Rubrik Polizei
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23.09.2022, 13:23 Uhr
Einbrüche in Freizeitstätte und Kleintransporter
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (21./22.09.) kam es zu einem Einbruch in das Gebäude einer Freizeitstätte an der Kampstraße. Im Zeitraum zwischen 22 und 9 Uhr hebelten die unbekannten Täter gewaltsam ein Fenster auf und durchsuchten anschließend mehrere Räume. Die Diebe entwendeten eine Spielekonsole und flüchteten nach der Tat in unbekannte Richtung.

Ein in der Hohenmoorstraße abgestellter Kleintransporter war in derselben Nacht ebenfalls das Ziel von Dieben. Das Fahrzeug wurde in der Zeit zwischen 17.20 und 6.20 Uhr gewaltsam aufgebrochen. Von der Ladefläche des Transporters entwendeten die Täter mehrere Werkzeuge und Baumaschinen.

Die Polizei hat die Ermittlungen in beiden Fällen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0441/790-4115 zu melden.
23.09.2022, 12:53 Uhr
Verkehrsunfall auf dem Westfalendamm
Motorradfahrer und Sozia schwer verletzt
Bei einem schweren Unfall auf dem Westfalendamm sind am Dienstag, 20.09., ein 50-jähriger Motorradfahrer und seine 10-jährige Tochter schwer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich um 12.50 Uhr auf dem Westfalendamm im Höhe der Einmündung in die Bachstraße. Ein 85-jähriger Oldenburger war mit seinem Opel von der Bachstraße nach links in den Westfalendamm eingebogen. Dabei missachtete er nach dem derzeitigen Ermittlungsstand die Vorfahrt des von links kommenden Motorradfahrers aus dem Landkreis Oldenburg. Es kam zum Zusammenstoß des Autos mit der Suzuki. Der Motorradfahrer und seine 10 Jahre alte Beifahrerin stürzten auf die Fahrbahn. Sie mussten rettungsdienstlich versorgt und in Oldenburger Krankenhäuser gebracht werden.

Gegen den 85-jährigen Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Zeugenhinweise nimmt der Verkehrsunfalldienst der Polizei unter der Telefonnummer 0441/790-4115 entgegen.
20.09.2022, 21:50 Uhr
Radfahrerin nach Unfall auf der Hauptstraße im Krankenhaus
Bei einem schweren Verkehrsunfall an der Hauptstraße ist am Dienstag, 20.09., eine Radfahrerin schwer verletzt worden. Die Oldenburgerin musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die 26-jährige Frau wollte um 13.30 Uhr mit ihrem Rad die Fahrbahn der Hauptstraße in südlicher Richtung überqueren. Dabei nutzte die Oldenburgerin eine so genannte Querungshilfe (Verkehrsinsel). Als die Radfahrerin die stadteinwärts führenden Fahrstreifen passierte, wurde sie von einem Auto erfasst, dessen 41-jährige Fahrerin die rechte Spur der Hauptstraße in Richtung Hundsmühler Straße befuhr. Bei dem Zusammenstoß erlitt die Radfahrerin schwere Verletzungen, die jedoch nach derzeitigem Kenntnisstand der Polizei nicht lebensbedrohlich sind.

Die 26-Jährige wurde zunächst vom Rettungsdienst versorgt und anschließend in ein Oldenburger Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und bittet weitere Zeugen um Hinweise. Der Unfalldienst ist dafür unter der Telefonnummer 0441/790-4115 erreichbar.
20.09.2022, 15:20 Uhr
Jugendliche werfen Knallkörper auf Fahrbahn
Radfahrer geschlagen und verletzt
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung ist am Freitag, 16.09., in den Nachmittagsstunden ein 40-jähriger Oldenburger leicht verletzt worden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und sucht noch weitere Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich nach Zeugenangaben am Freitag um 16.10 Uhr in der Steubenstraße. Vier bislang unbekannte Jugendliche hatten offenbar Feuerwerkskörper auf die Fahrbahn geworfen, um vorbeifahrende Radfahrer zu erschrecken.

Der 40-jährige Oldenburger war mit seinem Fahrrad von der Bürgereschstraße kommend in die Steubenstraße abgebogen. Dort sei ihm ebenfalls ein Knallkörper vor das Rad geworfen worden und unmittelbar vor ihm detoniert. Der Oldenburger sei angehalten und hätte die Jugendlichen zur Rede gestellt. Daraufhin habe sich ein Streitgespräch entwickelt, in dessen Verlauf einer der Jugendlichen mehrfach mit einem Regenschirm auf den Mann einschlug und ihn trat. Ein weiterer junger Mann habe dem Opfer anschließend eine brennende Flüssigkeit ins Auge gespritzt.

Ein Autofahrer habe die Situation schließlich mitbekommen und gehupt, woraufhin die Jugendlichen geflüchtet seien. Der 40-Jährige musste sich ambulant im Krankenhaus behandeln lassen.

Den Aussagen zufolge sollen die Täter zwischen 15 und 16 Jahren alt gewesen sein. Der Jugendliche mit dem Regenschirm habe dichte schwarze Locken gehabt und eine bunte Jacke getragen. Ein weiterer Tatbeteiligter habe ein schwarzes Cap, eine graue Kapuzenjacke, eine schwarze Hose mit Rissen am Knie sowie weiße Schuhe getragen.

Für weitere Hinweise von Zeugen ist der Zentrale Kriminaldienst der Oldenburger Polizei unter der Telefonnummer 0441/790-4115 erreichbar.
16.09.2022, 15:32 Uhr
Einbruch in Oldenburger Innenstadt
Täter flüchtet mit Beute
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es in der Oldenburger Innenstadt zu einem Einbruch in ein Geschäft eines Telekommunikationsdienstleisters. Die Polizei fahndete mit mehreren Streifenwagen und einem Hubschrauber nach dem Täter.

Der unbekannte Einbrecher schlug gegen 2.15 Uhr die Glastür des Geschäftes ein und entwendete aus dem Verkaufsraum mehrere elektronische Geräte. Anschließend flüchtete er mit seiner Beute.

Der männliche Einbrecher soll mit einer schwarzen Hose, einer dunklen Jacke, einem blauen Kapuzenpullover und schwarzen Schuhen mit weißen Sohlen bekleidet gewesen sein.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der 0441-790-4115 zu melden.
06.09.2022, 17:51 Uhr
Erneuter Einbruch in Handygeschäft
Am Montag, 05.09., wurde bei der Oldenburger Polizei ein weiterer Einbruch in ein Geschäft eines Telekommunikationsdienstleiters angezeigt.

Betroffen war diesem Fall war eine Filiale an der Alexanderstraße. Unbekannte Täter hatten in der Zeit zwischen Samstagmittag (13 Uhr) und Montag gegen 7.30 Uhr eine Seitenscheibe am Gebäude eingeschlagen und konnten so in das Geschäft eindringen. Aus dem Shop entwendeten die Täter einen Kasseneinsatz mit Bargeld, mehrere Mobiltelefone und ein Tablet. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Hinweise von Zeugen werden unter der Telefonnummer 0441/790-4115 entgegen genommen. 
17.05.2022, 17:14 Uhr
Bankangestellter vereitelt Enkeltrick
Durch das umsichtige Vorgehen eines Bankmitarbeiters ist am Dienstag, 17.05., eine 81-jährige Oldenburgerin vor einem hohen finanziellen Schaden bewahrt worden.

Die Frau hatte gegen 12.30 Uhr die Filiale eines Geldinstituts an der Nadorster Straße aufgesucht und dort angegeben, dass sie 28.000 Euro "für private Zwecke" abheben wolle. Nachdem die Oldenburgerin dem 22-jährigen Angestellten zudem erklärte, dass sie mit dem Taxi zur Bank gefahren sei, habe dieser sofort Verdacht geschöpft und einen Betrugsversuch vermutet. Er bat die 81-Jährige, sich kurz in den Wartebereich zu setzen. Daraufhin alarmierte der Mitarbeiter die Polizei.

Im Gespräch mit der völlig verängstigten und aufgelösten Rentnerin erfuhren die Beamten kurz darauf, dass die Frau zuvor mehrere Anrufe angeblicher Polizeibeamter erhalten habe, in denen sie aufgefordert wurde, Geld von der Bank abzuheben. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Betrüger auch das Taxi gerufen haben, mit dem die 81-Jährige an ihrer Wohnung in Bloherfelde abgeholt und zu ihrem Geldinstitut gefahren wurde.

Die Polizei lobt das aufmerksame und umsichtige Verhalten des 22-jährigen Bankmitarbeiters ausdrücklich. Für die weiteren Ermittlungen wurde ein Verfahren wegen versuchten Betrugs und Amtsanmaßung eingeleitet.

Hinweise zum Schutz vor Betrugsdelikten wie dem so genannten Enkeltrick sind im Internet auf der Seite der Polizeiberatung nachzulesen.
25.03.2022, 13:12 Uhr
Enkeltrick per WhatsApp
Polizei warnt vor dreister Betrugsmasche
Bei einer weiteren Variante des Enkeltricks sind auch in Oldenburg und im Ammerland in den vergangenen Tagen und Wochen Menschen um teilweise hohe Geldbeträge betrogen worden.

Bei dieser Masche erhalten die Opfer auf ihren Smartphones WhatsApp-Nachrichten unbekannter Absender. Die Verfasser der Nachrichten geben sich als Angehörige aus, sie beginnen den Text zumeist mit Begrüßungen wie "Hallo Mama" oder "Hallo Opa". In ihren Nachrichten erklären die angeblichen Verwandten dann, dass ihre Handys defekt seien und sie daher eine neue Nummer erhalten hätten. Sobald die Opfer auf die eingegangenen Nachrichten eingehen, folgt der eigentliche Betrug: Die Täter geben vor, dass das Online-Banking auf dem neuen Smartphone noch nicht freigeschaltet worden sei und eine dringende Überweisung getätigt werden müsse. Die Opfer werden dann gebeten, einen bestimmten Geldbetrag auf ein Konto zu überweisen. Mit Aussagen wie "Du bekommst das Geld auch morgen zurück, versprochen!" erschleichen sich die Betrüger zusätzliches Vertrauen.

Wie bei anderen Varianten des Enkeltricks wird die Masche in den meisten Fällen durchschaut: Die Opfer reagieren richtig, beenden die Kommunikation und wenden sich an die Polizei.

In den vergangenen Tagen kam es jedoch sowohl in der Stadt Oldenburg als auch im Landkreis Ammerland zu mehreren vollendeten Taten, bei denen die Opfer bis zu vierstellige Geldbeträge überwiesen, bevor der Betrug schließlich aufflog.

Die Polizei empfiehlt bei der Kommunikation in Messenger-Diensten ein gesundes Misstrauen: Seien Sie vorsichtig, wenn sich angebliche Bekannte oder Angehörige plötzlich mit unbekannten Nummern melden und Geld fordern. Nehmen Sie unter den Ihnen bekannten Telefonnummern Kontakt zu ihren Angehörigen auf oder lassen Sie sich eine Sprachnachricht schicken. Überweisen Sie ohne weitere Prüfung niemals Geld an angebliche Vertrauenspersonen. Sollten Sie bereits Opfer eines solchen Betrugs geworden sein, kontaktieren Sie Ihr Geldinstitut und fordern Sie dort die Überweisung zurück. Erstatten Sie in jedem Fall Anzeige bei der Polizei.

Weitere Hinweise zu dieser Betrugsmasche und Beispiele eines WhatsApp-Chats finden Sie auf der Präventionsseite des Landeskriminalamts Niedersachsen sowie unter polizei-beratung.de.
18.01.2022, 15:18 Uhr
Einschränkungen für Besucher der Polizei am Friedhofsweg
 Für die Sanierungsarbeiten am Dienstgebäude der Polizei am Friedhofsweg 30 in Oldenburg wird der Baukran in den nächsten Monaten nicht benötigt, sodass er am 19. und 20. Januar 2022 zunächst abgebaut wird. Dabei muss aus Sicherheitsgründen der Haupteingang zum Dienstgebäude an dem Mittwoch und Donnerstag vorübergehend komplett gesperrt werden. Dies wird zu erheblichen Einschränkungen für den Besucherverkehr führen. Besucher der Polizei werden daher gebeten, an den genannten Tagen die Wache des Streifendienstes an der Wallstraße 14 aufzusuchen. Alternativ besteht nach wie vor die Möglichkeit, Anzeigen online zu erstatten: https://www.onlinewache.polizei.niedersachsen.de/
05.11.2021, 20:08 Uhr
Zwei Autos in Bloherfelde/Eversten aufgebrochen
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 03./04.11., wurden zwei Autos der Marke Audi aufgebrochen. Der eine Audi war zur Tatzeit im Osterkampsweg und der andere in der Theodor-Heuss-Straße abgestellt. Unbekannte Täter schlugen jeweils die Seitenscheibe auf der Fahrerseite ein und entwendeten geringe Wertsachen aus dem Fahrzeuginneren. Personen, die Hinweise zu den Taten geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0441-7904115 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
30.10.2021, 18:01 Uhr
»Kontaktbereichsbeamte« der Polizei nehmen Arbeit auf
Im Oldenburger Stadtgebiet sind ab sofort neue Kontaktbereichsbeamte (»KOB«) der Polizei im Einsatz. Polizeioberkommissarin Heike Grunze und ihre beiden Kollegen, Oberkommissar Christian Brandt und Hauptkommissar Frank Vehren, werden in ihren Einsatzbereichen in erster Linie präventiven Tätigkeiten nachgehen. Dazu gehören insbesondere die Kontaktpflege mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie die Wahrnehmung von Auskunfts- und Beratungsfunktionen.

Bei ihren Streifentätigkeiten zu Fuß und mit dem Fahrrad werden die beiden Beamten und die Beamtin für Fragen rund um Verkehrssicherheitsarbeit, Ermittlung und Kriminalprävention zur Verfügung stehen. Darüber hinaus werden sie auch außerhalb ihrer Bürgersprechstunden in den Stadtteilen Kontakte zu Vereinen, Stadtteiltreffs, Bürgervereinen sowie Jugend- und Kultureinrichtungen pflegen und auf Wochenmärkten, Bürgerfesten und weiteren öffentlichen Veranstaltungen präsent sein.

Die drei neuen Kontaktbereichsbeamte sind in fest zugewiesenen Stadtbereichen unterwegs:

Zuständig für den Bereich Oldenburg-Nord wird künftig Polizeioberkommissar Christian Brandt sein. Sein Zuständigkeitsbereich wird die Stadtteile Ohmstede, Donnerschwee, Nadorst, Etzhorn, Ofenerdiek, Dietrichsfeld und Alexandersfeld umfassen. Der 48-Jährige hat bereits umfangreiche Erfahrungen im Bereich des polizeilichen Einsatz- und Streifendienstes, unter anderem in Delmenhorst, Rastede und Oldenburg sammeln können und ist Angehöriger der Tuning-Kontrollgruppe der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland.

Die Stadtteile Bürgerfelde, Wechloy, Bloherfelde, Eversten und Osternburg werden dem Bereich Oldenburg-Mitte zugewiesen. Hier wird zukünftig der 57-jährige Polizeihauptkommissar Frank Vehren tätig sein. Nach vielen Jahren im Einsatz- und Streifendienst in der Stadt Oldenburg gehörte Frank Vehren zuletzt dem Zentralen Kriminaldienst an und war hier für die Ermittlungen von Eigentumsdelikten wie Raub, Erpressung und Einbruch zuständig. Der Hauptkommissar möchte seine langjährigen Erfahrungen im Ermittlungsbereich und als Einsatzbeamter "auf der Straße" in seiner neuen Funktion nutzen und an die Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen weitergeben.

Die 55-jährige Polizeioberkommissarin Heike Grunze wird im Bereich Oldenburg-Süd (Stadtteile Kreyenbrück, Bümmerstede, Krusenbusch, Tweelbäke und Drielake) eingesetzt. Heike Grunze war langjährige Mitarbeiterin des Einsatz- und Streifendienstes in der Oldenburger Wallstraße und gehörte seit 2014 der Polizeistation »Citywache« an. »Mein Ziel ist es, für die Bürgerinnen und Bürgern in den zugewiesenen Stadtteilen da zu sein und ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite zu stehen«, so Heike Grunze.

Alle drei neuen KOB sind organisatorisch an die Polizeistation »Citywache« in der Wallstraße angegliedert. Telefonisch sind die Beamten und die Beamtin über die Polizeistation »Citywache« unter der Nummer 0441/790-4233 und per Mail unter kontaktbeamte@pi-ol.polizei.niedersachsen.de erreichbar.

Außerdem bietet der neue Kontaktbereichsdienst der Polizei in verschiedenen Stadtteilen Bürgersprechstunden an. Für den Monat November wurden zunächst die folgenden Sprechzeiten festgelegt:

Bereich Oldenburg-Nord:

- Polizeistation Ohmstede (Rigaer Weg 66): 10. November 2021, 
     14-15 Uhr

- Polizeistation Ofenerdiek (Ofenerdieker Str. 59): 18. November 
     2021, 14-15 Uhr

Bereich Oldenburg-Mitte:

- Polizeistation Bloherfelde (Kennedystraße 13): 3. November 2021,
     14-15 Uhr

- Bürgerfelder Turnerbund (Alexanderstr. 207): 5. November 2021, 
     10-11 Uhr

Bereich Oldenburg-Süd:

- Polizeistation Kreyenbrück (Ewigkeit 34/36): 16. November 2021, 
     14.30-15.30

- Polizeistation Krusenbuch (Beentweg 2D): 23. November 2021, 
     14.30-15.30

Die weiteren monatlichen Sprechzeiten werden jeweils rechtzeitig bekanntgegeben. Davon unberührt bleiben die üblichen Öffnungszeiten der Polizeistationen. Deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden künftig eng mit den Kontaktbereichsbeamten zusammenarbeiten.
26.10.2021, 17:29 Uhr
Einbruch in Wohnhaus
Am Montag, 25.10., in der Zeit zwischen 10 und 17.30 Uhr verschafften sich Einbrecher auf ungeklärte Weise Zutritt in eine Erdgeschosswohnung am Schulweg. Aus einer Schatulle im Schlafzimmer stahlen die Unbekannten Bargeld in Höhe von 1400 Euro. 

Zeugen der Einbrüche werden um Hinweise unter der Telefonnummer 0441/790-4115 gebeten.
15.10.2021, 20:08 Uhr
Unbekannte verteilen Nägel auf Spielplatz
Zeugenaufruf der Polizei
Auf dem Spielplatz am Anne-Frank-Platz haben unbekannte Täter eine Reihe von Nägeln verteilt und damit bei dort spielenden Kindern nicht unerhebliche Verletzungen in Kauf genommen.

Eine Zeugin hatte die Nägel am Donnerstag auf den Spielgeräten bemerkt und bereits einige davon entfernt. Gegen 14 Uhr teilte sie ihre Beobachtung dann der Polizeistation Ohmstede mit. Die Beamten machten sich umgehend auf den Weg zum Spielplatz. An verschiedenen hölzernen Elementen wie einem Kletterturm und Sitzgelegenheiten stellten sie weitere Drahtstifte fest.

Die jeweils drei Zentimeter langen und scharfkantigen Stifte ragten etwa zu zwei Dritteln ihrer Gesamtlänge aus den Spielgeräten heraus und stellten dadurch eine erhebliche Gefahr für dort spielende Kinder dar. Insgesamt wurden 35 Nägel gefunden und entfernt. Anschließend wurde der Spielplatz wieder freigegeben.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Nach den bisherigen Informationen dürfte die Tat in der Zeit zwischen Mittwoch, 14 Uhr, und Donnerstag, 13 Uhr, verübt worden sein.

Für die weiteren polizeilichen Ermittlungen werden dringend Zeugen gesucht. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sonstige Hinweise zu möglichen Tätern geben kann, wird um Kontaktaufnahme mit der Polizei gebeten. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0441/790-4115 entgegengenommen.
05.10.2021, 16:10 Uhr
Norwegische Polizeibeamtin fährt in Oldenburg Streife
Mit Beginn des Monats Oktober hat die Oldenburger Polizei Unterstützung aus dem Ausland bekommen: Die Norwegerin Sara Marie Munkerud hat im Sommer ihr Bachelorstudium bei der Polizei in Norwegen beendet und war zuletzt bei der "Borderpolice" in Oslo tätig. Im Rahmen des EU-Bildungsprogramms "Erasmus" hat die 23-Jährige nun die Möglichkeit bekommen, ein zweimonatiges Praktikum bei der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland zu absolvieren.

Sara Marie Munkerud wird während ihrer Hospitation die Kolleginnen und Kollegen des Einsatz- und Streifendienstes I am Friedhofsweg sowie der Autobahnpolizei unterstützen. Die Norwegerin spricht neben ihrer Muttersprache fließend Englisch und wird von ihren jeweiligen Streifenpartnern in englischer Sprache begleitet. Im Einsatz wird sie die Uniform der norwegischen Polizei tragen.