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29 neue Sprachmittler_innen

21.08.2017 09:14 Uhr

Sozialdezernentin Dagmar Sachse überreicht Urkunden im Horst-Janssen-Museum

Am Donnerstag, 17. August, überreichte Sozialdezernentin Dagmar Sachse 29 neuen Sprachmittlerinnen und Sprachmittlern zum erfolgreichen Abschluss der Grundlagenschulung ihre Teilnahmeurkunden. „Ich bedanke mich für den Einsatz und die Arbeit der Sprachmittlerinnen und Sprachmittler und freue mich über den Beitrag, den sie zur Überwindung von Barrieren im interkulturellen Miteinander leisten“, sagt Dagmar Sachse im feierlichen Rahmen im Horst-Janssen-Museum.

Nach Abschluss der Grundlagenschulung werden die 29 Sprachmittlerinnen und Sprachmittler nun Einrichtungen, Behörden, Vereine und andere, nicht gewinnorientierte Institutionen bei Gesprächen mit Menschen, die die deutsche Sprache nicht fließend oder gar nicht beherrschen, begleiten. Dies betrifft vor allem Geflüchtete, die beispielsweise im schulischen Kontext oder bei wichtigen Behördengängen unterstützt werden können. Seit Januar 2017 haben geschulte Sprachmittlerinnen und Sprachmittler mehr als 360 Gespräche unterstützt.

Die Agentur :ehrensache hat nun insgesamt 48 Sprachmittlerinnen und Sprachmittler geschult. Koordiniert werden die Einsätze der Sprachmittlerinnen und Sprachmittler seit dem 1. August im Amt für Zuwanderung und Integration. Weitere Informationen gibt es unter www.oldenburg.de oder bei Tanja Hollje unter Telefon 0441 235-2932, oder per E-Mail an tanja.hollje@stadt-oldenburg.de.
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Meinung der Oldenburger Unternehmen ist gefragt

21.08.2017 09:08 Uhr

Stadtverwaltung startet Fragebogenaktion zum Wirtschaftsstandort Oldenburg

Mehr als 1.500 Gewerbebetriebe mit Sitz in der Stadt Oldenburg erhalten in diesen Tagen einen Fragebogen aus der Stadtverwaltung. Nachdem die Wirtschaftsförderung der Stadt bereits in den Jahren 2007 und 2012 über zwei erfolgreiche Unternehmensbefragungen mit hohen Rückläufen viele konkrete Anknüpfungspunkte für ihre Arbeit erhalten hatte, soll mit der diesjährigen Befragung die hohe Standortbindung der heimischen Betriebe noch weiter unterstützt werden. Weiteres Ziel dieser Aktion ist es, einen besseren Überblick über die Anforderungen der Unternehmen an die städtische Wirtschaftsförderung zu gewinnen. „Auf der Grundlage der betrieblichen Angaben können wir erkennen, in welchen Handlungsfeldern wir ansetzen müssen und welche zukünftigen Maßnahmen den höchsten Nutzen für unsere ansässigen Betriebe bringen werden“, betont Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Er hofft auf eine intensive Beteiligung der Gewerbetreibenden.

In dem vierseitigen Fragebogen geht es neben einer Bewertung der Stadt als Wirtschaftsstandort um konkrete Entwicklungsabsichten der Betriebe. „Nur wenn wir wissen, wo demnächst Kapazitäten erweitert werden sollen, können wir unsere Angebote zur verstärkten Fachkräftesicherung und unsere Maßnahmen zu einem nachhaltigen Flächenmanagement bedarfsgerecht ausrichten“, sagt der Amtsleiter für Wirtschaftsförderung, Klaus Wegling. Außerdem möchte die Wirtschaftsförderung verstärkt Unterstützung in dem für die Betriebe wichtigen Bereich der Kooperationsförderung und im Themenfeld Digitalisierung leisten.

In der Stadtverwaltung hofft man erneut auf eine gute Resonanz. Unternehmen, die keinen Fragebogen erhalten, werden gebeten, sich an die Wirtschaftsförderung zu wenden (Telefon 0441 235-3846). Außerdem kann der Fragebogen ab dem 23. August über die Homepage der Stadt aufgerufen und direkt online unter www.stadt-oldenburg.de/wirtschaft beantwortet werden.
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Unerlaubte Waffen können legal abgegeben werden

21.08.2017 08:49 Uhr

Stadt informiert über Novellierung des Waffengesetzes – Amnestieregelung gilt bis 1. Juli 2018

Eine Änderung des Waffenrechts erlaubt die Abgabe illegaler Waffen – ohne dafür eine Strafe befürchten zu müssen. Nach einer kürzlich in Kraft getretenen Novellierung des Waffengesetzes können unerlaubt im Besitz befindliche Waffen (mit Ausnahme von Kriegswaffen) und Munition dank einer Amnestieregelung bis zum 1. Juli 2018 straffrei bei der Polizei oder den Waffenbehörden abgegeben werden. Auch der Transport unerlaubter Waffen und Munition auf dem direkten Weg zur Abgabe zieht in dieser Zeit keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich. Soweit es möglich ist, können Waffen und Munition nach vorheriger Kontaktaufnahme mit Polizei oder Waffenbehörden auch von Behördenmitarbeitern abgeholt werden.

Die Amnestieregelung gilt auch für Munition, für die ein Umgangsverbot besteht. Dazu gehören: panzerbrechende Munition, Munition mit Spreng- und Brandsätzen, mit Leuchtspursätzen sowie Geschosse für diese Munition und Munition mit Geschossen, die einen Hartkern enthalten.

Für weitere Informationen sind entweder die Polizeidienststellen unter ihren regulären Rufnummern oder der Fachdienst Sicherheit und Ordnung als Waffenbehörde der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235-2621 zu erreichen.
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„Oldenburg. Gemeinsam. Gestalten“: Abschlussveranstaltung am 17. August

15.08.2017 21:33 Uhr

Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger am Integrationskonzept der Stadt gefragt

Am Donnerstag, 17. August, findet im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, von 16 bis 17.30 Uhr die Abschlussveranstaltung der Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung im Prozess „Oldenburg. Gemeinsam. Gestalten“ zur Fortschreibung des Integrationskonzepts der Stadt Oldenburg statt. Alle Oldenburgerinnen und Oldenburger sind eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Seit Januar dieses Jahres haben sich bereits viele Oldenburgerinnen und Oldenburger bei insgesamt acht Veranstaltungen in den Prozess eingebracht. „Oldenburg. Gemeinsam. Gestalten“ ist der Beitrag der Stadt Oldenburg zum europäischen Projekt „Arrival Cities“, vor Ort getragen vom Fachdienst (ehemals Stabsstelle) Integration und einer Arbeitsgruppe aus verschiedenen Institutionen und Vereinen. Ziel von „Oldenburg. Gemeinsam. Gestalten“ ist es, die Erfahrungen und Vorschläge der hauptamtlichen und ehrenamtlichen Expertinnen und Experten aus Integrationsarbeit und Flüchtlingshilfe zu sammeln und so die Fortschreibung des Integrationskonzepts vorzubereiten.

In vier thematischen Arbeitsgruppen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ziele, Maßnahmen und Indikatoren entwickelt, mit denen die Integrationsarbeit in Oldenburg vorangetrieben werden kann. Diese Vorschläge sollen das Fundament der Fortschreibung des Integrationskonzepts werden, das als nächster Schritt von der Verwaltung ausgearbeitet und dann den Ausschüssen und dem Rat der Stadt Oldenburg vorgelegt wird.

In der Veranstaltung soll auf den bisherigen Prozess zurückgeblickt und eine Perspektive für die weitere Entwicklung gegeben werden. Die Veranstaltung wird eröffnet von Bürgermeisterin Petra Averbeck.
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Hallo Nachbar: Oldenburg lernt Polen kennen

15.08.2017 21:17 Uhr

„Polen Begegnungen 2017“: Vielfältige Programmreihe vom 6. September bis 2. Dezember

So nah und doch unbekannt: Polen ist Deutschlands größter östlicher Nachbar, das Verhältnis ist aber vielfach immer noch durch Klischees, Vorurteile und Nichtwissen geprägt. Das wollen die „Polen Begegnungen“ der Stadt Oldenburg ändern: Von Mittwoch, 6. September, bis Samstag, 2. Dezember, soll in mehr als 30 Projekten und Veranstaltungsreihen ein möglichst authentisches und aktuelles Bild unseres Nachbarlandes gezeigt und dabei das moderne und innovative Polen in den Blickpunkt gerückt werden. Nach China, Südafrika und der Türkei ist Polen das vierte Land, dem sich die Kultur- und Informationsreihe „Begegnungen“ widmet.

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann freut sich auf ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Programm, das unter Federführung des städtischen Kulturbüros in Zusammenarbeit mit zahlreichen Oldenburger Einrichtungen und polnischen Partnern entstanden ist. „Das Programm soll Brücken bauen und Verständnis wecken. Die teilweise nachdenklich stimmenden politischen Entwicklungen in Polen zeigen, wie wichtig es ist, dass wir uns noch besser kennen lernen“, sagt Krogmann.

Der Oberbürgermeister lädt dazu ein, sich auf neue Begegnungen mit dem Nachbarland einzulassen. Das Spektrum reicht von klassischer Musik über Medienkunst, Mode und politische Diskussionen bis hin zu Thorner Lebkuchen. „Hier ist für jede und jeden ein interessantes Stück Polen dabei“, ist Krogmann überzeugt. Gründe, nach Osten zu blicken, gibt es genug: Polens Kunstszene erregt weltweit seit längerem ein hohes Aufsehen. Zudem ist Polen Deutschlands wichtigster Handelspartner in Mittelosteuropa. „Und in Oldenburg selber bilden Menschen mit polnischen Wurzeln die zweitgrößte Gruppe der Einwohner mit Migrationshintergrund“, betont Krogmann.

Die feierliche Eröffnung der von der EWE als Premiumpartner unterstützten „Polen Begegnungen“ findet am Mittwoch, 6. September, 19.30 Uhr, im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters statt. Oberbürgermeister Krogmann wird gemeinsam mit Konsul Piotr Golema, Leiter des Generalkonsulats der Republik Polen in Hamburg, sowie weiteren hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern Polens die „Begegnungen“ eröffnen. Am Auftaktabend beteiligt sind Klarinettist Wac?aw Zimpel, das Breslauer Theater Ad Spectatores und Bass-Bariton Tomasz Wija. Karten (zwischen 12 und 29 Euro) sind erhältlich an der Kasse des Staatstheaters oder online unter www.staatstheater.de.

„Die sich hieran anschließenden Wochen sind geprägt von unterschiedlichsten Programmpunkten, die von breitenwirksamen Aktionen im öffentlichen Raum bis hin zu spezifischen Fachvorträgen reichen, von Pop bis Klassik und von Amateur- bis zur Hochkultur“, erläutert Bernd Hubl, Projektleiter der „Polen Begegnungen“.

Zum Hingucker werden die spannenden Modekreationen der „Fashion School“ aus Posen am 16. September in Oldenburgs Fußgängerzone. Ergänzt wird die Show mit der Präsentation von Glasmasken der Breslauer Designerin Katarzyna Gemborys. Im Oldenburger Computermuseum lassen die Spiele-Entwickler von „TK Games“ aus Breslau am 22. und 23. September die Besucherinnen und Besucher in digitale Fantasiewelten eintauchen.

Von den insgesamt sieben polnischen Konzerten bildet die Darbietung des Deutsch-Polnischen Jugendjazzorchesters am 24. September im Kulturzentrum PFL ein besonderes musikalisches Ereignis. Unter der Leitung von Prof. Bernhard Mergner wird die „International Big Band“ ein vielfältiges Programm aus Jazz, Swing und Latin präsentieren.

Der „Wirtschaftstag Oldenburg-Polen“ am 27. September möchte den wirtschaftlichen Austausch zwischen der Region Oldenburg und Polen fördern. Dazu laden die Stadt Oldenburg und die LzO Unternehmen ein, um sich zu informieren und Kontakte auf- und auszubauen.

Besonders ausführlich widmen sich die „Polen Begegnungen“ der derzeitigen politischen Situation im Nachbarland. Zahlreiche Vorträge und Diskussionsveranstaltungen thematisieren die Entwicklung des Landes, das unter der derzeitigen PiS-Regierung, die den Abbau der Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung vorantreibt, derzeit klare Züge eines autoritären Staats aufweist. „Dennoch wollen die Polen Begegnungen weniger ein Raum für Belehrungen als vielmehr für Erklärungen sein. Daher zeichnet die Diskussionsveranstaltungen aus, dass nicht über, sondern mit den Polen gesprochen wird“, so die Organisatoren. Viele renommierte polnische Gesellschaftswissenschaftler sind der Einladung der Stadt Oldenburg und ihrer Projektpartner gefolgt, nicht zuletzt auch ein Abgeordneter der PiS-Partei im EU-Parlament, um über seine Sicht der Zukunft Europas zu diskutieren.

Ein humoristischer Video-Blog (Vlog) zweier in Deutschland lebender Polen komplettiert die Reihe.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.polen-begegnungen.de erhältlich. Auch Details zu Kartenbestellungen und Kontaktdaten sind dort zu finden.
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Anträge auf Briefwahl können schon gestellt werden

15.08.2017 21:16 Uhr

Bundestagswahl: 128.928 Wahlberechtigte in der Stadt Oldenburg

Am vergangenen Wochenende wurde das Wählerverzeichnis für die Bundestagswahl am 24. September vorerst abgeschlossen. Insgesamt sind in der Stadt Oldenburg aktuell 128.928 Wählerinnen und Wähler registriert. Damit beginnt auch der Druck der Wahlbenachrichtigungskarten, die dann ab Montag, 21. August, bis spätestens Samstag, 2. September, an die Wahlberechtigten versandt werden. Änderungen und Ergänzungen im Wählerverzeichnis können noch bis zum 3. September vorgenommen werden (zum Beispiel für ins Ausland verzogene Wahlberechtigte, die nicht im Wählerverzeichnis eingetragen sind).

Für den Wahlkreis 27 Oldenburg-Ammerland können Anträge auf Briefwahlunterlagen schriftlich und per E-Mail (an briefwahl@stadt-oldenburg.de) schon jetzt gestellt werden. Die Unterlagen für die Briefwahl werden jedoch frühestens ab Freitag, 25. August, versandt.

Das Wahlbüro öffnet ab Montag, 28. August, wieder im Bürger- und Ordnungsamt am Pferdemarkt 14. Dort kann dann auch vor Ort während der Öffnungszeiten des Bürgerbüros Mitte gewählt werden. Extra-Öffnungen des Wahlbüros an den Samstagen, 9.und 16. September, werden gesondert bekannt gegeben.
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Vortrag über oberflächennahe Geothermie am 18. August im TGO

15.08.2017 21:12 Uhr
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Klima(+)Unternehmen bietet die Stadt Oldenburg einen Workshop zum Thema „Oberflächennahe Geothermie für Industrie und Gewerbe“ an. Er findet am Freitag, 18. August, von 10 bis 14 Uhr im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg (TGO) in der Marie-Curie-Straße 1 statt. Es informiert Diplomingenieur Kim Schwettmann von GeoEnergy Celle e.V. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die oberflächennahe Geothermie nutzt Bohrungen bis circa 400 Meter Tiefe für das Beheizen und Kühlen von Gebäuden, technischen Anlagen oder Infrastruktureinrichtungen. In dem Workshop erfahren interessierte Unternehmen, wie praxisorientierte Lösungen wirtschaftlich umgesetzt werden können.

Um eine Anmeldung wird gebeten unter www.klimaplus-unternehmen.de, direkt bei Ralf Blömer, Amt für Umweltschutz und Bauordnung, unter Telefon 0441 235-3615, oder per E-Mail an ralf.bleomer@stadt-oldenburg.de.
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Verkehrsunfall mit 2 verletzten Personen

15.08.2017 21:00 Uhr
Am 14.08.2017 um 17:09 Uhr ereignete sich auf der BAB 29 Richtungsfahrbahn Osnabrück zwischen dem Autobahnkreuz Oldenburg - Nord und der Anschlussstelle Ohmstede ein Verkehrsunfall.

Der auf dem Überholfahrstreifen fahrende 55jährige Fahrzeugführer eines Kraftrades befährt den Überholfahrstreifen der genannten Richtungsfahrbahn, während die 28jährige Fahrzeugführerin eines Pkw den Hauptfahrstreifen befährt.

Die 28jährige Fahrzeugführerin wechselt mit dem Pkw auf den Überholfahrstreifen. Der Motorradfahrer fährt auf den Pkw auf. Die Fahrzeuge werden beschädigt. Der Motorradfahrer verletzt sich schwer. Die Pkw-Fahrerin wird leicht verletzt.

Zeugen, die den Verkehrsunfall beobachtet haben, oder etwas über die Fahrweise des Motorradfahrers sagen können, mögen sich bitte bei der Autobahnpolizei Oldenburg (04402/933-0) melden.
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Ehrenbürger Leo Trepp erzählt aus seinem Leben

15.08.2017 20:57 Uhr

Hörstation im PFL

An einer Hörstation im Kulturzentrum PFL können Interessierte ab sofort der Lebensgeschichte des ehemaligen Landesrabbiners und Ehrenbürgers Leo Trepp lauschen. In einem zwölfminütigen Beitrag erzählt Trepp, den die Stadt Oldenburg jetzt zudem mit einer Bronzebüste geehrt hat, von verschiedenen Stationen seines Lebens und seiner besonderen Beziehung zu Oldenburg. Er berichtet über die Not der Oldenburger Juden in den 1930er Jahren, seine Zeit als Landesrabbiner, die Zerstörung der hiesigen Synagoge in der Novemberpogromnacht 1938, seine Inhaftierung im Konzentrationslager Sachsenhausen und schließlich seine Emigration in die USA. Er starb am 2. September 2010 in San Francisco.

Die Hörstation ist noch bis Sonntag, 10. September, im Foyer des Kulturzentrums PFL, Peterstraße 3, zu finden. Um das akustische Portrait anzuhören, stehen zwei Kopfhörer kostenfrei zur Verfügung. Die Stadt Oldenburg hatte die Hörstation 2013 zum 100. Geburtstag Trepps entwickeln lassen. Den akustischen Beitrag hat der Oldenburger Medienkünstler Christian Gude erstellt, während die künstlerische Umsetzung der Hörstele von dem Oldenburger Künstler Michael Olsen stammt. Textgrundlage ist ein Interview des Regisseurs Michael Uhl mit Leo Trepp aus dem Jahr 2008, das im Rahmen des Projektes „Zugvögel“ des Oldenburgischen Staatstheaters zur 900-Jahr-Feier der Stadt Oldenburg stattgefunden hat. Musikalisch unterlegt ist die Hörsequenz mit mündlich überlieferten jüdischen liturgischen Gesängen aus Mainz, die Leo Trepp im Schott Verlag herausgegeben hat.
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SPD-Unterbezirk Oldenburg-Stadt gründet Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen

15.08.2017 20:52 Uhr
In konstituierender Sitzung wurde am vergangenen Mittwoch, den 09.08.2017, eine örtliche Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD-Unterbezirk Oldenburg-Stadt gegründet. Die bundesweit vertretene AfA versteht sich als Stimme und Interessenvertreterin der Arbeitnehmer_innen und ist die mitgliederstärkste Arbeitsgemeinschaft innerhalb der SPD.

Unter dem Ziel sozialer Gerechtigkeit sollen nach dem Selbstverständnis der Gründer*innen der AfA Oldenburg-Stadt die Interessen von Arbeitnehmern*innen im Vordergrund der politischen Arbeit stehen und einer neoliberalen Politik entgegengewirkt werden, die eben diese Interessen ständig missachtet. Dies soll im Bündnis mit den DGB-Gewerkschaften sowie mit den Sozialverbänden geschehen; gleichzeitig soll mit den weiteren im Bezirk Weser-Ems bestehenden AfA-Gruppen kooperiert werden.

Der Gründung wohnten prominente Gewerkschaftsvertreter*innen bei, u. a. Dorothee Jürgensen als DGB-Regionsgeschäftsführerin Oldenburg-Ostfriesland sowie der AfA-Vorsitzende Oldenburg-Land, Bernd Bischof. Aus der SPD waren der Bundestagsabgeordnete Dennis Rohde, der Landtagsabgeordnete Ulf Prange sowie die Landtagskandidatin Hanna Naber vertreten. Alle begrüßten einhellig die Gründung einer AfA Oldenburg-Stadt und schlossen sich den Zielen an, die von den Initiatoren der AfA-Gruppe eingehend vorgetragen wurden.

Dorothee Jürgensen forderte in ihrem Grußwort, dass die Folgen der in Deutschland vorherrschenden neoliberalen Politik energisch bekämpft werden müssten. Dazu gehörten z. B. der verfestigte Niedriglohnsektor, die stetig anwachsende hohe Zahl an Menschen in prekären Beschäftigungsformen, die Kinder- und Altersarmut und vieles mehr. Ihnen müsse mit einer offensiven Politik für Arbeitnehmer*innen begegnet werden.

Zum Vorsitzenden der AfA Oldenburg-Stadt wurde der Informatiker Malte Diehl, zu seinem Stellvertreter der Diplom-Verwaltungswirt Ulfert Kaufmann – beide SPD- und Gewerkschaftsmitglieder – gewählt. Dem gewählten erweiterten Vorstand gehören insgesamt 10 Mitglieder an.

Der Vorstand der AfA Oldenburg-Stadt plant seine erste ordentliche Sitzung für den 06.09.17. Die Mitwirkung an der politischen Arbeit der AfA steht grundsätzlich allen Interessenten*innen offen. Nähere Informationen erteilen die AfA Oldenburg-Stadt oder der SPD-Unterbezirk Weser-Ems gerne.

Kontaktdaten AfA Oldenburg-Stadt:
Malte Diehl (Vorsitzender, V. i. S. d. P)
Telefon: 01520/4860066
E-Mail: Malte.Diehl@gmail.com
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Stadt Oldenburg würdigt Ehrenbürger Leo Trepp mit Bronzebüste

13.08.2017 13:01 Uhr
Die Stadt Oldenburg würdigt den ehemaligen Landesrabbiner, Religionsphilosophen und Wegbereiter des Dialogs zwischen den Religionen, Professor Dr. Dr. h. c. mult. Leo Trepp, mit einer Bronzebüste. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg am Sonntag, 13. August, übergibt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann die Büste in Anwesenheit der Witwe Gunda Trepp der Öffentlichkeit. Aufgestellt wird die Büste bei der Synagoge in der Leo-Trepp-Straße 15-17. Leo Trepp ist seit 1990 Ehrenbürger der Stadt Oldenburg.

Die von der Stadt Oldenburg in Auftrag gegebene Bronzebüste ist von der Berner Bildhauerin Renate Deterts-Ackermann geschaffen worden. Vorausgegangen ist der Zuerkennung ein Wettbewerb. Die Jury, bestehend aus Dr. Sabine Isensee, Udo Reimann, Professor Dr. Rainer Stamm, Jehuda Wältermann und Christiane Cordes, zur Begründung der Entscheidung: „Die Jury hat eine einstimmige Entscheidung zugunsten der Arbeit der Bildhauerin Renate Deterts-Ackermann getroffen. Ihr Modell überzeugt die Jury in der Ausdrucksfähigkeit der Charakterpersönlichkeit des Rabbiners und Ehrenbürgers Leo Trepp. Insbesondere wird der sofortige Blickkontakt zum Betrachter gewürdigt, die feine, detailgetreue Oberflächenbearbeitung in Frontansicht und Seitenprofil sowie die aufrechte Kopfhaltung als Symbol von Humanität.“

Der Oldenburger Landesrabbiner Leo Trepp wurde in der Reichspogromnacht 1938 verhaftet und in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert. Mithilfe des britischen Chefrabbiners wurde er wieder entlassen und emigrierte später in die USA, wo er bis zu seiner Emeritierung als Professor für Philosophie und Geisteswissenschaften in Kalifornien tätig war. Bereits ab 1954 kehrte er regelmäßig nach Oldenburg zurück. Er erforschte die Geschichte der Oldenburger Juden und begleitete die Neugründung der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg. Trepp lehrte unter anderem auch an der Carl von Ossietzky Universität, die ihm 1989 die Ehrendoktorwürde verlieh. Er engagierte sich zeitlebens für Toleranz und den Dialog zwischen Christen und Juden und verstarb im Jahr 2010 im Alter von 97 Jahren in San Francisco.
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Über 500 Zeitungsbände gehen baden

13.08.2017 12:22 Uhr

Landesbibliothek Oldenburg erhält rund 41.000 Euro für die Entsäuerung regionaler Zeitungen

Mehr als 500 schwere Bände mit historischen Zeitungen des Oldenburger Landes sind in der vergangenen Woche per LWK aus der Landesbibliothek Oldenburg ins Leipziger „Zentrum für Bucherhaltung“ transportiert worden. Denn als eine von vier niedersächsischen Bibliotheken erhält die Landesbibliothek Oldenburg Fördermittel aus dem Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) zur Erhaltung des schriftlichen Kulturerbes in Archiven und Bibliotheken. Das Vorhaben der Landesbibliothek, vier wichtige historische Zeitungen aus der Region durch Massenentsäuerung vor dem Zerfall zu bewahren, konnte sich im Rahmen einer deutschlandweiten Ausschreibung gegen zahlreiche Bewerber durchsetzen. Zusätzlich zu den Bundesmitteln in Höhe von rund 20.500 Euro stellt das Land Niedersachsen für das Projekt noch einmal denselben Betrag zur Verfügung.

Die Zersetzung des Papiers durch Säurebildung bedroht das Gros der zwischen 1840 und 1970 industriell hergestellten Druckerzeugnisse. Besonders Zeitungen, die damals wie heute auf möglichst günstigem Material gedruckt werden, sind ohne rechtzeitiges Eingreifen akut gefährdet. Aus dem umfangreichen Bestand der Landesbibliothek wurden daher vier Zeitungen ausgewählt, die so nur in Oldenburg vorhanden sind und deren Erhalt daher höchste Priorität zukommt: Das „Norddeutsche Volksblatt“ (1887-1918) und sein Nachfolger „Die Republik“ (1918-1932) mit Erscheinungsort Wilhelmshaven, „Der Ammerländer“ (1861-1940) mit Erscheinungsort Westerstede, „Der Gemeinnützige“ (1838-1940) mit Erscheinungsort Varel und das „Delmenhorster Kreisblatt“ (1847-1940). Vom ländlichen Ammerland über das Oldenburger Umland bis hin zu den Städten Delmenhorst und Wilhelmshaven decken diese Zeitungen weite Teile der Region ab. Sie erlauben einen einzigartigen Blick auf die Zeit von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Beginn des Zweiten Weltkriegs, auf bedeutende gesellschaftliche Entwicklungen und politische Umbrüche.

Die Behandlung der Oldenburger Zeitungen übernimmt das Leipziger „Zentrum für Bucherhaltung“ (ZFB), das ein Verfahren zur Massenentsäuerung gefährdeter Buchbestände entwickelt hat. Dazu werden die Bände in einer luftdichten Kammer solange mit einem Entsäuerungsmittel aus Magnesiumoxid und Calciumcarbonat getränkt, bis dieses tief in das Papier eingezogen ist. Anschließend wird die Luft aus der Kammer gepumpt und die überschüssige Flüssigkeit im Vakuum getrocknet. Durch diese Behandlung kann der Papierzerfall gebremst und die Restlebensdauer der Stücke verfünffacht werden. Nach Abschluss der Entsäuerung erhalten die Bände zusätzliche Schutzverpackungen, so dass ihre Verfügbarkeit für die Forschung und für interessierte Leser in der Region auch in den kommenden Jahrzehnten sichergestellt ist.
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Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche bei Verkäufen im Internet

13.08.2017 12:17 Uhr
Seit Jahresbeginn ermittelt der Zentrale Kriminaldienst der Polizei Oldenburg in Zusammenhang mit einer Reihe von Betrugstaten nach Internetverkäufen von neuwertigen Mobiltelefonen.

Die Täter meldeten sich jeweils bei Personen, die in Anzeigen- und Auktionsportalen im Internet Smartphones zum Verkauf anbieten. Bei den Verkaufsgesprächen kommt es im weiteren Verlauf der Tatvorbereitung dann zu einer Einigung über einen Kaufpreis; die Zahlung wird dann angeblich über Bezahldienste im Internet vorgenommen. Nachdem die vermeintliche Zahlung auf das Konto des Verkäufers getätigt wird, bietet der Betrüger an, die Ware durch einen Boten beim Verkäufer abholen zu lassen.

Nach der Übergabe der meist neuwertigen Smartphones stellte sich in den beschriebenen Fällen jeweils heraus, dass die Konten der Internet-Bezahldienste manipuliert und das Geld zurückgebucht worden ist.

Derzeit wird aktuell in fünf dieser Fälle ermittelt. Die Polizei bittet insbesondere potentielle Verkäufer von Mobiltelefonen um Wachsamkeit, wenn die im Internet verkauften Waren persönlich abgeholt bzw. Kaufpreise über Bezahldienste veranlasst werden. Vereinbaren Sie einen Versand der Ware per Paketdienst erst, wenn der Kaufpreis endgültig bezahlt wurde oder lassen Sie sich im Fall einer persönlichen Übergabe der Ware von den jeweiligen Abholern den Ausweis zeigen.
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Nächste Schritte beim Kita-Ausbau

13.08.2017 12:15 Uhr

Neues Maßnahmen-Paket geschnürt – Zwei Einrichtungen auf Fliegerhorst-Gelände geplant

Bei der Schaffung weiterer Plätze in der Kindertagesbetreuung lässt die Stadtverwaltung nicht locker. Schließlich ist das selbstgesteckte Ausbau-Ziel – bis zum Kita-Jahr 2021/2022 soll die Versorgungsquote auf 48 Prozent im Krippenbereich und auf 98 Prozent im Kindergartenbereich steigen – überaus ambitioniert. Um das zu schaffen, müssen weitere Gruppen her: Fünf Projekte möchte das Amt für Jugend und Familie am Mittwoch, 16. August, vom Jugendhilfeausschuss des Rates beschließen lassen. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann: „Das bedeutet für uns einen echten Kraftakt. Wir gehen damit an die Grenzen dessen, was finanziell leistbar ist.“ Der Kita-Ausbau stehe weiter ganz oben auf der städtischen Prioritätenliste, betont Krogmann, obwohl er sich dabei ans Hase- und Igel-Rennen erinnert fühlt: „Immer wenn wir uns mit großem Aufwand der angestrebten Versorgungsquote nähern, ist der Bedarf schon wieder gestiegen.“

Entstehen sollen die zusätzlichen Gruppen im Rahmen der im vergangenen Jahr vom Rat verabschiedeten dritten Fortschreibung des Kita-Ausbaukonzeptes – und zwar an der Schulstraße in Osternburg, an der Gerhard-Stalling-Straße in Tweelbäke, an der Maria-von-Jever-Straße in Etzhorn, an der Bodenburgallee in Eversten und an der Sachsenstraße in Bürgerfelde. Geplant sind neun neue Krippengruppen und zwei Kindergartengruppen in unterschiedlicher Trägerschaft.

Mit den fünf Erweiterungs- und Neubauvorhaben, die jetzt auf den Weg gebracht werden sollen, würde die Versorgungsquote bei der Betreuung von unterdreijährigen Kindern auf 43,51 Prozent klettern. Allerdings steigt auch weiterhin der Bedarf. Schon im aktuellen Kita-Jahr wurden für 47,23 Prozent der zur U3-Altersgruppe gehörenden Kinder Betreuungsplätze nachgefragt. „Wir gehen davon aus, dass voraussichtlich bereits im nächsten Jahr eine vierte Fortschreibung des Ausbaukonzeptes erforderlich sein wird“, blickt Sozialdezernentin Dagmar Sachse voraus.

Darin enthalten sein werden dann auch Planungen für das ehemalige Fliegerhorst-Gelände, die die Entwicklung des neuen Stadtteils mit bis zu 950 Wohneinheiten begleiten sollen: Im ersten Schritt wird dem Jugendhilfeausschuss empfohlen, zwei Kita-Standorte anzuschieben. Angrenzend an die Kirchengemeinde St. Christopherus, die bereits eine viergruppige Kita betreibt, soll in der Nähe eine Einrichtung mit zwei Krippen- und einer Kindergartengruppe unter der Trägerschaft des Vereins Katholische Kindertagesstätten Oldenburg entstehen. Das zweite Vorhaben ist eine Verlagerung der sanierungsbedürftigen Kita an der Halsbeker Straße, deren bestehende Gruppen um eine weitere Kindergartengruppe und zwei Krippengruppen erweitert und auf dem Fliegerhorst-Gelände neu aufgebaut werden sollen. Die Trägerschaft verbleibt bei der AWO. Die Planung für eine dritte (fünfgruppige) Einrichtung auf dem Fliegerhorst-Areal soll voraussichtlich im Jahr 2019 folgen.
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Eisenbahn-Bundesamt stellt Weichen für Lärmaktionsplan

13.08.2017 12:03 Uhr

Bahnstrecken in Oldenburg: Lärmbetroffene können sich online beteiligen

Das Eisenbahn-Bundesamt hat mit der Erstellung des Lärmaktionsplanes für alle Haupteisenbahnstrecken des Bundes begonnen und dazu die Öffentlichkeit um Beteiligung gebeten. Für dieses Beteiligungsverfahren ist im Internet eine Informationsplattform unter www.laermaktionsplanung-schiene.de eingerichtet worden. Wer sich in Oldenburg durch Bahnlärm beeinträchtigt fühlt, kann dort einen vorbereiteten Fragebogen ausfüllen.

Die Stadt Oldenburg macht darauf aufmerksam, dass die Frist zur Teilnahme an diesem öffentlichen Beteiligungsverfahren am Freitag, 25. August, endet. Alternativ zur Online-Beteiligung hierzu können die Fragebögen auch per Post, Fax oder E-Mail an die Redaktion der Lärmaktionsplanung geschickt werden.

Die Stadtverwaltung rät denjenigen, die sich am Online-Verfahren beteiligen wollen, die auf der genannten Internet-Seite enthaltenen Hinweise zu beachten, zumal die abgegebenen Fragebögen öffentlich einsehbar sind. Mit Stand vom 7. August sind bisher erst zwei ausgefüllte Fragebögen aus dem Stadtgebiet Oldenburg veröffentlicht worden.

Der jetzt zu entwickelnde Lärmaktionsplan des Eisenbahnbundesamtes kann als Ergänzung des bereits am 21. Dezember 2015 verabschiedeten Lärmaktionsplans der Stadt Oldenburg betrachtet werden. Dieser ist im Internet abrufbar unter www.oldenburg.de/laermaktionsplan.
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Michael Roes eröffnet die 26. LiteraTour Nord

13.08.2017 12:01 Uhr

Lesereihe beginnt am 22. Oktober in Oldenburg

Am Sonntag, 22. Oktober, beginnt ein neuer Durchgang der LiteraTour Nord. Den Auftakt bildet eine Lesung des Schriftstellers Michael Roes aus seinem neuen Roman „Zeithain“ im Oldenburger Musik- und Literaturhaus Wilhelm13. Wie in den vergangenen Jahren startet die Lesereihe jedes eingeladenen Schriftstellers mit einer Sonntagsmatinee um 11 Uhr in Oldenburg. Danach führt sie am Sonntagabend nach Bremen und an den folgenden vier Tagen nach Lübeck, Rostock, Lüneburg und Hannover. In dieser Saison lesen: Michael Roes (am 22. Oktober in Oldenburg), Carmen Stephan (5. November), Jochen Schmidt (3. Dezember), Mariana Leky (7. Januar), Lukas Bärfuss (21. Januar) und Jonas Lüscher (28. Januar).

Die Lesereise durch den Norden um den „Preis der LiteraTour Nord“ ist ein einzigartiges Projekt von norddeutschen Kultureinrichtungen, Buchhandlungen, Universitäten und der VGH-Stiftung. Gemeinsam laden sie sechs deutschsprachige Autorinnen und Autoren ein, ihre aktuellen Bücher vorzustellen, und vergeben zum Schluss den Preis an einen der Teilnehmenden. Begleitend zu den Lesungen bieten die Professorinnen und Professoren, die auch die Lesungen moderieren, dazu reguläre Veranstaltungen an ihren Universitäten und Hochschulen an. Die VGH-Stiftung Hannover fördert die LiteraTour Nord seit 2006. Sie stiftet nicht nur den mit 15.000 Euro dotierten Preis, sondern sichert durch ihre Partnerschaft das Fortbestehen des 1992 gegründeten Literaturprojektes.

In Oldenburg wird die 26. Auflage der LiteraTour Nord vom Literaturbüro Oldenburg, der Buchhandlung CvO-Unibuch und der Carl von Ossietzky Universität veranstaltet. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf bei der Buchhandlung CvO-Unibuch, Uhlhornsweg 99, und unter Telefon 0441 71677.

Weitere Informationen zur Lesereise und den Schriftstellerinnen und Schriftstellern der aktuellen Staffel stehen im Internet unter www.literatournord.de.
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47. Sitzung der AG „Inklusion an Oldenburger Schulen“

13.08.2017 11:59 Uhr
Am Mittwoch, 16. August, findet von 14 bis 16 Uhr die nächste öffentliche Sitzung der AG „Inklusion an Oldenburger Schulen“ im Lehrerzimmer der Grundschule Ofenerdiek, Lagerstraße 39, statt. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Pressevertreterinnen und Pressevertreter. Die Unterarbeitsgruppen der AG werden über ihre aktuellen Themen und Ergebnisse berichten. Die Tagesordnung und weitere Informationen zur Inklusion an Oldenburger Schulen gibt es unter www.oldenburg.de/schule.
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Acht Direktkandidaten für den Bundestagswahlkreis 27 Oldenburg-Ammerland

04.08.2017 17:48 Uhr
Die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Bundestagswahl steht fest. Am Freitag, 28. Juli, haben alle zur Bundestagswahl gebildeten Kreiswahlausschüsse beschlossen, welche Bewerberinnen und Bewerber direkt kandidieren können.

Für das Direktmandat im Wahlkreis Oldenburg-Ammerland bewerben sich drei Frauen und fünf Männer, um in den Bundestag einzuziehen. Unter dem Vorsitz von Kreiswahlleiter Ralph Wilken hat der Kreiswahlausschuss die frist- und formgerecht eingereichten Kreiswahlvorschläge von acht Parteien für den Wahlkreis 27 Oldenburg-Ammerland mit den folgenden Bewerberinnen und Bewerbern einstimmig zugelassen:

• Stephan Albani (CDU)
• Dennis Rohde (SPD)
• Peter Meiwald (Grüne)
• Amira Mohamed Ali (Die Linke)
• Nils Hinrich Krummacker (FDP)
• Andreas Michael Paul (AfD)
• Claudia Theis (Freie Wähler)
• Ingrid Marianna Brettschneider (ÖDP)

Außerdem haben die Landeswahlausschüsse festgelegt, welche Parteien in den jeweiligen Bundesländern zur Bundestagswahl antreten. Der Landeswahlausschuss hat für Niedersachsen insgesamt 18 Parteien zur Bundestagswahl am Sonntag, 24. September, zugelassen. Einzelheiten dazu können den Veröffentlichungen der Landeswahlleiterin entnommen werden unter www.landeswahlleiter.niedersachsen.de.
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Echte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen möglich machen

18.11.2016 12:00 Uhr

Dennis Rohde ludt zur Podiumsdiskussion ins "Café Herz"


Bei einer Diskussionsveranstaltung hat der Bundestagsabgeordnete für Oldenburg und das Ammerland, Dennis Rohde (SPD), sich mit Sachverständigen und dem Publikum zum Bundesteilhabegesetz ausgetauscht.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung und mehr Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. Mit ihm diskutierten die Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Kerstin Tack MdB (ebenfalls SPD), die Geschäftsführerin des AWO-Bezirksverbandes Weser-Ems, Hanna Naber, sowie Martin Podszus von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg.

"Dass über das, was am Ende im Gesetz stehen soll, leidenschaftlich diskutiert und auch gestritten wird, begrüße ich", so Rohde im Anschluss. "Wir wollen, dass in unserer Gesellschaft alle in Würde leben und in der Arbeitswelt gleichberechtigt mitmachen können - egal ob mit oder ohne Behinderung. Deswegen freue ich mich auch, dass sich viele eingebracht haben, die sich in Werkstätten, in Beiräten oder Selbsthilfegruppen engagieren. Das brauchen wir, damit das Bundesteilhabegesetz den hohen Ansprüchen gerecht wird."

Das barrierefreie "Café Herz" in der Stedinger Straße 26 wird von der Baumhaus Werkstatt für behinderte Menschen gGmbH betrieben. Das Bundesteilhabegesetz wurde am 22. September in den Deutschen Bundestag eingebracht und wird derzeit dort beraten. Die erste Stufe des Gesetzes soll zum 01. Januar 2017 umgesetzt werden.
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Aktuelles Kinoprogramm des Casablanca

21.06.2014 06:00 Uhr

CASABLANCA-PROGRAMMKINO



Johannisstr. 17,
26121 Oldenburg,
Tel. 0441 - 884757

www.casablanca-oldenburg.de

Vor der Programmübersicht für kommende Woche erst einmal ein wichtiger Hinweis:

Sie können über das Internet platzgenau Kinokarten fürs Casablanca-Kino reservieren! Und das ganz einfach:
Klicken Sie oben den Link www.casablanca-kino.de, klicken Sie entweder »Karten reservieren« an oder gehen über die Filmübersicht und Anfangszeiten weiter.
Sie kommen dann auf eine Seite, auf der Sie Film und Vorstellungszeit auswählen können.
Von hier aus geht es dann direkt in die Ansicht der Kinosäle und Sie können den gewünschten Platz auswählen und auf Ihren Namen reservieren.
Bei der ersten Reservierung müssen Sie Ihren Namen und ein Passwort hinterlegen, um möglichen Mißbrauch oder versehentliches Löschen vorzubeugen.
Alle weiteren Reservierungen laufen dann über den Benutzernamen.
An der Kassen nennen Sie einfach den Benutzernamen und Sie erhalten Ihre Karten.

Beachten Sie, dass die reservierten Karten 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung abgeholt werden müssen!!





Zum aktuellen Programm
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Verkehr aktuell

00.00.0000 00:00 Uhr
Neue Sperrung im Hochheider Weg

Der Hochheider Weg wird auf der nördlichen Straßenseite ab der Ammergaustraße bis zum Stargarder Weg bis voraussichtlich Ende November 2017 gesperrt. Die Umleitung führt über die Ammergaustraße/Nadorster Straße/Rennplatzstraße. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Klingenbergstraße ab 31. Juli halbseitig gesperrt

Für die Neugestaltung von Nebenanlagen werden der Geh- und Radweg sowie eine Fahrspur auf der nördlichen Straßenseite in der Klingenbergstraße im Abschnitt An den Voßbergen bis zur Cloppenburger Straße ab Montag, 31. Juli, bis voraussichtlich Ende Oktober gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Cloppenburger Straße wird über die bisherige Linksabbiegespur an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Die Fußgänger und Radfahrer können auf der südlichen Straßenseite die Arbeitsstelle passieren.


Eike-von-Repkow-Straße von 31. Juli bis 1. Dezember gesperrt

Wegen Kanalbauarbeiten wird die Eike-von-Repkow-Straße über den gesamten Zeitraum von Montag, 31. Juli, bis zum 1. Dezember gesperrt. Die Anlieger können ihre Grundstücke nur unter erschwerten Bedingungen erreichen. Eine Umleitung für den Kfz-Verkehr über die Haareneschstraße / Franz-Poppe-Straße / Ammerländer Heerstraße / Schützenweg / Hamelmannstraße wird ausgeschildert. Radfahrer und Fußgänger können die Baustelle passieren.


Rummelweg noch bis 31. August gesperrt

Aufgrund von Straßensanierungsarbeiten ist der Rummelweg im Kreuzungsbereich der Straße Haarenufer voraussichtlich noch bis Donnerstag, 31. August, gesperrt. Eine Umleitungsstrecke über die Ofener Straße/Prinzessinweg/Gerberhof/Tirpitzstraße und in Gegenrichtung ist eingerichtet. Für den Radverkehr führt die Umleitung über die Ofener Straße/Am Zuggraben/Lasiusstraße/Ratsherr-Schulze-Straße/Haarenufer. Fußgänger werden gebeten, die Ofener Straße zu nutzen.


Dietrichsweg teilweise gesperrt

Wegen Kanal- und Straßenausbauarbeiten wird der Dietrichsweg im letzten Abschnitt zwischen dem Grundstück mit der Hausnummer 64 und der Straße Vahlenhorst von Montag, 22. Mai, bis voraussichtlich Ende September 2017 gesperrt. Für den Fahrzeugverkehr sind Umleitungen eingerichtet. Die Fußgänger können die Baustelle passieren.


Bahnhofstraße bis Ende August gesperrt

Wegen Kanal- und Straßenausbauarbeiten wird die Bahnhofstraße im Abschnitt zwischen der Gottorpstraße bis zur Rosenstraße vom 3. Mai bis voraussichtlich zum 31. August für den Kfz-Verkehr gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Bahnhofstraße bis zum 31. August gesperrt

Wegen Kanal- und Straßenausbauarbeiten wird der Einmündungsbereich Gottorpstraße/Bahnhofstraße von Mittwoch, 3. Mai, bis Freitag, 12. Mai, für den Kfz-Verkehr komplett gesperrt. Die Einbahnregelung in der Gottorpstraße wird zur Erreichbarkeit der Grundstücke aufgehoben. Gleichzeitig wird die Bahnhofstraße von der Gottorpstraße bis zur Rosenstraße bis voraussichtlich Donnerstag, 31. August, gesperrt. Die Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Hier blitzt die Stadt

In der Woche vom 21. bis 25. August

Montag: Küpkersweg und Ziegelhofstraße
Dienstag: Uhlhornsweg und Bahnhofsallee
Mittwoch: An den Voßbergen und Lambertistraße
Donnerstag: Elsflether Straße und Holler Landstraße
Freitag: Am Schmeel und Bremer Heerstraße
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