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Senioren

Büsingstift feiert Sommerfest

23.08.2017 09:33 Uhr

Seemannschor und Sommerbowle wecken Erinnerungen

von Frerk Hinrichs

Mit Angehörigen, Kindern, Enkeln, Nachbarn, Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen feierten die Senioren im Büsingstift heute ein großes Sommerfest. Zum Auftakt hielt Pastorin Christiane Cuno eine Andacht zum Thema Trost: „Die Sonne scheint auch an trüben Tagen.“ Der seit 1974 bestehende Shantychor Oldenburg sang mitten zwischen den Besuchern. Einrichtungsleiterin Hilke Wulf sorgte mit ihrem Team für Kaffee, Kuchen, Eis und Sommerbowle. Solche Bowlen waren in den 50er, 60er Jahren sehr beliebt. Sie schmecken gut und wecken Erinnerungen, weiß die Leiterin des diakonischen Hauses. Wegen seiner Lage mitten im Zentrum der Stadt wird das Büsingstift von alten Oldenburgern besonders geschätzt. Begleitend zum Fest wurden an Ständen Geschenkartikel, handgefertigte Seifen, Schmuck und Handarbeiten angeboten.
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Kostenfreie Schulung zum barrierefreien Wohnen

16.07.2017 21:57 Uhr

Senioren- und Pflegestützpunkt sucht ehrenamtliche Wohnberaterinnen und -berater

Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen der Stadt Oldenburg sucht kurzfristig interessierte Ehrenamtliche, die noch im August mit einer Grundlagenschulung zu barrierefreiem Wohnen beginnen möchten. Der Schulungsstart ist am Donnerstag, 24. August, von 9.15 bis 15.30 in der Kreisvolkshochschule in Brake. Die Schulung findet bis November an fünf weiteren Donnerstagen statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Für Menschen im hohen Alter wird die Möglichkeit, so lange wie möglich in der vertrauten Umgebung zu bleiben, immer attraktiver. Eine Wohnraumanpassung an hindernislose Bewegungsfreiheit in allen Zimmern und mehr ist heute nicht immer mit hohen Kosten und Aufwand verbunden. Hindernisse können für ältere, blinde, gehörlose oder an Demenz erkrankte Personenkreise sehr individuell sein.

In der Schulung lernen Bürgerinnen und Bürger alles rund um das Thema des barrierefreien Wohnens und können daraufhin mobilitätseingeschränkte Personen in der Stadt ehrenamtlich beraten.

Bei Interesse und Fragen steht der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen der Stadt Oldenburg während der Sprechzeiten zur Verfügung: montags bis freitags von 10 bis 13 Uhr oder donnerstags von 14 bis 17 Uhr in der Straßburger Straße 8, beziehungsweise unter Telefon 0441 235-3880.
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Seniorenbegleiter dringend gesucht

17.06.2017 20:52 Uhr

„Ehrenamtliche Seniorenbegleitung“ erstmals ein Abendkurs

Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg sucht für ältere Menschen im Stadtgebiet dringend ehrenamtliche Seniorenbegleiterinnen und -begleiter, die älteren Menschen ihre Zeit schenken möchten, gemeinsam etwas mit ihnen unternehmen möchten oder Zeit für ein Gespräch oder Spaziergänge haben.

Ein kostenfreier Schulungskurs als Vorbereitung für die Aufgabe der ehrenamtlichen Seniorenbegleitung findet ab August auch erstmals abends statt. „Berufstätigen, die bisher den Kurs ‚Freiwillige Seniorenbegleitung‘ nicht belegen konnten, bieten wir in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung e.V. und der Katholischen Erwachsenenbildung e.V. eine Möglichkeit an, den Kurs außerhalb ihrer Arbeitszeiten zu besuchen“, so Dagmar Bunge-Köpping vom Seniorenstützpunkt.

Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer befassen sich unter anderem mit Gesprächsführung, Kommunikation, Altersbildern, Biographiearbeit, Beschäftigungsmöglichkeiten, Alterserkrankungen, Reflektion der eigenen Motivation und Versicherungsrecht im Ehrenamt. Die Fortbildung umfasst 50 Stunden Theorie und 20 Stunden Praxis. Sie ist ein Kooperationsprojekt des Senioren- und Pflegestützpunktes Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg, der Evangelischen Erwachsenenbildung e.V. und der Katholischen Erwachsenenbildung e.V.

Für Anmeldungen und Auskunft zu den Kursen ab August stehen die Mitarbeiterinnen des Senioren-und Pflegestützpunktes telefonisch unter 0441 235-3880 oder persönlich in der Straßburger Straße 8/Ecke Karlstraße zur Verfügung, in der Zeit von montags bis freitags, 10 bis 13 Uhr, sowie donnerstags, 14 bis 17 Uhr.
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Netzwerk Demografiefeste Kommune der Körber-Stiftung tagt in Oldenburg

17.03.2017 09:26 Uhr

Stadtverwaltung stellt sich demografischem Wandel

Das Jahrestreffen „Demografiefeste Kommune“ der Körber Stiftung hat in diesem Jahr am 13. und 14. März in Oldenburg stattgefunden. Die Stadt Oldenburg ist dem Netzwerk von mehr als 50 deutschen Kommunen Ende 2016 beigetreten und erhofft sich davon wichtige Impulse für die anstehenden Aufgaben im Zusammenhang mit dem demografischen Wandel. Für die zukünftige Ausrichtung sozialpolitischer Maßnahmen bekommt dieser zunehmend stärkeres Gewicht. Die Zahl der älteren Menschen, aber auch die Lebenserwartung, steigt seit Jahren an, daher gilt es entsprechende Strategien zu entwickeln.

„Der demografische Wandel wird in den kommenden Jahren einen Schwerpunkt unserer Arbeit bilden. Auch wenn der Anteil älterer Menschen in unserer Stadt steigen wird, müssen wir Strategien entwickeln, die sowohl älteren als auch jüngeren Bürgerinnen und Bürgern gerecht werden“, so Sozialdezernentin Dagmar Sachse.

Im Rahmen des Netzwerktreffens hat die Stadt Oldenburg ihre Prozessstrategie für ein generationengerechtes Oldenburg vorgestellt. Es gab zudem Gelegenheit zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus rund 15 Kommunen. Impulse für die weitere Strategieentwicklung gab es in einem Workshop zur internen Kommunikation: Bei Querschnittsthemen wie dem demografischen Wandel müssen eine Vielzahl von Fachleuten und zivilgesellschaftlichen Vertretern zusammenarbeiten, um beste Ergebnisse zu erzielen.

Im vergangenen Jahr hat die Stadt das Team „Strategische Sozialplanung“ gegründet. Es fasst die Themenschwerpunkte Demografie, Inklusion und Soziales zusammen und wird von Susanne Jungkunz geleitet. „Ziel der neuen Stabsstelle im Amt für Teilhabe und Soziales ist es, zu überprüfen, ob die heutigen kommunalen und sozialen Angebote für eine demografisch gewandelte Gesellschaft von morgen ausreichend sind – und falls nicht, die entsprechenden Weichenstellungen zu ermitteln, um für eine gute Versorgung für Alle zu sorgen“, fasst Jungkunz zusammen.

Als Querschnittsthema betrifft der demografische Wandel alle Lebensbereiche: Bildung und lebenslanges Lernen, Arbeit und soziale Sicherung, Wohnen und Versorgung, Gesundheit und Pflege, Mobilität, Freizeit und Kultur sowie Engagement und politische Beteiligung. Um bis zum Jahr 2019 konkrete Handlungsempfehlungen für die Verwaltung zu erarbeiten, wird in diesem Jahr die Arbeitsgruppe „Demografiefestes Oldenburg“ mit externen Fachleuten sowie Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung gegründet.
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Fortbildung zur ehrenamtlichen Seniorenbegleitung

22.01.2017 21:12 Uhr

Zehnwöchiger Kurs beginnt am 21. Februar

Die kostenfreie Fortbildung „Freiwillige Seniorenbegleitung“ wird in diesem Jahr sowohl tagsüber als auch berufsbegleitend am Abend und Wochenende angeboten. Der erste Kurs findet vom 21. Februar bis 9. Mai ganztägig statt. Die Fortbildung richtet sich an alle, die gern ehrenamtlich mit älteren Menschen in Kontakt treten möchten. „Die ehrenamtliche Seniorenbegleitung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität im Alter. Seniorenbegleiterinnen und -begleiter nehmen Anteil am Leben älterer Menschen, die zu Hause leben. Sie schenken Zeit zum Reden, Zuhören und für gemeinsame Unternehmungen“, erklärt Katrin Busse vom Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) der Stadt Oldenburg.

Der zweite Kurs wird im Herbst dieses Jahres erstmals als Abend- und Wochenendkurs veranstaltet. „Berufstätigen, die bisher den Kurs zur freiwilligen Seniorenbegleitung nicht belegen konnten, bieten wir in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Erwachsenenbildung und der Katholischen Erwachsenenbildung e.V. eine Möglichkeit an, den Kurs abends und am Wochenende zu besuchen“, so Dagmar Bunge-Köpping vom SPN.

Über eine Kursdauer von zehn Wochen werden die Teilnehmenden auf ihre spätere Aufgabe, Seniorinnen und Senioren zu Hause zu besuchen, vorbereitet. Der Kurs beinhaltet unter anderem Gesprächsführung, Kommunikation, Altersbilder, Biographiearbeit, Beschäftigungsmöglichkeiten, Alterserkrankungen, Reflektion der eigenen Motivation und Versicherungsrecht im Ehrenamt. Er umfasst 50 Stunden theoretischen und 20 Stunden praktischen Unterricht.

Ausgerichtet wird die Fortbildung als Kooperationsprojekt des Senioren- und Pflegestützpunktes (SPN), der Evangelischen Erwachsenenbildung und der Katholischen Erwachsenenbildung e.V. Für Anmeldungen und Auskunft zu den Seniorenbegleiterkursen stehen die Mitarbeiterinnen des SPN telefonisch unter 0441 235-3880 zur Verfügung sowie persönlich in der Straßburger Straße 8, zu den Sprechzeiten montags bis freitags, 10 bis 13 Uhr, sowie donnerstags, 14 bis 17 Uhr.
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Neuer Vorstand der Seniorenvertretung gewählt

22.12.2016 10:18 Uhr
Die Stadt Oldenburg hat wieder eine neue Seniorenvertretung, die sich für die Belange aller älteren Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Oldenburg einsetzt. In der konstituierenden Sitzung am 8. November wurde Rolf Bunjes als Vorsitzender gewählt, sein Stellvertreter ist Aloys große Siemer.

Der neue Vorstand wird ergänzt durch Peter List (Deutscher Bundeswehrverband), Peter von der Dovenmühle (Verdi), Corinna Schroth (VdK), Marion Göhler (Förderverein inForum e.V.), Christian Seidel (Deutscher Beamtenbund), Rolf Bunjes (Deutscher Beamtenbund), Monika Reck (Diakonisches Werk Oldenburg), Aloys große Siemer (Stadtsportbund Oldenburg), Dieter Schrader (Heimfürsprecher des Fridas-Frieden Stift).

Sozialdezernentin Dagmar Sachse zum Wahlergebnis des neuen Vorstandes der Seniorenvertretung: „Die vielfältige Besetzung des neuen Vorstandes erfreut mich sehr. Und ich möchte die neue Vertretung dazu ermutigen, ihre Stimmen für die älteren Bürgerinnen und Bürger engagiert und couragiert einzusetzen.“

„Ich freue mich sehr auf die kommende Zusammenarbeit mit dem neuen Vorstand der Seniorenvertretung“, sagte Friederike Oltmer, die als Koordinierungsstelle Altenhilfe den Vorstand der Seniorenvertretung seitens der Stadtverwaltung unterstützt. Susanne Jungkunz, bei der Stadt Oldenburg zuständig für das Thema Demografischer Wandel, schließt sich an: „Dies gilt insbesondere für die in den nächsten Monaten bevorstehende Erarbeitung des Konzepts ‚Oldenburg 50plus‘, hier wird es zahlreiche Berührungspunkte mit der Seniorenvertretung geben.“

Gewählt wurden die Mitglieder am 18. Oktober 2016. Dort kamen im Café Herz der Baumhaus gGmbH die Delegierten der in der Altenarbeit Oldenburg tätigen Verbände, Institutionen und Vereine zusammen. Sie wählten aus ihrer Mitte acht der neun Vorstandsmitglieder der Seniorenvertretung der Stadt Oldenburg. Das neunte Mitglied wurde am 28. November aus dem Kreise der Heimfürsprecher/Heimbeiräte aller Oldenburger Alten- und Pflegeheime gewählt.
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Aktionswoche zum Welt-Alzheimertag

27.09.2013 07:00 Uhr
von Brunhilde Becker

Das Motto des Welt-Alzheimertages, der am 21. September stattfindet, lautet in diesem Jahr „Demenz - den Weg gemeinsam gehen“. Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass diese Krankheit nicht allein bewältigt werden kann. Betroffene und Angehörige, die sich zurückziehen und sozial isolieren, gehen verloren. Wenn sie hingegen offen mit den Problemen umgehen und sich Freunde, Nachbarn und alle, die damit in Kontakt kommen, darauf einlassen, Demenzkranke und ihre Angehörigen ein kleines Stück auf dem schwierigen Weg zu begleiten, können alle Beteiligten an Lebensfreude gewinnen.

Die Alzheimer Gesellschaft Oldenburg e.V. möchte Betroffene, Angehörige, Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit zusammenbringen und bietet in der Woche vom 21. bis 28. September gleich mehrere Veranstaltungen an, die verschiedene Aspekte des Krankheitsbildes beleuchten.


Am Samstag, den 28.September 11.00–18.00 Uhr in des Schlosshöfen
Informations- und Aktionstag
gemeinsam mit den Altenpflegeschulen in der Stadt.

Alle sind herzlich eingeladen. Es wird bei allen Terminen die Gelegenheit geben, persönliche Fragen zu stellen und Erfahrungen einzubringen. Mit Ausnahme der Kinovorstellung (8,50/erm. 7,50 Euro) sind die Veranstaltungen kostenfrei.

Nähere Informationen siehe www.alzheimer-oldenburg.de.
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Alter ist Verschiedenheit

19.09.2013 09:46 Uhr

Zur Eröffnung der Klinik für Geriatrie im Reha-Zentrum Oldenburg

von Dagmar Winzer

Alter ist Verschiedenheit, so lautete einer der Kernsätze des Festredners und Chefarztes der Klinik für Geriatrie, Dr. med. Jürgen M. Bauer. Gemeint ist damit, dass jeder ältere Mensch durch Lebensweg und Lebensumstände, Alter und individuellen Krankheitsverlauf verschieden ist und darauf in der Rehabilitation der Patienten ein besonderes Augenmerk gerichtet werden muss. In der Klinik für Geriatrie werden Patienten mit 75 Jahren und älter behandelt.

Die Einweihungsfeier der Klinik für Geriatrie fand mit 140 geladenen Gästen statt. Durch die Feierlichkeiten moderierte Geschäftsführerin Karin Vogel. „Seit der Gründung des Reha-Zentrums im Jahr 1997 sind wir immer in Bewegung geblieben,“ sagte Karin Vogel. „Das Reha-Zentrum wurde nach und nach am Bedarf orientiert erweitert. Es stellt mit rund 200 Mitarbeitern für Oldenburg und die Region einen nicht unbedeutenden Wirtschaftsfaktor dar.

Mit der Fertigstellung der Klinik für Geriatrie ist ein wichtiger Behandlungsaspekt dazu gekommen. Nun ist auch der Schlussstein für das Geriatrische Zentrum Oldenburg gesetzt.“ Grußworte wurden von der Stadt Oldenburg durch Bürgermeisterin Germaid Dörfler- Eilers überbracht. Für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Oldenburg sprach Pastorin Ulrike Fendler. Beide Rednerinnen gingen, ebenso wie der Aufsichtsratsvorsitzende Berndt Zabel, auf das Alter und die zunehmenden Beschwerden und Krankheiten jenseits der 65 Jahre ein. Berndt Zabel wies auf die Wichtigkeit der Klinik für Geriatrie für die Region Nord-West hin. Der hohe Stellenwert, den dieses noch sehr junge Fach verdient, zeigt sich auch in der Einrichtung der einzigen Professur für Geriatrie in Niedersachsen durch die Carl-von- Ossietzky Universität Oldenburg. Oldenburg steht damit in der Versorgung der geriatrischen Patienten ganz weit vorne.

Der Festredner PD Dr. med. Jürgen M. Bauer stellte gleich am Anfang seiner Rede fest: „Die Gruppe unserer betagten Patientinnen und Patienten steht entgegen der landläufigen Meinung nicht am Ende des Lebens! Es ist möglich und erstrebenswert, positiv mit dem Altern umzugehen.“ Mit 65 Jahren stehe man erst in der ‚Vorpubertät‘, das Alter setze mit rund 80 Jahren ein, so Dr. Bauer.

Die geriatrische Rehabilitation ist darauf ausgerichtet, Funktionen und Lebensqualität zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Dabei stehen Verhinderung von Pflegebedürftigkeit und Rückkehr in eine Selbstständigkeit im Mittelpunkt. „Natürlich müssen wir uns darüber klar sein, dass das Alter nicht ohne Mühe kommt,“ fuhr Dr. Bauer fort. „Alles wird im Alter ein wenig schwieriger und beschwerlicher, weil die körperlichen Reserven abnehmen. Die Vulnerabilität nimmt zu und schon kleine Einschnitte im Alltag können ein Problem darstellen.“ „Dennoch ist es möglich,“ sagt der Festredner Dr. Bauer, „dass man auf positive Weise ohne große Einschränkungen und geistig fit 100 Jahre alt werden kann.“

Als Fazit stellt Dr. Bauer heraus, dass die Behandlung von betagten Patienten nicht problematisch ist, wenn man alle Facetten des individuellen Patienten genau beachtet. Hierfür wird in der Zukunft auch viel Kreativität gefragt sein, weil sich immer wieder neue Fragestellungen ergeben werden.
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