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Erster Auswärtssieg ist geschafft

18.02.2018 20:16 Uhr

VfL-Juniorteam nimmt Abstiegskampf an

Da ist er endlich: Der erste Auswärtssieg der Saison ist unter Dach und Fach. Vor dem Spiel hatte Andy Lampe noch an die Einstellung seines Teams appelliert. Und die Spielerinnen nahmen den Abstiegskampf an. Vom Start weg gab das Juniorteam Vollgas und fuhr beim Tabellenletzten Wülfrath einen nie gefährdeten 32:26-Sieg ein.

„Ich habe bei den Mädels noch nie solch einen Teamgeist gesehen. Jede Spielerin war voll engagiert. Egal ob auf dem Feld oder auf der Bank. Da war eine emotionale Stimmung, die sich nur schwer greifen lässt. Die Mädels haben sich exakt an unseren Matchplan gehalten. Wir haben einiges in der letzten Trainingswoche umgestellt und das Team hat es geschafft, den Schalter umzustellen. Wir haben zwar immer noch einige dumme Gegentore bekommen und einfache Fehler gemacht. Aber es war klar, dass wir nicht von einem auf das andere Spiel alles verbessern können“, war Andy Lampe mächtig stolz auf sein Team.

Bis zum 4:4 in der sechsten Minute konnten die Gastgeberinnen zwar immer wieder ausgleichen, aber selbst nicht in Führung gehen. Trotzdem blieb das Spiel zunächst eine enge Kiste. Erst fünf Minuten vor der Pause konnte sich der VfL durch Katja Berkau, Lisa-Marie Fragge sowie Jana Schaffrick mit 14:10 erstmals ein wenig absetzen. Mit 17:12 ging es dann in die Pause.

So einfach wollten die Gastgeberinnen das Spiel aber nicht hergeben und kämpften sich bis zur 40. Minute wieder auf 18:20 heran. Das Team von Andy Lampe ließ sich dadurch aber nicht beeindrucken und war wenige Minuten später wieder auf 25:19 davongezogen. Als Merle Carstens in der 51. Minute das 27:20 erzielte, war das Spiel so gut wie gelaufen. Näher als vier Tore (29:25) ließ man die Gastgeberinnen nicht mehr rankommen. Am Ende stand ein mehr als verdienter 32:26-Sieg.

An diesem Spieltag lief es einfach gut für den VfL. Nicht nur, dass man selbst den ersten Auswärtssieg einfahren konnte, so musste sowohl Recklinghausen (27:35 gegen Menden) als auch Dortmund (34:39 gegen Blomberg) und Aldekerk (27:29 gegen Solingen) am Samstag Federn lassen. Dadurch steht das Lampe-Team nun wieder auf einem Nichtabstiegsplatz mit Tuchfühlung zu Platz 7 und 8. „Dies war auf jeden Fall ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Vielleicht war das ja der berühmte Dosenöffner. Jetzt heißt es dranbleiben und gegen Leverkusen in zwei Wochen nachzulegen“, appelliert der VfL-Trainer an seine Spielerinnen, trotz des tollen Erfolgs auf dem Boden zu bleiben.
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100 Teddys als Trostspender

18.02.2018 20:10 Uhr
In den Streifenfahrzeugen der Polizei in Oldenburg und im Landkreis Ammerland fahren jetzt wieder Teddys und andere Kuscheltiere mit. Horst Häuser vom gemeinnützigen Verein »Kinderlachen-Oldenburg« hat gestern 100 dieser kleinen Trostspender an den Leiter der Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt/Ammerland, Eckhard Wache, übergeben.

Die Kuscheltiere, die alle individuell von freiwilligen Spendern handgefertigt und dem Verein zur Verfügung gestellt worden sind, sollen bei Polizeieinsätzen an Kinder übergeben werden, die Opfer von Straftaten geworden sind oder in Unfälle verwickelt wurden.
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Bewerberinnen und Bewerber für Schöffen- und Jugendschöffenamt gesucht

18.02.2018 20:03 Uhr

Bewerbung bis zum 6. April möglich

Am 31. Dezember endet die Amtszeit der amtierenden Schöffinnen und Schöffen sowie der Jugendschöffinnen und Jugendschöffen. Die Stadt Oldenburg sucht deshalb in diesem Jahr insgesamt 247 Frauen und Männer als Bewerberinnen und Bewerber für das Schöffenamt sowie 111 Bewerberinnen und Bewerber für das Jugendschöffenamt, die am Amtsgericht beziehungsweise am Landgericht Oldenburg als ehrenamtliche Vertreterinnen oder Vertreter des Volkes an der Rechtsprechung in Strafsachen teilnehmen wollen. Die Amtszeit der neuen Schöffinnen und Schöffen beziehungsweise Jugendschöffinnen und Jugendschöffen beträgt fünf Jahre und dauert vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2023.

Anforderungen an Bewerberinnen und Bewerber Schöffin oder Schöffe kann werden, wer zwischen 25 und 69 Jahren alt ist, die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt und den Wohnsitz in Oldenburg angemeldet hat. Jugendschöffinnen und Jugendschöffen müssen darüber hinaus nach § 35 des Jugendgerichtsgesetzes erzieherisch befähigt und in der Jugenderziehung erfahren sein. Die Bewerbungsfrist endet am 6. April.

Bewerbungsformulare und Informationen zur Wahl gibt es im Internet unter www.oldenburg.de unter dem Suchbegriff Schöffenwahl, aber auch beim ServiceCenter der Stadt Oldenburg unter Telefon 0441 235-4444. Fragen zum Schöffenamt beantwortet Petra Kühn vom Rechtsamt unter Telefon 0441 235-2380. Informationen zum Jugendschöffenamt gibt Manuela Bicos unter Telefon 0441 235-2720.
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Altenbericht der Bundesregierung vorgestellt

18.02.2018 19:47 Uhr

Sozialdezernentin Sachse sieht wichtige Hinweise für Arbeit in Oldenburg

Sozialdezernentin Sachse sieht wichtige Hinweise für Arbeit in Oldenburg Das Thema „demografischer Wandel“ ist eines der großen gesellschaftlichen Zukunftsthemen und bekommt deshalb auch in Oldenburg eine immer größere Bedeutung. Am Mittwoch, 14. Februar, wurde bei einer Veranstaltung im Hüppe-Saal des Stadtmuseums der 7. Altenbericht der Bundesregierung vorgestellt und diskutiert. Zur Veranstaltung kamen etwa 80 Gäste.

Referent war Dr. Frank Berner, der Leiter der Geschäftsstelle für die Altenberichte der Bundesregierung beim Zentrum für Altersfragen. Für ihn ist der 7. Altenbericht deutlich politischer ausgerichtet als die Vorgänger und gibt vor allem den Kommunen gute Anregungen und Handlungsempfehlungen. Die Stärkung der Kommunen ist für Berner ein zentrales Anliegen bei der Umsetzung der Empfehlungen des Altenberichts. Nach der Vorstellung des Altenberichts folgte eine Podiumsdiskussion, an der auch Oldenburgs Sozialdezernentin Dagmar Sachse teilnahm.

„Das Thema demografischer Wandel wird in Zukunft eine immer wichtigere Rolle im Rahmen der Strategischen Sozialplanung der Stadt spielen“, sagte Sachse vor dem Hintergrund sehr eindrucksvoller Zahlen. „Bereits heute sind knapp 19 Prozent der Bürgerinnen und Bürger – und damit gut 30.00 Menschen – älter als 65 Jahre. Fünf Prozent der Bevölkerung in unserer Stadt sind sogar älter als 80 Jahre. Das stellt uns vor ganz unterschiedliche Herausforderungen.“ In zehn Jahren wird diese Altersgruppe weiter angewachsen sein, auf dann etwa 36.000 bis 38.000 Menschen in Oldenburg.

Besonders wichtig ist den Menschen das selbstbestimmte Wohnen in der gewohnten Umgebung. Dafür ist eine gut funktionierende Nahversorgung in den Quartieren erforderlich. Besondere Bedeutung bekommen Stadtteilzentren, in denen Einkauf und ärztliche Versorgung möglich ist, ambulante Pflegedienste und eine gute Nachbarschaft. Genauso wichtig sind Orte der Begegnung, sowie Hauptamtliche und Freiwillige aus der Stadtgesellschaft, die diese Orte organisieren und gestalten. Oldenburg hat hierfür vier Gemeinwesenarbeiten sowie sechs Stadteilprojekte der offenen Altenhilfe oder die Jugendfreizeitstätten. Aber auch die Bürgervereine und Kirchen unterstützen das lebendige Miteinander der Menschen im Stadtteil.

Für Ältere werden nicht mehr stationäre Pflegeplätze benötigt, sondern mehr Wohngemeinschaften, in denen die Pflege über einen ambulanten Pflegedienst gesichert wird. In Oldenburg gibt es bereits sieben solcher Wohnformen. In diesen kleineren Settings ist es leichter, Selbstbestimmung zu verwirklichen. Problematisch ist in diesem Zusammenhang der zunehmende Fachkräftemangel in den Pflegeberufen, wobei die Lösung dieses Problems nur zum geringen Teil in den Händen der Kommune liegt. Notwendig sind eine erheblich bessere Bezahlung und ein besserer Personalschlüssel, damit mehr Menschen diese Berufe wählen und langfristig dort tätig sein wollen.

Alter(n) sollte so gestaltet sein, dass es für die Menschen sinnstiftend ist. Viele Ältere wollen sich engagieren und am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Sie wollen solidarisch mitwirken. Die Agentur Ehrensache bündelt dieses bürgerschaftliches Engagement. Aber auch zahllose Vereine und die Kirchen sind Orte, wo Ältere sich einbringen und teilhaben. Nicht zuletzt gilt es, auch Benachteiligte im Blick zu haben, um Vereinsamung zu verhindern. In diesem Kontext spielt das Thema Armut eine große Rolle.

Als besonders wichtig gilt bei allen Anstrengungen eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten. „Der demografische Wandel im Hinblick auf die Situation älterer Menschen in unserer Stadt erfordert ein solidarisches Miteinander von Alt und Jung“, sagt Sachse. Hier kann die Stadt einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie Netzwerke vorhält oder bestehende gut unterstützt; darauf achtet, dass die Netzwerke generationsübergreifend zusammengesetzt sind und ihre Arbeit so ausrichten.
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Lauferlebnis in Xi’an: Halbmarathon auf Stadtmauer

18.02.2018 19:40 Uhr

Chinesen laden Oldenburg zur Teilnahme ein – Stadt verlost Plätze mit Kost und Logis

Eine chinesische Weisheit besagt: Wer sanft auftritt, kommt weit. Und wer eine gute Läuferin oder ein guter Läufer ist, kann es sogar bis auf die Stadtmauer von Chinas Metropole Xi’an schaffen. Denn Oldenburgs Partnerstadt lädt zur Teilnahme am „2018 Xi'an City Wall International Marathon“ ein. Der Lauf wird am Samstag, 21. April, ab 8.30 Uhr auf der mehr als 600 Jahre alten Stadtmauer der Kaiserstadt ausgetragen. Xi’an möchte für jeweils eine Starterin und einen Starter aus Oldenburg Plätze im Halbmarathon-Feld reservieren sowie zwei Übernachtungen im Hotel mitsamt Verpflegung spendieren. Wang Xiaozhen, Direktor im Büro für auswärtige Angelegenheiten der Kommunalverwaltung in Xi’an, hat eine entsprechende Einladung schriftlich an Oberbürgermeister Jürgen Krogmann übermittelt.

Zum seit 1996 ausgetragenen „Xi'an City Wall International Marathon“ werden Tausende Teilnehmer erwartet. Es ist der einzige Laufwettbewerb, bei dem die Strecke komplett über eine historische Stadtmauer führt. Xi’an ist stolz auf Chinas größte vollständig erhaltene Stadtmauer. Das Bauwerk ist 20 Meter hoch, knapp 14 Kilometer lang und umschließt als Rechteck die Innenstadt Xi’ans. Die gigantische Sehenswürdigkeit bietet die Kulisse für ein außergewöhnliches Lauferlebnis. Angeboten werden drei Distanzen: Neben dem Halbmarathon über 21,1 Kilometer gibt es Strecken über 13,7 und 5 Kilometer. Am Tag vor dem Wettbewerb lädt das Organisationskomitee die teilnehmenden Aktiven zu einer feierlichen „Wall of the World“-Zeremonie ein.

Die Teilnehmerin und der Teilnehmer aus Oldenburg können sich von jeweils einer Person begleiten lassen. Die Kosten für die Unterbringung der Begleitpersonen im selben Hotel übernimmt ebenfalls die Stadt Xi’an. Hin- und Rückflug müssen die Gäste aus Oldenburg indes selber buchen und bezahlen. Eine Verlängerung des Aufenthalts ist problemlos möglich, muss dann aber ebenfalls aus eigener Kasse finanziert werden. Die Stadt Oldenburg kann die Reise als Zuschuss für Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften mit 100 Euro pro Person fördern.

Weitere Informationen erteilt Yu Wang vom China-Büro der Stadt Oldenburg unter der Telefonnummer 0441 235-3841 oder per E-Mail an internationales@stadt-oldenburg.de

Wer sich in Xi’an die Laufschuhe schnüren darf, soll ausgelost werden. Interessierte können sich bis einschließlich Dienstag, 27. Februar, online über die Seite www.oldenburg.de/xian-halbmarathon bewerben, indem sie ein vorbereitetes Formular ausfüllen und auf den Senden-Button klicken. Die Stadtverwaltung wird die Gewinnerin und den Gewinner am Donnerstag, 1. März, benachrichtigen. Also, auf geht’s, die Bewerbung abschicken und auf das Losglück hoffen, denn wie heißt es in einem anderen chinesischen Sprichwort so schön: „Jede große Reise beginnt mit einem kleinen Schritt.“
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Comics erfinden per App

18.02.2018 19:29 Uhr

Fortbildung für Lehrkräfte am 9. März ? Anmeldung bis zum 23. Februar

Ob Fotoroman oder gezeichnete Graphic Novel – stets geht es darum, schlüssige und spannende Erzählsequenzen zu erfinden. Das Horst-Janssen-Museum bietet eine Fortbildung in Form eines Workshops für Lehrkräfte am Freitag, 9. März, an. Mediengestalter Thomas Robbers legt darin den Fokus auf die Konzeption eines Comics. Mithilfe der App „Comic Life 3“ lassen sich schnell und unmittelbar Bildgeschichten erstellen, indem Fotos (optional Zeichnungen) in vorgegebene Panels gesetzt und mit Sprechblasen samt Lettern sowie Textboxen ausgestattet werden. Der Workshop richtet sich vorrangig an Lehrkräfte, die Tablets oder Smartphones als kreatives Werkzeug im Unterricht einsetzen wollen.

Die Fortbildung wird in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für regionale Lehrerfortbildung Oldenburger Fortbildungszentrum (OFZ) durchgeführt. Die Teilnahme kostet 10 Euro. Die Anmeldung erfolgt über das OFZ im Internet unter www.uni-oldenburg.de/ofz mit der Kursnummer KOL.1810.013.
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Tanzen als Demo gegen Gewalt an Frauen

14.02.2018 22:40 Uhr

»One Billion Rising« am Lefferseck

von Carsten Lienemann

»One Billion Rising« – eine Milliarde erhebt sich: Auf der ganzen Welt treffen sich immer am 14. Februar Menschen an zentralen Stellen, um zur Musik von »Break the Chain« tanzend gegen Gewalt an Frauen zu demonstrieren. Zum dritten Mal nahm Oldenburg an der Aktion teil, und erfreulicherweise waren viele Männer unter den rund 200 Tanzenden, die sich mit intensiver Bewegung gegen die Kälte wehrten.

»Wir sind heute Teil einer weltweiten Aktion, die sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen wendet und sich für Wertschätzung, Respekt und ein selbstbestimmtes Leben einsetzt«, sagte Renate Vossler von der Gleichstellungsstelle der Stadt Oldenburg in ihrer Begrüßung.

Die Oldenburger Organisatorinnen haben in diesem Jahr Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigung in den Mittelpunkt gerückt, die doppelt so häufig Opfer von Gewalt werden wie Frauen und Mädchen ohne Beeinträchtigung.

»Es ist unvorstellbar, wie viele Mädchen und Frauen immer noch tagtäglich von sexualisierter und häuslicher Gewalt, Zwangsheirat, Genitalverstümmelung oder Zwangsprostitution betroffen sind. Das sind keine Bagatelldelikte. Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist ein Verstoß gegen die Menschenrechte«, sagte Eka Oehne vom Verein SeGOld e. V. allgemein zum Thema des Tages, bevor sie sich dem diesjährigen Fokus widmete: »Laut EU-Parlament haben 80% der Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigung Gewalt erfahren«, so Oehne. Zu den Täter*innen zählten Verwandte ebenso wie Pflegepersonal, Mitschüler*innen und Kolleg*innen. Nach aktuellem Kenntnisstand würde die Gewalt überwiegend von Männern ausgeübt. »Die Opfer glauben oft, auf die Täter angewiesen zu sein oder die Übergriffe nicht beweisen zu können«, erklärte Oehne. Zudem würden Ärzt*innen die Verletzungen nicht als Tatfolgen erkennen. Oehne forderte die Umsetzung der Zusage aus der UN-Behindertenrechtskonvention von 2008 nach freier Wahl des Pflegepersonals und des Rechtes auf gleichgeschlechtliche Assistenz.

Aber auch bei häuslicher Gewalt finden Frauen mit Beeinträchtigung weniger leicht Hilfe als nichtbeeinträchtigte Frauen. »In ganz Deutschland gibt es lediglich 38 barrierefreie Zimmer in Frauenhäusern, nur 0,6% der betroffenen Frauen können aufgenommen werden«, beklagt Oehne. »Deshalb fordern wir mehr behindertengerechte Unterkünfte in den Frauenhäusern.«

»Ich wünsche mir eine Zeit, in der Veranstaltungen dieser Art überflüssig werden, in der Menschen sich mit Respekt und Wertschätzung begegnen. Und nun lasst uns tanzen, bis die Erde bebt, ob im Rollstuhl oder auf den Füßen, bis all die Ketten gesprengt werden, die uns noch gefangen halten«, schloss Oehne.

Lena und Annika vom Mädchentreff zeigten noch einmal die Choreografie, und dann tanzte das ganze Lefferseck mit wachsender Begeisterung zu »Break the Chain«, gleich zweimal hintereinander und nach einer kurzen Pause noch ein weiteres Mal. Die Zahl der Teilnehmer*innen war etwas geringer als im Vorjahr auf dem Schlossplatz, andererseits waren mehr zufällig Vorbeikommende dabei. Gefallen hat es ihnen offensichtlich, vielleicht erzählen sie es weiter und kommen im nächsten Jahr wieder.


»One BillionRising Oldenburg 2018« wurde organisiert von der Gleichstellungsstelle der Stadt, dem Autonomen Frauenhaus, dem Mädchentreff, Wildwasser Oldenburg, dem Zentrum für Frauengeschichte, OLENA und dem Präventionsrat. Die gesamte Rede von Eka Oehne sowie Fotos vom Oldenburger »One Billion Rising« sind spätestens ab Freitag auf der Internetseite der Gleichstellungsstelle zu finden.
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Elterngeldstelle am 21. und 22. Februar geschlossen

14.02.2018 20:47 Uhr
Wegen einer internen Fortbildung ist die Elterngeldstelle der Stadt Oldenburg am Mittwoch, 21. Februar, und Donnerstag, 22. Februar, geschlossen. Ab Freitag ist die Elterngeldstelle wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet.
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Motto „Schlichten statt Richten“ mit Leben erfüllt

14.02.2018 20:37 Uhr

Stadt und Justiz ehren Beate Iwan für 25-jähriges Engagement als Schiedsfrau

Für ihre 25-jährige Tätigkeit als Schiedsperson wurde Beate Iwan heute von der Stadt Oldenburg und vom Amtsgericht Oldenburg geehrt. Ralph Wilken, Leiter des Bürger und Ordnungsamtes, dem das Schiedsamt organisatorisch zugeordnet ist, und der für Schiedsamtsangelegenheiten zuständige Richter am Amtsgericht Dr. Hans-Ulrich Heyer überbrachten dazu die Glückwünsche.

Beate Iwan wurde erstmals ab dem 18. November 1992 zur stellvertretenden Schiedsperson für den Bezirk der Stadt Oldenburg bestellt und nimmt seit dem 1. Januar 1994 ihre Aufgaben als Schiedsfrau in der Stadt Oldenburg im Bezirk II – Stadtsüden wahr. Für eine jeweils fünfjährige Berufungszeit hat der Rat der Stadt Oldenburg in den Jahren 1998, 2003, 2008 und 2013 die Amtszeit von Beate Iwan verlängert. Die aktuelle Amtszeit endet am 31. Dezember. Die Schiedsfrau will sich aus Altersgründen danach nicht wieder zur Wahl stellen.

„Frau Iwan hat in den zurückliegenden über 25 Jahren das Ehrenamt mit hoher Kompetenz, Einsatzbereitschaft, Zuverlässigkeit und Herzblut wahrgenommen. Ihre Einsatzbereitschaft ist ein hervorragendes Beispiel für die Übernahme von Verantwortung im Rahmen einer wichtigen ehrenamtlichen Tätigkeit“, sagt Ralph Wilken.

Durch ihre fachliche und soziale Kompetenz hat die gelernte Rechtspflegerin mit dazu beigetragen, dass in den vergangenen 25 Jahren in weit mehr als 500 Fällen das Motto des Schiedsamtes „Schlichten statt Richten“ mit Leben erfüllt wurde.

Schiedspersonen nehmen ihre Aufgabe ehrenamtlich wahr und erhalten lediglich eine Aufwandsentschädigung. Neben Beate Iwan sind derzeit Rolf Müller und Gerti Suntrup im Schiedsamt tätig. Da sowohl Beate Iwan als auch Rolf Müller nach Ablauf ihrer Amtszeit zum Jahresende aus Altersgründen nicht wieder für das Amt der Schiedsperson zur Verfügung stehen, steht hier ein personeller Umbruch bevor. Dieser Umbruch eröffnet interessierten Personen, die Möglichkeit, als Schiedsperson einen wesentlichen Beitrag zum Rechtsfrieden zu leisten.

Eine Schiedsperson muss dabei nach ihrer Persönlichkeit und ihren Fähigkeiten für dieses Ehrenamt geeignet sein, das 30. Lebensjahr vollendet haben, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter besitzen, darf nicht durch gerichtliche Anordnung in der Verfügung über ihr Vermögen beschränkt sein und muss zudem im Bezirk des Schiedsamtes wohnen. Spezielle Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind aber: Gesunde Menschenkenntnis, einige Lebenserfahrung, viel Geduld und Zeit. Der Rat der Stadt Oldenburg wählt die Schiedsperson auf fünf Jahre. Die gewählte Schiedsperson tritt die Wahl erst an, wenn sie durch den Direktor des Amtsgerichtes Oldenburg bestätigt, verpflichtet und vereidigt worden ist.

Interessierte können sich an das Bürger- und Ordnungsamt wenden und sich dort schriftlich mit einem kurzen Lebenslauf bewerben. Inhaltliche Rückfragen beantwortet Christian Aster, Leiter des Fachdienstes Sicherheit und Ordnung, unter Telefon 0441 235-2444.

Streitfälle des täglichen Lebens müssen nicht immer vor den Gerichten ausgetragen werden. Bei kleineren Straftaten und kleineren bürgerlich-rechtlichen Streitigkeiten ist durch die Betroffenen zunächst ein Schlichtungsversuch vor dem Schiedsamt zu unternehmen. Streitigkeiten solcher Art sind zum Beispiel Bedrohung, Beleidigung, leichte Körperverletzung, Sachbeschädigung, nachbarrechtliche Streitigkeiten, vermögensrechtliche Streitigkeiten, Schmerzensgeld, Schadensersatz, Haftungsansprüche aus Verträgen oder auch Einschränkung einer Mietsache durch andere Hausbewohner. Die Streitschlichtung vor den Schiedspersonen ist äußerst erfolgreich, so erbringen die Schiedsämter bundesweit eine Erfolgsquote von über 50 Prozent.

Verfahren vor den ordentlichen Gerichten sind oftmals sehr zeitaufwendig und kostenintensiv. Ein erstrittenes Urteil fördert auch nicht immer den Rechtsfrieden zwischen den Parteien. Ein Schlichtungserfolg dagegen führt bei den ursprünglich streitenden Parteien grundsätzlich zu einer höheren Zufriedenheit, als nach einer Entscheidung durch ein Gericht, weil es keinen Sieger oder Besiegten gibt.
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Spaß am Umgang mit jungen Menschen

14.02.2018 20:35 Uhr

Stadt bildet neue Jugendleiterinnen und Jugendleiter aus

Die Stadt Oldenburg bildet ab März neue Jugendleiterinnen und Jugendleiter aus. Interessierte sollten Spaß am Umgang mit jungen Menschen haben und mindestens 16 Jahre alt sein. Der kostenlose Lehrgang umfasst 50 Unterrichtsstunden.

Die Jugendleiter-Ausbildung vermittelt rechtliche Grundlagen und beleuchtet die gesellschaftliche Situation von Kindern und Jugendlichen. Auch Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Gruppenpädagogik sowie Programmgestaltung in der Kinder- und Jugendarbeit werden behandelt. Ein Erste-Hilfe-Kurs ist ebenfalls Teil der Ausbildung. Die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang berechtigt zum Erwerb der Jugendleiter/in-Card (JuLeiCa). Erwartet wird von den Teilnehmenden Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft. Nach Abschluss der Ausbildung sollen die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen unter anderem Kinder- und Jugendgruppen bei der Ferienpassaktion in den Sommerferien betreuen sowie Aktionen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung begleiten.

Die Ausbildung findet an drei Wochenenden (vom 9. bis 11. März, vom 13. bis 15. April sowie am 26. und 27. Mai) statt. Hinzu kommt noch ein Termin für den Erste-Hilfe-Kurs.

Interessierte werden gebeten, sich an das Amt für Jugend und Familie (Fachdienst Jugend und Gemeinwesenarbeit, Kinder- und Jugendbüro) bei Nicole Vossler unter der Telefonnummer 0441 235-3690 oder bei Carina Buschmann unter Telefon 0441 235-3176 oder per E-Mail an kijubuero@stadt-oldenburg.de zu wenden.
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Museen laden zur Kunstsprechstunde ein

14.02.2018 20:29 Uhr

Mit Anmeldung bis zum 20. Februar

Das Horst-Janssen-Museum und das Stadtmuseum Oldenburg laden zu einer Kunstsprechstunde am Freitag, 23. Februar, von 16 bis 18 Uhr ein. Die Museumsleiter Dr. Andreas von Seggern (Stadtmuseum) und Dr. Jutta Moster-Hoos (Horst-Janssen-Museum) sehen sich mitgebrachte Objekte und Kunstwerke an, um sie historisch beziehungsweise künstlerisch in den Kontext einzuordnen. Dabei gibt Jutta Moster-Hoos ihre Einschätzung als Expertin für Zeichnung und Grafik, während Andreas von Seggern Auskunft über historische Objekte erteilt.

Damit niemand vergeblich zur Kunstsprechstunde kommt, ist eine vorherige Anmeldung bis zum 20. Februar notwendig. Die Anmeldung kann telefonisch unter 0441 235-2891 oder per E-Mail an info@horst-janssen-museum.de erfolgen. Dabei sind folgende Angaben notwendig: Name, Telefonnummer und Benennung des Objektes, das gezeigt werden soll.
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Die Liebe in Zeiten der Fluchtbewegung

13.02.2018 09:15 Uhr

Global Music Player e. V. präsentiert Musical „Sami, der Weißfahrer“

Sophia hat sich gerade mit ihrem Freund gestritten. Darum geht sie allein zum Konzert, bei dem sie Sami trifft. Die beiden kommen sich schnell näher, sehr zum Unmut von Sophias Freund, der nachgekommen ist und die beiden beobachtet. Das ist vordergründig der Entwurf zu dem Musical, das Global Music Player e. V. am 22. und 23. Februar 2018 in der Kulturetage auf die Bühne bringt.

Bei genauerer Betrachtung ist die Geschichte aber sehr komplex. Sami ist nämlich aus seiner afrikanischen Heimat geflüchtet. Er bringt traumatisierende Erlebnisse mit und muss sich hier mit Diskriminierungen von allen Seiten auseinandersetzen, von Seiten der deutschen Behörden, von hier Geborenen, aber auch von anderen Geflüchteten. Für Sophia sind das ganz neue Erfahrungen. Auch wenn sie nicht direkt betroffen ist, als Freundin bekommt sie alles hautnah mit.

17 Künstlerinnen und Künstler aus 7 verschiedenen Ländern an 10 intensiven Probenwochenenden ein Musik- und Tanztheaterstück entwickelt, das auf eigenen Erfahrungen basiert. Die Darsteller*innen spielen, tanzen und singen davon, wie das Leben der Geflüchteten aussieht und verbinden dabei leichte Inhalte mit schwer verdaulichem Stoff.

Richard Kouadio Kouamé ist ein ausgezeichneter Tänzer und Choreograph und außerdem einer von zwei Sängern und Komponisten der Oldenburger Band „Revolution R“. Er hatte die Idee zu diesem Musical, seit es die Band gibt, also seit Beginn 2012. Vier Jahre zuvor war er nach Deutschland gekommen. „Ich wollte den Menschen die Geschichte aus meiner Perspektive zeigen, und mit Musik und Tanz kann ich mich am besten ausdrücken“, sagt Kouamé. „Vieles aus dem Stück habe ich selbst erlebt, anderes ist Freunden von mir passiert. Ich selbst habe viel Glück gehabt, auch, weil ich sehr nette Menschen getroffen habe. Aber ich bin auch Rassisten begegnet.“

Die Regie des Stückes hat Christian Jakober übernommen, der seit vielen Jahren Erfahrung bei diversen Theaterstücken des Vereins Jugendkulturarbeit gesammelt hat. Als Gitarrist unter anderem bei „Revolution R“ kennt er auch die Mentalität der Afrikaner*innen. „Für uns Europäer ist es ungewöhnlich, ernste Themen über tanzbare Musik zu transportieren, in Afrika ist das ganz normal. Aber wir schlagen auch leise Töne an. Die Herausforderung für alle Beteiligten bestand darin, aus den einzelnen Teilen gemeinsam ein Stück zu entwickeln, und ich denke, uns ist eine gute Mischung gelungen.“

Sami, der Weißfahrer

Do, 22.02.2018, 20 Uhr und
Fr., 23.02.2018, 20 Uhr
Kulturetage, Bahnhofstr. 11

Sondervorstellung für Schulklassen am Fr, 23.02. um 10 Uhr
(Anmeldung für die Sondervorstellung an cjakober@web.de)

es spielen:
Andreas Max, Babak Moradi, Bernard Ngassa, Bi-Z Zamblé, Christian Jakober, Eve Hase, Gerold Bartels, Guevara Hasan, Helgard Füchsel, Jacques Zamblé Bi Vie, Lou Micaelle Koffi, Nino Zautashvili, Richard Kouadio Kouamé, Sebastian Teubert, Shima Rashkin, Sophie Arenhövel, Theresa Ehmen

Ein Projekt von Global Music Player, Inter-kulturelle Aktion e.V.
Nach einer Idee von Richard Kouadio Kouamé
Projektleitung: Christian Jakober
künstlerische Leitung/Regie: Christian Jakober und Richard Kouadio Kouamé
weitere Informationen: globalmusicplayer.com/musical.


gefördert vom
Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur und vom
Niedersächsischen Landesamt für Soziales, Jugend und Familie
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VfL ringt tapfer kämpfende Rödertalbienen nieder

13.02.2018 09:04 Uhr

29:26-Sieg gegen Rödertal

Das hatten sich die Handballdamen des VfL Oldenburg wahrlich einfacher vorgestellt. Gegen den Tabellenletzten aus Rödertal taten sich die Oldenburgerinnen lange Zeit schwer und konnten sich erst Mitte der zweiten Halbzeit entscheidend absetzen. Nach 16:13 zur Pause stand am Ende vor 1008 Zuschauern ein hart erarbeiteter 29:26-Sieg gegen hochmotivierte und tapfer kämpfende Rödertalbienen. „Rödertal hat sechzig Minuten lang guten Handball gespielt. Nichtsdestotrotz haben wir zu viele Fehler gemacht. Allein dreimal haben wir beim Wurf im Kreis gestanden. Auch das Wurf- und Passspiel war nicht so, wie wir uns das vorgestellt haben. Bis zum nächsten Wochenende muss auch unser Tempospiel besser werden. Mit den zwei Punkten bin ich zufrieden, aber nicht mit dem Spiel“, sieht Niels Bötel einigen Verbesserungsbedarf bis zum nächsten Spiel.

Es sollte bis zur 6. Minute dauern, bevor die Grün-Weißen durch Jenny Behrend (3:2) erstmals in Führung gehen konnten. Zwar konnte Angie Geschke kurze Zeit später per Siebenmeter auf 4:2 erhöhen, aber wer glaubte, der VfL würde jetzt davonziehen, sah sich getäuscht. Mit einem Doppelschlag durch Stefanie Hummel konnte die Gäste nach zehn Minuten zum 5:5 ausgleichen. Es waren vor allem Jacqueline und Stefanie Hummel, die in dieser Phase des Spiels die Abwehr des VfL immer wieder vor Probleme stellten. Gleichzeitig tat man sich im Angriff mit der offensiven Verteidigung der Gäste schwer, so dass einige Pässe beim Gegner landeten und dieser so zu leichten Toren kam. Erst in der 24. Minute konnte Angie Geschke (13:10) die erste Drei-Tore-Führung des VfL erzielen. Mit 16:13 ging es dann in die Pause.

Nach dem Wiederanpfiff sah es zunächst danach aus, als ob die Gastgeberinnen den Gegner nun besser im Griff haben würden. Schnell hatte man den Vorsprung auf 20:14 ausgebaut. So leicht ließen sich die Rödertalbienen allerdings nicht abschütteln und nach halbgespielter 2. Halbzeit waren sie wieder auf 19:21 herangekommen. Aber nur dreieinhalb Minuten später hatte das Team von Niels Bötel den alten Vorsprung wiederhergestellt. Nun nahm Bötel immer wieder Madita Kohorst aus dem Tor, um mit einer siebten Feldspielerin eine Überzahlsituation im Angriff zu schaffen. Mit wenig Erfolg, im Gegenteil. Zu oft verlor man den Ball durch Fehlpässe, so dass sich die Rödertalbienen vier Minuten vor dem Ende wieder auf 25:27 herangekämpft hatten. Allein zweimal war dabei Torhüterin Nele Kurzke mit einem Wurf über das gesamte Spielfeld erfolgreich. Der VfL lies aber nichts mehr anbrennen. Zunächst tankte sich Simone Spur Petersen einmal mehr durch die Abwehr der Gegnerinnen, bevor Angie Geschke zwei Minuten vor dem Ende den 29:26 Endstand herstellte.

„Heute haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht. Wir haben bis zum Ende gekämpft und haben das Meiste gemacht was wir uns vorgenommen haben. Ich bin unheimlich stolz auf die Mädels“, sieht HCR-Trainer Maximilian Busch sein Team auf dem richtigen Weg.
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Finnischer Naturschützer kommt nach Oldenburg

13.02.2018 08:49 Uhr

Vortrag über sein Lebenswerk und den Einsatz für die finnische Natur

Besonderer Besuch in Oldenburg: Harald Helander, langjähriger Sprecher der Finnischen Wildnisbewegung und einer der bekanntesten Naturschützer Skandinaviens, wird im Rahmen seiner Vortragstournee durch Deutschland einen Vortrag über sein spannendes Lebenswerk und den Kampf um die einzigartige finnische Natur halten. Helander, der mit seiner Frau rund 200 Kiometer nördlich des Polarkreises am Inari-See lebt, hat sich jahrzehntelang nach einem erfüllten Berufsleben, das ihn durch die ganze Welt führte, einen Namen gemacht durch seinen Einsatz für die Wildnis seines Heimatlandes. Harald Helander hat seine Erinnerungen im Buch "Das Blockhaus am großen Flussbogen" zusammengestellt, aus dem er auf Einladung des NABU am Montag, 19. Februar, um 19.30 Uhr im Schlauen Haus, Schlossplatz 16, lesen wird. Besonders anrührend und interessant wird überdies sein Vortrag mit Dias sein.

NABU-Bezirksgeschäftsführer Rüdiger Wohlers wird Harald Helander vorstellen: In seiner Zeit als Leiter des Brüssler Büros einer Umweltstiftung lernte Wohlers den finnischen Naturschützer bereits 1990 kennen und arbeitete fortan intensiv mit ihm zusammen, woraus eine lange Freundschaft entstand. Helander wird am Folgetag im Rathaus von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann empfangen werden und sich in das Gästebuch der Stadt Oldenburg eintragen.
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Neue Orientierung für Ehrenamtliche

13.02.2018 08:39 Uhr

Flüchtlingshilfe Oldenburg gestaltet umfangreiche Homepage

Schutzsuchende unterstützen und Integration leben – das haben sich etwa 130 Ehrenamtliche und über 70 Integrationslots*innen der Flüchtlingshilfe Oldenburg in Kooperation mit IBIS e.V. zur Aufgabe gemacht. Nicht nur in direkten Patenschaften zu anerkannten Schutzsuchenden, sondern auch in übergeordneten Gruppen rund um Themen wie Wohnungssuche, Jobsuche oder Begegnungs-Cafés, bei Sprach-förderung und Kinderbetreuung bieten sie ihre Hilfe auf verschiedensten Wegen an.

Um bisherigen und neuen Helfern den Erfahrungsaustausch zu erleichtern und eine solide Grundlage für die vielseitigen Tätigkeiten zu bieten, hat die Flüchtlingshilfe Oldenburg eine umfangreiche Homepage ins Leben gerufen. Neben Beschreibungen der verschiedenen Unterstützungsteams und der anstehenden Veranstaltungen stehen kurze handlungsorientierte Informationen rund um aufkommende Fragen in der Flüchtlingsarbeit bereit. Wie läuft die Wohnungssuche ab? Gelten besondere Richtlinien für die Eröffnung eines Bankkontos? Gibt es besondere berufliche Fördermaßnahmen? Diese und viele weitere Fragen beantworten detaillierte Themenblöcke, ständig ergänzt um neue Erkenntnisse aus der Praxis.

Wer sich näher informieren will, klickt einfach auf www.fhol.de oder schaut unverbindlich bei einem Treffen der verschiedenen Unterstützungsteams vorbei. Wann sich welches Team trifft, erfahren Interessierte ebenfalls auf der neuen Homepage. In Kürze finden auch wieder Ausbildungskurse zum Integrationslotsen / zur Integrationslotsin statt.
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Freier Eintritt mit Comic-Kostüm

09.02.2018 19:51 Uhr

„Die Neunte Kunst“ zum Anfassen: Comic-Aktionstag in den städtischen Museen

Oldenburg. Passend zur gemeinsamen Ausstellung „Die Neunte Kunst“ laden das Stadtmuseum, das Horst-Janssen-Museum und das Edith-Russ-Haus zum Aktionstag „Comic³“ ein, der mit Angeboten und Programm in allen drei Häusern aufwartet. Am Samstag, 17. Februar, bieten die Museen ab 14 Uhr Führungen für Kinder und Erwachsene, Workshops sowie Videospiele an. Das Besondere: An diesem Tag erhalten alle Besucherinnen und Besucher im Comic-Kostüm freien Eintritt. Ohne Kostüm gelten die regulären Eintrittspreise. Das Kombiticket für 7 Euro (ermäßigt 3,50 Euro, 15 Euro für Familien) gilt als Eintrittskarte in alle drei Museen.

Im Stadtmuseum und Horst-Janssen-Museum gibt es um 14, 15.30 und 17 Uhr gemeinsame einstündige Führungen, Treffpunkt ist jeweils im Stadtmuseum. Kunstvermittlerin Geraldine Dudek gibt einen kurzweiligen Einblick in die Ausstellungen „Die Geschichte des Comics“ und „Aktuelle deutsche Graphic Novels“.

Im Stadtmuseum findet von 14 bis 18 Uhr eine Comicbörse statt. Hier bieten Comicfans ihre Exemplare zum Verkauf. Zur selben Zeit können die Besucherinnen und Besucher Kunstvermittlerin Melanie Robinet an der Mitmachstation „Wie zeichne ich eine Comic-Figur?“ besuchen. An der Zeichenstation ist auch die Manga-Künstlerin Yingshu Shi dabei, die das Zeichnen von japanischen Mangas erklärt und ebenfalls in der Ausstellung im Stadtmuseum vertreten ist.

Im Horst-Janssen-Museum stellen drei Studierende der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ihre Graphic Novels vor. Kristina Smirnova, Jelena Duwe und Hendrik Meyer sprechen über ihre Inspiration, Arbeitsweise und Überlegungen zu ihren Bildergeschichten. Der Treffpunkt ist um 14.15 Uhr zwischen Ebene 2 und 3 im Horst-Janssen-Museum. Von 15 bis 16 Uhr bieten die drei auch einen Graphic-Novel-Workshop ab 10 Jahren an. Der Treffpunkt ist an der Museumskasse, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bei der „Selfie-Station“, die von 14 bis 18 Uhr aufgestellt ist, können sich die Besucherinnen und Besucher fotografieren und die Fotos direkt ausdrucken oder herunterladen.

Das Edith-Russ-Haus kooperiert an diesem Tag mit dem Oldenburger Computermuseum und bietet ab 17 Uhr die Führung „Vom Panel zum Pixel: Ausstellungsrundgang zum Anfassen“ an. Dabei stellen die Expertinnen und Experten des Computermuseums Beziehungen zwischen den Werken aus „Unwanted Stories“ und Computerspielen her und machen sie erfahrbar ? von der 8-Bit-Grafik bis zum Egoshooter. Die Führung ist kostenlos. Danach, ab 19 Uhr, heißt es „Daddeln bei Edith“: Es stehen eine Bandbreite an Videospiel-Klassikern zur Verfügung, die in gemütlicher Runde bei Getränken und Musik gezockt werden können. Los geht es um 19 Uhr im Edith-Russ-Haus. Ab 19 Uhr ist der Eintritt frei.
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One Billion Rising: Protestaktion am 14. Februar

09.02.2018 19:48 Uhr

Stadt erhebt sich gegen Gewalt an Frauen und Mädchen

Oldenburg beteiligt sich auch 2018 wieder an der weltweiten Aktion „One Billion Rising“ (deutsch: eine Milliarde erhebt sich): Damit wird darauf aufmerksam gemacht, dass jede dritte Frau ? und damit mehr als eine Milliarde ? im Laufe ihres Lebens Opfer von sexueller und/oder physischer Gewalt ist. Am Mittwoch, 14. Februar, sind Oldenburgerinnen und Oldenburger aufgerufen, sich ab 16 Uhr am Lefferseck, Lange Straße 11, einem kollektiven Tanz gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und für Respekt, Wertschätzung, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit anzuschließen. Vorkenntnisse sind hierzu nicht erforderlich.

Die Organisation von „One Billion Rising“ in Oldenburg wird durch ein Netzwerk bestehend aus dem Gleichstellungsbüro, dem Präventionsrat, dem Autonomen Frauenhaus e. V., Olena, Wildwasser Oldenburg e.V., dem Zentrum für Frauen-Geschichte Oldenburg e. V. und dem Mädchenhaus Oldenburg e. V. ermöglicht. „Dieses Engagement kann aber nur initial sein“, so Renate Vossler, stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oldenburg. „Wir brauchen ein starkes Netzwerk aller Menschen. Egal welcher Herkunft, welchen Geschlechts, welcher sexuellen Identität oder welchen Gesundheitszustandes – die Solidarität ist notwendig, um diese skandalöse Menschenrechtsverletzung anzuprangern und sich ihr entgegen zu stellen.“

„Für Frauen mit Beeinträchtigungen besteht ein doppelt so hohes Risiko, deshalb rücken wir sie 2018 in den Fokus“, erläutert Vossler. „Die Situation verschärft sich weiter, wenn man betrachtet, dass die Möglichkeiten der Unterstützung sehr eingeschränkt sind.“ Das weiß auch Erika Oehne, Rollstuhlfahrerin und aktiv im Verein SeGOLd e.V.: „In ganz Deutschland können lediglich 0,6 Prozent der betroffenen Frauen, die auf ein barrierefreies Zimmer angewiesen sind, in Frauenhäusern aufgenommen werden.“ Sie unterstreicht: „Wir fordern kein Mitleid, sondern ausreichende Mittel für ihre Zuflucht!“. In ihrem Grußwort wird sie am Aktionstag genauer auf die Situation der von Gewalt betroffenen Frauen und Mädchen mit Beeinträchtigung eingehen. Die Schauspielerin, Tänzerin und Moderatorin Annie Heger führt durch die Veranstaltung. Zwei Tänzerinnen leiten die Choreographie an. Die Sambaschule Oldenburg Eversten und eine DJane sorgen im Vorfeld für die richtige Stimmung. Ab 19 Uhr laden die Veranstalterinnen ins Polyester, Am Stadtmuseum 15, ein. Der Eintritt ist frei.

Eine Video-Playlist mit einer Erklärung der Choreografie und weiteren Videos sind auf YouTube zu finden.
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Altlastensanierung nahe den Weser-Ems-Hallen

09.02.2018 18:58 Uhr
Die Stadt Oldenburg hat entlang der Maastrichter Straße mit den vorbereitenden Arbeiten für eine Altlastensanierung begonnen. Auf einer Fläche, die direkt an die große EWE Arena angrenzt, werden derzeit Bäume und Sträucher entfernt. Nur so können anschließend die notwendigen Arbeiten zur Schadstoffbeseitigung erfolgen. Das Gelände ist längere Zeit von der Deutschen Bahn sowie als Hausmülldeponie genutzt worden und muss deshalb umfassend saniert werden. Die Mittel dafür sind als Rückstellung in der Bilanz vorhanden.

Anschließend soll die dann wieder nutzbare Fläche den Weser-Ems-Hallen übertragen werden. Verwendung könnte sie etwa für Parkplätze finden, was vor allem die Besucher des Kramermarkts erfreuen dürfte.

Die Entfernung von Bäumen und Sträuchern ist von der Unteren Naturschutzbehörde genehmigt worden, die Rodungsarbeiten sollen bis Ende Februar abgeschlossen sein. Die anschließenden Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich ein gutes Jahr andauern.
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Chance auf gelungene Integration erhöhen

09.02.2018 18:57 Uhr

Stadt sucht neue Engagierte für Bildungspatenschaften – Schulung startet

Sie geben Kindern aus zugewanderten Familien wertvolle Starthilfen und erhöhen die Chancen auf eine gelungene Integration: Bildungspatinnen und Bildungspaten leisten in der Stadt Oldenburg wertvolle Arbeit. Die Agentur :ehrensache, die das unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann stehende Projekt „Bildung für alle – Bildungspaten“ betreut, sucht jetzt neue Freiwillige. Am Mittwoch, 21. Februar, beginnt – zum mittlerweile 13. Mal – ein neuer Kurs, in dem Interessierte auf eine Patenschaft umfassend vorbereitet werden.

Die Schulung findet an acht Abendterminen und einem Vormittag im Kulturzentrum PFL statt. Im Anschluss werden die Patinnen und Paten an ausgewählte Grundschülerinnen und -schüler aus verschiedenen Schulen vermittelt. Die teilnehmenden Kinder werden von den Lehrkräften mit Zustimmung der Eltern ausgesucht.

Die Patenschaft dauert ein Jahr und beinhaltet regelmäßige Treffen im Rahmen einer aktiven Freizeitgestaltung mit dem Ziel, die Sprachkompetenzen und damit die Bildungschancen der Kinder zu verbessern. Interessierte werden gebeten, sich bei Gabriela Kaboth-Freytag unter der Telefonnummer 0441 235-2020 und per E-Mail an gabriela.kaboth-freytag@stadt-oldenburg.de oder bei Olga Gerz, Telefon 0441 235-2404, E-Mail olga.gerz@stadt-oldenburg.de, zu melden.
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Fastenzeit mal anders

09.02.2018 18:56 Uhr

RUZ ruft Schulen zum „Plastikfasten“ auf – Programm bietet Aktionsangebote

Bei dieser Fastenaktion geht es nicht ums Entschlacken oder Abspecken, sondern ums Überdenken des alltäglichen Konsumverhaltens: Das Regionale Umweltbildungszentrum (RUZ) der Stadt Oldenburg ruft alle Oldenburger Schulen zum „Plastikfasten“ auf. In der klassischen Fastenzeit vom 14. Februar bis 30. März sollen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema Plastik beschäftigen. Dazu hat das RUZ in Abstimmung mit dem Agenda-Büro ein vielfältiges Programm erstellt, das unter anderem Angebote des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB), des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) und der Universität Oldenburg umfasst.

Hierzu gehört zum Beispiel ein Aktionsstand auf dem Oldenburger Wochenmarkt, an dem die Schülerinnen und Schüler die Gäste über das Thema Plastikmüll informieren. Wer von den Marktkunden an einer Umfrage teilnimmt, kann eine Mehrwegtasche aus Baumwolle oder einen Mehrwegbecher für den Coffee-to-go gewinnen. In Zusammenarbeit mit einer Schule aus Osnabrück wird es einen Workshop zum Verzicht auf Plastiktüten beim Einkaufen geben. Außerdem kann im Lernlabor „Wattenmeer“ der Oldenburger Universität an mehreren Terminen zum Thema Plastikmüll experimentiert werden. Und Besichtigungen beim OOWV auf der Oldenburger Kläranlage, Führungen über den Wertstoffhof des Abfallwirtschaftsbetriebes und verschiedene Vorträge stehen auch auf dem Programm.

In Anlehnung an das vom BUND initiierte Plastikfasten sollen die Kinder und Jugendlichen auf das Thema aufmerksam gemacht werden und erarbeiten, wie Plastik im Alltag vermieden werden kann. Dazu zählen Getränkeflaschen ebenso wie Plastikverpackungen, Trinkhalme oder Shampooflaschen. Hier gilt es, plastikfreie Alternativen zu finden, um die Umwelt und die eigene Gesundheit zu schützen.

Alle Schulen sind herzlich eingeladen, sich an dem Plastikfasten zu beteiligen. Das ausführliche Programm findet sich auf der Internet-Seite www.oldenburg.de/energiebildung. Auskünfte hierzu erteilt Christel Sahr vom RUZ unter Telefon 0441 248376.
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Kostenlose Schulung als Seniorenbegleitung

09.02.2018 18:49 Uhr
Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen bietet in Zusammenarbeit mit der Evangelischen und Katholischen Erwachsenenbildung eine kostenfreie Schulung zur freiwilligen Seniorenbegleitung an.

Die Fortbildung findet von Februar bis Mai 2018 immer dienstags statt. Es sind noch Restplätze frei. Erster Termin ist am Dienstag, 13. Februar. Beginn ist um 10 Uhr im Kulturzentrum PFL. Eine Anmeldung im Senioren- und Pflegestützpunkt unter der Telefonnummer 0441 235-3880 oder über die Evangelische Erwachsenenbildung (Telefon 0441 925620) ist erforderlich.
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Echte Teilhabe für Menschen mit Behinderungen möglich machen

18.11.2016 12:00 Uhr

Dennis Rohde ludt zur Podiumsdiskussion ins "Café Herz"


Bei einer Diskussionsveranstaltung hat der Bundestagsabgeordnete für Oldenburg und das Ammerland, Dennis Rohde (SPD), sich mit Sachverständigen und dem Publikum zum Bundesteilhabegesetz ausgetauscht.
Das Gesetz soll Menschen mit Behinderungen mehr Selbstbestimmung und mehr Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. Mit ihm diskutierten die Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Kerstin Tack MdB (ebenfalls SPD), die Geschäftsführerin des AWO-Bezirksverbandes Weser-Ems, Hanna Naber, sowie Martin Podszus von der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg.

"Dass über das, was am Ende im Gesetz stehen soll, leidenschaftlich diskutiert und auch gestritten wird, begrüße ich", so Rohde im Anschluss. "Wir wollen, dass in unserer Gesellschaft alle in Würde leben und in der Arbeitswelt gleichberechtigt mitmachen können - egal ob mit oder ohne Behinderung. Deswegen freue ich mich auch, dass sich viele eingebracht haben, die sich in Werkstätten, in Beiräten oder Selbsthilfegruppen engagieren. Das brauchen wir, damit das Bundesteilhabegesetz den hohen Ansprüchen gerecht wird."

Das barrierefreie "Café Herz" in der Stedinger Straße 26 wird von der Baumhaus Werkstatt für behinderte Menschen gGmbH betrieben. Das Bundesteilhabegesetz wurde am 22. September in den Deutschen Bundestag eingebracht und wird derzeit dort beraten. Die erste Stufe des Gesetzes soll zum 01. Januar 2017 umgesetzt werden.
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Aktuelles Kinoprogramm des Casablanca

21.06.2014 06:00 Uhr

CASABLANCA-PROGRAMMKINO



Johannisstr. 17,
26121 Oldenburg,
Tel. 0441 - 884757

www.casablanca-oldenburg.de

Vor der Programmübersicht für kommende Woche erst einmal ein wichtiger Hinweis:

Sie können über das Internet platzgenau Kinokarten fürs Casablanca-Kino reservieren! Und das ganz einfach:
Klicken Sie oben den Link www.casablanca-kino.de, klicken Sie entweder »Karten reservieren« an oder gehen über die Filmübersicht und Anfangszeiten weiter.
Sie kommen dann auf eine Seite, auf der Sie Film und Vorstellungszeit auswählen können.
Von hier aus geht es dann direkt in die Ansicht der Kinosäle und Sie können den gewünschten Platz auswählen und auf Ihren Namen reservieren.
Bei der ersten Reservierung müssen Sie Ihren Namen und ein Passwort hinterlegen, um möglichen Mißbrauch oder versehentliches Löschen vorzubeugen.
Alle weiteren Reservierungen laufen dann über den Benutzernamen.
An der Kassen nennen Sie einfach den Benutzernamen und Sie erhalten Ihre Karten.

Beachten Sie, dass die reservierten Karten 30 Minuten vor Beginn der Vorstellung abgeholt werden müssen!!





Zum aktuellen Programm
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Verkehr aktuell

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Wehdestraße bis voraussichtlich September halbseitig gesperrt

Mit Fortsetzung der Straßenausbauarbeiten wurde die Wehdestraße im Abschnitt zwischen der Maastrichter Straße und der Straße Stau bis voraussichtlich September halbseitig gesperrt. Der Kfz-Verkehr wird zunächst mit Einsatz einer Baustellenampel an der Arbeitsstelle vorbeigeführt. Fußgänger und Radfahrer können die Arbeitsstelle passieren.


Städtische Sportplätze bleiben bis auf weiteres gesperrt

Regen, Schnee und Eis: Das Januar-Wetter lässt eine Öffnung der städtischen Sportplätze nicht zu. Sie bleiben bis auf weiteres gesperrt. Ausgenommen davon sind lediglich die Kunstrasenplätze. Solange nichts Gegenteiliges vermeldet wird, bleibt die Sperrung bestehen.


Am Wendehafen und Doktorsklappe: Geh- und Radwege gesperrt

Für die Durchführung von Spundwandarbeiten wurden in den Straßen Am Wendehafen und Doktorsklappe die hier unmittelbar angrenzenden Geh- und Radwegverbindungen bis voraussichtlich Ende Juli 2018 gesperrt. Für den Radverkehr führt die Umleitung über die Kanalstraße/Alte Amalienstraße/Nikolausstraße.


Hier blitzt die Stadt

In der Woche vom 19. bis 23. Januar

Montag: Tannenkampstraße und Sandweg
Dienstag: Kennedystraße und Ziegelhofstraße
Mittwoch: Voßstraße und Vahlenhorst
Donnerstag: Harreweg und Bahnhofsallee
Freitag: Sodenstich und Leuchtenburger Straße
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