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Polizei

Raubüberfall in Lebensmittelmarkt an der Wehdestraße

17.08.2018 20:12 Uhr
Ein bislang unbekannter Täter überfiel am 
Donnerstagmorgen einen Lebensmitteldiscounter an der Wehdestraße und 
flüchtete anschließend mit einer Beute von über 100 Euro.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei betrat der 170–180 cm große
Mann um 9.40 Uhr den Verkaufsraum des Supermarktes. Der Unbekannte 
täuschte einen Einkauf vor und begab sich an eine der Kassen, um 
seine Waren zu bezahlen. Als die 30-jährige Kassiererin das 
Wechselgeld herausgeben wollte, zog der Mann eine Schusswaffe und 
bedrohte die Angestellte damit. Anschließend griff der Täter in die 
Kasse, entnahm dort das Scheingeld und flüchtete aus dem Gebäude. 
Eine Fluchtrichtung ist nicht bekannt.

Der etwa 35 Jahre alte Mann war nach Zeugenangaben kräftig und von
südeuropäischem Erscheinungsbild. Er war komplett schwarz gekleidet: 
neben einer schwarzen Hose und einem schwarzen Shirt trug er eine 
schwarze Mütze sowie eine dunkle Sonnenbrille. An der Fahndung nach 
dem Unbekannten, die bislang ohne Erfolg verlief, beteiligten sich 
acht Streifenwagen der Polizei sowie der Polizeihubschrauber.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu 
setzen: Telefon 790-4115. (981038)
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Motorradfahrer schwer verletzt

08.08.2018 21:59 Uhr
Bei einem Verkehrsunfall an der Alexanderstraße 
wurde am Dienstag um 18.25 Uhr ein 37-jähriger Motorradfahrer schwer 
verletzt. Der Oldenburger war mit seinem Motorrad auf der 
Alexanderstraße in Richtung Stadtmitte unterwegs. In Höhe der 
Einmündung in den Schweriner Weg musste der 37-Jährige abbremsen, 
nachdem eine 68-jährige Autofahrerin mit ihrem Fiat aus dem 
Schweriner Weg nach links auf die Alexanderstraße abbiegen wollte und
dabei die Vorfahrt des Motorradfahrers missachtete. Bei der 
Vollbremsung verlor der 37-Jährige die Kontrolle über seine Suzuki, 
stürzte und rutschte dabei gegen den Fiat der 68-Jährigen. Dabei 
wurde der Mann verletzt und musste zur Beobachtung im Krankenhaus 
bleiben. Es besteht keine Lebensgefahr. An den Fahrzeugen entstand 
ein Sachschaden von insgesamt etwa 3500 Euro. Zeugen können sich beim
Unfalldienst der Polizei unter Telefon 790-4115 melden.
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Musikinstrumente entwendet

08.08.2018 21:56 Uhr
Bei einem Einbruch in ein Firmengebäude an der 
Rheinstraße entwendeten unbekannte Täter Musikinstrumente und 
Bühnenequipment im Wert von mehreren Tausend Euro. Im Zeitraum 
zwischen dem 31. Juli und dem gestrigen Dienstag kletterten die 
Einbrecher durch ein Schiebefenster in das teilweise leerstehende 
Gebäude. Im Inneren öffneten die Unbekannten mehrere Türen und 
gelangten in einen Lagerraum, in dem die Instrumente und 
Beleuchtungseinrichtungen aufbewahrt wurden. Mit dem Diebesgut 
flüchteten die Täter unerkannt.

Werkzeuge und Baumaschinen entwendeten Unbekannte in der Zeit 
zwischen dem vergangenen Freitag (3. August) und Montagabend von 
einer Baustelle am Theaterwall. Die Gegenstände waren auf dem frei 
zugänglichen Gelände der Baustelle angekettet. Es entstand ein 
Schaden von über 3000 Euro.

In der Nacht zum heutigen Mittwoch (2.40 Uhr) bemerkten Anwohner 
aus Richtung eines Kiosks am Sodenstich verdächtige Geräusche und 
alarmierten die Polizei. Die Beamten stellten am Tatort fest, dass 
die Scheibe der Eingangstür mit einem Gullydeckel eingeworfen worden 
war. Ein unbekannter Täter hatte aus dem Innern des Kiosks 
offensichtlich Tabakwaren entwendet. Dabei entstand ein Schaden von 
insgesamt etwa 2000 Euro. Zeugen hatten einen mutmaßlichen Täter noch
am Gebäude gesehen; es soll sich dabei um einen etwa 170 cm großen 
Mann mit schwarzem Kapuzenpullover und schwarzer Hose gehandelt 
haben. Auf dem Rücken habe er zudem einen schwarzen Rucksack 
getragen.

Die Polizei bittet weitere Zeugen, sich unter Telefon 790-4115 zu 
melden.
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Zoll startet Instagram-Account

01.08.2018 20:49 Uhr
Ab 1. August 2018 startet der Zoll mit einem eigenen Instagram-Account und sowohl die Nachwuchswerbungs-Website talent-im-einsatz.de als auch die offizielle Facebook-Seite "Zoll Karriere" erscheinen in einem neuen Design. Die im letzten Jahr bereits begonnene und jetzt erweiterte Kampagne zielt noch konsequenter auf das Medienverhalten Jugendlicher ab, die sich heute fast ausschließlich im Internet informieren. Sichtbar wird die neue Kampagne deshalb vor allem in den digitalen Medien werden.

Pünktlich zum Start des neuen Social-Media-Kanals werden auch die neuen, jugendlichen Motive überall zu sehen sein: in Schulen, auf Straßenplakaten oder Online. Der Zoll präsentiert sich dabei noch stärker als "Teamplayer", weshalb mehrere Teammotive hinzugekommen sind. "Mit dem Scannerblick", "Für korrekte Ware", "Gegen krumme Dinger auf`m Bau", "Gegen verbotene Trophäen", "Gegen verstrickte Netzwerke" und "Mit Recht und Ordner" wirbt der Zoll bundesweit um qualifizierte Jugendliche und bietet sowohl einen verantwortungsvollen und vielseitigen Job, als auch einen gut bezahlten Karrierestart während der Ausbildung im mittleren Dienst oder dem dualen Studium im gehobenen Dienst bzw. der Verwaltungsinformatik.

Auf dem neuen Instagram-Account wird der Zoll in den nächsten Wochen die skurrilsten Schmuggelverstecke präsentieren und einen Einblick in den Zollalltag bieten. Wer möchte, kann seinen "Scannerblick" unter Beweis stellen und testen, ob er Fake- und Originalware unterscheiden kann: Hier sind gute Spürnasen gefragt. Die produzierten Bilder-Storys greifen dabei "Herzensthemen" junger Menschen auf und verknüpfen diese mit den Aufgaben des Zolls.

Die Internetseite bietet ab sofort noch mehr zielgruppengerecht aufgearbeitete Informationen. Auch für Eltern gibt es eine eigene Rubrik, um sich über den Werdegang ihres Kindes zu informieren. Und auch auf YouTube kommt man nicht mehr am Zoll vorbei. In drei kurzen Werbe-Clips präsentiert sich der Zoll humorvoll und zeigt scherzhaft, wie der Arbeitsalltag beim Zoll auch aussehen könnte.

Schnell sein lohnt sich: Wer auf den Geschmack gekommen ist, sollte sich beeilen. Für die Einstellungen zum 1. August 2019 können Bewerbungen noch bis 30. September 2018 bei allen Ausbildungshauptzollämtern abgegeben werden. Es warten ein sicherer Arbeitsplatz, eine faire Bezahlung und ein garantiert abwechslungsreicher Job!

Alle Informationen über den spannenden Alltag eines Zöllners/einer Zöllnerin, die Einstellungsvoraussetzungen und die wichtigsten Informationen zum Auswahlverfahren gibt es auf www.talent-im-einsatz.de, auf der Facebook-Karriere-Seite www.facebook.com/ZollKarriere und auf der neuen Instagram-Seite unter instagram.com/zoll.karriere.
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Polizei sucht Eigentümer sichergestellter Fahrräder

16.05.2018 19:32 Uhr
   Die Ermittlungsgruppe "Fahrraddiebstahl" der Polizei Oldenburg 
stellte in den vergangenen Tagen im Stadtgebiet zwei Fahrräder 
sicher, die bisher noch keinem Eigentümer zugeordnet werden konnten.

   Bei den sichergestellten Rädern handelt es sich um ein schwarzes 
Herrenrad der Marke "Grecos" (Typ Vermont, Bild) sowie ein weißes Damenrad der Marke "Curtis" (Typ Premium). Die Polizei schließt nicht aus, dass die Fahrräder zuvor entwendet worden waren.

   Wer Angaben zur Herkunft der beiden Räder machen kann, wird 
gebeten, sich unter Telefon 790-4415 oder -4465 mit der Polizei in 
Verbindung zu setzen.
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Raub auf Tankstelle – Zeugen gesucht

12.05.2018 18:44 Uhr
In der Nacht zu Donnerstag, 10. Mai 2018, kam es
zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Nadorster Straße. Der bislang unbekannte Täter betrat gegen 00.30 Uhr den 
Verkaufsraum und forderte den Kassierer unter Vorhalt einer 
Schusswaffe auf, die Kasse zu öffnen. Der Kassierer kam der 
Aufforderung nach und übergab dem Unbekannten das in der Kasse 
befindliche Bargeld in Höhe von wenigen hundert Euro. Anschließend verließ der Täter das Tankstellengelände vermutlich 
in Richtung Innenstadt.

   Der Täter wird auf circa 25 Jahre geschätzt. Er war zwischen 
175-180 cm groß und trug 2-3cm lange, dunkle Haare, die nach oben 
gestylt waren ("stachelige Frisur"). Er hatte braune Augen und um die
Augenpartie herum unreine, vernarbte Haut. Er trug eine dunkle Jacke,
eine hellblaue Hose sowie ein Halstuch mit rotweißem Muster und 
schwarze, dicke Handschuhe. Außerdem trug er eine rotweiße 
Plastiktüte mit sich.

   Die sofort mit mehreren Streifenwagen durchgeführte Fahndung nach 
dem unbekannten Räuber verlief ohne Erfolg.

   Zeugen, die Hinweise zum Täter und/oder Tatgeschehen machen 
können, werden gebeten sich unter 0441-7904115 zu melden.
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Erneuter Betrugsversuch durch falsche Polizeibeamte

13.04.2018 20:30 Uhr
Immer wieder kommt es auch in Oldenburg zu 
Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte und dadurch zu einer 
Verunsicherung insbesondere älterer Mitmenschen.

   Am gestrigen Donnerstag gegen Mittag erschien ein Ehepaar aus 
Bloherfelde auf der Wache der Polizei am Friedhofsweg. Die beiden 73-
und 74-jährigen Eheleute schilderten den Beamten, bereits am Mittwoch
einen Anruf von einem Mann erhalten zu haben, der sich als 
Mitarbeiter der "Polizei am Theodor-Tantzen-Platz" ausgab.  Der 
Anrufer stellte den 73-Jährigen Oldenburger schließlich zu einem 
angeblichen Beamten der Fahndung durch. Dieser "Herr Beckmann" 
erklärte den Eheleuten, dass die Polizei zwei bulgarische Einbrecher 
festnehmen konnte. Man habe bei den Tätern unter anderem auch Fotos 
des Hauses sichergestellt, in dem die beiden Oldenburger leben.

   Im Verlaufe mehrerer Telefonate erzeugte der Anrufer immer mehr 
Angst und Unsicherheit bei dem Ehepaar. Er erklärte unter anderem, 
dass die Ersparnisse des Paares in Gefahr stünden und sie auch ihrer 
eigenen Hausbank nicht mehr trauen dürften. Daher sei es sicherer, 
auch sämtliche Wertsachen und alles Bargeld von der Bank abzuholen 
und der Polizei zu übergeben.

   Nachdem das Ehepaar bei einer verabredeten Übergabe der Wertsachen
zögerte, drohte der bislang unbekannte Täter mit Konsequenzen, da die
beiden die polizeilichen Errmittlungen behindern würden. Dazu meldete
sich noch ein angeblicher Staatsanwalt und erhöhte den Druck auf die 
beiden Geschädigten.

   Der 73-Jährige erklärte den Unbekannten, dass er eine Anzeige bei 
der Polizei erstatten würde. Danach gab es keine weiteren 
Kontaktversuche der Täter. Zu einer Übergabe von Geld oder Wertsachen
kam es nicht mehr. Der Unbekannte wurde als etwa 35 Jahre alt 
beschrieben. Er soll von südosteuropäischem Erscheinungsbild gewesen 
sein und habe kurze dunkle Haare sowie einen schwarzen Vollbart 
getragen.

   Auch in der Blücherstraße kam es am Donnerstagabend zu einem 
Betrugsversuch durch falsche Polizeibeamte: gegen 21.30 Uhr 
klingelten zwei angebliche BKA-Beamte bei einer 69-Jährigen und baten
darum, ins Haus gelassen zu werden. Die beiden Männer trugen T-Shirts
mit der Aufschrift "Polizei" und Pistolen am Gürtel. Als die beiden 
Unbekannten nach dem Dienstausweis gefragt wurden, entfernten sie 
sich mit einem schwarzen Mercedes. Es soll sich bei den beiden 
Unbekannten um Mitte 30-Jährige, deutschsprechende Männer mit 
europäischem Erscheinungsbild gehandelt haben.
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Gesamtzahl der registrierten Straftaten auf niedrigstem Stand seit mehr als 30 Jahren

03.03.2018 12:13 Uhr

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland legt die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2017 vor.

Die Kriminalitätslage im Zuständigkeitsbereich der 
Polizeiinspektion ist im Jahr 2017 stark zurückgegangen. Mit 18.401 
registrierten Straftaten in der Stadt Oldenburg sowie im Landkreis 
Ammerland erreicht diese Zahl den tiefsten Stand der letzten drei 
Jahrzehnte. Die Aufklärungsquote stieg darüber hinaus leicht an: sie 
erreichte einen Wert von 57,61 Prozent, dies entspricht einer 
Steigerung gegenüber dem Jahr 2016 um 1,17 Prozent.

   Mit einer Häufigkeitszahl von 6.380 wurden im Jahr 2017 weniger 
Straftaten pro 100.000 Einwohner registriert als im Jahr 2016 (6986).
Die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, ist damit 
weiter gesunken.

   In der Stadt Oldenburg registrierte die Polizei im vergangenen 
Jahr 13.583 Straftaten. Auch dies entspricht in der 
Langzeitbetrachtung der letzten 30 Jahre einen Tiefstand. Mit einer 
Häufigkeitszahl von 8197 liegt der Ballungsraum "Stadt Oldenburg" 
auch 2017 wieder im Mittelfeld der kriminalitätsbelasteten 
kreisfreien Städte in Niedersachsen.

   Die Fallzahlen im Bereich Wohnungseinbruch sind um 5,76 Prozent 
auf 409 gefallen. Der in diesem Zusammenhang hohe Anteil an 
Versuchstaten (186/45,48 Prozent) lässt hier den Rückschluss auf eine
erfolgreiche polizeiliche Arbeit im Bereich der Einbruchsprävention 
sowie ein Umdenken der Wohnungs- und Hauseigentümer beim 
Einbruchsschutz zu.

   Dem Rückgang der Anzahl der insgesamt registrierten Straftaten in 
der Stadt Oldenburg steht im Jahr 2017 ein leichter Anstieg der 
Roheitsdelikte entgegen. Mit 1.736 Fällen ist hier ein Anstieg um 
3,03 Prozent zu verzeichnen. Im Vergleich mit der Gesamtkriminalität 
entspricht dies einem Wert von 12,78 Prozent und liegt dabei in einem
eher unterdurchschnittlichen Bereich (zum Vergleich: in Niedersachsen
beträgt der Anteil der Roheitsdelikte 14,62 Prozent).

   Einen deutlichen Anstieg verzeichnet die Polizei bei denen in der 
Stadt Oldenburg registrierten Straftaten gegen das Leben. Hier ist 
ein Anstieg von 19 auf 58 Taten zu vermelden. 37 Fälle davon stehen 
hier im Zusammenhang mit dem Ermittlungsverfahren gegen den 
ehemaligen Krankenpfleger Niels H.

   Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung 
wurde ein Anstieg von 33,04 Prozent auf 149 Taten festgestellt. Bei 
den sexuellen Belästigungen ist ein Anstieg von 0 auf 27 Fälle und 
bei der Verbreitung pornografischer Schriften von 11 auf 21 Fälle zu 
verzeichnen.
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Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche

24.02.2018 16:34 Uhr
Beamte der Citywache Oldenburg wurden in den 
vergangenen Tagen mehrfach auf eine möglicherweise neue Betrugsmasche
hingewiesen. Nach den bisherigen Informationen wird bei dieser Masche
gezielt die Hilfsbereitschaft älterer Mitbürger ausgenutzt. Bei den 
Tätern handelt es sich meist um Pärchen, die ihre Opfer in der 
Innenstadt ansprechen und ihnen gegenüber erklären, kleine Kinder zu 
haben und kein Geld für Kindernahrung und -kleidung zu besitzen. Auf 
diese Weise erregen die Betrüger Mitleid und überzeugen die älteren 
Menschen schließlich, mit ihnen gemeinsam einkaufen zu gehen. Ziel 
sind häufig Drogeriemärkte und Discounter.

   Die Opfer kaufen in diesen Geschäften dann auf Betteln der Täter 
Babynahrung, Spielzeug oder Kleidung. Vor dem Geschäft händigen die 
Opfer die Ware schließlich an die Täter aus, die sich dann höflich 
bedanken und verabschieden.

   Sobald die Opfer außer Sicht sind, gehen die Betrüger mit den 
frisch gekauften Gegenständen wieder in die Geschäfte, geben die Ware
dort an der Kasse zurück und lassen sich das bezahlte Geld auszahlen.

   Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei dieser
Vorgehensweise um Betrug handeln könnte. Personen, die Opfer dieser 
kriminellen Variante des Bettelns geworden sind, können dies auf 
jeder Polizeidienststelle zur Anzeige bringen.
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100 Teddys als Trostspender

18.02.2018 20:10 Uhr
In den Streifenfahrzeugen der Polizei in Oldenburg und im 
Landkreis Ammerland fahren jetzt wieder Teddys und andere 
Kuscheltiere mit. Horst Häuser vom gemeinnützigen Verein 
»Kinderlachen-Oldenburg« hat gestern 100 dieser kleinen Trostspender 
an den Leiter der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, 
Eckhard Wache, übergeben.

Die Kuscheltiere, die alle individuell von freiwilligen Spendern 
handgefertigt und dem Verein zur Verfügung gestellt worden sind, 
sollen bei Polizeieinsätzen an Kinder übergeben werden, die Opfer von
Straftaten geworden sind oder in Unfälle verwickelt wurden.
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Raub an der Schleuse am Westfalendamm

28.01.2018 19:37 Uhr
Am 25. Januar 2018 wurde ein 
20-jähriger Oldenburger um 18.50 Uhr in einer Stichstraße an der 
Schleuse am Westfalendamm durch eine unbekannte Person ausgeraubt. 
Der Täter näherte sich dem Opfer von hinten. Als der 20-Jährige sich 
umdrehte, wurde er von dem Unbekannten ins Gesicht geschlagen. Das 
Opfer fiel daraufhin zu Boden und verlor das Bewusstsein, während der
Täter ihm Bargeld entwendete.

   Ein Spaziergänger sah wenig später das am Boden liegende Opfer und
verständigte den Rettungsdienst. Nachdem das Opfer wieder das 
Bewusstsein erlangte, beschrieb er den Täter als eine circa 190cm 
große Person mit einer kräftigen Statur, einem Vollbart sowie dunkler
Bekleidung und Mütze.

   Hinweise nimmt die Polizei unter 0441-7904115 entgegen.
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Einbruch in Musikhaus – Zeugen gesucht

19.01.2018 23:02 Uhr
In der Zeit zwischen Dienstag, 16. Januar 2018, 
19.00 Uhr und Mittwoch, 17. Januar 2018, 08.50 Uhr, brachen bislang 
unbekannte Täter über ein Fenster in ein Musikhaus in der 
Frieslandstraße in Oldenburg ein. Es wurden diverse Instrumente sowie
Bargeld entwendet. Der Schaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro.

   Der Abtransport des Diebesguts dürfte einige Zeit in Anspruch 
genommen haben. Ferner müsste ein entsprechend großes Fahrzeug von 
den Tätern genutzt worden sein.

   Wenige Tage zuvor, am 13. Januar 2018, betraten zwei Männer um 
circa 13.00 Uhr das Musikgeschäft und schauten sich hier um. Die 
Personen waren mit einem weißen Fahrzeug mit vermutlich 
osteuropäischem Kennzeichen unterwegs. Es könnte sich hier um ein 
Ausbaldowern gehandelt haben, welches mit dem Einbruch in einem 
Zusammenhang stehen könnte.

   Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zur Tat, den Tätern, 
dem genutzten Fahrzeug oder aber zu den beiden Personen, die das 
Geschäft am 13.Januar aufsuchten, machen können.

   Hinweise nimmt die Polizei unter 0441-7904115 entgegen.
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Polizei sucht Eigentümer zweier Fahrräder

15.01.2018 20:09 Uhr
Die Ermittlungsgruppe »Fahrraddiebstahl« der Polizei Oldenburg 
sucht die Besitzer oder letzten Benutzer zweier Fahrräder, die vor 
einigen Tagen zusammengeschlossen im Bereich des Sandfurter Wegs 
aufgefunden wurden.

Hinweise dazu werden unter den Rufnummer 0441/790-4465 bzw. 
0441/790-4115 entgegen genommen.

   In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmal auf die 
Möglichkeit der kostenlosen Fahrrad-Registrierung hin, durch die u.a.
in solchen Fällen die Eigentümer von Fahrrädern schnell festgestellt 
werden könnten.
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Zukunftstag bei der Polizei Oldenburg - Bewerbungen nach den Weihnachtsferien möglich

29.12.2017 14:04 Uhr
Auch im kommenden Jahr können interessierte 
Schülerinnen und Schüler bei der Polizeiinspektion 
Oldenburg-Stadt/Ammerland ihren Zukunftstag verbringen. Am 
Donnerstag, dem 26. April 2018, wird die Inspektion am Friedhofsweg 
um 8.30 Uhr wieder Kinder und Jugendliche empfangen, die sich über 
den Polizeiberuf informieren wollen.

Bewerbungen für den Zukunftstag können erst nach den 
Weihnachtsferien, also ab dem 8. Januar 2018 entgegen genommen 
werden. Da in jedem Jahr mehrere Hundert Bewerbungen eingehen, jedoch
nur etwa 80 Plätze zur Verfügung stehen, wird das Losverfahren über 
eine Teilnahme entscheiden.

Die Bewerbung kann per eMail 
(pressestelle@pi-ol.polizei.niedersachsen.de) eingereicht werden und 
sollte neben Namen, Anschrift, Telefonnummer und eMail-Adresse der 
Schülerin/des Schülers eine Altersangabe sowie den Namen der Schule 
und die Angabe der Klasse enthalten.

Die Kinder und Jugendlichen, die am Zukunftstag teilnehmen können,
werden Anfang Februar 2018 benachrichtigt.

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland weist darauf hin, 
dass nur Bewerbungen von Schülerinnen und Schülern entgegen genommen 
werden, die im Zuständigkeitsbereich der Inspektion ihren Wohnsitz 
haben, also in der Stadt Oldenburg oder dem Landkreis Ammerland.
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Polizeieinsatz nach Auseinandersetzung unter Schülern

21.12.2017 22:35 Uhr
Ein Streit unter Schülern der Oberschule 
Eversten am Brandsweg machte am Dienstag gegen 16 Uhr den Einatz von 
sechs Streifenwagen der Polizei erforderlich. Ursache der 
Auseinandersetzung waren nach ersten Ermittlungsergebnissen 
persönliche Differenzen zwischen einem 15- und einem 16-jährigen 
Schüler. Die zunächst verbalen Streitigeiten unter den Jugendlichen 
begannen bereits in der vergangenen Woche und setzten sich am Montag 
dieser Woche als tätliche Auseinandersetzung fort. Hierbei waren 
bereits eine Vielzahl von Freunden und Mitschülern der beiden 
Jugendlichen beteiligt.

   Am Mittwoch trafen die Schülergruppen im Rahmen einer 
Veranstaltung der Schule gegen 16 Uhr auf dem Schulhof erneut 
aufeinander und provozierten und bedrohten sich gegenseitig. Über 
Notruf wurde der Polizei mitgeteilt, dass einige der Jugendlichen 
Messer und Pfefferspray bei sich hätten. Insgesamt sollten hier 
mindestens 20 Jugendliche und Heranwachsende beteiligt gewesen sein.

   Noch während der Anfahrt der sechs Streifenfahrzeuge flüchteten 
die Jugendlichen in unterschiedliche Richtungen. Die Beamten konnten 
noch in der Nähe eine Gruppe von vier Schülern antreffen; einer von 
ihnen, ein 15-Jähriger, trug ein Messer bei sich, welches von der 
Polizei sichergestellt wurde. Eine weitere Gruppe von sechs Schülern 
war nach dem Aufeinandertreffen auf dem Schulhof in einen Linienbus 
in Richtung Innenstadt gestiegen; sie konnten am Lappan von weiteren 
Einsatzkräften angetroffen werden. Bei einem 19-Jährigen aus der 
Gruppe wurde ein weiteres Messer gefunden und ebenfalls 
sichergestellt.

   Die Polizei ermittelte später, dass einer der Beteiligten der 
Auseinandersetzung auf dem Schulhof, ein elfjähriger Schüler, durch 
Pfefferspray leicht verletzt wurde.

   Das zuständige Fachkommissariat der Polizei hat die Ermittlungen 
aufgenommen und steht mit der Schulleitung in Kontakt.
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Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche bei Verkäufen im Internet

13.08.2017 12:17 Uhr
Seit Jahresbeginn ermittelt der Zentrale 
Kriminaldienst der Polizei Oldenburg in Zusammenhang mit einer Reihe 
von Betrugstaten nach Internetverkäufen von neuwertigen 
Mobiltelefonen.

   Die Täter meldeten sich jeweils bei Personen, die in Anzeigen- und
Auktionsportalen im Internet Smartphones zum Verkauf anbieten. Bei 
den Verkaufsgesprächen kommt es im weiteren Verlauf der 
Tatvorbereitung dann zu einer Einigung über einen Kaufpreis; die 
Zahlung wird dann angeblich über Bezahldienste im Internet 
vorgenommen. Nachdem die vermeintliche Zahlung auf das Konto des 
Verkäufers getätigt wird, bietet der Betrüger an, die Ware durch 
einen Boten beim Verkäufer abholen zu lassen.

   Nach der Übergabe der meist neuwertigen Smartphones stellte sich 
in den beschriebenen Fällen jeweils heraus, dass die Konten der 
Internet-Bezahldienste manipuliert und das Geld zurückgebucht worden 
ist.

   Derzeit wird aktuell in fünf dieser Fälle ermittelt. Die Polizei 
bittet insbesondere potentielle Verkäufer von Mobiltelefonen um 
Wachsamkeit, wenn die im Internet verkauften Waren persönlich 
abgeholt bzw. Kaufpreise über Bezahldienste veranlasst werden. 
Vereinbaren Sie einen Versand der Ware per Paketdienst erst, wenn der
Kaufpreis endgültig bezahlt wurde oder lassen Sie sich im Fall einer 
persönlichen Übergabe der Ware von den jeweiligen Abholern den 
Ausweis zeigen.
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Schmuck sucht Eigentümer

12.04.2017 22:37 Uhr
Am 11. März 2017 findet ein Spaziergänger im Bürgerfelder Teich 
diverse Schmuckstücke, von denen die Polizei annimmt, dass sie 
entwendet wurden. Da sie bisher keinem Eigentümer zugeordnet werden 
konnten erhofft sich die Polizei nun durch die beigefügten Fotos 
Hinweise auf den Eigentümer. Hinweise bitte an die Polizei unter 
Telefon 0441-7904115
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Falsche Polizeibeamte unterwegs

09.02.2017 11:48 Uhr
Die Polizei Oldenburg warnt erneut vor 
Betrügern, die sich am Telefon als Polizeibeamte melden und die 
Angerufenen zur Herausgabe von Bargeld und Wertsachen überreden 
wollen.

Am Dienstag meldeten sich allein sechs ältere Mitbürgerinnen und 
Mitbürger bei der Polizei und schilderten, dass sie von angeblichen 
Polizeibeamten angerufen worden seien. Die Unbekannten erklärten 
jeweils, dass es zur Festnahme einer Diebesbande gekommen sei. Im 
Gespräch versuchten die Anrufer meist, Informationen zu Vermögen, 
Kontostand und dem Vorhandensein von Wertgegenständen zu erhalten. Im
weiteren Gespräch sollen die besorgten Bürger dann schließlich zur 
Herausgabe ihres Vermögens überredet werden, weil dieses sonst nicht 
mehr sicher sei.

In den gestern bekannt gewordenen Fällen blieb es beim Versuch, da
die Betroffenen richtig reagierten: sie beendeten das Gespräch und 
benachrichtigten die Polizei.
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Polizei warnt vor falschen Mietangeboten

08.10.2016 19:02 Uhr
Immer wieder kommt es auch in Oldenburg zu 
Fällen von Betrugsdelikten im Zusammenhang mit dem Angebot von 
Mietwohnungen. Geschädigt sind in erster Linie junge Menschen, die 
das Internet zur Wohnungssuche nutzen.

Die Täter gehen meist so vor, dass sie Inserate über tatsächlich 
existierende Mietobjekte aus Immobilienportalen kopieren und mit 
veränderten Kontaktdaten neu einstellen. Regelmäßig handelt es sich 
dabei um attraktive Wohnungen in interessanter Wohnlage. Nicht selten
werden die Wohnungen tatsächlich aktuell zur Vermietung angeboten.

Meldet sich auf eins der Inserate ein Interessent, geben die Täter
vor, sich aktuell im Ausland aufzuhalten. Sie erzeugen dadurch eine 
Distanz und erklären auf diese Weise, warum sie persönlich vor Ort 
keine Besichtigung der Wohnung anbieten können. Es wird darum 
gebeten, eine Vorauszahlung zu leisten, häufig in der Höhe von ein 
bis zwei Monats-Kaltmieten.

Die Vorauszahlung wird auf ein Auslandskonto erbeten. Nachdem das 
Geld geflossen ist, sind die Anbieter nicht mehr zu erreichen.

Die Täter suchen sich häufig gezielt Universitätsstädte auf, in 
denen bekanntermaßen viele junge Menschen und Wohngemeinschaften auf 
Wohnungssuche sind.

Um selbst nicht Geschädigter einer solchen Straftat zu werden, 
sollten Wohnungssuchende Online-Angebote kritisch bezüglich ihrer 
Authentizität überprüfen. Hinterfragen Sie die Anschrift der Wohnung,
fragen Sie nach einem persönlichen Ansprechpartner vor Ort. Leisten 
Sie keine Vorauszahlung, bevor Sie die Wohnung nicht real gesehen 
haben und tatsächlich wissen, wer Ihr Verhandlungspartner ist. 
Seriöse Vermieter und Vermittler werden damit kein Problem haben.
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Zukunftstag 2012 bei der
Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland

27.04.2012 00:05 Uhr
Polizei gibt Einblicke in die Arbeit 


Insgesamt fast 140 Mädchen und Jungen nahmen bei 
der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland an dem diesjährigen 
Zukunftstag teil (Oldenburg 60, Autobahnpolizei 24, 
Polizeikommissariat Westerstede 54). 

 Davon versammelten sich 60 Mädchen und Jungen am 25.04.2012 um 
08.30 Uhr bei der Oldenburger Polizei am Friedhofsweg. Nach der 
Begrüßung wurden die Schülerinnen und Schüler in vier Gruppen 
aufgeteilt, um Ihnen ein abwechslungsreiches und interessantes 
Vormittagsprogramm zu bieten. Durch Norbert Cordes vom 
Erkennungsdienst (5. Fachkommissariat) wurden die Kinder in die Kunst 
des Spurenlesens eingeweiht. Dazu wurde u.a. die Abnahme von 
Fingerabdrücken von Gegenständen vorgestellt. Auch der Zellentrakt, 
welcher von Sascha Weiß - Dienstschichtleiter im Einsatz- und 
Streifendienst - vorgestellt wurde, konnte ausführlich angesehen 
werden. Natürlich konnte auch mal ein echter Streifenwagen näher 
unter die Lupe genommen werden. 

Nun ging es zum Lagezentrum "Otto". Hier landen alle 
Polizeinotrufe und die Polizisten setzen von hier aus die 
Streifenwagen ein. Ausführlich erklärten Carmen Steenken und Sabine 
Striek, Einsatzleitbeamtinnen beim Lage- und Führungszentrum, die 
Abläufe in einer Leitstelle. Verwirrend und zugleich faszinierend 
fanden die Kinder und Jugendlichen diese vielen Knöpfe, Tasten, 
Telefone und Bildschirme an jedem Arbeitsplatz. Die Botschaft, dass 
man jeden erwischt, der einen Notruf nur aus Spaß absetzt, ist bei 
allen angekommen. 

Für einen weiteren Höhepunkt sorgte Jürgen Baltrock, 
Schusswaffeneinsatztrainer und Beamter der Verfügungseinheit in der 
der Inspektion. Mit seinem Team stellte er eindrucksvoll einen 
Polizeieinsatz nach einem Autoaufbruch dar. Auch wurde die Stellung 
und die Festnahme des "Automarders" in einer praktischen Sequenz - 
wie im echten Polizeialltag - dargestellt. 

Ergänzt wurden die praktischen Vorführungen mit dem Einsatz der 
Diensthundeführergruppe aus Oldenburg, die die Möglichkeiten des 
Einsatzes von Diensthunden darstellten und anhand praktischer 
Vorführungen den Einsatzwert der Hunde unterstrich. Dabei wurde auch 
ein flüchtender "Straftäter" gestellt. 

Abschließend stellte Sven Guderjan die Möglichkeiten vor, 
ausgebrochene und aggressive Tiere zu betäuben. 

Insgesamt war es für alle Beteiligten ein schöner Tag. Auch im 
nächsten Jahr ist die Polizei wieder dabei, wenn es heißt: 
Zukunftstag 2013.
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