benannt werden.
Die Standbetreiberinnen und Standbetreiber, die bei der Ausgabe der Bändchen mitwirken, erhalten vorab eine Schulung.
  • Teststationen in der Nähe des Lamberti-Marktes gibt es unter anderem am Bahnhofsplatz, am Julius-Mosen-Platz und am Staatstheater (Theaterwall 19/Ecke Roonstraße).
Allgemeines:
  • Grundsätzlich herrscht keine Maskenpflicht auf dem Lamberti-Markt. Es wird allerdings empfohlen, zu Stoßzeiten eine Maske zu tragen.
  • Während des Lamberti-Marktes können weitere Maßnahmen zur Sicherstellung des Infektionsschutzes notwendig werden, wie zum Beispiel die Einführung der Maskenpflicht, Einbahnstraßenregelungen oder eine vorübergehende Teilschließung.
Vermeiden von großen Menschenansammlungen:
  • Der Marktbeginn wurde zur Entzerrung der besucherstarken Wochenenden um eine Woche, auf den 16. November, vorgezogen.
  • Die Abstände bei Ständen mit hohem Besucheraufkommen wurden vergrößert. Die Ausschänke werden so aufgebaut, dass die Bildung von Menschentrauben in den Gängen eingeschränkt wird. Außerdem wurden die Gassen teilweise verbreitert und zusätzliche Flächen geschaffen.
  • Um die Personenanzahl – insbesondere an sehr gut besuchten Ausschankbetrieben – steuern zu können, soll eine Begrenzung der Becherzahl festgelegt werden. Sollte die Besucherzahl überschritten werden, wird ein sichtbares Signal an der jeweiligen Hütte zu sehen sein.
Sanitäre Anlagen: Es wird in diesem Jahr ein zusätzlicher Toilettenwagen bereitgestellt, so dass ausreichend Toiletten zur Verfügung stehen. Diese werden durch das Reinigungspersonal intensiv gereinigt und desinfiziert. Zusätzlich sind in den Toilettenwagen Handdesinfektionsmittel installiert. Kontrollen: Die Einhaltung des Hygienekonzeptes wird stichprobenartig vom Ordnungsamt und der Polizei kontrolliert. Öffnungszeiten: Freitags und samstags: 11 bis 21.30 Uhr Sonntags bis donnerstags: 11 bis 20.30 Uhr Eröffnungstag, 16. November: 17 bis 20.30 Uhr Totensonntag, 21. November: geschlossen
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Stadt baut OL-WLAN in der Innenstadt aus

05.11.2021 18:20 Uhr

Auf jetzt neun Flächen können Bürgerinnen und Bürger kostenfreien WLAN-Zugang nutzen

Die Stadt Oldenburg hat ihr kostenfreies WLAN-Angebot an stark frequentierten Plätzen in der Innenstadt ausgebaut. Oldenburgerinnen und Oldenburger sowie Gäste können ab sofort auch auf dem Waffenplatz, dem Julius-Mosen-Platz, am Hauptbahnhof Süd und dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) kostenfrei im Internet surfen. Damit steht auf vier weiteren öffentlichen Plätzen das städtische OL-WLAN zur Verfügung. „Mit dem Ausbau haben wir unser bisheriges Angebot erheblich ausgeweitet. Das stärkt die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt und den digitalen Standort Oldenburg insgesamt“, so Ralph Wilken, Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, bei der Vorstellung der neuen Einwahlpunkte.

„Die Nutzerinnen und Nutzer können jetzt über weitere 14 leistungsstarke Hot Spots kostenfrei ins Internet. Insgesamt gibt es nun 33 Einwahlpunkte, mit denen wir eine gleichmäßige Netzabdeckung der Plätze erreichen. Zudem haben wir die Leistungsfähigkeit des Gesamt-Angebots erweitert und verbessert. Die technische Umsetzung erfolgte in einer sehr guten und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen meinen Fachleuten und der EWE TEL“, erklärt Ulrich Dierkes, Leiter des städtischen Fachdienstes Informations- und Kommunikationstechnik.

Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens hat die Stadt Oldenburg EWE TEL mit der Erweiterung beauftragt. „EWE treibt mit dem umfassenden Glasfaserausbau und modernen Telekommunikationslösungen die Digitalisierung im Nordwesten voran. Wir freuen uns sehr, dass wir das WLAN-Angebot in der Innenstadt gemeinsam mit der Stadt erweitern“, erklärt Andreas Temmen, Key Account Manager Kommunen bei EWE TEL.

Bereits seit 2016 können Nutzerinnen und Nutzer auf den Außenflächen am Alten Rathaus/Marktplatz, Schlossplatz, Kulturzentrum PFL, Lappan und dem Neuen Rathaus/Pferdemarkt kostenfrei mit OL-WLAN surfen. Mit der Erweiterung steht an insgesamt neun öffentlichen Plätzen in der Oldenburger City das kostenfreie städtische WLAN zur Verfügung. Gleichzeitig hat die Stadt die Arbeiten genutzt, um die Ausstrahlung an einzelnen bisherigen Flächen geringfügig auszudehnen. Das erweiterte Angebot ist seit Ende September im Betrieb. Seitdem wurden in der Spitze bereits mehr als 14.000 Nutzerinnen und Nutzer insgesamt am Tag gezählt.

Die Nutzungsbedingungen bleiben unverändert einfach: Wer kostenfrei surfen möchte, wählt im WLAN-Menü OL-WLAN aus, akzeptiert anschließend mit einem Klick die Nutzungsbedingungen und kann dann ein halbes Jahr lang kostenfrei rund um die Uhr im OL-WLAN surfen. Auch die Kooperationen mit dem Klinikum Oldenburg und der VWG bleiben bestehen. Um zu verhindern, dass einzelne Nutzerinnen und Nutzer jugendgefährdende oder illegale Inhalte ansehen, sind die Hotspots mit einem Filter ausgestattet. Gewaltverherrlichende und pornographische Seiten und der Zugang zu Filesharing-Diensten sind gesperrt.

Der Ausbau wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung über die Richtlinie „Hot-Spot Niedersachsen“.
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inForum-Veranstaltungsreihe „Willkommen in der digitalen Welt“ verschoben

02.11.2021 17:58 Uhr

Veranstaltungen zum Internet und digitalen Technologien starten erst im November

Das inForum, eine Bildungs- und Kultureinrichtung für Best Ager der Stadt Oldenburg, bietet auch in diesem Semester wieder neue digitale Veranstaltungen an. Aus organisatorischen Gründen startet die Veranstaltungsreihe D2 // Willkommen in der digitalen Welt nicht wie im Programmheft angekündigt im Oktober, sondern erst im November.

In diesem Format sollen Nutzungshindernisse abgebaut und über das Internet und digitale Technologien informiert werden. Stefan Völker, langjähriger ehrenamtlicher inForum-Mitarbeiter, referiert über verschiedene Themen rund um den Computer und das Internet und beantwortet im Anschluss Fragen.

Hier die neuen Termine und die Kurstitel der Veranstaltungen, für die es noch freie Plätze gibt:

D2.1. // Windows 10-Betriebssystem am Donnerstag, 25. November
 D2.2. // Wartung und Pflege von Laptop und PC am Donnerstag, 9. Dezember
 D2.3. // Anti Virus am Donnerstag, 13. Januar 2022
 D2.4. // Moderne Kommunikation am Donnerstag, 10. Februar 2022
 D2.5. // Online-Banking am Donnerstag, 24. Februar 2022


Es wird um Anmeldung gebeten, diese kann telefonisch über das ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter 0441 235-4444 oder über das Anmeldeformular unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung erfolgen.
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Nachwuchsgoldschmiede begeben sich in Spiegelwelten

15.10.2021 20:14 Uhr

Nachwuchs der Innung reichte Arbeiten ein

von Andreas Speckmann

Eine Jury bewertete die Stücke. Die Stücke werden auf einer Gemeinschaftsausstellung der Gold- und Silberschmiede-Innung Oldenburg- Ostfriesland gezeigt.

Kein Motto wie jedes andere: „Spiegelwelten“ lautete der Titel für die Ausschreibung des 22. Kreativwettbewerbs der Gold- und Silberschmiede-Innung Oldenburg-Ostfriesland. 19 Auszubildende und junge Gesellen reichten Arbeiten ein. „Wir waren wie immer sehr gespannt, wie dieses Thema umgesetzt würde, und sind ganz begeistert von den vielen, verschiedenen und mutigen Schmuckideen unseres Nachwuchses“, sagten Innungsobermeister Andreas Speckmann und Lehrlingswart Thomas Kunke anlässlich der Jurysitzung.

Um eine gerechte Beurteilung zu gewährleisten, wurde jedes Lehrjahr für Sich gewertet. Die Arbeiten der Gesellinnen wurden zudem in einer eigenen Kategorie bewertet. Punkte gab es für die Themenumsetzung, die Gestaltung, aber auch für die handwerklich gekonnte Verarbeitung der Materialien. Maximal konnten 150 Punkte erreicht werden und 100 Punkte waren die Mindestvoraussetzung für eine Platzierung.

In der Jury punkteten Frau Sina Kämper und Jessica Germanus als Goldschmiedinnen aus Rastede, Olaf Schäfer aus dem Hause wohnen + ideen, Fotograf Sven Seebergen, Ratsherr sowie Grafikdesigner Christoph Baak sowie der Präsident der Handwerkskammer Oldenburg Herr Eckhard Stein.

Die Innung schreibt den Wettbewerb alljährlich aus, um besonders die Kreativität junger Menschen zu fördern. Sie sollen völlig frei von Verkaufsargumenten ihre Gestaltungsvorstellungen umsetzen können und Fantasie entwickeln. „Wir lassen allen in der Materialwahl völlig freien Lauf erläutert Speckmann. Wie manche Nachwuchsgoldschmiede den Titel „Spiegelwelten", interpretieren war sehr spannend. Erwartungsgemäß sind viele spiegelnde Flächen dabei, allerdings auch sehr überraschende Arbeitstechniken und Materialien.

Die Ausstellung ist vom 11. bis einschließlich 14.Novemer im Einrichtungshaus Wohnen und Ideen im Herbartgang zu sehen.
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Interview mit der ICAN-Botschafterin Elisabeth Saar zum Tag des Friedens

15.10.2021 19:46 Uhr

Podcast gegen Atomwaffen: Aktion zur städtischen Mitgliedschaft bei Mayors for Peace

Das Kulturbüro der Stadt Oldenburg hat in diesem Jahr ein digitales Format genutzt, um auf die städtische Mitgliedschaft bei den Mayors for Peace hinzuweisen und ein Zeichen gegen Atomwaffen und für Frieden zu setzen: In einem Interview-Podcast spricht Paula von Sydow, Leiterin des Kulturbüros, mit der ICAN-Deutschland-Botschafterin Elisabeth Saar. Thematisiert werden die Organisation und deren Projekte sowie das Engagement von jungen Menschen für atomare Abrüstung und Frieden. Kenntnisreich und mit großer Leidenschaft berichtet Elisabeth Saar von ihrem Weg zu ICAN Deutschland und von ihrer Überzeugung, dass der Einsatz für eine friedliche und atomwaffenfreie Welt lohnend und notwendig ist. Zudem findet ein Austausch über den Nukipedia-Workshop 2021, der in diesem Jahr „Deutschlands Rolle in der internationalen Atomwaffenpolitik“ zum Thema hatte, statt.

ICAN Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der „International Campaign to Abolish Nuclear Weapons“ (ICAN) und damit Mitglied eines globalen Bündnisses von über 600 Organisationen in 103 Ländern. Dieses internationale Bündnis wurde 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Für ICAN wäre die Teilnahme Deutschlands an der Vertragsstaatenkonferenz zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag ein wichtiger Schritt zur Verständigung mit Befürworterinnen und Befürwortern sowie mit Gegnerinnen und Gegnern der nuklearen Abschreckung.

Oldenburg ist seit 1987 Mitglied bei den Mayors for Peace, einer 1982 gegründeten internationalen Organisation, die sich für atomare Abrüstung und gemeinsame Friedensarbeit weltweit einsetzt. Derzeit gehören 8.047 Städte und Gemeinden aus 165 Ländern zum ständig wachsenden Bündnis der Mayors for Peace. Seit 2018 nimmt das Kulturbüro der Stadt Oldenburg den Internationalen Tag des Friedens am 21. September zum Anlass, mit Veranstaltungen unterschiedlicher Art auf die städtische Mitgliedschaft bei den Mayors for Peace aufmerksam zu machen. Bereits im letzten Jahr hatte die Covid-19-Pandemie eine Veranstaltung für die am Thema atomare Abrüstung und internationale Friedensarbeit interessierten Bürgerinnen und Bürger unmöglich gemacht. Entstanden ist daher eine Videobotschaft von Beteiligten aus vorherigen Veranstaltungsprogrammen. Ihre Stimmen für Solidarität und Engagement gegen Atomwaffen sind noch auf der Homepage der Stadt Oldenburg zu finden.

Der Interview-Podcast mit Elisabeth Saar ist auf der städtischen Internetseite unter https://www.oldenburg.de/startseite/kultur/kulturbuero/mayors-for-peace.html abrufbar.
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Mit 3G-Regel auf den Lamberti-Markt

12.10.2021 17:17 Uhr

Stadt stellt Planung vor – Aufbau wird „luftiger“ – Beginn ausnahmsweise am 16. November

Endlich wieder Glühwein und gebrannte Mandeln: In diesem Jahr will die Stadt Oldenburg trotz der noch andauernden Pandemie den Lamberti-Markt wieder ausrichten – allerdings mit einem „luftigeren“ Aufbau der Buden und Stände als es die Besucherinnen und Besucher in den sonstigen Jahren gewohnt waren. Ziel ist die Realisierung des adventlichen Treibens unter den durch die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen gesetzten Rahmenbedingungen. Demnach ist die 3G-Regel Grundvoraussetzung: Wer auf dem Weihnachtsmarkt Speisen oder Getränke zu sich nehmen möchte, muss also zuvor die vollständige Impfung, die Genesung oder eine aktuelle negative Testung nachweisen. „Wir halten das für praktikabel“, betont Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Damit wird ein stimmungsvoller Markt möglich gemacht, ohne den Grundschutz in Sachen Corona zu vernachlässigen.“

Erste Details der Planungen stellte Ordnungsdezernentin Dr. Julia Figura am Montagabend dem Verwaltungsausschuss vor. Angedacht ist, die Anzahl der Stände auf der bisherigen Marktfläche auf dem Rathausmarkt und auf dem Schlossplatz von bisher knapp 120 auf 90 bis 100 Geschäfte zu reduzieren. Wege und Wegeverbindungen sollen breiter als üblich gestaltet werden, damit sich keine Menschenmassen stauen können. Um den Wegfall von Standplätzen zum Teil zu kompensieren, soll das Veranstaltungsgelände durch zusätzliche Flächen zwischen Schloss und Schlosshöfe in Richtung Staulinie erweitert werden. Um einen etwaigen „Überlauf“ an Ständen aufzufangen, soll den Händlerinnen und Händlern auch der Waffenplatz als Ausweichfläche angeboten werden.

Als Betreiberin des Lamberti-Marktes hat die Stadt nach der Niedersächsischen Corona-Verordnung ein Hygienekonzept zu erarbeiten. Ein Kernpunkt ist die 3G-Regelung. Dazu sollen an bestimmten Ständen und an weiteren Anlaufstellen farbige Armbändchen an Besucherinnen und Besucher ausgegeben werden, wenn sie den 3G-Nachweis erbringen. Die Bändchen sollen in täglichen wechselnden Farben zum Verzehr von Speisen und Getränken berechtigen. Darüber hinaus ist geplant, gegen eine Schutzgebühr stabilere Stoffbändchen, so genannte „Festivalbänder“, mit einer werbewirksamen Aufschrift für Geimpfte und Genesene anzubieten. Diese Bänder gelten für die gesamte Marktdauer. „So benötigen Geimpfte und Genesene, wenn sie mehrfach den Markt besuchen wollen, nicht jedes Mal ein neues Bändchen“, erläutert Dr. Julia Figura.

Die 3G-Nachweispflicht gilt nicht für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Wer auf dem Weihnachtsmarkt nur bummeln und/oder etwas einkaufen möchte, benötigt – ebenso wie im Einzelhandel – keinen Nachweis. Eine Maskenpflicht ist bei aktueller Infektionslage nicht notwendig.

Bei der Steuerung des Besucheraufkommens wird ein besonderes Augenmerk auf die erfahrungsgemäß in den Abendstunden und an den Wochenenden stark frequentierten Glühweinstände gelegt. Um die Anzahl der gleichzeitig zu bewirtenden Gäste zu begrenzen, soll unter anderem nur eine bestimmte Menge an Bechern ausgegeben werden. Die Einhaltung der in den Zulassungsbescheiden festgeschriebenen Hygiene-Regeln werden vom Ordnungsamt und der Polizei stichprobenartig kontrolliert.

Um den Andrang vor allem an den besucherstarken dritten und vierten Adventswochenenden zu entzerren, gibt die Stadtverwaltung dem Antrag des Oldenburger Schaustellerverbandes statt, den Lamberti-Markt in diesem Jahr eine Woche früher als üblich, also bereits am 16. November, beginnen zu lassen. Am Totensonntag, 21. November, bleibt der Markt aber geschlossen. Die evangelische Kirche hat keine Bedenken gegen den ausnahmsweise frühzeitigeren Marktstart geltend gemacht.

Am Feinschliff für den Lamberti-Markt 2021 wird die Stadtverwaltung in den nächsten Tagen und Wochen weiter in Abstimmung mit allen Beteiligten arbeiten. Im Verwaltungsausschuss traf der bisherige Planungsstand auf einhellige Zustimmung.
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35. Münzbörse der Oldenburger Münzfreunde e.V.

05.10.2021 16:25 Uhr

Münzen, Medaillen und mehr im Kulturzentrum PFL in Oldenburg

Samstag, den 9. Oktober, findet von 9 bis 12 Uhr im Kulturzentrum PFL in Oldenburg, Seminarraum 2, die 35. Münzbörse der Oldenburger Münzfreunde e.V. statt. Sammler und Interessierte sind eingeladen, Münzen, Medaillen, Notgeld, Ehrenzeichen, historische Ansichtskarten und vieles mehr zu tauschen, zu kaufen oder sich einfach nur umzusehen. Außerdem besteht die Möglichkeit zu Erfahrungsaustausch und kostenloser und unverbindlicher Beratung zu münzkundlichen Fragen. Der Eintritt ist frei. Für alle Besucher gilt die 3G-Regel, Mund-Nasenschutz ist zu tragen, der Abstandspflicht ist nachzukommen, Kontaktdaten werden erhoben.

35. Münzbörse der Oldenburger Münzfreunde
Samstag, 9. Oktober 2021, 9-12 Uhr
Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, 26121 Oldenburg, Seminarraum 2
Eintritt frei
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Oldenburger Kramermarkt kann erneut nicht stattfinden

20.08.2021 17:10 Uhr

Stadt und Schausteller suchen nach Alternative

In diesem Herbst wird es wegen der Corona-Pandemie zum zweiten Mal in Folge keinen Kramermarkt in Oldenburg geben. Das traditionelle Volksfest wird auch 2021 nicht stattfinden, darauf haben sich Stadt und Schaustellerverband nach einer eingehenden Analyse der Gesamtsituation verständigt. Stattdessen werden die Schauersteller prüfen, den temporären Freizeitpark „LaOla“ erneut anzubieten. „Das wäre aus unserer Sicht eine gute Alternative, denn LaOla hat im vergangenen Jahr erstmals stattgefunden und mit guten Ergebnissen überzeugt,“ lässt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann Zustimmung für dieses Format erkennen.

Die Stadt hatte in den vergangenen Wochen eingehend die Bedingungen geprüft, unter denen ein Kramermarkt in diesem Jahr (geplant vom 1. bis 10. Oktober) stattfinden könnte.

Eine Voraussetzung wäre ein umfassendes Abstands- und Hygienekonzept auf dem Marktgelände an den Weser Ems Halle gewesen. Dazu hätten etwa Eingangskontrollen und eine personifizierte Datenerfassung gehört. Die erforderlichen Abstandsregeln und weitere Vorschriften würden dann dazu führen, dass nur etwa bis zu 8.000 Menschen gleichzeitig auf dem Gelände sein könnten.

Die Zahl der Geschäfte müsste in der Folge deutlich verringert werden, auf einige Angebote (Schankzelte) müsste ganz verrichtet werden.

In Summe könnten die Schausteller auf einem derart veränderten Markt lediglich mit bis zu 300.000 Besuchern in 10 Tagen rechnen, normalerweise sind es gut eine Million.

„Nach eingehender Prüfung der Gesamtlage und nach Bewertung der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten unter Einbeziehung des Schaustellerverbandes halten wir eine Absage des Kramermarktes leider für geboten,“ sagt die Rechtsdezernentin der Stadt, Dr. Julia Figura.

Der Oldenburger Schaustellerverband kann sich dem anschließen: „Wir sehen die Notwendigkeit eines umfassenden Hygienekonzepts, aber mit der erforderlichen Begrenzung der Besucherinnen und Besucher auf dem Marktgelände ist ein wirtschaftlicher Erfolg für die Betriebe nicht gegeben“, sagt der Vorsitzende des Oldenburger Schaustellerverbandes, Michael Hempen.
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Oldenburg zu Fuß, mit dem Rad und auf dem Wasser entdecken

05.08.2021 22:32 Uhr
Seit Jahren gehören sie zum Bild in der Stadt: die Stadtführungen durch Oldenburg, durchgeführt von zertifizierten Gästeführerinnen und Gästeführer aus Oldenburg. Mittlerweile kann man die Stadt wieder im Rahmen einer Stadtführung in kompetenter Begleitung in größeren Gruppen entdecken und erleben. Bei vier unterschiedlichen Stadtführungen können Gäste oder auch Einwohner Oldenburg von Samstag, 7. bis Montag, 9. August, aus verschiedenen Perspektiven kennenlernen. Stadttouren mit dem Fahrrad oder dem Kanu als auch eine Führung durch den Schlossgarten stehen auf dem Programm.

Der Oldenburger Schlossgarten ist ein besonderer Ort im Zentrum der Stadt. Ganz entspannt lässt sich dieser bei der Schlossgarten- und Schlossführung erleben. Ein sachkundiger Gästeführer informiert über die historische Anlage, die seit 1814 fast unverändert besteht. Während des zweistündigen Rundgangs erhalten die Teilnehmer außerdem einen Einblick in die Wohnräume des Herzogs Peter Friedrich Ludwig, in die Natur und Garten ebenso Einzug gehalten haben. Die Führung beginnt am Samstag, dem 7. August, um 14:00 Uhr vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum. Die Führung kostet 10 Euro pro Person.

Dem Fluss Haaren ganz nah kommen die Teilnehmer der geführten Kanu-Stadttour „City-Paddeln“, die am Sonntag um 14.30 und 16.30 Uhr am Staatstheater beginnt. Ein Stadtführer begleitet die Gruppe bei der rund zweistündigen Tour, unterwegs gibt es spannende Informationen zur Geschichte und Zukunft der Stadt. Die Führung kostet 28 Euro pro Person.

Per eigenem Drahtesel lässt sich Oldenburg bei den City-Radtouren „Oldenburg Nord – Ost“ am Sonntag, dem 8. August und „Grünes Oldenburg“ am Montag, dem 9. August, erleben. Quer durch den Nordosten der Stadt führt die Radtour „Oldenburg Nord-Ost“ auf gut ausgebauten Wegen. Unterwegs präsentiert Stadtführer Bernd Munderloh die wichtigsten Fakten der Stadtgeschichte. Die Tour beginnt um 10 Uhr am Friedrich-August-Platz und kostet 13 Euro pro Person.

Auf der Tour „Grünes Oldenburg“ wird radelnd gezeigt, wie grün Oldenburg ist und welche gegensätzlichen architektonischen High­lights die Stadt zu bieten hat. Diese Tour beginnt im um 17 Uhr Schlossinnenhof und kostet 13 Euro pro Person.

Zur Teilnahme an den Führungen ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Die Teilnehmeranzahl ist auf je 20 Personen begrenzt. Unter den Teilnehmenden sollte der Mindestabstand zu Personen anderen Haushaltes eingehalten werden. Das Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes ist erforderlich. Weitere Informationen, Anmeldung und Bezahlung bei der Oldenburg-Info im Lappan in der Langen Straße 3 unter der Telefonnummer 0441 361613-66, per E-Mail unter info@oldenburg-tourist.de und im Internet mit Möglichkeit einer Online-Buchung unter www.oldenburg-tourismus.de/erlebnisse. Die Tourist-Information ist Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr und Samstag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.
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Toilettenwagen an der Dobbenwiese aufgestellt

03.08.2021 17:29 Uhr

Mobile WC-Lösung am Rummelweg – Regelmäßige Reinigung

Mit dem Aufstellen eines Toilettenwagens will die Stadtverwaltung die Situation auf der Dobbenwiese verbessern. Mit dieser Maßnahme greift sie ein Ergebnis aus der Diskussion im Ausschuss für Stadtgrün, Umwelt und Klima auf, der sich in seiner Sitzung am 8. Juli mit den Auswirkungen der ausufernden Nutzung der Dobbenanlagen sowie mit den Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern befasst hatte. 

Der Toilettenwagen ist seit dem vergangenen Wochenende am Rande der Wiese am Rummelweg in der Nähe eines Kanal- und Wasseranschlusses postiert. Der Anhänger verfügt im Damenbereich über drei Einzelkabinen und einen Waschtisch sowie im Herrenbereich über eine Einzelkabine, vier Urinale und ebenfalls einen Waschtisch. Die Stadt hat den WC-Wagen bis zum 31. Oktober 2021 gemietet und eine Firma mit der Reinigung und dem Auffüllen der Verbrauchsmaterialien beauftragt. Die Reinigung findet viermal wöchentlich statt, davon einmal am Samstag. Die Miet- und Reinigungskosten belaufen sich monatlich auf rund 1.900 Euro.


Bereits im Juni hatte die Stadtverwaltung die Anzahl der Abfallbehälter auf der Dobbenwiese deutlich erhöht und zusätzliche Leerungen veranlasst. Es wurden vier Sperren und ein Poller errichtet, um ein Befahren der Wege durch Kraftfahrzeuge zu verhindern. An den Zufahrten wurden Verkehrsschilder, die ein Verbot für Kraftfahrzeuge aller Art vorgeben, aufgestellt. Es finden weiterhin Kontrollen durch Polizei und Ordnungsamt statt. Eine Entscheidung über eine von der Verwaltung vorgelegte Benutzungssatzung für die Dobbenanlagen, um die in diesem Sommer in den Nachtstunden eskalierte Lage durch klare Regelungen langfristig zu beruhigen, war im Juli vom Ausschuss für Stadtgrün, Umwelt und Klima zurückgestellt worden.
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Blick ins Jahr 2030: Zukunftsideen für das Zusammenleben in der Stadt

27.07.2021 18:16 Uhr

Zweite Hackathon-Veranstaltung im September – Erstes Kennenlern-Treffen am Samstag, 31. Juli

Bürgerbeteiligung mal anders – oder: Wie können wir im „Hackathon“ die Zukunft unserer Stadt gestalten? Vom Freitag, 3. September, bis Sonntag, 5. September, findet der zweite Civic Data Lab Hackathon als Präsenzveranstaltung statt. Diese dreitägige Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts Digitale Lernlabore der Stadt Oldenburg in Kooperation mit dem Verein Kreativität trifft Technik e.V. umgesetzt.

Innerhalb von rund 48 Stunden haben die Teilnehmenden im Rahmen der kostenlosen Veranstaltung die Möglichkeit, gemeinsam zu selbstgewählten Themen rund um das Zusammenleben in der Stadt im Jahr 2030 neue wegweisende Zukunftsideen und Konzepte zu entwickeln. Ein Rahmenprogramm führt thematisch durch das Wochenende, und ein spannendes Programm im Vorfeld der Veranstaltung bringt interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern verschiedene Zukunftstechnologien näher. Direkt neben dem Oldenburger Hauptbahnhof bietet der Veranstaltungsort im Mainframe-Hackspace Oldenburg mit seiner großen Auswahl an Maschinen und Technik eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ideen zu realisieren und greifbar zu machen.

Im gesamten August gibt es für Teilnehmende immer wieder die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen in Bezug auf neue Technologien in kleineren Veranstaltungen, digital und vor Ort zu verbessern und auszuweiten. Dabei bekommen sie eine Einführung in viele spannende Themen, zum Beispiel im Löten, Fräsen, Lasern oder 3D-Drucken. Für das erste von zwei größeren Kennenlern-Treffen am Samstag, 31. Juli, um 14 Uhr sind nur noch wenige Plätze frei.

Was ist ein Hackathon?
Ein Hackathon ist eine Veranstaltung, in der sich die Teilnehmenden in einem begrenzten Zeitraum intensiv einem bestimmten Thema widmen und skizzenhafte Lösungen entwickeln. Der Hackathon bietet die Möglichkeit, eigene Ideen in einem interdisziplinären Team weiterzuentwickeln und zu gestalten. Die erarbeiteten Ergebnisse eines Hackathons können vielfältig sein – von Postern, PowerPoint-Präsentationen, Pappmaché bis hin zu greifbaren Prototypen kann alles dabei sein.

Wie kann ich mitmachen?
Der Hackathon bringt die unterschiedlichsten Menschen zusammen und ist offen für alle, die die Zukunftsvision vom Miteinander in Oldenburg nachhaltig mit eigenen Ideen gestalten wollen. Mitbringen müssen Teilnehmerinnen und Teilnehmer nur Begeisterung und Kreativität. Technisches Vorwissen ist nicht notwendig. Mehr Informationen zum Hackathon und zur Anmeldung gibt es unter https://hackathon.kreativitaet-trifft-technik.de/.

Die Veranstaltung gehört zum Projekt Digitale Lernlabore: Civic Data Lab der Stadt Oldenburg und wird aus Mitteln des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gefördert. Die Hackathons werden vom Kreativität trifft Technik e.V. im Auftrag des Civic Data Lab Oldenburg durchgeführt. Weitere Informationen über das Projekt „Digitale Lernlabore“ sind online unter www.oldenburg.de/digitale-lernlabore zu finden.
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Städtische Ehrungen in festlichem Rahmen verliehen

20.07.2021 20:29 Uhr

Würdigung langjährigen Engagements im Oldenburger Schlosssaal

In zwei feierlichen Zeremonien wurden am Dienstag, 20. Juli, im Schlosssaal des Oldenburger Schlosses die Städtischen Ehrungen für langjähriges Engagement übergeben: „Mit ihrem Engagement bereichern die Geehrten das Leben in unserer Stadt und sorgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dadurch tragen sie dazu bei, dass Oldenburg so vielfältig und bunt ist, wie wir es kennen und schätzen!“, so Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.


Über das Große Stadtsiegel konnte sich freuen
 • Rüdiger Wohlers (NABU Oldenburg)


Die Goldene Stadtmedaille wurde verliehen an
 • Wolfgang Bartels (Gemeinnützige Werkstätten Oldenburg e.V.)
 • Wolfgang Bruch (Medienbüro e.V.)
 • Sahap Dag (Yezidisches Forum e.V./ Zentralrat der Yeziden in Deutschland e.V.)
 • Marion Fittje (Medienbüro e.V.)
 • Sven Guderjahn (Tura 76 Oldenburg e.V./ Stadtsportbund Oldenburg e.V./ Schützenkreis Oldenburg Stadt e.V.)
 • Birger Holz (DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt e.V.)
 • Fritz Luther (Oldenburger Seniorenzeitung Herbstzeitlese)
 • Ingrid Meyer (Tschernobyl Kinderhilfe Oldenburg e.V.)
 • Martin Schmid (Deutsches Rotes Kreuz/ Jugendrotkreuz)
 • Telim Tolan (Yezidisches Forum e.V./ Zentralrates der Yeziden in Deutschland e.V.)
 • Rainer Zemke (Bürgerverein Oldenburg-Eversten e.V.)


Die Silberne Stadtmedaille erhielten
 • Dieter Hannawald (Bezirksvorsteher in Bloherfelde, Wechloy)
 • Christiane Keßler (Wildwasser Oldenburg e.V.)
 • Andrea Mahnken (Arbeitskreis Forum Brustkrebs)
 • Hans-Gerd Tabke (Bürgerverein Ofenerdiek)


Die Stadt vergibt die Silberne und Goldene Stadtmedaille bereits seit 1951 an Menschen, die sich besonders für Oldenburg und seine Bürgerinnen und Bürger eingesetzt haben. Sie ist eine Anerkennung für langjährige ehrenamtliche Aktivitäten in einem Verein, Verband oder einer anderen Institution. Dabei kann die Silberne Stadtmedaille nach 20 Jahren ehrenamtlichen Engagements und die Goldene Stadtmedaille nach 25 Jahren verliehen werden. Mit dem Großen Stadtsiegel werden Menschen geehrt, die sich in großem Maße und besonders wirkungsvoll für die Interessen und Belange der Stadt Oldenburg eingesetzt haben.
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Werner Fredehorst bekommt Bundesverdienstkreuz

16.07.2021 20:30 Uhr

Auszeichnung für mehr als 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit

Seit mehr als 50 Jahren hat sich Werner Fredehorst ehrenamtlich im Sport engagiert, vor allem im Schießsport. Für dieses langjährige Engagement ist der Oldenburger heute mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Alten Rathaus übergeben: „Es ist mir persönlich ein großes Anliegen, diese Auszeichnung zu übergeben. Das Bundesverdienstkreuz steht für einen besonderen ehrenamtlichen Einsatz und ich bin sehr beeindruckt, wie lange und intensiv Werner Fredehorst sich um den Schießsport gekümmert hat“, so Krogmann.

Für Werner Fredehorst war es nicht die erste Auszeichnung, aber sicher die mit der größten Bedeutung. Denn das Verdienstkreuz ist die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl verleihen kann. „Mein Dank gilt allen Unterstützern, die ich immer hatte und natürlich auch der Stadt und dem Oberbürgerbürgermeister“, so Fredehorst.

Er war maßgeblich daran beteiligt, viele Veranstaltungen nach Oldenburg zu holen. Etwa Deutsche Meisterschaften oder sogar Europameisterschaften im Bogenschießen. Sein Engagement reichte dabei weit über den eigenen Verein (Schützenverein Etzhorn) hinaus.
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Oldenburg überzeugt mit lebendiger Innenstadt

15.07.2021 17:55 Uhr

Ministerpräsident Stephan Weil und OB Jürgen Krogmann auf Tour durch die City

Ministerpräsident Stephan Weil hat sich heute in Oldenburg einen Überblick über die Situation in der Innenstadt verschafft. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ging es auf eine fast dreistündige Informationstour durch die Fußgängerzone. Zu den Stationen gehörten etwa Gespräche mit der Celona-Gruppe, dem Management der Schlosshöfe sowie mit der Geschäftsführung der Modehäuser Bruns und Leffers.

Das Fazit von Ministerpräsident Weil fiel eindeutig aus: „Oldenburg hat bereits gute Antworten auf den laufenden Wandel gefunden. Es wird darauf ankommen, die Innenstädte zu großen lebendigen Flächen zu machen, die mehr bieten als Einkaufserlebnisse. Auch Kultur und Wohnen müssen stärker dort stattfinden.“ Für Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ist ein Aufwärtstrend nach der Corona-Pandemie klar erkennbar: „Wir wollen in der jetzigen Phase vor allem ansprechbar bleiben. Mit dem Büro des Innenstadtmanagers haben wir einen Schritt mitten in die Stadt gemacht. Auch die Stadtgärten und der Abendmarkt tragen in diesem Sommer zur Belebung der City bei.“

Auf dem Weg durch die Stadt suchten Stephan Weil und Jürgen Krogmann auch den Austausch mit den Oldenburger Schaustellerinnen und Schaustellern, die seit mehr als einem Jahr keine Volksfeste mehr ausrichten konnten.

Die Entwicklung der Oldenburger Innenstadt ist bereits seit Jahren ein zentrales Thema der Stadtspitze. Oberbürgermeister Krogmann hatte bereits 2018 einen „Arbeitskreis Innenstadt“ ins Leben gerufen, um die Oldenburger City auf das veränderte Freizeit- und Einkaufsverhalten der Kundinnen und Kunden vorzubereiten. Die Tendenz zum Onlinehandel ist durch die Corona-Pandemie nun noch einmal verstärkt worden. Ende vergangenen Jahres wurde zudem die Stelle des Innenstadtmanagers geschaffen, der seitdem gezielt die Wünsche und Anliegen der Innenstadt in die Verwaltung trägt.
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Geo-Tour zu Klimaschätzen mit neuem Glanzstück

25.06.2021 13:26 Uhr

Zweite Geocoin-Edition aufgelegt – Münze belohnt die Mitspielenden

Die Geocaching-Tour „Klimaschätze in Oldenburg“, die zu 15 markanten Orten und spannenden Klimaschutz-Projekten im Stadtgebiet führt, ist ein Erfolgsprojekt: Über 15.000-mal haben sich Mitspielerinnen und Mitspieler bisher auf der Suche nach den Geokoordinaten an den einzelnen Stationen der Klimaschätze eingeloggt. In diesem Jahr sind drei zusätzliche „Schätze“ hinzugekommen, darüber hinaus gibt es nun eine neue Edition der begehrten so genannten Geocoins. Diese besonders gestalteten Münzen können Teilnehmende nach erfolgreicher Tour bei der Oldenburg-Info im Lappan erwerben.

Geocaching ist eine moderne Form der Schnitzeljagd, bei der per Handy über die geografischen Koordinaten die vorher versteckten Geocaches gesucht werden. Bei den Klimaschätzen in Oldenburg handelt es sich um interessante Ziele rund um das Thema Nachhaltigkeit, vom Everstenmoor bis zur Fahrradstraße am Haarenufer. Die Tour erzählt von zukunftsfähiger Mobilität, nachhaltigem Konsum, erneuerbaren Energien und anderen lokalen Ansätzen zum Klimaschutz. Nicht nur Oldenburgerinnen und Oldenburger, auch zahlreiche auswärtige Schatzsuchende haben sich bislang auf die Geocaching-Tour begeben. Die Tour wurde bereits mehrfach in kommunalen Wettbewerben als beispielhalte Idee für den Klimaschutz ausgezeichnet. Christel Sahr vom Regionalen Umweltbildungszentrum der Stadt Oldenburg sagt: „Klimaschutz braucht Aufmerksamkeit! Die GeoTour ist eine Klimaaktion zum Mitmachen. Sie macht Spaß und zeigt, mit welchen Ideen unsere Stadt nachhaltiger wird.“

Belohnen können sich die Spielenden für die gehobenen Schätze mit Geocoins – die Münzen sind mit einem individuellen Trackingcode versehen. Über diesen Trackingcode kann die Reise der Münze online nachverfolgt (getrackt) werden. Auf diese Weise wird die Botschaft des Klimaschutzes von Oldenburg in die ganze Welt getragen. Zudem sind es beliebte Sammlerstücke, die auf Geocoin-Tauschbörsen gehandelt werden.

Da die erste limitierte Auflage der Oldenburger Geocoins bereits vergriffen ist, hat die Stadt nun eine zweite Edition gestaltet. Es gibt sie wieder in drei verschiedenen Varianten und kann nach erfolgreicher Tour bei der Oldenburg-Info im Lappan für 12 Euro gekauft werden. Die diesjährige Auflage ist auf 500 Stück begrenzt.

Weitere Informationen gibt bei der Oldenburg-Info sowie online unter www.oldenburg.de/klimaschaetze und unter https://www.oldenburg-tourismus.de/klimaschaetze-oldenburg.
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Neuer Bezirksschornsteinfeger kennt sich bestens aus

25.06.2021 11:01 Uhr

Peter Kuiper übernimmt Bezirk im Bereich Dietrichsfeld/Bürgerfelde

Peter Kuiper ist für die nächsten sieben Jahre neuer bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger im Kehrbezirk OL-02-05. Dahinter verbirgt sich ein Zuständigkeitsbereich in den Stadtteilen Dietrichsfeld und Bürgerfelde. Der 49-Jährige erhielt am Donnerstag, 24. Juni, aus den Händen von Michael Lorenz, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes der Stadt Oldenburg, die Bestellungsurkunde. Christian Aster, Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung, und Michael Deeken als zuständiger Sachbearbeiter gratulierten dem Schornsteinfegermeister ebenfalls.

Der Kehrbezirk ist im Norden vom Fliegerhorst, im Osten von der Alexanderstraße und im Westen vom Johann-Justus-Weg begrenzt. Im Süden reicht er bis Dietrichsweg, Vahlenhorst, Maria-Montessori-Straße, Hedwig-Heyl-Straße, Siebenbürger Straße und Stationsweg. Der „Neue“ ist hier ein bekanntes Gesicht: Bereits seit dem Jahr 2016 arbeitet Peter Kuiper als Angestellter in dem Bezirk.

Kuiper tritt die Nachfolge von Hinderk Watermülder an, der zum 30. Juni 2021 in den Ruhestand geht. Der Neubesetzung war ein Auswahlverfahren vorausgegangen. Dem scheidenden Bezirksschornsteinfeger sprach Amtsleiter Michael Lorenz Dank und Anerkennung für die geleisteten Dienste aus. Watermülder habe 29 Jahre lang wichtige Aufgaben in seinem Kehrbezirk mit großer Verantwortung wahrgenommen.

Die Stadt Oldenburg ist in 17 Kehrbezirke aufgeteilt. Einige Kehrbezirke erstrecken sich über die Stadtgrenzen auch in die umliegenden Landkreise, vier Landkreis-Bezirke aus dem Ammerland reichen in Gebiete der Stadt Oldenburg hinein. Zu den hoheitlichen Aufgaben der Bezirksschornsteinfeger zählen die regelmäßige Feuerstättenschau, die Abnahme von neu errichteten oder geänderten Feuerstätten (zum Beispiel bei der Inbetriebnahme von offenen Kaminen oder neuen Heizungen) und das Führen der Kehrbücher.
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Per Audio-App durch den Botanischen Garten

08.06.2021 14:51 Uhr

Ein neuer Audioguide vermittelt Hintergrundinformationen und Details zu Tieren und Pflanzen im Garten

Wo finde ich mediterrane Pflanzen im Botanischen Garten? Und haben Speisekürbisse tatsächlich eine Heilwirkung? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten Gäste des Botanischen Gartens der Universität Oldenburg ab sofort auch von einem Audioguide. Mit Hilfe der kostenlosen App Hearonymus können sie sich via Smartphone durch den Garten führen lassen. Die App enthält Informationen zu den Pflanzenarten und den im Garten lebenden Tieren. Die Studentin Kim Köhler hat das Angebot im Rahmen ihrer Masterarbeit entwickelt.

In insgesamt 19 Kapiteln stellen kurze Sequenzen von bis zu zwei Minuten die einzelnen Bereiche des Botanischen Gartens vor. Besuchende erfahren so auf ihrer selbstgewählten Route Hintergrundinformationen, etwa über die geografischen Gebiete, in denen bestimmte Pflanzen natürlich vorkommen, oder den Pharmaziegarten, die Grüne Schule sowie über Vögel und Insekten. Integriert in die App ist auch ein Plan des Gartens, der die Standorte der einzelnen Stationen darstellt. Besucher können so den Garten auf eigene Faust, ohne eine Führung zu buchen, genauer erkunden.

Der Botanische Garten kann täglich ab 8 Uhr, an den Wochenenden ab 10 Uhr, kostenlos besichtigt werden. Die App Hearonymus ist im App Store und im Google Play Store zu finden. Interessierte sollten den Audioguide vor dem Besuch heruntergeladen.
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Bahnübergänge, Bürgerhäuser und Brücken beschäftigen Bürgervereine

04.06.2021 13:49 Uhr

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann steht im Jahresgespräch Rede und Antwort

Von Verkehrsthemen über Fragen zur Einzelhandelsentwicklung bis hin zu digitalen Dienstleistungen der Stadtverwaltung: Ebenso vielfältig wie umfangreich war der rund 50 Einzelpunkte umfassende Themenkatalog, den die Arbeitsgemeinschaft Stadtoldenburger Bürgervereine für das Jahresgespräch mit Oberbürgermeister Jürgen Krogmann vorbereitet hatte. Krogmann hatte dazu zum mittlerweile sechsten Mal eingeladen. Er stand 18 Vertreterinnen und Vertretern von zwölf Vereinen am Donnerstagabend rund zwei Stunden lang Rede und Antwort. Wie im vergangenen Jahr fand der konstruktive Austausch nicht im Rathaus statt, sondern unter Beachtung der Corona-Regeln im Veranstaltungssaal des Kulturzentrums PFL.


Hier ein Überblick über einige der Themen:

• Bahnübergänge:
 o Stedinger Straße: Für Anfang Juni ist ein erstes Planungsgespräch mit der Bahn über Lösungen für den Doppel-Bahnübergang terminiert. 
 o Am Stadtrand (Ofenerdiek): Auch hier hat die Stadt Kontakt zur zuständigen DB Netz AG aufgenommen. Vertretern der Bahn wurde bereits ein Entwurf einer Planungsvereinbarung, die Grundlage für Varianten zur Änderung, Verlagerung oder Beseitigung des Bahnübergangs sein soll, übergeben. Ziel ist es, in beiden Fällen kurzfristig Planungsvereinbarungen abzuschließen. „Wir wollen unbedingt Verbesserungen für die Verkehrssituation an den Bahnübergängen erreichen und die Rückstaulängen deutlich verringern“, betonte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Hierzu sollen insbesondere das Potential zur Minimierung der Schrankenschließzeiten untersucht, die Möglichkeiten zur Aufgabe eines Bahnübergangs geprüft sowie Planungen für niveauungleiche Lösungen eingeleitet werden. Wichtig ist dem OB, dass Stadtteile nicht noch weiter durch unzumutbar lange Schrankenschließzeiten geteilt werden.


• Cäcilienbrücke:
Nach dem Zeitplan des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) soll der Ersatzneubau für die Cäcilienbrücke Mitte 2025 abgeschlossen sein. „Wir stehen in konstruktiven Gesprächen mit dem WSA, um dazu beitragen, den Bau der Brücke möglichst zu beschleunigen“, berichtete Krogmann. Die Diskussion über zukünftige Nutzungsvarianten dürfe nicht zu einer Verzögerung des Bauvorhabens führen, betonte der Oberbürgermeister.


• Huntebrücke:
Vom dem Schwerlastverkehr im Zuge der Demontage und des Neubau der Huntebrücke sorgt sich der Bürgerverein Neuenwege. Die Stadtverwaltung hat dazu die Autobahn GmbH um Auskunft gebeten. Bisher ist nur bekannt, dass der Baubeginn für 2022 vorgesehen ist und die Bauzeit vier Jahre betragen soll.


• Weitere Verkehrsthemen:
Mehrere Bürgervereine erkundigten sich nach einem gesamtstädtischen Verkehrskonzept. Hierzu verwies der Oberbürgermeister auf die Neuaufstellung des Rahmenplans Mobilität und Verkehr, dem mehrere Teilkonzepte zugrunde liegen werden mit klarer Ausrichtung auf Klimaschutz und eine nachhaltige Stadtentwicklung. Thematisiert wurden auch die Belastung der Kreuzung Müllersweg/Gerhard-Stalling-Straße/Bremer Heerstraße sowie Straßenschäden und anstehende Sanierungen. Zum Ausbau der Bremer Heerstraße hieß es auf Nachfrage des Bürgervereins Osternburg-Dammtor, dass der zweite Abschnitt noch in diesem Sommer startet. 


• Bahnunterführung Bümmerstede/Krusenbusch:
Die Vergabe der Objekt- und Tragwerksplanung ist erfolgt. Auch der Auftrag für die Baugrunderkundung wurde vergeben. Eine erste Präsentation der Objektplanung ist für Ende dieses Jahres im Verkehrsausschuss vorgesehen. Der Bürgerverein Krusenbusch freute sich über einen wichtigen „Meilenstein“ auf dem Weg zur Realisierung des Vorhabens.


• Bürgerhäuser:
Die von der Stadtverwaltung im vergangenen Jahr initiierte dezernatsübergreifende Arbeitsgruppe „Orte für Alle“ (OfA) stellt am 22. Juni im Sozialausschuss ein Gesamtkonzept vor. Konkret im Gespräch ist die Schaffung von Bürgerhäusern in Eversten und Ofenerdiek.


• Einzelhandelsentwicklung:
 o Kaufpark Kreyenbrück: In den nächsten Wochen soll eine Entscheidung über die zukünftige Nutzung fallen. Der Eigentümer hat gegenüber der Stadtverwaltung deutlich gemacht, dass es verschiedene Interessenten gebe, die auf die Fortführung als Lebensmitteleinzelhandel abzielen. Real hatte angekündigt, den Standort am Alten Postweg zum 31. Januar 2022 schließen zu wollen.
 o Nachnutzung ehemaliger Combi-Markt Bremer Heerstraße: Eine Mischnutzung mit Einzelhandel, Büros und Wohnen ist grundsätzlich möglich. Die Verwaltung steht mit den Eigentümern zu diesem Thema kontinuierlich in Kontakt. Eine den Festsetzungen des Bebauungsplanes entsprechende Planung wurde bisher allerdings nicht vorgelegt. 


• Freizeit:
 o Stadtteilpark Utkiek: Die Ausstattung soll um weitere Sitzgelegenheiten auf dem Nordhügel ergänzt werden. Die Wegebefestigungen sollen mittelfristig überarbeitet werden. In diesem Jahr wird ein 100 Meter langer Wegebereich probeweise fertiggestellt. 
 o Erweiterung Jugendfreizeitstätte Kreyenbrück: Geplant sind die Erweiterung des Veranstaltungsraums im Erdgeschoss und die Einrichtung eines neuen Raumes im Obergeschoss. Die Baumaßnahme soll im nächsten Jahr beginnen und voraussichtlich im Sommer 2022 abgeschlossen sein.
 o Sanierung Skateranlage Kreyenbrück: Das Fachplanungsbüro „Endboss“ aus Hannover startet im Herbst ein Beteiligungsverfahren. Beginn der Arbeiten wird voraussichtlich im Sommer 2022 sein.


• Digitale Services der Stadtverwaltung:
Die Palette städtischer Online-Angebote reicht bereits jetzt von der Onleihe in der Stadtbibliothek über die Partizipationsplattform „Gemeinsam Oldenburg“ bis zur Kita-Anmeldung per Mausklick. „Wo und wann geht es weiter?“, wollten die Bürgervereine wissen. Im Laufe des Jahres kommt auf der Beteiligungsplattform die Funktion „Stadtverbesserer“ hinzu, um darüber beispielsweise wilde Müllkippen melden zu können. Noch in 2021 soll zudem ein Service-Portal etabliert werden, das die verfügbaren Online-Dienste weiter strukturiert und mit dem kommenden niedersächsischen Servicekonto verknüpft. „Unser Ziel bis Ende 2022 ist es, 575 städtische Leistungen zu digitalisieren und rund um die Uhr ohne Behördengang zugänglich zu machen“, blickte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann voraus.
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Bundespräsident Steinmeier im Oldenburger Rathaus

28.05.2021 19:47 Uhr

Eintrag ins Goldene Buch der Stadt

Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier hat sich am heutigen Donnerstag ins Goldene Buch der Stadt Oldenburg eingetragen. Das Staatsoberhaupt war zum 175. Jubiläum des Deutschen Bühnenvereins in Oldenburg und Redner beim Festakt im Oldenburgischen Staatstheater.

Im historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses wurde er von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann empfangen. Begleitet wurde der Bundespräsident von seiner Frau Elke Büdenbender und dem niedersächsischen Wissenschaftsminister Björn Thümler. Steinmeier schrieb folgende Zeilen ins Goldene Buch: „Der Stadt Oldenburg und ihren Menschen wünschen wir eine erfolgreiche und glückliche Zukunft. Mögen die Folgen der Pandemie baldmöglichst überwunden sein und der Kopf wieder frei für die Rückkehr in die Normalität!“

Im Anschluss an den Eintrag ins Goldene Buch ging es zu Fuß durch die Oldenburger Innenstadt zur feierlichen Veranstaltung im Staatstheater.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann zeigte sich erfreut über den hohen Besuch im Rathaus: „Nach 25 Jahren haben wir endlich wieder einen Bundespräsidenten, der Oldenburg die Ehre erweist und sich in unser Goldenes Buch einträgt. Der Besuch des Bundespräsidenten beim Jubiläumsfestakt des Deutschen Bühnenvereins in Oldenburg zeigt, welch große Bedeutung der Kulturstandort Oldenburg in Deutschland hat“, so Krogmann weiter.
 
Der letzte Bundespräsident, der sich im Goldenen Buch der Stadt Oldenburg verewigt hat, war Prof. Dr. Roman Herzog, der anlässlich seines Besuchs am 31. Mai 1996 zum ebenfalls stattfindenden Jubiläum des Bühnenvereins in Oldenburg zu Gast war. Seit 1921 gibt es das Goldene Buch der Stadt. Hier finden sich viele Einträge von Vertretern aus Politik, Kultur und Sport.
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Wirtschaftsförderung und Tourismus: Vorschläge gesucht

19.05.2021 18:17 Uhr

Ideenwettbewerb „#OL2112“ geht in die fünfte Runde

Am Dienstag, 18. Mai, ist der fünfte von insgesamt zwölf in diesem Jahr stattfindenden Ideenwettbewerben der Stadt Oldenburg gestartet. Der Ideenwettbewerb steht unter dem übergeordneten Motto „#OL2112 – Dein Jahr. Deine Idee. Dein Oldenburg“. Dieses Mal dreht sich alles um die Frage: Wie kann die Wirtschaft gefördert und Oldenburg touristisch noch attraktiver gestaltet werden? Noch bis Mitte Juni können Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Vorschläge zum Thema Wirtschaftsförderung und Tourismus auf der Online-Partizipationsplattform „Gemeinsam Oldenburg“ einreichen.

Im vergangenen Monat haben sich fast 100 Bürgerinnen und Bürger neu auf www.gemeinsam.oldenburg.de registriert, sodass nun fast 700 Oldenburgerinnen und Oldenburger aktiv ihre Chance nutzen, die Stadt von morgen mitzugestalten. Zu den Themen werden neben dem Ideenwettbewerb wichtige abgeschlossene und für das kommende Jahr geplante Vorhaben der Stadtverwaltung vorgestellt. Bürgerinnen und Bürger können zu den monatlichen Themen eigene Ideen einbringen und andere Ideen unterstützen. Die drei Ideen mit den meisten Unterstützern werden am Ende des Themenmonats mit Preisen belohnt.

Die beliebteste Idee wird in einem kurzen Video oder Interview aufbereitet und auf der Plattform zur Verfügung gestellt. Die Ideengeberin oder der Ideengeber wird zusätzlich zu einem Gespräch (analog oder digital) mit dem Oberbürgermeister und Fachleuten der Verwaltung eingeladen, um die Vorschläge zu präsentieren und diskutieren.

Um eine Idee einzureichen, müssen sich Interessierte auf der Partizipationsplattform www.gemeinsam.oldenburg.de/ol2112 unter Angabe des Namens und einer E-Mail-Adresse (weitere Daten werden nicht benötigt) registrieren. Wer eine Idee unterstützen möchte, muss sich ebenfalls auf der Plattform registrieren. Über den Like-Button (Daumenhoch-Symbol) kann für das Projekt gestimmt werden.
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Probandinnen und Probanden für psychologische Studie gesucht

19.05.2021 18:16 Uhr
Das Department für Psychologie der Universität Oldenburg sucht rechtshändige Personen für eine psychologische Studie. Die Teilnehmenden sollten zwischen 35 und 55 Jahre alt sein und keine neurologischen oder psychiatrischen Vorerkrankungen aufweisen. Anhand der Ergebnisse wollen die Wissenschaftler den Effekt von Langzeitstress auf die Gehirnstruktur untersuchen.

Der zeitliche Umfang beträgt insgesamt etwa zweieinhalb Stunden. Die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandsentschädigung von zehn Euro pro Stunde. Die Teilnahme erfolgt unter Einhaltung von COVID-19-Hygienemaßnahmen. Interessierte erhalten nähere Informationen telefonisch unter 0157/52188457 oder per Mail an melanie.spindler@uol.de. 
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Rätselreise per Rad

07.05.2021 20:09 Uhr

Eröffnung neuer Erlebnisroute in Oldenburg und umzu

Während aktuell aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen klassische Escape-Rooms geschlossen bleiben, können sich die Rätsel-Fans jetzt auf eine Outdoor-Variante in Oldenburg und im Ammerland freuen.  Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Spiel, Rätsel und Fahrradtour. Gespielt werden kann ohne Zeitfenster oder Anmeldung - also zu 100% in Eigenregie.

Dafür hat die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) in Kooperation mit der Ammerland Touristik und weiteren touristischen Partnern aus dem Ammerland und dem Amt für Klimaschutz und Mobilität der Stadtverwaltung eine neue und 45 Kilometer lange Fahrrad-Erlebnis-Route entwickelt. Abgedeckt werden neun Stationen auf einem Teilstück der Route um Oldenburg im Ammerland und in der Stadt Oldenburg.

„Überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke halte ich für absolut sinnvoll. Kooperationen sind auch seit Langem in der Stadtverwaltung etabliert. Wir erreichen gemeinsam und durch die Einbindung weiterer Partner mehr, als wir allein erreichen können. Diese Kooperationen stärkt darüber hinaus unsere Zusammenarbeit mit dem Ammerland, bündelt Ressourcen, schafft Synergien und drängt Konkurrenzdenken zurück“, freut sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Unter dem Motto „Escape by Bike“ kann durch Rätseln, Kombinieren und Codieren eine Aufgabe rund um das Thema Parklandschaft und Landschaftsgestaltung gelöst werden. Dabei folgen die Spieler dem fiktiven Notizbuch des ehemaligen Hofgärtners Julius Friedrich Wilhelm Bosse (1755 – 1793). In Rastede geboren, übernahm Bosse 1814 als Dritter der Familie den Posten des oldenburgischen Hofgärtners. Er gestaltete den Oldenburger Schlossgarten und war ebenfalls für den Schlosspark in Rastede zuständig. Die Route startet bei den Dobbenwiesen in Oldenburg. Von dort aus geht es zum nichtöffentlichen Teil des Botanischen Gartens in unmittelbarer Nachbarschaft der naturwissenschaftlichen Universitätsgebäude in Oldenburg-Wechloy. Anschließend führt die Route weiter in den Landkreis Ammerland. Die erste Station im Ammerland befindet sich am Woldsee. Hier ist eine Duftprobe zu absolvieren. Es gibt insgesamt neun Stationen, wobei die letzte nicht mehr gelöst werden muss, sondern durch Lösen der acht vorherigen Stationen mit einem achtstelligen Code zugänglich wird. Wenn alle Rätsel gelöst sind, kommt man dem Rezept der Glückseligkeit auf die Spur. Endstation ist der Schlossgarten in Oldenburg.

„Die Produktentwicklung im Tourismus wird immer anspruchsvoller. Menschen wollen etwas erleben, entdecken und Spaß haben. Schon längere Zeit existiert bei uns der Gedanke, unabhängige Erlebnisse für die Fahrradrouten zu entwickeln. Die Route um Oldenburg bietet dafür ideale Voraussetzungen. Die interessante Landschaft rund um Oldenburg mit guter Verbindung in die Stadt lädt ein, Geschichte(n) erlebbar zu machen. Realität lässt sich hier perfekt mit fiktiven Storys verbinden und für Einheimische wie Gäste das typische unserer Region zu einem rätselhaften Outdoor-Abenteuer entwickeln“, erklärt Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

„Dass die neue Erlebnisroute mitten ins Ammerland führt, überrascht mich nicht. Die Teilnehmenden wollen beim Rätseln nicht nur in eine attraktive Landschaft eintauchen, sondern sie möchten sich auch auf eine vorbildliche radtouristische Infrastruktur verlassen können. Die ist im Ammerland gesetzt: Mit dem Saisonbeginn 2021 können Radlerinnen und Radler im Landkreis Ammerland ein nagelneues ausgeklügeltes Radverkehrssystem mit Knotenpunkten nutzen. Dass die schöne und lebendige Stadt Oldenburg mit ihren vielfältigen Angeboten in bequemer Radfahrentfernung liegt, erhöht die Attraktivität unseres Landkreises und ist für Einheimische und Touristen ein reizvoller Aspekt. Und da Coronaviren erwiesenermaßen keine frische Luft mögen und wir davor nirgends geschützter als unter freiem Himmel sind, bin ich mir sicher, dass der Radtourismus im Ammerland bald wieder Fahrt aufnehmen wird und unser schöner Landkreis als ‚Escape Room‘ für Einheimische und Touristen wieder erste Wahl wird“, ergänzt Jörg Bensberg hauptamtlicher Landrat des Landkreises Ammerland.                                           

Als Hilfsmittel steht ein Forscherkästchen zur Verfügung. Das Kästchen wird zum Preis von 22,00 Euro verkauft (inkl. Lösungskärtchen für 2 Personen). Weitere Lösungskärtchen zum Nachkaufen oder für zusätzliche Mitspieler kosten 2,50 Euro. Die Box kann nach dem Erwerb auch an Dritte weitergegeben oder wiederverwendet werden. Erhältlich ist das Forscherkästchen bei der OTM in der Oldenburg-Info im Lappan sowie im Onlineshop unter www.oldenburg-tourismus.de/shop. Außerdem ist es in den Touristinformationen in den Bad Zwischenahn, Wiefelstede und Rastede, bei der NWZ-Geschäftsstelle, bei Buch Brader und im Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg erhältlich.

Unter www.oldenburg-tourismus.de/escape-by-bike gibt es alle weiteren Informationen. Die Tour ist gleichzeitig ein GeoCache (MultiCache). Im Internet und per App können sich Geocacher informieren, welche „Werkzeuge“ sie für das Heben der Caches benötigen und das Notizbuch downloaden.

Mitentwickelt wurde die neue Erlebnisroute von der Geheimpunkt GmbH in Hannover. Finanziert wird das Projekt von den Projektpartnern und vom StadtMarketing Oldenburg. Die Projektpartner sind das Amt Amt für Klimaschutz und Mobilität der Stadt Oldenburg, Ammerland Touristik, Residenzort Rastede GmbH, Gemeinde Wiefelstede und Bad Zwischenahner Touristik GmbH. 
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Terminverschiebungen zu Himmelfahrt und Pfingsten

07.05.2021 19:50 Uhr
Durch Christi Himmelfahrt und Pfingsten kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
von Donnerstag, 13. Mai, auf Freitag, 14. Mai, von Freitag, 14. Mai, auf Samstag, 15. Mai, von Freitag, 21. Mai, auf Samstag, 22. Mai, von Montag, 24. Mai, auf Freitag, 21. Mai (Vorholtag!).

• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
von Donnerstag, 13. Mai, auf Samstag, 15. Mai, von Montag, 24. Mai, auf Samstag, 29. Mai.

• Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Donnerstag, 13. Mai, und am Montag, 24. Mai, geschlossen.
• Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und dem Pferdemarkt werden von Donnerstag, 13. Mai, auf Mittwoch, 12. Mai, vorverlegt, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschickerinnen und Martkbeschicker.
• Die Sprechstunde der AIDS-Beratung fällt am Donnerstag, 13. Mai, sowie am Montag, 24. Mai, aus.
• Die Sprechzeit der Schiedspersonen am Donnerstag, 13. Mai, fällt ersatzlos aus.
• Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL haben am Donnerstag, 13. Mai, und am Montag, 24. Mai, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück haben am Donnerstag, 13. Mai, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Eversten und Ofenerdiek haben am Montag, 24. Mai, geschlossen.
• Das Horst-Janssen-Museum hat am Donnerstag, 13. Mai und am Montag, 24. Mai, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat am Donnerstag, 13. Mai und am Montag, 24. Mai, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Das Stadtmuseum und die Artothek haben am Donnerstag, 13. Mai, und am Montag, 24. Mai, geschlossen.
• Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bleibt der Oldenburger Verschenkmarkt bis auf Weiteres geschlossen.
• Das inForum, die Agentur :ehrensache, der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg und das Gleichstellungsbüro haben am Donnerstag, 13. Mai, und am Montag, 24. Mai, geschlossen
• Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt von Donnerstag, 13. Mai, bis Freitag, 14. Mai, sowie von Montag, 24. Mai, bis Dienstag, 25. Mai, geschlossen

 Die Öffnungszeiten der Jugendpflege zu Himmelfahrt und Pfingsten
• Der Abenteuerspielplatz, das Kulturzentrum Rennplatz und das Cadillac haben am Donnerstag, 13. Mai, und Freitag, 14. Mai, sowie am Montag, 24. Mai geschlossen.
• Die Freizeitstätten Ofenerdiek und Kreyenbrück haben am Donnerstag, 13. Mai, und Freitag, 14. Mai, sowie am Montag, 24. Mai geschlossen.
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Kranzniederlegung zum Gedenken an ehemalige Zwangsarbeiter

04.05.2021 15:58 Uhr
Auch in Oldenburg mussten viele Menschen im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeit für das NS-Regime verrichten. Zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung von ehemaligen Zwangsarbeitern in Oldenburg hat Bürgermeisterin Petra Averbeck gemeinsam mit Pastor Christoph Fasse heute einen Kranz am Mahnmal auf dem Ohmsteder Friedhof niedergelegt.

Auf dem Friedhof befindet sich das größte Sammelgrab für Opfer des Zweiten Weltkriegs in Oldenburg. Die Kranzniederlegung konnte in diesem Jahr Corona-bedingt nur in einem sehr kleinen Rahmen erfolgen.
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Bürgerideen für ein lebenswertes Oldenburg

30.04.2021 12:17 Uhr

OB Krogmann: „Tolles Engagement zeigt Begeisterung für unsere Stadt“

Mehr als 40 verschiedene Vorschläge sind seit Beginn des Jahres auf der Online Plattform #OL2112 für Verbesserungen in der Stadt gemacht worden. Mittlerweile gibt es über 560 Registrierte Nutzer auf der Plattform Gemeinsam Oldenburg. „Die Oldenburgerinnen und Oldenburger interessieren sich sehr für ihre Stadt, das haben wir in den ersten Monaten der Onlineplattform sehr eindrucksvoll gespürt. Von der Qualität der drei Vorschläge war ich sehr beeindruckt“, zieht Oberbürgermeister Jürgen Krogmann eine erste Bilanz. „Jeden Monat findet der Ideenwettbewerb zu einem anderen Thema statt. Und das wird immer besser angenommen“, so Krogmann.

Drei Gewinnerideen sind jetzt in einem Onlineformat ausgezeichnet worden. Daran nahmen neben dem Oberbürgermeister auch Dagmar Sachse (Dezernentin für Soziales und Schule) und Dr. Sven Uhrhan (Dezernent Bauen und Umwelt) teil.

Ausgezeichnet sind „Love in Live“, die Idee eines Live-Streams aus dem Standesamt von Andrea Klahsen, Timo Kasselmann und Malte Schulz. Dieser Vorschlag wurde im Januar gemacht. Sieger im Februar war Michael Wenzel mit dem Vorschlag, den Autoverkehr zu den Schulen stärker begrenzen und Poller zu setzen. Im März konnte sich schließlich Klaas Brümann mit der Idee der Fleiweg-Unterführung durchsetzen, eine neue Fuß- und Radwegeverbindung zwischen Alter Fleiwa und Botanischem Garten zu schaffen.

Bei den Trauungen können aktuell nicht alle Gäste im Standesamt zugelassen werden, deshalb hat die Idee einen Live-Streams großen Charme. Diese Idee wird von der Stadt Oldenburg unter Berücksichtigung der Landesvorgaben umgesetzt. Eine Erweiterung des Angebotes wird nach Einführung und ersten Erfahrungen geprüft. Zudem wird das Standesamt demnächst einen Online-Traukalender einführen.

Michael Wenzel betont, dass immer mehr Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen und damit gefährden sie massiv andere und die eigenen Kinder. Um den „ Elterntaxis“ entgegenzuwirken, könnten im Umfeld der Schulen versenkbare Poller gesetzt werden, um eine Erreichbarkeit mit dem Auto zu verhindern. In der lebhaften Diskussion wurde dann die Idee entwickelt und entschieden, dass in einem ersten Schritt eine Modellschule gesucht wird, in der ein solches Konzept erprobt werden kann.

Der Vorschlag einer neuen Unterführung des Bahndamms ergibt eine deutlich verbesserte Fuß- und Radwegeverbindung zwischen den Krankenhäusern an der Innenstadt und dem Stadtteil Haarenesch mit den Stadtteilen Wechloy, Bürgerfelde und Dietrichsfeld. Die Kosten liegen bei etwa 1,8 Mio. Euro. und damit relativ hoch. Dennoch schätzt die Stadt den Vorschlag als sehr sinnvoll und machbar ein, allerdings werden dazu auch intensive Gespräche mit der Bahn AG geführt werden müssen. „Wir wollen diesen Vorschlag gerne umsetzen, denn diese Verbindung sorgt für eine deutliche Verbesserung der Radfahrverbindungen“, sagt Oberbürgermeister Krogmann.
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Stadt zahlt Zuschuss für Pille, Spirale und Co.

23.04.2021 11:24 Uhr

Verhütungsmittel: Menschen mit geringem Einkommen können Unterstützung erhalten

Verhütung steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit der eigenen Sexualität, aber auch für Unbeschwertheit und Selbstbestimmung. Für Frauen und Männer mit geringen finanziellen Ressourcen ist Verhütung allerdings noch mehr – nämlich ein erheblicher Kostenfaktor. Bis zum vollendeten 22. Lebensjahr zahlen die Krankenkassen ärztlich verordnete Verhütungsmittel, danach müssen Pille, Spirale und Co. aus eigener Tasche finanziert werden. Im Einzelfall kann das dazu führen, dass zu einer günstigeren Verhütungsmethode gegriffen wird, obwohl diese gar nicht optimal zur persönlichen Situation passt. Oder im Extremfall bedeutet es sogar, aus Kostengründen ganz auf einen Schutz zu verzichten.

Um Frauen, Männern und Paaren mit begrenztem Budget die für sie beste Verhütung zu erleichtern, stellt die Stadt Oldenburg einen Zuschuss für Verhütungsmittel zur Verfügung. Das bedeutet, dass auf Antrag die Kosten für ärztlich verordnete hormonelle und mechanische Verhütungsmittel teilweise erstattet werden können. Bezuschusst werden zum Beispiel

• hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille, Dreimonatsspritze, Verhütungsring, Verhütungspflaster,
• mechanische Verhütungsmittel wie die Spirale,
• außerdem die Sterilisation bei Frauen und Männern
• oder die nicht verschreibungspflichtige „Pille danach“ .

Bei Verwendung der Spirale ist ebenfalls in den Folgejahren ein Zuschuss für die medizinischen Kontrolluntersuchungen möglich. Pro Person werden im Kalenderjahr maximal 100 Euro Zuschuss gewährt. Bei hormonellen Verhütungsmitteln werden 50 Prozent der Kosten für das aktuelle Rezept erstattet.

Zuschussberechtigt sind Bezieherinnen und Bezieher von

• Arbeitslosengeld II (SGB XII),
• Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung (SGB XII)
• Wohngeld (WoGG)
• Kinderzuschlag (BKGG)
• und Leistungen nach dem Asylbewerbergesetz (AsylblG),

wenn sie mindestens 22 Jahre alt sind und ihren ersten Wohnsitz in Oldenburg haben.

Zurzeit versendet das Gleichstellungsbüro Informationsplakate und den aktualisierten Flyer an viele Informationsstellen wie zum Beispiel gynäkologische Praxen. „Es ist großartig, dass die Stadt Oldenburg dieses Angebot vorhält“, bekräftigt Wiebke Oncken, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. „Ich hoffe, dass wir mit der aktuellen Informationskampagne noch mehr Frauen, Männern und Paaren zeigen können, dass auch sie einen Zuschuss bekommen können.“ Der Flyer ist ebenfalls bei pro familia und der AWO erhältlich sowie online unter oldenburg.de/gleichstellung einsehbar.

Anträge auf einen Zuschuss können bei der Beratungsstelle pro familia unter Telefon 0441 88095 oder bei der AWO Kinder, Jugend & Familie Weser-Ems GmbH, Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle, unter Telefon 0441 973770, gestellt werden.
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Oldenburg Stadtgärten

23.04.2021 10:58 Uhr

Der Aufbau hat begonnen

Ein Sommer ohne die Stadtgärten ist in Oldenburg inzwischen kaum mehr denkbar. Seit vielen Jahren erfreuen inszenierte Gartenschauplätze die Besucherinnen und Besucher der Innenstadt. Trotz der aktuellen Umstände sollen auch in diesem Jahr bunte Blumen für eine farbenfrohe, duftende und blühende Innenstadt sorgen. An sechs Standorten in der Fußgängerzone entstehen kleine grüne Oasen zum Platz nehmen und Innehalten.

Doch bevor nun der Startschuss fällt und die Stadtgärten ihre Pforten öffnen, heißt es noch mal kräftig anpacken. Der Fachdienst Stadtgrün – Planung und Neubau der Stadt Oldenburg setzt in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Oldenburger Jugendwerkstatt der Volkshochschule die Gärten um. Ende April beginnen die Aufbauten in der Innenstadt. Derzeit werden in der Werkstatt der Volkshochschule Oldenburg die Beetumrandungen für die Stadtgärten gebaut.

Auch die Haarenstraßen- & Julius Mosen-Platz-Gemeinschaft beteiligt sich an den Stadtgärten. Mit tierischen Blumenbeeten lädt die Haarenstraße zum Bummeln und Verweilen ein.

„Das ist seit vielen Jahren ein wunderbares Projekt unseres Vereins, um grüne Ruhe-Oasen zwischen Häusern, Asphalt und Beton zu schaffen“, sagt Friedrich-August Fisbeck, erster Vorsitzender des City-Management Oldenburg. Silke Fennemann, Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM), ergänzt: „Tourismus und Einzelhandel sind beide von der Corona-Pandemie schwer gebeutelt. Umso erfreulicher ist es, dass wir trotzdem die Natur in die Stadt holen, um die Aufenthaltsqualität zu erhöhen. Es ist genau das richtige Zeichen in dieser Zeit.“

Über dreizehn Wochen lang, vom 8. Mai bis zum 8. August 2021 sind Publikum und tierische Besucher wie Bienen, Hummeln und weitere Flug- und Krabbeltierchen herzlich willkommen in Oldenburgs Stadtgärten.

Weitere Informationen unter www.oldenburg-tourismus.de/stadtgaerten. 
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„Mobilität und Logistik“: Ideen gesucht

16.04.2021 15:05 Uhr

Ideenwettbewerb „#OL21 12“ geht in die vierte Runde

Die Stadtverwaltung hat in dieser Woche den vierten von insgesamt zwölf Ideenwettbewerben dieses Jahres gestartet. Der Ideenwettbewerb hat das Motto „#OL21 12 – Dein Jahr. Deine Idee. Dein Oldenburg“. In der vierten Runde werden Ideen zu den Themen „Mobilität und Logistik“ gesucht.

Auf Basis der Erfahrungen des ersten Quartals wurde das Verfahren, um allen eingereichten Ideen eine gute Chance einzuräumen, angepasst. Bürgerinnen und Bürger können nun bis zum 6. Mai 2021 ihre Ideen und Vorschläge auf der städtischen Online-Partizipationsplattform unter https://gemeinsam.oldenburg.de/ol2112 einreichen und bewerten. Danach wird es eine Woche (vom 7. bis zum 14. Mai) geben, in der nur noch Bewertungen abgegeben werden können. Das Team von GeMEINsam Oldenburg bedankt sich für den konstruktiven Vorschlag zur Verbesserung des Verfahrens.

Die drei Ideen, die die meiste Unterstützung bekommen, werden am Ende des Themenmonats mit Preisen belohnt. Der beliebteste Vorschlag wird in einem kurzen Video oder Interview aufbereitet und auf der Plattform zur Verfügung gestellt. Die Ideengeberin oder der Ideengeber wird zusätzlich zu einem Gespräch (analog oder digital) mit dem Oberbürgermeister und Fachleuten der Verwaltung eingeladen, um die Vorschläge zu präsentieren und diskutieren. Die Ergebnisse des Ideenwettbewerbes werden auch dem Rat zur Verfügung gestellt.

Um eine Idee einzureichen, müssen sich Interessierte auf der Plattform https://gemeinsam.oldenburg.de/ol2112 unter Angabe ihres Namens und einer E-Mail-Adresse registrieren (weitere Daten werden nicht benötigt). Wer eine Idee unterstützen möchte, muss sich ebenfalls auf der Plattform registrieren. Über einen Like-Button (Daumenhoch-Symbol) kann man für ein oder mehrere Projekte stimmen.
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Kaiserlinde schmückt Staugraben

16.04.2021 14:29 Uhr

Stadt freut sich über Baumspende vom Lions-Club Oldenburg-Lappan

Der Lions-Club Oldenburg-Lappan hat sich mit einer Spende von 1.000 Euro an einer Baumpflanzung beteiligt. Gemeinsam wurde der Baum am Dienstag, 13. April, von Reinhard Nannemann und Harald Lesch, Lions-Club Oldenburg-Lappan, Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und Klaus Büscher, Leiter des Amtes für Bauordnung und Umwelt, am Staugraben gepflanzt.

Für die Pflanzung im innenstadtnahen Bereich wurde eine Kaiserlinde ausgewählt, die zu den stadtklimafesten Bienennährgehölzen zählt. „Vielen Dank an den Lions-Club Oldenburg-Lappan für die Baumspende. Das ist ein toller Beitrag auf unserem Weg zu einer noch grüneren Innenstadt“, findet Oberbürgermeister Krogmann.

Der Baum ist bereits fast 20 Jahre alt und verfügt über eine Höhe von gut fünf Metern und einen Stammumfang von 25 Zentimetern. Mit der Ecke Staugraben/Gottorpstraße konnte für die Linde ein wirkungsvoller Baumstandort gefunden werden. Zusätzlich zur Pflanzung beinhaltet die Baumspende eine dreijährige Baumpflege. Reinhard Nannemann und Harald Lesch vom Lions-Club Oldenburg-Lappan freuen sich über diese Möglichkeit zur Baumspende: „Uns als Lions-Club Oldenburg-Lappan liegen soziale Projekte in Oldenburg besonders am Herzen. Mit der Linde als einer der ältesten heimischen Baumarten möchten wir ein Dankeschön an die Stadt richten, von dem noch viele Generationen etwas haben werden.“
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Schnäppchenjagd per Mausklick

01.04.2021 19:11 Uhr

Fundbüro versteigert in Online-Auktion 20 Fahrräder

Der Frühling kommt, die Tage werden länger. „Rauf aufs Rad“ lautet jetzt für viele die Devise. Wer zum Start der Fahrradsaison noch günstig ein gutes Gebrauchtrad erwerben möchte, dem ist eine Online-Auktion auf dem Portal www.zoll-auktion.de zu empfehlen. Das Fundbüro der Stadt Oldenburg nutzt die vom Bundesfinanzministerium angebotene Internetseite, um 20 Fahrräder zu versteigern. Die „Fundräder“ kommen ab Freitag, 9. April (18 Uhr), unter den virtuellen Hammer. Geboten werden kann bis einschließlich Sonntag, 18. April. 

Und so funktioniert die Online-Auktion: Die Versteigerung beginnt mit einem festgesetzten Mindestbetrag. Als Bieterinnen und Bieter zugelassen sind „nur unbeschränkt geschäftsfähige natürliche Personen und juristische Personen“. Wer mitbieten möchte, muss sich auf der oben genannten Internetseite einmalig mit vollständiger Anschrift und einer gültigen E-Mail-Adresse registrieren. Nach der Registrierung erhalten die Interessenten eine E-Mail mit einem Link, über den sie die Registrierung bestätigen müssen. Danach sind sie bei der „Zoll-Auktion“ freigeschaltet. Das bei Ende der Versteigerung vorliegende Höchstgebot bekommt den Zuschlag. Wer das letzte zulässige Höchstgebot abgegeben hat, wird durch eine E-Mail informiert. Am folgenden Werktag erhält der Höchstbietende zudem eine Mail des Fundbüros mit den weiteren Informationen zur Zahlung und Abholung des ersteigerten Fahrrads.

Angeboten werden Fahrräder, die im Fundbüro nach Ablauf einer sechsmonatigen Frist nicht von ihren rechtmäßigen Eigentümern abgeholt wurden. Versteigert werden beispielsweise Mountainbikes der Marke Bulls, Herrenräder der Marken Cube, Stevens und Contura sowie ein Cruiser unbekannter Marke. Außerdem sind Damenräder der Marken Rabeneick und Zündapp zu haben. Auf die Fundsachen gibt es keine Garantie oder eine Gewährleistung. Auch ein Umtausch oder Rücktritt vom Kauf ist nicht möglich. Das Fundbüro der Stadt Oldenburg nutzt das Portal www.zoll-auktion.de seit 2013 jährlich für Online-Auktionen.

Mehr Infos gibt es unter www.oldenburg.de/fundbuero.
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Verkehr auf dem Schulweg bewegt Ideengeber

26.03.2021 13:06 Uhr

Ideenwettbewerb #OL21 12: Nächste Entscheidung ist gefallen

Im digitalen Ideenwettbewerb #OL21 12 der Stadt Oldenburg gibt es eine weitere Entscheidung: Diesmal waren Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, im Themenfeld Schule und Bildung ihre Verbesserungsvorschläge einzureichen. Abstimmen konnten alle, die sich auf der Partizipationsplattform www.gemeinsam.oldenburg.de angemeldet hatten. Nach der Auswertung lagen eine Idee für einen Wettbewerb unter dem Motto „Bike to School“ sowie ein Vorschlag zur Verkehrsberuhigung vor Schulen zu Stoßzeiten ganz vorne. Weil beide Vorschläge vom selben Ideengeber eingereicht wurden, darf dieser nun eine von beiden Initiativen Oberbürgermeister Jürgen Krogmann vorstellen und für eine Umsetzung werben.

Der Ideenwettbewerb ist derweil in die nächste Runde gegangen. Bis zum 14. April können Oldenburgerinnen und Oldenburger nun ihre Ideen zum Themenbereich „Stadtteile neu denken“ einreichen. Mitmachen kann man unter gemeinsam.oldenburg.de/ol2112.
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Ein Sieg für die Liebe

23.02.2021 18:08 Uhr

Ideenwettbewerb #OL2112: Vorschlag zum Standesamt erhält die meisten Likes

Im von der Stadt Oldenburg initiierten Ideenwettbewerb #OL2112 gibt es die erste Entscheidung. Im Themenfeld „Digitalisierung & Verwaltung“ waren Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, ihre Ideen zur Verbesserung unserer Stadt einzureichen. Abstimmen konnten alle, die sich auf der Partizipationsplattform www.gemeinsam.oldenburg.de angemeldet hatten.

Die ersten Gewinnerinnen und Gewinner stehen nun fest: Durchsetzen konnte sich die Idee „Love in live – Das moderne Standesamt“ von Andrea, Malte und Timo. Sie schlagen vor, eine technische Infrastruktur zu schaffen, die es über Live-Übertragungen Familienangehörigen sowie Freundinnen und Freunden ermöglicht, auch aus der Ferne und in Zeiten von Corona-Beschränkungen virtuell bei der standesamtlichen Trauung eines Brautpaares dabei zu sein. Das Gewinner-Trio darf nun seine Idee Oberbürgermeister Jürgen Krogmann vorstellen und für eine Umsetzung werben.

Beim Ideenwettbewerb #OL2112 werden im Laufe dieses Jahres Vorschläge zu insgesamt zwölf Themenbereichen gesammelt. In der nächsten Runde können Oldenburgerinnen und Oldenburger bis zum 14. März ihre Ideen zum Themenbereich „Bildung & Schule“ einreichen. Mitmachen kann man unter https://gemeinsam.oldenburg.de/ol2112.
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Robinien ersetzen Ebereschen am Melkbrink

19.02.2021 16:20 Uhr

Vier abgängige Bäume werden bis Ende Februar gefällt – Neupflanzungen im Frühjahr

Am Melkbrink – im Bereich zwischen Bahnbrücke und Rüthningstraße – sollen in diesem Frühjahr die dort abgängigen und teilweise schon entfernten Ebereschen durch sieben Robinien ersetzt werden. Größere Exemplare dieser Baumart stehen bereits im weiteren Verlauf der Straße. Bis Ende des Monats werden noch vier der abgängigen Ebereschen gefällt, teilt der Fachdienst Stadtgrün mit.

Aufgrund von Platzmangel und dort vorhandener Versorgungsleitungen können auf der Nordseite der Straße keine neuen Bäume gepflanzt werden. Hier werden aber die bestehenden Beete mit bodendeckenden Rosen neu bepflanzt. Diese werden auch für die Unterpflanzung der Beete auf der Südseite verwendet.

Vor der Pflanzung der Bäume wird ein spezielles Baumsubstrat in die Pflanzgruben eingebracht. Um einen möglichst großen Wurzelraum zu schaffen, wird das Substrat teilweise bis unter den angrenzenden Fuß- und Radweg eingebaut.
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Winterdienst im Dauereinsatz

09.02.2021 17:38 Uhr

Räum- und Streufahrzeuge seit 5 Uhr morgens im Stadtgebiet unterwegs

Der Winterdienst des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) war am vergangenen Sonntag und an diesem Montag im Dauereinsatz. Acht Großstreuer und neun Kleinstreuer sowie neun Handkolonnen waren in drei jeweils rund dreieinhalbstündigen Durchläufen im Stadtgebiet unterwegs, um die Fahrbahnen von verkehrswichtigen Straßen und Radwegen vom Schnee zu befreien. Mit Erfolg: Der Verkehr konnte sichergestellt werden, und auch die VWG hat den Betrieb auf ihren Linien im Stadtgebiet aufrechterhalten können. „Wir haben die Herausforderung gut gemeistert“, resümiert AWB-Leiter Volker Schneider-Kühn.

Am Montag begann der Einsatz bereits um 5 Uhr in der Früh. 60 Mitarbeitende des AWB sowie der Fachdienste Straßenunterhaltung und Stadtgrünpflege sind bis in die Abendstunden im Einsatz, unterstützt von Fremdfirmen.

Am Sonntag waren Fahrzeuge und Räumkolonnen nach dem einsetzenden Schneefall gegen 8.30 Uhr ausgerückt. Als problematisch erwiesen sich die starken Windböen, die dafür sorgten, dass der geräumte Schnee wieder auf Fahrbahnen, Radwege und Überwegungen geweht wurde. Zudem taute der feine Pulverschnee angesichts von Temperaturen von bis zu minus 7 Grad nicht.

Schneider-Kühn dankte den Oldenburgerinnen und Oldenburgern, die den Appellen, auf unnötige Fahrten zu verzichten, nachgekommen waren. Ein Lob gab es für die Mehrheit der Anliegerinnen und Anlieger, die ihre Pflicht, vor ihren Grundstücken Gehwege zu räumen beziehungsweise ausreichend breite Streifen passierbar zu machen, trotz teilweise widriger Bedingungen erfüllt haben.

Angesichts der für diese Woche vorhergesagten frostigen Temperaturen bleibt der AWB in Bereitschaft und stellt sich auf weitere Einsätze im Kampf gegen Schnee und Eisglätte ein.
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Den Bund fürs Leben im Schloss und im Schlossgarten schließen

05.02.2021 14:35 Uhr

Trautermine für 2022 stehen fest – Reservierung ein Jahr im Voraus möglich

Ein besonderes Ambiente für einen besonderen Tag: Das Standesamt der Stadt Oldenburg hat die im Jahr 2022 möglichen Trautermine für das Tischbeinzimmer im Schloss sowie für das Hofgärtnerhaus und den Teepavillon im Schlossgarten festgelegt.

Im Schloss stehen folgende Samstage zur Verfügung: 10. April, 15. Mai, 12. Juni, 3. und 31. Juli, 14. und 21. August, 4. und 18. September sowie 9. Oktober 2022. Es werden Trauungen von 10 bis 12.30 Uhr angeboten. Eine Trauung im Schloss ist mit Mehrkosten in Höhe von 200 Euro verbunden.

Im Schlossgarten wird am 6. Mai, 3. Juni, 22. Juli, 19. August und 2. September 2022 getraut. Dort stehen um 9 und um 10.30 Uhr das Hofgärtnerhaus sowie um 9.45 und um 11.15 Uhr der Teepavillon zur Verfügung. Für beide Trauorte im Schlossgarten entstehen Mehrkosten von 230 Euro.

Diese Trautermine können alle jeweils ein Jahr im Voraus reserviert werden (für den 10. April 2022 zum Beispiel ab 10. April 2021). Eine Reservierung ist an die E-Mail-Adresse standesamt@stadt-oldenburg.de zu richten. Hierbei sind die Namen, Geburtsdaten und -orte, die Postanschrift und der aktuelle Familienstand beider künftiger Eheleute anzugeben.

Die Details zu den jeweiligen Trauorten können dem Internet entnommen werden. Ob es im nächsten Jahr noch pandemiebedingte Einschränkungen, zum Beispiel bezüglich der Teilnehmeranzahl, geben wird, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingeschätzt werden.
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Oldenburg gewinnt STADTRADELN-Sonderpreis

02.02.2021 20:08 Uhr

Auszeichnung für besonders kreative Aktion – Motto „Gute Taten bewegen“ findet Anklang

Die Stadt Oldenburg hat einen von drei Sonderpreisen im Wettbewerb STADTRADELN gewonnen. Damit wurden vom veranstaltenden Klima-Bündnis Kommunen prämiert, die unter Einhaltung der Corona-Kontaktbeschränkungen auf besonders kreative Weise viele Menschen zur Teilnahme mobilisiert haben. Die Preisverleihung fand am Montag, 1. Februar, online statt.

Unter dem Motto „Gute Taten bewegen“ radelten im vergangenen Jahr mehr als 2.700 Teilnehmende in Oldenburg für den guten Zweck. Sie sammelten auf fünf Etappen einer virtuellen Radtour zu den Partnerstädten Oldenburgs Spenden für gemeinnützige Organisationen. „Durch STADTRADELN haben wir erlebt, dass man zusammen viel erreichen kann“, freut sich Verkehrsdezernent Dr. Sven Uhrhan über die Verleihung des Sonderpreises. „Herzlichen Dank an unsere Sponsoren und vor allem an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die mehr als 500.000 Kilometer geradelt sind. Nur durch das großartige Engagement aller Beteiligten konnte dieser Erfolg erzielt werden.“

Neben Oldenburg wurden auch die Stadt Bad Camberg (für die Aktion „Cityring Bad Camberg – STADTRADELN statt Stau“) und der Landkreis Bamberg (für die Aktion Fotowettbewerb „Radellöwe“) mit Sonderpreisen bedacht.

„Der Sonderpreis für die kreativste Aktion ist eine schöne Auszeichnung“, kommentiert Dr. Norbert Korallus, Leiter des Fachdienstes Verkehrsplanung, die Verleihung. „Wir freuen uns, dass Oldenburg unter mehr als 1.400 Kommunen mit der Aktion ,Gute Taten bewegen‘ ausgewählt wurde.“

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Insgesamt 545.988 Teilnehmende aus 1.482 Kommunen schwangen sich im Jahr 2020 auf den Fahrradsattel und stellten damit einen neuen Rekord auf. Zwischen Mai und Oktober absolvierten sie über 115 Millionen Kilometer und vermieden damit knapp 17.000 Tonnen CO2 im Vergleich zur Autofahrt. Auch Oldenburg erzielte bei der dritten Teilnahme neue Bestmarken: Seit der Premiere im Jahr 2018 konnte die Zahl der Radelnden in jedem Jahr um jeweils rund 50 Prozent gesteigert werden. 2020 waren es 2.771 Aktive, die innerhalb von drei Wochen 511.397 Kilometer mit dem Rad zurücklegten und damit 75 Tonnen CO2 eingespart haben.

In diesem Jahr plant die Stadt Oldenburg ihre vierte Teilnahme. Das erfolgreiche Motto „Gute Taten bewegen“ soll beibehalten werden.
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Zusätzlicher Trautermin im Schlossgarten

19.01.2021 19:35 Uhr
Das Standesamt Oldenburg bietet wegen der großen Nachfrage einen weiteren Trautermin im Schlossgarten an. Am Freitag, 17. September 2021, besteht am Vormittag die Möglichkeit, sich im Hofgärtnerhaus oder im Teepavillon trauen zu lassen.

Der besondere Trauort ist mit Mehrkosten in Höhe von 230 Euro verbunden. Unter normalen Bedingungen können im Hofgärtnerhaus circa 25 Personen, im Teepavillon etwa 15 Personen an der Trauung teilnehmen. Welche Rahmenbedingungen, insbesondere welche Personenanzahl pandemiebedingt im September gelten werden, kann derzeit nicht eingeschätzt werden.

Terminreservierungen können per E-Mail an die Adresse standesamt@stadt-oldenburg.de gesandt werden. Die Trautermine für das Schloss und für den Schlossgarten für 2022 werden voraussichtlich Mitte/Ende Februar im Internet (www.oldenburg.de) veröffentlicht werden. Eine Terminreservierung ist dann jeweils ein Jahr im Voraus möglich.
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Caterer liefert frische Zutaten und Rezepte nach Hause

15.01.2021 13:50 Uhr

Mittagsversorgung: Kochboxen statt Mensa – Finanzierung über Bildungs- und Teilhabepaket

Durch die Corona-bedingten Einschränkungen und Schließungen in Kitas und Schulen ist auch die Mittagsversorgung über die Mensen in den meisten Fällen hinfällig geworden. Für Familien mit Kindern und Jugendlichen, die bisher das Mittagessen in den Schulen und Kitas aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes finanziert bekommen haben, gibt es wieder die Möglichkeit, sich Kochboxen liefern zu lassen. Das gilt für Haushalte, die Leistungen nach dem SGB II, dem SGB XII, Wohngeld, Kinderzuschlag oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz beziehen.

Als Dienstleister für die Stadt Oldenburg fungiert die Firma Vita Catering. Berechtigte Eltern können eine „Vita-Koch-Box“ telefonisch unter 04407 3285014, per E-Mail an info@vita-catering.de oder online unter www.vita-catering.de bestellen. Auf der Homepage des Caterers können die Menüs eingesehen und bestellt werden. Darin sind alle notwendigen Lebensmittel enthalten, um das bestellte Menü anhand des mitgelieferten Rezeptes kochen zu können, als Dessert gibt es täglich Obst. Die Lieferung der Boxen erfolgt nach der Bestellung sonntags oder montags immer für fünf Tage (Montag bis Freitag) an die Hauptadresse/Haustür der berechtigten Haushalte.

Die berechtigten Familien, die bislang schon Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket erhielten, werden schriftlich vom Amt für Soziales und Teilhabe der Stadt Oldenburg sowie vom Jobcenter Oldenburg über diese alternative Hilfeleistung informiert.

Rückfragen zum Verfahren beantworten das Amt für Teilhabe und Soziales telefonisch unter 0441 235-2139 oder 235-2082 sowie das Jobcenter Oldenburg unter Telefon 0441 21970-1010.
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Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende

29.12.2020 17:09 Uhr
6.000 Alleinerziehende gibt es in Oldenburg. Wegen der Doppelbelastung aus Beruf und alleiniger Erziehung der Kinder finden viele von ihnen nur wenig Gelegenheiten, neue Kontakte zu knüpfen oder gar neue Freundschaften zu schließen.

Grund genug, sich regelmäßig zu treffen: zum Klönen, zwecks gemeinsamer Freizeitaktivitäten oder um uns im Alltag gegenseitig zu unterstützen.

Interessierte können sich bei der BeKoS –Beratungs- und Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen melden. Telefon: 0441 - 88 48 48, E-Mail: info@bekos-oldenburg.de. 

Bürozeiten: Di-Fr 9-12 Uhr sowie Mo & Mi 15-19 Uhr 
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Oldenburg bleibt trotz Corona im Aufwärtstrend

24.12.2020 13:51 Uhr

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann stellt Jahresbilanz für 2020 vor

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf Oldenburg waren das bestimmende Thema im Jahr 2020. Der Stadt ist es aber dennoch gelungen, wichtige Projekte voranzubringen. „Die Oldenburgerinnen und Oldenburger haben sich in dieser Krise sehr verständnisvoll und diszipliniert verhalten, dafür möchte ich mich noch einmal sehr herzlich bedanken. Mein Dank gilt ganz besonders den Beschäftigten in den Gesundheits- und Betreuungsberufen, den vielen Unternehmern, die Oldenburg in der Krise auf Kurs gehalten haben, und natürlich auch den Mitarbeitern in der Stadtverwaltung“, resümiert Oberbürgermeister Jürgen Krogmann in seiner Jahresbilanz.

Am 3. März war in Oldenburg der erste Corona-Fall aufgetreten. Insgesamt haben sich die Inzidenzahlen in der Stadt aber durchweg unter dem bundesdeutschen Durchschnitt gehalten. „Nunmehr können wir hoffnungsvoll auf die noch in diesem Jahr beginnenden Impfungen blicken“, sagt Krogmann. Das Impfzentrum in den Weser Ems Hallen steht seit dem 15. Dezember gut vorbereitet zur Verfügung.

Wohnen
Ungebrochen von der Pandemie, läuft der Wohnungsbau in Oldenburg auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr rechnet die Stadt mit mindestens 1.000 neuen Wohnungen. Mit mehr als 7.000 Wohnungen, die in den vergangenen sechs Jahren gebaut wurden, hat sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt spürbar verbessert. „Dennoch wollen wir nicht locker lassen, um weiteren, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Der Bedarf ist noch nicht völlig gedeckt – da ist noch Luft nach oben“, weiß Krogmann.

Fliegerhorst
In diesem Jahr sind weitere Meilensteine bei der Entwicklung des neuen Stadtteils erreicht worden. So sind die ersten Häuser im ersten Bauabschnitt am Mittelweg bezogen. Viele der weiteren geplanten Gebäude befinden sich im Rohbau. Darunter auch die neue Kindertagesstätte der Kirchengemeinde St. Marien. Zudem ist im September mit der Übergabe der Flächen an die Wohnungsgesellschaft GSG der Startschuss für das innovative und klimafreundliche Quartier Helleheide gefallen. Und auch beim größten Baugebiet an der Alexanderstraße gibt es Fortschritte: Die Vermarktung erster Grundstücke für Mehrfamilienhäuser läuft derzeit.

Schulen
In die Sanierung und den Ausbau von Schulen sind in diesem Jahr 27 Millionen Euro geflossen. Von den größten Projekten profitieren die IGS Flötenteich, die IGS Kreyenbrück und die Cäcilienschule. Insgesamt sind in den Bildungs- und Betreuungsbereich in den vergangenen Jahren mehr als 150 Millionen Euro investiert worden. Außerdem sind die Weichen für die Umsetzung des Digitalpakts Schule gestellt: An allen städtischen Schulstandorten werden die Voraussetzungen für das Lernen und Unterrichten mit mobilen, digitalen Endgeräten geschaffen. Und erste rund 1.500 Tablets konnten an den Schulen verteilt werden.

Kitas
Auch der Ausbau der Kindertagesbetreuung ist 2020 vorangegangen. Seit diesem Herbst gibt es in Oldenburg 1.929 Krippen- und 4.561 Kindergartenplätze. Anfang Oktober hat im Neubaugebiet Am Bahndamm die Kita „Hannah Arendt“, unter Trägerschaft der Diakonie, den Betrieb aufgenommen. Durch einen Erweiterungs- und Umbau hat die Kindertagesstätte an der Schulstraße (Trägerschaft AWO) ihr Angebot vergrößert und qualitativ aufgewertet. Weitere Standorte sind in Planung. „Der Kita-Ausbau wird uns auch in den nächsten Jahren mit Millionen-Investitionen finanziell alles abverlangen“, blickt Oberbürgermeister Krogmann voraus.

Innenstadt
Bewegung gibt es auch bei der Gestaltung der Innenstadt. Dazu zählt die neu eingerichtete Stelle des Innenstadtmanagers bei der Wirtschaftsförderung. Steffen Trawinski ist seit kurzem zentraler Ansprechpartner für das Geschäfts- und Wohnflächenmanagement. Zudem hat der Arbeitskreis Bündnis Innenstadt sein Konzept für die Zukunft der Oldenburger City fertiggestellt. Diesem umfangreichen Handlungsprogramm fühlen sich städtische und nicht-städtische Akteurinnen und Akteure verpflichtet. Besiegelt wurde dies in einer Grundsatzvereinbarung im Dezember. „Die Stärkung der Innenstadt bleibt eine Gemeinschaftsaufgabe. Entscheidend wird sein, weiterhin eng zusammenzuarbeiten und gemeinsam positive Impulse für den anstehenden Wandel zu setzen“, sagt Krogmann. Auch der Umzug der Musikschule in das Herz der Stadt im vergangenen Jahr bietet Potential für mehr Leben in der Innenstadt. Genauso wie die positive Entwicklungen in der Heiligengeiststraße mit dem Core-Projekt und der Eröffnung des OLB Beratungscenters.

Kultur, Sport und Freizeit
Fortschritte gibt es auch bei den Planungen für das neue Stadtmuseum. Der Abriss des bestehenden Gebäudes soll im kommenden Frühjahr beginnen. So kann das neue Museum voraussichtlich Ende 2023 eröffnen. „Wir haben jetzt unsere Pläne soweit konkretisiert, dass wir dieses Projekt solide und sicher bauen und finanzieren können. Eine solche Entscheidung ist gerade in der Corona-Krise von enormer kultur- und gesellschaftspolitischer Bedeutung“, erklärt der Oberbürgermeister. Auch die inhaltlichen Vorarbeiten für die anstehende Bauphase stehen. Unter dem Motto „Neue Konturen“ findet im Januar und Februar die Abschlussphase statt. Geplant sind zahlreiche Projekte, Veranstaltungsformate und Kooperationen rund um Kunst, Kultur und Musik.

Kunstrasenplätze
Auf der Sportanlage an der Kennedystraße ist ein moderner Kunstrasenteppich der neuesten Generation entstanden. „Dieser neue Kunstrasen ist Teil einer mehrjährigen Strategie zur Verbesserung der Bedingungen für unsere Fußballerinnen und Fußballer in der Stadt“, freut sich Krogmann. Nun gibt es bereits fünf Kunstrasenplätze in Oldenburg – weitere zwei Allwetter-Spielfelder werden in den nächsten zwei Jahren folgen. „Wir betreiben dafür einen Millionenaufwand. Zu Recht, angesichts der Bedeutung des Fußballs in unserer Stadt“, betont der Oberbürgermeister.

Klimaschutz und Verkehr
Klima- und Umweltschutz in der Stadt hat seit dem Sommer mehr Gewicht bekommen. Seitdem koordiniert Peter Zenner von einer neugeschaffenen Stabstelle aus diese komplexen Themen ämterübergreifend. „Wir sind in diesen Bereichen schon gut unterwegs, wollen aber in Zukunft noch besser werden“, versichert Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. In diesem Zusammenhang steht auch der intensive Austausch mit der Oldenburger Ortgruppe von Fridays For Future. Seit Beginn des Dialogs vor einem Jahr gab es einige gemeinsame Workshops mit Vertreterinnen und Vertretern der Bewegung, der Verwaltung und der Ratsfraktionen. Die daraus entwickelten Beschlussvorlagen sind in der politischen Beratung. Die ersten Maßnahmen sind bereits durch den Rat beschlossen. Für die Umsetzung steht der Klimaschutzfond zur Verfügung, der zum Start mit einer Summe von einer Million Euro ausgestattet wurde.


Radverkehr
In bessere Rad- und Fußwege sind in diesem Jahr mehr als zweieinhalb Millionen Euro geflossen. Mit dem Geld sind 22 bauliche Maßnahmen umgesetzt und weitere fünf beauftragt worden. Dazu gehören der Brückenneubau zur Querung der Haaren vor der Cäcilienschule, der erste Bauabschnitt für den neuen Geh- und Radweg am Pophankenweg, der kurz vor dem endgültigen Abschluss steht. Verbessert wurde auch die Situation am Pferdemarkt und in der Heiligengeiststraße durch eine deutlichere Trennung des beidseitigen Radweges. Zudem sind neue Fahrradabstellanlagen an verschiedenen Standorten entstanden.

Klinikum
Das Land Niedersachsen hat Fördermittel in Höhe von 145 Millionen Euro für den Erweiterungsbau Ost und das geplante Perinatal-Zentrum am Klinikum bewilligt. Sozialministerin Carola Reimann hat den Förderbescheid Anfang Dezember persönlich in Oldenburg übergeben. „Die Zuschüsse sind von herausragender Bedeutung für die Modernisierung und Weiterentwicklung des Klinikums Oldenburg zu einem Universitätsklinikum für die Region“, freut sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Auch der dazugehörige Bauantrag für den Erweiterungsbau ist noch vor Weihnachten bei der Stadt eingegangen.

Haushalt
Die Haushaltslage der Stadt ist weiterhin sehr robust. Für das Jahr 2020 rechnet die Stadt mit einem Überschuss von etwa 30 Millionen Euro. Auch der Haushalt für 2021 sieht im Verwaltungsentwurf einen Überschuss vor (11,5 Millionen). Insgesamt sollen auf Grundlage des vorliegenden Verwaltungsentwurfes 2021 etwa 74,8 Millionen Euro (2020: 75,8 Millionen Euro) investiert werden.
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Internetseiten der Stadt Oldenburg feiern silbernes Jubiläum

18.12.2020 17:38 Uhr
Nun gehört auch die städtische Internetseite offiziell zu den „Silver Surfern“: Denn der Onlineauftritt der Stadt Oldenburg feiert am Samstag, 19. Dezember, sein 25. Jubiläum. Am 19. Dezember 1995 war die Geburtsstunde von www.oldenburg.de. Informationen über die Stadt waren ab sofort „an jedem Ort der Welt mit einem Personalcomputer aktuell abrufbar“, so gab es die Pressemitteilung von damals bekannt. Interessierte konnten touristische Hinweise, einen Stadtplan und ein Hotelverzeichnis abrufen sowie Informationen zur Stadtgeschichte und demografische Daten erhalten. Den Startschuss ins „Multimedia-Zeitalter“ gab der damalige Oberstadtdirektor Heiko Wandscher gemeinsam mit einer 18-jährigen Schülerin aus Oldenburg.


Die neuen Webseiten liefen zunächst nur im zeitlich befristeten Testbetrieb von drei beziehungsweise zwölf Monaten und trafen auf sehr positive Rückmeldungen. Schon ein knappes Jahr nach dem Start ging die überarbeitete und erweiterte Version der Homepage online. Etwa 3.000 Besucherinnen und Besucher waren seit Beginn monatlich unter www.oldenburg.de online gewesen – eine Zahl, die sich seitdem vervielfacht hat: Heute hat die Website pro Monat rund 166.000 Besuche. Insgesamt besteht die Website aus mehr als 12.000 verschiedenen Seiten. Auch die Betreuung dieser Seiten wurde immer umfangreicher: Reichte zu Beginn noch eine halbe Arbeitskraft im damaligen Presse- und Informationsamt, kümmern sich heute vier Personen im Pressebüro zwar nicht ausschließlich, aber zu einem großen Teil um die Website. Hinzu kommen rund 180 sogenannte dezentrale Redakteurinnen und Redakteure in den einzelnen Ämtern, die ihre jeweils eigenen Bereiche innerhalb der städtischen Seite pflegen.

Gerade in Zeiten von Corona ist die Internetseite noch wichtiger für die Bürgerinnen und Bürger geworden. Wir konnten über die Plattform schnell und zeitnah über Maßnahmen, Infektionszahlen und Verfügungen informieren und wichtige Vorgaben in mehreren Sprachen abbilden. Für die Zugriffszahlen auf www.oldenburg.de war Corona ein Segen: 2019 lag die Zahl der Besuche bis einschließlich Oktober bei bereits guten 1,65 Millionen – in den ersten zehn Monaten des Corona-Jahres 2020 verzeichneten wir bereits 3,6 Millionen Besuche.

Ihr heutiges Aussehen hat die Website bei einem Relaunch im Sommer 2018 erhalten. Menüführung und Seitennavigation wurden neu strukturiert – sie sollten sich mehr am Such- und Navigationsverhalten der Besucherinnen und Besucher orientieren. So waren nun wichtige Bereiche mit nur einem Klick über das Ausklappmenü auf der Startseite erreichbar.

Neu hinzugekommen sind im Jahr 2020 die Themen Barrierefreiheit, Leichte Sprache und Gebärdensprache, die auch künftig weiter ausgebaut werden sollen. Natürlich gibt es bei diesem umfangreichen Angebot auf Deutsch auch ein Interesse, wesentliche Inhalte in mehreren Sprachen anzubieten. Deshalb gibt es Online-Informationen auf Chinesisch, Dänisch, Englisch, Französisch, Hebräisch, Niederländisch, Russisch, Polnisch, Türkisch und Arabisch. Auch der Online-Stadtplan hat sich zwischenzeitlich zu einem interaktiven GeoPortal mit zahlreichen Themenbereichen gemausert. Neue digitale Angebote wie der Ausbau der Online-Services sowie der Podcast oder das Corona-Game „Stay Safe“ der Freizeitstätte Ofenerdiek und auch zahlreiche Online-Aktionen auf den Kinderseiten sorgen für Mehrwert und Abwechslung in dieser turbulenten Zeit.
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Ehemaliger AWB-Müllbunker wird eingezäunt

18.12.2020 17:37 Uhr

Sicherheitsmaßnahme der Stadt

Am ehemaligen Standort des Abfallwirtschaftsbetriebes an der Eidechsenstraße wird der sogenannte Müllbunker jetzt eingezäunt. Ein Bauzaun wird aufgestellt, um das Gebäude zu sichern. Vom Bauwerk haben sich bereits Betonteile gelöst.
 
Aus Sicherheitsgründen wird der Zaun mit ausreichend Abstand aufgestellt, um Gefahren durch auf dem Boden zerspringende Bauteile auszuschließen.
 
Der Müllbunker war bis zum Jahr 2001 Teil der Abfallbehandlung der Stadt Oldenburg. In dem Gebäude wurde der angelieferte Haus- und Sperrmüll zerkleinert, bevor er dann auf der Deponie abgelagert wurde.
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Wildwasser Oldenburg: Fachberatungsstelle zwischen den Feiertagen geschlossen

15.12.2020 17:03 Uhr
Die Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt an Mädchen und Frauen, Wildwasser Oldenburg, ist ab den 21.12.2020 bis einschließlich den 06.01.2021 geschlossen. Ratesuchende können sich in dieser Zeit an das Hilfetelefon gegen Gewalt an Frauen wenden, Tel.: 08000116016 wenden.

Ab Donnerstag, dem 07.01.2021 findet die Telefonberatung von 14–16 Uhr wieder statt, und Sie erreichen die Online-beratung unter www.wildwasser-oldenburg.de. Auch die persönliche Beratung kann ab dann nach Voranmeldung und unter vorgeschriebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder stattfinden. 
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Wie sich der Shutdown auf städtische Einrichtungen auswirkt

15.12.2020 16:54 Uhr

Kitas weiter im Regelbetrieb – Ins Bürgerbüro nur mit Termin – Wertstoffannahme bleibt geöffnet

In der Corona-Krise wird das öffentliche Leben in Deutschland zum zweiten Mal deutlich heruntergefahren. Der ab Mittwoch, 16. Dezember, zunächst bis Sonntag, 10. Januar, geltende bundesweite Shutdown betrifft auch Einrichtungen der Stadt Oldenburg. Welche Angebote eingeschränkt oder ausgesetzt werden und welche Dienstleistungen und Services in welcher Form aufrechterhalten bleiben, zeigt die nachfolgende Zusammenstellung.

Kindertagestätten
Die Kitas haben weiter Regelbetrieb und sind geöffnet. Die Eltern entscheiden, ob sie eine Betreuung für ihr Kind benötigen. Das Amt für Jugend und Familie der Stadt Oldenburg informiert die Erziehungsberechtigten in einem Elternbrief über die aktuelle Situation. Ab dem 23. Dezember gehen die städtischen Kitas in die Weihnachtsferien (Wiederbeginn im neuen Jahr ist der 4. Januar).


Schulen
Die Präsenzpflicht ist ausgesetzt. Alle, die zu Hause bleiben können, sollen auch zu Hause bleiben und dort lernen. Tests, Klassenarbeiten und Klausuren sind ab Mittwoch abgesagt. Die Schulen bleiben aber für diejenigen geöffnet, die keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit haben. Am Montag, 21. Dezember, beginnen die auf drei Wochen verlängerten Weihnachtsferien.

Bürgerbüros
Ein Besuch in den Bürgerbüros ist nur nach vorheriger Terminbuchung online unter www.oldenburg.de sowie telefonisch unter 0441 235-4444 oder unter der Behördennummer 115 möglich. „Bereits vereinbarte Termine haben Bestand. Wir bitten aber darum, zu prüfen, ob die Neuvereinbarung von Terminen unbedingt jetzt notwendig ist oder ob das Anliegen warten kann, bis der Shutdown wieder aufgehoben ist“, appelliert Michael Lorenz, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes.

Standesamt
Im Standesamt sind Dienstleistungen nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter 0441 235-2544 oder 0441 235-4444 möglich. Angemeldete Trauungen finden wie vereinbart statt. Die jeweils aktuellen Rahmenbedingungen (zum Beispiel Anzahl der Personen im Trauzimmer) können im Standesamt erfragt werden.

Fachdienst Sicherheit und Ordnung
Termine im Fachdienst Sicherheit und Ordnung können nur nach telefonischer Vereinbarung wahrgenommen werden. Nur in Notfällen ist eine Vorsprache ohne Termin möglich. Soweit möglich, sollen alle Anträge und Schreiben für gewerbliche Angelegenheiten (An-, Um- und Abmeldungen), Markt- und Bußgeldangelegenheiten schriftlich (auch per E-Mail) an den Fachdienst Sicherheit und Ordnung gesandt werden.

Ausländerbüro
Ein Besuch im Ausländerbüro ist nach wie vor nur nach vorheriger Terminvereinbarung telefonisch direkt bei der zuständigen Sachbearbeitung oder unter 0441 235-4444 sowie bei bestimmten Dienstleistungen (Abholung elektronische Aufenthaltstitel und Reiseausweise, Besuchseinladungen, Termine beim Hochschulservice) auch online unter www.oldenburg.de möglich. In Anbetracht des Infektionsgeschehens wird die Anzahl der Termine reduziert, um noch größere Abstände unter dem Publikum sicherzustellen und Begegnungen möglichst zu vermeiden.

Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement
Die Fachstelle mit dem inForum und der Agentur :ehrensache hat vom 21. Dezember bis zum 3. Januar geschlossen.

Einrichtungen des Amtes für Jugend und Familie
Folgende Einrichtungen sind nur nach vorheriger Terminvereinbarung erreichbar:
 Bergstraße 25 :Tel. 0441 235-2404
 Bloherfelder Straße 39: 0441 235-2973
 Allgemeine Sozialdienste:
 ASD Süd: 0441 235-3050
 ASD Nord: 0441 235-3169
 ASD Mitte/Ost: 0441 235-3190
 ASD West: 0441 235-3180

Jugendfreizeitstätten und Stadtteiltreffs/ Einrichtungen der Gemeinwesenarbeit
Die Einrichtungen werden für den offenen Betrieb bis einschließlich Freitag, 15. Januar, geschlossen. Die Freizeitstätten, der Abenteuerspielplatz und das Jugendkulturzentrum Cadillac stellen ihre direkten Angebote im Haus ein. Vor und nach den ohnehin im Zuge der Weihnachtsferien geplanten Schließungen finden Distanzangebote, digitale Angebote und Jugendberatungen nach Terminvereinbarung statt. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben bereits während des ersten Shutdowns im Frühjahr mit großem Ideenreichtum bewiesen, dass sie Jugendliche auf vielen Kanälen erreichen können. Das wird auch diesmal so sein“, sagt Dr. Frank Lammerding, Leiter des Amtes für Jugend und Familie.
 Die Stadtteiltreffs und Standorte der Gemeinwesenarbeit schließen ebenfalls ihre Türen, bleiben aber trotzdem erreichbar. Sie stehen telefonisch und per E-Mail für die Anliegen von Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Die internen und externen Beratungsangebote finden nach Terminvergabe statt.

Stadtbibliothek, Kinderbibliothek, Stadteilbibliotheken
Alle Einrichtungen der Stadtbibliothek (Stadtbibliothek im PFL, Kinderbibliothek am PFL sowie die Stadtteilbibliotheken in Eversten, Flötenteich, Kreyenbrück und Ofenerdiek) sind für den regulären Publikumsverkehr geschlossen. Aktuell wird weiterhin ein Abholservice von Medien nach vorheriger Reservierung angeboten, und Medien können kontaktlos zurückgegeben werden. Ab dem 24. Dezember bis zum 2. Januar setzen auch diese Services kurzzeitig aus. Weitere Informationen gibt es unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de.


Museen, PFL und Literaturhaus
Geschlossen sind das Stadtmuseum, das Horst-Janssen-Museum, das Edith-Russ-Haus und die Artothek sowie das Kulturzentrum PFL und das Literaturhaus.


Musikschule
Der Unterricht vom 16. bis 18. Dezember findet ausschließlich digital statt. Aufgrund des vom Niedersächsischen Kultusministerium vorgezogenen Beginns der Weihnachtsferien am 21. Dezember entfällt der Unterricht der Musikschule am 21. sowie 22. Dezember. In den Weihnachtsferien ist die Verwaltung der Musikschule bis einschließlich 5. Januar geschlossen. Ab dem 6. Januar ist diese zu den üblichen Öffnungszeiten telefonisch unter der Rufnummer 0441 235-2735 sowie per E-Mail an musikschule@stadt-oldenburg.de erreichbar. Bisher ist geplant, dass der Musikschulunterricht ab dem 11. Januar wieder in Präsenz angeboten wird. Eventuelle Änderungen werden schnellstmöglich auf der Homepage www.oldenburg.de/musikschule bekanntgegeben.

Abfallbeseitigung
Die Wertstoffannahmestellen Neuenwege (Barkenweg 6) und Langenweg (Felix-Wankel-Straße 7) bleiben bis auf Weiteres geöffnet. Auch die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben geöffnet. „Wir sind in der Lage, die Betriebsabläufe möglichst sicher zu gestalten. Es hat sich bereits eine Pandemie-bedingte Routine eingestellt“, sagt AWB-Betriebsleiter Volker Schneider-Kühn. Für Kundeninnen und Kunden gilt an allen Standorten die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des AWB sind mit Masken ausgestattet. Das Servicebüro des AWB an der Wehdestraße 70 schließt für den Kundenverkehr und ist bei besonderen Anliegen telefonisch unter 0441 235-2000 und per E-Mail an servicebuero@awb-oldenburg.de erreichbar, so dass in wichtigen Fällen eine bedarfsgerechte Lösung ermöglicht wird.


Die Wochenmärkte können weiterhin stattfinden.

Alle städtischen Sportanlagen (Sporthallen, Sportplätze und das Marschwegstadion) sind für den Freizeit- und Amateursportbetrieb geschlossen. Spitzen- und Profisport ist unter strengen Regeln weiterhin zulässig.

Das OLantis-Huntebad sowie die Hallenbäder in Eversten und Kreyenbrück bleiben geschlossen.

Die Oldenburg-Info im Lappan schließt in der Zeit vom 16. Dezember bis voraussichtlich zum 10. Januar. Alle Stadtführungen sind bis auf Weiteres abgesagt.

Viele Dienstleistungen der Stadtverwaltung sind rund um die Uhr bequem am Computer, mit dem Tablet oder Smartphone nutzbar. Eine Übersicht gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/online-services.
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Per Klick zum Weihnachtsschnäppchen

01.12.2020 19:53 Uhr

Stadt versteigert Fundsachen online – Viele elektronische Geräte unterm virtuellen Hammer

Vorweihnachtliche Schnäppchenjagd: Das Fundbüro der Stadt Oldenburg versteigert ab Freitag, 4. Dezember, bis Sonntag, 13. Dezember, online auf der Internetseite www.zoll-auktion.de wieder attraktive Fundsachen. Unter den virtuellen Hammer kommen überwiegend elektronische Geräte – das Angebot reicht von Smartphones über Tablets bis hin zu Kameras und Werkzeugen. Bei den Gegenständen handelt es sich um Fundsachen, die nicht innerhalb der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten abgeholt wurden. Interessierte können sich die Fundsachen bereits auf www.oldenburg.de/fundbuero ansehen.

Für den Fall, dass Besitzerinnen oder Besitzer einer Fundsache in der Liste ihr Hab und Gut entdecken, können sie sich bis Donnerstag, 10. Dezember, an das Fundbüro per E-Mail unter fundbuero@stadt-oldenburg.de wenden.

Und so funktioniert die Online-Auktion: Die Versteigerung beginnt mit einem festgesetzten Mindestbetrag. Als Bieterinnen und Bieter zugelassen sind nur „unbeschränkt geschäftsfähige natürliche Personen und juristische Personen“. Wer mitbieten möchte, muss sich auf der Internetseite www.zoll-auktion.de einmalig mit vollständiger Anschrift und einer gültigen E-Mail-Adresse registrieren. Nach der Registrierung erhalten die Interessenten eine E-Mail mit einem Link, über den sie die Registrierung bestätigen müssen. Danach sind sie bei der „Zoll-Auktion“ freigeschaltet.

Das bei Ende der Versteigerung vorliegende Höchstgebot bekommt den Zuschlag. Wer das letzte zulässige Höchstgebot abgegeben hat, wird per E-Mail informiert. Am folgenden Werktag erhält die Höchstbietende beziehungsweise der Höchstbietende zudem eine E-Mail des Fundbüros. Die Bezahlung erfolgt per Überweisung. Nach Geldeingang auf dem Konto der Stadt Oldenburg kann mit dem Fundbüro ein Termin zur Abholung des ersteigerten Gegenstands vereinbart werden. Auf die Fundsachen gibt es keine Garantie und keine Gewährleistung. Auch ein Umtausch oder Rücktritt vom Kauf ist nicht möglich.
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Karikaturen zu Klima, Konsum und anderen Katastrophen

27.11.2020 16:40 Uhr

Ausstellungsbesuch im Stadtplanungsamt und Bürgerbüro mit Termin – In der Haarenstraße im Schaufenster

„Glänzende Aussichten – 99 Karikaturen zu Klima, Konsum und anderen Katastrophen“, so lautet der Titel einer Ausstellung, die vom 1. Dezember 2020 bis zum 21. Januar 2021 an vier Orten in Oldenburg gezeigt wird. Die von 40 Karikaturistinnen und Karikaturisten gezeichneten Bilder sind unter Beachtung der Corona-Regeln unter anderem im Bürgerbüro Mitte und im Stadtplanungsamt zu sehen. Die Ausstellung des katholischen Hilfswerks für Entwicklungszusammenarbeit Misereor wurde von der Evangelischen Akademie nach Oldenburg geholt. Kooperationspartner sind die Stadt Oldenburg, die Initiative Raum auf Zeit (RAZ) und das Ökumenische Zentrum Oldenburg.

In den 99 Karikaturen zu Themen wie Lebensstil, Konsum, Klimawandel und Gerechtigkeit wagen die Künstlerinnen und Künstler einen überraschend anderen Blick auf die Herausforderungen unserer Zeit. Auf witzige, verblüffende und manchmal auch erschreckende Weise regen sie zum Nachdenken an über die Abgründe unseres individuellen Verhaltens, aber auch über die großen weltpolitischen Zusammenhänge.

 Hier ist die Ausstellung zu sehen:
 • Bürgerbüro Mitte (Pferdemarkt 14), Zugang derzeit Corona-bedingt ausschließlich für Kundinnen und Kunden mit Termin;
 • Stadtplanungsamt (Industriestraße 1 a, 2. Obergeschoss), öffentlicher Zugang während der Dienststunden (montags bis freitags, 8 bis 12 Uhr, sowie montags bis donnerstags, 13.30 bis 15.30 Uhr) unter Beachtung der geltenden Corona-Regeln; aus Gründen des Infektionsschutzes wird empfohlen, einen Termin für die Besichtigung telefonisch unter 0441 235-2293 zu vereinbaren;
 • RAZ Raum auf Zeit (Haarenstraße 11-15), die Bilder hängen in den Schaufenstern und sind von außen zu betrachten;
 • Ökumenisches Zentrum e.V., Kleine Kirchenstraße 12.
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Neues Geländer für Fußgängerbrücke in der Haarenniederung

27.11.2020 16:05 Uhr

Wegeanbindung zeitweise gesperrt

Eine Fußgängerbrücke im Landschaftsschutzgebiet Haarenniederung wird in diesen Tagen erneuert. Sie befindet sich auf dem Wanderweg von der Straße Hartenscher Damm entlang der Haaren (Südseite) in Richtung Uhlhornsweg und kreuzt nach etwa 300 Metern die Haaren.

Bei einer Brückenprüfung in diesem Jahr war ein schadhaftes Brückengeländer festgestellt worden. Die Holzteile wiesen starke Verrottungserscheinungen auf, so dass die Verkehrssicherheit auf Dauer nicht mehr gewährleistet war.

Die Kosten der Erneuerung betragen etwa 13.500 Euro.
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Zweifel am Einfallsreichtum der „Kreativen Runde“

24.11.2020 20:10 Uhr

Ein Kommentar

von Carsten Lienemann

Im kommenden Jahr wird erneut ein Hochdruckgebiet den Namen der Stadt Oldenburg tragen und bekannt machen. Die Kreative Runde Oldenburg hat sich für 2021 den Namen „Oldenburgia“ gesichert. Bereits zum siebten Mal ist dies gelungen. Voraussichtlich im Herbst kommenden Jahres wird sich das Hoch mit dem Namen Oldenburgia auf den Wetterkarten finden. Zuletzt war das 2018 der Fall. 

Nach eigener Aussage idt die Kreative Runde „ein Zusammenschluss von freiwillig und ehrenamtlich tätigen Oldenburgern“. Ihr Ziel: die Stadt Oldenburg durch ungewöhnliche und sympathische Aktionen bekannter zu machen. „So übernehmen wir alle zwei Jahre die Patenschaft für ein Hoch mit dem Namen OLDENBURGIA und schenken sie dann unserer Stadt“, sagen die Kreativen.

Donnerwetter! Alle zwei Jahre! Ist das kreativ? Einmal, das wäre originell. Dreimal wäre Oldenburger Recht. Aber siebenmal? Das ist nur noch langweilig. Ein bisschen mehr Inspiration täte der Kreativen Runde sicher gut.

Die Patenschaft für ein Hochdruckgebiet kostet laut dem Institut für Meteorologie FU Berlin mindestens 360 Euro. Das ist zwar nicht wirklich viel Geld. Trotzdem gibt es definitiv etliche Möglichkeiten, damit sinnvolleres zu tun und gleichzeitig die Stadt bekannter zu machen.
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Tannenbäume als Vorboten der Adventszeit

17.11.2020 18:32 Uhr

Fachdienst Stadtgrünpflege stellt von Bürgerinnen und Bürgern gespendete Exemplare auf

Von der Straße „Am Sande“ in Etzhorn zum Alten Rathaus in die Innenstadt: Diese Reise unternahm am Montag eine etwa 13 Meter hohe Tanne. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Fachdienstes Stadtgrünpflege waren bereits in den frühen Morgenstunden mit der Motorsäge angerückt, um den Baum zu kappen und transportfertig zu machen. Auf dem Rathausmarkt brachte ein großer Kranwagen den Stamm der Tanne neben der Skulptur „Gegenwart“ über der dafür vorgesehenen Öffnung in Position. Der Stamm passte genau – nur wenige Keile wurden benötigt, um den Baum auszurichten.

Mit Lichterketten geschmückt wird er bis Anfang Januar zwischen Altem Rathaus und Lambertikirche ein Blickfang sein. Die Tanne zählt zu den insgesamt sechs Bäumen, die an öffentlichen Standorten für weihnachtliche Atmosphäre sorgen sollen. Alle Bäume wurden der Stadt von Bürgerinnen und Bürgern gespendet. Zwei Exemplare stammen diesmal aus Ovelgönne (Kreis Wesermarsch), darunter auch die etwa 15 Meter hohe Tanne, die – ebenfalls am Montag – am Lefferseck ihren Platz gefunden hat. Weitere Bäume folgen am Dienstag und Mittwoch: Sie werden auf dem Julius-Mosen-Platz, auf dem Pferdemarkt, beim Technischen Rathaus in der Industriestraße und im Innenhof des Neuen Rathauses am Pferdemarkt aufgestellt.
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DenkAnstoß in Oldenburg: Podcast zu Sport und Fairem Handel

13.11.2020 19:41 Uhr

Fanprojekt und Aktionsbündnis „Oldenburg handelt fair“ spielen digitalen Doppelpass

Wie gehen Sport, Nachhaltigkeit und Fairer Handel zusammen? Darüber haben sich das Fanprojekt der Stadt Oldenburg und das Aktionsbündnis „Oldenburg handelt fair“ in den vergangenen Monaten Gedanken gemacht. Herausgekommen ist ein fünfteiliges Podcast-Projekt mit dem Titel „DenkAnstoß in Oldenburg“.

„Fair Play im Sport, damit sind wir eingestiegen“, so Greta Prätsch und Nils Wach vom Fanprojekt der Stadt Oldenburg, das die beiden Sozialarbeiter seit 2018 betreuen. „Jetzt wissen wir: Da gibt es noch viel mehr!“ Ob es die „grüne“ Anreise zum Match ist, der fair produzierte Ball zum Kicken oder das nachhaltige Sportshirt – es bieten sich viele Handlungsoptionen für Sportlerinnen und Sportler ebenso wie für Vereine. „Mit diesem Podcast wollen wir Informationen und neue Ideen für alle bereitstellen, denen das Thema wichtig ist“, erklären Canan Barski, Eine-Welt-Promotorin im Ökumenischen Zentrum Oldenburg e.V. (ÖZO), und Jannika Mumme, Koordinatorin kommunaler Entwicklungspolitik der Stadt Oldenburg, die gemeinsam das Aktionsbündnis „Oldenburg handelt fair“ koordinieren. 

Geplant und aufgenommen wurde der Podcast zwischen Mai und Oktober 2020. Bis Mitte Dezember wird nun jede Woche eine neue Folge veröffentlicht und auch auf der Homepage der Stadt Oldenburg zu finden sein unter www.oldenburg.de/podcastdenkanstoss.

Mehr zum Fanprojekt der Stadt Oldenburg gibt es online unter https://fanprojekt-oldenburg.de

Mehr zum Aktionsbündnis „Oldenburg handelt fair“ unter https://oldenburg-handelt-fair.de
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Virtuelle Konferenz legt Schwerpunkt auf nachhaltige Projekte

23.10.2020 21:49 Uhr

Städtepartnerschaften: Oberbürgermeister eröffnet „UN!TE 2020 digitally“

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann eröffnet am Dienstag, 27. Oktober, im Oldenburger Rathaus die „UN!TE 2020 digitally“. Bei der virtuellen Städtepartnerschaftskonferenz werden die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) thematisiert. Beim Auftakt werden Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Mateh Asher (Israel), Xi’an und Qingdao (China) sowie aus der Region Buffalo City Metropolitan (Südafrika) per Video zugeschaltet sein. Das Online-Format ersetzt die ursprünglich für Ende Juni 2020 in Oldenburg als persönliches Treffen geplante zweite Ausgabe von „UN!TE“, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte.

„Auch und gerade in den schwierigen Zeiten von Corona ist es wichtig, dass wir auf internationaler Ebene in Kontakt bleiben und Ideen austauschen. Gemeinsam sind wir stärker und effektiver. Das gilt nicht nur für den Kampf gegen die Pandemie, sondern auch bei der Bewältigung von dringenden Herausforderungen wie den Klimawandel. Deshalb freue ich mich, dass der virtuelle Austausch zustande kommt“, betont Oberbürgermeister Krogmann.

Nach der Auftaktveranstaltung widmen sich Fachleute aus den beteiligten Kommunen am 2., 5. und 9. November in jeweils zweistündigen digitalen Workshops den nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen. So wollen die Konferenz-Teilnehmenden sich über ihre Kompetenzen im Bereich Berufsbildung austauschen, einen Schwerpunkt auf Stadtentwicklung und Nachhaltigkeit legen, den Umgang mit Extremwetterereignissen thematisieren sowie Maßnahmen zum Klimaschutz und die Nutzung erneuerbarer Energien erörtern. Am 18. November ist – ebenfalls online – ein Abschlussevent vorgesehen.

Sichtbares Zeichen der Konferenz ist eine besondere Beflaggung am Rathaus: Zu den fünf Konferenztagen werden die Oldenburg-Flagge, eine UN!TE-Flagge und eine Flagge mit den 17 Icons, die die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen symbolisieren, gehisst.
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Bundesweiter Warntag am 10. September

04.09.2020 20:53 Uhr

Stadt Oldenburg sendet Test über KATWARN – Sensibilisierung für Gefahren

Seit diesem Jahr findet am zweiten Donnerstag im September der bundesweite Warntag statt. Dies hat die Innenministerkonferenz beschlossen. An diesem Tag wird eine Probewarnung von der nationalen Warnzentrale im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ausgelöst. Am Donnerstag, 10. September, 11 Uhr, lösen Landkreise und Kommunen in allen Bundesländern verschiedene Probealarme aus.

Die Stadt Oldenburg nutzt für die Warnung und Information der Bevölkerung das KATWARN System. Über die KATWARN-App erhalten alle Nutzerinnen und Nutzer die Probewarnung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Im Ernstfall kann mit dieser App beispielsweise vor Stromausfällen, gefährlichen Wetterlagen oder Krankheitserregern gewarnt werden.

Mit dem bundesweiten Warntag und der Probewarnung soll die Bevölkerung für solche Warnungen sensibilisiert und auf die Warnmittel wie Apps, Sirenen und digitale Werbefläche aufmerksam gemacht werden. Außerdem sollen die Funktion sowie der Ablauf der Warnung verständlicher werden.

Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag gibt es im Internet unter www.warnung-der-bevoelkerung.de.
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Radtour „Oldenburg Nord-West“

04.09.2020 20:42 Uhr

Neue Stadtführung

Die spannendsten Angebote sind wahrscheinlich die, die auch Einheimischen noch viel zu erzählen haben. Von Nord nach West durch Oldenburg zu Siedlungen mit besonderen Namen. Gästeführer Bernd Munderloh hat diese neue Radtour als Stadtführung ausgearbeitet. Im September gibt es an drei Terminen die Möglichkeit diese kennenzulernen. Die zweistündige, gemütliche Radtour führt am Ziegelhof vorbei über „Klein-England“ und Metjendorf zur Koopmanns-Siedlung. Von dort zum neuen Quartier Fliegerhorst, Gut Dietrichsfeld und zurück. Stellenweise wird Tour durch kleine Stopps unterbrochen, in denen Bernd Munderloh Wissenswertes erzählt.

„Radfahren hat in Coronazeiten an Stellenwert erheblich zugelegt. Auch für mich. Ich habe in den letzten Monaten viele neue Ecken in meiner Heimatstadt entdeckt und einige davon zu einer Radtour ausgearbeitet. Für mich ist es eine sehr gute Möglichkeit, um Sport, Sehenswürdigkeiten, Geschichte und Geschichten an interessierte Teilnehmer weiterzugeben. Es zeige radelnd, welche besonderen Siedlungen Oldenburg hat und was ihre Geschichte ist. Zwischendurch werden Pausen eingelegt, bevor die Tour nach 2 Stunden am Friedrich-August-Platz wieder endet“, berichtet Tourleiter Bernd Munderloh.

Bei der Organisation werden die Corona-Vorschriften berücksichtigt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Die persönlichen Daten werden beim Erwerb des Tickets erfasst. Während des Fahrens besteht im Außenbereich keine Pflicht für das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung. Nur während der Pausen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Während der Radtour ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Teilnehmern und Passanten im Stadtraum einzuhalten (Ausnahme Familien und Personen aus einem Haushalt). Der Abstand zum Gästeführer sollte eher 2 Meter betragen (wegen des Sprechens).

Die neue Tour wir zum Preis von 12,00 Euro pro Person angeboten am Samstag, den 05.09. und 12.09. sowie am Sonntag den 27.09.2020. Die Teilnehmer müssen ihr eigenes Fahrrad mitbringen und treffen sich jeweils um 16 Uhr am Friedrich-August-Platz/ Ecke Elsässerstraße im Ziegelhofviertel.

Der Ticketkauf ist in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info in der Langen Straße 3.

Auch Gruppenanmeldungen zu Sonderterminen sind nach Absprache möglich.
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Neue Selbsthilfegruppe: Töchter/Söhne im Gespräch

02.09.2020 14:43 Uhr
In Oldenburg gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Töchter und Söhne zum Erfahrungsaustausch über die Tochter-/Sohn-Mutter-Beziehung in der letzten Lebensphase. Die Selbsthilfegruppe ist offen für alle Töchter und Söhne, die sich in dieser Situation befinden. Thema könnten u.a. schwierige Beziehungen im Leben oder auch in der letzten Lebensphase sein.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der BeKoS unter 0441-884848,  info@bekos-oldenburg.de 
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Geführte Radtouren durch Oldenburg

07.08.2020 09:24 Uhr
Der Sommer in Oldenburg lässt sich gut mit dem Fahrrad verbringen. Am kommenden Sonntag, den 9. August und Montag, den 10. August bietet die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH jeweils eine geführte Radtour an. Bei diesen Touren können die Teilnehmer die Stadt von einer neuen Seite kennenlernen. Ein erfahrener Guide bringt die städtischen Highlights entlang der Routen näher und vermittelt spannende Geschichten dazu.

Am Sonntag um 14 Uhr startet die Fahrradtour „Die Stadt per Rad“. Die gemütliche Tour mit dem eigenen Fahrrad führt durch das Stadtgebiet außerhalb der Fußgängerzone über asphaltierte Straßen und ist damit für jedes Rad und jede Geschwindigkeit geeignet. Die Teilnehmer treffen bei Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln um 14 Uhr auf dem Schlossplatz.

Am Montag um 14 Uhr startet die Fahrradtour „Grünes Oldenburg“. Die Tour führt durch Parkanlagen und ruhige Wohngebiete, vorbei an Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert bis hin zu Bauten aus der neueren Moderne. Es wird radelnd gezeigt, wie grün Oldenburg ist und welche gegensätzlichen architektonischen Highlights die Stadt zu bieten hat. Zwischendurch werden Pausen eingelegt bevor die Tour nach 2,5 Stunden am Hafen endet.

Während der Radtouren ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Teilnehmern und Passanten im Stadtraum einzuhalten (Ausnahme Familien und Personen aus einem Haushalt). Der Abstand zum Gästeführer sollte eher 2 Meter betragen (wegen des Sprechens). Nur während der Pausen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Die Teilnahmegebühren betragen 10,00 und 12,00 Euro pro Person mit dem eigenen Rad. Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl ist eine Anmeldung erforderlich.

Der Ticketkauf ist in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info in der Langen Straße 3.

Auch Gruppenanmeldungen zu Sonderterminen sind nach Absprache möglich.
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Wanderweg in Etzhorn bekommt neuen Schliff

07.08.2020 09:18 Uhr

Schmaler Weg für eine Woche gesperrt

Ab Montag, 10. August, wird der Schmale Weg, ein Wanderweg, der die Ekernstraße durch ein Waldgebiet mit dem Mittelkamp verbindet, gesperrt. Grund ist eine etwa einwöchige Bauphase, in der der Weg mit einer neuen Tragschicht und einer wassergebundenen Wegedecke versehen wird. Bislang ist der Wanderweg mit Klinkerbruch befestigt und dementsprechend uneben. Verbessert wird die Qualität zudem durch zwei zusätzliche Bänke.
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Stadtrundfahrten nehmen wieder Fahrt auf

31.07.2020 18:25 Uhr
Nach der virusbedingten Zwangspause haben Oldenburgs Stadtführer bereits Ende Mai unter strengen Auflagen einen Teil des Führungsangebotes wieder gestartet. Ab Montag, 3. August, nehmen auch die Stadtrundfahrten mit dem Bus wieder Fahrt auf. Ausgehend vom Cäcilienplatz im Zentrum führt die Stadtrundfahrt in zwei Stunden durch alte und neue Stadtviertel. Die geschichtlichen und aktuellen Fakten werden hierbei von einem sachkundigen Gästeführer erzählt, der die Tour begleitet. Der Bus und die Stadtrundfahrt werden von der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH organisiert. Start ist um 14:00 Uhr am Busparkplatz Cäcilienplatz. Die Teilnahmegebühr beträgt 12,00 € pro Person.

Buchen lassen sich die Tickets für die Stadtrundfahrt im Vorverkauf ebenso unkompliziert wie kontaktlos im Internet (www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen) oder eben in der Oldenburg-Info im Lappan. Dort gibt es auch eine persönliche Beratung. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366 oder per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de.

Damit die Führungen unter den geltenden Hygienevorschriften stattfinden können, ist die Teilnehmeranzahl begrenzt. Während der Rundfahrt wird auf einen Sitzabstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Teilnehmern und Passanten geachtet (Ausnahme Familien und Personen aus einem Haushalt) und es besteht eine Mund-Nasen-Schutzpflicht während der kompletten Busfahrt und beim Ein- und Aussteigen. Ohne diesen wird eine Beförderung abgelehnt. Sollten Teilnehmer nicht im Besitz eines solchen Schutzes sein, hält der Busfahrer Masken zum Selbstkostenpreis bereit. Das Tragen des Mundschutzes während der Fahrt gilt nicht für den Fahrer, da grundsätzlich die 1. Sitzreihe nicht belegt wird. Die Teilnehmer müssen sich zudem vor jedem Betreten des Busses die Hände desinfizieren mit zur Verfügung gestellten Desinfektionsmitteln.
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Tatort Osternburg mit drei neuen Terminen

17.07.2020 18:55 Uhr
Radeln auf den Spuren des Verbrechens: Für die Stadtteil-Radtour „Tatort Osternburg“ gibt es drei neue Termine im Juli und August. Für Donnerstag, 30. Juli, Freitag, 7. August, sowie Mittwoch, 26. August, können sich alle Interessierten ab sofort anmelden. Beginn ist jeweils um 18 Uhr am Osternburger Markt (Bremer Straße). Die Tour mit Stadtführerin Christine Krahl führt zu Schauplätzen von Gaunereien, Mord und Totschlag in Osternburg. Tickets gibt es für 10 Euro in der Tourist Information im Lappan oder im Internet unter www.ticket2go.de. Bei den Exkursionen gilt eine Maskenpflicht.
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Die Stadt per Rad

17.07.2020 18:28 Uhr

Geführte Fahrrad-Rundfahrt durch Oldenburg

Radfahren ist gesund und umweltfreundlich – und auf dem Rad lernt man eine Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen. Am Sonntag, 19. Juli um 14:00 Uhr und am Mittwoch, 22. Juli um 18:00 Uhr wird jeweils unter dem Motto „Die Stadt per Rad“ eine geführte Rundfahrt durch das Oldenburger Stadtgebiet angeboten.

Die Teilnehmer fahren auf ruhigen Nebenstrecken ganz entspannt mit dem Rad durch die Stadt. An besonders interessanten Punkten werden Stopps eingelegt für Erklärungen, Fragen und Fotos. Die Rundfahrt mit dem eigenen Fahrrad dauert zwei Stunden. Die Teilnehmer treffen sich zum Start bei Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln auf dem Schlossplatz am Eingang zum Landesmuseum. Während der Radtour ist ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zu anderen Teilnehmern und Passanten im Stadtraum einzuhalten (Ausnahme Familien und Personen aus einem Haushalt). Der Abstand zum Gästeführer sollte eher 2 Meter betragen (wegen des Sprechens). Nur während der Pausen ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Die Tour „Stadt per Rad“ kostet 10,00 Euro pro Person mit dem eigenen Rad. Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl ist eine Anmeldung erforderlich. Der Ticketkauf ist in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info in der Langen Straße 3.

An folgenden weiteren Terminen findet die geführte Radtour statt: 09. August und 03. Oktober 2020.

Auch Gruppenanmeldungen zu Sonderterminen sind nach Absprache möglich.
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Im Alten Landtag das Ja-Wort geben

30.06.2020 18:11 Uhr

Standesamt bietet neuen Ort für Trauungen an

Ab Oktober 2020 bietet das Standesamt Oldenburg auch Trauungen im Alten Landtag an. An drei Terminen können sich Paare im historischen Ambiente des Oldenburg-Zimmers das Ja-Wort geben. Hierfür sind der 16. Oktober, der 13. November und der 11. Dezember 2020 vorgesehen.

Wenn dieser neue Trauort an den drei Terminen gut angenommen wird, kann der Alte Landtag in Zukunft in das Standardangebot des Standesamtes aufgenommen werden.

Die Trauungen finden ab Mittag bis in den Nachmittag hinein statt. Reservierungen können ab sofort per E-Mail an standesamt@stadt-oldenburg.de vorgenommen werden. Die zusätzlichen Kosten für eine Trauung im Alten Landtag betragen 200 Euro. Eine Trauung ab Mittag ist mit Mehrkosten in Höhe von 80 Euro verbunden.

Parkflächen stehen direkt vor Ort gebührenfrei zur Verfügung. An den Trauungen können derzeit zehn Personen teilnehmen. Wie die konkreten Rahmenbedingungen im Herbst sein werden, bleibt abzuwarten.

Trautermine im Schlossgarten
Auch der Schlossgarten ist als Außenstandort für Eheschließungen beliebt. An folgenden Terminen können Brautpaare dort im Jahr 2021 die Ringe tauschen: Am 21. Mai 2021, 25. Juni 2021, 23. Juli 2021 und 20. August 2021 sind Trauungen im Hofgärtnerhaus (9 und 10.30 Uhr) beziehungsweise im Teepavillon (9.45 und 11.15 Uhr) möglich. Reservierungen für die Trautermine im Mai und Juni 2021 werden ab sofort entgegengenommen. Die Reservierungen für die Termine im Juli und August 2021 können erst ein Jahr im Voraus erfolgen.
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Fahrradaufbereitung „Preiswerte Pedale“ öffnet wieder ihre Türen

17.06.2020 19:53 Uhr
Nach der Corona-bedingten Schließung werden in der Fahrradaufbereitung „Preiswerte Pedale“ in der Kennedystraße 59 wieder Fahrräder zum kleinen Preis verkauft. Interessierte werden gebeten, vorab telefonisch unter der Rufnummer 0441 21989974 einen Termin zu vereinbaren. Ausgabezeiten für die Räder sind dienstags und donnerstags, jeweils von 9 bis 13 Uhr. Es wird darum gebeten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und einen eigenen Kugelschreiber mitzubringen.

Die Fahrradaufbereitung in der Kennedystraße 59 ist ein Kooperationsprojekt des Jobcenters und der Gemeinwesenarbeit Bloherfelde. Hier werden Fundräder und Spenden-Fahrräder aufbereitet und verkehrssicher gemacht. Fahrräder werden nur unter Vorlage eines ALGII- oder Wohngeldbescheids sowie eines Oldenburg-Passes abgegeben.
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Verkauf von Frauenmobil-Gutscheinen wieder eingeschränkt möglich

03.06.2020 16:53 Uhr
Seit Dienstag, 2. Juni, ist der Verkauf von Frauenmobil-Gutscheinen in den Stadtteilteilbibliotheken wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten möglich. Zudem können Kundinnen und Kunden, die einen Termin in den Bürgerbüros Mitte oder Nord haben, bei dieser Gelegenheit ebenfalls Gutscheine erwerben.
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Tourismus in Oldenburg startet wieder

29.05.2020 09:15 Uhr
Seit Mitte März waren wohl die wenigsten Menschen in einem Hotel, denn touristische Aufenthalte sind dort schon seit Wochen nicht mehr möglich. Einzig bei sehr wichtigen Geschäftsreisen war es noch möglich, in einer Unterkunft zu übernachten. Mit der Stufe 3 von 5 sind seit Montag (25.05.2020) weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen in Niedersachsen in Kraft getreten. Hotels, Campingplätze und Jugendherbergen dürfen wieder öffnen - mit maximaler 60-Prozent-Auslastung und unter Einhaltung bestimmter Hygiene- und Schutzmaßnahmen. „Viele Hotels in Oldenburg hatten in den letzten Wochen geschlossen und eröffnen erst langsam wieder. Aber wir freuen uns zusammen mit den Oldenburger Gastgebern von ganzem Herzen auf die Gäste. Umso wichtiger ist es, bei aller Vorfreude auf den Urlaub, eine optimale Unterstützung bei der Vorbereitung zu bieten. Wir beraten die Gäste umfangreich und vermitteln das passende Zimmer. Darüber hinaus empfehlen wir nach einer Buchung so zeitnah wie möglich den direkten Kontakt zum Vermieter bzw. Hotel zu suchen, um Details wie beispielsweise Check-in-Zeit zu besprechen", kommentiert Silke Fennemann, Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM).

Die Oldenburg-Info im Lappan ist bereits seit dem 4. Mai wieder geöffnet. Der Corona-Pandemie angepasst, d. h. unter Einhaltung aller notwendigen Abstandsregeln und Hygiene-Maßnahmen, mit reduzierten Öffnungszeiten. „Mit der Öffnung wollten wir ein positives Signal setzen und insbesondere den Oldenburger Bürger*innen einen normalen Service bieten. Uns ging und geht es auch um die Unterstützung des Einzelhandels und dem Verkauf der beliebten Oldenburg-Gutscheine. Damit sich die Öffnung wirtschaftlich rechtfertigen lässt, sind wir vorerst nur in der Zeit von 10:00 bis 15:00 Uhr persönlich da“, betont Silke Fennemann.

Auch Oldenburgs Gästeführer*innen bieten ebenfalls ab dem 29. Mai wieder Stadtführungen an. Zum gegenseitigen Schutz vor einer Corona-Infektion wurden die Abläufe dabei den aktuellen Anforderungen angepasst. Wegen der Abstandsregeln können nur bis zu zehn Personen gleichzeitig mit dem Gästeführer auf Erkundungstour gehen. Tickets müssen verbindlich gekauft werden. Ein direkter Kauf bei den Stadtführern ist derzeit noch nicht möglich. Während der Führung sind die Teilnehmer und der Gästeführer angehalten, sich an die allgemeingültigen Hygieneregeln zu halten. Außerdem wird ein System für drahtlose Sprachübertragung eingesetzt und die Teilnehmer sind verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. „Unsere Stadtführungen sind für viele Besucher ein wesentlicher Bestandteil ihres Aufenthaltes. Kompakt erhalten sie so einen Überblick über Zeitgeschehen, Sehenswürdigkeiten und Aktuelles der Stadt. Aufgrund der erschwerten Bedingungen haben wir uns dazu entschieden unsere Personenführungsanlage einzusetzen. Das ist ein hochwertiges System, welches eine Übertragung und den Empfang von Sprache auch auf Distanz ermöglicht“, sagt Silke Fennemann.

Der Ticketkauf ist in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info in der Langen Straße 3.

Neben den öffentlichen Stadtführungen sind nun auch private Gruppenführungen bis zu zehn Personen wieder möglich. Auch hier gelten die Auflagen.
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Terminverschiebungen zu Himmelfahrt und Pfingsten

14.05.2020 20:56 Uhr
Durch Christi Himmelfahrt und Pfingsten kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:

von Donnerstag, 21. Mai, auf Freitag, 22. Mai,
von Freitag, 22. Mai, auf Samstag, 23. Mai,
von Freitag, 29. Mai, auf Samstag, 30. Mai,
von Montag, 1. Juni, auf Freitag, 29. Mai (Vorholtag!).


• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:

von Donnerstag, 21. Mai, auf Samstag, 23. Mai,
von Montag, 1. Juni, auf Samstag, 6. Juni.


• Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Der Oldenburger Verschenkmarkt hat am Donnerstag, 21. Mai, sowie am Samstag, 30. Mai und am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und dem Pferdemarkt werden von Donnerstag, 21. Mai, auf Mittwoch, 20. Mai, vorverlegt, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschickerinnen und Martkbeschicker.

• Die Sprechstunde der AIDS-Beratung fällt am Donnerstag, 21. Mai, sowie am Montag, 1. Juni, aus.

• Die Sprechzeit der Schiedspersonen am Donnerstag, 21. Mai, fällt ersatzlos aus.

• Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL haben am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück haben am Donnerstag, 21. Mai, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Eversten und Ofenerdiek haben am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Das Stadtmuseum sowie das Horst-Janssen-Museum haben am Donnerstag, 21. Mai, am Sonntag, 31. Mai, sowie am Montag, 1. Juni, von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat am Donnerstag, 21. Mai, am Sonntag, 31. Mai, sowie am Montag, 1. Juni, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Die Artothek hat am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen.

• Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt am Donnerstag, 21. Mai, sowie von Montag, 1. Juni, bis Dienstag, 2. Juni, geschlossen.

• Die Erlebniswelt, die Saunawelt und die Wellnesswelt des OLantis Huntebades sind vorübergehend geschlossen. Die Hallenbäder in Eversten und Kreyenbrück sowie das Freibad am Flötenteich sind auch geschlossen.

• Das Freibad des Olantis Huntebades ist am Donnerstag, 21. Mai geschlossen. Zu den Öffnungszeiten über die Pfingstfeiertage kann zurzeit noch keine Auskunft erteilt werden.

• Das inForum, die Agentur :ehrensache, der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg und das Gleichstellungsbüro haben am Donnerstag, 21. Mai, und am Montag, 1. Juni, geschlossen


Die Öffnungszeiten der Jugendpflege zu Himmelfahrt und Pfingsten
Durch die derzeitige Corona-Pandemie bleiben leider der Abenteuerspielplatz, das Kulturzentrum Rennplatz sowie das Cadillac geschlossen. Dies betrifft ebenso die Freizeitstätten Ofenerdiek, Kreyenbrück, Bürgerfelde und Osternburg.
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Stadt bekommt Alltagsmasken als Spende für Ehrenamtliche

29.04.2020 18:53 Uhr

Unternehmen unterstützen Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement

Um das Engagement der ehrenamtlich Engagierten für Oldenburg in Coronazeiten zu unterstützen, sind 5.000 Alltagsmasken von den Unternehmen 53acht GmbH, DE-LIVER GmbH und dem Masken-Lieferanten Maske-24 an die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg gespendet worden. Die Fachstelle verteilt die Alltagsmasken an gemeinnützige Einrichtungen und Initiativen in Oldenburg.

Karl-Friedrich Winzer, Geschäftsführer von 53acht GmbH und Manfred Baer vom Partnerunternehmen DE-LIVER GmbH spenden gerne: „Der freiwilligen Arbeit der vielen Ehrenamtlichen möchten wir durch die Spende der Alltagsmasken Gewicht verleihen. Vielleicht können wir durch diese Aktion auch andere Unternehmen animieren, ebenfalls Masken zu besorgen und zu spenden.“

Entgegengenommen wurden die Masken von Sozialdezernentin Dagmar Sachse und Monika Engelmann-Bölts.

Zudem wurden weitere 150 FFP2 Masken gespendet, die an das Gesundheitsamt gehen, das diese medizinischen Masken dann bedarfsgerecht verteilt.

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement bittet alle interessierten gemeinnützigen Einrichtungen, Projekte und Initiativen, die genaue Anzahl der gewünschten Alltagsmasken für zurzeit ehrenamtlich Engagierte unter www.oldenburg.de/buergerschaftliches-engagement zu melden. Die Alltagsmasken werden dann ausschließlich an die gemeldeten Einsatzstellen verteilt.
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Uni Oldenburg unterstützt Feuerwehr der Stadt Oldenburg

17.04.2020 18:08 Uhr

Enge Zusammenarbeit in der Coronakrise

Drei Beschäftige der Uni Oldenburg und ein Mitarbeiter der Polizeidirektion Oldenburg unterstützen in der Coronakrise die Feuerwehr der Stadt Oldenburg. Diese Zusammenarbeit hat sich schnell und unkompliziert entwickelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten im Rahmen von Amtshilfeersuchen die Aufgaben bei der Feuerwehr übernehmen. Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann bedankt sich bei der Uni und der Polizeidirektion für die Unterstützung: „In Oldenburg ist eine gute und unbürokratische Zusammenarbeit ja eigentlich der Normalfall. Aber wir sollten uns bewusst machen, dass dies eine der großen Stärken unserer Stadt ist. Auf jeden Fall ist es eine gute Grundlage, um die Coronakrise gut zu bewältigen.“

Entstanden ist der Kontakt zur Universität über das Oldenburger Forschungsnetzwerk Notfall- und Intensivmedizin, in dem Uni und Feuerwehr seit 2017 vertreten sind.

Und um den Ausbau und die Betreuung in Fragen der Notfall- und Intensivmedizin geht es jetzt auch in der Coronakrise. Bei der Stadt wird ein täglicher Lagebericht erstellt: „Wir können dabei sehr von den Kenntnissen und Fähigkeiten der Uni-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter profitieren“, sagt Michael Bremer, Leiter der Oldenburger Berufsfeuerwehr.

Hauptaufgaben sind die Aufarbeitung von Daten zur Lageentwicklung und Planungen zur Erweiterung und Unterstützung der Versorgungskapazitäten. Dazu werden verfügbare Quellen in den Bereichen Krankenhäuser, Rettungsdienste, Großleitstelle und des Gesundheitsamtes genutzt.


Folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind derzeit bei der Stadt tätig:

• Andrea Klausen, Universität Oldenburg (Department für Versorgungsforschung, Medizinische Informatik)
• Dr. Insa Seeger, Universität Oldenburg (Department für Versorgungsforschung, Oldenburger Forschungsnetzwerk Notfall- und Intensivmedizin),
• Volker Thiemann, Universität Oldenburg (Department für Versorgungsforschung, Forschungsdatenmanagement)
• Patrick Bloem, Polizeidirektion Oldenburg (Autorisierte Stelle Digitalfunk Niedersachsen ASDN, Fachberater des DRK KV Oldenburg).


Sie arbeiten an Schwerpunkten: Planung von Low Care Units, Erstellung von Verlaufsprognosen, Entwicklung eines Data Warehouse und Koordination regionaler Netzwerke.
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Oldenburg sagt „Danke“

27.03.2020 16:36 Uhr

Fünf AWB-Fahrzeuge mit Plakaten ausgestattet

Fünf Fahrzeuge des Abfallwirtschaftsbetriebs tragen ab sofort ein Plakat mit der Aufschrift „Danke an alle, die sich jetzt weiter um andere Menschen kümmern“. Damit will die Stadt sich bei allen bedanken, die sich in der Coronakrise für andere Menschen einsetzen und engagieren.

„Ich sehe nahezu täglich eine ganz ausgeprägte Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen und zu helfen. Damit haben wir in Oldenburg eine gute Basis, um durch diese außergewöhnlich belastende Zeit zu kommen. Die Beschriftung der AWB-Fahrzeuge soll ein kleines Dankeschön sein an alle, die sich engagieren,“ sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.
 
Mit dem Plakat ausgestattet ist ein Seitenlader, dieser fährt im wöchentlichen Wechsel Bio- und Restabfall, hauptsächlich in den Stadtteilen Ofenerdiek, Alexandersfeld sowie Krusenbusch und Kreyenbrück.

Die weiteren vier Fahrzeuge fahren Restabfall und sind im gesamten Stadtgebiet unterwegs.
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Blütenmeer in Kreyenbrück

27.03.2020 16:30 Uhr
An der Ecke Klingenbergstraße/Marburger Straße hat sich der Frühling eingestellt. Etwa 1.000 Osterglocken haben dort angefangen zu blühen. Die Aktion ist ein Gemeinschaftsprojekt des Stadtteiltreffs Kreyenbrück und des Bürgervereins Kreyenbrück/Bümmerstede, der die Blumenzwiebeln beschafft hat. Im vergangenen November haben fleißige Helferinnen und Helfer gemeinsam die Osterglocken gepflanzt. Im vergangenen Jahr fand die Pflanzaktion in der Marburger Straße und dem Frankfurter Weg statt.
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Tourismusjahr 2019

13.03.2020 10:58 Uhr

Erneut Steigerungen bei den Gäste- und Übernachtungszahlen in Oldenburg

Im zehnten Jahr in Folge sind die Übernachtungszahlen in der Stadt Oldenburg gestiegen. Von Januar bis Dezember 2019 wurden insgesamt 397.010 Übernachtungen und 175.116 Ankünfte verzeichnet in Beherbergungsbetrieben mit mindestens zehn Betten und Campingplätzen mit mindestens zehn Stellplätzen nach Angaben des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN). Das bedeutet ein Plus von fünf Prozent zum Vorjahr. 

Davon kommen 93 % der Gäste aus der Bundesrepublik Deutschland, die übrigen Buchungen vor allem aus benachbarten Ländern, wie den Niederlanden und Dänemark. Der stärkste Monat übers Jahr war der August mit 37.402 Übernachtungen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste betrug im Jahr 2019 etwa zwei Nächte.

Silke Fennemann, Geschäftsführerin der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) freut die Entwicklung und sie betont: „Der Tourismus ist mittlerweile ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt. Schon heute erzielt Oldenburg jährlich einen Bruttoumsatz aus Tages- und Übernachtungstourismus in Höhe von 390 Mio. Euro (dwif 2019). Davon anteilig wird durch die Übernachtungsgäste ein Bruttoumsatz in Höhe von 54,2 Mio. Euro generiert, wovon prozentual das Gastgewerbe mit 59 %, Dienstleistungen mit 23 % und der Einzelhandel mit 18 % profitieren. Eine wichtige Rolle spielt auch der geschäftlich motivierte Tourismus. Hier entfaltet Oldenburg als starker Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort enorme Magnetwirkung. Durch nationale und internationale Kontakte ist die Stadt mittlerweile auch ein stark frequentiertes Geschäftsreiseziel.“ 
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Provisorische Abluftanlage am Rathaus

18.01.2020 18:26 Uhr
An der Nordseite des Alten Rathauses ist eine provisorische Abluftanlage angebracht worden. Hintergrund ist der Austausch der entsprechenden Technik, die im Ratskeller erneuert wird. Die dort vorhandene Dunstabzugstechnik muss umfangreich modernisiert werden. Um den Küchenbetrieb aufrecht zu erhalten, hat die Stadt diese provisorische Anlage in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz genehmigt.

Das Metallrohr wurde an der Nordseite angebracht. Die Bohrungen erfolgten in den Fugen, damit sichergestellt ist, dass keine sichtbaren Spuren bleiben, wenn das Provisorium abgenommen wird.
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Techniksprechstunde in der Stadtbibliothek

14.01.2020 11:48 Uhr

Offenes Angebot für Fragen rund um Technik und digitale Medien

Am Donnerstag, 16. Januar, findet von 16 bis 18 Uhr eine Techniksprechstunde in der Stadtbibliothek im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt. Wer Fragen zu Technik und digitalen Medien hat, kann sich diese im persönlichen Gespräch beantworten lassen. Dazu können kostenlos jeweils 15-minütige Termine gebucht werden. Eine Anmeldung per Telefon unter 0441 235-3021 ist erforderlich.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de.
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Oberbürgermeister Krogmann empfängt Sternsinger im Rathaus

04.01.2020 20:33 Uhr

Diesjähriges Motto: „Frieden für Kinder im Libanon“

Etwa 40 Sternsingerkinder aus den katholischen Kirchengemeinden St. Marien, St. Willehad und St. Josef der Stadt Oldenburg hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann heute im Rathaus begrüßt. Die Aktion Dreikönigssingen steht 2020 unter dem Motto „Frieden für die Kinder im Libanon und weltweit!“. Bundesweit nehmen etwa 300.000 Sternsinger an dieser Aktion teil. Sie sammeln Spenden für hilfsbedürftige Kinder. In Oldenburg wurde die Aktion in diesem Jahr von Rosemarie Deckarm von der Pfarrgemeinde St. Willehad organisiert. In Oldenburg wurde die Aktion in diesem Jahr von Rosemarie Deckarm von der Pfarrgemeinde St. Willehad organisiert.
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Bezirksschornsteinfeger bringt dem Stadtnorden weiterhin Glück

31.12.2019 12:04 Uhr

Dennis Mewis-Amme betreut Kehrbezirk auch in Zukunft

Seit 2013 ist Dennis Mewis-Amme Bezirksschornsteinfeger für den Bezirk „OL-02-01“ im Stadtnorden. Bei seiner Wiederbewerbung konnte er sich gegen einen weiteren Bewerber durchsetzen und wurde nun von der Stadt Oldenburg bis zum 31. Dezember 2026 wieder bestellt.

Der Schornsteinfeger ist bereits seit seiner Ausbildung in den 1990er Jahren fast durchgehend in dem Bezirk tätig. „Es ist schön, dass ich meine Kundinnen und Kunden weiter betreuen kann. In den vergangenen Jahren haben wir ein besonderes Vertrauensverhältnis aufgebaut und das bedeutet mir sehr viel“, sagte Dennis Mewis-Amme bei der Urkundenübergabe.

Auch Michael Lorenz, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes, beglückwünschte den Bezirksschornsteinfeger: „Ich freue mich, dass Dennis Mewis-Amme weiterhin in dem Bezirk arbeitet. Durch seine jahrelange Erfahrung als Schornsteinfeger im Stadtnorden kann er die Bürgerinnen und Bürger vor Ort optimal betreuen.“
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Sozialarbeiter und Sicherheitskräfte agieren Hand in Hand

22.12.2019 13:08 Uhr

Bahnhof: Situation „relativ entspannt“ – Keine signifikante Zunahme von Straftaten

Wie sicher sind der Oldenburger Hauptbahnhof und sein Umfeld? Sind zusätzliche Maßnahmen notwendig? Und welche Rolle spielen dabei soziale Aspekte? Diese Fragen hat das Sozialdezernat jetzt zusammen mit weiteren Institutionen erörtert. Teilgenommen an dem Treffen haben Vertreterinnen und Vertreter der Bundes- und Landespolizei aus Oldenburg, des Bahnhofsmanagements und der DB Sicherheit, der Bahnhofsmission, der Stadt Oldenburg sowie der Diakonie und Suchthilfe-Einrichtung STEP. Anlass waren verschiedene Vorfälle, die sich in den vergangenen Wochen am Bahnhof ereignet hatten.

Von allen Beteiligten wurde die Gesamtsituation im und vor dem Oldenburger Bahnhof als „relativ entspannt” wahrgenommen. Dieser Eindruck wurde sowohl seitens der Bahn als auch von den jeweiligen Polizeidiensten bestätigt. Es wurde betont, dass es weder aktuell noch in den vergangenen Wochen und Monaten signifikante Steigerungen der Zahl von Belästigungen oder Straftaten gegeben habe. Die im November registrierten Vorfälle, bei denen Polizisten sowie Mitarbeiter der Bahnsicherheit und der Bahnhofsmission angegangen worden waren, sind demnach hauptsächlich einer Person mit einer dazugehörigen Gruppe zuzuschreiben, die sich immer wieder, trotz Platz- und Aufenthaltsverbot, auffallend aggressiv und gewaltbereit gezeigt hatte. Hier gab es inzwischen eine Festnahme und eine Verurteilung.

Dass einzelne Personen oder Gruppierungen auffällig werden, komme immer wieder einmal vor, hieß es in der Runde. Diese Unruhestifter würden sich jedoch nicht dauerhaft am oder im Bahnhof aufhalten. Straßensozialarbeit, Bahnhofsmission und Sicherheitskräfte seien stets mit einem wachen Auge unterwegs. Um zu verhindern, dass sich Störenfriede an einem Ort etablieren, werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft: Diese reichen von Angeboten der Straßensozialarbeit oder der Bahnhofsmission bis zu sicherheits- und ordnungsrechtlichen Maßnahmen. Sozialdezernentin Dagmar Sachse sagte: „Ich begrüße es sehr, dass die Tätigkeiten der unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure vor Ort gut aufeinander abgestimmt sind und es ein kooperatives Miteinander gibt.“

Die Versorgung wohnungsloser und suchterkrankter Menschen, die sich im Bahnhofsbereich aufhalten, findet durch die Straßensozialarbeit und die Bahnhofsmission statt, die Betroffene zudem auch an andere Einrichtungen weitervermitteln. Zur Arbeit der Straßensozialarbeit gehört unter anderem die regelmäßige Präsenz sowie die Ansprache von Menschen, die sich dort aufhalten und zum Beispiel Alkohol oder Drogen konsumieren, die am Boden sitzen, die betteln oder ähnliches. „Dieser Personenkreis wird direkt angesprochen. Es wird versucht, eine Beziehungsebene aufzubauen, und es wird Unterstützung angeboten“, erläutert Meike Diskosso, Fachdienstleisterin im Amt für Teilhabe und Soziales. Im weiteren Verlauf werden die entsprechenden Hilfeeinrichtungen vorgestellt, gegebenenfalls auch gemeinsam aufgesucht. „Wir suchen gemeinsam mit den Menschen nach Lösungswegen, um die soziale Integration zu fördern, ihre Lebensqualität zu verbessern und sie möglichst in eine Tagesstruktur zu bringen“, so Dikosso.
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Auf die Plätze, fertig, fit: Sieben neue Sportgeräte am Flötenteich

10.10.2019 20:35 Uhr

Zweiter Bauabschnitt des Fitnessparcours zur Benutzung freigegeben

Auf der Westseite des Flötenteichs ist ein weiterer Teil des Fitnessparcours freigegeben worden. Die Anlage umfasst sieben Fitnessgeräte, die sich gleichermaßen für Einzel- und Gruppentrainings eignen. Neben Schildern mit Übungsanleitungen wurden auch eine Rundbank, Abfallbehälter und ein Fahrradstand aufgestellt. Zur Beschattung der Anlage wird im November ein Japanischer Schnurbaum gepflanzt.

Die circa 160 Quadratmeter umfassende Fläche wurde mit versickerungsfähigem Pflaster versehen. Das Bauvorhaben kostet insgesamt rund 60.000 Euro. Die Pläne wurden im Februar in einer Stadtteilkonferenz vorgestellt. Im Juni hatte der Fachdienst Stadtgrün außerdem auf dem Stadtteilefest interessierte Bürgerinnen und Bürger über den geplanten Bau der Fitnessanlage informiert.

Die neue Anlage ergänzt den ersten Bauabschnitt, der ebenfalls auf der Westseite des Flötenteichs umgesetzt wurde. 2017 wurden hier bereits drei Fitnessgeräte installiert, die durchweg gut angenommen wurden. Für die kommenden Jahre sind weitere Arbeiten am Flötenteich geplant, zum Beispiel die Erneuerung eines Stegs an der Flötenstraße.
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1. Oldenburger Weihnachts-Tombola in den Startlöchern

04.10.2019 17:31 Uhr

Mit kleinem Einsatz Großes bewirken

Lose kaufen und Gutes tun – nach vier Jahren Pause wird es in Oldenburg endlich wieder eine Tombola geben, bei der jeder mit kleinem Einsatz Großes bewirken kann. Vom 23. November bis 22. Dezember veranstaltet das City-Management Oldenburg in Kooperation mit den Gemeinnützigen Werkstätten und dem Haus Regenbogen der Diakonie Oldenburg die 1. Oldenburger Weihnachts-Tombola.

An zwei Standorten in der Innenstadt – am Lefferseck und an der Hirsch-Apotheke – sowie samstags bei Möbel Buss an der Bremer Heerstraße können die Lose zum Stückpreis von 1 € erworben werden. Die Losbuden haben ab dem 23. November täglich von 11 bis 18 Uhr (samstags bis 19 Uhr) geöffnet, am 7. und 14. Dezember bis 20 Uhr.

Insgesamt stehen 120.000 Lose und Preise im Gesamtwert von 63.000 € zur Verfügung. Als Haupt- gewinne winken drei Kleinwagen; dazu gibt es die Chance auf Barpreise sowie jede Menge weiterer Sofortgewinne. Leer ausgehen wird aber niemand – mit dem entsprechenden Losabschnitt kann sich jeder Loskäufer ein 0,25 l Softdrink gratis bei den Oldenburger McDonalds-Filialen abholen.

Der Reinerlös der Tombola kommt vollständig den Projekten der Gemeinnützigen Werkstätten und dem Haus Regenbogen zugute. Zur Veranschaulichung ihrer Arbeit werden die beiden wohltätigen Organisationen zeitweise vor Ort sein und mit Aktionen auf ihre Arbeit aufmerksam machen. 

Ein erster Spendenbetrag ist bereits sicher: Beim jährlichen Flusskrebsessen im Ikea-Einrichtungshaus Oldenburg konnte Friedrich-August Fisbeck, 1. Vorsitzender des City-Management Oldenburg, beim traditionellen Krebswettpulen den ersten Platz belegen. Die Gewinnsumme in Höhe von 2500 € fließt in vollem Umfang in die Tombola und kommt somit den beiden Spendenempfängern zugute. Unternehmen, die größere Mengen an Losen für Mitarbeiter oder Kunden bestellen wollen, wen- den sich bitte direkt an die CMO-Geschäftsstelle (info@cmo-online.de, Tel.: 0441 - 361851-0). Die Auslosung der Hauptgewinne erfolgt unter notarieller Aufsicht und wird vorher in der Presse angekündigt. Die Gewinnziffern werden im Anschluss veröffentlicht.
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Terminverschiebungen zum Tag der Deutschen Einheit

26.09.2019 20:52 Uhr
Durch den Tag der Deutschen Einheit am kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
von Donnerstag, 3. Oktober, auf Freitag, 4. Oktober
von Freitag, 4. Oktober, auf Samstag, 5. Oktober

• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
von Donnerstag, 3. Oktober, auf Samstag, 28. September

• Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Donnerstag, 3. Oktober, geschlossen.

• Der Oldenburger Verschenkmarkt ist am Tag der Deutschen Einheit geschlossen.

• Die Wochenmärkte auf dem Rathausplatz und Pferdemarkt werden auf Mittwoch, 2. Oktober vorverlegt, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschickerinnen und Marktbeschicker.

• Die Stadtbibliothek im PFL, die Kinderbibliothek am PFL sowie die Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück haben am Tag der Deutschen Einheit geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Ofenerdiek und Eversten haben donnerstags generell geschlossen.

• Das Stadtmuseum und das Horst-Janssen-Museum haben am Tag der Deutschen Einheit von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat am Donnerstag, 3. Oktober, geschlossen, da es zu diesem Zeitpunkt keine Ausstellung gibt. Die Artothek hat am Tag der Deutschen Einheit geschlossen.

• Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt von Donnerstag, 3. Oktober, bis einschließlich Freitag, 18. Oktober 2019, aufgrund der Herbstferien geschlossen.

• Am 3. Oktober fällt die Sprechzeit der Schiedspersonen ersatzlos aus.

• Die Erlebniswelt des OLantis Huntebades hat am Tag der Deutschen Einheit von 8 bis 20 Uhr geöffnet.

• Die Saunawelt des OLantis Huntebades hat am Tag der Deutschen Einheit von 9 bis 23 Uhr geöffnet.

• Die Hallenbäder in Kreyenbrück und Eversten haben am Tag der Deutschen Einheit geschlossen.

• Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg hat am Tag der Deutschen Einheit geschlossen, die Sprechstunde der AIDS-Beratung entfällt.


Die Öffnungszeiten der Jugendpflege zum Tag der Deutschen Einheit

• Das Kulturzentrum Rennplatz und das Cadillac haben am 3. und 4. Oktober geschlossen.

• Die Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde, die Freizeitstätte Ofenerdiek, sowie die Freizeitstätte Osternburg und die Freizeitstätte Kreyenbrück haben am 3. und 4. Oktober geschlossen.

• Der Abenteuerspielplatz hat am Mittwoch, 3. Oktober, seine Türen geschlossen.
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Endspurt beim Stadtradeln

26.09.2019 20:42 Uhr

Mehr als 230.000 km wurden bereits zurückgelegt

Das Stadtradeln 2019 biegt in Oldenburg langsam auf die Zielgerade ein: Noch bis Samstag (28. September 2019, 23:59 Uhr) können Radlerinnen und Radler Kilometer für das eigene Team und die Stadt Oldenburg sammeln. Wer noch nicht dabei ist, kann sich unter www.stadtradeln.de/oldenburg noch bis zum letzten Tag des Aktionszeitraums (28. September) anmelden. Die Radelkalender sind noch eine Woche länger freigeschaltet, sodass die in den drei Stadtradeln-Wochen gefahrenen Kilometer noch bis zum 5. Oktober 2019 nachgetragen werden können.

Oldenburgerinnen und Oldenburger treten bisher kräftig für den Klimaschutz in die Pedale. Mit bislang 231.524 gefahrenen Kilometern ist das Vorjahresergebnis (Gesamt: 248.828 km) bislang allerdings noch nicht ganz erreicht worden. 

Oldenburgs Stadtradeln-Star Christian Firmbach fährt weiter mit gutem Beispiel voran: „Ich bin total motiviert, möglichst viele Kilometer zu radeln. Auch der Vergleich mit Stadtradeln-Stars aus den anderen Kommunen spornt mich an, um ordentlich in die Pedale zu treten.“

Nach Ende der Nachtragefrist werden zahlreiche Preise unserer lokalen Partner und Unterstützer unter allen Teilnehmenden mit eingetragenen Kilometern verlost. Die Siegerteams und Gewinnerinnen und Gewinner der Verlosung werden schriftlich benachrichtigt.


Fragen zum Wettbewerb beantworten:
Kerstin Goroncy/Andreas Brosig unter der Telefonnummer 0441 235-3849/0441 235-3807 oder stadtradeln@stadt-oldenburg.de.
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Sportvereine unterstützen, Stimme abgeben

22.09.2019 19:48 Uhr

SpardaLeuchtfeuer: Vereine aus Oldenburg können jetzt noch mitmachen

Mehr als 370 gemeinnützige Sportvereine haben sich bislang beim SpardaLeuchtfeuer beworben. Sie stammen aus dem gesamten Kerngeschäftsgebiet der Sparda-Bank West, das fast ganz Nordrhein-Westfalen umfasst und im Norden bis zu den ostfriesischen Inseln reicht. „Wir freuen uns sehr über die enorme Resonanz. Jetzt kommt es darauf an, dass möglichst viele Menschen sich mit ihrer Stimme für die Vereine einsetzen“, erklärt Markus Fettback, Regionalleiter der Sparda-Bank in Oldenburg. Unter dem Motto „WIR unterstützen Sportvereine in der Region.“ läuft die große Online-Abstimmung unter www.spardaleuchtfeuer.de. Bewerbungen von gemeinnützigen Sportvereinen aus Oldenburg sind übrigens auch während der Abstimmung noch bis zum 24. September möglich. Dafür genügt es, auf der Wettbewerbsseite ein Kurzprofil hochzuladen.

Erst voten, dann gewinnen
Die Internetnutzer haben die Qual der Wahl. Die Bewerbungen zeigen eine enorme Bandbreite an Sportarten in der Region – vom Ruderverein über den Tanzsportclub bis hin zum Bogenschießen oder therapeutischen Reiten. Noch bis zum 2. Oktober 2019 ist es möglich, bis zu drei Stimmen für einen oder mehrere Vereine abzugeben. Dafür auf der Wettbewerbsseite neben dem jeweiligen Favoriten auf „Abstimmen“ klicken, Mobilnummer eingeben und per SMS drei Abstimmcodes erhalten, die bis zu 48 Stunden lang gültig sind. Wer votet, erhält außerdem die Chance, am diesjährigen Gewinnspiel teilzunehmen. Dieses läuft über die interaktive Landkarte des SpardaSpendenatlas, die das gesellschaftliche Engagement des Gewinnsparvereins bei der Sparda-Bank West sichtbar macht. Auf der Karte sind nicht nur alle 2018 geförderten Projekte eingetragen, sondern dort ist auch ein Stern versteckt. Einfach anklicken, eine Frage beantworten – und sich die Chance auf einen von 20 Amazon-Gutscheinen in Höhe von 50 Euro sichern.

Chance nutzen und bewerben
Abstimmen lohnt sich auch für die Sportvereine: Insgesamt stellt der Gewinnsparverein 50 Publikumspreise, die mit insgesamt 150.000 Euro aus seinen Reinerträgen dotiert sind. Darüber hinaus werden zusätzlich 20 regionale Jurypreise mit insgesamt 50.000 Euro vergeben. Gemäß der genossenschaftlichen Philosophie der Sparda-Bank West sollen möglichst viele Vereine die Chance erhalten, mitzumachen und zu gewinnen. Markus Fettback erklärt: „Sport stärkt das gesellschaftliche Miteinander. Beim SpardaLeuchtfeuer gilt das sowohl für die Mitglieder der teilnehmenden Sportvereine als auch für die vielen Menschen, die sie über unsere Abstimmung unterstützen.“
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250-Kilo-Bombe auf dem Fliegerhorst entschärft

13.09.2019 16:37 Uhr
Auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes haben Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes am Donnerstagabend eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Die 250 Kilo schwere Bombe war am Vormittag entdeckt worden. 

Sicherheitshalber waren seit dem Nachmittag Anwohnerinnen und Anwohner in einem Radius von 1.000 Metern um die Fundstelle evakuiert worden. Dies betraf insgesamt rund 7.900 Menschen. Die Räumung des betroffenen Bereichs dauerte länger als geplant, so dass die Entschärfung erst mit Verspätung beginnen konnte. Die Entschärfung der Zünder stellte die Experten vor besondere Herausforderungen. Feuerwehr, Polizei, THW und Stadtverwaltung waren im Einsatz, um die Evakuierung sicherzustellen. Als Sammelstelle und vorübergehende Bleibe stand den Betroffenen die Mensa im Schulzentrum an der Alexanderstraße zur Verfügung.

Gegen 22.25 Uhr meldete der Kampfmittelbeseitigungsdienst schließlich Vollzug, die Sperrungen konnten aufgehoben werden und die Anwohnerinnen und Anwohner in ihre Wohnungen zurückkehren.
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Museum digital erleben

13.09.2019 16:32 Uhr

Das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg verkündet Kooperation mit Google Arts & Culture

Pünktlich zur Nacht der Museen an diesem Samstag, den 14. September, veröffentlicht das Landesmuseum Natur und Mensch seine neue Kooperation mit Google Arts & Culture, welche ab sofort das Haus und seine Inhalte online jederzeit erlebbar macht. Neben einem 360 Grad Panorama der Dauerausstellung, können die Online-Besuchenden auch ehemalige Sonderausstellungen wiederentdecken und lernen, wie der Wolf ins Museum kam.

Das Landesmuseum Natur und Mensch befindet sich zurzeit in einem grundlegenden Prozess der Öffnung. Dazu gehören unter anderem die Etablierung der Cafeteria als „Open Space“ für lokale Gruppen wie Fridays for Future, aber auch eine verstärkte Präsenz im Internet. Zusammen mit Google Arts & Culture wurden einige Highlights der Museumssammlung und der Ausstellungen digitalisiert und frei zugänglich gemacht. Gemäß des Google Street View Prinzips können die Nutzer auf drei Stockwerken die Dauerausstellung und die Landschaften Nordwestdeutschlands erkunden. Zusätzlich werden zwei Publikumslieblinge, die Sonderausstellung „Erzähl mir vom Tier“ und „Laubenvögel. Ein Leben auf der Bühne“ digital wieder zum Leben erweckt. Als exklusiver Online-Inhalt können sich die Nutzer hinter die Kulissen des Museums begeben. In einer einzigartigen Fotostory erfahren die Nutzer am Beispiel Wolf, warum die Tierpräparation für die Arbeit eines Museums entscheidend ist, aber oft missverstanden wird.

Simon Rein, Program Manager Google Arts & Culture, begrüßt die neue Zusammenarbeit mit dem Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg: „Mit der neuen Google Arts & Culture Anwendung ist nun das einzigartige Kultur- und Naturerbe von Nordwestdeutschland für alle und jederzeit zugänglich. Die Dauerausstellung des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg wurde gemeinsam mit Künstlern entwickelt und ist dank ihrer höchst ästhetischen Gestaltung ideal für einen virtuellen Rundgang geeignet. Somit kann nun jede und jeder selbst auf eine Entdeckungsreise durch die Artenvielfalt und Menschheitsgeschichte dieser Region gehen.“

Google Arts & Culture arbeitet seit 2011 mit mehr als 2.000 kulturellen Organisationen aus über 80 Ländern zusammen. Die Online-Plattform bzw. App ermöglicht Nutzern die Erkundung der kulturellen Schätze der Welt mit nur einem Klick. Auf Google Arts & Culture finden sich mehr als 200.000 Kunstwerke, über 6 Millionen Fotos, Videos, Manuskripte und weitere Dokumente zu Themen rund um Kunst, Kultur, Geschichte und Wissenschaft. Die Online-Ausstellungen stehen allen Nutzern online und gratis im Internet sowie über die Google Arts & Culture App kostenfrei zur Verfügung. Der Auftritt des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg ist Samstag, dem 14. September, hier zu finden: https://artsandculture.google.com/partner/landesmuseum-natur-und-mensch-oldenburg.
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Bildungs- und Kultureinrichtung „inForum“ mit neuem Kurs- und Veranstaltungsangebo

03.09.2019 17:57 Uhr

Druckfrisches Programmheft erscheint am 6. September

Das neue Programmheft der Bildungs- und Kultureinrichtung „inForum“ liegt ab Freitag, 6. September, kostenlos im Kulturzentrum PFL aus. Es umfasst das Kurs- und Veranstaltungsangebot von Oktober 2019 bis März 2020. Interessierte können sich das Heft in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement, Peterstraße 3, abholen. Auf der „inForum“-Homepage kann es unter www.oldenburg.de/inforum ebenfalls eingesehen werden. Darüber hinaus wird das Programmheft ab dem 9. September von Ehrenamtlichen im Oldenburger Stadtgebiet verteilt. Es liegt unter anderem in Apotheken, Supermärkten, Arztpraxen und öffentlichen Gebäuden aus.

Anmeldungen für das Kurs- und Veranstaltungsangebot sind ab Mittwoch, 18. September, 10 Uhr, möglich. Interessierte können zwischen der telefonischen und der Online-Anmeldung wählen. Telefonisch nimmt das ServiceCenter der Stadt Oldenburg ab dem Anmeldestart Anmeldungen unter 0441 235-4444 entgegen. Im Internet steht unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung auch ein Anmeldeformular zur Verfügung.

Ein besonderes Ereignis in diesem Semester ist das 25-jährige Bestehen der Bildungs- und Kultureinrichtung. Am 1. November findet ab 10 Uhr eine öffentliche Jubiläumsveranstaltung statt, von 14 bis 17 Uhr öffnet das „inForum“ seine Türen und präsentiert in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein vielfältiges Programm.

Fragen zum „inForum“ beantwortet die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, unter Telefon 0441 235-3216 oder per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de.
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Oldenburgs älteste Gemäuer erkunden

03.09.2019 08:56 Uhr

Altes Rathaus am „Tag des offenen Denkmals“ beteiligt – Führung mit Oberbürgermeister

Bundesweit öffnen zahlreiche Baudenkmale am Sonntag, 8. September, zum „Tag des offenen Denkmals“ ihre Türen. In Oldenburg können Besucherinnen und Besucher 25 Kulturdenkmale besichtigen. Die diesjährigen Veranstaltungen stehen unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur erhalten“.

Auch im Alten Rathaus dürfen sich Besucherinnen und Besucher an diesem Tag zwischen 11 und 17 Uhr umsehen. Präsentiert werden der Kleine und Große Sitzungssaal sowie die Amtskette des Oberbürgermeisters und das Goldene Buch der Stadt Oldenburg. Zur ersten Führung um 11 Uhr begrüßt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Gäste im Alten Rathaus. Zwei weitere Führungen finden um 13 Uhr und 15 Uhr statt.

Eine Liste aller offenen Denkmäler und das Programm gibt es im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/besucher.
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Ringe tauschen im Schlossgarten

28.08.2019 09:45 Uhr

Trautermine für das Jahr 2020 stehen fest – Erstmals Trauungen im Teepavillon möglich

Die Trautermine für das Jahr 2020 im Oldenburger Schlossgarten stehen fest. Am Montag, 2. September, werden sie auf www.oldenburg.de veröffentlicht. Die Termine können bis zu einem Jahr im Voraus reserviert werden. Die Reservierung ist ausschließlich per E-Mail an standesamt@stadt-oldenburg.de möglich.

Im Schlossgarten kann im Jahr 2020 freitagvormittags sowohl im Hofgärtnerhaus als auch neu im Teepavillon geheiratet werden. Die Trauungen finden im Wechsel im Hofgärtnerhaus, jeweils um 9 und 10.30 Uhr, und im Teepavillon, jeweils um 9.45 und 11.15 Uhr, statt. Im Anschluss an die Trauung kann beim Hofgärtnerhaus der Küchengarten sowie beim Teepavillon die angrenzende Terrasse für einen kurzen Empfang genutzt werden. Im Hofgärtnerhaus gibt es etwa 25 Sitzplätze, im Teepavillon etwa 15 Sitzplätze.

Beide Räumlichkeiten sind nicht barrierefrei zugänglich. Fragen hierzu beantwortet das ServiceCenter der Stadt unter der Telefonnummer 0441 235-4444.
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Erinnerung an Opfer der NS-Krankenmorde

20.08.2019 20:28 Uhr

Vitrine vor den Toren des Klosters Blankenburg aufgestellt – Abschluss für Forschungsarbeit der Waldorfschule

Seit Anfang August steht in der Nähe des Parkplatzes zum Blankenburger See und gegenüber der Einfahrt zur derzeitigen niedersächsischen Landesaufnahmebehörde, dem ehemaligen Kloster Blankenburg, eine städtische Informationsvitrine. Sie wurde auf Initiative von Schülerinnen und Schülern der Freien Waldorfschule Oldenburg aufgestellt und gibt Auskunft über die Leidensgeschichte von Menschen, die an diesem Ort Opfer der NS-Euthanasie wurden.

Von 1937 bis 1941 waren in der Klosteranlage überwiegend Jugendliche und Kinder mit geistigen und körperlichen Einschränkungen untergebracht, die aus der „Unterrichts- und Pflegeanstalt Gertrudenheim“ an der Nadorster Straße hierher verlegt wurden. Die Schülerinnen und Schüler haben gemeinsam mit ihrem Lehrer Christian Hauck-Hahmann und dem Oldenburger Historiker Dr. Ingo Harms seit 2014 in Archiven und Kirchenbüchern nach Namen und Lebensdaten sowie nach Umständen der hier Verstorbenen geforscht.

Ihre Untersuchungen ergaben, dass viele der hier untergebrachten Jugendlichen und Kinder aufgrund schlechter Behandlung, Unterernährung und in der Folge an Tuberkulose starben. Als sie im September 1941 von Blankenburg in die Anstalten Erlangen und Kutzenberg deportiert werden sollten, waren bereits 103 von ihnen tot.

Für den Umbau des Klosters Blankenburg in ein Baracken-Krankenhaus wurden im Dezember 1941 Fundamente ausgehoben und der Klosterfriedhof eingeebnet. Dabei wurden auch die Gräber der hier seit 1892 Begrabenen zerstört. 52 Leichen wurden jedoch vor Baubeginn auf den Neuen Friedhof Oldenburg umgebettet, wo sie allerdings in Vergessenheit gerieten, weil sie gänzlich ohne Bezeichnung blieben. Erst siebzig Jahre später wurde entdeckt, dass unter einem mit Linden bepflanzten Rasenstreifen die 52 Opfer der Blankenburger Krankenmorde ruhen.

Öffentlichkeitswirksam setzten sich die Schülerinnen und Schüler für die Stiftung von Grabsteinen und Infotafeln für die in Blankenburg verstorbenen Pfleglinge ein. Seit 2018 gibt es auf dem Neuen Friedhof nun ein Feld mit einzelnen Grabsteinen, auf denen ihre Namen, Geburts- und Todesdaten zu lesen sind. Eine Gedenktafel informiert über die Forschungsgeschichte. Die jetzt aufgestellte Informationsvitrine vor den Toren des ehemaligen Klosters Blankenburg bringt die Untersuchungen der Schülerinnen und Schüler zum Abschluss. Die Vitrine steht auf städtischem Grund und Boden. Die Eigentümer des Klosters hatten die Aufstellung einer Gedenktafel auf dem Klostergrundstück abgelehnt.

Weitere Informationen finden sich im Artikel „Der Klosterfriedhof Blankenburg und die Opfer der NS-Krankenmorde. Wo liegen die Gräber“ von Ingo Harms und Schülern und Schülerinnen der Freien Waldorfschule Oldenburg unter http://oops.uni-oldenburg.de/id/eprint/3591
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Sicherheit beim Online Shopping

31.07.2019 18:16 Uhr

Inforunde im Mehrgenerationenhaus Oldenburg

Einkaufen im Internet wird immer beliebter. Es ist bequem und viele Menschen hoffen, ein Schnäppchen machen zu können. Doch es stellt die Kunden auch vor neue Herausforderungen: Wo lauern die Gefahren? Worauf sollte man achten, um nicht betrogen zu werden? 

Bei einer Informationsrunde zum Thema „Sicherheit beim Online Shopping“ am Freitag, 2. August, von 16.00 Uhr an im Mehrgenerationenhaus Oldenburg am Güstrower Weg 1a zeigen Experten, wo Fallen lauern, und geben den Besuchern goldene Regeln an die Hand, um einen sicheren Einkauf im Internet zu ermöglichen. Die Teilnahme kostet 4 Euro, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon 0441 20093123. Geplant ist eine Dauer von einer Stunde. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
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Auch Oldenburg mahnt zur atomaren Abrüstung

05.07.2019 22:58 Uhr

Rund 300 Städte setzen weltweit Zeichen gegen Atomwaffen

Am Montag, 8. Juli, hisst Oldenburg erneut die Flagge der „Mayors for Peace“ am Rathaus. Wie in jedem Jahr folgt die Stadt damit dem Aufruf des internationalen Bündnisses der „Bürgermeister für den Frieden“, Flagge zu zeigen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begrüßt den Flaggentag und das sichtbare Zeichen, dass weltweit zahlreiche Städte setzen: „Er ist ein Appell an die Bundesregierung, alles zu unternehmen, um den für Europa so bedeutsamen INF-Vertrag zu erhalten und das Bewusstsein für atomare Abrüstung wach zu halten.“

Am 8. Juli 1996 veröffentlichte der Internationale Gerichtshofs in Den Haag ein Rechtsgutachten, das feststellte, es bestehe „eine völkerrechtliche Verpflichtung, in redlicher Absicht Verhandlungen zu führen und zum Abschluss zu bringen, die zu nuklearer Abrüstung in allen ihren Aspekten unter strikter und wirksamer internationaler Kontrolle führen.“

Oldenburg ist seit 1987 Mitglied der Organisation „Mayors für Peace“, in der sich zurzeit 7.764 Städte in 163 Ländern engagieren. Initiiert hat das Städtebündnis der „Mayors for Peace“ der Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki, im Jahr 1982.
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Informationsveranstaltung für Weiterbildungen zum Techniker

03.07.2019 19:13 Uhr

Berufstätige können sich in Oldenburg beraten lassen

Am Montag, den 08.07.2019 um 17:00 Uhr informiert die gemeinnützige Bildungseinrichtung DAA-Technikum über die berufsbegleitenden Fortbildungs-Lehrgänge zum Staatlich geprüften Techniker in fünf verschiedenen Fachrichtungen in der Deutschen Angestellten Akademie (DAA), Mühlenstr. 5 in Oldenburg.

Facharbeiter, Gesellen und techn. Zeichner der Industrie und des Handwerks aus den Bereichen Elektrotechnik, Datenverarbeitung, Maschinenbau und Metallverarbeitung, Bautechnik (Hoch- und Tiefbau), Holztechnik und Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik können sich persönlich vor Ort über die Aufstiegsqualifikationen informieren.

Bei der Veranstaltung wird konkret auf folgende Themen eingegangen: Studieninhalte, Samstagsunterricht, Studienablauf und Aufwand, Zulassungsvoraussetzungen, Erwerb der Fachhochschulreife sowie Studienfinanzierung u.a. mit dem neuen „Aufstiegs-BaföG“ und weiteren Förderungsmöglichkeiten. Anwesende können sich auch zu individuellen Fragen und Problemen im Zusammenhang mit einer beruflichen Fortbildung beraten lassen.

Kostenlose ausführliche Informationsunterlagen zu den Lehrgängen sind bei der zentralen Studienberatung des gemeinnützigen DAA-Technikums erhältlich: Telefonnr. 0800 - 245 38 64 (gebührenfrei)  oder über das Internet: www.daa-technikum.de
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Großes Interesse an Radtouren über den Fliegerhorst

24.06.2019 22:37 Uhr

Oberbürgermeister Krogmann von der Resonanz begeistert

Die Radtouren über den Fliegerhorst haben mittlerweile eine lange Tradition und sind immer noch sehr stark nachgefragt. Damit die Oldenburgerinnen und Oldenburger vor Ort sehen können, wie sich der neue Stadtteil entwickelt, bietet die Stadt auch in diesem Jahr wieder Fahrradtouren über das Gelände an. Allein während der ersten beiden Touren am vergangenen Donnerstag und Samstag erkundeten rund 160 Personen den Fliegerhorst.

Am Samstag, 22. Juni, nahm Oberbürgermeister Jürgen Krogmann an der Radtour teil. „Unsere Stadt gewinnt auf dem Fliegerhorst einen neuen lebenswerten Stadtteil. Zukünftig bietet er rund 3.000 Menschen Raum zum Wohnen und Arbeiten, Kindertagesstätten, eine Schule sowie Platz für Freizeit und Naherholung. Bei der Planung haben wir die Oldenburgerinnen und Oldenburger von Anfang an eingebunden. Diese Tradition setzen wir mit den Fahrradtouren fort“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Während der circa 90-minütigen Touren informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt an verschiedenen Stationen über die aktuellen Entwicklungsschritte und beantworteten ausführlich die Fragen der Teilnehmenden. Eine Station ist der Bauabschnitt am Mittelweg. Hier beginnt voraussichtlich im September 2019 der Bau der ersten Wohnhäuser und einer Kindertagesstätte. An vielen Stellen auf dem Gelände entsteht zudem die Infrastruktur für den neuen Stadtteil: Straßen werden gebaut und Rohre für Frisch- und Abwasser sowie für die Energieversorgung verlegt. Das Flussbett der Ofenerdieker Bäke wurde bereits teilweise renaturiert. Entlang der Bäke entsteht eine Parkanlage zur Naherholung.

Ein weiteres Thema der Fahrradtouren ist die aufwendige Kampfmittelbeseitigung. Bevor Baumaßnahmen beginnen können, muss jeder Bauabschnitt auf Bomben und Munitionsreste hin sondiert werden. Die Suche danach erfordert auch den Abriss von Gebäuden und die Rodung von Bäumen, da sich im Erdreich darunter Kampfmittel befinden könnten. Die Notwendigkeit für die Maßnahmen zeigt sich in den bisherigen Funden. So wurden nicht nur mehrere Zentner schwere Bomben auf dem Gelände gefunden, sondern auch zahlreiche weitere Waffen und Munition.

2014 erwarb die Stadt Oldenburg eine rund 110 Hektar große Fläche auf dem ehemaligen Militärflughafen vom Bund, um dort einen neuen Stadtteil zu bauen. Seither hat sich auf dem Areal viel verändert. Inzwischen befindet sich dort eine Großbaustelle, auf der viele Prozesse ineinandergreifen.
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Weitersurfen leicht gemacht

05.06.2019 10:49 Uhr

WLAN-Kooperation: Stadt und VWG erweitern Angebot für Oldenburger und Touristen

Wer zukünftig einen der Hotspots mit „OL-WLAN“ in der Oldenburger Innenstadt nutzt, kann ab sofort unterbrechungsfrei das kostenfreie WLAN auch auf dem Nachhauseweg mit dem VWG-Bus nutzen. Gleiches geht natürlich auch andersherum. Denn die Stadt Oldenburg und die Verkehr und Wasser GmbH (VWG) kooperieren mit ihren kostenfreien WLAN-Angeboten „OL-WLAN“ und „VWG_WLAN_INSIDE“. Weitersurfen wird damit leicht gemacht.

„Mit OL-WLAN haben wir bereits an fünf öffentlichen Plätzen sowie in städtischen Dienststellen mit hohem Publikumsverkehr einen zeitgemäßen Service für die Bürgerinnen und Bürger sowie Touristen und Tagesgäste geschaffen“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Durch die Kooperation mit der VWG erweitern wir das Angebot und steigern die Attraktivität Oldenburgs. Wir gehen damit einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung und Mobilität.“ Außerdem bietet das Angebot einen zusätzlichen Anreiz, Busse zu nutzen.

„Das WLAN in den Bussen der VWG, ‚VWG_WLAN_INSIDE‘, ist seit April vorigen Jahres in allen Fahrzeugen der VWG verfügbar und wurde sofort gut angenommen. Wir freuen uns, dass es durch die Kooperation zwischen Stadt und Verkehrsunternehmen nun die Möglichkeit gibt, mit VWG_WLAN_INSIDE im Bus zu surfen und anschließend auch an vielen Plätzen in der Stadt online zu bleiben“, berichtet Morell Predoehl. „Mit diesem Schritt bieten wir den Oldenburgerinnen und Oldenburgern sowie allen Touristen einen echten Mehrwert.“

Für die Nutzung von OL-WLAN hat die Stadt OIdenburg die Rahmenbedingungen ausgedehnt. „OL-WLAN steht den Surferinnen und Surfern ab sofort 24 Stunden zur Verfügung“, erläutert Ralph Wilken, Amtsleiter der Wirtschaftsförderung Stadt Oldenburg, „und wer den Nutzungsbedingungen einmal zugestimmt hat, muss dies erst nach sechs Monaten wiederholen.“ Damit hat die Stadt Oldenburg die Bedingungen an die der VWG angepasst. Eine personalisierte Anmeldung oder eine Registrierung vorab ist bei beiden Angeboten weiterhin nicht erforderlich, so dass wie gewohnt eine schnelle und komfortable Nutzung gewährleistet ist.

Bei einem Standortwechsel erkennen die mobilen Endgeräte das zuletzt genutzte WLAN-Netz, unabhängig davon, ob das Endgerät sich im OL-WLAN oder VWG_WLAN_INSIDE eingeloggt hat. Eine automatische Wiederverbindung erfolgt ohne einen erneuten Login. Persönliche Daten werden dabei weiterhin nicht erhoben. Beide Partner behalten sich jedoch vor, bei unsachgemäßer Nutzung einzelne Userinnen und User zu sperren. Um zu verhindern, dass einzelne Nutzerinnen und Nutzer jugendgefährdende oder illegale Inhalte ansehen, kommen Filter zum Einsatz. Gewaltverherrlichende und pornographische Seiten und der Zugang zu bestimmten Filesharing-Diensten bleiben gesperrt.

Hintergrund:
Seit April 2018 können alle Fahrgäste in allen VWG-Bussen mit VWG_WLAN_INSIDE bequem und kostenlos chatten, surfen und mailen. Hierfür sind alle Busse der VWG mit mobilen Routern ausgestattet worden, über die die jeweilige Verbindung zum Internet hergestellt wird. Seit November 2016 bietet die Stadt Oldenburg kostenfreie öffentliche WLAN-Hotspots am Alten Rathaus/Marktplatz, am Lappan, am Schlossplatz, am Pferdemarkt, am Kulturzentrum PFL sowie in städtischen Dienststellen mit hohem Publikumsverkehr an. An jedem der fünf öffentlichen Flächen wurden bis zu sechs sogenannte Access Points (Zugangspunkte) eingerichtet, die für eine gleichmäßige Netzabdeckung der Plätze sorgen.
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Exkursion: Zu Fuß durch das Ziegelhofviertel

17.04.2019 10:36 Uhr
Am Dienstag, 23. April, lädt das Stadtmuseum ein zu einer Exkursion durch das Ziegelhofviertel, das in den letzten 120 Jahren eine rasante Entwickelung durchgemacht hat. Der in dem Viertel aufgewachsene Gästeführer Bernd H. Munderloh veranschaulicht die architektonische Entwicklung und erzählt Spannendes über die Geschichte des beliebten Wohnviertels. Auf dem Rundgang werden geheime Gänge und Fledermausquartiere entdeckt sowie Straßennamen entschlüsselt.

Start ist am Friedrich-August-Platz um 17 Uhr, die Tour dauert etwa zwei Stunden. Die Exkursion kostet 8 Euro; Tickets gibt es bei der Touristinformation im Lappan oder im Internet unter www.ticket2go.de.
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Zehn-Kilo-Bombe erfolgreich gesprengt

31.03.2019 20:52 Uhr

Kampfmittelbeseitigungsdienst auf dem Fliegerhorst im Einsatz

Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Niedersachsen haben am Freitagmorgen eine Zehn-Kilo-Bombe auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes kontrolliert gesprengt. „Es ist alles problemlos verlaufen“, berichtete Sprengmeister Michael Crölle.

Die aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Bombe deutscher Herkunft war am Donnerstagnachmittag bei Bodensondierungsarbeiten gefunden worden. Im Gegensatz zum Einsatz im Januar dieses Jahres, als eine fünf Zentner schwere, amerikanische Fliegerbombe entschärft werden musste, war diesmal keine Evakuierung von Anwohnerinnen und Anwohnern erforderlich. Der Sicherheitsradius von 300 Metern beschränkte sich ausschließlich auf das Fliegerhorstgelände, das am Freitagmorgen ab 8 Uhr abgesperrt war. Um 9.35 Uhr erfolgte die mit einem dumpfen Knall vernehmbare Sprengung, um 10 Uhr konnte das Gelände wieder freigegeben werden.
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Oldenburg blüht auf

22.03.2019 11:34 Uhr

Zierkirschen in Oldenburger Innenstadt aufgestellt

Zum Frühlingsbeginn zieren Frühblüher den Oldenburger Marktplatz. Etwa 40 japanische Zierkirschen in Kübeln hat das Amt für Stadtgrünpflege rund um den Markt verteilt. Die Zierkirschen fangen bald an, zu blühen. Die Bäume sollen bis zu den Osterfeiertagen in der Stadt bleiben, wenn das Wetter mitspielt. Nach Ostern werden die Kirschbäume zum Parkfriedhof Bümmerstede, Sandkruger Straße, gebracht und dort gepflegt.
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„Azubi Stories“ machen Oldenburg als Ausbildungsort bekannter

15.02.2019 22:25 Uhr

Oldenburger Auszubildende setzen Imagefilm um

Geschichten von Auszubildenden für Auszubildende erzählt der neue Imagefilm der Fachkräfte-Initiative Oldenburg – kurz: „Azubi Stories“. Unter diesem Titel steht er ab sofort auf der Internetseite der Stadt Oldenburg und auf Youtube.com bereit. Nach dem Prinzip „von der Zielgruppe für die Zielgruppe“ lag die Produktion von der Ideenfindung bis zur Umsetzung in der Hand von Oldenburger Auszubildenden. Entstanden ist eine sympathisch aufbereitete Kurzgeschichte, die einen ersten Einblick in unterschiedliche Berufsbilder und die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Oldenburg gibt. Den filmischen Rahmen bildet der Tagesablauf der Hauptprotagonistin Sonia, die selbst eine Ausbildung zur zahnmedizinischen Fachangestellten macht. 

Mit dem knapp dreiminütigen Film setzt die Fachkräfte-Initiative Oldenburg weiterhin auf virales Marketing. „Azubi Stories“ soll Oldenburg als attraktiven Ort für die duale Ausbildung bei jungen Menschen bekannter machen. Neben dem Imagefilm „Moin in Oldenburg“, der insbesondere die Bedürfnisse von Fachkräften in den Fokus nimmt, wird mit „Azubi Stories“ somit eine weitere wichtige Zielgruppe – Nachwuchskräfte für die duale Ausbildung – filmisch angesprochen. Teilen in Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram ist auch bei „Azubi Stories“ ausdrücklich erwünscht.

Unterstützt wurde der Film „Azubi Stories“ von dem Unternehmen CEWE Stiftung & Co. KGaA, der Handwerkskammer Oldenburg, der Landessparkasse zu Oldenburg, der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, dem Klinikum Oldenburg, der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer, von OFFIS sowie von der Stadt Oldenburg. Konzipiert, realisiert und mitgewirkt haben Auszubildende der Unternehmen CEWE Stiftung & Co. KGaA, Landessparkasse zu Oldenburg, Arto Team, Stadtbäckerei J. Schröder, Zahnteam Oldenburg, Bauckhof, Royals & Rice Saigon Street, Klinikum Oldenburg und Stadt Oldenburg. In Szene gesetzt wurden sie dabei vom 22-jährigen Oldenburger Filmemacher Omid Mohadjeri (Enerjerry Productions).

Über folgende Links sind die Filme der Fachkräfte-Initiative zu finden:

Azubi-Stories

Moin in Oldenburg
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Städtische Ehrungen für langjähriges Engagement

10.02.2019 17:40 Uhr

Oberbürgermeister überreicht Stadtmedaillen und Stadtsiegel an neun Ehrenamtliche

Für ihr langjähriges Engagement hat Oberbürgermeister Jürgen Krogmann neun Ehrenamtliche mit der Goldenen und Silbernen Stadtmedaille sowie dem Großen Stadtsiegel geehrt. Während der Feierstunde im Kulturzentrum PFL bedankte sich der Oberbürgermeister bei den Ehrengästen für alles, was sie in den letzten Jahrzehnten für Oldenburg geleistet haben: „Dank Ihres Engagements tragen Sie in vielen Lebensbereichen zur gemeinsamen Gestaltung unserer Gesellschaft bei. Sie erleichtern und bereichern das Leben in unserer Stadt. Ohne das Ehrenamt würde vieles in unserer Gesellschaft nicht funktionieren.“

Das Große Stadtsiegel erhielten
 • Peter Löffler (Musik- und Literaturhaus Wilhelm13)
 • Klemens Sieverding (CSD Nordwest e.V.)

Die Goldene Stadtmedaille wurde überreicht an
 • Michael Hempen (Oldenburger Schaustellerverband/Deutscher Schaustellerbund)
 • Beate Iwan (Schiedsfrau)
 • Ferdinand Wehage (Kreisjägermeister)
 • Friedrich-Wilhelm Wehrmeyer (Kommunalpolitische Vereinigung der CDU)

Die Silberne Stadtmedaille ging an
 • Jürgen Frerichs (Naturwissenschaftliches Haus)
 • Michael Köhler (Männer-Wohn-Hilfe e.V./Tischtennisabteilung des OTB)
 • Lilo Wolf (Evangelische Familienbildungsstätte e.V.)

Die Silberne und die Goldene Stadtmedaille vergibt die Stadt seit 1951 an Menschen, die sich besonders für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger eingesetzt haben. Sie sind Anerkennung für langjährige ehrenamtliche Aktivitäten: in einem Verein, einem Verband oder einer anderen Institution. Die Silberne Stadtmedaille ist an eine 20-jährige, die Goldene Stadtmedaille an eine 25-jährige Dauer des ehrenamtlichen Engagements, insbesondere Vorstandsarbeit, gebunden. Das Große Stadtsiegel wird an Menschen verliehen, die sich in einem bestimmten Bereich herausragend um die Stadt Oldenburg verdient gemacht haben und damit große Wirkung erzielt haben.
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Live dabei: „Twittergewitter“ der Berufsfeuerwehren

06.02.2019 19:09 Uhr

Feuerwehr Oldenburg beteiligt sich am 11. Februar an Aktion zum Notruftag

Anlässlich des europaweiten Notruftags am Montag, 11. Februar, lassen 41 Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland die Bevölkerung live über den Kurznachrichtendienst Twitter an ihrem Alltag mit Einsätzen, Ausbildung und Information teilhaben. Auch die Feuerwehr Oldenburg beteiligt sich am „Twittergewitter“. „Unser Twitter Kanal @FeuerwehrOL ist für die Feuerwehr Oldenburg neben KATWARN ein Kanal für die Notfallkommunikation in Großschadenslagen“, erklärt Michael Bremer, der Leiter der Feuerwehr Oldenburg.

Unter den Hashtags #112live und #Oldenburg112 ist die Pressestelle der Berufsfeuerwehr Oldenburg am 11. Februar von 8 bis 18 Uhr auf Twitter präsent. Drei Kolleginnen und Kollegen geben Einblicke in den „ganz normalen Alltag“ mit Inhalten wie Dienstübernahme, Gerätepflege, Ausbildung, Mittagessen, Sport und Einsatz. Sie informieren über Einstiegsmöglichkeiten und ganz persönliche Wege zur Feuerwehr. Sie berichten über das richtige Absetzen eines Notrufs und geben Tipps zum Verhalten im Notfall. „Ich bin sehr auf die Vielfalt an Informationen der beteiligten Berufsfeuerwehren gespannt“, freut sich Michael Bremer.
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„Radio inForum“ sucht Verstärkung

29.01.2019 19:38 Uhr

Interesse an Aufnahmetechnik besonders erwünscht

Zur Produktion einer Radiosendung sucht die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement weitere ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Diese sollten die Sendung mit Ideen bereichern und möglichst ein besonderes Interesse an der Aufnahmetechnik haben.

Die Gruppe „Radio inForum“ trifft sich mehrmals im Monat dienstags um 10 Uhr. Die Beiträge werden im Studio des Oldenburger Lokalsenders oeins bearbeitet und gesendet. Interessierte können sich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail an Olga Gerz wenden. Sie ist in der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, unter Telefon 0441 235-2404 oder per E-Mail an olga.gerz@stadt-oldenburg.de erreichbar.
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Museum meditativ! Blick nach innen

02.01.2019 19:18 Uhr

Neue Veranstaltungsreihe „MUSE OM ...“

Am Samstag, den 12. Januar um 11.00 Uhr bietet das Landesmuseum Natur und Mensch erstmalig einen Termin der neuen Veranstaltungsreihe „Muse Om…“ an. Unter dem Titel „Museum meditativ! Blick nach innen“ leitet Archäologin und Yogalehrerin Maren Torhoff eine Meditation in den Räumen der Dauerausstellung „Geest“ an. Auge in Auge mit den Relikten alter Zeit lässt sich in der zweistündigen Veranstaltung dem Geist unserer Vorfahren nachspüren und die eigene Wahrnehmung erweitern. Eigene Unterlagen, Meditationskissen oder Hocker sollen mitgebracht werden. Die Veranstaltung kostet 21 € pro Person. Anmeldung telefonisch unter 0441-9244-300 oder per E-Mail an museum@naturundmensch.de.
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Feuerwerk zum Jahreswechsel: Stadt gibt Hinweise

20.12.2018 20:44 Uhr

Sicherheitsabstände einhalten – Auf kranke und ältere Menschen Rücksicht nehmen

Der Jahreswechsel rückt näher, das neue Jahr wird auch in Oldenburg traditionell mit Feuerwerk begrüßt. Die Stadtverwaltung bittet dabei um vorsichtigen Umgang mit Feuerwerkskörpern und um unbedingte Einhaltung von Sicherheitsabständen zu brandgefährdeten Gebäuden. Insbesondere für reetgedeckte Häuser stellt Funkenflug (nicht nur durch Feuerwerk) eine große Gefahr dar.

Ab dem 28. Dezember dürfen in diesem Jahr pyrotechnische Gegenstände der Kategorie II von Händlern an Privatpersonen verkauft werden. Auch wenn Händler sich in Erwartung der Verkaufstage bereits mit Ware eingedeckt haben, müssen die Silvesterraketen bis zu diesem Tag sicher in einem Lager verwahrt werden. Das Abbrennen dieser Gegenstände ist nur am 31. Dezember und am 1. Januar durch Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, erlaubt.

Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände ist in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen sowie Reet- und Fachwerkhäusern verboten. Dies soll einerseits dem Brandschutz für besonders gefährdete Reetdach- und Fachwerkhäuser, aber auch dem Schutz von besonders Schutzbedürftigen wie Kranken, alten Menschen und Kindern vor Lärmemissionen dienen.

Als „unmittelbare Nähe“ wird zumindest hinsichtlich reetgedeckter Häuser ein Sicherheitsabstand von 200 Metern als notwendig angesehen. Auch in „Feierlaune“ sollte berücksichtigt werden, dass in einem Schadensfall die Missachtung von Sicherheitsbestimmungen erhebliche Schadenersatzansprüche auslösen kann.

Generell sollte in der Nähe von Krankenhäusern (auch Hospizen) und Altenheimen mit Rücksicht auf Kranke und ältere Menschen ein rücksichtsvoller und zurückhaltender Umgang mit Feuerwerkskörpern, insbesondere mit Böllern, geübt werden.

Zu beachten ist auch, dass diese Silvesterbräuche auch für Haustiere eine besondere Stresssituation darstellen. Daher sollte in deren unmittelbarer Umgebung auf die Knallerei verzichtet werden.
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Terminverschiebungen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

20.12.2018 19:27 Uhr
Durch die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel kommt es zu folgenden Terminverschiebungen und Sonderregelungen:

• Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
von Freitag, 21. Dezember, auf Samstag, 22. Dezember,
 von Montag, 24. Dezember, auf Freitag, 21. Dezember (Vorholtag),
 von Dienstag, 25. Dezember, auf Freitag, 28. Dezember,
 von Mittwoch, 26. Dezember, auf Samstag, 29. Dezember,
 von Montag, 31. Dezember, auf Freitag, 4. Januar,
 von Dienstag, 1. Januar, auf Samstag, 5. Januar.


• Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
von Dienstag, 25. Dezember, auf Samstag, 22. Dezember (Vorholtag),
 von Mittwoch, 26. Dezember, auf Samstag, 29. Dezember.


• Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben an Heiligabend, dem 1. und 2. Weihnachtsfeiertag, Silvester und Neujahr geschlossen.
• Der Oldenburger Verschenkmarkt hat von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 2. Januar, geschlossen.
• Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und dem Pferdemarkt werden vom 1. Weihnachtsfeiertag auf Montag, 24. Dezember, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschicker vorverlegt. Die Wochenmärkte in Bloherfelde und Kreyenbrück fallen am 2. Weihnachtsfeiertag aus. Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und dem Pferdemarkt werden von Neujahr auf Montag, 31. Dezember, vorbehaltlich der Teilnahme der Marktbeschicker vorverlegt.
• Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL sind von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 26. Dezember, sowie Montag, 31. Dezember, und Dienstag, 1. Januar, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Eversten, Kreyenbrück, Flötenteich und Ofenerdiek sind von Montag, 24. Dezember, bis Dienstag, 1. Januar, geschlossen.
• Das Stadtmuseum und das Horst-Janssen-Museum sind am Montag, 24. Dezember, und Dienstag, 25. Dezember, sowie am Montag, 31. Dezember, geschlossen. Am Dienstag, 1. Januar, ist nur von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst ist am Dienstag, 25. Dezember, und am Dienstag, 1. Januar, geschlossen. Die Artothek ist von Montag, 24. Dezember, bis Donnerstag, 3. Januar, geschlossen.
• Die Musikschule bleibt von Montag, 24. Dezember, bis Freitag, 4. Januar, geschlossen.
• Die Erlebniswelt des OLantis Huntebades ist an Heiligabend von 6.30 Uhr bis 13 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtsfeiertag ist sie geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag ist die Erlebniswelt von 8 bis 20 geöffnet, an Silvester und Neujahr bleibt sie geschlossen.
• Die Saunawelt des OLantis Huntebades ist an Heiligabend und am 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen. Am 2. Weihnachtsfeiertag ist sie von 9 bis 23 Uhr geöffnet, an Silvester und Neujahr geschlossen.
• Die Hallenbäder in Kreyenbrück und Eversten sind von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, geschlossen.
• Die Sprechstunde der AIDS-Beratung findet von Freitag, 21. Dezember, bis Montag, 1. Januar, nicht statt.
• Das Zentrum für Jugendkultur Cadillac ist von Montag, 24. Dezember, bis Sonntag, 6. Januar, geschlossen.
• Die Sprechstunde der Schiedspersonen entfällt am Donnerstag, 20. Dezember, 27. Dezember und 3. Januar.
• Der Psychosoziale Krisendienst entfällt am Montag, 24. Dezember, am Dienstag, 25. Dezember, und am Montag, 31. Dezember.


Die Öffnungszeiten der Jugendpflege zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

• Der Abenteuerspielplatz ist von Donnerstag, 20. Dezember, bis Mittwoch, 2. Januar, geschlossen.
• Die Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde ist von Samstag, 22. Dezember, bis Dienstag, 1. Januar, geschlossen.
• Die Freizeitstätte Ofenerdiek und die Freizeitstätte Kreyenbrück sind von Montag, 24. Dezember, bis Dienstag, 1. Januar, geschlossen.
• Das Kulturzentrum Rennplatz ist von Montag, 24. Dezember, bis Mittwoch, 2. Januar, geschlossen.
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Stadtbibliothek: Öffnungszeiten während der Feiertage

20.12.2018 19:26 Uhr

An Weihnachten und zum Jahreswechsel keine Medienrückgabe möglich

Aufgrund der anstehenden Feiertage zum Jahresende sind alle Einrichtungen der Stadtbibliothek Oldenburg an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr geschlossen. Zwischen Weihnachten und Silvester vom 27. bis 29. Dezember sind die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL geöffnet. Die Stadtteilbibliotheken bleiben geschlossen. Die Stadtbibliothek bittet ihre Kundinnen und Kunden demnach, bei der Medienrückgabe auf die geänderten Öffnungszeiten zu achten.
  
Ab dem 2. Januar 2019 sind sämtliche Einrichtungen der Stadtbibliothek Oldenburg wieder an ihren gewohnten Öffnungstagen zu ihren gewohnten Öffnungszeiten zu erreichen. Diese und weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Weihnachtliche Stadtführung

22.11.2018 17:05 Uhr
Alle Jahre wieder sorgt der Oldenburger Lamberti-Markt zwischen dem Schloss, dem Altem Rathaus und der Namensgeberin des Marktes, der St. Lamberti-Kirche, für weihnachtliche Stimmung. Passend zur Adventszeit bietet die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) eine weihnachtliche Stadtführung durch die stimmungsvolle Innenstadt an. Sachkundige Gästeführer erzählen Geschichten und Hintergründe zu Sehenswürdigkeiten und besonderen Plätzen in den illuminierten Straßen und Gassen. Inklusive ist ein Stopp auf dem Weihnachtsmarkt für ein warmes Getränk.

Während der Dauer des Lamberti-Marktes wird diese Stadtführung an drei Terminen angeboten. Teilnahmetickets sind ab sofort erhältlich für Donnerstag, den 29. November, Mittwoch, den 05. und Freitag, den 21. Dezember 2018, jeweils um 18:00 Uhr. 

Die Teilnahmegebühr beträgt 10,00 Euro pro Person. Der Kauf eines Tickets ist in der Oldenburg-Info im Lappan oder per Onlinekauf unter https://www.oldenburg-tourismus.de/o-weihnachtliche-stadtfuehrung möglich. Gruppen ab acht Personen können diese Führung zu ihrem Wunschtermin buchen.

Weitere Informationen und Buchung für Gruppen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Oldenburg-Info in der Langen Straße 3.
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Freie Plätze in Kursen des inForums

09.11.2018 20:53 Uhr
Von Gymnastik über Märchen bis zum Radio: Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg meldet freie Plätze in ganz unterschiedlichen Kursen des inForums.

Im Kurs „Seniorengymnastik“ besteht alle zwei Wochen, mittwochs von 9 bis 10 Uhr, die Gelegenheit, sich in lockerer Atmosphäre zu bewegen. Ebenfalls frei sind noch Plätze im Kurs „Märchen kreativ bearbeiten“. Hier haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Lieblingsmärchen zu erzählen, zu schreiben, zu bearbeiten, zu illustrieren und zu binden. Der Kurs findet dienstags von 16 bis 18 Uhr statt. Noch mitmachen kann man darüber hinaus im Sprachkurs „Arabisch“, der mittwochs von 17.30 bis 19 Uhr angeboten wird. Voraussetzung sind geringe Grundkenntnisse. Einfache Dialoge, das Üben der arabischen Schrift sowie das Entziffern von kurzen, leichten Texten sind Inhalte dieses Kurses.
 
Das „Radio inForum“ sucht noch Interessierte, die Lust und Zeit haben, regelmäßig eine Hörfunksendung für Jung und Alt zu produzieren. Redaktionssitzungen finden jeden zweiten Dienstag im Monat von 10 bis 11 Uhr statt.

Alle Kurse finden in den Räumlichkeiten der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt und sind kostenfrei. Es wird um Anmeldung gebeten telefonisch über das ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter 0441 235-4444 oder online über das Anmeldeformular unter www.oldenburg.de/inforum-anmeldung.
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Chöre und Interpreten für den Lamberti-Markt gesucht

24.10.2018 21:18 Uhr
Nach den großen Erfolgen der vergangenen Jahre plant die Stadt Oldenburg, auch auf dem diesjährigen Lamberti-Markt in der Zeit vom 27. November bis 22. Dezember zwei Bühnen aufzubauen. Die Marktverwaltung bietet Chören und anderen interessierten Gruppen oder Interpretinnen und Interpreten die Möglichkeit, sich vor der Kulisse des Rathausplatzes und des Schlossplatzes zu präsentieren.

Die Marktverwaltung übernimmt die Terminkoordination. Interessierte können ihre Bewerbung bis zum 15. November an die Stadt Oldenburg, Marktverwaltung, Pferdemarkt 14, 26121 Oldenburg beziehungsweise per E-Mail an ordnung@stadt-oldenburg.de senden. Für Rückfragen steht Axel Sieling unter der Telefonnummer 0441 235-2266 zur Verfügung.

Es wird darum gebeten, die Größe der Gruppe, den Strombedarf, Terminwünsche und das geplante Programm sowie dessen Länge anzugeben. Die Stadt wird die Beiträge sammeln und ein Programm für die Marktzeit erstellen. Über die Zulassung zum Rahmenprogramm entscheidet die Marktverwaltung. Eine Gage oder Aufwandsentschädigung kann nicht gewährt werden.
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Feuerwehrhaus in Ohmstede modernisiert

14.09.2018 19:48 Uhr
Die Freiwillige Feuerwehr Ohmstede freut sich über gründlich modernisierte Räume. Diese werden am Sonnabend, 15. September, offiziell in Betrieb genommen. Zur Eröffnung werden zahlreiche Gäste erwartet, darunter auch Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Das Feuerwehrhaus an der Elsflether Straße (Baujahr 1974) wurde den heutigen Normvorgaben und Unfallverhütungsvorschriften angepasst und entsprechend umgebaut und erweitert. Maßnahmenschwerpunkte waren etwa die Einrichtung getrennter Umkleide- und Sanitärbereiche für weibliche und männliche Wehrmitglieder, die Schaffung von Lagermöglichkeiten und der Neubau eines Schulungsraums mit angrenzender Küche.

Die Ortsfeuerwehr Ohmstede verfügt über ein geländefähiges Löschfahrzeug (Baujahr 2017), ein Löschfahrzeug des Bundes, ein Mannschaftstransportfahrzeug und eine Sandsackfüllmaschine nebst Zubehör. Dieses Gerät ist Teil der Sonderaufgabe Hochwasserschutz/Deichverteidigung, die von der Freiwilligen Feuerwehr Ohmstede übernommen wird.

Die Baukosten lagen bei etwa 960.000 Euro, mit dem Bau war Ende April 2017 begonnen worden.
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Mit gesunder Menschenkenntnis Frieden stiften

12.09.2018 21:53 Uhr

Stadt sucht neue Schiedspersonen zum 1. Januar 2019

Der Nachbar gibt die geliehene Heckenschere nicht zurück, der Baum an der Grundstücksgrenze nimmt das Licht, ein Handwerker streicht den Flur mit der falschen Farbe und lässt nicht mit sich reden: Streit gibt es immer mal, aber deswegen gleich vor Gericht ziehen? Gerade bei Konflikten zwischen Nachbarn oder Bekannten kann ein Schiedsmann oder eine Schiedsfrau vermitteln, ohne dass ein Gericht ein Urteil sprechen muss.

Für die bisherigen Schiedspersonen der Schiedsamtsbezirke Oldenburg-Nord und Oldenburg-Süd werden zum 1. Januar 2019 Nachfolgerinnen und Nachfolger gesucht – zunächst für die Dauer von fünf Jahren. Schiedspersonen nehmen ihre Aufgabe ehrenamtlich wahr und erhalten lediglich eine Aufwandsentschädigung. Da die momentan amtierenden Schiedsleute nach Ablauf ihrer Amtszeit zum 31. Dezember aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung stehen, kommt es hier zu einem personellen Umbruch. Dieser Umbruch eröffnet Interessierten die Möglichkeit, als Schiedsperson einen wesentlichen Beitrag zum Rechtsfrieden zu leisten.

Eine Schiedsperson muss dabei aufgrund ihrer Persönlichkeit für dieses Ehrenamt geeignet sein, das 30. Lebensjahr vollendet haben, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen, darf nicht durch gerichtliche Anordnung in der Verfügung über ihr Vermögen beschränkt sein und muss zudem im Bezirk des Schiedsamtes wohnen. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind aber: Gesunde Menschenkenntnis, eine gute Portion Lebenserfahrung sowie viel Geduld und Zeit. Der Rat der Stadt Oldenburg wählt die Schiedsperson auf fünf Jahre. Die gewählte Schiedsperson tritt die Wahl erst an, wenn sie durch den Direktor des Amtsgerichtes Oldenburg bestätigt, verpflichtet und vereidigt worden ist.

Wer Schiedsperson werden möchte, kann sich an das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg wenden und sich dort bis zum 25. September schriftlich mit einem kurzen Lebenslauf bewerben. Inhaltliche Rückfragen beantwortet Christian Aster, Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung, telefonisch unter 0441 235-2444.
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Ziegelhofviertel zu Fuß erkunden

12.09.2018 21:46 Uhr
Zu Fuß durch das Ziegelhofviertel geht es am Donnerstag. 20. September, um 17 Uhr in einer Exkursion des Stadtmuseums. Das Ziegelhofviertel hat sich in den letzten 120 Jahren rasant entwickelt. Der dort aufgewachsene Gästeführer Bernd H. Munderloh veranschaulicht die architektonische Entwicklung und erzählt Spannendes über die Geschichte des beliebten Wohnviertels. Auf dem Rundgang werden geheime Gänge und Fledermausquartiere entdeckt sowie Straßennamen entschlüsselt. Treffpunkt ist der Friedrich-August-Platz, Ziel der Hauptbahnhof. Die Teilnahme kostet 16 Euro.

Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/874 erhältlich.
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Neue Hörstation im Lappan

10.09.2018 18:02 Uhr

Mit Anna und Alex auf Zeitreise durch Oldenburg

Alle kennen ihn: den Lappan. Der markante Backsteinturm am Anfang der Fußgängerzone. Für die Oldenburger ist er Wahrzeichen und für Touristen eine Sehenswürdigkeit und ein Orientierungspunkt in der Innenstadt. Er ist nicht nur das neue Zuhause der Touristinfo Oldenburg, sondern er hat auch eine lange und bewegte Geschichte: Im Mittelalter erbaut, erlebte er die Reformation und den großen Stadtbrand, entkam mehrmals dem Abriss und wurde oft umgebaut. Anlässlich des Einzuges der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) mit der Touristinfo wurde nun pünktlich zum Tag des offenen Denkmals am 9. September 2018 eine Hörstation aufgebaut, die ab sofort im Eingang zur Oldenburg-Info, im Turm, steht.

„Der Lappan ist eines der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Bauten Oldenburgs. Und deshalb war auch von Anfang an klar, dass die Geschichte dieses denkmalgeschützten Bauwerks auf ganz besondere Art und Weise vermittelt werden muss. Was eignet sich dafür besser, als die Menschen über ihre auditiven Sinne anzusprechen“, erklärt Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

Das Hörstück zur Geschichte des Lappan ist nicht nur ein Stück über das Gebäude, sondern veranschaulicht, was in rund 670 Jahren Oldenburger Stadtgeschichte so passiert ist. Es nimmt die interessierten Zuhörer mit auf eine Reise durch die Jahrhunderte. Anna und Alex sind die beiden Figuren, zwei „Reiseführer“, die nicht nur alles über den Lappan erzählen, sondern Euch auch die ein oder andere wichtige Persönlichkeit vorstellen, die mit dem Turm zu tun hatte. Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltung „Tag des offenen Denkmals“ können die Besucher kommenden Sonntag im Eingangsbereich über drei Kopfhörer oder einen Lautsprecher Anna und Alex lauschen und mehr über den Lappan und die Stadtgeschichte hören.

Als Sprecherinnen und Sprecher haben Annika Blanke (Slam-Poetin und Wortakrobatin), Linc van Johnson (Sänger und Songwriter), Kai Janßen (Schauspieler am Theater Unikum), Merle Strudthoff (Sängerin und Hörspielmacherin) und Julia Makowski (Redakteurin) mitgewirkt. Das Hörspiel geschrieben, produziert und darin mitgesprochen hat Steffen Pilney in Kooperation mit der OTM. Steffen Pilney lebt seit Beginn seines Studiums in Oldenburg. Der gebürtige Ostfriese schreibt und produziert in seiner Freizeit Hörspiele. Sein Erstlingswerk „Tod auf der Kegelbahn“ entstand 2016 im Rahmen des Masterprogramms „Integrated Media“ an der Universität Oldenburg.
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Zusatztermin: Mit dem Rad durch Osternburg

26.08.2018 19:46 Uhr
Aufgrund der hohen Nachfrage bietet das Stadtmuseum einen zusätzlichen Termin für die Exkursion „Mit dem Rad durch Osternburg“ an: am Donnerstag, 30. August, um 18 Uhr. Kaum ein Stadtteil Oldenburgs ist so kontrastreich wie der Stadtsüden: Straßendorf, Villenvorort, Industriestandort und angesagtes Wohngebiet. Auf den Spuren der Geschichte führt die Osternburgerin und Stadtführerin Christine Krahl die Teilnehmer der Radtour durch „ihren“ Stadtteil. Die Tour beginnt an der Dreifaltigkeitskirche, Cloppenburger Straße 17.

Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind für 10 Euro ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/878 erhältlich.
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„Hand in Hand“ geht weiter

17.08.2018 20:35 Uhr

Chorsingen und Gesellschaftsspiele in der Versöhnungskirche

Das Projekt „Hand in Hand“ der Arbeiterwohlfahrt, gefördert von der Stadt Oldenburg und unterstützt von der evangelisch-lutherischen Kirche, meldet sich aus der Sommerpause zurück.

Am Donnerstag, 23. August, findet der offene Singkreis „Donner-Liedchen“ statt. Der Chor trifft sich von 14.30 bis 16.30 Uhr in den Gemeinschaftsräumen der Versöhnungskirche, Kranbergstraße 7. Zwei Wochen später, am Donnerstag, 6. September, kommen Liebhaber von Gesellschaftsspielen von 14.30 bis 16.30 Uhr, ebenfalls in der Versöhnungskirche, zusammen.
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Osternburg mit dem Fahrrad erkunden

10.08.2018 20:52 Uhr
Mit dem Fahrrad durch Osternburg geht es am Dienstag, 21. August, von 18 bis circa 20.30 Uhr in einer Exkursion des Stadtmuseums. Kaum ein Stadtteil Oldenburgs ist so kontrastreich wie der Stadtsüden: Straßendorf, Villenvorort, Industriestandort und angesagtes Wohngebiet. Auf den Spuren der Geschichte führt die Osternburgerin und Stadtführerin Christine Krahl Sie durch "ihren" Stadtteil. 

Treffpunkt ist die Dreifaltigkeitskirche (Cloppenburger Straße 17). Die Teilnahme kostet 10 Euro. Beim Ticketverkauf kooperiert das Stadtmuseum mit der Oldenburger Touristinformation. Tickets sind ausschließlich in der Touristinfo und online unter https://ticket2go.de/e/878 erhältlich.
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Amnestieregelung für Waffen abgelaufen

11.07.2018 22:23 Uhr

Etwa ein Dutzend illegale Waffen abgegeben

Im Zuge der angebotenen Rückgabe von illegalen Waffen sind bei der Stadt 254 Waffen abgegeben worden, allerdings fallen davon lediglich ein Dutzend unter die Amnestieregelung, die nunmehr abgelaufen ist. Die übrigen Waffen stammen entweder aus legalem Besitz oder waren sogar ganz erlaubnisfrei (Schreckschuss-, Luftdruck- und Perkussionseinzelladerwaffen). Die illegalen Waffen stammen nach Erkenntnissen der Stadt zum größten Teil aus dem Nachlass Verstorbener. Hauptsächlich waren dies alte Kleinkaliberwaffen, die bei Haushaltsauflösungen gefunden und bei der Stadt abgegeben wurden.
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Neues GeoPortal ersetzt InternetStadtplan

22.06.2018 10:58 Uhr
Das neu gestaltete und viele interessante Themen umfassende GeoPortal ersetzt ab sofort den InternetStadtplan, der bereits seit 2007 auf der Internetseite der Stadt Oldenburg aufrufbar war.


Das GIS-Team des Fachdienstes Geoinformation und Statistik hat mit neuer Technologie ein Portal entwickelt, in dem themenbezogene Karten und Standortinformationen bereitgestellt werden. Hierbei ist der interaktive Stadtplan nur eine der im GeoPortal zur Verfügung stehenden Optionen. Darüber hinaus gibt es zum Beispiel digitale Karten zu den Bereichen Umwelt, Verkehr, Bauen und Wohnen und Schullandschaft. Eine Erweiterung des Angebots ist bereits in Arbeit. Die Bündelung der verschiedenen Themengebiete sorgt für eine bessere Übersicht der Karteninhalte, zudem werden mit dem GeoPortal neue Möglichkeiten und Funktionen angeboten, wie z. B. die Darstellung der Informationen in einer Tabelle und eine mobile Version der Karten für Tablet und Smartphone.


Wie zuvor der Internetstadtplan, verfügt auch das GeoPortal über eine einfache Bedienbarkeit und die Möglichkeit, die Hintergrundkarten (Luftbilder, Topographie, OSM) zu wechseln. Ein Ausdruck des Karteninhaltes kann jetzt auch im Format PDF oder JPG, sowie weiteren Bildformaten erstellt werden.


Selbstverständlich wird für die Nutzerinnen und Nutzer auch wieder eine ausführliche Bedienungsanleitung für das neue GeoPortal angeboten.
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Urban Walk in Kreyenbrück

14.06.2018 21:12 Uhr
Kreyenbrück? Cloppenburger Straße?
Fast alle haben schon etwas über den Oldenburger Stadtteil Kreyenbrück
gehört, viele kennen dieses Viertel und haben schon in der Cloppenburger
Straße im Stau gestanden. Doch Kreyenbrück ist so viel mehr!
In wochenlanger Arbeit hat sich eine Schülergruppe der IGS Kreyenbrück im
Zuge des Farbenfroh Festivals mit der Geschichte des Stadtteils beschäftigt
und überlegt, welche Orte für sie in Kreyenbrück am Wichtigsten sind. So ist
eine neunzig minütige Stadtteilführung entstanden, die quer durch
Kreyenbrück führt. An dieser Besichtigung kann jeder Interessierte
teilnehmen, ob jung oder alt.
Die Stadtführungen finden von Dienstag, den 19.6.2018 bis Freitag, den
22.6.2018 in der Zeit von 10.30 bis 12.00 Uhr statt. Am 23.6. 2018 finden
Führungen um 11.00 Uhr und um 13.00 Uhr statt. Start- und Endpunkt ist das
Rondell auf dem Schulhof der IGS Kreyenbrück, Brandenburger Straße 40.
Bei Bedarf kann die Stadtführung durch Schülerinnen und Schüler auf
Russisch, Kurdisch, Arabisch, Bosnisch oder Türkisch übersetzt werden. Für
die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. Gruppenführungen sind auch
zu flexiblen Zeiten möglich, hier wird aber um eine kurze Voranmeldung
gebeten. Rückfragen an verena.fischer@igs-kreyenbrueck.de
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Endlich Ferien: Angebote für Jung und Alt

10.06.2018 20:55 Uhr

Sommerferienprogramm der Gemeinwesenarbeit Bloherfelde/Eversten

Der Treffpunkt Gemeinwesenarbeit Bloherfelde/Eversten hält ein attraktives Sommerferienprogramm für Jung und Alt nach dem Motto „Endlich Ferien!“ bereit. 

Am Mittwoch, 27. Juni, von 15.30 bis 18 Uhr, geht es los mit einem Nachmittag ganz im Zeichen der Fußball-Weltmeisterschaft: Das letzte Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft gegen Südkorea wird im Café des Treffpunktes (Bloherfelder Straße 173) auf einer Großleinwand übertragen. Anpfiff ist um 16 Uhr.

Die Kinder des Stadtteils haben beim Spielefest am Montag, 2. Juli, von 15 bis 18 Uhr, auf dem Marktplatz Bloherfelde eine ideale Möglichkeit zum Toben und Spielen. In diesem Jahr kommt der Spielefant mit dem Feuerspucker und weiteren zahlreichen Angeboten.

Außerdem bietet der Treffpunkt diverse Tagesfahrten an: Am Mittwoch, 4. Juli, steht eine Tour auf die Nordseeinsel Langeoog auf dem Programm. Die Fahrt dauert von 7 bis 19.30 Uhr. Bis drei Jahre ist die Teilnahme kostenlos, für Vier- bis Fünfjährige kostet die Fahrt 9 Euro, von sechs bis 15 Jahren 10,50 Euro und ab 16 Jahren 11,50 Euro. Startpunkt ist in der Bloherfelder Straße 173.

Eine Woche später, am Mittwoch, 11. Juli, geht es zum Wasser- und Freizeitpark Schloss Dankern, im Emsland. Hierfür zahlen alle Teilnehmenden zwischen 15 und 59 Jahren 12 Euro, alle anderen (ab 2 Jahre) zahlen 10 Euro. Abfahrt ist um 8 Uhr, Rückkehr um circa 18 Uhr. Startpunkt ist auch hier die Bloherfelder Straße 173.

Am Mittwoch, 1. August, ist ein Besuch im Museumsdorf in Cloppenburg geplant. Im Museumsdorf stehen jahrhundertealte Bauernhäuser, Höfe, Mühlen und Gärten. Vor Ort gibt es frisch gebackenes Brot, altes Handwerk und Tiere auf dem Bauernhof. Los geht es um 9 Uhr am Oldenburger Hauptbahnhof (ZOB), die Rückkehr ist für circa 17 Uhr geplant. Die Mitfahrt kostet bis fünf Jahre nichts, von sechs bis 16 Jahren 2 Euro und ab 17 Jahren 6 Euro. 

Auf dem Bloherfelder Marktplatz findet am Dienstag, 7. August, ein Stadtteilflohmarkt von 15 bis 18 Uhr statt. Das Café des Treffpunktes ist von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Zum Flohmarkt wird ein Spielnachmittag veranstaltet. 

Für die Tagesfahrten und für Flohmarktstände ist eine Anmeldung erforderlich unter Telefon 0441 5601165 oder per E-Mail an kennedyviertel@stadt-oldenburg.de. Anmeldefrist ist Freitag, 15. Juni. Kinder können nur in Begleitung eines Erwachsenen mitfahren.
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Internationale Gäste begeistert von „UN!TE“

04.06.2018 22:21 Uhr

Bilanz der Partnerkommunen durchweg positiv

„So viele tolle Eindrücke“ - das Feedback der internationalen Gäste zur Partnerschaftskonferenz „UNI!TE“ könnte kaum besser ausfallen. Die Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Cholet (Frankreich), Machatschkala (Russland), Mateh Asher (Israel), Xi’an (China) und Qingdao (China), die im Rahmen der Partnerschaftskonferenz „UN!TE“ vom 30. Mai bis 3. Juni in Oldenburg zusammenkamen, ziehen eine durchweg positive Bilanz. „Es gab ein sehr interessantes Programm“, sagt Yoram Israeli, Landrat des Landkreises Mateh Asher in Israel, und ergänzt: „Besonders interessant war für mich die Führung über den Fliegerhorst und die Erkenntnis, dass aus dem ehemaligen Militärgelände ein ganz neuer Stadtteil wird.“

Roy Thompson, stellvertretender Leiter der Stadtverwaltung Kingston upon Thames, England, war besonders an Gesprächen zu studentischen Austauschen interessiert: „Wir konnten eine Menge Ideen und Möglichkeiten diskutieren. Das war eine großartige Gelegenheit“. Thompson war zum ersten Mal in Oldenburg. „Eine sehr liebenswerte Stadt“, urteilt er. Martina Schwinkendorf, Leiterin der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Regionalentwicklung beim Landkreis Vorpommern-Rügen, ist sich sicher, dass sie mit vielen Anregungen nach Hause zurückkehren wird: „Ich freue mich, dass wir einige Themen mitnehmen können, über die wir intensiver sprechen werden. Die Organisation von ‚UN!TE‘ war wirklich fantastisch.“ Und auch Haiqing Zhan, Ständiger Repräsentant der Stadt Qingdao in Deutschland, zeigte sich bestätigt in seinen Erwartungen: „Viele fruchtbare Gespräche, genau so stellte ich mir die Tage in Oldenburg vor“.

Nicht nur beim Urteil über das Partnerschaftstreffen sind sich alle Gäste einig. Auch waren alle überrascht, wie heiß es in Oldenburg sein kann. Aber: glücklicherweise kühlte es rechtzeitig zur großen Feier auf dem Schloßplatz etwas ab. Am Samstag ließen es sich rund 1.000 Besucherinnen und Besucher nicht entgehen, sich Infos über die verschiedenen Partnerkommunen zu holen, im regen Austausch die Fremdsprachen-Kenntnisse zu reaktivieren oder einfach das internationale Bühnenprogramm zu genießen.
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Sing das Ding! – Die Mitsing-Party ohne Fremdschämfaktor

16.05.2018 20:20 Uhr
Am Mittwoch, 23. Mai findet ab 19:00 Uhr die vorletzte „Sing Das Ding!“ Veranstaltung vor der Sommerpause statt.

Immer mehr Menschen haben Spaß daran, selber zu singen, dies aber nicht allein tun zu müssen. Und so erfreut sich die Cadillac-Veranstaltung „Sing das Ding!“ immer größerer Beliebtheit. Der Name lässt erahnen, worum es sich handelt, eine große Menge versammelt sich, um gemeinsam mit zwei ambitionierten Musikern zu singen.

Die zwei Musiker sind Marco Neumann und Marcus Friedeberg, welche bereits seit mehreren Jahren gemeinsam in der Formation „Off Limits“ unterwegs sind und sich auch als Duo „Pangea“ einen guten Namen erspielt haben.

Bei „Sing das Ding!“ werden gemeinsam Lieder aus den verschiedensten Genres, vorzugsweise aus den Bereichen Rock, Pop, Folk, Charts und natürlich vielen Party-Klassikern gesungen. Worauf sich die beiden Musiker nicht einlassen, sind Volksmusik und Schlager, das wäre ja auch zu einfach. Die Texte der Lieder werden via Beamer an eine 4x4 Meter große Leinwand projiziert und sind somit für alle Mitsänger*innen gut lesbar. Es lässt sich auch ein wenig als Massen-Karaoke beschreiben, allerdings mit diversen Instrumenten als Begleitung, Marco und Marcus als Vorsänger und hin und wieder auch mit Video-Einspielungen.

Es macht einfach Spaß, gemeinsam in der großen Masse einfach nur lauthals zu singen – egal ob Profisänger oder Anfänger, denn es geht einzig und allein um den Spaß. Singen ist expressiv, befreiend und lässt gelegentlich auch einfach mal Dampf ab. Das Beste an „Sing das Ding!“ ist, dass man nicht alleine unter der Dusche Zuhause singt, sondern mit vielen anderen begeisterten Mitsinger*innen „alles raus lassen“ kann.

Jetzt kann man sagen: „Das ist dann so etwas wie das Rudelsingen“. Bedingt mag das stimmen, allerdings musikalisch jünger und moderner orientiert und noch ein wenig überschaubarer und ab und an auch mal mit einem Mehrwert, denn gelegentlich gibt es auch mal einen gesanglichen Tipp für die Atmung oder richtige Intonation.

Musikalisch gibt es eine breite Mischung aus Rock- und Pop-Hits, Partyklassikern, Irish Folk und hier und da auch mal einen Evergreen, damit für jede*n von 16 bis 56 oder älter etwas Passendes dabei ist. So werden beispielsweise Songs von Ed Sheeran auf AC/DC treffen oder von Depeche Mode auf Schandmaul, oder von U2 auf Pharrell Williams, oder die Ärzte auf The Who.

Songvorschläge werden gerne über Facebook in der Veranstaltung „Sing das Ding!“ angenommen, ansonsten kann man auch Songwünsche unter cadillac@stadt-oldenburg.de an das Cadillac senden.

Am Mittwoch, den 23. Mai ab 19:00 Uhr startet „Sing Das Ding!“ in diesem Monat. Die genauen Termine kann man bei Facebook finden und auf der Homepage des Cadillac. Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse zu einem Preis von nur 6 Euro. 
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Kostenloses WLAN in der Stadtteilbibliothek Kreyenbrück

25.04.2018 20:29 Uhr

Privates Surfen und Zugriff auf digitalen Service der Stadtbibliothek möglich

Das digitale Angebot wird ausgebaut: Ab sofort steht allen Besucherinnen und Besuchern der Stadtteilbibliothek in Kreyenbrück während der Öffnungszeiten kostenloses WLAN zur Verfügung. Wie bereits in den anderen Stadtteilbibliotheken wird auch in Kreyenbrück als Name des verfügbaren WLAN „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert eine Vorschaltseite über die Nutzung des kostenfreien und unbegrenzten Internetzugangs.

Neben dem privaten Surfen ermöglicht das WLAN auch den Zugriff auf die digitalen Services der Stadtbibliothek: Im mobilen Bibliothekskatalog kann nach ausleihbaren Medien gesucht werden. Außerdem sind Reservierungen und Verlängerungen möglich. Über die Onleihe-App ist es möglich, eBooks, Hörbücher (eAudio) und digitale Zeitschriften (eMagazine) zu entleihen.

Zusätzlich stehen mit der online abrufbaren Version der Munzinger-Datenbank und des Brockhaus fundierte und zitierfähige Hintergrundinformationen zu wichtigen Personen und vielfältigen Themen zur Verfügung. Abrufbar sind die digitalen Services nicht nur mobil mit Android- und Apple-Geräten, sondern auch über den heimischen PC oder Laptop. Lediglich ein gültiger Bibliotheksausweis wird dafür benötigt.
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Anleinpflicht für Hunde bis 15. Juli

11.04.2018 21:46 Uhr

Brut- und Setzzeit beginnt/Sieben Freilaufflächen ausgewiesen

Seit dem 1. April und bis zum 15. Juli besteht wieder Anleinpflicht für Hunde im Wald und in der übrigen freien Landschaft. Grundlage ist das Niedersächsische Gesetz über den Wald und die Landschaftsordnung (NWaldLG). 

In der Brut-, Setz- und Aufzuchtzeit sollen die in der freien Natur und Landschaft lebenden Tiere, die durch freilaufende Hunde gestört werden könnten, besonders geschützt werden
Die freie Landschaft umfasst nach der Auslegung des Gesetzes unter anderem auch die innerstädtischen Grünflächen wie beispielsweise den Kleinen und Großen Bürgerbusch, den Utkiek, die Wallanlagen sowie die Deiche und sonstige Bereiche an Gewässern wie etwa den Swarte-Moor-See, den Drielaker See, den Tweelbäker See oder die Bornhorster Seen. Die Wanderwege durch die Grünzüge und Grünbereiche sind ebenfalls zur freien Landschaft zu zählen, sodass Hunde auch dort anzuleinen sind. Die wesentlichen Bereiche wurden entsprechend beschildert, es gelten allerdings die gesetzlichen Vorschriften. Ausgenommen von der Regelung sind die öffentlichen Straßen und Wege (beispielsweise auch verkehrsberuhigte Bereiche und wenig befahrene Straßen).

In einigen Schutzgebieten gilt aufgrund der jeweiligen Schutzgebietsverordnung teilweise auch eine ganzjährige Anleinpflicht für Hunde. Dies trifft z. B. für den Bereich der Hausbäkeniederung (u. a. mit dem Schwanenteich und der Tonkuhle), der Haarenniederung, dem Blankenburger Holz und Klostermark mit dem Blankenburger See sowie dem Bahndammgelände Krusenbusch zu.

Im Eversten Holz gilt seit Februar 2016 aus ordnungsrechtlichen Gründen eine ganzjährige Anleinpflicht. Im Zeitraum vom 1. April bis 15. Juli gilt die Anleinpflicht auch im Bereich der dort ausgewiesenen Freilauffläche.

Eine Übersicht über die Bereiche, in denen die Anleinpflicht gilt, kann im Internet unter www.oldenburg.de/anleinpflicht heruntergeladen werden. Hier gibt es auch detaillierte Informationen zu den Freilaufflächen. Seit 2013 sind während der Brut- und Setzzeit mittlerweile sieben Flächen ausgewiesen, auf denen Hunde auch in diesem Zeitraum frei laufen dürfen. 
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Ostersamstag: Hier brennt es lichterloh

23.03.2018 23:27 Uhr

Öffentliche Osterfeuer am 31. März

Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg hat für Ostersamstag, 31. März, vier öffentliche Osterfeuer genehmigt:

Birkenweg (Vereinsheim)
Beginn: circa 19 Uhr
Veranstalter: Kleingärtnerverein Stadtfeld e.V.

Tweelbäker Tredde 80
Beginn: circa 19 Uhr
Veranstalter: Krusenbuscher Sportverein e.V.

Bittersweg (Brennplatz)
Beginn: circa 19.30 Uhr
Veranstalter: Heimat- und Bürgerverein Neuenwege

Wolfsbrücker Weg
Beginn: circa 19.30 Uhr
Veranstalter: Landvolkverband Oldenburg-Stadt

Die Stadtverwaltung weist zudem darauf hin, dass auch privat organisierte Brauchtums- und Osterfeuer anzeige- und genehmigungspflichtig sind. Die angemeldeten Standorte werden vorab im Hinblick auf besondere Gefährdungspotentiale beurteilt.
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Das inForum geht wieder auf Tour

23.03.2018 23:13 Uhr

Neue Kulturfahrten und Besichtigungen von April bis September 2018

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement der Stadt Oldenburg und das inForum bieten von April bis September wieder interessante Kulturfahrten für alle Bürgerinnen und Bürger an.

Am Dienstagnachmittag, 24. April, wird bei einer Besichtigung des Hörzentrums Oldenburg ein Einblick in die Technik des Hörens gegeben. Bei einer Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen kostet die Besichtigung 3 Euro.

Am Dienstag, 8. Mai, findet eine Fahrt nach Bremen statt. Am Vormittag steht ein Besuch des EADS Astrium inklusive einer Raumfahrtführung an und am Nachmittag gibt es eine Kaffeeverkostung in der Lloyd Kaffeerösterei. Der Preis für die Fahrt beträgt 41 Euro.

Am Dienstag, 5. Juni, führt die Reise nach Krummhörn zur Besichtigung einer alten Häuptlingsburg in Groothusen. Im Anschluss geht es zu einer Führung im Fehn- und Schifffahrtsmuseum. Beendet wird der Tagesausflug bei einer schönen Teezeremonie in Westrhauderfehn. Der Ausflug kostet 39 Euro.

Am Dienstag, 10. Juli, erwartet die Reisenden ein hoffentlich sonniger Tag auf der Insel Langeoog. Im Rahmen einer Theateraufführung auf einer Kleinkunstbühne erfährt man Spannendes und Unterhaltsames über die Insel. Auch Zeit zur freien Verfügung ist eingeplant, um den Inselaufenthalt nach eigenen Wünschen zu genießen. Für den Ausflug ist ein Preis von 47 Euro zu zahlen.

Am Dienstag, 31. Juli, ist wieder Bremen das Reiseziel. In der neuen Botanika erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Entdeckungsreise in unbekannte Pflanzenwelten und eine wunderschöne Parklandschaft. Die Kosten betragen 39 Euro.

Eine Fahrt am Mittwoch, 22. August, führt nach Dörverden in das WolfsCenter, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer alles über Wölfe erfahren können. Anschließend geht es weiter nach Thedinghausen zu einer Besichtigung von dem Schloss Erbhof, der „Perle der Weserrenaissance“. Ein Kostenbeitrag von 46 Euro ist zu zahlen.

Den Abschluss bildet eine Fahrt nach Delmenhorst am Dienstag, 18. September. Dort steht eine Besichtigung der alten Industrieanlage Nordwolle an, die ein bedeutendes Zeugnis historischer Fabrikkultur ist. Der Tag klingt entspannt mit einem Aufenthalt in der Klosterschänke Hude mit Kaffee und Kuchen aus. Die Kosten für diese Fahrt betragen 28 Euro.

Ab Montag, 26. März, werden schriftliche Anmeldungen für die Fahrten und die Besichtigung entgegengenommen. Die Anmeldekarten dafür gibt es im Flur des inForum und auf der Website www.oldenburg.de/inforum. Weitere Informationen können im Büro des inForum unter der Telefonnummer 0441 235- 2781 eingeholt werden, oder persönlich während der Bürozeiten von Montag bis Donnerstag von 10 Uhr bis 12 Uhr und Donnerstag auch von 14 Uhr bis 16 Uhr.
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Kabellos in der Stadtteilbibliothek Flötenteich

07.03.2018 10:35 Uhr

Freies WLAN ergänzt digitales Angebot

Ganz im Zuge der Digitalisierung steht allen Besucherinnen und Besuchern in der Stadtteilbibliothek Flötenteich während der Öffnungszeiten ab sofort kostenloses WLAN zur Verfügung.

In der Stadtteilbibliothek Flötenteich wird, wie bereits an den Standorten Eversten und Ofenerdiek, als Name des verfügbaren WLAN „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert eine Vorschaltseite über die Nutzung des kostenfreien und unbegrenzten Internetzugangs.

Neben dem privaten Surfen ermöglicht das WLAN auch den Zugriff auf die digitalen Services der Stadtbibliothek: Im mobilen Bibliothekskatalog (www.oldenburg.mobilopac.de) kann nach ausleihbaren Medien gesucht sowie Reservierungen und Verlängerungen getätigt werden. Über die Onleihe-App ist es möglich, eBooks, Hörbücher (eAudios) und digitale Zeitschriften (eMagazine) zu entleihen. Zusätzlich stehen mit der online abrufbaren Version der Munzinger-Datenbank und des Brockhaus fundierte und zitierfähige Hintergrundinformationen zu wichtigen Personen und vielfältigen Themen zur Verfügung. Abrufbar sind die digitalen Services nicht nur mobil mit Android- und Apple-Geräten, sondern auch über den heimischen PC oder Laptop. Lediglich ein gültiger Bibliotheksausweis wird dafür benötigt.
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Fahrradwerkstatt in der Gemeinwesenarbeit poliert alte Räder auf

18.02.2018 20:01 Uhr
Spenden-Fahrräder gesucht: Die Fahrradwerkstatt in der Gemeinwesenarbeit Bloherfelde ist ein Kooperationsprojekt des Jobcenters und der Stadt Oldenburg. Hier werden Fundräder und Spenden-Fahrräder verkehrssicher instand gesetzt und für ein kleines Entgelt an Personen mit geringem Einkommen veräußert. Ungenutzte Drahtesel für den guten Zweck nimmt die Fahrradwerkstatt entgegen, Informationen für Interessierte gibt es unter Telefon 0441 96038347.
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Mehr Engagement in der Nachbarschaft

08.02.2018 09:09 Uhr

Stadt und Evangelische Erwachsenenbildung starten Inforeihe

Möchten Sie Ihr Wohnquartier besser kennenlernen? Oder engagieren Sie sich bereits im Bürgerverein, in der Kirchengemeinde oder im Stadtteil und suchen nach neuen Impulsen? Haben Sie Interesse, in Ihrem Wohnumfeld aktiv zu werden und neue Kontakte zu knüpfen? Die Evangelische Erwachsenenbildung (EEB) und die Stadt starten im Frühjahr eine Fortbildungsreihe zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements in der Nachbarschaft. Ein Informationstermin findet am Donnerstag, 8. Februar, um 9.30 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt. 

Lebendige Nachbarschaften bieten mehr Lebensqualität und geben Sicherheit. Die Fortbildung vom 1. März bis 21. Juni soll dies unterstützen. An zwölf Vormittagen jeweils donnerstags von 9.30 bis 12.45 Uhr geht es darum, den Blick für die nähere Wohnumgebung zu schulen, verschiedene Orte und Akteure der Stadt kennenzulernen und Netzwerke aufzubauen. Viel Raum gibt es für die Entwicklung eigener Ideen von Quartiersgestaltung. „Entdecken Sie Ihr Wohnquartier neu, lassen Sie sich inspirieren und werden Sie zusammen mit Gleichgesinnten kreativ“, heißt es in der Ankündigung.

Eingeladen sind Nachbarn, ehrenamtliche und professionelle Akteure sowie Neubürgerinnen und Neubürger, die sich in ihrem Quartier für soziale und kulturelle Netze engagieren wollen. Unterstützt wird die Fortbildungsreihe von Susanne Jungkunz, Sozialplanerin der Stadt Oldenburg und zuständig für das Thema Demografischer Wandel, sowie Friederike Oltmer, städtische Koordinierungsstelle Altenhilfe und Geschäftsführerin des Senioren- und Pflegestützpunktes. Die Vernetzung lokaler Akteure bis hin zu den Nachbarschaften wird eine Bedingung sein, um den demografischen Wandel erfolgreich zu gestalten. 

Weitere Informationen gibt es bei der Evangelischen Erwachsenenbildung, Barbara Heinzerling, Peterstraße 38, unter Telefon 0441 925 62-0 oder per E-Mail an eeb.oldenburg@evlka.de.
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Offen für alle Gäste

19.01.2018 22:33 Uhr

Touristinfo Oldenburg baut Service für Menschen mit Beeinträchtigungen aus

Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) ist seit langer Zeit bestrebt, dass alle Menschen den Aufenthalt in der Touristinfo als auch in Oldenburg genießen können.

Im Fokus steht dabei insbesondere die Entwicklung touristischer Angebote, die den Anspruch der Barrierefreiheit erfüllen. Die Thematik wird auch im Tourismus immer wichtiger – nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sowie der vielen unterschiedlichen kurz- und langfristigen Beeinträchtigungen.

„Von Barrierefreiheit können alle profitieren: Für Betriebe und die Stadt kann sie zum Wirtschaftsfaktor werden, für den Gast stellt sie ein Qualitätsmerkmal dar. Die Entwicklungstendenzen in der gesellschaftlich Entwicklung bedeuten für uns, dass wir die notwendigen Voraussetzungen schaffen müssen, damit alle Menschen Oldenburg erleben können“, erklärt Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM.

Neben dem barrierefreien Zugang in die Räumlichkeiten verleiht die Touristinfo bereits kostenfrei einen Stadtplan in Blindenschrift zur Orientierung für blinde und sehbehinderte Menschen.

Außerdem wird das Serviceangebot rund um das Thema „Stadtführungen“ stetig ausgebaut: „Bereits seit dem Jahr 2015 sind wir dabei unsere Gästeführer zu sensibilisieren. Sie haben mittlerweile einen Teil der Stadtführungsangebote so optimiert, dass die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen erfüllt werden. Zudem haben wir aktuell eine Anlage für Gruppenführungen in Betrieb genommen, die Personen mit Hörbeeinträchtigungen sowohl die Teilhabe an unseren Stadtführungen als auch an Führungsangeboten in Oldenburger Museen ermöglicht“, erläutert Silke Fennemann.

Für Oldenburg arbeitet die OTM gemeinsam mit der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg zusammen. Seit 2016 ist die OTM zudem offizieller Netzwerkpartner des Projektes „Reisen für Alle in Niedersachsen“.

Eine erste Vorstellung und technische Kurzeinweisung in die Personenführungsanlage fand am 17. Januar 2018 mit Lena Haddenhorst, Fachstelle Inklusion Stadt Oldenburg und dem Gästeführerverein Oldenburg statt. 
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Die Tradition des Druckereihandwerks erleben

18.01.2018 08:48 Uhr
Von der Zeitung bis zur Verpackung, praktisch überall begleiten uns heutzutage Druck-Erzeugnisse. Der moderne Buchdruck des Johannes Gutenberg ab dem Jahr 1450 wurde zu einem Wegbereiter für die modernen Druckverfahren. Das Druckhandwerk blickt auf eine lange Tradition und hat im Laufe seiner Geschichte, insbesondere in den letzten Jahrzehnten, viele Wandlungen durchlaufen. In Zusammenarbeit mit der Traditionsdruckerei Isensee bietet die Touristinfo Oldenburg ein Erlebnisangebot rund um die Tradition der Druckkunst. Am Samstag, 20. Januar, können sich interessierte Teilnehmer für eine Stunde der Kunst des Druckens widmen.

Im Mittelpunkt steht eine Druckmaschine aus den 50er-Jahren, mit der die Teilnehmer ihre eigenen Postkarten drucken. Einmal im Monat, jeweils samstags um 14:00 Uhr zeigt der passionierte Buchdruckmeister Dieter Engelken interessierten Teilnehmern das Handwerk. Weitere Termine werden angeboten am 17. Februar, 17. März, 21. April, 30. Juni, 29. September, 20. Oktober, 17. November, 1. und 29. Dezember 2018. Treffpunkt ist bei der Buchhandlung Isensee in der Haarenstraße.

Die Teilnahmetickets für das Angebot „Drucksache“ sind in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen erhältlich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.
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Aufruf für Comicbörse

07.01.2018 17:30 Uhr

Comics tauschen im Museum / Anmeldung bis 15. Januar

Unter dem Titel „Comic³“ findet am 17. Februar ein Comic-Tag in den städtischen Museen statt. Anlass ist die große Kooperationsausstellung „Die Neunte Kunst“, die das Stadtmuseum Oldenburg, das Horst-Janssen-Museum und das Edith-Russ-Haus für Medienkunst zeigen. Geplant ist auch eine Comicbörse von 14 bis 18 Uhr im Stadtmuseum. Tische und einen Raum stellt das Museum kostenfrei zur Verfügung. Gesucht werden nun private Comicsammler, die Lust haben, ihre Comics zum Tauschen und Verkaufen anzubieten. Interessierte werden gebeten, sich bis zum 15. Januar bei Sandrine Teuber, museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 235-2886 für die Comicbörse anzumelden.
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Terminverschiebungen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

14.12.2017 17:35 Uhr
Durch die Feiertage zu Weihnachten und zum Jahreswechsel ergeben sich folgende Terminverschiebungen:

Die Abfuhrtage für den Rest- und Biomüll verschieben sich wie folgt:
  • von Freitag, 22. Dezember, auf Samstag, 23. Dezember,
  • von Montag, 25. Dezember, auf Freitag, 22. Dezember,
  • von Dienstag, 26. Dezember, auf Freitag, 29. Dezember,
  • von Freitag, 29. Dezember, auf Samstag, 30. Dezember,
  • von Montag, 1. Januar, auf Freitag, 5. Januar,
  • von Freitag, 5. Januar, auf Samstag, 6. Januar.
Die Abfuhrtage der Gelben Säcke/Gelben Tonne sowie der Papiertonne ändern sich wie folgt:
  • von Montag, 25. Dezember, auf Samstag, 23. Dezember,
  • von Dienstag, 26. Dezember, auf Samstag, 30. Dezember,
  • von Montag, 1. Januar, auf Samstag, 6. Januar.
  • Die Annahmestellen am Langenweg und am Barkenweg sowie die Abfallbehandlungsanlage und das Kompostwerk am Barkenweg bleiben am Montag, 25. Dezember, am Dienstag, 26. Dezember, sowie am Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Der Oldenburger Verschenkmarkt hat von Montag, 25. Dezember, bis einschließlich Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Die Wochenmärkte auf dem Rathausmarkt und auf dem Pferdemarkt fallen am Dienstag, 26. Dezember, ersatzlos aus.
  • Die Sprechstunde der AIDS-Beratung fällt von Freitag, 22. Dezember, bis Montag, 1. Januar, aus.
  • Die Sprechzeiten der Schiedspersonen fallen an den Donnerstagen am 21. Dezember, 28. Dezember und 4. Januar, ersatzlos aus. Am Donnerstag, 11. Januar, sind die Schiedspersonen dann wieder regulär zu erreichen.
  • Die Stadtbibliothek im PFL und die Kinderbibliothek am PFL haben am Montag, 25. Dezember, Dienstag, 26. Dezember, sowie Montag, 1. Januar geschlossen.
  • Die Stadtteilbibliothek Eversten hat am Montag, 25. Dezember, am Mittwoch, 27. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Die Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück haben am Dienstag, 26. Dezember, und am Donnerstag, 28. Dezember, geschlossen. Die Stadtteilbibliothek Ofenerdiek hat am Montag, 25. Dezember, am Mittwoch, 27. Dezember, am Freitag, 29. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Das Stadtmuseum sowie das Horst-Janssen-Museum haben am Sonntag, 24. Dezember, am Montag, 25. Dezember, sowie am Sonntag, 31. Dezember, geschlossen. Beide Einrichtungen haben am Dienstag, 26. Dezember, von 10 bis 18 Uhr und am Montag, 1. Januar, von 13 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Das Edith-Russ-Haus für Medienkunst hat am Sonntag, 24. Dezember, am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Am Dienstag, 26. Dezember, ist das Edith-Russ-Haus für Medienkunst von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
  • Die Artothek hat von Donnerstag, 21. Dezember, bis einschließlich Mittwoch, 3. Januar, geschlossen. Die Kunstausleihe ist am Donnerstag, 4. Januar, wieder zu den gewohnten Zeiten geöffnet.
  • Die Geschäftsstelle der Musikschule bleibt von Freitag, 22. Dezember, bis einschließlich Freitag, 5. Januar, geschlossen.
  • Die Erlebniswelt des OLantis Huntebades hat am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Am Sonntag, 24. Dezember, hat sie von 8 bis 13 Uhr geöffnet und am Dienstag, 26. Dezember, von 8 bis 20 Uhr.
  • Die Saunawelt des OLantis Huntebades hat am Sonntag, 24. Dezember, am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Sie hat allerdings am Dienstag, 26. Dezember, von 9 bis 23 Uhr geöffnet.
  • Die Wellnesswelt des OLantis Huntebades hat am Montag, 25. Dezember, am Sonntag, 31. Dezember, und am Montag, 1. Januar, geschlossen. Am Sonntag, 24. Dezember, öffnet sie von 9 bis 13 Uhr, und am Dienstag, 26. Dezember, von 10 bis 20 Uhr.
  • Von Freitag, 22. Dezember, bis Sontag, 7. Januar, findet kein Früh-, Frauen-, und Sportschwimmen in den Hallenbädern Kreyenbrück und Eversten statt.
  • Das inForum, die Agentur :ehrensache, das Gleichstellungsbüro und der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg haben an den Feiertagen geschlossen.
Die Öffnungszeiten der Jugendpflege in der Weihnachtszeit:
  • Der Abenteuerspielplatz hat von Donnerstag, 21. Dezember, bis Montag, 1. Januar, geschlossen.
  • Das Kulturzentrum Rennplatz hat von Freitag, 22. Dezember, bis Dienstag, 2. Januar, geschlossen.
  • Die Freizeitstätte Ofenerdiek hat von Freitag, 22. Dezember, bis Freitag, 5. Januar, geschlossen.
  • Die Freizeitstätte Kreyenbrück hat von Samstag, 23. Dezember, bis Dienstag, 2. Januar, geschlossen. Die Einrichtung ist ab Mittwoch, 3. Januar, ab 11 Uhr wieder geöffnet.
  • Die Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde und das Cadillac sind von Samstag, 23. Dezember, bis Sonntag, 7. Januar, geschlossen.
  • Die Freizeit- und Begegnungsstätte Osternburg ist von Montag, 25. Dezember, bis Freitag, 5. Januar, geschlossen.
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Besonderer Feiertagsschutz an Volkstrauertag und Totensonntag

15.11.2017 21:10 Uhr

Keine gewerblichen Adventsausstellungen ? Stadt ahndet Verstöße gegen Feiertagsgesetz

Wie bereits in den Vorjahren weist das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg darauf hin, dass sowohl am Volkstrauertag am Sonntag, 19. November, als auch am Totensonntag, 26. November, öffentliche Veranstaltungen nach den Bestimmungen des Niedersächsischen Feiertagsgesetzes verboten sind. Dies gilt für Veranstaltungen in Schankräumen, gewerbliche Sportveranstaltungen und auch für gewerbliche Ausstellungen, zum Beispiel Adventsausstellungen von Gärtnereien und Blumenhandlungen. Ein Verstoß gegen das Niedersächsische Feiertagsgesetz stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Die Einhaltung der Regelungen wird anlassbezogen kontrolliert.

Ausnahmen gelten nur, wenn Veranstaltungen an den Trauertagen der geistig-seelischen Erhebung oder einem höheren Interesse der Kunst, Wissenschaft oder Volksbildung dienen und auf den ernsten Charakter der Tage Rücksicht nehmen. Die erwähnten Adventsausstellungen erfüllen diese Voraussetzungen nicht, da sie gewerblicher Natur sind. Zulässig sind lediglich Ausstellungen nicht gewerblicher Art, beispielsweise Basare von gemeinnützigen Vereinen, die weder durch ein Beiprogramm noch auf andere Weise den ernsthaften Charakter des Tages beeinträchtigen.

Der Volkstrauertag und der Totensonntag genießen durch das Niedersächsische Gesetz über die Feiertage einen über den allgemeinen Feiertagsschutz hinausgehenden besonderen Schutz. Der Gesetzgeber wolle damit auf die besondere Bedeutung dieser sogenannten ‚stillen Tage‘ hinweisen, die an die Kriegstoten und Opfer der Gewaltherrschaft aller Nationen (Volkstrauertag) beziehungsweise an die Verstorbenen (Totensonntag) erinnern sollen, erläutert Ralph Wilken, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes, und bittet um Verständnis und Rücksichtnahme.
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Schöne Bescherung: Fundsachen für Weihnachten ersteigern

15.11.2017 20:59 Uhr

Aktion vom 1. bis 10. Dezember

Weihnachtsshopping leicht gemacht: Das Fundbüro der Stadt Oldenburg versteigert vom Freitag, 1. Dezember, bis Sonntag, 10. Dezember, auf der Internetseite www.zoll-auktion.de Fundsachen, die nicht innerhalb der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von sechs Monaten abgeholt wurden. Interessierte können sich die Fundsachen bereits auf www.oldenburg.de/fundbuero oder in Listenform im Fundbüro im Bürgerbüro Mitte, Pferdemarkt 14, ansehen. 

Für den Fall, dass Besitzerinnen oder Besitzer einer Fundsache in der Liste ihr Hab und Gut entdecken, können sie sich bis Donnerstag, 30. November, beim Fundbüro persönlich oder per E-Mail an fundbuero@stadt-oldenburg.de melden.
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Feuerwehr hat geübt: „Jadefeuer 2017“

28.10.2017 21:46 Uhr

Städte Oldenburg, Wilhelmshaven und Oldenburg proben Zusammenarbeit

Die Feuerwehr Kreisbereitschaft Oldenburg/Delmenhorst/Wilhelmshaven hat jetzt mit etwa 130 Kräften und 35 Fahrzeugen in Wilhelmshaven mehrere Einsätze geprobt.

Die Deichverteidigung war das erste Übungsszenario und stand ganz im Zeichen der Zusammenarbeit mit dem THW. Geübt wurde das praktische Arbeiten an der Sandsackfüllmaschine. Hierbei ging es nicht nur um das richtige Füllen, sondern auch das platzsparende und sichere Verladen auf Paletten und in der Folge das richtige Verbauen der Sandsäcke am Deich. Ein weiteres Übungsszenario für einen Teil der Bereitschaft war z.B. ein Wohnhausbrand mit einer Menschenrettung. Dort wurde „heiß“ geübt, also mit echtem Feuer und Rauch, wie unter Einsatzbedingungen. 

Um auch eine Übernachtung für die Kreisbereitschaft zu ermöglichen, wurde eine Notunterkunft mit 80 Feldbetten eingerichtet. Die Verpflegung der Feuerwehrbereitschaft wurde vom Logistikzug des DRK Oldenburg übernommen.

Beobachtet wurden die Übungen an den verschiedenen Standorten vom Regierungsbrandmeister Dieter Schnittjer, dem Bereitschaftsführer Bernhard Möller (Feuerwehr Oldenburg) und seinem Stellvertreter Walter Menßen (Feuerwehr Wilhelmshaven). Diese zogen ein positives Fazit. Die Zusammenarbeit der einzelnen Organisationen untereinander funktionierte gut und die gesteckten Ziele wurden erreicht. Etwaige im Rahmen der Szenarien aufgetretene Ausbildungsdefizite wurden erkannt und können abgestellt werden. 
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Tretboote schippern unter neuer Flagge

23.10.2017 09:26 Uhr

Verein um Anja Wiehl als Betreiber für den Bootsverleih an der Mühlenhunte ausgewählt

Die Tretboot-Flotte auf der Mühlenhunte soll im nächsten Jahr wieder Wasser unterm Kiel haben: Das Freizeitvergnügen am Schlossgarten geht ab dem 1. Mai 2018 unter neuer Flagge weiter – Anja Wiehl übernimmt künftig den Bootsverleih an der Elisabethstraße. Das ist das Ergebnis einer mehrstündigen Vorstellungsrunde mit potentiellen Betreibern. Darüber informierte die Stadtverwaltung am Donnerstagabend den Ausschuss für Stadtplanung und Bauen. In Kürze soll der Abriss des baufälligen Stegs in Auftrag gegeben werden. „Wir sind froh, dass es gelungen ist, im Einvernehmen mit allen Beteiligten zu einer Neuvergabe des Bootsverleihs zu kommen. Somit bleibt ein Oldenburger Kleinod erhalten“, sagte Baudezernentin Gabriele Nießen.

Anja Wiehl wohnt im Gerichtsviertel und hat ein besonders starkes Interesse am Fortbestand der Anlage. Sie beabsichtigt die Gründung eines Vereins, der gegebenenfalls gemeinnützig arbeiten soll und die Beschäftigung sozial Benachteiligter plant. Der Steg soll neu aufgebaut, das Kioskgebäude auf dem vorhandenen Kriechkeller neu errichtet und durch Sanitäranlagen unwesentlich erweitert werden. Es soll jedoch kein Kiosk-Sortiment mehr vorgehalten werden, sondern ein kleines gastronomisches Angebot. Die Kubatur des alten Gebäudes soll beim Neubau grundsätzlich beibehalten werden. Wie der Bau aussehen wird, steht aber noch nicht fest. Architekt Christoph Bagge hat drei Varianten erstellt – eine Version sieht eine Holzbauweise vor, die zweite einen Holzbau mit Reetdach und die dritte Variante beinhaltet ein Cortenstahl-Design, das einem skulpturalen Ansatz folgt. „Wir stimmen grundsätzlich allen drei Entwürfen zu. Die Entscheidung trifft letztlich der Verein“, erklärte Gabriele Nießen. 

Sobald wasserrechtliche und bauordnungsrechtliche Genehmigungen vorliegen und der Verein in das Vereinsregister eingetragen ist, soll die Sondernutzungserlaubnis für den Bootsverleih erteilt werden, kündigte Fachdienstleiter Udo Baumann an. Angestrebt wird eine Nutzungserlaubnis für die Dauer von 25 Jahren.

Nachdem die Tretboote in diesem Jahr auf dem Trockenen bleiben mussten, hatten sich bei der Stadt insgesamt 22 Interessenten zur Fortführung des Betriebs gemeldet. Alle wurden aufgefordert, ein Konzept vorzulegen und ein Angebot abzugeben. Sechs Interessenten haben davon Gebrauch gemacht – fünf von ihnen kamen der Einladung zu einem persönlichen Vorstellungstermin nach. In dieser Vorstellungsrunde wurde die Stadt von Stadtbaurätin Gabriele Nießen sowie Mitarbeitern der Naturschutzbehörde, des Planungsamtes und des Amtes für Verkehr und Straßenbau vertreten. Außerdem haben daran auch die Erben des vormaligen (im Januar dieses Jahres verstorbenen) Betreibers und ihr Rechtsvertreter Alexander Wandscher teilgenommen. Die Erben hatten gegenüber der Stadt bereits frühzeitig erklärt, den Bootsverleih nicht in Eigenregie weiterbetreiben zu wollen. Anja Wiehl und ihr Verein wollen die alte Tretbootflotte übernehmen und instand setzen.

Wiehl wurde einvernehmlich als neue Betreiberin des Bootsverleihs ausgewählt. „Den Ausschlag zu ihren Gunsten haben letztlich das glaubhaft dargestellte Interesse und das konkretere Betreiberkonzept gegeben“, betonte Gabriele Nießen. „Das Konzept geht sehr sensibel auf die Umgebung ein.“ Gegen die anderen Konzepte sprachen der dafür notwendige Flächenbedarf, naturschutzrechtliche und gestalterische Gründe sowie die Höhe der von der Stadt erwarteten finanziellen Beteiligung. 

Wer den noch zu gründenden Verein unterstützen möchte, kann sich übergangsweise per E-Mail an verkehr@stadt-oldenburg.de wenden.
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Glänzende Innungsarbeit seit einem Vierteljahrhundert

01.10.2017 21:02 Uhr

Gold- und Silberschmiedeinnung Oldenburg-Ostfriesland feiert Jubiläum

Schmucke Ideen liefert das Gold- und Silberschmiedehandwerk seit jeher. Vor 25 Jahren hat sich die hiesige Innung in ihrer jetzigen Form konstituiert, um die Interessen des Gewerks nach außen zu vertreten und um qualitativ nach innen zu wirken. Zum Jubiläum ist eine Festschrift mit dem Titel „Schmuckstücke“ erschienen. Darin werden alle Mitgliedsbetriebe im Porträt dargestellt.

„Die Leidenschaft für unseren Beruf eint uns genauso wie die Begeisterung für edle Materialien“, sagt Obermeister Andreas Speckmann. Die Goldschmiede können sich damit zieren, eines der ältesten Handwerke ausüben zu dürfen. So gibt es Funde dieser Tätigkeit von vor 4000 Jahren. „Den Goldschmied wie wir ihn heute kennen gibt es erst seit dem letzten Jahrhundert“, erklärt Andreas Speckmann und ergänzt quasi als Definition: „Ein Goldschmied stellt vor allem Schmuck her und ein Silberschmied vor allem Gefäße. So ist also jemand, der silbernen Schmuck herstellt, kein Silberschmied.“

Die Innung hatte bereits 1994, zwei Jahre nach ihrer Gründung, einen respektablen Erfolg vorzuweisen: So wurde in Oldenburg eine eigenständige Berufsschulklasse gegründet. Die Nachwuchsarbeit liegt den Handwerkerinnen und Handwerkern sehr am Herzen: „Seit dem Jahr 2000 veranstalten wir jährlich eine Gemeinschaftsausstellung für unsere 25 Mitgliedsbetriebe. Dabei stehen auch Arbeiten der Auszubildenden im Mittelpunkt“, sagt Obermeister Speckmann. Weit im Vorfeld wird ein Wettbewerbsthema ausgerufen, an dem alle Ausbildungsjahrgänge in vier verschiedenen Kategorien sowie die Junggesellen/innen bis zum 5. Gesellenjahr  teilnehmen.

Zum Jubiläum gratuliert auch der Präsident der Handwerkskammer Oldenburg. Die Innung, deren Geschäfte von der Kreishandwerkerschaft Ammerland organisiert werden, sei „ein Juwel innerhalb unseres Wirtschaftszweiges Handwerk“, so Manfred Kurmann. „Gold- und Silberschmiede verkörpern im höchsten Maße all jene Eigenschaften, die für den Erfolg von Handwerksbetrieben von Bedeutung sind: Ein hohes Maß an Kundenorientierung, größtmögliche Sorgfaltspflicht bei der Bearbeitung des Materials sowie umfassende Sachkenntnis gepaart mit Kreativität“, schreibt der Präsident im Grußwort der Festschrift.

Einen besonderen Dank richtet Speckmann an die Volksbanken und Raiffeisenbanken. „Ohne deren finanzielle Förderung wären sowohl unsere Gemeinschaftsausstellung als auch die Broschüre zum Jubiläum nicht umsetzbar gewesen.“ Geschäftsführer Harald Lesch, Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems, führte hierzu aus der Sicht der genossenschaftlichen Bankengruppe aus: „Beide Partner, die Innung und unsere Mitgliedsbanken, verbindet der gemeinsame Anspruch, bleibende Werte für unsere Kunden zu schaffen.“
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Stadt schafft Anlaufstelle für Neuankömmlinge

04.09.2017 08:42 Uhr

Welcome Center zusätzlicher Baustein der Fachkräfte-Initiative

Eine zentrale Anlaufstelle für Neuankömmlinge: Am 1. September eröffnet die Stadt Oldenburg das Welcome Center am Standort Pferdemarkt 14. Als weiteres Instrument der Fachkräfte-Initiative steht das Welcome Center Neubürgerinnen und Neubürgern und solchen, die noch von Oldenburg überzeugt werden wollen, als zusätzliche Service-Stelle zur Verfügung. Es geht darum, qualifizierte Arbeitskräfte für die Stadt zu gewinnen. Das sind nicht nur Hochstudierte, sondern auch Menschen, die einen so genannten Mangelberuf, zum Beispiel als Pflegekraft, besetzen oder eine anerkannte Ausbildung erst anstreben. „Das Welcome Center erfüllt eine Lotsenfunktion. Ziel ist es, die Kunden mit einem optimalen Service zu begleiten, Erstinformationen und Hilfestellungen zu geben sowie Ansprechpartner und Termine zu vermitteln“, erläutert Ralph Wilken, Leiter des Bürger- und Ordnungsamtes.

Einige zentrale Fragen, auf die Antworten gegeben werden, sind:
  • Wo melde ich mich an?
  • Wo kann ich meinen Abschluss anerkennen lassen?
  • Welche Formen der Kinderbetreuung stehen zur Verfügung?
  • An wen muss ich mich wenden, wenn ich mich selbstständig machen möchte?
  • Wo werden Sprachkurse angeboten?
  • Kann ich meine ausländische Fahrerlaubnis auch hier nutzen?
  • Welche Schulen gibt es?
  • Wo gibt es eine Übersicht zum städtischen Wohnungsmarkt?
Das Welcome Center wird in- und ausländische Neubürger mit dem nötigen Hintergrundwissen in den Bereichen „Ankommen“, „Leben“ sowie „Arbeiten und Studieren in Oldenburg“ passgenau beraten können. „Den Neubürgern wird mit einer gezielten Vorbereitung auf weitere Termine ein umfangreiches Serviceangebot geboten und in einem Erstkontakt die Orientierung erleichtert“, ergänzt Ralph Wilken. Das Welcome Center ist als Teil des Bürger- und Ordnungsamtes im räumlichen Umfeld des Bürgerbüros Mitte am Pferdemarkt angesiedelt und steht im engen Austausch mit anderen Fachdiensten. Die Räume bestehen aus einem Empfangs- und einem Beratungsbereich. Ab dem 1. September fungiert dort Janine Schellberg als Ansprechpartnerin: Ihr geht es auch darum, das „gute Gefühl, in Oldenburg willkommen zu sein“, zu vermitteln. Das Welcome Center ist montags bis mittwochs, jeweils von 8 bis 15.30 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr geöffnet. Beratungstermine sollten unbedingt vorab vereinbart werden unter Telefon 0441 235-2991 oder per E-Mail an welcome@stadt-oldenburg.de. Umfassende Informationen sind dem Internetauftritt unter www.oldenburg.de/welcomecenter zu entnehmen.
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Veranstalter und Behörden noch wachsamer als sonst

23.08.2017 10:45 Uhr

Stadtfest-Sicherheit: Verstärkte Polizeipräsenz und Zufahrtssperren an neuralgischen Stellen

 Wenn beim Stadtfest Zehntausende Besucherinnen und Besucher zusammenkommen, wollen sie vor allem eines: friedlich und fröhlich feiern. Damit das bestmöglich gelingt, haben das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt, die Polizei, die Feuerwehr und die Stadtfest-Veranstalter ihr Sicherheitskonzept weiter optimiert. An den Vorbereitungen für die große Party, die von Donnerstag, 31. August, bis Samstag, 2. September, stattfindet und parallel bereits ab dem 30. August um die Veranstaltung „Kochen am Schloss“ ergänzt wird, haben die Behörden und Stadtfest-Macher seit Monaten intensiv gearbeitet. 

Vor dem Hintergrund der Anschläge in Nizza, in Berlin und zuletzt in Barcelona, bei denen Attentäter Fahrzeuge in Menschenmengen gesteuert hatten, will die Stadt bei Großveranstaltungen präventiv tätig werden. „Zwar liegen nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in Oldenburg aktuell keine Hinweise auf Gefährdungsszenarien vor, und es halten sich derzeit auch keine so genannten Gefährder in Oldenburg auf. Es besteht aber unabhängig davon bundesweit eine latente Gefährdungslage. Die Stadt und die Polizei werden dem Rechnung tragen und an den Stadtfesttagen mit einer erhöhten Präsenz vor Ort sein“, sagt Erste Stadträtin Silke Meyn.

Ein weiteres sichtbares Zeichen wird das Aufstellen von insgesamt 48 Betonblöcken sein. Diese jeweils 1,60 x 0,80 x 0,40 Meter großen Hindernisse werden in verschiedenen Innenstadt-Zufahrten – zum Beispiel am Julius-Mosen-Platz, am Schloßplatz und in der Wallstraße – platziert, um diese Bereiche besser abzusichern. Die Sperren werden ab Dienstag, 29. August, aufgebaut. Der Zentrale Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes hat die Standorte gemeinsam mit der Polizei festgelegt. „Natürlich bleiben Fluchtwege und die Erreichbarkeit der Innenstadt für Rettungswagen und Feuerwehr gewährleistet", kündigt Dezernentin Silke Meyn an. Die bei der Weser-Ems-Halle eingelagerten Betonblöcke sollen künftig im Bedarfsfall auch bei anderen Großveranstaltungen in Oldenburg zum Einsatz kommen, etwa beim Kramermarkt.

Erstmals wird zum Stadtfest auch die Wallstraße an den Festtagen für den Fahrzeugverkehr ab 22 Uhr gesperrt und der Taxenstand am Waffenplatz jeweils ab 18 Uhr in den Bereich Heiligengeistwall (von Höhe Polizeigebäude bis zur Einmündung Mottenstraße) auf die dortigen Parkflächen verlegt.

Während des Stadtfestes wird die Sicherheitslage laufend mit dem Veranstalter und der Polizei analysiert. Die Polizei wird verstärkt an den Bühnenbereichen, aber auch auf den Straßen die Situation beobachten und Präsenz zeigen. Zudem sollen Zivilkräfte eingesetzt werden. Wie in den Vorjahren sind auch die Außendienstmitarbeiter des Bürger- und Ordnungsamtes an den gesamten Tagen im Einsatz. Sie werden gemeinsam mit der Polizei unter anderem wieder Jugendschutzkontrollen vornehmen. 

Die Polizei bittet darum, bei Übergriffen und möglichen Straftaten unverzüglich die Nummer 110 zu wählen.

Informationen zum Programm gibt es im Internet unter www.stadtfest-oldenburg.de.
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Unerlaubte Waffen können legal abgegeben werden

21.08.2017 08:49 Uhr

Stadt informiert über Novellierung des Waffengesetzes – Amnestieregelung gilt bis 1. Juli 2018

Eine Änderung des Waffenrechts erlaubt die Abgabe illegaler Waffen – ohne dafür eine Strafe befürchten zu müssen. Nach einer kürzlich in Kraft getretenen Novellierung des Waffengesetzes können unerlaubt im Besitz befindliche Waffen (mit Ausnahme von Kriegswaffen) und Munition dank einer Amnestieregelung bis zum 1. Juli 2018 straffrei bei der Polizei oder den Waffenbehörden abgegeben werden. Auch der Transport unerlaubter Waffen und Munition auf dem direkten Weg zur Abgabe zieht in dieser Zeit keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich. Soweit es möglich ist, können Waffen und Munition nach vorheriger Kontaktaufnahme mit Polizei oder Waffenbehörden auch von Behördenmitarbeitern abgeholt werden.

Die Amnestieregelung gilt auch für Munition, für die ein Umgangsverbot besteht. Dazu gehören: panzerbrechende Munition, Munition mit Spreng- und Brandsätzen, mit Leuchtspursätzen sowie Geschosse für diese Munition und Munition mit Geschossen, die einen Hartkern enthalten.

Für weitere Informationen sind entweder die Polizeidienststellen unter ihren regulären Rufnummern oder der Fachdienst Sicherheit und Ordnung als Waffenbehörde der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235-2621 zu erreichen.
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Oldenburgs Touristinfo zieht in den Lappan

10.08.2017 08:39 Uhr
Ab sofort ist es offiziell: Die Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH (OTM) zieht mit der Tourist Information nächstes Jahr an einen neuen Standort. Ab dem 1. September 2018 finden Gäste und Bürger die Touristinfo Oldenburg in der Langen Straße 3 im Lappan. Das hat die Gesellschafterversammlung der OTM beschlossen. Damit endet – wie im Februar mit der Schlaues Haus gGmbH vereinbart – der Betrieb am jetzigen Standort am 31. August 2018.

Für den neuen Standort hat sich Silke Fennemann, Geschäftsführerin der OTM, nach intensiver Suche in Abstimmung mit der Stadtverwaltung entschieden. Neben der Größe war auch die zentrale Lage ein wichtiges Kriterium, das es zu erfüllen galt. „Der Lappan ist durch den Zentralen Omnibusbahnhof eine Laufachse für Pendler und Besucher, die mit dem Bus in die Innenstadt fahren. Und: Die neue Touristinfo befindet sich im Lappan, eine Sehenswürdigkeit und das Wahrzeichen der Stadt“, so Silke Fennemann. Eine optimale Ausschilderung in der Innenstadt solle zudem dafür sorgen, dass alle Interessierten die neue Adresse schnell und ohne Probleme finden.

Die Produkt- und Angebotspalette der Touristinfo werde optimiert und den Besuchererwartungen angepasst. Neben vielfältigem Oldenburg-Informationsmaterial würden weiterhin verschiedene Produktlinien an Oldenburg-Souvenirs und ein Ticket-Vorverkauf sowie die beliebten Einkaufsgutscheine angeboten. Zusätzlich solle das Oldenburg-Mosaik, das im Rahmen der Jubiläumsveranstaltung zum 50. Geburtstag der Fußgängerzone durch Oldenburger Bürger entstanden ist, einen Platz in der neuen Touristinfo bekommen. 
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Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Ofenerdiek

04.08.2017 18:13 Uhr
Die Freiwillige Feuerwehr Ofenerdiek feiert in diesem Jahr die Fertigstellung des neuen Feuerwehrgerätehauses und gleichzeitig das 25-jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr Ofenerdiek. Diese Anlässe werden am Samstag, 12. August, von 10.30 bis 16 Uhr mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Im Feuerwehrgerätehaus im Langenweg 156 erwartet die Besucherinnen und Besucher eine Feuerwehr zum Anfassen. Neben interessanten Informationen rund um das Thema Brandschutz und Darstellung der Oldenburger Ortsfeuerwehren findet gleichzeitig auch ein Jubiläumswettbewerb für die umliegenden Jugendfeuerwehren sowie Jugendgruppen der Oldenburger Hilfsorganisationen statt.
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Zwischen Buchseiten und Bildschirmen

27.07.2017 20:31 Uhr

Stadtbibliothek baut mit WLAN und Apps digitale Angebote aus

Mit der Nutzung digitaler Medien schlagen Büchereien ein neues Kapitel auf – auch in Oldenburg: Ab sofort steht allen Besucherinnen und Besuchern in der Stadtbibliothek im PFL, der Kinderbibliothek am PFL und der Stadtteilbibliothek Ofenerdiek während der Öffnungszeiten WLAN zur Verfügung. 

Nach der Auswahl des verfügbaren „OL-WLAN“ in der Stadtbibliothek im PFL oder in der Kinderbibliothek am PFL informiert eine Vorschaltseite über die kostenfreie und auf zwei Stunden begrenzte Nutzung. Für den Fall, dass eine längere Zeit benötigt wird, werden vom Bibliothekspersonal Voucher ausgegeben. 

In Ofenerdiek wird, wie bereits in der Stadtteilbibliothek Eversten, als Name des verfügbaren WLAN „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert auch hier eine Vorschaltseite über die Nutzung des kostenfreien und unbegrenzten Internetzugangs, der im Laufe des Jahres auch in den Stadtteilbibliotheken Flötenteich und Kreyenbrück verfügbar sein wird.

Das WLAN ermöglicht neben dem privaten Surfen auch den Zugriff auf die digitalen Services der Stadtbibliothek: So kann im mobilen Bibliothekskatalog (oldenburg.mobilopac.de) nach Medien recherchiert und die bekannten Benutzerfunktionen wie Reservierungen und Verlängerungen der Medien angewählt werden. Über die Onleihe-App können E-Books, Hörbücher und Magazine entliehen und in der mobilen Version des Munzingers (m.munzinger.de) fundierte und zitierfähige Hintergrundinformationen über international wichtige Personen, Musik und Länderkunde abgerufen werden. Die ganz neu verfügbare Brockhaus-App liefert verlässliche und allgemeinverständliche Antworten auf über 300.000 Stichwörtern, die mit Bild-, Audio- und Videodateien multimedial aufbereitet sind. Die jeweiligen Apps sind für Android- und Apple- Geräte in den jeweiligen Stores kostenfrei erhältlich.

„Die aufgeführten Angebote sind natürlich nicht nur mobil, sondern auch am heimischen PC oder WLAN-fähigen Laptop vor Ort aufrufbar. Der Zugang funktioniert bequem und unkompliziert. Einzige Voraussetzung ist ein gültiger Bibliotheksausweis“, erläutert Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek.
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City-Paddeln

27.07.2017 20:01 Uhr

Eine Stadtführung mit dem Kanu

Bei dieser Stadtführung müssen die Teilnehmer nicht gut zu Fuß sein, sondern sie sollten eher ein bisschen Kraft in den Armen haben. Per Kanu werden die schönsten Ecken der Stadt entdeckt, denn neben der Hunte, die mit ihrem wichtigen Fracht- und Handels-Hafen für die großen Schiffe reserviert bleibt, gibt es in Oldenburg ruhige, schattige Wasserstraßen, die für Stadtführungen per Kanu wie geschaffen sind. Unter dem Motto „City-Paddeln“ werden an verschiedenen Terminen Stadtführungen mit dem Kanu angeboten.

Die nächste Führung dieser Art wird am Samstag 29. Juli um 14:00 Uhr und um 16:30 Uhr angeboten. Weitere Termine sind der 12.08., 27.08., 9.09. und 10.09.2017 jeweils um 14:00 und 16:30 Uhr.

Auf dem Hunte-Zufluss Haaren, ganz in der Nähe des Oldenburgischen Staatstheaters, beginnt die rund zweistündige Kanutour. Vorkenntnisse braucht für diese Boots-Partie niemand, nach einer kurzen Einweisung ist die Tour für jedermann leicht zu schaffen. Hat man sich erst mal ans Kanu gewöhnt, lässt sich unbeschwert das lautlose Gleiten genießen. Unter Schatten spendenden Bäumen hindurch, vorbei an den klassizistischen Fassaden, die so typisch sind für Oldenburg. Dazu gibt es Geschichten und Historisches von erfahrenen Stadtführern.

Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourismus.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.
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Stadt strickt weiter am WLAN-Netz

16.07.2017 21:53 Uhr

Zusätzliche Hotspots für kostenloses Surfen geplant – Nutzung steigt kontinuierlich

Das frei zugängliche Netz „OL-WLAN“ soll künftig noch engmaschiger werden. Die Stadtverwaltung plant, das seit Mitte November 2016 an fünf Standorten bestehende Gratis-Angebot auszudehnen. Für die ab dem nächsten Jahr vorgesehene Erweiterung kommen Flächen am Waffenplatz, am Julius-Mosen-Platz und am Hafen in Frage. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann begrüßt die Weiterentwicklung von „OL-WLAN“: „Das ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Serviceangebot, das die Stadt noch attraktiver für Bürgerinnen und Bürger, Gäste und Touristen macht. Die Menschen wollen an öffentlichen Plätzen mit einer hohen Aufenthaltsqualität im Internet surfen können und erwarten in einer Großstadt entsprechende Möglichkeiten.“ 

Krogmann verweist auf die guten Erfahrungen mit dem vor rund einem halben Jahr gestarteten Probebetrieb. So genannte Hotspots, an denen sich die Nutzerinnen und Nutzer mit mobilen Endgeräten – Smartphone, Tablet oder Laptop – für zwei Stunden kostenlos bei „OL-WLAN“ einloggen können, gibt es am Alten Rathaus/Marktplatz, Schlossplatz, am Lappan, am Pferdemarkt und am Kulturzentrum PFL. Anbieter von „OL-WLAN“ ist die Stadt Oldenburg, als Betreiber fungiert EWE TEL. „Das kostenfreie städtische WLAN-Angebot hat sich bewährt“, bilanziert der Oberbürgermeister. 
Die Zugangszahlen sind seit der Freischaltung am 16. November 2016 kontinuierlich gestiegen. So haben von Mitte April bis Mitte Juli dieses Jahres insgesamt mehr als 36.000 Nutzerinnen und Nutzer „OL-WLAN“ aufgerufen. Das entspricht circa 12.000 Nutzerinnen und Nutzern pro Monat. In diesen drei Monaten waren die Nutzerinnen und Nutzer insgesamt mehr als 55.000 Mal bei „OL-WLAN“ eingeloggt. 
Die Laufzeit des Modellprojekts endet Mitte November 2017. Es ist beabsichtigt, die Probephase an den fünf Standorten in einen Dauerbetrieb zu überführen. Hierfür rechnet die Verwaltung mit Kosten in Höhe von rund 5.500 Euro im Jahr. An jedem der fünf Standorte sind bis zu sechs sogenannte Access Points (Zugangspunkte) eingerichtet worden, die für eine gleichmäßige Netzabdeckung der Plätze sorgen.

Diese Standards sollen auch für die weiteren Standorte gelten. Während bei den für den Modellbetrieb ausgewählten Hotspots auf die technische Infrastruktur von städtischen Immobilien zurückgegriffen werden konnte, müssten bei den künftigen Flächen erst Leitungen verlegt sowie Netzanbindungen geschaffen und eine Stromversorgung aufgebaut werden. Die Ausbaukosten beziffert die Stadtverwaltung auf 12.000 Euro pro Standort. 
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Führung durch Schloss- und Schlossgarten zeigt Oldenburgs grünes Herz

01.06.2017 22:31 Uhr
Der Oldenburger Schlossgarten ist ein besonderer Ort. Die rund 16 Hektar große Parkanlage mit ihrer Vielfalt an pflanzlichen Formen und Farben liegt mitten in der Stadt. Gründer war der Regent Herzog Peter Friedrich Ludwig, der sich für die Anlage eines Gartens im modernen englischen Stil entschied. 

Bis Oktober wird jeden ersten Samstag im Monat ein zweistündiger Rundgang durch den Schlossgarten und das Schloss angeboten. Die nächste Führung findet am Samstag, den 3. Juni 2017, statt. Dabei informiert ein sachkundiger Gästeführer über den Schlossgarten, der seit 1814 fast unverändert, zum Teil sogar mit den ursprünglichen Baumbeständen, besteht. 

Während des zweistündigen Rundgangs erhalten die Teilnehmer auch einen Einblick in die Wohnräume des Herzogs Peter Friedrich Ludwig, in die Natur und Garten ebenso Einzug gehalten haben. Die Führung beginnt um 14:00 Uhr vor dem Oldenburger Schloss am Eingang zum Landesmuseum. Die Teilnahmegebühr beträgt 9 Euro pro Person. 

Der Kauf eines Teilnahmetickets ist in der Touristinfo Oldenburg oder per Onlinekauf unter www.oldenburg-tourist.de/fuehrungen möglich. Weitere Informationen unter Telefon 0441 / 36161366, per E-Mail an stadtfuehrungen@oldenburg-tourist.de oder direkt in der Touristinfo Oldenburg am Schloßplatz 16.
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Neues »Ghostbike« an der Straße Am Bahndamm

19.05.2017 12:12 Uhr

Symbol für am 28. April getötete Radfahrerin

Am Mittwoch, den 17. Mai, fand der diesjährige Ride of Silence statt. In Oldenburg trafen sich neben dem Ghostbike am ZOB rund 50 Radfahrer_innen, um ebenso wie in über 400 weiteren Städten weltweit an die zu erinnern, die als Radfahrende im Straßenverkehr getötet oder verletzt wurden.

Trauriger aktueller Anlass war der Todesfall einer Radfahrerin am 28. April. Sie wurde von einem Transporter angefahren, der aus dem Rotkehlchenweg auf die Straße Am Bahndamm abbiegen wollte, und erlag noch am selben Tag ihren schweren Verletzungen. Zur Erinnerung daran wurde von Fahrrad-Aktivist_innen aus dem Umfeld der Critical Mass Oldenburg im Rahmen dieses Ride of Silence ein »Ghostbike« aufgestellt. Bei Ghostbikes handelt es sich um komplett weiße Fahrräder, die Stellen markieren, an denen Radfahrende durch Verkehrsunfälle getötet wurden. Sie dienen als Mahnmale und als Orte der Erinnerung. 

Deutschlandweit wurden in den letzten Jahren jeweils rund 400 Radfahrende bei Verkehrsunfällen getötet und weit über 70.000 verletzt. In Oldenburg gab es bis zum tragischen Unfall am 28. April zwar seit 2013 keine getöteten Radfahrenden zu verzeichnen. Die Zahl der Verletzten ist aber dessen ungeachtet besorgniserregend hoch: So wurden im vergangenen Jahr 49 Radfahrende bei Unfällen schwer und 353 Radfahrende leicht verletzt. Überhaupt bewegen sich die Unfallzahlen für den Radverkehr in Oldenburg auf einem hohen Niveau. Diese Zahlen stellen dabei das Ergebnis einer Entwicklung dar, die seit 2010 im Gange ist. Seitdem weisen nahezu alle relevanten Zahlen einen deutlichen Trend nach oben auf – die Zahl der Unfälle mit der Beteiligung von Radfahrenden, die Zahl der dabei Leichtverletzten sowie die Zahl der dabei Schwerverletzten. Je nach Kennzahl sind das heute 26 bis 58 Prozent mehr als noch 2010. 

Ohne Knautschzone unterwegs, ist das Risiko von schweren und tödlichen Verletzungen bei Unfällen für Radfahrende besonders groß. Vor allem, da sie verkehrsplanerisch häufig mit Lösungen (über)leben müssen, die sie an den Rand drängen, unsichtbar machen und benachteiligen. 

»Radfahren ist eine Fortbewegungsart, die vom Kindesalter bis ans Lebensende den Allermeisten offensteht. Es handelt sich um eine der ersten Formen der eigenen Mobilität, es ist gut fürs Wohlbefinden, für die Gesundheit und für die Umwelt. Es ist platzsparend, lässt einen die Welt sehen und mit anderen Menschen in Interaktion treten. Gleichzeitig sind Radfahrende relativ schutzlos unterwegs. Menschen, die sich so bewegen, müssen geschützt werden! Wenn sie übersehen werden und dieses Übersehen-werden sich nicht nur häuft, sondern in der Folge auch Menschen tötet oder schädigt, dann läuft etwas ziemlich falsch«, so die Organisatoren von der Critical Mass Oldenburg. 

Genau aus diesem Grund findet der Ride of Silence statt. 

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Stadt will Beratung von Bau-und Wohngemeinschaften verbessern

02.05.2017 09:36 Uhr

Planungsbüros und Architekten zur Unterstützung gesucht

Das gemeinschaftliche Bauen oder Umbauen und insbesondere das Zusammenleben in einer lebendigen Gemeinschaft findet aktuell wieder deutlich mehr Interesse: Aus diesem Grund möchte die Stadt Oldenburg Bau-und Wohngemeinschaften den Weg in die gemeinsamen vier Wände etwas erleichtern, indem sie eine Beratung speziell für diese Zielgruppe anbietet. Hierfür werden Architekten, Ingenieure, Planungsbüros und andere Büros gesucht, die sich eine solche Beratung als Dienstleistung vorstellen können. 

Es sind vielfältige Kenntnisse in den unterschiedlichsten Bereichen für eine solche Beratung erforderlich. Dabei geht es nicht nur um planerische oder architektonische Fragen, sondern auch um die Mediation einer Gruppe hin zu einer Bau- oder Wohngemeinschaft. Die genauen Voraussetzungen und Bedingungen finden sich auf der Internetseite des Agenda-Büros unter www.oldenburg.de/agenda21. Interessierte Büros können sich außerdem mit Fragen an die Agenda-Beauftragte, Inka Thole, unter Telefon 0441 235-3246 wenden. Bewerbungen können bis Freitag, 2. Juni, an die Stadt Oldenburg, Agenda-Büro, Industriestraße 1, 26121 Oldenburg gesandt werden.
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Vor den Sommerferien die Reisedokumente aktualisieren

19.04.2017 08:55 Uhr

Lieferfristen betragen derzeit bis zu 4 Wochen

Lieferfristen betragen derzeit bis zu 4 Wochen

Oldenburg. Die Sommerferien beginnen in wenigen Wochen, in vielen Familien steht das Reiseziel bereits seit langem fest. Bei geplanten Auslandsreisen sollten jetzt die Reisepässe und Personalausweise der Familie auf ihre Gültigkeit kontrolliert werden.

Das Bürger- und Ordnungsamt der Stadt Oldenburg weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Antragsteller die Antragsformulare im Bürgerbüro nur persönlich unterschreiben und sich nicht vertreten lassen kann. Alle Dokumente können sowohl im Bürgerbüro Mitte, Pferdemarkt 14, als auch im Bürgerbüro Nord, Stiller Weg 10, beantragt werden.

Bisherige Ausweise oder Pässe (auch wenn sie abgelaufen sind) sind zur Antragstellung ebenso mitzubringen wie ein biometrisches Lichtbild und am besten auch eine Geburts- oder Heiratsurkunde.

Kinder, für die ein Kinderreisepass beantragt werden soll, müssen ihre Eltern begleiten. Dies gilt auch, wenn der Kinderreisepass nur verlängert bzw. aktualisiert werden soll oder die Kinder noch sehr klein sind.

Weitere Informationen sind auch auf den Internetseiten unter www.oldenburg.de zu finden.
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Stadt Oldenburg erleichtert Nutzung von städtischen Räumen

17.03.2017 09:58 Uhr

OB Krogmann: Satzung ist eine Stärkung von Vereinsarbeit und Ehrenamt

Die Stadt Oldenburg erleichtert den Zugang zu Räumlichkeiten in Gebäuden der Stadt. Um dies zu ermöglichen ist eine Satzung erarbeitet worden, die den Zugang und die Nutzung regelt. Ziel ist es vor allem die Räumlichkeiten in Schulen und anderen städtischen Gebäuden leichter zugänglich zu machen.

„Wir machen damit ein Angebot, dass in den Stadtteilen seit längerer Zeit gefordert wird. Gerade unsere Schulen bieten vielfältige Möglichkeiten, um dort kleinere Versammlungen und Sitzungen abzuhalten. Dies wollen wir in Zukunft leichter möglich machen und damit die ehrenamtliche Vereins- und Stadtteilarbeit stärken“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Die Satzung regelt im Wesentlichen die Vergabe und Nutzung der Räumlichkeiten. Vorwiegend sollen die im Eigentum der Stadt Oldenburg stehenden Räumlichkeiten für kulturelle, soziale, gemeinnützige, sportliche und bildungspolitische Zwecke zur Verfügung gestellt werden.

Die nutzbaren Räumlichkeiten der Stadt Oldenburg sind im Zusammenhang mit der Satzung aufgelistet worden. Insgesamt handelt es sich um über 70 Angebote in Schulen, Kindertagesstätten, Freizeitstätten oder Kultureinrichtungen. Vereinfacht wird der Zugang besonders in Räumen, die auch bauordnungsrechtlich bereits als Veranstaltungsort (Multifunktionsräume) geprüft worden sind. Dies gilt für die Grundschule Etzhorn, die Grundschule Kreyenbrück und die Mensa der Oberschule Ofenerdiek.

„Wir können mit diesem Angebot dazu beitragen, den Verlust von Stadtteilkneipen und Vereinslokalen aufzufangen und gerade die ehrenamtliche Arbeit in den Stadtteilen zu stärken“, betont Krogmann.

Die Satzung wird am Montag, 27. März, im Ausschuss für Allgemeine Angelegenheiten vorgestellt. Der Rat soll dann möglichst vor der Sommerpause darüber entscheiden.
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Städtischer PKW-Fuhrpark setzt auf mehr Elektrofahrzeuge

29.12.2016 11:37 Uhr
Der zentrale PKW-Fuhrpark der Stadt Oldenburg wird ab August 2017 um drei Elektrofahrzeuge ergänzt. Im Fuhrpark der Stadt Oldenburg wird bereits ein Elektrofahrzeug eingesetzt. Aufgrund der sehr positiven Erfahrungswerte, die die Stadt Oldenburg damit erzielen konnte, hat die Stadt sich dazu entschlossen, die E-Mobilität zu erweitern und erneut Elektrofahrzeuge auszuschreiben. Die Fahrzeuge werden jeweils für die Dauer von zwei Jahren geleast. Der zentrale städtische PKW-Fuhrpark wird dann ab August 2017 voraussichtlich aus 21 erdgasbetriebenen Fahrzeugen und vier Elektrofahrzeugen bestehen. 

Das zurzeit bereits eingesetzte Elektrofahrzeug verfügt über eine Reichweite von etwa 150 Kilometern. Aufgrund der Reichweite wird der Kleinwagen nach Möglichkeit für Dienstfahrten innerhalb des Stadtgebietes und gegebenenfalls der Nachbargemeinden eingesetzt. Gerade im innerstädtischen Verkehr sind die Fahrten meist nicht weiter als 20 Kilometer und damit ist dieses Fahrzeug hierfür besonders geeignet. 

Die Elektrofahrzeuge fahren emissionsfrei und aufgrund der Bezugskonditionen der Stadt zu 100 Prozent mit Ökostrom aufgeladen. 
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Besser Umziehen in Oldenburg

14.12.2016 08:52 Uhr

SPD-Fraktion prüft die Einrichtung einer Wohnungstauschbörse und Umzugsberatung für die Stadt Oldenburg

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Oldenburg hat für die Sitzung des Ausschusses für Stadtplanung und Bauen im Januar 2017 einen Antrag zur Prüfung einer möglichen Einrichtung einer kommunalen Wohnungstauschbörse und freiwilligen Umzugsberatung eingereicht. 

„Aufgrund der Wohnungsknappheit in Oldenburg sind kreative Lösungen gefragt. Wir möchten ein Angebot schaffen, das die Wohnsituation schneller auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen lässt“, so Paul Behrens, Mitglied der SPD Fraktion. 
Hintergrund der Idee ist es, passgenauen Wohnraum möglichst  im gleichen Stadtteil  zu finden.
Eine Wohnung kann für eine Person nach der Familienphase zu groß werden, während andere Menschen wegen Familienzuwachses eine größere Wohnung suchen. 

„Wohnungssuchende können mit der freiwilligen Wohnungstauschbörse unabhängig beraten werden, erklärt Nicole Piechotta, Ratsfrau, den Prüfauftrag an die Verwaltung.

„Letztendlich erhoffen wir uns von der Einführung dieser Beratungsstelle auch eine Erleichterung des angespannten Wohnungsmarktes in der Stadt Oldenburg“, ergänzt Ulf Prange MdL, Vorsitzender des Fachausschusses, die Initiative der SPD Fraktion und setzt in diesem Zusammenhang auf Unterstützung durch die anderen Fraktionen im Rat.
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Spundwand im Alten Stadthafen wird erneuert

20.10.2016 22:05 Uhr
Ab Donnerstag, 20. Oktober, lässt der Eigenbetrieb Hafen der Stadt Oldenburg auf der Südseite des Alten Stadthafens die abgängige und über 100 Jahre alte Holzspundwand zwischen Haarenschöpfwerk und Wendebecken erneuern. Die Erneuerung ist aus Gründen des Hochwasserschutzes, der Verkehrssicherheit und der Nutzung des Stadthafens notwendig. 

Als Ersatz wird eine Stahlspundwand eingebaut. Die vorhandene Böschung wird neu angelegt. Den oberen Abschluss für den Hochwasserschutz bildet eine Betonkante mit Geländer. Die Arbeiten dürfen zum Schutz der Fauna im Alten Stadthafen und der Hunte nur in Zeiten mit niedrigen Wassertemperaturen durchgeführt werden. Daher wird die Maßnahme von Oktober 2016 bis Ende März 2017 umgesetzt. 

Nach Abschluss der Arbeiten wird der Anleger des Oldenburger Yachtclubs, der während der Bauarbeiten abgebaut werden muss, wieder an alter Stelle zur Verfügung stehen. Der maritime Charakter des Alten Stadthafens bleibt also auch in Zukunft erhalten. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro.

Die weiteren Abschnitte mit abgängigen Holzspundwänden im Alten Stadthafen (Wendebecken und Doktorsklappe) sollen in einem weiteren Bauabschnitt erneuert werden.
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