Rubrik Senioren
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03.05.2022, 18:34 Uhr
Jung gebliebene Ältere zu neuer Freizeitgruppe eingeladen
Erstes Treffen am 9. Mai – danach immer am ersten Freitag des Monats
Eine neue Freizeitgruppe im Ziegelhofviertel lädt am Montag, 9. Mai, zu einem ersten Kennenlerntreffen für jung gebliebene Ältere ein. Mit dem Angebot „Best Agers – die Gruppe der jung Gebliebenen“ möchte das von der Stadt Oldenburg geförderte Projekt LeNa – Lebendige Nachbarschaft im Ziegelhof Menschen ansprechen, die nach dem Alter zwar schon zu den Seniorinnen und Senioren zählen, sich aber noch gar nicht so alt fühlen – schließlich ist Alter heutzutage nur eine Zahl. Laut einer Studie der Duke University fühlt man sich in der zweiten Lebenshälfte durchschnittlich 20 Prozent jünger als man ist.

Interessiere, die sich noch zu jung fühlen, um an klassischen Senioren-Treffs teilzunehmen, sind herzlich eingeladen, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und gemeinsam etwas zu unternehmen. Die Gestaltung richtet sich ganz nach den Wünschen der Gruppenmitglieder. Möglich sind zum Beispiel Spaziergänge, Radtouren, Ausflüge oder einfach gemeinsames Kaffeesieren.

Geplant ist ein Treffen zu jedem ersten Freitag des Monats um 14.30 Uhr. Das erste Treffen findet am Montag, 9. Mai, im Gruppenraum des Paritätischen in der Ziegelhofstraße 125-127 statt. Informationen und Anmeldungen über Vanessa Müller unter Telefon 0441 7790024 oder per E-Mail an vanessa.mueller@paritaetischer.de.
14.04.2022, 16:07 Uhr
Seniorenakademie bietet Gehirnjogging und mehr
Kooperationsprojekt von inForum und Jade Hochschule als digitaler Workshop
Im Herbst 2021 fand zum ersten Mal eine Seniorenakademie zur Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich kommunikativer Fähigkeiten als Kooperation zwischen der Bildungs- und Kultureinrichtung inForum und der Jade Hochschule statt – nun gibt es in diesem Frühjahr eine Neuauflage in digitaler Form: Auftakt ist am 2. Mai, die weiteren Workshop-Termine sind am 16. und 30. Mai, jeweils montags von 10 bis 12 Uhr. Im Rahmen des dreiteiligen interaktiven Workshops werden diesmal Veränderungen im gesunden Alterungsprozess thematisiert und kommunikative Fähigkeiten gefördert. Mit etwas Gehirnjogging werden in lockerer Atmosphäre auch Schnelligkeit und Konzentration trainiert. Angeboten wird der Workshop von Studierenden der Jade Hochschule unter der Leitung von Prof. Dr. Tanja Grewe. Anmeldeschluss ist am 25. April.

Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es online unter www.oldenburg.de/inforum oder im inForum-Programmheft zum Sommersemester 2022. Fragen zur Veranstaltung beantwortet der Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, telefonisch unter 0441-235-2781 oder per E-Mail an inforum@stadt-oldenburg.de.
22.03.2022, 12:28 Uhr
„Nicht ohne uns über uns!“ – Seniorenvertretung neu gewählt
Sprachrohr der älteren Generation für die nächsten fünf Jahre
Die neue Seniorenvertretung der Stadt Oldenburg steht fest – acht der neun Vorstandsmitglieder sind Ende des Jahres 2021 durch die Delegiertenversammlung gewählt worden, ein weiteres Mitglied wird durch die Heimfürsprechenden der Oldenburger Alten- und Pflegeheime entsandt: Neben Rolf Bunjes, der erneut den 1. Vorsitz übernimmt, sind Ulrike Wolter, Gerhard Kindl, Hille Ballin, Helmut Domsky, Christian Seidel, Hildburg Heuzeroth und Annemarie Müri (Heimfürsprecherin) mit dabei. Ein weiteres Vorstandsmitglied ist bereits wieder ausgeschieden und der Platz somit vakant.

Nach dem Motto: „Nicht ohne uns über uns!“ ist die Seniorenvertretung das Sprachrohr für die ältere Generation. Sie ist Mittlerin zwischen Bürgerinnen und Bürgern, der Politik und Verwaltung der Stadt Oldenburg und handelt als eine unabhängige, konfessionell ungebundene und parteipolitisch neutrale Vertretung für die Älteren. Die Mitglieder des Vorstandes werden für einen Zeitraum von fünf Jahren gewählt. Die wesentlichen Aufgaben der Seniorenvertretung sind die Beratung und Information sowie Mitwirkung bei der Planung und Durchführung von Maßnahmen und Programmen für ältere Bürgerinnen und Bürger. Hinzu kommt die Vertretung der Interessen Älterer in der Öffentlichkeit.

In der Stadt Oldenburg gibt es seit 1999 auf Grundlage eines Ratsbeschlusses eine Interessenvertretung für die älteren Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Mit der Bildung der Seniorenvertretung hat sich die Stadt Oldenburg zum Ziel gesetzt, die aktive Teilhabe ihrer älteren Einwohnerinnen und Einwohner am gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und politischen Leben zu stärken und zu fördern.

Weitere Informationen über die Seniorenvertretung der Stadt Oldenburg finden Sie im Internet unter www.oldenburg.de/seniorenvertretung.
28.12.2021, 15:36 Uhr
Kunst zu jeder Lebenszeit
Stadtmuseum und Horst-Janssen-Museum bieten Kunstprogramm für Menschen in Pflegeeinrichtungen an
Kunst zu jeder Lebenszeit – unter diesem Motto laden das Stadtmuseum Oldenburg und das Horst-Janssen-Museum mit einem breit gefächerten kunstgeragogischen Angebot zur Begegnung mit der Kunst ein. In dessen Fokus steht die Teilhabe von Menschen hohen Alters – unabhängig von körperlichen oder dementiellen Einschränkungen. Das Programm richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, die dem Alltagsleben ihrer Bewohnerinnen und Bewohner eine kreative Note verleihen wollen.

Im Mittelpunkt der kunstgeragogischen Veranstaltungen steht die Auseinandersetzung mit dem originalen Kunstwerk. Im Gespräch und bei kunstpraktischer Arbeit kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Werken näher und lassen sich von ihnen inspirieren. Die Beschäftigung mit der Kunst stärkt das Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und kann Kreativität und Lebensmut wecken. Besonders für Menschen mit dementiellen und mentalen Einschränkungen kann Kunst ein Zugang zu verloren geglaubten Erinnerungen sein.

Neben Führungen in den beteiligten Museen oder per Videokonferenz bietet das Programm auch Veranstaltungen in der vertrauten Umgebung der Pflegeeinrichtungen an. „Dank der mobilen Sammlung der Artothek Oldenburg haben wir die besondere Möglichkeit, Tages- und Ganztagespflegeeinrichtungen mit originalen Kunstwerken zu besuchen“, sagt Hedwig Vavra-Sibum, Mitarbeiterin der Bildung und Vermittlung der städtischen Museen. „Da ein Museumsbesuch nicht für alle Bewohnerinnen und Bewohner möglich ist, freuen wir uns, dieses Angebot machen zu können.“ 

Das kunstgeragogische Programm des Stadtmuseums und Horst-Janssen-Museums im Überblick:

Kunstgeragogische Führungen im Museum
In einer kunstgeragogischen Führung kommen Besucherinnen und Besucher über Kunstwerke der Dauer- und Wechselausstellungen ins Gespräch und entdecken gemeinsame und individuelle Zugänge zur Kunst.
Kosten: 30 Euro für eine 90-minütige Führung mit einer Gruppe von sechs Personen plus Begleitung

Kunstgeragogische Veranstaltungen in Tages- und Ganztagespflegeeinrichtungen
Ein Original-Kunstwerk aus der Sammlung der Artothek Oldenburg bildet den Ausgangspunkt für Gespräche und kunstpraktisches Arbeiten. Dieses Format eignet sich auch für sehr hochbetagte Menschen.
Kosten: 30 Euro für eine 90-minütige Veranstaltung mit einer Gruppe von sechs Personen plus Begleitung

Kunstgeragogische Videokonferenzen
Über Videokamera und Mikrofon erhalten die Bewohnerinnen und Bewohner von Tages- und Ganztagespflegeeinrichtung Zugang zur Kunst. Eine Kunstgeragogin zeigt ein Original-Kunstwerk aus der Sammlung und weckt mit den Teilnehmenden gemeinschaftlich Erinnerungen.
Ein Bildschirm und internetfähiger PC sollten vorhanden sein. Eine leistungsstarke Webcam kann zu diesem Zweck entliehen werden.
Kosten: 30 Euro für eine 90-minütige digitale Veranstaltung mit einer Gruppe von sechs Personen plus Begleitung


Kunstzeit = Seelenzeit: Ein kunstgeragogisches Pilot-Projekt für Krankenhäuser
Dieses Angebot bietet Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern die Möglichkeit zum kreativen Arbeiten. Zu einem regelmäßig stattfindenden Termin wird auf Grundlage eines Werkes aus der Sammlung der Artothek Oldenburg unter Anleitung einer Vermittlerin kunstpraktisch gearbeitet.
 Kosten: Auf Anfrage


Mehr Informationen und Buchung:
 Hedwig Vavra-Sibum
 Bildung und Vermittlung der Museen der Stadt Oldenburg
 Telefon: 0441 235-3403
 E-Mail: museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de

 https://www.horst-janssen-museum.de/besuch-planen/kunstgeragogik/

 https://www.stadtmuseum-oldenburg.de/kunstgeragogik
07.09.2021, 21:40 Uhr
Digitales Wissen für Ältere: Infomobil Digitaler Engel kommt nach Oldenburg
Durch die Initiative des Mehrgenerationenhauses Oldenburg macht das Infomobil Digitaler Engel, ein mobiler Digital-Service von „Deutschland sicher im Netz e.V.“, am Freitag 10. September 2021 in Oldenburg Station: Die Digitalexpertin Monika Schirmeier klärt von 10 bis 12 Uhr auf dem Parkplatz des Verbrauchermarkts aktiv-irma an der Alexanderstraße 164 kostenlos Fragen rund um Digitales und die Neuen Medien. Notwendige Hygiene- und Schutzmaßnahmen werden von den Veranstaltern berücksichtigt. Der Digitale Engel richtet sich speziell an ältere Onliner und Offliner, die ihr digitales Wissen vertiefen möchten. Weitere Informationen zur Aktion in Oldenburg gibt es unter www.digitaler-engel.org. Weitere Informationen per Telefon bietet das Mehrgenerationenhaus Oldenburg unter 0441 20093123.

Online einkaufen, Messengerdienste nutzen oder das eigene Zuhause zum Smart Home umrüsten: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit digitalen Hilfsmitteln den Alltag zu erleichtern. Viele Seniorinnen und Senioren fühlen sich jedoch unsicher im Umgang mit den neuen Medien und möchten ihre Online-Kenntnisse festigen. Hier setzt das Infomobil Digitaler Engel an: Initiiert von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN), ist das Infomobil zur Verbreitung digitaler Kompetenzen bundesweit für ältere Onliner und Offliner unterwegs. Experten beraten Senioren bei der sicheren Nutzung digitaler Anwendungen und klären im persönlichen Gespräch individuelle Fragen. In Kooperation mit Mitarbeitern des Mehrgeneartionenhauses der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. sind sie im Rahmen von Workshops aktiv und machen auf örtliche Weiterbildungsmöglichkeiten aufmerksam. Unter www.digitaler-engel.org präsentieren die Experten von Deutschland sicher im Netz e.V. außerdem Erklärvideos zu Digitalisierungsthemen. In den Videos wird die sichere Nutzung digitaler Inhalte und Instrumente im Alltag vorgestellt.

Als Veranstaltungsort wurde der Verbrauchermarkt gewählt, da dieser mitten im Zentrum des Stadtteils Dietrichsfeld liegt und sich in direkter Nähe zum Mehrgenerationenhaus der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. im Güstrower Weg befindet, ein beliebter Anlaufpunkt für die Senioren. Neben der Aufklärung zu digitalen Medien soll aber auch über den kostenlosen Tabletverleih und die Tablet- und Handyschulungen im Mehrgenerationenhaus informiert werden.

„Gerade für ältere Menschen in ländlichen und strukturschwachen Regionen bietet die Digitalisierung zahlreiche Chancen. Der Digitale Engel hilft konkret im Dialog, Möglichkeiten der digitalen Teilhabe aufzuzeigen und Kompetenzen im Umgang mit neuen Medien zu vermitteln“, erklärt DsiN-Geschäftsführer Dr. Michael Littger. Das bundesweite Programm wird vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFSFJ) gefördert und steht in Kooperation mit zahlreichen Einrichtungen der Seniorenarbeit. Dazu gehören Mehrgenerationenhäuser, der Digital-Kompass sowie lokale Seniorenclubs. 

Über Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN): 
DsiN ist Ansprechpartner für Verbraucher und Unternehmen zu konkreten Hilfestellungen für IT-Sicherheit. Mit seinen Mitgliedern und Partnern betreibt der Verein zahlreiche Projekte zum sicheren Umgang in der digitalen Welt. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat ist Schirmherr von DsiN – www.sicher-im-netz.de.

Über den Digitalen Engel:
Das Projekt Digitaler Engel ist Bestandteil der Umsetzungsstrategie der Bundesregierung zur Gestaltung des digitalen Wandels und wird von DsiN mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend umgesetzt.
24.08.2021, 20:22 Uhr
Senioren- und Pflegestützpunkt zieht in die Innenstadt
Der Senioren- und Pflegestützpunkt (SPN) der Stadt Oldenburg bekommt neue Räume und einen sehr zentralen Standort. Ab sofort bietet die Stadt diese Dienstleistung im Lambertihof an. Damit setzt die Stadt den eingeschlagenen Weg der vergangenen Jahre fort, Dienstleistungen möglichst auch in der Innenstadt anzubieten, um hier für eine Belebung zu sorgen.

„Wir holen eine weitere Dienstleistung mitten in die Stadt“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Der SPN ist eine zentrale Anlaufstelle für alle Bürgerinnen und Bürger zu den Themen Älterwerden, Wohnen, Mobilität und Pflege für alle Altersgruppen. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels werden diese Angebote in den kommenden Jahren mit Sicherheit immer stärker nachgefragt“, so Krogmann.

Die Beratungsstelle wurde 2011 als Seniorenstützpunkt ins Leben gerufen, im Jahr 2014 um den Bereich Pflegestützpunkt erweitert und heißt seitdem Senioren- und Pflegestützpunkt. Jährlich finden etwa 2.500 Beratungen im SPN statt, außerdem etwa 30 Veranstaltungen und Netzwerktreffen. Je nach Anfragen und Möglichkeiten finden außerdem regelmäßig Vorträge zu spezifischen Themen in verschiedenen Institutionen, von der Polizei Oldenburg über Vereine und Projekte bis zur Uni Oldenburg, statt.

Seit drei Jahren gibt es außerdem einen Demenzparcours, der Menschen die Möglichkeit bietet, verschiedene Situationen zu simulieren, die eine Demenzerkrankung begreifbar und erfahrbar, ja spürbar machen.

Insgesamt sind 80 Ehrenamtliche für den SPN tätig, das zeig die gute Vernetzung innerhalb der Stadt.

Der SPN hat zu folgenden Zeiten geöffnet: Montag bis Freitag von 10 bis 13 Uhr und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr. Er ist auch telefonisch (0441 235-3880) oder per Mail (seniorenstuetzpunkt@stadt-oldenburg.de) zu erreichen.
19.08.2021, 18:02 Uhr
Den Demografischen Wandel jetzt gemeinsam anpacken
Neues Beteiligungsformat, das Picknick2030
Die Picknicks2030 sind die ersten Bausteine des Oldenburger Bürgerbeteiligungs-projekts #MehrÄlterBunter – den Demografischen Wandel gemeinsam anpacken. Kleine Gruppen von zirka zehn Oldenburgerinnen und Oldenburgern finden sich virtuell oder vor Ort zusammen. Sie reisen in die Zukunft unserer Stadt, entwickeln Ideen und starten im Hier-und-Jetzt gemeinsam mit der Umsetzung.

Die ersten sieben Picknicks2030 werden städtisch organisiert, hier alle Termine im Überblick:
 • Thema Leben und Wohnen am Mittwoch, 1. September 2021, von 16 bis 19 Uhr, Wiese im Garten des Vereins Jugendkulturarbeit, Weiße Rose 1, 26123 Oldenburg
 • Thema Freizeit, Kultur und Sport am Sonntag, 5. September 2021, von 14 bis 17 Uhr, Wiese im Garten des Stadtmuseums, Am Stadtmuseum 4 - 8, 26121 Oldenburg
 • Thema Engagement und Beteiligung am Dienstag, 7. September 2021, von 17 bis 20 Uhr, Dobbenwiese, Tirpitzstraße, 26123 Oldenburg
 • Thema Arbeit und soziale Sicherung am Mittwoch, 8. September 2021, von 15 bis 18 Uhr, am Binnenhafen hinter dem Jobcenter/der Bundesagentur für Arbeit, Stau 70, 26122 Oldenburg
 • Thema Bildung am Freitag, 10. September 2021, von 15 bis 18 Uhr, Wiese bei der Oberschule Eversten, Brandsweg 50, 26131 Oldenburg
 • Thema Gesundheit und Pflege am Mittwoch, 15. September 2021, von 17 bis 20 Uhr, Wiese im Reha-Zentrum Park, Ewigkeit 72, 26133 Oldenburg
 • Thema Mobilität am Dienstag, 28. September 2021, von 15 bis 18 Uhr, Wiese auf dem Cäcilienplatz, 26122 Oldenburg


Die Anmeldung erfolgt auf www.gemeinsam.oldenburg.de/demografie (begrenzte Platzzahl). Bei schlechtem Wetter wird auf Räume in unmittelbarer Nähe ausgewichen, hierzu erhalten die Picknick-Teilnehmenden dann kurzfristig eine Nachricht.
 Wer Interesse hat ein Picknick2030 in Eigenregie durchzuführen, erhält auf www.gemeinsam.oldenburg.de Anleitung und Unterstützung.

Alle Informationen rund ums das Beteiligungsformat #MehrÄlterBunter finden sich auf der städtischen Beteiligungsplattform www.gemeinsam.oldenburg.de. Hier können Ideen öffentlich bekannt gemacht, für Menschen geworben oder Unterstützung angefragt werden.

Möglichkeiten zur Beteiligung: www.gemeinsam.oldenburg.de/demografie.

Weitere Informationen über das Projekt: www.oldenburg.de/demografiestrategie.
29.06.2021, 14:29 Uhr
Zentrale Anlaufstelle im Herzen der Stadt
Senioren- und Pflegestützpunkt zieht in den Lambertihof – Ab 6. Juli an neuem Standort
Oldenburg wird älter: Fast 20 Prozent der 170.000 Bürgerinnen und Bürger sind 65 Jahre oder älter. Die Themen Pflege und Älterwerden beschäftigen daher immer mehr Menschen. Die Stadt Oldenburg reagiert auf den wachsenden Beratungsbedarf: Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) zieht in großzügigere und barrierefreie Räumlichkeiten im Herzen der Stadt, um seiner Rolle als zentrale Anlaufstelle noch besser gerecht zu werden. Nach zehn Jahren im Gebäude der GSG in der Straßburger Straße 8 wechselt die städtische Beratungsstelle nun den Standort: Ab Dienstag, 6. Juli, ist der Stützpunkt im Lambertihof am Rathausmarkt zu finden. „Wir rücken mit unserem Beratungsangebot mitten in die Innenstadt und damit noch näher an die Menschen“, sagt Sozialdezernentin Dagmar Sachse. „Vom neuen Standort am Marktplatz, zwischen Parkhäusern und Bushaltestellen, versprechen wir uns eine noch bessere Erreichbarkeit.“

Der Stützpunkt bekommt an neuer Adresse mehr Platz: Künftig stehen 225 Quadratmeter auf zwei Etagen zur Verfügung. Vier Mitarbeiterinnen fungieren als Ansprechpartnerinnen für Bürgerinnen und Bürger jeden Alters, die sich zu den Themen Älterwerden, Wohnen, Mobilität und Pflege informieren oder beraten lassen wollen. Auch wer sich für ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen ehrenamtlich engagieren möchte, wird hier beraten, qualifiziert und kompetent vermittelt.

Wegen des Umzugs sind in der Woche vom 28. Juni bis 5. Juli persönliche Beratungen am bisherigen Standort nur eingeschränkt möglich. Telefonisch bleibt der Senioren- und Pflegestützpunkt aber erreichbar. Fragen zu den Bereichen Alter und Wohnen können unter Telefon 0441 235-3880 gestellt werden, Auskünfte zum Thema Pflege gibt es unter Telefon 0441 235-3780. Auch per E-Mail kann der SPN kontaktiert werden. Die Adressen lauten: seniorenstuetzpunkt@stadt-oldenburg.de und pflegestuetzpunkt@stadt-oldenburg.de.

Ab dem 6. Juli kann das Beratungsangebot wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten wahrgenommen werden: Offene Sprechzeiten sind montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr und donnerstags von 14 bis 17 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten können telefonisch individuelle Termine vereinbart werden.