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Osternburg

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Wohnungsbauoffensive startet im Baugebiet Am Bahndamm

23.10.2017 09:11 Uhr

84 Grundstücke gehen im ersten Abschnitt in die Vermarktung

Am Montag, 23. Oktober, beginnt das Bewerbungsverfahren für die Grundstücke des 1. Bauabschnittes des Baugebietes Am Bahndamm zwischen Osternburg und Krusenbusch. Insgesamt werden im ersten Teilabschnitt 84 Grundstücke für circa 90 Wohneinheiten angeboten.

„Dies ist ein ganz wichtiger Schritt, um etwa jungen Familien die Möglichkeit zu geben, Eigentum zu schaffen. Außerdem können wir so dazu beitragen, das Angebot von attraktiven Grundstücken in Oldenburg deutlich zu steigern“, erläutert Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. „Es sind die ersten Grundstücke, die wir nach unseren neuen Vergaberichtlinien vergeben, diese kommen besonders Familien mit Kindern entgegen.“

Im zweiten Teilabschnitt, der ab Mitte 2018 vermarktet wird, steht dann die Vergabe von Mehrfamilienhausgrundstücken im Mittelpunkt. Dann greifen auch die Vorgaben für bezahlbaren Wohnraum, die vom Rat der Stadt Oldenburg beschlossen worden sind.

Die Bewerbungen für Einfamilien- und Doppelhausgrundstücke sind bis Freitag, 17. November, 12 Uhr möglich. Für die anderen Grundstücke gilt eine verlängerte Frist bis Freitag, 1. Dezember, 12 Uhr. Die Vergabe der Grundstücke erfolgt nach den neuen Vergaberichtlinien der Stadt Oldenburg. Die Vergaberichtlinien sowie weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren und den Grundstücken können unter www.oldenburg.de/am-bahndamm eingesehen werden. Telefonische Auskünfte gibt es im ServiceCenter der Stadt Oldenburg, Telefon: 0441 235-4444.

Insgesamt werden in den kommenden Jahren mehr als 1.300 Wohneinheiten auf städtischen Grundstücken entstehen und zwar vor allem im Baugebiet Am Bahndamm und auf dem Fliegerhorst.
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Faschingsparty im Mädchentreff

19.02.2017 19:08 Uhr
Am Freitag, 24. Februar steigt im Mädchentreff, Cloppenburger Str. 35, von 16 bis 19 Uhr eine Faschingsparty für Mädchen ab 8 Jahren. Mit fetzigen Spielen, Schminkaktion, Musik und Tanz werden alle mit oder ohne Kostüm jede Menge Spaß haben. Die Veranstaltung ist kostenlos. Bitte eine Kleinigkeit zu Essen für das gemeinsame Buffet mitbringen. Information und Anmeldung unter Tel. 61422 oder Email: treff@maedchenhaus-oldenburg.de
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3. Platz für Oldenburger Schüler

09.02.2017 11:52 Uhr

3. Sieger beim niedersächsischen Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders“ für Inklusive – gegen Ausgrenzung

?Mit ihrem Anti-Mobbing-Film „Endlosschleife" gewinnen Oldenburger Schüler der Graf-Anton-Günther den 3. Preis beim Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders“. Den ersten Platz gewinnt „Deutschland aus meiner Sicht“ von Schülern der Leonore-Goldschmidt-Schule Hannover. Der 2. Platz geht an eine Dokumentation der Berthold-Otto-Förderschule in Mellendorf. Zum YouTube-Publikumssieger gekürt wird das Musikvideo „Schachfeld Khäoz“ von Schülern aus Achim bei Bremen.

Insgesamt nahmen 201 Filmteams der 8.-10. Jahrgangsstufen aus Förder- und Regelschulen am Wettbewerb für Inklusion – gegen Ausgrenzung teil und bewarben sich mit Filmideen zum Jahresmotto „ganz schön ungerecht“ für die kostenlosen Filmworkshops. 71 Schüler-Kurzfilme wurden schließlich rechtzeitig fertig. Elf Filme wurden von einer Jury um die Schauspielerin mit Down Syndrom Juliana Götze für den niedersächsischen Kurzfilmpreis nominiert. Die Schüler der Graf-Anton-Günther-Schule gewannen den 3. Preis – und den Kinobesuch mit der ganzen Klasse. Ihr Film wurde von Schülern des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte in Gebärdensprache übersetzt.

Roter Teppich für junge Filmemacher: Alle Filme wurden am 8.2. um 11 Uhr im Astor Grand Cinema Hannover mit Untertiteln und in einer Hörfilmfassung für Menschen mit Sehbehinderung präsentiert. Knapp 500 Schüler aus Förder- und Regelschulen zwischen Aurich und Göttingen nahmen an der Filmgala im Astor Kino teil. Ziel des künstlerischen Wettbewerbs ist es, Vorurteile und Berührungsängste zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlicher Fähigkeiten abzubauen. Die Schüler-Filme werben in diesem Jahr nicht nur für mehr Gerechtigkeit sondern setzen sich auch für gesellschaftliche Vielfalt ein.
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