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Haarentor

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Umweltschutzaktion in der Haarenniederung

22.07.2017 12:36 Uhr

Frauen aus der JVA Vechta beseitigen mit Bürgerinnen und Bürgern schädliches Springkraut

Bei einer Naturschutzaktion in der Haarenniederung am Dienstag, 11. Juli, kamen eine Gruppe Frauen aus der Justizvollzugsanstalt (JVA) Vechta/Hildesheim, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierende der Universität Oldenburg, Mitglieder des Vereins Erholungsgebiet Haarenniederung e.V. und Bürgerinnen und Bürger zusammen, um gemeinsam die unerwünschten Drüsigen Springkräuter zu beseitigen. Die Drüsigen Springkräuter gehören zu den Neophyten die aus Asien eingewandert sind, also gebietsfremde Pflanzen, die durch ihre Größe und massenhafte Versamung heimische Pflanzen verdrängen.

Die eintägige Unternehmung fand unter der Federführung der Unteren Naturschutzbehörde und der Landschaftswartin Renate Ponel statt, nachdem sie bereits im letzten Jahr erfolgreich verlief. Neben der Umweltpflege ist es das Ziel der sozialen Umweltaktion, dass die Frauen aus der JVA zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam arbeiten.

„Durch die Zusammenarbeit vieler Akteure aus unterschiedlichen Bereichen zeigte sich, dass alle zusammen Verantwortung für das Gemeinwohl übernommen haben, Berührungsängste abgebaut wurden und zudem eine erfolgreiche Aktion im Sinne des Artenschutzes stattfand!“, resümierten Robert Sprenger, Leiter des Fachdiensts Naturschutz und technischer Umweltschutz, und Oliver Weßels, Leiter der JVA für Frauen Vechta/ Hildesheim bei einem gemeinsamen Dankeschön-Kaffee für alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.

Trotz der etwas mühseligen Arbeit nahmen sogar Kinder an der Aktion teil: Anton und Enno kamen mit ihrem Vater, um mitzuhelfen. Auch Anton zieht ein Resümee: „Es hat gut getan, mal wieder was Richtiges zu schaffen.“
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Klima(+)Infomontag: „E-Mobilität“

25.03.2017 21:08 Uhr

Am 03. April informiert Klima(+)Oldenburg in einem kostenfreien Vortrag über den aktuellen Stand der E-Mobilität

Mit der Elektromobilität deutet sich eine technologische Zeitenwende im Verkehrsbereich an. In Kombination mit Strom aus regenerativen Quellen sind Elektrofahrzeuge eine nachhaltige Lösung, um dem fortlaufenden Klimawandel entgegenzuwirken. Für eine breite Einführung von Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahren ist es daher notwendig, die technischen und infrastrukturellen Voraussetzungen dafür zu schaffen.

Herr Dr. Jonas Lohmann, Leiter des Kompetenz Centers Mobilität der EWE in Oldenburg wird in seinem Vortrag über die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen, Förderung und Umfang des Stromtankstellennetzes im Stadtgebiet Oldenburg informieren.

Der Klima(+)Info-Montag findet jeweils am zweiten Montag im Monat von 18 bis 20 Uhr im Forum Alte Fleiwa in der Alten Fleiwa 1 statt.

Das gesamte Veranstaltungsprogramm klima(+)Oldenburg 2017 liegt als Flyer in vielen öffentlichen Einrichtungen aus und ist im Internet unter www.klimaplus-oldenburg.de/Veranstaltungen zu finden.
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Seminar widmet sich dem Altern

08.02.2016 06:00 Uhr
Mit "Wahrnehmung und Be-Deutung von Alter" beschäftigen sich Teilnehmende eines Seminars, das das Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität ab 18. Februar an fünf Terminen anbietet.

Unter Leitung der Historikerin Prof. Dr. Angela Taeger wird der Frage nachgegangen, wer oder was in der Vergangenheit und in der Gegenwart die Grenzen vorgab und vorgibt, die Jugend und Alter trennen und wie flexibel diese Grenzen sind. Gerade in der Epoche der "Happy Oldies" des 21. Jahrhunderts werden ebenso amüsante wie kostspielige Wege durch das Altern gesucht, die im Seminarverlauf diskutiert und mit Hilfe historischer Be-Deutungen von Alter eingeordnet werden. Nähere Informationen gibt das C3L unter Tel. 0441/798-2275/-76 oder im Internet unter

https://www.uni-oldenburg.de/c3l/wahrnehmung/

Kontakt:
Dr. Christiane Brokmann-Nooren, Tel.: 0441/798-4420, E-Mail: christiane.brokmann.nooren@uni-oldenburg.de
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