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Kleine Dinge – große Welten: Workshop für Kinder mit Trickfilm und mehr

08.12.2017 20:23 Uhr

Anmelden bis 13. Dezember/Workshop am 16. und 17. Dezember

Wer schon immer einmal einen eigenen Trickfilm gestalten wollte, ist am 16. und 17. Dezember im Edith-Russ-Haus richtig aufgehoben: Kinder von 8 bis 11 Jahren können sich dort gemeinsam mit Medienkunstvermittler Jan Blum Gedanken über verschiedene Lebenswelten machen und einen Trickfilm entwickeln. Ausgangspunkt sind Werke der Künstlerin Diana Lelonek, die weggeworfene Gegenstände erforscht. Der sogenannte Müll ist nicht für jedes Lebewesen nutzlos, sondern kann wertvollen Lebensraum darstellen. Für den Trickfilm denken sich die Kinder fantasievolle Welten auf scheinbar wertlosen Gegenständen aus und zeigen, wie diese mit Leben gefüllt werden können.

Der Workshop läuft am Samstag, 16. Dezember, von 10 bis 15 Uhr und am Sonntag, 17. Dezember, von 10 bis 14 Uhr. Er kostet 5 bis 10 Euro nach eigener Einschätzung. Anmeldungen sind bis Mittwoch, 13. Dezember, telefonisch möglich unter 0441 235-3275 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Slam-Poeten über „Krusenbusch City Limits“

03.12.2017 22:53 Uhr

Lesebühne Metrophobia spürt im Wilhelm13 der Bedeutung von Wohnorten nach

Die Oldenburger Slam-Poeten Annika Blanke und Christian Bruns präsentieren am Mittwoch, 13. Dezember, in Zusammenarbeit mit dem Literaturbüro Oldenburg eine neue Ausgabe der Lesebühne Metrophobia. An diesem Abend steht die Bedeutung des eigenen Wohnortes im Fokus der Wort- und Musikbeiträge. Die Veranstaltung im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, Leo-Trepp-Straße 13, beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es für 5 Euro im Vorverkauf über die E-Mail-Adresse ac@metrophobia.de sowie an der Abendkasse für 6 Euro. Aufgrund der hohen Nachfrage empfiehlt es sich, den Vorverkauf zu nutzen.

Tina Turner wurde in Nutbush geboren und verhalf der kleinen Ortschaft quasi über Nacht mit ihrem Song „Nutbush City Limits“ zu Weltruhm. Billy Joel besingt Allentown, und Herbert Grönemeyer huldigt Bochum – Annika Blanke und Christian Bruns haben Oldenburg. Die Gastgeber der Lesebühne Metrophobia präsentieren als Zugezogene unter dem Titel „Krusenbusch City Limits“ einen Abend lang Geschichten zu Oldenburg und anderen Heimatorten.

Wie immer bereichern illustre Gäste aus Literatur und Musik das Programm: Piet Weber, 1986 in Berlin geboren, reist seit 2014 als Poetry Slammer und Lesebühnenautor durch den deutschsprachigen Raum und ist Gründungsmitglied der Lesebühne „Zentralkomitee Deluxe“. Aylin Celik (21), Slam Poetin und Musikerin, kombiniert ihre Texte mit gefühlvollem Gitarrenspiel.

Annika Blanke tritt seit 2004 auf den Slam-Bühnen der Republik auf. 2012 erschien ihr Debütroman „Born: Toulouse“ und im März dieses Jahres unter dem Titel „Neulich war gestern noch heute“ ein Sammelband mit ihren besten Bühnentexten und Kurzgeschichten. Christian Bruns ist Mitbegründer und Slam-Master des Oldenburger Poetry Slams Slamprodukt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.metrophobia.de.
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Jetzt anmelden: Noch Plätze frei beim Kurzfilmworkshop

03.12.2017 22:49 Uhr
Für filminteressierte Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren gibt es am Wochenende vom 9. bis 10. Dezember einen Kurzfilmworkshop im Edith-Russ-Haus. Gemeinsam mit den Bremer Medienpädagogen von „Creaclic“ diskutieren sie Fragen rund um die Zukunft: Wie steht es um unsere Zukunft auf dem Planeten Erde? Werden wir in 100 Jahren noch mit Geld bezahlen? Werden wir neue Wege finden, um Müll zu verwerten? Ausgerüstet mit Videokameras suchen die Teilnehmenden spannende Drehorte in der Umgebung und inszenieren die besprochenen Zukunftsvisionen. Aus dem gesammelten Material schneiden sie am zweiten Tag einen Film.

Der Workshop geht am Samstag, 9. Dezember, von 10 bis 17 Uhr, am Sonntag, 10. Dezember, von 10 bis 16 Uhr. Die Teilnahme kostet 5 bis 10 Euro nach eigener Einschätzung. Interessierte Jugendliche können sich bis Mittwoch, 6. Dezember, bei Jan Blum anmelden: telefonisch unter 0441 235-3275 oder per E-Mail an museumsvermittlung@stadt-oldenburg.de.
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Ausschreibung von Medienkunst-Stipendien

03.12.2017 22:47 Uhr

Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2018

Ermöglicht durch die Stiftung Niedersachsen vergibt das Edith-Russ-Haus für Medienkunst auch 2018 drei Stipendien zur Förderung künstlerischer Arbeiten im Bereich der Medienkunst. Es handelt sich um drei Produktions- und Aufenthaltsstipendien zu je 10.000 Euro, mit denen ein breites Spektrum der Medienkunst gefördert werden kann: von Videokunst und netzbasierten Projekten bis hin zu Klang- oder audiovisuellen Installationen. Die Bewerbung ist nur online unter der Adresse www.edith-russ-haus.de/stipendien möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2018.

Die Stipendien gelten für eine Dauer von sechs Monaten, von Juli bis Dezember 2018. In diesem Zeitraum sollte die künstlerische Arbeit abgeschlossen werden. Vorgesehen ist dabei eine Residenzpflicht in Oldenburg von mindestens einem Monat, wobei der Künstlerin oder dem Künstler auf Wunsch ein Gästeappartement zur Verfügung gestellt werden kann. Die Stipendiaten werden außerdem durch Workshops, Präsentationen oder Künstlergespräche in die Aktivitäten des Medienkunsthauses eingebunden. Bewerben können sich nur Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergruppen, aber keine Institutionen. Die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger übernimmt eine international besetzte Fachjury.

Weitere Informationen für interessierte Bewerberinnen und Bewerber gibt es online unter www.edith-russ-haus.de/stipendien sowie per E-Mail an info@edith-russ-haus.de oder telefonisch unter 0441 235-3208.
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