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Wissenschaft

Was der Inklusionsprozess für Museen bedeutet

17.01.2016 10:25 Uhr

Öffentlicher Vortrag der städtischen Museumspädagogin Sandrine Teuber an der Universität

Um Inklusion an den städtischen Museen Oldenburgs geht es bei einem öffentlichen Vortrag der Museumspädagogin Sandrine Teuber an der Universität am Dienstag, 19. Januar. Teuber gehört dem Museumspädagogischen Dienst der Stadt an und beleuchtet – am Beispiel des Horst-Janssen-Museums – die Auswirkungen des kommunalen Inklusionsprozesses auf die Institution Museum. Beginn ist um 18.00 Uhr im Gebäude A08 auf dem Campus Haarentor (Ammerländer Heerstraße 69 / Ecke Haarenfeld, Raum 0-001).

Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung "Kunst – Pädagogik – Inklusion", die das Institut für Kunst und visuelle Kultur in Kooperation mit dem Institut für Materielle Kultur im laufenden Wintersemester veranstaltet hat. Dahinter steckt die Idee, das Thema Inklusion nicht nur im Hinblick auf die Lehrerbildung zu diskutieren, sondern aus Perspektive der Kunst und Ästhetischen Bildung den grundlegenden gesellschaftlichen Wandel in den Blick zu nehmen, den Inklusion bedeuten könnte.
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Doktorand Feras Karakit erhält DAAD-Preis

10.12.2015 19:36 Uhr

29-Jähriger für akademische Leistungen und soziales Engagement geehrt

Überdurchschnittliche akademische Leistungen und ehrenamtliches Engagement an der Hochschule: Dafür erhielt der Syrer Feras Karakit, Doktorand der Universität Oldenburg, heute den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Die Auszeichnung für internationale Studierende ist mit 1.000 Euro dotiert und wird einmal im Jahr vergeben. Die Laudatio hielt Dr. Ulrike Feudel, Professorin für Theoretische Physik/Komplexe Systeme und Betreuerin der Dissertation.

Karakit hat als DAAD-Stipendiat sein Masterstudium in Mathematik an der Universität Oldenburg absolviert. Derzeit arbeitet er an seiner Promotion, die thematisch im Bereich der theoretischen Ökologie liegt und interdisziplinär angelegt ist. Er kooperiert dafür mit Landschaftsökologen, Ozeanographen, Biologen und Physikern. Feudel lobte in ihrer Laudatio Karakits schnelle Einarbeitung in diese unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Nach nur sieben Monaten sei seine erste Publikation bereits absehbar. Er betrete mit seiner Arbeit wissenschaftliches Neuland, sein Enthusiasmus und Erfolgswillen bringen ihn positiv voran, sagte Feudel weiter.

Neben seinem Promotionsstudium ist Karakit bereits seit 2013 im UniLotsen-Projekt der Universität tätig, das internationale Studierende berät und ihnen bei der Orientierung hilft. Seit 2014 arbeitet er zudem als "Buddy" der lokalen Erasmus-Initiative für das International Student Office der Universität. Dort unterstützt er internationale Studierende in der Anfangsphase ihres Studiums und in ihrem neuen Alltag in Oldenburg. Zudem fungiert Karakit als Promovendenvertreter der Graduiertenschule für Naturwissenschaften und Technik (OLTECH) der Universität. In dieser Funktion vertritt er die Belange der Doktorand_innen im Direktorium der Graduiertenakademie.

Karakit ist Stipendiat des Graduiertenkollegs "Interdisziplinärer Ansatz zur funktionellen Biodiversitätsforschung" (IBR), das vom Niedersächsischen Wissenschaftsministerium gefördert wird.
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Technik, die begeistert:
Gleich drei Gründerstipendien für Start-ups der Uni

27.09.2015 20:00 Uhr

EXIST-Förderung für Forschungsroboter ADAM-1 und zwei neuartige IT-Lösungen


Menschengroße Roboter mit besonderen Fähigkeiten - und zwei neuartige IT-Lösungen für Unternehmen: Gleich drei Start-ups der Universität Oldenburg hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) für ein EXIST-Gründerstipendium ausgewählt.
Die Ausgründungen "infopixel" und "STORM 2" bestehen jeweils aus einem Informatiker-Trio. Das multidisziplinäre Team von "a1robotics" setzt sich aus einem Neurobiologen, einem Physiker und einem Informatiker der Universität zusammen.
Die Fördersumme für die drei Vorhaben beläuft sich auf insgesamt fast 400.000 Euro.

Mit grafischen Visualisierungen befassen sich die Informatiker Dr. Christian Dänekas, Dr. Philipp Gringel und Dr.-Ing. Steffen Kruse von infopixel. Diese sind für Unternehmen ein wichtiges Mittel, um komplexe technische oder organisatorische Daten für verschiedene Personengruppen, etwa im IT-Management, verständlich aufzubereiten.
Die cloud-basierte Lösung von infopixel soll eine einfache Alternative zum aufwändigen manuellen Erstellen der Visualisierungen und zu teuren spezialisierten Tools bieten. Ihre zentrale technische Innovation: Die Software generiert die Grafiken automatisch, sodass wiederholtes Überarbeiten und laufendes Überprüfen von Aktualität und Konsistenz entfallen. Auf diese Weise will das Gründertrio aus dem An-Institut OFFIS Kosteneinsparungen und eine kollaborative Arbeitsweise ermöglichen.

Die drei Diplom-Informatiker Swetlana Lipnitskaya, Olaf Roeder und Sebastian van Vliet von STORM 2 setzen bei der zunehmenden Dokumentationspflicht der Wirtschaft für Nachhaltigkeitsaktivitäten an. Diese oftmals über alle Abteilungen und Standorte eines Unternehmens verstreuten Aktivitäten zentral zu erfassen, zu dokumentieren und personalisiert aufzubereiten, ist bislang mit erheblichem Aufwand und Kosten verbunden. Die Geschäftsidee des Trios mit Wurzeln in der Abteilung Wirtschaftsinformatik der Universität: eine Software, die moderne Automatismen der Datenintegration nutzt, um ein strategisches, chancen- und risikoeffiziente!s Nachhaltigkeitsmanagement zu ermöglichen und dabei zugleich die Potenziale nachhaltiger Entwicklung sichtbar und nutzbar macht.
Das Team forscht bereits seit vier Jahren zu IT-gestützter nachhaltiger Unternehmensentwicklung und konnte mit seiner Idee bereits einige Partner und Pilotkunden gewinnen.

Robotische Systeme beschäftigen das dritte Gründerteam von a1robotics, bestehend aus Malte Ahlers, Dr. Sven Burdorf und Dennis Borde.
Sie haben einen modularen humanoiden Roboter von der Größe eines erwachsenen Menschen entwickelt. Die Arme des aktuellen Prototyps ADAM-1 basieren auf einem biologisch inspirierten Gelenksystem, das einen menschenähnlichen Bewegungsablauf ermöglicht.
Eine neuartige Kraftmesssensorik für alle Bewegungsachsen der Arme dient unter anderem der flexiblen und sicheren Interaktion des Systems mit Menschen. Der in zwei Achsen motorisierte Kopf ist mit optischen und akustischen Sensoren ausgestattet. Der Roboter kann sich mithilfe eines omnidirektionalen Antriebssystems frei im Raum bewegen. Die Oldenburger Gründer möchten ihr Produkt zunächst als Forschungsroboter etablieren, insbesondere für die weltweite universitäre Forschung und Lehre auf dem Feld der Servicerobotik.
Sämtliche Subsysteme des Roboters sollen auch als Einzelkomponenten erhältlich sein.
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StudierendenServiceCenter
auf dem Campus Haarentor offiziell eröffnet

04.03.2015 07:00 Uhr

Zahlreiche Beratungseinrichtungen für Studierende unter einem Dach – das zeichnet das StudierendenServiceCenter (SSC) der Universität Oldenburg aus.


Der vierstöckige Neubau in unmittelbarer Nähe zum Hörsaalzentrum A14 auf dem Campus Haarentor wurde in Anwesenheit von Niedersachsens Wissenschaftsministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajic und Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann offiziell eröffnet.

"Mit dem SSC wurden nicht nur Räume geschaffen, sondern auch Raum: Raum für Austausch, Kommunikation und ein konstruktives Miteinander. Die Bündelung der unterschiedlichen Institutionen unter einem Dach leistet einen zukunftsweisenden Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der Universität Oldenburg", sagte Wissenschaftsministerin Heinen-Kljajic bei der Eröffnung.
"Unser Anspruch ist es, unseren Studierenden hervorragende Studienbedingungen zu bieten. Dem SSC kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn es ist Anlaufpunkt bei allen Fragen rund um das Studium – mit bester
Beratung und besonderem Service", ergänzte die kommissarische Universitätspräsidentin Prof. Dr. Katharina Al-Shamery.

Auf rund 1.300 Quadratmetern beherbergt das SSC zahlreiche Beratungseinrichtungen für Studierende: das Akademische Prüfungsamt, den Career Service, das International Student Office, das Immatrikulationsamt und die Zentrale Studienberatung.
Auch die Sozial-, Behinderten- und Finanzberatungen des Studentenwerks Oldenburg sind in das Gebäude eingezogen – ebenso der Psychologische Beratungs-Service, eine Kooperationseinrichtung der Universität und des Studentenwerks. Den Großteil der Kosten für den Neubau von rund 4,3 Millionen Euro übernahm das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK). Die Universität investierte 200.000 Euro in die Einrichtung.

Im Eingangsbereich des SSC treffen die Studierenden auf einen hellen Empfangsbereich mit einer CaféBar und dem "Info-Desk". Hier können sie sich zu den Beratungen anmelden und bekommen bereits erste Kurzinformationen von speziell ausgebildeten Mitarbeiter/Innen.
Ein Wartemarken-System mit QR-Code hilft, die Wartezeiten bei der Beratung zu verringern. "Das ausgeklügelte System sorgt dafür, dass wir unseren Service noch studierendenfreundlicher anbieten können", erklärt Nadine Carina Waitz, Dezernentin des Dezernats 3 - Studentische und Akademische Angelegenheiten.

Bereits im Dezember wurden die Räumlichkeiten des SSC bezogen und die Arbeit aufgenommen. Die kurzen Wege zwischen den einzelnen Beratungsmöglichkeiten seien nicht nur für die Studierenden ein Gewinn, sondern auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Dezernats, so Waitz.
Zusätzlich findet sich im SSC der Interkulturelle Treff, wo sich internationale Studierende der Universität kennenlernen und vernetzen können.
Der Raum – ausgestattet mit Sitzecken, Beamer und Leinwand – bietet Platz für 60 Personen. Zweiwöchentlich findet dort beispielsweise der "Niederlandistik Stammtisch" statt, den der Student Pol van Rijn (Fachschaft Niederlandistik) veranstaltet. Geplant sind zudem internationale Vortrags- und Spieleabende sowie Workshops für internationale Doktorandinnen und Doktoranden.

Nach aktuellen raumakustischen Maßgaben gestaltet wurde der "Raum der Stille" im SSC. Er bietet künftig Studierenden, Wissenschaftlern und Mitarbeitern die Gelegenheit, vom hektischen Alltag eine kurze Auszeit zu nehmen.
Im Frühjahr steht die Gestaltung der Außenanlagen rund um das StudierendenServiceCenter auf dem Programm. Geplant sind Sitzgelegenheiten sowie in Zusammenarbeit mit dem Hochschulsport Sportflächen für zum Beispiel Badminton, Basketball und Boule.

Folgende Beratungseinrichtungen sind im SSC vertreten:
Akademisches Prüfungsamt: berät in allen Prüfungsangelegenheiten
CareerService: Unterstützung bei Bewerbung und Berufseinstieg
Immatrikulationsamt: für alle Themen rund um die Einschreibung
International Student Office: Beratung für internationale Studierende und alle, die ein Auslandssemester planen
Psychologischer Beratungs-Service: steht bei allen persönlichen und studienbezogenen Problemen zur Seite
Studentenwerk Oldenburg: im SSC mit dem BAföG-Servicebüro, der Studienfinanzierungs-, Sozial- und Behindertenberatung vertreten
Zentrale Studienberatung: unterstützt bei grundsätzlichen Fragen zu Studium und Studienfachwahl

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Physiker entwerfen wärmegesteuerten Speicher im Mini-Format

01.09.2014 09:32 Uhr

Ziel ist die kontrollierte Wärmeregulierung bei kleinsten Bauteilen etwa im Computer

Wärmeströme auch auf kleinster Ebene zu kontrollieren und so etwa das Überhitzen von Computerchips zu verhindern – diesem Ziel sind der Oldenburger Physiker Dr. Svend-Age Biehs und zwei Pariser Kollegen ein Stück näher gekommen. In einer Serie für Arbeiten veröffentlichten sie zunächst die Konzepte für eine Diode, einen Transistor und nun schließlich für einen Speicher. Im Gegensatz zu den entsprechenden Bauteilen in einem herkömmlichen Computer sollen diese neu entwickelten Bauteile nicht mit elektrischem Strom, sondern mit Wärmestrahlung arbeiten. "Damit hätten wir nun alle grundlegenden Bauteile, die nötig sind, um Wärmestrahlung prinzipiell zur Verarbeitung von Daten zu nutzen", sagt Biehs. Allerdings haben die Physiker nicht vor, konventionelle Computer durch wärmegesteuerte Computer zu ersetzen: Diese Elemente sollen vielmehr helfen, Abwärme in Nanobauteilen gezielt abzuführen oder sogar nutzbar zu machen. Auch ließe sich mit ihrer Hilfe die Temperatur in wissenschaftlichen Versuchsaufbauten berührungsfrei regulieren.

Zentral für die Konzeption des Speichers ist wiederum ein Material mit ganz besonderen Eigenschaften: Vanadiumdioxid (VO2), ein so genanntes Phasenwechselmaterial, das bei Wärmezufuhr vom Isolator zum Metall wird. Das Forschertrio von den Universitäten Oldenburg und Paris-Sud sieht einen Aufbau mit zwei parallelen Miniatur-Platten vor, in einem mit bloßem Auge kaum sichtbaren Abstand. Die eine Platte besteht aus Glas, die andere aus Vanadiumdioxid. Bei einem Temperaturunterschied an den beiden Außenseiten des Speicherelements fließen zwischen den Platten so lange Wärmeströme, bis ein Gleichgewicht erreicht ist. Der Clou: Aufgrund der besonderen Eigenschaften von VO2 gibt es hier nicht nur eine, sondern gleich zwei Möglichkeiten eines Gleichgewichts – von Wissenschaftlern als stabile Zustände bezeichnet –, die wie bei einem elektrischen Computerspeicher die "0" und "1" eines Bits darstellen.

Das Speicherkonzept ist im August in der Zeitschrift "Physical Review Letters" erschienen. Die Kooperation zwischen Biehs und seinen Pariser Kollegen fördert seit anderthalb Jahren der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD).
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Unipräsidentin Simon übernimmt
Vorstandsvorsitz der Universität Mainz

13.01.2014 14:00 Uhr

Prof. Dr. Babette Simon, seit 2010 Präsidentin der Universität Oldenburg, übernimmt die Funktion des Medizinischen Vorstands und der Vorstandsvorsitzenden der Universitätsmedizin Mainz. Der Aufsichtsrat beschloss in seiner gestrigen außerordentlichen Sitzung die Bestellung der Medizinerin zum 1. April.

Sie verlasse die Universität schweren Herzens, da ihr deren Leitung in den vier Jahren ihrer Amtszeit große Freude bereitet habe, betonte Simon. »Die Universität Oldenburg hat sich in den 40 Jahren ihres Bestehens eine hervorragende Position in Forschung und Lehre erarbeitet und zählt heute zweifellos zu den erfolgreichsten deutschen Reformuniversitäten.« Besonders beeindruckt habe sie das hohe Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität sowie der starke Rückhalt aus der Region, so Simon.

Das Präsident-/Innenamt wird nach dem vom Niedersächsischen Hochschulgesetz festgelegten Verfahren wiederbesetzt. »Durch die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit bin ich mir sicher, dass meine Kolleginnen und Kollegen im Präsidium bis zur Neuberufung meiner Nachfolge den eingeschlagenen zukunftsweisenden Weg zum Wohl der Universität weiter beschreiten werden«, erklärte Simon.

Jörg Waskönig, Vorsitzender des Hochschulrats der Universität Oldenburg, erklärte, er bedauere den Wechsel von Präsidentin Simon außerordentlich. »Während ihrer Präsidentschaft hat sich die Universität Oldenburg dynamisch und erfolgreich weiterentwickelt«, betonte Waskönig. Er habe aber Verständnis für ihre Entscheidung, diese äußerst attraktive Position in Mainz zu übernehmen. »Mit Präsidentin Simon verliert die Universität Oldenburg eine hervorragende Hochschulexpertin und Wissenschaftsmanagerin, die sich auch in schwierigen Zeiten mit großem Geschick und enormem persönlichen Einsatz für die Belange und Zukunftsfähigkeit der Universität engagiert und diese mit einem erfolgreichen Profil im Wettbewerb positioniert hat«, so Waskönig.

In Simons Amtzeit fielen die Weiterentwicklung des Profils der Universität und deren Internationalisierung. So erfolgten unter anderem die Gründung der Medizinischen Fakultät und die Eröffnung der European Medical School Oldenburg-Groningen.
Zudem wurden das Exzellenzcluster »Hearing4all« bewilligt, vier neue DFG-Graduiertenkollegs und zwei DFG-Forschergruppen sowie der Bau des Forschungslabors für Turbulenz und Windenergiesysteme und des Studierenden Service Centers. Um den Wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern, eröffnete die Universität eine Graduiertenakademie. Das Bundeswirtschaftsministerium ernannte die Universität Oldenburg zu einer der besten Gründerhochschulen Deutschlands; sie eröffnete daraufhin ein Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ). Im Bereich Studium und Lehre wurden die Ziele der europäischen Studienreform weiter verfolgt sowie im Bund-Länder-Programm -Qualitätspakt Lehre- erfolgreich Mittel für das forschungsbasierte Lernen eingeworben.

Simon studierte Humanmedizin in Freiburg und Basel und promovierte an der Universität Freiburg. Bevor sie am 1. Februar 2010 das Amt der Präsidentin der Universität Oldenburg antrat, war sie Vizepräsidentin an der Philipps-Universität Marburg. Die Medizinerin ist unter anderem Mitglied im Medizinausschuss des Wissenschaftsrats und Senatorin der Helmholtz-Gemeinschaft für den Forschungsbereich Gesundheit.r das forschungsbasierte Lernen eingeworben.

Simon studierte Humanmedizin in Freiburg und Basel und promovierte an der Universit


Quelle: www.uni-oldenburg.de/ Pressedienst
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Uni aktuell

21.03.2013 20:22 Uhr

Pressemeldungen der Carl-von-Ossietzky-Universität

Probanden gesucht Das Institut für Allgemeine Psychologie der Universität Oldenburg sucht für die Studie "Denken und EEG" männliche Probanden jeden Alters. Die Teilnehmer lösen während einer dreistündigen Untersuchung leichte Aufgaben am Computer. Dabei misst ein Elektroenzephalogramm (EEG) die Gehirnaktivitäten. Termine können flexibel vereinbart werden. Die Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von acht Euro pro Stunde. Anmeldungen beim Institut für Psychologie per E-Mail andrea.finke@uni-oldenburg.de oder Tel: 0441/798-3780.

Infos: http://www.uni-oldenburg.de

Kontakt:
Andrea Finke, Institut für Psychologie Tel.: 0441/798-370, E-Mail: andrea.finke@uni-oldenburg.de


UniTalk: "Lehramt studieren"

"Lehramt studieren" lautet das Thema des UniTalks für SchülerInnen und Studieninteressierte am Mittwoch, 27. März 2013, 15.00 Uhr, in der Universität Oldenburg (Campus Haarentor, Bibliothekssaal). Veranstalter ist die Zentrale Studienberatung (ZSB). Die Universität bietet das Studium zum Lehramt für Grund- und Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, berufsbildende Schulen sowie Sonderpädagogik an. StudienberaterInnen informieren über die Struktur der Lehramtsausbildung, Fächerkombinationen sowie Anforderungen, Bewerbung und Zulassung. Infos: http://www.studium.uni-oldenburg.de/unitalk

Kontakt:
Uwe Bunjes, ZSB, Tel.: 0441/798-2866, E-Mail: u.bunjes@uni-oldenburg.de


Wirtschaftswissenschaften: Studienvorbereitung für beruflich Qualifizierte

Grundlagen für ein Wirtschaftsstudium vermitteln die Kurse "Juristische Grundlagen" und "Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten", zu dem sich beruflich Qualifizierte mit und ohne Abitur ab sofort anmelden können. Die Kurse, die von April bis Juni stattfinden, wollen den Einstieg ins Studium erleichtern. Veranstalter ist der Arbeitsbereich Weiterbildung und Bildungsmanagement in Kooperation mit dem Center für Lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg.

Das Lernen in den Modulen findet vor allem internetgestützt statt. So können die KursteilnehmerInnen ihre Lernzeiten – sechs Stunden in der Woche – selbstbestimmt planen und problemlos mit Beruf und Familie vereinbaren. TutorInnen sorgen für eine flexible und umfassende Betreuung. Während der Präsenztage kann eine Prüfungsleistung abgelegt werden, die beim Bachelor-Studiengang "Business Administration in mittelständischen Unternehmen" mit zwei Kreditpunkten angerechnet wird.

Die Kurse sind Teil des Projekts "Individualisiertes Online-Studienvorbereitungsprogramm für beruflich Qualifizierte" (InOS), das Studieninteressierte beim Übergang in die Hochschule unterstützt. Kooperationspartner von InOS sind das Institut Technik und Bildung der Universität Bremen, die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer Oldenburg, die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg, die Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen gGmbH sowie das Wolfgang Schulenberg-Institut für Bildungsforschung und Erwachsenenbildung. Im Wintersemester 2013/2014 folgen weitere Studienvorbereitungsmodule für die Fächer Englisch und Mathematik. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt. Die Teilnahme während der Förderlaufzeit des Projekts ist kostenfrei. Anmeldung und Informationen im Internet.

Infos: http://www.inos.uni-oldenburg.de.

Kontakt:
Stefanie Brunner, InOS, Tel.: 0441/798-4462, E-Mail: inos@uni-oldenburg.de
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