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Bildung

Weiterbildung in Mediation und Konfliktmanagement

25.06.2021 10:59 Uhr

Bewerbung ab sofort möglich

Ob in Familien, Unternehmen oder anderen gesellschaftlichen Bereichen – mit Hilfe einer Mediation lassen sich viele Konflikte schnell und einvernehmlich lösen. Eine berufsbegleitende Weiterbildung zu dem außergerichtlichen Verfahren startet im November am C3L – Center für lebenslanges Lernen der Universität Oldenburg. Für das Kontaktstudium „Mediation und systemisches Konfliktmanagement“ können sich Interessierte bis Ende August bewerben.

Das postgraduale Programm richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die Kompetenzen im Umgang mit Konflikten und mediativen Führungsstilen erwerben möchten. Es qualifiziert zudem für eine freiberufliche Tätigkeit als Mediatorin oder als Mediator. Das vier Semester umfassende Kontaktstudium schließt mit einem Universitätszertifikat ab und entspricht der Ausbildungsverordnung für Zertifizierte Mediatorinnen und Mediatoren (RVO). Zudem ist eine Mehrfachzertifizierung bei anerkannten Fachverbänden möglich.

Mediatorinnen und Mediatoren unterstützen die Beteiligten dabei, das Konfliktgeschehen zu verstehen und tragfähige Lösungen zu finden. Für diese Aufgaben werden in der interdisziplinär ausgerichteten Weiterbildung nicht nur Theorie und Methodik vermittelt. Das Kontaktstudium unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozent Dr. Joseph Rieforth umfasst zudem Selbsterfahrungselemente, Praxissupervision, individuelles Coaching sowie Netzwerk- und Alumniveranstaltungen.

Weitere Infos unter https://uol.de/c3l/mediation.
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Weiterbildung in der Jugendhilfe

17.06.2021 17:06 Uhr

Diakonisches Werk vergibt zwei Stipendien

Im Oktober startet der nächste Durchgang der berufsbegleitenden Weiterbildung „PsychoSoziales Handeln (PSH) in der Jugendhilfe“ am C3L – Center für lebenslanges Lernen der Universität Oldenburg. Als Kooperationspartner vergibt das Diakonische Werk zwei Stipendien, auf die sich Interessierte bewerben können. Das Programm richtet sich sowohl an Nachwuchskräfte in der Jugendhilfe als auch an Interessierte mit Berufserfahrung oder einem Bachelorabschluss im Sozial- und Gesundheitsbereich. Eine Bewerbung für das Programm ist noch bis Ende August möglich.

Bei der Weiterbildung steht die präventive und interventionsorientierte Zusammenarbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und weiteren Bezugspersonen im Vordergrund. Innerhalb von achtzehn Monaten werden die Teilnehmenden befähigt, Systemische Therapie und Beratung anzuwenden, um den Herausforderungen in ihrem Berufsfeld professionell begegnen zu können.

Das C3L hat das Programm unter der wissenschaftlichen Leitung von Privatdozent Dr. Joseph Rieforth in Kooperation mit dem Diakonischen Werk der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg e.V. entwickelt. Nach Abschluss der Weiterbildung ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Übergang in die Kontaktstudiengänge „Systemische Beratung, Familien- und Systemtherapie“ sowie „Supervision, Coaching und Organisationsentwicklung“ und „Mediation und Systemisches Konfliktmanagement“ des C3L möglich.
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Stadt will Gesellschaftsanteile an der VHS übernehmen

28.05.2021 19:18 Uhr
Oberbürgermeister Jürgen Krogmann will die Volkshochschule enger an die Stadt Oldenburg binden. Um dieses Ziel zu erreichen, strebt die Stadt eine Übernahme von 75 Prozent der Gesellschaftsanteile an. „Damit bekommt die Stadt eine inhaltliche Gestaltungsmöglichkeit und die VHS die notwendige finanzielle Sicherheit“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Sofern der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen den Oberbürgermeister beauftragt, wird Krogmann Verhandlungen mit dem Volkshochschule Oldenburg e. V. führen, mit dem Ziel, 75 Prozent der Gesellschaftsanteile der Volkshochschule Oldenburg gGmbH zu übernehmen.

Bislang gewährt die Stadt der Volkshochschule neben Fördermitteln für Projekte einen Zuschuss aufgrund eines Zuwendungsvertrages. Dieser wurde zum 31. Dezember 2021 gekündigt mit dem Ziel, ihn neu zu verhandeln.

Zur Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der VHS gGmbH hat der VHS e. V. die Stadt Oldenburg gebeten, sich an der Gesellschaft VHS gGmbH zu beteiligen. Die Beteiligung müsste 75 Prozent und mehr Anteile betragen, damit auch Satzungsänderungen möglich werden. Die Risiken einer Beteiligung blieben im Vergleich zu den jetzigen Risiken, die mit dem verlorenen Zuschuss verbunden sind, nahezu unverändert.
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Mehr Beratung für Studierende mit Berufserfahrung

19.05.2021 18:10 Uhr

Anrechnungsprozess für beruflich erworbene Kompetenzen wird vielfältiger und flexibler

Die Universität Oldenburg verbessert weiter die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung: Für Studierende mit Berufserfahrung ist es nun noch leichter, sich zuvor erworbene Kompetenzen für das Studium anrechnen zu lassen. Neben der persönlichen Beratung vor Ort bietet der entsprechende Service der Hochschule seit Kurzem auch digitale Tools und Formate an. So können Studierende, die eine Ausbildung absolviert haben oder zuvor im Berufsleben standen, Informationen und Beratung orts- und zeitunabhängig einholen. Das erweiterte Beratungsangebot ist ein Ergebnis des demnächst zu Ende gehenden Projekts PLAR – Blended Counselling für beruflich Qualifizierte (PLAR-BCBQ) unter Leitung des Mediendidaktikers Prof. Dr. Olaf Zawacki-Richter.

Die Abkürzung PLAR steht dabei für „Prior Learning Assessment and Recognition“, ein weltweit verbreitetes Konzept, das auch informell erworbene Fähigkeiten anerkennt. Die Universität Oldenburg war 2017 deutschlandweit die erste Hochschule, die alle Beratungs- und Unterstützungsangebote in Anrechnungsangelegenheiten in einer zentralen Einrichtung bündelte – dem PLAR-Service. Dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überprüfen, ob beruflich erworbene Kompetenzen gleichwertig zu Lernergebnissen des Studiums sind. Die Studierenden müssen dafür ein Portfolio einreichen, in dem sie ihre bisherigen Qualifikationen und Erfahrungen darstellen.

Bei dieser Aufgabe werden sie nun durch eine Online-Simulation unterstützt, die im Projekt PLAR-BCBQ entstanden ist. Zu den neuen Angeboten zählt außerdem eine gemeinsame Online-Sprechstunde des PLAR-Service und des Akademischen Prüfungsamts. Eine weitere Verbesserung: Die Zentrale Studienberatung der Universität bietet einen digitalen Wegweiser sowie ein Online-Seminar für beruflich qualifizierte Studierende und Studieninteressierte.

Die Nachfrage nach den Angeboten des PLAR-Service ist groß: Seit 2017 führten die Mitarbeitenden etwa tausend Beratungen durch und bearbeiteten rund 300 Portfolios. Bei dieser Aufgabe erhalten sie nun Unterstützung durch ein Online-Tutorial, das es ermöglicht, berufliche Kompetenzen zügig und rechtssicher erfassen und beurteilen zu können.

Im Projekt PLAR-BCBQ kooperieren verschiedene Einrichtungen der Universität, darunter das C3L – Center für lebenslanges Lernen, der Kompetenzbereich Anrechnung, das Akademische Prüfungsamt und das Referat Studium und Lehre. Eingebunden sind zudem Bildungsberatungsstellen und Berufsbildende Schulen aus der Region. Sie erhielten Schulungen, um berufsqualifizierte Studieninteressierte mit Erstinformationen versorgen zu können. Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium und der Europäische Sozialfonds (ESF) haben PLAR-BCBQ innerhalb des Förderprogramms „Öffnung von Hochschulen“ über zwei Jahre mit rund 300.000 Euro gefördert. Das Programm unterstützt Angebote, die Studien- und Weiterbildungsinteressierten mit und ohne Abitur den Zugang zu einem Hochschulstudium erleichtern.
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Die Wunder des Universums im Wohnzimmer erleben

01.04.2021 20:07 Uhr
Am Dienstag, 20. April, um 15.30 Uhr veranstalten der Fachdienst Bürgerschaftliches Engagement und das Amt für Wirtschaftsförderung gemeinsam mit dem Planetarium Köln eine Videoführung aus der Reihe „digitaler Kaffeeplausch“, diesmal zum Thema „Live aus dem Planetarium Köln – einmal Milchstraße und zurück“.

  • Warum ist Pluto kein Planet mehr?
  • Weshalb könnte Saturn auf Wasser schwimmen?
  • Und warum sind Schwarze Löcher eigentlich schwarz?
  • Was geschah vor dem Urknall?
  • Und wird das Universum irgendwann enden?
Diese und weitere Fragen beantwortet unser Referent, Tim Ruster, Autor und Weltraumexperte, aus dem Planetarium Köln. Im Rahmen der Online-Führung durch das Planetarium Köln, erkunden wir die Weiten des Weltalls. Die Reise beginnt in unserem Sonnensystem, in dem wir uns den Planeten wie dem Mars und dem Saturn widmen. Außerdem erfahren wir, weshalb der arme Pluto kein Planet mehr sein darf. Danach erkunden wir unsere Heimatgalaxis Milchstraße und lüften die Geheimnisse der rätselhaften Schwarzen Löcher. Schließlich bewundern wir noch gemeinsam den Sternhimmel, der im Planetarium an die Decke projiziert wird, und versuchen den Großen Wagen, Orion und Co. zu entdecken. Die Videoführung wird wieder als virtuelles Format mit der Videokonferenzplattform GoToMeeting umgesetzt. Interessierte können sich noch bis Mittwoch, 14. April, anmelden. Eine Anmeldung zu der kostenlosen Veranstaltung ist unter folgendem Link http://www.oldenburg.de/inforum-anmeldung oder per Telefon unter 0441 235-2781 möglich. Wie gewohnt gibt es ein Stück Kuchen und Begleitmaterial kontaktlos von unseren Fahrradkurieren, innerhalb der Stadtgrenzen, an die Haustür geliefert. Die Veranstaltungsreihe „digitaler Kaffeeplausch“ bietet von Dezember 2020 bis Juli 2021 ein buntes Angebot an Themen für Interessierte in interaktiven Formaten. Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten bereits die Möglichkeit mehr über den Mäzen und Sammler Theodor Francksen und den Ausnahmekünstler Horst Janssen zu erfahren sowie auf eine internationale Geschmacksreise durch 5.000 Jahre Kakao– und Schokoladengeschichte zu gehen. Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem inForum des Fachdienstes Bürgerschaftliches Engagement, dem Amt für Wirtschaftsförderung und dem Kölner Planetarium im Rahmen des Projekts „Digitale Lernlabore – Civic Data Lab“ und wird aus Mitteln des Bundesinstituts für Bau–, Stadt– und Raumforschung (BBSR) gefördert. Weitere Informationen über das Projekt finden Sie unter www.oldenburg.de/digitale-lernlabore.
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Online-Seminar „Vom Beruf ins Studium?“

19.03.2021 14:23 Uhr
An Berufstätige oder Berufserfahrene, die ein Studium an der Universität Oldenburg erwägen, richtet sich das kostenlose Online-Seminar „Vom Beruf ins Studium?“ am Mittwoch, 24. März, von 18.00 bis 19.30 Uhr. Neben der Wahl des Studiengangs erörtern Julia Mergner und Christa Funke von der Zentralen Studien- und Karriereberatung, wie sich ein Studium finanzieren, vorbereiten und zeitlich mit Beruf und Lebenssituation vereinbaren lässt. Auch das Anrechnen vorheriger Qualifikationen wird Thema sein.

Die Online-Veranstaltung soll es berufstätigen Personen ermöglichen, sich ortsunabhängig zu informieren. Die Teilnehmenden können vom eigenen Bildschirm aus individuelle Fragen per Chat stellen. Eine Anmeldung ist unter uol.de/studium/vom-beruf-ins-studium/online-seminar möglich.

Kontakt
Julia Mergner, E-Mail: julia.mergner@uol.de
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Facharbeiten-Sprechstunde für Schülerinnen und Schüler

19.01.2021 19:40 Uhr

Ein gefragtes Angebot von Universitätsbibliothek Oldenburg und Landesbibliothek Oldenburg

Bis 4. März bieten die Landesbibliothek Oldenburg und die Universitätsbibliothek Oldenburg wieder ihre gemeinsame Facharbeiten-Sprechstunde für Oberstufen-Schülerinnen und Schüler an. Nur kann die Sprechstunde aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie nur auf Distanz durchgeführt werden - online oder telefonisch. Die Sprechstunde findet jeweils nachmittags von 15 bis 17 Uhr statt: mittwochs in der Universitätsbibliothek (nur telefonisch) und donnerstags in der Landesbibliothek (online und telefonisch). Nur für die Online-Sprechstunde in der Landesbibliothek ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Erfahrene Bibliothekarinnen und Bibliothekare helfen den Schülern individuell bei ihrer Recherche für das Seminarfach und vermitteln ihnen elektronische wie gedruckte Medien zu ihren Facharbeitsthemen.

In beiden Bibliotheken sind aktuell Bestellung, Abholung und Rückgabe von Medien möglich. Arbeitsplätze in den Bibliotheken stehen nicht zur Verfügung. Beide Bibliotheken bieten während ihrer Öffnungszeiten allgemeine Beratung per E-mail und telefonisch an.

Bereits seit 10 Jahren ist die gemeinsame Facharbeiten-Sprechstunde der beiden Bibliotheken im Rahmen des Netzwerkes „Schu:Bi – Schule und Bibliothek. Bildungspartner für Lese- und Informationskompetenz“ ein gefragtes Angebot. Das erfolgreiche Modell hat bundesweit Nachahmer gefunden.

Facharbeiten-Sprechstunde der wissenschaftlichen Bibliotheken bis 4. März 2021, 15 – 17 Uhr

– mittwochs in der Universitätsbibliothek Oldenburg
· telefonische Hotline und Beratung per E-mail. Telefon (0441 798 4488), bis-info@uni-oldenburg.de


– donnerstags in der Landesbibliothek Oldenburg
· Online-Facharbeiten-Sprechstunde mit vorheriger Anmeldung mit Nennung des Facharbeitsthemas unter über lbo@lb-oldenburg.de oder Telefon (0441) 505018-20.
· telefonische Einzelberatung zur Literaturrecherche unter Telefon (0441) 505018-29
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Kita-Plätze: Persönliche Anmeldung im PFL möglich

19.01.2021 19:37 Uhr
Das Anmeldeverfahren für die Vergabe der Plätze in Krippen und Kindergärten im Kindertagesstättenjahr 2021/2022 hat begonnen. Eltern, denen eine Online-Anmeldung nicht möglich ist, können seit Montag, 18. Januar, die persönliche Anmeldung für einen Kita-Platz im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, nutzen. Bei Bedarf stehen dort bis einschließlich Freitag, 12. Februar, folgende Anmeldezeiten zur Verfügung:

Montag: 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr;
Dienstag: 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr;
Donnerstag: 8 bis 12 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr;
Freitag: 8 bis 12 Uhr.
Mittwochs werden keine Anmeldezeiten angeboten.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet im Servicebüro Kindertagesbetreuung in der Bergstraße 25 während des Anmeldezeitraums bis zum 12. Februar keine persönliche Beratung statt. Es wird weiterhin darum gebeten, bevorzugt die Online-Anmeldung unter www.oldenburg.kitaav.de zu nutzen.

Anmeldungen für Hortplätze werden weiterhin direkt in den Horten entgegengenommen.
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Stadtbibliothek bietet digitale Lernangebote

15.01.2021 13:48 Uhr

Onleihe um eLearning-Bereich ergänzt – 319 Videokurse sorgen für breites Themenspektrum

Alle Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek Oldenburg können ab sofort kostenfrei auf ein umfangreiches eLearning-Angebot zugreifen. Die eLearning-Inhalte bieten eine Ergänzung des digitalen Medienangebots der Onleihe und beinhalten komfortable und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten. Mit insgesamt 319 Videokursen von renommierten Dozentinnen und Dozenten steht eine vielfältige Themenauswahl zur Verfügung. Dazu zählen beliebte Themen wie berufliche Weiterbildung, Fitness und Gesundheit, Office-Software, Persönlichkeitsentwicklung sowie Web- und Programmierkenntnisse. Das adaptive Lernsystem passt sich dem individuellen Lerntempo an.

Interessierte Kundinnen und Kunden der Stadtbibliothek können sich wie gewohnt mit ihren Nutzerdaten bei der Onleihe am Smartphone, Tablet oder PC anmelden. In der Suchfunktion kann nach eLearning-Angeboten gefiltert und gesucht werden. Nach Auswahl eines Kurses wird zur jeweiligen Kursseite des Anbieters „Lecturio“ weitergeleitet, von wo aus der Kurs direkt starten kann. Eine zusätzliche Registrierung ist nicht notwendig. Über einen Zeitraum von 180 Tagen kann an einem ausgeliehenen Kurs teilgenommen werden.

Weitere Informationen sind unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de zu finden.
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Wie „Keks 4.0“ Appetit auf Lernen im technologischen Wandel macht

04.11.2020 20:07 Uhr

„UN!TE digitally“: Internationaler Workshop zum Thema Berufsbildung mit großer Resonanz

Eine hochwertige Berufsbildung ist der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Entwicklung – sie befähigt Menschen, ihre soziale und wirtschaftliche Situation zu verbessern. Eine immer wichtigere Rolle nimmt dabei der Erwerb von Fähigkeiten in Bezug auf den technologischen Wandel ein. Darin waren sich die Teilnehmenden des ersten Workshops im Rahmen der „UN!TE 2020 digitally“ einig. Bei der von der Stadt Oldenburg organisierten virtuellen Städtepartnerschaftskonferenz geht es um die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals).

25 Vertreterinnen und Vertreter aus Groningen (Niederlande), Høje-Taastrup (Dänemark), Vorpommern-Rügen (Deutschland), Kingston upon Thames (England), Mateh Asher (Israel), Xi’an und Qingdao (China) sowie aus Wien, Bonn, Osnabrück und Oldenburg waren am Montag, 2. November, beim Bildungs-Workshop per Video zugeschaltet. Unter der Moderation von Karin Küblböck, Ökonomin der Österreichischen Forschungsstiftung für Internationale Entwicklung (ÖFSE), wurden mit Fokus auf die Berufsausbildung verschiedene Rollen, Strategien, Herausforderungen sowie „Best practice“-Beispiele vorgestellt und diskutiert. „Es waren sehr interessante, vielseitige und aufschlussreiche Vorträge dabei, die auf große Resonanz stießen“, bilanzierte Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

Impulse aus Oldenburg gab der Leiter des Bildungszentrums für Technik und Gestaltung (BZTG), Gert Mora Motta. Er skizzierte die Rolle der Berufsbildenden Schulen als wichtige Partner im dualen System, um den Fachkräftenachwuchs für die digitale Zukunft auszubilden. Am BZTG können Auszubildende in technischen und gestalterischen Berufen am Modell einer „smart factory“ lernen und das Thema „Industrie 4.0“ erschließen. Mora Motta stellte anhand von „Keks 4.0“ – einem Projekt zur Vollautomatisierung der Produktion von Keksen – vor, wie Schülerinnen und Schülern eine zeitgemäße Vorbereitung auf die digitale Arbeitswelt ermöglicht wird.

Weitere Vorträge beschäftigten sich mit der „Schule der Zukunft“ (Høje-Taastrup) sowie mit den Berufsbildungsmöglichkeiten und der Fachkräftegewinnung im Landkreis Vorpommern-Rügen. Außerdem bot der Workshop Einblicke in das neue Modell der Berufsausbildung in Xi‘an und in die Berufsausbildung im Bereich „Internet of Things“ in Qingdao. 

Über die folgenden Themen wollen sich die Konferenz-Teilnehmenden künftig weiterhin austauschen:
 • die Ausbildung von Lehrkräften im Zusammenhang mit dem nachhaltigen Entwicklungsziel „Hochwertige Bildung“ und den Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt;
 • eine bessere Motivation von Schülerinnen und Schülern;
 • die gerechtere Gestaltung von Bildung.
 
Das Online-Format „UN!TE digitally“ ersetzt die ursprünglich für Ende Juni 2020 in Oldenburg als persönliches Treffen geplante zweite Ausgabe von „UN!TE“, die aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden konnte. Weitere digitale Workshops zu den UN-Nachhaltigkeitszielen folgen am 5. und 9. November. Finanziell und organisatorisch unterstützt wird die Konferenz durch die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW), die Städten und Gemeinden im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung als Service- und Beratungseinrichtung zur Verfügung steht.
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Betriebswirtschaft an der Wirtschafts-Akademie

24.07.2020 18:28 Uhr

Neuer Studiengang startet am 27. August

Die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oldenburg (VWA) startet ab Ende August mit einem weiteren nebenberuflichen Weiterbildungsstudiengang Betriebswirtschaft. Teilnahmevoraussetzung für das 6-semestrige Studium ist eine abgeschlossene Berufsausbildung. Ein Abitur ist dagegen nicht erforderlich. Träger der VWA sind die Universität Oldenburg, die Stadt Oldenburg und die IHK. Infos und Anmeldungen unter www.vwa-oldenburg.de, per Mail info@vwa-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 36184492.
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Berufswunsch Musikerin oder Musiker?

14.07.2020 20:41 Uhr

Studienvorbereitende Ausbildung an der Musikschule – Anmeldeschluss 4. September

Wer ein Musikstudium beginnen möchte, muss bereits bei der Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule mit umfassendem musiktheoretischen Wissen und instrumentaltechnischen Können glänzen. Auch in diesem Jahr gibt es daher wieder die Möglichkeit, sich für einen Platz in der „Studienvorbereitenden Ausbildung (SVA)“ der Musikschule der Stadt Oldenburg zu bewerben. Die Aufnahmeprüfung findet in diesem Jahr am Sonntag, 20. September, im Hauptgebäude der Musikschule, Baumgartenstraße 12, statt. Anmeldeschluss hierfür ist Freitag, 4. September.

Das Programm wird vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert und beinhaltet kostenfreien Musiktheorie- und Gehörbildungsunterricht sowie Ensembleproben. Für die Zulassung ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Aufnahmeprüfung erforderlich. Hierbei sind auch interessierte externe Schülerinnen und Schüler eingeladen, um für die Aufnahme in die SVA vorzuspielen.

Informationen zur studienvorbereitenden Ausbildung gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/musikschule. Rückfragen beantwortet der stellvertretende Musikschulleiter, Philipp Schlüchtermann, per Telefon unter 0441 235-2766.
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Berufsbildende Schulen informieren und beraten ab 10. Januar

29.12.2018 18:06 Uhr

Anmeldungen für das Schuljahr 2019/2020 im Februar

Vom 1. bis zum 20. Februar 2019 nehmen die vier Berufsbildenden Schulen (BBS) der Stadt Oldenburg Anmeldungen für die Vollzeitschulen zum Schuljahr 2019/2020 entgegen. Eine Anmeldung ist nur über das Portal „Schüler Online“ unter der Adresse www.bbs-ol.de/anmeldung möglich.

Weitergehende Informationen über alle Oldenburger Berufsbildenden Schulen gibt es im Internet unter www.bbs-ol.de.

Berufsbildende Schulen Haarentor
Am Samstag, 12. Januar, findet von 10 bis 13 Uhr ein „Tag der offenen Tür“ des Wirtschaftsgymnasiums der Berufsbildenden Schulen Haarentor an der Ammerländer Heerstraße 33-39 statt. Am Donnerstag, 17. Januar, beraten die BBS Haarentor ab 19 Uhr über das Berufliche Gymnasium (Wirtschaftsgymnasium) sowie über die Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit und Pflege (Klassen 11 und 12), und die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Informatik (Klassen 11 und 12). An diesem Termin gibt es auch für Schülerinnen und Schüler mit einem Haupt- beziehungsweise Realschulabschluss Informationen über die einjährige Berufsfachschule Wirtschaft. Für Hauptschulabsolventen wird der Schwerpunkt Einzelhandel angeboten. Realschulabsolventen können diese Schulform (Höhere Handelsschule) mit den Schwerpunkten Bürodienstleistungen, Handel, Industriedienstleistungen und IT-Dienstleistungen wählen. Das Berufsvorbereitungsjahr informiert in Einzelgesprächen, für die sich Interessierte unter Telefon 0441 779150 anmelden können.

Weitere Informationen gibt es bei den BBS Haarentor telefonisch unter 0441 779150 oder im Internet unter www.bbs-haarentor.de.


Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG)
Das Berufliche Gymnasium Technik, die zweijährige Berufsfachschule Fachrichtung Informationstechnische/r Assistent/in, die Fachoberschule Technik sowie die Fachoberschule Gestaltung am Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG) veranstalten am Freitag, 8. Februar, von 15 bis 17 Uhr einen „Tag der offenen Tür“ in der Straßburger Straße 2. Am Donnerstag, 10. Januar, lädt die Fachoberschule für Gestaltung ab 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132 ein. Lehrkräfte erläutern die Aufnahmevoraussetzungen und Lerninhalte der Klassen 11 und 12. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich an diesem Abend über die Perspektiven (zum Beispiel Hochschulstudiengänge) im Gestaltungsbereich zu informieren. Die Technikerschule Elektrotechnik (zweijährige Fachschule Elektrotechnik) lädt am Donnerstag, 10. Januar, um 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132 ein.

Nähere Auskünfte gibt es beim BZTG unter Telefon 0441 983770 oder im Internet unter www.bztg-oldenburg.de. Die Fachoberschule für Gestaltung informiert unter Telefon 0441 980740.

Berufsbildende Schulen 3
Am Montag, 21. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen 3 (BBS 3) ab 16.30 Uhr über die Fachoberschulen, die Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in sowie über die einjährigen Berufsfachschulen für Haupt-und Realschulabsolventen in den Bereichen Hauswirtschaft und Pflege, die Berufsfachschule Gastronomie, die zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz und die Fachschule Heilerziehungspflege im Schulgebäude Maastrichter Straße 27. Im Anschluss um 18 Uhr erfolgt die Information und Beratung über das Berufliche Gymnasium Gesundheit und Soziales mit den Schwerpunkten Sozialpädagogik, Ökotrophologie und Gesundheit/Pflege.

Für das Berufsvorbereitungsjahr und die Berufseinstiegsklasse kann ein Termin für ein Beratungsgespräch abgesprochen werden unter Telefon 0441 9836139 oder per E-Mail an schule@bbs3-ol.de.

An den BBS 3 können folgende Bildungsgänge besucht werden:
 • Berufseinstiegsklasse Lebensmittelhandwerk und Gastronomie
 • Berufseinstiegsklasse Körperpflege
 • Berufsvorbereitungsjahr Lebensmittelhandwerk und Gastronomie, Textiltechnik und Bekleidung, Körperpflege, Hauswirtschaft und Pflege oder Agrarwirtschaft, Schwerpunkt Gartenbau
 • einjährige Berufsfachschule Hauswirtschaft
 • einjährige Berufsfachschule für Hauptschulabsolventen Gastronomie oder Lebensmittelhandwerk
 • einjährige Berufsfachschule für Realschulabsolventen Gastronomie oder Hauswirtschaft und Pflege
 • zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Pflegeassistenz
 • berufsqualifizierende Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in
 • zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Kosmetik
 • Fachoberschulen: Sozialpädagogik; Ernährung und Hauswirtschaft; Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie, jeweils in den Klassen 11 und 12
 • Berufsoberschule Gesundheit und Soziales
 • berufliche Gymnasien: Gesundheit und Pflege, Ökotrophologie oder Sozialpädagogik
 • Fachschulen: Sozialpädagogik oder Landwirtschaft
 • zwei- oder mehrjährige Fachschule Heilerziehungspflege
 • landwirtschaftliche Unternehmerschule

Weitere Informationen gibt es bei den BBS 3 telefonisch unter 0441983610 oder im Internet unter www.bbs3-ol.de.

Berufsbildende Schulen Wechloy
Am Mittwoch, 16. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen Wechloy ab 18 Uhr im Foyer des Schulgebäudes, Am Heidbrook 10, über das Ausbildungsangebot.

Dazu zählen:
 • einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (Klasse 12)
 • zweijährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (einschließlich Polizeivollzugsdienst, Klassen 11 und 12)
 • zweijährige und einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und einer europäisch-internationalen Ausrichtung
 • Berufsoberschule Wirtschaft und Verwaltung
 • Fachschule Betriebswirtschaft mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ in Abendform (Dauer: drei Jahre) in den Schwerpunkten Logistik oder Absatzwirtschaft/Marketing

Die genannten Schulformen führen zur Fachhochschulreife und zur fachgebundenen beziehungsweise allgemeinen Hochschulreife. Weitere Informationen zu den Berufsbildenden Schulen Wechloy gibt es im Internet unter www.bbs-wechloy.de oder unter Telefon 0441 21820.
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Berufsbildende Schulen informieren und beraten ab 11. Januar

01.01.2018 10:00 Uhr

Anmeldungen für das Schuljahr 2018/2019 im Februar

Vom 1. bis zum 20. Februar 2018 nehmen die vier Berufsbildenden Schulen (BBS) der Stadt Oldenburg Anmeldungen für die Vollzeitschulen zum Schuljahr 2018/2019 entgegen. Neben der schriftlichen Anmeldung können sich Schülerinnen und Schüler persönlich in den einzelnen Schulen jeweils montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr anmelden. In der BBS Wechloy ist die Anmeldung auch online möglich. Weitergehende Informationen über alle Oldenburger Berufsbildenden Schulen gibt es im Internet unter www.bbs-ol.de. 

Berufsbildende Schulen Haarentor
Am Samstag, 13. Januar, findet von 10 bis 13 Uhr ein „Tag der offenen Tür“ des Wirtschaftsgymnasiums der Berufsbildenden Schulen Haarentor an der Ammerländer Heerstraße 33-39 statt. Am Donnerstag, 18. Januar, beraten die BBS Haarentor ab 19 Uhr über das Berufliche Gymnasium (Wirtschaftsgymnasium) sowie über die Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit und Pflege (Klassen 11 und 12) und die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Informatik (Klassen 11 und 12). An diesem Termin gibt es auch für Schülerinnen und Schüler mit einem Haupt- beziehungsweise Realschulabschluss Informationen über die einjährige Berufsfachschule Wirtschaft. Für Hauptschulabsolventen wird der Schwerpunkt Einzelhandel angeboten. Realschulabsolventen können diese Schulform (Höhere Handelsschule) mit den Schwerpunkten Bürodienstleistungen, Handel, Industriedienstleistungen und IT-Dienstleistungen wählen. Das Berufsvorbereitungsjahr informiert in Einzelgesprächen, für die sich Interessierte unter Telefon 0441 779150 anmelden können. 

Weitere Informationen gibt es bei den BBS Haarentor telefonisch unter 0441 779150 oder im Internet unter www.bbs-haarentor.de.

Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG)
Das Berufliche Gymnasium Technik, die zweijährige Berufsfachschule Fachrichtung Informationstechnische/r Assistent/in, die Fachoberschule Technik sowie die Fachoberschule Gestaltung am Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG) veranstalten am Freitag, 9. Februar, von 15 bis 17 Uhr einen „Tag der offenen Tür“ in der Straßburger Straße 2. Am Donnerstag, 11. Januar, lädt die Fachoberschule für Gestaltung ab 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132, Konferenzraum, ein. Lehrkräfte erläutern die Aufnahmevoraussetzungen und Lerninhalte der Klassen 11 und 12. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich an diesem Abend über die Perspektiven (zum Beispiel Hochschulstudiengänge) im Gestaltungsbereich zu informieren. Die Technikerschule Elektrotechnik (zweijährige Fachschule Elektrotechnik) lädt am Donnerstag, 11. Januar, um 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132 ein. 

Nähere Auskünfte gibt es beim BZTG unter Telefon 0441 983770 oder im Internet unter www.bztg-oldenburg.de. Die Fachoberschule für Gestaltung informiert unter Telefon 0441 980740.

Berufsbildende Schulen 3
Am Mittwoch, 24. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen 3 (BBS 3) ab 18 Uhr über die Fachoberschulen, die Berufsoberschule, die Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in sowie über die einjährigen Berufsfachschulen für Realschulabsolventen in den Bereichen Hauswirtschaft und Pflege, Schwerpunkt Persönliche Assistenz, die Berufsfachschule Gastronomie, die Berufseinstiegsklasse und die zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz. Am Donnerstag, 25. Januar, informieren und beraten die Lehrkräfte ebenfalls ab 18 Uhr im Schulgebäude Maastrichter Straße 27 über die Beruflichen Gymnasien.

Für das Berufsvorbereitungsjahr kann ein Termin für ein Beratungsgespräch abgesprochen werden unter Telefon 0441 9836141 oder per E-Mail an schule@bbs3-ol.de. 

An den BBS 3 können folgende Bildungsgänge besucht werden:
  • Berufseinstiegsklasse Lebensmittelhandwerk und Gastronomie
  • Berufseinstiegsklasse Körperpflege
  • Berufsvorbereitungsjahr Lebensmittelhandwerk und Gastronomie, Textiltechnik und Bekleidung, Körperpflege, Hauswirtschaft und Pflege oder Agrarwirtschaft, Schwerpunkt Gartenbau
  • einjährige Berufsfachschule Floristik/Gartenbau oder Hauswirtschaft
  • einjährige Berufsfachschule für Hauptschulabsolventen Gastronomie oder Lebensmittelhandwerk
  • einjährige Berufsfachschule für Realschulabsolventen Gastronomie oder Hauswirtschaft und Pflege
  • zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Pflegeassistenz
  • berufsqualifizierende Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in
  • zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Kosmetik
  • Fachoberschulen: Sozialpädagogik; Ernährung und Hauswirtschaft; Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie, jeweils in den Klassen 11 und 12
  • Berufsoberschule Gesundheit und Soziales und voraussichtlich Ernährung und Hauswirtschaft
  • berufliche Gymnasien: Gesundheit und Pflege, Ökotrophologie oder Sozialpädagogik
  • Fachschulen: Sozialpädagogik oder Landwirtschaft
  • voraussichtlich zwei- oder mehrjährige Fachschule Heilerziehungspflege
  • landwirtschaftliche Unternehmerschule
Berufsbildende Schulen Wechloy Am Mittwoch, 17. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen Wechloy ab 18 Uhr im Foyer des Schulgebäudes, Am Heidbrook 10, über das Ausbildungsangebot. Dazu zählen:
  • einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (Klasse 12)
  • zweijährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (einschließlich Polizeivollzugsdienst, Klassen 11 und 12)
  • zweijährige und einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und einer europäisch-internationalen Ausrichtung
  • Berufsoberschule Wirtschaft und Verwaltung
  • Fachschule Betriebswirtschaft mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ in Abendform (Dauer: drei Jahre) in den Schwerpunkten Logistik oder Absatzwirtschaft/Marketing
Die genannten Schulformen führen zur Fachhochschulreife und zur fachgebundenen beziehungsweise allgemeinen Hochschulreife. Weitere Informationen zu den Berufsbildenden Schulen Wechloy gibt es im Internet unter www.bbs-wechloy.de oder unter Telefon 0441 21820.
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Oldenburger Schulen bekommen bessere Breitbandversorgung

05.12.2017 20:36 Uhr

OB Krogmann: Wichtiger Schritt zu Teilhabe und guter Bildung

Die Breitbandversorgung an Oldenburger Schulen soll deutlich verbessert werden. Dafür macht sich Oberbürgermeister Jürgen Krogmann stark. In Oldenburg wird sich damit in einem wichtigen Bereich die Breitbandversorgung spürbar verbessern. Die Gesamtsituation im Stadtgebiet ist derzeit zufriedenstellend, das ist das Ergebnis einer Bestandsaufnahme des Planungsbüros Seim&Partner aus Wiesbaden. Denn bis 2020 werden mehr als 99 Prozent aller Oldenburger Haushalte über einen Breitbandanschluss von mindestens 30 Mbit/s verfügen. In einem weiteren Schritt soll jetzt die Verbesserung der Breitbandversorgung der Schulen hinzukommen. Die Schulen könnten dabei von einem Ausbauprogramm profitierten, das vom Bund finanziell unterstützt und von der Stadt vorangetrieben wird.

Für Oberbürgermeister Jürgen Krogmann ist gerade das Thema der Versorgung der Schulen ein wichtiger Beitrag für bessere Bildungschancen: „Der Breitbandausbau gehört ganz selbstverständlich zu unserem ambitionierten Schulausbauprogramm. Nicht nur auf gute Räume kommt es heute an, sondern natürlich auch auf eine zeitgemäße technische Ausstattung. Breitband ist dabei ein Schlüssel.“

Etwa 30 Schulen in Oldenburg – mit insgesamt mehr als 900 Klassen – sollen in den kommenden Jahren entsprechend angebunden werden. Ziel ist eine Datenrate von 50 Mbit/s pro Klasse. 

Für die Umsetzung des Konzeptes sind 290.000 Euro eingeplant, der Bund fördert die Breitbandversorgung der Schulen mit 50 Prozent der Kosten. 

Das Ausbauprojekt ist so angelegt, dass die Stadt nach Ausschreibung einen oder mehrere Telekommunikationsanbieter beauftragt, die Breitbandversorgung der Schulstandorte auszubauen. Auch an eine personelle Ausstattung müsse dabei gedacht werden, sagt Oldenburgs Sozialdezernentin Dagmar Sachse: „Für die fachliche Begleitung des Projektes werden wir eine Stelle einrichten, dafür fallen Personalkosten in Höhe von 50.000 Euro an. Diese werden von der Stadt übernommen.“

Damit entstehen für dieses Projekt Gesamtkosten von 340.000 Euro. Die Stadt strebt eine Aufnahme in ein Förderprogramm des Bundes an, die Fördersumme des Bundes würde 145.000 Euro betragen.
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Jeder macht im Leben seinen eigenen Zirkus!

23.11.2017 12:59 Uhr
Unter dem Motto „Zirkus des Lebens“ präsentierte das diesjährige zweite Ausbildungsjahr der Veranstaltungskaufleute einen Schultag der etwas anderen Art! Traditionell fand im Rahmen des Buß- und Bettages ein Tag des Nachdenkens unter der Leitung von Frau Dana Röseler und Frau Insa Oetjengerdes statt.

840 Teilnehmer meldeten sich individuell zu dem von den zukünftigen Veranstaltungskaufleuten organisierten Tag an. In 36 parallel laufenden Workshops, Foren und Vorträgen ging es um die Bühne des Lebens. Angelehnt an die ausgeliehene Ausstellung der VHS „Träume, Visionäre, Macher – Oldenburgs Portraits“ wurden die Erfolgsgeschichten der dort portraitierten Personen erzählt.

Eingeladen war auch Horst Klemmer, der Miss-Germany-Macher, der einst Clown werden wollte und aus seinem beruflichen Leben berichtete, wie sich der Traum „Showbusiness“ verwirklichen kann – ohne Erfolgsgarantie. Stark nachgefragt wurden auch besonders die Veranstaltungen, die Halteseile und Auffangnetze im Lebenszirkus skizzierten wie zum Beispiel für den Umgang mit Demenzerkrankten, Alkoholproblemen und Depressionen. 

Stolz berichtete Dana Röseler: „Dieser Tag ist auch deshalb so besonders, weil er vielen Schülerinnen und Schülern durch authentische Referenten aus vielen Organisationen lebensnahe Erfahrungen aufzeigt, die Mut machen.“ Wie in der Zirkusmanege ging es auch in der Pause zu – Zuckerwatte, Popcorn, Clowns und Dosenwerfen. All diese Attraktionen bot das bunt gestaltete Rahmenprogramm und sorgte so für einen stimmungsvollen Kontrast zu den lehrreichen Workshops. 
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Ehrenkulturen im Blickpunkt

21.11.2017 22:23 Uhr

Ahmad Mansour und Yilmaz Atmaca bilden Lehrkräfte fort

Umfassende Einblicke in Strukturen patriarchalischer Gesellschaften vermittelten der Carl-von-Ossietzky-Preisträger Ahmad Mansour und sein Kollege Yilmaz Atmaca jetzt bei zwei Fortbildungsveranstaltungen in Oldenburg. Auf Einladung des städtischen Kulturbüros und des Oldenburger Fortbildungszentrums OFZ der Carl von Ossietzky Universität zeichneten die beiden Referenten ein differenziertes Bild von Rollenverständnissen und Geschlechterrollen in sogenannten Ehrenkulturen. Die bestens besuchten Fortbildungen richteten sich an Lehrkräfte und Sozialpädagoginnen und -pädagogen der Sekundarstufen I und II sowie der berufsbildenden Schulen.

Am Beispiel des Berliner Gleichstellungsprojektes „Heroes – gegen Unterdrückung im Namen der Ehre“ verdeutlichten der Extremismusexperte Mansour und der Schauspieler und Familientherapeut Atmaca mögliche Umgangsweisen mit heranwachsenden jungen Migranten. Ergänzt durch aktuelle Beispiele aus dem schulischen Alltag wurde das Spannungsfeld der Jugendlichen zwischen tradierten Werten innerhalb ihrer Familien einerseits und dem Erwartungshorizont unserer westlichen Gesellschaft andererseits intensiv diskutiert und nach Lösungsansätzen gesucht.
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Offene Lernwerkstatt im Stadteiltreff Kreyenbrück

04.09.2017 20:59 Uhr
Jeden Mittwoch in der Zeit zwischen 13.45 und 16 Uhr können Interessierte im Stadtteiltreff Kreyenbrück, An den Voßbergen 58, ihre Fähigkeit im Lesen, Schreiben und Rechnen verbessern. In der Lernwerkstatt stehen vielfältige auch computergestützte Lernmaterialien zur Verfügung, die eigenständig ausprobiert und genutzt werden können.

Eine Lernbegleiterin berät und unterstützt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuell. Die Lernwerkstatt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Weitere Auskünfte gibt es im Stadtteiltreff Kreyenbrück unter Telefon 0441 2353292.
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Dr. Hans Riegel-Fachpreise für herausragende Schülerarbeiten verliehen

04.09.2017 20:50 Uhr
Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Dr. Hans Riegel-Stiftung haben am 01.09.2017 die Dr. Hans Riegel-Fachpreise für besonders gute vorwissenschaftliche Arbeiten von Schülerinnen und Schülern aus Niedersachsen verliehen. Neben den rund 7.000 Euro Preisgeldern ermöglichen die Dr. Hans Riegel-Fachpreise den Zugang zu nachhaltigen Förderangeboten in Form von kostenlosen Seminaren und Konferenzen. Die Stiftung des ehemaligen HARIBO-Mitinhabers Dr. Hans Riegel engagiert sich insbesondere in der Bildungsförderung – stets mit dem Ziel, junge Menschen bei der Gestaltung ihrer Zukunft zu unterstützen. 

Dem Fokus auf MINT-Fächer entsprechend, wurden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Schülerarbeiten in den Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik eingereicht. Eine Experten-Jury der Universität Oldenburg bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien, wobei besonders kreative Themenstellungen sowie ein deutlich erkennbarer praktischer Eigenanteil (z. B. in Form von Experimenten) wichtige Einflussgrößen der Prämierung waren. Die Gewinnerinnen und Gewinner nahmen nun ihre Auszeichnungen stolz entgegen.

Überreicht wurden die Dr. Hans Riegel-Fachpreise von der Studiendekanin der Fakultät V Mathematik und Naturwissenschaften, Prof. Dr. Verena Pietzner und Prof. Ingeborg Henzler, Mitglied des Stiftungsvorstands. Studiendekanin Pietzner lobte die hohe Qualität und Originalität der eingereichten Arbeiten: „Das Spektrum reicht von Spielstrategien oder auch Illustrationen des Naturforschers Alexander von Humboldt bis hin zur Vision von Cyborgs oder der Frage nach der Struktur der Materie, so die Chemiedidaktikerin. 
Prof. Ingeborg Henzler ergänzt: „Die Dr. Hans Riegel-Stiftung begleitet junge Menschen auf ihrem Weg in ein naturwissenschaftliches Studium oder einen technischen Beruf. Mit diesem Wettbewerb finden und fördern wir die Talente, die Deutschland in Zukunft als gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Wir freuen uns, dass wir erneut mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg die Dr. Hans Riegel-Fachpreise verleihen und werden das auch in Zukunft weiter tun.“ 
Die Dr. Hans Riegel-Fachpreise sind in jedem Fach dotiert mit jeweils 600 Euro für den ersten Platz, 400 Euro für den zweiten Platz und 200 Euro für den dritten Platz. Zudem erhalten die Schulen der Erstplatzierten einen Sachpreis in Höhe von rund 250 Euro als Anerkennung für die Betreuung der Schülerarbeiten durch die jeweiligen Fachlehrerinnen und -lehrer.

Weiterführende Informationen u. a. zu den Themen der ausgezeichneten Arbeiten sowie zu den Gewinnerinnen und Gewinnern finden Sie weiter unten im Anhang und auf: 

www.hans-riegel-fachpreise.com
http://www.uni-oldenburg.de/fk5/dr-hans-riegel-fachpreise    
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Stadt erhält 3,2 Millionen Euro für zusätzliches Kita-Personal

31.08.2017 09:35 Uhr

Oldenburg profitiert von neuer Förderrichtline „QuiK“ – Unterstützung bei Integration

Gute Nachrichten aus Hannover: Die Stadt Oldenburg erhält in den Haushaltsjahren 2017 und 2018 insgesamt rund 3,2 Millionen Euro, um Kindertagesstätten besser mit Personal auszustatten. Das Geld stammt aus Mitteln der Bund-Länder-Vereinbarung über die Beteiligung an den Kosten für die Integration geflüchteter Menschen. Insbesondere Einrichtungen mit einer hohen Zahl an Kindern, die aufgrund ihrer Herkunft kein oder nur wenig Deutsch können, sollen personelle Verstärkung bekommen und so bei der Integration und Sprachförderung unterstützt werden. „Von mehr Personal in den Einrichtungen profitieren natürlich alle Kinder. Insgesamt könnten 92 Gruppen versorgt werden“, freut sich Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

Grundlage für die Förderung ist die rückwirkend zum 1. Januar 2017 in Kraft getretene Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Verbesserung der Qualität in Kindertagesstätten (QuiK). Mit den Fördermitteln können Träger von Kindertageseinrichtungen zusätzliches Fach- und Betreuungspersonal in Kindergartengruppen zur Unterstützung der regulären Betreuungskräfte einsetzen. Das zusätzlich eingesetzte Personal sollte die Qualifikationsanforderungen für Fachkräfte nach dem Niedersächsischen Kindertagesstättengesetz erfüllen. Wenn kein qualifiziertes Personal zur Verfügung steht, können auch Quereinsteiger eingestellt und gefördert werden, die die Aufnahmevoraussetzungen für den Einstieg in die Klasse 2 der Berufsfachschule sozialpädagogische Assistentin/sozialpädagogischer Assistent erfüllen. 

In Oldenburg hat eine trägerübergreifende Steuergruppe Kriterien für die Verteilung der Mittel festgelegt. Inzwischen wurden alle Träger, die befristet Zusatzkräfte gemäß der Richtlinie einstellen können, informiert. Der Stadt Oldenburg werden zunächst Mittel für 2017 und 2018 gewährt. Die Richtlinie hat insgesamt eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2021. Die Höhe der Förderung ab dem 1. Januar 2019 ist abhängig von den Haushaltsberatungen des Landes. 

„Wir sind froh, dass das Land diese Mittel für besonders belastete Gruppen zur Verfügung stellt. Zum einen erhalten die pädagogischen Fachkräfte eine Unterstützung, zum anderen kann dies auch eine Möglichkeit sein, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken“, sagt Elfie Finke-Bracker, Leiterin des Fachdienstes Kindertagesbetreuung im Amt für Jugend und Familie. Es bestehe die Möglichkeit, parallel zur Beschäftigung die Berufsfachschule sozialpädagogische Assistenz zu besuchen und damit eine Fachausbildung zu durchlaufen. In der Regel wird es sich um 20-Stunden-Stellen handeln. Bei folgenden Trägern können Interessierte sich informieren und bewerben:
  • AWO Bezirksverband Weser-Ems e. V.
  • DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt e. V.
  • Evangelische Kirchengemeinden, Regionale Dienststelle Oldenburg
  • Katholische Kindertagesstätten Oldenburg e. V.
  • Kindertagesstätten- und Beratungs-Verband e. V. (KIB)
  • Stadt Oldenburg, FD Kindertagesbetreuung
  • Studentenselbsthilfe Kindertagesstätte e. V.
  • Studentenwerk Oldenburg, Kita
  • Verein für Kinder e. V. (VfK)
Detaillierte Informationen gibt es online unter www.landesschulbehoerde-niedersachsen.de.
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Oberbürgermeister Krogmann stellt Bibliotheksprofil 2021 vor

10.08.2017 08:49 Uhr

Stadtbibliothek positioniert sich neu

Die Stadtbibliothek hat ein Konzept erarbeitet, mit dem auf das veränderte Leseverhalten und die veränderte Mediennutzung reagiert wird. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat das „Bibliotheksprofil 2021“ für die mittelfristige Entwicklung des städtischen Bibliothekssystems heute vorgestellt.

„Wir haben das Nutzerverhalten gründlich analysiert und wollen mit dem Bibliotheksprofil unsere Bibliotheken als attraktive Orte der Begegnung und des Lernens erhalten und stärken“, betont Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Wir haben damit alle Chancen, vielen Menschen Bildung und Teilhabe auch in Zukunft zu ermöglichen.“

Die Stadtbibliothek Oldenburg, bestehend aus der Zentralbibliothek im PFL, der Kinderbibliothek am PFL und den vier Stadtteilbibliotheken, ist eine beliebte Kultur- und Bildungseinrichtung der Stadt. Zahlreiche bauliche und konzeptionelle Veränderungen und Weiterentwicklungen hat sie bereits seit der Gründung im Jahr 1904 erfahren: vom „Verein Lese- und Bücherhalle“, der sich die Bildung der unteren Schichten auf die Fahnen geschrieben hatte, über die allseits bekannte „Brücke der Nationen“ und der Gründung von vier Stadtteilbibliotheken bis hin zum Umzug von Zentral- und Kinderbibliothek ins neue Kulturzentrum PFL.

Ihren Auftrag, Wissen, Information und Unterhaltung für eine breite Bevölkerungsschicht, alle Altersstufen und Nationalitäten verfügbar zu machen, hat sie dabei immer in Blick behalten. Schon immer hat sich die Stadtbibliothek Oldenburg auf gesellschaftliche und auch technologische Entwicklungen eingestellt. So auch im Bibliotheksprofil 2021: „Besonderen Stellenwert hatten zudem Aspekte der bundesweit prognostizierten Defizite in den Schlüsselqualifikationen Sprache und Lesen“, betont Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek. 

Grundlage des Profils war eine eigens durchgeführte und auf die Stadt Oldenburg bezogene Auswertung. Erstmalig wurde in diesem Zusammenhang in einer Sinus-Auswertung die Milieustruktur der Stadt sowie einzelner Stadtteile untersucht und um weitere relevante demografische und sozio-ökonomische Daten der Stadt ergänzt.

Die Stadtbibliothek konzentriert sich in den nächsten fünf Jahren auf folgende Handlungsfelder: Sicherung eines freien Zugangs zu Informationen, Sprachbildung und Leseförderung, Unterstützung des lebenslangen Lernens und der Ausbau der Ausleihstellen als herkunfts- und generationsübergreifende, nicht-kommerzielle Treffpunkte und Orte kultureller Bildung. „Konkret soll zum Beispiel der digitale Wandel im Medien-, Dienstleistungs- und Veranstaltungsangebot der Stadtbibliothek berücksichtigt werden. Auch zielgruppengerechte Veränderungen in Sachen Öffnungszeiten, Raumangebot und Veranstaltungen sollen realisiert werden“, erläutert Christiane Cordes, Leiterin des Amtes für Kultur und Sport. 
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Beratung für junge Weltentdecker

04.08.2017 18:05 Uhr

JugendBildungsmesse zu Gast in Oldenburg

High-School-Luft in den USA schnuppern, die Sprachkenntnisse auf Malta verbessern oder als Backpacker durch Australien reisen – ein Auslandsaufenthalt während oder nach der Schulzeit ist für viele Jugendliche verlockend. Doch angesichts der Vielzahl an Möglichkeiten fällt die Entscheidung nicht leicht. Die JugendBildungsmesse „JuBi“ in Oldenburg bietet zukünftigen Weltentdeckern persönliche Orientierung und Beratung: Am Samstag, den 19. August 2017, findet die Messe zu Auslandsaufenthalten von 10 bis 16 Uhr in der Cäcilienschule statt. Der Eintritt ist frei!

Wer sich für Schüleraustausch-Programme, Sprachreisen oder Auslandsaufenthalte nach der Schule wie Work & Travel, Au-Pair, Freiwilligenarbeit, Praktika oder Studieren im Ausland interessiert, ist auf der Messe genau richtig. Die „JuBi“ bietet Schülern und Eltern, Schulabgängern, Azubis und Studenten die Chance, mit verschiedenen Ausstellern persönlich ins Gespräch zu kommen. Bildungsexperten geben Auskunft zu den Voraussetzungen und Besonderheiten der Programme, ehemalige Teilnehmer berichten von ihren eigenen Erfahrungen im Ausland. Auf diese Weise kann jeder den für sich passenden Auslandsaufenthalt finden.

Das Team von weltweiser, unabhängiger Bildungsberatungsdienst und Veranstalter der Messe, berät die Besucher am Infostand zu Auslandsaufenthalten und Finanzierungsmöglichkeiten wie AuslandsBAföG und Stipendien. Dazu zählen auch die im Rahmen der „JuBi“ ausgeschriebenen WELTBÜRGER-Stipendien für Schüleraustausch, Sprachreisen, Auslandspraktika und weitere Programme.

Thomas Terbeck, Leiter des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser und Organisator der Messen ist sich sicher: „Eine umfassende Vorbereitung und Beratung sind der Grundstein für die Wahl des individuell richtigen Programms – und somit nicht zuletzt für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt!“ Angefangen mit der ersten Info-Börse im Jahre 2003 ist die JugendBildungsmesse mit ihrer Tour durch jährlich 47 Standorte in Deutschland eine der größten Spezial-Messen zum Thema „Bildung im Ausland“. Durchschnittlich 1.000 Besucher pro Messe nutzen die „JuBi“ als Informationsplattform zu Auslandsaufenthalten. Weitere Infos und zusätzliche Messe-Termine in der Region unter www.weltweiser.de.
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Berufsbildende Schulen informieren und beraten ab 11. Januar

05.01.2017 10:17 Uhr

Anmeldungen fürs Schuljahr 2017/2018 im Februar

Vom 1. bis 20. Februar 2017 nehmen die vier Berufsbildenden Schulen (BBS) der Stadt Oldenburg Anmeldungen für die Vollzeitschulen zum Schuljahr 2017/2018 entgegen. Neben der schriftlichen Anmeldung können sich Schülerinnen und Schüler persönlich in den einzelnen Schulen jeweils montags bis donnerstags von 8 bis 15 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr anmelden. Weitergehende Informationen über alle Oldenburger Berufsbildenden Schulen gibt es im Internet unter www.bbs-ol.de. 

Berufsbildende Schulen Haarentor
Am Samstag, 14. Januar, von 10 bis 13 Uhr, findet ein „Tag der offenen Tür“ des Wirtschaftsgymnasiums der Berufsbildenden Schulen Haarentor an der Ammerländer Heerstraße 33-39 statt. Am Donnerstag, 19. Januar, beraten die BBS Haarentor ab 19 Uhr über das Berufliche Gymnasium (Wirtschaftsgymnasium) sowie über die Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Gesundheit und Pflege (Klassen 11 und 12) und die Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Informatik (Klassen 11 und 12). An diesem Termin gibt es auch für Schülerinnen und Schüler mit einem Haupt- beziehungsweise Realschulabschluss Informationen über die einjährige Berufsfachschule Wirtschaft. Für Hauptschulabsolventen wird der Schwerpunkt Einzelhandel angeboten. Realschulabsolventen können diese Schulform (Höhere Handelsschule) mit den Schwerpunkten Bürodienstleistungen, Handel, Industriedienstleistungen und IT-Dienstleistungen wählen. Das Berufsvorbereitungsjahr informiert in Einzelgesprächen, für die sich Interessierte unter Telefon 0441 779150 anmelden können. 

Weitere Informationen gibt es bei den BBS Haarentor telefonisch unter 0441 779150 oder im Internet unter www.bbs-haarentor.de.

Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG)
Das Berufliche Gymnasium Technik, die zweijährige Berufsfachschule Fachrichtung Informationstechnische/r Assistent/in, die Fachoberschule Technik sowie die Fachoberschule Gestaltung am Bildungszentrum für Technik und Gestaltung (BZTG) führen am Freitag, 3. Februar, von 15 bis 17 Uhr einen „Tag der offenen Tür“ in der Straßburger Straße 2 durch. Am Dienstag, 7. Februar, lädt die Fachoberschule für Gestaltung um 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132, Konferenzraum, ein. Lehrkräfte erläutern die Aufnahmevoraussetzungen und Lerninhalte der Klassen 11 und 12. Weiterhin besteht die Möglichkeit, sich an diesem Abend über die Perspektiven (zum Beispiel Hochschulstudiengänge) im Gestaltungsbereich zu informieren. Die Technikerschule Elektrotechnik (zweijährige Fachschule Elektrotechnik) lädt am Mittwoch, 11. Januar, um 19 Uhr zu einem Informationsabend in die Ehnernstraße 132 ein. 

Nähere Auskünfte gibt es beim BZTG unter Telefon 0441 983770 oder im Internet unter www.bztg-oldenburg.de. Die Fachoberschule für Gestaltung informiert unter Telefon 0441 980740.

Berufsbildende Schulen 3
Am Mittwoch, 25. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen 3 (BBS 3) ab 18 Uhr im Schulgebäude Maastrichter Straße 27 über die Beruflichen Gymnasien. Am Donnerstag, 26. Januar, informieren und beraten die Lehrkräfte ebenfalls ab 18 Uhr über die Fachoberschulen, die Berufsoberschule, die Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in sowie über die einjährigen Berufsfachschulen für Realschulabsolventen in den Bereichen Hauswirtschaft und Pflege, Schwerpunkt Persönliche Assistenz, die Berufsfachschule Gastronomie, die Berufseinstiegsklasse und die zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz. 

Für das Berufsvorbereitungsjahr kann ein Termin für ein Beratungsgespräch abgesprochen werden unter Telefon 0441 9836141 (montags 10 bis 11 Uhr und dienstags 10 bis 11.30 Uhr) oder per E-Mail an schule@bbs3-ol.de. Am Donnerstag, 9. Februar, findet parallel zum Elternsprechtag eine allgemeine Informationsveranstaltung in der Markthalle der Schule von 16 bis 19 Uhr statt. Hier werden individuelle Beratungsgespräche möglich sein. 

An den BBS 3 können folgende Bildungsgänge besucht werden:
  • Berufseinstiegsklasse Lebensmittelhandwerk und Gastronomie
  • Berufsvorbereitungsjahr Lebensmittelhandwerk und Gastronomie, Textiltechnik und Bekleidung, Körperpflege, Hauswirtschaft und Pflege oder Agrarwirtschaft, Schwerpunkt Gartenbau
  • Einjährige Berufsfachschule Floristik/Gartenbau oder Hauswirtschaft
  • Einjährige Berufsfachschule für Realschulabsolventen Gastronomie oder Hauswirtschaft und Pflege
  • Zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Pflegeassistenz
  • Berufsqualifizierende Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in
  • Zweijährige berufsqualifizierende Berufsfachschule Kosmetik
  • Fachoberschulen: Sozialpädagogik; Ernährung und Hauswirtschaft; Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie, jeweils in den Klassen 11 und 12
  • Berufsoberschule Gesundheit und Soziales
  • Berufliche Gymnasien: Gesundheit und Pflege, Ökotrophologie oder Sozialpädagogik
  • Fachschulen: Sozialpädagogik oder Landwirtschaft
  • Landwirtschaftliche Unternehmerschule
Berufsbildende Schulen Wechloy Am Mittwoch, 18. Januar, informieren und beraten Lehrkräfte der Berufsbildenden Schulen Wechloy ab 18 Uhr im Foyer des Schulgebäudes, Am Heidbrook 10, über das Ausbildungsangebot. Dazu zählen:
  • Einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (Klasse 12)
  • Zweijährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Wirtschaft sowie Verwaltung und Rechtspflege (einschließlich Polizeivollzugsdienst, Klassen 11 und 12)
  • Zweijährige und Einjährige Fachoberschule Wirtschaft und Verwaltung mit dem Schwerpunkt Wirtschaft und einer europäisch-internationalen Ausrichtung
  • Berufsoberschule Wirtschaft und Verwaltung
  • Fachschule Betriebswirtschaft mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in“ in Abendform (Dauer: drei Jahre) in den Schwerpunkten Logistik oder Absatzwirtschaft/Marketing
Die genannten Schulformen führen zur Fachhochschulreife und zur fachgebundenen beziehungsweise allgemeinen Hochschulreife. Weitere Informationen zu den Berufsbildenden Schulen Wechloy gibt es im Internet unter www.bbs-wechloy.de oder unter Telefon 0441 21820.
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Freies WLAN in der Stadtteilbibliothek Eversten

30.12.2016 12:03 Uhr
Ab dem 2. Januar steht allen Besucherinnen und Besuchern der Stadtteilbibliothek Eversten während der Öffnungszeiten freies WLAN zur Verfügung. Als Name des verfügbaren WLAN wird in der Bibliothek „Stadtbibliothek OL“ angezeigt. Nach dem Verbinden informiert eine Vorschaltseite über technische Rahmenbedingungen und fordert zum Akzeptieren der Nutzungsbedingungen auf. Sobald diese bestätigt sind, kann losgesurft werden. Dabei ist die zeitliche Nutzung während der Öffnungszeit der Bibliothek, montags von 11 bis 13 und 14 bis 18 Uhr sowie mittwochs von 11 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, nicht eingeschränkt.
 
Bei dem kostenlosen Internetzugang handelt es sich um ein Angebot der Stadtbibliothek in Zusammenarbeit mit der Firma Hotsplots, die WLAN-Lösungen unter anderem für Bibliotheken anbietet. „Es ist geplant, diesen erweiterten Service so bald wie möglich auch in allen anderen Ausleihstellen anbieten zu können“, so Heike Janssen, Leiterin der Stadtbibliothek.
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Guter Vorsatz für 2016:Mehr Fort- und Weiterbildung

11.01.2016 07:00 Uhr

Handwerkskammer veröffentlicht neue Bildungsbroschüre

von PM HWK Oldenburg



Das neue Jahr ist da und damit auch die üblichen guten Vorsätze. Einer davon könnte in diesem Jahr „mehr Weiterbildung“ lauten. Passend dazu hat die Handwerkskammer (HWK) Oldenburg ihr neues Fort- und Weiterbildungsprogramm 2016 herausgebracht.

Neben den bekannten Abend- und Tageslehrgängen zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung gibt es Fortbildungen zur Kommunikation im Beruf, zur Kaufmännischen Unternehmensführung einschließlich des neuen Prädikatslehrgangs zur „Geprüften Kaufm. Fachwirt/in (HwO)“, EDV-Anwendungen und nicht zuletzt technische Lehrgänge. Außerdem werden Studiengänge zum Betriebswirt, Gestalter oder Restaurator angeboten. Darüber hinaus bietet das Berufsbildungszentrum als zertifizierte schweißtechnische Kursstätte die Ausbildung in verschiedenen Schweißverfahren und die Fortbildung zum Schweißfachmann an.

Mit zusammengefassten Themenblöcken gibt die Weiterbildungsbroschüre einen schnellen Überblick über die angebotenen Kurse. Außerdem gibt es Tipps und Hinweise zur finanziellen Förderung von Weiterbildungen. Denn seit Juli 2015 können Betriebe über das Projekt „Weiterbildung in Niedersachsen (WIN)“ wieder Zuschüsse für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen aus dem Europäischen Sozialfond und aus Landesmitteln erhalten. Von den Gesamtkosten (Lehrgangs- und Prüfungsgebühren sowie Ausgaben für die Freistellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) können maximal 50 Prozent gefördert werden. Die Mindestfördersumme beträgt bei einer Laufzeit von 24 Monaten 1.000 Euro. Weitere Informationen hierzu gibt es bei der N-Bank in Hannover unter Telefon 0511 300 31-333, E-Mail: beratung@nbank.de oder im Internet unter www.nbank.de .

Bestellung und Anmeldung: Das Weiterbildungsprogramm kann bei der Handwerkskammer unter Telefon 0441 232-114 oder per E-Mail bbz@hwk-oldenburg.de kostenlos bestellt werden. Es steht auch online als Download unter www.hwk-oldenburg.de bereit. Hier sind ebenfalls direkte Anmeldungen möglich.

 
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