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Mehr Sicherheit, weniger Kriminalität – der Präventionsrat informiert über seine Arbeit

26.04.2018 09:16 Uhr

Neues Mitglied im Vorstand

Der Vorstand des Fördervereins Präventionsrat wurde auf der diesjährigen Mitgliederversammlung, die am 18.04.2018 in der VHS stattfand, wiedergewählt.

Mit großer Mehrheit wurden der erste Vorsitzende Torsten Maus sowie sein Stellvertreter Bernd Weber erneut in den Vorstand berufen. Auch Peter Böttger (Kassenwart), Karsten Specht (Schriftführer) und Gisela Haseleu wurden in ihren Ämtern bestätigt. Als neues Mitglied konnte der Vorstand Florian Liesenfeld begrüßen. Annikka Repenning wurde nach langjähriger Mitarbeit aus dem Vorstand verabschiedet. Eva Müller-Meinhard und Axel Speckels-Gurlit werden den Förderverein des Präventionsrates erneut als Kassenprüferin und Kassenprüfer unterstützen.

Neben der (Wieder-)Wahl des Vorstandes wurden die Anwesenden über die Arbeit des Präventionsrates informiert. Projekte, Veranstaltungen und Fördersummen wurden ebenso vorgestellt wie das Engagement zahlreicher Bürger*innen, die in den 11 Arbeitskreisen des Präventionsrates tätig sind.

Torsten Maus, Vorsitzender des Fördervereins PRO stellte die aktuellen Zahlen vor: mit 69.000 € wurde Prävention in Oldenburg 2017 gefördert. Welche Projekte und Aktivitäten hinter dieser Summe stehen, stellte Eckhard Wache, Vorsitzender des PRO, dar.

Mit knapp 25.000 € wurde das Präventionsprogramm „Lions Quest“ an Oldenburger Schulen unterstützt. Dank der Unterstützung durch die Oldenburger Lions Clubs konnten knapp 200 Lehrkräfte qualifiziert werden, um mit direkt einsetzbaren Unterrichtseinheiten und Methoden zu arbeiten, die der Stärkung von sozialen und Lebenskompetenzen dient. Das Lions Quest Wirkung zeigt und sowohl Schüler als auch Lehrer davon profitieren, ist inzwischen nachweisbar. Insgesamt kam der größte Teil der erzielten Spenden in 2017 Projekten für Kinder und Jugendliche zugute, um diese stark zu machen gegenüber den „Verlockungen“ Internet, Drogen, Gewalt und Kriminalität. An ältere Menschen richteten sich Projekte, mit denen speziellen Kriminalitätsformen begegnet wird, unter denen Senioren leiden. Aufklärung und Stärkung des Selbstbewusstseins sind auch in dieser Altersgruppe immer wieder Thema.

Dank der zahlreichen ehrenamtlich Aktiven in den elf Arbeitskreisen des PRO können auch Angebote gemacht werden, die nur wenig Geld benötigen. Diese Verbindung von Bürgern, die sich zeitlich und mit ihrem Know-How engagieren und Bürgern, die finanzielle Mittel für die Prävention zur Verfügung stehen – sie ist es, die den PRO (und seinen Förderverein) nun schon im 18. Jahr in die Lage versetzen, Kriminalität und Gewalt gezielt vorzubeugen.

Im Vorstand des Fördervereins gab es eine Veränderung. Torsten Maus, Geschäftsführer EWE Netz, wird weiterhin den Vorsitz führen und Bernd Weber, Geschäftsführer Audi Zentrum Oldenburg ist weiterhin als Stellvertreter des Vorsitzenden aktiv. Als Kassenwart wurde Peter Böttger, comes Unternehmensberatung, von der Versammlung bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurde Karsten Specht, Geschäftsführer des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes, der sich im Förderverein als Schriftführer engagiert. Beisitzer sind Gisela Haseleu, Pädagogin, die im Amt bestätigt wurde und Florian Liesenfeld von Plambeck Liesenfeld GbR, der neu in den Vorstand gewählt wurde. Aufgehört hat Annikka Repenning, Oldenburg Tourismus Marketing, der ein herzlicher Dank von der Versammlung für ihr mehrjähriges Engagement ausgesprochen wurde.

Pünktlich zur Mitgliederversammlung lag der Jahresbericht 2017 vor. Auch Nicht-Mitglieder können den Jahresbericht in der Geschäftsstelle des PRO anfordern unter Tel. 0441 235 3611 oder auf der webseite einsehen: www.praeventionsrat-oldenburg.de
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Auf Kilometerjagd: Oldenburg tritt in die Pedale

25.04.2018 20:43 Uhr

Fahrradteams für Wettbewerb STADTRADELN gesucht – Anmeldung ab sofort möglich

Oldenburg geht auf Fahrrad-Kilometerjagd: Die Stadt nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am internationalen Wettbewerb STADTRADELN teil und hofft auf den Titel der „Fahrradaktivsten Kommune“. Der Wettbewerb wird vom Klima-Bündnis, dem größten Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen zum Schutz des Weltklimas mit über 1.700 Mitgliedern in 27 Ländern Europas, veranstaltet. Die Aktion steht unter dem Motto „Fahrrad statt Auto“: Mit Spaß und gesunder Fortbewegung soll Begeisterung für die Benutzung des Fahrrads im Alltag geweckt werden.

Mitmachen können alle, die in Oldenburg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen. Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, Schulklassen, Vereine, Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger bilden Teams und können sich ab sofort auf der Kampagnen-Website www.stadtradeln.de/oldenburg anmelden.

Ziel des Wettbewerbs ist es, im Oldenburger Aktionszeitraum vom 2. bis zum 22. September 2018 möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. „Gesucht werden die fahrradaktivsten Kommunalparlamente und Kommunen sowie die fleißigsten Teams und Einzelpersonen“, erklärt Kerstin Goroncy von „TeamRad“, der fachdienstübergreifenden Projektgruppe für die Belange des Radverkehrs in der Stadtverwaltung. „Deshalb zählt jeder Fahrradkilometer, egal ob privat oder beruflich, viel oder wenig“.

Die Kilometer, die während der dreiwöchigen Aktionszeit mit dem Fahrrad zurückgelegt werden, tragen die Teilnehmenden unter www.stadtradeln.de oder direkt über die STADTRADELN-App in einen Online-Radelkalender ein. Radelnde ohne Internetzugang können die Rad-Kilometer wöchentlich per Kilometer-Erfassungsbogen den örtlichen Organisatoren melden. „Teamlos“ teilnehmen geht nicht, denn Klimaschutz und Radförderung sind Teamarbeit – aber schon zwei Personen können ein Team bilden. Alternativ kann dem „Offenen Team“ beigetreten werden. Zugelassen sind alle Fahrzeuge, die im Sinne der StVO als Fahrräder gelten (dazu gehören auch Pedelecs bis 250 Watt).

Die gefahrenen Kilometer werden für den Wettbewerb gesammelt und veröffentlicht, so dass sowohl Team-Vergleiche innerhalb Oldenburgs als auch Vergleiche zwischen den Kommunen möglich sind. Außerdem werden die erfolgreichsten Teams und Einzelpersonen ausgezeichnet und Preise verlost.

Zur Unterstützung des Wettbewerbs hat „TeamRad“ bereits Kontakt mit dem ADFC und der Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH aufgenommen. „Denkbar wären geführte Radtouren als Anreiz zum Sammeln von Kilometern während des Aktionszeitraums“, beschreibt Goroncy die Kooperation mit den beiden Partnern.

In diesem Jahr findet die Kampagne STADTRADELN zum bereits elften Mal statt. Über 222.000 Teilnehmende in 620 Kommunen hatten im Vorjahr mitgemacht.

Weitere Informationen sind unter www.stadtradeln.de und www.oldenburg.de/stadtradeln zu finden. Koordiniert wird Oldenburgs Wettbewerbsteilnahme von „TeamRad“, Ansprechpartner sind Kerstin Goroncy und Andreas Brosig, Telefon 0441 235-3849 oder -3807.
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Gesundheitsamt will Infektionsschutz verbessern

25.04.2018 20:33 Uhr

Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe erhalten Impfberatung

Anlässlich der Europäischen Impfwoche von Montag, 23. April, bis Sonntag, 29. April, startet das Gesundheitsamt der Stadt Oldenburg eine Impfpassaktion. Für die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe bietet der Fachdienst Kinder- und Jugendgesundheit eine Impfberatung an. Ziel ist, den Durchimpfungsgrad zu erhöhen und damit den Infektionsschutz für den Einzelnen und für die Gemeinschaft zu verbessern.

In Kooperation mit den weiterführenden Schulen werden die Impfausweise oder vollständige Kopien von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern eingesammelt. Im Mai und Juni sehen die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes Kinder- und Jugendgesundheit die Impfausweise durch und geben für jedes Kind eine individuelle Rückmeldung.

„Es ist sehr wichtig, dass man auf seinen Impfschutz achtet. Bei Impflücken sollten die Schülerinnen und Schüler das kostenlose Angebot der Krankenkassen nutzen und sich beim Kinder- oder Hausarzt impfen lassen“, erklärt Dr. Walter Götte, Kinderarzt im Gesundheitsamt Oldenburg. Dr. Holger Petermann, Amtsleiter des Gesundheitsamtes, ergänzt: „Je mehr Menschen vollständig geimpft sind, desto besser sind auch Menschen geschützt, die keine Impfungen vertragen, weil sie zum Beispiel eine Allergie haben. Krankheiten können sich dann nicht mehr so ausbreiten.“

Nach dem Infektionsschutzgesetz haben die Gesundheitsämter die Aufgabe, die Bevölkerung über die Bedeutung von Schutzimpfungen zu informieren und Erhebungen über die Dichte der Durchimpfung zu erstellen. Grundlage für die Beratung sind die Impfempfehlungen der ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut. Bei den hier empfohlenen Impfungen fällt das Nutzen-Risiko-Verhältnis eindeutig zugunsten der Impfung aus.
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Oldenburger Delegation: Alle(s) gut gelaufen in Xi‘an

25.04.2018 20:31 Uhr

Sportler freuen sich über großartiges Erlebnis – Stadt-Vertreter führen konstruktive Gespräche

Einen der begehrten 5.000 Startplätze beim „Xi‘an City Wall International Marathon“ zu ergattern, ist für Läufer aus Deutschland schwer bis nahezu unmöglich. 30.000 Bewerbungen hatte es in diesem Jahr gegeben – dank der seit September 2017 bestehenden Partnerschaft mit der Millionen-Metropole Xi‘an konnte die Stadt Oldenburg auf Einladung der Chinesen gleich sieben Laufsportfans den Start in der Kaiserstadt ermöglichen. So durften Andrea und Matthias Mauritz, Uwe Brandes, Frank Renner, Detlef Berding, Manfred Pohl sowie Karsten Meister am Samstag, 21. April, ihre Laufschuhe in China schnüren und den Rundkurs auf der mehr als 600 Jahre alten, das Zentrum von Xi‘an umschließenden Stadtmauer bewältigen.

Die Oldenburger haben ihre Teilnahme als „großartiges Erlebnis“ empfunden. „Die Läuferinnen und Läufer wurden durch die Stadt Xi‘an hervorragend betreut“, berichtet Frank Hinrichs, Leiter des Büros des Oberbürgermeisters, das für die Pflege der internationalen Beziehungen zuständig ist. Hinrichs hatte die Oldenburger Laufdelegation gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Yu Wang in Empfang genommen und begleitet. „Die Stimmung war äußerst gut“, bilanziert er.

Auch außerhalb des Halbmarathons sind die Beziehungen zwischen Xi’an und Oldenburg gut in Gang gekommen: Yu Wang und Frank Hinrichs haben zahlreiche Gespräche mit der Stadt Xi’an und Vertretern der Provinz geführt. Dabei ging es darum, Schwerpunkte der Partnerschaft abzustimmen. So wollen beide Seiten versuchen, Erfahrungen im Bereich der Bildung zu teilen und einen Austausch von Freiwilligen zu fördern. Auf großes Interesse stieß bei den Chinesen auch der Umgang mit dem Thema Inklusion in Oldenburg.
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Jobpaten unterstützen Jugendliche

25.04.2018 20:27 Uhr

Noch Restplätze in Grundlagenseminar zu vergeben

Die Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement/Agentur :ehrensache der Stadt Oldenburg bildet zum elften Mal engagierte Menschen aus, die Jugendliche in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützen möchten. Einige Restplätze für die Grundlagenschulung sind im nächsten Durchgang noch zu vergeben.

Bei der ehrenamtlichen Begleitung jeweils einer Schülerin oder eines Schülers setzen die Jobpaten ihre fachlichen wie sozialen Fähigkeiten ein und unterstützen Jugendliche bei ihrer persönlichen Entwicklung und Berufsorientierung.

Das Projekt richtet sich sowohl an berufstätige Menschen – der zeitliche Aufwand pro Monat beträgt in etwa zwei bis vier Stunden für circa ein Jahr – als auch an Personen, die gerade aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden sind. Da zunehmend mehr Jugendliche aus anderen Kulturen begleitet werden, sind Interessenten mit Migrationshintergrund ebenfalls herzlich willkommen.

Seit Beginn des Projekts im Jahr 2006 haben bislang mehr als 440 Jobpatinnen und Jobpaten über 650 Schülerinnen und Schüler aus den Oldenburger Oberschulen und zwei Gesamtschulen begleitet oder begleiten sie noch. Die Agentur :ehrensache unterstützt die Jobpatinnen und Jobpaten dabei mit einführenden Grundlagenseminaren sowie Schulungen und regelmäßigen Erfahrungsaustauschen und Coachings.

Nähere Infos gibt es bei der Fachstelle Bürgerschaftliches Engagement/Agentur :ehrensache, Monika Engelmann-Bölts, Telefon 0441 235 2311, E-Mail ehrensache@stadt-oldenburg.de oder im Internet unter www.oldenburg.de/ehrensache.
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Caro Müller führt überlegene Dortmunderinnen zum Sieg

23.04.2018 08:50 Uhr

23:33-Niederlage gegen den BVB

von Bernd Teuber

Es läuft derzeit einfach nicht beim VfL Oldenburg vor heimischen Publikum. Auch im dritten Spiel in Folge konnten die Gäste beide Punkte aus der EWE-Arena entführen. Gerademal zehn Minuten konnten die Grün-Weißen am Sonntag das Spiel gegen den BVB offenhalten, dann zogen die Gäste unaufhaltsam davon und siegten am Ende verdient mit 33:23 (18:11). Angetrieben von einer hervorragenden Caro Müller und einer abermals überragenden Clara Woltering im Tor bestraften die Gäste jeden Fehler der Gastgeberinnen gnadenlos.

„Bei Dortmund hat das Zusammenspiel Abwehr-Torwart besser geklappt. Außerdem haben wir vorne zu viel weggeworfen. Wenn wir die reinmachen, laden wir auch nicht Dortmund dazu ein, mit der ersten oder zweiten Welle auf unser Tor zuzustürmen und so zu leichten Toren zu kommen. Nach der Pause haben wir uns dann darauf besonnen, was wir machen wollten. Der Sieg für Dortmund geht voll in Ordnung, ist nur ein paar Tore zu hoch ausgefallen“, so ein sichtlich enttäuschter Niels Bötel nach dem Spiel.

Vor 1060 Zuschauern entwickelt sich von Anfang an ein Spiel, in dem beide Teams ein hohes Tempo gingen. Zehn Minuten lang konnte der VfL das Spiel ausgeglichen gestalten, bevor die Gäste innerhalb von drei Minuten aus einem 5:5 eine 9:5-Führung machen konnten. Fünf Minuten vor der Pause war die Führung dann sogar auf 15:8 angewachsen. Immer wieder waren die Gäste mit ihren Tempogegenstößen erfolgreich, die häufig dadurch eingeleitet wurden, dass VfL an Clara Woltering scheiterte. Die ehemalige Nationaltorhüterin konnte an diesem Tag beeindruckende 47 % der Bälle, die auf ihr Tor kamen, parieren. Mit einem 11:18-Rückstand für den VfL ging es in die Pause.

Den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte der VfL, der innerhalb von wenigen Minuten auf 15:19 verkürzen konnte. Hatte Caro Müller in der ersten Halbzeit in erster Linie als Spielmacherin geglänzt, bewies sie nun auch ihre Torgefährlichkeit. In den ersten zwölf Minuten traf bei Dortmund nur die Ex-VfLerin, ein Tor schöner als das andere. Als Mitte der zweiten Halbzeit auch die anderen Dortmunderinnen wieder das Tor fanden, wuchs der Rückstand schnell auf zehn Tore an. Ausgerechnet Dana Bleckmann, die bereits am Vortag dem Juniorteam das Leben schwer gemacht hatte, erzielte das 28:18 für den BVB. Trotz des hohen Rückstands gab der VfL nie auf und gab bis zum Schlusspfiff Vollgas. Allen voran Simone Spur Petersen, die kaum von der Dortmunder Abwehr zu stoppen war. Beste VfL-Torschützin war einmal mehr mit sechs Treffern Angie Geschke.
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Stadt schreibt Förderung von innovativen Kulturprojekten aus

22.04.2018 19:55 Uhr

Einsendeschluss ist der 15. Mai – 40.000 Euro stehen zur Verfügung

Der Rat der Stadt Oldenburg stellt in diesem Jahr 40.000 Euro zur Verfügung, um neue und innovative Kulturprojekte zu fördern. Die Ausschreibung richtet sich bevorzugt an junge Kulturschaffende und Kreative zwischen 18 und 35 Jahren.

Interessierte werden gebeten, ihre Konzepte bis Dienstag, 15. Mai, beim Kulturbüro der Stadt Oldenburg, (Postfach, 26105 Oldenburg) einzureichen. Die eingegangenen Anträge werden dem Kulturausschuss in der Sitzung am 17. Juni zur Entscheidung vorgelegt. Die Konzepte müssen neben der inhaltlichen Beschreibung des Vorhabens auch einen Plan zur Finanzierung des Projekts sowie eine Auflistung der voraussichtlichen Kosten enthalten. Mit dem Vorhaben darf noch nicht begonnen worden sein. Die Mittel stehen ausschließlich für die Förderung von Projekten, nicht aber von Einrichtungen zur Verfügung.

Die Projekte sollen sich auseinandersetzen mit aktuellen Entwicklungen und Zukunftsszenarien. Auf welche Weise können junge Menschen für Kunst, Kultur und Kreativwirtschaft interessiert werden und wie erhalten sie Gelegenheit, sich kreativ zu betätigen? Welche Veranstaltungskonzepte braucht es, um junge Menschen für Kunst und Kultur zu interessieren? Welche institutionellen Voraussetzungen müssen gegebenenfalls geschaffen werden, um solche Konzepte umzusetzen?

Weitere Informationen zur Ausschreibung gibt es auf der städtischen Homepage unter www.oldenburg.de/kultur.

Bei Rückfragen steht das Kulturbüro per E-Mail an kulturbuero@stadt-oldenburg.de oder unter Telefon 0441 235-2409 gerne zur Verfügung.
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Geschäftsideen in die Tat umsetzen

20.04.2018 11:21 Uhr

Wirtschaftsförderung lädt zum Gründerforum ein

Wer sich für das Thema Unternehmensgründung interessiert oder selber eine Firma an den Start gebracht hat und seine Erfahrungen mit anderen teilen möchte, ist beim Oldenburger Gründerforum genau richtig: Die nächste Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, sich zu vernetzen und wertvolle Anregungen zu sammeln, besteht am Mittwoch, 23. Mai. Zur Neuauflage des Gründerforums lädt die Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg ab 18 Uhr ins Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg TGO (Marie-Curie-Straße1) ein.

Coach Bettina Rohse wird in einem Impulsvortrag dazu ermutigen, Geschäftsideen in die Tat umzusetzen. Die Gründer des Oldenburger Unternehmens La Molienda werden aus dem „Nähkästchen“ plaudern, und Poetry Slamer Jörg Schwedler will dafür sorgen, dass die Teilnehmenden gut gelaunt und inspiriert ins anschließende Get-together gehen können.

Anmeldungen sind bis zum 14. Mai per E-Mail an gruendungsberatung@stadt-oldenburg.de möglich. Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung ist Kathrin Siemer, erreichbar unter Telefon 0441 235-2818 oder per E-Mail an kathrin.siemer@stadt-oldenburg.de.
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Hinter den Kulissen: Führungen und Workshops für Schülerinnen und Schüler

20.04.2018 11:04 Uhr

Angebote für Schulklassen ab 23. April zur Ausstellung „Shadow Citizens“

Zur neuen Ausstellung „Shadow Citizens“ über den Filmemacher Želimir Žilnik bietet das Edith-Russ-Haus flexibel buchbare Führungen und Workshops für Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse an. Ausgangspunkt der Angebote ist das Doku-Drama als filmisches Genre, in dem reale Ereignisse detailnah nachgespielt und mit dokumentarischen Elementen wie Interviews und Nachrichtenbildern kombiniert werden. Termine können zwischen dem 23. April und dem 15. Juni vereinbart werden.

Zur Einführung ist eine einstündige Führung buchbar, in der verschiedene Techniken und Stilmittel erläutert werden, die die Filme Žilniks kennzeichnen. Diese kostet 25 Euro und kann bei Interesse um ein Praxisprojekt erweitert werden. Unabhängig davon kann ein 90-minütiger Workshop gebucht werden, in dem die Teilnehmenden sich dem Genre praktisch nähern: Nach einer kurzen Einführung in der Ausstellung drehen die Schülerinnen und Schüler kurze Filmszenen, in denen Spielfilm und Dokumentarfilm zusammen kommen. Der Workshop kostet 37,50 Euro. Nach Absprache kann er verlängert oder es können mehrere Termine pro Klasse vereinbart werden.
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Aufruf: Mitwirkung von LSBTTI* bei Ausstellung erwünscht

20.04.2018 11:02 Uhr

Teilhabe und Ausgrenzung Thema / Anmeldung bis 3. Mai möglich

Das Stadtmuseum Oldenburg bereitet für den November diesen Jahres eine Ausstellung vor, bei der es um (gesellschaftliche) Ausgrenzung und Teilhabe im Kontext verschiedener gesellschaftlicher Minderheiten geht, zum Beispiel um Menschen mit Behinderungen, mit unterschiedlichen sexuellen Identitäten, mit Migrationshintergrund und anderen. In dieser Ausstellung sollen Oldenburger dieser Minderheitsgruppen selbst zu Wort kommen. Das Stadtmuseum startet nun einen Aufruf an die LSBTTI*-Community, also an lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, Transgender und intersexuelle Oldenburgerinnen und Oldenburger: Wer von ihnen Lust hat, seine Kreativität bei einem Foto- oder Sammlungsprojekt einzubringen, das innerhalb dieser Ausstellung gezeigt werden soll, ist hiermit herzlich zur Teilnahme aufgerufen. Sammlungsprojekt meint, dass eigene Objekte eingebracht und kommentiert werden.

„Mit dem Projekt wollen wir aufzeigen, wo aktuell Ausgrenzung stattfindet, welche Gefühle damit verbunden sind und wie diese Ausgrenzung überwunden werden kann“, erläutert Dr. Nicole Deufel, Leiterin der Museen, Sammlungen und Kunsthäuser der Stadt Oldenburg. Das Projekt wird von einer Mitarbeiterin des Museums begleitet, Erfahrungen mit Fotografie oder Museum sind daher nicht notwendig. Die Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer können hingegen als Gruppe selbst gestalten, was genau sie machen wollen und wie die Darstellung(en) erfolgen soll. Davon wird auch der gemeinsame zeitliche Aufwand abhängen. Das Projekt soll bis Ende Juni, also dem Ende des Oldenburger „CSD-Monats“, abgeschlossen sein.

Ein erster Auftakttermin ist im Stadtmuseum für Mittwoch, 9. Mai, von 19 bis 21 Uhr geplant. Interessierte können sich bis zum 3. Mai per E-Mail an museen@stadt-oldenburg.de oder telefonisch unter 0441 235-2881 anmelden.
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Kreative Impulse für den Einzelhandel der Zukunft

20.04.2018 11:00 Uhr

Ideen als wichtiges Kapital im neuen Format cre8_workshop am 4. Juni

Ob Online-Handel, Preisgestaltung oder Marketing: Der Einzelhandel steht vor zahlreichen Herausforderungen. Oftmals fehlt dabei der kreative Blick von außen, um Ideen und neue tragfähige Lösungen zu entwickeln. Mit dem cre8_workshop: EINZELHANDEL bieten die Wirtschaftsförderung Oldenburg und das Netzwerk Kreativwirtschaft cre8 oldenburg deshalb eine neue innovative Plattform, bei der Einzelhändler und kreative Experten gemeinsam Lösungsvorschläge zu den wichtigen Fragestellungen erarbeiten.

Der cre8_workshop findet am Montag, 4. Juni, von 9 bis 13 Uhr im Hotel und Einrichtungshaus Rosenbohm, Pferdemarkt 7, statt. Verschiedene Blickwinkel sind gefragt, entsprechend sind kleine und mittlere Einzelhandelsbetriebe, aber auch Verkäufer und Kunden eingeladen. Weitere Teilnehmende sind Kreativschaffende aus unterschiedlichen Branchen – darunter Grafiker, Fotografen, Designer oder Texter, die ihre eigenen Erfahrungen und sich als Querdenker in die Thematik einbringen wollen. Es werden gemeinsam Impulse für die konkreten Fragestellungen des Einzelhandels erarbeitet, das könnten beispielsweise die Ergänzung des stationären Handels durch einen eigenen Webshop, der Einsatz von verschiedenen Medien zur Werbung oder eine bessere Kundenbindung sein. Berater Peter Gerd Jaruschewski und Designerin Katja Reiche, beide Experten für unterschiedlichste Kreativmethoden wie das Design thinking oder die Kopfstandmethode, moderieren die Veranstaltung.

Interessierte am cre8_workshop: EINZELHANDEL können sich bis zum 25. Mai per E-Mail an jaruschewski@cre8oldenburg.de anmelden. Sie erhalten dann weitere Details zu der Veranstaltung. Idealerweise findet der cre8_workshop mit 12 bis 14 Teilnehmenden statt, bei größerer Anzahl werden zwei parallele Gruppen gebildet. Die Teilnahme ist kostenlos.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.cre8oldenburg.de/cre8_workshop. Ansprechpartnerin bei der Wirtschaftsförderung Oldenburg ist Ina Lehnert-Jenisch, Telefon 0441 235-2105.
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Aktion Solar-Check startet

20.04.2018 10:57 Uhr

Stadt fördert Beratung durch unabhängige Solarexperten

Hauseigentümer können vom 23. April an bei der Stadt Oldenburg eine Solarberatung beantragen. Die etwa einstündige Beratung kostet 150 Euro, davon trägt die Stadt die Hälfte der Kosten. Der Eigenanteil für die ersten 50 Antragsteller beträgt sogar nur 25 Euro.

Der gemeinsam mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen angebotene Solar-Check informiert Hauseigentümer darüber, wie man mit einer Solarwärmeanlage die Heizung unterstützen oder mit einer Photovoltaikanlage selbst Strom produzieren kann. Ein unabhängiger Solarexperte beantwortet dabei außerdem Fragen zu Investitionskosten, Wirtschaftlichkeit und Fördermitteln sowie zu Speichermöglichkeiten der selbsterzeugten Solarenergie.

„Dass sich Solarstrom nicht mehr lohnt, ist ein sehr hartnäckiges Gerücht. Das Gegenteil ist aber der Fall. Die Investitionskosten einer hauseigenen Photovoltaikanlage sind überschaubar und die Technik ist ausgereift. Wenn ein gewisser Anteil an Strom auch selbst verbraucht werden kann, refinanziert sich die Anlage relativ schnell“, sagt Gerd Iwanuk, Leiter des Fachdienstes Umweltmanagement der Stadt Oldenburg.

In der Zeit, in der die Photovoltaikanlage mehr Strom produziert als im Haushalt verbraucht wird, kann der überschüssige Strom mit Hilfe eines Hausspeichersystems zwischengespeichert und später für den Eigenverbrauch genutzt werden. Alternativ wird der überschüssige Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist und mit einem festen Kilowattpreis über 20 Jahre lang vergütet.

Die Beratungskampagne beginnt am 23. April und dauert bis zum 31. August 2018. Die Anzahl an geförderten Beratungen ist begrenzt. Beratungstermine gibt es ab sofort bei der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235 2847 oder 235 2144. Antragsformulare sind auch unter www.oldenburg.de/energie (Stichwort Förderung) erhältlich.
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Schadstoffmobil startet Tour durchs Stadtgebiet

20.04.2018 10:55 Uhr
Das Schadstoffmobil des Abfallwirtschaftsbetriebes Stadt Oldenburg (AWB) startet am Mittwoch, 18. April, seine erste Entsorgungstour durch das Stadtgebiet. Bis zum 13. Juni wird die mobile Schadstoffsammlung an sechs Tagen, jeweils mittwochs, unterwegs sein und wohnortnah den Bürgerinnen und Bürgern eine Entsorgungsmöglichkeit für ihre schadstoffhaltigen Abfälle anbieten. Damit macht der AWB den Menschen, die nicht so mobil sind, ein komfortables Angebot zur Entsorgung umwelt- und gesundheitsschädlicher Abfälle.

Neben schadstoffhaltigen Abfällen, wie zum Beispiel Lacke, Holzschutzmittel, Haushalts- und Heimwerkerchemikalien, nimmt die mobile Sammlung auch wieder Flaschenkorken sowie Elektrokleingeräte (Bügeleisen, Toaster) an. Elektrogroßgeräte sowie Fernsehgeräte und Monitore können im Rahmen der mobilen Sammlung nicht entsorgt werden. Das gleiche gilt für Altöl, zu dessen Rücknahme der Handel gesetzlich verpflichtet ist.
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Tischfußball und lockerer Austausch

20.04.2018 10:50 Uhr

Modellprojekt: Mit geflüchteten jungen Männern im Dialog über Geschlechterrollen

Neue Wege beschreitet das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Oldenburg, um mit geflüchteten jungen Männern ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam mit der Bildungs- und Beratungsstelle „G mit Niedersachsen“ wird in Oldenburg das Modellprojekt „Rollenspielen“ umgesetzt: Es kombiniert ein Tischfußballturnier mit Diskussionsrunden zu „Geschlechterrollen in Deutschland“. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, 28. April, von 14.30 bis 18 Uhr in der Freizeitstätte Bürgerfelde, Alexanderstraße 209.

Im lockeren Rahmen bei einem Kicker-Turnier wollen die Initiatoren gemeinsam mit 25 Männern im Alter von etwa 18 bis 35 Jahren, die über Flucht-/Migrationserfahrung verfügen, nicht nur über ihr (Selbst-)Verständnis von Geschlechterrollen sprechen, sondern sie auch ausführlich zu Wort kommen lassen und ihnen damit ein Forum bieten, um Erwartungen, Erfahrungen, Fragen und Irritationen zu thematisieren. Wie erleben sie in ihrem Alltag Männer und Frauen in Deutschland? Woran orientieren Sie sich bei ihren Wahrnehmungen, Einschätzungen und Zielen? Auf welche Fragen finden sie (noch) keine Antworten? Welche gesellschaftlichen Rollenbilder präg(t)en sie, welche finden sie gut, welche sind schwierig zu verstehen?

Es gibt jeweils wechselnde Blöcke im 30-Minuten-Intervall zwischen Tischfußballspiel und Diskussionsrunde. (Erste) Deutschkenntnisse sollten vorhanden sein.

Das Projekt „Rollenspielen“ wird durch die Niedersächsische-Lotto-Sport-Stiftung und das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Die Teilnahme ist kostenlos und auf 25 Teilnehmer begrenzt – um Anmeldung wird gebeten per E-Mail an lena.nzume@stadt-oldenburg.de.

Weitere Informationen zum Projekt gibt‘s online unter www.g-mit-niedersachsen.de/rollenspielen.
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Oldenburger Zukunftstage: Aufstand für das Leben

18.04.2018 19:49 Uhr
Oldenburger Zukunftstage: Aufstand für das Leben Oldenburg. Aufstehen für das Leben – dazu fordern die Oldenburger Zukunftstage in diesem Jahr auf. Die Veranstalter der Tagung laden zum Nachdenken über den für die Gesellschaft notwendigen Wandel ein.

Vom 18. bis 20. Mai 2018 finden die vierten Oldenburger Zukunftstage im städtischen Kulturzentrum PFL statt. Die Oldenburger Zukunftstage bieten ihren Teilnehmer*innen Vorträge zu vielfältigen Zukunftsfragen, Workshops, einen Markt der Initiativen, ein Konzert und viele Begegnungen an. Zum zweiten Mal wird der Oldenburger Zukunftspreis verliehen, mit dem Werkstatt Zukunft Schulprojekte in den Bereichen Nachhaltigkeit, Ökologie und Entwicklungszusammenarbeit auszeichnet.

Andreas Büttner vom veranstaltenden „Forum Zukunft“ der Christengemeinschaft sagt zum Thema: „In der Einladung zu den Zukunftstagen erinnern wir daran, dass mit dem Ende des ersten Weltkrieges vor jetzt einhundert Jahren ein kultureller, sozialer und demokratischer Aufbruch verbunden war, der statt in eine neue Zeit schließlich in die Barbarei des Nationalsozialismus führte. Was brauchen wir, um einen neuen Aufbruch zu wagen? Was kann uns heute Mut machen? Wir fragen nach Ideen und Visionen, Beispielen für zukunftweisende Projekte und danach, wie neue Netzwerke entstehen können. Wie können wir den Blick schärfen für das, was dem Leben dient?“

Der Initiativkreis freut sich, so berichtet Andreas Büttner, dass wieder spannende Referent*innen zugesagt haben, so etwa Claus Eurich, der mit seinem Buch „Aufstand für das Leben“ der Tagung ihren Titel gab, Wolfgang Kessler, Ökonom und Chefredakteur von Publik-Forum, Sannika Hufeland vom Institute for Social Banking, der Wachstumskritiker Niko Paech und Brigitte Gläser von der Evangelischen Akademie Oldenburg.

Der Musiker Markus Stockhausen wird die Zukunftstage immer wieder mit künstlerischen Impulsen bereichern, einen dreistündigen Workshop anbieten und mit seinem Duo-Partner Florian Weber am Samstag, 19. Mai 2018, um 20 Uhr ein Konzert geben, das in Kooperation mit Singers & Players Konzerte stattfindet.

Als Duo „Inside out“ spielen Stockhausen und Weber seit über zehn Jahren zusammen. Beide Musiker sind sowohl im klassischen Fach wie auch im Jazz virtuos zuhause und stellen einen hohen Anspruch an ihre Tonkultur. Im Konzert lassen sie die Zuhörer teilhaben an ihrem musikalischen Dialog, immer auf der Suche nach dem „Magischen Augenblick“ auf der Bühne.

Mit dem Oldenburger Zukunftspreis möchte Werkstatt Zukunft vorbildliche Schulprojekte auszeichnen und bekannt machen, die die Themen Nachhaltigkeit, Ökologie und Entwicklungszusammenarbeit nach Möglichkeit vernetzt angehen. Bewerben können sich Schulen aus Oldenburg und den Landkreisen Ammerland, Oldenburg und Wesermarsch. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2018. Im Zusammenhang mit der Preisverleihung findet am Freitag, 18. Mai 2018, ein „Markt der Initiativen“ statt mit Infoständen, Lesungen und Kurzworkshops.

Veranstalter der Zukunftstage ist wie schon in den Vorjahren das Forum Zukunft der Christengemeinschaft in Zusammenarbeit mit Partnern wie Werkstatt Zukunft, der Klima-Allianz Oldenburg, der Akademie der Ev.-Luth. Kirche, dem Ökumenischen Zentrum, der Leserinitiative Publik-Forum und der Initiative Grundeinkommen Oldenburg.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist mit Ausnahme des Konzertes am Samstagabend frei, um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten. Eine Anmeldungen mit Platzreservierung in den Workshops ist ab sofort möglich.

www.oldenburger-zukunftstage.de
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Natur statt Medikamente

17.04.2018 10:51 Uhr

Pilotstudie zur Stressbewältigung startet

Laut AOK-Fehlzeitenreport 2017 spielen psychische Probleme eine immer größere Rolle bei Krankmeldungen. Mit beruflichem oder privatem Stess fängt es an, und wenn nicht rechtzeitig Gegenmaßnahmen getroffen werden, kann es zu Depressionen führen. Die Betroffenen schieben das Problem oft zu lange vor sich her, und wenn sie medizinische Hilfe suchen, besteht diese meist im Verschreiben von Psychopharmaka.

»Dabei weiß eigentlich jeder, dass es bessere Möglichkeiten gibt, nur ist das bisher wissenschaftlich nicht belegbar«, sagt Dr. Bernd Becker von der comes Unternehmensberatung, und das möchte er jetzt ändern.

»Wir begleiten sehr viele Unternehmen und müssen feststellen, dass bezogen auf die Krankenstatistiken zunehmend mehr psychische Erkrankungen zu verzeichnen sind«, so Becker. »Hier ist es die Aufgabe der Geschäftsführung, frühzeitig Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten und die betroffenen Mitarbeiter bei den Wegen aus der Krise zu unterstützen.«

Vor dem Hintergrund von Stress und Medikamentenmissbrauch haben Dr. Helge Müller, bis 2017 Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, inzwischen Universität Bonn, und Silvia Braumandl von »GrenZENlos Naturseminare« ein Pilotprojekt ins Leben gerufen, das wissenschaftlich die These erhärten soll, dass mit Hilfe der Natur aktive Stressprophylaxe im betrieblichen und privaten Umfeld gelingen kann.

»Prüfung der Wirksamkeit einer achtsamkeitsbasierten Naturerlebnisintervention in der beruflichen Stress-Prävention« lautet der sperrige Titel der Studie, oder kurz: »Natur statt Medikamente«. Sie soll bis Ende 2018 laufen, so dass die Ergebnisse spätestens im Frühjahr 2019 vorliegen. Teilnehmen kann jede Person mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung, die bereits Stress empfindet, aber (noch) nicht in Behandlung ist.

»Die Gruppen treffen sich 14-täglich an verschiedenen Orten, meist in der Natur, zur Schärfung der eigenen Sinne, zu Mentalem Training und zu sanften Achtsamkeits- und Körperbewegungen sowie Atemtechniken«, erklärt Silvia Braumandl, die die Gruppen während der Studie anleitet. Die wissenschaftliche Auswertung erfolgt anhand von umfangreichen Fragebögen, die die Teilnehmer*innen jeweils zu Beginn, in der Mitte und am Ende der vier Monate ausfüllen, selbstverständlich anonym.

Für den Bereich Oldenburg werden noch Teilnehmer*innen gesucht. Der Kurs geht in mehreren Gruppen, die zu unterschiedlichen Zeiten starten, jeweils über vier Monate. Die Teilnahme ist kostenlos.

Anfragen und Anmeldungen können unter info@grenzenlos-naturseminare.de oder mobil 0160-812 80 59 erfolgen oder am 15.05.2018 um 19 Uhr beim Infoabend im Gasthaus Bümmersteder Krug in Oldenburg.
Eine Anmeldung für den Infoabend ist erforderlich.


Die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland fördert die Studie mit einer Sockelfinanzierung in Höhe von 10.000 Euro. »Wir freuen uns besonders, dass wir gemeinsam mit unserer VR-Stiftung jetzt die Umsetzung dieser wichtigen Pilotstudie zur Bekämpfung von Depressionen im Zuge einer Stress-Prävention unterstützen können«, unterstreicht Vorstandsvorsitzender Harald Lesch das Engagement der VR-Stiftung.

Der Förderverein Präventionsrat Oldenburg unterstützt die Realisierung der Studie ebenfalls. »Dass sich beruflicher Stress häufig auch in den familiären Beziehungen negativ niederschlägt, ist kein Geheimnis. Es ist darum aus unserer Sicht sehr zu begrüßen, dass hier Abhilfe geschaffen wird«, erläutert Geschäftsführerin Melanie Blinzler das Interesse des Präventionsrates an der Studie.

Seit kurzem im Boot ist auch die AOK. »Die Krankenkassen brauchen den wissenschaftlichen Nachweis, um gesundheitsfördernde Maßnahmen unterstützen zu können«, erläutert Frank Zechner von der AOK Oldenburg.

Silvia Braumandl ist davon überzeugt, »dass sich in den nächsten Jahren ein Achtsamkeitstraining als ganz selbstverständlich in unserer Gesellschaft etabliert so wie vor 30–40 Jahren ein Fitnessstudio. Angesichts der weiter wachsenden Vielfalt an Möglichkeiten, angesichts der Digitalisierung und Reizüberflutung, die uns auch ›leer‹ machen können, wird es immer wichtiger, eine Möglichkeit zu finden, um den eigenen Akku wieder auftanken zu können.«
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Seniorenvertretung lädt zur Delegiertenversammlung ein

17.04.2018 08:57 Uhr
Die Seniorenvertretung der Stadt Oldenburg lädt für Donnerstag, 26. April, zu ihrer Delegiertenversammlung ein. Diese widmet sich dem Thema „Sterben gehört zum Leben!“ – zu Gast ist daher Renate Lohmann, Leiterin der Stiftung Hospizdienst Oldenburg. Die Versammlung beginnt um 16.30 Uhr im Café Herz, Stedinger Straße 26/28. Eingeladen sind Delegierte aller in der Altenarbeit in Oldenburg tätigen Organisationen und Einrichtungen sowie weitere Interessierte.

Das Leben besteht aus Einlassen und Loslassen, aus Verbinden und Trennen, aus Begrüßen und Verabschieden. Täglich erleben wir die Vergänglichkeit von Dingen oder von Verbindungen – und täglich wagen wir uns in neue, unbekannte Lebenssituationen hinein. Im Mittelpunkt der Hospizbewegung steht der schwerstkranke und sterbende Mensch mit seinen An- und Zugehörigen. Deren Bedürfnisse sind handlungsleitend sowohl für die Fachkräfte als auch für die ehrenamtlich Mitarbeitenden der Stiftung Hospizdienst Oldenburg.

Um eine Anmeldung wird unter der Telefonnummer 0441 9992610 gebeten.
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Alles geregelt für den Notfall

17.04.2018 08:56 Uhr

Vortrag informiert über Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Ute Maulick vom Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. und Eric Thormählen von der Betreuungsstelle der Stadt Oldenburg informieren über Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Der Vortrag findet am Dienstag, 24. April, ab 15.30 Uhr im Kulturzentrum PFL, Peterstraße 3, statt. Der Eintritt ist frei.

Jeder wünscht sich, nie in eine Situation zu geraten, in der er nicht mehr für sich selbst bestimmen kann. Das kann aber durch einen Unfall, eine Erkrankung oder im Alter recht plötzlich der Fall sein. Entscheidungen können dann nicht automatisch durch andere, auch nicht durch den Ehepartner geregelt werden. Im Notfall wird eine schriftliche Einverständniserklärung benötigt, um handeln zu können. „Es gibt verschiedene Vorsorgemöglichkeiten, die wir im Vortrag vorstellen möchten“, so Ute Maulick vom Betreuungsverein des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V.

Weitere Informationen geben Eric Thormählen unter Telefon 0441 235-2503 und Ute Maulick unter Telefon 0441 25024.
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„Bücherzwerge“ in den Stadtteilbibliotheken

17.04.2018 08:53 Uhr
Im Rahmen der von den Bibliotheken im Oldenburger Land veranstalteten Aktionswoche „VielSeitig“ zum Welttag des Buches findet am Montag, 23. April, in den Stadtteilbibliotheken Eversten und Flötenteich die Veranstaltung „Bücherzwerge“ mit Armin Huwald statt. Am Standort Flötenteich beginnen die jeweils halbstündigen Veranstaltungen um 10.30 Uhr und um 15.30 Uhr, in Eversten um 16.30 Uhr.

Bei den Bücherzwergen steht die frühkindliche Leseförderung im Vordergrund. Deswegen werden mit diesem Angebot bereits die ganz Kleinen angesprochen. Zwei- bis dreijährige Kinder sind zusammen mit einer Begleitperson herzlich eingeladen, spielerisch den Umgang mit Büchern zu entdecken. Dabei wird ein ausgewähltes Bilderbuch präsentiert und dazu gereimt, geklatscht und gesungen.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.stadtbibliothek-oldenburg.de. Ausführliche Informationen zur Aktionswoche gibt es unter www.bibliotheken-oldenburger-land.de.
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Weiterführende Schulen nehmen Anmeldungen für die 5. Klasse entgegen

12.04.2018 08:33 Uhr
Oberschulen, Gymnasien und Integrierte Gesamtschulen nehmen in Kürze die Anmeldungen der zukünftigen Fünftklässler für das Schuljahr 2018/2019 entgegen. Mitzubringen ist das Original des Halbjahreszeugnisses der Grundschule aus dem 4. Schuljahr.

Kinder, die die IGS Flötenteich, die IGS Kreyenbrück oder die IGS Helene-Lange-Schule besuchen möchten, können von ihren Erziehungsberechtigten in den jeweiligen Schulsekretariaten vom 23. bis 25. April angemeldet werden. Die Sekretariate sind geöffnet am Montag, 23. April, von 14 bis 18 Uhr, am Dienstag, 24. April, von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch, 25. April, von 8 bis 13.30 Uhr.

Die Sekretariate der städtischen Oberschulen und Gymnasien nehmen die Anmeldungen von Montag, 7. Mai, bis Mittwoch, 9. Mai, entgegen. Anmeldungen sind jeweils von 8 bis 12 Uhr sowie zusätzlich am Dienstag, 8. Mai, von 15 bis 17 Uhr möglich.
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Echte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen möglich machen

18.11.2016 12:00 Uhr

Dennis Rohde ludt zur Podiumsdiskussion ins "Café Herz"


Bei einer Diskussionsveranstaltung hat der Bundestagsabgeordnete für Oldenburg und das Ammerland, Dennis Rohde (SPD), sich mit Sachverständigen und dem Publikum zum Bundesteilhabegesetz ausgetauscht.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung und mehr Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. Mit ihm diskutierten die Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Kerstin Tack MdB (ebenfalls SPD), die Geschäftsführerin des AWO-Bezirksverbandes Weser-Ems, Hanna Naber, sowie Martin Podszus von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg.

"Dass über das, was am Ende im Gesetz stehen soll, leidenschaftlich diskutiert und auch gestritten wird, begrüße ich", so Rohde im Anschluss. "Wir wollen, dass in unserer Gesellschaft alle in Würde leben und in der Arbeitswelt gleichberechtigt mitmachen können - egal ob mit oder ohne Behinderung. Deswegen freue ich mich auch, dass sich viele eingebracht haben, die sich in Werkstätten, in Beiräten oder Selbsthilfegruppen engagieren. Das brauchen wir, damit das Bundesteilhabegesetz den hohen Ansprüchen gerecht wird."

Das barrierefreie "Café Herz" in der Stedinger Straße 26 wird von der Baumhaus Werkstatt für behinderte Menschen gGmbH betrieben. Das Bundesteilhabegesetz wurde am 22. September in den Deutschen Bundestag eingebracht und wird derzeit dort beraten. Die erste Stufe des Gesetzes soll zum 01. Januar 2017 umgesetzt werden.
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Aktuelles Kinoprogramm des Casablanca

21.06.2014 06:00 Uhr

CASABLANCA-PROGRAMMKINO



Johannisstr. 17,
26121 Oldenburg,
Tel. 0441 - 884757

www.casablanca-oldenburg.de

Vor der Programmübersicht für kommende Woche erst einmal ein wichtiger Hinweis:

Sie können über das Internet platzgenau Kinokarten fürs Casablanca-Kino reservieren! Und das ganz einfach:
Klicken Sie oben den Link www.casablanca-kino.de, klicken Sie entweder »Karten reservieren« an oder gehen über die Filmübersicht und Anfangszeiten weiter.
Sie kommen dann auf eine Seite, auf der Sie Film und Vorstellungszeit auswählen können.
Von hier aus geht es dann direkt in die Ansicht der Kinosäle und Sie können den gewünschten Platz auswählen und auf Ihren Namen reservieren.
Bei der ersten Reservierung müssen Sie Ihren Namen und ein Passwort hinterlegen, um möglichen Mißbrauch oder versehentliches Löschen vorzubeugen.
Alle weiteren Reservierungen laufen dann über den Benutzernamen.
An der Kassen nennen Sie einfach den Benutzernamen und Sie erhalten Ihre Karten.

Beachten Sie, dass die reservierten Karten 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung abgeholt werden müssen!!





Zum aktuellen Programm
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Verkehr aktuell

00.00.0000 00:00 Uhr
Wartungsarbeiten an Ampelanlagen

Am Dienstag, 24. April, werden an der Ampelanlage Amalienstraße/Poststraße zwischen 6 und 6.30 Uhr und an der Ampelanlage Stautorplatz zwischen 9 und 9.30 Uhr Wartungsarbeiten vorgenommen. Die Ampeln werden innerhalb dieser Zeit für etwa 15 Minuten abgeschaltet. Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden in diesem Bereich um besondere Aufmerksamkeit gebeten.


Kriegerstraße gesperrt

Für das Verlegen einer Deckenkonstruktion mit einem Autokran ist die Kriegerstraße im Bereich Hausnummer 15 am Freitag, 27. April, gesperrt. Radfahrer und Fußgänger können die Arbeitsstelle passieren.


Straße Am Tegelbusch gesperrt

Wegen der Beseitigung von Sturmschäden ist die Straße Am Tegelbusch im Bereich der Hausnummer 55 am Mittwoch, 25. April, gesperrt. Die Zufahrt ist bis zu dem abgesperrten Bereich möglich, es besteht keine Wendemöglichkeit. Radfahrer und Fußgänger können die Arbeitsstelle passieren.


Kanalarbeiten an der Eike-von-Repkow-Straße

Wegen Erneuerung des Mischwasserkanals wird die Eike-von-Repkow-Straße ab Hausnummer 23 bis Gloyesteenstraße Hausnummer 63 vom 25. April bis voraussichtlich zum 31. Dezember gesperrt. Für den Kfz-Verkehr ist eine Umleitungsstrecke über Haareneschstraße, Franz-Poppe-Straße, Ammerländer Heerstraße, Schützenweg und Hamelmannstraße ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Cäcilienbrücke für Kfz-Verkehr gesperrt

Aufgrund einer notwendigen Bauwerksprüfung wird die Cäcilienbrücke am Dienstag, 24. April, von 8 bis circa 16 Uhr für den Verkehr gesperrt. Radfahrer und Fußgänger können passieren. Umleitungsstrecken für den motorisierten Verkehr werden über die Straßen Cloppenburger Straße / Buschhagenweg / Niedersachsendamm / Westfalendamm und in Gegenrichtung eingerichtet, ebenso wie über die Stedinger Straße / Nordstraße und Amalienstraße sowie in Gegenrichtung.


Brookweg halbseitig gesperrt

Wegen Straßen- und Kanalbauarbeiten wird der Brookweg im Kreuzungsbereich Mittelweg vom 23. bis zum 30. April halbseitig gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird mit Einsatz einer verkehrsabhängigen Baustellenampel an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Die Straßeneinmündung des südlichen Mittelweges wird gleichzeitig gesperrt. Umleitungen für den Kfz-Verkehr werden hierfür ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Heiligengeiststraße für Radverkehr gesperrt

Wegen einer Veranstaltung („Street Food Festival“) wird die Heiligengeiststraße im Abschnitt zwischen der 91er Straße und der Heiligengeiststraße Haus-Nr. 32 vom 20. bis zum 22. April für den Radverkehr gesperrt. Eine Umleitung für den Radverkehr wird über die Grüne Straße/Georgstraße/91er Straße sowie über die 91er Straße/Am Stadtmuseum eingerichtet.


Straßensperrungen zum Famila-Lauf

Am Sonntag, 22. April, findet in Wechloy der 11. Famila-Lauf statt. Dafür werden von 8.30 bis circa 14 Uhr die Straßen Posthalterweg, Pophankenweg, Johann-Justus-Weg und Am Heidbrook sowie an der BAB-Anschlussstelle OL-Wechloy die Ausfahrt zum Einkaufsland gesperrt. Das Gelände des Kleingartenvereins Stadtfeld ist über die Zuwegung Rauhehorst-Stadtfeld-Wittsfeld erreichbar.


Einmündung Maastrichter Straße/Wehdestraße gesperrt

Wegen Straßenbauarbeiten ist die Maastrichter Straße im Einmündungsbereich Wehdestraße von Mittwoch, 18. April, bis Freitag, 27. April, gesperrt. Radfahrer und Fußgänger können die Arbeitsstelle passieren. Eine Umleitungsstrecke über Straßburger Straße, Donnerschweer Straße, Wehdestraße und in umgekehrte Richtung ist ausgewiesen.


Kanalbauarbeiten an Einmündung Alter Postweg/Klingenbergstraße

Wegen Kanalbauarbeiten wird die Straße Alter Postweg im Einmündungsbereich der Klingenbergstraße in der Zeit vom 17. bis zum 26. April halbseitig gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird in Einbahnregelung in Fahrtrichtung Klingenbergstraße an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. In Fahrtrichtung stadtauswärts führt die Umleitung über die Klingenbergstraße-Cloppenburger Straße-Sandkruger Straße-Meerweg. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Neubauvorhaben: Industriestraße wird gesperrt

Die Stadtverwaltung erweitert ihren Standort Industriestraße: Neben dem Gebäudekomplex des Amtes für Wirtschaftsförderung entsteht ein Neubau, in dem künftig das Amt für Controlling und Finanzen untergebracht werden wird. Im Zuge der Bauarbeiten muss die Industriestraße in diesem Bereich ab Ende März für den Kfz-Verkehr gesperrt werden. Eine Durchfahrt zur Familie-Mechau-Straße wird dann nicht mehr möglich sein.

Fahrradfahrer und Fußgänger können den Bereich der Baustelle weiterhin passieren.


Sperrung im Hochheider Weg ab 26. Februar

Wegen Kanal- und Straßenbauarbeiten wird der Hochheider Weg zwischen dem Stargarder Weg und dem Großen Kuhlenweg ab Montag, 26. Februar, bis voraussichtlich Ende August gesperrt. Für den Kfz-Verkehr führt die Umleitung über die Ammergaustraße, die Nadorster Straße und die Rennplatzstraße. Mit dem Fahrrad und zu Fuß kann die Arbeitsstelle passiert werden.

Nachdem die Kanal- und Straßenbauarbeiten im Hochheider Weg zwischen der Ammergaustraße und der Rennplatzstraße abgeschlossen sind, werden sie nun im zweiten Bauabschnitt zwischen dem Stargarder Weg und dem Großen Kuhlenweg fortgesetzt. Der Hochheider Weg wird deshalb zwischen den beiden Einmündungen von Montag, 26. Februar, bis voraussichtlich Ende August gesperrt. Für den Kfz-Verkehr führt die Umleitung über die Ammergaustraße, die Nadorster Straße und die Rennplatzstraße. Mit dem Fahrrad und zu Fuß kann die Arbeitsstelle passiert werden. Anliegerinnen und Anlieger können ihre Grundstücke erreichen, wenn es baubedingt möglich ist. Die Konditorei Klinge bleibt aus Richtung Rennplatzstraße und Großer Kuhlenweg erreichbar.


Sperrung in der Huntestraße ab 26. Februar

Aufgrund von Kanal- und Straßenausbauarbeiten wird die Huntestraße im Abschnitt zwischen dem Stautorkreisel und der Nikolausstraße von Montag, 26. Februar, bis voraussichtlich Ende November gesperrt. Für den Kfz- und Radverkehr ist eine Umleitung vom Stautorkreisel über die Poststraße beziehungsweise die Huntestraße, die Amalienstraße und die Nikolausstraße eingerichtet. Fußgängerinnen und Fußgänger können die jeweiligen Arbeitsstellenbereiche passieren.


Wehdestraße bis voraussichtlich September halbseitig gesperrt

Mit Fortsetzung der Straßenausbauarbeiten wurde die Wehdestraße im Abschnitt zwischen der Maastrichter Straße und der Straße Stau bis voraussichtlich September halbseitig gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird zunächst mit Einsatz einer Baustellenampel an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Am Wendehafen und Doktorsklappe: Geh- und Radwege gesperrt

Für die Durchführung von Spundwandarbeiten wurden in den Straßen Am Wendehafen und Doktorsklappe die hier unmittelbar angrenzenden Geh- und Radwegverbindungen bis voraussichtlich Ende Juli 2018 gesperrt. Für den Radverkehr führt die Umleitung über die Kanalstraße/Alte Amalienstraße/Nikolausstraße.


Hier blitzt die Stadt

In der Woche vom 23. bis 27. April

Montag: Theodor-Heuss-Straße und Bernhard-Winter-Straße
Dienstag: Babenend und Otto-Wels-Straße
Mittwoch: Schulstraße und Banater Weg
Donnerstag: Rudolf-Diesel-Straße und Giesenweg
Freitag: Kampstraße und Rennplatzstraße
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